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Berlins Innensenator Körting: „Der Islam ist eine Religion der Intoleranz!“

„(K)eine Angst vor dem Islam?“ lautete das Motto einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion am 24.2.2010 in den Räumen der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin.

Auf dem Podium saßen:

– der Berliner Innensenator Erhard Körting,
– die Islamfunktionärin Ayten Kilicarslan vom Kölner Aktionsbündnis muslimischer Frauen,
– Herbert Landolin Müller vom baden-württembergischen Landesamt für Verfassungsschutz,
– Die Islamwissenschaftlerin Claudia Dantschke,
– Ali Ertan Toprak von der Alevitischen Gemeinde Deutschland,
– der Psychologe Haci-Halil Uslucan von der Uni Magdeburg.

Die PI-Gruppe Berlin war mit 11 Mitgliedern vertreten, voller Zweifel an Herrn Körting, der wenige Tage zuvor in einem langen Tagesspiegel-Interview haarsträubend naive Äußerungen über muslimische Intensivtäter („Natürlich sind sie trotzdem integriert… Ich gebe keine Seele verloren“) und seinen Kuschelkurs gegenüber Gruppen wie Milli Görüs („Der Staat wäre ganz schlecht beraten, wenn er nicht den Dialog mit Leuten führt, die Dialogbereitschaft an den Tag legen“) vom Stapel gelassen hatte. Außerdem wurden Wetten abgeschlossen, nach wie viel Minuten die aus dem TV für ihre Phrasen berüchtigte Kilicarslan wohl erstmals die gezinkten Karten ISLAMOPHOBIE und AUSGRENZUNG DURCH DIE MEHRHEITSGESELLSCHAFT aus dem Ärmel ziehen würde.

Moderator Johannes Kandel (Foto l.) von der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßte die rund 500(!) erschienenen Zuschauer mit zwei „zugespitzten Eingangsfragen“: Wer der Meinung sei, in Deutschland gebe es ein Feindbild Islam und Muslime würden diskriminiert, möge bitte aufstehen. Dies taten zwei Drittel der Zuschauer. Die zweite Frage lautete, ob man den Islam als Bedrohung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ansehe – daraufhin erhoben sich nur einige Dutzend.

Als somit klar war, dass das Gutmenschentum die klare Mehrheit im Auditorium innehatte, durfte Kopftuch-Funktionärin Kilicarslan (Foto l.) die Diskussion mit einem Stoßseufzer der Erleichterung eröffnen: Sie sei mit gemischten Gefühlen hergekommen – „Aber nun, da ich gesehen habe, dass die meisten hier den Islam nicht als Bedrohung sehen, bin ich beruhigt, ich muss hier keine Angst haben!“

Wieso hatte sie Angst gehabt? Natürlich wegen des schrecklichen Mordes in Dresden, der Ausdruck und Folge einer in Deutschland grassierenden ISLAMOPHOBIE ist (da war es schon passiert!), welche wiederum verursacht wird durch „INTERNETFOREN, die Hetzkampagnen organisieren und Drohbriefe schreiben, ich selbst habe auch schon welche bekommen“.

Mit diesem Schachzug hatte Frau Kilicarslan bereits in ihrem Eingangsstatement das Motto des Abends in sein Gegenteil verkehrt: nicht um die Angst der Anderen vor dem Islam sollte es gehen, sondern um die Angst des Islam vor den Anderen. Unter dem Beifall einiger Berufsbetroffener lehnte sie sich in ihrem Stuhl zurück, nicht ahnend, dass dieser Abend einen anderen Verlauf nehmen sollte, als sie und ihre Freunde im Publikum sich das wohl vorgestellt hatten.

Der zweite Diskussionsteilnehmer war der Alevit Toprak (Foto l.), kein Gutmensch, sondern ein guter Mensch, mutig und wahrheitsliebend. Die Muslime dürften nicht in die Opferrolle verfallen, sagte er an die Adresse seiner Vorrednerin gerichtet, sie selber könnten viel zum Abbau von Ängsten beitragen. Deshalb solle man nicht von „Islamophobie“ reden und diese schon gar nicht mit Antisemitismus gleichsetzen. Er als Alevit habe eigene Erfahrungen mit dem Islam, und das seien keine guten gewesen. „Islam ist Frieden“ höre sich in der Theorie zwar schön an, doch die Praxis in der islamischen Welt sei eine ganz andere.

Toprak erinnerte in diesem Zusammenhang an das islamistische Pogrom 1993 im türkischen Sivas, wo ein vieltausendköpfiger Mob unter den Augen der Polizei ein Hotel anzündete, in dem ein alevitisches Kulturfestival stattfand. 37 Menschen fanden dabei den Tod. Vor zwei Tagen habe er einen in Berlin weilenden türkischen Minister gebeten, dieses Hotel, in dem sich bis vor kurzem ein Kebab-Restaurant befand, endlich zu einem „Mahnmal für die Menschlichkeit“ zu machen. Die Antwort des Ministers lautete: „Das geht nicht, denn wir müssen die Gefühle der Mehrheit des türkischen Volkes respektieren und dürfen die Muslime nicht provozieren.“

Heitmeyer in aller Munde

Man solle hier bitte nicht über irgendwelche fernen Länder, sondern über die Muslime in Deutschland sprechen, mahnte der Psychologe Uslucan (Folo l.) und zitierte sogleich aus der Heitmeyer-Studie zur „menschenfeindlichen Einstellung“ ISLAMOPHOBIE: 40 prozent der Deutschen fühlten sich aufgrund der Präsenz von Muslimen fremd im eigenen Land. Infolge dieser AUSGRENZUNG und MANGELNDEN TEILHABE radikalisierten sich junge Muslime. Im nächsten Moment gab der Psychologe aber Entwarnung: nur zehn Prozent der jungen Türkischstämmigen in Deutschland definierten ihre Identität allein über den Islam (Anm. des Verf.: also nur wenige Hunderttausend).

Ein weiterer Allgemeinplatz der Islam-Schönredner, insbesondere aus SPD und Linkspartei, durfte da nicht fehlen: die Integrationsdebatte drehe sich viel zu sehr um Kulturelles und Religiöses, dabei hätten alle Probleme doch SOZIALE URSACHEN.

Die Islamwissenschaftlerin Claudia Dantschke (Foto o.) blies ins gleiche Horn und stieg in ihrem Statement ebenfalls voll auf die Heitmeyer-Studie ein: 52 Prozent der Deutschen würden die Frage „Ist der Islam eine Religion der Intoleranz?“ mit „Ja“ beantworten. Ebenso viele fänden, dass zu viele Muslime in Deutschland lebten und dass diese zu viele Forderungen stellten. Heitmeyer habe nachgewiesen, dass solche ISLAMOPHOB eingestellten Menschen auch Behinderte, Schwule, Juden und andere Minderheiten ablehnten. Wieso? Weil in der Wirtschaftskrise gern SÜNDENBÖCKE gesucht würden. Deshalb hätten „bestimmte INTERNETFOREN“, die das Feindbild Islam pflegen, auch so viel Zulauf, was wiederum radikalen Islamisten in die Hände spiele. Die extremen Ränder schaukelten sich gegenseitig hoch.

Wer nach dieser geballten Ladung ISLAMOPHOBIE, Heitmeyer und Vulgärpsychologie schon lethargisch in seinem Sitz versank und den typischen Verlauf einer Islamverharmlosungs-Veranstaltung befürchtete, sah sich alsbald eines Besseren belehrt und zwar von völlig unerwarteter Seite.

Coming out eines Islamkritikers

Freundlich lächelnd wandte sich der Berliner Innensenator Erhard Körting (Foto l.) an seine Sitznachbarin Kilicarslan: Von einem „Feindbild Islam“ würde er nicht sprechen, eher von einem „Angstbild“, und dafür gebe es gute Gründe, wie etwa islamistische Anschläge und Hass-Videos. Statistiken wie die von Heitmeyer seien im Übrigen mit Vorsicht zu genießen, da immer auch abhängig von der Art der Fragestellung. „Ich mache mir meine eigenen Statistiken!“

Hier erntete er die ersten Lacher, während in Frau Kilicarslans Gesicht das Lächeln gefror. Das tat Körtings fröhlichem Bekennermut jedoch keinen Abbruch: Wenn er als bekennender evangelischer Christ gefragt würde, ob der Islam eine Religion der Intoleranz sei, „dann würde ich auch sagen: Ja.“ Denn eine Religion, die alle anderen als „Ungläubige“ oder sogar als minderwertig abqualifiziere, die sei nun einmal intolerant.

Frau Kilicarslan schüttelte wild mit dem Kopftuch und kritzelte in ihre Notizen. Beim Islam, setzte Körting noch einen drauf, sei es sogar so: „Je länger man darüber nachdenkt, desto mehr muss man sagen: Ja, das ist eine Religion der Intoleranz.“ Jede übersteigerte Religion sei eine Bedrohung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Fazit: Die Muslime müssten endlich Toleranz lernen!

Der nächste Diskutant war Herbert Landolin Müller (Foto l.), Islamismusexperte vom baden-württembergischen Verfassungs- schutz, der eine Lanze für Islamkritiker brach: Eigentlich hätten diese doch am wenigsten Angst vor dem Islam, da sie ihn ja offen kritisierten. „Mehr Angst haben die Wohlmeinenden, die kritische Dinge nicht ansprechen, um nicht zu provozieren.“ Diese Leute hätten viel eher ein klischeehaftes Bild von „dem Islam“.

Bumm, das hatte gesessen. Frau Kilicarslan schrieb sich die Finger wund und erhielt nun Gelegenheit zur Erwiderung: Natürlich gebe es auch Muslime mit problematischen Einstellungen, welche aber NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN hätten, sondern ganz im Gegenteil auf einen Mangel an Islam zurückzuführen seien. Obwohl die Muslime schon seit 50 Jahren in Deutschland lebten, gebe es immer noch keinen Islamunterricht an den Schulen, „daher wird viel Mist unter den Muslimen verbreitet“, und nur deshalb komme es zu solch unerfreulichen Vorfällen wie dem von Herrn Toprak erwähnten Pogrom. Die Lösung: alle Muslime müssten Unterricht in islamischer Theologie erhalten, dann gebe es keinerlei Grund mehr, vor ihnen Angst zu haben.

Da kam selbst der Heitmeyer-Gläubige Uslucan nicht mehr mit: Es sei unangemessen, alle Probleme mit Hilfe eines angeblich „wahren Islam“ lösen zu wollen.

Als Antwort zog Frau Kilicarslan noch einmal die gängigen Schubladen der Islam-Verharmloser auf: Die erlebten DISKRIMINIERUNGSERFAHRUNGEN bewirkten „reaktionäre Reflexe“ bei den Muslimen und verhinderten „innerislamische Reformen“. Zur AUSGRENZUNG trage auch bei, dass Themen wie Ehrenmord und Zwangsheirat als muslimspezifische Themen diskutiert würden.

Wie solle denn das sonst diskutiert werden, hakte ein irritierter Moderator nach, etwa als Teil einer „allgemeinen Diskussion über Gewalt in der Gesellschaft“?

Ja, erwiderte die Kopftuchfrau stur, denn die Probleme hätten keine kulturell-religiösen, sondern ausschließlich SOZIALE URSACHEN.

