Die Moschee in der Flughafenstrasse am Columbiadamm in Berlin mit türkischer FlaggeSehr geehrter Herr Steinfeld, sie fragten vor zwei Tagen in der Süddeutschen Zeitung, wie denn nun die Islamkritiker mit dem Islam umgehen wollen. Ich möchte Ihnen einmal als ganz normaler, islamkritischer Bürger darauf antworten. Und ich hoffe, Sie können anerkennen, dass meine Darlegung stellvertretend für viele, sehr viele Bürger dieses Landes steht, die die berühmte „schweigende Mehrheit“ darstellen.

(Offener Brief von Le Waldsterben an SZ-Redakteur Thomas Steinfeld)

Diese ist naturgemäß schwer erkennbar, da sie ja eben schweigt, aber sie ist dennoch da. Sie erkennen sie an den zahllosen Abbestellungen Ihres immer unerwünschteren Blattes, Sie erkennen sie daran, dass zwar nur 15 Bürger in Rendsburg gegen den Muezzinruf protestierten, diese aber stellvertretend für wenigstens 800 Bürger sind, die ihre Unterschrift gegen den Gebetsruf geleistet haben (um nicht immer 57% der Schweizer als markantestes Beispiel einer schweigenden Mehrheit zu bemühen).

Und Sie erkennen sie an der zunehmenden Zahl der Bürger, die sich hinsetzten und sich die Mühe des Schreibens eines langen Briefes machen, so wie ich hier.

Wie ich nun mit dem Islam umzugehen wünsche?

Zunächst einmal eine Klarstellung: der Islam ist nicht eine Religion, sondern eine Verknüpfung von gesellschaftlicher Ideologie und Religion. Es stört mich nicht im Mindesten, wenn jemand zu Hause fünf mal am Tag seinen Gott anruft und sich verpflichtet fühlt, einmal die Kaaba zu besuchen. Aber es stört mich, wenn Menschen in dem Land, in dem ich lebe, in nicht unbedeutender Menge verlangen, dass Menschenrechte gelten, „…sofern sie der Scharia nicht widersprechen“, wie es auch die Kairoer Erklärung der Menschenrechte fordert und die – je nach Umfrage – von 20-40 % der Muslime hierzulande begrüßt werden würde.

Ich beurteile daher eigentlich nur den Teil des Islams, der die Gesellschaft verändern möchte. Da der Islam jedoch absolut und prinzipiell eine Trennung dieser beiden Sachverhalte ablehnt, liegt es am Islam selbst, dass ich ihn doch im Ganzen werten muss.

Ebenso würde ich, falls Hitler jemals behauptet hätte, der unverdauliche Brei seines Buches wäre ihm im Traum vom germanischen Gott Odin anvertraut worden, Nazis trotzdem nur danach beurteilen, was ihr Wirken für die Menschen bedeutet und einen Schutz dieser Menschenverachtung nach Art. 4 GG ablehnen.

Und so ist es ganz einfach, Ihnen zu antworten, wie ich mir den Umgang mit dem Islam vorstelle:

Genau so, wie ich mir den Umgang mit dem Nationalsozialismus vorstelle.

Der Gedanke, die „Herrenrasse“ sei anderen Menschen überlegen, lehne ich genauso ab wie die Vorstellung, die „Umma“ sei der beste Teil der Menschheit, Sure 3:110, während der Rest „schlimmer als Vieh“ sei, Sure 8:55.

Der Judenhass der Nazis ist genauso abzulehnen wie die Vorstellung, Juden (und Christen) seien „die schlechtesten der Geschöpfe“, Sure 98:6, „die erbittersten Gegner“, Sure 5:82 und die Vorschriften, sie zu meiden, Sure 5:51.

Die Vorstellung, das „Volk ohne Raum“ dürfe sich den Raum mit Gewalt von anderen Völkern nehmen, ist ähnlich widerwärtig wie die Vorschrift zum Kampf, bis überall nur Allah verehrt wird, Sure 8:39.

Die Vorstellung, es gäbe „lebensunwertes Leben“, das getötet werden darf, ist der Vorstellung, Ungläubige dürfen – ja sogar: müssen – getötet werden, in seiner unfassbaren Widerwärtigkeit völlig ebenbürtig, Sure 2:191. Und 9:5. Und 3:61. Und 47:4. Und, und, und…

Und sogar die berüchtigte Ausrede der Nazi-Handlanger, man hätte doch „nur auf Befehl“ gehandelt, findet seine Entsprechung:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm“ (Sure 8:17).

Fazit:

In dem Land, in dem ich lebe, hat sowohl der Nationalsozialismus als auch der Islam nichts verloren, und zwar beides aus genau den gleichen Gründen!

Und wie der Nationalsozialismus hier im Land behandelt wird, wenn er seine hässliche Fratze zeigt, wissen Sie sicherlich. Dann wissen Sie naturgemäß auch, wie dem Islam zu begegnen ist.

Ich wundere mich nur darüber, wie es kommt, dass Sie das fragen müssen, wo sie doch genau die gleichen Informationsmöglichkeiten haben wie ich. Und wohl (hoffentlich) auch ähnliche Intelligenz und Bildung. Und wohl (hoffentlich) auch ein ähnliches Maß an Anstand und Mitgefühl anderen Menschen gegenüber.

Wie also mag es kommen, dass Sie fragen müssen und ich nicht?

—————————

Oben sagte ich: wenige schreiben Ihnen, aber viele stehen hinter dem, was ich sagte. Aber an folgendem Punkt unterscheiden die Schweigenden und die Lauten nicht:

Beide brauchen in der Wahlkabine nur eine halbe Sekunde, um eine Partei zu wählen, die den Spuk des Islamfaschismus ein Ende zu machen gewillt ist. Und dass diejenigen, die so handeln, immer mehr, Tausende und Abertausende, werden, daran arbeiten neben mir noch ganz viele: Die BIW in Bremen, die Bürgerbewegung PAX EUROPA, Blogs wie PI (kennen sie sicher, woher sollten sie sonst Ihre Fakten zum Islam herhaben …), teilweise sogar die Piratenpartei, deren Vorstandsmitglied Aaron Koenig sich auf seinem Blog „Politicool“ ausdrücklich islamkritisch (und obendrein israelfreundlich) positioniert.

Ich werde meine ganze Energie, die ich neben meinem Beruf aufbringen kann, daran setzen, dass diese Bewegung (manche nennen sie „Counterjihad“) immer mehr an Fahrt gewinnt.

Und wenn sich parallel dazu unmoralische Lohnschreiber wie Sie zunehmend Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen müssen, kann ich nur sagen:

Selbst schuld! Sie hätten es ja mal mit Rückgrat versuchen können.

» PI: Steinfelds Islam-Propaganda

(Koranzitate entstammen wörtlich der Homepage des ‚Zentralrates der Muslime in Deutschland‘ / Foto oben: Moschee in der Flughafenstraße am Columbiadamm in Berlin mit türkischer Flagge)

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98 KOMMENTARE

  1. Die SZ ist in Deutschland das Flaggschiff der Political Correctness geworden. Die gesamte Redaktion, allen voran Steini und Schinkenbrötchen-Adrian, verleugnen Meinungsfreiheit und Demokratie. Dann sollen sie aber gefälligst zu allen anderen kulturellen Themen das Maul halten! Steini und „Schinkenbrötchen-Adrian“: Schreiben sie nie wieder über Jazz, über Timothy Leary und Thomas Mann.
    Durch ihre rhetorische Verdrehungen und Verschleierungen bietet diese Zeitung keine Lösungen, sie ist kein Regulativ, sondern Teil des Problems.

  2. Sehr lobenswert und ich bewundere jeden, der mit solchen Deppen bereit ist, sich mit solchen Deppen auseinander zu setzen.

    Aber ich selber würde meinen Kopf gar nicht darüber so zerbrechen:

    wie denn nun die Islamkritiker mit dem Islam umgehen wollen.

    Eigentlich ist schon die Frage eine Unverschämtheit!

    Die Politiker kassierten Jahrzehnte lang dicke Diäten. Es ist ihre Aufgabe zu sehen, wie es funktioniert.

    Und warum frägt er nicht die Moslems, die Imame die ständig in den Moscheen gegen die Integration hetzen, den türkischen Staatsoberhaupt, der gegen Integration ist, oder die Islamverbände, die ebenfalls gegen die Integration sind.

    Sie alle tun nichts, sie fordern stänig von uns, dass wir noch mehr tun, wir, das Volk!

    Wir müssen nicht tun, wir müssen keine Lösung finden.

    Sie müssen es. Und wenn sie es nicht tun (die Politiker) dann ist es ihr versagen, nicht das unsere.

