Wie Hitler Engeland doch noch eroberte

Der Führer lebtWas bisher nur Elvis-Fans und Ufologen mit dem Fachgebiet Reichsflugscheiben bekannt war, wird jetzt von deutschen Qualitätsjournalisten, die es wissen müssen, bestätigt: Der Führer lebt. Und gestern hat er als erstes – wie konnte es anders sein – Engeland eingenommen.

Jetzt ist es amtlich: Nach 65 Jahren in seiner unterirdischen Basis in der Antarktis ist der Führer zurückgekehrt. Nur unzureichend getarnt durch eindeutig blond gefärbte (Foto) Haare – ein Wunsch, den er auch früher insgeheim gehegt haben soll, aber wegen des Widerstandes von Eva Braun nie umsetzen durfte. Dieses Mal hat Hitler sich zur Reinkarnation nicht Österreich, sondern Holland ausgesucht.

Und noch vor seiner endgültigen Machtergreifung in Holland hat Hitler, der sich jetzt Wilders nennt, in einer bisher unbekannten Form von Superblitzkrieg Engeland im Handstreich genommen. Dabei stützte er sich nicht wie beim eher unglücklichen früheren Versuch auf U-Boote und Flieger, sondern setzte die neueste geheime Geheimwaffe aus Neu-Schwabenland ein: Den Rechtspopulismus.

Rechtspopulismus, das ist eine im Unterbewusstsein wirkende Psychowaffe, die den Zuhörern den Eindruck vermittelt, das, was der Redner sagt, immer schon selbst gedacht zu haben. Die Wirkung der neuen Wunderwaffe, erstmals skrupellos gegen Engeland eingesetzt, war verheerend. Im House of Lords erklärte man sich unmittelbar nach der Brandrede des Rechtspopulisten zur sofortigen Heimführung Großbritanniens nach Großholland bereit. Bereits wenige Stunden später rotteten sich überall in Engeland, Wales und Schotteland große Menschenmengen zusammen, die durch Absingen rassistischer Nazilieder die Ausrufung des Großempire feierten. Unser Korrespondent von PI-Kingston-upon-Thames berichtet vom Auftritt eines weiteren Rechtspopulisten, dessen frapierende Ähnlichkeit mit einer anderen historischen Persönlichkeit die bange Frage aufwirft, ob der Führer wirklich allein gekommen ist:

In Deutschland, das schon immer führend im Kampf gegen Hitlerismus und Rechtspopulismus aller Art war, hat die dramatische Entwicklung an der Westfront nicht nur bei der Qualitätspresse, sondern auch in der Politik für helle Aufregung gesorgt. Die GRÜNEN-Vorsitzende Claudia Pipilotta Roth (auf vielfachen Wunsch unserer Leser ohne Bild) forderte, die unerfahrene Regierung Merkel-Westerwelle im Zuge des internationalen Notstandes durch das bewährte Kriegskabinett Schröder-Fischer zu ersetzen, um gegen Engeland zu fahren und dort ein weiteres Mal Auschwitz zu verhindern.

Aus einem Moskauer Etablissement meldete sich Gerhard Schröder bereit, die Welt erneut zu retten. In Anlehnung an seine historische Rede vor der Befreiung des Kosovo von Rechtspopulisten im Jahre 1999, ließ er Deutschland wissen, es gelte, eine humanitäre Katastrophe auf der Insel zu verhindern. Schröder weiter: „Der holländische Rechtspopulist Hitler führt dort einen erbarmungslosen Krieg. Wir führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen, eine friedliche Lösung in Engeland auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen.“




Schüler Union will Polizei an deutschen Schulen

Schüler Union will Polizei an deutschen SchulenAngesichts der zunehmenden Gewalt auf deutschen Schulhöfen hat die Schüler-Union (SU), die zur Jungen Union, der Nachwuchsorganisation von CDU und CSU gehört und mit mehr als 10.000 Mitgliedern Deutschlands größte Schülerorganisation ist, einen Maßnahmekatalog entwickelt. Demnach soll es Videoüberwachung und Polizeipatrouillen auf Pausenhöfen geben.

