Heribert Prantls Mannen haben ihr Herz für die Islamkritik entdeckt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht mit belehrenden Ergüssen dazu bedacht werden. Unter dem Titeln „Militante Propaganda“ lässt uns Thomas Steinfeld – nach seinem Vergleich der Islamkritiker mit Islamisten von Mitte Januar – nun schon zum zweiten Mal großzügig an seinen Erkenntnissen teilhaben.

(Von Epistemology)

Er schreibt diesmal:

Man dürfe den Islam nicht tolerieren, sagen seine Feinde. Er sei eine Religion der Gewalt und Intoleranz. Er widerspreche allem, was die westliche Gesellschaft an Freiheit, Selbstbestimmung, Toleranz und Friedfertigkeit hervorgebracht habe. Daran ist so viel Wahres, wie es Muslime gibt, die Gewalttaten in ihrem Glauben gerechtfertigt sehen – und die nicht zögern, diese Gewalttaten auch auszuführen. Nun ist es aber kühn, von solchen Muslimen auf ihre Religion überhaupt zu schließen. Das Christentum zum Beispiel war über lange Zeit eine alles andere als friedliche Angelegenheit. Und auch nach der Epoche der Aufklärung ist das Christentum nicht, wie gelegentlich suggeriert wird, nur eine Religion des Friedens: Erst seit kurzem mündet die Vermischung von Konfession und Politik in Nordirland nicht mehr zwangsläufig in Gewalt.

Immerhin gibt er zu, dass Muslime Gewalttaten durch ihren Glauben rechtfertigen, aber sofort geht die Relativiererei wieder los. Als ob der Konflikt in Nordirland mehr als nur vordergründig mit Religion zu tun hätte. Es geht hier um ein nationales Problem, die einen verstehen sich als Iren und wollen zur Republik und die anderen sehen sich als Briten und wollen im Vereinigten Königreich bleiben. Es bestreitet auch keiner, dass das Christentum lange Zeit nicht friedfertig war, aber im Unterschied zum Koran lässt sich durch die Bibel Gewalt nicht rechtfertigen.

Steinfeld weiter:

Christentum und Islam, möglicherweise auch das Judentum, neigen zum Fundamentalismus, wenn man sie nach ihrem eigenen Ermessen walten lässt.

Über das Judentum sollte er schon mal gar nicht reden, da ist er mit besonderer Ahnungslosigkeit gesegnet. Es gibt seit über 60 Jahren den Staat Israel, die einzige Demokratie im gesamten mittleren Osten, dort sind die fundamentalistischen Ausleger, die es zugegebenermaßen natürlich in jeder Religion gibt, in der Politik kaum vertreten. Das Problem ist eben der Islam als politische Ideologie, die sich als Religion tarnt, aber das will unser Autor nicht wahrhaben. Das Zauberwort zur Lösung aller Probleme heißt bei Steinfeld Religionsfreiheit. Nur über deren Grenzen philosophiert er nicht. Denn absolute Religionsfreiheit kann es in einem Rechtsstaat nicht geben, die eigene Freiheit hört immer da auf, wo die des anderen anfängt. Hätten wir absolute Religionsfreiheit, dann müssten wir auch Steinigen, Hände abhacken und dergleichen islamische Bereicherungen zulassen.

Wenn dagegen nun „Islamkritiker“ den Aufstand der Mehrheit gegen eine Minderheit organisieren wollen und das Ende der Toleranz für den Islam verlangen – was geschieht dann, ganz praktisch betrachtet? Wie sollte eine solche negative Vergesellschaftung vollzogen werden? Durch Ausweisung aller bekennenden Muslime nach Asien oder Afrika? Durch Einrichtung von Ghettos innerhalb Deutschlands? Durch eine gigantische Umerziehung nach dem Modell der Entnazifizierung, eine Zwangsbekehrung zum Säkularen?

Die Idee der Entnazifizierung hat was, schließlich sind die Parallelen zwischen Koran und Mein Kampf nicht von der Hand zu weisen. Der Autor hat schon die richtigen Eingebungen, nur leider folgt er ihnen nicht. Wie heißt es so schön bei Schopenhauer: Der Wegweiser braucht nicht mit zugehen.

Das wissen auch die sogenannten Islamkritiker, wenn sie „einige Grundsätze des befriedeten Zusammenlebens opfern“ (Henryk M. Broder) wollen.

Zum guten Ton der Kritik der Islamkritik gehört mittlerweile das Broder-Bashing. Ein dümmlicher Satz über Henryk M. Broder darf auf keinen Fall fehlen, denn man kann es ja nicht aushalten, dass es da jemanden gibt, der mit Witz und analytischem Verstand die Dinge auf den Punkt bringt.

Deswegen sollen Islam und Islamismus plötzlich dasselbe sein. Deswegen wird zwischen islamischen Terroristen und gottesfürchtigen Muslimen im eigenen Land nicht unterschieden.

Premier Erdogan, ein gläubiger Muslim, macht da auch keinen Unterschied, er sagt: Der Islam ist der Islam. Wem sollen wir jetzt Glauben schenken? Nun kommt der Autor noch zu einem Thema, an dem sich die Geister scheiden: die Aufklärung.

Mit der Epoche der Aufklärung, auf die sie sich beruft, hat die „Islamkritik“ nichts zu tun. Denn die historische Aufklärung verfolgte den Religionen gegenüber drei Ziele: die Freiheit der Religionen und die Freiheit von den Religionen, die Philologie der kanonischen Texte und die Historisierung, also die Einbettung der Konfessionen und ihrer jeweiligen heiligen Texte in ihren geschichtlichen Zusammenhang. Alle drei Ziele sind den sogenannten Islamkritikern nicht nur von Grund auf fremd, sondern ihren Bestrebungen entgegengesetzt: Der Islam darf, ihrer Überzeugung nach, nicht in den Genuss der Religionsfreiheit kommen, solange er nicht, wie das Christentum seit der Entstehung bürgerlicher Staaten, zwischen religiösen Werten und gesellschaftlicher Realität trennt. Er darf nicht Gegenstand der verstehenden Analyse sein, vor allem nicht der Islam in seiner radikalisierten Form. Und er darf schließlich nicht Gegenstand der Historisierung sein – vor allem die kriegerische Unterwerfung Mekkas im Jahr 630, die doppelte Funktion Mohammeds als Prophet und politischer Führer, soll bis heute als Muster des Umgangs des Islam mit Andersgläubigen gelten. Den Muslimen gegenüber wird ein Verdacht ausgesprochen, der, zumindest in anderen Zusammenhängen, den Rassismus ausmacht: So seien die Muslime eben, beleidigt, rachsüchtig, unfähig zur „Selbstkritik“, unwandelbar, unverbesserlich – eben absolut böse.

Hier zeigt sich, dass Steinfeld zwar die richtigen Zitate parat hat, sie aber nicht umzusetzen weiß. Der Islam muss zwischen religiösen Werten und gesellschaftlicher Realität trennen. Obwohl es im biblischen Judentum keine Säkularität, keine Trennung zwischen Religion und Staat gab, gelingt diese Trennung im heutigen Israel, dort unterliegen nur die Personenstandsregelungen dem Rabbinat. Im Islam hingegen, der sich sowohl als Religion als auch als politische Ideologie mit massivem Weltherrschaftsanspruch versteht, ist Säkularität ein Fremdwort. Dass Islamkritik mit Rassismus soviel zu tun hat wie der Elefant mit der Butterblume, das muss man leider immer wieder ausführen. Was ist rassistisch an Kritik an einer faschistischen Ideologie?

„Es sei kein Zwang im Glauben“, heißt es etwa im Koran (Sure 2, 256)

Ist uns bekannt, wird aber aufgehoben durch Sure 2, Vers 85, die Gläubigen, die nicht an alles glauben, was der Koran aussagt, werden gedemütigt und erhalten die schlimmste Strafe. Und jetzt kommt wieder die Verständnis- und Mitleidstour.

Um diese Antwort zu finden, muss man sich, wie die Aufklärung des 18. Jahrhunderts und anders als die sogenannten Islamkritiker, die Mühe machen, nach den Gründen zu suchen, die große Gruppen von Muslimen in den vergangenen zwei Jahrzehnten dazu brachten, sich fanatisch auf eine radikale, vermeintlich buchstäbliche Lesart des Koran und der Scharia zu versteifen – mit allem, was das an Unterdrückung, insbesondere an Unterdrückung der Frau, bedeutet. Voraus ging jedenfalls eine Begegnung mit der Moderne, die eine Anpassung der muslimischen Welt an westliche Lebensstile erforderte, und die, eben weil sich der Islam als Siegerreligion versteht, als katastrophale Niederlage wahrgenommen wurde. Und so wenig man gehalten ist, Sympathie für den verlierenden Islam zu entwickeln, geschweige denn, sich sein Gefühl von Demütigung zu eigen zu machen, so dumm ist es, die Schwächung der islamischen Welt durch Verachtung zu komplettieren, indem man ihr jedes Verständnis verweigert – und, schlimmer noch, schon das Verstehen-Wollen der islamischen Welt für eine Kapitulation hält.

Hier paart sich des Autors Schwachsinn mit Ignoranz, dazu noch ein kleiner Schuss Halbbildung, fertig ist der Islam-Apologet. Fakt ist, dass es durch Vertreter der Religion des Friedens niemals wissenschaftlichen Fortschritt gab. Das ist aber kein Grund, beleidigt zu sein, denn kein anderer ist dafür verantwortlich zu machen, nur die Moslems selbst mit ihrer wissenschaftsfeindlichen Ideologie. Muss man Verständnis haben für Gläubige, die ihre Religion als Siegerreligion verstehen? Muss man jeden Schwachsinn nachvollziehen können, wie z.B. die Behauptung, dass eine Frau von ihrem Ex-Mann schwanger sein kann, obwohl sie ihn seit zwei Jahren nicht mehr gesehen hat? Und warum sollen wir uns dieses Gefühl von Demütigung zu eigen machen? Was will uns der Dichter damit sagen? Fragen über Fragen. Es wäre vielleicht angebracht, mal die Schriften Sayyed Qutbs zu lesen, der verstand genauso wenig von westlicher Zivilisation wie Steinfeld.

Abstraktionen, in der Wirklichkeit geltend gemacht, entwickeln eine fatale Neigung zur Gewalt. Das gilt auch für die „westlichen Werte“, die sich, ins Offensive gewendet und über alle gesellschaftliche Praxis gestellt, in militante Propaganda verwandeln.

Ein dümmliche Behauptung, die ganz einfach in den vakuumierten Raum gestellt wird, für selbiges gibt es keinen Beleg. Oder gibt es etwa westliche Hassprediger, die zum Halali auf die Kaaba geblasen haben? Da muss mir etwas entgangen sein.
Welch immenser Unterschied zwischen westlicher Wertekultur und islamischer Barbarei besteht, kann man in Michael Mannheimers hervorragendem Essay „Der Islam als Sieger des westlichen Werte-Relativismus“ nachlesen. Diesem brillianten Werk der Kritik gibt es nichts hinzuzufügen. Etwas Besseres lässt sich in diesem Zusammenhang nicht finden.

Steinfelds Schlusswort:

Wenn der militante Islamismus tatsächlich der innergesellschaftliche Feind wäre, als den ihn die Islamkritiker darstellen, dann wäre er innerhalb der westlichen Ordnung nur auf zwei Wegen zu bekämpfen: reaktiv durch den Rechtsstaat, präventiv durch Verhandlungen. Soweit aber wollen die Islamkritiker nicht denken. Sie klagen den Islam zwar an und werden nicht müde, den Untergang des Abendlandes durch die islamische Bedrohung zu bebildern – sagen aber mit keinem Wort, welche politischen Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Von den Kritikern des Islam ist daher zu erwarten, dass sie endlich offenlegen, wie sie mit dem Islam in Deutschland umgehen wollen. Sie haben zu zeigen, wie sie mit wem reden, wie sie mit wem umgehen wollen. Sie haben zu erklären, wie und warum sie als Liberale für die präventive Einschränkung der Religionsfreiheit sind und was sie daraus an praktischen Schlüssen ziehen wollen: nicht für Iran, nicht für den Jemen, nicht für die Taliban, sondern hier, für das eigene Land. Solange sie das nicht tun, muss man annehmen, dass sie den Islam gar nicht kritisieren wollen, sondern vertreiben.

Eben genau das tun wir, Herr Steinfeld, wir setzen uns sowohl politisch als auch religiös mit dem Islam auseinander, wir diskutieren mit jedem, der dazu bereit ist. Wir sind uns über die politischen Konsequenzen durchaus im Klaren. Wo die Grenzen der Religionsfreiheit liegen, habe ich bereits dargelegt. Anstatt sich auf die offensiven, propagandistischen westlichen Werte zu stürzen, tun Sie besser daran, über die eigene Insuffizienz nachzudenken.

» Goldseitenblog: Bruchteilwahrheiten im Mainstream: Islam und Aufklärung

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123 KOMMENTARE

  1. Für alle naiven Multikulti-PhantastInnen, die an die okzidentale Domestizierung der MohammedanerInnen „glauben“:

    http://www.migazin.de/2010/02/02/turkische-presse-europa-31-01-und-01-02-2010-–-assimilation-moscheekontrollen-euro-islam-imamausbildung/

    DITIB lehnt Euro-Islam ab

    Der Botschaftsrat und Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Sadi Arslan, hat im Gespräch mit der HÜRRIYET einen Euro-Islam abgelehnt. „Die Quellen des Islams sind der Koran und die Sunna des Propheten“, sagte Arslan.

  2. DER ISLAM
    steht im Koran, SCharia und Hadite und der pedophile Barbar ist das Vorbild des Muslims.

    Wer sich als angeblicher Muslim nicht danach richtet ist soviel Muslim wie ein pedophiler Barbar ein Heiliger.

    Ein pedophiler barbarischer Christ missbraucht den Namen Jesus Christus’s!

    Ein pedophiler barbarischer Muslim ist der beste Nachfolger des pedophilen Barbaren!

    Der pedophile Barbar missbrauchte den Namen DES HERRN genauso wie Hitler es tat.

    WAS WILL DIESER PRANTL EIGENTLICH
    WAS WILL DER ???

  3. Fundamentalismus A und Fundamentalismus B sind absolut nicht das Gleiche, wenn die Fundamente A1 und B1 grundverschieden sind!

    NT und Koran haben viele Unterschiede, aber ein Unterschied sollte auch Steinfeld bekannt sein:

    Das NT rechtfertigt keine Gewaltanwendung im Namen des Glaubens. Der Koran ruft dagegen unmittelbar zur Gewalt auf!

  4. Die Süddeutsche Zeitung hat sich in ihren Inhalten auf das Kritisieren von Kritikern verlegt.

    Ich persönlich finde das schon sehr suspekt und kann diese Zeitung nicht mehr ernst nehmen.

  5. Ein neuer Versuch der Mainstream-Medien den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen und sie zum Dank dann verblöden.
    Statt den Schwachsinn aus der Zeitung zu lesen, sich lieber gute Bücher kaufen, hat man auch viel mehr davon. Statt also Schopenhauer als Zitate zu lesen warum nicht gleich einige seiner WErke kaufen ?
    Wahrscheinlich haben die in der Süddeutschen Zeitung gemerkt das Ihnen immer mehr Leser abspringen, denn viele Halblinke und Frauen können mit dem Islam auch nichts anfangen.
    Genau diese Käuferschicht soll mit Weichkritik am Islam zurückgewonnen werden.

  6. Koran, Scharia und Hadite, die unzentrennlich ineinander verwebten Grundlagen des Islam, an denen sich die islamische Gesellschaft orientiert. Punkt und Basta.

    Der Pedophile Barbar deren Autor, Actor und Vorbild.

    Beides, Grundlagen und Vorbild sind unveraenderlich, unabstreitbar und vom Muslim nicht in Frage zu stellen.

    WANN VERDAMMT NOCH MAL WERDEN DIE VERANTWORTLICHEN [POLITIKER UND MEINUNGSMACHER] DER ZIVILISATION ENDLICH ANFANGEN DIESE MENSCHENVERACHTENDEN GRUNDLAGEN UND DIESES INHUMANE VORBILD AUF DEN PRUEFSTAND UND IN FRAGE ZU STELLEN ???

