Islamversteher Andreas ZielckeUnter dem Titel „Auszug aus Ägypten“ schlägt wieder mal ein Schreibtischtäter der Süddeutschen Zeitung auf Islamkritiker ein. Der Untertitel des Artikels (online nicht verfügbar) lautet „Der eingewanderte Islam, die Scharia und die eingeübten Reflexe der Islamkritik – eine notwendige Analyse“. Von Analyse kann keine Rede sein und von notwendig schon gar nicht. Der Autor, Andreas Zielcke (Foto), will uns erzählen, wir reagierten reflexartig auf das Reizwort „Scharia“ mit Abwehrhaltung, ohne das Gehirn zu benutzen.

(Von Epistemology)

Zielcke schreibt:

„Beim Stichwort Scharia“, kommentiert das BBC-Radiomagazin Today, „denken die meisten Leute sofort an Enthauptungen und Verstümmelungen“. In der Tat, wer den Einwanderern den Willen zu solchen Grausamkeiten unterstellt, folgt seinen Reflexen, nicht seinem Gehirn. Mehr noch, er muss sich blind stellen: Längst sind Elemente der Scharia in Europas Rechtspraxis zu Hause – natürlich ohne jede Gräuel.

Wer Moslems den Willen zu solchen Grausamkeiten unterstellt, folgt nicht seinen Reflexen, sondern orientiert sich vielmehr an ihren eigenen Aussagen. Hani Ramadan, der Bruder des Euroislamwerbers Tariq Ramadan, rechtfertigte 2003 in seinem Artikel La charia incomprise (die unverstandene Scharia) in der renommierten französischen Tageszeitung Le Monde unverhohlen die Steinigung von Frauen. Das kostete ihn seinen Job als Lehrer in Genf, aber ich kann Herrn Zielcke beruhigen, er wurde 2004 wieder in Amt und Würden eingesetzt und und erhielt sogar noch 5000 Franken Entschädigung. Er hatte schließlich nur von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht und Steinigen ist ja gar nicht so grauslich. Seltsam, wenn wir von diesem Recht Gebrauch machen wollen, dann dichten uns Leute wie Herr Zielcke Reflexe ohne Gehirngebrauch an. Er zitiert auch unseren Freund Mathias Rohe, Richter am Oberlandesgericht und Professor für internationales Recht in Erlangen. „In Deutschland wenden wir jeden Tag die Scharia an.“
Und dann klärt er uns noch über die Absichten der hier in Europa einfallenden Moslems auf.

Ihr islamisches Heimatland verlassen diese Muslime, um sich in der kulturellen Fremde des Westens als Minderheit einzuordnen. Und der Westen macht es ihnen teils leicht, – er empfängt sie mit Annehmlichkeiten – teils macht er es ihnen schwer: er empfängt sie mit einem doppelten hegemonialen Anspruch.

Ja was denn nun, wenn sie sich einordnen wollen, dann brauchen sie doch wohl keine Scharia, sondern übernehmen die Gesetze ihrer neuen (Wahl)Kultur. Und was bitte versteht man unter „doppeltem hegemonialem Anspruch“? Erklärt uns der Autor sofort:

Zum einen macht er seine Grundwerte zur conditio sine qua non.

Was denn sonst, sollen wir etwa die Normen des selbsternannten Propheten als Maßstab aller Dinge übernehmen und fröhlich massenmorden, Kinder schänden und Karawanen überfallen?

Zum anderen konfrontiert er die Einwanderer mit seiner überwältigenden Dynamik.

Soll wohl heißen, wir sollten, statt mit TGV’s zu fahren oder mit Überschallflugzeugen zu fliegen, uns besser nach Kamelfatwas richten, die besagen, dass ein weibliches Wesen sich nicht unbegleitet, d.h. ohne Papa, Bruder, Onkel, Ehemann mehr als eine Kameltagesreise (etwa 85 km) vom Wohnort entfernen darf. Da fallen eben die Schulausflüge flach.

Folgt aus alledem, dass der Westen Abstriche bei seinen Grundwerten zulassen muss, um die komplizierte Integration der Muslime zu erleichtern? Selbstverständlich nicht. In diesem Punkt haben Necla Kelek oder Seyran Ates ohne Wenn und Aber recht. Doch das eigentliche Problem fängt hier erst an. Viele Islamkritiker schütten das Kind mit dem Bade aus.

Fein, er gibt uns recht, um dann aber sofort wieder herum zu relativieren. Die Lösung:

Der Westen muss, verankert in seiner nicht verhandelbaren Rechtskultur, auch gegenüber dem Islam seine zivilisierte Anschlussfähigkeit über alle ideellen Gräben hinweg beweisen.

Heißt im Klartext, wir müssen den Barbaren entgegenkommen. Unser Schreiberling versucht hier die feuilletonistische, eierlegende Wollmilchsau zu züchten. Mit der Logik hapert es bei ihm gewaltig. Entweder unsere Rechtskultur ist nicht verhandelbar, dann gibt es auch keine Diskussionen, oder wir müssen unsere Anschlussfähigkeit über die ideellen Gräben hinweg beweisen, was immer das auch konkret heißen mag, aber es würde in jedem Fall die Kapitulation vor der Barbarei bedeuten.

Das „deutsche internationale Privatrecht“ schreibt in vielen Fällen, in denen Ausländer im Inland Recht suchen (ob Spanier, Iren oder Araber etc.), die Anwendung ihres heimatlichen Rechts vor.

Das ist eine grobe Beleidigung der Spanier und Iren, deren Rechtsnormen denen der zivilisierten Welt entsprechen, wohingegen islamische Araber mehr damit beschäftigt sind, die Rechtsgrundlagen der Vorsteinzeit auszuloten, bleibt ihnen unbenommen, aber bitte nicht bei uns in Europa.
Der Autor versucht sich in der Kunst des Eiertanzes, Polygamie ausschließen, aber sämtliche Witwen eines verblichenen Polygamisten zufriedenstellen, das ist ein hoffnungsloses Unterfangen, grenzt an die Quadratur des Kreises. Ganz konkret zurück zur Scharia.

Das nächste Problem ist ihr Geltungsanspruch. 1990 haben eine Reihe arabischer Länder gegen die Menschenrechtserklärung der UN eine eigene „Kairoer Menschenrechtserklärung der Menschenrechte“ verabschiedet, in der die Scharia als „einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes Artikels dieser Erklärung bezeichnet wird. Das besagt im Ernstfall für „Ungläubige“ und Frauen nichts Gutes.

Wie wahr.

Eben darum bemühen sich alle Repräsentanten des immigrierten Islam, die hiesigen Grundrechte vorbehaltlos anzuerkennen – in den meisten aber noch nicht in allen Fällen überzeugend. Jedenfalls zeichnet sich hier der wachsende Abstand zwischen den Scharia-Referenzen der Diaspora und denen der islamischen Länder ab.

Wer’s glaubt…

Wie auch immer, der westliche Integrationswille kommt um die genaue Kenntnis der einwandernden Norm-Mentalität nicht herum. Den bequemen Reflex ignorant zu bleiben, lässt unsere Rechtskultur nicht zu.

Wohl wahr, man sollte immer wissen, mit wem man es zu tun hat. Aber sollten sich nicht die islamischen Invasoren erstmal über unsere Normen schlau machen? Derjenige, der kommt, hat die Bringschuld der Anpassung, nicht derjenige, der in einer zivilisierten Gesellschaft lebt. Es gibt überhaupt keinen Grund, warum wir überhaupt einen Gedanken an diese barbarische Scharia verschwenden sollten. Es gibt keinerlei Bedürfnis, unsere Gesetze diesbezüglich zu ändern. Gesetze bedürfen der Änderung, wenn neue Gegebenheiten geschaffen werden, beispielsweise durch Internet-Kriminalität. Mit einem im 7. Jahrhundert schriftlich niedergelegten Gesetz der Vorsteinzeit haben wir nichts zu schaffen. Daran kann auch der Autor mit seinen verschwurbelten Formulierungen nichts ändern.

