Der Vorsitzende des türkischen Moscheebauvereins DITIB, Sadi Arslan, gibt in einem Interview mit der türkischen Zeitung Hürriyet erstmals Einblick in die Struktur und Ziele seiner Organisation. PI stellt die deutsche Übersetzung des Gesprächs zu Verfügung – schließlich sind die Einheimischen nicht unwesentlich von den Zukunftsplänen der Türken betroffen.

Der DITIB Dachverband vereint bundesweit über 896 Ortsgemeinden. Das Vereinsziel ist es, Musliminnen und Muslime einen Ort zur Ausübung ihres Glaubens zu geben und einen Beitrag zur Integration zu leisten. Darüber hinaus engagiert man sich intensiv im sozialen Bereich. Mit der DITIB-Zentralmoschee in Köln ist eine heftige Kontroverse über das Neubauprojekt geführt worden. Mit der im Bau befindlichen Moschee in Köln-Ehrenfeld, die der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) als Zentralmoschee dienen soll, rückte der Verband immer mehr ins Focus der Öffentlichkeit.

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion ist ein seit 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein. Sie untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei. Die DITIB arbeitet als bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden. Der Sitz des Verbandes ist in Köln-Ehrenfeld und soll nach Fertigstellung der Zentralmoschee ihre Arbeit in den angeschlossenen sozialen Räumen fortführen. Die DITIB ist nach eigenen Angaben heute die mitgliederstärkste Migrantenorganisation in Deutschland und ist seit April 2007 Gründungsmitglied des Koordinierungsrats der Muslime;. Mit der KRM will die DITIB an der Schaffung rechtlicher und organisatorischer Voraussetzungen für die Anerkennung des Islams in Deutschland im Rahmen von Staatsverträgen hinwirken.

Seit April 2007 ist Sadi Arslan, Botschaftsrat in der türkischen Botschaft, Vorsitzender der DITIB in Deutschland. Mit ihm führt Halit Çelikbudak, Medienkoordinator der europäischen Ausgabe der Tageszeitung HÜRRIYET das Interview. Seit Freitag wird das Interview in einer Serie von 4 Ausgaben veröffentlicht und soll auf die interessantesten Fragen eingehen, die um diesen Verband kursieren.

H.Ç.: Würden sie uns die DITIB erklären?

S.A.: Ein Verein, das zum Vorteil der Allgemeinheit nach deutscher Rechtssprechung gegründet wurde. Wir hatten 73 Gründungsvorsitzende im Gremium. Aber wir haben das Mitgliederaufkommen der Bürger erneut auf den Prüfstand gebracht und in der letzten Sitzung beschlossen 75 Vorsitzende aufzustellen. Mitgliedschaftsanträge werden von Vorsitzenden der Mitgliedsvereine bewertet. Werden diese akzeptiert, landen die Anträge beim Gremium und man wird als Mitgliedsverein zugelassen.

Wie entstand das DITIB-Gründergremium?

Als 1984 die DITIB gegründet wurde, stellte sie auch ein Gründergremium zusammen die aus 7 Personen stammt. Ausserdem wurde nach deutscher Rechtssprechung ein Gründungsausschuß aufgestellt. In diesem Ausschuß waren Attachemitarbeiter in Religionsfragen die heute in der Türkei leben, darunter der ehemalige Vorsitzende Tayyar Altıkulaç vom Amt für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei. Heute noch Ehrenvorsitzender im Ausschuß. Mit dem Zuwachs an Mitgliedsvereinen haben wir auch die Belegung des Gremiums aufgestockt. Auf Anträge haben wir reagiert und Ayten Kılıçarslan sowie den Nagold Vereinsvorsitzenden Kenan Genç ins Gremium aufgenommen.

Sie sind gleichzeitig Beamter für Religionsfragen. Also von Ankara geschickt. Dieser Umstand wirft doch Fragen wie „wird die DITIB aus der Türkei koordiniert?“ auf, oder nicht?

Weil ich aus der Türkei komme gibt es sicherlich Ansichten, die meinen der Verband wird aus der Türkei gelenkt. Aber das stimmt nicht. Das Gründungsgremium setzt sich aus 7 Personen zusammen. Die Entscheidungen werden alleine hier getroffen. Wir sind ein von der Türkei unabhängiger Verein.

Aber warum werden nur Attachemitarbeiter Vorsitzende der DITIB?

Das ist ein religiöser Verband. Der Attachemitarbeiter ist ein Experte in Religionsfragen. Deshalb denkt man ist er der geeignetste Kandidat. Aber wenn jemand geeigneter ist, kann er auch gewählt werden. Was auch immer wir in sozialer oder gesellschaftlicher Hinsicht tun, wir sind dennoch eine religiöse Vereinigung und deshalb werden Vorsitzende berufen, die sich in religiösen Fragen gut auskennen. In Zukunft könnte man sich aber vorstellen, das andere diesen Posten besetzen.

Auf der einen Seite sind sie der Vorsitzende der DITIB und unabhängig, auf der anderen Seite ein Beamter aus Ankara dem staatsbürgerliche Angelegenheiten anvertraut wurden. Ist das kein Widerspruch in sich?

Eigentlich muss man den Aufbau der DITIB gut verstehen. Wie das Amt für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei unabhängig ist, so ist die DITIB die hier allen Organisationen die Hand reicht zu verstehen. Das steht in der Vereinssatzung. Sie ist nicht einer bestimmten Kategorie oder Ideologie zuzuschreiben, sondern bietet den gesamten Bürgern seine Dienste an. Folge richtig öffnen wir uns allen. In der letzten Zeit kommen wir alle zusammen und machen gemeinsame Projekte. Zum Beispiel wurde die Geburtswoche unseres Propheten mit allen Religionen gemeinsam in der Köln-Arena gefeiert. Die DITIB bezieht keine Position. Die DITIB nimmt alle Gesellschaftsteile auf. Alle die „Ich bin Staatsbürger“ sagen, sind in der DITIB willkommen.

Gut, wenn ausserhalb der DITIB eine Gemeinschaft eine Moschee eröffnet und Dienste anbietet, Dienste von der DITIB in Anspruch nehmen will, nehmen sie das an?

Natürlich, wir würden hingegen und sie besuchen. Wenn sie möchten einen Religionsmitarbeiter stellen. Seiner Zeit haben wir anderen Vereinen auch Religionsbeauftragte zur Verfügung gestellt. Moscheen die nicht in unserem Verband aufgeführt sind, erhielten unsere Unterstützung. Wenn man jetzt anfordert, stellen wir einen zu. Es ist aber auch eine Frage der Mittel. Auch ich besuche Moscheen die nicht in unserem Verband Mitglied sind. Aber die DITIB hat sehr viele Moscheen. Zu aller erst habe ich ihnen versprochen, sie zu besuchen. Wenn ich Zeit finde, besuche ich auch die anderen. Zum Beispiel habe ich in Hagen die Schiiten-Gemeinschaft besucht. Zuvor hatte sie keiner besucht. Von uns wird die Religionszugehörigkeit nicht gefragt. Wenn er sagt „Ich bin Muslime“ dann ist er einer von uns. Und, es ist nicht nur auf Muslime begrenzt. In letzter Zeit zeigen wir auch unsere Nähe zu anderen Religionen, in einem Dialog zwischen den Religionen.

