Wenn sich Philosophen zu Wort melden, geht man davon aus, dass sich jemand profunde Gedanken gemacht hat, diese schonungslos der Wahrheit verpflichtet sind und dabei ein brennendes Problem akzentuieren. Alle drei Punkte finden sich in der fulminanten Philippika des Philosophen Daniele Dell’Agli, der in WELT-Online vom 4.2.2010 seinen Versuch einer Frontbereinigung in der aktuellen Debatte um die Grenze der Toleranz unter die Überschrift „Die Islamkritik hat gerade erst begonnen“ stellt.

Hauptpunkte:

· Die Annahme, es gäbe so etwas wie eine ernst zu nehmende Kritik an der Islamkritik sieht sich gleich mehrfach widerlegt.

· Die interessierte Öffentlichkeit muss zum wiederholten Male aus der „SZ“ erfahren, sie liefe Gefahr, von „Hasspredigern“ à la Broder aufgehetzt zu werden.

· Die öffentliche Meinungsbildung wird in fahrlässiger Weise von dem seit geraumer Zeit kursierenden Kampfbegriff der „Islamophobie“ irregeführt, dem Wilhelm Heitmeyer mit Hilfe eines dubiosen Fragenkatalogs zu soziologischen Ehren verholfen hat (Stichwort „Pathologisierung des Gegners“).

· Das „denunziatorische Geschwätz“ von der Islamophobie insinuiert eine zeitgenössische Form des Rassismus bzw. der Fremdenfeindlichkeit, obwohl der Islam keine Rasse ist.

Der Rassismusvorwurf soll Islamkritik in die Nähe nationalsozialistischer Gesinnung rücken – so etwas nennt man schlicht Demagogie.

Nein, es geht nicht um Ängste,

schreibt Dell’Agli

sondern um Sorgen, um begründete Sorgen. Wenn fünf Prozent der Bevölkerung [Mohammedaner] 20 Prozent der Schlagzeilen verursachen und die Öffentlichkeit permanent zwingen, sich mit den Problemen von vorgestern zu beschäftigen; wenn Migranten, getrieben von politischer Verfolgung oder ökonomischer Not, nach Europa kommen und nichts Besseres zu tun haben, als just die unwürdigen Zustände zu reproduzieren, denen sie entflohen sind

dann haben wir allen Grund, von ihnen die Schnauze voll zu haben und sie in das Land, wo der Pfeffer wächst zu wünschen.

Angst, so können wir resümieren, haben offenbar jene, die solche Probleme bagatellisieren, weil sie ahnen, dass deren schonungslose Analyse den Zorn der Gemeinten wecken könnte.

(Foto oben: Merkez-Moschee in Duisburg Marxloh mit 34 Meter hohem Minarett)

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73 KOMMENTARE

  1. Gute Analyse eines denkenden Menschen, der die Euphemismen der Gegenwart nicht als Diktum anerkennt…

  2. Ich habe mir geschworen jede Muselmutter die in der Öffentlichkeit mit ihrem Kind nicht „deutsch“ spricht darauf anzusprechen.
    „Deutsch“ muß nicht nur „Amtssprache sein sondern vorrangig „Erziehungssprache“.

  3. Die ganze sogenannte Kritik an der Islamkritik ist so substanzlos und durchsichtig das es mir vorkommt unsere Feinde kommen langsam aber sicher in Panik!
    Also für uns heißt das weiter wie bisher ! immer noch eine drauf und immer feste in der Wunde kratzen und salz reinstreuen!
    Mal sehn wann der Wiederstand von Presse und Politik zerbricht !

    Hier alle News ständig auf neuesten Stand von Freund und Feind zum

    Anti-Islamisierungskongress 2010

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisraelisch

  4. die üblichen Relativisten, die der Meinung sind, die westliche demokratie sei nichts für die edlen wilden Afghanen, Araber, Iraner,…

    prangern gleichzeitig „die Festung Europa“ an – und fordern eine unbeschränkte Zuwanderung derselben Menschen, denen sie vorher attestiert haben, nicht für die „westliche Demokratie“ geeignet zu sein.

  5. Ja, Islamophobie muss Unwort des Jahres werden.

    Für die Pathologisierung der Islamkritiker sollten die linksreaktionären Gutmenschen sich in Grund und Boden schämen.

  6. Das ist ein ausgezeichneter Artikel zum Thema von Daniele Dell’Agli, einer der besten überhaupt, und keineswegs der einzige des Autors. Diesen Namen sollte man sich merken! Dell’Agli schreibt zwar sperriger als Broder – stellenweise regelrecht akademisch – und daher weniger unterhaltsam – aber, wenn man sich auf die etwas anstrengendere Lektüre einlässt, stellenweise noch überzeugender.
    Mit am Stärksten ist seine Analyse, wenn er sich mit der „Islamophobie“-Denunziation befasst. Überzeugender wurde sie noch nie demontiert.

  7. #3

    Du hast recht.
    Diese Kritiker versuchen Dir mit aller Kraft einzureden und zu „beweisen“, daß der Himmel gelb und der Schnee schwarz ist.
    Und je öfter man die damit konfrontiert, desto lauter schreien und desto agressiver und dreister agieren sie.

    Es lohnt nicht, sich mit denen auseinanderzusetzen. Man muß die große Masse erreichen und gewinnen. Dann kommt das Ende dieser Rabulistiker schneller, als sie denken können. Nichts fürchten diese mehr, als die Blosstellung.

  8. Ganz genau: Islamkritik ist nicht fremdenfeindlich! Ich habe doch nichts gegen Fremde, wenn es mich irritiert, dass in meiner Nachbarschaft kleine Mädchen dauernd bekopftucht herumlaufen müssen! Das Problem ist nicht, dass sie möglicherweise „fremde“ Mädchen sind, sondern ich möchte ihnen sogar helfen!

  9. „wenn Migranten, getrieben von politischer Verfolgung oder ökonomischer Not, nach Europa kommen“

    Womit sich Dell’Agli schon mal als Linker geoutet hat. Vorsicht vor diesen Leuten, wenn sie vor Zuständen warnen, die sie selbst geschaffen haben!

    Eine Überfahrt mit dem Schlepperboot kostet etliche tausend Dollar. Ein Flugticket von Brazzaville oder Bamako nach Frankfurt/Main, inklusive tagelanger Busfahrt zum Flughafen, ist auch kein Pappenstiel für einen Afrikaner. Mir kann niemand mehr erzählen, dass es „pure wirtschaftliche Not“ sei, die diese Menschen zu uns treibe. Nein, sie werden eingeladen und können die Reise irgendwie auch immer bezahlen.

