Politiken-Chef Tøger Seidenfaden mit dem saudi-arabischen Anwalt Faisal Yamani in LondonDie dänische Zeitung „Politiken“ hat sich aus Angst vor der Gewaltbereitschaft von Angehörigen der Friedensreligion bei den Moslems dafür entschuldigt, dass die abgedruckte Mohammed-Karikatur deren Gefühle verletzt haben könnten. Natürlich entschuldigte man sich nicht für den Abdruck, lediglich für das „Verletzten von Gefühlen“. (Foto: Politiken-Chef Tøger Seidenfaden mit dem saudi-arabischen Anwalt Faisal Yamani in London).

Die WELT kommentiert den Kniefall:

Das Foto hat Symbolkraft. Und wenn es nach Törger Seidenfaden geht, markiert es den Anfang vom Ende der Mohammed-Krise. Es zeigt den Chefredakteur der dänischen Zeitung „Politiken“ gemeinsam mit dem saudi-arabischen Anwalt Faisal Yamani in London. Die beiden Herren in schwarzen Anzügen reichen sich die Hand und blicken freundlich in die Kamera.
(…)
Über alle Parteigrenzen hinweg waren Politiker erstaunt bis verärgert über dieses Zugeständnis. Regierungschef Lars Løkke Rasmussen sagte, der Rückzieher bereite ihm Sorgen, sollte er aus dem Grund erfolgt sein, damit weiteren Konflikten aus dem Weg zu gehen. Die Vorsitzende der Sozialdemokraten Helle Thorning-Schmidt sagte, es sei „wahnwitzig“, sich dafür zu entschuldigen. „Kränkungen wie diese geschehen in den Medien jeden Tag. So ist das nun einmal mit der Meinungsfreiheit.“ Auch der Chef der Sozialistischen Volkspartei, Villy Søvndal, meinte, man könne über das Recht der freien Meinungsäußerung nicht verhandeln. Und Pia Kjærsgaard, Vorsitzende der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei, findet das Ganze „sehr, sehr peinlich“.

„Politiken“ schloss den Vergleich mit acht Organisationen aus Ländern wie Saudi-Arabien, Ägypten und Libyen, die gemeinsam 94 923 Nachkommen des Propheten Mohammed repräsentieren. Die Zeitung umgeht damit einen Rechtsstreit, mit dem Anwalt Yamani in einem Brief vom August 2009 gedroht hatte. In dem Schreiben, das auch an zehn andere dänische Tageszeitungen ging, forderte er, dass sich die Zeitungen für den Abdruck der Karikaturen entschuldigen und von weiteren Veröffentlichungen absehen.

Die Chefredakteure waren sich schnell einig, sich nicht erpressen lassen zu wollen. Einzig Seidenfaden scherte aus der Phalanx der Verweigerer aus und entschied sich nach Monaten für den Deal. Auch wenn er im Nachhinein selbst zugeben muss, dass die Nachkommen des Propheten Mohammed einen Rechtsstreit „vermutlich vor jedem dänischen Gericht verlieren würden“. Seidenfaden verwies darauf, dass man sich weder für den Abdruck der Karikaturen an sich entschuldigt habe, noch auf das Recht verzichte, die Zeichnungen in Zukunft abermals zu drucken.

Details, die Häme der Konkurrenz ihre nicht verhindern. Allen voran Jørn Mikkelsen, Chefredakteur der Zeitung „Jyllands-Posten“. Er spricht vom „Umfaller ‚Politiken'“. Das Blatt werfe im Kampf um die Meinungsfreiheit das Handtuch und knicke ein. „Es ist beschämend“, ließ Mikkelsen sich in dänischen Medien zitieren. „Jyllands-Posten“ war die erste Zeitung, die am 30. September 2005 die zwölf Mohammed-Karikaturen veröffentlicht hatte und damit das heraufbeschwor, was der damalige Premier und jetzige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen als die größte außenpolitische Krise Dänemarks seit dem Zweiten Weltkrieg genannt hat. In der islamischen Welt kam es zu heftigen Protesten. Von Casablanca bis Islamabad riefen Geistliche zum Boykott dänischer Geschäfte und Güter auf. Und der verfehlte seine Wirkung nicht: Nach Berechnungen der Århus Business School kostete der Boykott die dänische Wirtschaft in den ersten drei Jahren der Mohammed-Krise etwa 270 Millionen Euro.

