„Ehrenmord“ – dritte Variante?

Über die Schandmorde unserer lieben Mitbürger mit einschlägigem Hintergrund, in euphemistischer Demutshaltung auch gerne als „Ehrenmorde“ bezeichnet, musste PI leider schon sehr oft berichten. Daher sind uns zwei Varianten dieser Schandmorde bereits bestens bekannt.

Zum einen erstechen, erwürgen, erschlagen, erschießen hintergründliche Väter, Brüder oder Onkel junge Mosleminnen, wenn diese den „islamischen Weg“ verlassen und zum Beispiel das Kopftuch ablegen, einen Beruf lernen oder einen deutschen Freund haben. Bei der anderen Variante werden Ehefrauen von ihren moslemischen Gatten überfahren, erstochen, erwürgt, erdrosselt, erschlagen oder erschossen, weil „er“ tatsächliche oder eingebildete Gründe hatte, an ihrer ehelichen Treue zu zweifeln. Diesen beiden Varianten müssen wir nun leider noch eine dritte beigesellen.

Sie bezieht sich auf außerehelichen Geschlechtsverkehr. Ein 58 Jahre alter Kurde aus Doberlug-Kirchhain (Brandenburg) mit dem höchst originellen Beruf eines Imbissbudenbetreibers tötete nach einvernehmlichem (?) Geschlechtsverkehr seine Sexpartnerin, eine 53-jährige verheiratete Verkäuferin aus Finsterwalde. Diese hatte das sexuelle Leistungsvermögen des späteren Mörders beim Beischlaf in Frage gestellt. Weil sie seinen „kleinen Mohammed“ verspottet und beleidigt hatte, und damit seine „Ehre“ verletzt hatte, griff der Täter die am Boden liegende Frau plötzlich von hinten mit einem „kantigen Gegenstand“ an und verletzte die Wehrlose schwer (dennoch kam die Staatsanwaltschaft zum Schluss, es liege – trotz der ursprünglichen Anklage wegen Mordes – wesentliche Mordmerkmale wie Heimtücke könnten nicht nachgewiesen werden!). Nachdem der Tod eingetreten war, kleidete der Mörder die Leiche wieder an, und verbrachte sie mit dem Wagen des Opfers zu einem Parkplatz.

Selbst nach der Urteilsverkündigung (neun Jahre Haft) beteuerte der Imbissbudenbetreiber seine Unschuld. Das Opfer sagte nichts, denn es war tot. Also Frauen, wenn ihr euch auf einvernehmliche Geschlechtsverkehre mit Hintergründlern einlasst, bitte daran denken, niemals seine „Ehre“ zu verletzen, indem ihr den „kleinen Mohammed“ kritisiert oder seine Leistungsfähigkeit in Frage stellt. Denn weder mit dem „großen“ noch mit dem „kleinen Mohammed“ darf gezweifelt werden, wie folgende Hadithe belegen:

Der Gesandte hatte die sexuelle Fähigkeit von 30 Männern. (Bukhari 1, 5, 268)

Anas bin Malik berichtete: Es war üblich für den Propheten geschlechtlichen Verkehr mit all seinen Frauen in einer Nacht zu haben. Zu dieser Zeit hatte er neun Frauen. (Bukhari Band 7, Buch 62, Nummer 142)

Nicht nur der Gehorsam der Tochter und die Treue der Ehefrau stehen für die hintergründliche „Ehre“, sondern auch seine Potenz.

(Foto oben: Opfer von Ehrenmorden, Quelle: Europenews)