Letztendlich wird hier die verkehrte Welt verlangt. Wir werden aufgefordert, uns an Barbarei und Irrationalität anzupassen, und das in einer Zeit, in der die Wissenschaft kurz vor dem Durchbruch steht, Relativitätstheorie und Quantenmechanik miteinander in Einklang zu bringen. Da werden wir gezwungen, uns mit diesem vorsteinzeitlichen Schwachsinn herum zu ärgern. Nicht-Anpassung an die zivilisierte Welt ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

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91 KOMMENTARE

  1. Es gibt Sadisten, die andere gerne leiden sehen. Das kann man nicht ändern.
    Nachdem man als Linker und alt 68-er nun mal leider zu spät gekommen ist, um gröhlend und johlend im Wien von 1940 seinen jüdischen Zahnarzt mit der Zahnbürste die Straße schrubben zu sehen wäre die Scharia diesen Leuten doch eine Superalternative für solche entgangenen „Vergnügen“, oder? So kommt’s mir oft genug vor, wenn ich sehe, wie positiv der überwiegende Teil auf Gewaltpropaganda reagiert…

  2. Hat Andreas Zielcke den Koran gelesen?????

    Niemand sollte sich öffentlich über den
    Islam äußern, ohne den Koran gelesen zu haben!!!
    Niemand!!!(wegen fachlicher Inkompetenz)

    Nach Dieter Nuhr:

    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!!!

  3. Also Epestemology, wenn Dein Hühnchen genauso gut ist, wie deine Texte, dann kann ich mich heute auf einen kulinarischen Nachmittag freuen.

  4. Der ganze Islamdiskussion droht völlig aus dem Ruder zu laufen. Mittlerweile nimmt der Kampf zwischen westliche „Islamversteher“ und „Islamkritiker“ viel mehr Raum ein als der Kampf gegen den Radikalislamismus. Während die Kontrahenden in Blogs, Zeitungen und TV auf einander eindreschen, kann sich der redikal Muselman zufrieden zurücklehnen. Wie sagte schon der kluge Engländer? – Teilen und Herrschen.

  5. ..wir nutzen was ihm fehlt, er gehört zu den Weicheiern, die am lautesten um Hilfe schreien, wenn es an seinen Bürostuhl-Flachars.. geht, freue mich auf diese Zeit schon jetzt…

  6. Aber diese Lohnschreiber müssen immer etwas
    vordergründig intelligent klingendes schreiben,
    denn das weiße Blatt muß gefüllt werden
    und das Konto braucht Nachschub.

    Diese atheistischen? Bauchprediger!!!

    Auch ohne Quellenanalyse muß zu Redaktions-
    schluß ein Beitrag stehen.

    Koran lesen Leute! Koran lesen!

  7. Die Süddeutsche Zeitung wird doch immer mehr zu einem Kampfblatt gegen abendländische Wertvorstellungen. Hoffen die, das aus der Süddeutschen Zeitung eine Sudeldeutsche Zeitung wird, die dann von ihren ums Arschloch geschmußten Herrenmenschen gekauft wird?

  8. #8 GottistdieLiebe

    Ich bin Atheist, weiß aber, was diese Gutmenschen für Idioten sind und weiß, das die europäische Kultur auf den alten Griechen und des jüdischen und des christlichen Glaubens beruhen. Wo ist das Problem?

  9. …wer den Einwanderern den Willen zu solchen Grausamkeiten unterstellt, folgt seinen Reflexen, nicht seinem Gehirn.“

    Bei der Steinigung, einer unter der Scharia gängigen Hinrichtungsart (z.B. für angebliche Ehebrecher, also auch Vergewaltigungsopfer), wird der/die Verurteilte gefesselt und bis zur Hüfte in die Erde eingegraben. Damit soll verhindert werden, daß das Opfer seinen natürlichen Reflexen folgen und sich vor den fliegenden Steinen durch Heben der Arme, Zusammenkrümmen oder Ausweichen schützen kann. Das Gehirn soll ihm schließlich mit den Steinen zerquetscht werden.

  10. Zielcke schreibt:

    „Längst sind Elemente der Scharia in Europas Rechtspraxis zu Hause – natürlich ohne jede Gräuel.“

    Er hat mit dem ersten Teil Recht. In GB gab es im August 2008 5 (fünf) Shariagerichtshöfe. Im Juni 2009 gab es bereits 85 (fünfundachtzig).

    Die Urteile der Sharia Gerichtshöfe sind bindend. Interessant in diesem Zusammenhang: weiblichen Erben wurde die Hälfte des Erbteils der männlichen Erben zugesprochen.
    Es gab Fälle von häuslicher Gewalt, die vor diesen Gerichtshöfen verhandelt wurden. Resultat in jedem einzelnen Fall: Die Männer sollten „Antiaggressionskurse“ besuchen und alle Opfer haben nach kurzer Zeit ihre Anklagen zurückgezogen.

    Ja, die Sharia ist tatsächlich in Europa angekommen. Wenn man sich die Urteile bei uns anschaut, bei denen der geistesgestörte Marwa Mörder 15 Jahre und SV bekommt, jedoch ein „Ehrenmörder“ oder jemand, der aus „einer verständlichen Gemütslage“ heraus dasselbe Verbrechen begeht (einen Menschen mit dem Messer umzubringen) aufgrund des kulturellen Hintergrundes deutlich milder bestraft wird, so müssen wir uns leider eingestehen, dass dies nicht nur für GB gilt.

    Ich gehe davon aus, dass in GB die BNP extreme Zugewinne machen wird und sich dort im Sommer einiges bewegt. Dergleichen sehe ich in Deutschland nicht einmal ansatzweise gegeben.

  11. Herr A. Zielcke ist ein Phrasendrescher, weiter nichts.
    Scharia in Europa ohne Gräuel ? Na klar, gemäß der Salamitaktik werden eben zuerst, heimlich, still und leise, „unproblematische“ Elemente übernommen.
    Scharia heißt Steinigung, Auspeitschung und da fehlt nur noch das Reiten der eisernen Stute, der spanische Trank und das Aufs-Rad-flechten, dann haben wir das 11. Jahrhundert wieder hier, auch wie schön.

    „Zivilisierte Anschlußfähigkeit über Gräben hinweg“, welch Hohn. Zunächst erst einmal die Formulierung an und für sich, es muß natürlich möglichst hochtrabend klingen, damit es den Herrenmenschen gerecht wird. Will dieser Schreiberling im Kalifat mal Minister werden ?
    Und man muß es mehrmals lesen, um zu erkennen, wie tief doch die Lüge, die perverse Umkehrung, versteckt ist.

    Wir Europäer bekommen „Besuch“. Und klar, wenn ich zu Hause Besuch bekomme, dann rücke ich die Möbel so, wie die es wollen, ich lasse mir die Stube dreckig trampeln und am Ende werde ich gern beschimpft, wenn der Wein vielleicht nicht gemundet hat.
    Ich frage mich, seit langem, warum gibt es immer und immer wieder solche Menschen, die ohne Nachzudenken, vorsätzlich Leser verdummen ?
    Sind die alle gespickt ?

    Herr Zielcke gehört zu den 5 – 10.000 Volksverrätern, die uns lieber heute als morgen an den Feind ausliefern wollen, die sich ekelerregend anbiedern und die alles tun, damit dieses Volk von der Landkarte verschwindet.
    Ja, den Bilderbergern ist`s Recht, gemäß dem Wolfsgesetz werden schwache Nationen zuerst ausgerottet und man läßt gewähren; spart später Arbeit.

  12. So so, „Der einweganderte Islam“ also.

    Realitätsgetreu müsste es heißen: DER EIGESCHLEPPTE ISLAM.

    In keinem europäischen Land nämlich, ist das jeweilige Volk gefragt worden, ob es diese „Einwanderung“ auch will. Dieser als Tatsache hingestellte Zustand, ist weder von Gott befohlen, noch durch irgend eine Naturgewalt über uns gefahren, sondern ist das Resultat Jahrzehnte langen politischen Handelns und fällt somit in die Verantwortlichkeit der Politiker der zuständigen Regierungen.

  13. Wenn ich Fotos von diesen ganzen Typen Jessen, Prantl, Zielcke usw. sehe, wunder ich mich immer mit welcher Vehemenz die ihre zukünftige Konkurenz um Transferleistungen verteidigen.
    Die sind alle fast im Rentenalter. In ein paar Jahren wollen die, von den noch aktiven Arbeitnehmern ihre Rente haben.Selbst haben sie in den letzten Jahrzehnten dafür gesorgt, daß nur Schulden da sind und die Sozialkassen von Fremden geplündert wurden. Als Rentner haben die aber kein Druckmittel mehr, weil sie nur Kostgänger sind und den Jüngeren wird irgendwann dämmern,daß sie nur verarscht werden. Aber vielleicht vertrauen die ja darauf, daß eine Säule des Islam die Wohltätigkeit ist und Ali, wenn sie dann hungrig bei ihm klingeln, immer ein warmes Süppchen für sie hat.

