Der Kölner Rat hat in seiner gestrigen Sitzung überraschend den früheren CDU-Kommunalpolitiker Jörg Uckermann, der vor zwei Jahren zu Pro Köln gewechselt ist, in den Integrationsrat der Stadt Köln gewählt. Uckermann: „Integration heisst Anpassung. Nur so können Parallelgesellschaften und langfristige kulturelle Differenzen verhindert werden. Seit Jahren hat sich in Deutschland eine Integrationsindustrie entwickelt, die ihren Nutzen aus der Integrationsschieflage zieht und Staat und Bürgern viel Geld kostet.“ (Quelle)

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73 KOMMENTARE

  1. Es geschehen noch Zeichen und wundern werden wir uns noch weiter, wenn nicht mal endlich Tacheles gesprochen wird….

  2. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Und vor allem – was soll bei den bildungsfernen Unterschichten diverser südlicher Länder „Integration“ überhaupt heißen? Der Arbeitsmarkt für Ziegenhirten in Deutschland ist nun einmal sehr begrenzt.

  3. ???
    Wie kommt denn sowas? Ich dachte PRO Köln wird von den restlichen Fraktionen komplett ignoriert und isoliert!?

    Weiß da jemand genaueres wie es zu seiner Wahl gekommen ist?

  4. Klasse Schachzug.
    Irgendwann wird dann vom Kölner Stadtanzeiger festgestellt werden, daß die Integration nicht geklappt hat.
    Und wer wird da im Integrationsrat sitzen?
    Richtig.

    Herr Uckermann, der perfekte Sündenbock.

  5. Man merkt es manchem Mucker an,
    dass er nicht mag Herrn Uckermann,
    doch selten stört den Mucker arg
    die Dame aus der Uckermark.

  6. Ja wie, ist schon der 1. April?

    Ich glaube da wurde jemand auf die „Schippe“ genommen! Auch gekannt unter Zeitungsente!

  7. @ r2d2

    In einem NRW-Kommunalparlament kann es nicht verhindert werden, wenn eine Fraktion einen oder mehrere ihr zustehende Vertreter in einen Ausschuß entsendet. Und der Integrationsrat ist rechtlich einem Ausschuß gleichgestellt.

  8. Wozu brauchen wir einen Integrationsrat, wozu eine Islam-Konferenz ?

    Wer sich bei uns integrieren will, der tut das freiwillig !

    Wer dazu nicht Willens oder in der Lage ist, den sollten wir nicht entmündigen, indem wir ihm vorschreiben, wie Integration zu funktionieren hat !

    Er muss es selbst erkennen, selbst verstehen.

    Eckhardt Kiwitt, Freising
    http://islamprinzip.wordpress.com/about

  9. #10 gw (03. Feb 2010 23:34), #17 Rheinperle (04. Feb 2010 00:01)

    Edit,Edit,wo ist die Editfunktion?

    Aöso noch einmal:
    Die Wahl der Vertreter der Migranten findet am 7.2.10 statt. In Köln besteht der Beirat aus 33 Personen, von denen 22 bei der Wahl direkt gewählt werden. Die anderen 11 werden aus den Reihen des Stadtates “bestimmt”. Bei 5 Fraktionen in Köln muss ein pro Köln Mitglied dabei sein.

    http://www.stadt-koeln.de/1/stadtrat/ausschuesse-gremien/integrationsrat/02591/

  10. @ #18 Rheinperle (04. Feb 2010 00:04)

    Edit,Edit,wo ist die Editfunktion?

    Lern halt endlich, die richtigen Tasten zu drücken.

    Oder formuliere Deine Kommentare in WORD, kopiere den Text dann, füge ihn hier ein und schicke ihn ab.

    So einfach ist das !

  11. #18 Rheinperle (04. Feb 2010 00:04)

    verstehe. dann stand der fraktion pro köln also ein platz dort zu, und sie haben uckermann entsandt. in der pro-paganda heißt das dann: er wurde gewählt und man soll denken, dass der stadtrat sich der überlegenen argumentation von pro gebeugt hat. unseriös, wie man es von pro kennt.

  12. @karlmartell

    Christina Köhler ist eine angepasste Karrierefrau, die die Inhalte von PI aus tiefstem Herzen verabscheut. Sie wird ein wenig von Merkel von der Leine gelassen, sammelt Stimmen und das war es.
    Wäre sie auf unserer Seite, würde sie dieses Spielchen nicht mitmachen, weil sie keine Verräterin sein will.

    Dass sie es dennoch mitmacht, lässt den Schluss zu, dass es ihr nichts ausmacht, Stimmen für den Kurs von Merkel zu sammeln und ihre Wähler zu verraten.