Schlimmer noch waren die Folgen für das geistige und kulturelle Leben in Dänemark, das sich seit nunmehr fünf Jahren in einer Art Schreckstarre befindet, wenn es um das Verhältnis des Landes zum Islam geht. Stets zuckten die Dänen zusammen, wenn sie wieder einmal in Hetztiraden religiöser Eiferer oder Anschlagsankündigungen international agierender Terrororganisationen besondere Erwähnung finden.

Im Jahr 2008 erhielt der bekannteste der Mohammed-Karikaturisten, Kurt Westergaard, erste Morddrohungen. Es war auch der Zeitpunkt, als „Politiken“ und andere Zeitungen – darunter auch die WELT – die Zeichnungen wiederveröffentlichten. Im Oktober vergangenen Jahres dann wurden in Chicago zwei Männer wegen mutmaßlicher Anschlagspläne in Dänemark festgenommen. Ziel soll das Verlagshaus von „Jyllands-Posten“ sowie die Tötung Westergaards gewesen sein. Im Januar 2010 wiederum entging dieser einem Mordanschlag in seinem Haus nur knapp.

Der Zeichner zeigt sich dennoch unbeugsam. Die Entschuldigung „Politikens“ sei „ein Kniefall vor dem Islamismus“, sagte Westergaard am Freitag. Er, aber auch die meisten Dänen, wollen im Karikaturen-Streit nicht nachgeben. Gleichzeitig sehnt sich das Land nach Ruhe. Auch wenn die Rechtspopulistin Kjærsgaard von den anderen Zeitungen den Wiederabdruck der Karikaturen fordert. Die signalisierten aber, sie würden dem Aufruf nicht folgen.

Zumindest die Zeitung „Politiken“ hat sich mit ihrer Entschuldigung wohl erst einmal aus der Schusslinie gebracht. Eine langwierige Verhandlung vor Gericht – womöglich auch im Ausland – bleibt ihr nun erspart. Anwalt Yamani sagte, man werde bald über mögliche rechtliche Schritte gegen die anderen Zeitungen Wochen informieren. Ansonsten übte er sich in Diplomatie: „Es wäre verkehrt, von einem Sieg zu sprechen“, sagte er. Zumindest ein Teil der muslimischen Welt sieht das wahrscheinlich ganz anders.

Also entschuldigt sich eine dänische Zeitung aus Angst davor, dass Moslems zu Gewalt neigen, wenn man ihnen Gewaltbereitschaft vorwirft. Eine schöne neue Welt steht uns da bevor!

Jyllands Posten schreibt zum Kniefall des „Politiken“:

“Politiken“ ist als einziges dänisches Blatt auf die unpassende Drohung eingegangen und begründet den Kniefall mit dem magischen Begriff Dialog. Der ist immer erst mal positiv. Aber wir sehen keinen Grund zum Dialog etwa darüber, ob die Steinigung vergewaltigter Frauen oder das Aufhängen Homosexueller an einem Kran angemessen ist. Es gibt auch keinen Grund zum Dialog darüber, ob dänische Zeitungen in Saudi-Arabien, dem Jemen oder Pakistan redigiert werden sollen.

Statement von Flemming Rose (Jyllands Posten):



(Allen Spürnasen ein herzliches Dankeschön)

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61 KOMMENTARE

  1. Wann entschuldigt sich der SPIEGEL und der Rest der Gossen-Presse bei den Christen für ihre antikatholischen Hetzartikel ?

    Will ich gar nicht,eine Entschuldigung.
    Das würde meine Ehre nur beschmutzen.
    Da lach ich einfach nur drüber.
    Denn nur zu oft geht der Schuss nach Hinten los.
    Also bitte RotfrontPresse,macht weiter mit eurer Hetze,damit wir Katholiken was zu Lachen haben.

  2. Allah scheint einen riesigen Ar**h zu haben; gemessen an all den westlichen Weicheiern, die dort schon hineingekrochen sind.

