Regensburg scheint unter einer regelrechten Käseglocke zu liegen, die offensichtlich keine Informationen über den wahren Islam durchlässt. Sozusagen eine Insel der Seligen an der schönen blauen Donau. Dort hat der Islam noch ein reines, unbeflecktes und friedliches Image. Und alle freuen sich über den Bau einer neuen, schönen Großmoschee. Selbstverständlich mit Minarett. Man will ja schließlich lieb, nett und freundlich zu seinen muslimischen Mitbürgern sein.

Auf der Internetseite des „Islamischen Zentrums Regensburg“ ist ein TV-Bericht des lokalen Fernsehsenders zu sehen. Mit einer Passantenbefragung, was man denn von dem Bau der neuen Moschee halte. Dies gibt einen guten Einblick in die Situation vor Ort.

Entweder hat die Zensurstelle des Senders ganze Arbeit geleistet oder es gibt in Regensburg wirklich keine kritischen Stimmen zum Islam. Die örtliche CSU stößt ins gleiche Horn: Man gehe mit diesem Thema „offen und ehrlich“ um und unterstütze die Pläne zum Moscheebau aus Gründen der Religionsfreiheit, des Baurechtes und vor allem auch der Integration:

„Der Islam ist längst Teil unseres Landes“ (Dr. jur. Wolfgang Schäuble). Die Integration der Muslime in unsere Gesellschaft ist unsere Aufgabe. Sie zu ignorieren, zu verdrängen oder gar zu leugnen bringt keinen Fortschritt. Nebeneinander her zu leben führt zu Abschottung. Das Gespräch führt zu einem Zusammenleben in guter Nachbarschaft.

Und so war die PI-Gruppe München beim Besuch der Veranstaltung „Muslime unter uns – Probleme und Perspektiven der Integration“ im Pfarrheim Mater Dolorosa (lateinisch: „Schmerzensreiche Mutter“) der Kreuzkirche Regensburg auf das Schlimmste gefasst. Eine junge Reporterin vom „Katholischen Rundfunk“ führte Interviews. Hier eines davon mit einem offensichtlich eher kritisch eingestellten Bürger:

Reporterin: In Regensburg soll eine Moschee gebaut werden. Wie denken Sie darüber?
Bürger: Wie soll sie denn aussehen?
Gläsern, transparent, durchsichtig.
Für die, die drinnen sind, oder für die, die draußen sind?
Sie sehen das also eher kritisch?
Ja, das sehe ich kritisch. Wird es ein Minarett geben?
Ja, es wird ein Minarett geben.
Wird es einen Muezzinruf geben?
Nein, es wird keinen Muezzinruf geben. Das Minarett ist nur ein Symbol.
Wofür?
Das weiß ich nicht. Ich hoffe, es bei der Veranstaltung zu erfahren.
Ich habe einmal gelesen, Türme sind Ausrufezeichen am Horizont. Hier werden Pfähle eingeschlagen. Eine Moschee ist ein heiliger Ort. Wo eine Moschee steht, darf nie wieder etwas anderes stehen.
Vielen Dank.

Im Pfarrsaal herrschte großer Andrang. Gut 70 Menschen hatten sich eingefunden. Es mussten sogar zusätzlich Stühle hereingetragen werden. Den Vortrag hielt Dr. Andreas Renz, ein Theologe und Religionswissenschaftler, Referent für Ökumene und Interreligiösen Dialog beim Erzbischöflichen Ordinariat München sowie Lehrbeauftragter an der LMU München.

Dr. Andreas Renz

Er versorgte die Anwesenden mit vielen Fakten über den Islam in Deutschland. Entgegen bisherigen Schätzungen gebe es hier mittlerweile gut fünf Millionen Moslems, die zu 80% in den alten Bundesländern lebten. Sie setzten sich aus 74% Sunniten, 13% Aleviten, 7% Schiiten und 6% „Sonstigen“ zusammen, wozu unter anderen die Ahmadiyya zählten. Von den fünf Millionen Muslimen seien aber nur 220.000 in Verbänden organisiert: 130.000 bei der Türkisch-Islamischen Union für Religion DITIB, 50.000 beim Islamrat für die BRD IRD (übrigens ein Kürzel für „Islamische Republik Deutschland“), ca. 15-20.000 beim Zentralrat der Muslime in Deutschland und 20.000 beim Verband der islamischen Kulturzentren VIKZ. Nachdem man davon ausgeht, dass sich bei jeder Familie nur einer als zahlendes Mitglied registrieren lasse, könne man die Zahl von 220.000 etwa mit vier oder fünf multiplizieren, so dass man auf gut eine Million Menschen komme. Also sei nur ein Fünftel aller Muslime in Verbänden organisiert. Dies decke sich auch mit Schätzungen, dass nur 20-30% aller Muslime in Deutschland regelmäßig ihre Religion praktizierten.

Die Imame kämen aus den Herkunftsländern, da in Deutschland keine Ausbildung stattfinde. Sie könnten oft kein Deutsch. Bei DITIB würden sie zudem nach fünf Jahren ausgewechselt, so dass offensichtlich keine engere Anbindung an die Sprache und die deutschen Verhältnisse erfolgen könne. Dr. Renz schlussfolgerte, dass es notwendig sei, Imame in Deutschland auszubilden. Der Islam müsse hier heimisch werden, es müsste eine Anpassung an den „Kontext Deutschland“ stattfinden. 45% der Muslime hätten die deutsche Staatsbürgerschaft, würden also dauerhaft hier leben wollen. Unser Bildungssystem habe sich aber darauf noch nicht eingestellt, dass Deutschland ein Einwanderungsland geworden ist. Bildung sei der Schlüssel für die Integration. Ohne Schulabschluss habe man keine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Wenn diese Basis fehle, sei man empfänglich für radikales Gedankengut.

Der Theologe kam auf die gegenseitigen Feindbilder und Vorurteile zu sprechen, die seiner Meinung nach aus „Unwissen und Unkenntnis“ entstünden. Die globale Situation liefere Nachrichten über Konflikte, die in die Diskussion über das Zusammenleben hineinspielten. Dazu käme die Geschichte, die mit den Kreuzzügen, den Eroberungen der Muslime in Spanien und auf dem Balkan sowie des Ansturms der Türken vor Wien immer wieder angesprochen würden.

Für das friedliche Zusammenleben in Deutschland bräuchte es eine gemeinsame rechtliche Basis, und das sei das Grundgesetz. 90% aller Muslime (!) würden dies anerkennen. Der Rest habe eine „demokratie-distante“ Einstellung, und etwa 1-2% seien gefährliche gewaltbereite Menschen. Dr. Renz erinnerte daran, dass der christliche Glaube dazu auffordere, mit allen Menschen einen Dialog zu führen. Unabhängig davon, was in anderen Ländern geschehe. Dies schließe aber Kritik an islamischen Ländern nicht aus.

Nun kam Dr. Ashraf Dada zu Wort, der Vorsitzende des arabisch-islamischen Kulturvereins Regensburg, dem Bauherrn der neuen Moschee. Er betonte die guten Erfahrungen mit der örtlichen Presse und lobte die Unterstützung der Bevölkerung in Regensburg.

Dr. Uluçan, der erste stellvertretende Vorsitzende des Ostbayerischen Bildungs- und Kulturvereins erwähnte die Bedeutung des „interkulturellen Austausches“. Außerdem meinte er, dass das Kopftuchtragen und der Schwimmunterricht kein wichtiger Integrations-Indikator seien.

Nun wurde der Ring für die Diskussion eröffnet. Die erste Frage ging an Dr. Dada. Ob er und sein Verein sich auch dafür einsetzten, dass Christen in arabischen Ländern ihren Glauben ausüben könnten? Schließlich dürfe man nach Saudi-Arabien bei der Einreise nicht einmal eine Bibel mitnehmen, geschweige denn christlichen Schmuck wie beispielsweise eine Halskette mit einem Kreuz tragen. Sofort entstand Aufregung. Die Beantwortung der Frage wurde unterbunden, denn Bernadette Dechant, Vorsitzende des Frauenbundes von Mater Dolorosa, CSU-Stadträtin und Moderatorin des Abends, ergriff das Wort. Sie stellte fest, dass man nicht nach anderen Ländern schauen, sondern sich nur um das Leben in Regensburg kümmern wolle. Man wünsche hier ein friedliches Zusammenleben, und nur darum dürfe es gehen.

Ein Algerier trat jetzt unaufgefordert ans Mikrofon und erzählte etwas von „friedlichem Islam“. Die kürzlichen Ermordungen der koptischen Christen in Ägypten beispielsweise hätten „nichts mit dem Islam“ zu tun. Einer dieser Kopten hätte eine muslimische Frau vergewaltigt und deswegen sei Rache verübt worden.

Jeder, der diese unglaublichen Vorfälle in Ägypten verfolgte, bekam mit, dass die Ausschreitungen unmittelbar vor dem Weihnachtsfest begannen und natürlich auf religiösen Differenzen beruhen. Die Morde an neun koptischen Christen wurden nachträglich mit einer angeblichen „Vergewaltigung“ legitimiert. Wie eben so oft nach muslimischen Massakern das Täter-Opfer-Verhältnis auf den Kopf gestellt wird.

Die Unruhe im Pfarrsaal Mater Dolorosa wuchs. Man hatte offensichtlich nicht mit kritischen Fragen gerechnet. Als nächstes stellte ein Zuhörer fest, dass die Angst vor dem Islam keineswegs nur wegen „Unkenntnis“ aufkomme. Ganz im Gegenteil. Gerade wenn man sich mit den Schriften des Islam beschäftige, steigerten sich diese Befürchtungen noch erheblich. Schließlich sei der Koran voller wörtlicher Gewaltaufforderungen Allahs.

Dr. Renz stimmte zu, dass es viel Bedenkliches im Koran gebe, und dass Christen dort an einigen Stellen nicht besonders nett behandelt werden würden. Die zentrale Frage sei, ob diese Gewalt-Anweisungen auf die historische Situation zu begrenzen sind oder zeitlos gültig seien. Dschihadisten machten diese Koranstellen zur Legitimation ihres Handelns. Dr. Renz erwarte, dass sich Religionen selbstkritisch mit gewaltlegitimierenden Traditionen auseinandersetzten. Dies sei im Islam weitestgehend noch nicht erfolgt. Es geschehe zwar vereinzelt, sei aber bei weitem noch nicht Mainstream. Dann erwähnte er, dass auch das Christentum genug Probleme mit Gewalt gehabt habe. Schließlich sei der zweite Weltkrieg von einem christlich geprägten Land ausgegangen. Hier gab es einen Zwischenruf, dass Hitler kein Christ war und die Nationalsozialisten von ihrer Ideologie her Gegner des Christentums gewesen seien. Dem entgegnete Dr. Renz, dass sich manche Kreise der Kirchen stark an das NS-Regime angenähert hätten. Was dieser Opportunismus allerdings mit der christlichen Religion zu tun hat, blieb offen.

Ein weiteres Thema war die Feststellung von Dr. Renz, dass man mit Bildung das Abdriften in die Gewaltspirale des Islam verhindern könne. Hierzu kam die Bemerkung aus dem Publikum, dass doch viele islamische Attentäter äußerst gebildete Menschen gewesen seien.

Die Atmosphäre im Pfarrsaal wurde immer aufgeregter. Der Regensburger Polizeidirektor Wolfgang Mache, der in zivil zur Veranstaltung gekommen war, meinte aufgebracht, man solle nicht ständig auf Konfrontation gehen, sondern die Gemeinsamkeiten mit den Muslimen fördern. Durch seine langen Ausführungen fiel die Antwort von Dr. Renz unter den Tisch. Ein älterer Einheimischer wollte nun etwas über die Rolle der Frau im Islam wissen. Bevor eine Antwort kommen konnte, stand Christian Schlegl auf, Stadtrat der örtlichen CSU, und warb dafür, den Muslimen einen Vertrauensvorschuss zu gewähren. „Wenn sie sagen, dass sie sich integrieren, dass sie einen moderaten Islam praktizieren und von ihnen keine Gefahr ausgeht, dann sollte man ihnen das doch auch glauben“.