  7. „muss man annehmen, dass sie den Islam gar nicht kritisieren wollen, sondern vertreiben.“

    Keine schlechte Idee.

  8. Also bei PI lernt man wirklich etwas: die Relativitätstheorie läßt sich auch auf den Islam anwenden. 😉

  9. In dem SZ-Artikel werden etliche wichtige Themen benannt und die Islamkritiker werden aufgerufen, Lösungsvorschläge vorzuschlagen.
    Ein Hilferuf des Autors? 🙂

  10. Tja, gestern hatte ich mit zwei Gutmenschen eine heftige Diskussion über den Islam und seine Vereinbarkeit mit westlichen Werten. Und es ist so, wie es hier oft beschrieben wird: LRG sind so festgefahren mit ihrer Meinung, dass sie sich von KEINEM Argument überzeugen lassen. Stattdessen wird ALLES relativiert. Wiederholt wurde von den beiden behauptet, dass es in der Bibel ähnlich viele gewalttätige Verse wie im Koran gebe. Auf meine Ausführungen, dass zwischen Bibel und Koran jedoch 500 Jahre Aufklärung liegen, dass der Koran die Worte Gottes, diktiert durch den Erzengel Gabriel, seien, so dass sich Kritik oder Interpretation per se verbietet, wird einfach nicht eingegangen und es wird weiter auf dem Christentum rumgebasht. Dabei beziehe ich bei meiner Kritik am Islam das Christentum überhaupt nicht mit ein. Was interessiert es mich, ob und wann Verbrechen im Namen des Christentums begangen wurden? Das ist lange vorbei! Ich lege bei der Bewertung von muslimischen Verhalten nur unsere Gesetze zugrunde, dabei ist es mir egal, ob diesen ein christlich-jüdisches Wertesystem zugrunde liegt. Mir geht es nur darum, was positiv in unserer Verfassung und in den sie konkretisierenden Gesetzen festgelegt wurde. Dies ist mein alleiniger Maßstab, wenn es um die Frage geht, ob der Islam mit unseren westlichen Werten kompatibel ist. Ich durfte mir dann wiederholt von den LRG anhören, meine Einstellung sei rassistisch – und das, obwohl meine Freundin Rumänin ist und mein bester Freund Schlesier; und das wissen die beiden. Stattdessen wurde mir gesagt, es würde nur noch ein Satz a la „kauft nicht bei Juden“ fehlen!!! Und daran seht ihr, auf welche subtile und perverse Art hier der Holocaust relativiert wird. Es kotzt mich mittlerweile dermaßen an, dass man nichtmal mehr harte Fakten benennen kann (bspw. bzgl. des Anteils muslimischer Migranten bei schweren Straftaten) ohne als Rassist hingestellt zu werden. Zu guter letzt äußerte einer der beiden LRG auch noch Verständnis für die Mordaufrufe gegen Westergaard – schließlich habe er mit seinen Karrikaturen nur provozieren wollen. Ja, da frage ich mich: was ist eine Karrikatur noch, die nicht provoziert, nicht übertreibt? Langweilig und sinnlos! Jedenfalls hatte sich diese Person damit endgültig qualifiziert. Aber eigentlich ist es meine Schuld, ich hätte vorher wissen müssen, worauf ich mich bei dieser Diskussion einließ: das Mädchen von den beiden LRG ist seit Jahren mit einem Palästinenser zusammen, der andere ist gebürtiger Iran.

  11. “Es sei kein Zwang im Glauben”, heißt es etwa im Koran (Sure 2, 256)

    Damit es (endlich!) auch die anspruchslose Süddeutsche Zeitung kapiert. Das vollständige Zitat lautet:

    Koran 2,255: In der Religion gibt es keinen Zwang (d.h. man kann niemand zum (rechten) Glauben zwingen). Der rechte Weg (des Glaubens) ist (durch die Verkündigung des Islam) klar geworden (so daß er sich) vor der Verirrung (des heidnischen Unglaubens deutlich abhebt).

    Muslime behaupten, dass der Islam für Frieden steht und es in der Religion keinen Zwang gibt, denn es heißt im Koran: „Es sei kein Zwang im Glauben. Klar ist nunmehr unterschieden das Recht vom Irrtum.“ Diese Sure verbietet zwanghafte Bekehrungen zum Islam, gestattet aber dem Muslim nicht, eine andere Religion anzunehmen. In der Diskussion wird dieses Koranzitat verkürzt wiedergegeben und dadurch suggeriert, die zitierte Zwangslosigkeit gelte im Islam grundsätzlich.

  12. So Steinfeld,

    ließ mal den Koran und zwar nicht durch die rosa Brille, alle Religionen sind gleich, sondern mal mit Verstand (OK könnte schwer werden bei dir, aber versuch´s trotzdem)

    Wenn du den Koran aufmerksam gelesen hast wirst du einige Sachen festgestellt haben. Es wird in zwei Gruppen die wiederum in zwei Untergruppen unterschieden werden unterteilt.
    1a die Muslimischen Männer sie sind nach dem Koran die am besten gestellten.
    1b muslimische Frauen, sie stehen an zweiter STelle hinter den muslimischen Männern, sie haben deren ANweisungen Folge zu leisten und dürfen geschlagen werden wenn sie Mitgliedern der Gruppe 1a nicht gehorchen.
    Gruppe 2 Nichtmußlimeauch hier wird unterschieden in zwei Gruppen.
    a Leute die sich Unterwerfen und Schutzgeld abdrücken STichwort Dhimmi und Gizia diese werden nicht so drangsaliert diw Gruppe
    b diese haben gar keine Rechte und dürfen von Mitgliedern der Gruppe 1 getötet werden.

    Das ist Appartheit pur, so etwas will ich hier in Deutschland nicht wieder haben.

  13. Herr Steinfeld denkt nicht über seine Inkontinenz ääähh… Insuffizienz nach.
    Es gibt nämlich keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, die Grenzen sind fließend.
    Wie hörte ich letztens im Radio ? Vormittags Metzger oder Verkäufer, nachmittags mal eben so Taliban. So läuft das dort.
    Er gehört also auch zu den 5 oder 10.000 Volksverrätern, die unser Land bei ebay anbieten, bravo.
    Und in der Tat, Entnazifizierung ist ein gutes Stichwort.
    Nun, wer ein wenig googelt, der sollte das mal nach „Oberrat Brack“ machen. Zu finden sind 3 Bücher, das vierte ist in Arbeit. Teil 1 und 2 habe ich gelesen und am Ende vom Teil 2 findet der geneigte Leser, wie eine Welt ohne Volksverräter geht und wie es Deutschland, leider nur über den Tod Vieler, schaffen kann.
    Allerdings sind es, in diesem modernen Märchen, nur 3 – 4.000 Tote. Wenn es eines Tages hier zum Krachen kommt, dann dürfte diese Zahl ein oder zwei Nullen mehr haben und insoweit ist es nur die Zahl, die die twin towers gekostet haben.
    Wir haben Krieg, nicht zuletzt an der ökonomischen Front. Und das Volk vergißt nicht, wer daran schuld ist, daß der Monat viel zu viele Tage hat.

  14. Soweit aber wollen die Islamkritiker nicht denken. Sie klagen den Islam zwar an und werden nicht müde, den Untergang des Abendlandes durch die islamische Bedrohung zu bebildern – sagen aber mit keinem Wort, welche politischen Konsequenzen daraus zu ziehen sind.

    das ist ja wohl der Gipfel der unverschämten Unlogik!

    So könnte man auch einem Atomkraftgegner verbieten Kritik an der Atomtechnik zu üben, solange er kein 100% schlüssiges Konzept vorzuweisen hat, wie man Plutonium in eine harmlose Substanz zurückverwandelt.

  15. #10 faustdeswestens (02. Feb 2010 09:43)

    Das Mädchen von den beiden LRG ist seit Jahren mit einem Palästinenser zusammen, der andere ist gebürtiger Iraner.

    Du liebe Güte, da könnten Sie ja auch versuchen, einer Ameise das Sonnensystem erklären zu wollen!

  16. Die Iranischen Freiheitskämpfer hätten den Friedensnobelpreis verdient, sie riskieren ALLES … und nicht der erste Muslim US-President Barack Hussein OBOWma

  17. #11 Gorm-der-Alte

    Genau so funktioniert ISLAMISCHE TAQIYYA perfekt.

    Natuerlich kann man niemanden zwingen irgend einen Glauben anzunehmen. Es soll Menschen gegeben haben die sich dafuer Kreuzigen haben lassen, weil sie sich nicht zwingen haben lassen ihre Ueberzeugungen abzulegen bzw zu aendern. Das ist also nichts neues, sondern ein NATURGESETZ welches nicht einmal der pedophile Barbar zu Fall zu bringen vermochte!

    Jedoch kann man die Nicht-Muslime durch Bevorteilung der Muslime und bzw durch Minderstellung und mannigfaltige Benachteiligungen des Nicht-Muslime, durch unterschewlligen Druck, Drohung und Schikanen langsam aber sicher „austrocknen“.
    ,

    Wer das nicht durchschaut, ist entweder STOCKBETRUNKEN, SCHLICHTWEG DUMM, ODER EIN CHARAKTERLOSER RUECKHALTSLOSER PRINZIPIENLOSES INDIVIDUUM mit unheiligen Motiven. In keinem der Faelle kann man sich darauf was einbilden.

  18. Sie haben zu erklären, wie und warum sie als Liberale für die präventive Einschränkung der Religionsfreiheit sind und was sie daraus an praktischen Schlüssen ziehen wollen: nicht für Iran, nicht für den Jemen, nicht für die Taliban, sondern hier, für das eigene Land. Solange sie das nicht tun, muss man annehmen, dass sie den Islam gar nicht kritisieren wollen, sondern vertreiben.

    Aber gerne.

    Wie wäre es, die Hertzschrift Koran und die Anhänger der Hetzschrift zu behandeln wie Anhänger der Hetztschrift „Mein Kampf“?
    Die inhaltlichen und ideellen Unterschiede sind nicht so gravierend.
    Verfassungsfeinde und Gesetzesbrecher sind Kriminelle und müssen auch so behandelt werden.

    Es kann nicht Sache der Europäer sein, ihre Heimatländer so zu verändern, dass die Länder und einheimischen Menschen in den Islam passen sondern alleinige Sache der Mohammedaner, als Bittsteller um eine neue Heimat, ihren Islam so zu verändern, dass der Islam in die europäischen Länder der Hausherren passt.
    Wenn es dazu nötig ist, die Hasssuren zu streichen und deren weitere Verbreitung unter Strafe zu stellen, dann müssen die Mohammedaner das akzeptieren oder in islamische Länder gehen.
    Es ist ihr Problem, dass sie auf eine Art und Weise an einen Allah glauben, der Regeln erlässt und Vorgaben gibt, die nicht zu unserer Lebensweise und zu unseren Gesetzen passen und die die Anhänger dieses Glaubens nach unseren Moral- und Rechtsvorstellungen zu Gesetzesbrechern machen.
    Dafür können wir nichts, wir haben ihnen diese Ideologie nicht aufgezwungen oder nahegelegt.

    Eine „Entmuselifizierung“ wäre tatsächlich nicht das Schlechteste.
    Sowas hat mit der Entnazifizierung bereits funktioniert und funktioniert in Deutschland mit den Deutschen immernoch.
    Ich möchte jetzt niemand zu einer Straftat auffordern, aber versucht mal, verfassungsfeindliche Lieder wie das Horst-Wessel-Lied in Deutschland auf einer Plattform wie Youtube zu sehen.
    Da ist es, vom Ausland aus ist es anzusehen aber Deutsche werden wohl von der Regierung für nicht mündig genug gehalten, sich selbst ein Bild zu machen.

    Diese elende „Entrechtung“ der Einheimischen zuzulassen, was ihre Heimat und das Bestimmungrecht darüber angeht, ist der grösste Fehler, den wir alle je begangen haben.

    Unser aller Politiker hätten gleich von Anfang an darauf bestehen müssen, dass sich der Islam anzupassen oder eben wieder zu verschwinden hat.

  19. #15 KyraS (02. Feb 2010 09:50)

    Was das angeht, bin ich Optimist. Aber bei der Frau ist Hopfen und Malz verloren. Sie ist seit 7 Jahren mit diesem Pali zusammen, der hat jetzt sein Medizinstudium beendet und schickt sich an, wieder in seine Heimat zu reisen. Sie geht immernoch davon aus, dass er sie mitnimmt, aber er hat bereits meiner Freundin gesagt, dass er gar nicht daran denke, sie mitzunehmen. Ist auch logisch, denn die beiden sind seit vielen Jahren ein paar, aber seine Eltern hat sie noch nie kennengelernt. Zu dem Iraner muss ich sagen, dass er eigentlich ein relativ intelligenter Kerl ist – auch kein Muslim. Leider verteidigt er Muslime trotzdem so, als sei er selbst besessen von dieser Ideologie. Im Prinzip war meine gesamte Argumentation gestern „Perlen vor die Säue geworfen“, leider.

  20. Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage:

    Von Mohammedanismus vertrieben werden oder
    den Mohammedanismus vertreiben ?

    Es gibt für Europa nur eine Antwort !

  21. Gott sei dank, oder wie die Atheisten meinen dem Zufall, wird diese beschissene Affenart mitsamt Islam und Co. irgendwann verschwinden!

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1116604/
    Irgendwann gehen wir alle drauf, so viel steht fest. Denn das Universum trachtet uns nach dem Leben. Das ist die Botschaft, die der Astronom Philip Plait in seinem zweiten Buch „Tod aus dem All“ vermittelt.

  22. Nicht nur das neue, sogar das alte Testament ist – IM VOLLEN GEGENSATZ ZUM KORAN/SCHARIA/HADITE – in seiner ESSENZ friedlich, vorallem wenn man sich auf die Kernaussagen bzw auf das Wort des Herrn richtet anstelle sich hinter Zufuegungen aus dritter Hand zu verschanzen.

    BEIM KORAN VERHAELT ES SICH GENAU GEGENSAEZTLICH. und wer das verbiebt, verschweigt oder verheimlicht ist nichts anderes als ein WAHRHEITSBEUGER dem entsprechendes Misstrauen gebuehrt und dessen Beweggruende zu hinterfragen sind!

  23. Friedenspropaganda konnten schon die Kommunisten

    General Graham sagte, er wäre einmal in Russland gewesen mit einem Sowjetfunktionär, und der Sowjetfunktionär fragte ihn: „Wollen Sie nicht den Frieden?“ Und der General antwortete: „Nein! Denn ich weiss, wie Sie den Frieden definieren. Ich möchte diese Art Frieden nicht.“ Während ihrer Konversation fuhren sie an einem riesigen Plakat vorbei, das Soldaten mit ihren Gewehren zeigte. Die Aufschrift auf dem Plakat lautete: „Pobieda kommunista eta mir,“ was auf Deutsch lautet: „Der kommunistische Sieg ist der Friede.“

  24. Man dürfe den Islam nicht tolerieren, sagen seine Feinde. Er sei eine Religion der Gewalt und Intoleranz. Er widerspreche allem, was die westliche Gesellschaft an Freiheit, Selbstbestimmung, Toleranz und Friedfertigkeit hervorgebracht habe. Daran ist so viel Wahres, wie es Muslime gibt, die Gewalttaten in ihrem Glauben gerechtfertigt sehen – und die nicht zögern, diese Gewalttaten auch auszuführen. Nun ist es aber kühn, von solchen Muslimen auf ihre Religion überhaupt zu schließen.

    Lesen bildet, Herr Steinfeld. Lesen Sie den Koran, und dann können Sie auch problemlos von den Gewalttaten auf die Religion schließen.

    Lesen Sie. Sie werden sich wundern, was sich in diesem Heiligen Buch für „Nettigkeiten“ befinden. Und zwar alles direkte Anweisungen deren Gottes Allah.

    Lesen Sie, Herr Steinfeld. Und Ihnen werden die Augen aufgehen. Aber ich denke, Sie werden das nicht tun. Denn dann müssten Sie Ihr linksgrünes multikulturell-heiles Weltbild aufgeben..

  25. „…muss man annehmen, dass sie den Islam gar nicht kritisieren wollen, sondern vertreiben.“
    Gute Annahme!

    Wofür steht „LRG„?

