Stefan WeidnerDer Publizist Stefan Weidner hat sich wieder zu Wort gemeldet. Diesmal nicht im Rheinischen Merkur, sondern in der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung, und wer dort schreibt, muss sich bekanntlich dem Konsens anpassen und den Artenschutz respektieren. Will heißen, er muss den Islam hochloben und die bösen Islamkritiker niedermachen. So will es die Lex Prantl.

(Von Epistemology)

Können wir mit der Islamkritik noch umgehen?

Diese Frage stellt Weidner sich und den geneigten SZ-Lesern. Wie meint er das wohl? Wie man mit Islamkritikern umgehen sollte, ob man sie vielleicht einsperren und Scharia-konform züchtigen solle?
Aber es scheint sich hier nicht um eine aus den Fugen geratene Bewegung zu handeln, jedenfalls nicht in Deutschland, denn Weidner beruhigt uns sofort.

So grobianisch und emotional die Debatte ablief, ein Blick über die Grenzen lehrt: Es könnte viel schlimmer sein. In Dänemark, den Niederlanden, in Frankreich und in der Schweiz schlägt sich die antiislamische Stimmung nicht nur in Feuilletons, Blogs und Talkshows nieder, sondern auch in der Parteienlandschaft, in Wahlergebnissen, in Islamgesetzen.

Nun, da sind wir aber beruhigt, dass uns Weidner im Gegensatz zu unseren abgewatschten Nachbarn doch noch ein zurückhaltendes Lob erteilt, wobei er aber auf den erhobenen Zeigefinger nicht verzichten kann.

Keiner dieser Menschen kann mit der Politik in Sachen Islam zufrieden sein. Das gilt umso mehr, als das Islamthema für viele die Dringlichkeitsstufe von Überlebensfragen angenommen hat.

Für die Opfer von Madrid und London handelte es sich wirklich um eine Überlebensfrage, genauso wie für Pim Fortuyn, Theo van Gogh, Geert Wilders, Ayaan Hirsi Ali und Kurt Westergaard (die letzten drei werden glücklicherweise beschützt). Und dass so etwas jederzeit auch in Deutschland passieren kann, die Kofferbomben in den Pendlerzügen, die Sauerlandterroristen, das verschweigt des Sängers Höflichkeit.

Selbst wenn man ihre Ansichten nicht teilt – dass es ihnen Ernst mit ihrem Anliegen ist, wird niemand leugnen. Aber in welche konkreten politischen Ziele dieser Ernst umgemünzt werden sollte, jenseits von religionsspezifischen Diskriminierungen, ist nicht abzusehen. Dass die Anti-Islambewegung trotz ihrer Breite und trotz Figuren wie Broder oder Kelek, die in Deutschland leicht den Geert Wilders oder die Ayaan Hirsi Ali spielen könnten, politisch bodenlos bleibt, mag mit diesem Mangel an umsetzbaren politischen Visionen zusammenhängen.

Welche Visionen hätten Sie denn gern, Herr Weidner? Sollen wir uns vielleicht die Ideen der Moslems zu eigen machen, die sich als neue Juden sehen?

Die Medien, selbst in einer tiefen Orientierungskrise, geben einen dankbaren Resonanzboden für diese Art von Aufregung ab. Sie haben eine Blitzableiterfunktion übernommen, die uns mit ein bisschen Glück dauerhaft vor einer islamfeindlichen Partei rechts vom existierenden politischen Spektrum bewahrt.

Für diese Orientierungskrise der deutschen Medien liefert die SZ selbst das beste Beispiel. Dass eine islamfeindliche Partei zwingend rechts vom existierenden politischen Spektrum zu orten sei, da widerspricht sich der Autor, der vorher noch festgestellt hatte,

dass sich der Islamstreit durch alle politischen Parteien zieht.

Islamfeindlichkeit bedeutet ganz einfach die Ablehnung einer faschistischen Ideologie und hat nichts mit rechts oder links zu tun.

Der Kapitalismus kann genauso wenig abgeschafft werden, wie Muslime zu Christen gemacht oder aus dem Land geschafft werden können.

Das will auch keiner, aber man kann die Anpassung an die Werte der zivilisierten Welt einfordern und wer das nicht will, der kann gehen, es hält ihn keiner.

Das heißt freilich auch: Mit Argumenten ist hier nichts zu bewirken. Es geht längst nicht mehr um die Sache, sondern um den Protest als Protest. Um unanfechtbar zu wirken, hat er sich hinter einer Dogmatik von großer weltanschaulicher Geschlossenheit verschanzt. Der Kernsatz der Glaubenslehre lässt sich auf eine denkbar einfache Formel bringen: Der Islam war nie gut, ist nicht gut und kann nie gut sein. Gerade diese Unzugänglichkeit für Argumente ist es, die unter Intellektuellen und Verantwortlichen in den Medien den Kultstatus der Bewegung ausmacht. Es tut gut, endlich mal eine klare Meinung haben zu dürfen, nicht ständig differenzieren und lavieren zu müssen.

Das ist wie auch der gesamte Artikel eindeutig auf PI gemünzt. Nur nennt Weidner den Blog an keiner Stelle beim Namen. Er scheint verunsichert, denn sonst würde er doch klar Farbe bekennen. Er scheut offensichtlich die direkte Konfrontation. Und er wirft uns die den Islamapologeten eigene Unzulänglichkeit vor, den Mangel an Argumenten. Das ist lachhaft.

Schon jetzt gilt: je populärer das Medium, desto deutlicher die Diskursionshoheit der sogenannten Islamkritiker. Ihr Gefühl und ihre Behauptung gedeckelt zu werden, sind nicht in mangelnder medialer Präsenz begründet, sondern in der erwähnten politischen Unfruchtbarkeit. Damit gleicht diese Bewegung ihrem ideologischen Gegner, dem sie die wichtigsten Diskursstrategien abgeschaut hat: der Israelkritik. Auch die Israelkritiker behaupten inständig, dass in unserem Land Kritik an Israel nicht wirklich erlaubt sei. Das ist immer schon so unsinnig gewesen wie die Behauptung, man dürfe Islamisches nicht kritisieren. Aber beide, die Israel- und die Islamkritik, finden keinen adäquaten politischen Niederschlag. Die Frustration darüber lässt den Ton so schrill werden.

Dieser Vergleich hinkt nicht nur, er ist in höchstem Maße dämlich. Wie kann man die zumeist überzogene Kritik in diesem Fall an Israel, an einem einzelnen Staat mit der Kritik an einer faschistischen Ideologie vergleichen? Es bleibt jedem hier unbenommen, die Politik einzelner Staaten zu kritisieren, aber die Kritik an den Grundfesten einer Religion, vielmehr einer als Religion getarnten faschistischen Ideologie, wird als Angriff auf die Religionsfreiheit gewertet und dementsprechend werden Islamkritiker behandelt. Das wird allein schon dadurch deutlich, wenn man die Kritik am berechtigten Anspruch Israels auf Existenz als Staat mit der Kritik am Weltherrschaftsanspruch des Islam vergleicht.

Weidners Schlusswort:

Wenn man aber mit der Anti-Islambewegung nicht verhandeln kann, weil sie keine satisfaktionsfähigen politischen Ziele kennt; wenn man mit ihr nicht argumentieren kann, weil sie von Unterscheidungen nichts wissen will; wenn man sie nicht beschwichtigen kann, weil sie ihre Empörung ausleben will und jede Beschwichtigung als Appeasement-Politik geißelt, wie sollen sich die Nachdenklicheren unter uns Zeitgenossen dann ihr gegenüber verhalten? Schweigen und Hinnehmen kann die Methode nicht sein, will man nicht die schleichende Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas in Kauf nehmen. Ein erstes doch eigentlich unüberhörbares Warnzeichen dafür, der Dresdener Gerichtssaalmord, spielte schon jetzt in den Debatten keine Rolle mehr, als hätte das eine mit dem anderen so gar nichts zu tun.

Es steht zu befürchten, dass vorerst kein anderes Mittel bleibt, als der Bewegung ihre eigenen Strategien abzuschauen. Keine Toleranz den Intoleranten, predigen die Islamgegner. Es empfiehlt sich, sie absolut beim Wort zu nehmen und ihnen nichts aber auch gar nichts durchgehen zu lassen.