Der barmherzige Körting sprang der Bedrängten bei, die sich im Hamsterrad ihres eigenen Worthülsenautomaten verfangen hatte: Ehrenmord und Zwangsheirat hätten in der Tat NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN, denn Ehrenmorde kämen ebenso unter Rockergruppen vor, und Zwangsheirat habe es bis ins 19. Jahrhundert auch in Deutschland gegeben.

Das Allheilmittel für alle Probleme sei Bildung, denn wenn die muslimischen Jugendlichen keine Bildungsperspektive bekämen, seien sie für die Gesellschaft verloren.

Dann wiederholte er seine These aus dem unsäglichen Tagesspiegel-Interview: „Die Technik wird das Entstehen eines moderaten Islams ermöglichen.“ Dies sei sozusagen eine automatische Entwicklung, bedingt durch UMTS-Handys und INTERNETBLOGS (hier positiv gemeint!).

Verfassungsschützer Müller widersprach Körtings These, Bildung sei ein Schutzwall vor Radikalisierung. Er kenne etliche in Deutschland geborene Muslime, die die Möglichkeiten des deutschen Bildungssystems voll ausgeschöpft hätten, um sich hinterher „problematischen Strukturen“ anzuschließen. Die Frage sei doch, um welche Bildung es gehe und welche Werte vermittelt würden.

Der sympathische Toprak versuchte noch einmal dicke Bretter zu bohren. Man könne die Zustände in den islamischen Ländern nicht ausblenden, wenn man über den Islam in Deutschland rede. Denn die islamische Welt lebe in intellektueller Dunkelheit. Die Muslime in Deutschland sollten daher ihre Chancen in der freien Gesellschaft nutzen, über ihren Glauben zu reflektieren und diesen zu erneuern.

Fragen aus dem Publikum

Die Vertreterin eines deutschen Frauenvereins merkte an, der Riss verlaufe nicht zwischen Deutschen und Muslimen, sondern innerhalb der muslimischen Bevölkerung. Viele aufgeklärte türkische Frauen verstünden nicht, warum die deutsche Gesellschaft sie nicht stärker gegen reaktionär-patriarchalische Strukturen unterstütze und auf die Geltung des Rechtsstaats für alle poche.

Ein junger Jude trat ans Mikrophon: „Ich habe Angst vor dem Islam!“ Der Islam sei nicht nur eine Religion, sondern ein ganzes Gesellschaftssystem, auch weniger fromme Muslime würden Juden hassen. Zudem sorge er sich wegen demographischer Prognosen, die in wenigen Jahrzehnten eine muslimische Bevölkerungsmehrheit in Deutschland möglich erschienen ließen.

Der Leiter des Berliner Landesschulamtes beklagte, dass muslimische Jugendliche zunehmend Nichtmuslime als „Juden“, „Schweinefleischfresser“ oder „Scheißdeutsche“ beschimpften. Lehrerinnen in der Schule würden nicht ernst genommen, an manchen Schulen könne Lessings „Nathan der Weise“ nicht mehr behandelt werden. Grundgesetz und Menschenrechte müssten aber als Grundlage unseres Zusammenlebens von allen respektiert werden.

Der Generalsekretär des von Milli Görüs dominierten „Islamrates“ Kesici warf dem deutschen Verfassungsschutz vor, falsche Angaben über seine Organisation zu verbreiten und klagte die MEHRHEITSGESELLSCHAFT wegen ihrer FEHLENDEN INTEGRATIONSBEREITSCHAFT an.

Ein Fragesteller, der sich als ganz normaler Berliner Bürger vorstellte, versuchte die Aufmerksamkeit auf das zu lenken, „was uns tagtäglich bedrückt“ und fragte, warum „die Türken seit 40 Jahren nicht Deutsch gelernt“ hätten, wieso sich Einwanderer aus allen anderen Ländern mühelos in die deutsche Gesellschaft integrierten, während „das deutsche Volk aus seinem Staatssäckel“ Unsummen für Türken und Araber aufwenden müsse. Dieses Geld solle man lieber für die Integration verfolgter Christen aus dem Irak ausgeben. Bei dem Begriff „deutsches Volk“ fing das Publikum so laut an zu murren und zu buhen, dass der Fragesteller schließlich seine Fragen abbrechen musste.

Frau Kilicarslan entgegnete, ihre Eltern hätten als Migranten der ersten Generation so hart geschuftet, dass sie keine Zeit zum Deutschlernen gehabt hätten, es sei auch nicht erwünscht gewesen.

„Wir brauchen noch 10-20 Jahre, bis die ehemaligen Migranten hier anerkannt sind“, sagte sie und beklagte die FEHLENDE INTEGRATIONSBEREITSCHAFT DER GESELLSCHAFT.“

Aber auch hier regten sich auf einmal Unmutsbekundungen im Publikum. „Bei euch sind immer die Anderen schuld!“, rief ein Mann, der sich später als Berufsschullehrer vorstellte und die Opferrollenfixierung seiner muslimischen Schüler beklagte.

Nun redete sich Frau Kilicarslan endgültig um Kopf und Kragen: Die Probleme in den islamischen Ländern seien auf deren frühere Kolonialisierung zurückzuführen. „Und was ist mit dem Osmamischen Reich?“ rief jemand dazwischen, doch darauf blieb sie die Antwort schuldig.

Innensenator Körting schaffte es abermals, das Publikum zu verblüffen, denn in seinem Schlusswort nahm er den Fragesteller in Schutz, der ausgebuht worden war: „Da reden wir hier über einen ehrlichen Dialog, und dann stellt jemand, mit dem ich nicht übereinstimmen muss, der vielleicht auch eine ungeschickte Wortwahl hat, eine Frage, die aber doch in ihrem Kern berechtigt ist, nämlich warum leben Menschen so viele Jahre mit uns, ohne unsere Sprache zu lernen – und er wird dafür ausgebuht. Das ist nicht in Ordnung, auch so etwas müssen wir aushalten!“

Den jungen Juden, der Angst vor dem Islam habe, könne er hingegen beruhigen. Die demographische Entwicklung sei nicht dramatisch, unter die Prognosen fielen ja nicht nur die muslimischen, sondern auch alle anderen Migranten, und das ergebe ja dann eine bunte Mischung.

Körting schloss mit einer rätselhaften Prophezeiung: „Ich bin zuversichtlich, dass alle Menschen, die in Deutschland leben, auch irgendwann unter das Glücksrad der Bundesrepublik Deutschland kommen.“ (Hoffentlich meinte er damit nicht, dass alle unter die Räder kommen!) Und was den Islam betreffe, so sei dieser in Deutschland eine Religion wie jede andere auch, kein Gesellschaftssystem.

„Herr Körting, Sie haben gerade die Unwahrheit gesagt“, ertönte es aus dem Publikum. „Der „Islamrat für Europa“ hat selbst festgestellt, dass der Islam eine Gesellschaftsordnung ist!“

Claudia Dantschke wiegelte für den Innensenator ab: „Der Islamrat ist doch nur eine von vielen Organisationen, die NICHT REPRÄSENTATIV IST FÜR DEN ISLAM.“

Für einen echten Dialog

Verfassungsschützer Müller resümierte trocken, die Mehrheitsgesellschaft könne den Muslimen deren Probleme mit der modernen Gesellschaft nicht abnehmen, letztlich müssten sie ihren Weg allein finden. Hilfreich für die Muslime sei allerdings nicht, ihnen nach dem Munde zu reden, sondern klare Grenzen aufzuzeigen.

Islamwissenschaftlerin Dantschke forderte eine offene Diskussion „auch im Kiez, nicht nur in geschlossenen Foren und unter Funktionären“. Sie wies darauf hin, dass gerade die deutschen Konvertiten zu radikalen und islamistischen Positionen neigten, woraufhin ihr aus dem Publikum zugerufen wurde, diese Erkenntnis widerspräche doch wohl der „Ausgrenzungstheorie“, nach der sich Muslime nur deshalb radikalisierten, weil sie von der MEHRHEITSGESELLSCHAFT AUSGEGRENZT würden.

Den Schlusspunkt setzte Ali Ertan Toprak mit einem leidenschaftlichen Appell, wachsam zu bleiben gegenüber Ideologien mit universellem Wahrheitsanspruch und sich für die Freiheit in unserer Demokratie einzusetzen.

Fazit: Ein dickes Lob für die exzellente Besetzung des Podiums an die Friedrich-Ebert-Stiftung und deren Moderator Johannes Kandel! Die anwesenden Mitglieder der PI-Gruppe Berlin übten sich diesmal in Demut und beschränkten sich weitgehend aufs Zuhören, „Anstiftung“ zum Beifall oder Zwischenrufen. Frau Kilincarslan hat der Sache der Islamkritiker an diesem bemerkenswerten Abend einen großen Dienst erwiesen. Hätte sie – unter tätiger Mithilfe von Uslucan und Dantschke – jedes Mal 5 Euro ins Sprechblasen-Schweinchen stecken müssen, wäre schnell der gesamte Hartz-4-Monatssatz für eine libanesische Großfamilie aufgebraucht gewesen!

Unser Dank gebührt aber vor allem Erhard Körting, trotz einiger Aussetzer. Zur neuen Leitfigur der Islamkritik taugt er wohl nicht, dazu ist er zu wankelmütig, außerdem hat er es bisher versäumt, seine Erkenntnisse in Politik umzusetzen. Aber was die Klarheit der Sprache angeht, war er an diesem Abend der Star. Auch bei der PI-Gruppe Berlin gibt es evangelische Christen, die ihren Glauben ernst nehmen, Herr Körting! Und wir sind kein Hetzforum, sondern eine Bürgerbewegung zur Förderung klarer Aussprache. Versteht man unter Dialog einen offenen und unzensierten Meinungs- und Erfahrungsaustausch, dann war dieser Abend der Anfang eines echten Dialoges. Und vielleicht sogar der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

(Gastbeitrag von Bärchen, PI-Gruppe Berlin)

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144 KOMMENTARE

  1. Keine verfrühte Hoffnung bitte – die Mehrheit der deutschen Bevölkerung macht sich keine eigenen Gedanken über Politik und lässt sich willig von den Qualitätsmedien an der Nase herum führen. Fall sie diese überhaupt konsumieren.

  2. War das jetzt eine ZUFÄLLIG teilweise erfreulich und wahrhaftig verlaufende Diskussion

    oder ist das jetzt der neue TREND ? (WÄRE SCHÖN)

  3. Vielleicht sollten die islamkritischen Zuschauer mal das Spiel „Bullshit-Bingo“ durchziehen. Wer’s nicht kennt: Man geht mit Zetteln rein, auf denen gewisse hohle Schlagworte stehen. In diesem Fall halt Wörter/Ausdrücke wie „Hat nichts mit dem Islam zu tun“, „Islamophobie“, Ausgrenzung durch die Mehrheitsgesellschft“, „Islam ist Frieden“ usw. Sobald eines dieser Ausdrücke fällt ruft man laut „Bullschit!“ und kann den Begriff auf seinem Zettel streichen. 😉

  4. Schlimm, dass es so etwas überhaupt geben muss.

    Deutschland, das Land der Dichter und Denker, der Porsches und Mercedesse, der Nobelpreisträger, das im Wintersport Medaillen holt wie Länder mit x-fach größerer Bevölkerung, und und und

    holt sich dieses ungebildete Lumpenprekariat ins Land, bezahlt es, lässt es den braven Bürger zusammenschlagen und dessen Tochter vergewaltigen, und beschäftigt sich noch wieder und wieder damit.
    Mann Mann Mann

  5. Bei dem Begriff „deutsches Volk“ fing das Publikum so laut an zu murren und zu buhen, dass der Fragesteller schließlich seine Fragen abbrechen musste.