  14. Ja, so ungerecht kann es zugehen, beim Kommunismus denkt man auch reflexartig an Gulag und 10 Jahre auf’s Auto warten. Das hat der Totalitarismus doch nicht verdient, nicht war liebe Süddeutsche?
    Die Qualitätspresse agiert derzeit hyperaktiv wie der Hamster im Laufrad. Offenbar halluziniert sich die 68er Nachhut irrlichternd schon im letzten Gefecht, nur daß niemand mehr auf die Völker und ihre Signale hören will.

  15. Unfassbar! Die Rassisten und islamophoben Nazis, haben es geschafft, dass Bushido Film nicht so gut bei der Kritik ankommt, es wird deswegen aufgerufen sich bei der IMDB Seite anzumelden und den Film gut zu bewerten:

    http://www.imdb.de/title/tt1343704/

    Das hat mich spontan dazu bewogen mich dort auch anzumelden und zu sagen, wie scheiße ich Blödshido und seinen Film finde.

    Siehe auch:

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/21/502257/text/

    http://www.heise.de/tp/blogs/6/147032

  16. OT OT OT OT OT OT OT?
    SKANDAL ! SKANDAL !
    Sorry. muss sein.

    Fiktiver Film, über die Ermordung Geert Wilders!
    Leute guckt euch das mal an ! Die PVV hat auf ihrer Seite einen Link zu einem Film mit dem Namen: “Die Ermordung Geert Wilders” gepostet !?Der Film wurde von Pezpaq, Teil von FunX, einem staatlich subventionierten Multikulti- Radioserders produziert.

    Martin Bosma, in der PVV zuständig für das Resort Medien, stellt der niederländischen Regierung, nun zurecht die Frage, wie Gelder des Steuerzahlers, für ein dermaßen provozierendes Machwerk misbraucht werden können.

    ?Das ist die Zukunft der staatlich- eurabischen Medienlandschaft !

    http://www.pvv.nl/index.php?option=com_content&task=view&id=2565&Itemid=1
    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/02/dutch-govt-funding-geert-wilders-jihad-porn-is-the-minister-aware-of-the-movie-the-assassination-of-.html

    Ps. kann man leider nicht ansehen, Meldung: Dieses Video ist in deinem Land auf Grund eines Verstoßes gegen……

  17. #9 Linkenklatscher

    Ich will damit nur zum Ausdruck bringen,
    dass ein wahrer Christ das Wesen des Islams
    erkennt und dabei rede ich nicht von
    Namenschristen und ähnlichem.

    Ich glaube, dass die meisten Linken und
    „Gutmenschen“ mehr in dem atheistischen
    Bereich anzusiedeln sind.

    Das heißt natürlich nicht, dass nicht auch
    Atheisten das wahre Wesen
    des Islams erkennen, so wie du.

  18. Auf Lüge, Unrecht, Betrug, Machtmißbrauch, Verstümmelung und Mord auf Weisung der Nachfolger eines pädophilen und kriegstreibers Antisemiten Christenhassers etc etc etc. KANN EIN NORMALER MENSCH NUR REFLEXARTIG REAGIEREN.

    Deshalb steht auf meiner Tube Seite:
    No to Sharia – freedom rules – islamic umma ends all freedom
    ———————————————-
    Nur kranke Hirne können der Sharia etwas positives abgewinnen.

  19. Gehirntoter, alter Bessermensch. Ein Prototyp der Spezies, die in Medien und Politik die Deutungshoheit beansprucht und auch über die Jahrzehnte massivst erreicht hat. Diese Gesellschaft in ihrem linken Relativierungswahn bietet diesen Gestalten optimale Möglichkeiten, ihre Gehirnwäsche zu verbreiten. Jeder noch selbstständig denkende Mensch muss dagegen angehen.

  20. Es widert mich an, wie diese gleichgeschalteten Journaille-Papageien ihr manipulatorisches Geseier stets als „notwendige Analyse“ verkaufen und damit einen absoluten Wahrheits- bzw. Seriositätsanspruch implizieren wollen.
    Das ist einfach nur billig und demagogisch.
    Aber so sind sie halt, die Zeitungsschmierfinken und Meinungsmanipulierer.

  21. Längst sind Elemente der Scharia in Europas Rechtspraxis zu Hause – natürlich ohne jede Gräuel.

    Ohne jede Gräuel. Stimmt. Jemand anderem den Kopf abzuschneiden ist nur für uns grausam und abscheulich. Die finden das offensichtlich ziemlich normal.

  22. #18 GottistdieLiebe

    Was ich einfach nicht verstehe, gerade Atheisten, zu denen ich mich ja auch zähle, müssten doch auch das wahre Wesen des ekelhaften Faschislam erkennen. Warum aber unterstützen manche von ihnen diesen Dreck? Ich verstehe es einfach nicht 🙁 Europa ist das Tollhaus der Welt geworden. Hier kann man nicht mehr sicher leben.

  23. Allen Wohl und Recht getan und dann ein dickes Konto auf der Bank.

    So ist die Denke eines Herrn Zielcke. Das einzige Prinzip dieses Herrn ist der KontoAuszug.

    Und für sowas soll ich bezahlen. Nein danke!

  24. Ist doch ganz einfach:

    Wer Islamkritiker kritisiert, übt Kritik an Islamkritikern.

    Und Islamkritiker üben Kritik am Islam.

    Wenn man also selber kritisiert -nämlich die Islamkritiker- dann muss man Anderen ja auch das Recht auf Kritik -nämlich z.B. am Islam- zugestehen.

    Tut man das nicht, so verlässt man den Bereich der freiheitliche-rechtsstaatlichen Grundordnung und begibt sich in den Bereich von totalitären Systemen.

    Ein Baustein an totalitären Systemen ist nämlich, keine Kritik (und damit eine Hinterfragung des Systems [Absolutheitsanspruch]) zuzulassen. So geschehen z.B. im Faschismus und im Kommunismus (auch Sozialismus genannt).

    Die Betrachtung weiterer Länder und Kulturkreise unter diesem Aspekt überlasse ich dem Leser.
    Nur eines: auch Deutschland ist nicht mehr weit davon entfernt, wie uns der „Fall Sarazzin“ gezeigt hat.

  25. Wir bösen Islamkritiker reagieren also „reflexartig“… soso, klingt ja schlimm.

    Ein Auszug aus Wikipedia:

    Reflexe ermöglichen Lebewesen ein Leben in einer langfristig konstanten Umwelt: durch ein auf derartige Lebensbedingungen eingestelltes automatisches, schematisches oder stereotypes Reagieren, das unter gleich bleibenden Umständen dazu ausreicht, bis zur Geschlechtsreife zu leben und Nachkommen zu zeugen.

    Soll heißen: ist die Bedrohung und Belästigung durch bestimmte Vorgehensweisen der Mohammedaner konstant unangenehm und bedrohlich für uns Mitglieder der Gattung homo sapiens europensis nonislamicus, so reagieren wir reflexartig mit so genannter „Islamkritik“, um unser Überleben und das unserer Nachkommen und unserer Spezies und Kultur zu sichern…

    Angewandte Biologie, mehr nicht.
    Jedes Kriechtier hat Reflexe, die es die Einwanderung einer agressiven verdrängenden anderen Gruppe in seinen Lebensraum instinktiv bekämpfen lassen, nur uns Europäern soll dieser Instinkt aberzogen werden, damit wir aussterben.

  26. #9 Linkenklatscher

    Zudem kommt ja predigen eher aus dem religiösen
    Bereich und wollte mit

    atheistischer? Bauchprediger

    zum Ausdruck
    bringen, dass ich Herrn Zielcke persönlich
    eher im de facto nichtchristlichen
    Umfeld sehe.

  27. Oh Gott,

    wieder so ein bezahlter Lückenfüller für den „Südländischen Beobachter“!

    Es ist wirklich Mist, wenn die Werbeanzeigen wegbleiben. Aber kann die Redaktion nicht gleich die Originalquellen dieser selten dämlichen Ergüsse hirntoter Schreiberlinge drucken? Da kann man sogar noch etwas Geld sparen, denn die „Märchen aus 1001 Nacht“ sind public domain.
    😉

  28. Kalr hat die Scharia auch positive Aspekt, wenn man zum Beispiel ein muslimischer Mann ist, steht man ganz gut da. Also was wollt ihr?
    Genau Hitler hat ja auch Autobahnen gebaut, die wir heute noch benutzen, war doch nicht alles Schlecht was die Nazis gemacht haben. Sag das mal in einer Diskussion und die reißen dir den Kopf.