Wird die DITIB von Ankara darin beeinflusst?

Wir haben diese Entscheidungen selbst getroffen. Sehr oft weiß Ankara davon nicht. Zum Beispiel geben wir Ausschreibungen für den Bau von Moscheen aus, davon hat Ankara nichts mitbekommen. Von den Moscheen erfahren sie erst dann, wenn es bereits gebaut wurde. Von einer Vorabinformation kann keine Rede sein. Aus der Türkei kommen nur Religionsbeauftragte. Nur das. Das Einkommen der Religionsbeauftragten wird von Ankara gesichert. Sie erhalten das Einkommen direkt. Wir bleiben da aussen vor. Der Aufbau der Türkei in dieser Frage muss verstanden werden. Die Türkei ist ein Beispiel wenn es um Laizismus und Demokratie geht und auf der anderen Seite seinen Bürgern Dienste in Religionsfragen anbietet. Und wenn sie das macht, ist sie von der Politik nicht zu beeinflussen. Sie hat den Auftrag, die Bürger in Religionsfragen zu informieren. Das macht sie mit den Religionsbeauftragten. Die Imame in Ankara geben vor was vorgetragen wird. 60 Regierungszeiten sind vergangen und keines hat sich in die Religionsfragen eingemischt. Wenn wir das Gebilde besser verstehen, dann verstehen wir auch die Religionsbeauftragten besser. Sie unterbreiten uns ihre Dienste und informieren die Gesellschaft.

Ist die Ausbildung von Religionsbeauftragten in Deutschland möglich?

Wenn Deutschland uns in diesen Fragen behilflich wäre, würden wir keine von Ankara anfordern. Es werden im Moment Projekte erarbeitet, die die Ausbildung von Religionsbeauftragten beinhalten. Auch wir beteiligen uns daran. In Frankfurt am Main betreiben wir eine Theologische Fakultät. 114 aus Deutschland stammende Türken sind in Ankara und Istanbul und studieren. Alle hier geboren und mit einem Schulabschluß. Wenn sie zurück kommen wird ein Teil als Lehrer und ein Teil als Religionsbeauftragter tätig werden.

Welche Einnahmequellen hat die DITIB?

Das meiste davon Spenden. Unsere Staatsbürger sowie Moscheebesucher Spenden. Die Religionsbeauftragten aus der Türkei erhalten ihr Einkommen aus von Ankara. Darüber hinaus erhalten wir keine finanzielle Unterstützung aus der Türkei. Der Staat hat auch keine Möglichkeit Gelder zu zahlen. Nicht nur im Ausland, auch im Inland zahlt der Staat nur die Gehälter der Bediensteten des Amtes für Religiöse Angelegenheiten. Weitere Hilfen leistet sie auch dort nicht, kein Budget für Moschee und andere Dienste in dieser Richtung.

Welches Budget hat die DITIB-Zentrale?

Das jährliche Spendenaufkommen liegt in etwa um 5 Millionen EUR im Jahr. Wegen den Moscheebauten erhalten wir dieses Jahr etwas mehr Spenden. Ausserdem beziehen wir Zinsen aus Vermietung von Wohnungen die an Moscheen angeschlossen sind. Aus diesen Einnahmen wird das Personal bezahlt. Der DITIB zugehörende soziale Dienst, die ZSU GmbH betreibt einen Bestattungsunternehmen, Bücher und Geschenkartikel, Reisen- sowie Versicherungsbüros.

Was wird der Neubau der Moschee Kosten?

Die Moschee wird uns 25 Millionen EUR Kosten. 3,3 Millionen sind bisher zusammen gekommen. Der Rest soll über Spenden von Bürgern abgedeckt oder von Vereinen eingenommen werden. Im schlimmsten Fall werden wir einen Kredit aufnehmen. Während den religiösen Feiertagen habe ich das der Gemeinschaft erneut dargelegt. Wenn es in stocken gerät wäre das schlimm. Wir haben uns aber zum Ziel gesetzt innerhalb von 2 Jahren die Moschee zu errichten. Wir müssen das Geld bis dahin auftreiben, daran führt kein Weg vorbei. Eine große Kampagne wurde gestartet, die Bürger nehmen die Kampagne ernst und Spenden. Vor dem Feiertag ist ein Bürger gekommen und hat uns 5 000 EUR gespendet, ein anderer 1 000 EUR. Je weiter der Bau fortschreitet desto mehr Interesse weckt es, so Denke ich jedenfalls. Die Spenden werden ausgewiesen. Die Ausgaben werden im Gremium entschieden. Die Entscheidung dem Kassenwart mitgeteilt. Das deutsche Finanzamt überprüft uns sehr oft. Bis heute wurde aber glücklicherweise nichts beanstandet.

Frauen in der Führungsebene sind rar, weswegen. Nur Ayten çarsalan war in der letzten Periode im Gremium vertreten, aber heute ist auch sie nicht mehr da. Warum ist es für die DITIB nicht wichtig, Frauen einzubinden?

Ich halte das in dieser Beziehungen für ausserordentlich wichtig. In den Vereinen haben wir das öfters angesprochen. Zur Zeit sind in den Mitgliedsvereinen auch viele Frauen in der Führungsebene vertreten. Früher waren die Vereine direkt an uns gebunden. Jetzt aber haben wir Länderebenen geschaffen, in denen die DITIB ausgelagert wurde. In diesen Länderebenen sind auch Vertreter tätig, die in das Gremium gewählt werden können, das haben wir erreicht. Ich bin betrübt, dass aber in diesen Länderebenen keine Frauen sind. Dagegen werden wir weiterhin arbeiten. In der nächsten Zeit wollen wir wieder Frauen im Gremium haben, das ist ein Ziel. Wie gesagt, in Vereinen sind Frauen auch in Führungspositionen und wir drängen die Vereine auch dahingehend.

Wird es in absehbarer Zeit deutschsprachige Predigten geben?

