An der Irivine Universität von Kalifornien haben sich die selben islamischen Studentengruppen, die bereits vor drei Jahren die Rede von Daniel Pipes unterbrachen (PI berichtete), jetzt auch wieder am Vortrag des israelischen Botschafters gestoßen. Während der Universitätsprofessor, Botschafter Oren sprach, wurde seine Rede durch islamische Kulturbereicherer und Palästinenserfreunde mehrfach massiv gestört.

Das Video mit dem Auftritt des israelischen Botschafters in den USA, Michael Oren, und die moslemischen Feindseligkeiten sehen Sie hier:

Mehrere Studenten wurden aus dem Saal verwiesen und festgenommen. Ihnen droht wegen der groben Beleidigungen gegen den Botschafter, Israel und die Juden jetzt der Schulverweis. Der lautstarke Hass gegen Israel blieb trotz der Bemühungen der Universität und der Sicherheitskräfte ungebremst.

Oren meinte dazu nur:

„Schade, sind sie rausgegangen, auch wenn es seltsam klingt: Genau diese Leute wollte ich ansprechen.“

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86 KOMMENTARE

  1. Mit diesen Dödeln kann man nicht sprechen, die verstehen nur eine Sprache und die wird in Dubai gesprochen!

  2. #2 hundertsechzigmilliarden (21. Feb 2010 15:32)

    Mit diesen Dödeln kann man nicht sprechen, die verstehen nur eine Sprache und die wird in Dubai gesprochen!

    James Bond: In my business you prepare for the unexpected.
    Franz Sanchez: And what business is that?
    James Bond: I help people with problems.
    Franz Sanchez: Problem solver.
    James Bond: More of a problem eliminator.

    License to Kill (1989)

  3. Warum studieren die Kopftuchmädchen vorne rechts in den verhassten U.S.A. ?? They should enjoy life in Teheran …!!

  4. Mehrere Studenten wurden aus dem Saal verwiesen und festgenommen. Ihnen droht wegen der groben Beleidigungen gegen den Botschafter, Israel und die Juden jetzt der Schulverweis.

    Immerhin. Eine solche Sanktion bei einem solchen Vergehen wäre in Europa undenkbar.

    Oren meinte dazu nur:
    “Schade sind sie rausgegangen …“

    Soll das vielleicht heißen:

    Schade – sie sind rausgegangen …?
    Oder:
    Leider sind sie rausgegangen …?
    Oder:
    In Schande sind sie rausgegangen …?
    Oder:
    Schade, dass sie rausgegangen sind …?

  5. OT

    Und wieder wurden mutige Männer, die Zivilcourage gezeigt haben, als Dankeschön dafür zusammengeschlagen. Da keine Angaben zum Täter gemacht werden und die Kommentarfunktion sicherheitshalber gleich ausgeschaltet wurde, kann sich jeder denken bei wem es sich bei den Tätern handelt. Echt schlimm das man mittlerweile wie einst in der DDR zwischen den Zeilen lesen muß:
    http://www.welt.de/vermischtes/article6491297/Jugendliche-pruegeln-Mann-krankenhausreif.html

  6. http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=11555734.html
    Bande missbraucht Mädchen (15)
    Eine 15-Jährige ist am Samstag in Berlin von einer Gruppe Jugendlicher überfallen und mehrfach missbraucht worden. Das Mädchen sei in einem Park unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Dort wurde sie von etwa vier bis fünf jungen Männern überwältigt und sexuell missbraucht. Die Täter raubten zudem ihr Handy und Portemonnaie und flüchteten unerkannt. Zeugen alarmierten die Polizei, als ihnen das Opfer weinend entgegen kam. Die Feuerwehr brachte die Jugendliche in ein Krankenhaus.

    Was kriegen die Penner wenn sie vor ein deutsches Gericht gestellt werden?
    Auf jeden Fall, falls man sie erwischt: „Sie sagten, es tue ihnen leid und sie bereuten die Tat“
    Hier nachlesen.

    http://www.stimme.de/heilbronn/hn/art31502,1764850
    Heilbronn/Neckarsulm – Fünf Jugendliche einer Neckarsulmer Jugendbande, die sich selbst „Devil Türken“ (Teufelstürken) nennt, mussten sich am Freitag vor dem Heilbronner Amtsgericht verantworten. Das Jugendschöffengericht verurteilte vier 16- und 17-Jährige wegen sexueller Nötigung und gefährlicher Körperverletzung. Die Jugendstrafen zwischen einem Jahr und drei Monaten und einem Jahr und sechs Monaten setzte das Gericht zur Bewährung aus. Das Urteil für den fünften jungen Mann lautete 80 Arbeitsstunden wegen unterlassener Hilfeleistung.

    Auflagen

    Die vier Jugendlichen müssen als Bewährungsauflage Arbeitsstunden leisten und ein Anti-Gewalt-Training absolvieren. Außerdem stellte ihnen das Gericht einen Bewährungshelfer zur Seite. Zudem müssen die Jugendlichen für ein halbes Jahr einmal in der Woche zusätzlich zu einem Betreuer.
    Aussage erspart

    Eine Erklärung, wie es zu dem Übergriff gekommen war, hatten die Angeklagten laut Richterin Katja Fritsche nicht. Es sei keine Auseinandersetzung mit dem Mädchen vorausgegangen. „Sie sagten, es tue ihnen leid und sie bereuten die Tat“, so Fritsche.

  7. Ob dem Erdogan seine Töchter auch dabei waren?
    Just disgusting. Einfach ekelhaft.
    Zivilisation gegen Barbarei.

  8. #5 Israel_Hands

    Du hast Recht: In Europa hätten sie ungestraft weiterstören können.

    Zu dem Oren-Zitat: Ich denke, er wollte wirklich die Moslems ansprechen und hat sein Ziel verfehlt. Es war aber äußerst naiv von ihm zu glauben, dies Leute würden ihm tatsächlich zuhören.

  9. Soll dieses Scheisspack endlich dahin zurück gehen wo sie hergekommen sind. Ob in Europa oder den USA. Geht einfach, lebt in euren Ländern und macht dort was ihr wollt und wann ihr wollt und wie ihr wollt. Aber beleidigt unsere Hochkultur nicht mit eurem asozialen Verhalten.

  10. Wo Museln sind gibt es Ärger.
    Also zurück in die Muselländer mit diesem Gesindel und die muselseeligen Gutdeppen gleich mitschicken.

    Hey Politiker…..wir Bürger haben von diesen Primaten die Schnauze restlos voll.

  11. Das ist genau der gleiche Pöbel, mit dem unsere Qualitätspolitiker Schulterschluss pflegen: menschlicher Abschaum aus Hamas, PLO, Hizb Allah und wie sich dieser faschostide Dreck sonst noch bezeichnet.

    Jede Diskussion mit diesem Gerödel ist absolut sinnlos. Die Zeit für Israel ist besser bei der Planung von Kidon-Aktionen angebracht.

    Kill them all!

  12. #12 KDL
    #5 Israel_Hands

    Du hast Recht: In Europa hätten sie ungestraft weiterstören können.“

    und die antisemitische Antifa hätte die dabei unterstützt.

  13. Höchst interessant das das Problem anscheinend auch in den USA immer größer wird.

    Buhuuuu das sollte mal mein Altersruhesitz werden.

  14. #10 Marc07
    #9 Harbi
    #8 Marc07

    Und keiner der Täter wird groß bestraft, und abgeschoben werden die Schläger schon mal gar nicht. Im Gegenteil, die bekommen noch BRD-Päße und eine saftige HartzIV-Nachzahlung, inklusive Entschuldigungsschreiben vom Bündespräsi, weil der Tribut verspätet ausgezahlt wurde.

  15. Muslimischer Antisemitismus überall wo das Auge hinsieht. Die Muslime zeigen mit ihren antisemitischen Aktionen, dass sie die NS-Ideologie leben und die geistigen Nachfahren Adolf Hitlers und Heinrich Himmlers sind.

    Dubai muss überall stattfinden.

  16. @#6 Rainer_Zufall (21. Feb 2010 15:39)

    könnte das Video mal bitte jemand übersetzen?

    die entscheidenden stellen könnte man ca so zusammenfassen:

    ‚gröhl, uga uga. gröhl‘
    das hysterische fingergefuchtel ist ja international verständlich.

    die ansprache selbst war im kontext dieses videos eigentlich nur von dokumentarischer bedeutung die man so zusammenfassen könnte:

    gepflegte ausdruckweise, bemühen um konfliktabbau und brückenbau.

    kann mir vorstellen dass die anwesenden moslems sich ganz einfach durch die so offensichtliche intellektuelle und zivilisatorische überlegenheit botschafter orens provoziert fühlten. und ich finde das angesichts der schlechten manieren dieser vögel auch absolut nachvollziehbar.