Ein Marokkaner ging nun auf die Stellung der Frau im Islam ein. Er begann mit: „Im Namen Allahs, des Barmherzigen“. Frauen würden „geehrt und geschätzt“. Zum Beleg zitierte er eine Stelle aus den Hadithen, in der Mohammed die Muslime anwies, ihre Frauen zu achten. Selbstverständlich verschwieg er Vers 34 der 4. Sure, nach dem Frauen geschlagen werden sollen, wenn sie „widerspenstig“ seien. Und dass Frauen nur halb so viel erben wie Männer (4,176), dass ihre Aussage vor Gericht nur halb so viel zählt (2,282), dass sie ihren Männern immer sexuell zur Verfügung stehen müssen (2,223), dass sich Männer nach dem Sex mit Frauen reinigen müssen (4,43), dass Männer eine Stufe über ihnen stehen (2,228), dass sie sich verschleiern sollen (33,59), dass das Beschneiden gerechtfertigt ist (Hadith von Mohammed: „Schneide leicht und übertreibe nicht, denn das ist angenehmer für die Frau und besser für den Mann“), und dass sie getötet werden dürfen, wenn sie sich „unzüchtig“ verhalten (4,15). Schließlich hat Mohammed – der perfekte und vollkommene Mensch, das große Vorbild aller Moslems – ja auch eine Frau steinigen lassen, die Ehebruch begangen hatte.

Der Marokkaner erzählte dem Publikum Märchen aus 1001er Nacht, und die Zuhörer ohne Sachkenntnis des Islams wollten ihm das auch zu gerne glauben. In vollem Bewußstein seiner eigenen Religion leugnete dieser Moslem die knallharte Wahrheit über die erbärmliche Rolle, die der Frau im Islam zugedacht ist. Denn er wusste, dass dies im Regensburger Pfarrheim gar nicht so gut ankommen würde. Warum die Gutmenschen beunruhigen – schließlich sollen sie ja weiterhin alle Forderungen der Moslems brav abnicken.

Ein Regensburger Bürger wollte wissen, welche der vier sunnitischen Rechtsschulen in der neuen Moschee vertreten werde. In seiner Antwort erzählte Dr. Dada ausschweifend etwas von einem „moderaten Islam nach den Lehren von Koran und Sunna“, den seine Gemeinde vertrete. Der Fragesteller hakte nach, bekam aber immer noch keine klare Antwort. Dr. Dada wand sich hin und her. Der Bürger sagte daraufhin, wenn er keine konkrete Antwort erhalte, müsse er davon ausgehen, dass es sich um eine salafistische oder wahhabitische Moschee handele.

Hier schaltete sich wieder der Marokkaner ein und kam ungebeten nach vorne ans Mikrofon. Er erklärte, dass die vier Rechtsschulen bei den Sunniten mehr oder weniger das Gleiche aussagten. Es gebe nur Unterschiede in den Details, beispielsweise wie man die Hand beim Gebet halten müsse.

Wenn man sich einmal informiert, welche Einstellung diese vier Rechtsschulen beispielsweise bei der Genitalbeschneidung an Frauen haben, dann wird sie mit unterschiedlichen Gewichtungen von allen befürwortet. Die Malikiten sehen sie als „empfehlenswerte Tat“, die Hanafiten und Hanbaliten erachten sie als „ehrenhaft“. Die Schafiiten halten die Beschneidung sogar für eine religiöse Pflicht. In Ländern mit schafiitischer Rechtsschule ist sie deshalb auch allgemein verbreitet.

Es wäre also sehr aufschlussreich gewesen, diese Information von den Regensburger Moslems zu erhalten, aber wir bekamen auch nach langer und teilweise hitziger Debatte keine Antwort. Ganz offensichtlich wollten sie sich nicht festlegen lassen. Schließlich kam der Vorschlag, dass man auf eine konkrete religiöse Frage antwortet. Daraufhin wurde die Tötung von Apostaten angesprochen und inwieweit dies islamisches Recht sei. Wieder entbrannte eine heftige Diskussion, in der vor allem der Marokkaner auf muslimischer Seite das Wort führte. Irgendwann fiel der Satz, dass das Töten im Islam verboten sei. Was natürlich angesichts der 27 verschiedenen wörtlichen Tötungsaufforderungen im Koran grober Unfug ist. Aber die Moslems wussten offenbar angesichts der intensiven und sachkundigen Kritik einfach nicht mehr weiter.

Anschließend ging ein weiteres Mitglied des arabisch-islamischen Kulturvereins mit einer erstaunlichen Selbstverständlichkeit ans Mikrofon und begann uns aus seinem Leben zu erzählen. Der Iraker Herr Al Mahmud lebe seit 34 Jahren hier und sei mit einer Deutschen verheiratet. Nach endlosen Beschreibungen über die Integration von Muslimen in seinem Heimatort Mainburg sprach er sich für Einigkeit unter den islamischen Vereinen aus. Daher solle dies eine große, gemeinsame Moschee für alle Muslime werden.

Hier gab es die Nachfrage einer Frau aus dem Publikum, ob in dieser Moschee alle islamischen Glaubensrichtungen, also auch die Aleviten, beten dürften. Nach einer langen indifferenten Rede von Dr. Dada ohne konkrete Antwort kam noch einmal die klare Nachfrage: „Dürfen jetzt alle dort beten oder nicht?“ Und Dr. Dada sagte dann schon etwas genervt: „Ja, es dürfen alle dort beten“. Nun, diese Stellungnahme sollte man zu gegebener Zeit noch einmal auf seine Verwirklichung überprüfen.

Nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung wurde noch engagiert weiterdiskutiert. Dr. Dada erklärte einem Diskutanten nach der Frage, wie der Islam denn zur Demokratie stehe, dass „der Islam die Demokratie schlechthin“ sei. Zur Nachfrage, ob er auch nur ein islamisches Land nennen könne, das man als freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat bezeichnen könne, sagte er: „Da müsste ich jetzt lange überlegen.“

Der Marokkaner gab übrigens den Rat, sich für weitere Fragen auf der Internetseite „einladungzumparadies.de“ die Antworten zu holen. Nun, dies ist bekanntlich die Seite von Pierre Vogel, einem bekannten Salafisten, dem Schweizer Behörden wegen seiner Gefährlichkeit im Dezember 2009 bekanntlich die Einreise verweigerten. Der „Tagesspiegel“ berichtete schon 2008 von der Gefährlichkeit der Salafisten, die in ihrer Radikalität viele Terrororganisationen – bis hin zu Al Qaida – beeinflusst haben und vor denen auch der Verfassungsschutz warnt.

Aber diese Zusammenhänge dürften weder der Regensburger Kirchengemeinde noch der CSU-Stadtratsfraktion Anlass sein, den Vertretern des arabisch-islamischen Kulturvereins nicht mehr bedingungslos zu glauben und keinen Vertrauensvorschuss mehr zu geben. Jedenfalls nicht bis zum Beweis des Gegenteils – was nicht eintreten wird, wenn man weiterhin so heftig die Augen verschließt. Aber dafür läuft der sogenannte „Dialog“ in einer schön kuscheligen Atmosphäre.

Im Eingangsbereich des katholischen Pfarrsaals lag übrigens eine Broschüre aus, die für eine Studienfahrt zur „interreligiösen Begegnung mit dem Islam“ nach Penzberg warb. Es wäre natürlich müßig, die Regensburger Schäflein darauf hinzuweisen, dass ihre Reise zu einer Moschee führt, die unter Beobachtung des Innenministeriums steht. Zu einem Imam namens Benjamin Idriz, den Verfassungsschützer als „Wolf im Schafspelz“ bezeichnen, da er unter anderem mit den Fundamentalisten von Milli Görüs Kontakt pflegt.

Dieser Abend in dem Pfarrheim mit dem Namen „Schmerzensreiche Mutter“ war für uns äußerst lehrreich. Um wieder einmal zu sehen, wie naiv, ahnungslos und beinahe leidensbereit die Gemeinden vor Ort den Moslems begegnen. Und zum anderen, wie man mit detaillierten fundierten Nachfragen die Rechtgläubigen gehörig ins Schwimmen bringen kann. Dann kommt selbst der Taqiyya-geübteste Flunkerer in Erklärungsnöte.

(Text: byzanz / Fotos RChandler – PI-Gruppe München)

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116 KOMMENTARE

  1. Regensburg scheint unter einer regelrechten Käseglocke zu liegen, die offensichtlich keine Informationen über den wahren Islam durchlässt.

    Ich nenne es: Grüne Brille 🙂

  2. Mal wieder vergessen, klasse Arbeit !

    PI-München sollten wir uns alle als Vorbild nehmen.

    Zur Zeit bin ich noch in Irland, und habe viele Treffen von PI-Hamburg verpasst.

    Aber ich kann Euch sagen das die Hamburger sehr am Werkeln sind 😉

  3. DANKE DANKE DANKE für EURE ARBEIT und EUREN MUT!

    Ihr beschämt eine ganze Menge Zauderer – oder Menschen, die aus Rücksicht auf berufliche und andere Umstände nicht so sichtbar und hörbar werden.

    Jeder von euch steht für MINIMUM zehn, die sich nicht trauen. Oder eben NOCH nicht trauen.

    Die anti-FASCHISTEN und ihre Steigbügelhalter in Medien, Verwaltung, Sozialindustrie und Kultur haben MACHT.

    Nochmals DANKE für euer Engagement!

  4. 5 Millionen Moslems, die zu 80% in den neuen Bundesländern lebten…

    Hab ich da was nicht mitbekommen?

  5. OT Türken-Schäuble: „Die Integration der Muslime in unsere Gesellschaft ist unsere Aufgabe. Sie zu ignorieren, zu verdrängen oder gar zu leugnen bringt keinen Fortschritt.“

    Lieber Herr Minister, es ist vielleicht ihr Wunsch diese Arschhochbeter integrieren zu müssen, aber nicht meine Aufgabe, unsere Aufgabe und schon garnicht die Aufgabe Deutschlands oder Europa! Wer nicht will der hat schon!.. und manchmal und vorallem in Bezug auf den Islam würde dies keinen Fortschritt bedeuten, sondern uns um Jahrhundert zurück katapultieren. Ihre Aufgabe ist es, das DEUTSCHE VOLK zu vertreten und dessen Meinung und nicht ihre Meinung als Volkes Willen in verlogener Art und Weise kundzutun.

  6. Ich bin mir auch sicher, dass Ihr die alten Bundesländer meint. Ich als Rheinländer, welcher aus der Nähe von Köln kommt, muss das schließlich wissen 🙂

  7. Na ja, man muß das verstehen. Moslems sollen sich doch in Deutschland heimisch fühlen. Gewissermaßen das Gefühl haben, hier gilt ihr Wort. Das spricht sich dann in der ganzen Welt rum und weitere Glaubensgenossen ziehen nach und ihr Wort wird eindringlicher und lauter. Der tumbeste Deutschen müßte doch ahnen, was ihm als ´Ungläubigen´ bevorsteht.

  8. ….dann stand Christian Schlegl auf, Stadtrat der örtlichen CSU, und warb dafür, den Muslimen einen Vertrauensvorschuss zu gewähren.

    …und falls sie dem nicht gerecht werden, können wir ihnen dann immer noch – wie in England praktiziert – eine pre-paid Kreditkarte mit 5.500 Euro aushändigen, wenn sie so danndas Land verlassen!

    Sind die jetzt alle verblödet?

  9. Ich denke ich spreche für viele PI-ler wenn ich schreibe, dass trotz Internet ich Schwierigkeiten habe solche Veranstaltungen VORHER ausfindig zu machen.
    Wäre schön wenn findige PI-ler solche Veranstaltungen VORHER posten ungeachtet dessen, ob sie dort persönlich anwesend sein werden.
    Danke

  10. Wenn der Hartz IV-Satz bei 359 Euro liegt, kann man dann von 175 Euro leben und, wenn nicht, wer finanziert dann?

    http://www.migazin.de/2010/02/08/minijob-ausreichend-fur-aufenthaltstitel-aus-arb-180/

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) führt seine bisherige Rechtsprechung konsequent fort und stärkt die Rechte türkischer Arbeitnehmer (Rechtssache C-14/09). In einem Vorabentscheidungsersuchen des Verwaltungsgerichts Berlin (VG Berlin) hatte sich der EuGH mit der Frage zu beschäftigen, ob auch geringfügig beschäftigte türkische Arbeitnehmer Aufenthaltsrechte aus dem Beschluss Nr. 1/80 des Assoziationsrats (ARB 1/80) herleiten können.

    Zuvor hatte das Land die Aufenthaltserlaubnis der Türkin nicht verlängert und damit begründet, dass die Frau nur geringfügig beschäftigt sei. Außerdem könne sie nicht selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen.

    Konkret ging es um eine türkische Reinigungskraft, die zwecks Familienzusammenführung nach Deutschland eingereist war. Mittlerweile von ihrem Ehemann geschieden arbeitet sie seit 2004 als Raumpflegerin. Laut Arbeitsvertrag beträgt ihre wöchentliche Arbeitszeit 5,5 Stunden bei monatlich 175 Euro Durchschnittslohn. Außerdem sieht der Vertrag einen Urlaubsanspruch, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und die Anwendung des Tarifvertrags vor.