    Sorry, mittlerweile bin ich da ganz auf der Linie: „Jeder, der nicht für mich ist, ist gegen mich.“

    Und sie ist DEFINITIV nicht für uns.

    Was habt ihr alle mit der Tussi?

    „Gott gab dem Mann einen Penis und ein Gehirn. Aber leider nicht genug Blut, um beides gleichzeitig zu versorgen.“

  13. #21 gw   (04. Feb 2010 00:24)  
    Ich bin kein Insider, aber das scheint mir aufgrund der Satzung logisch. Das mit der leicht übertriebenen „Erfolgsmeldung“ dürfte stimmen.

  14. #21 gw ICh finde es bedenklich, wenn Pro in Pressemitteilungen Fakten verdreht. Sowas sollten grade Menschen die sich als Rechts bezeichnen tunlichst unterlassen.

  15. #21 gw (04. Feb 2010 00:24) #18 Rheinperle (04. Feb 2010 00:04)

    verstehe. dann stand der fraktion pro köln also ein platz dort zu, und sie haben uckermann entsandt. in der pro-paganda heißt das dann: er wurde gewählt und man soll denken, dass der stadtrat sich der überlegenen argumentation von pro gebeugt hat. unseriös, wie man es von pro kennt.

    So könnte es gewesen sein. Aber ganz so war es nicht. Uckermann wurde nicht entsandt, sondern Uckermann wurde gewählt.

  16. billige Propaganda.

    Wäre das Wahlergebnis so überragend, könnte man es doch nennen.

    Ich bin mir ziemlich sicher, das dabei herauskäme, dass die Ratsvertreter im Integrationsrat nicht nach Mehrheitswahlrecht vom Rat gewählt werden würden.

    Wenn mich nicht alles täuscht ist es auch auf Kommunalebene üblich solche Gremien (bzw. den Teil der von der jeweiligen Volksvertretung gewählt wird) nach Verhältniswahlrecht zu bestimmen.

  17. #23

    Die Frau Köhler war doch nur als ein Beispiel dargestellt worden.
    Man wird sich des Herrn Uckermann schon annehmen. Keine Sorge, der Integrationsrat ist die ideale Stelle um Uckermann kaltzustellen.
    Natürlich wird die Integration nicht funktionieren, weil man ja sonst keinen Integrationsrat bräuchte.
    Aber hier bietet sich die Lösung an: „Integration scheitert an Rechtsradikalem im Integrationsrat. Uckermann beleidigt Muslime und torpediert Integration“ – wird es heißen.

    Wart’s ab.

  18. Es ist auch sehr verbreitet, unliebsamen Personen Jobs zuzuschieben, die von vorneherein zum Scheitern verurteilt sind.
    Damit kann man diese Leute gleich als Versager kaltstellen.

    Fies aber Praxis.

  19. #23 killerbee (04. Feb 2010 00:27)

    Sie haben nicht richtig gelesen oder das was ich geschrieben habe, nicht verstanden.
    Menschen mit Charakter gehen nicht in die Politik und das merkt man natürlich.

    Dort sind eben NICHT die Eliten, sondern die faulpelzigen, nietigen Versager.

    Bedauerlich, Ihre Meinung über Männer aber letzendlich unterscheiden Sie sich darin nicht von vielen „emanzipierten“ Damen, die den Mann zum Bajazzo machen und sich dann wundern, dass er sich nicht einmal mehr gegen die Lächerlichketi wehrt.

  20. #26 Leserin (04. Feb 2010 00:46)

    Ohne weitere Fakten zu kennen warte ich mit einer weiteren Äußerung dazu lieber bis zur Veröffentlichung der Ratsprotokolle. Auffallend ist leider jedoch, dass pro Köln dazu neigt, scheinbare Erfolge sehr deutlich über zu Bewerten. Jeder „Blinde mit Krückstock“ erkennt das. Das sage ich als jemande die nicht „pro“ feindlich gesonnen ist.

  21. #16 A Prisn (03. Feb 2010 23:59)

    Mein Reden im „Einbürgerung verweigert wegen Burka-Zwang“-Block

    Integration wird immer so verstanden, dass WIR etwas unternehmen müssen, damit Einwanderer sich hier wohl fühlen, respektiert werden, etc.

    Es ist genau anders herum: Wir bieten Menschen anderer Nationen und eines anderen Glaubens die Möglichkeit, hier zu wohnen. Das ist eine sehr lobenswerte Einstellung von uns!!! Warum zieht ein Mensch in unbekannte Gefilde? Weil er sich erhofft, dass der dort ein besseres Leben führen kann als seine Heimat ihm dieses ermöglicht.

    Im Gegenzug erwarten wir, dass diese Menschen aktiv, proaktiv und eigenständig an ihrer Integration in unsere Gesellschaft arbeiten, unsere Werte und Lebensweise anerkennen, respektieren und in einem vernüftigen Maße adaptieren.