Dass die politischen Ziele der Islamkritiker durchaus erreicht werden können, habe ich weiter oben schon ausgeführt. Und von Beschwichtigung kann gar keine Rede sein, denn die Kritik an einer Ideologie, die unserem, dem abendländischen Wertesystem, der judeo-christlichen Kultur, der Aufklärung diametral entgegen steht, muss geäußert werden können. Wer vergiftet denn das gesellschaftliche Klima in Europa? Doch wohl diejenigen, die den Islamkritikern den Mund verbieten wollen. Was den Mord im Dresdner Gerichtssaal betrifft, so hat er wirklich nichts mit Islamkritik im Internet und in den Medien zu tun, obwohl er den Islamkritikern von übelwollenden Zeitgenossen immer wieder um die Ohren gehauen wird. Der Täter war nicht ganz zurechnungsfähig und hat sich seine Erfahrungen mit dem Islam nicht bei der deutschen Bloggerszene oder in Henryk M. Broders Büchern und Artikeln geholt, sondern er hat sie in Russland gemacht, wo Moslems bereits jede Menge fürchterlicher Terroranschläge verübt hatten und auch schon mal eine Schule in Nordossetien für drei Tage in ein KZ verwandelt hatten. Das scheint Weidner wohl vergessen oder verdrängt zu haben.

„Keine Toleranz den Intoleranten“ – das ist das Motto der Islamkritiker und sie werden ihren Widersachern mit Sicherheit auch in Zukunft nichts schuldig bleiben. Ja, Herr Weidner, es lebe das Recht auf freie Meinungsäußerung.

(Foto oben: Stefan Weidner am 1.2.2010 bei der Veranstaltung „Grenzüberschreitungen. Vom Umgang mit religiösen Symbolen“ in Berlin Mitte)

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77 KOMMENTARE

  1. Weidner – ein nützlicher Idiot des Islams. Und wenn sie diesen Vollpfosten nicht mehr brauchen, geht es Schariakonform direkt zur Steinigung.

    „Herr Weidner, ziehen Sie in den Sudan, nach Afghanistan oder in sonst ein Muselstaat. Und bleiben Sie da bitte.“

  2. Weidner spricht mehr oder weniger offen aus, dass der die Islamkritiker am liebsten internieren würde: Von nun an wird zurückgeschossen…..

    Es steht zu befürchten, dass vorerst kein anderes Mittel bleibt, als der Bewegung ihre eigenen Strategien abzuschauen. Keine Toleranz den Intoleranten, predigen die Islamgegner. Es empfiehlt sich, sie absolut beim Wort zu nehmen und ihnen nichts aber auch gar nichts durchgehen zu lassen.

    Ob Weidner da an den „Überfall“ auf den Sender Gleiwitz denkt?

    Kurioserweise schimmert manchmal sogar die tiefe Sehnsucht Weidners nach richtiger Gedankenfreiheit und Befreiung aus seinem PC-Kerker durch, wenn er nach den Gründen für den „Erfolg“ der Islamkritik sucht:

    Es tut gut, endlich mal eine klare Meinung haben zu dürfen, nicht ständig differenzieren und lavieren zu müssen.

    Besser hätte man es nicht formulieren können.

  3. Mit anderen Worten:

    Es empfiehlt sich, Weidner absolut beim Wort zu nehmen und ihm nichts aber auch gar nichts durchgehen zu lassen!“ 😉

    Der Mann ist als Denker eine Lusche.

  4. Muslime kennen das Wort „Humanismus“ in unserem Sinne nicht bzw. nur zum Schein in der Phase der Schwäche, aus taktischen Gründen.

    Zur Taqiyya:

    „Professor Walid Phares liefert eine Erklärung für diese Art von religiöser Täuschung, die Teil des Jihad ist, wann immer sich Moslems in der schwächeren Position befinden. “Al-Taqiya, das sich von dem Verb Ittaqu ableitet, heißt wörtlich ‘Umgehe die Bedrohung’. Politisch bedeutet das, zu simulieren, was immer dazu geeignet scheint, den Krieg gegen den Feind zu gewinnen … Gemäß Al-Taqiya ist es Moslems durch die Scharia (’Legitimität’) erlaubt, in das Dar al-Harb (’die Kriegszone’) einzudringen, in die Städte und Strukturen der Feinde einzudringen, um dort die Saat von Zwietracht und Aufruhr auszubringen.”
    “Die Gesandten handelten im Namen des islamischen Kriegsrechts und wurden daher nicht als Lügner betrachtet oder gar als Personen, die die Säulen des Islam verletzen. Sie waren “legitime” Mujaheddin [heilige Krieger], deren Mission es war, den Widerstand und die Mobilmachung des Feindes zu unterminieren. Eines ihrer Hauptziele war es, eine Spaltung im Lager des Gegners hervorzurufen. Bei vielen Gelegenheiten überzeugten sie ihre Zuhörer davon, dass der Jihad nicht gegen sie gerichtet sei.”
    Diese Täuschung “hat eine globale Dimension und steht damit im Gegensatz zu den eng begrenzten staatlichen Interessen der üblichen subversiven Methoden des Westens … Die Einzigartigkeit der heutigen Taqiya liegt in ihrem Erfolg bei fortschrittlichen und hoch entwickelten Gesellschaften. Taqiya gewinnt massiv an Boden, weil es ein enormes Wissensdefizit bei westlichen Eliten gibt, und zwar sowohl bei jüdischen als auch bei christlichen.”
    Youssef Mohamed E., ein 22-jähriger Libanese, ist einer von zwei Männern, die verdächtigt werden, versucht zu haben, im Juli 2006 Bombenattentate auf Regionalzüge aus Köln, Deutschland, zu verüben. Seine Kommilitonen waren erstaunt. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass einer ihrer Kommilitonen ein Terrorist, ein Zugbomber, sein konnte. Er war “ein ganz normaler Kerl” sagte einer von ihnen. “Er war freundlich, höflich, unverdächtig, ” und er hat niemals etwas Schlechtes über jemand anderen gesagt. Die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen interpretierte Youssef als Beleidigung des Islam durch die westliche Welt, und das löste seinen versuchten Terroranschlag aus.“

    Sogar meine muslimischen Verwandten machen auf Taqiyya, europäische Konvertiten. Sie erreichen damit auch einen kleinen Teil der Verwandschaft. Sie loben den Islam weiterhin in den höchsten Tönen und erzählen, Welteroberungspläne hätten nur die Islamisten und andererseits wäre die Islamisierung der Welt ja eine gute Sache, da wir ja den gleichen Gott hätten und Mohammed, der Oberschlächter und Lügenanstifter, wäre das Siegel der Propheten… Sie finden es traurig, dass die Nato in Afghanistan Drohnen einsetzt gegen Muslim-Schlächter, die auch vor Kleinkindern nicht halt machen!

    Man muss nur Matthäus 24 und Parallelstellen lesen, um zu wissen, voran man mit den Muslimen und „Rom“ ist, oder eben die auch von den moderaten Muslimen unterstützten Fatawa (keine/r wagt es öffentlich dagegen aufzumucken bzw. die wenigen, die es tun, werden von unseren linksrachtsfaschistischen Zeitungsschreibern als Hassprediger abqualifiziert…), die auf der Scharia basieren bzw. diese in der Praxis darstellen!

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html
    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=103924 (Islam: von Sklaverei bis Zwangsehe…)

  5. „…Kultstatus der Bewegung ausmacht.“

    Die Begründung ist absurd, aber mit Kultstatus, sagt er ungewollt voraus, was früher oder später, ein Teil der Kultur sein wird!

    Ansonsten nichts neues im Westen!

  6. Israelkritik als Vorbild Herr Weidner?
    Ich war unsicher bezüglich dessen was mich erwarten würde bevor ich das erste mal nach Israel ging, ein Deutscher, ein Nazienkel.

    Was ich fand war ein Volk voll beispielloser Tapferkeit und Lebensfreude, ein Land das zu besuchen ich jedem ans Herz lege.

    Wie ich zu PI kam?
    Mein Kind wurde Opfer von „Migrantengewalt“. Wenn ein Mensch dann die Augen öffnet und die Realität als solche sieht, sucht er nach Antworten. So kam ich hierher.

    Blas ins Horn, eröffne die Jagd!!
    Ich werde nicht umfallen, ich stehe mit dem Rücken an der Wand. Ich wollte nur mein deutsches Christenleben im Frieden mit meinen Nachbarn leben. Ich bin keine Glatze die die Haupschule abgebrochen hat! Ich bin ein Mensch der in seinem Lebensumfeld massiv bedrängt wird. Und Leute wie ich werden die Passende Antwort auf die Frage finden:

    Quo vadis Europa?

    mfg
    Karl

  7. Keine Toleranz den Intoleranten, predigen die Islamgegner. Es empfiehlt sich, sie absolut beim Wort zu nehmen und ihnen nichts aber auch gar nichts durchgehen zu lassen.