    Und die Moslems müssen sich anständig benehmen, wie all die anderen Migranten. Wenn sie sich weigern, dann müssen sie es ausbaden.

    Ich finde es immer wieder charmant-frech, wenn die Leute mich fragen:

    „Ja, was schlägst du vor, wie soll man mit ihnen…“

    Ich muß doch gar keinen einzigen Vorschlag machen, denn es ist gar nicht mein Job. Meine Aufgabe ist: Die Misstände zu kritisieren.

    Erst wenn man mich damit beauftragen sollte, dann werde ich meinen Kopf nach einer Lösung aus dieser miserablen Situation zerbrechen.

    Bis dahin reicht mir Geert Wilders Vorschlag vollkommen: Repatriieren! Alle, die sich nicht integrieren wollen, rückführen.

    Die arabischen Länder machen das doch gleich bei der ersten Arbeitslosigkeit, nicht wahr?

  3. (hab ich gestern schon gepostet, war aber so gut, dass ichs nochmal schreib)

    Besonders bestürzend doof find ich Steinis Schlusswort:
    “Sie haben zu erklären, wie und warum sie als Liberale für die präventive Einschränkung der Religionsfreiheit sind und was sie daraus an praktischen Schlüssen ziehen wollen: nicht für Iran, nicht für den Jemen, nicht für die Taliban, sondern hier, für das eigene Land. Solange sie das nicht tun, muss man annehmen, dass sie den Islam gar nicht kritisieren wollen, sondern vertreiben.”

    Nein, du, Steini, und dein Kumpel Schinkenbrot-Adi, und euer Spiritus Rector Onkel Heribert, ihr habt zu erklären, wo eure Scheuklappen-Apologie hinführen sollt. Solange ihr das nicht tun, muss man annehmen, dass ihr Demokratie und Meinungsfreiheit gar nicht kritisieren wollt, sondern sie vertreiben.

    Macht euch mal darüber Gedanken, wenn ihr demnächst wieder in Bogen-oder Haidhausen beim Rotweinsaufen seid, und druckts in eure Postille!

  4. Kurz und deutlich auf den Punkt gebracht:
    Islam = NationalSozialismus und so soll er auch behandelt werden.

    Prima! 5*

  5. #3 abderit (03. Feb 2010 19:57)

    Hoffentlich geht es ihnen mal bald an den Kragen.
    Ich denke, wie man auf solche Leute wie Stadtkewitz, oder Politiker von Pro Köln usw. Anschläge macht. Warum nicht auf diese Versager? Die hätten viel eher verdient.

    Die Leute machen ständig gegen die Falschen ihre Anschläge, wenn sie schon mal einen machen müssen…

  6. Woher will dieser Schreiberling wissen, was es bedeutet unter Naziherrschaft zu leben. Ich weiss das, habe es am eigenen Leib erlebt.

    Kann sich jemand vorstellen, als Kind 14 Tage ununterbrochen in einem unterirdischen Bunker zu leben? Oben fallen die britischen und amerikanischen Bomben?

  7. Wow!!, sehr guter Text.
    Ich mußte glatt weinen. *schnief*

    Leider verbinden viele dieser „Berufsschreiberlinge“ Patriotismus mit Nazitum, gewollt oder aus Unwissenheit.

    Ich schließe mich diesem Text in ganzem Umfang an; hätte ich nicht besser schreiben können!

    Danke, DAS mußte einfach genauso gesagt/geschrieben werden.

  8. Deshalb will ich und werde ich auch nicht unter oder mit islamischer Herrschaft leben…

  9. Jeder Islamkritiker wird diesem Schreiben voll und ganz zustimmen. Nur Ignoranten wie Steinfeld werden ihr gutmenschelndes Geseiher allemal über jede noch so erhabene Kritik stellen – und an dieser Stelle macht er sich gemein mit den unverbesserlichen Nazis, die selbst in Nürnberg noch davon überzeugt waren, richtig gehandelt zu haben!

    Der neue Faschismus sagt nicht, „Ich bin der Faschismus!“, er sagt, „Ich bin der Antifaschismus!“

    Ignazio Silone (ital. Schriftsteller u. Sozialist)

  10. Danke für diesen Artikel!

    Darf ich ihn verwenden und an Dhimmis (Politiker) schicken? Die stellen gerne dumme Fragen und hoffen darauf, dass die Antwort auch dumm ist. (Quelle wird natürlich angegeben)

  11. Achtung Sarkasmus!

    Im Namen unseres allmächtigen Herr Steinfeld,

    es ist mir scheissegal ob sie farbig oder weiß sind. Die Tatsache das sie gegen einen Pedophilen sind, weisst sie als Rassiten aus!

    Ich weiß das ich nie den Koran gelesen habe. Aber die Tatsache das Deutsche eine eigene Meinung haben finde ich RASSISTISCH. Denn es läuft bei nicht muslimischen Menschen stehts auf´s selbe raus. ICH ICH und niemals ICH (Herr Steinfeld)

    IRONIE OFF

  12. Islam == Nationalsozialismus
    Moslem == Nazi
    Umma == NSDAP
    Koran == Mein Kampf

    Period.

    Weg mit dem grünen Nazidreck …

  13. bravo!!!sehr guter artikel!!!es lebe der COUNTERJIHAD!jeder von uns ist ein teil davon und kann auf seine weise was tun!!!

  14. Super Text. Spricht mir aus dem Herzen! Ich gehöre auch zu der meist schweigenden Mehrheit, die ohne die tagtägliche Volkserziehung sicher noch etwas deutlicher zu erkennen wäre. Auch ich möchte dazu beitragen, dass der „Counterjihad“ an Fahrt gewinnt. Wir sind keine Idioten, ich z.B. habe ein Unidiplom mit Sternchen. Problematisch waren schon bei den Nazis die Leute, die immer nur mit der Masse und schwimmen und dem Zeitgeist hinterher laufen, anstatt rechtzeitig aufzustehen, selbstständig zu denken und das Richtige zu tun.

  15. Monsieur le Waldsterben,

    guter Brief, gut für vernunftbegabte Menschen zu lesen. Das Problem: Die Generation Steinfeld ist realitätsresistent! Die 68er-indoktrinierten LRGs leugnen schlicht die Realität, sie hören nicht zu, egal, wie prekär die Faktenlage auch sein mag!

    Wenn in Indonesien aufgrund der „Transmigrasi“ von Java nach Ambon mohammedanische Javaner christliche Ambonesen abschlachten, ein „Einzelfall“, wenn im Süden Thailands MohammedanerInnen buddhistische Mönche erdolchen, dann hat das nichts mit dem Mohammedanertum zu tun!

    Raubt ein Araber in Neukölln einem Scheißdeutschen ein Handy, so hat die Gewalt „soziale Ursachen“, nicht etwa den Koran.

    Tritt in Köln-Ehrenmordfeld ein Türke einen Scheißdeutschen halbtot, dann war die Gewalt lediglich ein „Hilferuf“, wie LandesverräterIn Claudia Fatima Roth sagen würde.

    Und so werden die Fakten geleugnet und bestritten.

    Der Steuerschmarotzer Heitmeyer erfindet Islamophobie als Bestandteil „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“.

    Der Gauche Caviar Leggewie (auch so ein LeerstuhlinhaberIn) bügelt Islamkritiker mit dem lapidaren Hinweis ab, ihr Wissen sei „angelesen“! Leggewie, Sie 68erInnen-Totalschaden, wo haben Sie ihre Studien erworben? Im OP, an der Werkbank, im Labor? Sie Versager ziehen Ihr Wissen doch nur durch „Anlesen“, wozu sonst hat Ihr Leerstuhl eine Bibliothek?

    Der pädophile Studienabbrecher Umvolker Beck verbietet sich auf Abgeordentenwatch unbequeme Fragen zu dem Schaden, den er angerichtet hat, ist „von Islamophobie angewidert“! Umvolker Beck würde im Iran als pädophiler Homosexueller am Baukran baumeln, wir wollen verhindern, dass ihm dasselbe Schicksal in Köln-Choranweiler widerfährt!

    Und so könnte ich ganze Romane schreiben, der LRG leugnet die Fakten!

    Wenn ein Islamkritiker mit Sebastian Edathy in der Sauna sitzen würde, Edathy würde aus Prinzip frieren!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  16. Ganz ehrlich: Kein besonders guter Artikel!