    Was sollen wir denn auch sonst erwarten???
    Wir haben diese Menschen ja nicht gezwungen, nach Deutschland zu ziehen. Es gab einen persöhnlichen Grund für sie, hierher zu ziehen. Sie waren in ihrem Land nicht zufrieden und wollten da nicht länger leben. Warum sollten wir also davon ausgehen, dass wir uns deren Kultur, Gesellschaft und Lebensweise anpassen müssen.

    Wenn diese Menschen unsere Gesellschaft und unsere Werte nicht gutheißen und nicht wünschen, muss man sich die Frage stellen, ob sie hier nicht fehl am Platze sind und ob wir uns selbst und denen nicht einen Gefallen tun, wenn wir ihnen die Alternative der Rückkehr in ihr Land auferlegen.

    Ist es wirklich verwerflich, rechtsradikal, islamophob, minderheiten- und ausländerfeindlich, wenn wir diejenigen, die nicht mit uns auf die Weise leben wollen, die in Europa sich in den letzten paar hundert Jahren etabliert hat, nach Hause schicken und mehr Platz schaffen, für diejenigen, die eine Chance verdienen, wollen und nutzen werden? Für diejenigen, die hier tatsächlich leben wollen und sich wohlfühlen?

  22. Kann ein taktischer Zug sein!
    Die Taktik ist ganz einfach, die haben ihn in den Integrationsrat gewählt/entsandt – nur weil sie Angst haben PRO-NRW könnte bei der Wahl besser abschneiden als befürchtet. Sie werden ihn jetzt einbinden und versuchen ihn mürbe zuklopfen – endloses bla, bla, bla um eventuelle Härten aus dem Wahlkampf zu nehmen. Dies würde in jedem Falle zu Lasten von PRO-NRW gehen. Sollte er ein simpler Umfaller sein ohne Rückgrad, was ich nicht hoffe, dann Gute Nacht!
    Die Gegenseite kann jetzt immer behaupten, ja was wollt ihr denn, Pro-NRW hat doch mit am Tisch gesessen und mitentschieden. Sie werden in jedem Falle versuchen ihn über den Tisch zu ziehen. Speziell habe ich auch schon so meine Erfahrungen mit Marokkanern gemacht, u.a. mit manipulierten Protokollen von Sitzungen. etc… – war aber nicht in der hohen Politik. Der gute Mann muss höllisch aufpassen, dass er keine Prinzipien sich abschwatzen lässt, denn sie werden in jedem Falle alles gegen ihn auslegen was sie können – das ist sicher! Die Südländer sind auch extrem gut im wimmern, jammern, heulen lamentieren usw. mit Allah wird alles noch viel schlimmer – wenn am Ende nichts rauskommt – dann werden sie meisten ungemütlich.

  23. Ich denke nicht, dass Uckermann umfallen wird, wäre er leicht kaltzustellen, hätte er sich bereits zurückgezogen, als sein Neffe zusammengeschlagen wurde.

    Aber ein zweischneidiges Schwert bleibt dieser Posten dennoch:

    Versaut er es, wird sein Versagen gnadenlos thematisiert.

    Geht er zu hart vor, unterstellt man dem „pöhsen Rechten“ er hätte aus „Fremdenfeindlichkeit“ unmögliche Forderungen an die zu Integrierenden gestellt.

    Macht er seine Arbeit gut, klopfen sich die „guten“ Ratsmitglieder auf die Schulter und versuchen, die Erfolge des „Rechten“ unter den Teppich zu kehren.

    Eins ist klar, in einem „mit-Rechten-reden-wir-nicht-Rat“ wird Herr Uckermann einen schweren Job bekommen.

  24. Und was soll das nun bedeuten? Laut der Satzung, die hier netterweise erläutert wurde, besteht der gesamte „Des-Integrations-Rats-Ausschuss(sic!)“ aus 33 Marionetten, was soll da EINE Stimme von Pro Köln erreichen, ausser dass die linksgedrehten Lingual-Koter mal wieder etwas zu beleidigen und beschimpfen gefunden haben, schliesslich kommt ja sonst Langeweile auf beim Verteilen von Millionen von Steuergeldern für Krampf gegen Rechts™ und Solidariät mit Che Guevara und allen verfolgten des Christentums™….

    Seine Stimme hat gegen das marihuana-versiffte Verstandamöben-Gesabbel der links-grünen Mehrheit die gleiche Kraft wie eine Furz im Orkan…

  25. Die pro-Parteien werden die CDU irgendwann abloesen.

    Aber es stimmt schon, mit nur einer Stimme ist im Rat nicht nicht viel zu erreichen.
    Aber es ist ein Anfang und vielleicht kann Uckermann ja auch ein paar Leute aus dem Rat auf seine Seite ziehen.

