Die USA haben im Kampf gegen den Taliban-Terror einen wichtigen Sieg errungen. Es ist ihnen gelungen, den Taliban-Militärchef Mullah Abdul Ghani Baradar gemeinsam mit fünf weiteren hochrangigen Vertretern der Terrororganisation festzunehmen. Darunter befinden sich Mullah Mir Mohamed (Foto) und Mullah Abdul Salam, der als „Schattengouverneur“ von Kunduz gilt.

Das Handelsblatt berichtet:

US- und pakistanische Regierungsvertreter bestätigten einen Bericht der „New York Times“, nachdem Baradar gefasst wurde. Er ist der ranghöchste Taliban, der seit Beginn der US-Invasion in Afghanistan 2001 gefasst wurde. Er befinde sich in pakistanischer Haft und werde unter Beteiligung von US-Agenten verhört, so die Zeitung.

Der Verhaftete gilt hinter Mullah Omar als Nummer zwei der islamistischen Bewegung und als enger Vertrauter von El-Kaida-Chef Osama bin Laden. In der 2001 gestürzten Taliban-Regierung soll Baradar Vize-Verteidigungsminister gewesen sein. Zuletzt führte er den Militärrat der Rebellen und soll vor allem die militärischen Aktivitäten im Süden und Südwesten Afghanistans koordiniert haben. In seine Verantwortung fielen die Unruheprovinzen Kandahar, Nimros, Sabul, Urusgan sowie Helmand. In dieser Provinz haben Nato- und afghanische Truppen am Wochenende die größte Militäroffensive seit dem Sturz der Taliban gestartet.

Den Originalbericht der New York Times lesen Sie hier. Darin erzählt der Polizeichef der Provinz Kunduz über die mitverhafteten Mullah Mohamed und Mullah Salam, die beiden seien die „gnadenlosensten Personen“, die man sich vorstellen kann.

(Spürnase: windfaust)

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58 KOMMENTARE

  1. und was machen sie mit ihm? Vielleicht holen sie ihn nach Europa, wo er auf Staatskosten leben kann und seine alte Tage genießen kann? Wie dies bei vielen Terroristen und Hasspredigern der Fall ist…

  2. hierzu noch ein Nachtrag:
    tagesspiegel.de | 21.2.2010 15:31 Uhr Sehr geehrte User,

    nach Rücksprache mit unserem Chef-vom-Dienst, werden zur Zeit die flüchtigen Täter lediglich mit „südländischem Aussehen“ beschrieben. Dies haben wir nun in die Meldung aufgenommen. Sobald uns weitere Hinweise zur Tat vorliegen, werden wir hier weiter berichten.

    Viele Grüße, Atila Altun/ Tagesspiegel Online

  3. #4 Reinheitsgebot1516 (21. Feb 2010 17:03)
    Für jeden den sie verhaften oder erschießen, rücken 2 nach.

    na und? kein grund zur aufgabe.
    von mir aus drehen wir diese rad bis in alle ewigkeit – feuer frei!!

  4. Vor zwei Tagen erklärte der bei der letzten Präsidentenwahl in Afghanistan unterlegene Kandidat in einem Interview mit Arte Aktuell, dass es „moderate“ Taliban nicht gäbe.

    Was für ein Glück, dass Deutsche Politiker besser über die Verhältnisse in Afghanistan bescheid wissen, als Afghanische Spitzenpolitiker.

  5. Kundus! Bundeswehr hat also wieder mal gepennt. Verlässt bei denen überhaupt mal jd. das Feldlager?

  6. #6 correctically inpolit (21. Feb 2010 17:08)

    Um es mit dem guten alten T-800 zu sagen:

    TARGET: TALIBAN
    ASSESSMENT: WASTE OF AMMO

  7. Hätten die Amis einfach Kommissar Plattfuß nach Afghanistan geschickt, wäre die Angelegenheit nach 1 Woche beendet gewesen.