  17. Muslimischer Antisemitismus sind die Freunde der linksreaktionären Gutmenschen wie Edathy, Roth, Gabriel, Westerwelle, Schäuble, de Maizere u.v.a.

  18. Es ist schockierend zu sehen wie diese Halbwilden ein System ausnützen, das sie selber niemals aufbauen könnten. Oder gibt es eine Universität in einem islamischen Land die in irgendeiner Disziplin führend ist ausser diesem Islamkram. Aber ich bin voller Zuversicht, dass die Amerikaner die Antwort darauf finden werden. Die werden sich nicht überrennen lassen wie die dummen Europäer.

  19. In der März-Ausgabe des christlichen Hilfswerkes HMK (Hilfe für Mensch und Kirche) steht ein sehr ermutigender Bericht:

    « Evangelium für Arabien durchs Fernsehen ».
    Ich zitiere kurz daraus: « Doch seit wenigen Jahren können im arabischen Raum die despotischen Regierungen die neuen Medien Internet, Satelliten-TV und Mobil-Telefone kaum mehr aufhalten. Für viele Millionen bislang sehr restriktiv und isoliert gehaltene Araber wurde zum ersten Mal ein Fenster zur Freiheit geöffnet, das vorher fest verschlossen gehalten wurde.
    Private Satellitenschüsseln spriessen seitdem auf jedem Hausdach des Orients. Selbst in abgelegenen Wüstentälern, wo es keine Stromleitung gibt, finden sich solarbetriebene TV-Satellitenanlagen für die ganze Dorfgemeinschaft. Fernsehen haben alle, und er läuft von morgens bis abends. Vor allem Frauen und Kinder sind Dauerzuschauer. »

    Ein eindrücklicher Anstieg bei den Besucherzahlen der Internetseite erlaubt die Behauptung, dass sich das geistliche Klima auf der arabischen Halbinsel verändert.
    Auch hier werden Mauern fallen! Mit Auswirkungen auf die ganze (muslimische) Welt!

  20. Es ist gelaufen, wie es immer läuft:
    Sie bauen Mist (brüllen die Veranstaltung nieder, obwohl sie das Recht hatten, vernünftig zu sprechen und zu diskutieren), stossen damit auf Ablehnung oder Sanktionen in der jeweiligen freiheitlichen Gesellschaft (Buhrufe der vernünftigen, diskussionsbereiten Gäste der Veranstaltung und Saalverweise durch Ordnungskräfte) und am Ende sind alle, die sie nicht beklatscht haben – „Rassisten“.

    (Im letzten Teil des Films sagte ein erregter weiblicher Fan der Brüllaffen in die Kamera: „They´re all racists“)

    Ihr Schema ist immer gleich.

  21. Ihnen droht wegen der groben Beleidigungen gegen den Botschafter, Israel und die Juden jetzt der Schulverweis.

    Woher habt ihr das? Gibt es dafür eine Quelle? Nur weil im Video irgendwer Sanktionen androht, muß das nicht heißen, daß auch tatsächlich etwas passiert…

    #11 Abu Sheitan

    Zivilisation gegen Barbarei.

    In diesem Fall fällt es mir schwer, einen so klaren Standpunkt zu vertreten. Gewalttätigkeit durch die Studenten kann ich nicht erkennen. Ich mag naiv sein, aber (lautstarker) Protest ist für mich ebenfalls Teil der Meinungsfreiheit. Ich habe schon oft erlebt, daß Veranstaltungen durch solche Protestaktionen gestört und manchmal auch gesprengt wurden. Ich habe auch schon miterlebt, wie proislamische Veranstaltungen in dieser Weise unterbrochen und erschwert wurden. Damals habe ich mich an dem Geschrei nicht gestört.

    Sicher ist das Verhalten der Studenten zum Kotzen, weil undankbar, respektlos und anmaßend, von ihren Positionen gar nicht erst zu sprechen, aber trotzdem: Wer öffentlich spricht, muß auch mit öffentlichem Widerspruch rechnen. Wenn man die Störer dann hinauswirft und sie gehen, ohne weiteren Schaden anzurichten, sollte die Sache damit erledigt sein.

    #15 David08

    Kill them all!

    Meinen Sie das jetzt etwa ernst? Man soll Studenten umbringen, weil sie eine Veranstaltung gestört haben?

  22. Der Islam ist eine antijüdische und antichristliche Ideologie, die auf die Vernichtung des Judentums und aller Andersgläubigen abzielt.

  23. Ein ehemaliger Scharfschütze der Fatah, Taysir Abu Saada, hatte neben den Lügen, die Nasser und andere arabische Führer ihren Völkern auftischten, in der Bibel die Wahrheit in Jesus Christus und den Heilsplan Gottes für die Juden entdeckt: niemand sollte das Erbe (die paar Quadratkilometer Land und Jerusalem), das Gott den Juden zugeteilt hatte, antasten! Er erkannte ebenfalls die Segnungen, die Hagar und ihrem Sohn Ismael zugedacht waren. (Der Titel seines Buch:es « Ich kämpfte für Arafat », Brunnen Verlag). Heute hat er einen Versöhnungsdienst (!) und segnet Israel:

    http://www.nowsprouting.com/hopeforishmael/.

  24. Beispiele von engagierten Muslimen – ja, Terroristen -, die gläubige Christen geworden sind, gibt es inzwischen immer mehr! Mit einigen kann man auch persönlich Kontakt aufnehmen.
    Neben dem hier auf PI am 27. Januar vorgestellten Sultan Assawahri, verweise ich auf Taysir Abu Saada (sein Buch « Ich kämpfte für Arafat », Brunnen Verlag / Internet: Hope for Ishmael: http://www.nowsprouting.com/hopeforishmael/) / Walid Shoebat: http://www.shoebat.com/ ) / Mark Gabriel, war Imam und Professor an der Al-Azhar-Universität in Kairo (mehrere Bücher, z.B. « Islam und Terrorismus » , Verlag Resch): http://www.csi-schweiz.ch/islam_menschenrechte.php?nvd=546 / auch ganz « normale » Moslems finden zu Jesus Christus: das Zeugnis von Saïd Oujibou: http://www.blogdei.com/index.php/2009/01/21/de-mahomet-a-jesus-christ-temoignage-de-said-oujibou / ermutigende Berichte auf einem christlichen TV-Sender: http://www.arabvision.org/content/lives-changed-response-our-viewers / fünf bewegende Zeugnisse aus fünf verschiedenen muslimischen Ländern: http://www.morethandreams.tv/

  25. Ein Narr wer glaubt mit solchen Menschen ein gemeinsames, demokratisches und friedliches Leben zu führen! Die passen einfach nicht zu uns!

    Mensch Leute, ich bin meinen Vorfahren so dankbar, das wir, wenn auch mit vielen Verirrungen und Unsäglichkeiten in der Vergangenheit, noch halbwegs in einem freiheitlich und demokratischen Land leben! Warum wird das nur ohne Not in Gefahr gebracht?

    Es gibt hier zwar immer wieder Erklärungsansätze, aber sie leuchten mir alle nicht ein!

  26. Die Moslems verstehen sich eben überall beliebt zu machen. Meinungsfreiheit einhergehend mit gegensätzlichen Meinungen, Kritik, Selbstkritik und vor allem Bescheidenheit sind ihre Sache nicht.

    Wo es lautstark um die Durchsetzung von Rechten und die Eliminierung Andersdenkender geht, sind sie regelmäßig an vorderster Stelle anzutreffen!

  27. Es ist schockierend zu sehen wie diese Halbwilden ein System ausnützen, das sie selber niemals aufbauen könnten. Oder gibt es eine Universität in einem islamischen Land die in irgendeiner Disziplin führend ist ausser diesem Islamkram. Aber ich bin voller Zuversicht, dass die Amerikaner die Antwort darauf finden werden. Die werden sich nicht überrennen lassen wie die dummen Europäer.

    —-

    Immerhin gibts in Europa (noch) keine muslimischen Staatsoberhäupter. Da ist uns die USA schon einen Schritt voraus.

