Wahlerfolg für Wilders in Den Haag und Almere

Geert Wilders zeichnet sich heute Abend deutlich als Sieger der niederländischen Kommunalwahlen ab. Laut repräsentativen Umfragen wollten in Den Haag und in Almere 30 Prozent der Wähler für Wilders „Partei für die Freiheit“ (PVV) stimmen. Wählerstimmen eingebüßt haben die Christ- und Sozialdemokraten, die sich wegen des Militäreinsatzes in Afghanistan in die Haare geraten waren.

Gemäß den Exit Polls wird die CDA von Ministerpräsident Jan Peter Balkenende zwölf ihrer 41 Sitze verlieren, aber die stärkste Partei bleiben. Die PvdA (Arbeitspartei) von Wouter Bos würde sechs Sitze verlieren. Die PVV Geert Wilders scheint 15 Sitze zu gewinnen und insgesamt neu auf 24 Sitze zu kommen. Die Wahlbeteiligung lag heute bei 56 Prozent.




Islam: Bereicherungs-Kaleidoskop Niederlande

Im Schiedam-Rotterdamer Vlietland-Krankenhaus kam es gestern zu einem Vorfall, von dem man normalerweise annehmen möchte, dass er die Urheber ausweisungspflichtig macht. Auf der Intensivabteilung des Krankenhauses wollten ca. 15 Türken um einen dort verstorbenen Familienangehörigen trauern. Das Krankenhauspersonal lehnte dies ab mit der Begründung, dass Verstorbene grundsätzlich so schnell wie möglich zur Leichenhalle gebracht werden und dort getrauert werden kann.

(Von Andreas F.)

Darauf reagierte die „Trauer“-Gemeinde, indem sie laut schrie, Drohungen ausstieß und mit Mobiliar warf. Die Polizei brachte die Türken zur Leichenhalle. Über den Gesundheitszustand der anderen Patienten auf der Intensivstation wurde nicht berichtet.

___________

Einen merkwürdigen Eindruck hinterlässt die – nach eigenem Bekunden auf Integration ausgerichtete – Moslem-Partei „Islam Demokraten“. Dies nicht nur wegen des Widerspruchs in ihrem Namen. Eine kleine Reihe von Vorfällen will nicht so recht in das Bild einer politischen Partei westlichen Zuschnitts passen.
Bereits im Oktober fiel ein Moslem-Student, in eine Djellaba gekleidet und mit einer großen schwarzen Tasche versehen, auf, der auf den Treppenstufen des Rittersaals zu Allah „betete“. Der Rittersaal bildet den Mittelpunkt des Binnenhofes, eines mittelalterlichen Gebäudekomplexes, in dem sich fast das gesamte politische Leben der Niederlande abspielt. Auf Ansprache der Polizei hatte der Moslem nicht reagiert, in seiner Tasche fanden sich Texte mit drohendem Inhalt.
Die „Islam Demokraten“ wollten daraufhin im Gemeinderat wissen, auf welcher Grundlage der Mann dann eigentlich festgenommen wurde. Nach ihrer Meinung stand das polizeiliche Eingreifen im Widerspruch zur Religionsfreiheit und habe zu einem Albtraum für den Moslem geführt.
Im Februar 2010 kam Dilaver Delikaya, Spitzenkandidat der „Islam Demokraten“, unter Druck, nachdem man auf seiner persönlichen Hyves-Seite ein Foto seines seinerzeit neunjährigen Vetters aus Deutschland fand, der mit zwei Feuerwaffen posierte. Nach Meinung Delikayas ein „unschuldiges Familienfoto mit Spielzeugwaffen“.
Gestern nun wurde über Nasar Hegiel, auf Platz sieben der Haager „Islam Demokraten“ stehend, berichtet, er habe nach dem Gebet (!) in der Moschee einen 51-Jährigen misshandelt in einem Streit um verschwundene Flyer der Partei. Das Opfer verlor das Bewusstsein (!) und trug eine gebrochene Hand davon.