    Was ist das nur für ein dummes linkes Pack ? – oder was für eine gehirngewaschene Menge ? – oder was für eine Masse von Selbsthassern ? – oder einfach nur ein VERDUMMTES DEUTSCHES VOLK ? – oder was ???

  6. man kaufe sich einen Esel, ziehe ihm ein Kopftuch über und diskutiere mit ihm.
    das Ergebnis ist identisch

  7. Eine Religion kann niemals Intolerant sein,auch nicht der Islam.Wenn es ein paar verrückte Moslems oder Christen gibt dann liegt es mehr an menschlicher Schwäche aber bestimmt nicht an „einer Religion“

  8. Offenbar sind zu viele der Migranten unfähig zur Selbstkritik, weil auch wieder zu viele in Deutschland sie nicht einfordern. Es wird für alles eine Entschuldigung gesucht, bis hin zum Schwachs… Das berühmte Beispiel mit der „schweren Kindheit“. Anstatt das in einigen anliegenden Fällen einmal demonstrativ und für alle nachverfolgbar zu überprüfen und ein für allemal abzuklären. Da das aber nicht gewollt ist, unterbleibt es eben. Und das Elend zieht sich weiter hin und auf der Schimäre, die schon lange tot ist, wird weiter geritten.
    Offensichtliche Ursachen und Zusammenhänge werden geleugnet. Und anstatt den Beweis antreten zu lassen, wird abgewiegelt. Alles altbekannt.

  9. Der Islam ist eine Religion der Intoleranz. Er fordert von uns, den Christen Toleranz, ist aber selber nicht bereit, sich tolerant zu zeigen.

    Diese Einbahnstraßenmentalität ist gefährlich.

    Insofern: Hut ab Herr Körting!

    PS: Es tut sich was in Deutschland!!!

  10. Polizei verhaftet Tarkan
    Die türkische Polizei nahm den Popstar heute Morgen in Istanbul fest.

    Istanbul (laut) – Heute Morgen hat die türkische Polizei bei einer groß angelegten Drogenrazzia in Istanbul den erfolgreichsten türkischen Popsänger Tarkan Tevetoglu auf seinem Grundstück verhaftet.

    http://www.laut.de/Drogenrazzia/Polizei-verhaftet-Tarkan/26-02-2010
    Insgesamt seien ein Dutzend bekannte Personen aus Showbiz oder Wirtschaftsleben festgesetzt worden, berichten türkische Medien.

    Kokain im Haus

    Die Polizei sei Tarkan bei der Observierung von Drogenhändlern auf die Schliche gekommen und habe in seinem Haus Kokain gefunden, heißt es weiter. Der 37-Jährige wird nun verhört.

    Der 1972 in Rheinland-Pfalz geborene Musiker zog im Alter von 15 Jahren mit seinen Eltern zurück in die Türkei. Er ist der international bekannteste Popmusiker der Türkei. Sein Hit „Simarik“ („Kiss, Kiss“) erhielt einen World Music Award.

  11. „Heitmeyer habe nachgewiesen, dass solche ISLAMOPHOB eingestellten Menschen auch Behinderte, Schwule, Juden und andere Minderheiten ablehnten. Wieso? Weil in der Wirtschaftskrise gern SÜNDENBÖCKE gesucht würden.”

    Diese ist eine glatte Verleumdung und es müsste doch einl eichtes sein dies auch nach zu weisen. Solche Lügen dürfen wir den LRGs genauso wenig durchgehen lasse, wie ihre ständigen Nazivergleiche. Aber eines muss man auch sehen: wer zu solchen Diffamierungen greifen muss. Zeigt damit nur, dass er keine vernünftigen Argumente hat.

  12. Wieso können die nach 40 Jahren kein Deutsch, wenn bei DSDS Leute aus der Mongolei angereißt kommen und nach 9 Monaten Aufenthalt flüssig Deutsch sprechen?
    Und warum sei es nicht erwünscht gewesen Deutsch zu sprechen? HALLO?

    Sie wies darauf hin, dass gerade die deutschen Konvertiten zu radikalen und islamistischen Positionen neigten

    Tja so ist das, wenn man meint den Sinn des Lebens für sich entdeckt zu haben. Ich denke das kann jeder christliche Konvertit sogar am besten nachvollziehen. Konvertiten sind radikaler, weil die Religion eine Leere in ihrem Leben ausfüllt und sie meinen bisher in einer Lebenslüge gelebt zu haben und die Erkenntnis in einer für sie gefährlichen Lüge gelebt zu haben sorgt für ein weiteres Hineinsteigern in diese neue Wahrheit mit Absolutheitsanspruch.

    Gefährlich ist dann nur, wenn diese angebliche Wahrheit den Tod der Ungläubigen fordert.

  13. @ #11 Kandinsky (26. Feb 2010 19:09)

    Eine Religion kann niemals Intolerant sein,auch nicht der Islam.Wenn es ein paar verrückte Moslems oder Christen gibt dann liegt es mehr an menschlicher Schwäche aber bestimmt nicht an “einer Religion”

    Ja ne, is klar 🙂

    Soll ich’s mal umformulieren?

    „Eine Ideologie kann niemals intolerant sein, auch nicht der Nationalsozialismus. Wenn es ein paar verrückte Nazis oder Faschisten gibt, dann liegt es mehr an menschlicher Schwäche, aber bestimmt nicht an einer ‚Ideologie‘.

    /Ironie off
    😀

  14. #9 Kandinsky (26. Feb 2010 19:09)

    Offenbar ist sie es doch, wenn in gewissen Suren zur Welteroberung aufgerufen wird oder wenn „Ungläubige“ zum Freiwild werden.
    Wenn so etwas verbindlich für Gläubige „in der Schrift“ steht, ist diese Religion nicht kompatibel zur „freiheitlich demokratischen Grundordnung“, wie weit weg wir auch davon sind.
    Das ist doch offensichtlich. Alles andere ist doch Vernebelungstaktik.
    Hierauf müßten doch alle Verfassungsorgane schon tätig werden. Warum tun sie es nicht?
    Erfüllt das die Verpflichtung zum Widerstand im GG?

  15. Wenn ich das widerliche Teiggesicht Körting sehe, kann ich das alles nicht glauben.

    Und wenn ich seine tägliche Politik und Äusserungen verfolge, erst recht nicht.

  16. #17 PIusX (26. Feb 2010 19:24)

    Sehr geehrter Herr Mitkommentator PIusX,

    wir dürfen Sie höflich auffordern, die Texte dieses Internetauftrittes sorgfältig zu lesen. Schauen Sie bitte :

    Frau Kilicarslan entgegnete, ihre Eltern hätten als Migranten der ersten Generation so hart geschuftet, dass sie keine Zeit zum Deutschlernen gehabt hätten,…

  17. und klagte die MEHRHEITSGESELLSCHAFT wegen ihrer FEHLENDEN INTEGRATIONSBEREITSCHAFT an.
    . . .
    beklagte die FEHLENDE INTEGRATIONSBEREITSCHAFT DER GESELLSCHAFT.“

    Ehrlicher gehts nicht, die geben sich nicht mal Mühe, ihre Ziele zu verbergen!

  18. Die Masken fallen ja mehr und mehr: die erschreckende Realität wird weitherum sichtbar (Attentate; Massaker; Scharia-Urteile, die gefilmt werden; Hasspredigten; Morddrohungen, etc.)
    Die Frage ist, welche Werte (geistlicher und kultureller Art) wir in Europa entgegenstellen. Und da gibt es leider schon grosse Defizite. Eine Rückbesinnung auf unser jüdisch-christliches Erbe tut not.
    Solche Diskussionen sind wertvoll und müssen vermehrt in die Medien getragen werden. PI ist dazu eine gute Plattform.

  19. Von den 10 Geboten bis zur Devise der Menschenrechte unseres Nachbarlandes (Liberté – Egalité – Fraternité): Europa hat viel zu verlieren – und wir haben viel zu verteidigen! Die Freiheit ist das kostbarste Gut – jeder Einsatz dafür lohnt sich.
    In der Geschichte unserer Länder gab es doch immer wieder wehrhafte Männer und Frauen, die sich nicht einschüchtern liessen. Jetzt sind wir dran – an Arbeit fehlt es ja wahrlich nicht!

  20. Danke für diesen Bericht! Frei nach dem Motto: „Kein kluger Ungläubiger widerspricht einem Moslem. Er wartet darauf, dass er es selbst tut.“ (Frei nach Humphrey Bogart)

  21. Ja is es den schon wieder weihnachten. Tolle erkenntnis. Ja nicht nur bei uns hier auch anderswo geht manchem ein licht auf. weiter so.!

  22. #11 Kandinsky (26. Feb 2010 19:09)
    Eine Religion kann niemals Intolerant sein,auch nicht der Islam.Wenn es ein paar verrückte Moslems oder Christen gibt dann liegt es mehr an menschlicher Schwäche aber bestimmt nicht an “einer Religion”

    Kandinsky,
    wenn Hitler sich weltweit durchgesetzt hätte, dann wäre wohl eine neue „germanische Religion“ gegründet worden.

    Natürlich, diese „Religion“ als Religion wäre vielleicht nicht unbedingt intolerant gewesen, ABER DER DAHINTERSTEHENDE MACHTWILLE UMSO MEHR.

    Ebenso ist es mit dem Islam !!!!!

  23. #17 PIusX

    Wanderst du allein auf die Aleuten aus, lernst du die Sprache der Menschen, die dort leben, weil du sonst verhungerst.

    Wanderst du mit deinem ganzen Dorf aus, redest du weiterhin Säxisch (oder so). 😉

  24. Die Ditib-Tante ist mir seinerzeit schon extrem unangenehme aufgefallen, als sie in der Hart-aber-fair-Seindung über Sarrazin auf die Frage von Plasberg, wann für sie die Intergration gelungen sie, antwortete: Wenn die Migranten sich wohlfühlen!
    Das hat mir damals schon die Schuhe ausgezogen!
    Und bei der Veranstaltung hat sie eigentlich alle schlechten Vorurteile bestätigt – auch die, ich man noch gar nicht hatte.
    Die ist eigentlich nur ein Roboter. Spult nur die eingebläuten Phrasen ab und merkt noch nicht mal, wann selbst wohlmeinende Mitdiskutanten bei ihrem Phrasendreschen unwillig werden.
    Am besten hat mir Toprak gefallen. Der hat seine unguten Gefühle gegenüber den Islamhardcoristen authentisch transportiert.
    Vielen Dank für den tollen Bericht!