    Die reine Islamkritik ist ein Irrweg, solange man DIESEN Irrsinn nicht gestoppt bekommt.

    http://fjordman.wordpress.com/2010/01/28/die-nwo-der-kleinen-leute/

  10. Dell`Agli nennt das Kind beim Namen: Anders als die Apologeten der diversen Blättchen sich erhoffen, fangen wir Kritiker gerade erst an. Mit ein paar Totschlagargumenten und billigen Verdrehungen ist es da nicht getan: Die Islamdebatte hat begonnen, sie wird nicht mehr aufhören. Grund zur Freude: Der Aufschrei der alten 68er mit dem fetten Hintern auf dem Chefsessel wird dabei immer lauter werden: Sie haben doch ihr ganzes Leben lang recht gehabt und würden doch ebenso gerne weiterleben.
    Die Achillessehne der Verteidiger des Unrechts ist die Zukunft: Die LRGs haben keine Lösung und versuchen diesen Punkt zu verdrängen, wie sie nur können, denn sie tragen díe Verantwortung für das Unheil, das sie der kommenden Generation hinterlassen.

  11. OT:

    Diesen schönen Leserkommentar habe ich Berliner TAgesspiegel gefunden. Ich finde da sind wichtige Punkte sauber herausgearbeitet und komprimiert worden:

    Comment
    von Robin_Renitent Robin_Renitent ist gerade offline | 4.2.2010 21:54 Uhr
    Notwehr
    Ich fordere Sie auf jetzt erst recht Steuern zu hinterziehen und den amtierenden Politganoven ihre Handlungsmittel zu entziehen.

    Es sei denn, Sie können es mit Ihrem Gewissen vereinbaren:
    Sich und Ihre Nachkommen um die Früchte Ihrer Lebensleistung bringen zu lassen.

    Mit Ihren Steuern den überbordenden EUDSSR Beamten- und Sesselpuperapparat zu finanzieren und den europäischen Kleptokraten zuzuarbeiten.

    Mit Ihren Steuern Terrororganisationen wie die HAMAS, die an der Vernichtung Israels werkeln, zu unterstützen.

    Unwillige, faule und unkonstruktive Palästinenser zu alimentieren.

    Talibanterroristen einen Ausstieg zu ermöglichen.

    Somalische Piraten umzuschulen.

    Den griechischen Augias-Saustall mit auszumisten.

    Portugal, Spanien und anderen Wackelkandidaten wieder auf die Beine zu helfen.

    Rumänische, bulgarische und andere osteuropäische Korruption mitzufinanzieren.

    Unzähligen türkischen, libanesischen und deutschen Sozialschmarotzern Komfort, Unterhalt und einen Flachfernseher zu finanzieren.

    Am Rückbau des Wirtschaftstandortes Deutschland mitzuwirken.

    Gender-, Migrations-, Islam-, und andere Quatschfächer-Lehrstühle zu finanzieren, deren Wirken für das Wohl unserer Gesellschaft durchaus fragwürdig ist.

    Eine Politkaste zu unterhalten, die nachweislich zu Ihren Lasten, nicht zu Ihrem Wohle agiert.

    Eine Politkaste zu finanzieren, die in Ihr hart Erarbeitetes und Erspartes zur persönlichen Versorgung und Lustbarkeit heranzieht, veruntreut und verbraucht.

    Finden Sie hier weitere Punkte, wenn Sie Steuern zahlen möchten:

    Zahlen Sie weiter Steuern, wenn Sie der Meinung sind der Staat kann alles besser, günstiger und ordentlicher für Sie erledigen als eine privatwirtschaftlich organisierte Gesellschaft es könnte. Wenn Sie es bisher versäumt haben sich über mögliche Alternativen eines anderen Gesellschaftskonstruktes zu informieren holen Sie es umgehnd nach (z.B.: Austrian School of Ecomics)

    Ich werde nicht zurückkommen!

    Der Artikel Der Dumme Rest bleibt ist unter folgender Url zu lesen:

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Auswanderung-Abwanderung;art141,3021597

  12. DAS soll seriös sein… Naja, teilweise gut, nur scheinbar nicht ganz ausgegoren.
    Und ganz schlimm, die vielen geschwulsten Worte, kommt der Verfasser(in) aus diesem Canisius-Kolleg… Meine Herren…
    (würde einiges erlären)

  13. Sehr guter Text.

    Wie sonst soll sich auch die aufklärerische Wissenschaft gegenüber einer Ideologie verhalten, die wieder Zustände herstellen will, welche selbst Steinzeitkulturen zivilisiert erscheinen lässt.

    Islampropagation und das Abwürgen der Islamkritik (war Religionskritik nicht stets Pflicht für Intellektuelle?) ist schlicht ein Zeichen feiger Unterwerfung. Es sei denn, man ist des Denkens nicht fähig. In diesem Falle sollte man allerdings schweigen.

  14. Fundstück aus Wikipedia über Onkel Heribert:

    „Der oft als linksliberal eingestufte Prantl gilt als engagierter Verteidiger eines liberalen und weltoffenen Rechtsstaats. „Entschieden fordert er die Beachtung der Grundrechte“, so steht es in der Verleihungsurkunde des Geschwister-Scholl-Preises an Prantl.“

    Soll man da lachen oder weinen?

  15. Guter Mann!

    Seit langer Zeit wieder eine vernünftige und durchdachte Informationsquelle.

    Er schreibt und spricht mir aus der Seele!

    Danke …

  16. Lasst uns noch einmal für unsere muslimischen Brüder beten,bevor Allah sie wieder in ihre Heimat schickt.Wir haben uns doch noch garnicht so richtig an sie gewöhnt,schade,gut das das kein Verlust für uns ist.Dafür holen wir verfolgte Christen aus islamischen Ländern.Gibs eigentlich Pfand auf missratene Muslime ?

  17. Die Islamkritik hat gerade erst begonnen. So ist es. Haut Ihnen den Flyer von Ludwig Rand um die Ohren, denn da steht auch was getan werden muss. http://www.pi-news.net/wp/uploads/2010/01/islamwissen_flyer.pdf

    # 13 BRD-Diktatur
    Auf den Punkt gebracht! Glückwunsch.
    Tipp für die nichtsozialistischen PI-Leser: Ludwig von Mises (z.B. „Vom Wert der besseren Ideen“) – große, klare Gedanken

    Wir müssen Ihnen den Geldhahn zudrehen. Wenn jeder Bürger kraft Verfassung nicht mehr als 10% Steuern zahlen darf, wäre z.B. das mit der moslemischen Unterschichtzuwanderung nicht passiert, denn dann wäre kein Geld dafür dagewesen!

  18. Es war ja gar kein Geld für diese Zuwanderung da, die leben auf unsere Kosten und die Kosten zukünftiger Generationen.