Damit haben wir bereits angefangen. In Freitagsgebeten erklären auf der Kanzel die Religionsbeauftragten nach der Predigt in türkisch in Kurzform auch in deutscher Sprache. Das wird inzwischen in 50 Moscheen so gehandhabt. In Moscheen in denen das Aufkommen an Besuchern hoch ist, da wird der Schwerpunkt gelegt. Da wo die Moscheebesucher nur aus Türken bestehen, da sehen wir noch keinen schnellen Handlungsbedarf. Aber, nur in Deutsch wird die Predigt auch nicht abgehalten werden. Zweisprachig, in Deutsch und Türkisch wird man predigen. Die Jugendlichen sollen nicht entfremdet werden, deshalb wollen wir Türkisch weiterhin predigen. Auch wenn sie hier geboren sind und nur gebrochen Türkisch können, wir wollen weiterhin ihre Muttersprache vortragen und ihre Sprachkenntnisse dadurch erweitern. Deshalb wird es keine reine Deutsche predigt geben.

Ist die DITIB bereit Religionsunterricht zu erteilen?

Der Religionsunterricht ist ein Grundrecht. Die deutsche Verfassung gibt uns das Recht. Die Verfassung gibt der Gemeinschaft das Recht, Religionsunterricht zu geben. Die DITIB hat aber noch keinen Gemeinschaftsstatus im Sinne der deutschen Gesetzgebung erhalten. Wir wollen dieses Hindernis nehmen. Wir hatten keine Vertretung in der Länderebene. Die haben wir gegründet. Letzt endlich sind es die einzelnen Länder die separat entscheiden und nicht der Staat. Zuerst müssen unsere Ländervertretungen in den Ländern eingetragen werden. Das geschieht unter dem Namen „DITIB-Landesverband“. Das werden unsere Ländervertretungen. Die nehmen dann die Koordinationsgespräche mit den Ländern in Fragen des Religionsunterricht auf. Sie bestehen aus Experten die sich in den Ländergesetzen auskennen und erarbeiten die nötigen Schritte. Aber zur Zeit gibt es kein Bundesland, das uns anerkannt hat. Ich Glaube aber, das in nächster Zeit Fortschritte erzielt werden.

Bestehen Sie weiterhin darauf, dass der Religionsunterricht in Türkisch abgehalten wird?

Wir bestehen nicht mehr darauf, Religionsunterricht nur auf Türkisch zu unterrichten. Wir haben Zeit verloren. 20 Jahre haben wir nur darüber diskutiert. Religionsunterricht und Türkisch-Unterricht dürfen wir aber nicht verwechseln. Unsere Kinder müssen natürlich in Türkisch unterrichtet werden. Aber das muss separat betrachtet werden, wenn es um Religionsunterricht geht. Wer Religionsunterricht erteilt, das müssen die Religionsgemeinschaften entscheiden. Wie bereits gesagt, sind wir dabei Lehrer auszubilden.

In dieser Hinsicht haben wir drei Projekte angestrengt:
1) Um eine Religionsgemeinschaft zu werden, Länderverbände gegründet.
2) Ein Lehrplan erarbeiten. Aus der Türkei und Deutschland haben unabhängige Experten ein Lehrplan erarbeitet.
3) Aus verschiedensten Gründen sind etwa 300 Absolventen aus der Theologie in Deutschland ansäßig die aus der Türkei kommen. Aus ihnen kann man Lehrer herausbilden. In Frankfurt lernen unter der Schirmherrschaft des Goethe-Instituts Studenten. In der Türkei werden im Rahmen von Projekten Lehrer ausgebildet und von uns Studenten dorthin geschickt. In wenigen Jahren haben wir eine Grundlage geschaffen die flächenddeckenden Unterricht ermöglicht.

Wann könnte angefangen werden, Religionsunterricht zu geben?

Das hängt von der Ehrlichkeit unseres Ansprechpartnes ab. Es gibt jetzt keine anderen Ausreden mehr. Es gibt nur noch die Option uns den Status zu erteilen. Wenn das geschieht könnten wir 2010 anfangen. Den religiösen Status erteilt die Regierung. Von ihr erwarten wir auch Unterstützung.

Wie arbeitet der Bestattungsfond und wer koordiniert das?

Der Bestattungsfond hat ein eigenes Gremium. Dieser Fond ist eine Organisation unter unserem Dachverband, also keine aussenstehende Organisation. Alle Gremiumsmitglieder dieses Fonds sind auch gleichzeitig im DITIB-Gremium vertreten. Alle Gremiumsmitglieder des Dachverbandes zu versammeln ist nicht möglich. Deshalb werden alle drei Jahre die obersten Gremien versammelt, wie sonst könnten wir Tausende Mitglieder versammeln? Das erwirtschaftete Geld des Bestattungsfonds wir vom DITIB-Dachverband kontrolliert. Ich bin gleichzeitig im Kontrollrat der DITIB. Deshalb bin ich auch darüber informiert, welche Entscheidungen getroffen werden. Wenn wichtige Entscheidungen getroffen werden sollen, werden wir zur Beratung hinzugezogen. Die Einnahmen werden deponiert und verzinst. Wir sind gewappnet wenn, Gott bewahre, eine Epidemie grasieren würde. Die Mitglieder die Mitgliedsbeiträge zahlen, wären zumindest so abgesichtert und müssen sich um die Bestattung nicht kümmern.

Was nimmt die DITIB für die Pilgerfahrt ein? Welche Gewinne erwirtschaftet sie?

Dieses Jahr haben wir etwa 1 000 Personen begleitet. Die Kosten sind unterschiedlich. Es gibt Personen die normal befördert und betreut werden wollen, andere mit Komfort. Diejenigen die normal pilgern wollen, zahlen 2 750 EUR. Wenn jemand meint, er will nicht mit allen in einem Zimmer übernachten oder mit der Ehefrau alleine, alles ist möglich. Das sind aber Extras. Die Pilgerfahrt wird mit dem Amt in der Türkei koordiniert und gemeinsam vollzogen. Jedes Jahr werden die Preise neu festgelegt. Dieses Jahr zahlte man für den Flug 840 EUR. Manchmal bleibt was übrig und wird als Gewinn verzeichnet, manchmal bleibt aber nichts übrig. Dieses Jahr konnten wir einen Gewinn verzeichnen, letztes Jahr haben wir aber z.B. Verlust gemacht. Eigentlich hebt sich das auf. Es geht im Grunde um den Dienst am Mann oder Frau, nicht so sehr um den Gewinn. Das Amt für Religiöse Angelegenheiten ist hier eigentlich der Koordinator, wir vermitteln und begleiten nur.

Wie werden die Freitagspredigten organisiert? Macht das jeder Hoca selbst?

In jedem Gebiet, in jedem Bundesland gibt es eine Kommission für Predigten. Die Beauftragten für Religion geben jeweils für einen Monat im voraus die Vorgaben für die Inhalte der Predigten. Etwa das in der ersten Woche das Thema AIDS angesprochen wird. In dieser Woche werden dann die Moscheebesucher über AIDS informiert. Oder andere aktuelle oder Länderspezifische Themen. Die ausgearbeiteten Predigten in den Kommissionen werden dann den Hocas übermittelt.