  28. OT

    Neue Nato-Doktrin für Afghanistan: „Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß“

    Wir haben an dieser Stelle schon mehrfach ausführlich darüber berichtet, dass eine große Zahl afghanischer Männer kleine Jungs vergewaltigt und Sex mit Männern den Frauen vorzieht. Eine US-Militärstudie bestätigt das nun und fordert, dass die NATO-Truppen diese „kulturelle Besonderheit“ in Afghanistan gebührend berücksichtigen: „Frauen sind für Kinder, Jungs für Spaß“. NATO-Truppen dürfen in Afghanistan nicht mehr gegen die brutalen Kindervergewaltigungen einschreiten. Sie sollen auch die grassierende Homosexualität der Afghanen künftig als „kulturelle Besonderheit“ empfinden und anerkennen.

    HIER weiterlesen:

    http://info.kopp-verlag.de/news/nato-befehl-fuer-afghanistan-frauen-sind-fuer-kinder-jungs-fuer-spass.html

  29. In den USA kann man solche Individuen wenigstens noch gerecht bestrafen, ohne dass sich Lichterketten mit MLPD Fahnenschwenkern bilden

  30. @#27 1. Advent 2009 (21. Feb 2010 16:18)
    Ich kaufte mir dieses Buch im Sommer letzten Jahres, fing schon mit dem Lesen an. Aber die Zeit………. Irgendwann schaffe ich das Lesen dieses interessanten Buches bis zum Ende.

  31. #9 Harbi:

    ja das wird ja langsam zum Trend in Berlin:

    2006: „Nach der Vergewaltigung einer 16-Jährigen im Volkspark Jungfernheide hat die Polizei gestern Vormittag vier Schüler im Alter zwischen 13 und 15 Jahren in der Charlottenburger Poelchau-Oberschule festgenommen…“ und weiter:
    „Die Tatverdächtigen – zwei Türken und zwei Russen – wurden zur Vernehmung ins Landeskriminalamt gefahren. Dort wurden die vier, die bisher nicht einschlägig in Erscheinung getreten sind, am Abend noch vernommen und anschließend wieder entlassen.“
    …und noch weiter:
    „Wie es hieß, sollen die Schüler die 16-jährige Deutsche nicht gekannt haben,“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/art270,2048686

    Oder auch

    Immer häufiger kommt es zu Übergriffen muslimischer Jugendlicher auf deutsche Mitschülerinnen wie im Fall Lena. Sie wurde acht Monate lang von türkischen und iranischen Mitschülern in der Schule vergewaltigt. Das war vor drei Jahren. Die Täter sind bis heute auf freiem Fuß. Lange habe sie darüber auch aus Scham geschwiegen, habe sich einfach auch nicht getraut, mit ihrer Mutter darüber zu sprechen, so Lena.

    Bei der Berliner Mädchenberatungsstelle Wildwasser findet Lena inzwischen Hilfe. Monatelang wurde sie geschlagen, gefesselt, gedemütigt. Der Haupttäter zwang Lena zum Sex mit seinen Freunden auf der Schultoilette und kassierte. In der Schule ging sogar eine Preisliste um. Dazu Ursula Woywodt von Wildwasser: „Lena ist eine Deutsche. Und ich denke, mit ihren eigenen Mädchen oder Frauen hätten sie das nicht gemacht, weil die Entwertung der deutschen Mädchen und Frauen noch einmal eine andere ist als die der eigenen.

    Von der Schule im Stich gelassen

    An der Schule meinte man, damit seine Pflicht erfüllt zu haben. Außerdem hat man sich ein neues Sicherheitssystem einfallen lassen. Jetzt müssen die Schülerinnen und Schüler, wenn sie zur Toilette wollen, den Schlüssel abholen und sich in eine Liste eintragen, damit die Schule dokumentieren kann, wer wann dort war. Doch über das, was mit Lena geschah, wird weiter geschwiegen. Vor Gericht glaubt man Lena. Das Urteil hält fest: „An ihrer Glaubwürdigkeit bestehen keinerlei Zweifel“. Die zwei Haupttäter wurden zu hohen Jugendhaftstrafen verurteilt, aber die Verteidiger legten Berufung ein. Der Fall wird ein zweites Mal vor Gericht verhandelt werden.

    Von der Schulleiterin fühlt sich Lena im Stich gelassen. Wenn sie die Namen nenne, wurde ihr versichert, würden die Täter von der Schule verwiesen werden können. Doch das war dann doch nicht möglich, hieß es. So hatte Lena noch Tag für Tag gemeinsamen Unterricht mit dem mutmaßlichen Vergewaltiger, ein Martyrium. Für die Rechtsanwältin Änne Ollmann ist das ein eindeutiges Signal: „Was die Schule damit sagt, ist: Wir als Schule haben versagt, wir können mit einer solchen Situation nicht umgehen. Anscheinend haben sie es nicht gelernt, mit solch einer Form der Gewalt umzugehen und das ist ein völliges Versagen dieser Schule.

    http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,3913126,00.html?dr=1

  32. Der HERR segne und schütze Israel. Amen.

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  33. Das ist gelebte islamische Diskussionskultur!!!

    Das sind die Menschen mit der höchsten Kultur
    weltweit.(mindestens)

    Als ich das Video ansah kam mir ein Lied
    in den Sinn und ich weiß nicht warum!
    Das Lied heißt glaube ich:
    Who, who, who let the dogs out!!!

  34. @ #35 ruesselmensch (21. Feb 2010 16:38)

    oh mein Gott… immer wenn man denkt man hätte schon das schlimmste gehört oder gesehen, kommt der nächste Schock…

    Das ZDF hat den Bericht übrigens schon wieder gelöscht ….

    Manchmal würd ich am liebsten alle Muslime und kriminelle Ausländer Punkt Punkt Punkt.

  35. #9 Harbi (21. Feb 2010 15:49)

    Laut dem Polizeibericht handelt es sich eindeutig um „Südländer“

    „Ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes untersucht derzeit die angezeigte Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Berlin-Schöneberg. Zeugen hatten die Polizei alarmiert, als ihnen die Jugendliche am Sonnabend kurz nach 22 Uhr weinend im Kleistpark entgegen kam. Sie gab an, von vier oder fünf Südländern vergewaltigt worden zu sein. Ferner habe man ihr persönliche Gegenstände abgenommen.
    Anzeige

    Die 15-Jährige wird in einer Klinik behandelt, die Ermittler können sie wegen ihres Zustandes erst im Verlauf des heutigen Tages vernehmen. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.“

  36. Nach der Berichterstattung durch die Frankfurter PI-Gruppe über den Imam der Fatima Zehra Moschee in Frankfurt will sich die Moscheegemeinde am kommenden Dienstag zu den Enthüllungen äußern. Heute hat sich Sabahattin Türkyilmaz vorab schon selbst zu einer öffentlichen Erklärung auf muslim-markt.de hinreißen lassen:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe friedliebende Mitbürger,

    der Friede Gottes sei mit allen, die der Wahrheit folgen und mit denjenigen, die wahren Frieden anstreben. Ich nutze die Gelegenheit der öffentlichen Erklärung, um auf die vielen Fragen und Vorwürfe zu antworten, die in den letzten Tagen gestellt und gegen meine Person erhoben wurden. Ich entschuldige mich im Voraus bei jedem einzelnen Fragenden, dass es mir angesichts der Flut der Fragen nicht möglich ist, jedem Einzelnen persönlich zu antworten, hoffe aber, dass in dieser Erklärung alle Unklarheiten bereinigt werden.

    Das Streben nach Frieden

    Ich streite niemandem ab, dass er sich für Frieden in seiner näheren Umgebung einsetzt und so bitte ich den verehrten Leser, auch seinem potentiell politischen Gegner dieses Bestreben nicht abzustreiten. Es ist möglich, dass Menschen auf unterschiedlichen Wegen sich für Frieden einsetzen, die vernünftig zu begründen sind, damit das Gegenüber es verstehen kann.

    Zweifelsohne ist eine der menschlichen Eigenschaften, mit denen der erhabene Schöpfer den Menschen ausgestattet hat, die Vernunft. Die Vernunft ermöglicht es, Wahres von Unwahrem, Richtiges vom Falschen zu unterscheiden. Es ist der wertvolle Maßstab, auch in kritischen Situationen Frieden anzustreben. Der Heilige Qur’an fordert den Menschen in zahlreichen Versen dazu auf, die ihm im Rahmen der Gnade Gottes anvertraute Vernunft zu nutzen.

    Als Abraham (a.) dem Götzendienst Nimrods widersprach, appellierte er an die Vernunft der Menschen, um zu erkennen, dass der Dienst an Götzen in die Irre führt. So ist der große Prophet Abraham (a.) zum Symbol für das Zerstören von versteinerten Götzen geworden, sowohl in den Tempeln des Götzendienstes als auch in den eigenen Köpfen der Menschen; Götzen, die den Blick für die Wahrheit versperren und die Gedanken in Ketten legen.