    Der Vergleich mit den Nazis hinkt. Die Nazis hierzulande sind zumeist deutsche, die man bspw. nicht „rückführen“ etc. kann und die man nie wegen ihrer Gesinnung irgendwie belangen kann, solange sie damit nicht gegen konkrete Gesetze verstoßen. Um sie dann irgendwie doch „zu erwischen“ wurde eine z.T. fragwürdige Gesetzes- und Meinungsbildungsmaschinerie in Gang gesetzt, die eben auch die „political correctness“ zur Folge hat, die man hier ja bekanntermaßen nicht pflegen will.

    Aber ich will keine Nazis irgendwie verteidigen etc.- ich will nur auf die Dämlichkeit des Vergleichs hinweisen. In dem man den Islam mit dem Nazis gleichsetzt, meint man das „ultimative“ Argument zu haben – den gegen Nazis haben wir ja alle was und da wird ja auch keiner zu widersprechen wagen, da er ja sonst womöglich auch die Nazis irgendwie rechtfertigt. Wie politisch korrekt doch, auf dieser „PI“-Seite …

    Es werden also wieder mal die Schrecken und damit die Opfer des NS instrumentalisiert, um ein was auch immer für ein Ziel zu erreichen – wie langweilig. Und vor allem: Wie durchsichtig! Die Masche, man muss nur laut genug pro Israel schreien und Nazi, Nazi, Nazi, dann kann man loslegen, ist einfach zu platt.

    Also: Butter bei die Fische !

    Was machen mit den Muselmanen ? Insbesondere mit denen, die „Kreide gefressen“ haben und max. in ner Moschee hetzen oder Hetzern zuhören und nicht konkret gegen Gesetze verstoßen?

    „Rückführen“, da Gedankenverbrecher?

    Was macht man dann mit denjenigen, die deutsche Staatsbürger sind ?

    ´Nen McCarthy oder Groß- Inquisitor installieren?

    Wollen wir das wirklich ?

    Das Thema Islam inmitten von Europa ist zu wichtig, als dass man es so wie hier geschehen, abhandelt …

  17. Exzellenter Beitrag, vielen Dank. Ich denke auch, dass die schweigende Mehrheit in Deutschland genug vom Islam und seinen Auswüchsen hierzulande hat.
    Leider ist die schweigende Mehrheit eben eines – schweigend.
    Scheint ein Charakteristikum des deutsches Volkes zu sein, wo ein Gutteil bei allen Auswüchsen zwischen 33 und 45 oder zwischen 49 und 89 immer schweigend war, mit Ausnahmen natürlich wie dem 17. Juni 1953 oder auch den vielen Widerständlern aus allen Schichten im 3 Reich. Aber wie gesagt, das war leider nie die Mehrheit der Deutschen. Hoffe wir und arbeiten wir alle mit, dass immer mehr Menschen die Augen aufgehen beim Thema Islam – wir sind auf einem guten Weg, und der Islam sorgt selber am meisten dafür, dass selbst explizite Linke nicht mehr die Augen verschließen können.

  18. Sehr gut, Le Waldsterben !

    Noch ist die Politik in den Händen der Wenigen da oben in Berlin. Aber es zeichnet sich aus, dass die Politik in einiger Zeit in den Händen des Islams sein könnte, ODER DOCH D I R E K T IN DEN HÄNDEN DES DEUTSCHEN VOLKES !!

    Sucht Euch es aus !

  19. Ein emotionaler Brief, auf den sich der sogenannte Journalist Steinfeld in selbstgerechter Arroganz in sein naives, verklärtes sowie undifferenziertes Weltbild zurückziehen wird und wiederholt nicht begreifen wird, was er da gerade tut.
    Der Brief spricht mir aus der Seele!
    Gute Aktion

  20. @ Le Waldsterben

    Tut gut!

    Es waren nur 15 Wackere von doch immerhin 800, die unterschrieben haben in Rendsburg vor dem Rathaus.
    Wie wäre es eigentlich, wenn man per Flashmob an einem bestimmten Freitag zu einer Jaul-Gebetszeit mit einer besonderen Botschaft vor der Rendsburger Moschee aus allen Richtungen auftauchen würde? BPE Nord, BIW, PI-Gruppen aus Hamburg usw.?
    Am 22.02. ist der Ermordungstag der Sophie Scholl durch die Nazis.Ihr Verbrechen: sie wollte aufklären, sie haben Flugblätter verteilt.
    Wie wäre es, wenn wir in Rathäusern oder anderen öffentlichen Gebäuden genauso von oben Flugblätter rieseln lassen? Noch gibt es dafür nicht die Todesstrafe.
    Hier einmal den Anfang des Flugblattes Nr.I der „Weißen Rose“, den man einbauen könnte:

    Flugblätter der Weissen Rose.

    I

    Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique „regieren“ zu lassen. Ist es nicht so, dass sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmass der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Mass unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten? Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, dass es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmässigkeit der Geschichte, das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen, wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

    Wie Le Waldsterben es beschrieb oben – wir müssen Rückgrat zeigen und „Daran“ arbeiten.
    Mit dem Text der Weißen Rose kann man uns hier schwerlich Rassismus und Diskriminierung vorwerfen.

  21. Guter Brief! In Wahrheit weiß Steinfeld nicht, wie er mit Islamkritik umgehen soll. Für Gutmenschen wie ihn ist die Heterogenität der islamkritischen „Szene“ ein absolutes Rätsel. Ein Lösungsansatz wäre, sich endlich mit den Argumenten der Islamkritiker zu beschäftigen.

  22. #19 arminius arndt (03. Feb 2010 20:25)

    Ganz ehrlich: Kein besonders guter Artikel!

    Nen McCarthy oder Groß- Inquisitor installieren?

    Wollen wir das wirklich ?

    Das Thema Islam inmitten von Europa ist zu wichtig, als dass man es so wie hier geschehen, abhandelt
    ——————————
    Natürlich wird es darauf hinauslaufen, einen McCarthy oder Großinquisitor zu installieren – das allerdings im europäischen oder teileuropäischen Konsens!

    Irgendwie müssen sich die zivilisierten Gesellschaften vor dieser staatszersetzenden islamischen Unkultur schützen, wenn sie nicht untergehen wollen … und ihren Kindern und Enkeln eine Welt voller Hass, Gewalt, Bösartigkeit, Niederträchtigkeit und Wahnsinn hinterlassen wollen!

    Und warum sollte Migranten mit deutscher Staatsbürgerschaft (auch wenn sie hier geboren wurden!) diese nicht aberkannt werden, wenn sie sich als gefährlich, renitent oder gesetzlos erweisen?
    Das dürfte lediglich eine Frage der politischen Übereinkunft sein!

    Es gibt viele Möglichkeiten, diese Gefahren zu verhindern – und wir sind gerade dabei, damit ernst zu machen (übrigens überall in Europa!)!

  23. Ein sehr gelungener Aufsatz. Wenn das so ist, ist es ja nahezu bedauerlich, dass Hitler nicht sein Mein Krampf von Odin diktiert wurde. Der von ihm angerichtete Schaden wäre auch nicht größer geworden und diese Religion wäre auch derzeit nicht größer als die paar versprengten Neonazis. Aber man hätte ein Mittel in der Hand um den Leuten zu kontern, die von Religionsfreiheit im Zusammenhang mit dem Islam argumentieren.

  24. #14 udo123454321

    Danke für diesen Artikel!
    Darf ich ihn verwenden und an Dhimmis (Politiker) schicken? Die stellen gerne dumme Fragen und hoffen darauf, dass die Antwort auch dumm ist. (Quelle wird natürlich angegeben)

    Natürlich! Eher noch „sollen “ als „dürfen“. Ich gehe inzwischen sogar so weit zu sagen: wer immer sich islamkritisch äußert, macht dies, weil er sich dem Schutz der europäischen Werte verpflichtet fühlt und kann daher gar nicht böse darum sein, wenn sein Text weite Verbreitung findet – auch ohne Erlaubnis.
    Ich klaue z.B. am liebsten bei Broder – kaum einer findet so schöne Formulierungen! Wobei es natürlich ein Akt der Höflichkeit ist, immer die Quelle zu nennen, soweit bekannt.

    Mein aktuelles Broder-Lieblingszitat:

    „Es (war) für den deutschen Studienrat mit Hegel, Hesse und Hitler im Handgepäck eine Kränkung (…), von einem Kaugummi kauenden Neger aus Alabama vom Nationalsozialismus befreit zu werden.“

    Ist das nicht genial?

  25. Le Waldsterben, herzlichen Dank für den tollen Artikel!
    Dank an Kybeline (#4) und Eurabier (#18) für den ergänzendenen Kommentare!