BILD berichtet:

Beschlossen werden sollen die Forderungen an diesem Wochenende in Erfurt. SU-Bundesvorsitzender Younes Ouaquasse zu BILD.de: „Viele Schulen sind inzwischen gefährliche Orte. Und es wird eher schlimmer, insbesondere in großen Schulzentren.” Immer mehr Schüler hätten deshalb Angst, zur Schule zu gehen. Dies dürfe so nicht bleiben.

Die SU verlangt in dem Antragspapier unter anderem:

• Die Polizei solle Präsenz in Schulen und auf Schulhöfen zeigen, um die Kriminalitätsrate drastisch zu senken. „Daher sind unangemeldete Patrouillegänge von Polizeibeamten auf Schulhöfen sinnvoll”, so Ouaquasse.
• Präventive Besuche in Gefängnissen, Justizvollzugsanstalten oder Jugendgerichten sollen Jugendliche vor Gewalttaten abschrecken: „Mit der intensiven Beschäftigung mit potentiellen Strafen sinkt die Bereitschaft, selbst als Täter aktiv zu werden.”

Auch für Video-Überwachung auf Schulhöfen will sich die SU stark machen, um dort Gewalt, Diebstahl und Vandalismus vorzubeugen. Vor allem nachmittags, wenn kein Schulpersonal mehr Aufsicht führe, könnten Videokameras für Sicherheit an den Schulen sorgen, heißt es in dem Antrag.

Geworben wird auch für automatische Zugangssicherungssysteme mit auf Chipkarten gestützten Schülerausweisen. Damit könne vor allem in sozialen Brennpunkten mit hoher Kriminalitätsrate dafür gesorgt werden, dass nur berechtigte Personen Zugang zur Schule hätten.

Es müsse außerdem möglich sein, auch „privates professionelles Wachpersonal vor den Schultoren und auf den Schulhöfen einzusetzen”.

Die Maßnahmen wären ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings weiß die Schüler-Union wohl selbst am besten, dass ihre Mutterpartei das niemals umsetzen wird. Abgesehen davon, dass die Polizei dafür kein Personal hat – private Sicherheitsdienste wären eher realistisch.




Rede von Geert Wilders im britischen Oberhaus

Geert Wilders in LondonVielen Dank. Es ist schön, wieder nach London zurück zu kehren. Und diesmal ist es großartig, ich werde mehr von dieser wunderschönen Stadt sehen können, als die Gefängniszelle am Flughafen Heathrow. Heute stehe ich vor Ihnen an dieser außergewöhnlichen Stelle. Dies ist wirklich eine heilige Stätte. Dies ist, wie Malcolm zu sagen pflegt, die Mutter aller Parlamente, ich stehe in tiefer Demut hier und nehme die Gelegenheit wahr, zu Ihnen zu sprechen.

Vielen Dank Lord Pearson und Lady Cox für diese Einladung, und dass sie meinen Film Fitna gezeigt haben. Vielen Dank meine Freunde, dass ihr mich eingeladen habt.

Als erstes habe ich großartige Nachrichten zu verkünden. Am letzten Mittwoch wurden in den Niederlanden Gemeinderatswahlen abgehalten. Und zum ersten Mal hat meine Partei, die Partei für die Freiheit, an diesen Kommunalwahlen teilgenommen. Wir haben in zwei Städten kandidiert. In Almere, einer der größten holländischen Städte, und in Den Haag, der drittgrößten Stadt; der Sitz der Regierung, des Parlaments und der Königin. Und wir haben hervorragend abgeschnitten! Auf einen Schlag wurde meine Partei zur größten Partei in Almere und zur zweitgrößten Partei in Den Haag. Großartige Neuigkeiten für die Partei für die Freiheit, und sogar noch bessere für die Menschen dieser zwei schönen Städte.

Und ich kann noch mehr gute Nachrichten verkünden. Vor zwei Wochen ist die holländische Regierung zurückgetreten. Im Juni werden wir Parlamentswahlen haben. Und die Zukunft der Partei für die Freiheit sieht großartig aus. Den Meinungsumfragen nach werden wir zur größten Partei der Niederlande werden. Ich möchte bescheiden sein, aber wer weiß, vielleicht werde ich sogar in ein paar Monaten Premierminister sein!