  26. Seltsam, Köln-Kalk ist mit Wahlplakaten für den Integrationsrat zugepflastert, bei uns im Veedel hab ich kein einziges gesehen.
    Hier nochmal eine Beobachtung von vorgestern:

    In Köln-Kalk hängen anläßlich der bevorstehenden Wahlen zum Integrationsrat auch folgende Plakate:
    Überschrift – “Doppelmoral bei Kommunalwahlrecht!” drunter links “Wahlrecht” und Abbildungen kleiner Länderflaggen der wahlberechtigten EU-Bürger – rechts “Kein Wahlrecht” und eine riesige Türkenflagge

    Fette Unterschrift: “Integration ohne Partizipation ist zum Scheitern verurteilt!”

    Das schreit geradezu nach einem Kommentar wie “… deshalb Bürgerabstimmung zu Moscheebau und Gebetsruf!” – Ist aber leider eine Ecke, wo man sich schon tagsüber wie im Ausland fühlt! Das wäre Selbstmord.

    Die Arbeit in diesem Verein wird für Herrn Uckermann nicht leicht werden – bei manchen Vögeln, die da auf den Plakaten abgebildet sind!

  27. @ 26 Leserin (04. Feb 2010 00:46)

    So könnte es gewesen sein. Aber ganz so war es nicht. Uckermann wurde nicht entsandt, sondern Uckermann wurde gewählt.

    So ein Blödsinn !!!

    Es ist in allen Parlamenten üblich, dass nach den Absprachen „durchgewunken“ wird – also gewählt bzw. abgestimmt wird…

    Der PRO-Fraktion steht bei dieser hohen Anzahl doch der Platz zu!

    Ganz billige Propaganda der PRO… Genau deswegen hat die Mehrheit hier im Blog keinen Bock auf diese Bewegung!!!

    Das ist auch gut so!

  28. Ich habe im Berufsleben mit ansehen müssen, wie man unangenehme Mitarbeiter beförderte um sie anschließend wegen Unfähigkeit zu stürzen.
    Aber wir wollen ja den Teufel nicht an die Wand malen…..!

  29. #37 robz (04. Feb 2010 05:49)

    Die pro-Parteien werden die CDU irgendwann abloesen.

    Das halte ich für eine völlige Fehleinschätzung.

    Richtig dürfte sein, dass die Spaltung der CDU unausweichlich bevorsteht. Die PRO ist allerdings nicht einmal ansatzweise in der Lage, die CDU abzulösen.

    Diese Bewegung wird erheblich überschätzt und selbst von den allermeisten hier weder unterstützt noch gewählt…

  30. >In Köln-Kalk hängen anläßlich der bevorstehenden Wahlen zum Integrationsrat auch folgende Plakate:
    Überschrift – “Doppelmoral bei Kommunalwahlrecht!” drunter links “Wahlrecht” und Abbildungen kleiner Länderflaggen der wahlberechtigten EU-Bürger – rechts “Kein Wahlrecht” und eine riesige Türkenflagge
    Fette Unterschrift: “Integration ohne Partizipation ist zum Scheitern verurteilt!”<
    Zum Scheitern verurteilt ist sowieso jedes Träumen davon, daß sich Anhänger des Islam irgendwo in der Welt in eine demokratische Gesellschaft integrieren könnten; das beste Beispiel dafür ist die Entwicklung der Türkei selbst in den letzten 10 Jahren. Selbstverständlich haben Türken in der Bundesrepublik keinerlei Wahlrecht, das ist keine "Doppelmoral" (mit "Moral" sollten uns die türkischen Verbände sowieso nicht kommen), sondern Recht und Gesetz. Das Dummgebabbel von der "Partizipation" = Teilhabe, ist Erdoganscher Versuch, unsere Verfassung auszuhebeln. Wer partizipieren will, soll die Staatsbürgerschaft annehmen, wer zu dumm ist, den Minitest zu bestehen oder nicht Deutscher werden will, hat dann eben auch kein Wahlrecht.
    Übrigens partizipieren schon an die 50.000 Türken widerrechtlich an unseren Wahlen, weil sie nach Annahme der deutschen Staatbürgerschaft – und gottseidank gibt es noch das leider schon arg aufgeweichte Verbot doppelter Staatsbürgerschaft – die türkische verloren, aber gegen das Gesetz und mit Hilfe türkischer Behörden wieder bekommen haben; die 50.000 haben sich das Wahlrecht in Deutschland erschlichen; das genügt schon. RotRotGrün ist natürlich für Doppelpaß und Türkenwahlrecht, es geht ihnen mit der Vernichtung Deutschlands nicht schnell genug, das Türkenwahlrecht könnte den von ihnen beabsichtigten Prozeß stark beschleunigen.
    P.S.: welches Wahlrecht haben in Alanya schon jahrelang ansässige deutsche Rentner?