  26. Ich kann arminius nur beipflichten, hier wieder die Nazi-Keule auspacken, eine eher für Linke typische Vorgehensweise, ist ziemlich schwach. Das Islam und Nationalsozialismus viele Schnittpunkte und z.T. ähnliche Zielstellungen haben wird niemand bestreiten. Aber eine Gleichstellung in dem Sinne ist sehr unpassend. Auch im Zuge des Nationalsozialismus wurden eine große Menge an technologischen Fortschritten erziehlt, vieles erschaffen und positive Werte gefördert geprägt, die zumindest noch bis vor einigen Jahren im Ausland mit dem Volk der Deutschen aussoziiert wurden. Nichts auch nur ansatzweise vergleichbares ist in der gesamten Geschichte des Islams zu finden, da gab es immer nur Annektierung und Assimiliation sowie rücksichtslose Bereicherung. Auch die religöse Komponente fehlt die Nationalsozialismus völlig. Ferner ist es auch ziemlich schwachsinnig solche Phrasen zu bringen wie „Und wie der Nationalsozialismus hier im Land behandelt wird, wenn er seine hässliche Fratze zeigt, wissen Sie sicherlich“. Ich persnölich habe von diese „Fratze“ abgesehen von einer handvoll Kahlgeschorener junger Männer in den letzten 20 Jahren jedenfalls nichts gesehen und das in einer Stadt, die desöfteren in den Medien als Nazi-Hochburg verschrien war. Dafür aber unglaubliche Mengen von Propaganda, gegen alles was irgendwie „Rechts“ ist. Angefangen bereits in tiefster DDR-Zeit, wo z.B. an der Schule Vorträge über böse West-Skinheads zu halten waren, die man nur aus politischen Hetz-Schriften und evtl. „Staatsbürgerkunde“-Lehrbüchern kannte, bis zur heutigen Zeit, wie die Nazikeule (…hat der Jungen Freiheit mal vor Jahren ein Interview gegeben…) ein absolut übliches Mittel ist, Leute mundtot zu machen.

  27. Die Gleichbehandlung des Nationalsozialismus & Islam – das bestmögliche Argument. Am besten hätte man noch Churchill mit seinem Vergleich Koran/mein Kampf zitieren sollen. Man kann den Briefschreiber nur zu seiner Umsicht gratulieren nicht auf den Leim gegangen zu sein. Denn die Forderung nach einer Positionierung hatte ja nur einen Grund: Endlich nicht mehr über den Islam reden zu müssen, endlich keine Argumente mehr bringen zu müssen sondern nur noch Vorurteile. Solange über den Islam geredet wird wird klar es ist eine totalitäre Ideologie. Es war extrem gut eine Gleichbehandlung mit dem Nationalsozialismus zu fordern.

    Grüsse,

    Arent

  28. Guter Artikel

    Zwischen jeder Eroberungsideologie gibt
    es Parallelen.

    Nur weil sich eine Ideologie als Religion
    versteht, bedeutet das nicht, dass es für
    die Allgemeinheit irgendwas Gutes bedeutet.

    Wer käme auf die Idee, dass die „Religion“
    der Scientologen in Deutschland etwas
    von der Gesellschaft zu förderndes wäre?
    Scientology ist eine religiös getarnte
    Eroberung.

    Gibt es noch andere religiös getarnte
    Eroberungen??????????????????????????

    Niemand muss vor einer Religion Respekt
    haben, die sein eigenes Lebens- und
    Existenzrecht grundsätzlich verneint,
    oder auch nur behauptet man sei ein
    Mensch 2.Klasse, nur weil man kein
    Mitglied dieser Religion ist.

    Eine Religion die zum Töten Andersgläubiger
    aufruft ist grundsätzlich zu verachten,
    wie alles was zum Töten anderer Menschen
    aufruft.

    Ich hörte mal, dass wenn Hitler den
    Krieg gewonnen hätte, dann wollte
    er die Kirchen in Adolf Hitler Gedächtnis-
    stätten umwandeln.

    Und was ich gerade sah auf
    http://www.fast-geheim.de
    wie Ford, GM, IBM, Standard Oil und andere
    amerikanische Firmen Hitler aufrüsteten.
    Ohne diese Hilfe wäre ein Krieg für
    Hitler unmöglich gewesen und verhindert worden.
    Seit 1942 bombte Amerika Köln, aber
    erst 1944 die Kriegsgüterfabrik der
    Firma Ford bei Köln und das nur ein Wenig
    und selbst für diesen Schaden zahlten
    die amerikanischen Steuerzahler nach dem
    Krieg eine Entschädigung an Ford.
    Wie pervers ist das denn.

  29. @ #25 Alster

    Zur „Weißen Rose“ gibt es ja noch ein Detail, das für unser Anliegen spricht wie kein zweites:

    Die beste Freundin von Sophie Scholl, auch Mitglied der „Weißen Rose“, lebt noch.
    Und sie prangert immer noch aufziehende Gefahren an, wie seinerzeit.
    Wo? Bei Pax Europa.
    Wogegen? Gegen den Islam!

    Da schau her.

    Wie war das noch,

    #19 arminius arndt

    – der Vergleich hinkt?

    Für eine „Weiße Rose“ – Aktivistin scheint das nicht so ganz zu stimmen:

    Adams: Sehen Sie Ähnlichkeiten zwischen dem Islam und und dem Nationalsozialismus? Falls ja, welche?

    Zeller-Hirzel: Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam so auch im Nationalsozialismus.

    Und ich wage mal zu behaupten: die kennt sich damit aus – mehr als Du und ich!

    Nachlesbar hier:
    http://bpeinfo.wordpress.com/2009/10/11/die-%E2%80%9Cweise-rose%E2%80%9D-und-der-counter-jihad/

  30. Beide brauchen in der Wahlkabine nur eine halbe Sekunde, um eine Partei zu wählen, die den Spuk des Islamfaschismus ein Ende zu machen gewillt ist.

    Wir brauchen eine Partei, die ein mehrheitsfähiges Programm hat und mit der sich die meisten Kritiker hier arrangieren können.
    Egal ob sozialdemokratisch oder konservativ, aber eine die nicht als zu rechts stigmatisiert werden kann sonst haben wir gleich ein Problem.

  31. @ 41: Jochen. Im Mai reicht mir PRO NRWs Programm, danach weitersehen. Nur bloß nicht mehr die linken Deppen von CDU/FDP wählen!

    @ Diskussion zum Nazi Vergleich:

    Ich habe mich immer gefragt, warum wir nicht viel intensiver und frequentierter die „Nazikeule“ einsetzen. Sie ist kein Argument, aber eine gute Waffe im rhetorischen Kampfe und meist heißt es nur „wer zieht zuerst?“ Während wir zum großen Teil eigentlich frei jedes Verdachtes sind, geifern die Mohammedaner kräftig „Juden ins Gas!“ Wenn ich sowas höre (beruflich fast täglich!) sage ich immer nur: „Du Nazi!“ – Dann sind sie sprachlos, weil sie gelernt haben, dass Nazis die Bösen sind, die sie aus Deutschland raus haben wollen. Wie, jetzt sollen sie selbst einer sein?

    Aufklärung ist ein langer Prozess, der meist begleitet wird von viel, viel, und vielzuviel Blut. Aufklärung heißt, den Keim des Zweifels, den Samen des Lachens, den Schlüssel zum Denken in die Gehirne der Menschen zu legen. Aber emanzipieren müssen sie sich selbst (sonst wäre es keine Aufklärung).

    Danke le waldsterben für den Artikel.

  32. Ganz, Ganz, Ganz….toller Beitrag!

    Insbesondere den vergleich mit „Mein Kampf“ und dem Koran fand ich sehr gut und absolut treffend!

    Schön zu lesen, falls das Gegenüber den Inhalt intelektuell und von der Allgemeinbildung her, reflektieren kann.

    😉

  33. @ Testales

    Homogene Polizeistaaten wie Stalin, Mao, Hitler etc. sind aber nur marginal besser als theokratische Polizeistaaten. Atheisten würden dir recht geben, Gläubige Menschen nicht. Der einzige Grund wieso ich ‚marginal besser‘ geschrieben habe ist eben dass in beiden Systemen Intellektuelle verfolgt wurden aber in Theokratien noch zusätzlich Wissenschaftler während die Sozialismen Ergebnisse ’nur‘ ‚kreativ uminterpretiert‘ haben. Ich kann nicht umhin dir objektiv recht zu geben dass die sozialistischen Diktaturen des 20 Jh gegenüber 1000 Jahren Mittelalter – bzw seiner Fortsetzung in Ländern wie Afghanistan, Jemen, Saudi Arabien etc. bis heute – verblassen.