_________

Bereits im letzten Jahr waren delikate Einzelheiten über die islamischen niederländischen Fernsehsender Nederlandse Moslim Omroep (NMO) und Nederlandse Islamitische Omroep (NIO) bekannt geworden. Streitigkeiten innerhalb dieser Sender kosteten hunderttausende Euro öffentliche Gelder pro Jahr, ohne dass davon auch nur ein Programm für Radio oder Fernsehen gemacht wurde. Noch schlimmer: Die extra zum Streitschlichten ins Leben gerufene Stiftung „Stichting Verzorging Islamitische Zendtijd“ (SVIZ) wurde selber zum Opfer der Streitigkeiten, wobei es u.a. um die Weigerung der Moslem-Sender ging, Einblicke in finanzielle Dinge zu gewähren. Unterdessen haben die genannten Sender ihren Betrieb eingestellt, um deren Sendezeit haben sich allerdings andere Moslem-Organisationen beworben.




Aishes neue Fibel

Hürrem, Aisha, Özlem und Gülkan beim Deutsch paukenJunge Türkinnen, die zur Heirat nach Deutschland kommen wollen, müssen seit etwa zwei Jahren ein Minimum an Deutschkenntnissen nachweisen können, bevor sie einreisen dürfen. Doch an den vom Goethe-Institut angebotenen Kursen wurde alsbald Kritik geübt.

(Satire von Davide S.)

Zu weltfremd, lautet das Urteil von Experten. Da geht es um einen Jürgen, der morgens zur Arbeit fährt. Und seine Frau hat auch einen Beruf. Das geht völlig an der Lebenswelt der Migrantinnen vorbei, meint Frau Schmalz-Bohde vom Integrationsministerium (CDU). Der Unterricht darf sich nicht nach den Wünschen und Vorstellungen der Lehrenden richten, sondern er muss an die Bedürfnisse der jungen Frauen angepasst sein. Sie hat Recht! PI hat deswegen ein paar Vorschläge für eine neue Fibel für diese spezielle Zielgruppe. Alles bedarfsgerecht in einfacher Sprache.

Hier sind die ersten Lektionen:

1. Lektion

Hürrem lebt in Deutschland.
Es gefällt ihr.
Sie sagt: „Ein schönes Land!“
Hier bekommen wir alles.
(Hinweis für die Pädagogen: An dieser Stelle können Sie Hinweise auf finanzielle Förderungsmöglichkeiten einflechten und Dinge wie Wohngeld, Kleidergeld, Heizkostenzuschuss und Sozialhilfe besprechen.)

2. Lektion

Früher waren die Deutschen böse.
Heute sind sie gut.
Die Deutschen haben Weltkrieg gemacht.
60 Millionen Menschen sind gestorben.
(Hinweis für die Pädagogen: Machen Sie Ihren Schülerinnen klar, dass es sich hier um eine Erbschuld der Deutschen handelt, von der die Migranten nicht betroffen sind.) Das war schlimm.
Die Deutschen haben auch sechs Millionen Juden getötet.
Wir lieben die Deutschen.

3. Lektion

Wir bauen eine Moschee.
Sie kostet 40 Millionen Euro.
Eine Million haben wir.
Den Rest geben die Deutschen.
Die Moschee heisst „Fatih-Moschee“.
Fatih, wie der Eroberer von Istanbul.
(Hinweis für die Pädagogen: An dieser Stelle können Sie Hinweise auf komplizierte deutsche Wörter einfügen, wie z.B. „Moscheebauverein“, „Fördermaßnahmen“ oder „Sozialversicherung“.) Die Moschee ist wunderschön.
Freitags beten hier die Männer.

4. Lektion

Gülkan hat ihre Tage.
Jetzt ist sie unrein.
Sie darf nicht beten.
Sie darf nicht fasten.
Sie darf nicht in die Moschee gehen.
Sie darf den heiligen Koran nicht anfassen.
Die Gebete muss sie nachholen.
Gülkan sagt: „Wann denn? Ich muss kochen, waschen und den Haushalt machen!“
So holt sie die Gebete nicht nach.
Deswegen kommt sie in die Hölle.