Hat man in Deutschland wegen Moscheebauten oder wegen Minaretten Probleme?

In Deutschland haben wir wegen Moscheeneubauten oder in Fragen der Minarette keine großen Probleme. Und aufkommende Probleme werden gelöst. Zum Beispiel bieten manche Bürgermeister Grundstücke an auf denen Moscheen errichtet werden können. Sie sind behilflich, auch in Fragen des Minarettes. Eine Minarette sehen wir aber nicht zwingend notwendig. Aber sie ist ein wichtiger Bestandteil der Moschee. Es ist ein Symbol. Wo eine Minarette fehlt, da wird sie nicht als Moschee wahrgenommen. In der Schweiz war die Frage an das Volk, ob eine Minarette gebaut werden darf oder nicht, nicht richtig. Das Volk kann das nicht richtig und nüchtern beurteilen. Wenn man so was wie „unsere Kultur gleitet uns aus den Händen ab“ fragt, dann wird man Denken, die Muslime nehmen das Land ein.

Ist der Ezan auf dem Minarett Pflicht?

Wir drängen in diesem Punkt nicht darauf. Es ist keine Pflicht. Aber es ist nun mal ein Bestandteil wie wir sie kennen. Wir haben aber kein Anliegen in dieser Richtung. In Zukunft wäre es möglich, wenn man sich gegenseitig kennen gelernt hat, die Vorurteile abgebaut sind und ein Ezan als normal angesehen wird. Manche Gemeinden erlauben das, ja sogar Deutsche Nachbarn haben sich daran gewöhnt. Als ein Hoca seinen Urlaub nahm, kam eine deutsche Frau in die Mosche und fragte was los sei.

In der Türkei wird mit dem Aleviten die Demokratisierung angestrebt. Wie positioniert sich die DITIB?

Die Aleviten dürfen wir nicht in eine Kategorie fassen. Es gibt unterschiedliche Ansichten und Gruppen. Alevitische Freunde, egal wie sie heißen mögen, die sich zur Religion bekennen aber andere Vorstellungen darüber haben, sind bei uns willkommen und haben einen Platz bei uns. Ihnen werden wir helfen. Seit drei Jahren bringen wir alevitische Dedes hier her. Es gibt welche die sagen sie wären ausserhalb des Islams. Was sollen wir sagen? Es gibt da nichts zu tun. „Wir sind Muslime aber Denken anders“ sagen sie. Kann sein. Ich besuche auch ihre Feiertage und Konferenzen und wir werden das weiterhin tun.

Wie steht es mit den Beziehungen zu IGMG, VIKZ und ATIB ähnlichen Gemeinschaften?

Sie sind keine verschiedenen Ausrichtungen des Islams und sind wie wir. Wie sie Wissen ist das Amt für Religionen erst spät in Deutschland aktiv geworden. Die Staatsbürger waren aber bereits seit 1960 hier. Die DITIB hat aber erst in den 80ern seine Dienste angeboten und damals noch sehr dürftig. Religion erlaubt keine Leere. 20 Jahre gab es ein Vakuum, in Fragen der Bedürfnisse der Menschen, Freitagsgebet, Gebet, Feiertage, Bestattungen, Hochzeit etc.. Und in dieser Phase entstanden diese Gemeinschaften. Aber sie haben nicht mehr die alten Gepflogenheiten. Wir nehmen sie alle an und umarmen auch sie. Fehler wurden begangen, Fehler können begangen werden. Es können auch über das Maß hinaus Worte gefallen sein. Aber wir haben jetzt keine Probleme. Von Zeit zu Zeit trifft man sich. In Punkten wo wir übereinstimmen arbeiten wir gemeinsam. Wir sind für alle offen. So lange Gemeinschaften keine entscheidenden Fehler begehen, sind wir auch für sie erreichbar. Was unterscheidet uns zwischen ihnen, wenn sie genau so beten, feiern oder pilgern? Wir hätten es gerne, wenn wir alle unter einem Dach verweilen. Wenn sie aber nicht wollen, kann ich sie nicht wie Aussenstehende behandeln.

Und Morgen wird die HÜRRIYET Sadi Arslan über den Euro-Islam befragen.

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62 KOMMENTARE

  1. Nie wieder Faschismus! Wäre die Weimarer Republik bei der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine wehrhafte Republik gewesen, dann wäre der Welt 50 Millionen Tode, viel Leid und Elend erspart geblieben.

    Jetzt kommt der Islam. Und genau wie 1933 hat das liberale und tolerante Deutschland dieser Religion mit Herrschaftsanspruch über uns so genannte Ungläubige nichts entgegenzusetzen. Es wird enden wie damals unter den Nazis.

    Deshalb müssen wir aufstehen und zur Kenntnis nehmen was da auf uns zu kommt. Und wir müssen unser Land, unsere Freiheit und unsere Liberalität verteidigen. Sonst wird aus unserem schönen Multi-Kulti-Nachkriegsdeutschland schnell ein moslemisches Mono-Kulti wie in der übrigen moslemischen Welt!

  2. BREAKING NEWS: Deutschland und Östereich gegen die Türkei in der EM Qualifikation ausgelost – schwere Ausschreitungen befürchtet – Grüne fordern bereits Deutsche Niederlage um Hausfrieden im Gastland hochzuhalten.

  3. Türkei in Deutschland!
    Takyja
    Das ist ein Schlüsselsatz des Textes !ersagt alles!

    Unsere Kinder müssen natürlich in Türkisch unterrichtet werden.

    so wird eine Integration niemals funktionieren!
    Aber wozu noch Moscheen
    die Kirche stellt ja schon ihre Kirchtürme zur Verfügung!
    „Allahu Akbar! Gott ist groß! Auf zum Gebet!“ So schallte es vor ein paar Tagen aus dem Turm einer Kirche
    in Mainz. Die Passanten waren entsprechend irritiert…….

    Wenn der Muezzin aus dem Kirchturm ruft
    Das ist wirklich das Perverseste Dhimitum seit langem

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  4. …und ein Ezan als normal angesehen wird. Manche Gemeinden erlauben das, ja sogar Deutsche Nachbarn haben sich daran gewöhnt. Als ein Hoca seinen Urlaub nahm, kam eine deutsche Frau in die Mosche und fragte was los sei.

    Genau das ist unser Untergang. Ich finde es sollte langsam deutlich werden, dass wir uns daran nicht gewöhnen können.

  5. Unsere Kinder müssen natürlich in Türkisch unterrichtet werden.

    Gerne, aber dann in der Türkei.

    Noch Fragen sie angeblich von Ankara Unabhängiger?

  6. Die Ditib ist meines Erachtens ein
    verlängerter Arm des türkischen
    Innenministeriums und noch mehr!!!

    Die IGMG sind wie wir???????????
    IGMG ist die Milli Görüs, was glaube ich
    nationale Sicht bedeutet und die glaube ich
    vom Verfassungsschutz beobachtet wird????

