Der Journalist Manfred Rist analysiert für die NZZ den Zusammenhang zwischen der französischen Revolution und dem französischen Burkaverbot. Eine Nation aus freien Bürgern in der geistigen Tradition von „1789“ begegnet sich mit offenen Gesichtern: „Es geht nicht einfach darum, ein in der Öffentlichkeit seltenes, unerwünschtes Kleidungsstück zu verbannen, sondern darum, einem emanzipatorischen Freiheitsrecht Ausdruck zu verleihen.“

Die Neue Zürcher Zeitung schreibt:

Der gegenwärtige Diskurs in Frankreich kann nicht ohne Rückblick auf die Ordnungsideen der Französischen Revolution verstanden werden. Diese hatte den Staat auf eine neue Grundlage und ihm gleichzeitig die Nation zur Seite gestellt. Religion, Stände, Tradition und „Zwischenmächte“ (pouvoirs intermédiaires), die zwischen Citoyen und Etat standen, rückten in den Hintergrund. An deren Stelle traten idealtypisch das Individuum, der Gleichheitsgedanke, die Freiheit der auf sich gestellten Persönlichkeit und das im Begriff Nation zum Ausdruck kommende Prinzip der Integration.

Obwohl das Tragen des Niqab oder der Burka im Einzelfall durchaus als individuelles Recht verteidigt werden kann, wird mit dem Kleidungsstück letztlich das Rad der Zeit zurückgedreht. Das Tuch betont erstens wieder die Religion und den Ungleichheitsgedanken, zweitens die Tatsache, dass eine (männliche) Zwischenmacht zwischen Staat und Individuum getreten ist. Das wirkt weder in der Privatsphäre noch in der Öffentlichkeit wirklich störend, weshalb die entsprechende Vermummung in Frankreich wohl kaum verboten werden wird. Aber es passt dort nicht zu den heute noch hochgehaltenen Ideen von 1789, wo der Staat mit dem Individuum in direkten Kontakt tritt, etwa in Amtsstuben oder staatlichen Bildungseinrichtungen. Dort will Frankreich freie Individuen und – als deren Ausdruck – offene Gesichter.

Der Islam ist mit einer aufgeklärten freien Gesellschaft, als die sich Frankreich als Nation seit Generationen versteht, letztlich nicht kompatibel. Gegen die Islamisierung regt sich zunehmend Résistance.

(Spürnase: Mister Maso)

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36 KOMMENTARE

  1. Die können sich verhüllen und verprügeln lassen wie sie wollen. Ist mir scheißegal. Aber da wo sie hergekommen sind. In Muselmanien.

  2. Wenn man doch endlich einmal diese ganzen Kopftücher, Niquabs, Hijabs, Burkas etc. als das benennen würde, was sie wirklich sind:

    Uniformen einer Invasionsarmee!

  3. Vielleicht ist Frankreich das Beispiel, welchem Deutschland folgen könnte? Hier herrscht doch schließlich auch Vermummungsverbot. Mich gruselt es, wenn ich Niqab & Co. sehe. Für offene Gesicht auch in Deutschland!

  4. Da fällt mir Brechts Moritat von Murat Messer ein, das in der heutigen Fassung wohl so gehen würde:

    Und der Haifisch, der hat Zähne
    Und die trägt er im Gesicht
    Und Murat, der hat ein Messer
    Doch das Messer sieht man nicht.

    An ’nem schönen blauen Sonntag
    Liegt ein toter Mann am Strand
    Und ein Mensch geht um die Ecke
    Den man Mackie Messer nennt.

    Denn die einen sind im Dunkeln
    Und die andern sind im Licht.
    Und man siehet die im Lichte
    Die im Dunkeln sieht man nicht.

  5. Dort will Frankreich freie Individuen und – als deren Ausdruck – offene Gesichter.

    Genau das sage ich auch immer!

    Meine Eltern und Großeltern hatten mir dies beigebracht und es gehört zu meinen ethischen Vorstellungen: Nur unaufrichtige Menschen wollen ihr Gesicht verbergen, entweder, weil sie ihr Gesichtbehaarung so weit wachsen lassen (nicht zu vergleichen, mit gepflegten abendländischen Bärten, Schnurbärten u. ä., die nicht das ganze Gesicht verbergen).