  8. @ correctically inpolit
    „bis in alle Ewigkeit“
    Während der Westen unzählige Milliarden in diesen Krieg steckt und seine Soldaten darunterschickt, können sich Länder wie China die Hände reiben, da diese solche Probleme nicht haben!
    Es ist höchst zweifelhaft, ob der Einsatz in Afghanistan, gerade für uns, überhaupt sinnvoll ist: Denn nicht nur Geld wird verbraten, sondern die Leben unserer Soldaten werden auf´s Spiel gesetzt.

  9. hab mal gelesen das general pershing kugeln in schweineblut tauchen lies und kaputte mit schweineresten beerdigen lies.

    naja klingt ekelig aber hatte doch funktioniert.

    warum nicht beim bewärten bleiben.

  10. Die USA haben im Kampf gegen den Taliban-Terror einen wichtigen Sieg errungen.

    Und das unter Obama? Erstaunlich.

  11. #10 Reinheitsgebot1516 (21. Feb 2010 17:17)

    Das einzige, was bei solchen Ländern funktioniert, ist eine klassische Strafexpedition: reingehen, mit aller Macht alles kurz und klein schlagen, wieder rausgehen. Und wenn die wieder frech werden, das Ganze in höherer Dosierung wiederholen.

    Jeder Versuch, diesen Höhlenwilden so etwas wie Zivilisation beizubringen, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt.

  12. Sorry für OT, aber ich muss es einfach loswerden. Eine unserer Mitstreiterinnen hatte einen schweren Unfall. Der Freundeskreis hat für sie ein Spendenkonto eingerichtet. Es wäre nett, wenn der ein oder andere einen Link auf die Seite http://www.steinthaleben.info setzen könnte, damit diese Seite im Google Ranking höher kommt. Spenden sind natürlich auch willkommen 😉

    LG

    Schoensessel

  13. @#12 Reinheitsgebot1516 (21. Feb 2010 17:17)

    natürlich ist das absoluter käse was wir in kafferistan machen… SO würde ich das auch nicht fortführen….

    aber immer feste druff mit allen -ALLEN!!- mitteln die wir so haben und so lange bis sich kein bärtiger dreckhaufen mehr rührt…..

    von wegen unsere jungs in gefahr bringen… dieses schäbige land mit seinen schäbigen museln ist nicht einen einzigen kratzer am finger eines zivilisierten menschen wert!!

  14. Aus: Tatort Berlin (Bundespopel)
    Nachrichten, die so nicht in der Presse stehen.

    Pressemeldung
    Eingabe: 19.02.2010 – 17:00 Uhr
    Polizist bedrängt und angezeigt
    Mitte
    # 0442

    Weil er die Umstände einer Körperverletzung klären wollte, wurde ein Polizist gestern Nachmittag in der Pankstraße in Wedding von einer Menschenmenge bedrängt. Ein 12-Jähriger hatte an einem Parkhaus in der Nähe des Polizeiabschnitts 36 mit Schneebällen geworfen und dabei eine 42-jährige Frau am Auge verletzt. Ein Polizeibeamter in Zivil verfolgte den flüchtenden Jungen und hielt ihn fest, um die Personalien feststellen zu können.
    Sofort stellte sich eine 34-Jährige in den Weg und schrie den Polizisten an. Der wies sich aus und erklärte sein Vorhaben. Durch ihr Schreien hatte sie aber eine Vielzahl von Schülern der gegenüberliegenden Oberschule am Brunnenplatz angelockt, die gerade Schulschluss hatten. Sie eilten herbei und umringten den Beamten. Die 34-Jährige versuchte die Situation zu nutzen und den 12-Jährigen von ihm wegzuziehen. Der Polizist schubste die Frau von sich. Jetzt kamen uniformierte Kollegen vom nahen Abschnitt hinzu, verhinderten einen weiteren Befreiungsversuch und beruhigten die Lage. Der Junge und die Frau wurden zum Abschnitt gebracht, wo die Frau, gegen die ein Strafverfahren wegen versuchter Gefangenenbefreiung eröffnet wurde, plötzlich über Schluckbeschwerden klagte. Die Polizei bestellte vorsorglich einen Rettungswagen, der die 34-Jährige in ein Krankenhaus brachte, wo sie wenig später wieder entlassen wurde. Sie zeigte den Polizisten wegen Körperverletzung im Amt an. Der Junge wurde nach Feststellung seiner Personalien von seinem Vater abgeholt.