    Der Schuldenberg wächst mit jedem Zuwanderer!!

  19. OT
    Habe gerade eine interessante Erfahrung mit einer 89-Jahren alten Dame gemacht, geistig u. körperlich noch topfit für 89J.) früher Lehrerin und die gab zum Besten, dass sie sich in Deutschland nicht mehr wohl fühle. Überall freche Türken, es finge an, dass in den Gemüseständen keine Preise mehr ausgeschrieben seinen, obwohl ja Vorschrift, auch oft überteuert – es ging weiter mit frechen Jugendlichen, die sie „ALTE-NAZI-SAU“ beschimpfen würden etc… Die Aussage kamen von ihr selber ohne jeden sonstigen Anlass – ich glaube man muss expansive mit diesem Thema innerhalb der Deutschen Bevölkerung beginnen. Für besagte Dame war es ein echtes Bedürfnis über ihre Problem zu sprechen. Ich habe sie dann noch über einiges andere Sachen aufgeklärt. Wahrscheinlich haben massenweise Menschen die gleiche Erfahrungen und das Bedürfnis es rauszulassen. Das unverständliche Gewäsch im TV versteht auch kein Mensch sagt sie. Fazit: Das Verbrechen, dass deutsche Eliten, Politiker, TV-Leute, hier gerade an den europäischen Völkern abziehen ist dermaßen absurd , dass es in der Regel niemand versteht! Wie auch? Wer versteht schon Hochverratam eigenen Volk?

  20. #20 Architekt der Zukunft

    Nicht, dass ich es so wollte, aber es scheint die einzige Möglichkeit zu sein: Eine neue Blockbildung zwischen Freier Welt und Islamofaschismus. Man kann ja niemanden zu seinem Glück zwingen.

  21. Ich glaube auch, das Ende des Islam ist angebrochen. Wenn es uns gelingt, die vom Propheten des Bösen Verführten hinter den „eisernen Vorhang“ zurückzudrängen, werden sie spätestens nach zwei Generationen an ihrer eigenen Vermehrungswut zugrundegehen.

  22. Ein wirklich starkes Stück!

    Mehr Fakten auf einem Haufen habe ich wirklich selten gelesen.

    Danke auch an die WELT für den MUT zum Abdrucken. Wenn diese Zeitung so weiter macht, haben wir demnächst eine MSM-Gazette weniger!

    Weitermachen!!!

  23. lol, was ist denn das hier? Der Verein der anonymen Islamophoben?

    Alleine der Satz….

    wenn Migranten, getrieben von politischer Verfolgung oder ökonomischer Not, nach Europa kommen und nichts Besseres zu tun haben, als just die unwürdigen Zustände zu reproduzieren, denen sie entflohen sind

    wie bescheuert ist denn sowas?

    Und jetzt soll mir dieser Philosophikus doch mal den Unterschied zwischen Ängsten und Sorgen erklären.
    Ich kannte den Begriff „Islamophobie“ vorher übrigens gar nicht. Aber er beschreibt Euren Zustand exzellent. Nicht den Hauch einer Ahnung vom Islam, aber Schiss bis zur Halskrause. Wollen wir mal vergleichen wie viele Menschen in Deutschland im letzten Jahr das Opfer rechter bzw. Islamistischer Gewalt in Deutschland wurden?
    Und was soll der Kommentar mit dem 34m hohen Minarett? Der Kölner Dom ist 157m hoch und nervt mehr als Muezzin.

  24. Erst heute habe ich wieder ein paar Burka-Trägerinnen gesehen.

    Diese kulturelle Bereicherung bringt Europa in das Mittelalter zurück.

    Aber die Islamkritik hat erst gegonnen. Mir sind die Augen aufgegangen und mir ist klar geworden, dass wir uns eine menschenverachtende Steinzeit-Religion faschistischer Auspägung ins Land geholt haben.

  25. #22 hundertsechzigmilliarden

    Richtig, dass das zum Gutteil schuldenfinanziert ist. Aber bei 10% Steuerquote bliebe wenig für Zinszahlungen. Deshalb könnten solche Schulden nicht in dem maße aufgenommen werden.

    Man muss Ihnen Ihr Spielzueg wegnehmen.

    Im Übrigen: JA zur Freiheit – NEIN zum Islam!

  26. rabbit

    Ich habe mir geschworen jede Muselmutter die in der Öffentlichkeit mit ihrem Kind nicht “deutsch” spricht darauf anzusprechen.
    “Deutsch” muß nicht nur “Amtssprache sein sondern vorrangig “Erziehungssprache”.

    Man kann jedes berechtigte Anliegen in Misskredit bringen, indem man in lächerlichen Don-Qixote-Eifer verfällt.
    Die Sphäre zwischen Mutter und Kind ist nicht öffentlich.

    Aber das vermehrte Auftreten von Don-Qixote-Persönlichkeiten deutet immerhin darauf hin, dass die islamkritische Bewegung floriert und inzwischen schon eine Eigendynamik der politkorrekten Orthodoxie gewonnen hat, dass ihre weniger politisch korrekt gesonnenen Mitstreiter sich demnächst beruhigt absetzen und anderen Anliegen zuwenden werden.

  27. Als ich neulich die 9. Klasse einer Hauptschule in meinem Wahlkreis Ludwigshafen besuchte, sagte mir der Lehrer, „Ich bin der einzige Deutsche in der Klasse“. Auf solche
    #2 rabbit
    Aus der Frankfurter Rundschau v. 04.02.10

    Entwicklungen müssen die Lehrkräfte in ihrer Aus- und Fortbildung besser vorbereitet werden. Interkulturelle Kompetenz muss eine größere Rolle spielen. Zugleich müssen Schulen mit hohem Migrantenanteil besser unterstützt werden. Hier sind vor allem die Länder gefordert. Die Schulen brauchen mehr Zeit für die Kinder, mehr Lehrer, mehr Schulsozialarbeiter, und deshalb auch mehr Geld.

  28. Dell´Agli ist als Freund der Weisheit gleichermaßen Lehrer der Wahrheit, wenn er den Blutdurst islamischer Terroristen, deduzierbar aus vielen Koransuren und ihren Kommentaren, im historischen Vorbild des Propheten begründet sieht.

    Moslems und ihre europäischen Kombattanten rühren die Trommel der Islamophobiephobie um so lauter als immer klarer wird, daß Menschen in das Abendland vorstoßen, die die kriegerischen Losungen eines „Religionsstifters“ von vor der ersten Jahrtausendwende als Dogma vor sich hertragen.

    Daß europäische Aversion sich künftig nicht nur im verbalen Diskurs, sondern auch militärisch artikulieren wird, scheint unausweichlich.