Meine Damen und Herren, nicht weit von hier steht eine Statue des größten Premierministers, den ihr Land jemals hatte. Und ich möchte ihn heute hier zitieren: „Der Mohammedanismus ist ein militanter und missionierender Glaube. Es existiert keine rückschrittlichere Kraft auf dieser Welt. Er hat sich gerade in Zentralafrika verbreitet, bei jedem Schritt hinterlässt er furchtlose Krieger (…) die Zivilisation des modernen Europa könnte fallen, wie die Zivilisation des vergangenen Rom.“ Diese Worte stammen von niemand anderem als Winston Churchill, die er in diesem Buch „The River War“ im Jahr 1899 geschrieben hat.

Churchill hatte Recht.

Meine Damen und Herren, ich habe kein Problem, und meine Partei hat keine Probleme mit dem Muslim als solchem. Es gibt viele moderate Muslime. Die Mehrheit der Muslime sind gesetzestreue Bürger und möchten ein friedliches Leben leben so wie Sie und ich. Ich weiß das. Das ist der Grund, aus dem ich immer einen klaren Unterschied mache zwischen den Menschen, den Muslimen und der Ideologie, zwischen Islam und Muslimen. Es gibt viele moderate Muslime, aber es gibt keinen moderaten Islam.

Der Islam strebt danach, die Welt zu beherrschen. Der Koran befiehlt den Muslimen den Jihad zu führen. Der Islam befiehlt den Muslimen die Scharia einzuführen. Der Koran befiehlt den Muslimen den Islam der gesamten Welt aufzuzwingen.

Der ehemalige türkische Ministerpräsident Erbakan sagte: “Ganz Europa wird islamisch werden. Wir werden Rom erobern.“ Ende des Zitats.

Der libysche Diktator Gaddafi sagte: „Es gibt heute mehrere zehn Millionen Muslime auf dem europäischen Kontinent und ihre Zahl wird ansteigen. Das ist ein klares Zeichen, dass der europäische Kontinent zum Islam konvertieren wird. Europa wird eines näheren Tages ein muslimischer Kontinent sein.“ Ende des Zitats. Tatsächlich, einmal in seinem Leben hat Gaddafi die Wahrheit gesagt. Denn, erinnern Sie sich: Massenimmigration und Demographie ist Schicksal!

Der Islam ist nicht nur eine Religion, er ist hauptsächlich eine totalitäre Ideologie. Der Islam möchte alle Aspekte des Lebens kontrollieren, von der Wiege bis zur Bahre. Die Scharia ist ein Gesetz, das jedes Detail des Lebens in einer islamischen Gesellschaft regelt. Vom Zivil- und Familienrecht, bis hin zum Strafrecht. Sie legt fest, wie jemand essen soll, sich anziehen und sogar wie man die Toilette benutzen soll. Die Unterdrückung der Frau ist gut, Alkohol trinken ist schlecht.

Ich glaube, dass der Islam nicht mit unserem westlichen Lebensstil vereinbar ist. Der Islam ist eine Bedrohung der westlichen Werte. Die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, die Gleichberechtigung der Homosexuellen und Heterosexuellen, die Trennung von Kirche und Staat, die Redefreiheit, das alles steht auf dem Spiel durch die Islamisierung. Meine Damen und Herren: Islam und Freiheit, Islam und Demokratie sind nicht miteinander vereinbar. Es sind entgegengesetzte Werte.

Kein Wunder, dass Winston Churchill Adolf Hitlers ‚Mein Kampf’ den „neuen Koran des Glaubens und Krieges, schwülstig, langatmig, konturlos, aber bedeutungsvoll in seiner Aussage“, genannt hat. Wie Sie wissen, zog Churchill diesen Vergleich zwischen dem Koran und ‚Mein Kampf’ in seinem Buch „Der zweite Weltkrieg“, einem Meisterwerk, für den er den Literaturnobelpreis erhalten hat. Churchills Vergleich zwischen dem Koran und ‚Mein Kampf’ ist absolut treffend. Der Kern des Korans ist der Aufruf zum Jihad. Jihad hat viele Bedeutungen und ist die arabische Bezeichnung für einen Kampf. Kampf ist das deutsche Wort für das Englische ‚battle’. Jihad und Kampf bedeuten exakt dasselbe.