    Als Moses (a.) gesehen hat, wie der Gewaltherrscher namens Pharao die Gedanken seiner Untertanen versklavt hat, um auch ihre Körper zu versklaven, hat er an ihre Vernunft appelliert, um sie zu befreien. Jener Appell hat selbst bei einigen Verantwortungsträgern unter dem Pharao dazu geführt, dass sie ihren unmenschlichen Dienst an der Seite des Unterdrückers aufgekündigt und sich an die Seite der Wahrheit gestellt haben.

    Nicht anders verhielt es sich bei der großen Persönlichkeit Jesu (a.), dem Sohn der Maria (a.), der als Geist Gottes im Islam bekannt ist. Er lehrte, dass der wertvollste
    Gottesdienst darin besteht, der Menschheit dienlich zu sein. Nur in solch einem heiligen Gottesdienst kann man sich von den äußeren und inneren Götzen befreien.

    Prophet Muhammad (s.) kam in einer Zeit auf die arabische Halbinsel, in der die niederträchtigste Form des Götzendienstes zu einer fürchterlichen Form der Versklavung der Menschen geführt hatte. Durch die Einladung zum Monotheismus mit Hinweis auf die Vernunft eröffnete er eine Befreiungstheologie voller Licht für alle Zukunft.

    Während allen Unterdrückungssystemen gemeinsam ist, dass sie die Vernunft des Menschen auszuschalten suchen, ist allen wahrhaftigen gottesehrfürchtigen Befreiungsbewegungen gemeinsam, dass sie an die gottgegebene Vernunft des Menschen appellieren, und das haben die Gesandten Gottes in idealer Form vorgelebt. Wohl denen, die das Wort der Wahrheit hören und danach handeln; das ist eine Aussage, die in allen Religionen wiederzufinden ist.

    Alle Menschen streben den Wert “Frieden“ an, aber manche glauben, dass er ein eigenständiger Wert ist wie auch der Wert “Freiheit“. Frieden und Freiheit sind aber ohne Gerechtigkeit nicht möglich. Und das Streben nach Gerechtigkeit darf nicht dadurch bekämpft werden, indem man Menschen, die nach Gerechtigkeit rufen, die Meinungsfreiheit entzieht.

    Gemeinsame Wertmaßstäbe

    Der Staat, in dem wir leben, ist ein demokratischer Rechtsstaat. Eines der bedeutenden Werte eines demokratischen Systems ist die Meinungsfreiheit. Meinungsfreiheit gilt als ein so hoher Wert, dass er im Grundgesetz verankert und garantiert wird. Dieses Recht gilt für jedes Individuum in diesem Land. Wann immer man dieses individuelle Recht einem Bürger unrechtmäßig entzieht und wer immer es auch tun möge, es würde sich um eine Unterdrückungsmaßnahme handeln, der man sich entgegen stellen müsste.

    Noch schlimmer ist es, wenn man Menschen die Freiheit entzieht, sich selbst ein Urteil bilden zu dürfen. Sobald eine Instanz – welche auch immer sie sei – sowohl als Ankläger als auch als Richter und gleichzeitig als Vollstrecker des Urteils auftritt ohne der Gegenseite auch nur annähernd eine faire Chance zu geben, seine Position darzustellen, liegt eine Unterdrückung vor, die in einem Rechtsstaat unangebracht ist. Auch kann ein Dialog unterschiedlicher Positionen nur dann stattfinden, wenn die eine Seite nicht der anderen vorgibt, was sie zu sagen, zu denken und anzuerkennen hat. Ansonsten handelt es sich nicht um einen Dialog, sondern um eine Unterdrückungsmaßnahme. Annäherung, gegenseitiges Verständnis und konstruktiver Dialog ist aber nur bei gegenseitigem Meinungsaustausch möglich. Die Unterdrückung von Meinungsfreiheit aber schadet der Wahrheitsfindung.

    Die Medienkampagne, die in letzter Zeit gegenüber meiner Wenigkeit losgetreten wurde, trägt alle Züge einer Meinungsunterdrückung und ist meines Erachtens mit einem demokratischen System nicht vereinbar. Ist es denn ein Verbrechen, wenn man sich bei dem Konflikt zwischen Reich und Arm, zwischen Mächtig und Schwach, zwischen Hochgerüstet und Hilflos, zwischen Unterdrücker und Unterdrückten auf die Seite der Unterdrückten stellt? Ist es ein Verbrechen, wenn man sich in Deutschland auf die Seite der Menschen stellt, die seit sechs Jahrzehnten unter einer unmenschlichen Besatzung leben? Darf man in Deutschland nicht für das gemeinsame Miteinander von Juden, Christen und Muslimen in einem Staat eintreten? Ist es neuerdings ein Verbrechen in Deutschland, wenn man auf den Artikel 3 (3) des Grundgesetzes hinweist, in dem es heißt: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ Darf man diesen universellen Wert nicht auch für andere Staaten verlangen? Wird eine wahre Forderung dadurch falsch, dass sie von denen erhoben wird, die man zum neuen Feindbild erkoren hat?

    Als Antwort auf die Medienkampagne gegen meine Person ist Folgendes festzustellen:

    1. Alle meine Reden, Publikationen, Äußerungen im Öffentlichen wie im Privaten erfolgten im Rahmen des Grundgesetzes und bei Einhaltung des deutschen Rechts unter Wahrung meines Rechts auf Meinungsfreiheit. Nie habe ich gegen das Gesetz verstoßen oder dazu aufgerufen. Ganz im Gegenteil habe ich stets gelehrt, dass die Einhaltung der Gesetze in Deutschland sowohl eine staatsbürgerliche als auch eine religiöse Pflicht eines jeden Muslims ist.

    2. Der Vorwurf gegen mich, ich sei antisemitisch, weil ich mich an der polizeilich genehmigten Demonstration des Quds-Tages beteiligt habe und bei dem vorangehenden Freitagsgebet einiges dazu geäußert und auch im Internet veröffentlicht habe, ist eine Falle der Zionisten, die jegliche Kritik am Zionismus mit dem Todschlagargument des Antisemitismus verhindern wollen. Wenn die Demonstration zum Quds-Tag eine antisemitische Demonstration wäre, dann würde man sie nicht über einen Zeitraum von nunmehr drei Jahrzehnten ununterbrochen zulassen! Als muslimischer Geistlicher empfinde ich den Schutz eines jeden Juden gegen die Feindseligkeit von Antisemiten als meine religiöse Pflicht! Aber die Gleichsetzung von Antizionismus mit Antisemitismus ist eine Form der Meinungsunterdrückung, durch welchen die Verbrechen des zionistischen Besatzungsregimes vertuscht werden sollen. Solch eine Meinungsunterdrückung ist zwar derzeit sehr effektiv in Deutschland, wird aber von immer geringeren Teilen der Bevölkerung mitgetragen, weil sie den Besatzer gegen den Besetzten, den Unterdrücker gegen den Unterdrückten schützt.

    3. Um es in aller Deutlichkeit und unmissverständlich zu äußern und allen jenen, die meine Worte Missinterpretieren möchten, keine Chance zu geben, erkläre ich hiermit: Ich distanziere mich von jedem Antisemiten und jeder Form von Antisemitismus. Etwaige antisemitische Äußerungen von Teilnehmern bei Kundgebungen, an denen ich teilgenommen habe, entsprechen weder meiner Meinung noch der Meinung der Veranstalter. Anderenfalls hätte ich an der Veranstaltung nicht teilgenommen. Der Antisemitismus ist eine perfide Form des Rassismus, den ich aufs Schärfste verurteile. Gleichzeitig distanziere ich mich vom Zionismus, den ich für eine weitere Form des Rassismus erachte!

    4. Es ist weder diesem Staat noch dem Miteinander von Muslimen und Nichtmuslimen dienlich, wenn bei der Meinungsfreiheit unterschiedliche Maßstäbe zum Tragen kommen. Wenn jegliche Beleidigung des Islam, des Propheten des Islam, selbst die Ablehnung von Gott und aller seiner Propheten unter das Gebot der Meinungsfreiheit fallen und geschützt werden aber die Ablehnung des Zionismus kriminalisiert wird, dann ist das schädlich für die Glaubwürdigkeit der Meinungsfreiheit. Ich selber habe weder von meinen christlichen noch jüdischen Gegenüber bei irgendwelchen Räten und Dialogen verlangt, dass sie sich vom Zionismus distanzieren, bevor ich mit ihnen rede. Von allen denjenigen aber, die mit mir zu tun haben, wird nunmehr verlangt, dass sie sich von mir distanzieren, damit der Dialog weiter gehen kann. Solch ein Dialog erfolgt nicht auf Augenhöhe, sondern verkommt selbst zu einem Werkzeug der Unterdrückung. Wenn das Bekenntnis zum Zionismus die Voraussetzung für Dialog der Religionen ist, dann wird es nie einen aufrichtigen Dialog in Deutschland geben!