    Als erstes sollte man in einer Diskussion die Meinungshoheit der linken Gutmenschen brechen, ist die erst gebrochen war es das und man hat mit seinen Fakten über den Islam freie Fahrt.

  29. #26 Saumagenfresser

    Sehr gut!!!

    Unsere Überlebensreflexe sollen uns
    ausgetrieben werden!!!

    Wie in einem menschlichen Körper Bakterien
    und Viren versuchen, dass sie vom
    Körper fälschlicherweise als Freund
    betrachtet werden.

    Anders gesagt:

    Trojanisches Pferd!!!

  30. #23 RSDSNFLW (06. Feb 2010 12:28)

    Längst sind Elemente der Scharia in Europas Rechtspraxis zu Hause – natürlich ohne jede Gräuel.

    Ja, der lügt sich die Welt zurecht.
    Daß „unbotmäßige“ Frauen in der islamischen Community von geheimen Scharia-Gerichten abgeurteilt werden, ist dem Herrn Zielcke natürlich „völlig unbekannt“.

  31. Andere reflexhafte Reaktionen auf:

    KZ
    Volksgerichtshof
    Gestapo
    Stasi
    SS
    SA

    Noch mehr gewünscht?

  32. #1 Linkenklatscher (06. Feb 2010 11:49) Noch so ein hirntoter Gutmensch. Ist der eine Meldung wirklich wert?
    _______________________________________
    Ja , denn hier werden die Täter registriert -Zielcke,Andreas –

  33. #24 Linkenklatscher

    Atheisten haben schon sehr viel unterstützt wie

    Kommunismus, Stalinismus, Nationalsozialismus,
    Rassenlehre und heutiges Gutmenschentum.

    Ich glaube Gutmenschen wollen noch besser
    als Christen sein, deshalb lassen sie
    selektionsfrei alle Menschen in unser
    Land, was wahre Christen die letzten
    1200 Jahre nicht praktizierten und erkennen
    dabei nicht, dass sie nicht besser, sondern
    schlechter sind.

  34. Wir müssen Kant neu definieren!

    Kategorischer Imperativ

    Gestalte Dein Leben so, dass die Maxime aller deiner Handlungen die Politische Inkorrektheit ist!

  35. #35 GottistdieLiebe

    #24 Linkenklatscher

    Atheisten haben schon sehr viel unterstützt wie

    Kommunismus, Stalinismus, Nationalsozialismus,
    Rassenlehre und heutiges Gutmenschentum.

    Ich werde dies nicht tun, denn ich kann noch denken.

  36. …beim Thema Islam zeigen alle Feuilletonisten mit der Klarheit reinsten Wassers, wie gross doch ihre Grunddummheit ist.
    Jenes, das sonst bei ihnen im Sowohl-Als-Auch-Geschwurbel zu einer grauen Meinungsmasse verquirlt wurde, tritt beim Thema Islam plötzlich als hell strahlende, reinste Dummheit zu Tage. Mal wohl aus Feigheit, und Opportunismus.
    …Und zeigt auch noch exemplarisch die „Argumentations“-Linien auf, die in Wirklichkeit gar keine sind, sondern nur in Buchstaben kodierte Geräusche. Was man da machen kann ? Den Dreck nicht mehr kaufen.
    Selbst Klopapier ist, da man ihm mehr vertrauen kann, besser als FeuilletonistInnen-Erbrochenes.

  37. Wenn ich das hier
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,674834,00.html
    lese, habe ich auch das Gefühl, die EU-Scharia will Zugriff auf sämtliche Lebensbereiche.
    Das Scharia-Prinzip ist ja nicht nur die Todesstrafe, sondern insgesamt die unbarmherzige, jedes individuelle Leben und jede Eigeninitiative erstickende, unbarmherzige, gleichschaltende Gesetzeswütigkeit, und dieses Übel gibt es bei weitem nicht nur im Islam.
    Unsere Gesellschaften sind auf dem falschen Weg.

  38. Mit schwindender Auflage seiner Journalie besteht auch für diesen 68er noch Hoffnung auf Besserung. Auch wenn die vielen 68er-Drogen schon einiges an Hirnsubstanz haben auflösen lassen.

  39. Ein typischer ‚Toleranz muss Intoleranz tolerieren‘, ‚Aufklärung ist schlimmer als das Mittelalter‘ & ‚iranische Emanzen sind schlimmer als Islamisten & islamophob‘ Artikel. Diese Menschen sind keine Intellektuellen, sie sind nicht in der Lage logisch zu denken & zu argumentieren. Die Frage ist: Wann hat es angefangen dass Idioten sich als Intellektuelle ausgeben konnten? Wer hat ihnen erlaubt Artikel zu schreiben? Gab es eine Zeit in der Deutschen Geschichte in der Linientreue mehr zählte als die Fähigkeit zur logischen Argumentation?

    Grüsse,

    Arent

  40. Ich warte gespannt auf den Folgeartikel:

    “Die Linksgesellschaft, der Kampf gegen Rechts und die eingeübten Reflexe der Realitätsverweigerer – eine notwendige Analyse”.

  41. Die SZ ist ein Verein von hirnlosen Bürgerverrätern. Nicht umsonst geht dieser Verlag den Bach runter.
    Die SZ kann sich nur noch halten, weil sie von der SPD gesponsert wird. In meinem Umfeld habe schon alle vor Jahren ihr Abo gekündigt.

  42. Ich habe die Ausführungen vom A. Zielcke nicht mehr zu Ende gelesen.
    Lohnt sich nicht!
    Totale Eierei!

  43. Ich bin sicher,diese mietbaren Schreiber werden bestochen und geschmiert,wie will man sonst,Vernunft gesteuert,diesen Schwachsinn erklären.

  44. Wie kann man nur so neben der Kappe laufen. Ich wünsche Herrn Zielcke von ganzen Herzen, dass er mal von den Anhängern der Friedensreligion kulturell bereichert wird. Vielleicht würde es langen wenn seine blonde Tochter mal gezwungen Geschlechtsverkehr mit 13 Türken hatte, oder sein Sitznachbar im Flugzeug mal versuchen würde seine Unterhose zur Explosion zu bringen. Ich denke ohne solche persönliche Nahtoderfahrungen mit der unendlichen Toleranz des Islams werden die naiven Gutmenschen nicht aus ihren Paralleluniversum herauskommen.

    Aber auch das sehe ich positiv. Dann werden wenigstens moslemische Selbstmordattentate solche Multi-Kulti-Spinner aus ihrer Scheinwelt in die Realität gebombt!

  45. „Aber sollten sich nicht die islamischen Invasoren erstmal über unsere Normen schlau machen?“

    Das ist es! Hätte mir vor meinem ersten Besuch in England niemand gesagt, dass der Tommy links fährt, hätte ich mich schön in den Kameldung geritten!

  46. Ich frage mich ernsthaft, warum die letzten Wochen so viele Islamversteher aus den Feuilleton-Löchern kriechen. Wo kommen die jetzt alle her? Ist das etwa ansteckend? Mich erinnert das Ganze an einen Zombifilm, wo sich die Zombis extrem stark vermehren und an jeder Ecke lauern.

  47. Wirklich kurzsichtig von diesen Schreiberlingen sich immer noch kaufen zu lassen.
    Das Internet vergisst nichts, ein verratenes Volk ebenso.
    Eines schönen Tages werden die politischen Voraussetzungen dafür geschaffen mal die Bankverbindungen dieser Typen zu durchleuchten.
    Möchte nicht wissen wie viel Mietschreiberlinge DITIP, die Saudis u.a. hier in diesem Land haben.
    Den Hochverratsparagraphen gibt es ja noch, genügend gemeinnützige Arbeit wird es auch immer geben.
    Auf Herrn Zielcke wartet der ewig schmutzige Standstreifen der A8 und ein Kehrbesen.

  48. Da hat Zielcke aber Glückgehabt, dass ich gleich noch mal weg muss, sonst würde ich ihm jetzt eine zielckegenaue Repblik liefern!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  49. Es gibt:

    Gutmenschen
    Plusgutmenschen
    und
    Doppelplusgutmenschen

    Schön, das im Ministerium für Wahrheit immer alles so wundervoll geändert werden kann.
    Die vergleiche Hinken so dermaßen, dass man hier wirklich nur mit Doppeldenk argumentieren kann.