  25. „Hätte sie – unter tätiger Mithilfe von Uslucan und Dantschke – jedes Mal 5 Euro ins Sprechblasen-Schweinchen stecken müssen, wäre schnell der gesamte Hartz-4-Monatssatz für eine libanesische Großfamilie aufgebraucht gewesen!“

    Danke, einfach großartig (wie im Übrigen der gesamte Bericht)! 🙂

  26. mit dem massenweisen Import von Moslems haben uns die Systemparteien ein gewaltiges und teures Ei auf die Schiene genagelt. Man kann den Koran und die Hadiths etc pp in allen Richtungen studieren, für ein demokratisches System ist darin kein Platz. Es ist alles geregelt, die Menschen eindeutig sortiert nach Moslem und Ungläubig, das Schicksal Letzterer ist festgelegt, Tod oder Sklavenstatus. Wie der Bolschewismus ist der Islam eine Welteroberungsideologie, daher auch die idiotische Begeisterung der „Linken“.
    Eine Demokratie, die überleben will hält sich die Moslems vom Hals.

  27. Jetzt begreife ich, warum der Islam den Alkohol verbietet:

    Wenn ich diese weinerliche Opferideologie glauben müsste, würde ich auch zur Flasche greifen. 😉

  28. Es sollte nicht nur die SPD-Mitgliedschaft von Sen. Körting erwähnt werden. Auch Ali Ertan Toprak, Vizechef der deutschen Alewiten und demnächst Europachef der Glaubensrichtung ist ein Parteimitglied, nämlich der Grünen.

  29. #12 Anti-EU (26. Feb 2010 19:12)

    Danke, toller Beitrag! Hab zwischendurch herzhaft gelacht…

    Der Worthülsenautomat ist genial, den kannte ich noch nicht 🙂

  30. #11 Kandinsky (19:09)

    Eine Religion kann niemals Intolerant sein,auch nicht der Islam.(…)

    Hier haben Sie direkt ein bisschen Recht. Allerdings ziehen Sie die falschen Schlüsse. Es ist ja nunmal unbestreitbar, dass der Islam mit seinen von Allah direkt gesandten Todesbefehlen für Ungläubige das so ziemlich Intoleranteste auf unserem Planeten ist. Daher kann es eben nur die Erkenntnis geben, dass der Islam keine Religion sondern eine blutrünstige, mörderische Ideologie mit Weltmachtsanspruch ist, die unter dem Deckmäntelchen einer Religion daher kommt.
    Wer hier aber unbedingt den religiösen Bezug des Islam sucht, wird zwangsläufig zu dem Schluss kommen, dass der Islam allerhöchstens die Religion des Teufels selbst ist. Bei diesem wiederum Toleranz suchen zu wollen, erübrigt sich wohl.

  31. Über den Herrn Körting konnte ich nach dem lesen nur staunen! Vielleicht wird er noch weisser,wehr weiß.

  32. Wenn ich inden Täumen FES Lese, dann komme ich ins Kotzen. Die FES hetzt im Kosovo gegen die Christen
    Kann man mal alles auf den Balkanblog nachlesen, was die FES so im Balkan treibt

  33. Schön geschrieben! Klasse, ihr da in Berlin! Weiter so!

    Das typische Verhalten einer Muselfrau durfte ich auch gerade erleben – anwesend war auch ein typisch linker 68er-Loser wie er im Buche steht. Während die Muslima mit dem Schaum vom Mund wischen gar nicht mehr hinterherkam, zog sich die entsetzte Fratze des 68ers immer länger!

  34. Frau Kilicarslan entgegnete, ihre Eltern hätten als Migranten der ersten Generation so hart geschuftet, dass sie keine Zeit zum Deutschlernen gehabt hätten,…

    Büttenreden soll man in der Faschingszeit abhalten, aber es muß schon warscheinlich stimmen, weil die HarzvVI ler haben noch weniger Zeit deutsch zu lernen 🙂

  35. Mir sind drei Highlights in Erinnerung geblieben: ein Publikum, welches über die Aussage von Frau Kilicarslan, die Islamische Welt habe ja an den Folgen des Kolonialismus immer noch zu tragen, von soviel Blödheit teils amüsiert, teils peinlich berührt, regelrecht aufstöhnte;
    die Launigkeit des Herrn Körting, der den Satiriker Wolfgang Neuß mit seinem Wort vom „Glücksrad Bundesrepublik“ zitierte, unter das am Ende alle gelangen würden;
    schließlich, daß er (!) einen Redner in Schutz nahm, den er offensichtlich nicht als Mitglied von „Pro-Berlin“ verortet hatte, umso komischer nochmal dadurch, daß Herr Körting vorher die Bemerkung fallen gelassen hatte, „auch er verfüge in Berlin über einen Dienst – den Landesverfassungsschutz“.
    Das, und seine Ausführungen über die segensreichen Auswirkungen der Erfindung des Buchdrucks sowie des Handys machten den Mann irgendwie menschlich sympathisch, nämlich arglos und ungekünstelt.

    Auch der Umtrunk bei dem von Herrn Kandel in Aussicht gestellten „Kaltgetränk“ bot allerlei Kurzweiliges. So bemerkte ein Gast, Frau Kilicarslan sei vielleicht deshalb eingeladen worden, um
    die islamischen Verbände endgültig zu demontieren – perfide, aber wirksam. –

    Summa summarum: so langsam sollten die Muslime professionelle Hilfe in Sachen PR in Anspruch nehmen.

  36. @ #11 Kandinsky:
    Die Intoleranz des Islam äußert sich gegenüber den Nichtmuslimen vor allem darin, dass der Islam danach trachtet, diese seinem Herrschaftsbereich zu unterwerfen und willkürlich auszutilgen bzw. willkürlich durch Besteuerung und einen erheblich eingeschränkten Rechtsstatus zu unterdrücken. Die von zeitgenössischen Islamfunktionären vorgegaukelte „Toleranz“ des Islam, die sich – wie bei anderen Religionen – vor allem oder sogar ausschließlich auf islamische Ritenfrömmigkeit beruft, ist vollkommen ahistorisch. Bis in die – vom Westen geprägte – Moderne hinein war der Islam immer Religion, Weltanschauung und Politik zugleich. Die Nähe zu totalitaristischen „Politreligionen“ wie Nationalsozialismus und Kommunismus ist nicht von der Hand zu weisen.

  37. #11 Kandinsky:
    Eine Religion kann niemals Intolerant sein,auch nicht der Islam

    Wenn es eine intolerante Ideologie auf diesem Planeten gibt, dann ist es der Islam. Belegt durch hunderte Verse im Koran. Tausendfach zu beobachten in der Realität. Ende der Durchsage.

  38. Das Allheilmittel für alle Probleme sei Bildung, denn wenn die muslimischen Jugendlichen keine Bildungsperspektive bekämen, seien sie für die Gesellschaft verloren.

    Auch mit Bildung sind die Moslems verloren, siehe Dipl.-Ing. Mohammed Atta & Co.

  39. Ich kann mir nicht helfen: Allein, wenn ich sehe, wie diese uniformierte Kopptuch-Tante aussieht und wenn ich den Beitrag dazu lese, so komm ich doch gar nicht umhin sagen zu müssen: Mit dem Islam stimmt was nicht!

    Mit keiner anderen „Religion“ haben wir ein solches Affentheater – warum wohl?

  40. Die Frage, warum sich unser Land dies überhaupt antut, bleibt unbeantwortet.
    Der Islam ist völlig unnütz, seine Anhänger sind es weitgehenst ebenfalls.
    Warum behält unser Land, was es nicht braucht ?
    Einfach aussortieren diesen Unsinn, das erspart jede Diskussion, die sich ohnehin immer nur im Kreis dreht.

  41. #11 Kandinsky (26. Feb 2010 19:09)

    Eine Religion kann niemals Intolerant sein …

    Schaust du manchmal in das Buch, das nach dem Aufklärer Voltaire „auf jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt“ und über das sogar Günter Wallraff sagt, bei der Lektüre könne „einem Angst und Bange werden“?

    Guckst du hier:

    „Und kämpft gegen sie … bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“ [8:39]

    “ … tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! „[9:5]

    „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben …“ [9:29]

    „Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist.“ [2:216]

    „Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden.“ [3:112]

    „Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird … dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.“ [4:74]

    „Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet …“ [4:89]

    „Verflucht seien sie! Wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und rücksichtslos hingerichtet werden.“ [33:61]

    „… und wenn sie um Gnade bitten, so wird ihnen keine Gnade erwiesen.“ [41:24]

    „Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen.“ [47:4]

    „Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift [Anm.: so werden Christen und Juden bezeichnet]… diese sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ [98:6]

    Alle Textstellen original von der Homepage des Zentralrates der Muslime in Deutschland.

    Und das ist dort schon die am meisten weichgespülte Übersetzung. Es gibt noch Übersetzungen mit weitaus drastischerer Wortwahl.

    Aber mir reicht es auch schon so. Dir nicht? Oder geht es dir um bewusstes Täuschen?

  42. #49 le waldsterben:

    Dieser „Allah“ ist ein derart dümmlicher, plumper und überheblicher Kretin, dass man sich fast nicht vorstellen kann, über 1,3 Mrd. Anhänger dieses Unsinns auf unserem Planeten vorzufinden.

    „Die jüngste und schlechteste der Religionen“ (Schopenhauer)ist die erfolgreichste…

  43. die 2/3 die aufgestanden sind waren trottel die mit vollgeschissenene Hosen bereits den Saal betreten haben

  44. #32 Herbert Klupp (26. Feb 2010 19:40)

    Man kann den historischen Nationalsozialismus als Streben nach Ästhetik auffassen, und der schwarze Orden SS hatte durchaus Züge einer religiösen Elite. Das betrifft die gesamte NSDAP, Beispiel Fahnenweihe mit der „Blutfahne“. Das ist nicht rational begründbar, sondern nur mythologisch.

    Es gibt Reden von Himmler über die neue arische Religion, die auf den starken Göttern des Nordens basiert und im Gegensatz zur schwachen Religion des Christentums steht.

    Die religionspolitische Entwicklung des dritten Reiches ist offensichtlich, wenn man die Quellen kennt. Nach den Juden, die Rasse, Volksgruppe und Religion waren, wäre das katholische Christentum zerschlagen worden. Wer Ende der 30er auf eine katholische Schule ging bekam den Zwang bereits zu spüren (meine Vorfahren besuchten ein katholisches Mädchengymnasium bzw. Internat). Der Papst verfaßte darauf hin die bekannte Enzyklika „Mit brennender Sorge“, die Prozession zur Aachener Heiligtumfahrt glich einem Protestmarsch.

    Die evangelische Kirche ging den Weg der angepaßten Reichskirche. Genutzt hätte ihr das wenig, es ist mir nicht nachvollziehbar, ob dies aus Dummheit geschah, ob man schlicht auf Zeit gespielt hat, oder auf eine Liberalisierung hoffte.

    Man macht heute ganz genau den gleichen Fehler. und bis auf Ausnahmen schließen sich Katholiken an. Das ist ein Unterschied zu den 30er Jahren.

    #37 Castellio (26. Feb 2010 19:43)

    Wenn man Koran und Hadithen kennt, und aus einem Geschichtsbewußtsein die Zukunft abschätzen kann, dann kommt man zwangsweise zu dem Schluß, daß man die Ausübung dieser Religion, die ja eigentlich die Errichtung einer totalitären und primitiven Diktatur darstellt, unterbinden muß.