  3. Nicht wirklich typisch dänisch. Die haben die Hosen tatsächlich gestrichen voll, anders ist es nicht zu erklären. Vermutlich berechtigt. Nur ändern wird es nichts.

  4. Gewalt und Gewaltdrohung — das scheint momentan quer durch Europa das Signal zu sein, sofort in grenzenlose Duldungsstarre zu verfallen.

    Die durch die PC verordnete Sprachlosigkeit hat die Menschen zur Wehrlosigkeit umerzogen.

    So kann lautstark das Dogma der Zukunft verkündet werden.

    http://www.youtube.com/watch?v=-HDA_2CtuYU

  5. Dieser Kniefall vor einer gewaltätigen Ideologie wie dem Islam ist ekelhaft. Es wird wirklich Zeit, dass die Nachfahren der Wikinger ihre Breitschwerter wieder ausgraben und den Mohammedanern in der einzigen Sprache antworten die dieses Pack versteht: pure Gewalt …

  6. Von einem Mann, der Seidenfaden heißt, hätte ich alles andere erwartet, aber keinen Kniefall vor diesen orientalischen Spinnern.

  7. Je mehr man Moslems nachgibt, desto größer werden die Forderungen an uns werden.

    Je toleranter man zu Moslem ist, desto untoleranter sind sie zu uns.

    Je mehr Rechte man Moslem zugesteht, desto mehr Rechte werden Moslems einfordern.

    Und Sie werden erst aufhören wenn die Scharia zu 100 Prozent durchgesetzt ist.

    Und genau das kappieren unsere naiven grünen Gutmenschen einfach nicht!

  8. Ist jetzt nicht auch allmählich eine Entschuldigung bei den Neonazis angebracht?

    Denn mehr als (nur) einen Teil der Welt (im Gegensatz zum Islam) wollten die Nazis ja auch nicht. Und in Gewalt und Terror entsprechen sie ebenfalls dem Islam – – der dafür jegliches Verständnis bei den PC-Verseuchten findet.

    Und schließlich – – – die Affinität zwischen Islam und Faschismus ist ja bekannt.

    Also: – – – Wer Verständnis für den Islamfaschismus hat, darf Nur-Faschisten wie die Nazis nicht diffamieren.

  9. Da kann man schon ‚mal Wetten abschließen, welcher Feiertag zum „Mohammedstag“ mutieren wird. Oder wird dann gleich der komplette Ramadan eingeführt?
    Daß hier noch niemand aktiv geworden ist?

  10. Das Mastvieh gratuliert seinem Schlächter: Der freundlich-quallige Chef-Dhimmi kuscht vor dem aggressiven Windhund, der (oh Wunder mohammedanischer Mathematik, mohammedanischer Genetik und mohammedanischer mündlicher Überlieferung von 1400 Jahre alten inzestuösen Stammbäumen)exakt 94 923 angebliche Nachkommen des Proleten vertritt, denen mal kurz eingefallen ist, daß sie Nachkommen des Proleten sind. Bei der Wurfgeschwindigkeit der Mohammedaner: Sind es jetzt nicht schon 95 091 Proletensöhne? Muß Seidenfaden deshalb als Dreingabe nicht noch die Schuhe von dem saudischen Werkzeug Faisal Yamani lecken?

  11. Tut uns leid, dass wir einen Terroristen als Terroristen dargestellt haben. Es wird nicht mehr vorkommen, dass wir einen intoleranten Religionskrieger und Judenköpfer in ein schlechtes Licht rücken. Als nächstes werden wir dann alle schmähenden Darstellungen Eichmanns tilgen.

  12. #5 r2d2 (27. Feb 2010 12:38)

    Die Dänen haben sich für ihre Meinungs und Pressefreiheit entschuldigt?

    Nein. Wenn Du lesen könntest, dann wäre Dir aufgefallen, dass es sich lediglich um EINE dänische Zeitung handelt, die diesen Kniefall vor den Bekloppten macht und keinesfalls um DIE DÄNEN.

  13. Man sollte an jeder Ecke eine Mohammed-Karikatur in EU-Land schalten. Wer sich darüber aufregt, zeigt überdeutlich, dass er noch nicht in der Zivilisation angekommen ist und darf sich zukünftig woanders aufregen.