    5. Im Rahmen der Auseinandersetzung um meine Person entnahm ich jetzt der Presse, dass inzwischen selbst Forderungen weit über den Zionismus hinaus auch die islamische Kleidung von Muslimas betreffen. In einem Staat, in dem ein freies religiöses Bekenntnis festgeschrieben ist, erscheint eine solche auf Druck und einseitige Unterwerfungsforderung ausgerichtete Vorgehensweise kontraproduktiv und hilft niemandem, bestehende Probleme zu lösen.

    6. Die gesamte Kampagne gegen meine Person reiht sich nahtlos in den Rahmen des neuen Feindbildes Islam und Muslime in Deutschland und Europa. Die Betreiber dieser Kampagnen übersehen aber, dass der Fortbestand der europäischen Gesellschaften ohne Muslime nicht mehr sicher zu stellen ist und die zukünftigen Renten auch durch muslimische Arbeiter sicher gestellt, die zukünftige Konsumenten auch muslimische Konsumenten und die zukünftigen Fachkräfte auch muslimische Fachkräfte sein werden. In diesem Rahmen ist es längst an der Zeit, ein konstruktives problemorientiertes Umdenken auf Basis von Vernunft walten zu lassen.

    7. Wahre Integration geht von denen aus, die sich innerhalb der zu integrierenden Gesellschaft befinden. Während unsere Anstrengungen und Erfolge auf dem Weg der Integration nicht zu leugnen sind, besteht das Integrationsgetöse von jenen, die sich gegen den Islam und die Muslime stellen, nur darin, jegliche wahre Integration zu verhindern und Unterwerfung zu fordern. Bei aller Feindschaft, die aber heute dem Islam entgegen gebracht wird, ist der einzige Weg ein gemeinsamer Weg der Vernunft unter Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen.

    8. Unsere Beziehung zur Islamischen Republik Iran wird aufgebauscht und angegriffen. Wir haben aber niemals geleugnet, dass wir eine religiöse Beziehung zu den hohen geistlichen Würdenträgern des Islam, insbesondere der Schia, stets gepflegt haben. Ist es nicht selbstverständlich, dass ein Geistlicher Beziehungen zu höherrangigen Geistlichen in der ganzen Welt pflegt? Wird christlichen Geistlichen vorgeworfen, Beziehungen zum Vatikan zu unterhalten oder jüdischen Geistlichen, Beziehungen zu Israel zu unterhalten obwohl Israel – auch nach deutschen Maßstäben – seit Jahrzehnten eine Besatzungsmacht ist? Warum dürfen wir keine Beziehungen zu hohen geistlichen Würdenträgern auf einer moralisch-religiösen Ebene unterhalten, ohne dafür verurteilt zu werden? Wir unterhalten diese Beziehungen zu hohen geistlichen Würdenträgern im Iran, im Irak, in Deutschland und anderenorts! Dass wir hingegen auf einer organisatorischen oder finanziellen Ebene keinerlei Abhängigkeit von anderen Staaten haben und von diesen auch nicht unterstützt werden, ist leicht nachzuweisen! Es ist ein Bestandteil der Schia im Islam, dass die Geistlichkeit stets einen großen Wert auf Unabhängigkeit gelegt hat.

    9. Mein persönlicher Einsatz in einer zunehmend auf Krieg ausgerichteten Welt wird der Einsatz für Frieden auf Basis von Gerechtigkeit sein. Dies ist ein religiöses Gebot, das durch keine noch so schmutzige Kampagne aufgehalten werden kann – so Gott will.

    Die hasserfüllte Schmutzkampagne gegen meine Person und die Hz. Fatima Zehra Moschee (a.) in Frankfurt hat uns nach einigen internen Sitzungen zu folgenden Schlüssen geführt:

    Die Hz. Fatima Zehra (a.) hat mir ihr vollstes Vertrauen ausgesprochen. Dennoch kann nicht geleugnet werden, dass der äußere undemokratische Druck auf die Moschee, die Gemeinde, den Vorstand der Moschee und zuweilen sogar unbeteiligten Familienangehörigen ein Maß erreicht hat, dass ein maßgeblicher Schaden für die Moschee, den Baufortschritt und die Gemeinde nicht ausgeschlossen werden kann. Der sogenannte öffentliche Druck wurde in Form von Drohungen gewandelt, welche dem friedlichen Miteinander zuwiderläuft.
    Zum Schutz der Gemeinde, der gesegneten Moschee, zum Schutz aller beteiligten Familien, der Muslime der Stadt und zum Schutz des – wenn auch nunmehr beschädigten – Dialogs trete ich mit sofortiger Wirkung von allen meinen Posten im Zusammenhang mit der Fatima Zehra Moschee zurück.

    Unsere Vorbilder machen es uns vor, dass in einer Situation der Unterdrückung das persönliche Schicksal unbedeutend ist gegenüber dem Schicksal des Gemeinwohls. Wir sind liebende der Wahrheit und der Opferbereitschaft der muslimischen Vorbilder, wie es Imam Husain (a.) war. Auch wenn unser vergleichsweise geringes Opfer nicht im Geringsten mit den großem Opfer der islamischen Vorbilder vergleichbar ist, so wird der Rücktritt mit der Hoffnung verbunden, dass die Anhänger der Religion des großartigen Moses (a.), die Anhänger der Religion des großartigen Jesus (a.) und die Anhänger der Religion des großartigen Muhammad (s.) eines Tages erkennen mögen, dass Wahrheit nur mit wahrhaftigen Mitteln zu verteidigen ist und Falschheit sich durch falsche Mittel offen legt. Gott bedarf meiner nicht, für welche Aufgabe auch immer, aber ich bedarf Seiner, um in der Gnade Gottes, Gnade zu empfangen und leben zu können.

    Ich bete zum Allmächtigen, dass alle unter Unterdrückung leidenden Menschen bald Befreiung erlangen werden. Ich bete zur Quelle aller Gnade, dass Er die Menschheit schon bald mit Seinem Erlöser gnadenreich beglücken werde, damit Gerechtigkeit wieder ein Wert wird, der Einzug in die Welt erhält. Und ich bete zum Verheißenden aller Verheißungen, dass Er mit dem Erlöser schon bald die Dunkelheit durch das Licht ersetzen möge, so dass die friedliebenden Menschen besser zueinander finden.

    Alle Dankbarkeit gebührt dem Herrn der Welten. Und Er ist es, der uns zum Dank an Mitmenschen auffordert, die sich für Gerechtigkeit einsetzen. Daher gilt mein Dank abschließend den vielen Menschen, die sich dieser Tage so intensiv für meine Wenigkeit und den friedvollen Dialog eingesetzt haben. Möge Gott sie alle für Ihre Bemühungen lohnen.

    Der Friede sei mit jenen, die der Wahrheit folgen.

  37. Mohamedaner und ihr grenzenloser Judenhaß, immer getarnt als „Israelhaß“, vereint mit Linken:

    Hier sind News aus Malmö (deutsch):

    http://www.pi-news.net/2010/02/zdj-vize-warnt-vor-muslimischem-antisemitismus/#comment-964742

    Weitere News aus US: Das israelische Staatsballett – auf Gastreise in den USA – wurde in Vermont von linken „Aktivisten“ gestört (englisch):

    http://greenmountaindaily.com/diary/5920/friday-night-lights-israeli-antiapartheid-activists-disrupt-ballet-performance-at-flynn-theater

  38. An Universitäten weltweit herrscht leider eine anti-amerikanische, anti-israelische, pro-palästinensische, pro-islamische und im Allgemeinen äußerst linkslastige Tendenz.

  39. In South Carolina müssten sich diese Studenten jetzt für 5 Dollar registrieren lassen, wenn sie einer Geldstrafe von 25.000 Dollar entgehen wollen.

    Kopp-exklusiv (Print-Ausgabe) 07/10
    Im amerikanischen Bundesstaat South Carolina ist ein neues Gesetz in Kraft getreten. Darauf müssen sich Terrorgruppen und Einzelpersonen, die die Zentralregierung in Washington gewaltsam stürzen wollen, einmalig für fünf Dollar registrieren lassen – andernfalls drohen ihnen Geldbußen in Höhe von 25.000 Dollar. Um den Verwaltungsaufwand für Al Qaida und andere Gruppen möglichst gering zu halten, ist für den erwarteten Andrang an Personen und Terrororganisationen, die sich registrieren lassen wollen, im Internet ein Online-Formular eingerichtet worden (Grundlage ist der neue Subversive Activities Registration Act).