    Ich will den Koran nicht verbieten, ganz im Gegenteil. Jeder soll lesen können, was da drin steht, damit niemand sagen kann, er hätte es nicht gewußt. Mein Kampf hat vermutlich wirklich niemand gelesen (ich schon, und am interessantesten ist die Werbung hinten drin).

    Nicht die Moslems sind das Problem, die werden in diese Gesellschaft schließlich meist hineingeboren. Es ist der Islam, der verschwinden muß.

    Es sind die Vogels, die zeigen uns nämlich, was kommen wird. Eine barbarische Ideologie gepaart mit deutscher Gründlichkeit und rasendem Fanatismus.

  45. Was ist mit den Millionen Moslems die nach dem Koran leben und trotzdem friedlich bleiben?Sind die alle Geisteskrank?Können die nicht lesen?Gewalt lässt sich mit allemmöglichen begründen,ob Koran,die Bibel oder mit Tom und Jerry..

  46. Erhard Körting als neuer Stern am Himmel der Islamkritik? – In diesem Zusammenhang sollte man einmal daran erinnern, daß Herr Körting der SPD angehört. Die Sozis sprechen sich bekanntlich vehement für einen EU-Beitritt der Türkei aus. Der würde Deutschland Millionen neue türkische Zuwanderer bescheren. Die muslimische Bevölkerungsmehrheit würde dann bei uns schneller Realität, als Körting sich das vorstellt, auch wenn sich die demographische Entwicklung in Deutschland am Ende doch positiver darstellen sollte als die meisten Experten annehmen.

  47. #57 Kandinsky (26. Feb 2010 20:23)

    Das sind dann schlechte Moslems, weil sie dem Koran nicht folgen – oder sie verstellen sich, weil sie noch in der Minderheit sind.

    Gute Moslems können nicht friedlich bleiben, der Koran ist keine Auslegungssache.

  48. 45-jährige Frau zusammengeschlagen

    Allensbach Zusammengeschlagen wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag eine 45-jährige Frau am Bahnhof. Die 45-Jährige war auf der Suche nach einem kurz zuvor in der Konstanzer Straße entwendeten Roller. Als sie drei Jugendliche auf den Roller ansprach, schlugen zwei von ihnen die Frau unvermittelt nieder und traten auf die am Boden liegende ein. Die Frau musste ins Krankenhaus gebracht werden.

    http://www.polizei-konstanz.de/PDKonstanz/Presse/Seiten/26022010.aspx

    Das ist garantiert eine Kulturbereicherung gewesen. Das erkennt man daran, dass nur Musels auf eine Frau einschlagen und dann auf die am Boden liegende eintreten, man erkennt es auch daran, dass die Polizei keine Angaben zu den Tätern macht. Das sind einfach Jugendliche, damit sich die LRGs sinnlose Gedanken über die Brutalität heutiger Jugendlicher machen können, ohne erkennen zu müssen, dass diese Brutalität eingewandert ist, weil die muslimische Masseneinwanderung zugelassen wurde.

    Der Islam muss gesellschaftlich geächtet werden, denn er ist mit unserer Wertordnung nicht vereinbar, nur dann können wir dieser Gewalt Einhalt gebieten.

  49. #Kandinsky
    Wenn eine kriminelle Mafiaorganisation gegründet wird, die von Schutzbefohlenen Schutzgelder erpresst und dann drauf schreibt sie sei eine `Religion‘, dann würden Sie das vermutlich auch glauben? Die Familienmitglieder sind auch weitgehend friedlich, nur die männlichen Clanmitglieder nicht, wegen ihres Ehrenkodex.

  50. Habe ich das richtig mitbekommen? Die DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.)spendet für Erdbebenopfer von Madeira???

    Was soll man davon halten? Ist es etwa eine mildtätige Taqiyya?

  51. @Burner

    Gute Moslems können nicht friedlich bleiben, der Koran ist keine Auslegungssache.

    Wäre der Koran keine Auslegungssache, dann frage ich mich allerdings, warum es so viele unterschiedliche Strömungen im Islam gibt, und sich zum Beispiel Sunniten und Schiiten teilweise bis aufs Messer bekämpfen.

  52. @ #57 Kandinsky:
    Gegenfrage: Warum gibt es überall in der „islamischen Welt“ sogenannte „islamistische“ Bewegungen? Warum handelt es sich dabei häufig um Massenbewegungen? Warum verabschiedete die „Organisation der Islamischen Konferenz“, der die meisten islamischen Staaten angehören, 1990 die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“, welche die Menschenrechte unter den Vorbehalt der Scharia stellt – also de facto aushebelt? Warum findet sich selbst im Schrifttum „liberaler“ islamischer Gemeinschaften haarsträubender Antisemitismus und die abenteuerlichsten Verschwörungstheorien?
    Dass nicht alle Moslems so sind, liegt auf der Hand. Die Wortführer reden jedoch immer denselben Unsinn daher.

  53. Natürlich gebe es auch Muslime mit problematischen Einstellungen, welche aber NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN hätten, sondern ganz im Gegenteil auf einen Mangel an Islam zurückzuführen seien.

    Vielen Dank für den wunderbaren Bericht.
    Diese Passage muß man sich für alle Zeit als Beweis muslimischen Humors merken!
    😀

  54. Toller Bericht, vielen Dank für die Mühe.

    Woran ich langsam irre werde: Ich begreife nicht, was das alles soll. Ich verstehe nicht, daß es Leute in diesem Land gibt, die die Islamisierung Deutschlands unbedingt wollen. Man muß sich doch noch nicht mal großartig anstrengen, um zu erkennen, daß der Islam alles andere als eine „normale“ Religion ist.
    Noch weniger verstehe ich, daß die Proislamisten offenbar weitgehend identisch sind mit denen, die sich das Gender mainstreaming auf die Fahne geschrieben haben. Gender mainstreaming ist zwar genauso ein sinnloser Mist wie die Islamisierung, aber selbst aus Sicht der Befürworter müssten sich diese beiden Umbauversuche der Gesellschaft doch an sich gegenseitig ausschließen?

    Völlig übersteigerter Feminismus plus Islam, wie soll das gehen? Oder schließt sich da ein Kreis und ich bin nur zu blöde, den Zusammenhang zu verstehen?

  55. Wer die Geschichte Mohammeds kennt, der weiss:

    Der Islam ist das geistige Exkrement einer seelisch, geistig und moralisch verkommenen skrupellosen Existenz.

    Es ist UNMOEGLICH dass ein Individuum welches mit diesem Gedankengut ein von klein auf berieselt, moeglicherweise sogar indoktriniert wird, keinen Schaden davontraegt. Dies ist UNMOEGLICH.

    Vielmehr ist der Schaden mathematisch und eher als gewaltig einzustufen, mit Sicherheit nicht als harmlos, das erkennet jeder der unvoreingenommen die Realitaet betrachtet: Islamische Gesellschaften sind unterentwickelt, unproduktiv, destruktiv, sexuell und sozial problematisch, krankhaft Geltungsbeduerftig, selbst-abschottend und unausgewogen, sie tendieren zu Hass und Gewaltattacken, neigen zu Lug und Betrug [laut Koranischer Taqiyya Lehre] und betrachten sich gerne obendrauf als eine art „Herrenrasse“, obwohl sie durch die destruktive Konditionierung am wenigsten auf die Reihe kriegen.

    Dann kommen sie Sinistren Neunmalschlauen, stellen die Welt auf den Kopf, wechseln Ursache mit Wirkung aus, um den Schuldigen zu benennen der heisst dann „soziale Ursachen“ was immer das bedeuten mag, es suggeriert vorallem die Erfolgreichen und Wohlhabenden seien Schuld an der Armut der Armen weshalb man mit noch mehr Geld helfen muss.

    Erreicht wird damit das Gegenteil naemlich die Belohnung und Finanzierung dieses destruktiven Systems und die weitere Verbreitung dieser kontraproduktiven Lebenseinstellung.

  56. @ Kandinsky
    O meih, jeder Esel dessen Gehirn herrausoperiert wurde ist ja noch 10 x schlauer die Ideologie dahinter zu erkennen. Warum sollten sie in ihren Ländern ausrasten, wo die Staatsreligion der Islam ist? Ebenso Europa. So lange es nach ihren [Allahs] Willen geht gibt es auch keinen Grund gewalttätig zu werden. Schlimm genug, dass sie es dennoch in Tausend `Einzelfällen‘ werden. Und wenn von 1,5 Milliarden Ideologieanhängern nur 400 Millionen gewalttätig werden, dann ist die Ideologie deswegen nicht ungefährlicher.

  57. @Maethor #66

    Entscheidend ist, daß der Koran durchaus auslegungsfähig ist. Dass zeigen auch die Debatten in den islamische Gemeinden selbst, etwa wenn es um die Frage des Kopftuchs geht oder der Burka geht (diese Bekleidungsvorschriften lassen sich auch nicht klar aus dem Koran ableiten).

    Das Problem ist, daß auch in Deutschland zunehmend fundamentalistische Kräfte und ihre Koraninterpretation die Oberhand gewinnen. Dahinter steckt auch ein Versagen der deutschen Politik, die meint, im „Dialog mit dem Islam“ könne man sich mit jeder Organisation an einen Tisch setzen. Genau das ist falsch. Mit Milli Görüs und Konsorten darf es keinen Dialog geben.

  58. Tja die zentrale Frage bleibt: warum schaffen es NUR DIE TÜRKEN UND ARABER signifikant nicht, sich in die Gesellschaft zu integrieren ??

    Die Antwort weiß im Grunde genommen jeder Hauptschüler. Sie ist so simpel gestrickt wie die gesamte Ideologie des Islams. Und genau darin liegt die Antwort.

  59. -„Bei dem Begriff „deutsches Volk“ fing das Publikum so laut an zu murren und zu buhen, dass der Fragesteller schließlich seine Fragen abbrechen musste.“-

    Das ist im Frankfurter Stadtparlament, dort wo die CDU mit den Grünen regiert ganz genauso.

    Bei der WELT habe ich gerade noch einen gelöschten Kommentar sichern können, der die ganze Denke hinter diesem Eigenhaß und dem Migrantenhaß auf Deutschland klar macht:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article6572605/Daenen-entschuldigen-sich-fuer-Karikatur-Kraenkung.html?page=15#article_readcomments

    Deutschland du bist eine Last auf diesem Planet.

    Ihr seid keine Christen, sondern Schüler von Dr. Goebbels. Die Faschisten sind genetische Faschisten.

    Jedes Kind, das in Deutschland aus deutschen Eltern geboren wird, ist eine Gefahr für den Weltfrieden.

    Das ist das Ergebnis von 68’er Volksverrätern, ihren migrantösen Zöglingen und Vasallen.

  60. Wie von den vielen vorigen Aktionen von PI Berlin gewohnt wieder einmal eine gelungene Aktion und ein super Bericht!

    Diese unsägliche Kopftuchfrau war die Witzfigur des Abends.

  61. #7 Herbert Klupp (26. Feb 2010 19:03)

    „Bei dem Begriff „deutsches Volk“ fing das Publikum so laut an zu murren und zu buhen, dass der Fragesteller schließlich seine Fragen abbrechen musste.