    5,5 Stunden und 175 Euro sind ausreichen
    Der EuGH betont in seiner Entscheidung, dass der Begriff des Arbeitnehmers autonom nach dem Unionsrecht zu beurteilen ist. Demnach ist als Arbeitnehmer jeder anzusehen, der eine tatsächliche und echte Tätigkeit weisungsgebunden gegen Entgelt ausübt.

    Dabei müsse eine Gesamtbewertung vorgenommen werden. Neben Arbeitszeit und Höhe der Vergütung, so der EuGH, sind auch Umstände wie der Anspruch auf bezahlten Urlaub, die Geltung von Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, die Anwendung des Tarifvertrags sowie die Dauer des Arbeitsverhältnisses zu berücksichtigen.

    Zweck der Einreise unerheblich
    Damit war dem Einwand des VG Berlin die Grundlage entzogen, wegen der Geringfügigkeit der Beschäftigung einem Anspruch aus dem ARB 1/80 zu verneinen. Auch spielt es laut EuGH keine Rolle, zu welchem Zwecke die Klägerin ursprünglich eingereist ist. Dies sei für die Beurteilung, ob Ansprüche aus dem ARB 1/80 bestehen, unerheblich.

    Ebenfalls irrelevant sei es, ob die türkische Arbeitnehmerin ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft bestreiten könne. Laut EuGH ist es den Mitgliedstaaten nicht gestattet, „den Inhalt des Systems zur schrittweisen Integration türkischer Staatsangehöriger in den Arbeitsmarkt des Aufnahmemitgliedstaats einseitig zu verändern“.

    Innenministerium in der Pflicht
    „In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist das Urteil zu begrüßen. Was für Unionsbürger gilt, gilt auch für türkische Staatsangehörige“, kommentiert der Ausländer- und Europarechtsexperte Ünal Zeran, die Entscheidung des EuGH.

    Für den Hamburger Rechtsanwalt Zeran steht nun das Bundesinnenministerium in der Pflicht. Dieser müsse die veralteten Anwendungshinweise zum ARB aus dem Jahre 2002 „endlich der EuGH Rechtsprechung anpassen.“ Die bisherige Praxis, wonach nur sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit einer Verdienstgrenze von derzeit 400 Euro berücksichtigt wurden, sei damit obsolet.

  11. „Dem entgegnete Dr. Renz, dass sich manche Kreise der Kirchen stark an das NS-Regime angenähert hätten.“

    Und genauso stark nähern sie sich jetzt dem Islamofaschismus an. Aus der Geschichte nichts gelernt…

  12. #17 KyraS (08. Feb 2010 09:57)

    Der Vollständigkeit halber sei noch die Kollaboration der Kirchen mit dem MauermörderInnenregime von WASG/PDS erwähnt (IM Sekretär)!

  13. http://newstime.co.nz/2010/koran-declaration-of-open-ended-war-against-the-infidels.html

    Ungläubige gehen in die Hölle!

    Quran 3:196/197

    003.196
    YUSUFALI: Let not the strutting about of the Unbelievers through the land deceive thee:
    PICKTHAL: Let not the vicissitude (of the success) of those who disbelieve, in the land, deceive thee (O Muhammad).
    SHAKIR: Let it not deceive you that those who disbelieve go to and fro in the cities fearlessly.

    003.197
    YUSUFALI: Little is it for enjoyment: Their ultimate abode is Hell: what an evil bed (To lie on)!
    PICKTHAL: It is but a brief comfort. And afterward their habitation will be hell, an ill abode.
    SHAKIR: A brief enjoyment! then their abode is hell, and evil is the resting-place.

    Poitiker sind Verräter!

  14. Ab Juli 1945 begannen die Vier Mächte eine Entnazifizierung des nationalsozialistische Deutschland . Die Entnazifizierung war eine Zielsetzung und ein Maßnahmenbündel der nach ihrem Sieg über das nationalsozialistische Deutschland . 13 Jahre haben die Nazis gemordet , der Islam betreibt sein blutiges Geschäft schon seit 15 Jaghunderten . Die Hilfsarbeiter des Islams , die opportunistischen oder korrupten Politiker und Medien die durch dessen Verharmlosung ihm aktiv unterstützen sie müssen ungleich härter bestraft werden als die Hilfsarbeiter der Nazis . Der ehemalige entnazifizierte NS Mitläufer und Weiß Ferdl musste einen Sühnebetrag von RM 2.000 zahlen .

    Für die heutigen Islam anbetenden Journalisten und Politiker , lebenslange Berufsverbote und Aberkennung des aktiven Wahlrechtes für harte Fälle , die Ausweisung in ein Islamisches Land .
    Der Koran lehrt Menschen den Hass und macht sie zu Marionetten des Bösen , überall auf der Welt werden deshalb Menschen zu Opfern . Sie werden vertrieben, verfolgt, unterdrückt, bedrängt, ausgegrenzt, beschimpft, verleumdet, verstümmelt, versklavt, geächtet, in Verruf gebracht und dabei sind Moslems die ersten Opfer dieses Buches . Aber den Helfern des Terrors ist das egal . Sie schauen weg wie auch die Hitler Sekundanten einfach weggeschaut haben .
    Aber wer wegschaut der verlängert das Leiden , viele Islamischen Länder brauchen uns , sie würden mit Sicherheit ihre Politik ändern wenn der Westen sie geschlossen dazu auffordern würde .
    Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, daß es getan wird . Aus Tibet

  15. Wieso war denn dort die PI-Gruppe München vertreten? Unter den PI-Gruppen ist doch eine Gruppe Regensburg gelistet.

  16. Gut Kuffar = Ungläubiger der vom Islam keine Ahnung hat und alles brav schluckt was ihm Mohammedaner + Gutmenschen über den Islam erzählen.

    Schlecht Kuffar = Ungläubiger der Ahnung von der Materie hat und mit seinen Fragen den frommsten Imam und den schlimmsten Gutmensch ins Schwitzen bringt.

    Danke PI München. Weiter so. Mögen die Reihen der schlechten Kuffar wachsen und gedeihen.

  17. Das habt Ihr wieder mal superhingekriegt. Leider konnte ich nicht mitkommen, ich hatte an dem Abend Besuch. Wenn ich mir das so durchlese, hätte ich auch gern noch ein paar Worte zur Friedfertigkeit „des Besten aller Menschen“ gegenüber Juden gesagt.

  18. Geht es schon wieder los Leute.
    Die Kirche hat dies und das gemacht, bla bla.
    Sollte ich schreiben, dass eure (Ur)-Großeltern im NS-Regime mitgemacht haben, oder waren plötzlich so viele eurer Verwandten im Widerstand.
    Ihr müsst euch aber auch entscheiden, ob ihr sagt, dass die Kirche sich aus der Politik rauszuhalten hat, oder eben doch Politik macht.
    Beides zugleich geht nicht.
    Das hat der Papst Pius XII versucht und hat laut jüdischen Berichten über 800000 Juden vor dem Tod gerettet, dass er aber in die Geschichte als Feigling eingeht und als der Papst der zum Unrecht schwieg, verdankt er einem Theterstück aus den 60-ern.
    Ihr stellt ihn an den Pranger, weil er mitten in Europa, im faschistischen Italien, nicht laut aufschrie.
    Aus dem Vatikan heraus, ohne Armee und einer Verantwortung für zig Millionen Katholiken.
    Na klar, ihr mutigen Spinner.

  19. Wenn wir uns heute nicht entschieden einer Ausbreitung des Islams in Deutschland entgegenstellen, geht es uns morgen wie den Kirchen unter den Nazis. Wenn sich erst einmal ein Totalitarismus etabliert hat, ob das nun die Nazis sind oder der verbrecherische Islam, die Konsequenzen sind die gleichen.

    Die CSU ist eine Komplizin, eine Kollaborateurin, die die Muslime dabei unterstützt, bei uns ein verbrecherisches System zu installieren. Wir müssen also nicht nur den verbrecherischen Islam bekämpfen sondern auch die CSU, die es dem Islam erst ermöglicht, bei uns Fuß zu fassen.

    Sehr guter Bericht übrigens, danke für die wertvolle Arbeit.

    Man muss auch endlich ein Bewusstsein, dafür schaffen, dass diese Musels als Kopftreter und Messerstecher genauso als Dealer das machen, was ihre Religion von ihnen fordert, nämlich Krieg gegen uns Deutsche zu führen, bis sie in unserem Land die Herrschaft der Scharia verwirklich haben. Dann kommt man auch zu einer realistischeren Einschätzung, wie viele dieser Musels gewaltbereit sind. Einen 14-jähriger Ramadan, der wegen versuchten Mordes einfährt und davor schon zwei gefährliche Körperverletzungen begangen hat, muss man eben den gewaltbereiten und Gewalt ausübenden Musels zurechnen. Man kommt dann bei den jungen Männern zu anderen Zahlen, wobei dann in dieser Gruppe die Gewalt ausübenden Musels in der Mehrheit sind. Diese Zahlen, dass nur 1-2% der Musels gewaltbereite, gefährliche Menschen seien, sind reiner Quatsch, den die CSU auftischt, um die Bürger zu täuschen, damit die Bürger nicht erkennen, was die CSU gerade mit ihnen anstellt.

    http://www.schwaebische.de/lokales/bad-waldsee/aulendorf_artikel,-Jugendstrafe-fuer-Messerstiche-faellt-hart-aus-_arid,4048596.html

  20. stand Christian Schlegl auf, Stadtrat der örtlichen CSU, und warb dafür, den Muslimen einen Vertrauensvorschuss zu gewähren. „Wenn sie sagen, dass sie sich integrieren, dass sie einen moderaten Islam praktizieren und von ihnen keine Gefahr ausgeht, dann sollte man ihnen das doch auch glauben“.

    In diesem Vertrauensvorschuss suhlen sich die Mohammedaner bereits seit 1963.
    Seit fast 50 Jahren sind sie hier, mehrheitlich ohne sich zu integrieren, ohne ihre Kinder entsprechend zu erziehen, ohne ihrem Aufnahmeland und den Einheimischen respektvoll zu begegnen und, vor allem: ohne ihren Islam den hiesigen Gegebenheiten und Moralvorstellungen anzupassen.

    Warum sollten sie ihr Verhalten jetzt plötzlich ändern?
    Sie kommen ja mit ihrer Verweigern->Fordern->Drohen-noch mehr Verweigern->noch mehr Fordern-Taktik bestens durchs Leben.

    „Wenn sie sagen, dass sie sich integrieren, dass sie einen moderaten Islam praktizieren und von ihnen keine Gefahr ausgeht, dann sollte man ihnen das doch auch glauben“

    „Es gibt keinen moderaten Islam, der Islam ist der Islam und damit hat es sich!“
    Tayyip Recep Erdogan, Imam und türk.Premierminster

    Und einem Imam sollte man in Bezug auf den Islam Glauben schenken können.

  21. „Der Theologe kam auf die gegenseitigen Feindbilder und Vorurteile zu sprechen, die seiner Meinung nach aus „Unwissen und Unkenntnis“ entstünden.“
    Komisch…bei mir fingen die Wahrnehmung des Islam als „Feindbild“ und die Kritik daran erst dann an, als ich angefangen habe, mich näher mit dem Islam zu beschäftigen.

  22. Der Islam wird beworben, wie schales Bier.
    Warum wohl?

    Ich habe den Eindruck, daß uns in Zukunft eine totalitäre Einheitsreligion für eine totalitäre Weltordnung aufgestülpt werden soll.
    Wenn sogar der Vatikan behauptet, „daß die Muslime wieder Gott nach Europa gebracht haben“, müssen bei jedem die Alarmglocken schrillen.

    Es geht nicht darum, ob Jude, Christ, Moslem, Buddhist o.ä.
    Es geht um die Rückabwicklung der Aufklärung, die von machtgeilen und skrupellosen Kreisen betrieben wird, die sich dafür die rückständigste und agressivste Ideologie zu Eigen machen, die es gibt.

    Wie bescheuert der Islam ist, kann problemlos sogar ein theologischer Laie erkennen und angebliche Fachleute können das nicht?
    Es gibt Fachleute, die das können, die auf unserer Seite sind. Und die Schönredner sind schlicht und einfach auf der anderen, der dunklen Seite.

    Nicht jeder, der ein Priestergewand trägt, muß auch ein Christ sein.

  23. Dr. Renz offenbar,ein LINKER

    Das linke Dogma vom „Einwanderungsland Deutschland“,das ist doch typisch,typischer gehts doch gar nicht.

  24. Der Vertrauensvorschuss, dass der Muezzin nicht ruft, wenn die Minarette erst einmal gebaut wurden.

  25. Viele Menschen, Zeitungen und Internetseiten die für eine Restaurierung deutscher Werte und den Erhalt der eigenen Art eintreten, tun dies vor allem aus einem konservativen christlichen Glaubensfundement heraus.
    Sie haben Demokratie und Meinungsfreiheit verinnerlicht und möchten sich diese Erungenschaften von intoleranten Gruppen und Religionen nicht nehmen lassen.