    Quasi als Lackmustest!

  14. Pure Angst vor Anschläge. Über jeden anderen Arsch dürfen Karrikaturen ohne Ende abgedruckt werden.

    Wir befinden uns bereits in einer muslimischen Diktatur.

  15. @18 dschihaddiddi

    Ich habe mich lediglich ungeschickt ausgedrückt.
    Warum mußt du gleich ausfallend werden?

    Also hier dann noch einmal extra für dich:

    „Die dänische Zeitung „Politiken” hat sich für ihre Meinungs und Pressefreiheit entschuldigt?“

  16. Es ist trotzdem nicht nur eine Zeitung, der eine entschuldigt sich, der andere schämt sich leise. In Ordnung ist gar nix im Dänenland!

  17. Offenbar ist der Chefredakteur des „Politiken“ ein sehr unbelesener und/oder unerfahrener Mann.
    (Sehr peinlich für eine Zeitung, solch einen Chefredaktuer zu haben.)

    Eine simple taktische Analyse ergibt doch folgendes:

    Allgmeiner taktischer Fakt:
    Das Ahbalten von „Ärger“ durch einseitiges, ungerechtfertigtes Nachgeben hinsichtlich eines „Ärgergrundes“ de Gegners zeigt Schwäche und führt nur zur Androhung weiterer „Ärgergründe“.
    (Dies gilt allgemein – nicht nur im Umgang mit Moslems.)

    Taktische Konsequenz:
    Von nun an muss Politiken bzgl. des Islams absolut politisch korrekt schreiben.
    Andernfalls werden dieselben Gruppen wiederum vor den Kadi ziehen, da „Politiken“ schon einmal eingebrochen ist.
    (Begründung: Siehe obigen taktischen Fakt.)

  18. Neues aus der Türkei.
    Erdogans Drogenkartellverwandtschaft.
    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2010/02/islamerdogans-drogenkartellverwandtscha.html

    Türkischer Popstar Tarkan von Drogenfahndern verhört
    Tja, mancher Vorzeige-Türke macht eine steile Karriere, vom Gemüsehändler in Kreuzberg, bis zum singenden
    Drogenhändler.
    Ist es laut Koran nicht verboten, Alkohol und Drogen zu Konsumieren?
    Aber solange man „Ungläubige “ süchtig macht, drückt Allah schon ein Auge zu.
    Der neue islamische „Gemüsehandel “ scheint in Eurabia ein besonders guter Wirtschaftszweig zu sein.

  19. OT

    Auf Radio Energy Berlin wirbt eine Frauenstimme für einwöchige Reisen nach Tunesien.

    Ein Schelm, wer schlechtes dabei denkt.

    Die Mohameds und Ahmeds freuen sich sicher schon auf ihre Huris.

  20. Es wurden nund werden Prozesse angedroht. Das ist hier nur mal öffentlich geworden, aber das ist der Grund warum Journalisten im allgemeinen vorsichtig sind. Es ist eine Form des Jihad.

  21. OT

    Köln: Südländer berauben 26-Jährigen unter Schlägen und Tritten

    26.02.2010: Der Geschädigte ging gegen 23.55 Uhr aus Richtung Herkulesstraße die Lukasstraße entlang, als ihm in Höhe der Hausnummer 20 drei junge Männer entgegen kamen. Als das Trio den Kölner passierte, schlug ihm plötzlich einer der drei von der Seite mit der Faust ins Gesicht. Durch den Schlag fiel der 26-Jährige zunächst gegen ein Auto und anschließend auf den Boden. Dort liegend schlugen und traten die Unbekannten weiter auf den Wehrlosen ein. Einer der Männer beugte sich dann zu dem Geschlagenen, durchsuchte seine Kleidung nach Wertsachen und entnahm der Jackentasche das Mobiltelefon und die Geldbörse. Erst dann ließen die Täter von dem 26-Jährigen ab, der sich anschließend aufrappeln und in Sicherheit bringen konnte. Bevor der Geschädigte zur ambulanten Versorgung seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde, beschrieb er die Räuber als 18 bis 22 Jahre alt, schwarzhaarig und vermutlich südländischer Herkunft.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/1568382/polizei_koeln