    Was ist das nur für ein dummes linkes Pack ? – oder was für eine gehirngewaschene Menge ? – oder was für eine Masse von Selbsthassern ? – oder einfach nur ein VERDUMMTES DEUTSCHES VOLK ? – oder was ???“

    Es ist das Ergebnis von 65 jahren = 2,5 Generationen Hirnwäsche bzw. Umerziehung zum Selbsthass

  62. #64 Chris (20:33)

    Wäre der Koran keine Auslegungssache, dann frage ich mich allerdings, warum es so viele unterschiedliche Strömungen im Islam gibt, und sich zum Beispiel Sunniten und Schiiten teilweise bis aufs Messer bekämpfen.

    Im Streit zwischen Schiiten und Sunniten geht es um die Rechtsnachfolge Mohammeds. Diese ist nämlich im Koran nicht geregelt. Daher hat der Streit eben auch nichts mit Auslegungen des Korans zu tun. Satans Allahs Wort gilt für beide Gruppen wortwörtlich, da gibt es keinen Unterschied.

  63. @ srg

    Sehr geehrter Herr Mitkommentator PIusX,

    wir dürfen Sie höflich auffordern, die Texte dieses Internetauftrittes sorgfältig zu lesen. Schauen Sie bitte :

    Frau Kilicarslan entgegnete, ihre Eltern hätten als Migranten der ersten Generation so hart geschuftet, dass sie keine Zeit zum Deutschlernen gehabt hätten,…

    Ich bedanke mich in aller Form herzlichst für ihre Klarstellung.

    Trotzdem kaufe ich es ihr einfach nicht ab. Ich spreche auch fließend Englisch und wohne nicht einmal in einem Land der native speaker. Man kann schnell Sprachen erlernen und meistens reicht es einfach nur ein paar Basics zu lernen und dann 1-2 Stunden pro Tag sich mit den Medien in der Sprache auseinanderzusetzen, wie Zeitunglesen oder einfach nur Fernsehen. Für mich ist das mit der harten Arbeit eine nicht nachvollziehbare Ausrede.

  64. Gerade Religionen haben das Potential, sehr intolerant und böse zu werden.
    Wenn jemand etwas allgemeingültiges über alle Religionen zu wissen behauptet (d.h. alle gleichermaßen als gut oder böse darstellt), gibt er sich damit als ein denkfauler Zeitgenosse zu erkennen, mit dem zu reden sich kaum lohnt. Kandinsky hat sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, auf Körtings diesbezügliche Worte einzugehen, aber nimmt mit seinen in die Menge geworfenen Dumm-Dogmen den Mittelpunkt der Diskussion ein.
    Bärchen hat einen sehr lesenswerten Bericht geschrieben. Die Erwartung einer „langen Freundschaft“ mit Körting klingt allerdings zu euphorisch. Körting kann eine solche „Freundschaft“ gar nicht gebrauchen. Der Sache der antiislamischen Aufklärung ist auch nicht damit gedient, dass zahlreiche Personen als „PI-Gruppen“ einerseits die Anonymität de facto verlassen aber andererseits sich hinter einer gemeinsamen Flagge versammeln, die es den Islamophilen erlaubt, sie, wie im Donaukurier geschehen, als organisierte „rechte Szene“ darzustellen. Viel besser wäre es, wenn diejenigen, die die Anonymität verlassen, dies unter ihrem eigenen Namen tun. Dann bekäme die antiislamsische Aufklärung viele Gesichter, die auch mit Körting Freundschaft schließen könnten.

    Übrigens, eine „Islamkritik“ gibt es nicht, weil der Islam kaum der Kritik würdig ist. Ebenso wenig verdient er Hass oder Phobie. Deshalb sollte man m.E. stets von „antiislamischer Aufklärung“ sprechen.

  65. Ihre Eltern hätten so hart gearbeitet, dass sie nicht Deutsch lernen konnten.

    Hört doch auf. Sie sind als „Gast“-arbeiter gekommen, haben harte Währung erhalten und wollten wieder zurückkehren.
    Ein ehrlicher Deal.
    Sie sind aber dann doch geblieben.
    Das war der Fehler.

  66. Zitat:

    Der sympathische Toprak versuchte noch einmal dicke Bretter zu bohren. Man könne die Zustände in den islamischen Ländern nicht ausblenden, wenn man über den Islam in Deutschland rede. Denn die islamische Welt lebe in intellektueller Dunkelheit.

    Donnerwetter, wenn das aus unserer Ecke gekommen wäre !!! Rassisten und ähnlicher
    Unsinn wäre uns entgegen geschallt.
    Aber das trifft es auf den Punkt. Z.B unser
    lieber Außenminister, der glaubt mit einer Art Sozialstaat in Afghanistan, die unteren
    Taliban-Schergen wegkaufen zu können. WW hat noch nicht einmal im Ansatz realisiert, wie diese Leute ticken.
    Im ganzen ein sehr guter Artikel, aber die
    Reaktion des Publikums wurde nach dieser Aussage leider nicht wieder gegeben.
    Wurde der auch ausgebuht, wie der andere der
    „deutsches Volk“ in den Mund genommen hatte ,
    oder haben die Guties im Saal gar nicht so
    schnell schalten können ?

  67. Gastbeitrag von Bärchen, PI-Gruppe Berlin

    hervorragende Schilderung, danke! (als wär ich live dabei gewesen) 😉

  68. Mein Problem bei einer solchen Veranstaltung wäre, meine unglaubliche Wut auf diese herovorrangede Takyia Vorstellung. Am Ende würde man meine Beiträge als hasserfülltes Geschrei eines Islamhassers bezeichnen und vermutlich Recht damit haben. Denn wenn ich so lese wie Menschen meinen, meine Intelligenz anstrafen zu können, werde ich zur rasenden Wildsau.
    Ich fürchte ich werde auf so einer Veranstaltung nie einen konstruktiven Beitrag zum Kampf gegen den Islam und seine auch hier vorgetragenen Lügen leisten können.

  69. #2 A Prisn
    Der Islam ist bekanntlich auch die “Religion” der vielen muslimischen Selbstmord-Attentäter.

    Das hat aber alles nichts mit dem Islam zu tun – natürlich nicht.

  70. Guter Beitrag, interessante Entwicklung.

    @Kim

    mohammedanische PR haben wir zur Genüge, wichtiger ist es diese als das zu entlarven was sie ist: Taqiyya

  71. wow!
    Körting kennt man so gar nicht. Ob er jetzt in seiner Koalition Schwierigkeiten bekommt?
    Frau Kilicarslan wird nach dieser desatrösen Vorstellung wohl aus dem Verkehr gezogen oder bekommt für sowas Auftrittsverbot.

  72. Auch, wenn ich nicht christlich bin:

    Gut gemacht, weiter so!

    Es wird wirklich Zeit für einen echten sachlichen und offenen Dialog; mit allen unangenehmen Wahrheiten und Tatsachen und Kritik.
    Besonders gut hat mir gefallen…“wachsam zu bleiben gegenüber Ideologien mit universellem Wahrheitsanspruch…“
    Das gilt nämlich immer und für alle! Hört ihr? Für alle!

  73. @ #66 Chris:
    In der Frage der Islamkonferenz stimme ich völlig zu. Es handelt sich um eine nicht enden wollende Farce. Allerdings zähle ich nicht nur Milli Görüs, sondern auch alle anderen Verbände des „orthodoxen“ Islam zu den Fundamentalisten.
    Die Verhüllung des weiblichen Körpers lässt sich durchaus aus dem Wortlaut des Koran entnehmen. Interpretationssache dabei ist, ob es sich um Hijab, Burka oder Tschador handelt. Alle drei sind abzulehnen.
    Die beste Auslegung des Koran ist die, welche den Text nicht wörtlich und schon gar nicht als Grundlage des Soziallebens im 21. Jahrhundert nimmt. Davon sind die „Strömungen“ des Islam weit entfernt. In Kernfragen wie Dschihad, Scharia, Menschenrechte sowie Verhältnis zwischen Religion und Staat liegen sie erschreckend eng zusammen – unterscheiden sich nur graduell, nicht aber substantiell.

  74. Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht….die Geister werden wir nie wieder los

  75. Auch die Trennung von Muslims im Irgendwo und Muslims in Deutschland ist ncihts als ein taqiyya-artiger Schachzug der der Verschleierung und Verharmlosung dienen soll. Ersens sind die Grundlagen des Islam, also der Koran, Hadite etc ueberall dieselben. Zweitens ist unsere heutige Welt wie ein Dorf. Der Tuerke weiss spaetestens am Tag danach was in Deutschland abgeht und umgekehrt. Im uebrigen wird Deutschland falls das so weitergeht in wenigen Jahrzehnten tuerkisch sein. Wer also da kommt und behauptet in Deutschland wurden man den Islam der Insel der Seeligen errichten koennen ist entweder ein infantiler Traeumer oder ein Scharlatan.

  76. Nanu, was ist den in den Korti gefahren?

    Hat der sich etwa ernsthaft mit den Aussagen seines Parteikollegen Sarrazin auseinandergesetzt, oder ist der mal Nachts ohne Bodyguards Ubahn gefahren?

  77. Körting nimmt schon seit Jahren kein Blatt vor den Mund – er kennt die Zustände in seinem Problembezirk genau und hat nur noch wenige Jahre bis zur Rente.

    Er wird in der SPD als bunter Hund geduldet, aber nicht ernst genommen. Das wird sich in wenigen Jahren bitter rächen.

    Wir haben uns mit den Musels – wie sagt man so schön? – eine Laus in den Pelz gesetzt. Diese Laus wird irgendwann so fettgesaugt an unserem Blut sein, dass wir daran zugrunde gehen.

  78. DANKE für diesen aufschlussreichen Bericht.

    Wir dürfen uns nicht wundern, dass viele Bürger den Islam als ansich friedliche Religion betrachten.

    Sie lesen in der Tagespresse NICHTS von:
    – Ehrenmord
    – Messerstechereien
    – Raubüberfälle
    – Komaschlägereien
    – Handyabziehen
    – Einbrüche
    – Drogenhandel
    – Erpressung
    – Vergewaltigungen
    – Sozialbetrug
    – Intensivstraftäter

    Natürlich stehen die Taten teilweise in der Presse, aber selbstverständlich ohne zu benennen, welche Sorte Kulturbereicherer mal wieder zugestochen hat – grundlos wie immer!

    Deshalb ist die AUFKLÄRUNG der Masse wichtig!

    Wüsste die „Masse“ der Steuerzahler, dass ca. 50 Mrd. sauer erarbeitete Euro pro Jahr an türkische & arabische Harz-IV-Bezieher geht und wieviel Straftaten wirklich von dieser Kulturgruppe verübt werden – es würde einen Bürgerkrieg auslösen und man würde „sie“ mit Knüppel aus dem land werfen.

    Das will Angela & Co. verhindern.

    Sie wollen die Wahlstimme von „denen“, ohne Rücksicht darauf, zu welchem Preis. Sie bezahlen ja die Zeche nicht – unsere Kinder werden sie bezahlen. Deshalb: Knüppel raus!

  79. Drei Deutsche wurden gefragt, welches der drei Dinge sie sich wünschen würden, wenn sie denn könnten:
    Das ´Tischlein deck dich´ oder den ´Esel streck dich´ oder den ´Knüppel aus dem Sack´
    Der Fettwanst wünschte sich das Tischlein, der Geizkragen den Esel und der Weise den Knüppel.

