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Lagebericht: Christenverfolgung im Namen Allahs

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[7]Offensichtlich macht der Kampf gegen die Islamisierung Europas weitere kleine Fortschritte. So stellt das sonst so politisch korrekte Blatt SPIEGEL in seiner aktuellen Print-Ausgabe (Ausgabe 08/2010 vom 22.02.2010, Seite 96 bis 99) im Artikel „Geduldeter Hass“ fest: „Wo der Islam wichtiger wird, da werden vielfach die Freiräume für Andersgläubige kleiner“.

(Von Michael)

Der SPIEGEL schreibt:

2,2 Milliarden Christen gibt es weltweit, 100 Millionen von ihnen… werden bedroht oder verfolgt. Sie dürfen keine Kirchen bauen, keine Bibeln kaufen und bekommen keine Jobs… sie werden erpresst, ausgeraubt, vertrieben, entführt und sogar ermordet.

Wer steckt hinter diesen Taten? Sind es Juden? Buddhisten? Atheisten? Auch hierüber gibt der Spiegel Auskunft: Von den zehn Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung sind acht islamisch.

Der SPIEGEL schreibt weiter:

Vorbei die Toleranz früherer Zeitalter, als die Christen (in islamischen Ländern)… ein hohes Maß an Religionsfreiheit genossen… vorbei auch die Hochzeit des arabischen Säkularismus… als christliche Araber Karriere in der Politik machten.

Während im Irak vor 20 Jahren noch rund 1,4 Millionen Christen wohnten, sind es heute weniger als 400.000. Noch dramatischer der Rückgang der Christen in der Türkei. Vor rund 100 Jahren waren rund 25 Prozent der Einwohner der Türkei christlich, heute sind es noch ungefähr 0,1 bis 0,2 Prozent der Bevölkerung. Grund für den Rückgang war die Ermordung und Vertreibung von Millionen Christen, nähere Informationen dazu findet man auf Wikipedia unter dem Titel „Christentum in der Türkei“ (Auszug daraus am Ende von diesem Artikel).

Über die Situation in Ägypten schreibt der SPIEGEL:

… in Ägypten gehören etwa acht Millionen Menschen zur koptischen Kirche. Sie werden aus hohen Regierungsämtern, aus diplomatischem Dienst und Militär ferngehalten; von staatlichen Leistungen sind sie ausgeschlossen, in Hochschulen gibt es Quoten für koptische Studenten…. Neue Kirchen dürfen nicht gebaut werden, alte verfallen, mangels Geld und Erlaubnis zur Renovierung. Mädchen werden entführt und zwangskonvertiert, ohne dass die Polizei eingreift.

Die Regierungen der islamischen Länder schauen der Christenverfolgung weitgehend tatenlos zu, laut SPIEGEL geschieht die Christenverfolgung meist „mit der stillen Zustimmung der Politik“.

Über die Türkei schreibt der Spiegel beispielsweise:

Staatlich tolerierte Verfolgung gibt es sogar in der Türkei, dem säkularsten und modernsten Land der islamischen Welt.

Die Politiker der islamischen Länder beschäftigen sich lieber mit der angeblichen Diskriminierung von Moslems in Europa, so erklärten zum Beispiel hochrangige Islamvertreter zum Schweizer Minarettverbot: „Diese Entwicklung spiegelt eine extreme Islam-Phobie unter den Menschen im Westen wieder“, das Minarettverbot sei eine „sehr eindeutige und unerträgliche Diskriminierung von Muslimen“, und: „Sie stellt eine ernsthafte Verletzung von Menschenrechten und internationalen Regeln dar“.

Es ist schon erstaunlich: Solange die Moslems in ihren Heimatländern leben, diskriminieren, verfolgen und ermorden sie die dort lebenden Christen (wobei man wissen muss, dass die Christen in arabischen Ländern meist die Urbevölkerung darstellen, während die heutigen arabischen Moslems erst sehr viel später im Zuge der islamischen Eroberungspolitik in diese Länder kamen).

Kommen diese Moslems dann jedoch nach Europa, beklagen sie sich plötzlich über ihre angebliche Diskriminierung und über die Verletzung ihrer Menschenrechte in Europa, nur weil hier zum Beispiel teilweise Kopftuchverbot herrscht oder wie jetzt in der Schweiz ein Minarettverbot.

Auszug aus Wikipedia „Christentum in der Türkei“: [8]

Ende des 19. sowie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die meisten Christen aus dem Gebiet der heutigen Türkei vertrieben oder getötet. Die wichtigsten Etappen dabei waren: 1894-1896 wurden bei antiarmenischen Pogromen 50.000 bis 80.000 armenische Christen ermordet, 1915-1917 wurden nach unterschiedlichen Schätzungen 300.000 bis 1.500.000 armenische Christen im Osmanischen Reich ermordet. Hunderttausende wurden nach Mesopotamien und Arabien deportiert, zahlreiche starben bei den Deportationen… Ebenso waren ab 1916 zahlreiche osmanische Assyrer von einem Völkermord betroffen. 1922-1923 wurden ca. 1.250.000 griechisch-orthodoxe Christen… nach Griechenland vertrieben… Zehntausende Christen wurden nach der Eroberung der griechischen Gebiete oder bei den Vertreibungen ermordet. 1955 verließen nach dem vor allem gegen Griechen gerichteten Pogrom von Istanbul Tausende griechisch-orthodoxe Einwohner die Stadt.

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