    Grüsse,

    Arent

  34. @ #19 arminus und #36 testales

    Eure Kritik finde ich nicht zutreffend. Weder diffamiert Waldsterben die Muslime als Nazis, noch werden Greueltaten in moslemischen Ländern mit Greueltaten der Nationalsozialisten damals in Deutschland verglichen. Es geht um den Vergleich grundlegender Aussagen dieser beiden Ideologien, und da gibt es in der Tat Parallelen. Das mag auf den zweiten Blick nicht so sehr überraschend sein – eine Eroberungsideologie, die den Grundsatz „Alle Menschen sind gleich“ vor sich herträgt, kann es nicht geben. Für mich war die große ideologische Übereinstimmung trotzdem neu und überraschend, und in dem Artikel werden dankenswerterweise auch die relevanten Suren genannt.
    Aus einer späteren Historiker-Sicht könnte es eine weitere Parallele zum Nationalsozialismus geben : niemand kann sagen, er habe es nicht wissen können. Es ist alles nachzulesen oder eben nachzulesen gewesen.
    Grüße
    Fat_Man

  35. Laut Karl Marx wiederholt sich Geschichte immer erst als Farce und dann als Tragödie. Menschen wie Herr Steinfeld, die Marx sicher gelesen haben, sollten eigentlich wissen, dass sie Teil dieser Farce sind. Die Tragödie werden dann allerdings andere in die Welt setzen. Aber ohne diese Farce gäbe es die Protagonisten der Tragödie nicht.

  36. Schon wieder so ein Konvolut eines anonymen Schreibers, das nicht im Zusammenhang irgend eines existierenden Briefwechsels steht, also weder ein Brief noch offen ist, und daher normalerweise gleich im Müll-Ordner des Addressaten untergehen würde, wenn nicht PI solche Konvolute zu „offenen Briefen“ adeln würde.

  37. #36 Testales
    Ich glaube schon, dass es im 3.Reich
    religöse Aspekte gab. Wie oben erwähnt,
    hörte ich, dass, wenn Hitler den Krieg
    gewonnen hätte, er die Kirchen in Adolf
    Hitler Gedächtnisstätten umwandeln wollte,
    desweiteren versuchte er mal alle ,glaube
    ich , Kreuze in den Klassenzimmern abhängen.

    Es gab, denke ich eine religiös ähnliche
    Art von Anbetung, eine Art religiöser
    Personenkult, auch mit einer Art Glaubensbekenntnis und selbst ein religiöses
    Grüß Gott wurde durch einen anderen Gruß
    ersetzt. Die Kaderausbildungsstätten
    Hitlers orientierten sich an so
    manchem Mystischem und woher kam das
    Hakenkreuz? Ist eine Swastika nicht
    in einigen asiatischen Ländern auf
    Tempeln zu sehen.
    Quasi war Hitler der deutsche Erlöser?!?

    Desweiteren war Hitler Mitglied
    im Thule Orden, genauso wie sein Leibarzt
    und der hat mystisches an und in sich.

    Und selbst wenn du Recht hättest, darauf
    käme es nicht an. Fakt ist beide
    Ideologien rufen zum Tod Anderer auf
    und deswegen sind beide zu verurteilen,
    egal ob sie sich als Religion verstehen,
    oder als irgendwas Anderes.

    Aber man kann nicht sagen ich bekämpfe
    den Todbringenden Nationalsozialismus, weil
    ich ein guter Mensch bin,
    aber den Todbringenden Islam unterstütze
    ich, weil er sich als Religion versteht.

    Alles was den Tod Anderer fordert und fördert
    gehört verboten.Alles

    Egal wie es sich nennt, oder als was es sich
    versteht.

    Einzige erlaubte Gewalt ist Notwehr.

    Menschen, die in dieses Land kommen und
    uns nicht als gleichwertige Menschen
    betrachten, sind in diesem Land nicht
    willkommen und sind unsere expliziten Feinde.
    Nicht weil wir Ihnen Feind sind,
    sondern weil sie uns Feind sind.

    Jeder Mensch der mich töten will ist mein
    Feind und der Islam fordert alle Menschen
    früher oder später zu töten, die den Islam
    nicht annehmen wollen oder Schutzgeld zahlen.
    Die Feindschaft geht vom Islam aus.
    Würde der Islam mich als gleichwertiges
    Wesen betrachten hätte ich nichts gegen ihn.

  38. Den Islam mit dem NS zu vergleichen, ist so ziemlich das gleiche, wie Äpfeln mit Birnen, nur weil beides Obst ist.

    Klar gibts Ähnlichkeiten in den Symptomen und im „Krankheitsverlauf“ aber die Weichen gehen hier ganz am Anfang auseinander:

    Der NS baut auf eine durch Geburt und Abstammung erworbene Volkszugehörigkeit auf. Er will exklusiv – also ohne Zutrittsrecht fremder – für diese Volkszugehörigkeit stehen und handeln.

    Dem Islam ist das – so zumindest meine Kenntnis – völlig egal. Jeder kann sich dem Islam unterwerfen – Deutsche, Amis, Israelis etc.

    Dies ist schon einmal ein absoluter Kernunterschied – bei genauerer Betrachtungsweise liesen sich noch viel mehr aufzeigen, aber ich will hier keine NS Ideologie verbreiten.

    Ich bleibe dabei: Den Islam muss man anders anpacken als mit dem NS- Vergleich!

  39. Gefunden im Internet:
    Islamdebatte – SZ fragt: „Was heißt Religionskritik?“

    Antwort: Z.B. das, was auf dieser Seite steht! Wenn Sie sie aufmerksam studieren, Herr Steinfeld, müssten Sie eigentlich auch erkennen, weshalb viele Thesen Ihres Artikels bei genauerer Beleuchtung nicht haltbar sind und Ihre Kritik der Kritik knapp, aber sicher am Wesen der Sache vorbeischießt. Und zu Ihrer entscheidenden Frage, wie denn dann nach Ansicht der Islamkritiker mit dem Islam und den Muslimen in unserem Lande umzugehen sei, dies hier in Kürze:

    Es muss unterschieden werden zwischen rein spiritueller Glaubensausübung (, wie sie ein Großteil der hiesigen Muslime praktiziert), und der politischen. Die spirituelle ist von unserem Gesetz im Rahmen der Gewissens- und Bekenntnisfreiheit vollumfänglich gedeckt (, weshalb REINE Gebetsräume nicht beanstandet werden dürften), die politische aber insofern und insoweit nicht, als sie die Einführung der Sharia und anderer kalifatöser Strukturen betreibt oder gar zu Gewalt und Diskriminierung aufruft. Weshalb die Religion des Islam darüber hinaus auch THEOLOGISCH ein Problem darstellt und Muslime nicht zur wirklichen und vollen Wahrheit Gottes führen kann, ist nicht Angelegenheit des Staates, sondern Aufklärungspflicht der Kirchen, der auf der Basis einer friedlichen und gesunden Streitkultur nachzukommen ist. So „einfach“ wär’s…

  40. @Eurabier

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

    Die Musels würden eine Moschee wohl eher nicht nach einer Frau benennen…

  41. Ich beurteile daher eigentlich nur den Teil des Islams, der die Gesellschaft verändern möchte. Da der Islam jedoch absolut und prinzipiell eine Trennung dieser beiden Sachverhalte ablehnt, liegt es am Islam selbst, dass ich ihn doch im Ganzen werten muss.

    Hat jemand vielleicht ne Quelle dafuer? Wuerde mir in der ewigen Diskussion mit Freunden enorm weiterhelfen.

  42. #52 Zicherie (03. Feb 2010 21:30)

    Es gibt tatsächlich Fatima-Moscheen:

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1795766_Frankfurt-Hausen-Hazrat-Fatima-Moschee-im-Werden.html

    Frankfurt/Main. Für die umstrittene Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen ist am Samstag der Grundstein gelegt worden. Das berichtete ein Sprecher des Vereins der Hazrat Fatima Zehra Moschee in Frankfurt. Gegen das seit 2007 bekannte Projekt hatte es erheblichen Widerstand aus der rechten Szene und auch aus dem Stadtteil gegeben. Die Mitglieder einer Bürgerinitiative befürchteten eine Überfremdung des Stadtteils. Es soll unter anderem ein Gebetsraum für rund 300 Gläubige entstehen. Zu dem Gebäude gehören auch zwei 16 Meter hohe Minarette.

  43. @ #51 Xrist
    Etwas überspitzt formuliert bedeutet das, dass Muslims ihre Religiosität ausüben dürfen, wenn sie nicht besonders religiös sind.
    Free speech for the dumb…
    Grüße
    Fat_Man

  44. #51 Xrist

    Das Problem ist, dass beides
    untrennbar zusammenhängt im Islam.

    Das wäre vielleicht vergleichbar, wie wenn
    ein Christ zwar beten dürfte, aber
    er dürfte nicht liebevoll und liebtätig sein,
    obwohl es doch den Kern ausmacht.