  80. #103 der_Julius (26. Feb 2010 22:30)

    „Deshalb ist die AUFKLÄRUNG der Masse wichtig!

    Wüsste die “Masse” der Steuerzahler, dass ca. 50 Mrd. sauer erarbeitete Euro pro Jahr an türkische & arabische Harz-IV-Bezieher geht und wieviel Straftaten wirklich von dieser Kulturgruppe verübt werden – es würde einen Bürgerkrieg auslösen und man würde “sie” mit Knüppel aus dem land werfen.“

    Das ist zwar sachlich richtig, aber ich zweifle an der Fähigkeit der heutigen Deutschen zu solchen Maßnahmen.
    Unsere Vorfahren wußten noch wie man sowas in den Griff bekommt.
    Wenn die mal wirklich losgelegt haben, brauchte es die ganze Welt um die zu stoppen.

    Der Bürgerkrieg wird zwar kommen, aber der Sieger steht noch nicht fest!

  81. #7 Herbert Klupp (26. Feb 2010 19:03)

    Bei dem Begriff „deutsches Volk“ fing das Publikum so laut an zu murren und zu buhen, dass der Fragesteller schließlich seine Fragen abbrechen musste.

    Was ist das nur für ein dummes linkes Pack ? – oder was für eine gehirngewaschene Menge ? – oder was für eine Masse von Selbsthassern ? – oder einfach nur ein VERDUMMTES DEUTSCHES VOLK ? – oder was ???
    ———————————
    Das Puplikum war natürlich gebrieft!
    Anders lässt sich auch das Abstimmungsergebnis zu Beginn der Diskussion nicht erklären.

  82. @100 7berjer (26. Feb 2010 22:05)

    Nanu, was ist den in den Korti gefahren?

    Er übt Richtungswechsel.

  83. Allein schon der Begriff Mehrheitsgesellschaft ist doch mehr als deutlich. Man will einen Vielvölkerstaat erschaffen. Es heißt nicht mehr das deutsche Volk, sondern nur noch „Mehrheitsgesellschaft“ mit dem Ziel das sich diese Zustände ändern und aus der ungeliebten „Mehrheitsgesellschaft“ eine Minderheit wird.

  84. #11 Kandinski meint:
    Eine Religion kann niemals Intolerant sein,auch nicht der Islam.Wenn es ein paar verrückte Moslems oder Christen gibt dann liegt es mehr an menschlicher Schwäche aber bestimmt nicht an “einer Religion”

    Sorry aber das ist Quatsch. Natürlich können Religionen intolerant sein. Schon die Tatsache das Religionen von uns verlangen an unbewiesene Behauptungen und übernatürliche Dinge zu glauben, stellt eine intolerante Erwartungshaltung an den Gläubigen dar. Die Götter der Buchreligionen haben eine derartige Angst vor unserem ZWEIFEL, das sie ihn mit ewigem Höllenfeuer bestrafen.

    Stellen wir mal die Preisfrage. Von welcher Religion des Friedens wird wohl der nächste Terroranschlag (der ja mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lässt) an irgendeinem Ort dieser Welt ausgeübt werden? Von den Zen-Buddhisten? Den Juden? Den Katholiken? Den Protestanten? (Nein, besoffen Autofahren ist noch kein Terroranschlag) von den Russisch Orthodoxen oder gar von den Mormonen? Naa? Muss man hier ein Hellseher sein um die richtige Antwort zu kennen? Warum ist das wohl so? Nachdenken werter Herr Kandinsky, und Gehirn einschalten.

  85. #1 Amos (26. Feb 2010 18:51)

    Keine verfrühte Hoffnung bitte – die Mehrheit der deutschen Bevölkerung macht sich keine eigenen Gedanken über Politik und lässt sich willig von den Qualitätsmedien an der Nase herum führen. Fall sie diese überhaupt konsumieren.

    Diese Diskussion ist sicherlich nicht als der Wendepunkt und die Lösung aller mit dem Islam verbundenen Probleme zu verstehen.

    Aber Hoffnung kann man sich da schon machen. Ich mache mir welche!

    Und sollte es bei dem einem oder anderen nicht dazu reichen, Hoffnung dafür zu haben, dass die Wende kommen wird, so möge es doch zumindest Hoffnung dafür vermittelt, dass Hopfen und Malz noch nicht verloren sind.

  86. Ein spannender, gut zu lesender Bericht. Danke PI Berlin!

    Folgende Sätze haben mir besonders gefallen:

    „Je länger man darüber nachdenkt, desto mehr muss man sagen: Ja, das ist eine Religion der Intoleranz.“ (Körting)

    Verfassungsschützer Müller widersprach Körtings These, Bildung sei ein Schutzwall vor Radikalisierung. Er kenne etliche in Deutschland geborene Muslime, die die Möglichkeiten des deutschen Bildungssystems voll ausgeschöpft hätten, um sich hinterher „problematischen Strukturen“ anzuschließen. Die Frage sei doch, um welche Bildung es gehe und welche Werte vermittelt würden. (Herbert Landolin Müller, VS BW)

    Den Schlusspunkt setzte Ali Ertan Toprak mit einem leidenschaftlichen Appell, wachsam zu bleiben gegenüber Ideologien mit universellem Wahrheitsanspruch und sich für die Freiheit in unserer Demokratie einzusetzen.

  87. … Herbert Landolin Müller …: Eigentlich hätten diese doch am wenigsten Angst vor dem Islam, da sie ihn ja offen kritisierten. „Mehr Angst haben die Wohlmeinenden, die kritische Dinge nicht ansprechen, um nicht zu provozieren.“
    Bumm, das hatte gesessen.

    BUMM!

    Klasse.

    Der Körting macht es aber wie von ihm gewohnt. Mal „Hüh!“, mal „Hott!“. Schon früher hat er bezüglich der Islamisierung und Migrantengewalt Mist von sich gegeben, aber auch Wahrheiten gesagt und Zutreffendes festgestellt. Er ist – wie so mancher – weder schwarz noch weiß, sondern zebragestreift.

    Vielen Dank an Bärchen und die PI-Gruppe Berlin!

  88. @ interessanter Bericht, immerhin 500 (!) Leute, von denen am Anfang der Veranstaltung 2/3 den Islam toll und friedlich fanden.

    Am Ende der Veranstaltung waren es vielleicht nur noch 50 %, dank der Beiträge des Verfassungschützers Müller und des Berufsschullehrers.

    Das in dem Publikum sicherlich viele LRG, sprich Gutis waren, wurde ja schon am Anfang den Beitrages erwähnt. Daher auch sicherlich das Murren und Stöhnen beim Begriff „das deutsche Volk“. Ich sager nur, typisch Berlin!

    @ #47 Kim (26. Feb 2010 19:57)

    Danke für die ergänzenden Infos
    ———-
    Fast als wäre man dabeigewesen -:)

  89. #90 Platow (26. Feb 2010 21:19)

    Es gibt eine sehr gute Möglichkeit, solcher dreister Takiya Paroli zu bieten, ohne ausfallend zu werden.

    Wenn man vor lauter Lüge einfach sprachlos wird, muß man nicht entgegnen.
    Einfach weiter bohren! Z.B.

    „Könnten sie bitte Aussage xyz näher erklären?“

    Danach die „W“-Fragen stellen: „Warum, wieso, weshalb…?“

    Auf alles können die sich nicht vorbereiten. Spätestens nach der driten Frage fangen die an sich zu widersprechen.
    😉

  90. #60 Kandinsky (26. Feb 2010 20:23)

    Was ist mit den Millionen Moslems die nach dem Koran leben und trotzdem friedlich bleiben?

    Ja, was soll denn mit denen sein?
    Die Antwort hast du doch sicher schon zurechtgelegt.

    Wie kommst du darauf, daß Geisteskranke nicht friedlich sein sollen?
    Wie definierst du „Friedlich“?

    Erzähl mal.

  91. #11 Kandinsky (26. Feb 2010 19:09)

    Eine Religion kann niemals Intolerant sein,auch nicht der Islam.Wenn es ein paar verrückte Moslems oder Christen gibt dann liegt es mehr an menschlicher Schwäche aber bestimmt nicht an “einer Religion”

    Das stimmt.
    Der Koran ist wahrlich wohl auf schlechtem Papier gedruckt worden. Und die Koranisten haben wohl eine Leseschwäche, weil sie ihn so schlecht verstehen.

    Ich schätze, du hast sicher die Koranausgabe mit der Regenbogenfahne… 😉

  92. @Berliner PI’s:
    Etwas anderes als dieses Meisterstück der Berichterstattung hätte ich von euch „konspirativen“ Vollprofis auch nicht erwartet! 😀
    special thanx @ bärchen

    Ich sollte mir echt mal wieder Zeit für solche Veranstaltungen nehmen, alleine schon um beherzt ein schallendes Lachen gegenüber der mohammedanischen Polemik abzulassen! :mrgreen:
    —————————–
    Zum Körting, naja, sooo richtig ist er noch nicht erwacht aus seinem sozialdemokratischen Koma, schon der Satz, …

    Ehrenmord und Zwangsheirat hätten in der Tat NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN, denn Ehrenmorde kämen ebenso unter Rockergruppen vor, und Zwangsheirat habe es bis ins 19. Jahrhundert auch in Deutschland gegeben.

    …zeugt von der Gehirnerweichung, die eine Mitgliedschaft im sozialistischem Einheitssenat zwangsläufig mit sich bringt -klar ich lese ja auch tagtäglich von pöhsen-pöhsen Rockers die ihre Töchter ermorden weil sie keine Lederkluft tragen und sich nicht tätowieren lassen wollen, und rückständigen Biedermeier-Vätern die ihre Töchter nur an Söhne aus Adelshäusern weggeben wollen! 😉

  93. #107 Ingmar   (26. Feb 2010 22:58)  
    @100 7berjer (26. Feb 2010 22:05)

    Nanu, was ist den in den Korti gefahren?

    Er übt Richtungswechsel.
    —————————————————-

    Wenn die von der SPD dann zu ihm „Geisterfahrer“ sagen, kann er ja immer noch rufen:

    Einer? Tausende, Tausende!

    Hi, hi, hi…

  94. (Hirnwindel) Kilicarslan schrieb sich die Finger wund und erhielt nun Gelegenheit zur Erwiderung: Natürlich gebe es auch Muslime mit problematischen Einstellungen, welche aber NICHTS MIT DEM ISLAM ZU TUN hätten, sondern ganz im Gegenteil auf einen Mangel an Islam zurückzuführen seien. Obwohl die Muslime schon seit 50 Jahren in Deutschland lebten, gebe es immer noch keinen Islamunterricht an den Schulen, „daher wird viel Mist unter den Muslimen verbreitet“, und nur deshalb komme es zu solch unerfreulichen Vorfällen wie dem von Herrn Toprak erwähnten Pogrom. Die Lösung: alle Muslime müssten Unterricht in islamischer Theologie erhalten, dann gebe es keinerlei Grund mehr, vor ihnen Angst zu haben.

    Das war wohl ein Fünf-Euro-Schein für die Sprechblase. Der von Toprak erwähnte Vorfall fand in der Türkei statt, nicht in Deutschland. Und daß es in der Türkei keinen islamischen Ideologieunterricht gebe, das kann die Hirnwindel erzählen, wem ie will – mir nicht! Ein Beweis mehr, wie beschränkt dieses Pack ist.