  15. #20 dschihaddiddi (21. Feb 2010 17:26)
    Das ist aber wohl keiner von den alltäglichen „Einzelfällen“, sondern wohl eher im Vollrausch passiert.

  16. Pässe für Terroristen

    Trotzki in Amerika

    In dieselbe Zeit fiel ein historisch bedeutendes Ereignis. Nach seiner Ausweisung aus Frankreich und Spanien traf Leon Trotzki mit seiner Familie an Bord des Dampfers „Monserrat“ am 13. Januar 1917 in
    New York ein. Obwohl nicht davon bekannt ist, daß er eine feste Anstellung hatte, lebten die Trotzkis in einer Luxuswohnung und fuhren in einer chauffierten Limousine herum. Die Quelle seines Wohlstandes blieb eine Zeitlang unbekannt. Trotzki verließ New York an Bord der „SS. Kristianafjord“, um in Rußland die bolschewikische Phase der Revolution zu organisieren. Als das Schiff am 3. April 1917 in Halifax, Neuschottland, festmachte, wurde Trotzkis Gruppe von kanadischen Beamten auf Anordnung der britischen Admiralität in London festgehalten. Innerhalb weniger Stunden sahen sich die Kanadier beträchtlichem Druck von hohen Regierungsbeamten in
    Washington und in London ausgesetzt, die Trotzkis Freilassung erwirken wollten. Offizielle Unterlagen über das Geschehnis, die unlängst von der kanadischen Regierung freigegeben wurden, bestätigen, daß die Beamten wußten, daß Trotzkis Gruppe „Sozialisten waren, die Amerika verließen, um eine Revolution
    gegen die derzeitige russische Regierung zu entfesseln . . .“ (Wall Street and the Bolshevik Revolution von Antony A. Sutton, Arlington House 1974, S. 28). Trotzki und seine Reisegefährten wurden rasch entlassen. Sutton (vom Hoover Institut der Standford Universität) wirft ein helles Licht auf diese Geschichtsperiode.
    Über das Hoover Institut hatte er Zugang zu Regierungsunterlagen. „Präsident Woodrow Wilson war die märchenhafte Patentante (vermutlich unter Anweisung von Col. House und seinen Hintermännern), die Trotzki mit einem Paß versorgte, damit er die Revolution in Rußland vorantreiben konnte. Dieser
    amerikanische Paß war mit einem russischen Einreisevisum versehen. Jennings C. Wise kommentiert in Woodrow Wilson: Schüler der Revolution entsprechend: ,Die Geschichte darf nie vergessen, daß Woodrow Wilson es Leon Trotzki trotz der Bemühungen der britischen Polizei ermöglichte, Rußland mit einem amerikanischen Paß zu betreten“ (Sutton, S. 25). „Im April 1917 reisten Lenin und eine Gruppe von 32 russischen Revolutionären per Bahn von der Schweiz über Deutschland und Schweden nach Petrograd in Rußland. Sie wollten sich mit Trotzki treffen, um ,die
    Revolution zu Ende zu führen`. Ihre Reise durch Deutschland war vom deutschen Generalstab gebilligt, ermöglicht und finanziert worden“. Der Kaiser wußte davon nichts (S. 39). Zu dieser Zeit bekleidete Max Warburg, der Bruder der Paul und Felix Warburg, die bei der Fesselung der amerikanischen Nation durch
    das Federal Reserve System eine führende Rolle gespielt hatten, einen hohen Posten im deutschen Geheimdienst. Außerdem war es der Vorstand der Warburg-Bank in Frankfurt.Lenin und Trotzki vereinigten ihre Kräfte (die eigentliche Revolution hatte unter Kerenskij bereits im März begonnen) und waren innerhalb von sieben Monaten durch List, Korruption und Betrug so weit, daß sie
    zusätzliche Kriminelle in ausreichender Menge anheuern und dem Staat das Prinzip aufzwingen konnten,das Lenin „alle Macht den Räten“ nannte. Die Bolschewiken übernahmen die Kontrolle in einigen Städten,deren wichtigste Petrograd war. Das war Jahre vor der endgültigen Machtübernahme in Rußland durch
    Lenin und seine Horde.In seinem Buch Czarism and the Revolution schreibt der russische General Arsene De Gulewitsch: „Die
    Hauptgeldgeber der Revolution waren aber weder verrückte russische Millionäre noch Lenins bewaffnete Banditen. Das ,wirkliche` Geld kam hauptsächlich aus gewissen britischen und amerikanischen Kreisen, die schon seit langem die revolutionäre Sache in Rußland unterstützt hatten .