    So ist bereits eine zweite Reconquista herangebrochen, die nach Einschätzung reputierter Historiker in Verlauf und Ergebnis jener zu Zeiten der Reyes Católicos nicht unähnlich sein wird.

    http://www.youtube.com/watch?v=5hfoBHoBK-A

    http://www.zenit.org/article-18446?l=german

  29. Meine Toleranz hört definitiv da auf, wo andere mir dieselbe Toleranz nicht entgegenbringen.
    Das ist bei Moslems meist der Fall.
    Sogar Mitstudenten von mir verstehen nicht, dass sie nicht nach Scharia in der Schweiz heiraten dürfen (Jura-Studenten wohlgemerkt!!!). Dafür sind sie aber mit Verve für alle anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften, die es ihnen (nur) ihrer Meinung ermöglichen sollen, sich nicht nach einer westlichen Rechtsordnung verhalten zu müssen.
    Zum kotzen, dieses Verhalten. Da sag ich einfach: wer die gesellschaftliche Ordnung im Gastland nicht einhalten will, muss nicht hier sein/bleiben. Er sollte dann gehen, wenn’s ihm nicht passt. Meiner Meinung nach sollte er rausgeschmissen werden.

  30. In der Abendzeitung von heute bestätigt der berühmte Romanautor, Literaturwissenschaftler und Jurist Herbert Rosendorfer die Einschätzung von Daniele Dell’Agli.

    AZ: Sie wettern gegen vieles – was ärgert Sie denn zur Zeit am meisten?

    HR: Die schädliche Toleranz gegen die mohammedanische Intoleranz. Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, das weiss ich auch. Dass sich aber die Politiker bei dem Thema derart in die Hose machen, halte ich für sehr gefährlich. Der islamischen Kultur genügt der Koran. Es gibt keine Reformation, keine Renaissance, keine Aufklärung, keine Musik- und Literaturgeschichte. Die Kulturen stehen so gegeneinander, dass nur eine gewinnen oder verlieren kann. Es gibt nur ein entweder – oder. Davon handelt auch ein Kapitel in meinem Buch „Der Hilfskoch oder Wie ich beinahe Schriftsteller wurde“.

    Die AZ geht, wie zu erwarten, auf das diesbezügliche Kommunkationsbedürfnis von Rosendorfer nicht weiter ein, aber immerhin hat sie diese Passage nicht wegzensiert.

    Vielleicht könnte jemand von PI München mal das Buch „Der Hilfskoch oder Wich ich beinahe Schriftsteller wurde“ lesen und Herrn Rosendorfer, der wohl in Bayern wohnt, dazu befragen.

  31. #27 theOther

    Ich kannte den Begriff “Islamophobie” vorher übrigens gar nicht. Aber er beschreibt Euren Zustand exzellent. Nicht den Hauch einer Ahnung vom Islam, aber Schiss bis zur Halskrause.

    Niemand hat Angst vor der Krätze, aber jeder möchte sie loswerden, oder ?
    Troll Dich, Troll!!!!

  32. Nicht den Hauch einer Ahnung vom Islam, aber Schiss bis zur Halskrause. Wollen wir mal vergleichen wie viele Menschen in Deutschland im letzten Jahr das Opfer rechter bzw. Islamistischer Gewalt in Deutschland wurden?

    Sie haben ganz schön Mut, das hier zu schreiben und sich damit als dummer Provokateur zu outen. Nicht die Gewalt ist das Hauptproblem im Islam, sondern die Demographie, das Kultur gewordene Herrenmenschentum, das glaubt, einen rechtmäßigen Anspruch auf Hab und Gut der Einheimischen zu haben, sowie die aus Dummheit und Bildungsferne resultierende Unproduktivität von Millionen ins Land geholter Massen.

    Irgendeinen Grund hat es, warum unser Staat sich seit 30 Jahren Leute ranschafft, die ihm wirtschaftlich nicht nützen, sondern nur kosten. Sie müssen wohl einen anderen Nutzen machen, der dies aus Staatssicht lohnend erscheinen läßt. Überlegt doch mal in diese Richtung!

    Und dann erwähnen Sie die rechte Gewalt. Ehrlich gesagt, ich glaube nicht, dass es solche wirklich gibt. Glatzköpfe? Springerstiefel? Baseballschläger? Ich kenne keinen Rechten, der das wirklich lebt. Statt dessen gab es im letzten Jahr 300 abgefackelte Autos in Berlin, dazu eine Gasgranate, die auf Polizisten geworfen wurde.

  33. Habe das heute im Flugzeug gelesen (ja, ich bin viel auf Geschäftsreisen) und wie nach dem FOCUS von dieser Woche ein weiterer Hammer-Artikel.

    Vor allen Dingen – im Gegensatz zu den Kritikern der Islamkritiker – schonunglos intelligent und argumentativ geschrieben. Auch wenn der Satzbau nicht immer einfach ist – mehr braucht’s nicht um den Begriff der „Islamophobie“ restlos zu zerschmettern.

  34. #27 theOther

    Sie haben sich im Blog verirrt!

    Und wer sind Ihrer Meinung die Anderen? Wir, Sie, Die, Müllers Kuh?

    Allerdings haben Sie Recht bzgl. Sorge und Angst! Denn für Sie ist es wohl so:

    Macht mir die Angst Sorge oder Sorge ich mich um die Angst?

    Für mich ist es so:
    Islam macht mir Sorge und Angst!

    Und jetzt nur eine Frage!
    Erklären Sie mir, in Kürze, Ihre Islam-Kenntnisse! Bitte nur kurz:
    – Bin Mohammedaner
    – Islam ist Frieden
    – Wir sind alle Menschen
    – Islam ist nicht Islam
    – Koran kann nur Imam verstehen
    – Übersetzung falsch
    – Alles nur Einzelfälle
    – Kenn nen total lieben Mohammedaner
    – Und islamische Staaten interpretieren Islam falsch

    Och ich hab keine Lust mehr!

    Oder glauben Sie, dass die unterwerfende Liebe über alles siegt!