  31. Wie brauchen keinen Integrationsrat. Weil wir keine Zuwanderung brauchen. Jetzt quatscht die Befürworterfraktion zwar nicht mehr von zukünftigen Rentenzahlern und ähnlichem Schwachsinn, weil es der letzte blöde Deutsche begriffen haben dürfte, dass die alles andere tun werden, als unsere Renten zu sichern, aber auf die Idee eines Zuwanderungsstopp kommt niemand. Aber klar, sind noch nicht genug Ausländer zum Löhne drücken im Land.

  32. #43 Pythagoras: Danke! Beschweren sich Japaner, Kanadier, US-Bürger, Australier, Mexikaner, … die hier leben etwa, daß sie bei der Kommunalwahl nicht wählen dürfen?
    Übrigens ist ein Blick auf die Kandidatenliste recht aufschlußreich. http://www.stadt-koeln.de/1/wahlen/integrationsrat/2010/04697/
    Habs mal kurz überflogen und würde spontan sagen, mindestens 13 der 19 Wahlvorschläge sind von Kandidaten aus dem muslimischen Kulturkreis dominiert!

  33. Eine sehr gute Nachricht für den Anfang! Eine kräftige und starke Stimme für eine Umkehr der deutschfeindlichen Integrationsdebatte ist viel Wert. Uckermann und Pro Köln gehören mit zu dem Besten was Köln in den letzten Jahren passieren konnte….

  34. Wieso brauchen integrationsresistente Islamisten einen Integrationsrat. Der kostet doch bloss wieder das Geld des deutschen Steuerzahler!

    In meiner Heimatsstadt ist ein Islamist Integrationsbeauftragter. Das haben mir westlich eingestellte Türken erzählt.

    Sie haben mich wörtich gefragt, wieso wir Deutschen den Bock zum Gärtner gemacht haben.

  35. Faschismus bekämpfen – Demokratie herstellen“

    Wir müssen uns zusammentun und uns organisieren. Am besten man trifft sich erst mal mit Gleichgesinnten zu einem Kaffee. Dann sollte jeder der ein paar Islamkritiker um sich geschart hat eine PI-Ortsgruppe gründen. Man muss sich vernetzen und austauschen. Das ist wie mit den Bürgerrechtsgruppen in der ehemaligen DDR!

    Und nichts anderes sind die PI-Ortsgruppen, nämlich Bündnisse von freie Bürger, denen ihr Recht auf Meinungsfreiheit und Meinungsäußerung durch einen Willkürstaat der Gutmenschen eingeschränkt wurde.

    Wenn ich mich mit wildfremden Menschen unterhalte, dann kann ich weitere Parallelen zur ehemaligen DDR ziehen. Im Punkto islamische Kulturbereicherung denken weit über 80 bis 90 Prozent nicht so wie es unsere gleichgeschaltete Presse es uns vorgibt, sonder politisch inkorrekt!

    Auch in der ehemaligen DDR waren weit über 90 Prozent der Bevölkerung gegen diesen Unterdrückungsstaat. Und wie das Beispiel der ehemaligen DDR zeigt, kann man nur auf Zeit die eigene Bevölkerung verarschen, aber niemals auf Dauer!

    Lasst es uns machen wie die Bürgerrechtsbewegungen in der ehemaligen DDR. Lasst uns diese verlogenen Gutmenschen-Diktatur von untern aushöhlen. Denn wenn der Mauerfall eins gezeigt hat, dann dass die Bevölkerung jeden Unrechtsstaat hinwegfegen kann, wenn sie nur will. Lasst uns anfangen und vernetzt euch. Gegen die Mehrheit der Bevölkerung kann keine Diktatur bestehen!

  36. So ein Blödsinn !!!

    Es ist in allen Parlamenten üblich, dass nach den Absprachen “durchgewunken” wird – also gewählt bzw. abgestimmt wird…

    Der PRO-Fraktion steht bei dieser hohen Anzahl doch der Platz zu!

    Ganz billige Propaganda der PRO… Genau deswegen hat die Mehrheit hier im Blog keinen Bock auf diese Bewegung!!!

    Das ist auch gut so!