  26. OT

    Auf das Gebäude der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin ist ein Brandanschlag verübt worden.

    http://ksta.de/html/artikel/1265053922380.shtml

    In gespannter Erwartung des Untersuchungsergebnisses und der zu erwartenden Kommentare:

    Links: Protest gegen was weiß ich. Nicht schön, aber muß man auch Verständnis für haben.
    Rechts: Hilfe, das IV Reich steht vor der Tür, mehr Geld für den Kampf gegen Rechts.
    Moslem: Verbotsirrtum, Verzeiflung, Diskriminierung, sind aber nicht alle so, Koran falsch verstanden.

  27. Praktisch alle relevanten gesellschaftlichen Debatten der letzten 30 Jahre hat die Linke in Deutschland für sich entschieden. Dies war einfach, weil sie stets Forderungen bedient hat, mit denen sich in der breiten Masse der Bevölkerung der Einzelne auf Kosten der Allgemeinheit einen Vorteil verschaffen konnte.

    Die Schlacht zum Thema Islam wird sie aber aus dem selben Grund verlieren! Hier hat sie nämlich die Erfahrungswelt der breiten Masse der Bevölkerung aus den Augen verloren und verfährt nur noch nach dem Motto: Die Feinde (Islam) meiner Feinde (Rechte) sind meine Freunde.

    Das überzeugt aber auf Dauer höchstens den hartgesottenen, wohlsituierten Linken, der keine Kinder in einer bereicherten Schule hat, in einem Bonzenviertel wohnt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln nichts am Hut hat. Diese Biographien sind aber zum Aussterben verurteilt.

  28. Dieser Kommentar in der SZ zu Steinfelds Beitrag ist es wert, hier bei PI gelesen zu werden:
    02.02.2010 09:52:04
    Intellektuell unredlich

    Thomas Steinfeld hat in seinem Artikel zum Ausdruck gebracht, dass er Religionskritik im Falle des Islams tabuisiert sehen möchte.

    Tabuisierung fällt regelmässig denen als Lösung ein, die argumentativ mit dem Rücken zur Wand stehen und nicht mehr weiterwissen. Diese „Lösung“ hat für den Verzweifelten den Vorteil, dass sich nicht mehr um Argumente zu scheren braucht, sondern nur noch darum, die Gegenseite, deren Argumenten man nicht gewachsen ist, zu diffamieren. Sehr durchschaubar und intellektuell natürlich eine Bankrotterklärung. 😀

    Aber, auch wenn es ihm nicht gefallen wird, Religionskritik ist ein fundamentales Recht im europäischen Wertekanon und kann nicht tabuisiert werden, auch nicht für eine spezielle Religion.

  29. Integrierte Menschen: Türkin vor Gericht:

    Ende einer arrangierten Ehe
    Drei Schüsse in der Hölle

    Sie wollten sich scheiden lassen, empfanden ihre Ehe als Hölle – dann drückte Dilek T. ab. Dreimal. Die 32-Jährige schoss auf offener Straße auf ihren Mann.

    Ali habe sich – nachdem er seine Aufenthaltsgenehmigung in der Tasche hatte – um nichts gekümmert, habe von morgens bis abends im türkischen Café gesessen, sie bepöbelt, gedemütigt und geschlagen und mit Gegenständen nach ihr geworfen, behauptet Dilek. Ali habe Geld eingefordert, das er dann beim Glücksspiel am Automaten verzockt habe. Ihren Sohn habe er zu den Großeltern abschieben wollen, Zärtlichkeiten habe er abgewehrt und sich geweigert, mit ihr ein Bett zu teilen. Irgendwann habe sie nachgegeben und sei ins Kinderzimmer gezogen.

    „Ich führte weiterhin das Leben einer alleinerziehenden Mutter“, sagte Dilek vor Gericht. Als sie ihren Ehemann gefragt habe, warum er sie geheiratet habe, habe er ohne mit der Wimper zu zucken geantwortet: „Um nach Deutschland zu kommen.“ Dieses Bekenntnis sei für sie „extrem schmerzhaft“ gewesen.

    „Ich wollte, dass er zurück in die Türkei geht.“ Ali habe sie daraufhin bedroht, sie solle ihre Aussagen zurücknehmen. Dilek informiert daraufhin ihre Familie – integrierte Deutschtürken, die als Lehrer, Bauzeichner und Installateure im Ruhrgebiet ihr Geld verdienen.

    und dann:

    Ebenso, als er sich von Dileks Brüdern bedroht fühlt, die ihn mit einem Schlagstock angegriffen und mit wüsten Drohungen eingeschüchtert haben sollen: „Verlasse Deutschland – oder wir bringen dich um!“

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,675333,00.html

  30. O.T.

    Gerade in meinem geliebten München, lese ich heute in der Printausgabe BILD, Seite 13:

    „Rosa(18) von vorbestraftem Ex-Freund ermordet!“

    Der „Ex-Freund“: GÖKHAN S.

    Der TÜRKE drang bereits im Februar 2009 mit Messer und Pistole bewaffnet in das Elternhaus des Mädchens ein und konnte nur durch ein SEK-Kommando entwaffnet werden. Seine Strafe – Haft auf Bewährung.

    Nun erdrosselte er die junge Frau mit einem Elektrokabel.

    http://www.youtube.com/watch?v=-HdA_2CtuYU

  31. Nochmal OT

    Eine Selbstmordattentäterin hat sich am Montag in Bagdad inmitten einer Gruppe von schiitischen Pilgern in die Luft gesprengt und mehr als 40 Menschen mit in den Tod gerissen.

    http://ksta.de/html/artikel/1264765671011.shtml

    Naja, kann immer mal passieren und ändert freilich nichts an der Tatsache, daß Islam Frieden bedeutet.
    Aud der positiven Seite muß man natürlich vermerken, daß die Emanzipation im Islam voranschreitet: Selbstmordattentäterin.

    Der klare Gegenbeweis zur These der Ewiggestrigen, der Islam sei nicht reformfähig.

  32. @ #28 faustdeswestens : Danke!

    @#22 Yehudit (02. Feb 2010 10:09)
    Jaja, die armen Palis, anders könnne die sich gegen die brutale IDF nicht wehren, da muss man doch Verständnis haben…

    Israel hat einen General jetzt wegen der Phosphor-Verwendung vor einem Jahr gerügt:
    http://derstandard.at/1263706499378/Phosphorwaffen-Israel-ruegt-Offiziere
    eine UN-Einrichtung war u.a. beschossen worden. „Israel hatte den Vereinten Nationen 10,5 Millionen Dollar Schadenersatz gezahlt.“

  33. Danke Epistemology , dein Beitrag hat mir sehr gefallen .
    Die Linken stellen gerne Theorien auf , wie zum Beispiel die „ Wenn wir dem Islam nur lange genug in den Hintern kriechen , dann wird er friedlich „ . Dieser Schwachsinn wird dann von ihnen ernst genommen , nach dieser Logik ist dann der Islamkritiker für den Terror verantwortlich .

    Verantwortlich für den Terror sind aber diese ganzen Islamversteher , die Hilfsarbeiter des Islams . Unsere Verfassung soll zerstört und pervertiert werden auf dem Altar der Islam . Ihnen sollte der Verfassungsschutz nachstellen , was einfach ist da Sie ihre Propaganda auch noch völlig unverschämt in linken Zeitungen abdrucken .

    Wer den Koran kennt und den Hass der aus jeder Seite fließt , und wer dann täglich in den Nachrichten sieht das Moslems diesen Hass wahr machen , wie viele Menschen sollen denn noch überall auf der Welt vertrieben, verfolgt, unterdrückt, bedrängt, ausgegrenzt, beschimpft, verleumdet, verstümmelt, versklavt, geächtet, in Verruf gebracht oder mundtot gemacht werden.

    Diese opportunistischen Politiker und Medien helfen dem Islam jeden Tag machen sie sich mitschuldig an ihren Händen klebt Blut . Sie sind die Hilfskräfte des Terrors . Sie verhindert das in allen westlichen Ländern offensiv gegen diese jede Humanität spottenden Wahn vorgegangen wird . Sie sind vergleichbar mit den Mitläufern des NS-Regimes .

    “Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.” Galilei

  34. Wir brauchen ein zentrales Register, in dem all diese (Straf-)Taten, Unterlassungen, milden (Gefälligkeits-)Urteile 68-er Richter, Rechtsbeugungen durch Staatsanwälte und andere Beamten (z.B. durch Nichtanklage von schweren Gewaltverbrechern, Opferung des dt. Tierschutzrechts zu Gunsten des halalen Fleisches für unsere Bereicherer, Moscheebau an jeder Ecke, [künftige] Muezzinrufe in Rendsburg und anderswo), Verdummblödung unseres Volkes durch gebetsmühlenartiges Wiederholen von „Islam ist Frieden“ und „Islamkritiker sind rechtsradikal“ durch unsere eigenen „Volksvertreter“ und Repräsentanten usw. aufgezeichnet werden.
    Und nach dem Bürgerkrieg, den wir zwangsläufig bekommen werden, wird dann Gericht gehalten – im Sinne einer „Entnazifizierung“ – über die, die diesen Hochverrat an unserem Volk begangen haben!

  35. OT
    Schöne Rosa (18) im Hotel erdrosselt

    Das Martyrium der jungen Frau begann am 17. Februar 2009. Damals drang Gökhan mit Messer und Pistole in Rosas Elternhaus in Weinstadt (Rems-Murr-Kreis) ein. Niemand zu Hause. Nachbarn alarmierten die Polizei. Nachdem das Spezialeinsatz-Kommando anrückte, ergab sich der Türke.

    Nach fünf Monaten U-Haft bekam er zwei Jahre auf Bewährung. Staatsanwalt Dr. Alexander Hauser (39): „Im Prozess ergaben sich keine Anhaltspunkte für eine derartige Eskalation.“

    http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/aktuell/2010/02/02/verkaeuferin-in-hotel-erdrosselt/ihr-ex-freund-hat-die-tat-gestanden.html

  36. Wilders ist ein Provokateur, kein Rechtsextremist

    Der niederländische Parlamentsabgeordnete Geert Wilders polarisiert mit seiner Islamkritik weit über die Grenzen des Landes hinaus. Jetzt muss sich der glänzende Provokateur in Amsterdam vor Gericht verantworten. Aber ein moralisches Urteil fällt schwerer, als viele Kritiker zu glauben meinen…

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6210372/Wilders-ist-ein-Provokateur-kein-Rechtsextremist.html

    Guter Artiekl, der sich sachlich mit Wilders auseinandersetzt und ihn als normalen Politiker und nicht als Nazi darstellt, sowas habe ich in der „Welt“ schon lange nicht mehr erlebt!

  37. #33 BUNDESPOPEL (02. Feb 2010 10:32)

    http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/aktuell/2010/02/02/verkaeuferin-in-hotel-erdrosselt/ihr-ex-freund-hat-die-tat-gestanden.html

    Nach fünf Monaten U-Haft bekam er zwei Jahre auf Bewährung. Staatsanwalt Dr. Alexander Hauser (39): „Im Prozess ergaben sich keine Anhaltspunkte für eine derartige Eskalation.“

    Irren ist menschlich, Herr Hauser, machen Sie sich nichts draus, sowas kann immer mal passieren.
    Hauptsache, Sie halten an der Bewährungsstrategie für Messerstecher und Revolverhelden fest, denn wir dürfen niemand die Zukunft verbauen!

  38. Proleten konnten noch nie etwas bewegen. Man bediente sich ihrer, man schob sie als seine „ revolutionären Subjekte „ vor sich her. Nicht schoben sie sich selber, und die Revolutionen schoben sie auch nicht. Spartacus als Held des Alt-Römischen Sklavenaufstandes war von Hause aus Prinz, Edelmann und so, und er kam in die Sklaverei als Kriegsgefangener. Prolet war er nie. Danton, Robbespiere, St. Juste u.a. Helden der Frz. Revolution waren selber auch alles andere als Proles, Prolétaires, Arme, Entrechtete o.ä. – eher unausgefüllte hochintelligente Intellektuelle. Des Vierten Standes bedienten sie sich: „ Alors, enfants de la patri-ie-e! „. Hier sprachen Werteväter zu ihren vielen armen Kindsköpfen. Wie so oft schon vorher wie nachher.
    Marx war Prolet? Nana! Großbürgerlicher Intellektueller, sein Opa ein hochangesehener Priester, sein Vater honoriger Staatsbeamter, sein Freund: wohlhabener Unternehmer
    Marxens Freud, Engels: wohlhabener etablierter Unternehmer, der seine Leute hatte, die für ihn arbeiteten und der genau deswegen seinen Freund Marx immer schön unterstützen und auch seinen Gesammelten Werken den letzten literarischen Schliff mit gekonnter Autorenhand verleihen konnte und der, anders als allzu Marx, auch die nötige Schreibdisziplin innehatte, damit die Werke auch beizeiten und formvollendet fertig wurden. Bei Marx haperte es oft mit der gebotenen Zügigkeit

  39. Daß wir Islamkritiker keine politischen Lösungen anzubieten hätten und diese nicht propagieren, ist schlicht und einfach gelogen.

    Es wurde und wird immer wieder geäußert, besonders auffällig z. B. von Geert Wilders:

    – Zuzugsstopp für weitere Muslime.

    – Entislamisierungsprogramm ala Entnazifizierung bis zu einem Level, der der sakulären christlichen Gesellschaft entspricht.

    – Unbedingtes und striktes Einhalten der Regeln unseres GG.

    – Ausweisung von Unintegrierbaren.

    – Ausweisung von absolut arbeitsunwilligen und bildungsfeindlichen Personen.

    – Totale Unterbindung der Einmischung ausländischer Regierungen/Organisationen in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland wie z. B. der türkischen Relegionsbehörde.

    – Stärkung des Kampfes gegen Islamisierung und gegen Linksextremismus.

  40. Der Islamversteher möchte also Lösungsvorschläge wie man mit dem Islam umgehen soll. Soll heissen. er will die Kritiker in sinnlose Endlosdiskussionen verwickeln um notwendige Reaktionen gegen den militanten Islam zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Interessant ist das die Versteher diese Politik auch von Israel einfordern.

    Im Buch von Daniel Silva „Der Schläfer“ 2007
    „Die Palästinenser haben keine besseren Freunde als die Europäer. Die zivilisierte Welt hat uns unseren Schicksal überlassen. Wir wären nie in dieses Land zurückgekehrt, hätte uns nicht der Hass der europäischen Christen hergetrieben, und nachdem wir nun einmal hier sind, sollen wir nicht kämpfen, damit wir die Araber in unserer Mitte nicht gegen uns aufbringen.“

    Der Roman erschien 2007 in gebundener Form. In der Taschenbuchausgabe September 2008 bis September 2009 wurde der Roman viermal neu aufgelegt. In den Roman werden auch die Machenschaften vom Grossmufti Hadschi Amin al-Husseini mit Hitler und die Zeit der 30er/40er geschichtlich beläuchtet. Ich schreib das nur, weil die Islamunterstützer eine Aufklärung verhindern wollen um ihre Macht und ihren Einfluss zu sichern und ihre Schuld zu vertuschen. Deshalb ist die vierte Auflage in nur einem Jahr wichtig und ein Schlag ins Gesicht der Beschwichtiger und Unterstützer.

  41. Kann es sein, das in den letzten Wochen die Gewalt aus dieser richtung Sprunghaft zugenommen hat oder Schreiben die nur nun alles in der zeitung was wirklich passiert.