5. Lektion

Özlem ist eine gute Ehefrau.
Sie trägt immer ein Kopftuch.
Özlem und ihr Ehemann Ercüment haben fünf Kinder.
Dafür geben die Deutschen ihnen Geld.
Viel Geld.
Soviel, dass sie nicht arbeiten müssen.
Das nennt man Hartz IV.
Özlem sagt: „Es ist schön in Deutschland!“

6. Lektion

Büsra ist keine gute Ehefrau.
Sie hat den islamischen Weg verlassen.
Die Ehre ihres Mannes ist verletzt.
Er sticht ihr mit seinem Messer in den Bauch.
Dann ist sie tot.
Beerdigung ist in der Türkei.
Auch das zahlen die Deutschen.
(Hinweis für die Pädagogen: Negativ besetzte Begriffe wie Ehrenmord sind hier unbedingt zu vermeiden!)




Zarte Pflänzchen vor Gericht


Die WELT widmet sich heute dem Prozessauftakt für eine Jugendgang, bei dem 21 Mitglieder wegen dreifachen Mordveruchs angeklagt sind. Das Springer-Blatt schafft es, die ethnischen Hintergründe, die sich im Bild erahnen lassen, in dem ganzen Beitrag kein Mal zu erwähnen. Die Schätzchen haben übrigens 42 Verteidiger, die die deutsche Steuerkartoffel finanzieren darf.

Die WELT schreibt:

Um ihre Gegner einzuschüchtern, benutzen sie Baseballschläger, Teleskopschlagstöcke sowie Holz- und Eisenstangen. Jetzt wird ihnen der Prozess gemacht.
(…)
Insgesamt 21 mutmaßliche Mitglieder der als brutal eingestuften Jugendbande „Black Jackets“ müssen sich in Stuttgart wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten.

Der Mammutprozess mit rund 75 Beteiligten – davon 42 Verteidigern – musste aus Platzgründen in den Sitzungssaal des Oberlandesgerichts in Stammheim ausgelagert werden.

Die jungen Männer im Alter zwischen 17 und 24 Jahren sind auch wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruchs angeklagt. Wegen der Vielzahl der Verfahrensbeteiligten, Besucher und der Sicherheitsvorkehrungen begann der Prozess mit rund eineinhalbstündiger Verspätung. Für den Prozess sind bis Dezember noch 68 Verhandlungstage angesetzt.

Den jungen Männern wird zu Last gelegt, am 26. Juni 2009 auf einem Esslinger Schulhof eine Gruppe von 12 bis 15 jungen Leuten mit Baseballschlägern, Eisenstangen und Teleskopschlagstöcken angegriffen zu haben.

Ein damals 26-jähriger Unbeteiligter wurde dabei fast zu Tode geprügelt. Er musste notoperiert werden und lag mehrere Wochen im Koma. Es gab einige Schwerverletzte. Die mit Sturmhauben vermummten Angeklagten sollen mit voller Wucht und gezielt auf die Köpfe ihrer Opfer eingeschlagen haben. Teilweise sollen sie sogar zu mehreren gegen einzelne junge Leute vorgegangen sein. Sie ließen von ihren Opfern ab, als die Polizei anrückte.

Und schon suchen wir nach Gründen für die brutalen Taten. Streitigkeiten mit einer anderen Gang sollen der Hintergrund sein, dass völlig Unschuldige fast umgebracht wurden. Und was menschlich von den Verteidigern zu halten ist, darüber gibt diese Passage Auskunft:

Kurz nach Prozessbeginn meldeten sich einzelne Verteidiger zu Wort: Einer stellte einen Befangenheitsantrag gegen die Richter, ein anderer rügte die Zusammensetzung der Schöffen. Diesen Gesuchen schloss sich jeweils eine Vielzahl anderer Verteidiger an.


(Spürnase: Martin M.)




Dschihadisten auf dem Brenner gestoppt

Vier irakische Staatsbürger zahlten einem Schlepper 750 Euro für die Reise von Norwegen nach Italien, doch ihre Fahrt endete am Brenner. Bei einer Polizeikontrolle, stellte sich nämlich heraus, dass keiner der Iraker die notwendigen Papiere für eine Einreise nach Italien besaß. Gegen einen, Mohammed Ali, lag sogar ein Ausweisungsbefehl vor.