    ———————————-

    Ich weiß gar nicht, weswegen man sich hier so künstlich aufregt. Fakt ist: Der Pro Bewegung steht ein Sitz im Integrationsrat zu und stellvertretend für Pro Köln wurde halt Uckermann gewählt. Wenn man geschrieben hätte, dass Pro Köln in den Integrationsrat gewählt worden wäre, dann könnte ich die Aufregung (Propaganda, etc.) ja verstehen. Aber so…

  37. Wenn ich lese, was der letzte Integrationsrat 5 Jahre lang getrieben hat, schwillt mir der Kamm! http://www.stadt-koeln.de/1/stadtrat/ausschuesse-gremien/integrationsrat/02591/

    Die sollen sich mal mit ihren eigenen, hausgemachten Problemen beschäftigen! Im „Kölner Stadtanzünder“ erfährt heute der staunende Leser, daß die Selbsttötungsversuche bei Kindern und Jugendlichen in Köln und Umgebung stark angestiegen sind. 50 bis 60 Fälle werden jeden Monat bekannt!
    Vor allem der letzte Absatz ist interessant.

    Der Anteil selbstmordgefährdeter türkischer Mädchen in dieser Patientengruppe ist nach Erfahrung Melchers‘ auffallend hoch: „Die kommen mit dem Problem, in einer für Frauen offenen Gesellschaft vom Elternhaus eingeschränkt zu werden, nicht klar.“

    http://www.ksta.de/html/artikel/1264185808748.shtml
    Hier hätte der „Integrationsrat“ Handlungsbedarf!

  38. Wie auch immer dieser ehemalige CDU-ler Herr Uckermann in den Integrationsrat gekommen ist (ich habe keine Ahnung und es ist mir auch egal), so bitte ich doch diejenigen, die annehmen, es läge hier eine Falschmeldung oder ein „Prahlen“ vor, zur Kenntnis zu nehmen:

    Die Quelle, auf die PI verlinkt, ist nicht Pro-Köln, sondern die Junge Union.

    Ein Integrationsrat ist übrigens nicht Teil der Problemlösung, sondern Teil des Problems! Und das keinesfalls nur deswegen, weil er eine Geldverbrennungsanlage ist und weil „die falschen Leute drinsitzen“, sondern deswegen, weil er existiert.

    Ich meine in Erinnerung zu haben, dass Pro-Köln sich aus Sorge um die Stadt Köln und die liebenswerten echten Kölner gegründet hat. Da wurde vielerlei thematisiert, was diesen Menschen berechtigte Zukunftsangst und genauso berechtigten Ärger verursacht hat – von Zigeuner-Klaukids bis zum Filz in politischen Kreisen. Natürlich auch die Moschee. Aber irgendwann wurde der Islam zum alles beherrschenden Thema – der Islam als Ideologie mit all seinen Auswirkungen und nicht nur „es sind zu viele unangenehme Moslems in Köln“.

    Wenn ich lese „Haus der Opfer des Islam“ und „Integrationsrat“, dann fragt man sich: Für WEN möchte Pro-Köln etwas verbessern? Oder für alteingesessene und von allen Parteien vergessene Kölner? Für das Stadtbild? Für bessere Finanzen? Oder für die Super-„Opfer“ Moslemfrauen und die möglichst reibungslose Transformation Kölns in eine nicht wiederzuerkennende Stadt voller Fremder?

    robz (#38)schreibt:

    Die pro-Parteien werden die CDU irgendwann abloesen.

    Ja, das fürchte ich auch. Und ich meine es wörtlich! Denken Sie daran, dass diese Gefahr die größte ist. Ich wünsche den Ur-Pro-Kölnern von Herzen alles Gute und einen klaren Blick.

    Und weiter hänge ich mich nicht aus dem Fenster.

  39. @Osimandias, so ein Unfug! JU steht für :

    Unterstützerkreis für Jörg Uckermann Ehrenfeld (JU-Ehrenfeld)

  40. #5 Plondfair (03. Feb 2010 23:23)

    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Und vor allem – was soll bei den bildungsfernen Unterschichten diverser südlicher Länder “Integration” überhaupt heißen? Der Arbeitsmarkt für Ziegenhirten in Deutschland ist nun einmal sehr begrenzt.
    —————————
    Morgen Plondfair,
    da muß ich aber wiedersprechen, die Aktien im Ziegenmarkt sind durch die Zuwanderung Ziegenmördernder Heerscharen rapide am ansteigen, auch die Marktanteile der Messerindustrie(Solingen)sind durch die Nachfrage an scharfe Messer zum schächten am klettern.
    Also Kleinaktionäre, kaufen, kaufen, kaufen!!!

  41. @SturmZeit: Vielen Dank für die Richtigstellung! Du hast natürlich vollkommen Recht.

    Weil es mich wie oben gesagt nicht die Bohne interessiert, wie Jörg Uckermann in diesen Integrationsrat kam, habe ich den Link nicht angeklickt, sondern bin nur mit der Maus drübergefahren. Und da stand ju-ehrenfeld.de – das Kürzel war in meinem Kopf unmissverständlich mit Junger Union verknüpft. Mea culpa.