  35. Also mich nervt der Kökner Dom nicht im geringsten.Im Gegenteil, solange der noch da steht kann man sich über ihn freuen,und noch ne Bratwurst essen beim Betrachten dieses fantastischen Gebäudes.Was mich stört sind die Minarette ,um die Agia Sophia. Damit haben Geistesgestörte die damals größte christliche Kirche verschändet.Ich hoffe das diese Stadt wieder an ihre Erbauer zurückgeht,irgendwann! 14-18 Millionen Menschen sollen dort jetzt leben .Im TV will man uns ein modernes Konstantinopel präsentieren,das ich nicht lache.Die meißten von ihnen leben in Slums,was ja hier nicht gezeigt wird,aber ich kenne genug Türken die mir das so erzählen.Außerdem sollen die meißten von ihnen Kurden sein.Irgendwann in den Fünfzigerjahren,haben sie die letzten Griechen dort einfach enteignet,davon hört man auch niergends etwas.Diese Leute meist wohlhabend im Bankenwesen etc.wurden seit dem letzten Völkeraustausch(1921-22,1929?)dort geduldet bis sie die Infrastrucktur stabilisiert haben.Griechen sind ähnlich Geschäftsbewußt wie Juden,das ist den Türken schon damals bekannt gewesen als sie Konstantinopel mit 160.000 Gotteskriegern überfallen haben,und bis heute besetzt haben.Damals haben sie,wie sie immer wieder beteuern sogar auß lauter Toleranz Juden aus Cordoba geholt weil sie dort nicht mehr gebraucht wurden.Dann hat man ihnen natürlich freie Hand gelassen bis die Geschäfte liefen,weil sie selber zu dumm dafür sind.Wenn sie dann meinen alles selber bewältigen zu können ,gibs den langen Schuh.Soviel ich weiß ,gab es auch noch nie eine Türkei.Diese osmanischen Reiter waren zusammengewürfelte Krieger von Überall.Erst im alten Byzanz haben sie ihre Heimat rechtlos gegründet.Wer sind denn Türken.Zeigt mir mal auf der Landkarte die alte Türkei, und Den Türken.Den gibs heute auch nicht!Heimatlose Barbaren.Machen mit den alten griechischen Sehenswürdigkeiten einen auf modernes Urlaubsland,sehr witzig.Aber der Kölner Dom ist doch etwas geiles,auch die Bremer Stadtmusikanten gefallen mir,der Weihnachtsmann gefällt mir auch,genauso wie der Osterhase.Coole Typen

  36. #27 theOther

    Lol, so sind sie, unsere „hehren“ Islamophilen. Keine Ahnung von irgendwas – aber dafür umso kräftiger bereit unsere aller Freiheit mit ihrer schreienden Dummheit zu riskieren.

    Ach übrigens – den Vergleich der rechtsradikal motivierten Gewalt gegen muslimisch motivierte Gewalt würden Sie mit Pauken und Trompeten verlieren. Und zwar in Potenzen!

  37. Autoren und deren Aufsätze wie von Dell’Agli geben etwas Hoffnung, dass in diese verkrustete Struktur der Meinungsintoleranz Bewegung kommt. Die Kritik nimmt quantitativ zu und wird qualitativ immer besser und ausdifferenzierter. Auf Ihr Wegducker und Co: Stellt Euch diesen Inhalten, sachlich und argumentativ!

  38. # theOther (Sind Sie es Frau Roth?):

    Ausser Polemik nix gewesen, null Auseinandersetzung zu den Inhalten, gähn.

  39. http://fr-online.de/top_news/2271459_Integrationsbeauftragte-Boehmer-Kein-Muslim-verteidigt-hier-die-Burka.html

    Integrationsbeauftragte Maria Böhmer im FR-Interview

    Als ich neulich die 9. Klasse einer Hauptschule in meinem Wahlkreis Ludwigshafen besuchte, sagte mir der Lehrer, „Ich bin der einzige Deutsche in der Klasse“. Auf solche Entwicklungen müssen die Lehrkräfte in ihrer Aus- und Fortbildung besser vorbereitet werden. Interkulturelle Kompetenz muss eine größere Rolle spielen.

  40. #27 theOther
    dann sagen sie uns mal wie wir den islam falsch verstehen. ich wurde in den 90ern unter
    „allah“- rufen bereichert d.h.: knochen kaputt
    und metallzähne. und jetzt habe ich den islam wohl falsch verstanden??? ist islam liebe ???
    dann haben DIE mich ja sehr gemocht.
    ich wünsche ihnen auch diese erfahrung dieser ganz speziellen „moslemliebe“.

  41. #20 Architekt der Zukunft (04. Feb 2010 22:48)

    Lasst uns noch einmal für unsere muslimischen Brüder beten,bevor Allah sie wieder in ihre Heimat schickt.Wir haben uns doch noch garnicht so richtig an sie gewöhnt,schade,gut das das kein Verlust für uns ist.Dafür holen wir verfolgte Christen aus islamischen Ländern.Gibs eigentlich Pfand auf missratene Muslime ?

    Wieso mißraten? Die sind so.

  42. #27 theOther (04. Feb 2010 23:01)

    Der Kölner Dom ist 157m hoch und nervt mehr als Muezzin.

    Blöd nur, dass der Dom schon etwas länger hier steht als irgendeine Moschee.

    Zitat Ekandari-Grünberg: Wenns Ihnen nicht passt, können Sie ja wegziehen.

    Ergänzung von mir: In Afghanistan und Pakisten solls viele Muezzine geben.
    Vielleicht ist ein islamisches Land mit Islampflicht für Dich geeigneter.

  43. Wir ,die gegen Faschismus bzw Islam antreten sind uns natürlich klar darüber im Gegensatz zu
    Schräubele und Konsorten wohin das für uns führt….es geht nicht um Ängste oder Sorgen es geht ums überleben der Demokratie um das verhindern eines weltweiten Islamofaschismus .

    Wo ist 68 heute ?

    Wo ist die freie Presse ?

  44. ..eyeyey…da wird der Leser aber wieder von feuilletonistischer Wortakrobatik erschlagen!

    Im ganzen stimmt der Punkt, aber mir sind Autoren, die um ihrer selbst willen abstrakte Worthülsen gebrauchen ein wenig suspekt! Da ist mir der Broder mit seinem, wenn auch nicht ausgelebten jiddischen Wortwitz lieber!

    In diesem Sinne: hazloche und broche! 😉

  45. Puuhh, Dell’Agli hat damit einen sachlich guten aber in der Formulierung einen etwas 😉 massiven Text verfasst.

    Boder ist mir lieber, der schreibt fürs Volk, während Dell’Agli wohl eher anspruchsvollere Akademiker zufriedenstellen dürfte.

    Gut so, die Bandbreite nimmt zu.

  46. @cattivista

    Danke für den Hinweis auf Rosendorfer. Ich habe vor einigen Jahren mal ein Buch von ihm gelesen und deshalb fiel mir der Name auf.