    Herr Weidner steht schon gefährlich auf der Kippe! Er beobachtet die Islamkritik mit einigem Interesse und möchte sich vergewissern, dass die nicht etwa einen Fehler begehen. Willkommen im Club, Herr Weidner!

  8. Langsam fällt die Maske und die Fratze kommt zum Vorschein.

    Mir ists langsam egal. Dann sollen sie doch sagen, dass sie mit Gewalt gegen uns vorgehen wollen. Aber dann nicht heulen, wenn wir zurückschlagen ! Und nicht wundern, wenn wir vielleicht am Ende doch mehr sind als ihr dachtet ! Mir sind offene Schlagabtäusche mittlerweile fast lieber als dieses dämliche, nutzlose Hin und Her der selben ausgelutschten Argumente seit 10 Jahren.
    Vom Diskutieren gehen die Probleme nicht weg und die Geburtendjihad Uhr tickt für die moslems.

    Wenn ihr uns mit Gewalt vertreiben wollt, vertreiben wir vielleicht euch aus euren warmen Stuben, in denen ihr die Ausbreitung der nächsten totalitären ideologie verheimlicht, verharmlost und in eurem grenzenlosen Hass auf alles Deutsche den Opfern ins Gesicht spuckt, indem ihr immer auf der Seite der „armen Täter“ seid, die von „spießigen Rentner“ zu ihren „Hilfeschreien“ gezwungen werden.

    Euren Propaganda Müll glauben vielleicht noch 10%. Alle anderen sind in der Wirklichkeit angekommen.

  9. Jetzt weiss ich warum der Mann meiner Meinung nach so einen misst schreibt.
    Wie kann ein „gebildeter“ Mensch nur so verblendet sein? Er hat sicher keine Kinder um die er sich sogen muss, und was in 50 Jahren mal aus seine Enkeln wird interessiert in anscheinend auch nicht?
    Oder bekommt er vielleicht Geld dafür das er Propaganda für den Islam macht?

    Stefan Weidner (* 1967 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller und Journalist.

    Weidner studierte Islamwissenschaften, Germanistik und Philosophie in Göttingen, Damaskus, Berkeley und Bonn. Er arbeitet als Autor, Übersetzer, Literaturkritiker und seit 2001 als Chefredakteur der Zeitschrift Fikrun wa Fann, die vom Goethe-Institut herausgegeben wird und zum Dialog zwischen westlicher und islamisch geprägter Kultur beitragen soll. Er hat zahlreiche Lyriker aus dem Arabischen übersetzt, darunter Adonis und Mahmud Darwisch. Er lebt in Köln.

    Werke

    * Mohammedanische Versuchungen. Ein erzählter Essay. Zürich 2004
    * Erlesener Orient. Literaturkritiken. Wien 2004
    * …und sehnen uns nach einem neuen Gott… Poesie und Religion im Werk von Adonis. Berlin 2005
    * Fes. Sieben Umkreisungen. Zürich 2006.[1]
    * Allah heißt Gott. Eine Reise durch den Islam. Frankfurt a.M. 2006
    * Manual für den Kampf der Kulturen. Warum der Islam eine Herausforderung ist. Ein Versuch, Verlag der Weltreligionen, Frankfurt a.M. 2008

    ,

  10. Noch mal zum Kultstatus! Heute beim Ehrenfelderzug, liefen auch vier Schulen mit! 2 Hauptschulen, eine Realschule und ein Gymnasium! Ich sprach das Thema nie in der Öffentlichkeit platt an, das bräuchte ich auch nicht mehr!

    Mittlerweile kommen die Kommentare von selber: Hauptschule – „nur noch Türken und die werfen nicht die Kamelle, wollen doch nur abtreffen“, Realschule – „na geht so“, Gymnasium- „Ah, die kennen die Lieder und schau mal wie die Lachen und Spaß haben“

    War schon kurz vorm bremsen, denn die Kinder sind nun wirklich nicht schuld und zum Teil fand ich es übertrieben!

    Aber als die „Ditib-Jugend“ vorbei kam und einer es lustig fand einen „Sprengstoffgürtel“ um zu haben, war ich auch sprachlos und meine Reaktionszeit versagte, weil ich auch darauf erst hingewiesen werden musste! Wäre ein „super Foto“ gewesen! Nee wie komisch!

  11. Diese Frage stellt Weidner sich und den geneigten SZ-Lesern.

    … die ja immer weniger werden. Wahrscheinlich wirst du, liebe Epistemiology, der letzte treue Leser der Prantl-Zeitung bleiben.

    Dänemark, den Niederlanden, in Frankreich und in der Schweiz

    Sehr tröstlich. Aber er hat Österreich vergessen. Die hatten den Islam doch auch abgewählt! Und die britischen Islamgegner behaupteten sich seit dem Herbst blendend auf den Straßen. Dort trauen sich die Moslems jetzt nicht mehr zu solche Veranstaltungen wie jüngst im Oslo.

    Wir haben noch einiges zu leisten. Auch müssen wir noch erreichen, dass Leute wie Weidner arbeitslos werden.

  12. OT: Internetfilter sollen doch eingeführt werden

    Diesmal im Namen des Jugendschutzes.

    Wenn erstmal dort der Durchbruch gekommen ist, kann sich jeder selbst ausmahlen, was dass dann für anonyme Blogs bedeutet (Verstoß gegen Impressumspflicht). Auch auf unseren „Gotteslästerungsparagrafen“ §166 StGB sei hingewiesen. Unsere Politiker stören sich schon länger am freien Internet. Und sie haben gute Chancen es zu zerstören.

  13. Der Kapitalismus kann genauso wenig abgeschafft werden, wie Muslime zu Christen gemacht oder aus dem Land geschafft werden können

    Natürlich können sie:
    – Man kann den Nichtintegrationswilligen oder -fähigen, die staatlichen Zuwendungen kürzen
    – man kann die Geduldeten ausschaffen
    – man kann die Aufenthaltsbewilligungen nicht mehr verlängern
    – man kann bei groben Verstößen die deutsche Staatsbürgerschaft wieder entziehen
    – man kann Rückkehrhilfen anbieten
    – und man kann noch vieles mehr tun, um diese Fehlentwicklung zu beenden und sei es, dass man ihnen die Transferleistungen lebenslang im Herkunftsland weiter bezahlt.

  14. Die verkauften Auflagen vom Schlage einer Sueddeutschen oder TAZ sinken z. Z. monatlich. Was wir von Pantl, Weidner & Co. in ihrer Berichterstattung wahrnehmen, ist das letzte Aufbäumen vor der Realität. Es wird ihnen jedoch nicht mehr helfen, die Zeiten der auflagenstarken Flagschiffe bei den linksorientierten Printmedien geht zu Ende!

  15. …wie sollen sich die Nachdenklicheren unter uns Zeitgenossen dann ihr gegenüber verhalten?

    Wie wäre es denn mit Nachdenken?

  16. wie Muslime zu Christen gemacht oder aus dem Land geschafft werden können.

    Das will auch keiner

    Sicher nicht. Sie können alternativ auch zu Atheisten oder zu Buddhisten werden.

  17. Zitat:

    „Die Medien, selbst in einer tiefen Orientierungskrise, geben einen dankbaren Resonanzboden für diese Art von Aufregung ab. Sie haben eine Blitzableiterfunktion übernommen, die uns mit ein bisschen Glück dauerhaft vor einer islamfeindlichen Partei rechts vom existierenden politischen Spektrum bewahrt.“

    1. Eine Partei gegen die islamisierung ist weder rechts noch links. Die islamisierung ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar und der Schutz des Grundgesetzes ist die Aufgabe aller Parteien des politischen Spektrums. Immer dasselbe „islamkritik ist rechts“ Gelaber. Wie siehts denn mit Leuten aus, die die Anwendung bestehender Gesetze fordern? Sind die etwa auch „rechts“? Oder ist es vielmehr eine Selbstverständlichkeit, die man in dieser Bananenrepublik mittlerweile einfordern muss, weil inkompetente weisungsgebundene Feiglinge in Roben den Rechtsstaat zu einer Karikatur machen?