  42. Hallo zusammen,

    ich denke auch, dass wenn irgend etwas schief gehen sollte im Integrationsrat, man den Sündenbock gefunden hat.

    Aber ich bitte jeden, nicht zu vergessen, dass gerade Jörg Uckermann, um sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren, alles tun würde. Da fällt mir dann ein, dass Jörg Uckermann sogar einmal einen Strafantrag gegen pro Köln erstattet hat wegen Volksverhetzung. Und nun ist er bei pro Köln. Komisches Verständnis von Demokratie hat er ja schon.

    Gruß

  43. Ich finde es bedauerlich, dass einige Diskutanten hier immer noch nicht verstanden haben, dass man seine persönlichen Vorbehalte zumindest zurückstellen sollte um die bislang erfolgreichsten konservativen Alternative zu stärken. Fehler machen alle… Aber es kann nicht sein, dass wir uns nur bei einer bestimmten Partei die Fehler herauspicken und damit unser eigenes Lager schädigen. Das ist der Grund, im übrigen, der hauptursächlich für die immer schwache Rechte in Deutschland ist. Also bitte am Riemen reissen. Uckermann wird in der Tat richtig frischen Wind in den Laden bringen. Die ekelhafte CDU (besonders in Köln) soll von mir aus zum Teufel gehen. Man schaue sich einmal die lächerliche Sektenähnliche Gruppe namens Junge Union Köln an, dann weiß man Bescheid.

  44. @osimandias: was erwartest du denn? im rat der stadt köln gibt es einen ausschuss namens „integrationsrat“ und da gehört die rechte selbstverständlich hinein. man muss die bürger für sich gewinnen, behutsam und mit argumenten. das ist ein geduldsspiel, dass gewonnen werden muss. heutzutage läuft das eben nicht mit putsch und gewehr…

  45. Zu Uckermann kann ich nichts sagen – wohne zum Glück nicht in Ehrenfeld!
    Aber was soll im Integrationsrat schief gehen? Bei der Kandidatenliste http://www.stadt-koeln.de/1/wahlen/integrationsrat/2010/04697/ wird er mit Sicherheit muslimisch dominiert sein. Und letzten Samstag ist mir z.B. ein Infostand von „Interfamilia“ (die scheinen wenigstens noch eine Japanerin und Russen dabei zu haben)in den Köln-Arcaden (K-Kalk) ins Auge gefallen. Die haben gezielt Leute angesprochen, die aussahen, als stammten sie nicht von hier!
    Was ich befürchte, ist, daß unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund, die dann in den Integrationsrat gewählt werden; und die anderen, vom Rat dorthinein delegierten Politiker Theater wegen einem Pro Köln – Vertreter machen werden. Da könnte Pro schicken, wen sie will – bestimmt gibt es schon bei der ersten Sitzung Spuk!

  46. Mal ein Wort zu Uckermann: Ich habe noch niemals zuvor in Köln einen so engagierten Politiker kennengelernt. Das reizvolle an ihm ist ja gerade seine kantige art. Während andere aalglatt ihre Karriere planen spricht Uckermann aus, was andere sich nicht trauen zu sagen. Das ist doch genau der Typ von Politiker den sich alle wünschen. Die CDU hat damals einen schweren Fehler begangen, Leute wie Uckermann ziehen zu lassen. Die CDU Köln ist der letzte Dreckshaufen, ich war selbst einmal Mitglied und kann nur sagen – Lieber die Linke als die CDU mit Ihrem korrupten, lächerlichen Führungs-Pack.

  47. @mixi: was erwartest du denn?

    Das kann ich Dir sagen:

    Wenn man in ein Land Türken reinholt, dann erwarte ich, dass dieses Land über kurz oder lang aussieht wie die Türkei.

    Wenn man in eine Partei CDU-ler reinholt (und zwar nicht nur als einfache Mitglieder sondern an exponierter Stelle), dann erwarte ich, dass diese Partei über kurz oder lang aussieht wie die CDU.

  48. #58 Osimandias. Um Himmels Willen, das möchte ich mir nicht vorstellen: Köln endgültig als türkische Stadt, und Pro Köln übernimmt das „Klüngeln“ von der CDU!
    Aber ich glaube, Ihr Gedanke hat was. Es sollte verwunderlich sein, falls bei Pro noch keine U-Boote sid.

  49. @Mutter: Ich habe null Einblick in Pro-Köln, ich lebe weit weg von der Stadt! Ich wollte auch Jörg Uckermann nicht unterstellen, ein U-Boot zu sein.

    Aber in der CDU geprägte Karrierepolitiker könnten den Mechanismus in Gang setzen, der die CDU zu dem gemacht hat, was sie heute ist.