    Am schönsten ist der Teil, dass sich die immigrierten Mohammedaner so für die Menschenrechte einsetzen würden. Deswegen verhandelt ja Herr Schäuble immer noch über die Annerkennung des Grundgesetzes mit unseren Mohammedanischen Verbänden…

  50. Oh yueah, let´s prantl, baby! And let´s have some Schinkenbrötchen. And afterwards, lets kriech into the Arsch of your chef!

    2010 – SZ (Scharia-Zeitung)- Redaktionsbunker wird Augustiner Biergarten

  51. In Zeiten des real-existierenden Sowjetreiches benutzten die Bolschewiken Kalaschnikow und den Gulag zum Töten der Menschen.

    Heute, in der der zivilisierten Welt geht das nicht mehr so, da benutzen die Sozialisten die importierten koranischen Barbaren um zu Töten. Alles legal und von UN und anderen Pseudo-Organisationen quasi demokratische abgesegnet.

    Die Mittel sind anders, das Ergebnis ist identisch.

    Wehrt euch!!

  52. #48 KDL (06. Feb 2010 14:16) Ich frage mich ernsthaft, warum die letzten Wochen so viele Islamversteher aus den Feuilleton-Löchern kriechen. Wo kommen die jetzt alle her? Ist das etwa ansteckend? Mich erinnert das Ganze an einen Zombifilm, wo sich die Zombis extrem stark vermehren und an jeder Ecke lauern.

    ich glaube im gegenteil, dass es denen langsam bewusst wird, dass das Volk keine Lust mehr hat, und sie machen mehr Propaganda pro-Islam. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Politiker nicht sehen, was für ein Unmut in Deutschland herrscht, auch unter den nicht-MSM-Ausländern. Wir haben noch weniger Lust auf die, weil wir noch mehr mit denen zu tun haben.

  53. Deutsche Journalisten sind käuflich. Sie lassen sich von Wirtschaftsunternehmen kaufen, von Politikern oder eben von den Islamisten. Es fragt sich nur noch, wieviel Petrodollars aus Saudi-Arabien täglich an deutsche Journalisten fließen.
    Abgesehen davon, ist die Süddeutsche Zeitung ein neoliberales Drecksblatt.

  54. Wurstblatt „FREITAG“ erklärt uns den Islam:

    a href=“http://www.freitag.de/kultur/1005-islam-islamismus-olivier-roy-gilles-kepel-dschihad“ target=_blank>In der Debatte um ­Kopftuchträgerinnen und Hass­prediger wird nicht klar zwischen Islam und ­Islamismus unterschieden

  55. #29 Knuesel (06. Feb 2010 12:35)
    (und alle anderen Mitblogger:
    Noch besser als „Autobahn“- und wirksamer ist der Begriff „Reichsrundfunkgebührenordnung“
    Der ist heute ebenso aktuell wie des Führers Autobahnen, heisst GEZ- Rundfunkgebühr und wenn man das erwähnt, schreien die Richtigen!
    Dank für die Erfindung des Reichsrundfunks geht an Dr. Josef Goebbels.
    Damaliges Werbemotto:
    Ganz Deutschland hört (sieht) den Führer mit dem Volksempfänger (der ARD/ZDF)
    Deutsche Zipfelmützen brauchen sowas!
    Siehe auch Klimalüge, dazu Prof. Bolz, Kommunikationsforscher und Philosoph:
    http://tinyurl.com/ycz656p
    Hochinteressant, und lässt sich auch auf die Islamisierung durch selbsternannte „Volks(ver)treter übertragen.
    Gruss

  56. Der alte Mann ist nicht mehr dicht im Kopf. Etwas Bakschisch hat hier sicher nachgeholfen, diese orientalische Gehirnakrobatik zu Papier zu bringen.

  57. regt Euch nicht auf: Die Scharia Zeitung ist sowieso bald Pleite!

    Die strafrechtlichen Ermittlungen beim «Pressehaus Stuttgart Druck» weiten sich einem Medienbericht zufolge aus. Mitte Januar habe die Staatsanwaltschaft Stuttgart Räume des Pressehauses sowie Privatwohnungen durchsuchen lassen, berichtete das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» am Samstag vorab.
    In der Druckerei-Tochter, die zum Zeitungskon-zern SWMH («Süddeutsche Zeitung», «Stuttgar-ter Zeitung») gehört, soll jahrelang die Arbeitszeiterfassung manipuliert worden sein, um Steuern und Sozialabgaben zu sparen.

    http://de.news.yahoo.com/17/20100206/ten-spiegel-staatsanwaelte-durchsuchten-c3eef5b.html

  58. Nein zur Scharia

    Frei nach einer frankfurter Qualitätspolitikerin zitiert

    Renaissance und Aufklärung sind eine Tatsache in Deutschland (u. Europa), wem das nicht paßt, der muß halt woanders hinziehen.

    Z.B. ins Schariland Saudi-Arabien. Gilt auch für Journalisten und die Gutmenschen die Scharia verteidigen und hier gesellschaftsfähig machen wollen.

  59. #17 non smoking woman (06. Feb 2010 12:15)

    Wenn ich Fotos von diesen ganzen Typen Jessen, Prantl, Zielcke usw. sehe, wunder ich mich immer mit welcher Vehemenz die ihre zukünftige Konkurenz um Transferleistungen verteidigen.
    Die sind alle fast im Rentenalter. In ein paar Jahren wollen die, von den noch aktiven Arbeitnehmern ihre Rente haben.

    Das ist blauäugig. Diese Typen sind hochbezahlt und haben längst ihre Schäfchen im Trockenen in Form von Villen in der Toscana, fetten Bankkonten in der Schweiz und vermutlich der einen oder anderen Schmiere aus dem Umfeld der DITIB und des „Führers“ Erdogan.

    Deb derzeit stattfindenden Raubbau an den Sozialsystemen durch Import und ALI-mentierung von Hartz-IV-„Fachkräften“ und „-Fachkräftinnen“ finanziert der Facharbeiter, der Ingenieur, der Handwerker mit dem, was später mal seine Altersversorgung hätte sein sollen. Eine Rente wird es für die Generationen, die nach 1960 geboren sind, bestenfalls in Höhe von Hartz-IV geben – natürlich nicht in der ungekürzten Höhe, die das System für unsere „Schätze“ bereithält, sondern unter Anrechnung aller nur denkbaren Vermögens- und Zuverdiensttatbestände.

    Ich hoffe, nach Erreichen der Pensionsgrenze in meinem derzeitigen Angestelltenverhältnis noch solange selbständig (beratend) berufstätig sein zu können, bis ich tot umfalle. Ich habe nicht die Illusion, aus der Renten“versicherung“ trotz exorbitanter Beiträge mehr als ein Taschengeld zu bekommen.

  60. @Hamburger

    Es stimmt, vieles was da so medial verbreitet wird kann ich mir auch nur noch mit Korruption und Schmiergeld erklären. Aber selbst wenn die ihr Schäfchen im Trockenen haben, für diese Generation wird Deutschland dann zur nogo-area, weil sie von der Mittelgeneration so gehaßt werden. Die landen, wie die alten Nazis dann in Südamerika oder ziehen bei Margot Honecker ein. Die sind dann auch heimatlos. Die Welt ist ein Dorf und sie werden überall gefunden.

  61. „Der Autor, Andreas Zielcke (Foto), will uns erzählen, wir reagierten reflexartig auf das Reizwort „Scharia“ mit Abwehrhaltung, ohne das Gehirn zu benutzen.“

    Dabei sind es Leute wie Andreas Zielcke, die reflexartig auf das Reizwort „Islamkritik“ mit Abwehrhaltung reagieren, ohne ihr Gehirn zu benutzen oder sollten wir – in Ermangelung ausreichender Hirnkapazitäten – besser sagen: ohne einmal die Augen aufzumachen.

  62. Zum Glück gibt es das Internet. Wer Augen hat, der sehe!
    Es gibt genug Beispiele für die Schönheit der Scharia. Live und in Farbe. Aus zahlrechen unterschiedlichen islamischen Ländern, z.B. Iran, Somalia, SSSAU-arabien, Afghanistan, Pakistan, Jemenso dass auch das Billigargument von den Einzelfällen nicht zieht.
    Die Scharia über die Medien als harmlos zu verkaufen- wow, das hätt ich höchstens Goebbels zugetraut. Da sieht man, welch Geistes Kind dieser Schreiberling ist!
    Würde ihn am liebstn mal zu einem Videoabend einladen, sechs Stunden ohne Pause. Und da würde er dann von mir ausschließlich die Schönheit des korankonformen Rechts zu sehen bekommen.

    Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt!