    Da es in Amerika möglich ist die Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen, ist das Gesetzt nicht so lächerlich, wie es zunächst klingt.

  40. Es reicht schon sich die Umgangsformen dieses antisemitischen Moslemmobs anzuschauen, um zu wissen, wer im recht ist. Der eine Typ musste seinen Zwischenruf sogar von einem Zettel ablesen …

  41. OT
    Programmhinweis

    Das Wunder von Marxloh, Deutschlandfunk

    Das Feature 23.02.2010 · 19:15 Uhr

    „Im Kleinen sind wir sehr lebendig“
    Pastor Kemper und das „Wunder von Marxloh“
    Von Thomas Hartwig
    „Die Menschen fragen sich, wie lange bleibt die Kirche noch offen?“, erzählt der katholische Pastor Michael Kemper (45) von der St.-Peter-und-Paul-Gemeinde in Duisburg-Marxloh angesichts der abnehmenden Anzahl der Gemeindemitglieder. Viele jüngere Leute, Hartz-IV-Familien und viele Kinder leben in Marxloh, das „reich an Kindern“ aber „arm an Ressourcen“ ist. Von den 18.000 Menschen in Marxloh sind etwa 6000 Ausländer, darunter 4000 Türken moslemischen Glaubens.

    Auf der langen Geschäftsstraße gibt es fast nur noch türkische Geschäfte und Lokale. Im Herbst 2008 wurde die erste Moschee eröffnet, nicht mal 300 Meter von St. Peter entfernt. Es gab keine Proteste. Die Zeitungen schrieben über das sogenannte „Wunder von Marxloh“. Allerdings gebe es auch „Ängste von Vorherrschaft“, meint Kemper. Viele Mitglieder fühlen sich bedrängt, manche auch bedroht. Der Autor hat Pfarrer Kemper vier Monate lang begleitet und die Herausforderungen dokumentiert.

  42. Leider wird diesen Studenten wahrscheinlich nichts passieren, keine Disziplinierung oder sonstiges. Auch in den USA gibt es an den Universitäten eine linke anti-Israelische Tendenz und eine Zusammenarbeit von linken Gruppen und Moslemgruppen. Oft genug sind diverse Alt-68er Professoren darin auch verwickelt und dementsprechend zurückhaltend sind die Unis selber irgendwie gegen diese Leute vorzugehen.

  43. @ the third opinion

    Du bringst es indirekt auf den Punkt: Der Schlüssel ist automatisches „Entziehen der Staatsbürgrschaft“ in allen EU-Staaten bei eingebürgerten Immigranten im Falle selbst einer Bewährungsstrafe von 2 Jahren, oder nach dem dritten auch kleineren Delikt (sprich Verurteilung).
    Es versteht sich von selbst, dass danach die Abschiebung zu erfolgen hat und nicht zu vergessen das lebenslange Verbot zur Einreise in irgendein EU-Land!
    Das was fehlt ist ausserdem ein Paragraph, der die Mitgliedschaft in terroristischen Organisationen weiter fasst!
    Das was wir hier gesehen haben müsste z.B. schon dazu gezählt werden. Denn was war das anderes als Terror, hier Gesinnungsterror!!!!???? Raus mit ihnen und „wir haben fertig!“
    Aber solange wir in der EUdSSR der fundamentalistischen Gutmenschen leben, statt in der „wirklichen EU“ sehe ich wenig Chancen.
    ISRAEL IN THE EU !!!!
    DOWN WITH the EUSSR !!!
    FOR THE CONSTRUCTION OF AN „EUROPEAN“ EU (not an EURABIAN)
    NO TURKEY IN THE EU !!!!
    STRONG LINKS WITH THE USA !!!!!
    LET THE MOSSAD PROTECT US ALL !!!!!!

  44. Es ist unglaublich, was man da sieht.

    Ich hoffe, dass die Ankündigung der Zwangsexmatrikulation („suspension from the university“ habe ich jedenfalls verstanden und so interpretiert) ad hoc 1:1 für diesen Moselm-Abschaum umgesetzt wird, so dass auch die aufenthaltsgenehmigungen sofort obsolet werden und der ganze Musel-Dreck direkt zum Flughafen geprügelt wird, um die USA vor solchem Dreck zu verschonen.

    Solche Kreaturen haben an westlichen Bildungseinrichtungen nichts zu suchen.

    Überall sieht man die gleiche Dreckmentalität, die gleichen Scheißgesichter, die gleiche Unkultiviertheit. Weg damit!

  45. #26 Allzweckreiniger

    „In diesem Fall fällt es mir schwer, einen so klaren Standpunkt zu vertreten. Gewalttätigkeit durch die Studenten kann ich nicht erkennen. Ich mag naiv sein, aber (lautstarker) Protest ist für mich ebenfalls Teil der Meinungsfreiheit.“

    Das ist eine Universität und kein Puff!

    Zur Meinnugsfreiheit gehören an solchen Orten Regeln. Und wenn du nun meinst, es sei Meinungsfreiheit, Regeln zu mißachten, dann sage ich dir: Es gehört in diesem Fall ebenso zur Meinungsäußerung, diese Scheiß-Keaturen sofort an den nächsten Flugplatz zu prügeln und rauszuwerfen!

  46. Was sind denn das fuer Asis.
    Solche Leute haben an der Uni sowieso nichts verloren.
    Wenigstens wird in den USA haerter durchgegriffen als bei uns.

  47. #62 robz

    „Wenigstens wird in den USA haerter durchgegriffen als bei uns.“

    Hoffentlich! Aber auf 100 die sie rauswerfen, stehen ja schon 1000 neue parat.

  48. What a shame for UCI !
    Ich glaube nicht, dass sich diese Uni ihren Ruf kaputtmachen läßt. In sofern besteht berechtigte Hoffnung, dass Disziplinarmaßnahmen durchgesetzt werden. Außerdem sind amerikanische Universitäten ziemlich unabhängig von staatlichen Vorgaben.
    Erstaunlich, wieviele aggressive, pöbelnde Musels sich da rumtreiben. Wenn es amerikanischen Unis nur darum ginge, intelligente, ausländische Studenten anzulocken, dann könnten sie aus China genug bekommen. Bei der Aufnahme von Studenten aus islamischen Ländern besteht mit Sicherheit auch der Hintergedanke, dass diese irgendwann liberales Gedankengut mit in ihre Heimatländer zurückbringen. Offensichtlich läuft es genau anders herum. Diese Studenten schleppen radikales, islamisches Gedankengut in die USA ein.

    Ein Gutes haben Vorfälle wie diese: Die Amerikaner entwickeln vielleicht Verständnis dafür, wenn in Europa der Mond platzt.

  49. Was für skabndaöse Zustände! und das in den Staaten. Nun das hat man davon wenn man Mohammedaner in Bildungseinrichtungen lässt. Der Anblick dieses schreienden Pöbels samt den eingewickelten Kopftuch-Bombern in diesm Film lässt einen nur Schauder verspüren. Und sowas sollen „Studenten“, die Zukunft unserer ZIvilisation?? sein.

  50. Mehrere Studenten wurden aus dem Saal verwiesen und festgenommen. Ihnen droht wegen der groben Beleidigungen gegen den Botschafter, Israel und die Juden jetzt der Schulverweis. Der lautstarke Hass gegen Israel blieb trotz der Bemühungen der Universität und der Sicherheitskräfte ungebremst.

    Frage: Warum leckt sich der Hund seine Eier?

    Antwort: Weil er es kann.

  51. Ein Punktesystem muss her. Beim Erreichen einer bestimmten Punktzahl: Rausschmiss !

    Nicht nur in USA sonder auch in der EU. Speziell hier in der EU.

    Rausschmiss ist die einzig effektive Waffe gegen den Muselismus.

    NUR die Aussicht wieder in ihrem eigenen Dreck leben zu müssen macht die Musels zu Modellbürgern.

  52. #61 Rechtspopulist

    Das ist eine Universität und kein Puff!

    Sehen Sie da so einen großen Unterschied? Im übrigen glaube ich nicht, daß die gerade das im Puff getrieben hätten.