  17. #26 johannwi (21. Feb 2010 17:34)

    Das ist aber wohl keiner von den alltäglichen “Einzelfällen”, sondern wohl eher im Vollrausch passiert.

    Ja und? Ehrenmord bleibt Ehrenmord!

  18. Winston Churchill erkannte die Kraft hinter der bolschewistischen Revolution.
    In einem Artikel des Illustrated Sunday Herald vom 8. Februar 1920 schrieb er: „(Seit) . . . den Tagen Spartacus Weishaupts über Karl Marx, Trotzki, Bela-Kuhn, Rosa Luxemburg und Emma Goldman ist diese weltweite Verschwörung stetig angewachsen. Sie spielte in der Tragödie der französischen Revolution eine klare erkennbare Rolle. Sie war die Triebfeder jeder subversiven Bewegung des 19. Jahrhunderts; und jetzt hat diese Gruppe außergewöhnlicher Persönlichkeiten aus der Unterwelt der großen Städte Europas und
    Amerikas das russische Volk beim Schopf gepackt und ist praktisch der unbeschränkte Herrscher dieses Riesenreiches geworden“.

  19. Naja, es gibt eine Milliarde Moslems.
    Mindestens 50% sympathisieren stark bis sehr stark mit fundamentalistischen Ideen! (man siehe den Jubel- und die Empörungsorgien in dieser Steinzeitkultur.) Das sind 500 Millionen!
    Gut 10% der Moslems sind nicht nur Sympathisanten sondern waschechte Fundamentalisten: das macht 100 Millionen!
    Von diesen sind mindestens 10% Aktivisten die sich engagieren- das sind 10 Millionen, wenn nicht sogar wesentlich mehr!
    Von diesen wiederum sind 10% richtige Terroristen mit Märtyrerambitionen- das sind mindestens 1 Million!

    Von dieser Million wurden 5 gefangen!
    Bei drei Millionen Moslens in der BRD (ich lebe nicht hier, deshalb kann ich nur schätzen!) macht das 1.500.000 Sympathisanten, 300.000 Fundamentalisten, 30.000 Aktivisten und 3.000 zu allem bereite Terroristen! Tendenz steigend.
    Dazu kommen dann noch Leute wie Claudia Roth und Joshka Fischer die die 5.Kolonne des Islam (= der Hasser der bürgerlichen Gesellschaft) anführen.
    Das sind aber auch die so genannten „nützlichen Idioten“, die später als erste die Baukräne zieren werden, wenn wir hier erst einmal die Vorzüge von EURABIA 2050 geniessen werden.
    Claudia Roth wird wohl leider den Vorzug der frühen Geburt geniessen und daher die Folgen ihrer Schandtaten wohl nicht mehr (bewusst) erleben können! Leider!

    Da kann einem schon übel werden- oder auch nicht 😉 .