  63. #74 Rimini-Renate (06. Feb 2010 18:19)
    „Würde ihn am liebstn mal zu einem Videoabend einladen, sechs Stunden ohne Pause. Und da würde er dann von mir ausschließlich die Schönheit des korankonformen Rechts zu sehen bekommen.“

    könnten Sie anschließend damit leben wenn der Ihnen die ganze Wohnung vollko..zt?

  64. Vieleicht sollte man tatsächlich einige Zeit die Muslime und Muslimas nach der Scharia aburteilen.Sie würden dann den Unterschied zwischen unserer kultur und dem Islam am eigenem Leib erfahren.Vor allem die muslimischen Frauen.

  65. Wenn ich Fotos von diesen ganzen Typen Jessen, Prantl, Zielcke usw. sehe, wunder ich mich immer mit welcher Vehemenz die ihre zukünftige Konkurenz um Transferleistungen verteidigen.
    Die sind alle fast im Rentenalter. In ein paar Jahren wollen die, von den noch aktiven Arbeitnehmern ihre Rente haben.

    Ich will jetzt nicht vulgär werden, aber bei dem, was wir von deutschen Feuilletonisten in letzter Zeit zum Thema Islamkritik sehen, dafür hat sich bei uns die Formulierung „Journalistisches Stuhlkreis-Wixxen“ eingebürgert. Da schreiben Journalisten für Journalisten – was da abgeht, geht größtenteil an der Realität der Normalbevölkerung, aber auch an der der Moslems und Ex-Moslems total vorbei. Da tauschen sich Journalisten aus, die sich dann gegenseitig das bestätigen, was sie zuvor voneinander abgeschrieben haben. Das hat mit der Außenwelt gar nix mehr zu tun. Das ist reine Selbstbeschäftigung von denen. Das hat schon was Autistisches, nur dass Autisten wenigstens noch für Überraschungen gut sind.

    Noch schlimmer ist es, wenn dann solche Typen wie Ströbele, Geißler, Prantl, Jessen und so weiter im TV über Islamisierung reden – Leute, die die ganzen Probleme nicht mal aus der Zeitung kennen und einem dann diesen Tränendrüsenstories vom „Gemüsehändler um die Ecke“ erzählen – die Super-Sprechblase unserer staatlich alimentierten Multi-Kulti-Grufties.

    Das sind genau die, die Harald Schmidt nicht ohne Grund als „Hitlers Enkel“ bezeichnet: ideologisch bis zum Untergang.

  66. „„Beim Stichwort Scharia“, kommentiert das BBC-Radiomagazin Today, „denken die meisten Leute sofort an Enthauptungen und Verstümmelungen“. In der Tat, wer den Einwanderern den Willen zu solchen Grausamkeiten unterstellt, folgt seinen Reflexen, nicht seinem Gehirn. Mehr noch, er muss sich blind stellen: Längst sind Elemente der Scharia in Europas Rechtspraxis zu Hause – natürlich ohne jede Gräuel.“

    Welch ein Argument!
    Wie sinnfrei diese Sprechblase ist, zeigt folgende leichte Verfremdung:

    „Beim Stichwort Nationalsozialismus“, kommentiert das Crap-Radiomagazin Today, „denken die meisten Leute sofort an Auschwitz und Gaskammern“. In der Tat, wer den Deutschen den Willen zu solchen Grausamkeiten unterstellt, folgt seinen Reflexen, nicht seinem Gehirn. Mehr noch, er muss sich blind stellen: Längst sind Elemente nationalsozialistischer Gesetzgebung in Europas Rechtspraxis zu Hause – natürlich ohne jede Gräuel.

    Und schwupps ist selbst das III. Reich wieder schöngeredet. Es ist verblüffend, mit welch billigen Tricks die Schönredner faschistischer Ideologien arbeiten.

  67. #42 Linkenklatscher:

    „Atheisten haben schon sehr viel unterstützt wie
    Kommunismus, Stalinismus, Nationalsozialismus,
    Rassenlehre und heutiges Gutmenschentum.

    Nicht schon wieder dieses Bashing.

    Du hast den Islam vergessen… Tja, passt wohl nicht in dein Feindbild „Atheist“ – wie?

    Was denkst du wieviele Juden es gibt, die Atheisten sind?
    Sind das auch alles Stalinsten und Nazis? – Erzähl mal!

  68. Wird die SZ eigentlich nur noch durch türkische, saudi-arabische oder iranische Beteiligungen am Leben gehalten?
    Bald wird uns von diesen Schmierfinken wahrscheinlich noch der „Baukran“ schmackhaft gemacht.

  69. „Beim Stichwort Scharia“, kommentiert das BBC-Radiomagazin Today, „denken die meisten Leute sofort an Enthauptungen und Verstümmelungen“. In der Tat, wer den Einwanderern den Willen zu solchen Grausamkeiten unterstellt, folgt seinen Reflexen, nicht seinem Gehirn. Mehr noch, er muss sich blind stellen: Längst sind Elemente der Scharia in Europas Rechtspraxis zu Hause – natürlich ohne jede Gräuel.

    Mitunter befallen mich arge Zweifel an dieser Süddeutschen Zeitung. Was für Strategen werden dort bloß beschäftigt? Vermutlich muss ein Journalist, der in Diensten dieser Gazette steht, über alles verfügen, nur nicht über Sachkenntnis. – Im Gegensteil, Sachkenntnis wird wohl als schädlich empfunden, da diese das „gesunde“ Urteilsvermögen stört und die Linie des Verlages unnötig beschädigt.

    Nun, da der Autor dieses Beitrages ein wenig schlau wirken wollte, so soll er eine schlaue Retour bekommen und zwar ausschließlich aus moslemischen Veröffentlichungen für künftige „Konveriten“ oder „Studenten“.

    In seinen Aussagen und Argumenten durchbricht der Qur’?n das menschliche Gesetz und erhebt
    sich über alle weltlichen Normen und Prinzipien. [..]
    Der Qur’?n ist absolut unfehlbar, denn er ist übernatürlicher und übermenschlicher Herkunft. Nach der ?ya 9 der 15. Sura »Al-?i?r« bezeugt All?h (t) Seine Urheberschaft und übernimmt die Gewähr für die Unversehrtheit des Qur’?n. [..}

    ___
    Die Schariagrundlagen für das Verhältnis
    zwischen Muslimen und Nichtmuslimen
    Feisal Maulawi
    (ehem. Berater des Obersten Sunnitischen Schariagerichtes in Beirut)
    Übertragen aus dem Arabischen von Samir Mourad

    [..] Der wichtigste Grundsatz bei der Beziehung zwischen dem Muslim und dem Nichtmuslim ist die Einladung (arab. da’wa) zu Allah dem Erhabenen.
    [..]
    Immer, wenn sich die Muslime in der Position der Stärke befanden, erklärten sie den ungerecht regierenden Systemen den Krieg – nicht dem unterdrückten Volk. Das Ziel, welches die Muslime bei diesen Kriegen
    verfolgten, war, diesen Völkern die freie Wahl zu ermöglichen, ob sie den Islam annehmen wollten oder nicht.

    „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert
    sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakat entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei.“

    (Hinweis: Hier wird von „Zakat“ und nicht von „Dschizja“ – s. u. – gesprochen, d. h. das bereuen hier mit der Annahme des Islam gleichzusetzen ist.)