    Zudem spielt villeicht auch das wetter eine Rolle, da sie es ja nicht gewöhnt sind mit solchen grauen wetter umzugehen und das dann auf die seele schlägt. Nur mal so als ausrede;)
    Wetter Fühlige Muslime!
    WFM-Syndrom

  42. Aufklärung

    ehe man die Ziele der Aufklärung am Schreibtisch rekonstruiert, sollte man in das Wirken der Aufklärer sehen.
    Die wissen es doch am besten. Was weiß man heute von Voltaire?
    Voltaire war ein gottesfürchtiger Mensch. In Ferney ließ er eine kleine Kirche bauen und gab ihr die Inschrift
    « Deo erexit Voltaire, 1761» („Für Gott erbaut von Voltaire“). In dem Aufsatz „Der Landpfarrer nach dem Geschmack
    «Voltaires“ antwortet der Geistliche auf die Frage, wie er predigen werde:

    „Gerade so, wie ich vor Königen predigen «würde. Ich werde immer sittliche und nie dogmatische Lehren vortragen. Gott bewahre mich, daß ich mich in die «Tiefen der Gnade versenke, der mitwirkenden Gnade, der unwiderstehlichen Gnade, der man widersteht, der «genügenden Gnade, die nicht genügt, daß ich untersuche, ob die Engel, die bei Abraham und bei Loth speisten, «einen Leib hatten oder nur so taten, als ob sie essen; ob der Teufel Asmodäus wirklich in die Frau des jungen «Tobias 1 verliebt war, ob Christus zweitausend Teufel oder bloß zwei in den Leib von zweitausend Schweinen fahren «ließ 2. So gibt es viele Dinge, die meine Zuhörerschaft nicht verstünde, und ich auch nicht. Ich will suchen, «brave Menschen zu bilden und selbst einer zu sein. Theologen will ich keine heranbilden und es selber so wenig «als möglich sein.“

    Hier zeigt sich – Voltaire war kein Feind der Religion. Von seinen Gegnern wurde und wird gerade dies behauptet. Dieser Widerspruch löst sich auf,
    wenn man Kirche und Religion als zwei getrennte Dinge betrachtet. Religion ist ein Grundbedürfnis der Menschen, sie kann niemals aussterben. Kirche hingegen ist die kommerzielle und institutionell-beamtete Ausnutzung dieser
    Eigenschaft, um die Menschen in Dummheit und Unterdrückung zu halten. Christen sind stolz darauf, zu glauben anstatt zu denken.
    Voltaire bekämpfte also nicht die Religion, sondern die Kirche als Symbol und Hort der Ausbeutung, der Dummheit, des Aberglaubens, des Wunderglaubens, als Hort des Rückschritts und der Ungerechtigkeit. Auch die enge Verquickung der Kirche mit dem Staat – beide waren praktisch identisch, war ihm ein großes Ärgernis. Er führte Prozesse zur Rehabilitierung von zu Unrecht Verurteilten, in denen er nachwies, daß die Richter auf kirchlichen Befehl das Recht
    gebeugt hatten. Der Patriarch von Ferney, wie er zu seiner Zeit ehrfurchtsvoll genannt wurde, ist einer der wichtigsten Vertreter der französischen Aufklärung. Überall in Europa gilt nun schon lange die Trennung von Kirche und Staat.
    Ist damit die Gefahr der Zerstörung des Staatswesens im Interesse einer kirchlichen Bonzenclique gebannt? Leider nicht, denn durch die ungebremste Masseneinwanderung (Zuzug bildungsferner und bildungsunwilliger Ehepartner) aus islamischen Ländern wird ein neuer Herrschaftsanspruch begründet, der sich im Bau von Moscheen mit Minaretten, in ständigen Forderungen nach „mehr Respekt“ gegenüber den „Gläubigen“, nach Geschlechtertrennung in den Schulen, nach Einführung eines islamischen Feiertags usw. ausdrückt. Dieser Zuzug ist deutlich ein Zuzug in die Sozialsysteme, denn trotz steigendem Ausländerbestand bleibt die Zahl der Berufstätigen, d. h. Steuern zahlenden unter ihnen seit Jahrzehnten
    konstant. Die theoretische Basis des Islams (es heißt „des Islams“, nicht „des Islam“) ist der Koran, ein Buch des Hasses und der Verachtung von Nichtmuslimen,
    der leider nicht wie Adolf Hitlers „Mein Kampf“ verboten ist. Hier kann jeder nachlesen (http://islam.de/), daß die „Ungläubigen“ schlimmer als das Vieh sind, daß Christen und Juden umgebracht werden müssen (siehe 11. September 2001), daß man keine „Götzendiener“ zu Freunden nehmen darf (sehr integrationsfördernd!), daß die ganze Welt durch Kampf moslemisch werden muß usw. Sein Urteil über den Islam als faschistische Staats- und Gesellschaftsverfassung ist prägnant und trifft auch heute noch voll zu: „Der Islam ist eine Beleidigung der Menschheit.“ In einem Brief an „Friedrich den Großen heißt es:

    „Was nun Ihre Frage zu diesem Muhamed betrifft, so kann man sich nur mit dem größten Abscheu von ihm abwenden. Man
    achtet einen Religionsstifter wie Jesus, der die Menschen bessern und sittlich heben wollte. Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, … es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.“

    So sah er es vor 250 Jahren. Wer sich nun heute zu den Einsichten dieses großen Aufklärers bekennt und sich gegen Ehrenmorde, Zwangsehen, Verwandtenehen, Frauenunterdrückung, Genitalverstümmlung, fehlenden Respekt vor staatlichen Institutionen, Verachtung unserer Lebensweise, parasitäres Verhalten (alles Attribute der hier in Deutschland lebenden
    Mohammedaner) ausspricht, wird von den Gutmenschen und Gutmenschinnen als islamfeindlich, islamophob, rassistisch, fremdenfeindlich und neuerdings (Henrik M.Broder, Hans-Jürgen Irmer) als Haßprediger beschimpft. Dabei ist Verachtung des und Kampf gegen den Islam eigentlich die Pflicht jedes gebildeten Staatsbürgers. Der Begriff der Religionsfreiheit
    wird leider in Deutschland viel zu großzügig, völlig falsch, ausgelegt. Niemandem wird es doch verboten oder verwehrt, fünfmal täglich seinen Allerwertesten in Richtung Mekka in die Höhe zu heben und damit seine religiöse Pflicht zu erfüllen. Das Schlimmste aber ist, daß man von seiten islamischer Länder laut schreit, wenn die Schweiz Minarette verbietet, selbst aber keine Religionsfreiheit gewährt, Christen verfolgt und ermordet, Kirchen abbrennt, die Bibel
    verbietet. Und die Berufs-Empöriker und Empörikerinnen sind auf einmal ganz still, als ob sie das nichts anginge.

  43. Massnahmen? Hier?

    – Keine Unterwerfungsrufe („Muezzinruf“)
    – Keine Verhandlungen mit den Muslimverbänden
    – Aufklärung über die Inhalte (zB anhand der Kairoer Erklärung)
    – keine Sonderrechte (Religion ist Meinung, nicht mehr)

    Im übrigen ist der grosse Unterschied zwischen Judentum/Christentum und dem Islam, dass erstere eben gerade nicht den Leviticus einführen wollen. Steinfeld scheitn das nicht zu begreifen.

    (Natürlich haben Christen früher mal gemetzelt, ebenso Römer, Hindus Mayas Atzteken Wikinger Hindus Perser Atheisten Shintoisten Maoisten und wer immer eine Waffe in der Hand hatte und mehr Land/ Schafe/ Sklaven wollte.)

  44. Liebe Leute,

    es ist wirklich jeden tag erfrischend PI zu lesen. Wirklich wissenwerte Fakten und das Gefühl nicht alleine zu sein in einer zusehends blinder werdenden Gesellschaft.

    Zwei Punkte an euch alle: zum einen wissen wir was Sache ist, es nützt relativ wenig hier immer nur sein (zugegeben wichtiges) Fachwissen kund zu tun, wir müssen handeln. Das geringste ist Leserbriefe zu schreiben. Schreibt was das Zeug hält, lasst sie wissen, dass wir die Sache kritisch sehen. Weist auf die Tatsachen hin !

    Und Wichtig: bitte, bitte, wahrt den Stil !!!
    Mir wird beim Lesen einiger Kommentare hier regelmäßig ganz anders… wir befinden uns hier in direkter Nachbarschaft tumber Ausländerfeinde, Stammtischparolenschreier und zu Gewalt aufrufenden Fast-Nazis.

    Wir berufen uns auf abendländische Kultur, auf Humanismus, Freiheit, Bildung und die Aufklärung. Wir sind stolz auf Schiller, Kant, Hegel und Heine. Wir sind stoöz in einem der freiesten und besten Länder der Welt zu leben und wollen uns das nicht von unseren Politikern und dem Islam versauen lassen !!!

    Also erweist euch in eurer Kritik unserer Werte als würdig !!! Es wäre toll, wenn noch mehr Menschen diese und ähnliche Seiten im Netz ernster nehmen würden. Das erreichen wir aber nur wenn wir ein gewissen Niveau halten.

    Auch wenn ich Verständnis habe für euren Zorn, bleibt Cool und wahrt den Stil. Bitte!

    Es wäre schade drum‘ Seiten wie diesen den Stempel „rechtsradikal“ oder „plump ausländerefeindlich“ oder gar rassistisch aufdrücken zu können. Und angesichts mancher Kommentare hier ist das völlig möglich.

    Aber es geht um Etwas, nicht nur um dummes Hetzen. Es geht um die Rettung unserer Kultur, das ist unser Anliegen.

    Und wenn ihr Ideen habt was wir konkret tun können, nur raus damit. Ich suche witzige, provokante, aufrüttelnde Ideen. Eioniges haben wir auch schon unternommen, z.B. Plakataktionen, Postkarten in Briefkästen…

    Und schreibt Leserbriefe und an Redaktionen was das Zeug hält. Und bitte in einem Ton den man auch ernst nehmen kann.

    Grüße an alle !

  45. Die Steinfelds sollten mal in die Niederlande blicken.

    Will Steinfeld die Wahl haben zwischen stoned im Coffe-Shop und Stoning am dam Square, Stonefield?

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6210372/Wilders-ist-ein-Provokateur-kein-Rechtsextremist.html

    Der dramatische Wandel der politischen Landschaft in den Niederlanden hat eine innere Logik. Gerade weil der Staat zu lange zu tolerant war gegenüber Einwanderern, die viele Werte ihres Gastlandes ablehnten, weil er nichts unternahm gegen die Gettos und die wachsende Kriminalität muslimischer Jugendbanden oder gegen die laut Geheimdienst auf 50000 angewachsene Zahl von gewaltbereiten Muslimen – deshalb erhielten islamkritische Politiker wie der 2002 ermordete Pim Fortuyn großen Zulauf. Er war der Erste, der die niederländische Konsenspolitik beendet sehen wollte und die Probleme klar benannte. Die grausame Hinrichtung des Filmemachers Theo van Gogh durch einen in den Niederlanden geborenen Sohn marokkanischer Einwanderer stürzte das Land 2004 in eine Identitätskrise, die bis heute andauert.

    Der kultivierte „Rechtspopulist“

    In Deutschland erhielt Fortuyn schnell das Etikett „Rechtspopulist“, dabei handelte es sich bei dem kultivierten Hochschullehrer und bekennenden Homosexuellen eher um einen radikalen Liberalen. Seine Agenda war die Verteidigung des aufgeklärten Rechtsstaates gegen den wachsenden Einfluss eines vormodernen Islam. Berühmt wurde seine Replik auf die Vorhaltung, er sei ausländerfeindlich, besonders gegenüber Türken und Marokkanern: „Ich habe nichts gegen Marokkaner. Ich schlafe mit ihnen.“ Diese Leichtigkeit war Meilen entfernt von den Bierzelt-Poltereien eines Jörg Haider oder Jean-Marie Le Pen. Fortuyn kritisierte, dass Imame zur Gewalt gegen „minderwertige“ Schwule aufrufen konnten, ohne dass sie dafür juristisch belangt wurden.

    Es ist nicht ohne Ironie, dass mit Geert Wilders nun ein Kritiker dieser Zustände vor Gericht landet. Er spielt deutlicher als Fortuyn auf der Klaviatur des Populismus, aber auch er steht nicht am rechten Rand des politischen Spektrums. Er klagt nicht über Verfallserscheinungen der liberalen Gesellschaft, sondern kämpft für die Rechte von Frauen und Homosexuellen. Als Atheist steht er weniger für ein christliches Weltbild als für die Tradition der Religionskritik. Und ausländerfeindlich kann man den mit einer Ungarin verheirateten Limburger kaum nennen, denn er erhält großen Zuspruch von den in den Niederlanden lebenden Hindus, die sich von muslimischen Einwanderern bedroht fühlen. Im Unterschied zu Rechtspopulisten in Frankreich, Italien oder Österreich relativiert Wilders auch nicht die Verbrechen des Nationalsozialismus oder flirtet mit dem Antisemitismus – mehr noch: Er verteidigt Israel als liberales Gegenmodell zu den autoritären Staaten des Nahen Ostens.

  46. #11 Gorm-der-Alte

    Sehr gut und sehr richtig. Im Artikel wird behauptet, dass Sure 2, 256 durch Sure 2, Vers 85 aufgehoben wird. Das ist aber mutig, denn die Abrogation innerhalb einer Sure ist stark umstritten. Man kennt zwar zu 90% die richtige Reihenfolge der Suren, aber die Reihenfolge der Verse ist noch ungeklärt (wenn ich falsch liege, bitte ich um Berichtigung). Wichtig ist jedoch, dass Sure 2, 256 in der Umma gilt, also bereits erobertes Territorium voraussetzt. Soweit sind wir doch noch nicht, oder?

  47. Wir haben mal wieder seit mindestens 10 Jahren einen hochgradig gefährlichen Kriminellen aus dem Orient durchgefüttert, viel Spaß beim Steuerzahlen:

    http://www.derwesten.de/staedte/hagen/DNA-Spuren-fuehren-zum-mutmasslichen-Taeter-id2471430.html

    Hagen. An mehreren Körperstellen der 24-jährigen Prostituierten, die vor neun Tagen tot in ihrem Zimmer in einem Bordell aufgefunden worden war, fanden sich verwertbare DNA-Spuren. Die Analyse, die ein Team des Landeskriminalamtes in Düsseldorf durchführte, überführte den Täter.

    Am Freitagnachmittag klickten die Handschellen. In Lüdenscheid nahmen die Fahnder einen 26-jährigen Libanesen fest, weil sein Material in der DNA-Datenbank gespeichert war, seit er im Jahr 2000 ein Sonnenstudio überfallen hatte. Gesichert hatten die Spuren an der Leiche der Schwarzafrikanerin Mitarbeiter der Kriminaltechnischen Untersuchung (KTU) am Polizeipräsidium Hoheleye.

  48. Steinfelds Islam-Propaganda wird keinen Schaden anrichten.
    Dem normal denkenden Bürger würde der Schädel brummen, sollte er Steinfeld Liebeserklärung an den Islam tatsächlich lesen.
    Steinfeld hat mit seinem Artikel eine Onanie-Vorlage für alle Gutmenschen geschaffen, die daran glauben daß alles wieder gut wird und die Meinungshoheit nicht gänzlich verloren geht.
    Im Gegensatz zu Herrn Steinfeld ist der Steuerzahler kein Realitätsverweigerer, er spürt im Geldbeutel daß er zur Kasse gebeten wird für jene, die wir zu allen Tages – und Nachtzeiten beleidigen, weil wir nicht nach der Scharia leben. So zahlen wir also fleißig Tribut an den Moslem, kaschiert als Sozialhilfe um sie bei Laune zu halten. Die acht Euro die die Krankenkassen von uns fordern, fordern sie damit jeder weitere Moslem-Eroberer etc. mit medizinischer Versorgung gefüttert werden kann.
    Wir dürfen gespannt sein, wie lange sich der Bio-Deutsche das gefallen läßt …

  49. Die Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) schätzt die Zahl der illegalen Einwanderer in Deutschland auf „500.000 Menschen, die ohne Papiere leben“. Davon seien rund 170.000 Kinder, sagte die Politikerin in einem Gespräch mit dem SWR. Für die illegalen Einwanderer forderte die Grünen-Politikerin eine Aussetzung der Meldepflicht.

    Krankenhäuser, Schulen und Arbeitsgerichte müßten aus der im Aufenthaltsgesetz festgelegten Meldepflicht „rauskommen“, sagte Göring-Eckardt. „Viele der Papierlosen trauen sich schlicht und ergreifend nicht zum Arzt“, beklagte die Politikerin, die auch Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland ist.

    Dadurch soll den 170.000 Kindern der Besuch von Kindergärten und Schulen ermöglicht werden. Auch vor Arbeitsgerichten solle die Meldepflicht aufgehoben werden, wenn Illegale als Zeugen in eigener Sache aussagen. Damit soll verhindert werden, daß sie „schamlos ausgebeutet“ werden.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5cc67820d0d.0.html

  50. #49 plapperstorch (02. Feb 2010 11:01)

    Berichtigung). Wichtig ist jedoch, dass Sure 2, 256 in der Umma gilt, also bereits erobertes Territorium voraussetzt. Soweit sind wir doch noch nicht, oder?