    Doch es ist festzustellen, dass sich gerade die Kirchen und ihre Vertreter in Deutschland diesem Anliegen entgegenstellen und diese meist sehr aufrichtigen Menschen gnadenlos in die rechte Ecke stellen!

    Nun bin ich kein Christ, nie gewesen, ich gehöre auch keiner der anderen monotheistischen Religionen an. Mein Weltbild ist das Altnordische und Toleranz anderen Kulturen und Religionen ist für mich Selbstverständnis, aber auch Selbsterhaltung und Selbstbewusstsein! Unterwerfung unter einen einzigen Gott ist mir unvorstellbar, gleich wie er sich auch nennen mag. Götter sind in meinem Weltbild weder unfehlbar, noch vollkommen und schon gar nicht die höchsten Wesen von allen, sie unterliegen genauso Gesetzen wie die gesamte Natur dieser und der übrigen Welten auch! Da man mich gerne als Neu-Heiden, Götzenanbeter, Ungläubigen usw. bezeichnet und meine Ahnen diesen Kampf den die Christen nun durchleiden schon vor über tausend Jahren erlebten und ebenso verloren wie in die Christen verlieren werden, weil einige wenige, die an den Schalthebeln der Macht sitzen sich einen persönlichen Vorteil versprechen.

    Das Volk ist meist rechtschaffend und gutgläubig, die Mächtigen aber all zu oft käuflich und berechnend. So zeigt es sich auch heute.

    Kirche und Politik scheinen die Islamisierung Deutschlands regelrecht zu fördern und das Volk steht hilflos und ohnmächtig daneben, fassungslos darüber an eine unmenschliche Religion verkauft zu werden. Doch es erhebt sich nicht!

    Fehler wiederholen sich eben! Leider! Vielleicht ist auch der Abstand nur zu groß… Doch warum werden wir von Politik und Kirche (ganz gleich welcher couleur) an den Islam verkauft, welchen Vorteil haben die Kirchen, haben die Politiker?

    Für mich stellt sich die Antwort so dar. Schon Karl Marx sagte: „Religion ist Opium für das Volk!“ Und das stimmt. Denn was macht Opium, es beruhigt, macht handlungsunfähig und schaltet das Gehirn aus! Und Islam ist nicht nur wie Opium, Islam ist gewissermaßen das fürchterlichste Derivat des Opium, also das Heroin unter allen Religionen.

    Der Islam macht den Menschen zu einer ruhiggestellten Hülle die alles über sich ergehen lässt und bei Bedarf sich sogar selber das Licht ausknippst! Gewissermaßen den goldenen Schuss setzt, nur das der Islamist auch noch unschuldige Menschen mit in den Tod reißt!

    Ich bin inzwischen der Auffassung das Politik und Kirche im vollen Bewustsein der Konsequenzen handeln wie sie handeln einzig aus der Überlegung heraus einen Vorteil dem „dummen Pöbel“ gegenüber zu erreichen!

    Seien wir ehrlich, das Fundament von Christentum und Islam ist das gleiche.

    Für die Kirchenoberen ist der gedankliche Schritt vom Christentum zum Islam offenbar kein großer, sie müssen sich nicht groß verbiegen.

    Einschnitte hat vor allem mal wieder das gemeine Fussvolk hinzunehmen, doch das wird nach und nach weichgekocht bis es irgendwann, so offenbar die Hoffnung, kapituliert und sich in sein scheinbar unvermeidbares Schicksal ergibt!

    Aber vielleicht liege ich ja auch komplett falsch…

  26. Dr. Ashraf Dada???

    Die mit „Ashraf“ im Namen, sind das nicht die direkten Nachkommen ihres Propheten? Kopftuch-Marwa soll ja wohl auch eine „Ashraf“ gewesen sein.
    Jedenefalls steht dem Ashraf-Dada der Dünkel ins Gesicht gemeißelt.

  27. Halb-OT:

    Merkmale für eine Sekte: 😉

    Checkliste für problematische Gruppen Beim ersten Kontakt merkt man oft überhaupt nicht, dass man von einer Psychosekte umworben wird. Geht man zu sorglos auf scheinbar verbindliche und positiv wirkende Angebote ein, so kann es passieren, dass man sehr schnell von einer sogenannten „Sekte“ vereinahmt wird, ohne es zu merken. Ist man einmal in ein solches Umfeld hereingerutscht, so ist es unter Umständen sehr schwierig, sich wieder aus den Fangarmen der Gruppe zu lösen. Die nachfolgende „Checkliste für problematische Gruppen“ soll Ihnen helfen, Ihre Gruppe beurteilen zu können. Treffen einige – oder sogar alle – Punkte auf Ihre Gruppe zu, so ist *äußerste Vorsicht* geboten!

    * /Schon der erste Kontakt mit der Gruppe eröffnet scheinbar eine völlig neue Weltsicht („…Schlüsselerlebnis“).

    * /Das Weltbild der Gruppe ist verblüffend einfach und erklärt wirklich jedes Problem.

    * /Bei der Gruppe findet man scheinbar alles was man bisher gesucht hat.

    * /Die Gruppe hat einen geistigen Übervater (Gründer; Meister; Führer; Guru; Propheten; Erleuchteten o.ä.) der im Besitz der ganzen Wahrheit ist.

    * /Die Gruppe ist die Elite, der Rest der Menschheit ist krank, verloren, nicht reif, falls sie nicht mitmacht / sich retten läßt.

    * /Die Lehre der Gruppe wird als das „einzig Wahre“ verstanden.

    * /Kritik und Ablehnung durch Außenstehende wird nicht anerkannt.

    * /Kontakte zu Andersdenkenden werden abgebrochen, weil sie „Ihre Entwicklung“ behindern.

    * /Die Gruppe verfügt über eine eigene „Gruppensprache“ (auch „Umdefinition“ einzelner Wörter oder Begrifflichkeiten).

    * /Strikte Disziplin und Befolgung der Regeln wird verlangt, denn dies ist „der einzige Weg zur Rettung“.

    Na? Fällt was auf? 😉

  28. OT: Thema Türkei:

    Türkische Schulen
    „Wir erklären sogar den Dreisatz mit Atatürk“

    In der Schule lernen Kinder lesen, rechnen, schreiben. In der Türkei lernen sie außerdem: Staatsgründer Atatürk bedingungslos zu lieben. Sie können seinen Lebenslauf auswendig und singen seine Kampflieder – als Schutz gegen den Islamismus, sagen Befürworter.

    „Ohne Atatürk hätten wir hier längst die Scharia“, sagt auch Sila Hacilar. Die Direktorin der Firuzaga-Gesamtschule ist keine glühende Nationalistin. Aber sie sieht den Kemalismus als das kleinere Übel, als Schluckimpfung gegen den islamischen Fundamentalismus, der die Frauen wieder unter das Kopftuch zwinge und die Jungs in die Moschee.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/0,1518,675820,00.html

  29. #36

    Doch es ist festzustellen, dass sich gerade die Kirchen und ihre Vertreter in Deutschland diesem Anliegen entgegenstellen und diese meist sehr aufrichtigen Menschen gnadenlos in die rechte Ecke stellen!

    Die Priesterkaste war schon immer die Interessenvertretung von den Herrschern. Egal, bei welcher Religion.
    Dumm nur, daß in Deutschland einer die Bibel übersetzt hat und mit dem Buchdruck der gemeine Pöbel dann auch die Möglichkeit hatte sich selber über die heiligen Schriften des Christentums zu informieren und die falschen Prediger bloszustellen.
    Da ist doch die Indoktrinationstechnologie des Islams wesentlich sicherer.

    Irgendetwas ist im Gange hinter den Kulissen…

  30. Götter sind in meinem Weltbild weder unfehlbar, noch vollkommen und schon gar nicht die höchsten Wesen von allen, sie unterliegen genauso Gesetzen wie die gesamte Natur dieser und der übrigen Welten auch!

    Na da bist du ja im griechischen Götterhimmel gut aufgehoben.
    Dort zanken un bekriegen sich die Götter selber und rauben sich gegenseitig die Schätze.Ein hübsches Chaos,ganz halt wie bei den Menschen.Und darüber thront Zeus und blickt dem wundersamen Treiben seiner Untergötter zu und wirft ab und zu einen Blitzstrahl dazwischen,damit die Narretei nicht zu groß wird.Versteht sich von selber,daß dann kaum ein Gott Zeit hat,nach dem Menschen zu sehen,wenn alle mit sich selber beschäftigt sind.
    So ein göttliches Tollhaus ist eher nix für mich.

  31. Reporterin: In Regensburg soll eine Moschee gebaut werden. Wie denken Sie darüber?
    Bürger: Wie soll sie denn aussehen?
    Gläsern, transparent, durchsichtig.
    Für die, die drinnen sind, oder für die, die draußen sind?
    Sie sehen das also eher kritisch?
    Ja, das sehe ich kritisch. Wird es ein Minarett geben?
    Ja, es wird ein Minarett geben.
    Wird es einen Muezzinruf geben?
    Nein, es wird keinen Muezzinruf geben. Das Minarett ist nur ein Symbol.
    Wofür?
    Das weiß ich nicht. Ich hoffe, es bei der Veranstaltung zu erfahren.
    Ich habe einmal gelesen, Türme sind Ausrufezeichen am Horizont. Hier werden Pfähle eingeschlagen. Eine Moschee ist ein heiliger Ort. Wo eine Moschee steht, darf nie wieder etwas anderes stehen.
    Vielen Dank.

    Das ist doch Loriot!!!!!!!!!!!

  32. Ich bin auch gerne ein romantischer Spinner und Idealist
    Ich würd mir auch eine Atomwaffen freie Welt wünschen,wer tut das nicht.Wenn aber auch nur EIN Staat Atomwaffen behält,wird ein zweiter es auch tun und der wiederum wird von einem dritten als Bedrohung gesehen und so weiter und so fort.Ein Teufelskreis.
    Der ganze Kreis müsste mit mit einem Schlag durchbrochen werden,total.Als Realist würd ich aber diese Chance gegen Null setzen,denn es gibt Staaten,die absolut niemals mehr darauf verzichten werden.Was einmal vom Menschen erdacht und gemacht,das kann letztlich niemand mehr einfangen.
    Das Wissen ist da.

  33. #19 Nordisches_Licht (08. Feb 2010 10:00)
    #17 KyraS (08. Feb 2010 09:57)

    Geschichte wiederholt sich !

    Ja, aber ganz wichtig: Immer unter anderen Vorzeichen!!!!

  34. @ #36 Ulf Hednarson (08. Feb 2010 11:06)

    Zitat:
    „Seien wir ehrlich, das Fundament von Christentum und Islam ist das gleiche.“

    Ich habe selten etwas dümmeres gelesen! Lieber Ulf, kann es sein das Du das Vorzeige-Pisa-Opfer bist??? Du scheinst Analphabet zu sein, oder!?

    Christentum und Islam stehen sich diametral gegenüber.

  35. Bei diesen genannten 6 Millionen Moslems handelt es sich lediglich um die türk. Variante. Alle Anderen aus Nordafrika, Sudan, Äthiopien, Somalia, Pakistan, Afghanistan, Libanon, Ägypten, Arabien, Palästina, Kosovo, Mazedonien, Bosnien, Iran, Irak und aus der Kaukasusregion sind da nicht mitgezählt. Ich gehe mal davon aus, dass von den insgesamt 17 Millionen Zuwanderern rund 9 Millionen mosl. Glaubens sind…!

    Also sind die gewaltbereiten Moslems mindestens 180.000 Mann, fast so stark wie die Bundeswehr, nur besser bvewaffnet!!

  36. Wenn ich das so lese und die Dialüge mit dem friedlichen Mohammedanern, bin ich am zweifeln meiner selbst. Ich sehe da nicht den geringsten Sinn mit solchen radikal Islamisten zu diskutieren. Die Mohammedaner, die gemäß Ihrem Koran die Dhimmis (also mich) belügen und betrügen, wagen es auch noch Ihre Lügen mir ins Gesicht zu sagen? Ich möchte nicht ausfallend werden, aber wenn man mir so dreist ins Gesicht lügt, gibt es eigentlich nur eine verhältnissmässig richtige Antwort.
    Ich wäre also auf so einer Veranstaltung nicht wirklich unserer Sache fördernd, denn aufgrund meiner ohnmöchtigen Wut wäre ich dann einfach nur wieder ein scheissnasideuscher.

    Der Zeitpunkt für eine solche Diskussion hier in Deutschland ist schon um Jahrzehnte verpasst worden.