    Der [Ein] Koranvers jedoch umfasst alle Leute der Schrift (d.h. Juden und Christen), und befiehlt, sie solange zu bekämpfen, bis sie eigenhändig die Schutzsteuer (arab. dschizja) in voller Unterwerfung entrichten. Später werden wir näher auf die sog. Schutzsteuer, die Dschizja, eingehen. Hier wollen wir nur erwähnen, dass ein Unterschied zwischen der Aussage Allahs über die Götzendiener – „und tötet die Götzendiener, wo immer ihr auf sie trefft“ – und Seiner Aussage über die Leute der Schrift – „Kämpft gegen diejenigen, … von denen, die die Schrift erhalten haben“ – besteht. Der Grund ist, dass die arabischen Götzendiener der arabischen Halbinsel nur die Wahl hatten zwischen der Annahme des Islam, dem Getötetwerden und dem, dass sie die arabische Halbinsel verlassen. Die Leute der Schrift hingegen werden aus Gründen bekämpft, die wir später erwähnen wollen, und der Kampf mit ihnen kann enden, wenn sie sich unterwerfen und die Dschizja bezahlen.
    [..]
    Der Schwertvers und der Bekämpfungsvers setzten die Rechtmäßigkeit dessen fest, dass die Muslime mit dem Kampf unter bestimmten Bedingungen – wenn dies dem Vorteil der Ausbreitung der Einladung zum Islam dient – beginnen können.
    [..]
    Nach einer Überlieferung von Umar bin al-Chattab sagte der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Heil auf ihm): „Wahrlich, ich werde die Juden und die Christen von der arabischen Halbinsel ausweisen, bis dass ich nur noch
    Muslime da lasse.“ (Dies berichtete Muslim)
    [..]
    Den Muslimen ist es auferlegt worden, den Menschen die Einladung zu Allah zu überbringen, und so müssen sie alle Hindernisse aus dem Weg räumen, die sich ihnen in den Weg stellen, damit es ihnen möglich ist, die Einladung zu den Menschen zu tragen. Danach sind die Menschen frei, sich zu
    entscheiden, ob sie diese Einladung annehmen wollen, d.h. Muslime werden wollen, oder den Islam ablehnen wollen, d.h. „kufr“ begehen wollen. Wenn diese Hindernisse, die sich vor
    der Ausbreitung der Einladung zu Allah befinden, ohne Kampf beseitigt werden können, so ist dies besser. Wenn diese aber nur durch Kampf beseitigt werden können, so ist dies rechtmäßig, damit die Menschen nicht unter Druck gesetzt werden, und die Möglichkeit bekommen, sich völlig frei zu entscheiden.
    [..]
    Der Befehl im folgenden Koranvers: „…, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, …“[9:5] bedeutet eine Erlaubnis
    (arab. mubah) und nicht eine Pflicht (arab. wudschub: Es ist in der Wissenschaft des Usul-al-fiqh (Grundlagen der Rechtwissenschaft) bekannt, dass ein Befehl eine Pflicht (arab. wudschub) nach sich zieht – außer wenn eine dazugehörige Textstelle
    existiert, welche auf etwas anderes als auf die Pflicht zur Ausführung der Tat hinweist. Das Mindeste, was dann aus diesem Befehl
    folgt, ist, dass die angesprochene Tat erlaubt ist.
    Der Befehl hier – die Götzendiener zu töten – bedeutet, dass dies erlaubt (arab. mubah) ist, und nicht etwa, dass man sie Töten muss,
    und dies aus dem Grund, weil die Fortsetzung des Verses und der darauf folgende Vers zwei dazugehörige Textstellen sind, welche auf dies hinweisen:
    Die Fortsetzung im Vers lautet (zum besseren Verständnis wurde der oben zitierte Teil noch einmal mitzitiert): „..,dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf…“[9:5] Dies bedeutet, dass es für den Muslim erlaubt ist, die Götzendiener zu töten oder sie zu Gefangenen zu nehmen – und einen Gefangenen kann man später entweder hinrichten oder mit bzw. ohne Lösegeld freilassen. Es ist aber auch erlaubt, es dabei zu belassen, die Götzendiener zu umzingeln und zu beobachten und davon abzuhalten, die Heilige Moschee zu betreten…Wenn wir es also als Pflicht betrachten würden, die Götzendiener zu töten, dann wäre es nicht erlaubt, sie zu Gefangenen zu nehmen.
    Es wäre also ein Widerspruch vorhanden.

    Einen Widerspruch gibt es aber im Worte Allahs des Erhabenen nicht.
    ___
    Ulfat Aziz-us-Samad
    Übersetzung ins Deutsche:
    Ayisha Niazi, Sabina M. Mugil, Fatma Kölling
    [..]
    Als nun jede Nation für sich durch nationale Propheten zur Wahrheit geführt worden war, war schließlich nach Gottes Plan die Zeit gekommen zur Berufung des Weltpropheten und zur Offenbarung der allgemeingültigen Religion. So erhob Gott, als die Welt unmittelbar davor stand, eins zu werden,
    den Propheten Muhammad, um die eigentliche Botschaft aller Propheten, gereinigt von allem, was zeitlich bedingter Natur war und von späteren Fälschungen und Fehlinterpretationen, darzulegen. Seine Lehre vereinte die religiösen Traditionen verschiedener Völker zu einem einzigen Glauben und einer Kultur von allgemeiner Gültigkeit und machte die Menschen aller
    Nationen und Länder zu einer einheitlichen weltweiten Bruderschaft. Er gab der Welt eine vollständige Lebensordnung für die gesamte Menschheit. Um aber die Wahrheit dieser Religion zu festigen, griff der Prophet Muhammad nicht auf Wunder zurück, die zwar die wenigen Zeugen derselben zu Anhängern machen, doch die eigentliche Überzeugung nicht an die nachfolgenden Generationen weiterreichen können.
    Die Anziehungskraft seiner Religion appelliert an den Verstand und das Gewissen
    des Menschen. Deshalb lenkt er unsere Aufmerksamkeit auf Naturerscheinungen, die Lehren der Geschichte sowie die Lehren und
    Erfahrungen der Propheten verschiedener Länder, um uns diese Wahrheit zu vermitteln. Im Islam finden wir nichts, was nur einem Volk, einem bestimmten Gebiet oder einem Zeitalter allein von Nutzen oder lediglich in dessen Interesse gewesen wäre. Der Qur’an schreibt nichts vor, was nicht gleichzeitig
    einleuchtend, erbaulich und von allen Menschen in allen Ländern und Zeiten praktiziert werden könnte.
    Die religiösen und ethischen Lehren des Islam sind allgemeingültig.
    [..]

    Was ist daraus zu schließen? – Der Islam ist

    a) die einzig wahre Religion,
    b) die natürliche Religion aller Menschen,
    und:
    c) der Koran ist Allahs unmittelbares Wort,
    d) in reinster Form,
    e) unerschaffen und ewig,
    f) nicht veränderbar,
    g) Grundlage der Scharia (Hadd-Gesetze!),
    h) die ewige Wahrheit.

    Da die Hadd-Gesetze sich aus dem Koran ergeben (Handabhacken, Kreuzigen, Fußabhacken, Auspeitschen etc.), müssen diese angewandt werden! Ich möchte das Schariagericht sehen, dass vom Koran gebotene Strafen nicht verhängt, – ja, dies wäre schlicht „ungläubiges Verhalten“. Es gibt keinen Gesetzgeber außer dem Gesetzgeber (Allah).

    Zusammengefasst:
    Der Gläubige benötigt nur den Koran!
    Warum?
    Beinhalten Bücher Wahrheiten des Korans, so braucht man diese nicht, da der Koran ja offenbart wurde.
    Beinhalten Bücher Dinge, die dem Koran fremd sind, so braucht man sie auch nicht, weil alle Wahrheit sich aus dem Koran ergibt.

    Also braucht man auch keine Süddeutsche Zeitung. – Alles klar, werter Journalist?

  70. Well done, epistemology, da hast Du den naiven SZ-Schreiberling gut zerlegt. Ist doch nicht zu fassen, mit welcher Ahnungslosigkeit diese Leute den Islam betrachten. Für uns bleibt eine Menge Arbeit, die Bevölkerung über die Fakten aufzuklären..

  71. Nach Thomas Steinfelds Unterstützung des Islam und dessen Rundumscxhlag gegen jede Islamkritik ((!Militante Propaganda“) nun noch ein weiterer SZ-Redakteur, der beim deutschen Flagschiff für mediale Unterstützung der Islamisierung Deutschlands und Europas, der ehemals ehrenwerten SZ, seine totale Inkompetenz und Ignoranz in Sachen Islam darlegen darf. Die Süddeutsche ist mittlerweile derart verkommen, dass sie in Sachen Islam reaktinärer noch als die Bild-Zeitung berichtet. Letztere bringt immerhin ab und an bemerkenswert kritische Artikel über die Religion des „Friedens“ heraus.
    Wenn die islamkritische Bewegung, die immer breitere Teile der euopäischen Massen erfasst, erfolgreich sein sollte, dann gilt es, jene Medien und deren Redakteure zur Rechenschaft zu ziehen: wegen Landes- und Hochverrats, wegen Irreführung ihrer Leserschaft, wegen gezielter Desinformation,wegen Verstoßes gegen die Aufklärungspflicht durch Journalismus, wegen bewusst gestreuter Lügen, wegen Begünstigung einer internationalen Terrororganisation, die sich die Weltherrschaft auf ihre grünen Fahnen geschieben hat. Über jene Medien und Journalisten muss Buch geführt werden. Sie dürfen ihrer Verantwortung nicht genauso ungestarft entkommen wie die meisten Helferrshelfer von NSDAP und SED.
    Es lebe Europa, Es lebe die Freiheit. Es lebe der Widerstand gegen die Feinde der Freiheit.