  20. Die Mohammedaner morden, vergewaltigen, plündern in dem Wissen dass sie vom hier in D herrschenden Zeitgeist kaum was oder nichts zu befürchten haben.

    Im Gegenteil, ihre „Aktionen“ sind vom linkspolitischen Spektrum sogar erwünscht.

  21. Glückwunsch.
    Das was Bush nicht gelungen ist, ist nun Obama gelungen(zumindest wird er die Lorbeeren dafür kassieren und dafür zum Staatsfeind Nr. 1 auf der ganzen Welt erklärt werden)
    Schickt den Müllah erst einmal zum Bart entlausen.
    Ich hoffe, der wird in den USA-Gefängnissen schon mal einen Vorgeschmack auf Allahs Hölle bekommen.

  22. Der Talibanführer (uiuiui) wollte bestimmt vor seiner Verhaftung fliehen?!

    Gelegenheit verpasst, würd ich sagen.

    Taliban–>Koranschüler–>liest und befolgt den Koran

    Moderater Taliban–>angemessener Koranschüler–> liest und befolgt den Koran nur zu einem viertel? zu zweidrittel? siebenachtel?

    Fragen über Fragen

  23. So sehr es mich freut, daß so einer gefaßt worden ist, aber was wird mit diesem „Herrn“ jetzt angestellt? Wenn jetzt in vollkommen demokratischer Manier ein Prozess stattfindet, können sich die westlichen Demokratien nur blamieren. So lange er noch unter den Lebenden weilt, kann es zu Erpressungen und Anschlägen kommen. Ich wünschte ich könnte etwas anderes sagen, aber manchmal ist es besser keine Gefangenen zu machen.

  24. Da sehe ich keinen Erfolg: einen Arsch habt ihr in Ketten, auf dass er durch den nächsten ersetzt wird.

    Wo ist da der Erfolg?

  25. Wenn deutsche Linke Schilder und Transparente tragen: „Deutsche raus aus Afghanistan“ kann ich dann auch ein Schild tragen: „Afghanen raus aus Deutschland“ ?????

    Ist ja im Prinzip nichts anderes!!

  26. …die beiden seien die “gnadenlosensten Personen”, die man sich vorstellen kann.

    In the Name of Allah, the mercifull.
    Ich kann mir diese Bestien in Action gut vorstellen…..

    Deshalb, auch keine Gnade mit diesen übelriechenden, schmutzstarrenden Ziegenbärten!

  27. #4 johannwi:

    „Jugendliche“ – das waren IMMER „Südländer“, also KEINE Spanier, Italiener usw.

  28. #18 BUNDESPOPEL

    POLIZEI BERLIN-”UNBEKANNTE” KINDERVERGEWALTIGER.

    Polizeireport 21.02.2010 13.30Uhr
    “Ein 15-jähriges Mädchen wurde gestern Abend in einer Parkanlage in Schöneberg von vier oder fünf Unbekannten überfallen und mehrfach sexuell mißbraucht.”
    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/presse.html

    Da helfen nur Lichterketten, solche mit Leuchtspur!
    Dreckspack, elendes! Auf sowas gehört das Feuer eröffnet!

  29. #4 johannwi (21. Feb 2010 17:01)
    OT
    aber wichtig.
    In Berlin haben gestern mehrere “Südländer” eine 15jährige vergewaltigt und ausgeraubt. Nachdem der Tagesspiegel die Polizeimeldung zuerst ohne “Südländer” gebracht hat, wurde dies von Lesern heftig kritisiert.

    Warum bloß – warum packt mich wieder die blanke, blasse Wut?

    Weil ich schon jetzt weiß, dass des sich um Intensivtäter mit der staatlichen Lizenz zum Vergewaltigen, Ausrauben und Abmessern handelt.
    Weil ich schon jetzt weiß, dass ihnen – falls man sie überhaupt fasst – nichts, aber auch gar nichts geschieht, während das Opfer vielleicht für immer seelisch geschädigt ist (und natürlich zur Rassistin erklärt wird, wenn sie sie künftig unter einer „Südländer“-Phobie leidet).