    Kommt drauf an, Wismar oder Chemnitz sicher noch nicht, Pulheim (die Heimat des Arbeiterführers Rüttgers) oder alle Rotweingürtel auch nicht, aber Köln-Ehrenmordfeld, Berlin-Neukölln oder Hamburg-Wilhelmsburg sind Quasi-Gazas mit 100 % Hartz IV und 100% Umma!

  51. Das gewalttätige Christentum heißt Katholizismus und war kein wirkliches Christsein sondern eine andere Form des römischen Reiches und des Cäsaren als Papst!!!

    Es war und ist eine Irrlehre, die sich sehr lange gehalten hat und die Reformation war nur die logische Folge der Gotterkenntnis von Dr. Martin Luther!

  52. PISA-Leuchte Thea Dückert:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/generationen/2010-02/geburtenrate-religion

    „Fruchtbarkeits-Europameister“ (so französische Medien) ist hingegen zum dritten Mal infolge Frankreich (pro Frau werden dort 2,02 Kinder geboren, in Deutschland 1,35 Kinder) – ein Land mit vergleichsweise wenig konfessionell gebundenen Bürgern.

    Klar, wie heißen denn die „wenig konfessionell gebundenen“ MütterInnen, die Frankreich neben Handball auch den EM-Titel in Fertilität bescheren?

    Claudine, Odette, Veronique, Mireille oder Fatima und Ayse?

    Thea Dückert, sie schreiben dummes Zeug!

  53. Ich möchte das Bild zum Artikel kritisieren. Es beeindruckt nicht, wenn man hiesige Zustände kritisiert und mit Bildern aus dem Iran verziert. Ist auch gar nicht nötig, denn in Europa gibt es genug abschreckende Beispiele dafür, was der Koran aus Menschen machen kann. Wurde hier über den Fall der französischen Schauspielerin berichtet, die vor 14 Tagen auf offener Straße angezündet wurde?

    http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/theater/BenzinAngriff-auf-Schauspielerin-Rayhana-wuehlt-Frankreich-auf/story/10238331

    Es muss also kein Säureangriff in Afghanistan sein. Alles längst angekommen.

  54. Es gibt kein Verbrechen, was Muhammad seiner Zeit nicht begangen hätte. Und hätte es damals Fax und Internet gegeben, wäre er bestimmt auch noch ein Kreditbetrüger gewesen!

    Muhammad übertrat unzählige Male die 10 Gebote Gottes!!! Er war ein Serienräuber, Massenmörder, Massenvergewaltiger und garantiert kein Prophet!!!!!!!!!!

  55. Wo ist bei solchen Schreiberlingen das Hirn?

    – Strebt Nordirland nach der Weltherrschaft?

    – strebt Israel nach der Weltherrschaft?

    – Wieviele Christen haben die Osmanen in ihrem Herrschaftswahn in Afrika, Kleinasien und Europa um die Ecke gebracht?

    Und was diese verdummten linken Schreiberlinge immer vergessen:

    wir sind hier, haben für unser Land gekämpft, gearbeitet und teuer bezahlt und diese Invasoren kommen zu uns und übernehmen Stück für Stück die Herrschaft über unsere ureigenste Heimat

  56. „Daran ist so viel Wahres, wie es Muslime gibt, die Gewalttaten in ihrem Glauben gerechtfertigt sehen – und die nicht zögern, diese Gewalttaten auch auszuführen. Nun ist es aber kühn, von solchen Muslimen auf ihre Religion überhaupt zu schließen.“

    ..Daran ist so viel Wahres, wie es SS-Männer gibt, die Gewalttaten im Nationalsozialismus gerechtfertigt sehen – und die nicht zögern, diese Gewalttaten auch auszuführen. Nun ist es aber kühn, von solchen SS-Männern auf den Nationalsozialismus überhaupt zu schließen.

    Argumentation austauschbar
    A wird hofiert
    B wird verfolgt

  57. http://www.jihadwatch.org/islam-101.html

    http://schnellmann.org/http___www.jihadwatch.org_islam101_.pdf
    (PDF 680 KB) „… c. What about the violent passages in the Bible?

    First, violent Biblical passages are irrelevant to the question of whether Islam is violent.

    Second, the violent passages in the Bible certainly do no amount to a standing order to commit violence against the rest of the world. Unlike the Quran, the Bible is a huge collection of documents written by different people at different times in different contexts, which allows for much greater interpretative freedom. The Quran, on the other hand, comes exclusively from one source: Muhammad.

    It is through the life of Muhammad that the Quran must be understood, as the Quran itself says. His wars and killings both reflect and inform the meaning of the Quran. Furthermore, the strict literalism of the Quran means that there is no room for interpretation when it comes to its violent injunctions.

    As it is through the example of Christ, the „Prince of Peace,“ that Christianity interprets its scriptures, so it is through the example of the warlord and despot Muhammad that Muslims understand the Quran. …“

  58. Und es ist eben nicht „kühn“ in der Zwischenzeit auf die Muslime und den Islam algemein zu schließen, wenn neuste Umfragen wie z. B. in Österreich belegen, daß 40% der Muslime ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie haben. Oder aufzeigen, daß sich die Mehrzahl der Muslime in Zentraleuropa als Mitglied ihrer Umma fühlen und erst weit danach als Angehörige ihres jeweilgen Landes hier.

  59. http://newstime.co.nz/2010/the-koran-is-a-declaration-of-open-ended-war-against-the-infidels-kafirs-extreme-degraded-word-for-unbelievers.html

    http://newstime.co.nz/2010/hamas-in-their-own-voices.html
    “Understanding Muhammad” Page 251 ‘… If Islam is “missunderstood,” shouldn’t Muslims welcome questions and answer them to remove the misunderstandings? There are many verses in the Qur’an that require clarification.

    “Slay the unbelievers wherever you catch them.” (2:291) “Fight them, until there is no more dissent and religion is that of Allâh” (2:193) “The vilest of animals in Allâh’s sight are those who disbelieve.” (8:55) “I will instill terror into the hearts of the unbelievers: smite ye above their necks (beheading, KÖPFEN) and smite all their fingertips off them.” (8:12) “Verily, the unbelievers are unclean.” (9:28), etc.

    How can Muslims explain these verses? Aren’t these and many similar Qur’anic teachings, responsible for Islamic violence? Most religions have had violent histories. Islam is the only religion that teaches violence in its holy book. Why? …’

  60. #54 plapperstorch (02. Feb 2010 11:05)

    In der ZEIT setzt man sich kritisch mit Steinfeld auseinander:

    http://www.zeit.de/2010/05/Islam

    Lesenswert.
    =========================
    Sehr guter Artikel – vielen Dank dafür!
    *
    Frau Steinfeld ist ein bisschen gaga!
    Von was kommt so etwas? – Ist sie mit einem Moslem verheiratet, verdient sie Geld mit ihrem dummen und unlogischen Geschwätz?
    Wenn beides nicht zutrifft ist sie einfach nur doof und hat keine Ahnung von Geschichte, von menschlichem Verhalten, von politischen Interessen, von politischer Verführung sowie Propaganda und Lüge und schon gar nicht von Freiheit etc.. —
    Die Freiheit in Frage zu stellen wegen einer Theorie die historisch und real nicht stimmt – ist genauso blöd wie sein Geld vom Sparbuch zu holen und zur Spielbank damit zu gehen in der irrigen Hoffnung „Alles wird Gut“ nur weil es ein Banker empfohlen hat!
    Am Schluß 99 Prozent looser!

  61. http://schnellmann.org/About_the_Author.html
    „… where he (Ali Sina) learned about freedom of thought and democracy. Democracy is a concept alien to the Muslim psyche — to the extent that there is no equivalent terminology for it in Arabic or in other languages spoken by Muslims.

    If they have no word for it, if follows that they cannot conceive it. For Muslims, the rule belongs to Allah. …“

    Demokratie ist fremdartig für Muslims Seele. Es gibt im Arabischen kein Wort für „Demokratie“

    Wenn Muslim kein Wort für Demokratie haben, dann können sie auch damit nichts anfangen. Für Muslims, die Vorschrift gehört nur Allah

  62. #59 OGDG
    Hallo Herr Luther, sie leben immer noch wie ich sehe. Es gelten weiter Ihre Ansichten :
    Luther erklärte, dass es zunächst gelte, den „inneren Türken“, also den Papst zu besiegen, bevor man sich daran machen könne, gegen den Großtürken von Istanbul loszuschlagen, die er beide für Inkarnationen des Antichrists hielt.
    Mit dem Bündnis gegen Türkisierung of Germany wird nix. Die Lutheraner leben erst mal ihre Aggression gegen die Kathos aus. Wie man am Beispiel Merkel feststellen kann – Papst Kritik usw.
    Eine positive Nachricht: Schauen Sie auf die Wettervorhersage, nicht mal der europäische Teil der Türkei zählt dort zu Europa! 🙂
    http://www.wetter.com/wetter_aktuell/wettervorhersage/

  63. Der Deal scheint zu platzen.
    Bundeshehlerin Merkel bekommt scharfen Gegenwind aus der Schweiz.
    Nur sie Schweizer Sozialdemokraten verraten ihr Land.
    Denn auch hier passt der berühmte Spruch :Wer hat uns verraten,Sozialdemokraten.
    Wobei heute in der DDR 2 die CDUler die Sozialdemokraten sind.

    http://www.tagesschau.de/inland/steuersuender104.html

    Daß die Versicherungswirtschaft auch mit Kriminellen zusammenarbeitet,ist bei der Polizei längst bekannt.
    Die Auto-Versicherungen zahlen osteuropäischen Autodieben Beträge bis zu 30 000 Euro,damit die ehemaligen Besitzer ihre Luxuswägelchen wieder bekommen.

    Tja-Verbrechen muss sich nur lohnen.

  64. OT
    „Ende einer arrangierten Ehe
    Drei Schüsse in der Hölle

    Sie wollten sich scheiden lassen, empfanden ihre Ehe als Hölle – dann drückte Dilek T. ab. Dreimal. Die 32-Jährige schoss auf offener Straße auf ihren Mann. Jetzt steht sie vor Gericht, und ihr schwerverletzter Ex-Partner schildert eine ganz andere Geschichte als sie: Er fürchtet noch immer um sein Leben.“

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,675333,00.html

  65. Wenn der militante Islamismus tatsächlich der innergesellschaftliche Feind wäre, als den ihn die Islamkritiker darstellen, dann wäre er innerhalb der westlichen Ordnung nur auf zwei Wegen zu bekämpfen: reaktiv durch den Rechtsstaat, präventiv durch Verhandlungen.

    Steinfeld übersieht schon das Wichtigste: Wir reden nicht vom Islamismus, sondern vom Islam!

    Die Einhaltung der westlichen Ordnung verlangt zunächst Aktion: Das Erlassen von Gesetzen. Die gibt es schon seit mitunter hunderten von Jahren.

    Werden diese Gesetze mißachtet, muß als Konsequenz Strafe und – wo nach dem Gsetz abverlangt – Maßregel verhängt werden.

    Prävention duch Verhandlungen? Angemessene Strafe kann Prävention sein: General- und Spezialprävention.

    Über was sollen wir nach diesem Irren verhandeln? Über unsere Gesetze und für wen die gelten bzw. nicht gelten?

    Unsere Gesetze gelten im Geltungsbereich des Grundgesetzes für jeden ausnahmslos! Auch wenn die Muslime darüber verhandeln wollen – da gibt es nichts zu verhandeln! Wer sich an unsere Gesetze nicht halten will, wird dazu schließlich nicht gezwungen: Er kann das Land verlassen und außerhalb seinen Stiefel leben.

    Wir sollten, ich regte das wiederholt an, sprachlich die Rechtspositionen herausarbeiten. Die Streitlinie verläuft zwischen Inländern und Ausländern! Ausländer haben in unserem Lande aber nichts zu fordern, das dürfen sie gerne in ihren Ländern tun. Wer in unserem Land Forderungen stellen darf, das sind WIR, der Souverän! Und der ist dazu sogar berufen.

  66. #69 terminator

    Ob die Verallgemeinerung kühn ist oder nicht, erscheint mir zweitrangig. Es kommt immer auf den einzelnen Menschen. Was macht er aus seiner Religion, was macht Religion aus ihm? Alle Koran-Gläubigen in einen Topf zu werfen, ist mir zuwider.

  67. #69 terminator (02. Feb 2010 12:04)

    Und es ist eben nicht “kühn” in der Zwischenzeit auf die Muslime und den Islam algemein zu schließen, wenn neuste Umfragen wie z. B. in Österreich belegen, daß 40% der Muslime ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie haben. Oder aufzeigen, daß sich die Mehrzahl der Muslime in Zentraleuropa als Mitglied ihrer Umma fühlen und erst weit danach als Angehörige ihres jeweilgen Landes hier.
    ===========================
    Die haben ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie, weil sie so erzogen und geprägt wurden. Der Koran ist von der Demokratie weiter entfernt wie Alaska vom Jupiter.
    Ferner verhindert der Koran die Anpassungsfähigkeit und somit auch die Chance auf damit verbundene berufliche Möglichkeiten.
    Das wahre Problem heißt MANN und sonst nix!
    Burka, Kopftuch etc. sind doch nichts anderes als Werkzeuge der Männer um ihre Frauen zu unterdrücken. Das mag ja in früheren Zeiten in den arabischen Wüstengebieten die richtige Methode gewesen sein, hier in Europa aber hat sie nichts zu suchen.
    Hier herrscht Freiheit für jeder Mann und jede Frau – BASTA!
    Was der Einzelne daraus machen kann steht auf einem anderen Blatt.

  68. Das war ja mal wirklich entlarvend!
    Weil gewisse Leute nicht wissen, wie sie mit der Gefahr umgehen sollen, werden sie zu Apologeten und Kollaborateuren!

    Es zeichen sich immer mehr Ähnlichkeiten ab.
    Nein, diese Leute haben aus der Geschichte nichts – rein gar nichts – gelernt.

  69. Übrigens:
    Die Städte sind pleite und hochverschuldet.
    Die Sozialkosten sind enorm gestiegen. Sie sind sehr viel höher als nach dem Mauerfall.
    Bald müsste wohl mal die Zuwanderung von Unqualifizierten und integrationsunwilligen Lernverweigeren untersagt werden.
    Also geregelte und gesteuerte Zuwanderung!
    Das wäre schon mal die Lösung vieler Probleme.

  70. Ich halte nichts vom Islam, aber wenn wir ehrlich sind…
    Noch vor 200 Jahren haben auch die Christen gefoltert,
    (Spanien) davor gar nicht zureden. Es waren aber nicht „nur“ die Katholiken (Salem.
    Alle Religionen und Ideologien, die von sich behaupten, „Die Wahrheit“ zu kennen und die anderen nicht, neigen zur Barbarei.