  37. @Rudi
    Konvertiten sind einfach zu verstehen.
    Sie Brauchen Führung und Gesetze, die ihnen ihre Eltern nicht zukommen ließen.
    Sie fühlen keine Gemeinschft selbst in der eigenen Familie.
    Da Familien in unseren Breitengraden immer weiter bröckeln, selbst die Großeltern auf ihre Enkel nicht mehr aufpassen möchten, weil sie selbst ja Hobbys haben.
    Wenn Eltern ihre Kinder pünktlich am 18. Geburtstag aus dem Haus schmeissen, immer weniger Familienfeste stattfinden und man lieber über Weihnachten einen Shoppingtrip nach London bucht und die eigene Familie selbst dann nicht besuchen kann(will).
    Ja, diesen jungen Konvertiten fehlt die Liebe. Unter Muslimen aber ist eine Art von Liebe vorhanden, man hält zueinander. Ein kluger Mann hat mal gesagt: In der islamischen Welt kommt Loyalität IMMER vor Wahrheit.
    Genau deshlb hat Ulfkotte recht, indem er sagt, wir selbst sind ein Teil des Problems.
    Solange die breite Masse an Kulturrelativisten und Gender-Jünglingen das nicht erkennt, werden wir untergehen.
    Es ist unabdinglich, dass pi aufklärerisch nicht nur in Bezug auf den Islam sondern auch auf uns selbst einwirkt und zum Greul einiger poster ein „konservativeres“ Familienbild propagiert.
    Denn nur über die Familie kann eine Kultur entstehen und sich weiterentwickeln. Ohne Familie aber ist die Kultur tot.

  38. Super, weiter so. Ich möchte noch anmerken dass wen ich böse „Kirchen“ schreibe, ich nicht die aufrechten Christen meine, sondern die Hirten, die ihre Schäfchen verraten, auch noch im Namen des Herrn. Und sie lassen sie weiter lügen, sogar in ihren heiligen Hallen über die Ermordung der Kopten, sie lassen es zu das über die ermordeten Christen Schmutz in der Kirche ausschüttet wird, ihnen noch im Tod massiv geschadet wird. Ich trage die Unwissenheit nicht den Schäfchen nach, ich trage es denen nach, die bewusst handeln und ihre Stellung dazu auch noch missbrauchen und im Namen Gottes ihre Werke vollbringen. Man sollte als Christ seinem Herzen folgen, nicht diesen Kirchenleuten, die die Schlangenbrut verkörpern. Ich besitze keinen Religionsstatus, und doch lese ich gerne über Jesus und seine Lehren, jenseits der kastrierenden Kirche. Denn sie wird euch immer im Dogma gefangen halten, sie wird euch klein machen so das ihr nicht mehr eure wahre Größe und Bestimmung erkennen könnt, bis ihr die Stimme nicht mehr hören könnt, weil sie sie selbst auch bei sich abgetötet haben. Solltet ihr sie besitzen, in euch, und ihr lasst sie sprechen, wird man euch Blasphemie und Gotteslästerung nachsagen. So haben sie es schon immer getan. Denn nur SIE dürfen darüber herrschen und bestimmen, SIE stellen den Stellvertreter Christi auf Erden, sie sind Herr über die Moral, dieser unmoralische Haufen. Und sie sprechen sich dann auch noch gegenseitig selig und heilig.

  39. @hundersechzigmilliarden: Wenn ich auf die straße gehe liegt mein gefühlter Muselanteil in diesem Land bei mindestens 35 Millionen, wo man hinsieht Kopftuchgeschwader, Badekappenopas und prollige Bullshito- Verschnitte. Die wenigen Deutschen die ich überhaupt noch sehe sind Rentner oder Prollos die dem Muselmodell in nichts nachstehen.

  40. #28 nitro2018

    Abgesehen davon, das es eine Menge Literatur gibt, die beweist das die katholische Kirche aktiv Hitler unterstützte, geht es um heute.

    Heute stellen sich sogenannte Islambeauftragte der kath. Kirche hin, und erklären das Islam eine friedliche Religion ist. Das Koran und Bibel die Offenbarung eines Gottes ist (Ludger Kaulig, Diozöse Münster).

    Heute segnen Bischöfe und Priester Moscheen. Auch wenn sich dann wie in FFM-Hausen herausstellt, das die Moscheegemeinde einen Imam hat, der auf Demos „Tod den Juden rufen“ gutheist. Dennoch steht die Kirche Frankfurts-das Bistum Limburg hinter den Muslimen.

    http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=2390 (aktuelle Videos scrollen bis „Islam“)

  41. Zu Deutschland kann ich nur sagen :

    No country for old men.

    Kein Platz für alte Männer und Weiber.

  42. #50 20.Juli 1944
    Ich widerspreche dir nicht, aber wer hat schon nicht den Pakt mit Hitler geschlossen gehabt. Selbst patriotische deutsche Juden haben Hitler unterstützt und ihm zur Macht verholfen.
    Was beweist es?

    Dass aber heutzutage Teile der Kirchen den Islam als friedlich propagieren, ist eine Schande. Nicht nur für sich selbst sondern für alle Christen.
    Man muss sich aber die Frage stellen, was in der gegenwärtigen Situation passieren würde, wenn Kirchen klare Kante gegenüber dem Islam zeigen würden.
    Ein kleiner Auszug aus den fiktiven Zeitungsartikeln: „Die neuen Nazis, Christen“; „Kreuzzüge gegen die Friedensreligion“; „Christen rufen zu Moslemverfolgung auf“; „Der neue Jude heißt Ahmed“; „Der Hass im Christentum“; „Nachfolger Hitlers, Papst Benedict“;…

    Was ich damit ausdrücken wollte ist, dass die Zeit nicht reif ist, da das Feindbild ganz schnell das Christentum wäre und der Islam wäre der Unschuldsengel.W
    enn man aber genau weiß, was die selbsternannte Friedensreligion ausmacht, dann sollte jedes paktieren mit dieser satanischen Kraft ausgeschlossen sein.
    Leider scheinen ziemlich viele Pfaffen bewusst oder unbewusst diese Satansreligion zu verteidigen. Möge Gott ihnen verzeihen, ich kann es nicht. Da hat Dieter Nuhr wiedereinmal recht indem er sagt: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
    Die Worte Nächsten- oder Feindesliebe sind keine Absoulution, denn der Verrat der Lehren Jesu wiegt schwerer als eine falsch verstandene Nächstenliebe.
    Falschen Frieden zu föredern, heißt nur dem Krieg Aufschub zu gewähren. Ganz im Sinne von HUDNA.

  43. Dr. Renz stimmte zu, dass es viel Bedenkliches im Koran gebe, und dass Christen dort an einigen Stellen nicht besonders nett behandelt werden würden.

    Der Koran sagt den Musels, dass sie mich am besten töten sollen und er findet das „nicht besoners nett“!?! Ich wünsche ihm, dass er mal in die „nicht besonders nette Behandlung“ am eigenen Leib erfährt!

  44. #53 Mike Melossa

    http://www.gruenewaldverlag.de/der-herr-p-845.html

    Kann ich dir nur wärmstens empfehlen.

    Das massive Christenbashing,was in Westdeutschland stattgefunden hat und teilweise immer noch statt findet,das treibt mit Sicherheit viele Kirchenleute zu den Muslimen.

    Die Vergiftung der christlichen Lehre durch allerlei Schundliteratur spielt den Muslimen in die Hände (Da Vici Code und Klone)

    Ich zeig euch mal hier an einem Beispiel,WO das z.B herkommt :

    http://www.amazon.de/Die-Gottes-Macher-Michael-Baigent/dp/3785722524

    Michael Baigent (Autor)

    Derselbe Mensch ist Herausgeber (Editor) von Freemasonry today.

    http://www.freemasonrytoday.com/public/index-05.php

    Letter from the Editor

    Michael Baigent, editor, offers some observations on matters of current interest to masons everywhere.

  45. ,,,und dass Christen dort an einigen Stellen nicht besonders nett behandelt werden würden.

    Das hat er aber nett gesagt.

    Buzi,,buzi,buzi…..

    Echt.

    Bei solchen Verharmlosern geht mir der Hut hoch.

  46. Nur 120000 gewaltbereite Muslime in Deutschland dann ist doch alles gut.

    Wir brauchen sofort mehr Geld für den Kampf gegen RECHTS! 🙂

  47. Ich besitze keinen Religionsstatus, und doch lese ich gerne über Jesus und seine Lehren, jenseits der kastrierenden Kirche. Denn sie wird euch immer im Dogma gefangen halten, sie wird euch klein machen so das ihr nicht mehr eure wahre Größe und Bestimmung erkennen könnt, bis ihr die Stimme nicht mehr hören könnt, weil sie sie selbst auch bei sich abgetötet haben. Solltet ihr sie besitzen, in euch, und ihr lasst sie sprechen, wird man euch Blasphemie und Gotteslästerung nachsagen. So haben sie es schon immer getan. Denn nur SIE dürfen darüber herrschen und bestimmen

    Genau so ist es. Wunderschön ausgedrückt.
    Die Stimme stirbt jedoch nicht nur durch die Propaganda mit Erstickungszweck, sondern vor allem dadurch, dass man ihr nicht folgt (d.h. im konkreten Tun).
    Hört man jedoch wieder auf sie, erstarkt sie auch wieder.

    Das Gute ist, dass es diese Stimme auch bei den Moslems gibt, denn sie sind Menschen wie alle anderen auch.
    In Iran und Saudi-Arabien z.B. gibt es viele, die ihre Imame einfach nicht mehr hören können, deren Hetze schon lange bezweifeln und nur noch „Namensmoslems“, aber insgesamt freundlich und guten Willens sind.
    Diese innere Stimme wird auch lauter, wenn man bei den Menschen Zweifel über die Lügen sät.
    So werden nach und nach die naiven Folglinge, ob Dhimmis oder Moslems, auf die Seite der Freiheitsliebenden gezogen.
    Fakten lassen sich ja nicht einfach wegleugnen.

  48. Aus dem Donaukurier 6./7. Februar 2010 (konnte ich leider nirgends im Internet finden und habs deshalb abgetippt):

    Rechte Szene agitiert gegen Moschee in Regensburg

    Gabriele Ingenthron

    Regensburg(DK) Der geplante Moscheebau in Regensburg und die Integrationsbemühungen der Bürger stoßen erneut auf Widerstände. Störer aus der rechten Szene haben am Donnerstagabend versucht, eine Veranstaltung mit Andreas Renz, dem Ökumene-Beauftragten des Erzbistums München, im Regensburger Ostenviertel zu sprengen. „Die haben nicht damit gerechnet, dass ich da bin“, sagte Polizeidirektor Wolfgang Mache dem DONAUKURIER.
    Der Polizeidirektor besuchte als Privatmann die Veranstaltung „Muslime unter uns“, als ein harter Kern von vier Rechten versuchte, mit abgestimmten Fragestellungen die Veranstaltung zu kippen. Dass es nicht zu tumultartigen Szenen kam, die laut Mache in der Regel von solchen Gruppierungen beabsichtigt seien, sei nur auf seine Anwesenheit zurückzuführen gewesen.
    Der Regensburger Polizeidirektor geht davon aus, dass sich im Pfarrsaal ein Unterstützerkreis der rechten Szene von etwa zehn Personen befand. Die Hauptagitatoren verließen im Anschluss gemeinsam den Raum der Pfarrei Mater Dolorosa. Einer von ihnen fuhr in einem Auto mit Passauer Kennzeichen davon. Mache kündigte an, auch bei den kommenden gemeinsamen Veranstaltungen der christlichen und muslimischen Gemeinden anwesend sein zu wollen. Bereits im Herbst vergangenen Jahres hatten Neonazis einen „Anti-Moschee“-Aufmarsch in Regensburg organisiert, dem sich ein bürgerliches Bündnis für Toleranz und Integration entgegenstellte.
    „Mit Entsetzen“ reagierte die Sprecherin der Bürgerbewegung, Bernadette Dechant, auf die jüngsten Vorkommnisse. Sie habe sich für ihre Mitbürger „geschämt“, sagte sie. „Wenn mich unsere muslimischen Freunde nicht so gut kennen würden, hätte ich jetzt Berührungsängste“, sagte sie. Dechant hatte den Abend moderiert. Seit Jahren versucht die CSU-Stadträtin Vorurteile und Ängste gegenüber den Muslimen abzubauen, mit denen sie im Regensburger Stadtosten Tür an Tür wohnt. Unter ihnen seien viele Ärzte, Wissenschaftler und Ingenieure, viele von ihnen hätten einen deutschen Pass.
    Die CSU-Fraktion des Regensburger Stadtrates hat sich deutlich für die Unterstützung des Moscheebaus ausgesprochen. „Wir haben ein klares Bekenntnis zu einer liberalen und moderaten Ausrichtung des Islam von den Initiatoren“, erklärte Fraktionssprecher Christian Schlegl. Er warnte davor, die Muslime in „Parallelwelten“ abzudrängen. Bauherr der geplanten Moschee ist das arabisch-islamische Kulturzentrum, eine von sechs islamischen Gemeinschaften in Regensburg. Ihr Sprecher Ashraf Dada, ein angesehener Mediziner der Stadt, erklärte, dass man eine „integrative Moschee für alle“ wolle. Man versuche, die verschiedenen islamischen Richtungen unter einen Hut zu bekommen. Ein erster Erfolg: Coscun Ulucan, der Sprecher des Ostbayerischen Bildungs- und Kulturvereins, in dem größtenteils türkische Moslems organisiert sind, erklärte, dass sie sich an dem Projekt beteiligen werden.
    Andreas Renz, der katholische Ökumene-Beauftragte, begleitet seit Jahren Integrationsprojekte in Bayern. Er wies ausdrücklich daraufhin, dass die katholischen Bischöfe es befürworten, dass Moslems hierzulande eine Moschee bauen zur Ausübung ihres Glaubens.