    Und dasselbe bezieht sich auf die schlampigen Türkinnen, die zwar keinen Tschador tragen, aber ihr Kopftuch läßt gerade nur ihre Nasenspitze frei und ihr grauer, knöchellanger Mantel genau so aussieht, wie ein Tschador, nur viel unästhetischer wirkt…

    Übrigens das muß ich euch erzählen, was ich gestern gesehen habe:

    Gleich zwei streggebundene Kopftücher, die allein, ohne jegliche Begleitung in der Stadt gingen und rauchten. Die eine war so ein junges Flittchen (mit engen Klamotten), die andere vielleicht nicht so knall eng, etwas zwischen 30-40 und auch eine Schlumpe.

    Nun muß ich sagen, dass ich auch zu der aufgeklärten Frauen unserer Zeit gehöre, ich war nicht die Sorte, mit der sauertöpfischen Moral. Ich hatte mal auch lange Zeit geraucht, meine Freundinnen auch. Aber nur sehr wenige von ihnen hätten auf die Straße im Gehen geraucht. Und ich hatte das immer für schlumpig, schmuddelig empfunden, wenn eine Frau, schon ganz und gar allein, auf der Straße raucht.

    Sie kann sich irgendwo hinsetzen, wenn sie rauchen will, fand ich immer. Auch bei Frauen ohne Kopftuch.

    Deswegen sah ich sofort bei diesen Kopftuchschlumpen: Sie empfinden Haarezeigen und dadurch den christlichen Frauen gleich zu sein, schmuddeliger, als wie eine (ich will nicht noch mal sagen, was) auf der Straße im gehen zu rauchen.

    Oder die Alternative: Sie kriegen von ihrem Imam das Zigarettengeld nur dann, wenn sie die Uniform der Mohammedanischen Janitscharin tragen?

  6. Islamische Verschleierung führt zum Zwang. Unverschleierte gelten als Huren und Freiwild. Das ist der sachliche Grund, die Verschleierungen zu unterbinden.

    Man google nach den französischen Untersuchungen
    rapport Stasi
    rapport Obin

    Mal abgesehen davon, dass die Begründung der islamischen Verschleierung den Männern unkontrollierte Sexualität unterstellt. Diese Einschätzung mag ja auf die eignen Leute zutreffen, aber für Nicht-Muslime ist das beleidigend.

  7. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.
    Das waren Sie, die Ideale.

    Der Europäer von heute ist nicht frei von Parasiten und eingewanderten Verbrechern.
    Wir sind nicht gleich, denn sie werden vor Gericht deutlich besser behandelt ( PI berichtete ).
    Und Brüder, um Gottes Willen, niemals möchte ich Kinderf…r in der Familie haben.

    Ja, das Rad der Zeit wird zurückgedreht, um viele viele hundert Jahre und je mehr ich in Eisvogels übersetztem Werk vorankomme, um so schwummeriger wird mir.
    Was hier läuft, ist Völkermord, Tröppsche for Tröppsche.
    Mal mit Bomben darauf aufmerksam machen, daß der Islam auf dem weltweiten Vormarsch ist und mal, die sog. gemäßigten Islamisten, fordern und natürlich diskret daraufhin weisen, daß ansonsten natürlich leider wieder der andere Weg beschritten werden muß.

    Bis mich jemand anmeckert, werde und muß ich zwingend erwähnen, daß bald viel Deutsches und Europäisches Blut fließen wird, weil die Deutsche Kartoffel nicht aufsteht.
    Ich komme mir so hilflos vor, denn gewiß hat, just in dieser Sekunde, ein verhüllter Müllsack einen Mörder der nächsten Generation geworfen.

  8. Frankreich ist eine sekulare Republik, Religion und Staat sind strikt getrennt.

    Dies ist in der BRD deutlich nicht so. In D wurde verbittert um Kruzifixe in den Schulen gekämpft, in Frankreich gab es niemals solche Symbole in den Schulen.

    Frankreich tut sich also auch leichter, die Burka etc pp zu verbieten als Deutschland.

    Nichts desto Trotz ist Frankreich ein Vorbild, mal sehen ob die es wirklich durchziehen.