    Und wenn du nun meinst, es sei Meinungsfreiheit, Regeln zu mißachten, dann sage ich dir

    Erstens: Es wäre mir ganz recht, wenn wir beim „Sie“ bleiben könnten, da wir einander nicht kennen. Zweitens: Unterstehen Sie sich gefälligst, meine Aussagen zu verdrehen! Ich habe nirgendwo behauptet, daß das Brechen von Regeln immer und überall Teil der Meinungsfreiheit wäre. Mündlicher Protest anläßlich einer politischen Rede gehört für mich aber dazu, auch wenn mir dieser „Protest“ natürlich ganz und gar nicht paßt!

    Ich weiß ja nicht, ob Sie nur bei PI den Maulhelden markieren, aber sonst den Schwanz einziehen, aber ich habe mein Recht auf Meinungsfreiheit schon öfters bei Versammlungen und Pro-Islam-Veranstaltungen zu nutzen gewußt, und das lange, bevor es PI gab. Ich bin dabei zwar zivilisierter auftreten als dieses Studenten-Gesocks, aber ich bin mir recht sicher, daß viele der islamhörigen Anwesenden das mindestens genauso zum Kotzen fanden, was ich da zu sagen hatte, wie wir den Auftritt dieser Studenten zum Kotzen finden. Ich bin deshalb froh, daß ich weder verprügelt noch abgeknallt noch in den Knast gesteckt wurde für das, was ich dachte und mir die Freiheit nahm zu sagen. Ich für meinen Teil denke, daß nur das bedeutet, die Meinungsfreiheit konsequent zu verteidigen.

    Wir sind uns aber darin einig, daß ich einen solchen Auftritt an der eignen Universität auch besonders daneben finde!

    Es gehört in diesem Fall ebenso zur Meinungsäußerung, diese Scheiß-Keaturen sofort an den nächsten Flugplatz zu prügeln und rauszuwerfen!

    Warum sagen Sie mir das? Ich habe Ihnen nirgenwo verboten, eine solche Meinung zu äußern. Das ist Ihr gutes Recht. Trotzdem muß ich nicht Ihrer Meinung sein.

  53. tja,selbst nach dem 9.11. is sowas in usa immer noch kein problem sich als moslem so zu benehmen.was bei uns hier schief läuft machen die auch nich besser.

  54. Das Geblöke der Störer erinnert an verdreckte Ziegenställe, an denen jegliche Zivilisation vorübergegangen ist. Solche Abkömmlinge sind auch nicht zu zivilisieren. Sie sind brutal, gewalttätig, mehr von Killerinstinkten als von Intelligenz getrieben.

    Die zivilisierte Welt ist gut beraten, diese Evolutionsverlierer so rasch und konsequent wie möglich aus ihren Territorien zu entfernen. Die Präsenz solcher hochaggressiver und respektloser Typen bedeutet letztlich nicht nur Störung, sondern Zerstörung aller zivilisatorischen Errungenschaften.

  55. #26 Allzweckreiniger (21. Feb 2010 16:13)

    Mein lieber Herr Allzweckreiniger,

    offenbar wollen Sie nur das lesen, was Sie gerne hätten. Wenn Sie sich an meiner Aufzählung orientieren würden, können Sie sehen, wen ich meine: den Abschaum aus Terrorland, explizit Hamas, PLO, Hizb Allah und wie der Dreck sonst noch heißt.

    Aber um auch Sie zufrieden zu stellen:

    Ich bin absolut für Kidon-Aktionen! Das heißt, physische Vernichtung dieses Terrorschmodders. Also keine Taschengeld a la Westerwelle oder Verhandlungen mit den Kindern von Heinrich Himmler.

    Zufrieden? Oder besser gefragt: Empört genug?

  56. Diese buhende, fuchtelnde, von ihren bekopftuchten Groupies gefilmte Bande, die sich da reihenweise mit dem hirnlosen V-Zeichen abführen läßt, ist áuf einem Campu so fehl am Platze wie die Kuh im Ballettsaal.
    Da der Botschafter über einleitende Worte, die er immer wieder den neuen Gegebenheiten (d.h. neue Hinausführungen von Störern) anpaßte, nicht hinauskam, ist es völlig klar, daß diese Vögel diese Versammlung nur besuchten, um sie zu stören und zu sprengen.
    Die wissen doch gar nicht, was eine Universität ist. Die sind totalverblödet.
    er Rektor (?) kündigte ja an, daß die Sanktionen bis zu Relegierungen gehen würden. Na hoffentlich! Für solche Gestalten ist jeder Studienplatz die reine Verschwendung.
    Ich persönlich empfinde eine heftige Aversion gegen ihre aggressive Gestik ihre kehligen Schreistimmen bzw. ihr hysterisches Frauengejaule und ihre so völlig unbegründete Selbstzufriedenheit.

  57. #51 Noergler (21. Feb 2010 17:00)

    Schöne Nachrichten, die man da aus Israel wieder hört. Das einzige was mich an dem Bericht stört, ist dass die Israelis den Hammel nicht erschossen haben.

    Ich kann mir vorstellen, dass der vielleicht nächste Woche irgendwo wiider einen Schulbus beschießt.

    Also Aktion gelungen, aber mit einer kleinen Unschönheit!

  58. #72 David08

    offenbar wollen Sie nur das lesen, was Sie gerne hätten.

    Ich lese lediglich das, was Sie geschrieben haben. Mich in die linke Ecke stecken zu wollen können Sie sich im Übrigen sparen!

    In dem Artikel geht es nun einmal nicht um irgendwelche Terroristen, sondern um Studenten, die eine Veranstaltung gestört haben. Dieses Verhalten ist deshalb auch nicht mit einem Terroranschlag oder dem Abschießen von Raketen gleichzusetzen. Allein durch solche Aktionen könnten gezielte Tötungen aber gerechtfertigt werden.

    Und wenn Sie einleitend schreiben:

    Das ist genau der gleiche Pöbel, mit dem unsere Qualitätspolitiker Schulterschluss pflegen:

    ist es wohl nicht so abwegig, anzunehmen, daß Sie damit die Studenten meinen. Im übrigen ist es aber gut, daß Sie nun sagen, daß Sie doch nicht die Tötung von solchen Störern im Sinn haben. Deshalb bin ich „zufrieden“. Ob Sie das von Anfang an so gemeint haben und es sich somit um ein Mißverständnis handelt oder ob Sie nun zurückrudern, ist mir dabei scheißegal.

    Jemand, der in seinen Kommentaren schreibt:

    Kill them all!

    braucht sich aber sowieso nicht über angeblich selektive Wahrnehmung anderer zu beschweren. Was Sie der Seite mit einer derart unvorsichtigen und unüberlegten Wortwahl antun können, dürfte Ihnen hoffentlich klar sein.

  59. Wem gegenüber soll denn meine Wortwahl „unvorsichtig“ sein?

    Ich stehe, was die Hamas, die Hizb Allah, Al Kaida pp. anbetrifft nicht nur zu meinem Satz: „Kill them all!“, sondern ich versuche diesen auch überall in das Bewusstsein der Leute zu bringen.

    Aber etwas anderes:

    Das Verhalten „der Studenten“ -ich bezweifle, dass das welche waren- ist das gleiche linksfaschistische Gehabe, wie es von den 68-er Stalinisten praktiziert wurde und noch wird. Auch Fischer hat in Hörsälen randaliert, obwohl er nie ein Abitur gemacht hat.

    Darüber hinaus gehört Randale nicht in den Hörsaal, auch wenn das im Lande der römischen Dekadenz bereits zur Unbildung gehört.

  60. #76 David08

    Noch einmal zum Mitschreiben: Sie schreiben in einem Faden, in dem es um Studenten geht, die eine Veranstaltung gestört haben. Ihren Beitrag beenden Sie dann mit den Worten „Kill them all!“. Wer soll also damit gemeint sein? Alle Studenten, die Veranstaltungen stören, alle Terroristen, vielleicht sogar alle Muslime oder Muslim-Sympathisanten?

    Ich stehe, was die Hamas, die Hizb Allah, Al Kaida pp. anbetrifft nicht nur zu meinem Satz: “Kill them all!”, sondern ich versuche diesen auch überall in das Bewusstsein der Leute zu bringen.

    Das können Sie auch von mir aus gerne tun. Nach meinem persönlichen Dafürhalten geht es hier aber nicht darum, unterschiedlos alle anderen auszumerzen. Es geht darum, die faschistische Ideologie des Islam zu bekämpfen. „Kill them all!“ deutet aber nun einmal auf etwas ganz anderes hin. Eine solche Wortwahl, zumal in diesem Kontext, kann ein schlechtes Licht auf die Seite werfen und macht es mir schwer, sie anderen Leuten zu empfehlen. Ich denke, daß es anderen da genauso gehen dürfte. Können Sie das begreifen?