    2.Oh, es sind nicht nur die Medien, die auf die islamkritiker eindreschen. Unterstützung bekommen sie von anderen Verrätern, zum Beispiel der Sprecherin des niedersächsischen Verfassungsschutzes, Maren Brandenburger

    Maren Brandenburger, Sprecherin des niedersächsischen Verfassungsschutzes:

    “Was uns besonders besorgt ist die Tatsache, dass diese islamfeindlichen Muster über den engeren Rechtsextremismus hinaus auf Zustimmung stoßen und damit diese Einstellungsmuster aus dem Schmuddel- Image des Rechtsextremismus herauskommen könnten.”

    Im Klartext: Die Aufgabe des Verfassungsschutzes besteht auch darin, bestimmte Themen zu Unrecht in eine bestimmte Ecke zu schieben, damit man Leute, die diese Probleme ansprechen, als Rassist, Faschist oder Nazi beschimpfen kann.

    Wenn ein Staat einen Verfassungsschutz mit derartigen Zielsetzungen hat, dann sollte der Staat besser heute als morgen untergehen. Erinnert mich nämlich stark an die DDR.

  18. Der Kapitalismus kann genauso wenig abgeschafft werden, wie Muslime zu Christen gemacht oder aus dem Land geschafft werden können.
    Warum eigentlich nicht? Das muss man mir erst einmal erklären. Wieso sollten wir uns der nicht integrierten Muslime nicht einfach entledigen können? Warum sollten wir nicht rigide diejenigen nach Hause schicken, die weder Arbeit haben, noch gewillt sind, sich welche zu suchen und stattdessen lieber auf unser aller Kosten ihr Dasein fristen? Warum sollten weiterhin Millionenbeträge verschleudern werden, um denjenigen das Leben zu erleichtern, die sowieso niemand hier haben will? Fragen über Fragen, die irgendwann einmal auch politisch beantwortet werden wollen.

  19. Weidner meint wohl, es sei Normalität, wenn hin und wieder gewisse Moslems nicht die Regeln der zivilisierten Welt akzeptieren wollen, ist es aber nicht, egal wie sehr er dagegen schreibt.

  20. Kann man Herrn Weidner nicht einfach mal mit einem Hubschrauber nach sagen wir mal Somalia oder nach Kandahar fliegen und dort einfach aussetzen?

    Spätestens nach 10 Minuten dürfte Herr Weidner die unglaubliche Toleranz und die Offenheit des real existierenden Islamismus zu spüren bekommen. Und was dann mit Herrn Weidner passieren würden könnte er sich hier anschauen:

    http://www.truthtube.tv/play.php?vid=2008

  21. wie sollen sich die Nachdenklicheren unter uns

    Hihihi
    Hat er sich etwa gerade auf einen Podest gestellt und tut nachdenken, oder steht er nur auf einem Misthaufen und kräht in der Gegend herum?

  22. #12 weizengelb:

    Die verkauften Auflagen vom Schlage einer Sueddeutschen oder TAZ sinken z. Z. monatlich.

    Das stimmt zwar, was mich aber interessieren würde ist, ob diese Auflagen überproportional im Vergleich zu anderen Zeitungen wie FAZ oder der Welt sinken. Nur das wäre wirklich aussagekräftig, ansonsten sagt es nur etwas über den allgemeinen Niedergang der gedruckten Zeitungen aus (weswegen man ja auch endlich kontrollieren möchte, was im Netz so alles veröffentlicht wird, evt. anonym und in Blogs, und das da erstmal zumindest möglichst nur Volljährige dran kommen, Jugendschutz, sie wissen schon…)

  23. Scheiß linke Mainstreamzecken!

    Diese „Gutmenschen“ werden durch ihren Glauben an eine bessere Welt mit Muslimen noch alles in den Abgrund reißen. Das ist der Anfang vom Ende!!!

    @Niederlande, Schweiz, Dänemark und co: Ihr habt es begriffen!!!! =)

  24. Auf ORF 2 ZIP 2 (Nachrichten)
    Frankreich:Demonstrationen gegen Gewalt an den Schulen

    Nach der erneuten Gewalttat an einer Schule im Großraum Paris streiken dort Schüler und Lehrer. Gesten war eine vermummte Bande in die Schule eingedrungen und hatte einen 17-jährigen Schüler mitten im Sportunterricht mit einem Messer verletzt. Lehrer und Eltern machen die Sparpolitik der Regierung für die Situation mitverantwortlich.

    http://tv.orf.at/program/orf2/20100216/467829601/285598/
    Nach unten scrollen.
    Bestimmt gibt es auch eine Podcast auf ORF 2
    Habe keine Zeit den zu suchen!

  25. Wenn man aber mit der Anti-Islambewegung nicht verhandeln kann, … wenn man mit ihr nicht argumentieren kann, …; wenn man sie nicht beschwichtigen kann,…

    Wie üblich bei den erhabenen linksrotgrünen Volkserziehern gilt auch hier:

    „verhandeln“:
    Wer nicht der eigenen Meinung ist, muss so lange bearbeitet werden, bis das Gegenüber die eigene, die richtige Meinung annimmt.

    „argumentieren“:
    Eigene Meinung herausschreien und denjenigen diffamieren, der die falsche Meinung hat.

    „beschwichtigen“:
    Mundtot machen.

    Merkt ihr was? Richtig! Man kann stundenlang verhandeln, argumentieren und beschwichtigen, ohne daß auch nur ein einziges Mal die realen Probleme angepackt und gelöst werden. DAS ist linksrotgrünes Verständnis von „Politik“. Diese guten Leutchen können so ihr ganzes Leben verbringen, ohne auch nur einen wirklich bedeutenden Handschlag für die Gesellschaft zu tun. Sie fühlen sich aber dennoch erhaben.

  26. #22 Anmerkung zur Religionsfreiheit (16. Feb 2010 22:47)

    Die Auflage der Jungen Freiheit steigt angeblich, und zwar kräftig (zweistellig).

  27. Ein Weiteres noch Herr Weidner,

    Sie bieten den politischen Diskurs an?
    Wie wäre es in der SZ?
    Ich werde ab dem 1.3.2010 die SZ für exakt 14 Tage lesen. Formulieren Sie die Vorteile der islamisierung unseres Landes und ich werde Ihnen antworten. Diesen Diskurs veröffentlichen Sie in Ihrer Print Ausgabe und in Ihrer Internetpräsenz (Leserbriefe auch anonym erlaubt)

    Na, Eier in der Hose?

    mfG
    Karl

  28. Nun, da sind wir aber beruhigt, dass uns Weidner im Gegensatz zu unseren abgewatschten Nachbarn doch noch ein zurückhaltendes Lob erteilt, wobei er aber auf den erhobenen Zeigefinger nicht verzichten kann

    Müssen wir uns nun schämen? Sind wir zu lasch?

    Und noch mal ORF ZIP
    Die Angst geht in den Schulen um
    Etwas nach unten scrollen und ich hoffe jemand findet den Podcast dazu!

  29. OT:
    Nach Westerwelles Klartext diskutieren Hans-Olaf Henkel und Ulrich Maurer ab 23:15 Uhr auf n-tv in der Sendung „Das Duell“. Man darf mit klaren Worten rechnen.

    Thema:
    „Zoff um Sozialstaat: wüten, spalten, punkten?“

    Gäste:
    Hans-Olaf Henkel, ehem. Präsident des BDI, Bestsellerautor „Die Abwracker“

    und
    Ulrich Maurer, Die Linke, Parlamentarischer Geschäftsführer

  30. Lex Prantl,Lex Böhmer,Lex Sonstwer ,ist es noch nicht beim letzten Idioten Deutschlands angekommen ,es geht nicht um uns, dem Volk,unsere Meinung ist unerheblich,jeder weiß es ,jeder sieht es ,jeder spürt -fühlt es wohin uns dieser Toleranzidiotenwahn hinführt.Wir zahlen die Zeche ,eine Zeche für ein Mahl welches wir nie bestellt haben.Wie geistesgestört und menschenverachtend müssen die Lohnschreiber(Freiheit,Gleichheit, Brüderlichkeit an all-inc Fraktion )koste es was es wolle denn sein.Durch unsere Toleranz werden wir zu Grunde gehen ,Glaubensfreiheit,Gleichberechtigung Selbstbestimmung des Individiums,alles auf dem Prüfstein.Pressefreiheit wird euch ja nicht fehlen.