Der Schlepper Zerewan Salim wurde wegen Begünstigung illegaler Einwanderung festgenommen. Ein interessantes Detail über seine vier „Passagiere“: Sie sind offenbar alle Dschihadfans. Ihre Handys waren voll mit Dschihad-Motiven, außerdem hatten die Iraker Fotos von Saddam Hussein und Osama bin Laden gespeichert. Islamkritik wollten sie damit wohl nicht betreiben.

(Spürnase: Suedtirol)




Juden werden immer schlimmer behandelt

Der Islam ist tolerant, so sagt man uns, aber irgendwie scheint jedes Land mit steigender islamischer Neigung unter größeren Problemen mit Intoleranz zu leiden. „Werden türkische Juden schlecht behandelt?“

(Übersetzung eines Artikels aus JihadWatch „Türkei: Juden werden laut Meldungen immer schlimmer behandelt“ von Epistemology. Foto: Anti-Israel-Demo in Instanbul)

Von Aviel Magnezi in YnetNews, 1. März:

Die liberale türkische Zeitung Milliyet berichtete am Sonntag, dass religiöse Führer verschiedener Glaubensrichtungen in Istanbul vor ungefähr zwei-ein-halb Wochen zusammen kamen, um über den Status der nicht-muslimischen Bürger der Stadt zu sprechen, darunter auch Juden. Laut Bericht der Zeitung verbieten die örtlichen Behörden nicht-muslimischen Gemeinden, eine religiösen Führer zu benennen. Stattdessen, so wird berichtet, verlangen die Behörden einen einzigen Repräsentanten für alle Glaubensrichtungen, so wird verhindert, dass die jüdische Gemeinde in Istanbul einen neuen Oberrabbiner ernennt.

Milliyet berichtet ferner, dass sich offensichtlich ein wachsender Trend in der Stadt abzeichnet, christliche und jüdische Schulkinder von muslimischen abzusondern.

Nehmt nicht die Ungläubigen zu Freunden…

Darüber hinaus sagt die Zeitung, haben Regierungsbeamte kürzlich in der „Hemdat Yisrael“ Synagoge eine Razzia während des Shabbat-Gebets durchgeführt und von den Gläubigen verlangt, sich als Bürger der Stadt auszuweisen.

„Jeder ist apathisch, die Leute stürzen sich in die Arbeit, aber man merkt, die Wirklichkeit hat sich verändert.“ beschrieb eine ein ortsansässiger Jude die Atmosphäre in Istanbul. „die Lage erinnert stark an andere Zeiten der Geschichte.

Welche kann er damit wohl gemeint haben?

Der Oberrabbiner Isak Haleva jedoch sagte, die Lage sei nicht so schlimm, wie es der Bericht ausführt, und dass die meisten erwähnten Vorfälle auf Missverständnissen zwischen der jüdischen Gemeinde und den örtlichen Behörden beruhen.

Die Sache mit den Missverständnissen kommt uns doch irgendwie bekannt vor. Im Grunde haben die Moslems ja alle anderen ganz doll lieb, da kann es sich nur um Missverständnisse handeln, wir missverstehen ja auch den Koran permanent.

Haleva fügte noch hinzu, dass „nach Gesprächen mit den zuständigen Stellen“ in den nächsten Tagen ein neuer Oberrabbiner für die jüdische Gemeinde in der Türkei ernannt wird.

Kommentar von Epistemeology:

Es besteht also gar kein Grund zur Beunruhigung, wenn man mal davon absieht, dass hier wieder Juden eingeschüchtert werden und nicht wagen, die Situation offen zu schildern und ihre Meinung zu äußern. Es fängt alles klein an. Derartige Razzien sind die Vorboten von Pogromen. Die Türkei ist auf dem besten Weg, ein zweiter Iran zu werden. Erdogan und Ahmadinedschad können sich als Brüder im koranischen Ungeiste die Hand reichen.




Die Hinterzimmerpresse

Politiker, die in Hinterzimmern mit Journalisten zusammensitzen, um auszuhandeln, wieviel Wahrheit die Bürger in welcher Form mitgeteilt bekommen? Das klingt nach Bananenrepublik oder realem Sozialismus. Und doch ist es Realität im politischen Berlin, wenn man einem bereits älteren Bericht des NDR-Magazins „Zapp“ glauben darf.