    Die IGMG sind wie wir?????

  7. Danke byzanz für die Einblicke in die DITIB. Hier wird dasselbe von ihnen bestätigt was sie gegenüber Kritikern immer abstreiten. Dies zeigt exemplarisch wie die DITIB nach aussen lügt daß sich die Balken biegen. Endlich mal was internes über die direkte Verflechtung von Erdogan zur DITIB-Köln.

    PI: Wäre dies ein Beitrag von byzanz oder einem anderen PI-Leser, wäre er wie üblich als Gastbeitrag gekennzeichnet.

  8. #1 Anti-Dhimmi

    Appeasement Politik ist schon einmal
    grandios gescheitert!!!!!!!!!!!!!!!

  9. Die Jugendlichen sollen nicht entfremdet werden, deshalb wollen wir Türkisch weiterhin predigen.

    Ist der Ezan auf dem Minarett Pflicht?

    Wir drängen in diesem Punkt nicht darauf. Es ist keine Pflicht. Aber es ist nun mal ein Bestandteil wie wir sie kennen. Wir haben aber kein Anliegen in dieser Richtung. In Zukunft wäre es möglich, wenn man sich gegenseitig kennen gelernt hat, die Vorurteile abgebaut sind und ein Ezan als normal angesehen wird.

    Kein Kommentar.

  10. „GrundGesetzWatch“ ich habe noch nie in meinem Leben einen Muslimen getroffen,der nicht lügt!!!

  11. Unverschämt offen und frech.

    Der Arslan nimmt diesmal kein Blatt vor den Mund, weil er weiß, daß die deutschen Politiker alles schlucken und kein Widerspruch zu erwarten ist.

    „Die Jugendlichen sollen (der Türkei) nicht entfremdet werden, deshalb wird weiterhin türkisch gepredigt. Es wird nie eine rein deutsche Predigt geben.“

    Das ist also seine Vorstellung von Integration…

    http://www.youtube.com/watch?v=HdA_2CtuYU

  12. „In der Schweiz war die Frage an das Volk, ob eine Minarette gebaut werden darf oder nicht, nicht richtig. Das Volk kann das nicht richtig und nüchtern beurteilen.“

    So, so, das Volk kann das nicht richtig beurteilen. Das gilt dann aber auch für das Volk in der Türkei, wenn es um den Bau von Kirchen geht, was?

  13. Das Anlügen von ungläubigen Untermenschen ist bei den Moslems eine religiöse Pflicht. Das sollten unsere devoten grünen Multi-Kulti-Fanatiker und die kriechenden Islamversteher endlich zur Kenntnis nehmen.

    Die kommen mir vor wie Schlachtvieh das zur Schlachtbank getrieben wird und die Bevölkerung der Bundesrepublik wird einfach mitgeopfert.

    Die naiven Gutmenschen werden schon mitbekommen was sie da angerichtet haben, als sie dem Islam Tür und Tor geöffnet haben. Dann allerdings liebe Multi-Kulti-Fanatiker ist es zu spät!

  14. Laut Wikipedia

    ist das Ziel der IGMG die Überwindung der weltlichen Ordnung durch ein islamisches
    Gemeinwesen!!!
    „Die IGMG sind wie wir(DITIB)!!!“???

    Laut Verwaltungsgerichtshof Mannheim ist eine
    Einbürgerung von IGMG Funktionären verboten!!!
    „Die IGMG sind wie wir!!“
    (Wegen Demokratiefeindlichkeit)
    Wieso wird dann nicht die IGMG ganz verboten??

  15. #11 Klaus-Dieter (07. Feb 2010 12:58):

    …ich habe noch nie in meinem Leben einen Muslimen getroffen, der nicht lügt!!!

    Einspruch!

    Der lügt nicht!

    Für das, was dieser Strolch da absondert, gibt es noch keinen Fachausdruck!

    Der Kerl lügt so schlimm, dass sich schon der Bildschirm durchbiegt.

    Pinocchios Nase würde bis hinter den Bosporus wachsen! 😉

  16. #4 Hadubrand

    kam eine deutsche Frau in die Mosche und fragte was los sei. “

    Glaubst du das etwa, ist doch nur Zweckpropaganda.

  17. @Andre, Civis et.al.
    sehe ich auch so. Stellt sich denn ein anderes Auswanderungsland (zB Spanien oder Italien) hin und fordert in 2. oder 3. Generation hier Lebende auf, „Ihre“ Staatsbürger zu sein, „Ihre“ Jugendlichen etc., die nicht „entfremdet“ werden dürften?!?
    Wer hier – insbesondere in großer Zahl und auf Kosten der Deutschen – leben möchte, der hat auch zu akzeptieren, dass die noch-Mehrheit hier die Spielregeln aufstellt. Alles andere ist pure Landnahme auf Kosten des Wirts!

  18. „In Deutschland haben wir keine Probleme mit dem Moscheen-Bau, ,oder mit Minaretten.“

    Soso.
    Weil der Deutsche Michel so belogen und betrogen wird, daß er den Mut verloren hat. Weil wir von Verrätern umgeben sind, die so gern das Wort Deutschistan auf der Karte hätten.
    WEIL AM SCHLUSS ABGERECHNET WIRD.

  19. Es geht schon lange nicht mehr um „Integration“ oder ähnlich dreiste Wortschöpfungen, sondern um Kolonialisierung und Vertreibung sowie das Verdrängen jedweder deutschen Kultur.

    Und Übrigens, schuld sind immer die Deutschen, auch wenn sie von Deutschen totgeschlagen werden:

    http://www.n-tv.de/panorama/Zeuge-belastet-Dominik-Brunner-article715414.html

    Zeuge belastet Dominik Brunner

    Im Fall des vor vier Monaten zu Tode geprügelten Dominik Brunner gibt es neue Details zum Ablauf der Schlägerei: Der Geschäftsmann soll einem Medienbericht zufolge im Streit mit den mutmaßlichen Tätern als erster zugeschlagen haben.

  20. @ #11 Klaus-Dieter
    Bitte unterscheide zwischen Kulturmuslim und gläubiger Muslim. Je mehr gläubig, desto problematischer, gilt auch für Christen. Man muss sich gegen eine menschenverachtende Ideologie wenden, und nicht gegen den Menschen. Zum Lügen, da kann ich abendfüllend aus dem christlich-islamischen Gespächskreis berichten.