  31. #14 JudgeDread (16. Feb 2010 22:40)
    Diesbezüglich hätte ich mal eine Frage an Wolfgang Benz…..
    Spaß beiseite: Meldungen dieser Art sollte man mal über einen bestimmten Zeitraum auflisten und dann die These von Benz über den „neuen Juden=Muslimhass“ gegenüberstellen.

  32. Meint er ‚Argumente‘ wie ‚Toleranz duerfe nicht da aufhoeren wo sie auf Intoleranz trifft‘ oder ‚Aufklaerung fanatisch zu vertreten sei dasselbe wie religioeser Fundamentalismus‘? Das ist ja nicht einmal logisch, wo sind die Argumente? Dass der Koran nicht uebersetzbar ist & wir die Deutungshoheit ueber religioese Buecher lieber Priestern ueberlassen sollten? Dass das toeten der eigenen Toechter um Mischehen zu verhindern per Definition kein Rassismus ist weil es ja nicht Deutsche sind? Das sind keine Intellektuellen, die stammen noch aus Zeiten in denen Meinung wichtiger war als die richtigen Argumente – & folgerichtig haben sie nie gelernt was ein Argument ist. Die Leute die argumentieren, die Intellektuellen die sich ihrer eigenen Vernunft jenseits von politischer Korrektheit bedienen – das sind die Islamkritiker. & tatsaechliche Intellektuelle sind gefaehrlich, denn sie sind nicht kontrollierbar. Wer weiss schon was sie sich als naechstes ausdenken, wen sie morgen unterstuetzen?

    Aber sie haben einen Ersatz fuer Argumente –
    sie unterstellen Motive statt zu argumentieren. & sie winden & aergern sich dass sie Kelek, Ahadi & Broder nicht Nationalsozialismus vorwerfen koennen. & jetzt haben sie einen Fehler begangen & den vorbelasteten Kampfbegriff der ‚Islamophobie‘ benutzt um 3(!) Personen in Deutschland irgendein Vorurteil vorwerfen zu koennen. & prompt entdecken diese gefaehrlichen Intellektuellen dass Islamophobie fuer Frauenrechtler, Reformer, Dissidenten benutzt wurde – von Islamisten. & damit haben die Schreiberling die Islamkritiker geadelt & sich selbst in eine Reihe mit tatsaechlichen Fundamentalisten gestellt.

    Gruesse,

    Arent

  33. „Der Kapitalismus kann genauso wenig abgeschafft werden, wie Muslime zu Christen gemacht oder aus dem Land geschafft werden können.“

    Wenn er sich da mal nicht täuscht. Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass vielleicht schon in zehn Jahren oder früher unser momentaner sozialistischer Kapitalismus zusammen gebrochen ist. Man kann nur hoffen, dass dann ein deutschfreundlicher Diktator die Macht in unserem Land übernimmt und die linken Verräter alla Weidner samt ihrer muslimfaschistischen Klientel aus dem Land schmeisst, damit wieder ein demokratischer Neuaufbau gelingt.

  34. Den Kritikern der Islam-Kritiker sowie allen Muslimen, denen der Islam doch ach so gut gefällt, empfehle ich, sich in einem islamischen Land niederzulassen und dort alle Rechte und Freiheiten zu genießen, die der Islam zu bieten hat.

    Viel „Vergnügen“. 🙁

  35. @#31 Arent:

    Das sind keine Intellektuellen, die stammen noch aus Zeiten in denen Meinung wichtiger war als die richtigen Argumente – & folgerichtig haben sie nie gelernt was ein Argument ist.

    Sehr richtig. „Argumentieren“ gelernt haben sie von ihren großen Vorbildern, den 68ern. „Argumente“ zählen nur, wenn sie die eigene und daher richtige Meinung wiedergeben. Diese guten Leutchen sind so fanatisch verhaftet in ihren Ansichten und Denkstrukturen, daß sie eigentlich genau dem Bild entsprechen, das sie immer von ihren Gegnern zusammenspinnen: Die linksrotgrünen Gutmenschen sind die wahren Stammtischbrüder!

  36. Die Anti-Islambewegung hat durchaus operationalisierbare Ziele.

    Die Ächtung des Islams als eine mit unserer Wertordnung nicht vereinbare Ideologie steht dabei an vorderster Stelle. Damit im Zusammenhang steht die Ablehnung der MultiKulti-Ideologie, die uns allzu lange schon unter dem Vorzeichen der Werterelativismus weismachen möchte, dass unsere Wertordnung die Wertordnung der Scharia neben sich dulden müsse. Dafür ist das Schäuble-Diktum, der Islam sei ein Teil Deutschlands, das widerlichste Zeugnis. Wenn der Islam aufgrund seines erkannten verbrecherischen Charakters der gesellschaftlichen Ächtung anheimfällt, ist es auch den Musels nicht mehr so leicht möglich, Konvertiten zu gewinnen, die uns mit ihrem mörderischen Terrorismus bedrohen. Es war schon immer falsch den Terrorismus nur als solchen zu bekämpfen und nicht die dahinter stehende Islam-Ideologie.

    Die Anti-Islambewegung hat auch schon dadurch Erfolge, weil sie die Deutschen über den verbrecherischen Charakter des Islams aufklärt, mit dem schönen Effekt, dass die Glaubwürdigkeit der Islamverharmloser der Lächerlichkeit preisgegeben ist. Da meine ich ganz sicher nicht die Lügner in den Redaktionsstuben, denen hat bisher eh keiner geglaubt, aber wenn eine Partei wie die CDU und ihre Koran-Adenauer-Stiftung in den Augen der Mehrheit der Deutschen als gemeine Lügner dastehen, führt das mittelfristig zu einer tektonischen Verschiebung des politischen Gefüges der Bundesrepublik, wodurch eine Partei, die den Bürgern bezüglich des Islams und seines Verbrechertums reinen Wein einschenkt, an die Stelle der Union treten können wird und die Union selbst nur noch eine Partei sein wird, die die Kopftreter und Messerstecher repräsentiert. Auch wenn die Kopftreter und Messerstecher eine nicht zu unterschätzende und stetig wachsende Wählergruppe sind, werden sie der Union dann bestenfalls über die 5%-Hürde helfen. Den Spagat zwischen Wertkonservativen einerseits und Kopftretern und Messerstechern andererseits, den Seehofer mit Bushido versucht, wird die Union nicht mehr hinbekommen, wenn die Bürger über den Islam aufgeklärt sind.

    Ein weiteres Ziel muss der Rückstau des muslimischen Einwanderungstsunamis sein, der möglich ist, wenn der politische Wille dazu vorhanden ist und der allein schon durch die konsequente Abschiebung der multikriminellen Musels zu großen Erleichterungen für uns Deutsche führen wird. Es ist sicher ein Strategem des Linksextremismus bei seiner Zerstörung unseres Volkes durch die muslimische Masseneinwanderung, dem Bürger vorzugaukeln, man habe es hier mit einem Prozess zu tun, auf den man keinen Einfluss nehmen könne. Es gilt aber immer noch, dass wir Deutschen darüber entscheiden, wer in unserem Land sein darf. Daraus erwächst für uns Deutsche die Pflicht diese Masseneinwanderung einzudämmen und dafür zu sorgen, dass diese Muslime wieder abstinken, die hier Gegengesellschaften errichtet haben und sich aufgrund ihrer verbrecherischen Lehre verpflichtet sehen, gegen uns Deutsche ihren Allahkrieg zu führen.

  37. Herr Weidner hatte einen Alptraum
    „Es könnte viel schlimmer sein. In Dänemark, den Niederlanden, in Frankreich und in der…..
    Sowas kann einen auch ganz schön mitnehmen,wenn nicht mehr alles unwidersprochen hingenommen wird,und der Broterwerb dran hängt.
    Am besten er macht erst mal Urlaub,scheint auf dem Bild auch etwas überarbeitet.

  38. Selbst sog. Atheisten müssen nicht alles glauben, oder?

    Ich lese da im o. A. Text z.B.:

    Aber in welche konkreten politischen Ziele dieser Ernst [Anmerk: der Islamkritik] umgemünzt werden sollte, jenseits von religionsspezifischen Diskriminierungen, ist nicht abzusehen.

    Ach nee? Das ist doch wohl aber ganz einfach zu beantworten. Nämlich damit, dass man; wie Geerd Wilders es auch verlangt; den Koran und den ihm entspringenden Satanskult Religion endlich mal faktisch auf den Prüfstand der Verfassungsmäßigkeit legt!

    Ich lese weiter:

    Der Kapitalismus kann genauso wenig abgeschafft werden, wie Muslime zu Christen gemacht oder aus dem Land geschafft werden können.