    Folgende interessante Zitate zum Thema Islam habe ich noch gefunden. Sie stammen wohl aus seinem mehrbändigen Werk „Deutsche Geschichte“:

    Der Islam ist eine Religion des Hasses. Daran ändert die Poesie der Märchen aus „Tausend und eine Nacht“ (Anmerkung: Die stammen ursprünglich aus Indien) und die bezaubernde Schönheit der Alhambra von Granada nichts. Das Grundbuch des Islam ist der Koran, eines der ganz wenigen heiligen Büchern, von denen man den Verfasser kennt: Mohammed, der Prophet. Er war ein machtgieriger Halbgebildeter… Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert…und wenn es ihm in den politischen Kram paßte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde. Im Grunde war der Propeht ein Scharlatan, aber seine primitive und faßbare Lehre faszinierte. Der Koran ist ziemlich langweilig zu lesen. .. Er erschöpft sich auf weite Strecken in kläffender Verteidigung des Verfassers gegen den Vorwurf, er habe seine Sentenzen nur abgeschrieben…Es ist alles extrem unduldsam, frauenfeindlich, fanatisch und haßerfüllt gegen andere. Nahezu grotesk
    sind Mohammeds sexuelle Altmännerphantasien über die Freuden im Paradies, die den Rechtgläubigen erwarten.

    Das erklärte Ziel des Koran ist nicht die Bekehrung der Ungläubigen, sondern in erster Linie deren Vernichtung, eine Aussage die bei fanatischen Mohammedanern bis heute gilt, wie überhaupt der Koran dem Fatalismus und dem Fanatismus Vorschub leistet.

    http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=659

    Herbert Rosendorfer
    war früher Staatsanwalt in München
    und Richter am Oberlandesgericht in Naumburg,
    Professor für bayerische Literaturgeschichte.

    Ungewöhnlich klare Worte, aber er ist ja nun in Pension und kann es sich erlauben.

  47. „Die Islamkritik hat gerade erst begonnen“

    Prima geschrieben! Die in dem Text sehr schlüssig als stumpf und teils auch als mehr als unredlich entlarvte Argumentation der „Kritiker der Islamkritik“ ist auf Sand gebaut.
    Deshalb werden ihre angesprochenen Vertreter auch nicht auf Dell’Agli eingehen (können).

    Schade, dass die wenigsten Menschen in der heutigen Zeit auf Dell’Aglis Niveau diskutieren und argumentieren (können).

    SAPERE AUDE

  48. lustig wie sich hier alle über die Moslems ärgern.
    Es sieht so aus als ob alle schon Angstzustände bekommen wenn sie das Wort „Moslem“ hören
    Nicht verzagen!
    Nimmt es locker , ich meine ihr könnt sowieo nichts dagegen tun, die demographischen Verhältnisse brauche ich euch doch nicht zu erläutern und wie der Anteil an Moslems in 20 Jahren sein wird , ebenfalls nicht hihi

    Naja aber jetzt mal ernsthaft , euer Hass gegenüber Moslems ist ja stärker als der den die dt. gegenüber den Juden empfunden haben….
    aber wollt ihr nun die Moslems auslöschen?
    Wie denn? Schaut euch doch mal an , der durchschnittliche Pi-news leser ist ein fetter alkoholiker der die ganze Zeit in seinm Keller hockt hihi

  49. Nein, es geht nicht um Ängste,

    schreibt Dell’Agli

    sondern um Sorgen, um begründete Sorgen.

    Eine Unterscheidung, die ich – vergeblich – immer und immer wieder anmahne. Zuletzt bei Byzynz. Ich hoffe, ihr wird fortan Rechnung getragen.

    Na, hat sich wieder ein Troll hierher verirrt?

  50. #56 ogloc90 (05. Feb 2010 03:01)
    Du hast ja so recht. Euch kann Niemand das Wasser reichen, außer eure Pinguine. Und wir sind alle fett. 🙁

    Allhua Nacktbar!

  51. Die Aussage von Frau Maria Böhmer:

    Mein klares Ziel ist es, mehr Migranten im öffentlichen Dienst zu haben, gerade unter Lehrkräften – als Vorbilder und Brückenbauer. Aber leider wollen noch nicht genug junge Menschen aus Zuwandererfamilien Lehrer werden. Eine Quote könnte man gar nicht erfüllen. Wir müssen also dafür werben und klar machen, dass junge Migranten gute Chancen haben, in den Beruf einzusteigen und voranzukommen. Wir tun das bereits dadurch, dass der Bund sich verpflichtet hat, neben den Kriterien Eignung, Leistung und Befähigung auch interkulturelle Kompetenz und Sprachkompetenz bei Ausbildung und Beschäftigung von Zuwanderern besonders zu gewichten.

    http://fr-online.de/top_news/2271459_Integrationsbeauftragte-Boehmer-Kein-Muslim-verteidigt-hier-die-Burka.html
    vom 5.2.2010

    Meinge Meinung dazu:
    Ich verstehe das so: bisher ging es nach Eignung, Leistung und Befähigung.
    Die Einstellungsbedingungen waren klar und gleich für beide, Deutsche und Ausländer.

    Jetzt soll der Ausländer für sein Ausländersein Zusatzpunkte bekommen.
    Interkulturelle Kompetenz = Die türkische Kindergärtnerin bringt Kompetenz für die türkische und deutsche Kultur mit, die deutsche Kindergärtnerin aber nur für die deutsche Kultur.
    Sprachkompetenz = Die türkische Kindergärtnerin kann türkisch und deutsch, die deutsche Kindergärtnerin kann nur deutsch.

    Folgerung 1:
    Selbst wenn die türkische Kindergärtnerin in Eignung, Leistung und Befähigung klar schlechter sein sollte, muß sie eingestellt werden, weil sie Zusatzpunkte für interkulturelle Kompetenz und Sprachkompetenz mitbringt und damit in den Gesamtbewertungspunkten vorn liegt.
    Die deutsche Kindergärterin darf trotz fachlich und menschlich bester Leistungen arbeitslos bleiben, eben weil der türkische Hintergrund fehlt, der mit vielen Extrapunkten bei der Einstellungsbewertung belohnt wird.

    Folgerung 2:
    Es wird Haß zwischen Deutschen und Ausländern gesät, wenn die Ausländer selbst bei schlechterer Eignung, Leistung und Befähigung anhand künstlicher Zusatz-Bewertungspunkte regelmäßig vorgezogen werden.

    Einmal von Seiten der unmittelbar betroffenen Deutschen, denen ein Arbeitsplatz verweigert wird.

    Zum anderen von den anderen Deutschen, die ein solches Vorgehen als riesengroße Schweinerei empfinden. Ganz allgemein und insbesondere dann, wenn ihnen ein solcherart durch Zusatzpunkte anstelle von Leistung nach oben gerückter Ausländer in der Bauaufsicht oder Lebensmittelaufsicht mit Schikanen das Leben schwer macht.