  71. Unabsehbare Folgen freiheitlich gemeinter Islamkritik

    Könnte ja sein, die Süddeutsche hätte wirklich recht, die Islamkritik läuft auf Vertreibung der Moslems oder Gettobildung hinaus. Die Gettobildung hat sich auch ohne Islamkritik vollzogen, an eine Vertreibung denken die Islamkritiker bei ihrer Islamkritik nicht, aber vielleicht bewirken sie diese? Die Bürgerrechtler und Friedenskreise wollten auch nicht den Sozialismus abschaffen und wehrten sich dagegen, als Feinde des Sozialismus behandelt zu werden, doch sie waren es. Kritik an Vampiren lässt sich auch nicht auf das Blutsaugen beschränken und darüberhinaus mit Respekt vor der Vampirkultur verüben.
    Für mich trifft es zu wie von der SZ formuliert: ich will den Islam nicht kritisieren,

    ich will den Islam nicht. Das Grundgesetz erlaubt mir das. Das Religiöse geht mich nichts an, was jemand glaubt, hat mich nicht zu interessieren, und es interessiert mich auch nicht. Islam als Kultur ist fragwürdig, islamischer Terror auf den Straßen und in den öffentlichen Nahverkehrsmitteln ist zu bekämpfen, und der politische Islam dürfte nicht einmal diskutabel sein. Läuft das auf ein Zentrum gegen Vertreibung hinaus?
    Wenn ja, wie die Süddeutsche meint, bedeutet das denknotwendig, dass den Moslems aufgrund ihrer Rasse nicht zu helfen ist. Die sind eben so. Damit ist impliziert, dass die Integration nicht nur gescheitert, sondern von vornherein völlig unmöglich ist. Sie passen nicht zu uns, der Klügere passt sich an. Man hat nur die Wahl zwischen illusorischen Mulkul-Spinnereien und Kampf um Erhalt der demokratischen Ordnung. Der Staat würde aber diesen Kampf nicht führen, die Vertreibung wäre Teil eines Bürgerkrieges. Dies ist es wohl, was die Süddeutsche befürchtet. Denn es scheint ziemlich sicher, dass wir diesen Bürgerkrieg verlieren werden.
    Die SZ-Auffassung ist im eigentlichen Sinne islamophob, sie fürchtet den Islam und scheut die Konsequenzen.
    Zum Glück ist es nicht sicher, dass die Prämisse der SZ-Bonzen richtig ist. Sie würden das merken, wenn sie die Werte der Freiheit sehen könnten und nicht die Moslems bräuchten, um auf sie herabzusehen. In jüdisch-christlicher aufgeklärter Tradition ist existenzialistisch davon auszugehen, dass die Essenz des Menschen nicht der Existenz vorausgeht, heißt, dass das So-Sein nicht festgelegt ist. Der Islam sagt nichts über den Menschen. Niemand wird mit Kopftuch geboren, der Islam ist nicht genetisch.
    Vor fünfzig Jahren war allen politisch Bewanderten klar, dass das mit Japan nichts wird, die Japaner sind einer jahrtausendealten Tradition verhaftet, Japan würde nie ein modernes Land werden können.
    Das macht die Sache nicht einfacher. Es liegt an uns, die Demokratie nicht preiszugeben, auch nicht bezirksweise. Wir müssen aufhören, die Parallelkultur als fremde Macht anzusehen, mit der man sich nicht anlegt. Das wäre unser Beitrag zur Integration.

    Quelle:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/unabsehbare_folgen_freiheitlich_gemeinter_islamkritik/

  72. „Man dürfe den Islam nicht tolerieren, sagen seine Feinde. Er sei eine Religion der Gewalt und Intoleranz. Er widerspreche allem, was die westliche Gesellschaft an Freiheit, Selbstbestimmung, Toleranz und Friedfertigkeit hervorgebracht habe. Daran ist so viel Wahres, wie es Muslime gibt, die Gewalttaten in ihrem Glauben gerechtfertigt sehen – und die nicht zögern, diese Gewalttaten auch auszuführen. Nun ist es aber kühn, von solchen Muslimen auf ihre Religion überhaupt zu schließen.

    Ist der Mann geistig behindert?

    Es sei Kühn, von gewaltbereiten Moslems auf den Islam zu schließen? Hä???
    Der Islam ist so gewalttätig, wie es in seinen Schriften als Heilslehre für die Anhänger dargelegt ist. Der Koran steht zur Verfügung, man kann ihn ebenso lesen, wie die Hadithen usw. usw.
    Die mörderische und brutale Vita des Mohammed steht ebenso zur Verfügung.

    WAS also soll daran „kühn“ sein, sich damit zu beschäftigen und zu dem Ergebnis zu gelangen, dass sich die Anhänger einer Heilslehre gewalttätig verhalten, weil bereits der Gründer zu Intoleranz und Gewalt aufgerufen hat und Hunderte von Juden hat abschlachten lassen?

    Wer hier von „Kühnheit“ redet, der sollte sich mal fragen, ob es denn auch Kühn sei, von den SS-Verbrechen auf den Nationalsozialismus zu schließen.
    Würde er DAS behaupten, erklärte ihn jeder für verrückt.
    Bei einer anderen Ideologie wie dem Islam hingegen klatscht das Establishment ihm Beifall.
    Warum ist anders als der Islam der buddhismus nicht etwa eine Lehre, deren Anhänger Hass predigen und sich alle Nase lang in die Luft sprengen?
    Ist es „kühn“ zu behaupten, dass deise Tatsache viellicht doch mit den Inhalten dieser Lehre zu tun haben könnte?

    Man fasst es nicht, welche Armleuchter hierzulande in welchen Positionen untergekommen sind, um von da aus ihren gänzlich sinnfreien Schwachsinn zu verbreiten.

  73. #80 MakeEuropePagan (02. Feb 2010 13:08)

    Mir ist es wichtig, das zu verteidigen, was mir gefällt.
    Verbessern, ja gerne!
    Aber verschlechtern…; nein, niemals!

  74. #87 Rechtspopulist (02. Feb 2010 13:12)

    #78 Traurig:

    Dieser Müll ist noch nicht einmal eine Apologetik!

    Aber ist es nicht interessant, was sich offenbart, sobald diese Leute mehr als Diffamierungen von sich geben. 🙂
    Dann bekommt man einen tiefen Einblick in deren Ängste und wahren Intentionen.

  75. Deswegen sollen Islam und Islamismus plötzlich dasselbe sein. Deswegen wird zwischen islamischen Terroristen und gottesfürchtigen Muslimen im eigenen Land nicht unterschieden.

    Es geht ja gar nicht unbedingt um Terrorismus. Den Terrorismus kann man auch getrost aus der Betrachtung rauslassen, der ist nut eine ganz besondere Blüte, die diese Friedensreligion treibt und die zugegebenermaßen auch nicht von allen muslimischen Strömungen akzeptiert wird, geschweige denn von allen Muslimen.

    Das ändert aber nichts an der ansonsten FDGO-inkompatiblen und Menschenrechtswidrigen Auffassungen und Elementen der Ideologie. Ein konservativer gläubiger Muslim ist für die Geltung der Scharia, das er Terrorismus aller Osama unterstützt ist dann natürlich nicht zwangsläufig der Fall, aber auch nicht notwendig um ein Problem für unsere Demokratie und die Menschenrechte darzustellen. Die Behauptung, man würde alle Muslime mit Terroristen in einen Topf werfen ist eine gern genutzte Unterstellung an die Islamkritiker, um diese absurde Behauptung, dann direkt widerlegen zu können.

    weitere Debattenhilfen hier

  76. Deswegen sollen Islam und Islamismus plötzlich dasselbe sein. Deswegen wird zwischen islamischen Terroristen und gottesfürchtigen Muslimen im eigenen Land nicht unterschieden.

    Es geht ja gar nicht unbedingt um Terrorismus. Den Terrorismus kann man auch getrost aus der Betrachtung rauslassen, der ist nur eine ganz besondere Blüte, die diese Friedensreligion treibt und die zugegebenermaßen auch nicht von allen muslimischen Strömungen akzeptiert wird, geschweige denn von allen Muslimen.

    Das ändert aber nichts an der ansonsten FDGO-inkompatiblen und Menschenrechtswidrigen Auffassungen und Elementen der Ideologie. Ein konservativer gläubiger Muslim ist für die Geltung der Scharia, das er Terrorismus aller Osama unterstützt ist dann natürlich nicht zwangsläufig der Fall, aber auch nicht notwendig, um ein Problem für unsere Demokratie und die Menschenrechte darzustellen. Die Behauptung, man würde alle Muslime mit Terroristen in einen Topf werfen ist eine gern genutzte Unterstellung an die Islamkritiker, um diese absurde Behauptung, dann direkt widerlegen zu können.

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  77. Thomas Steinfeld:
    “ Er (der Islam) darf nicht Gegenstand der verstehenden Analyse sein, vor allem nicht der Islam in seiner radikalisierten Form. Und er darf schließlich nicht Gegenstand der Historisierung sein – vor allem die kriegerische Unterwerfung Mekkas im Jahr 630…“
    Das ist das Trauma der Moslems, dass die Eroberung durch die Moslems nach Osten und Westen während des 100-jährigen Arabischen Krieges bis 732 nicht dauerhaft war. An den Pyrenäen damals besiegten die Franken die arabischen Heere.
    Was gestern und heute wieder geschieht, ist morgen auch Geschichte. Und Kritik ist immer angebracht.

  78. Steinfeld:


    Tatsächlich gibt es rechtsstaatliche Einschränkungen der Religionsfreiheit – etwa dann, wenn es um das religiös begründete Recht auf ehelichen Verkehr auch gegen den Willen der Frau geht. Im deutschen Recht ist, seit einiger Zeit, Vergewaltigung in der Ehe strafbar.

    Jemand der so etwas schreibt ist also Leitender Redakteur des Feuilletons einer führenden deutschen Tageszeitung. Da kann man eigentlich nur noch den Untergang des Abendlandes nicht vorhersagen sondern feststellen.

  79. “ Das Christentum zum Beispiel war über lange Zeit eine alles andere als friedliche Angelegenheit. “

    was die linken Islamophilen im Westen nicht raffen ist, das im Neuen Testament keine Rechtfertigung für diese Verbrechen zu finden ist. Die Hexenverfolgung z.B. war noch ein Relikt aus vorchristlicher Zeit, und die Eroberung und das morden in Süd-Amerika war von Goldgier angetrieben.

    “ Oder gibt es etwa westliche Hassprediger, die zum Halali auf die Kaaba geblasen haben? “

    Eben, es gibt keinen christlichen Dschihad den man mit der Bibel rechtfertigen könnte.

  80. Unwillkürlich fragt man sich, wer diese Meinungsmanipulierer bezahlt und wo ihre Motiviation begründet liegt, wider besseres Wissen möchte man meinen, die faschistische Islamideologie schön zu reden.
    Ist es Druck von oben, erzeugt von der gleichgeschalteten Politclique an den Strippen der Macht ? Oder bereitet sich dieser Schmierfink schonmal auf die kommende Islamdiktatur vor (so wie es viele Lumpenschreiber zu Weimarer Zeiten auch im Bezug auf die Nazis taten) ? Oder ist er vielleicht einfach nur hoffnungslos durch die 68er Ideologie verblödet ?
    Man weiss es nicht, denn man kann nicht hineinschauen in diesen Feind der westlichen Zivilisation und der deutschen Nation…
    Aber eines ist sicher: Solches Schmierengesinel im Verbund mit der Politmafia haben den Niedergang unserer Gesellschaft zu verantworten !

  81. Deswegen sollen Islam und Islamismus plötzlich dasselbe sein. Deswegen wird zwischen islamischen Terroristen und gottesfürchtigen Muslimen im eigenen Land nicht unterschieden.

    Es geht ja gar nicht unbedingt um Terrorismus. Den Terrorismus kann man auch getrost aus der Betrachtung rauslassen, der ist nut eine ganz besondere Blüte, die diese Friedensreligion treibt und die zugegebenermaßen auch nicht von allen muslimischen Strömungen akzeptiert wird, geschweige denn von allen Muslimen.

    Das ändert aber nichts an der ansonsten FDGO- inkompatiblen und Menschenrechtswidrigen Auffassungen und Elementen der Ideologie. Ein konservativer gläubiger Muslim ist für die Geltung der Scharia, das er Terrorismus aller Osama unterstützt ist dann natürlich nicht zwangsläufig der Fall, aber auch nicht notwendig um ein Problem für unsere Demokratie und die Menschenrechte darzustellen. Die Behauptung, man würde alle Muslime mit Terroristen in einen Topf werfen ist eine gern genutzte Unterstellung an die Islamkritiker, um diese absurde Behauptung, dann direkt widerlegen zu können.

    weitere Debattenhilfen hier

  82. #78 plapperstorch:

    Bei DER Radikalisierungsrate muß man vielleicht noch den einzelnen Menschen betrachten („Nicht alle haben Juden umgebracht“ …) aber das Urteil über die Ideologie, die das verursacht, dürfte so einfach wie eindeutig sein!

  83. Anmerkung zur Religionsfreiheit:

    Ganz genau! Nicht der Terrorismus ist das eigentliche Problem – auf den es die LRG so gerne verkürzen wollen – der Terror beginnt schon viel früher: Bei der nicht mitreisenden Muslima zur Klassenfahrt, bei der Verachtung für „ungläubige“ Mädchen im Minirock, für „Ungläubige“ generell, bei jedem „Ehrenmord“, bei Aufrufen zu Wahlen rein nach türkischer Herkunft, bei der Verachtung der Lehrerin, weil sie weiblich ist usw. usf. Die Liste ist schier endlos.

  84. Deswegen sollen Islam und Islamismus plötzlich dasselbe sein. Deswegen wird zwischen islamischen Terroristen und gottesfürchtigen Muslimen im eigenen Land nicht unterschieden.

    Es geht ja gar nicht unbedingt um Terrorismus. Den Terrorismus kann man auch getrost aus der Betrachtung rauslassen, der ist nut eine ganz besondere Blüte, die diese Friedensreligion treibt und die zugegebenermaßen auch nicht von allen muslimischen Strömungen akzeptiert wird, geschweige denn von allen Muslimen.

    Das ändert aber nichts an der ansonsten FDGO- inkompatiblen und Menschenrechtswidrigen Auffassungen und Elementen der Ideologie. Ein konservativer gläubiger Muslim ist für die Geltung der Scharia, das er Terrorismus aller Osama unterstützt ist dann natürlich nicht zwangsläufig der Fall, aber auch nicht notwendig um ein Problem für unsere Demokratie und die Menschenrechte darzustellen. Die Behauptung, man würde alle Muslime mit Terroristen in einen Topf werfen ist eine gern genutzte Unterstellung an die Islamkritiker, um diese absurde Behauptung, dann direkt widerlegen zu können.

    Debattenhilfen hier

  85. #97 terminator

    Radikalisierungsrate? Wie hoch ist die? Keiner weiß es. Und was ist Radikalisierung? Ich unterscheide zwischen „Fundamentalisierung“ und „Radikalisierung“. Fundamental werden immer mehr Moslems, auch in Deutschland, aber die ich damit meine, die sind nicht radikal im Sinne von gewaltbereit. Beide Gruppen stellen allerdings ein Problem dar, denn sie stecken immer mehr mit ihrem Virus an. Ganz gleich wer und wie, mit einem Koran-Gläubigen kann man erst dann über alles reden, wenn er „mein Glaubensbekenntnis“ abgegeben hat: Religion ist nicht alles. Solange Allah über allem steht, was die Zivilgesellschaft für ihre Bürger zu regeln hat, ist jeder Dialog sinnlos.

  86. #101 plapperstorch:

    Ich habe auf die letzten Studien verwiesen, auch einzelen Zahlen genannt. Im Zusammenhang mit diesen UND den zu beobachtenden Erscheinungen auf unseren Schulen mit vielen dieser Typen ist das das Urteil über die Ideologie, die dahinter steckt, unzweifelhaft.

    Da ist der Unterschied zwischen Fundamentalisierung und Radikalisierung nur noch ein akademischer mit fließenden Grenzen.

    Mit Deinen drei letzten Sätzen dann wieder völlig d’accord!

  87. #99 Anmerkung zur Religionsfreiheit

    Wir haben’s jetzt kapiert … 😉

    Na endlich 😉

    Im ernst: Ich habe den Beitrag mehrmals gepostet, da der Link nicht funktioniert hat. Nun funktioniert er.

  88. Je mehr Steinfeld schwurbelt, um so weniger verstehe ich, was der Mann eigentlich sagen will. Womöglich hat er ein paar kritische Kommentare zu seinem früheren Text gelesen und versucht nun, seine Position zu rechtfertigen. Was gründlich misslingt.

    Sie klagen den Islam zwar an und werden nicht müde, den Untergang des Abendlandes durch die islamische Bedrohung zu bebildern – sagen aber mit keinem Wort, welche politischen Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Von den Kritikern des Islam ist daher zu erwarten, dass sie endlich offenlegen, wie sie mit dem Islam in Deutschland umgehen wollen.