    Weitere Einzelfälle HIER

  22. Nur eine Sprache versehen die Hirneinzeller
    http://www.stimme.de/heilbronn/polizei/art1491,1776740
    Jugendlicher schlägt Mädchen

    Lauffen – Eine 13-Jährige war am Donnerstag gegen 8.00 Uhr auf dem Weg zu ihrer Schule, als sie hinter sich eine Person wahrnahm und sich umdrehte. Der unbekannte Täter schlug dem Mädchen daraufhin mit der Faust ins Gesicht, wobei er vermutlich einen Stein in der Faust hielt. Die Geschädigte erlitt eine nicht unerhebliche Verletzung im Gesicht.

    Das Mädchen reagierte auf den Angriff reflexartig und schlug zurück, so dass der Täter ebenfalls aus der Nase blutete und anschließend zu Fuß flüchtete.

    Der Täter wird als etwa 15 Jahre alt beschrieben. Er soll eventuell türkischer Abstammung sein und trug eine dunkle Jacke mit Kapuze.
    Hinweise zur Tat oder auf den Täter nimmt das Polizeirevier Lauffen, Telefon 01733/2090, entgegen.

  23. Das ist der kleine Unterschied zu Deutschland: In Dänemark wurde der Kniefall der Zeitung von allen Parteien verärgert aufgenommen. Wäre das dagegen in Deutschland passiert, dann wäre die Zeitung von allen Parteien „für den Beitrag zur Aussöhnung und zum Frieden“ gelobt worden…

  24. Und die nächste Arschkriecherei vorm islamischen Terror:

    http://www.n-tv.de/politik/Bundesanwaltschaft-ermittelt-article750421.html

    Nach der Staatsanwaltschaft in Köln beschäftigt der Mord an einem Hamas-Funktionär in Dubai jetzt auch die Bundesanwaltschaft. „Wir haben ein originäres Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingeleitet wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit und der mittelbaren Falschbeurkundung“, sagte ein Sprecher der Karlsruher Behörde. Damit bestätigte er einen Bericht des „Focus“. Hintergrund der Ermittlungen in Deutschland ist, dass einer der mutmaßlichen Mossad-Agenten einen deutschen Pass verwendet haben soll. Der Mord selbst sei nicht Gegenstand der Ermittlungen.

    Die Polizei von Dubai verdächtigt insgesamt 26 Männer und Frauen, das ranghohe Mitglied der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas, Mahmud al-Mabhuh, am 19. Januar in einem Luxushotel getötet zu haben. Die Ermittler gehen nach eigenen Angaben mit 99-prozentiger Sicherheit davon aus, dass der israelische Geheimdienst Mossad dahinter steckt. Man habe inzwischen DNA-Material sichergestellt, berichtete Polizeichef Dhahi Chalfan .Am Tatort in einem Luxushotel in Dubai seien Spuren „eines Täters“ und Fingerabdrücke von mehreren Verdächtigen gefunden worden. Diese Spuren ermöglichten es den Ermittlern, die Mörder Mabhuhs „mit 100-prozentiger Sicherheit“ zu identifizieren.

    AFP/dpa

    Ich stelle mir gerade vor wenn ein Mossad Mitarbeiter in D Land ermordert worden wäre und die Spur würde nach Neukölln oder Marxloh führen …..

    Achja was ist eigentlich mit dem Black Hawk der vor einiger Zeit in Südhessen abge(stürzt)scho**en?) wurde ?

  25. @31 ComebAck

    Eben. Das habe ich auch gedacht.
    Da wird ein Hamas Terrorist getötet und alle sind tief betroffen und es wird auch in Deutschland ermittelt.
    Ich würde nicht einmal von „Mord“ sprechen. Es war lediglich Beiseitigung von Ungeziefer.
    Denn mehr sind Hamas Terroristen nicht.

  26. #22 r2d2 (27. Feb 2010 13:09)

    @18 dschihaddiddi

    Ich habe mich lediglich ungeschickt ausgedrückt.
    Warum mußt du gleich ausfallend werden?

    Weil mich Oberflächlichkeit und unzulässige Verallgemeinerungen nerven.

