München: Türke verlangt Wegezoll

Die multikulturelle Bereicherung ist schon weit fortgeschritten. Wegezoll verlangte jetzt in München-Ramersdorf ein Türke von einem deutschen Nachtbummler, die gebotenen zehn Euro waren ihm aber zu wenig. Er drohte mit der Tötung seines Opfers und nahm die ganze Geldbörse.

Die Abendzeitung schreibt:

Wie im Mittelalter: Damit er passieren durfte, hat ein Unbekannter von einem 30-Jährigen Wegzoll verlangt. Das Opfer bot zehn Euro – das war dem Täter aber nicht genug.

Der 30-Jährige war Samstagnacht gegen 04.45 Uhr, zu Fuß auf dem Nachhauseweg. An der Ecke Grafinger Straße/Aßlinger Straße wurde er von einem jungen Mann angesprochen, der „Wegzoll“ von ihm forderte. Als der 30- Jährige ihm 10 Euro anbot, war das dem Täter offenbar nicht genug. Er verlangte den Geldbeutel, andernfalls würde das Opfer sterben. Als er dieser Forderung Nachdruck verlieh und auch noch mit der zuschlug, lenkte der 30-Jährige ein und übergab seinen Geldbeutel. Der Täter entnahm das Bargeld, gab den Geldbeutel zurück und floh.

Täterbeschreibung: Der Täter ist etwa 23 Jahre alt, 180-185 cm groß, schlank, durchtrainiert und vermutlich türkischer Herkunft.

“Wir sind froh, dass ihr da seid!” (Siegfried Kauder, Chef der Unionsfraktion, zum Thema Zuwanderung)

(Spürnasen: Reconquista und Deutscher Hausmeister)