  9. #5 unili (19. Feb 2010 11:29)

    Es würde mich gar nicht wundern, wenn es sich dann herausstellt, dass diese Polizisten türkischer Abstammung sind.

  10. Wenn doch diese moslemische Verhüllung etwas mit Religion zu tun hätte, dann müssten doch unsere Muselmänner auch mit einem Burka rumlaufen.

    Und so zeigt sich, dass dieser Burka nur mit einem zu tun hat: Mit der Diskriminierung der Frau!

    Völlig unverständlich ist die Tatsache, dass von unseren Gutmenschen, wie Claudia Roth, kein einziger Ton zu diesem Thema zu hören ist. Aber ich denke mal liebe Claudia, Schweigen ist zustimmen! So tun die Gutmenschgrünen der Diskriminierung der Frau zustimmen! Und bitte liebe Claudia kauf dir so ein Ding und der Welt wäre echt geholfen!

  11. #13

    Diskriminierung hin – Diskriminierung her.
    Kybelines Beispiel zeigt doch, wie sehr die „diskriminiert“ sind.
    Sieht man doch selbst öfter solche Gestalten:
    Hautenge, pinkfarbene Leggins auf einem fetten Hintern, darüber schwarzes Kopftuch.

    Würdest du dich über die Diskriminierung einzelner Soldaten einer Invasionsarmee aufregen?

  12. Kopftücher usw. waren nie ein Symbol des
    Islam. Diese Verschleierungen wurden dazu
    verwendet, dass den Damen nicht zu viel
    Sonne an das nicht vorhandene Gehirn kam.
    Nichts anderes sind die folgenden:
    Schweinefleischverbot
    Ich möchte in Ägypten und Syrien auch kein
    Schweinefleisch essen.
    Alkoholverbot
    Ist doch klar. Bei der Hitze knicken die ein.
    Beschneidung der männlichen Vorhaut
    Ist doch klar, dass die Hygiene Vorrang hat.
    Handschlag niemal mit der Linken
    Ist doch klar. An der Linken sind noch Reste
    von Kacke und Sand.
    4 Frauen / Harem
    Ist doch klar. Wer nichts arbeitet, bei dem
    bauen sich keine Sexualhormone ab. Darum
    können unsere Faulen Säcke auch den ganzen
    langen Tag rummachen.
    Die Liste könnte sich noch beliebig fortsetzten.
    Diese Vorgehensweisen werden jetzt sehr hoch
    stilisiert und uns als Gläubigkeit vekauft.
    Das sind ganz normale Dinge. So schlau war
    der Mohammel nun auch wieder nicht.

  13. ot, schon bekannt?

    Hohe Selbstmordrate – Fremd in der neuen Heimat

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/2323604_Fremd-in-der-neuen-Heimat.html

    Berlin. Unter jungen Frauen mit türkischer Abstammung gibt es in Deutschland fast doppelt so viele Selbstmorde wie unter gleichaltrigen Deutschen. Im Vergleich zu den Migranten insgesamt ist der Unterschied noch größer: Unter ihnen ist die Suizidrate sogar niedriger als unter deutschen Altersgenossen. Dass Türkinnen sich deutlich öfter das Leben nehmen oder es versuchen, ist inzwischen durch mehrere Studien belegt – warum es so ist, erforscht derzeit eine Studie von Berliner Charité und Uniklinik Hamburg.

    „Die Gründe für die Probleme der Türkinnen sind vielfältig und je nach Alter sehr verschieden“, umreißt Leiterin Meryam Schouler-Ocak, Oberärztin der Psychiatrischen Uniklinik der Charité, die Trends nach dem ersten Untersuchungsjahr. Die befragten 18- bis 35-jährigen Deutschtürkinnen litten vor allem unter kulturellen Konflikten: Verbote durch Väter, Zwangsehen, Frustration der Eltern, die sich in Deutschland schwer zurechtfänden.