  27. @ KDL

    Wenn selbst Islam-Apologeten von der Sozialdemokratie meinen, daß die Aktion des Chefredakteurs peinlich sei, sollte er sich selbst einmal die Frage stellen, ob er noch ganz sauber tickt. Jetzt fehlen nur noch aus Deutschland Glückwünsche an Seidenfaden für den „mutigen Schritt“ und dergleichen. Das deutsche Gutmenschentum läßt nämlich stets das Schlimmste vermuten.

  28. Voll auf Kurs nach Eurabia, jawoll.

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1eurabia.html

    Jedes dieser freien Demokratien hat die Hosen voll. Voll vor islamistischen Führern, ganz egal ob sie ihren Hass auf die offene und moderne Gesellschaft aus Lybien, Iran, Syrien, Libanon oder Jemen verkünden, oder bei ihnen in der Strasse wohnen und womöglich im selben Supermarkt einkaufen gehen.

    „Es ist unpopulär, das zu sagen, aber ich bewundere es, wie die Israelis die Dinge erledigen“, schrieb Melanie Reid in einem bemerkenswerten Kommentar für die Londoner Times. „Sie wollen etwas, und sie bekommen es. Sie erkennen jemanden als ihren tödlichen Feind und bringen ihn um. Sie werden geschlagen und schlagen zurück. Sie verschwenden keine Zeit damit, sich über etwas den Kopf zu zerbrechen, es zu erklären oder zu rechtfertigen. Sie handeln einfach. Diese Absolutheit, die auf ihrer Geschichte gründet, hat ein ganz eigenes moralisches Gewicht. Sie könnten ihre Politik natürlich verteidigen, wenn sie es wollten, aber sie haben keine Lust dazu, denn es ist eine Vergeudung von Energien. In einer Zeit, in der der Westen immer sanfter und höflicher wird, brauchen wir vielleicht die Israelis, die uns daran erinnern, dass die Welt nun mal nicht ist, wie wir sie gern hätten.“ Da diese Erinnerung jedoch vermutlich keine Folgen zeitigen wird, bleibt fürs Erste nur das Diktum von Dan Schueftan, dem geschäftsführenden Direktor des Forschungszentrums für nationale Sicherheit an der Universität Haifa und langjährigen Berater verschiedener israelischer Regierungen: „Wann immer man Zweifel hat, was richtig ist, sollte man die Europäer fragen. Und dann das Gegenteil tun.“

    http://www.lizaswelt.net/2010/02/eine-lanze-fur-den-mossad.html

  29. @34 dschihaddiddi

    Vielleicht solltest du dann was für deine Nerven einnehmen?
    Oder bist du ein temperamentvoller Musel,der gleich ausrastet?

  30. Die zwölf Original-Cartoons:

    http://www.jihadwatch.org/2006/02/spencer-cartoon-rage-vs-freedom-of-speech.html

    Die drei Fälschungen von dänischen Imamen, darunter Ahmed Abdel Rahman Abu Laban (inzwischen an Krebs gestorben); dazugeschummelte Bilder, die den mohammedanischen Wahnsinn mit auslösten (Parallele zum Wilders-Prozeß: Auch die dänischen Imame hatten zuerst vor einem dänischen Gericht wegen der Cartoons einen Prozeß gegen Jyllands Posten angestrengt, wurden abgewiesen und wandten sich dann, nachdem sie verloren hatten, an die OIC):

    http://ekstrabladet.dk/grafik/nettet/tegninger40.jpg (Mohammedaner zeichnen selbst, um Öl ins Feuer zu gießen)

    http://ekstrabladet.dk/grafik/nettet/tegninger38.jpg (Das war das verpixelte Bild eines Schweinegrunzwettbewerbs aus Frankreich)

    http://ekstrabladet.dk/grafik/nettet/tegninger39.jpg (Hund auf Bückbeter).