  72. #62 BIODEUTSCHER (06. Feb 2010 15:19)

    Irrenhaus EU

    Gleichzeitig schießt der Europarat weiter gegen die italienische Regierung. Diese hat sich schuldig gemacht
    – zu behaupten, dass es einen Kausalzusammenhang zwischen illegaler Einwanderung und vermehrter Kriminalität gebe — diese Behauptung wurde inzwischen durch Statistiken der EU widerlegt
    – die illegale Einwanderung zu einem Straftatbestand zu machen — dies führt zur Ausgrenzung der Einwanderer und behindert deren Integration.
    Für den Europarat sprach wieder einmal ein Überzeugungstäter, nämlich der Menschenrechtsbeauftragte Thomas Hammarberg, gegen dessen Verlautbarungen die italienische Regierung erst letztes Jahr formalen Protest eingelegt hat.

  73. #83 Roxana (07. Feb 2010 01:36)

    [ Aufruf zur Buchführung über Meinungsverbrechen von Journalisten und Rachephantasien ]

    Solche Aufrufe schaden nur.
    Wer wirklich von Rachephantasien geplagt ist, kann ja selbst zur eigenen Beruhigung schwarze Listen führen, aber möge bitte nicht darüber reden.
    Rachephantasien sind auch das Material, aus dem Ahmadinedjads Reden über Israels kommenden Untergang geschnitzt sind und implizieren so etwas wie einen Aufruf zu Straftaten. Wenn diese Straftaten wenigstens Aussicht auf Umsetzung hätten, könnte es sich aus einer gewissen Perspektive ja noch lohnen, aber eine Große Abrechnung a la Nürnberg II wird es unter zivilisertem römischen Recht nie geben. Diejenigen, die so eine Abrechnung fordern, müssten dazu schon erst mal die Scharia einführen.

  74. #78 Rechtspopulist

    Sehr guter Vergleich, damit führst Du die Kritik an der Islamkritik ad absurdum.

  75. Die Sz wandert ab sofort ganz weit unter den Stapel Reklame in jedem Supermarkt ….
    Schön ist es wenn Sz Leser sich durch das herumtagen dieses Blattes als Volldeppen outen
    würde man da gern sagen…
    Aber die 15-20% Leserabo Kündigungen scheinen die Macher nicht zu verwundern?
    Warum auch ?

  76. @Paula
    Man müßte diesen „journalistischen Stuhlkeis-Wixxern“ in ihrer Therapiegruppe aufzeigen, daß es eine Lösung für ihren persönlichen und nationalen Selbsthass gibt. Man kann die deutsche Geschichte zwar nicht rückgängig machen aber sie könnten ein Zeichen setzen. Die Orte des Grauens stehen ja noch überall in Deutschland und werden erhalten. Aus Solidarität mit den Opfern und aus Selbstekel, als Abkömlinge der Täter,könnten sie mit dem eigenen Leib und Leben in einer symbolischen Aktion ……usw. Sie müßten dann nicht weiter an sich und dem dummen rassistischen deutschen Volk leiden und wir würden sie nicht vermissen.

  77. @ non smoking woman

    Es sind ja ein paar Sachen bemerkenswert an der derzeitigen Islamkritik-Debatte in deutschen Feuilletons:

    – Da schreiben Journalisten für Journalisten – die Lebenswirklichkeit „da draußen“ wird komplett ignoriert, weil sie in üblicher 68er-Manier in ihrer Wertigkeit als subaltern betrachtet wird („Wir Journalisten sind die Schlauen, die Durchblicker – der Leser ist der Dumpfdepp, der geformt werden muss“). Die richten sich aber nicht mal mehr primär an irgendwelche „Leser“ (eher am Rande), sondern primär an ihre journalistischen „Kollegen“ bzw. Konkurrenten. Da ist unheimlich viel Eitelkeit im Spiel. Und da wundert sich die SZ noch, wenn ihr die Leser davonlaufen. Das ist ja so wie wenn ein Kunde drei präparierte Papageien bestellt und dafür ein Dutzend ausgestopfter Perlhühner bekommt, weil man die selber so cool findet. Total absurd, sowas.

    – Es fällt immer wieder auf, dass 68er und deren Fußvolk sich ab einem bestimmten Alter nicht mehr mit der Entwicklung der Welt um sie herum befassen. Da ist irgendwann in den 80ern Stillstand eingetreten, weshalb es nun natürlich zu einer Überforderung kommt, auf neue Entwicklungen und Erkenntnisse adäquat zu reagieren. Das ist besonders für die nachfolgenden Generationen schlimm, weil die Welt für diese tatsächlich komplett anders aussieht als für die Jugendlichen in den 1960ern.

    – 68er waren es gewohnt, andere Menschen seit 40 Jahren zu belehren, zu erziehen und zu bevormunden – sei es als Lehrer, als Journalist, als Politiker oder als Richter. Nun werden sie selbst alt, und die Nachfolgenden sind längst erwachsen und etabliert und lassen sich diese Bevormundung als erwachsene Menschen nicht länger gefallen. Man merkt sehr deutlich die Verbissenheit, mit der 68er ihre Gefilde verteidigen und alles wegbeißen, was da nachkommt und bei denen ideologischer Drill trotz jahrzehntelanger „Rundumbeschallung“ nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Prantl ist so ein Paradebeispiel. Oder Leyendecker. Die reagieren extrem aggressiv, wenn gerade jüngere Menschen zu anderen Schlüssen kommen als sie selbst, u. a. weil sie auch andere Erfahrungen mit in die Debatte bringen – Erfahrungen, die 68er zum großen Teil trotz ihres fortgeschrittenen Alters (etwa bestimmte Multi-Kulti-Erfahrungen in der Schule) nicht haben und die deswegen auch – schwuppdiwupp, wie einfach! – geleugnet werden.

    Ich finde es immer wieder bemerkenswert, wie autoritär sich 68er auf ihre Art gebärden. Ausgerechnet sie. Aber gerade deswegen wirken sie auch so unwahrscheinlich bizarr. Geradezu absurd wird es, wenn dann Alt-68er-Journalisten (z. B. bei Phönix) zu Laberrunden nur Alt-68er einladen und die dann völlig abgehoben von der Welt und von Diskussionen außerhalb von SZ, ZEIT, TAZ, GRÜNEN und Phönix über solche Fragen wie Islam oder Multi-Kulti debattieren. Und dann nicht mal mehr merken wie autistisch das ist. Deswegen geht es in der Debatte auch nicht wirklich weiter: da labern sich die gleichen Leute die Ohren voll, die sich schon seit 40 Jahren die Ohren vollabern, ohne sich in wesentlichen Schritten weiterentwickelt zu haben. Was für ein Luxus! Das muss man sich ja auch erst mal leisten können, 40 Jahre an der Realität und der Kundschaft mehr oder weniger vorbeizuleben.

  78. @ schweinegulasch

    Nachdem man als Linker und alt 68-er nun mal leider zu spät gekommen ist, um gröhlend und johlend im Wien von 1940 seinen jüdischen Zahnarzt mit der Zahnbürste die Straße schrubben zu sehen wäre die Scharia diesen Leuten doch eine Superalternative für solche entgangenen “Vergnügen”, oder?

    Diese Leute haben aus der „Geschichte gelernt“, dass man sich damit nicht selbst die Hände schmutzig machen darf: für offen auf der Straße ausgetragenen Antisemitismus hat man jetzt die Moslems. Schon jetzt traut sich kein Jude mehr, also Jude erkennbar in Bezirken wie Neukölln, Kreuzberg, Moabit, Wedding oder Tempelhof auch nur über die Straße zu gehen.

    Ihr müsst Euch mal das Gejohle durchlesen im Kommentarbereich von SPON zum Artikel über das jüdische Filmfest. Mal abgesehen von der sachlichen Frage, ob man so ein Fest nicht auch mit Sponsoren aufziehen kann (das steht auf einem ganz anderen Blatt), ist vor allem eines bemerkenswert: dieses gröhlende, verächtlichmachende Gejohle aus dem linken Spektrum. Bemerkenswert ist auch, dass solche Beiträge problemlos die Zensur (wie auch beim TAGESSPIEGEL) passieren, jedoch kritische Beiträge (ganz sachlich formuliert) über z. B. die Stasi oder auch nur Sigmar Gabriel in vier von fünf Fällen die Zensur nicht passieren dürfen. Das zeigt einem jeden Tag, wie wichtig das Internet ist.

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