    Zum dritten von denjenigen Ausländern, die ihre Berufsstelle tatsächlich durch Eignung, Leistung und Befähigung erhalten haben, denen aber von allen Seiten Mißtrauen entgegenschlägt, weil man denkt, ihr Aufstieg wäre durch die Zusatzpunkte bewirkt worden, was aber tatsächlich in diesem Fall nicht stimmte. Auch diese ordentlichen Ausländer lehnen die ständige staatliche Ausländerbevorzugung ab, eben weil sie als leistungsbereite Ausländer dadurch stark benachteiligt werden.

    Wie sieht es bei uns Frankfurt am Main in dieser Hinsicht aus?
    Die evangelische Kirche hat bereits vor Jahren einige moslemische Kindergärtnerinnen für ihre evangelischen Kindergärten eingestellt. Die genauen Hintergründe weiß ich nicht.

  52. >Interkulturelle Kompetenz muss eine größere Rolle spielen. Zugleich müssen Schulen mit hohem Migrantenanteil besser unterstützt werden. Hier sind vor allem die Länder gefordert. Die Schulen brauchen mehr Zeit für die Kinder, mehr Lehrer, mehr Schulsozialarbeiter, und deshalb auch mehr Geld.<
    Selten so etwas Realitätsfernes gelesen. Wer von zu Hause islamische Sozialisation erfährt, wird sich auch durch die bestausgestattetste Schule nicht vom Hass auf uns Kuffar abbringen lassen. Die Hoffnung, daß sich dieses Problem in der 3. Generation von selbst lösen wird, hatten die GünAlt68er ja seit Jahren, aber wenn sie ehrlich wären, müßten sie zugegeben, daß sie auf der ganzen Linie gescheitert sind. Wer in der Schule gut mitarbeiten WILL, kann das, ohne daß da noch mehr Gelder reingepumpt werden. Alle anderen finden sich sowieso als Gefängnisinsassen, Kriminelle und dem-Staat-auf-der-Tasche-Lieger wieder.
    Ganz im Gegenteil, Schluß mit teuren Extrawürsten für die bildungsunfähigen und von ihren Eltern ideologisch bildungsunwillig gemachten türkisch/orientalisch/afrikanischen Kinder. Schluß mit dem Dummgeschwätz von der "Interkulturellen Kompetenz", statt dessen mehr Kompetenz in unserer einzigartigen europäischen Kultur und Kunst. Mehr Ressourcen an Zeit und Geld für deutsche/eurpäische Kinder und Kinder solcher Immigranten, die sich hier intgegrieren wollen. Keine Ausweitung der teuren Sozialbetüttelung der Nachkommenschaft derer, die unsere Gesetze, unsere Werte und unsere Kultur verachten!!!

  53. Vollends absurd wird es, wenn man die Aussage der Frau Böhmer mal so interpretiert: Wer z.B. außer Deutsch gut Französisch/Italienisch/Norwegisch/Schwizerdütsch kann und auch über Literatur und Kunst der betr. Länder ordentlich Bescheid weiß, besitzt „Interkulturelle Kompetenz“ und wird bevorzugt eingestellt: Deutsche mit diesen Kenntnissen zum Beispiel.
    – Haaaaalt! So hat Lady Mary das doch wohl nicht gemeint? Oder?
    Ich verlange, den vielen „Ausländerbeauftragten“ in Zukunft ebensoviele „Inländerbeauftragte“ zur Seite zu stellen.
    Und nebenbei bemerkt: Türkisch und Arabisch sind keine vom Klang her attraktiven Sprachen wie Italienisch oder Russisch, warum sollte man die unbedingt erlernen wollen?

  54. Schaut Euch mal die Filme zur Reichskristallnacht an. Da lernt Ihr wie man am besten fremde Gotteshäuser abfackelt.

  55. der Beitrag von Daniele Dell’Agli ist ungewöhnlich gut, denn er geht der Sache wirklich auf den Grund.

    Die Methode des Aufrechnens (Djihad gegen Kreuzzüge,…), deren häufige Verwendung heutige Linke und Neonazis eint, mit der es auch mit Hinweis auf die schlimmsten, während der Kreuzzüge gegangenen Untaten, nicht gelingen wird, die Toten des 9/11 wieder zum Leben zu erwecken, also von dieser Methode werden wir sicher noch mehr zu hören bekommen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Aufrechnen der Verbrechen des Sozialismus mit den angeblichen Verbrechen des „Kapitalismus“.

    Dann die Pathologisierung des Andesdenkenden durch den Islamophobiebegriff. Dieser steckt hinter der öffentlichen Thematisierung angeblicher Ängste, von den wir erfahren, dass es sich dabei in Wirklichkeit um Sorgen handelt. Das der öffentliche Diskurs um die Islamkritik in Terms von Angst geführt wird, zeigt deutlich, wie sehr Politik und Medien bereits vom Gedankengut des LRG geprägt sind.

    Man nenne mir endlich einmal einen Islamkritiker auf den das Verdikt der Islamophobie nicht angewendet wird. Bisher ist mir keiner bekannt. Wenn selbst mein Atheistenkumpel Henryk, oder gar Necla und Seyran „Rassisten“ genannt werden, dann zeigt das deutlch, dass die LRG den Dialog gar nicht führen wollen, sondern denunzieren und vernichten.

    Die LRG überziehen gewaltig und haben derart mittlerweile das „Niveau“ früherer marginalisierter Linksextremistengruppen erreicht, was auch nicht wundert, wenn man sich die linken und insbesondere DKP/SED peripheren Wurzeln überraschend vieler „Experten“ vergegenwärtigt, auf deren Studien sich die LRG gerne berufen.

    Die Pointe ist, dass das LRG allein schon deshalb massiv übertreiben muss, weil die Islamkritik im grossen und ganzen von fortschrittlichen Positionen aus erfolgt, die tief im Müll von Frustration und Hass versteckt versteckt ursprünglich auch einmal am Ausgangspunkt linker Gesellschaftskritik standen. Eigentlich ein Grund, daran anzuknüpfen, statt auf Konfrontation zu gehen. Das skizziert das Dilemma, indem sich gerade die marxistischen Islamkritikerdenunzianten befinden.

    Der Sozialismus ist aus Sicht der Linken ein dauerndes Frustrationsprojekt. Hinter sich lässt er Millionen Enttäuschter, ja Gebrochener. Einige davon lernen gerade durch die herbe Enttäuschung den Wert der bürgerlichen Gesellschaft erst kennen, während sich andere schmollend in die Ecke ewiger Besserwisser verziehen. So geschehen zuvorletzt in den 70ern, als der studentenbewegte Impuls verebbte und zuletzt 1989 als man den letzten Mohikanern des Sozialismus auch noch die DDR weggnahm.