    Hier sind die dänischen Cartoons, die die ägyptische Zeitung Al Fajr (Die Morgenröte) zwei Wochen nach dem Erscheinen in Jyllands Posten am 17. Oktober 2005 im Ramadan nachdruckte, ohne daß etwas passierte:

    http://freedomforegyptians.blogspot.com/2006/02/egyptian-newspaper-pictures-that.html

  31. Hallo? Ich verlange SOFORT von Aftlonbladet, sich für die Blutlügenpropaganda zu entschuldigen, ansonsten wird das „internationale Judentum“ sich Anwälte nehmen und klagen, werden Botschaften brennen, werden schwedische Flaggen verbrannt.

    Ausserdem fordere ich von der Kölner Staatsanwaltschaft der Anzeige von Herrn Buurmann nachzugehen und nicht die Anzeige abzuschmettern. Ansonsten bekommt Herr Hermann „Morddrohungen“ und die Staatsanwaltschaft gleich mit *ironieoff

    Hier aber der Fall:

    Die “Klagemauer” in Köln läuft unter Meinungsfreiheit, jetzt sind nur noch Juden oder Israelis gefragt, um das noch einmal anzuzeigen.

    Weitersagen, nicht gefallen lassen:

    http://tapferimnirgendwo.blogspot.com/2010/02/juden-und-israelis-fur-kolner.html?showComment=1267262865747_AIe9_BGID7KEU28Sky635EiztFpk3nHzfDOyZevqa72z_cVaAp8QIo-6MFDrGr06tkTVzMt229z-dl-RPaNqwvMhXM5A22Ur22FiOEgmS2fxAGjUZVb3Xwy10bXO2RWYClbZGPmkNohY55r19euQS3G9DizZaPRv5ptqJw9N1xKWiCSnm0VET9otfn6WcXvMFUTFKjX9OR48uv2535jYZ90fPjutZBSmMIYLMtI6H0vRQAZN-7PZofkVlStUAX9aptNgsVK69elE#c9049722542514287616

    Ein guter Kommentar dazu:

    Ist es nicht diskriminierend gegenüber alle Deutschen bzw. nicht Juden/Israelis? Jetzt dürfen nur Juden Strafanzeige gegenüber Antisemitismus erstatten? Oder erhofft sich die Kölner Strafkammer, dass es keine Juden oder Israelis in Köln gibt, welche den Mut aufbringen?

    Und bei gleicher Logik dürfen dann nur Moslems Strafanzeige stellen bei vergleichbarer Diskriminierung? Das wäre ja ein Tritt zwischen die Beine aller linksgerüttelten Gutmenschen, welche bei jeder gefühlten Gelegenheit laut „Islamophobie“ schreien.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gesetze in Deutschland nicht für alle gleich gelten? Verstößt das nicht gegen das Gleichheitsgesetz? Dann dürfen in Zukunft nur noch Frauen Anzeige gegen Vergewaltigungen erstatten? Und Kinder gegen Kindesmissbrauch? Die Logik dieser Kammer lässt stark zu wünschen übrig und lässt mich stark vermuten, dass da doch ein klein wenig bisschen Antisemitismus dabei drin steckt…

    Shalom

  32. Ich habe nicht mal etwas gegen eventuelle Entschuldigungen. Wenn man eine Mohammed-Karikatur abdruckt und darunter schreibt „Tut uns leid für alle, die sich eventuell durch diese Zeichnung beleidigt fühlen könnten“, ist das in Ordnung, SOLANGE MAN DIESE ZEICHNUNG DRUCKT UND AUCH DAZU STEHT. Damit bricht man sich keinen ab und das hat auch nichts mit „Kriecherisch“ zu tun, sondern mit Respekt vor den Gefühlen anderer.
    Solche Karikaturen abzudrucken und hinterher zu sagen, dies sei EIN FEHLER gewesen und man hätte dies nie tun dürfen, DAS ist kriecherisch.

  33. Man kann ja lange darüber nachdenken, warum der islam so hofiert und hoffähig gemacht wird.

    Kann es nicht nur
    Theo Retisch
    sein, dass viele männer es ganz toll finden würden, wenn sie ihre aufmüpfigen weiber vergewaltigen, schlagen und auch umbringen können, wenn sie ihrer überdrüssig sind, ganz wie es der koran erlaubt?