  45. @ #18 Eurabier

    Eurabier, natürlich hast du Recht. Die Faktenresistenz kennt, glaube ich, jeder hier, der sich auf private Diskussionen mit Guties einlässt.
    Aber mein Ziel ist es auch nicht, Herrn Steinfeld irgendwie erreichen zu wollen.
    Was ich verhindern möchte, ist, dass viele Seinfeld lesen und im Hinterkopf etwas verbleibt wie ‚da hat er Recht‘ – und wenn sie das nächste Mal einem Islamkritiker zuhören, sich der Hinterkopf meldet mit ‚.. vor solchen Leuten wurde ich doch gewarnt‘!

    Denn: Steinfeld hat nicht recht. Absolut überhaupt nicht!

    Beeindruckend ist immerhin, dass er eine so massive Denkbarriere errichtet hat, dass diese Erkenntnis tatsächlich wohl niemals bei ihm ankommen wird.
    Gerne würde man erfahren: wie ist so etwas bei halbwegs intelligenten Menschen möglich?

    Aber da gibt es in der Geschichte ein beeindruckendes Lehrbeispiel:
    wie entsetzlich die Taten der Nazis waren, war 1945 allen -auch ihnen selbst- sehr klar, weswegen ja intensiv (wenn auch erfolglos) versucht wurde, die Spuren der Gräueltaten zu verwischen.
    Aber als sich in Nürnberg der Strick um die Hälse legte: hat da einer, nur ein einziger gesagt: ich verdiene das, ich habe furchtbare Dinge getan, ich bitte um Vergebung?
    Soweit ich weiß, nicht einer, oder?
    So massiv funktioniert Selbsttäuschung. Ich wüsste selber gerne, wieso.
    Es gibt aber auch tröstliche Gegenbeispiele (selten!):

    „Als einstiger Anhänger und Protagonist dieser Weltanschauung empfinde ich Schuld und Schmach bei dem Gedanken an die an der Mauer Getöteten. Ich bitte die Angehörigen der Opfer um Verzeihung“

    Günter Schabowski!

  46. #55 Eurabier

    Okay, danke für den Hinweis. Ja, dann wäre es wohl doch möglich… Und Claudinchen tut ja auch wirklich alles dafür…

  47. Die Intelligenz muss sehr gerecht
    verteilt sein………………..

    nur wenige beschweren sich zu wenig bekommen
    zu haben!!!

  48. @ #47 cattivista
    Also, ich verstehe diesen Kommentar ehrlich nicht, würdest du ihn bitte mit einfachen Worten erklären?

    Ist für dich „Offen“ gleichbedeutend mit einem nicht abgeschlossenen Briefwechsel? Dann irrst du, vergleiche einmal das Stichwort in der Wikipedia (igitt, mache ich ungern, diesen Linken-Tummelplatz zu empfehlen …)
    Oder wolltest du unterstellen, es gäbe nur diesen Artikel und sonst nichts? Auch dann irrst du, Herr Steinfeld erhält Post mit Briefmarke drauf!
    Und je mehr User den Artikel kopieren und an irgendwen schicken, um so besser 😉

    Aber den Anfang habe ich gemacht. Versprochen!

  49. @ #50 arminius arndt:

    Das ist zwar richtig, allerdings besteht eine Ähnlichkeit zwischen Islam und NS-Ideologie in der politischen Dichotomie, die beide jeweils vornehmen: Gläubige und Ungläubige im Islam, Arier und Nichtarier im Nationalsozialismus. In beiden Fällen gelten für die Nicht-Zugehörigen andere (eingeschränkte) Rechte, Ethik etc. als für die „Glaubensbrüder“ bzw. „Volksgenossen“.
    Richtig ist ferner, dass dem Koran Rassismus an sich fremd ist, islamische Gelehrte aber keine Mühe hatten, Rechtfertigungen für die islamische Passion der Sklaverei heranzuziehen (vgl. Prof. Egon Flaig, „Weltgeschichte der Sklaverei“).

  50. Werter le Waldsterben,

    Kompliment! Gerne las ich Ihren Brief.
    Und hoffe, derselbige wird dem Adressaten nicht nur zugehen. Das Verstehen des Herrn Steinfeld wage ich zu bezweifeln.

    Doch entscheidend ist die Tat, Ihre Handlung!
    Danke aus Rendsburg,
    kann nicht anders

  51. Und wenn sich parallel dazu unmoralische Lohnschreiber wie Sie zunehmend Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen müssen, kann ich nur sagen:

    Selbst schuld! Sie hätten es ja mal mit Rückgrat versuchen können.
    ———————————————-
    Das sitzt, Steini steht wahrscheinlich auf der Saudi-Gehaltsliste. In Bayern sagt man, nichts Genaues weiß man nicht.

    Aber kein vernünftiger Mensch würde jemals Verständnis für eine faschistische Ideologie aufbringen, die sich „als Siegerreligion versteht“, wenn er/sie nicht von denen gekauft ist. Ich habe bewußt die weibliche Form mitbenutzt, weil es da auch so gewisse weibliche Wesen gibt, die in diese Richtung tendieren. Aber bei denen mag es auch sein, dass der Stecher islamisch ist. Namen nenne ich in diesem Zusammenhang keine.

  52. Le Waldsterben, es ist gut, dass das Schreiben wenigstens beim Addressaten ankommt. Ich nehme aber an, dass Sie mit diesem Adressaten nicht befreundet sind und seine Aufmerksamkeitsspanne, was Schmähschreiben fremder Personen betrifft, sehr begrenzt ist und durch die Länge dieses Schreibens bereits weit überschritten wird. D.h. das Schreiben ist nicht wie ein Brief auf beiderseitige Kommunikation hin angelegt sondern dient eher dazu, dass Sie sich ihren Unmut von der Seele schreiben können. Und offen ist es auch nicht, da nur der angegriffene Journalist mit seinem Namen zu seiner Sache steht, während Sie Ihren Namen verbergen.
    So etwas zu schreiben und damit den PI-Lesern eine mögliche Argumentationslinie vorzuführen ist vielleicht besser als nichts aber nicht gut genug. Es ist m.E. besser, den Unmut etwas zurückzuhalten und gezielter zu verarbeiten. Das Anliegen verdient bessere Kanalisierung.

  53. Auch in Berlin ist die Debatte losgegangen. Z.B. in der „Berliner Zeitung“.
    Erst am 01.02.,

    Der Ton ist auf beiden Seiten eitelkeitsgetränkt und herablassend, ja geradezu gesinnungsmilitaristisch – mit Siegermiene starren sich zwei Ideologien an. Beängstigend ist auch hier die Verschlossenheit gegenüber dem Anderen, mit dem sich die beiden Lager der Islamkritik gegenüberstehen. Wo sind sie denn, die westlichen Tugenden der Rationalität und des Dialogs? Broder wird immer, wenn es um die Sache geht, persönlich verletzend, Steinfeld schleudert der Gegenseite grobe Begriffsklötze ins Gesicht, Greiner mimt den zeigefingerwedelnden Oberlehrer, der alles schon immer gewusst haben will. So kommen wir nicht weiter.

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0201/feuilleton/0003/index.html

    dann am heutigen 03.02..
    Während der erste Artikel eines Herrn „Dirk Pilz“ ziemlich verworren daherkommt und uns einfach nur besänftigen und milde stimmen möchte, ist der heutige Artikel einfach nur ärgerlich. Pure Dhimmi-Literatur. Durchgehend werden die internen Kritiker des Islams an den Pranger gestellt, zu aller erst Necla Kelek.

    So oft wie wohl keine andere wird die promovierte Soziologin von Printmedien, Radiosendern und in Fernsehtalkshows eingeladen, um zu islamischen Themen Stellung zu nehmen. Und gern wird ihr dabei das, was sie zu berichten hat, geglaubt. Etwa, dass die Islamkonferenz und der gesamte Dialog mit den Islamverbänden gescheitert sei, weil diese „zu keinem Dialog fähig sind“. Und dass Integration mit dem organisierten Islam nicht gelingen kann, vor allem weil dieser nicht bereit sei, sich zu säkularisieren.

    Weiter geht’s:

    Dabei ist seit geraumer Zeit genau ein solcher Säkularisierungsprozess im Gange, wie Necla Kelek ihn einerseits fordert und gleichzeitig für unmöglich erklärt. Immer entschiedener bekennen sich die großen Islamverbände zu Demokratie und Pluralismus, immer selbstverständlicher arbeiten die einzelnen Moscheevereine vor Ort mit der Polizei, mit Schulen, in Berlin etwa auch mit dem Quartiersmanagement zusammen. Sie suchen den interreligiösen Dialog und laden vor Wahlen Politiker in ihre Moscheen ein. Kurz: Ganz aktiv beginnen sich die Moscheevereine in das politische und gesellschaftliche System Deutschlands zu integrieren. Sie setzen das um, was Wolfgang Schäuble unermüdlich gefordert hat: Der Islam kommt in Deutschland an.