  49. Linke und Muslime spielen sich die Bälle zu wie beim Ping-Pong.
    Wenn ihr euch zerstreitet,habt ihr keinerlei Chance.

  50. „Wir haben ein klares Bekenntnis zu einer liberalen und moderaten Ausrichtung des Islam von den Initiatoren“, erklärte Fraktionssprecher Christian Schlegl.

    Natürlich.

    Und ganz liberal und moderat übernehmen sie euren kinderlosen Laden.Da stören Islamisten nur,denn die Brüder sind zu feurig und ungestühm und verraten alles.Aber Erobern wollen die letztlich alle,nur die Wege sind verschieden,nicht aber Ziel.

  51. #65 sv-en (08. Feb 2010 13:07)

    Ja wurden denn die Störer nicht vorher auf Lebkuchenmesser untersucht? 🙂

  52. #68 Eurabier

    Ja wurden denn die Störer nicht vorher auf Lebkuchenmesser untersucht?

    Ich glaub die Messer sind da ganz wo anders.

  53. …dass die katholischen Bischöfe es befürworten, dass Moslems hierzulande eine Moschee bauen zur Ausübung ihres Glaubens.

    Eine ?

    Wohl eher hunderte.

  54. #26 Wanderer

    Die war natürlich auch da.

    #29 nitro2018

    Dieser Dr. Renz war es, der die RKK (als deren Vertreter er dort war) an den Pranger gestellt hatte. Ich wollte sie verteidigen, aber das wollte keiner hören.

  55. @ # 65 sv-en
    in der Mittelbayerischen Zeitung steht bis heute gar nichts dazu….weder auf Papier noch im Internet….

    Danke fürs abtippen!

  56. Schlimm ist das die christlichen Kirchen den sogenannten Islam unterstützen,indem man Gemeindesääle für Sitzungen zur Verfügung stellt,Moscheenbauten fördert,oder zur Teilnahme an Islamseminaren aufruft.Das ist Verrat an der ureigensten Sache,und ich frage mich warum so viele Christen in Wien fallen mußten,wo jetzt die Kirchen ihren Glauben verraten?Die Wut wird größer!!!

  57. Vielleicht sollte man sich daran gewöhnen, und auch akzeptieren, dass es wohl ein Naturgesetzt ist, wonach Städte, die mit „Re“ beginnen von vornherein verloren sind. „Regensburg, Rendsburg“ … Wegen bewusster, also gewollter Dummheit nur noch dazu taugen , an ihnen das schnellste Verschwinden von Normalität in Richtung Fascho-Museldiktatur zu erleben. Man muss einfach akzeptieren, dass es wohl Orte gibt, deren Existenz nur dafür taugt, anderen ein schlechtestes Beispiel zu sein.
    Denn, – es ist so schön naiv zu sein, – , solange es nicht weh tut. Und dass es das tun wird, darauf kann man bei den Musels bauen . Allerdings muss man den Regensburger
    MuselInnen ein Lob aussprechen. Sie haben bisher alles richtig gemacht, damit ihr Faschismus noch nicht für stadtinterne Unruhe sorgte. Immopreise scheinen in Regensburg , wie in Rendsburg überhaupt keine Rolle zu spielen,
    ….ist da Grundbuch-mässgalles in SPD-Händen ? Allerdings sind ja auch Journalisten und Politiker bemüht, diesen Zustand so lange, wie irgendmöglich, bei zu behalten.
    Die C*SU zeigt doch auch immer wieder gerne
    ihre Integrationsbereitschaft. Bei den einschlägigen C*SU-FaschoIslam-Treffen
    perlen dann auch immer Gedanken hinten raus, die dann, wie ein Engel, durch den Raum fliegen. Und die RegensburgerInnen lassen wohl gerne sehr viele Engel durch den Raum fliegen. 🙄

  58. Die 68er-Gesellschaft zerstört ihre Kinder!

    Immer mehr Kinder bekommen psychische Erkrankungen.

    http://3.bp.blogspot.com/_E-58NG0Cp3k/S27us9VHhKI/AAAAAAAABa4/yw1JqNQ7mXQ/s1600-h/kiju.jpg

    Erschreckende Zahlen aus B-W

    http://econo-matrix.blogspot.com/2010/02/kinder-und-jugendpsychiatrie-der.html

    Bei den Zahlen muß man noch bedenken, dass es heute weniger Kinder gibt. Somit sind nicht nur 3mal soviele Kinder betroffen wie 1990, sondern wohl eher fast 4mal soviele. Das in dieser durchgegenderten 68er-Gesellschaft immer mehr Kinder psychisch erkranken wundert mich nicht.

  59. #67 Regensburg
    Du weisst ja sicherlich wie man sich Applaus in der dt. Öffentlichkeit besorgt. Man macht das Christentum lächerlich und wenn man noch den Islam als Bereicherung empfindet, erntet man tosenden Applaus.
    Im Kabarett ist es ähnlich, so sorgt jede Diffamierung von Katholiken für Schenkelklopfer und HA-HA Laute, wenn man sich dann über den Islam lustig macht, hört man nur HO-Ho Rufe mit der inneren Fragestellung, ob man über soetwas lachen dürfe.

  60. Wir sollten es halten wie die Mohammedaner im christlichen Mittelalter.
    Erhebung einer Steuer zur Ausübung ihrer Religion.
    Aufgrund des Korans müsste dies ihnen ja bekannt sein und dürfte somit für keine Verwirrung sorgen. Der Bau von Moscheen dürfte nur auf staatlichem Grund erfolgen und könnte nur angepachtet werden.
    So hätte unser Rechtsstaat volle Kontrolle über diese Arschhochbeter.

    Nur unseren geistig geschrumpften und verblendeten Politikern und Pfaffen fehlt dazu der Weitblick, der Zeichen eines gesunden Selbsterhaltungstriebes wäre. :X

  61. Vielen Dank für den tollen Bericht!!!!

    Ihr seid super!

    Es ist unglaublich, da weist man auf die Internetseite von Pierre Vogel hin und keiner merkts!!!

    Europa ist ein Tollhaus, ich bin umgeben von strohdummen Freaks, die keine Ahnung haben. Weder von ihrer eigenen Kultur, noch vom Islam.

  62. Diese ganzen Gutmenschen halten sich wahrscheinlich selbst noch für konservativ und gut-bürgerlich.
    Derweil haben sie schon im Unterbewusstsein so viel roten ideologischen Mist eingesogen,daß sie es selber gar nicht mehr spannen.

    Dieser rote Mist kommt nämlich in Deutschland ganz hinterfotzig getarnt von Hinten durch die kalte Küche.

    Man muss sich nur sogenanate Soap-Operas anschauen,welches Weltbild da vermittelt wird.
    Alle Bereiche sind politisiert,schon den Kindern z.B im Kinderfernsehen KIKA wird hinterlistig rotes Gedankengut,das heisst die PC eingeflösst.

  63. #55 sv-en (08. Feb 2010 12:07)
    Das Asylantenheim in Hauzenberg, ca. 20km NO von Passau, macht derzeit durch hungerstreikende Asylanten auf sich aufmerksam. Sie „fordern“. Google hilft.
    Der erste Treffer (BR): „Sie protestieren gegen ihre schlechte Unterbringung. Sie wollen keine Essenspakete mehr. Und sie wollen sich frei bewegen dürfen. Seit Ende Januar befinden sich in Hauzenberg Asylbewerber aus afrikanischen und arabischen Ländern im Hungerstreik. “
    Asyl ist nicht genug.

  64. Solche Beiträge lese ich mit wohlwollen.
    Mittlerweile sind das so die Glanzstücke bei PI. Mehr Beiträge und mehr Informationen für die Bürger.
    Und falls keine kritischen Fragen kommen, stellt fortwährend welche. Klärt das unwissende Volk auf.

    Und bitte verteilt doch noch Flyer beim Herausgehen oder legt diese aus.

    Sehr gute Arbeit der Gruppe.

  65. Unser Bildungssystem habe sich aber darauf noch nicht eingestellt, dass Deutschland ein Einwanderungsland geworden ist.

    Na sowas, Deutschland ist einfach so „ein Einwanderungsland geworden“.

    Diese Verbrecher! Erst wurde geleugnet, dass es ein Problem mit der Einwanderung gäbe („Wir haben doch anteilsmäßig nur ganz, ganz wenige Migranten, wo ist denn das Problem, Deutschland ist doch reich genug“, etc.), und sobald sich die Probleme nicht mehr leugnen lassen, sind wir ganz plötzlich, ganz passiv und natürlich zwangsläufig und ohne eigenes Zutun ein Einwanderungsland geworden. Ist halt einfach so geschehen. Genauso wie „Globalisierung“ einfach so geschieht.

    Die Bevölkerung, von der in unserer ach so tollen (Schein-)“Demokratie“ ja angeblich alle Gewalt ausgehen soll, wurde NIEMALS gefragt!

  66. Bildung sei der Schlüssel für die Integration. Ohne Schulabschluss habe man keine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Wenn diese Basis fehle, sei man empfänglich für radikales Gedankengut.

    Bildung ist natürlich wichtig.

    ABER warum eigentlich fällt niemandem dieser klugen Leute auf, dass die Hamburger Terroristenszene, welche am 11.September maßgeblich beteiligt waren, alles gebildete und scheinbar gut intigrierte Studenten waren? Dass auch im internationalen Islamterrorismus sehr häufig intelligente Akademiker beteiligt sind?

    Ist es wirklich eigene Dummheit, oder will man nur das Volk für dumm verkaufen?

  67. Und wieder macht sich die Kirche schuldig.
    Nicht durch religiösen Fanatismus – durch Verrat an der eigenen Überzeugung und durch feiges Ausblenden der Konflikte.

  68. #84 Natanaele

    Deutschland ist ein Auswanderungsland, und war nie ein Einwanderungsland!

    Einwanderungsländer haben harte Ausleseverfahren, Deutschland ließ jeden ins Sozialsystem einwandern, deshalb ja auch unsere ethnisch-religiösen Probleme, während es in echten Einwanderungsländern wie Kanada solche Probleme nicht gibt.

  69. #65 sv-en

    Schockiert habe ich den Text aus den DONAUKURIER gelesen.
    Es ist eine bodenlose Unverschämtheit dieses Polizeidirektors unbescholtene Bürger, nur weil Sie sich mit dem Thema beschäftigt haben und auskennen, als „rechte Störer“ zu titulieren. Im Unterschied zu diesem ominösen Polizeidirektor hatten diese Bürger triftige Argumente……..
    Warum fällt mir dabei gerade Mannichl ein….?