Eine leider nicht ganz vollständige Aufzeichnung des alarmierenden Beitrags über das wahre Gesicht des „Qualitätsjournalismus“ in Deutschland entdeckte ein PI-Leser jetzt bei Youtube. Am Ende des Ausschnitts sprechen Journalisten die schockierende Wahrheit über ihren Berufsalltag aus: Als Komplizen korrupter Politiker entscheiden Reporter, welchen Teil der Wahrheit man den Bürgern mitteilt und was zu verheimlichen ist.

Die skandalöse Pervertierung der Pressearbeit durch selbsternannte „Qualitätsjournalisten“ lässt ahnen, warum freie Medien wie Internetblogs zum Hassobjekt der Qualitätslügner aus den Hinterzimmern wurden. Jedenfalls diejenigen Blogs, die nicht sie selber oder ihre Handlanger verfassen.

Falls jemand den vollständigen Beitrag online findet, bitten wir, den Link im Kommentarbereich bereitzustellen.

(Spürnase: Piels)




Ein US-Politiker spricht Klartext über den Islam

Allen WestIn den USA wächst der Unmut über die linke Politik von Präsident Barack Hussein Obama. Ein neuer Shooting Star der Protestbewegung scheint Allen West (Foto) zu sein, der in Palm Springs als Kandidat der Republikaner antritt. Der frühere Oberst der US Army, hier im Fox-Interview u.a. zum Thema Iran zu sehen, verkörpert den wachsenden Wunsch der Amerikaner nach Politikern, die wieder stolz auf amerikanische Werte sind und keinen selbstverleugnenden Bückling vor der arabischen Welt machen.

West‘ Brandrede im „Revolution Nightclub“ von Fort Lauderdale aus dem Herbst des vergangenen Jahres haben auf Youtube bereits über zwei Millionen Menschen angesehen. Die Kommentare dort sprechen für sich:

Holy Mother in Heaven, we are looking at a future President of the United States.

This IS the Man!!! oh and what? no teleprompter? He is speaking from the heart with passion and truth…We need this man as our President

AMEN !!! This man has „IT“ He is black, I am white, yet he speaks my language and I would vote for him for „president“ over any one I have seen in the last 20 years.

Wow… this man is such a breath of fresh air.. I would for this man in ANY election.. this is a person I can look up to and be proud

I pray that this man will be the first black President of the United States. He is a true patriot.

Es findet sich auch ein Kommentar eines Moslems:

your god doesn’t exist, don’t you thick headed idiots see that? the only true god is allah, and he will banish your country to hell!

Man sieht, wohin religiöse Gehirnwäsche führen kann. Wenn man auf nichts aus der Realität stolz sein kann, dann muss eben Allah für das nötige Selbstbewusstsein sorgen. Ein permanenter Selbstbetrug, der auf Dauer zu Schizophrenie führen dürfte.

Bei den Amerikanern kommt die geballte Redekraft dieses überzeugten Patrioten hervorragend an. West spricht so schnörkellos und geradlinig Klartext, dass es eine helle Freude ist. Vor allem auch über das Tabuthema „Gewalt im Islam“. Während Obama bei seiner denkwürdigen Kairoer Rede in unfassbarer Schönfärberei von einer „friedlichen Religion“ sprach, demaskiert West das ideologische Gebäude als „theo-politisches Konstrukt“.

Seine Rede auf der Pressekonferenz „Rückforderung der amerikanischen Freiheit“ am 13. Januar in New York City (PI berichtete) hat die PI-Gruppe München mit deutschen Untertiteln aus der Übersetzung von „Der Prophet des Islam“ versehen. Man beachte den überwältigenden Applaus, als Allen West die Wahrheit ausspricht, die so viele Menschen denken: Dass die vielen muslimischen Terroristen den Islam nicht etwa missbrauchen, wie es uns politisch korrekte linksgrüne Gutmenschen täglich eindressieren wollen, sondern exakt das ausführen, was im Koran und in den Hadithen beschrieben ist. Solch klare Sätze hat bisher ausser Geert Wilders noch kein Politiker über diese Macht- und Gewaltideologie im Mantel einer Weltreligion gefunden:

Allen West scheint sich während seines Armee-Aufenthaltes in Afghanistan ausgiebig mit dem Thema Islam beschäftigt zu haben. Hoffentlich findet bald ein Politiker aus dem deutschen Sprachraum den Mut, den Ball aufzugreifen. Er könnte sich der Zustimmung einer (noch) schweigenden Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz sicher sein.