  30. @40 Zenta

    „Auf sowas gehört das Feuer eröffnet!“

    100% deiner Meinung…aber glaube mir; selbst Kinderschänder haben eine Lobby gegen die wir(auf legalen Wegen) nichts ausrichten können.

  31. “Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein.” (Erdogan, türkischer Ministerpräsident)

  32. #22 correctically inpolit (21. Feb 2010 17:32)

    „aber immer feste druff mit allen -ALLEN!!- mitteln die wir so haben und so lange bis sich kein bärtiger dreckhaufen mehr rührt…..

    von wegen unsere jungs in gefahr bringen… dieses schäbige land mit seinen schäbigen museln ist nicht einen einzigen kratzer am finger eines zivilisierten menschen wert!!“

    absolut richtig“
    und unsere Politweicheier weigern sich ja ausserdem noch unsere Jungs mit Notwendigem auszustatten!
    zB 1 Batt PzH2000
    + 1 Zg Leo
    machen die aber nicht, denn die sehen ja zu militärisch aus

  33. #37 FuerstPueckler (21. Feb 2010 18:32)

    „So sehr es mich freut, daß so einer gefaßt worden ist, aber was wird mit diesem “Herrn” jetzt angestellt? Wenn jetzt in vollkommen demokratischer Manier ein Prozess stattfindet, können sich die westlichen Demokratien nur blamieren. So lange er noch unter den Lebenden weilt, kann es zu Erpressungen und Anschlägen kommen. Ich wünschte ich könnte etwas anderes sagen, aber manchmal ist es besser keine Gefangenen zu machen.“

    Wenn die den nach D bringen würden bräuchten die erst garnicht anfangen zu fragen,
    …aber da unten sieht die Welt anders aus (und die Amis werden auch keine moralischen Bedenken haben), der Typ wird singen wie ein Zeiserl und noch genügend ans Messer liefern

  34. Der Krieg in Afghanistan ist überflüssig wie ein Kropf. Es ist Scheissegal, wie viele Taliban dort gefasst werden oder nicht. HIER IN EUROPA spielt die Musik!

  35. eine justiz, die sich selbst noch ernst nimmt, duertfte das verfahren gegen diese gewaltverbrecher maximal 3 monate ausdehnen und muesste sie dann zu lebenslaenglicher zwangsarbeit in einem arbeitslager verurteilen.
    als realist gehe ich indessen davon aus, dass hier wieder realsatire vom allerfeinsten ablaeuft.
    westerwelle koennte diesen verbrechern ja deutsche steuergelder hinten reinschieben und diese brut anschliessend in deutschland resozialisieren. auf kosten der steuerzahler, wie immer, versteht sich.
    (hohn und spott aus)

  36. Ist Jürgen Trittin schon unterwegs um die Haftbedingungen zu prüfen?
    Hat unsere Bundesempörungsbeauftragte Roth schon ihre Solidarität mit den Gefangenen bekundet?
    Die armen Musels sind doch bestimmt missverstanden worden.

  37. #9

    Was für eine Schwachsinnsfrage. Klar machen die ihre täglichen Patrouillen; doch wenn immer gleich mit der Potsdamer Staatsanwaltschaft gedroht wird, überlegt sich der Kommandeur solche Aktionen zweimal, über denen sich die USA (u.A. mangels Zustimmung zum internationalen Gerichtshof) weniger den Kopf zerbrechen müssen.

    Würden wir nicht von ziellosen und politisch korrekten Feiglingen regiert, könnte man das Mandat auch mit gesundem Menschenverstand ausgestalten und solche Erfolge verbuchen.

  38. Nun aber die Gefangenen bitte nicht ‚waterboarden‘, sonst gibt’s Klagen bei der UN usw. Nur weis ich nicht ob die „geschärfte Eierzange“ schon in den Folterkatalog aufgenommen wurde? Müsste man mal versuchen…….

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