  21. ISLAM will die Weltherrschaft

    DITIB lehnt Euro-Islam ab
    Der Botschaftsrat und Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Sadi Arslan, hat im Gespräch mit der HÜRRIYET einen Euro-Islam abgelehnt. „Die Quellen des Islams sind der Koran und die Sunna des Propheten“, sagte Arslan

    Polat fordert Integration statt Assimilation
    Die migrationspolitische Sprecherin der Grünen in Niedersachsen, Filiz Polat, hat die Integrationspolitik der Landesregierung scharf kritisiert. „Die Landesregierung versteht unter Integration die Assimilation“, sagte Polat der MILLIYET.

  22. „Man engagiert sich intensiv im sozialen Bereich…“
    Dieses Engagement gilt mit Sicherheit nur für die fanatisch-religiösen Anhänger der DITIB.
    Der Vergleich mit den sozialen Wohltaten der NS-Zeit (KdF-Fahrten,Winterhilfswerk – aber nur für die arischen Volksgenossen !) liegt auf der Hand.

  23. Nach 25 Jahren sind sie so weit zuzugeben, dass DITIB unter der Kontrolle von Diyanet, der türkischen Religionsbehörde, steht, was sie bis dahin immer abgestritten haben, die Lüge lässt sich demnach nicht mehr aufrechterhalten. Noch 2004 sagte DITIB-Geschäftsführer Mehmet Yildirim im ARD-Magazin „Panorama“: „DITIB ist eine demokratische, eine Zivilorganisation, hat mit der türkischen Regierung nichts zu tun, wir bekommen keine Weisungen.“ Auch gegenüber der FAZ sagte Yildirim damals: „Wir gehören nicht zum Religionsministerium.“

    Das mussten wir auch erstmal begreifen: Leute beschließen massenhaft, in unseren Ländern zu leben und lügen uns die Hucke voll. Herr Laschet und Frau Böhmer haben das bis heute nicht begriffen.

  24. #12 BUNDESPOPEL

    Dieser eingewanderte religiös-nationalistische Chauvinismus wird zwangsläufig zu einem Bürgerkrieg führen, ist nur eine Frage der Zeit. Leuten mit so einer Denkweise kann man nur raten zurück in die Türkei zu gehen, hier in Deutschland werden sie niemals Glücklich und schaffen mit ihren Identitätskonfilkten nur Probleme für den Rest der Bevölkerung in Deutschland. Solche Leute wären besser nie aus der Türkei ausgewandert. Aber Lustig finde ich schon, dass die bei all ihrem zur Schau getragenen Stolz auf ihr islamisches Türkentum, sie sich nicht zu schade sind, deutsche Sozialhilfe zu beantragen.

  25. …oder die Lüge ist nicht mehr nötig, weil sie sich hier vielfältig und unumkehrbar etabliert haben.

  26. Scheinheilge Argumente… die Unterwanderung Deutschlands.
    Sofortiger Stopp aller Moscheebauten solange nicht gleiches Recht für Christen in der Türkei gilt und für Ihre Sicherheit mit gesetzlichen Regelungen und deren Umsetzung gesorgt wird.

    „Es gibt nur noch die Option uns den Status für Religionsunterricht zu erteilen.“

    So ein Nonsense! Es gibt immer mehr Optionen und vor allem die, den Islamunterricht in deutschen Schulen zu verbieten!

    Islam ist keine Religion!

  27. OK, ich bin stinksauer!! Wieso stht das kritischste, beste Interview mit den härtesten Fragen zur DITIB in einer TÜRKISCHEN Zeitung?!

    Die gesamte deutsche Medienlandschaft kann man doch sowas von in die Tonne kloppen!

  28. #30 BePe

    Durch die Inanspruchnahme von deutscher
    Sozialhilfe drückt sich ihre uns überlegene
    asoziale ähh ich mein natürlich
    soziale islamische Intelligenz aus!!!

    Der Beweis für die Überlegenheit des Islams!!!

    Nach dem Motto:

    „Dass der Betrogene betrogen werden konnte,
    ist der Beweis, dass er es nicht anders
    verdient!“

  29. „Das Volk kann das nicht richtig und nüchtern beurteilen. Wenn man so was wie “unsere Kultur gleitet uns aus den Händen ab” fragt, dann wird man Denken, die Muslime nehmen das Land ein.“

    Na und das wir nicht auf falsche Gedanken kommen, ja keine Basisdemokratie nach Schweizer
    Vorbild einführen.
    Jeder Politiker der diese Aussprache gelesen hat, muss nun wissen woran er ist.
    Und wissen was mit Ihm passiert, wenn der Wind sich endgültig gedreht hat.
    Der politische Tod (Nichtwahl) wird noch das
    angenehmste für diese Damen und Herren sein.

    Schönen Sonntag noch !

  30. Es ist endlich an der Zeit, dass der Staat die Fakten offen legt. Welche Migranten haben oder verursachen Probleme in Deutschland? Russen, Polen, Rumänen, Inder, Vietnamesen, Chinesen, Schwarzafrikaner, Portugiesen, Italiener? nein, es sind Migranten aus moslem. Ländern. Welche finanziellen Zuwendungen erfahrten sie jährlich? Vor 3 oder 4 Generationen eingewandert und bis heute noch nicht integriert?! Raus damit, ab nach Hause! Wird sind doch nicht das Sozialamt dieser Erdkugel!

    Ihre Religion zerstört die europäischen Kulturen!

    Ich hab sie nicht gerufen!

  31. DitiB ist nicht WIE Milli Görus – das ist ein und dasselbe. Die MG ist nur ein radikaler Arm der Ditib. Und diese gibt sich nur relativ moderat, damit sie weiter ihre verfluchten Tempel bauen können und der Staat ihnen nicht reinredet. Schaut euch einfach mal die Internetseite von Ditib etwas genauer an.

    Wenn Ditib den Status einer religiösen Vereinigung kriegt können die Islamunterricht an unseren Schulen anbieten (neben der Indoktrination in der Moschee). Wer soll dann kontrollieren, ob dort der Euro Islam (den es nach Erdogan gar nicht gibt) oder diese mittelalterliche Folterideologie gelehrt wird?

    Wir schaufeln uns unser eigenes Grab! Seht ins ehemalige Jugoslawien – wollen wir so enden? Wie die Serben werden wir für die ganze Welt die BÖsen sein, wenn wir uns endlich wehren -WENN wir uns irgendwann wehren.

    Ich habe das Gefühl der Volkswillen ist von unseren Verdummungspädagogen schon längst gebrochen worden.

  32. In der Schweiz war die Frage an das Volk, ob eine Minarette gebaut werden darf oder nicht, nicht richtig. Das Volk kann das nicht richtig und nüchtern beurteilen.

    Ja, schon klar. Außer wenn das Volk nach Wunsch abgestimmt hat. Dann hat es alles „richtig und nüchtern“ beurteilt.

    Wo leben wir eigentlich? In Klappsmühlenhausen?

  33. @ 30 BePe
    Ja, richtig, Kommentator.

    Diese Leute werden in ihrer Heimat entwurzelt und wachsen hier nicht an.