  70. #38 Ulf Hednarson (08. Feb 2010 11:06)
    Seien wir ehrlich, das Fundament von Christentum und Islam ist das gleiche.
    Ähnlich. Nicht gleich. Vor allem aber ideologisch verhalten sie sich recht analog – von Außen betrachtet. Die religiösen Unterschiede kann dir aber ein freundlicher Christ besser erklären, bin ja selbst Heide.
    Für die Kirchenoberen ist der gedankliche Schritt vom Christentum zum Islam offenbar kein großer, sie müssen sich nicht groß verbiegen.
    Das ist so. Sie sehen im Islam ein Trittbrett zum Mitfahren – Hauptsache religiös.
    Einschnitte hat vor allem mal wieder das gemeine Fussvolk hinzunehmen, doch das wird nach und nach weichgekocht bis es irgendwann, so offenbar die Hoffnung, kapituliert und sich in sein scheinbar.
    Das wird sich zunehmend in den nächsten 20 Jahren zeigen, ob das eigene Volk bis dahin ganz abgedrängt wurde oder der Politislam…
    PI-München deckt einfach immer wieder genial mit Wissen, besonders die radikalen Querverbindungen des angeblich „moderaten“ Islam wunderbar auf. Wäre eigentlich Aufgabe unserer Medien das zu recherchieren und den Islam in Frage zu stellen.
    Von den über 2000 Moscheen, die wie Pilze aus dem einheimischen Boden sprießen werden wohl noch sehr viele, gar die meisten (oder alle?) ihre Querverbindungen zum radikalen Kern des Islam haben???
    #65 sv-en (08. Feb 2010 13:07)
    Der Hammer ist ja wirklich die örtliche Presse (Donaukurier) und der Hauptkommisar, mit dessen Hilfe das Vierte Reich der Nazis verhindert wurde, als 4 islamkritische Bürger, als „Rechte getarnte“ alles auf den Kopf stellen wollten, um die phöse Naziideologie wieder aufleben zu lassen. „Der wackere Hauptkommisar zeigte mutige Zivilcourage“, indem er einfach nur anwesend war und eine Frage der Rechtsextremen verzögern konnte. Kommt mir vor, wie hinterm Antifaschistischen Schutzwall – wie aus einem abgedrehten Hollywoodpsychoschinken mit Tarantino – „Die Gutmenschenklappsmühle“! So ein Land mit lauter Vollidioten nimmt der Islam mit Handkuss ein, wo selbst der Hauptkommisar schon auf „Parteilinie“ ist. Man,man,man…
    Und später wundert sich unsere psychosomatisch gestörte Gesellschaft der Gutmenschenvollidioten dann wieder, warum es wieder mehr unintegrierbare und fanatische Musel, Hassprediger & Terroristenanwärter (welche fleißig in ihren Militärcamps den Endsieg erproben)/Parallelgesellschaften gibt. In ihren Studien, die sie dann wieder vorführen, die jedes Jahrzehnt erschreckender ausfallen und es immer schwieriger wird, sie dann für die Schildbürger noch umzutunen.

  71. #38 Ulf Hednarson (08. Feb 2010 11:06)

    Seien wir ehrlich, das Fundament von Christentum und Islam ist das gleiche.

    Ähnlich. Nicht gleich. Vor allem aber ideologisch verhalten sie sich recht analog – von Außen betrachtet. Die religiösen Unterschiede kann dir aber ein freundlicher Christ besser erklären, bin ja selbst Heide.

    Für die Kirchenoberen ist der gedankliche Schritt vom Christentum zum Islam offenbar kein großer, sie müssen sich nicht groß verbiegen.

    Das ist so. Sie sehen im Islam ein Trittbrett zum Mitfahren – Hauptsache religiös.
    Einschnitte hat vor allem mal wieder das gemeine Fussvolk hinzunehmen, doch das wird nach und nach weichgekocht bis es irgendwann, so offenbar die Hoffnung, kapituliert und sich in sein scheinbar.
    Das wird sich zunehmend in den nächsten 20 Jahren zeigen, ob das eigene Volk bis dahin ganz abgedrängt wurde oder der Politislam…
    PI-München deckt einfach immer wieder genial mit Wissen, besonders die radikalen Querverbindungen des angeblich „moderaten“ Islam wunderbar auf. Wäre eigentlich Aufgabe unserer Medien das zu recherchieren und den Islam in Frage zu stellen.
    Von den über 2000 Moscheen, die wie Pilze aus dem einheimischen Boden sprießen werden wohl noch sehr viele, gar die meisten (oder alle?) ihre Querverbindungen zum radikalen Kern des Islam haben???
    #65 sv-en (08. Feb 2010 13:07)
    Der Hammer ist ja wirklich die örtliche Presse (Donaukurier) und der Hauptkommisar, mit dessen Hilfe das Vierte Reich der Nazis verhindert wurde, als 4 islamkritische Bürger, als „Rechte getarnte“ alles auf den Kopf stellen wollten, um die phöse Naziideologie wieder aufleben zu lassen. „Der wackere Hauptkommisar zeigte mutige Zivilcourage“, indem er einfach nur anwesend war und eine Frage der Rechtsextremen verzögern konnte. Kommt mir vor, wie hinterm Antifaschistischen Schutzwall – wie aus einem abgedrehten Hollywoodpsychoschinken mit Tarantino – „Die Gutmenschenklappsmühle“! So ein Land mit lauter Vollidioten nimmt der Islam mit Handkuss ein, wo selbst der Hauptkommisar schon auf „Parteilinie“ ist. Man,man,man…
    Und später wundert sich unsere psychosomatisch gestörte Gesellschaft der Gutmenschenvollidioten dann wieder, warum es wieder mehr unintegrierbare und fanatische Musel, Hassprediger & Terroristenanwärter (welche fleißig in ihren Militärcamps den Endsieg erproben)/Parallelgesellschaften gibt. In ihren Studien, die sie dann wieder vorführen, die jedes Jahrzehnt erschreckender ausfallen und es immer schwieriger wird, sie dann für die Schildbürger noch umzutunen.

  72. #7 20.Juli 1944 (08. Feb 2010 09:31)
    WICHTIGER Punkt in der HR-Reportage:
    ab 9:20 berichtet Hans-Jürgen Irmer, bildungspolitischer Sprecher der Hessen-CDU:
    „Ich hatte ein Gespräch mit Salem Abdullah, Leiter des Islaminstituts in Soest…“
    Auf die Frage, ob man mit der Einführung des bekenntnisorientierten Islamunterrichts in Schulen die Koranschulen schließen könne, sagte der Herr: Absurde Idee; im Gegenteil, der islamische Unterricht sei die Vorraussetzung für gut funktionierende Koranschulen, d.h. man würde dann MEHR Koranschulen haben.

    Und ich habe eben erst überlegt, ob man mit Islamunterricht nicht doch Einfluß nehmen könne…

  73. Also nochmal für Atheisten und Christen-light:
    Das Fundament des Islam ist Muhammed und der Koran. Im Christentum ist es Jesus und die Bibel.
    Wenn diese Fundamente als ähnlich tituliert werden, kann ich einfach nur davon ausgehen, dass ihr weder den Koran noch die Bibel gelesen habt.
    Der fundamentalste Unterschied zwischen Muhammed und Jesus ist, dass Muhammed den Krieg predigte und Jesus den Frieden. Muhammed wollte die Weltherrschaft mit dem Schwert. Jesus wollte die Weltherrschaft in den Herzen der Menschheit.
    So wurde auch Jesus von den meisten Juden nicht als Messias akzeptiert, weil diese einen weltlichen Herrscher erwartet hatten, der sie physisch und nicht psychisch befreit.
    Wenn man die Bibel und den Koran aufmerksam liest, dann sieht man gleiche Figuren in diesen Büchern mit total gegensätzlichen Attributen.
    Allah hat im Koran 99 Namen und einige davon sind: Derjenige der den Tod bringt; der größte Listenschmied von Allen (unteranderem bezogen auch auf die Kreuzigung Jesu Christi, da laut Koran, Allah die Menschen getäuscht hat und einen anderen anstatt Jesus kreuzigen ließ); Der Stolzeste von Allen; Derjenige der das Elend bringt;…

    Bei Christen müssten jetzt die Alarmglocken klingeln, denn diese Attribute werden in der Bibel dem Antichristen zugesprochen.
    Es gibt zig Beipiele die den Islam als komplettes Gegensatz zum Christentum entlarven.
    Z.B. bezüglich der Endzeit. So wird laut Islam der Mehdi(eine Gestalt mit dem Geist Muhammeds)in den letzten 7 Jahren Frieden auf der Erde bringen und die letzten Juden und Ungläubige töten. Im Christentum ist vom Antichrist die Rede der, haltet euch jetzt fest, 7 Jahre FALSCHEN Frieden bringt und Gott wird es nicht zulassen, dass sein Volk die Juden und alle die an Jesus glauben vernichtet werden.
    Parallelen lassen sich scheinbar immer ziehen, denn Christen und Moslems haben jeweils ein heiliges Buch, einen besonderen Gesandten, einen bestimmten Gott,…
    Aber der Inhalt dieser Religionen ist so gegensätzlich, wie es nur sein kann. Selbst einfache Begriffe wie Frieden, Mensch, Liebe,…
    haben grundlegend andere Bedeutungen.
    Aber auch das wird niemand wieder lesen und ich sauge weiter Staub in der Wüste.

  74. Dieser Artikel gehört nach Art einer chinesischen Wandzeitung überall in Regensburg aufgehängt, damit möglichst viele damit konfrontiert werden. Die normale örtliche Presse kannst eh vergessen.

  75. Ferner steht in der Bibel, dass der Antichrist NICHT die ganze Welt beherrscht, sondern einen Krieg den stärksten Nationen erklärt. Und jetzt haltet euch fest, mit einem fremden Gott(also einem Gott, nicht Götter). Der Antichrist wird im Glauben sein in Gottes Sinne zu handeln und er wird Artemis (einen Mondgott) anbeten.
    Man muss schon etwas ignorant, wenn nicht sogar dumm sein um das misszuverstehen.
    Aber ich weiß, für die meisten Halbwahrheitendrescher ist ja Rom bzw. der Vatikan als die Hure Babylon entlarvt.
    Darf ich fragen warum.
    Wegen den sieben Hügeln? Dass Hügel in der Bibel immer Königreich bedeutet interessiert anscheinend nicht. Es ist eine Allegorie, aber dass alle Nationen die bei der Wiederankunft Jesu Christi zerstört werden muslimisch sind, versucht man in Allegorien zu packen. So wird Edom zu Rom, heißt aber Saudi Arabien, Philistia ist Gaza, Lydia ist Türkei, Assyria ist Syrien und Persien, Ägypten, Lybien,…
    Interessiert aber alles nicht, denn sieben Hügel bedeutet Rom PUNKT
    Aber auch das werdet ihr nicht lesen.

  76. Ah, gut! Ich hab das auch ans Team geschickt. Hupps, ohne Themenbezug, dann also „ans ganze Team“ fällt mit da ein. Tut mir leid, PI.

  77. #92 wolfi (08. Feb 2010 15:49)

    #7 20.Juli 1944 (08. Feb 2010 09:31)
    WICHTIGER Punkt in der HR-Reportage:
    ab 9:20 berichtet Hans-Jürgen Irmer, bildungspolitischer Sprecher der Hessen-CDU:
    “Ich hatte ein Gespräch mit Salem Abdullah, Leiter des Islaminstituts in Soest…”
    Auf die Frage, ob man mit der Einführung des bekenntnisorientierten Islamunterrichts in Schulen die Koranschulen schließen könne, sagte der Herr: Absurde Idee; im Gegenteil, der islamische Unterricht sei die Vorraussetzung für gut funktionierende Koranschulen, d.h. man würde dann MEHR Koranschulen haben.Und ich habe eben erst überlegt, ob man mit Islamunterricht nicht doch Einfluß nehmen könne…

    Ich habe mir das angeschaut. Das war mit das erste Mal seit 30 versäumten Jahren, daß ein öffentlich-rechtlicher Sender so genau nachrecherchiert hat. Und auch den entsprechenden Islam-Politiker etwas in die Ecke getrieben hat.

    Ich halte weder etwas von dem angesprochenen Islamkundeunterricht, noch etwas von Koransschulen, noch islamischen Religionsunterricht. Aus dem ganz einfachen Grund, weil es den Islam nur noch weiter in den Mittelpunkt in unserem Abendland setzt und eine Identifikation mit dem Islam, also den Abstand zu unserer Kultur nur vergrößert.

    Es ist von daher pädagogisch wohl sinnvoller das Interesse am Islam ganz hinten anzustellen, hinter unsere Kultur. Es reicht, wenn man im Geschichtsunterricht wahrheitsgetreu den Islam mit all seinen blutdrünstigen Facetten mit einfließen läßt. Bloß nicht verschönern oder verharmlosen. Das führt nur zu Überlegenheitsgefühlen. Und damit können die Herrenmenschen Mohamedaner schlicht und einfach nicht umgehen.

    Natürlich sollte man es auch nicht, wie es mit uns gemacht wird, eine unterdrückende Gehirnwäsche zur Pädagogik betreiben, sondern eine ehrliche Art von Aufklärungsunterricht stattfinden lassen. Einen ehrlichen und aufrichtigen Umgang nimmt sogar der größte Muselgangster an. Nur nicht die Realität verzerren, verharmlosen oder schönreden.

    Einer der größten Fehler der westlichen Welt ist sich selbst zu erniedrigen und die Mohammedaner selbst zur unkritisierbaren Herrenmenschklasse hochzuzüchten. Das geht auf Dauer niemals gut.

  78. Dieser Filmbericht ist unglaublich.

    Er bestätigt alles, was die Hausener BI sagte. Und geht noch viel weiter.

    Da der HR das sendete, ist ungeheuerlich. Da werden Köpfe rollen. Und hoffentlich nicht nur bei dem HR, sondern auch im Rathaus.