    Dann kam zusammen, was zusammen gehört. Westdeutsche schmollende Besserwisser, voller pathologisch zu nennendem Hass auf die bürgerliche Gesellschaft und im Osten die von Marion Detjen treffend genannte „Kontinuität alter Mentalitätsbestände, die auch schon mitgeholfen hatten, das NS-Regime zu etablieren (antiwestliche, antikapitalistische, antiaufklärerische, antiindividualistische, auch antikirchliche und antisemitische Ressentiments).“, und, wie ich hinzufügen möchte, angeführt werden von der krankhaft machtgeilen Nomenklatura des Ostens, der es einzig um die Sicherung der Pfründe geht und deshalb in der Wahl der Mittel nicht wählerisch ist.

    Damit ist in etwa der Kern der LRG der BRD beschrieben. Um diesen Kern tummeln sich Gestalten, die in irgendeiner Weise von der ganzen Sache beruflich und privat anhängig sind und selbstverständlich alle diejenigen Blockwarte und ewigen Besserwisser, deren intellektuelle und charakterliche Mängel bewirken, dass sie ganz scharf darauf sind, sich eitel im Schein der Zugehörigkeit zu einer überlegenen Elite zu sonnen, um Macht über andere Menschen zu erlangen, insbesondere über solche, die ihnen geistig haushoch überlegen sind, wie eben Henryk, Necla und Seyran.

    Henryk schreibt LRG mitleweile als linksreaktionäres Gutmenschenpack aus. Man beachte den Zusatz Pack. Recht hat er. Wer allein durch seine Eröffnung klar beweist, dass er den Dialog gar nicht führen will, sondern zu denunzieren und zu vernichten beabsichtigt, der will die Konfrontation und wer die Konfrontation will, dem sei gesagt, dass er sie haben kann.

  56. #20 Architekt der Zukunft (04. Feb 2010 22:48)

    Lasst uns noch einmal für unsere muslimischen Brüder beten,bevor Allah sie wieder in ihre Heimat schickt.Wir haben uns doch noch garnicht so richtig an sie gewöhnt,schade,gut das das kein Verlust für uns ist.Dafür holen wir verfolgte Christen aus islamischen Ländern.

    Mit solchen Sprüchen bist Du aber kein Architekt der Zukunft, sondern Terminator, ein Verfechter der NWO.

    Dazu kein Geringerer als Fjordman:

    Das zieht sich schon lange hin. Das erkennt man auch daran, dass die Islamophoben ab und zu mal eine Anwandlung kriegen, zu schreiben, es gäbe auch nette Moslems. Ach nee! Natürlich gibt es die. Das bringt diese kleinen NWO-Leute dann aber automatisch dazu, zu meinen, diese netten Moslems hätten alles Recht der Welt, in Deutschland zu leben oder sogar zu meinen, sie wären damit schon automatisch Deutsche. Es geht fast so weit: Wenn man männlicher Moslem ist und schwul lebt, oder weiblicher Moslem ist und außerehelichen Geschlechtsverkehr hat, dann ist man deutsch. Ganz zu schweigen von all den vielen Moslems, die Bier trinken und Schweinefleisch essen. Das ist das ultimative Kriterium dafür, dass jemand deutsch ist. Alle Netten und Klugen leben in Deutschland und alle Bösen und Dummen – selbstverständlich inklusive Claudia Roth – kommen in die Türkei. So müsste die Einwanderungspolitik laufen, dann wäre alles gut. Wenn die dummen Politiker das bloß kapieren würden! Auch das ist eine komplette Verinnerlichung der New World Order. Sie ist real. Denn sie ist in den Köpfen der Menschen bereits angekommen, wobei das Fußvolk teilweise dabei schon weiter geht als die Regierung.

    Empfehlenswert und auch kurz und knackig:

    http://fjordman.wordpress.com/2010/01/28/die-nwo-der-kleinen-leute/

  57. theOther
    brennende Gotteshäuser

    Warum in der Vergangenheit suchen wenn Sie das aktuell täglich in den Nachrichten verfolgen können, überall dort wo die Religion des Friedens zu Hause ist

  58. Wenn man sich das hilflose Gestammel von #theOther ansieht, wird der Artikel von der Welt um so verständlicher. Offensichtlich hat der Troll ihn nicht einmal gelesen, da er genau die hilflose Kritik an die Islamkritik bestätigt.

  59. Das ist der beste Text zu diesem Thema, den ich seit langem gelesen habe.
    Pflichtlektüre!

  60. #62 theOther (05. Feb 2010 08:11)

    Was schert es eine edle deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau daran schabt?!!!

  61. Die Islamkritik, wie sie sich heute am Anfang darstellt, wird den Freiheitsbegriff und die Qualität unserer Zivilisation auf eine Stufe heben, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen können!

    Wir werden erleben, wie sich die Völker Europas gemeinsam gegen die Pest des 21. Jahrhunderts erwehren und zu einer ungeahnten Einigkeit finden, die uns stärker miteinander verbinden wird, als jede politische Utopie (EU)!

  62. @Inot
    deine Aussage ist ein Utopie

    solche leute wie du sind für der haupteil der menschen abschaum…
    und in 15-20 Jahren werden in Europ mehr als ein drittel Moslems leben
    kannst ja schon mal gedanken machen wo du auswandern willst…

    „Wir werden erleben, wie sich die Völker Europas gemeinsam gegen die Pest des 21. Jahrhunderts erwehren und zu einer ungeahnten Einigkeit finden,…“

    könnte ein Zitat von Hitler sein….
    Da kommst du aber bischen zu spät mit deiner Idee…hihi

  63. edit:
    @Inot
    deine Aussage ist eine Utopie

    solche leute wie du sind für den haupteil der menschen abschaum…
    und in 15-20 Jahren werden in Europa mehr als ein drittel Moslems leben
    kannst ja schon mal gedanken machen wohin du auswandern willst…

    “Wir werden erleben, wie sich die Völker Europas gemeinsam gegen die Pest des 21. Jahrhunderts erwehren und zu einer ungeahnten Einigkeit finden,…”

    könnte ein Zitat von Hitler sein….

  64. #72 ogloc90 (05. Feb 2010 22:41)
    ———————————-
    Ob die Mohammedaner hier irgendwann einmal die Mehrheit stellen werden, ist erstens noch sehr fraglich – immerhin können sie auch wieder ausgeschafft werden. Das ist lediglich eine Frage der politischen Übereinkunft (die optimalerweise im europäischen Konsens erfolgen sollte)!
    Und zweitens bedeutet die Mehrheit noch lange nicht, dass sie fähig wären, die größte Indurstrienation Europas führen, gestalten und managen zu können!
    Ich gehe ernsthaft davon aus, dass, wenn die Mods hier die Mehrheit stellen sollten, was der Himmel verhüten wird, nicht eimal der inndeutsche Bahnverkehr funktionieren wird! 🙂

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