» Rede von Allen West auf der FDI-Konferenz in Washington DC

(Text: byzanz / Video: PI-Gruppe München /Fotocredit: Pamela Geller, Atlas Shrugs)




Weltgebetstag als „Beleidigung“ bekämpft

Auf der ganzen Welt wird am 5. März der internationale (christliche) Weltgebetstag der Frauen gefeiert. In diesem Jahr haben sich Christinnen aus Kamerun – die allzu gut wissen, wie es ist, in einem Scharia-bereicherten Land zu leben – Gedanken zu Psalm 150 gemacht. Auch in Deutschland beten am alljährlichen Weltgebetstag Christen für die Rechte von Frauen.

Doch in Großbritannien ist dieses Gebet bereits zu anstößig, jedenfalls nahm man das einfach an. Der Stadtrat von Sunderland hat das Personal einer Bibliothek am Aushängen der Werbeflugblätter für den Gottesdienst am Freitag (Foto) aus Rücksicht „auf andere Religionen“ erfolgreich gehindert. Eigentlich hätte sich über die Flugblätter gar keiner aufgeregt, weder die Bibliothek, noch angeblich die „anderen Religionen“. Der Kampf der Stadt gegen die Plakate war nichts als vorauseilendes Dhimmitum. Die Moslems müssen gar nicht gegen die Kirche kämpfen, wenn die Gutmenschen das bereits für sie erledigen.




Gruppenvergewaltigung – eine Frage der Ehre?

Die Gewalt der EhreDer Völkerkundler Werner Schiffauer behauptet im Klappentext zu seinem 1983 erstmals erschienenen Buch „Die Gewalt der Ehre“, dass „Diskussionen über die Türken in der Bundesrepublik ohne ethnologische Kenntnisse der türkischen Dorfkultur zwangsläufig gehaltlos bleiben“ (Text auf der Umschlaginnenseite des Buches). Einen anschaulichen Beweis liefert er mit dem Inhalt seines Buches. Zentrales Thema ist die Vergewaltigung einer jungen Deutschen durch 14 Türken im Jahr 1978 in Berlin.

Alles begann damit, dass ein junger Türke nachts am Hermannplatz eine junge deutsche Frau allein auf der Straße sah. Petra Kaiser hatte ihren Verlobten nach Hause begleitet. Ali Kaynar gehorchte der Tradition der türkischen Dorfkultur, die ungefähr so lautet: eine junge Frau, die nachts alleine unterwegs ist, kann nur eine Hure sein. Er legte spontan den Arm um die schüchterne Frau, die sich, starr vor Angst, von ihm anschließend in seine Wohnung lenken ließ in der Angst, er könnte ein Messer dabei haben. In der Wohnung, Treffpunkt einer türkischen Clique, ereignete sich dann die Gruppenvergewaltigung.

Das juristische Nachspiel? „Die meisten Jugendlichen grinsten, als sie Petra Kaiser wiedersahen, als sie ihre Aussage machte.“ (S. 137) Die Täter wurden allesamt zu Bewährungsstrafen verurteilt oder freigesprochen. In der Urteilsbegründung hieß es, die „Schwierigkeiten, die sich aus dem Aufwachsen zwischen zwei Kulturen ergäben, berechtigten (…) zur Anwendung des Jugendstrafrechts. Die Strafe sei zur Bewährung auszusetzen, weil bei den Jugendlichen nicht von „schädlichen Neigungen“ gesprochen werde könne und die Tat ihnen „wesensfremd“ sei, Rückfälle also nicht zu befürchten seien.“ (S. 11) Einer wurde nach dem Prozess abgeschoben, weil er sich illegal in Deutschland aufgehalten hatte. Aufschlußreich ist der Kommentar eines der Täter: „Ich weiß, wenn wir das in der Türkei gemacht hätten, wären wir alle von einem Verwandten des Mädchens erschossen worden.“ (S. 142)