    „Junge Frauen wachsen mit dem Ehr- und Reinheitsbegriff der Eltern auf, aber gleichzeitig sehen sie, wie Gleichaltrige leben“, sagt Schouler-Ocak. Auch ohne Druck von außen könne dieser Konflikt eskalieren. „Bei einem Thema wie Jungfräulichkeit kann sich die Krise so auswachsen, dass manchen Frauen Suizid als einziger Ausweg scheint.“ Stark gefährdet unter den jungen Frauen scheinen jene zu sein, die nach Deutschland kommen, um einen Türken zu heiraten. „Sie haben massive Anpassungsprobleme. Ihr Traum vom Leben in Deutschland scheitert, gleichzeitig müssen sie den bisherigen Lebensstil aufgeben…“

    u.s.w.

    PI-Leser wissen:

    1. das-hat-nix-mit-dem-Islam-zu-tun
    2. Integration ist erst dann gelungen, wenn sich der MohamedanerIN hier wohl fühlt!

    Also, es ist den MohamedanerINNEN eine möglichst identische Wohlfühlatmosphäre hier einzurichten, so wie sie es aus ihren Herkunftsländern gewohnt sind!

  14. Woher wird das Recht abgeleitet dass Gesetze, die für das eigene Volk gemacht wurden, auch für die anderen Völker der Welt uneingeschränkt gelten?

  15. #20 abendland-1 (19. Feb 2010 12:14)

    Woher wird das Recht abgeleitet dass Gesetze, die für das eigene Volk gemacht wurden, auch für die anderen Völker der Welt uneingeschränkt gelten?

    Wem die Gesetze in einem Land nicht passen, der sollte den Geltungsbereich dieser Gesetze verlassen.

  16. Folgen der Islamisierung in der Moscheestadt:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1265965868006.shtml

    Nippes – Eine 68-jährige Frau ist am Donnerstagabend in Nippes Opfer eines Handtaschenräubers geworden. Die Seniorin war gegen 20 Uhr an der KVB-Bahnhaltestelle Lohsestraße ausgestiegen und war auf dem Weg aus der U-Bahn-Station hoch auf die Neusser Straße.

    Plötzlich kam der Täter von hinten angelaufen und riss der Frau ihre Umhängetasche von der Schulter. Danach flüchtete er in Richtung Innere Kanalstraße und verschwand in der Parkanlage am Inneren Grüngürtel.

    Der Täter soll laut Aussage der 68-Jährigen etwa 30 Jahre alt und mit rund 1,70 Metern Körpergröße eher klein sein. Er ist von schlanker Gestalt und hatte ein „ausländisches“ Aussehen mit dunklen Haaren und dunklem Teint. Zur Tat hatte er dunkle Kleidung an und trug eine ebenfalls dunkle Strickmütze. Hinweise an die Polizei unter 0221/229-0. (ksta)

  17. #23 Eurabier
    Ein Testfall. Ein Junge verkleidet sich
    als Alte Dame und trägt eine Handtasche.
    In dieser Handtasche ist eine Handgranate.
    Der Abzug ist scharf. Wenn der Täter dann
    die Handtasche raubt, wird er nach einigen
    Metern zu Dönerersatz.
    Wäre doch ein Vorschlag. Oder?
    Der Junge müsste sich dann halt ganz schnell
    nach dem entreissen der Tasche auf den Boden
    legen. Diese Vorgehensweise wäre sehr heilsam
    für unsere Schätze.

  18. Eines müsste uns klar sein: diese Verhüllung dient kein bisschen dazu, die Schönheiten der Frau zu verstecken! Das erzählen sie uns Gutgläubigen! Es geht viel mehr darum, DAS LEIDEN der Frauen zu vertuschen! Ich lese gerade das Buch von Betsy Udink „Allah & Eva – Der Islam und die Frauen“, Leute, das empfehele ich euch! Aber ich sage auch: die Verdammten in der Hölle der Göttlichen Komödie von Dante haben es nicht so schlecht wie die Frauen in Pakistan! Es geht denen soooo schlecht, das können wir uns gar nicht vorstellen! Sogar unser Mittelalter war angenehm im Vergleich!

  19. Der Erziehungswissenschaftler Ahmet Toprak hat in einem Interview mit dem „Münchner Merkur“ – das ich nur in der Druckausgabe, aber nicht auf „merkur-online“ gefunden habe – das Tragen einer Burka als das gute Recht von Frauen, die ein selbstbestimmtes Leben führen, bezeichnet. Ich tippe nun die entsprechende Passage wörtlich ab:

    Münchner Merkur: Wie sind Frauen einzuordnen, die in Deutschland eine Burka tragen?