    Was für eine Wortwahl! Was ist das bitte für ein Konglomerat von Parolen, Ideologien und Schwachsinn? Den Kapitalismus à la Manchester in seiner Negativität gibt es allenfalls nur noch in den Büchern Karl Marx oder realiter in der Kommunistischen Volksrepublik China. Dieser Begriff Kapitalismus ist ein Kampfbegriff der mörderischen Kommunisten, der sog. Antifa und hilflosen Weltverbesserern sozialistischer Couleur. Er ist als Faktum zudem in der freien Welt schon lange überwunden, ein Gestriges!

    Wer immer also diesen Begriff ernsthaft verwendet, ist ein Realitätsverleugner, ein Demagoge, linker Spinner und schlimmsten Falls ein blutrünstiger Real-Kommunist, der Gulag und Massenmord einen Segen der Weltrevolution nennt. … Tatsache ist also: Der „Manchester-Kapitalismus“ (und das meinte Marx) ist hierzulande und in der freien Welt schon lange abgeschafft/inexistent!

    Desweiteren sind auch wohl mehr Muslime mittlerweile allein durch die Botschaft des Christentums (der Liebe Gotte zu den Menschen, des wahren Märtyrertums Jesu Christi, der Nächstenliebe) auf friedlichem Wege zum Christentum konvertiert als andersherum. Auch darüber gibt es verlässliche Zahlen, auch wenn ich sie hier nicht aus dem Stegreif als Link parat habe.

    Allein die oben zitierten letzten beiden Zeilen offenbaren eine peinliche Unterwerfungskultur von offensichtlichen Kastraten, die in unseren Landen die Meinungsmache und Mainstreampresse bestimmt. Um nicht zu sagen, wir sind in die Fänge willenloser Eunuchen, die es auf Eigenwohl abgesehen haben, geraten; möchte ich es anders ausdrücken: We had fallen into the hand of criminals.*

    Und politisch gar nicht inkorrekt möchte ich anmerken: Time has come to fight back!

    *So, der in den Nürnberger Prozessen frei gesprochene Hilmar Schacht.

    Gute Nacht, Deutschland!
    Tod dem Islam!

  39. Die heutige Journalistengeneration ist ein Haufen ungebildeter Opportunisten.
    Oder wie Scholl-Latour es formulierte:
    „Diese Generation ist eine Fehlbestzung“.
    (gilt auch für Politiker)
    Ich kann dieses PC Gequatsche einfach nicht mehr ertragen.
    Das kommt dabei heraus, wenn man mit Schreiben sein Geld verdienen muss.

  40. #10 Anmerkung zur Religionsfreiheit (16. Feb 2010 22:37

    Ist ja interessant! Werde mich also ab jetzt intensiv mit „hacking“ beschäftigen und zwar dahingehend, Rechnersysteme per eingeschleuster Befehle sich selbst zu zerstören (Binärebene, Port schaltet port und schliesst sich somit kurz) Mal sehen ob es klappt und einige sich wundern. Ausprobieren!!!
    Gruss

  41. #29 Stahlbesen (16. Feb 2010 22:59)

    Danke, für den Tipp.
    Olaf Henkel zuzuhören ist für mich immer ein Genuß, selbst wenn er mal nicht so gut drauf ist.
    Wie er den „Linken Maurer“ angemacht hat, der ihm vorwarf, die soziale Wirklichkeit nicht zu kennen, war wirklich Spitze (Henkel kommt aus einfachsten Verhältnissen und hat als Laufbursche angefangen).

  42. @ #40 survivor (23:35)

    Sie schreiben:

    Die heutige Journalistengeneration ist ein Haufen ungebildeter Opportunisten.
    Oder wie Scholl-Latour es formulierte: …

    … und genau an diesem Punkt muss ich gar nicht weiter lesen!
    Peter Scholl-Latour war und ist immer ein geradezu krampfhafter Antiamerikanist französischer Couleur gewesen, der seinen Minderwertigkeitskomplex als Möchtegernfranzose und den damit verbundenen psychologischen Problemen stets an den USA abarbeitet. All seine Bücher und Reportagen entpuppen sich bei näherem Hinsehen als reine Selbstbeweihräucherung eines kranken Hirns.

    Wiewohl spannend und gut geschrieben und scheinbar auch relevant, stellten sich bisher ALLE seine „Werke“ im Nachhinein mehr als nur „subjektiv“ heraus.
    In seiner selbstgeglaubten allumfassenden Weltsicht hat Scholl-Latour dabei den Pfad der Realität schon lange hinter sich gelassen und so nimmt es sich auch wenig Wunder, wenn er heute nur noch als selbstverliebter Greis in Talkshows auftritt, wo er dann ebenso rechthaberisches, wie sinnloses aber gewiss (durch GEZ) hoch bezahltes Gestottertes von sich gibt.

    Scholl-Latour ist geradezu ein Paradebeispiel von GEZ-finanzierter Journalismuskamarilla im Sinne von linksradikaler Gutmenschen-Gesinnung mit einer mehr als deftigen anti-amerikanischen Grundhaltung. … Ein gefeierter Held von Lügenpropaganda. Mehr aber realiter dann auch nicht, wenn es um die harte aber echte Substanz geht!

    Vergessen Sie Scholl-Latour!

  43. Regt euch doch nicht auf, seht ihr nicht , das solche Probanden in den letzten Zügen liegen.!!!
    Die Wahrheit nimmmt wieder Stück für Stück ihr angestammtes Recht in Anspruch.

    Gruß

  44. Alarm!!! Die Feinde der Meinungsfreiheit sind unter uns!

    Im folgenden PI-Beitrag
    http://www.pi-news.net/2010/02/tuerkischer-botschafter-in-italien-entlassen/
    wurden Stunden nach dessen Veröffentlichungen etliche kritische Beiträge für jedermann offen sichtlich gelöscht!!!

    Ein Jeder möge sich alle Kommentare durchlesen und wird dann feststellen, dass viele sich auf etwas beziehen, was nicht existent ist!! … Warum? Weil Sie nachträglich, Stunden später und klammheimlich gelöscht worden sind!

    Ich frage: Wer war das? Wer hat hier das Recht nachträglich Meinungen zu löschen? Sind Imame jetzt wohl die Herren über PI?

    Oder wem passt das nicht, was dort veröffentlicht wurde, so dass er es löschen hat lassen?

  45. “Ich klage an!“

    Ich klage hiermit den/die Verantwortlichen für den Artikel http://www.pi-news.net/2010/02/tuerkischer-botschafter-in-italien-entlassen/ >>Spürnase: Rüdiger W.<< an, PI und die Ideen dahinter zu persönlichem Eigennutz missbraucht zu haben und deshalb kritische Stimmen zu eigenem Ergötzen gelöscht zu haben:

    Nur mit billigem Eigennutz der Urheber und Schöpfer dieses Artikels heraus sind die offensichtlichen Löschungen der kritischen Stimmen gegenüber dem o.g. Artikel und seiner Urheber jawohl nur zu erklären.

    Solch ein Verhalten allerdings läuft der Intension von PI konträr entgegen und schwächt die Idee der Freiheit, für die PI steht. Sie dienen damit letztendlich auch nur der weiteren Islamisierung Deutschlands und der freien Welt, weil Mohammedaner auf solch ein Fehlverhalten immer mit dem Stinkefinger zeigen werden.

    Darüber dürften sich, die hiermit angeklagten Verräter, auch klar sein. …

    … Da unsere staatliche Ordnung und das Grundgesetz (Gott sei Dank) gelten, wären und sind „Schuldsprüche“ oder „Anklagen“ welcher Art auch immer damit eher Makulatur denn gemachte Urteile. Wir müssen und wollen auch damit leben.

    Es lebe die Freiheit! Tod dem Islam!

    TOD DEM ISLAM!

  46. So grobianisch und emotional die Debatte ablief, ein Blick über die Grenzen lehrt: Es könnte viel schlimmer sein.

    Wo er Recht hat, hat er Recht. Allerdings sollte er seine Blicke etwas weiter schweifen lassen, der Herr Weidner, als nach Dänemark oder in andere europäische Länder, wo der Aktion die Reaktion folgt.

    Ein Blick in die Türkei, nach Ägypten, in den Iran und fast jedes muselackische Land zeigt, daß es sehr, sehr viel schlimmer sein kann.