Schiffauer selbst blieb lernresistent; einerseits legt er den Fall in allen Details dar, bekundet Mitleid mit dem Opfer und behauptet, dass durch die Tat sein Vertrauen zu den türkischen Jugendlichen zerstört wurde – er war damals in der Jugendarbeit tätig und kannte einige der Täter. Andererseits, und das überwiegt in seiner Wertung, sieht er die Türken als Opfer und Gefangene ihrer eigenen Traditionen. Er deutet den Tatbestand als „kulturelles Missverständnis zwischen Deutschen und Türken“ (Text auf der Umschlaginnenseite) und betont deren Bewußtsein, nichts Unrechtes getan zu haben (S. 139). Bis heute zieht sich das Verständnisheischende durch Schiffauers Bücher. Und er arbeitet aktiv in der „Integrationsindustrie“ mit. Laut Wikipedia ist er deshalb gegen ein Verbot islamistischer Gruppen, „auch wenn sie gewalttätig und antisemitisch sind, da dadurch die offene Diskussion unter den Diaspora-Muslimen verhindert werde – und damit letztlich ihre Integration in die westliche Gesellschaft.“

Die türkische Dorfkultur hat sich seit 1978 weiter verbreitet; der Satz „Was guckst du?“ ist der im wahrsten Sinne des Wortes schlagende Beweis dafür. Im Orient gilt der gerade und feste Blick in die Augen des anderen nicht als Zeichen von Offenheit und Ehrlichkeit, sondern als Provokation und Aggression. Kaum ein deutscher Jugendlicher, der in den Großstädten Westdeutschlands nicht schon schlechte Erfahrungen mit der „türkischen Dorfkultur“ gemacht hat…




CDU-Türke fordert Bürgerwehr

Ganz schön „rechtspopulistische“ Ideen bekommen Politiker, wenn einmal nicht die Bürger, sondern sie selber die Auswüchse der multikriminellen Gesellschaft zu spüren bekommen. Der wegen seiner offenen Sympathien für rechtsextreme türkische Organisationen wie Milli Görüs und die grauen Wölfe umstrittene Vorsitzende des Deutsch-türkischen Forums der Kölner CDU und Landtagskandidat Efkan Kara fordert jetzt eine Bürgerwehr – nachdem Einbrecher ihm gleich zwei seiner Luxuskarossen entwendet haben.

Da werden Erinnerungen wach – an die Forderung des grünen Terrorhelfers Hans-Christian Ströbele, die Aufnahmen der von ihm bekämpften Überwachungskameras auszuwerten, nachdem ihm sein legendäres rostiges Fahrrad geklaut wurde, mit dem er medienwirksam vom Bundestag zu seinem um die Ecke versteckten Van zu radeln pflegt. Um etwas größere Werte geht es jetzt standesgemäß beim Kölner CDU-Türken Kara. Und weil die deutsche Polizei nicht so spurt, wie der Geschädigte es für angemessen hält, fordert er gar, wogegen er bei anderen wohl schon Nazialarm geschrien hätte: Eine Bürgerwehr zur Kriminalitätsbekämpfung in Köln. Der Express berichtet:

Der CDU-Politiker Efkan Kara und seine Familie wurden in der Nacht zu Samstag Opfer von Einbrechern – im Schlaf.

„Morgens um sieben Uhr weckte uns unser Sohn und sagte, alles sei durchwühlt“, so Kara. „Da stellten meine Frau und ich fest, dass auch unsere Nachttische und Schränke durchwühlt waren.“ Abgesehen hatten es die Diebe auf den Porsche Cayenne und den Audi S8 der Familie. Die Nobelkarossen sind futsch.