    Genau das hab ich gestern auch auf pi-news gelesen und sonst (außer natürlich in der Originalquelle http://www.migazin.de/2010/02/02/turkische-presse-europa-31-01-und-01-02-2010-assimilation-moscheekontrollen-euro-islam-imamausbildung/) nirgends: Moscheevereine bringen sich in den demokratischen Diskurs ein. Was sie dort jedoch meist tun, wird im Artikel der „Berliner Zeitung“ leider nicht benannt: Fordern.

    Weiter geht’s:

    Und selbstverständlich bohrt Necla Kelek mit ihrer Kritik in Wunden, die es tatsächlich gibt. Ihre wütenden und unaufhörlichen Anprangerungen von Zwangsehen, von Abschottungen in den Moscheen und anderen Rückständigkeiten haben, auch wenn die Kritisierten es nicht zugeben, diese selbst aufgeschreckt. Sie haben am Ende sogar den reformerischen Kräften gerade in den konservativen Vereinen geholfen, die eigenen Rückständigkeiten den Mitgliedern unter die Nase zu reiben und Veränderungen in Gang zu bringen.
    Nur wäre Necla Kelek und den anderen „Beton“-Kritikern zu wünschen, sie könnten diese Fortschritte endlich auch zur Kenntnis nehmen.

    Gibt es „reformerische Kräfte“ im Islam, kann es sie geben, wenn sich selbst die DITIB zur reinen, d.h. mittelalterlichen Auslegung des Koran bekennt? Welche Splittergruppen stellen diese ominösen „Kräfte“ dar? Wo gibt es sie, wie heißen sie?

    Tenor des ganzen Artikels ist doch tatsächlich, dass sich der Islam hier bei uns in einem ungeahnten Umfange bereits dermaßen gewandelt hat und säkular geworden ist, dass man nur noch staunen kann. Solche Meckertrinen wie Necla Kelek und andere „Beton“-Kritiker sollen das endlich zur Kenntnis nehmen und verstummen.

    Lesenswerte Lektüre in Sachen Verharmlosung des Islams, Verächtlichmachung der Kritiker und Lieb-Kind-Machen bei den Moslems. Eben 1A Dhimmi-Literatur. Bestimmt ein von oben bestelltes Stück Text.
    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0203/feuilleton/0004/index.html

    Persönlich denke ich ja immer noch, dass die Deutungshoheit über eine eingereiste Ideologie immer noch bei der angestammten Bevölkerung liegen sollte. Maßstab dabei sollte sein, wie weit diese Ideologie mit den Werten, Errungenschaften und Vorstellungen vom Zusammenleben der gastgebenden Gesellschaft kompatibel ist.

    Hätte ich einen Gast im Haus, der sich wie der Islam in Deutschland verhält, hätte ich ihn höflich gebeten, wieder nach Hause zu gehen.
    Ich fühle mich nicht bereichert durch den Islam.

  54. #47 cattivista (03. Feb 2010 21:24)

    Es geht hier doch gar nicht darum den Adressaten zu erreichen, der geistige Flachwichser ist sowieso faktenresistent, sondern in der Öffentlichkeit darüber zu diskutieren und PI ist ein Teil des öffentlichen Diskurses.

    @ arminius arndt

    Es ist durchaus zulässig den Islam mit dem Nazismus zu vergleichen. Es handelt sich in beiden Fällen um totalitäre Ideologien mit Weltherrschaftsanspruch. Ob dieser Anspruch nun rassistisch oder „theologisch“ begründet wird, ist zweitrangig. Es ist vor allem wichtig in diesem Zusammenhang zu sehen, dass Musels nicht alle Menschen auf der Welt bekehren wollen,denn es muss ja schließlich noch ein paar Dhimmis geben, die die Arbeit machen, damit man sich als Musel ein gutes Leben machen und Jaziyya kassieren kann. Und etwas Vernünftiges erreichen können nur Leute, die nicht vom Islam-Schwachsinn gehirngewaschen sind.

  55. @ #69 cattivista
    Danke für die Klärung!
    Aber ich bleibe bei meiner abweichenden Ansicht und halte die Form des Offenen Briefes für wertvoll, wie ja auch ein oder zwei andere meiner Beiträge hier gestaltet waren.
    Hast du mal bei Wikipedia (igitt, schon wieder…) nachgeschaut ?
    Allerdings dürfte stimmen, dass viele Adressaten den Brief ignorieren. Nur: das ist mir herzlich egal, allein schon die Mitleser (Praktikanten, HiWis, Sekretärinnen …) können einen Impuls aufnehmen, ansonsten geht es mir um das, was ich schon oben an Eurabier schrieb (# 59).

    Jedoch schweigen die Adressaten nicht immer: Claudia Roth hat mir z.B. persönlich bestätigt, wir sind hier alles Hetzer 🙂 , und das Büro des Bundespräsidenten hat mir zum Thema ‚Bundesverdienstkreuz an Antisemiten‘ (ist ja nun schon zweimal vorgekommen!) den selben nichtssagenden Vordruck geschickt, der auch auf der „Achse des Guten“ ankam und dort ausreichend thematisiert wurde.
    Dort wird übrigens auch gern mit Offenen Briefen gearbeitet, und Broders Freunde sind die Angeschriebenen ganz gewiss nicht …

  56. Also, ich möchte mal einer meiner Kontakte und Erfahrungen mit dem in dieser Form abzulehnen Islam wiedergeben. Angemerkt, wir haben lange darüber beraten und uns war klar, dass es nur auf Zeit ist. Wir haben eine Frau in Burka eine, na ja, kleine Beschäftigung gegeben. Man zeigt soziale Ader und möchte diese Menschen, die unter dem Sack stecken ja nicht ausgrenzen, als sie sich bewarb. Irre, oder? Aber was wir alle erlebt haben, hat UNS ausgegrenzt. Damit es für sie bequemer war, hat sie an ihrer Arbeitsplatz immer die Vollverschleierung nach hinten geklappt, damit sie wohl mehr Luft bekommt. Wenn jetzt aber jemand unangekündigt zu diesem Arbeitsbereich kam, war das immer ein Drama. Wenn jemand zufällig ihr Gesicht gesehen hat, war diese Frau außer sich. Für sie war das schrecklich, sie murmelte etwas unverständliches vor sich hin und klagte laut. Sie musste dann Buße tun, um wieder rein zu werden. Nur der Islam bringt solche blasphemischen Menschen hervor, die unter dem geistigen Überlebensniveau angesiedelt sind. Die immer Abhängig von den patriarchalischen Männern sein werden. Und die Gesellschaft tut ihnen mit der Pro-Islam Politik gewiss keinen gefallen, sie erkennen ihre Individualität ab, im Glauben, das ihnen gerade zu geben. Der Gesellschaftsraum, wo gefrühstückt und zu Mittag gegessen wird konnte nur noch in Absprache mit dieser Frau genutzt werden, da ein Büro neben dem Gesellschaftsraum für ihre täglichen Gebete zur Verfügung gestellt wurde. Sie hat sogar ihr eigenen Klosettdeckel mitgebracht. Obwohl extra für sie eine Toilette zur Verfügung gestellt wurde und jeden Tag gesäubert wurde. Wir kamen uns alle vor, als wären wir Menschen zweiter Klasse, unsere Anwesenheit würde sie entehren und beleidigen und beschmutzen. Ich habe mir eines geschworen, nie wieder!

  57. In Frankfurt Stadtteil Hausen wird der Grundstein für eine neue Moschee gelegt. Nach meiner Kenntnis nicht die erste. Integrationsminister Hahn betont, von drei Neugeborenen hat jedes zweite einen Migrationshintergrund (mehrheitlich wahrscheinlich moslemisch).
    Ich frage mich, was soll dann das Briefeschreiben? Ob mit oder ohne Nazivergleich, es nutzt nichts mehr. Die Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten, nicht mit herkömmlich-demokratischen Mitteln. Vielleicht ist die Entwicklung auf gesamteuropäischer Ebene noch in den Griff zu bekommen. Bilateral, auch möglich, zwischen Deutschland und Frankreich. Aber auch da bin ich skeptisch.

  58. An den TE

    Das konntest du wahrscheinlich nicht wissen. Aber die Moschee in der Flughafenstraße steht auf türkischem Staatsgebiet. Kein Witz!!!