  47. Es steht zu befürchten, dass vorerst kein anderes Mittel bleibt, als der Bewegung ihre eigenen Strategien abzuschauen. Keine Toleranz den Intoleranten, predigen die Islamgegner. Es empfiehlt sich, sie absolut beim Wort zu nehmen und ihnen nichts aber auch gar nichts durchgehen zu lassen.

    An dieser Aussage haftet der übele Gestank von Umerziehungslagern, Gulags und Zwangseinweisungen.

    Der weidner’sche Artikel offenbart die ganze bösartige Arroganz unserer politischen und medialen Eliten und lässt für die Zukunft dieses Landes nur Schlimmes erahnen.

    Jetzt erst recht Weidner: fuck Gutmenschentum, fuck Political correctness, fuck Islam …

    and fuck you !

  48. Muezzinruf in Rendsburg!
    Bürgerinitiative: „Haben unser Ziel nahezu erreicht“
    Die Bürgerinitiative „Kein öffentlicher, lautsprecherverstärkter Muezzinruf“ hat ihr Ziel, eine weitere Lärmquelle zu verhindern, nach eigenem Bekunden nahezu erreicht, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Dazu beigetragen habe in erster Linie die Entscheidung nach einem schalltechnischen Gutachten, die Lautstärke des Rufes auf 42 Dezibel als oberste Grenze zu beschränken. Darüber hinaus heißt es: „Die Selbstbeschränkung des Islamischen Zentrums, den Ruf mit dieser Lautstärke nur zum Freitagsgebet erschallen zu lassen, wird akzeptiert.“

    Ganz zur Ruhe setzen wollen sich die Mitglieder der Initiative allerdings noch nicht. „In der Hoffnung auf ein verträgliches Miteinander“ kündigen sie an, mittels messtechnischer Begleitung die zukünftige Entwicklung des Muezzinrufs zu begleiten.

    Nach der Gründung der Initiative war eine teilweise hitzige Diskussion über den Ruf des Muezzin von der neuen Rendsburger Moschee ausgebrochen, die bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte.

    Mit Kommentarfunktion!

    http://www.shz.de/nachrichten/lokales/landeszeitung/artikeldetails/article/801/buergerinitiative-haben-unser-ziel-nahezu-erreicht.html

  49. Ich meine, dass es müßig ist, dass wir uns hier so intensiv mit diesem Herrn und seinem unqualifizierten Artikel beschäftigen.

    Es ist doch ganz einfach. Dieser Lohnschreiber wird von Prantl und Co beauftragt einen Artikel zu schreibe, der den Interessen der Inhaber der SZ entspricht. Nur so kommt dieser arme Wicht überhaupt zu Einnahmen.

  50. #58 doardi   (17. Feb 2010 08:25)
     
    Ich stimme dir zu. Schuld ist nicht der Journalist, der so etwas schreibt. Schuld sind die Leser, die solche Zeitungen kaufen. Schuld sind die Wähler, die zu 70 bis 90% Parteien wählen, deren Aussagen und deren Verhalten seit Jahrzehnten den Untergang des deutschen Volkes/der europäischen Völker befördern, sei es als Ziel, sei es als Nebenwirkung.

    Im übrigen brauchen wir niemanden abzustoßen oder schlechtzumachen. Der Verfasser schreibt gut. Wenn man den Aufsatz ganz leicht umformuliert, die Betonungen leicht anders setzt, dann paßt er ruck-zuck auf PI-Linie.

    Allein schon dadurch, daß er verschiedene Dinge anspricht (wenn auch mit dem Hinweis „das ist ganz schlecht!“), allein die Benennung von Möglichkeiten (wenn auch mit dem Hinweis“ es ist undenkbar, daß dies tatsächlcih gemacht wird!“) zeigt ja gerade diese Möglichkeiten zunächst als Möglichkeit auf. Die Erwähnung allein bringt schon etwas. Das abwertende oder schlechtmachende Beiwerk ist zwingend notwendig, ansonsten würde ja der Beitrag in dieser Zeitung nicht veröffentlicht werden.
    Dann denke ich, daß der Verfasser sehr viel weitergehende Kenntnisse hat, und daß er auch seine eigene Meinung hat. Das, was er in der Zeitung schreibt, wird vermutlich mit Zeilengeld bezahlt, und es ist darauf abgestellt, daß der Verfasser dieses Zeilengeld erhält.

    Ich unterstelle dem Verfasser nicht, daß dieser Aufsatz in der Zeitung seine eigene Meinung ist. Seine eigene Meinung kenne ich nicht.

  51. man kann den Weidner fassen, in dem er mit dem Koran direkt konfrontiert wird. Das hat er nähmlich nicht so gerne und lehnt auch Diskussionen über Menschenrechtsverletzungen im Islam, ausgelöst durch Suren, strikt ab. Das könnte ihm so passen. Was wäre, wenn die Zeugen Jehovas (oder andere Sekten) in ihren Satzungen derartige, verbrecherische Aufforderungen, wie im Koran, propagieren würden? Herr Innenminister übernehmen sie !

  52. PS Muss heissen „Reinischer Merkur“ – meinte nicht die Zeitschrift Merkur (wo schon früh erstaunlich Islamkritisches erschien
    wie etwa der Essay von Siegfried Kohlhammer 1995, zur Erinnerung:
    http://reginevancleev.blogspot.com/2010/01/die-feinde-und-die-freunde-des-islam.html

    Weidner und Konsorten können nicht sagen sie hätten es nicht gewusst. Das ist nicht Ignoranz, das ist auch nicht Appeasement (wie auch bei Hektor Cavelli nachzulesen), das ist Kollaboration.

    Jede Eroberungsmacht ruft die Kollaborateure auf den Plan, auch ihre Zahl ist Legion. Der Meutenmensch ist dummerweise zahlreicher als die Verteidiger des Rechte des Individuums.

  53. Die eigentlichen Feinde sind nicht die Muslime, viele sind nämlich eher lau und würden sich bei entsprechendem Druck assimilieren, die wahren Feinde sind Leute wie Stefan Weidner, Udo Steibach, Mathias Rohe und Sabine Fischer.

    Die muss man, wo immer es geht, unter maximalen Druck setzen.

    Der Satz, dass „Henryk M. Broder fordert, die „Islamkritik“ müsse ihre Kritiker „mit der Axt ins Bad“ treiben“, ist zwar von der linken Presse (taz, sz) frei erfunden, aber irgendwo scheinen die Herren Islamschönredner zu ahnen, was auf sie zukommt, wenn sie es auf die Spitze treiben.

  54. Wer hat einen Faustkeil für Herrn Weidner???

    Ich sah diesen Steinzeitfan am 01.02.2010 live in Berlin. Bei seinem Anblick war gleich alles sonnenklar.

  55. Es tut gut, endlich mal eine klare Meinung haben zu dürfen, nicht ständig differenzieren und lavieren zu müssen.

    Leiden Typen wie Weidner etwa darunter, „ständig differenzieren und lavieren zu müssen“? Sie haben mein tief empfundenes Mitgefühl!

    Vielleicht würde es Weidner gut tun, zum Islam überzutreten. Denn anschließend müsste er noch nicht einmal mehr selbstverantwortlich entscheiden oder auch nur eigenständig denken.

  56. Der Kapitalismus kann genauso wenig abgeschafft werden, wie Muslime zu Christen gemacht oder aus dem Land geschafft werden können.

    Das ist ja interessant: Muslime können nicht Christen werden, sagt Herr Weidner.

    Warum denn ? Weil es keine Religionsfreiheit mehr gibt bei uns ? Weil Herr Weidner nicht will, daß ein Muslim sich taufen läßt ? Weil nach der menschenfeindlichen Scharia die Todesstrafe auf dem „Abtrünnigen“ liegt ? WEIL HERR WEIDNER DIESE GEWALT DES ISLAM GUT FINDET ?

  57. Ich habe von dem Autor eine fulminante Kritik an den Islamkritikern erwartet. Davon ist leider nichts zu spüren. Ich habe mich an die Schulzeit erinnert und an das quälende „Was will uns der Autor sagen?“ gedacht.

    Er will uns „nichts durchgehen lassen“. Ich denke da erliegt er einer gewissen Selbstüberschätzung. Es ist vollkommen bedeutungslos, wenn mir etwas nicht durchgehen läßt.

    Es geht nicht um ein „durchgehen lassen“, sondern darum, dass er auf eine notwendige Kritik auch angemessene Antworten findet.