  34. #51 Theo Retisch
    Ich kann diese Frage leider nicht beantworten, da ich eine Frau bin. Aber mich würde die Antwort der Männer hierauf sehr interessieren.
    (Ich glaube übrigens, dass es genug zivilisierte Männer gibt, die dies entschieden verneinen)

  35. #52 Lucilla meint:

    „Ich glaube übrigens, dass es genug zivilisierte Männer gibt, die dies entschieden verneinen“

    Aber es gibt auch andere, die das nie zugeben würde, weil sie vielleicht auch nicht wüssten, dass sie soetwas tun würden.

    Leider muss man ja nicht nur
    Theo Retisch
    auf solche gedanken kommen, wenn man laufend, diese woche zweimal, hört, dass männer nicht nur ihre frauen, sondern auch kinder bestialisch ermorden. Zivilisiert männer.

    Deswegen sind die musels keinen deut besser als sie sich jeden tag geben – gegenüber den schwachen. Auch den zivilisierten.

  36. die passende Antwort für diese kriecherische Attacke auf die Pressefreiheit wäre, dass die bisherigen Leser dieses Blattes sich abwenden und somit den Abgang dieses Blattes vom Markt erwirken würden.

  37. Die Zeitung macht es wie die Muselmanen. Erst auf den Pudding hauen und dann sagen das wollten wir so nicht. 😀

  38. email an
    chefredaktionen@pol.dk

    Dear director,
    Dear staff,

    You bow before the islamic barbay and sharlatanery?

    You apologize for the free speak in Danmark ?

    Then WHY you dont ask apologizes for the uncountable quran-verses which say you non-muslims have no right for life and must be killed, or you christians and jews are the worst of all creatures …etc ?

    Open quran, hadites, sharia and learn what you are in the eyes of a muslim.
    Well, I have to admit, from today they are right with their opinion about YOU!

    WHAT A SHAME ARE YOU FOR YOUR COUNTRY, FOR EUROPE AND FOR HUMANITY !!!

    Just ashamed

  39. wenn Kriechen, Buckeln und Schleimen olympische Disziplin wird haben die beste Aussichten auf das Siegerpodest. Ob die eine Ahnung haben wie widerlich ihr Gewinsel ist?

  40. DIE KLAGEN WERDEN ABGELEHNT!!
    WEGEN § 130 StGB wird es zu keinem Verfahren kommen.
    § 130 StGB schützt nur vor inländischen Karikaturen.
    Die Staatsanwaltschaft sieht die Karikatur als israelfeindlich, nicht als antisemitisch!!
    Nur die Anzeigen strafantragsberechtigter Personen, also Juden und Israelis in Deutschland werden überprüft.“

    Will das Gericht vielleicht auch sagen, Mohammed-Kariakturen können ab jetzt überall öffentlich angebracht werden und nur die Zeitgenossen Mohammeds dürfen Anzeige erstatten?

    Wenn das keine Einleitung einer neuen Gesetzgebung Nürnberg II ist! Etwa so:

    Erstens: Antisemitische Karikaturen sind keine antisemitischen Kariakturen und können nur von Israelis angezeigt werden.

    Zweitens: Antisemitische Karikaturen dürfen von niemenadem angezeigt werden.

    Drittens: Wer antisemitische Karikaturen anzeigt, ist mit Haft nicht unter drei Jahren zu bestrafen.

    Viertens: Antisemitische Karikaturen sind als schützenswertes Kulturgut zu erklären und
    in allen Schulen aufzuhängen.

    Fünftens: Alle Nicht-Moslems werden ermächtigt, noch lebende Juden in Deutschland aufzuspüren und der Scharia-Justiz zu übergeben.

    Sechstens: Israel ist von der Landkarte zu streichen. Nicht nur in den Schulbüchern. Die Erwähnung Israels ist strafbar.

    _____________

    Kleine Beihilfe zur weiteren Rechtsfindung:
    Sollte jetzt ein Israeli Anzeige machten, lässt das Gericht sich vielleicht einfallen, das gehe nicht, weil auf der Karikatur kein noch lebender Jude zu sehen sei, und das sei verjährt. What next?

  41. Danke Dänen – der nächste zusammengeschlagene Rentner wirds euch danken – entweder wird stellen uns dem Problem oder ihr geht gleich alle in Rente – Europa braucht einen Führer !

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