    Ahmet Toprak:
    Wenn man selbstbestimmtes Leben verlangt, dann muss es auch das gute Recht einer Frau sein, freiwillig eine Burka zu tragen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob Frauen, die eine Burka tragen, in der Lage sind, frei zu entscheiden. Aber auch das müssen wir den Frauen überlassen.

    Dieser Ahmet Toprak, der sich so sehr für die Rechte der Burka-Trägerinnen einsetzt, ist Mitglied der deutschen Islamkonferenz.

    Ahmet Toprak
    (. . . . . .)
    Toprak promovierte 2001 in Pädagogik an der Universität Passau und ist seit 2007 Professor für Erziehungswissenschaften an der Fachhochschule Dortmund im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften. An der Deutschen Islamkonferenz nimmt er teil als Mitglied der Arbeitsgruppe „Deutsche Gesellschaftsordnung und Wertekonsens“.
    (. . . . . .)

  20. Das Kopftuch ist kein Kleidungsstück, sondern das Symbol einer feschistischen Idiotieligie, wie das Hakenkreuz und „Alluha Ackbar“ ist der Schlachtruf wie vor 70 Jahren „Heul Hitler“.

  21. Hmmm.
    Vielleicht sollten wir ein Vermummungs gebot für Muselmanenfrauen fordern?

    Aber das wird dann bestimmt wieder nicht als Respekt vor ihrer „Kultur“ angesehen sondern als „Nazi“?!?!

    Wie mans macht…. 😉

  22. War heute mit meiner Freundin in Bonn unterwegs. Wir haben keine Burkas aber 43 Niqabs gezählt. Der Niqab scheint das Kopftuch langsam abzulösen. Leider !
    Nachdem die Bundesregierung in Deutschland mit Steuergeldern Werbung für das Kopftuch gemacht hat, frage ich mich, wann auf riesigen Plakaten für Verständnis für das Tragen von Niqabs geworben wird.

  23. « Liberté – Egalité – Fraternité » : für Muslime, die in Frankreich leben, eben doch noch Fremdwörter! Bevor die Präsidentin der Sozialisten, Martine Aubry, den Ausländern auch noch das Wahlrecht nachwerfen kann, müssten einige nochmals zur Schule gehen… Kürzlich haben jedoch auch die Lehrer noch gestreikt. Was machen da die armen Jugendlichen? Die müssen wohl wieder ein paar Autos oder die französische Fahne anzünden…
    Da wird es vor dem nächsten « 14 Juillet » noch einiges absetzen! Dem in der Marseillaise so stolz verkündeten « jour de gloire » warten wohl trübere Aussichten…
    Vive la République? Vive la France?

  24. Jeder vernünftige Mensch ist für ein totales Burkaverbot. Spasseshalber könnte man ja folgende Einschränkung machen: Ausser in der Fasnachtszeit. Und bei uns in der Schweiz noch während der « Fêtes de Genève » (im August)…
    Die Masken fallen ja mehr und mehr: die erschreckende Realität wird weitherum sichtbar (Attentate; Massaker; Scharia-Urteile, die gefilmt werden; Hasspredigten; Morddrohungen, etc.)
    Die Frage ist, welche Werte (geistlicher und kultureller Art) wir in Europa entgegenstellen. Und da gibt es leider schon grosse Defizite. Eine Rückbesinnung auf unser jüdisch-christliches Erbe tut not.

  25. Überall wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit Multi-Kulti. Da herrscht nur noch tristes moslemisches Mono-Kulti.

    Und jeder Gutmensch der das nicht glaubt kann sich ja in einem x-bliebigen moslemsichen Land davon überzeugen wie intolerant der Islam ist, wo die Imane und Ayatollas das Sagen haben.

    Und überall auf der Welt wo der Islam auf andere Kulturen trifft, herrschen Mord und Todschlag.

    Und die Rechte der Frauen werden mit Füßen getreten.

    (Allerdings gibt es in moslemsichen Ländern auch keine Alice Schwarzer und so eine wie Claudia Roth wäre unter einem Zirkuszelt (Burka!) versteckt!) Grinz!

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