Für Efkan Kara (40), Ehefrau Tülin (37), die Söhne Berkan (15), Volkan (11) und Tochter Ela (18 Monate) der Horror in Rath-Heumar: Die Einbrecher waren im Schlafzimmer und auch in den Zimmern der Kinder. Kara: „Es ist ausgeschlossen, dass wir davon nichts gemerkt haben sollen. Die Einbrecher müssen uns mit Gas betäubt haben.“

Kara berichtete der Polizei, dass eines der Autos ein Notruf- und Ortungssystem besitze. „Die Beamten haben nur gesagt: Für sowas hätten sie jetzt keine Zeit“, so der CDU-Politiker sauer. Kara: „Die Polizei hat zu wenig Personal und ist ziemlich überfordert.“

Polizeisprecherin Cathrine Maus: „Alle erforderlichen Maßnahmen werden von uns sofort eingeleitet.“ Sie fordert Zeugen auf, sich zu melden (0221/229–0).

Der CDU-Landtagskandidat fordert nun eine private Bürgerwehr, die die Polizei unterstützen soll – und will sich als Landtagsabgeordneter für mehr Stellen bei der Polizei einsetzen – am 9. Mai wird gewählt.

Gar keine schlechte Idee mit der Bürgerwehr. Aber dann bitte nicht nur zum Schutz rechtsextremer türkischer CDU-Funktionäre und ihres noblen Fuhrparks, sondern auch zum Schutz der Kölner Bürger vor Verbrechern aus dem Milieu, das sich bisher der besonderen Fürsorge des Herrn Kara erfreute.

» PI: Wie rechtsextrem ist die Kölner CDU?
» Kölner Wochenspiegel: Die Angst greift um sich in Rath Heumar

(Spürnase: Thorsten)




Ehemann verweigert: Braut 15 Jahre eingesperrt

Weil sie den Mann verweigerte, den die Eltern für sie ausgesucht hatten, wurde eine junge Türkin 15 Jahre lang in einem Schuppen gefangen gehalten. Erstaunlicherweise gesteht die WELT, dass die Tat sehr wohl mit dem Islam zu tun hat.

Nach islamischen Regeln muss die Frau nämlich der Hochzeit zustimmen, allerdings ist „Überzeugung“ erlaubt.

Die WELT berichtet:

Weil sie den Bräutigam verweigerte, den ihre Eltern für sie ausgesucht hatten, wurde eine Frau in der osttürkischen Stadt Gaziantep 15 Jahre lang von ihrer Familie eingesperrt. Die Zeitung „Aksam“ berichtete von dem Fall, der schon längere Zeit zurückliegt, ohne nähere Namensangaben – weil die Frau in Lebensgefahr schwebt. Der Grund dafür: Sie wagte es, nach 15 Jahren auszubrechen und muss nun die Rache der Verwandtschaft fürchten.

Die Familie hatte einen entfernten Cousin als Mann für das Mädchen bestimmt. Sie weigerte sich, nicht weil sie grundsätzlich dagegen war, sondern weil sie bereits einen anderen liebte, einen Lastwagenfahrer. Als sie ihren Eltern erklärte, sie werde so oder so ihren Liebsten heiraten, niemals aber einen Fremden, da wurde sie in einen Schuppen gesperrt – und blieb dort 15 Jahre unter ständigen Drohungen und Nötigungen, aber ohne jemals ihre Haltung zu ändern.

Nach den alten Regeln des Islam darf keine Frau gegen ihren Willen verheiratet werden. Sie muß ausdrücklich in die Heirat einwilligen. Oft hilft das wenig, wenn die Widerspenstige so lange gepeinigt wird, bis sie klein beigibt; in diesem Fall aber verhinderten die Regeln des Koran und der eiserne Wille der jungen Frau die Zwangsheirat.

Schließlich gelang es ihr, zu entwischen. Was sie nun tat, zeugt von kühlem Kopf und großer Klugheit: Sie kontaktierte die Parlamentsabgeordnete ihres Bezirks, eine Frau namens Fatma Sahin. Die hörte am Telefon aufmerksam zu, glaubte die Geschichte, und bat den Gouverneur der Provinz, Süleyman Kamci, der Sache nachzugehen.

Das dauerte noch eine ganze Weile. Nach drei Monaten aber war die Polizei da, die junge Frau wurde befreit.

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Maria Böhmer, CDU)

(Spürnase: Arno)