    Die deutsche Politik, übrigens auch alle anderen europäischen Regierungen, haben nicht nur gegenüber der eigenen autochthonen Bevölkerung schwere Schuld auf sich geladen, sondern auch gegenüber diesen Menschen, indem die Hürden für eine Einwanderung so niedrig gesetzt wurden und Illegale auf Jahrzehnte geduldet werden, vorgeblich nach Maßgabe bestehender Gesetze.

    Daß Gesetze, die dem eigenen Volk schweren Schaden zufügen, rasch geändert werden können — kaum zu glauben, daß daran niemand gedacht hat.

  34. #33 Nils74 (07. Feb 2010 13:32):

    OK, ich bin stinksauer!! Wieso stht das kritischste, beste Interview mit den härtesten Fragen zur DITIB in einer TÜRKISCHEN Zeitung?!

    Bitte die Frage andersherum überlegen! Das ist islamische Taktik!

    Dieses islamische Drecksblatt Hürriyet bietet dem DITIB-Häuptling eine Plattform, um seine Beschwichtigungslügen zu verbreiten, wohl wissend, dass solche Kommentare auch in Deutschland verbreitet werden.

    So arbeiten im Islam alle Hand in Hand, um die die doofen Kufr zu vera..schen.

    Dieses Dreckspack ist sich -ganz im Gegensatz zu den ach so toleranten und eingeschüchterten Deutschen- einig und man wühlt mit vereinten Kräften für die weitere Ausbreitung des Islams.

    Schrittchen für Schrittchen. Dabei wird eben in stiller Übereinkunft gelogen. Man weiss, dass ein Großteil der Dhimmis durch deren eigene Verräter so dämlich gehalten wird, dass sie auch die dicksten Lügen schlucken und glauben.

    Die gesamte deutsche Medienlandschaft kann man doch sowas von in die Tonne kloppen!

    Die sind doch längst durch pro-islamische Wühlmäuse unterwandert, einschließlich der öffentlich-rechtlichen Lügenanstalten.

  35. #2 Stolze Kartoffel

    „““– Grüne fordern bereits Deutsche Niederlage um Hausfrieden im Gastland hochzuhalten.“““

    Das ist jetzt wohl ein schlechter Scherz. Wo hast du das gelesen/ gesehen? Wenn das stimmt, dann wäre das unter aller S** …Diese Forderung muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen…

  36. #23 GrundGesetzWatch (07. Feb 2010 13:16)
    @ #11 Klaus-Dieter
    Bitte unterscheide zwischen Kulturmuslim und gläubiger Muslim. Je mehr gläubig, desto problematischer, gilt auch für Christen. Man muss sich gegen eine menschenverachtende Ideologie wenden, und nicht gegen den Menschen. Zum Lügen, da kann ich abendfüllend aus dem christlich-islamischen Gespächskreis berichten.

    Es muß nicht abendfüllend sein! Ein paar Beispiele genügen.

    Bitte!

  37. #18 BePe (07. Feb 2010 13:12) #4 Hadubrand

    kam eine deutsche Frau in die Mosche und fragte was los sei. ”

    Glaubst du das etwa, ist doch nur Zweckpropaganda.

    Natürlich glaube ich das. Es gibt solche Bekloppte.
    Als ich letztens im Türkenghetto Mannheims unweit der Stelle an der die Hakenkreuze = Davidstern zur Solidarität der Palästinenser hochgehalten wurden arbeitete, sah ich den typischen Gutmenschen. Ein Alt 68er der verträumt durch die Gassen lief, diese fremde, lebensfreudige Kultur auf sich wirken liess, und seinem Zögling beibrachte wie er mit dieser fremden Kultur umzugehen habe. Das sind Menschen, die nie merken, dass sie egal wie interessant sie diese Kultur auch empfinden mögen, nie zu diesen Menschen dazugehören. Solchen Menschen traue ich das zu – und die gibt es leider zuhauf.

  38. @ #45 Rabe
    > Linker Pfarrer plus Muslime sind sich im Antiamerikanismus (=Imperialismus) einig. Frage „Und, ist Al-Andalus nicht Imperialismus?“ Nee, das war kein Imperialismus „Aus historischen Dokumenten hochgerechnet sind sogar mehr Sklaven in den Orient von Al-Andalus verschleppt worden als Amerika Sklaven importierte.“ Der Islam verbietet Sklaverei.
    Hintergrund: Auf der iWoche in Stgt-Vaihingen hab ich das Foto der Betenden in der Aula gemacht im byzynz-Artikel. Da ist fachliches, wissenschaftliches zu klären, da wird bei Uni ja noch nachgehakt, darauf kannst dich verlassen. „Darf man vor einem Betenden und der Wand vorbeilaufen oder wird das Gebet dann ungültig, mal abgesehen davon daß es unhöflich ist, und ich es natürlich vermeide genauso wie ich aus Höflichkeit in der Moschee die Schuhe ausziehe und bei Juden wenn nötig eine Kopfbedeckung trage. „Imamantwort: Das Gebet bleibt gültig, aber Mohammed sagte laut Hadith: Wüßte der Mensch, der im Begriff ist dieses Vergehen zu verüben welche Strafe ihn erwartet [im Fegefeuer/Himmel später] dann würde er lieber stehenbleiben.
    Also suche ich es bei Bukari im Reclam Verlag. Seite 120 finde ich seine Definitiion auch und in der Überlieferung davor steht Mohammeds Spruch:..euer Gebet verrichtet und jemand will vor euch vorüberlaufen, dann stößt ihn zurück! Und wenn er sich sträubt, wendet Gewalt an! Denn er ist ein Satan!

    Mal abgesehen von den normalen Plattheiten Islam heißt Frieden, der Islam verbietet es, das ist unislamisch, das hat nichts mit Islam zu tun…

  39. Gehört die Türkei überhaupt geographisch
    und kulturell zu Europa???
    Sollte die Türkei nicht bei den Asienspielen
    mitspielen???

    Nur weil sie mit Mord und Totschlag einen
    kleinen Zipfel vom geographischen Europa
    gestohlen haben???

    Verbrechen zahlt sich doch weltlich manchmal aus!

  40. Na das ist aber ne menge Taqyya auf einmal 🙄

    Ich wundere mich immer wieder was solche Organisationen für politische Möglichkeiten haben um langsam „schleichend“ uns mit dem Islam zu unterwandern. Genau was Er da gesagt hat uns gewöhnen an bestimmte sachen,das wird von Generation zu generation schlimmer und irgendwann sind wir dann dran gewöhnt das die Scharia hier Gesetzgebung ist oder was?!