  95. Erst lachen sie über dich

    dann bekämpfen sie dich

    dann gewinnst du ….

    Die Stimmung kippt ,Verantwortliche

    werden verantwortlich gemacht werden…

    Direkte Demokratie -so schnell wie möglich…

  96. #6 srg

    Nun tun sie mir mal nicht an zu schreien fangen…
    das haben alles die moslems erfunden… oder so.

    Zur Sache:
    ich hab Respekt vor Körting weil er auch mal was unbequemes sagt.
    Die Quotenmuslima kirdingens ist gebrieft aber zu Dumm das was sie Sagen soll in die Richtige Reihenfolge zu bringen.
    und wenn ein Zuhörer wegen den Worten „Deutsches Volk“ ausgebuht wird, fragt man sich wer was von wem will?
    Nachher muss man sich ja noch entschuldigen das man als Deutscher neben unseren Kulturbereicherern Lebt!!!

    🙂

  97. Ein junger Jude trat ans Mikrophon: „Ich habe Angst vor dem Islam!“ Der Islam sei nicht nur eine Religion, sondern ein ganzes Gesellschaftssystem, auch weniger fromme Muslime würden Juden hassen.

    Was für ein heilloses Durcheinander !

    Dabei erklären sich doch die Muslime in Deutschland als die Juden von heute. Und die Deutschen als die ewigen Nazis.
    Jetzt kommen Juden daher und erklären, die Muslime seien in Wahrheit die Nazis von heute.

    Multi-kulti funktioniert eben nicht. Weil sich darunter alle als das Opfer des anderen erklären – Diskriminierung ist das Schlagwort überall und überhaupt – und der Krieg somit vorprogrammiert !

    Das Problem ist die Arroganz der Herrschenden und der Dummen, welche ignorieren, dass die Deutschen schon mehr als genug eigene Probleme und miteinander haben und sich diesen multi-kulti-Quatsch im eigenen Land überhaupt nicht leisten können !!

    Unterdrückte Deutsche im eigenen Land haben aber erstmal überhaupt keine Stimme. Beispiele: die sture Ablehnung eines Mindestlohnes, Leih-Sklaven, Kinderarmut, die ganz normal gewordenen alltäglichen LÜGEN allüberall und in unserer eigenen Gesellschaft, Mobbing, die täglich gewalttätiger werdende deutsche Gesellschaft selbst – bereits ab Kindergarten – usw. usw.

    Diese Veranstaltung ist exemplarisch dafür, wie nicht nur, was multi-kulti betrifft, sondern der deutsche Staat generell – wie in vielen anderen Bereichen auch – über seine Verhältnisse lebt !

    DAS, die Maßlosigkeit, ist das Kernproblem.

    Die Konsequenzen, über seine eigenen Verhältnisse zu leben, die können wir deutlich beobachten in Griechenland und in den USA. Nur als Beispiel !

    Aber diese Konsequenzen haben die Herrschenden ja nicht auszubaden, deshalb interessieren sie sie auch nicht.

  98. PI Berlin ist in der bereichertsten Stadt direkt an der Front. Wenn die Hauptstadt eines Landes fällt, fällt das Land.

    Aber ich bin zuversichtlich: PI ist dort super vertreten!

  99. #60 Kandinsky:

    „Was ist mit den Millionen Moslems die nach dem Koran leben und trotzdem friedlich bleiben?“

    Das gleiche wie mit den vielen millionen Nationalsozialisten. Die haben ja auxch nicht alle in Auschwitz gehockt und dort Juden vergast. Die meisten davon waren friedlich…
    eine solche Argumentation, wie du sie präsentierst, hakt schon an der Begrifflichkeit. Was heißt denn „nach dem koran leben“? Dort steht drin, dass sie für ihre religion Ungläubige verfolgen und tunlicht töten sollen, dass sie zu Juden und christen keine freundschaften pflegen sollen etc. etc. Es gibt im Koran zig Mordaufrufe. im endergebnis hängen dann homosexuelle an Baukränen, während woanders Hände abgehackt werden und Ungläubige allein seit dem 11. Sept. weltweit fast 15000 vernichtende Terrorakte der Gotteskrieger erdulden mussten.
    Dass der Islam nicht friedlich ist, sondern ein totalitäres gesellschaftssystem, das alle Lebensbereiche umfasst, dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein.

    „Gewalt lässt sich mit allemmöglichen begründen,ob Koran,die Bibel oder mit Tom und Jerry…

    Soweit deine theorie. nun aber zur globalen Praxis: wqieviele juden udn Chrsiten jagen sich als terroroisten in die Luft udn wie viele Moslems. Wie viele Ehrenmorde gibt’s bei Juden und wie viele bei Moslems? Wie viele Genitalbeschneidungen bei Frauen praktizieren Moslems und wie viele die Christen?
    Wie viele millionen Christen werden von Moslems weltweit verfolgt und umgekehrt?

    Wieviele Leute sprengen sich wegen Tom und Jerry in die Luft und wie viele aufgrund des Islam?

    Die Antworten auf diese Fragen zeigen eindeutig, dass der Islam gewaltnotorisch ist und nicht etwa irgendwer anders.
    Und Bezüge zur Vergangenheit passen hier nicht, da wir in der Gegenwart leben udn der Islam zudem auch in der Vergangenheit brutal und alles andere als friedlich war.
    Wer tötet eigentlich heute noch Apostaten?

    Dein Versuch, die Gefahren des Islam vom tisch zu reden, ist gescheitert.

  100. Zitat:“Heitmeyer habe nachgewiesen, dass solche ISLAMOPHOB eingestellten Menschen auch Behinderte, Schwule, Juden und andere Minderheiten ablehnten.“

    Das ist billigste Primitivhetze. Das Rezept:

    1. Islamkritik als störende Krankheit titulieren (PHOB)

    2. Behaupten, wer dem Islam ablehnend gegenübersteht ist generell rassistisch, intolerant und was weiß ich…

    Frau Dantschke, Ihre Argumentation ist primitiv, billig und nicht differenziert. Sowas nehme ich nicht Ernst.

    Der Islam hat zur Genüge bewiesen, daß er ein abstoßenswerter Fremdkörper in unserer demokratischen Wertekultur ist. Das ist für mich gesichert.

  101. Wir sollten den Koran zur Pflichtlektüre für die Deutschen machen.
    Ich bin mir sicher, dass die Mehrheit dann die Wahrheit dieser Verbrecherreligion erkennt und die Muslime dorthin schickt, wo sie hingehören, nämlich zum Teufel.

  102. Super, die Stimmung ändert sich, perfekt. Gratuliere!

    Und zun Mindestlohn, der ist nicht gerecht! Leute in reicheren Bundesländern würden zu niedrigeren Lohn bekommen. Die Lebenshaltungskosten sind unterschiedlich. Es würde einen weiteren Harz4 effekt geben. Die nivellierung nach unten.

    Ajk

  103. Hätte es nicht oben im Bericht gestanden, hätte man sich nur wundern können.

    Unser Körting mit Islamkritik? Nie im Leben.

    Zum Trost spätestens am Montag wird es wohl eine Entschuldigung mit ganz viel Unterwürfigkeit von Körting zu hören geben. Inklusive dem Hinweis das das seine private Meinung sei und nicht die Meinung des Senats darstellt. Jede Wette. 😀 😀 😀

  104. Man könnte auch sagen Körting wird der kleine Sarrazin. Aber mit dieser Aussage wird Körting bestimmt eines auf den Deckel bekommen.

  105. @#135 Free

    Wahrscheinlich verabschiedet sich Körting bald aus der Politik. Sonst würde er vielleicht nicht halbwegs die Tatsachen beim Namen sennen.

  106. Körting ??
    LOL
    DAS
    IST
    DOCH
    DER
    MIT
    DEN
    UBAHN-Begleitern aus kriminellen Assigrantenkreisen… bei 1300 netto nur fürs mitfahren

    Vergesst es…

    Übrigens das Erdbeben von heute Nacht 3:34 MEZ in Chile hatte die 1000 Fache Stärke des von Haiti und die Tsunami Warnung gilt mittlerweile fast für den gesammten Pazifik…

    Aber Körting dat is wichtich…..

    http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Maps/region/S_America.php

    cnn MELDET GERADE EINEN ANGEBLICH 40 METER HOHEN TSUNAMI AN DIVERSEN STELLEN

    ABER KÖRTING IST WICHTIG

  107. Innensenator Körting?
    Ist das nicht dieser Feigling, der vor Linksautonomen zu Fuß flüchtet, der dafür verantwortlich ist, dass noch niemand der sog. Linksautonomen und Multikulti-Befürwortern, die Fahrzeuge in Brand stecken, festgenommen und verurteilt wurde?
    Körting – ist das nicht derjenige, der seine Polizisten nicht vor (moslemischen) Jugendgangs in Neukölln und anderen Problembezirken schützt – und der Nachsicht gegenüber „Kuschelurteilen“ wg. Migrationshintergrund zeigt?

    Ich wünsche mir einen überzeugenderen Mitstreiter … 🙁

  108. Dieser Beitrag hat richtig gut getan. Er war spannend aufbereitet und in der Sache mehr als ermutigend.
    Danke PI Berlin und natürlich allen die sich mutig an der Podiumsdiskussion beteiligt haben.

  109. #134 Free hat recht:

    „Unser Körting mit Islamkritik? Nie im Leben“

    Weder islam-, ausländer- noch linkskritik würde körting jemals betreiben.
    Nicht mal
    Theo Retisch

    Dafür aber die bösen rechten:
    In der dlf-sendung „Journal am Vormittag“ am 28. Januar 2009 erklärte er:

    … ich muß ihnen nicht auch noch ne künstliche Bühne bieten und sie aufwerten….
    Wenn die dort ihre Reden halten, sie sind dagegen ein Büro für Integrationsbeauftragte einzurichten
    Sondern sie nennen es Büro für Ausreisebemühungen oder etwas ähnliches für alle Ausländer….ja, nein…..darüber kann ich dann nicht mehr mit denen diskutieren, da hört die Diskussionsfähigkeit auf.
    Oder wenn sei vorschlagen, einen Platz nach Herrn Papst zu benennen, der Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht erschießen lassen, auch da hört für mich die Diskussionsebene auf. Das heißt, Herr Heiß hat da von Dumpfbacken gesprochen, aber auch bei den Intelligenten ist es so, es gibt bestimmte Dinge, über die kann man denn mit ihnen nicht diskutieren. Mit den Leuten, die NPD wählen, ja, aber mit den Funktionären in bestimmten Spitzenfunktionen setze ich mich nicht an einen Tisch. Dazu ist mir nicht nur die Zeit zu schade, sondern dazu ist denn meine Ekelgrenze zu hoch.

  110. Ich glaube, hier hatte die PI-Gruppe einen Aussetzer. Wunschdenken?

    Aus dem Artikel jedenfalls wird überhaupt nicht deutlich, wieso Körting plötzlich ein exzellenter Islamkritiker sein soll. Habt Ihr echt noch alle Nadeln an der Tanne? Einige Sprüche reichen da nun wirklich nicht.

  111. was ist den aus dem Feigling Körting geworden, der unsere Polizisten auch gerne mal ungeschützt in einen Flaschenhagel schickt?

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