    Bin gespannt, wie die Frankfurter Rundschau sich verhält.

    Sie hat eine Menge Dreck geworfen. Auch die Antifa kann nun in sich gehen. Sie haben immerhin eine Menge Bürger denunziert, um Faschisten und Antisemiten zu fördern. Peinlich das ganze. Schlimm ist bei den Linken, das sie alle nicht mehr Marx und Lenin lesen.Sonst hätten sie gewusst, was Islam ist.

    Auch der sogenannte Rat der Religionen in Frankfurt, der unter starkem Einfluss der Muslime steht, hat so gezeigt, das er überflüssig ist.

    Hier noch ein youtubelink zu einer Kurzversion des Beitrages:

    http://www.youtube.com/watch?v=7Oe0DGUojfo

  79. @islamophober98

    Genau diese Erniedrigung der eigenen Kultur und Überhöhung alles Fremden ist aber das was passiert, wenn die moslems mit ihrer Masche weiter durchkommen.

    Die lautet nämlich:Für jede noch so banale Kleinigkeit Entschuldigungen fordern und bei eigenen Fehlern immer auf die anderen zeigen.

    Die Dummen fallen darauf herein. Und sind dann anschließend wie gelähmt, weil sie vor lauter entschuldigen gar nicht mehr wissen, wo sie damit anfangen können.

    Darf ich bei Ramadan etwas essen? Beleidigt einen moslem der Geruch von Leberwurst? Erweckt das Kreuz unangenehme Erinnerungen an die Kreuzzüge? Darf ich eine grüne Krawatte tragen? Fühlen sich moslemfrauen vielleicht durch ungläubige Männer gestört? etc. etc.

    Die Endstufe dieses ewigen Entschuldigens ist das, was man vorauseilenden Gehorsam nennt und jetzt in fast jedem westeuropäischen Land in Reinkultur hat.

    In Holland wachen die Menschen allerdings auf. Das Abschneiden der BNP in England dürfte ebenfalls für eine Überraschung sorgen. Nur in Deutschland ist man noch nicht so weit, weil ein abgestochener Deutscher pro Tag und 70% Migrantenkinder in der Altersstufe -3 jährige in Großstädten noch lange kein Grund zur Veranlassung ist. Auch das Laufenlassen von Vergewaltigern, die ihre Tat mit dem Handy gefilmt haben und mit dem Selbstmord des Opfers geendet haben: alles kein Problem für die Deutschen. Öffentliche Verkehrsmittel meidet man, wo es geht? „Tja, ist halt so.“ Köln ist 2020 mehrheitlich moslemisch? Naja, Köln ist weit weg.

    Hier wählt man CDU. Schließlich sind die anderen unwählbar. Da hat ja mal einer von denen was gesagt und Nasi möchte man ja auch nicht sein.

    Außerdem:

    „Was soll man denn sonst wählen“
    „Die anderen sind doch auch nicht besser“

  80. In Regensburg wohnen anscheinend die größten Muselseeligen von Bayern.
    Einen solchen Muselarschkriecher hat auch noch München abbekommen.
    Der befürworter der Sendlinger Moschee Dep oder wars Hep Monatseder.

  81. Gut daß bei dieser Veranstaltung kritische Islamkenner dabei waren. Nicht alle kennen sich aber so gut aus, da würde eine weitere Verbreitung des Artikels http://www.pi-news.net/2010/02/statements-zur-kritik-an-der-islamkritik/ helfen. Ich würde vorschlagen, diesen Artikel als Work in Progress weiterzupflegen und prominent (am besten in der Linkzeile ganz oben) zu verlinken. Zusätzlich fände ich ein flugblatt-geeignetes PDF nicht schlecht.

  82. Ja, was soll man zu solchen Artikeln wie dem des Donaukuriers noch sagen, oder zu Frau Dechant, CSU-Stadträtin bernadette.dechant@VR-Web.de , über die das Wochenblatt berichtet hat, daß Sie sich für einen Moscheebauplatz direkt an der Straubinger Straße (Hauptverkehrsstraße zur Regensburger Altstadt vom Westen her) einsetzt, oder zu dem Polizisten?

    „Er (Dr. Ashraf Dada, Anm.) betonte die guten Erfahrungen mit der örtlichen Presse und lobte die Unterstützung der Bevölkerung in Regensburg“

    Ein paar, die vorgeben, die Bevölkerung zu vertreten.

    Im Donaukurier stand noch Folgendes über die Baupläne:

    Die neue Moschee in Regensburg soll an der Straubinger Straße im Osten der Stadt entstehen, direkt gegenüber dem ehemaligen Zuckerfabrikgelände. Der Versammlungsraum ist für maximal 300 Leute geplant. Der Baubeginn steht noch nicht fest. Um Offenheit und Transparenz zu signalisieren, soll die Moschee große Fensterfassaden und ein gläsernes Minarett erhalten. Im Grundbuch wurde verankert, dass es keinen Muezzinruf geben wird und die Freitagspredigt nicht nur in Arabisch gehalten, sondern ins Deutsche übersetzt wird. Eine Übereignung des Gebäudes an andere als örtliche Instanzen sei ebenfalls unzulässig, so der Eigentümer des Geländes, Martin Schmack.

    Danach schaut es so aus, als ob der Moscheeverein jetzt schon ein Grundstück erworben hat, und zwar direkt an der Straubinger Straße, wie von Frau Dechant befürwortet.

  83. Langsam muss ich meine Lobeshymnen auf byzanz und PI-Gruppe auf shift F12 abspeichern:

    Danke für eure Tapferkeit, euer Bestreben zur Aufklärung! Danke für die Berichte und die Zeit die ihr für die Freiheit opfert! Ihr opfert sie für mich und allen Andern die in Frieden und Freiheit und Glück leben wollen! Einfach Danke! Es darf deutschlandweit keine Debatte über und/ oder mit dem Islam/ Koran etc. mehr ohne PI Beteiligung geben!

    Jedem PI-Münchner spendiere ich ein Pittermännchen sobald er/ sie in Köln ist! Geschrieben, gesagt und verbrieft!

  84. Aus der Mittelbayerischen Zeitung erfährt man kaum etwas. Teilweise bringt der Donaukurier noch mehr, obwohl Regensburg nicht zu dessen Verbreitungsgebiet gehört. Am ehesten berichtet noch das Regensburger Wochenblatt, eine Zeitung, die einmal wöchentlich kostenlos verteilt wird.

    Dieser Moscheeverein hat bereits im vorigen Jahr ein großes Gemeindehaus in einem Hinterhof an der Alten Straubinger Straße gebaut. In diesem Jahr möchte er mit dem Bau der großen Kuppelmoschee mit Minarett beginnen: Erste Moschee für alle: Regensburger Muslime verlassen den Hinterhof

    Zunächst (März 09) hatte es geheißen, die Moschee würde direkt neben dem Gemeindehaus in dem Hinterhof an der Alten Straubinger Straße errichtet werden. Etliche Monate später (September 09) verlautbarte dann die Mittelbayerische Zeitung, daß sich nun durch einen Flächentausch mit dem Eigentümer des früheren Zuckerfabrikgeländes nebenan, Investor Schmack, die einmalige Chance eröffne, Integration forcieren zu können und die Moschee direkt an der Straubinger Straße zu bauen:
    Moschee-Neubau rückt an die Straubinger Straße

    Bereits Wochen zuvor konnte man sich auf der Internetseite des Architektenbüros die Pläne für einen Bau direkt an der Straubinger Straße ansehen. Ob bereits im März geplant war oder überlegt wurde, die Moschee woanders, nicht direkt neben dem Gemeindehaus, sondern an der großen Straubinger Straße zu bauen, man aber den Bürgern die Pläne nur scheibchenweise näherbringen wollte, kann ich nicht feststellen. Die ganze Berichterstattung der MZ ist äußerst bruchstückhaft, ungenügend und manipulativ. http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=3906&pk=399927

    Der Donaukurier berichtete dann kurz darauf über die Bedingungen Schmacks bei den Verhandlungen mit dem Moscheeverein: Kein Platz für anti-islamische Parolen

    Die Mittelbayerische sah sich erst nach dem Schweizer Minarettvotum wieder mal veranlaßt, was über den Stand der Dinge zu bringen:
    Neue baurechtliche Fragen verzögern den Moscheebau
    Im Dezember war dann im Wochenblatt zu lesen, daß es Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Investor Schmack (dem Eigentümer des früheren Zuckerfabrikgeländes) und der Stadt Regensburg über die Art der Bebauung dieses großen Areals gebe. Von der Entscheidung über die Neubebauung hängt auch die Frage des Moscheestandorts ab.

    Es scheint so, als gebe es darüber nun Klarheit und hätten sich die Herren dafür entschieden, dem Verein Baugrund auf dem früheren nördlichen Rübenhof zur Verfügung zu stellen, wahrscheinlich im südöstlichen Eck davon, direkt an der Straubinger Straße. Baurechtlich wird dieses Gelände neu überplant. Es ist nur ein Teil des großen Neuordnungsprojekts „Innerer Osten“ nach dem Aus der Zuckerproduktion: http://srv19.regensburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=4703

  85. #23 wolfi (08. Feb 2010 10:28)

    München: Neue Töne in der CSU: Der Integrationsbeauftragte der Staatsregierung, Martin Neumeyer (CSU) , wirbt dafür, Migranten im Freistaat als Teil der bayerischen Identität zu begreifen. Schließlich prägten Zuwanderer Bayern heute genauso mit wie die alteingesessenen Stämme der Bayern, Franken, Schwaben und Sudetendeutschen.

    Quelle:
    Abendzeitung, 8.2.2010, Seite 4

  86. Ich sag’s ja, byzanz: Sie sind ein Kämpfer im besten Sinne. Glückwunsch für diese Aktion.
    @sv-en (#65): Hat sich Herr Mannichl verdoppelt? Welch hohes Abschreckungspotential er sich doch beimißt, daß allein seine Anwesenheit Tumulte verhindert hat. Wenn die Fragen der „Rechten“ so dumm gewesen wären, hätte man doch ganz ruhig und abschließend darauf reagieren und die Frager der allgemeinen Lächerlichkeit preisgeben können. Nun muß man wohl nur noch auf den Mann mit dem Lebkuchenmesser warten. Oder den mit der Karnevalspappnase – samt Schlangentattoo.
    Die Höhe der Lächerlichkeit und Ungeheuerlichkeit auch Frau Dechant, die sich heftig fremdschämt und wegen der Peinlichkeit ihrer Landsleute fast „Berührungsängste“ bei ihren mohammedanischen Freunden hätte. Wenn diese sie nicht als so linientreu kennten. Jaja.

  87. Diese Veranstaltung zeigt uns deutlich, nur wenn wir uns intensiv mit dem Islam befassen, haben wir die unschlagbaren Argumente gegen die Taqiyya-Beiträge der Gegenseite. Diese werden wir auch nicht überzeugen. Aber wir können viele der indifferenten, uniformierten, ratlosen und suchenden Zuhörer bei diesen Veranstaltungen aufwecken und sensibilisieren. Ich bin optimistisch, immer mehr Menschen im Westen werden den wahren Inhalt des Islam erkennen- eine erbarmungslose, intolerante, gewaltätige und vormoderne Ideologie!

  88. Ja, der alte Mannichl….

    #82 Wolfi:

    Danke für den guten Hinweis auf das mit Hauzenberg! Hatte noch nichts gehört davon.

  89. Es ist immer wieder ermutigend, über konkrete Aktionen von PI-lern mit Zivilcourage zu lesen. BRAVO FÜR EUREN MUT!!!
    Weiß jemand etwas über PI-Gruppen im Ausland, namentlich in Frankreich? Wäre dankbar für jeden Hinweis: y.chaudet@voila.fr

  90. Die Veranstaltung zum Bau der Moschee war der Beschreibung nach nichts als Propaganda der katholischen Kirche und der Bürokratie, repräsentiert durch den Regensburger Polizeidirekter Mache, für den Bau der islamischen Moschee.

    Bürger, die kritisch dazu stehen, werden von ihnen kurzerhand als rechtsextrem erklärt, bekämpft und verfolgt.

    Diese Herrschaften lassen sich vom Steuerzahler für die Durchsetzung ihrer eigenen Ideen und ihrer Selbstherrlichkeit bezahlen. Ihre Knechte haben oftmals unterbezahlt zu schuften, ihnen bleibt weder Geld noch Energie für Kultur und Weiterbildung. Ihre Knechte haben, wie das auf dieser Kirchenveranstaltung zu erleben war, einfach nur den Mund zu halten und nicht zu widersprechen. Denn sonst erklären sie sie kurzerhand zu Rechtsextremisten, verfolgen und bestrafen sie.

    Pfui Teufel, Regensburg und Bürokratie !

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