    Das Verhalten “der Studenten” -ich bezweifle, dass das welche waren-

    Hatte schon erwartet, daß irgendwer diesen Einwand erheben würde. Warum werden die dann im PI-Artikel als „Studenten“ bezeichnet, denen jetzt der Ausschluss von der Uni droht? Wenn Sie dort nicht studieren würden, wären Sie wohl gar nicht erst vorgelassen worden, jedenfalls hätten sie nun aber keine solchen Sanktionen zu befürchten.

    Darüber hinaus gehört Randale nicht in den Hörsaal, auch wenn das im Lande der römischen Dekadenz bereits zur Unbildung gehört.

    Nun übertreiben Sie mal nicht. Es gibt schon noch einen Unterschied, zwischen respekt- und geschmacklosem Stören von Veranstaltungen und „Randale“.

    Was würden Sie denn dazu sagen, wenn Islamkritiker sich bei einer Veranstaltung so verhalten hätten? Das würden Sie dann wohl nicht unter römischer Dekadenz verbuchen, also vorsichtig mit solchen Urteilen. Das kann nach hinten losgehen.

  61. #77 Allzweckreiniger (21. Feb 2010 21:03)

    Herr Allzweckreiniger, Sie haben den falschen Namen. Sie müssten Weichspüler heißen. Im übrigen lasse ich mich nicht gerne von Leuten in der Form eines evangelischen Theologen a la Käßmann belehren. So etwas muss ich mir täglich von unseren Politvertretern anhören.

    Ich weiß ja nicht welchen Zweck Sie hier erfüllen wollen. Die Rolle des Gutmenschen spielen Sie aber sehr schmierenhaft.

    Packen Sie Ihre Studenten ein und empören Sie sich kräftig, damit Sie heute Nacht gut schlafen können.

    Noch mal für die bösen Träume und die Freunde von der kriegerischen Mohammedanerfront:

    Kill them all!

    Noch was:
    Falls Israel je meine aktive Hilfe für eine Kidon-Aktion benötigen würde, sofort!!

    Gute Nach, Herr Allzweckreiniger.

  62. #78 David08

    Im übrigen lasse ich mich nicht gerne von Leuten in der Form eines evangelischen Theologen a la Käßmann belehren

    Käßmann ist eine Frau, Sie Dünnbrettbohrer.

    So etwas muss ich mir täglich von unseren Politvertretern anhören.

    Ach ja, von denen müssen Sie sich anhören, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, die bekämpft werden muß, wie ich es geschrieben habe? Wenn das stimmt, was haben wir denn dann für Probleme?

    Ich weiß ja nicht welchen Zweck Sie hier erfüllen wollen. Die Rolle des Gutmenschen spielen Sie aber sehr schmierenhaft.

    Geht nun das „Gutmenschen“-Geschwurbel los? Was soll an meiner Position „gutmenschlich“ sein? Ich habe keine Lust, für meine Ansichten verfolgt zu werden. Wenn ich das nun hier fordere, kann es auch nach hinten losgehen. Ich halte Meinungsfreiheit außerdem für ein wichtiges Gut. Und ich habe keine Lust, daß diese Seite durch Mordphantasien beschädigt wird. So langsam gewinne ich aber den Eindruck, daß Sie ein kleiner SED-Möchtegern-Kader sind, der es darauf angelagt hat, PI mit dümmlichen Beiträgen zu unterwandern, die man dann schnell „screenshoten“ kann. Ihr Duktus paßt auch dazu, ebenso die Art, auf sachliche Argumente nicht einzugehen und statt dessen kleine Diffamierungsversuche zu unternehmen wie diesen hier:

    Packen Sie Ihre Studenten ein und empören Sie sich kräftig, damit Sie heute Nacht gut schlafen können.

    Die angebliche Pro-Irael-Haltung soll dann wohl nur die nötige Authentizität verschaffen.

    Noch mal für die bösen Träume und die Freunde von der kriegerischen Mohammedanerfront:

    Kill them all!

    Ja, daß Sie davon träumen, Menschen zu ermorden, und sich danach sehnen, sich wie einst in Bautzen auszuleben, das kann ich mir gut vorstellen. Aber mit Islamkritik haben Sie gewiß nichts am Hut.

  63. #79 Allzweckreiniger (21. Feb 2010 21:33)

    Ja, ja, die Menschen….

    Danke noch mal für den „Dünnbrettbohrer“, weil ich Theologe statt TheologIn geschrieben habe.

    Da soll einer sagen, ich bin nicht einsichtig.

    Ich werde mich bessern und nicht mehr gegen Guido schreiben und auch sonst einen gepflegten Stil wahren (z.B: nicht mehr Pöbel, sondern junge kritische Leute oder einfach nur Studenten schreiben).

    Und nochmal ganz ehrlich, jetzt, wo es raus ist:

    Das mit Bautzen war damals eine echt coole Sache! Ich schwärme heute noch davon. Ich und meine Freunde von der ehemaligen FDJ-Bezirksgruppe halten heute noch Dia-Abende ab und laben uns an Bildern von mißglückten Fluchtversuchen am Schutzwall gegen den Faschismus.

    Sie wirken nicht authentisch, ähnlich, wie Guido Westerwelle.

    Der Jurist würde jetzt sagen: untauglicher Versuch am untauglichen Objekt.

    😉

  64. #80 David08

    Das mit Bautzen war damals eine echt coole Sache! Ich schwärme heute noch davon. Ich und meine Freunde von der ehemaligen FDJ-Bezirksgruppe halten heute noch Dia-Abende ab und laben uns an Bildern von mißglückten Fluchtversuchen am Schutzwall gegen den Faschismus.

    Daß einem, der sich in Internetforen ohne jede Not erbietet, gerne für andere zu töten, dabei einer abgehen muß, egal ob er damals mitgemacht hat oder nicht, überrascht mich nicht:

    Falls Israel je meine aktive Hilfe für eine Kidon-Aktion benötigen würde, sofort!!

    Nicht einmal die Mossad-Agenten töten gerne. Sie tun bloß ihre Pflicht. Aber im Internet so etwas zu schreiben ist natürlich leicht. Nein, Sie sind nicht bloß ein dummer kleiner Maulheld. Sonst würden Sie sich NIEMALS über das Leid der in der DDR Verfolgten, Gefolterten und Ermordeten im Tonfall der Ironie lustig machen! Das alles ist kein Witz. Ich kenne Vögel wie Sie, aber ich werde meine Zeit nicht weiter vergeuden. Und nun Tschüß!

  65. #81 Allzweckreiniger (21. Feb 2010 22:06)

    Tschüß und gute Nacht!

    Letzter Tipp, da das hier nicht so ganz erfolgreich für Sie war:

    Auf der Seitenleiste der PI-Website sind noch befreundete Links aufgeführt. Vielleicht dort mal probieren. Aber vorsicht, dort sind oftmals auch Leute von hier vertreten.

    😉

  66. Ich glaube, jetzt wird in den Massenmedien die Israel-Sau durchs Dorf getrieben.

    Spiegel-TV hat sich eben an der „Mossad-Aktion“ aufgegeilt, als ob sie ein Anhängsel des Emiratischen Sicherheitsapparates wären.
    Im Radio gabs auch tolle Berichte von israelischen Medien „die sich auf Veröffentlichungen englischer Medien“ stützen, die sogar bei geheimen Geheimdienstsitzungen dabei sind und haargenau alles wissen…

    Blablabla.

    So ist das, wenn die Strategie des Einkaufs in westl. Massenmedien von den Scheichs umgesetzt wurde. Alles wird ein Anhängsel von Al-Blabla.

  67. Das wundert mich nicht. Habe selber einige Jahre in Ca gelebt, das Land ist voller „Liberals“ bzw. Linke.
    Die sind völlig linksgedreht!

    Was soll man auch von einer durchgedrehten Bevölkerung halten, die sich jeglichem Esoterik-Quatsch öffnet und Wikker und Voodoo Workshops hinterher rennt?

  68. Mein Gott, bin ich froh, dass ich heute keine Studentin bin!!!
    Ich habe lange in Berkeley, CA gelebt und bin geschockt über diese „Studentenschaft“, die an Kalifornischen Unis anwesend sind! Man schaue auf diese Klientel und die Kopftuch-Pinguine, die im Saal sitzen! Disziplinarische Maßnahmen in Form von DEPORTATION!

  69. Überall wo dieses Kulturbereicherer sidn sehen die genau gleich aus.
    Wenn der Islam nicht der gemeinsame Nenner ist weiß ich auch nicht.

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