    Ich glaube es war damals der Kurfürst der dem türkischen Staat dieses Grundstück schenkte. Deshalb konnten die Minarette auch höher gebaut werden als zunächst erlaubt. Der Bau insgesamt unterliegt nicht der deutschen Bauordnung!!! Das musste unser Bezirksbürgermeister Buschkowsky schmerzlich und kleinlaut einräumen. 😉

  59. Chapeau Le Waldsterben. Auf den Punkt gebracht und versenkt. Doch man wird getrost davon ausgehen können, dass der Klassebeitrag an den westlichen Islamunterstützern abperlen wird – deren Fakten- und Erkenntnisresistenz hat sich mittlerweile so verfestigt, dass sie nur noch ihre eihgenen Gedanken denken können. Die Zeit der Worte geht dem Ende zu. Es müssen bald Taten folgen. Europa darf nicht kampflos dem Islam und seinen westlichen Apolegeten geopfert werden.

  60. @#21 arminius arndt (03. Feb 2010 20:25)

    Bravo, der einzige intelligente Beitrag, was man vom Ursprungsbeitrag nicht behaupten kann. Da wird nur mal wieder kräftig mit der Nazi-Keule geschwungen, ohne sich überhaupt mal ernsthaft und unvoreingenommen mit dem Nationalsozialismus beschäftigt zu haben.

    weil es kann nicht sein:

    Liebe zur Heimat
    Liebe zur Familie
    Liebe zu Deutschland
    Nationalbewusstsein
    Nationales Interesse

    pauschal als Nazi-Gedankengut verflucht wird …. und von dem verheerenden Einfluß der Links-Grün-Gutmenschen-Koalition hab ich mehr als genug … das sind alles Hoch- und Landesverräter….

  61. @ #50 arminius arndt:

    Ja es stimmt, der Vergleich des Islam mit dem Nationalsozialismus hinkt etwas. Treffender wäre vielleicht ein Vergleich mit dem kommunistischen Stalinismus; aber auch ein tödliches Krebsgeschwür ist ein sehr treffendes Bild für die Ausbreitung des Islam. Dennoch ist es eine gute Taktik die totalitären und diktatorischen Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Nationalsozialismus herauszuarbeiten. So nimmt man den Gutmenschen die Möglichkeit Islamkritik in die rechte Nazi-ecke zu stellen.

  62. Sehr gut Argumentiert und noch besser geschrieben.
    Respekt.

    Zwar wird man Menschen wie den Adressaten auch mit den Besten Argumenten nicht von ihrer Lebenslüge abbringen, aber ich bin mir Sicher, Le Waldsterben weiss das und dieser Brief ist in erster Linie an die PI-Leser adressiert.
    Und genau mit Auflärungarbeit in diesem Stil erreicht man mehr Menschen als diesen einzelnen, traurigen Schreiberling Steinfeld.

    Bitte mehr davon.

  63. Erstklassiger Brief, Waldsterben. Summa cum laude.

    An alle:

    Speichern und jedem Schreiberling, der einen islamverharmlosenden Artikel schreibt, und jedem Politiker, der dem Islam mal wieder einen roten Teppich ausrollt, per email um die Ohren hauen.

    Dieser Brief ist ein Standardwerk, um allen Islam-Appeasern die eigene Schizophrenie zu verdeutlichen. Die sich gerne im „Kampf gegen Rechts“ suhlen, aber zu blind sind, den neuen Faschismus zu erkennen.

    Und allen Un-Informierten liefert dieser Brief die ersten Fakten zum Augenöffnen..

  64. Nicht schlecht, der Brief! Offensiv, ohne aggressiv oder beleidigend zu sein. Hoffentlich hat der Verfasser seinen offenen Brief nur bei PI ver-offentlicht, sondern auch an die E-Mail-Adresse des Herrn Steinfeld geschickt, damit eine Chance besteht, dass auch dieser Mann ihn liest.

    … sogar die Piratenpartei, deren Vorstandsmitglied Aaron Koenig sich auf seinem Blog “Politicool” ausdrücklich islamkritisch (und obendrein israelfreundlich) positioniert.

    Angenehme Überraschung! Dennoch lehne ich weiterhin eine Partei ab, die das Urheberrecht anficht.

  65. Korrektur:

    #89 Israel_Hands (04. Feb 2010 12:01)

    … Hoffentlich hat der Verfasser seinen offenen Brief nicht nur bei PI ver-offentlicht, sondern auch an die E-Mail-Adresse des Herrn Steinfeld geschickt …

  66. Zwischen Islam und Nationalsozialismus gibt es sowohl Übereinstimmungen als auch Abweichungen.

    Die wichtigste Übereinstimmung besteht darin, daß beide sehr schädlich sind und bekämpft werden müssen.

    Den wichtigsten Unterschied sehe ich darin, daß der Nationalsozialismus bereits verboten ist, der Islam aber noch nicht.

    Das sollte so rasch wie möglich nachgeholt werden. Rückwirkend darf natürlich niemand dafür bestraft werden, daß er Moslem war, als das noch erlaubt war, aber ab dem Verbot gibt es strenge Strafen für jedwede Wiederbetätigung – nach dem Prinzip der Null-Toleranz.

  67. @ #89 Israel_Hands

    Hoffentlich hat der Verfasser seinen offenen Brief nicht nur bei PI veroffentlicht, sondern auch an die E-Mail-Adresse des Herrn Steinfeld geschickt

    Keine Sorge, siehe oben unter # 67.

    Auch die Briefe, die ich ab und zu als Kommentar hinterlasse, gehen immer auch in Papierform raus. E-Mails vermeide ich, Schreiben mit Marke drauf hat mehr Gewicht.

    „… sogar die Piratenpartei, deren Vorstandsmitglied Aaron Koenig sich auf seinem Blog “Politicool” ausdrücklich islamkritisch (und obendrein israelfreundlich) positioniert.“

    Angenehme Überraschung! Dennoch lehne ich weiterhin eine Partei ab, die das Urheberrecht anficht.

    Nun, man kann nicht alles haben.
    Aber ob der gute Herr Koenig nicht ruckzuck weggemobbt wird, muss sich auch erst noch erweisen. Immerhin rekrutieren sich die PIRATEN ja wohl massiv aus dem rotgrünen Spektrum, fürchte ich. Oder?

  68. #19 arminius arndt (03. Feb 2010 20:25)

    Ganz ehrlich: Kein besonders guter Artikel!

    Besser, richtiger überhaupt selbst etwas machen und dann meckern!

    OT: Man, mir ging gerade der Arsch auf Grundeis! Ich wollte zur Mülltonne, den Aschenbecher lehren. Auf der Terrasse springe ich beherzt in meine Schuhe und sehe eine Bewegung, höre ein hohles klappen. Sitzt da eine Schlange zwischen meinen Blumen. Aber was für ein Vieh und aggressiv bis zum abwinken. Mit meinem Schlangenfänger (links das Rote im Bild) habe ich sie wegen der Größe lieber nicht gefangen, also, Wasser gekocht und ihr eine heiße Dusche verpaßt. Da sie weg ist, lebt sie noch. Also Nachbarn gewarnt.

    Glück im Unglück: Die einzige nicht tödliche Schlange hier. Dennoch, erst mal ´nen ganz schönen Flattermann gehabt.

    [URL=http://img64.imageshack.us/i/003schlange.jpg/][IMG]http://img64.imageshack.us/img64/9853/003schlange.jpg[/IMG][/URL]

  69. #93 le waldsterben (04. Feb 2010 12:35)

    @ #89 Israel_Hands

    „Angenehme Überraschung! Dennoch lehne ich weiterhin eine Partei ab, die das Urheberrecht anficht.“

    Nun, man kann nicht alles haben.
    Aber ob der gute Herr Koenig nicht ruckzuck weggemobbt wird, muss sich auch erst noch erweisen. Immerhin rekrutieren sich die PIRATEN ja wohl massiv aus dem rotgrünen Spektrum, fürchte ich. Oder?

    Tja, als der Piraten-Vize-Vorsitzende Andreas Popp der „Jungen Freiheit“ ein langes Interview gewährte (aus irgendeinem Grund ist die JF ganz vernarrt in die Piraten), blies ihm anschießend der Wind in Orkanstärke ins Gesicht. Vom Ansatz her sind die Piraten aber eher unpolitisch – Nerds halt. Aber WENN sie politisch sind, dann links. Vor allem jedoch sind sie, so hoffe ich, ein vorübergehendes Phänomen.

  70. Sehr schön auf den Punkt gebracht, Waldsterben. Ich werde den Text weiterverwenden, darf ich doch, oder?

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