    Der Autor vermißt verhandlungsfähige Ziele. Nun, man muss den Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft von der Akzeptanz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung abhängig machen, und dies bedeutet zwingend eine eindeutige Distanzierung von allen gewaltverherrlichenden Suren. Für diejenigen, die an einen friedlichen Euro-Islam ihre Hoffnung stützen, sollte dies kein Problem darstellen.
    Man kann auch, ähnlich wie bei Rechtsradikalen, an Aussteigerprogramme denken.
    Man kann eine vollständige Information der Bevölkerung über die koranischen Demokratiedefizite erwarten.

    Ich schreibe bewußt von koranischen Defiziten, damit man nicht mit der Verschiedenartigkeit des Islams kontern kann. Diese Verschiedenartigkeit ist mit einer marxistischen Begrifflichkeit zu beschreiben: Überbau. Und ich nenne den Koran, da er nach überwiegender Auffassung der Moslems das unveränderbare Wort eines Gottes darstellt.

    Der Autor beklagt ein vergiftetes gesellschaftliches Klima. Es ist wohl keine überraschende Erkenntnis, dass er hier Ursache und Wirkung verwechselt.

  58. #63 Marti (17. Feb 2010 11:08) Die eigentlichen Feinde sind nicht die Muslime, viele sind nämlich eher lau und würden sich bei entsprechendem Druck assimilieren, die wahren Feinde sind Leute wie Stefan Weidner, Udo Steibach, Mathias Rohe und Sabine Fischer.

    … und all die anderen LRGs !

    SO IST ES !!!

  59. Die Linken Jornalisten sind die grössten Brunnenvergifter.
    Die SZ bürgt für Qualiät, wenn sie so einen Enddarm-Posauner sein Toilenntpaier-Manuskrpit veröffentlicht. Die wahren Nazis sind die „Linken“ , sie outen sich jeden Tag ein Stück mehr.

    Die „Linken“ sind die wahren Nazis auf dieser Welt.
    Schwerer Angriff von Yosseph Bettmann (auf Watch International)

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2010/02/eurabiadie-linken-sind-die-wahren-nazis.html

  60. Das sind redegewandte, gebildete Menschen, die allerdings ihr ganzes Potenzial dem paranoiden Kampf gegen Rechts widmen, um ihre Illusion, die Multikulti-Gesellschaft, das utopische Gesellschaftsparadies, das zusammenzubrechen droht, am Leben zu erhalten!

    Dass diese Gutmenschen-Jounaille die Islam-Diskussion immer wieder anfeuert, beweist doch recht eindrucksvoll, dass die Islamkritiker so schlecht mit ihren Argumenten nicht liegen können!

  61. ich möchte einfach nochmal an meinen Kommentar zum ersten Bericht über diesen so tollen „Kulturfuzzi“ Weidner auf PI erinnern, der ihn einfach zu frenetisch gelobt hat:
    #41 Pamela FFM (12. Feb 2010 09:31)

    Der Weidner-Artikel “hebt sich” gar nicht irgendwie “wohltuend ab”. Er ist das lauwarme Geseich eines angeblich über allen Parteienwolken Schwebenden, ein Querfeld-ein-Ritt, dem sachliche Bemessung von Argumentationslinien und Zustandbeschreibungen schnuppen ist,weil er seinen privaten Ausgleichssenf überallhin verschmieren will, der sein “Denker”-Vokabular halt vom Urschleim bis Bin Laden unter die Haube bringt und bestenfalls um Kompromisslerisches ringt, schon wenn es primär um die Beschreibung gesellschaftlicher Verwerfungen gehen müsste.

    Alles wird mit allem gleichgesetzt, Broder wieder mit Hasspredigern, Antisemitismus und Islamkritik, Kelek mit einem Psycho-Komplex des Dissidentismus “erklärt”, und “Mangel an gesellschaftlichem Frieden” ist die ewige Letzverursachung, die solche Analyse einzig zu bieten in der Lage ist. Immer auf der Suche nach Zeitenwenden des “gesellschaftlichen Diskurses”, wo sein “Sowohl als auch”-Phrasendreschmaschinchen zu Einsatz kommen könnte.

    Er hälts für Unvoreingenommenheit wohl oder in seiner Diktion, also etwas erhabener für Wertfreiheit, aber genau betrachtet und bei Lichte besehen, handelt es sich um den handlichsten Kulturrelatisvismus der je zu Islamkritik gefurzt hat, ein deus ex machina aus den Selbstbaukasten, dem alle Katzen grau sind, weil er selbst so höllisch gern Begriffsinhalte-versenken spielt, um sich wie einstmals, wo seiner Kinderlogik noch irendwie aufging, als Käptn Blaubär zu fühlen. Einen Artikel lang, dann gehts weiter zur nächsten Kulturerscheinung. Wie wärs mit Minnesang:
    “Uns hat der winter geschadt über all.
    berge unde wald sind nu fahl.”
    oder treffender mit bezug auf seine Deutungsart:
    Ein viel wunderaltes weib,
    die begond ich eiden,
    nun hat sie mir bescheiden,
    zwei und ene das sind drie,
    dann noch sagt sie mir dabi,
    dass min dume ene finger si.

  62. Vergessen hab ich noch folgende Bemerkungen vom 12.02 10:
    #44 Pamela FFM (12. Feb 2010 09:51)

    Die Welt, ich meine die reale, nicht das Blatt, sollte sich endlich bei diesem Weidner umfassend entschuldigen, dass sie sich so umverschämt mit Politik und sowas in sein Privatleben und in seine ganz persönliche Denke so willkürlich-herrisch einmischt und seinen egomanischen Kultur-Kuschelzoo damit durcheinanderwirbelt, wo dann Bärchen und Feen wild nebeneinander zu liegen kommen, also “echte gesellschaftliche Diskurse” ihm aufgenötigt werden und nicht seine Diskurserschaffung aus eigener „PotenZ“. Da muss der doch dekompensieren und Kelek und Gulag und Bin laden und Broder für Halbwahrheiten halten, die nur er zu ergründen und zu überwinden in der Lage ist, nämlich kraft seiner urpersönlichen Feuilleton-Maggi-Würze nach dem Motto reim dich oder verreck, aus dem Hohlen Zahn nämlich die Säfte. Eindeutig, der Weidner-Artikel hat Mundgeruch.

  63. Nochmals mein Rat am weidner: Lieber Minnesang als „Kultur“-Islamdrang:
    unter den Linden an der HEIDE
    Möget ihr finden schöne beide
    gebrochen Bulmen ende Gras

    An den Blumen er wohl mag
    merken wo mirs Haupet lag.
    ..
    und nur ein kleines Vogelin
    mugget viel getruie sin.

    Notdurft ist eben keine Kultur,
    sondern was die Verdauung übrig lässt!
    Gelle, Herr Hofdichter Weidner.

  64. Denn MinnesaANG, obwohl eben nur kulturbesinnliche Rückerinnerung und nicht jener geschichtsverlorene Atavismus, der sich gefühlig als Kulturtraditionelles oder gar göttlich außerzeitliches versteht, ist die Entsprechung des aufgeklärten Europäers zu dem Romatiszismus des Frühislams, der auf heute projiziert eben blanker Terrorismus ist, vermittelalterliche Moderne
    Dieser Weidner hätte besser noch weiter Fünftausend Jahre in der geswchichte zurückgehen sollen, zu den Pharaonendynastie, dann wären seine Äghypten-Erlebnis-Romane wahrscheinlich zeitgemäßer und weniger kulturbemüht, d.H. kulturrelativistisch.

  65. Denn Minnesaang, obwohl eben nur kulturbesinnliche Rückerinnerung und nicht jener geschichtsverlorene Atavismus, der sich gefühlig als Kulturtraditionelles oder gar göttlich Außerzeitliches versteht, ist die Entsprechung des aufgeklärten Europäers zu dem gewalttätigen Romatiszismus eines verheiligten Frühislams, der auf heute projiziert eben blanker Terrorismus ist, vermittelalterlichte Moderne, eben durch nichts anderes als Gewalt.
    Dieser Weidner hätte besser noch weitere Fünftausend Jahre in der Geschichte zurückgehen sollen zu seiner Ichfindung in kairo, zu den Pharaonendynastien, statt Allah zu Amun-Ra und dessen Selbstzeugungen durch autoerotische Masturbation, dann wären seine Ägypten-Erlebnis-Romane aus der „Ichperspektive“, die Überkulturelle Gemeinplatzigkeiten nur sind, wahrscheinlich zeitgemäßer und jedenfalls weniger kulturbemüht, d.H. kulturrelativistisch.

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