    Wir wollen zunächst eine kritische Aufarbeitung der zahlreichen islamischen Problemfelder wie Menschen- bzw. Frauenrechte, Verhältnis zu Säkularismus und kultureller Moderne, Verhältnis zu Staat und Gesetz, eindeutiger Absage an die Scharia, eindeutige Historisierung der Koraninhalte und kritische Koranexegese. (Mir ist klar, dass die Liste nicht vollständig ist.) Nur findet diese Aufarbeitung nirgends statt. Von wenigen durchdringenden Einzelstimmen abgesehen sind es gerade die Wortführer des „Dialogs“ mit dem Islam, die, sowohl auf westlicher als auch islamischer Seite, den Islam mit dem Nimbus eines neuen Heilsobjekts versehen. Fände diese dringend notwendige Auseinandersetzung statt, wäre dem sogenannten Islamismus damit ein entscheidender Schlag versetzt.

    Sie haben zu erklären, wie und warum sie als Liberale für die präventive Einschränkung der Religionsfreiheit

    „Präventiv“? Hat Steinfeld die letzten zehn Jahre auf dem Mond verbracht?

  89. Sehr gelungener Artikel, Epistemology. Treffend den Irrsin des Steinfeld´schen Islam- und Weltbildes entblößt.

    Mit einer Aussage kann ich bei aller gerechtfertigten Islamkritik allerdings nicht konform gehen:

    „Fakt ist, dass es durch Vertreter der Religion des Friedens niemals wissenschaftlichen Fortschritt gab.“

    Das ist nun nicht wirklich zutreffend. Der Orient führte zu gewissen Zeiten des Mittelalters die Welt der Wissenschaft durchaus an. Viele wichtige Beiträge zur Mathematik, Astronomie, Medizin, etc wurden auch von muslimischen Wissenschaftler gemacht. Vieles wird natürlich stark überzeichnet, Algebra wurde nicht von Muslimen allein erfunden, auch nicht die „arabischen Ziffern“, auch nicht der Kaffee, etc. Aber zu gewissen Zeiten konnte sich Wissenschaft TROTZ des Islams entwickeln. In den letzten Jahrhunderten allerdings offenbar nicht.

    Ich finde den Begriff „Islamische Wissenschaft“ ebenfalls sehr unpassend für die Beiträge muslimischer Wissenschaftler. Nennt irgendjemand die drei Mendel´schen Gesetze „Christliche Wissenschaft“ nur weil Gregor Mendel ein Augustiner-Mönch war?

    Wissenschaft hat keine Religion und ist keine Religion. Es kommt einzig und allein auf die Anwendung der wissenschaftlichen Methode an, nicht die Glaubensausrichtung des Wissenschaftlers.

  90. Ich habe den Artikel mehrmals gelesen und kann feststellen, dass der Autor wieder an der Aufgabe gescheitert ist, die Islamkritik zu widerlegen.

  91. @ Pentatonic
    Ihre Aussagen zur Wissenschaftlichkeit verdienen Zustimmung. Die deutsche Physik (im Nationalsozialismus) ist der gleiche Unsinn wie die kommunistische Biologie (Vgl.: Lyssenko).

  92. Nach der Logik Steinfelds hätte die Mitgliedschaft in der NSDAP auch nichts mit den Idealen des Nationalsozialismus zu tun. Will der das WIRKLICH?

  93. Dieser Steinfeld ist doch selber eine fundamentalistischer Islamophile. Nach unseren traditionellen Gesetzen müßte er eigentlich als Verräter vor Gericht gestellt werden.

    Und ich fordere, dass all diejenigen Gesetze rückgängig gemacht werden, die für diesen Zuständen für heute verantwortlich sind. Und dann sollen solche Kerle wie dieser Rassist Steinfeld verklagt werden. Denn er verteufelt die ganzen Islamkritiker, ganz undiferenziert und voller Haß.

  94. “Islamkritiker” den Aufstand der Mehrheit gegen eine Minderheit organisieren wollen und das Ende der Toleranz für den Islam verlangen

    Vor allem aber das Ende der Toleranz für solchen Journalisten wie dieser Kerl hier!

    Ich glaube ich kaufe morgen extra eine Süddeutsche und verbrenne sie nach guter islamischer Sitte, wenn ich einen Artikel von Steinfeld darin finde.

  95. Die SZ ist das Flaggschiff der Political correctness in Deutschland. Sie ist momentan der Hauptfeind der Wahrheit, ihre Waffen sind Verdehung und Verschleierung. Andere Stimmen dürfen nicht zu Wort kommen – Zumindest aus der Redaktion.
    Immerhin war gestern die halbe Leserbriefseite voll mit Stimmen, die auch locker hier in diesem Kommentarbereich stehen könnten.

    So viel Blindheit und Arroganz kostet: Prügel
    gibts auch von der eigentlich linken
    „Titanic“ für Steinfelds Adlaten, unseren heißgeliebten „Schinkenbrötchen-Adrian“:

    „Andrian Kreye (»SZ«)!
    Zum Mordversuch am dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard fiel Ihnen ein Vergleich zu Salman Rushdies »Satanischen Versen« ein: »Man kann ein Werk der Weltliteratur, in dem sich einer der klügsten Schriftsteller unserer Zeit auf kulturgeschichtlich höchstem Niveau mit den religiösen Spannungen seines Heimatlandes Indien auseinandersetzt, nicht mit der plumpen Witzelei eines dänischen Karikaturisten vergleichen. Das eine ist eine intellektuelle Meisterleistung, die es zu verteidigen gilt; das andere eine bewußte Provokation, die ungefähr so intelligent ist, wie der Versuch, einen Tiger zu erziehen, indem man ihm erst ein Schinkenbrot anbietet und es ihm dann wieder wegnimmt.«
    Wenn wir Ihre intellektuelle Meisterleistung richtig verstehen, sind Sie der Ansicht, daß das Leben schlechter Karikaturisten nicht sonderlich schützenswert ist. Dürfen wir obendrein daraus schließen, daß Sie z.B. die Herren Oliver Schopf, Wolfgang Horsch oder Luis Murschetz, die regelmäßig die Meinungsseite Ihrer Zeitung mit plumpen Witzeleien vollkritzeln, nicht verteidigen würden, wenn wir ihnen unsere Zufriedenheit mit ihrer Arbeit persönlich mitteilten – mit einer Axt, auf der das Wort »Komikkritik« geschrieben steht? Uns vielleicht sogar ihre Adressen verraten würden? Danke im voraus.
    Auf kulturgeschichtlich höchstem Niveau bewußt provozierend:

    Titanic“

  96. #113 abderit (02. Feb 2010 20:32)

    Wenn wir Ihre intellektuelle Meisterleistung richtig verstehen, sind Sie der Ansicht, daß das Leben schlechter Karikaturisten nicht sonderlich schützenswert ist. Dürfen wir obendrein daraus schließen, daß Sie z.B. die Herren Oliver Schopf, Wolfgang Horsch oder Luis Murschetz, die regelmäßig die Meinungsseite Ihrer Zeitung mit plumpen Witzeleien vollkritzeln, nicht verteidigen würden,

    Hihihi. Das ist gut!

    Wenn sich der Wind weht, dann werden wir eben solche SZ-Kerlchen für weniger schützenswert finden, wie diese Meisterjournalisten Steinfeld, Prantl und Adrian K. Es kann noch sehr leicht so weit kommen, denn solche Situationen kippen meistens innerhalb von ein paar Jahren um – wie die Geschichte uns immer wieder gelehrt hat. Sogar die jüngste Geschichte.

  97. Man dürfe den Islam nicht tolerieren, sagen seine Feinde.

    Quatsch, Felsi. Du darfst ihn so oft und soviel toelrieren, wie du Bock hast. Du kannst dir das nächste Moscheebauprojekt direkt in deinen Garten bauen lassen. Die Kamelsklavenkarawane freut sich schon jetzt tierisch darauf, jeden Samstag Morgen an deinem Frühstücksgartentisch vorbei zu ziehen.
    „Zurück ins Abenteuerland“ sang mal einer – also darfst du auch ne Talibanschule in deinen Kellerräume aufmachen, wie du Bock hast….

    Er sei eine Religion der Gewalt und Intoleranz.

    Nein, wie kann man bloß auf solche GEdanken kommen. Islam ist doch Frieden.

    Er widerspreche allem, was die westliche Gesellschaft an Freiheit, Selbstbestimmung, Toleranz und Friedfertigkeit hervorgebracht habe.

    Ach ist doch alles Quatsch. Wohl zuviel BILD gelesen, wie? Der Islam ist die alleinige totalitäre Freiheitsreligion voller Toleranz, Liebe & Selbstbestimmung. Friedfertig darf natürlich nicht vergessen werden zu erwähnen.

    Daran ist so viel Wahres, wie es Muslime gibt, die Gewalttaten in ihrem Glauben gerechtfertigt sehen – und die nicht zögern, diese Gewalttaten auch auszuführen. Nun ist es aber kühn, von solchen Muslimen auf ihre Religion überhaupt zu schließen.

    Das große „Aber“ des Relativierungskünstlers.

    Das Christentum zum Beispiel war über lange Zeit eine alles andere als friedliche Angelegenheit. Und auch nach der Epoche der Aufklärung ist das Christentum nicht, wie gelegentlich suggeriert wird, nur eine Religion des Friedens: Erst seit kurzem mündet die Vermischung von Konfession und Politik in Nordirland nicht mehr zwangsläufig in Gewalt.

    Jetzt kommt die „Abendlandkeule“, die keinen Sinn macht in die Argumentation einzubringen.

    Der primitive Dorfdepp widerspricht sich in seiner Logik schon in den ersten Phallussätzen seines Kinderaufsatzes. Dem Christentum bescheinigt er den „Phösen Stempel“, bei Muslimen schließt er aber nicht auf die Religion. Sind Muslime Marsmenschen, wie er oder was?

    Und wenn er die weniger religiösen Gewalttäter meint, dann ist ihr Ursprung immer noch der islamische Kulturkreis. Egal, wie es die Primatenhohlbratze „Fred Felsenstein“ auch dreht und wendet.

    Zwischenfazit: ich weiß ja nicht welche Baumschule Fred Felsenstein besucht hat, wer ihn am Busen groß verzogen hat, aber es ist wie immer geistiger Kompost aus der SÜDDEUTSCHEN Hottentottenkiste. Wer kauft einen solchen Schrott?

    Wenn dagegen nun “Islamkritiker” den Aufstand der Mehrheit gegen eine Minderheit organisieren wollen und das Ende der Toleranz für den Islam verlangen – was geschieht dann, ganz praktisch betrachtet? Wie sollte eine solche negative Vergesellschaftung vollzogen werden? Durch Ausweisung aller bekennenden Muslime nach Asien oder Afrika? Durch Einrichtung von Ghettos innerhalb Deutschlands? Durch eine gigantische Umerziehung nach dem Modell der Entnazifizierung, eine Zwangsbekehrung zum Säkularen?

    Erschreckend, die primitive kleingeistig zurückgebliebenen Gedankenwelten eines linksreaktionären verschollen gegangenen Rotweinrüsseltieres. Wenn er logisch denken könnte, liegt Niemandem etwas an einem Aufstand. Ok, zugegeben jeder würde gerne mal den Politmarionetten kurz auf die Schnauze hauen und ihm vielleicht auch mal kurz die Schnauze polieren, aber ansonsten…

    Die Kinderpippifragen sind wirklich zum Schmunzeln. Wenn auch traurigerweise bezeichnend aussagekräftig dafür, welche Schwachmatenköppe bei der SÜDDEUTSCHEN inzwischen mit Pisaniveau ihre Haferflocken müder Gäuler erwerben. Man hat so das Gefühl, daß nun wirklich alle „allahkleinsten“ Primatenschreiberdödel beim primitivsten Käseblatt Deutschlands abgestiegen sind, die selbst bei der BILD keinen Ausbildungsplatz bekommen würden.

    Richtig ist, daß jeder gesund denkende Mensch einem solch totalitären System, wie dem Islam keine Toleranz gewähren kann. Was auch sonst? Will er denn den Islamfaschismus weiter laufen lassen & dabei als Mittäter zusehen, wie seine Mitmenschen weiter abgeschlachtet und verfolgt werden, wie in der Türkei & Ägypten die Christen? Hier riecht man die Angst aus den vollgeschissenen Buxen von „Fred Felsenstein“, die sein Weitermachen seiner bereits erkrankten Ideologie im Schädel, erklärt.

    Irrationale Angst ist ein schlechter Ratgeber. Rational erklärbare Angst dagegen ein inneres Warnsignal, was uns vor Gefahren schützen soll. „Fred Felsenstein“ hält so lange an der falschen Multikultiidologie weiter fest, obwohl ihm sein Verbrechen bewusst ist. Ähnlich einem irren starrsinnigem Mörder, der seinen Mord erst dann zugibt, wenn er gefasst wird.

    „Eine negative Vergesellschaftungen“ ist auch schon blöd formuliert. Was ist daran negativ, wenn etwas verbessert werden soll, wenn bekannt ist zu was das Weiterlaufen einer Misere führt und die Ausgangslage zur Veränderung dabei die GEsamtgesellschaft nur verschlechtert. Ist also schon mal ein völlig kleingeistiger Denkansatz, der nur offenbart daß „Fred Steinfels“ selbst keine Lösungansätze besitzt, dafür aber lieber auf Islamkritiker blindlinks draufhaut!

    Mit der „Ausweisung“ kommt er bei der Problemlösung & Töpfchenschlagen immerhin in die Heißzone. Seine eigene Angst ist dabei größer, als der Lösungsansatz, den er lieber gleich seinem negativen Angstschweißausbruch unterwirft. Ungelegte Eier eines eierlosen Dodos.

    An dieser Stelle wägt ein klar denkender Mensch jedenfalls ab, welches Risiko höher ist: jetzt die Probleme zu beseitigen, möglicherweise werden ein paar gewalttätige Gegendemonstranten Terror machen (eine passende Gelegenheit, um also gleich militärisch vorzugehen und diese auszuschaffen. Da ist dann nichts mehr mit Antifakuschelkurs, sondern knallhartes Durchgreifen angesagt) oder darauf warten bis die Verfolgungen & Genozide durch Mohammedaner anfangen oder der alltägliche hundertfache Messeropferwahnsinn (Dunkelziffer), von denen es dann mal drei Opferbeileidsbekundungen in die lokalen Käseblättchen schaffen!

    Was bitte sollte gesellschaftlich Negatives passieren, wenn man die ganz stinknormale Rechtsordnung durchsetzt, zumindest damit anfängt endlich kriminell-libanesische Großfamilien abzuschieben? Das würde vom Großteil des Volkes beklatscht werden, außer von den staatsfeindlichen Kriminellen & Fanatikern. Niemand kann etwas dagegen haben, wenn es ihm um den Frieden, Gerechtigkeit & Ordnungserhaltung geht.

    Auch wird Niemand kaum Jemand was dagegen haben, außer den religiösen Fanatikern & Linksfaschisten (die man dann gleich festnehmen bzw. mitabschieben könnte, wenn sie Unruhen & Demos dagegen organisieren – alles gesetzlich neu verankert, damit sie wegen Gesetzesbruch auch abgeschoben werden können), wenn Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis sofort gestoppt wird. Als nächstes gehören dann klar formulierte Gesetze gegen den Islam erlassen. Wer gegen europäische Gesetze verstößt (inclusive Kopftuch- und Moscheenbauverbote), wird abgeschoben.

    Bei der Spreu-von-der-Weizen-Trennung wird sich knallhart zeigen, wer wirklich Extremist ist, um unsere Kultur zu unterwandern und wer sich wirklich ernsthaft anpassen möchte und Europäer werden möchte. Derjenige benötigt nämlich erst gar keinen Islam, um zu integrieren. Das ist übrigens auch die einzige Möglichkeit die der Westen hat, um Extremisten von integrationswilligen Museln erkennen und trennen zu können.

    Die Vorgehensweise erspart logischerweise dann auch die Ghettobildung,mögliche Zwangsbekehrungen und eine Umerziehung, wenn kopftuchlose integrationsfähige lernbereite Menschen auf ein Minimum reduziert und von den ausgewiesenen Terroristenversteher/Anwärter/Jugendbanden getrennt werden.

    Grenzkontrollen würde ich, ebenso, wie eine DDR-Mauer zum Überfremdungsschutz befürworten. Natürlich mit voller Reisefreiheit für alle Einwohner. Streichung aller Gelder für islamische Entwicklungsländer und Barbarenstaaten.