    Dass ganz davon abgesehen U-Boote des Verfassungsschutzes bei Pro-Köln drin sind, halte ich für realistisch (ich weißdas aber nicht). U-Boote können eine Partei diskreditieren (so machen das wohl die Verfassungsschutz-U-Boote bei der NPD, die häufig für besonders krasse Aussagen gesorgt haben, wie beim versuchten Verbotsverfahren ans Licht kam). Sie können sie aber auch durch eine Folge von „pragmatischen Kompromissen“ in eine Richtung lenken, in der sie eine ganz normale Partei wird, die Tickets nach oben für Karrieristen bereitstellt.

  50. Wenn man aus dieser Diskussion eines ersehen kann, dann dies:

    In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders 🙂

    Realität ist: Jörg Uckermann wurde in den Integrationsrat gewählt.

    Und es ist amüsant zu lesen, welche Spekulationen darüber angestellt werden, wie das geschehen konnte. Wie gesagt: In Wirklichkeit …. :p

  51. Ich muss noch hinzufügen, dass ich auch nicht behaupten will, der CDUisierungs-Mechanismus, der auch Kirchen und Redaktionsstuben erfasst hat, hätte bei Pro-Köln bereits eingesetzt.

    Sondern nur darauf hinweisen, dass es ihn GIBT und dass er unmerklich und schleichend und häufig von den Vorantreibern auch unabsichtlich und gutgemeint vor sich geht.

  52. @Mutter:

    Der träge, verwöhnte Mensch hat ein hohes Potential, als U-Boot missbraucht zu werden. Uckermann muss aber nicht ein U-Boot sein, sondern die andere Seite hat endlich gemerkt, dass man den an Einfluss zunehmenden politischen Gegner nicht einfach negieren kann. Alos versucht man ihn nun auch – typisch „römisch“ (man machte das vor eineinhalb Tausend Jahren schon mit den Gotten – zu integrieren.

    Wenn man die Muslime schon nicht integrieren kann, versucht man es nun halt mit Pro Köln. Auch eine Variante der Problemlösung – die künstliche Eskalation der Diffamierung von Pro Köln wieder herunter zu fahren! Ja, ja, das Leben ist schwierig, wenn man nur noch von überbezahlten Beamtinnen und Beamten regiert wird, die in Deutschland nicht einmal in die Pensionskassen einzahlen müssen… Das hätten die £chweizer Beamten auch gerne! Das totale Beamtenfreihalten ist in Deutschland wohl ebenfalls auch ein Mitgrund für die miese Finanzlage. Insofern unterscheiden sich deutsche Beamte nicht gross von Migranten – sie nehmen das gewöhnliche Volk mit aus!

  53. Als die SPD Mitte der 30er erkannte, daß sie verloren hatte und sich Hitler anbiedern wollte, meinte jener:
    „Spät kommt ihr, doch ihr kommt. Aber jetzt brauchen wir euch nicht mehr“.
    Ich glaube, die Freiheit braucht mittlerweile auch keine Stimme im ´Integrationsrat´ mehr. Erst recht nicht, um als Buhmann oder Sündenbock herzuhalten. Der unbewährte sozialistische Gang hat längst Eigendynamik.

  54. #65 Leserin:

    Wenn man aus dieser Diskussion eines ersehen kann, dann dies:

    In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders 🙂

    Realität ist: Jörg Uckermann wurde in den Integrationsrat gewählt.

    Und es ist amüsant zu lesen, welche Spekulationen darüber angestellt werden, wie das geschehen konnte.

    WIe das geschehen konnte? Ich vermute Verhältniswahlrecht für die Wahl der Ratsvertreter im Integrationsrat.

  55. #65 Leserin:

    Und es ist amüsant zu lesen, welche Spekulationen darüber angestellt werden, wie das geschehen konnte.

    Wie das geschehen konnte? Ich vermute Verhältniswahlrecht für die Wahl der Ratsvertreter im Integrationsrat.

  56. Hallo Herr Integrationsrat,
    willkommen in der Wirklichkeit…!!

    Islam heisst Frieden und unsere Polizei sorgt für Frieden bei den Islamkritikern, die Islamisten dürfen machen was sie wollen.

    Heute im Radio gehört: ein Umfrage in den USA hat ergeben, dass die US Bürger mehrheitlich der Meinung sind, dass Deutschland den Islamismus nicht energisch genut bekämpft. Dieser Meinung schließe ich mich an…

    Schließlich haben wir hier genug Islamisten, die hier immer noch geduldet sind!!

  57. Noch mal zur Klarstellung: Uckermann ist vom Rat in einer geheimen Wahl in den Integrationsrat gewählt worden. Wenn das hier einige frustierte Kölner CDU´ler anders darstellen, ist das schlicht falsch. Der Rat hätte Uckermann auch ablehnen können.

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