  41. Auf dem Bild fehlt etwas. Nämlich die Generalstabskarte an der wand mit Fähnchen in jedem Ort, der mit einer Moschee erobert wurde, sowie mit Fähnchen in allen Orten, die noch erobert werden müssen. Diese Karte wurde wahrscheinlich vor dem Interview abgehängt und durch ein Portait (Atatürk?) ersetzt.

  42. #1 Anti-Dhimmi (07. Feb 2010 12:46)
    Nie wieder Faschismus! Wäre die Weimarer Republik bei der Machtergreifung der Nationalsozialisten eine wehrhafte Republik gewesen, dann wäre der Welt 50 Millionen Tode, viel Leid und Elend erspart geblieben.

    Sind das 50 Millionen mit den 21 Millionen Opfern des Weltkrieges in Asien inbegriffen, der schon 1937 zwischen Japan und China (letzteres (!) damals noch von Deutschland unterstützt), und ohne weitere Einwirkung der deutschen Politik in Europa, ausbrach? Darüber hinaus mag der Welt dann einiges erspart worden sein, Europa allerdings wäre dann eben vom Stalinismus und nicht vom Hitlerismus heimgesucht worden. Wer hätte den denn aufgehalten? Die Franzosen mit ihrer Bunkerlinie hinterm Rhein? Die Briten mit ihren Schiffchen? Es hat schon seinen Grund, warum die beiden nur dem Adolf, aber nicht dem Josef den Krieg erklärt haben, obwohl beide das gleiche getan hatten.
    Ganz zu schweigen davon, dass die in den Pariser Vorortverträgen (Versailles, Saint-Germain, Trianon, etc.) geschaffene „Friedensordnung“ vorzüglich dazu geeignet war, den Unfrieden und die Zwietracht zu erhalten und den Boden für neue Kriege zu bereiten – und dass auch ohne einen komplexbehafteten, wahnhaften Nichtwunschösterreicher.

    ‚Tschuldigung, Nazis und ihre Politik mögen verbrecherischer Unsinn gewesen sein, aber gegen solche Bemerkungen, wie die oben zitierte, habe ich was. Bitte nicht persönlich nehmen.

  43. #6 GottistdieLiebe (07. Feb 2010 12:51)

    Die Ditib ist meines Erachtens ein
    verlängerter Arm des türkischen
    Innenministeriums und noch mehr!!!
    ——————————–
    Und noch mehr?
    Die DITIB ist die türkisch-islamistische GESTAPO schlechthin!

  44. „WEIL AM SCHLUSS ABGERECHNET WIRD.“

    Wenn du aber schreibst wie das gehen soll wirst du gelöscht.
    Ich weiß auch noch nicht wie hier viele Leute reagieren werden wenn die Musels die in ihren Heimatländern täglich eine Bombe hochgehen lassen hier das gleiche beginnen.
    Nach der Polizei rufen ? Schuldige suchen ?
    nur nicht selbst aktiv werden.

  45. Alle die “Ich bin Staatsbürger” sagen, sind in der DITIB willkommen.

    Um welche Staatsbürgerschaft geht es hier?

    Wenn er sagt “Ich bin Muslime” dann ist er einer von uns.

    Hier sieht man gut wie “Ich bin Staatsbürger” und “Ich bin Muslime” durcheinander gewürfelt werden. Staatsbürger und Muslim wird als Hand in Hand gehend gedacht. Was wiederum auch einiges über die islamische Mentalität auch in der Türkei aussagt und zum andere auch andeutet, dass es hier natürlich um die türkische Staatsangehörigkeit geht.

  46. Die Moslems in der dt. Mannschaft müssen vor dem Spiel entfernt werden, sonst hat D vor dem Anpfiff schon verloren.

  47. Der DITIB Dachverband vereint bundesweit über 896 Ortsgemeinden. Das Vereinsziel ist es, Musliminnen und Muslime einen Ort zur Ausübung ihres Glaubens zu geben und einen Beitrag zur Integration zu leisten.

    Ich dachte immer, „Die Mohammedaner“ gäbe es laut mohammedanischem Bekunden nicht?
    Wenn das so stimmt, braucht es auch keinen Dachverband für etwas, was man nicht zsammenfassen kann.
    Kann man es doch zusammenfassen und der Dachverband bestünde zu Recht, warte ich auf die Exkommunikation Radikaler aus dem Kreis „der Mohammedaner“ durch den Dachverband DITIB.

    Wie sie Wissen ist das Amt für Religionen erst spät in Deutschland aktiv geworden. Die Staatsbürger waren aber bereits seit 1960 hier. Die DITIB hat aber erst in den 80ern seine Dienste angeboten und damals noch sehr dürftig. Religion erlaubt keine Leere. 20 Jahre gab es ein Vakuum, in Fragen der Bedürfnisse der Menschen, Freitagsgebet, Gebet, Feiertage, Bestattungen, Hochzeit etc.. Und in dieser Phase entstanden diese Gemeinschaften.

    Aha, sehr aufschlussreich. :kotz:

    Die Älteren von uns erinnern sich noch an diese Zeit, in der die DITIB noch nicht entstanden war.
    Damals waren die meisten türkischen Gastarbeiter besser integriert als deren Nachkommen heute.
    Die DITIB ist mit ihren Aufforderungen, die „alten religiösen Traditionen“ zu befolgen, der Integration nachweislich undienlich.

    Die Korankenner unter uns wissen, dass der Islam über den Koran die „Schliessung von Freundschaften mit den Ungläubigen“ verbietet und die Gläubigen dazu auffordert, unter sich zu bleiben und Gegengesellschaften zu bilden, in denen die „alten religiösen Traditionen“ gelebt werden.
    An den Ghettos ist erwiesenermassen auch die DITIB schuld und nicht „die deutsche Gesellschaft“.

    Wenn man die DITIB und ihre angeschlossenen Vereine nüchtern und neutral betrachtet und diese Tatsachen entsprechend wertet, muss man zu dem Schluss kommen, dass Verbände wie die DITIB der Integration entgegenarbeiten und niemals irgendeine Legitimation für ihre Verfahrensweisen erhalten dürfen.
    Genaugenommen müssten diese Verbände wegen ihrer offensichtlichen Feindlichkeit gegenüber dem Staat sofort verboten werden anstatt sie auch noch zu fördern.

  48. was will man auch grosartig machen ausser das ganze moslem und strafällig gewordene pack abschieben alles andere hatten wir schon und hat deutschland nicht gut getan

  49. #60 nicht die mama (07. Feb 2010 21:09)

    Kann man es doch zusammenfassen und der Dachverband bestünde zu Recht, warte ich auf die Exkommunikation Radikaler aus dem Kreis “der Mohammedaner” durch den Dachverband DITIB.

    Ups…Exkommunizierung muss es natürlich heissen….

  50. Also wenn man das so alles liest, alles harmlos. Mal davon abgesehen das er es geschickt versteht die gestellten Fragen nicht zu beantworten.

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