    Mit der Epoche der Aufklärung, auf die sie sich beruft, hat die “Islamkritik” nichts zu tun. Denn die historische Aufklärung verfolgte den Religionen gegenüber drei Ziele: die Freiheit der Religionen und die Freiheit von den Religionen, die Philologie der kanonischen Texte und die Historisierung, also die Einbettung der Konfessionen und ihrer jeweiligen heiligen Texte in ihren geschichtlichen Zusammenhang. Alle drei Ziele sind den sogenannten Islamkritikern nicht nur von Grund auf fremd, sondern ihren Bestrebungen entgegengesetzt: Der Islam darf, ihrer Überzeugung nach, nicht in den Genuss der Religionsfreiheit kommen, solange er nicht, wie das Christentum seit der Entstehung bürgerlicher Staaten, zwischen religiösen Werten und gesellschaftlicher Realität trennt.

    Der erste Satz passt ja haargenau auf ihn selbst. Mit Aufklärung hat er nichts im Sinne, bei seinem Geschreibsel. Er verdreht gerne die Intentionen in seiner Grundbedeutung. Islamkritik heißt auch weiterhin Religionsfreiheit, nur ohne den Faschismus der Neuzeit. Ansonsten besteht sein Quark auch nur aus falschen Unterstellungen, verblödeten Denkmustern und negierten Eigeninterpretationen. Auch darf der Islam gerne weiterhin eigenwillig in seinen Ländern rumspuken, nur nicht mehr weiter auf Milliarden Steuerzahlkosten und Menschenleben. Sein letzter Absatz ist schwammig unverständlich, aber bevor wir zu einem Gottesstaat mutieren, gehört die islamische Religionssektenstruktur von unserer Gesellschaft unabdingbar getrennt.

    Er darf nicht Gegenstand der verstehenden Analyse sein, vor allem nicht der Islam in seiner radikalisierten Form. Und er darf schließlich nicht Gegenstand der Historisierung sein – vor allem die kriegerische Unterwerfung Mekkas im Jahr 630, die doppelte Funktion Mohammeds als Prophet und politischer Führer, soll bis heute als Muster des Umgangs des Islam mit Andersgläubigen gelten. Den Muslimen gegenüber wird ein Verdacht ausgesprochen, der, zumindest in anderen Zusammenhängen, den Rassismus ausmacht: So seien die Muslime eben, beleidigt, rachsüchtig, unfähig zur “Selbstkritik”, unwandelbar, unverbesserlich – eben absolut böse.

    Auch hier ist der kruden, der seit Jahrzehnten nicht funktionierenden Gutmenschenideologie ganz klar sogar zu widersprechen, da bewiesenermaßen an den Mißständen sichtbar geworden ist, daß der Denkansatz von Multikulti-Ideologen schon seit langer Zeit der falsche ist. Die „radikalste Form“ muß logischerweise der Gegenstand der verstehenden Analyse sein (da das die Bedrohung der Gesellschaft ist – das andere Gebilde ist das Überfremdungsproblem), um den Islam bemessen und entschärfen zu können (falls überhaupt jemals möglich), besser in seine Gegend, wo er sich wohl fühlt zurück zu verpflanzen. Das kann man stückweise in einer politischen Agenda machen. Seine Pauschalisierung gegenüber der Islamkritik ist, wie immer grober Nonsens, der zu überflüssigen Vernebelungen führt, die schlichtweg uninteressant sind. Wir haben Mekka im Jahre 2010 und es sind auch keine falschen Verdächtigungen, so wie sich die Realität zu erkennen gibt. Der ganze islamische Kulturkreis verändert unsere Gesellschaft entscheidend ins Negative. Jeder der sich mit unserem Kulturzerfall, Demokratieschwund & Islamische Zuwanderung intensiv auseinandergesetzt hat, weiß um die kausalen Zusammenhänge, die ohne die (islamische) Zuwanderung so nie gekommen wären.

    Abstraktionen, in der Wirklichkeit geltend gemacht, entwickeln eine fatale Neigung zur Gewalt. Das gilt auch für die “westlichen Werte”, die sich, ins Offensive gewendet und über alle gesellschaftliche Praxis gestellt, in militante Propaganda verwandeln.

    Och Gottchen, wie schlimm,- die westlichen Werte stärker zu vertreten.. Hätte er seinen Satz sich mal seinem fehlgeleitetem Geist& Handeln unterzogen, dann wüsste er wer hier in realer Wirklichkeit seiner Abstraktion unterliegt.

    Wenn der militante Islamismus tatsächlich der innergesellschaftliche Feind wäre, als den ihn die Islamkritiker darstellen, dann wäre er innerhalb der westlichen Ordnung nur auf zwei Wegen zu bekämpfen: reaktiv durch den Rechtsstaat, präventiv durch Verhandlungen.

    Er scheint noch nie Zitate von militanten Mohammedanern gehört oder gelesen zu haben, das Rotweinrüsseltier,- is immer voll im Rotweinrausch. Man sollte noch mal die Geschichte des Trojanischen Pferdes nachlesen. Immerhin hat er begriffen, daß der Rechtstaat reaktiv reagieren müsste. Präventive Verhandlungen mit militanten Idioten sind allerdings überflüssig, denn die gehören gleich ausgeschafft und nicht noch mit Steuergeldern hochgepäppelt. Wenn er jetzt noch wüsste, wie es um den maroden „Rechtsstaat“ so aussieht…

    Soweit aber wollen die Islamkritiker nicht denken. Sie klagen den Islam zwar an und werden nicht müde, den Untergang des Abendlandes durch die islamische Bedrohung zu bebildern – sagen aber mit keinem Wort, welche politischen Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Von den Kritikern des Islam ist daher zu erwarten, dass sie endlich offenlegen, wie sie mit dem Islam in Deutschland umgehen wollen. Sie haben zu zeigen, wie sie mit wem reden, wie sie mit wem umgehen wollen. Sie haben zu erklären, wie und warum sie als Liberale für die präventive Einschränkung der Religionsfreiheit sind und was sie daraus an praktischen Schlüssen ziehen wollen: nicht für Iran, nicht für den Jemen, nicht für die Taliban, sondern hier, für das eigene Land. Solange sie das nicht tun, muss man annehmen, dass sie den Islam gar nicht kritisieren wollen, sondern vertreiben.

    Tja, wer im Glashaus sitzt, schmeißt tatsächlich noch gedankenverlorene Steinbrocken durch die Gegend. Wie ein Irrer, der nicht mal um drei Ecken voraus denken kann. Natürlich gehört der Islamsozialismus angeprangert. Jeden Tag – rund um die Uhr, bis er ernsthaft bekämpft wird, samt Kopftuchzwang und randalierenden Jugendbanden mit Antisemiten & Ungläubigenhassindoktrination! Eine Bedrohung und Umwandlung des Abendlandes lässt die Menschen ganz sicher nicht mehr einschlafen, so lange das Problem (Muselmanische Jugendbanden, Moscheenbauten & Vertreibung der Einheimischen, usw.) weiter besteht. Was glaubt er denn, daß es die Menschen hinnehmen sollen; daß Christen & Juden verfolgt, Menschen durch den Islam & durch Jugendgangs aus diesem Kulturkreis zermatscht werden? Sollen alle schweigen und wegsehen? Hat der ne Vollmeise?

    Und jetzt möchte der Großinquisitor auch noch ein Geständnis von Islamkritikern erzwingen, obwohl doch unser Statement klar genug ist, daß der Islam nicht nach Europa gehört. Niemand möchte den Islam vertreiben, wenn er dort praktiziert wird, wo er hingehört. Wer sich integriert, braucht eben auch keinen praktizierenden Islam. Lösungsansätze wurden schon benannt. Der Islamkritiker hat hier keinerlei Bringschuld zu erbringen, die muß der verquaste Ideologe, der an seinem irren Fehlprojekt Multikulti-Monokulti-Islamisierung arbeitet selbst erbringen.

    Angeklagter, „Fred Felsenstein“, worin besteht Ihr Lösungsansatz zur Behebung des gesellschaftlichen Schadens, verursacht durch die islamische Invasion & Desintegrationsindustrie? Heimtückisch über Islamkritiker herfallen, das ist leicht. Sich vielleicht selbst unbeliebt zu machen und keinen Ruhm geschenkt zu bekommen, weil man dem Volke selbst eine Lösungsalternative erbringen muß, da hapert’ s dann beim linksreaktionären Primaten. Was glaubt denn der geistige Tiefflieger, wie das auf Dauer weitergehen wird, wenn alles so weiter aus dem Ruder läuft. Ja, Meister, daß wird Nix auf Dauer mit dir.

    So, daß waren meine Forderungen, an die Gutmenschenideologen. Verhallt im Nichts…
    👿

  98. #52 plapperstorch meint:

    „In der ZEIT setzt man sich kritisch mit Steinfeld auseinander“

    Die musels nennen das TAKKYA!

    Der sz-prantl ist ein ziehkind von josef joffe, der vor ihm der politische vorreiter bei der sz war und nun die zeit mit hetzartikeln und lügen vollschmieren lässt.
    (Schon den jens jessen vergessen, der in einem videokommentar die schuld deutscher rentner an migrantengewalt beweisen wollte…?)

    Nun glaubt er als mitherausgeber der zeit kann er ein paar blätter mehr verkaufen, wenn er mal in verstellungsmanier auf den steinfeld klopft. Und so dreht sich keinesfalls
    Theo Retisch
    das hamsterrad der volksverdummung weinter – wie ein perpetuum mobile….

  99. @Pentatonic, danke für das gespendete Lob.

    Was die wissenschaftlichen Leistungen der Anhänger des selbsternannten Propheten betrifft, muss ich Dir allerdings widersprechen. Das sind Märchen, die uns erzählt werden. Es mag sein, dass sie die ersten Krankenhäuser erfunden haben. Aber der große medizinische Fortschritt kam immer aus Indien und China.

    Das Wort Algebra kommt zwar aus dem Arabischen al-jabr, aber die mathematischen Konstrukte stammen wiederum von den Indern wie auch die sogenannten arabischen Ziffern und unser Dezimalsystem. Die Inder waren schon von jeher geniale Mathematiker, während die Araber nie einen blassen Dunst von Wissenschaft geschweige denn Mathematik hatten. Die Beschäftigung mit Mathematik setzt logisches Denken voraus und das ist den Korangläubigen so fremd wie dem Regenwurm die Quantenmechanik.

    Man will uns immer nur einreden, dass die Moslems mal was wissenschaftlich überrissen haben. Und leider gibt es immer wieder Leute, die darauf reinfallen. Es ist vielmehr so, dass der Islam die gesamten Hochkulturen im mittleren Osten, Ägypten, Persien, Mesopotamien und Persien zerstört hat. Die Araber hatten nie Kultur und werden wohl auch nie eine bekommen, weil sie zu keiner Form der Kreativität fähig sind. Sie lassen alles von anderen machen, siehe Dubai.

  100. #117 epistemology

    Lob auch von mir.
    Besonders bestürzend find ich Steins Schlosswort:
    „Sie haben zu erklären, wie und warum sie als Liberale für die präventive Einschränkung der Religionsfreiheit sind und was sie daraus an praktischen Schlüssen ziehen wollen: nicht für Iran, nicht für den Jemen, nicht für die Taliban, sondern hier, für das eigene Land. Solange sie das nicht tun, muss man annehmen, dass sie den Islam gar nicht kritisieren wollen, sondern vertreiben.“

    Nein, du, Steini, und dein Kumpel Schinkenbrot-Adi, und euer Spiritus Rector Onkel Heribert, ihr habt zu erklären, wo eure Scheuklappen-Apologie hinführen sollt. Solange ihr das nicht tun, muss man annehmen, dass ihr Demokratie und Meinungsfreiheit gar nicht kritisieren wollt, sondern sie vertreiben.

    Macht euch mal darüber Gedanken, wenn ihr demnächst wieder in Bogen-oder Haidhausen beim Rotweinsaufen seid, und druckts in eure Postille!

  101. Kommentar aus der NÖRGELECKE zu einem anderen Steinfeld-Text:
    http://noergelecke.blogsome.com/2010/01/29/zitate-4/

    Heute gibt es nur ein Zitat, aber das hat es in sich.

    «Wer die Grundbegriffe der Demokratie behandelt, als wären sie Glaubensartikel – Gebote, zu denen man sich bekennen muss -, der ist von der Gesinnung ihrer Gegner schon durchdrungen.»

    – Thomas Steinfeld, Journalist und Dummbeutel, in der Süddeutschen Zeitung, über Islamkritiker

    Mal im Ernst, was hat dieser Schmalspurfeuilletonist eigentlich geraucht? Seine Aussage bedeutet nichts anderes, als das vehementes Eintreten für Demokratie antidemokratisch sei.

  102. @ #117 epistemology:

    Die Beschäftigung mit Mathematik setzt logisches Denken voraus und das ist den Korangläubigen so fremd wie dem Regenwurm die Quantenmechanik.

    Da muss ich Dir wenigstens zum Teil widersprechen. Gerade die Mathematik wurde von der islamischen Geistlichkeit geduldet wie sonst kaum eine Wissenschaft. Mathematiker galten im Unterschied zu Philosophen und Naturforschern als weitgehend gefeit vor metaphysischen Spekulationen, die der Rechtleitung durch den Koran und dem Wirken Allahs am Zeug flicken könnten.
    Die tief verwurzelte Skepsis gegenüber den Naturwissenschaften, insbesondere gegenüber dem Experiment, führte mittelfristig zum Absterben der gesamten Wissenschaftskultur des Orients, auch wenn heute die Leistungen eines Avicenna oder Averroes pauschal „dem Islam“ zugeschlagen werden – aus Gründen einer Propaganda, die den Islam befördern und alle Grautöne ausschließen soll.

    Es ist vielmehr so, dass der Islam die gesamten Hochkulturen im mittleren Osten, Ägypten, Persien, Mesopotamien und Persien zerstört hat. Die Araber hatten nie Kultur und werden wohl auch nie eine bekommen,

    Halb und halb. Es lässt sich nicht bestreiten, dass der islamische Orient in seiner Blütezeit eine große Stadtkultur hervorgebracht hat, siehe die arabische Gründung Bagdad etc. Es lässt sich aber ebenso wenig bestreiten, dass der Krieg gegen die „Ungläubigen“ unermessliche Schäden anrichtete und eine seit der Antike bestehende Infrastruktur vollständig zerstörte (siehe Kleinasien etc.).

  103. Und nochmal kurz zum Abreagieren:

    Soweit aber wollen die Islamkritiker nicht denken.

    So weit kann eine fettgefressene besoffene Rotweinmade erst nicht denken.

    Sie klagen den Islam zwar an und werden nicht müde, den Untergang des Abendlandes durch die islamische Bedrohung zu bebildern

    Die Bedrohung durch die übersatten Rotweingürtelfleischmaden ist mit das größte Grundübel, was das Abendland bedroht.

    In einer Hochkultur entwickeln sich bereits die satt überfressenen fleischgewordenen Vollspeck-Rotweingürtelmaden zurück mit ihren pathologisch-psychopathischen Zügen. Jeder noch so primitive Ziegenficker ist hingegen auf Evolutionsebene gesehen, weiter entwickelt, in seinen natürlichen Abwehrreflexen und intiutiv-richtigen Handlungsweisen. Wenn man seiner wirklich behinderten Logik folgt, teilt er uns nichts anderes mit, als daß er als Chirurg genauso untauglich wäre, wie als das was er jetzt ist:

    Er darf nicht Gegenstand der verstehenden Analyse sein, vor allem nicht der Islam in seiner radikalisierten Form.

    ALs Chirurg würde die besoffene Steinfels Rotspeckmade also nicht die Fleischwunde operieren und vernähen, sondern an die gesunden Stellen aufschneiden & verarzten. Und genau das tun diese unterbelichteten Medienheinis, fast durchweg – alle!

    So seien die Muslime eben, beleidigt, rachsüchtig, unfähig zur “Selbstkritik”, unwandelbar, unverbesserlich – eben absolut böse.

    Treffender kann er sich nicht selbst beschreiben, denn das trifft nicht nur auf die Muslime zu.

  104. @ Epistemology
    vielen Dank für diesen Beitrag und treffende Kommentierung.
    Ich habe es mir erlaubt, Herrn Steinfeld einige Kommentare zu schicken.

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