Islam bedeutet Unterwerfung, es kann keinen Zweifel über dieses Ziel geben. Es ist gleichsam vorgegeben. Die Frage ist nur, ob wir in Europa und Sie in Großbritannien, mit Ihrer ruhmreichen Vergangenheit, uns unterwerfen oder für unser Erbe kämpfen.

Wir sehen, dass sich der Islam im Westen mit unglaublicher Geschwindigkeit verbreitet. Europa wird schnell islamisiert. Eine große Menge europäischer Städte haben enorm hohe islamische Einwohnerzahlen. Paris, Amsterdam, Brüssel und Berlin sind nur ein paar Beispiele dafür. In einigen Stadtteilen sind schon jetzt islamische Regeln in Kraft getreten. Die Rechte der Frauen werden zerstört. Burkas, Kopftücher, Polygamie, weibliche Genitalbeschneidung, Ehrenmorde. Frauen müssen separaten Schwimmunterricht besuchen, dürfen nicht mit Handschlag begrüßt werden. In vielen europäischen Städten gibt es schon Apartheid. Juden verlassen Europa in steigender Anzahl.

Wie Sie unzweifelhaft wissen, besser noch als ich, ist auch in Ihrem Land die Massenimmigration und Islamisierung sprunghaft angestiegen. Das hat einen enormen Druck auf Ihre britische Gesellschaft ausgeübt. Schauen Sie sich an, was zum Beispiel in Birmingham passiert, in Leeds, Bradford und hier in London. Die britischen Politiker, die Winston Churchill vergessen haben, haben jetzt den Weg des geringsten Widerstandes eingeschlagen. Sie haben aufgegeben. Sie haben nachgegeben.

Im letzten Jahr hat meine Partei bei der holländischen Regierung angefragt, eine Kosten/Nutzen-Analyse über die Massenimmigration zu erstellen. Aber die Regierung hat sich geweigert, uns zu antworten. Warum? Weil sie Angst vor der Wahrheit hat. Elsevier, eine holländische Wochenzeitung, hat die Kosten auf mehr als 200 Milliarden Euro berechnet. Alleine im letzten Jahr ergab sich ein Betrag von 13 Milliarden Euro. In Europa wurden noch mehr Berechnungen angestellt: Nach der dänischen Nationalbank kostet jeder dänische Immigrant aus einem muslimischen Staat den dänischen Staat mehr als 300.000 Euro. Dasselbe kann man in Norwegen und Frankreich sehen. Das Ergebnis, das man daraus ziehen kann ist: Europa verarmt von Tag zu Tag. Verarmt immer mehr dank der Massenimmigration. Verarmt immer mehr dank der Demographie. Und die Linken sind hocherfreut.

Ich weiß nicht ob es wahr ist, aber in einigen britischen Zeitungen habe ich gelesen, dass Labour die Tür zur Massenimmigration weit geöffnet hat, um durch diese bewusste Politik die sozialen Strukturen in Großbritannien zu verändern. Andrew Neather, ein ehemaliger Berater der Regierung und Redenschreiber von Tony Blair und Jack Straw, sagte, dass das Ziel der Immigrationsstrategie von Labour war, und ich zitiere, „den Rechten die Vielfältigkeit unter die Nase zu reiben, so dass sich ihre Argumente als altmodisch erweisen sollten.“ Wenn das wahr ist, dann ist dies symptomatisch für die Linken.

Meine Damen und Herren, begehen Sie keinen Fehler: Die Linke fördert die Islamisierung. Linke, Liberale, sind begeistert über jede neue Schariabank die erschaffen wird, über jede neue Schariaanleihe, über jede islamische Schule, über jedes Schariagericht. Die Linken sehen den Islam als gleichwertig zu unserer eigenen Kultur an. Scharia oder Demokratie? Islam oder Freiheit? Es ist ihnen egal. Universitäten, Kirchen, Gewerkschaften, die Medien, Politiker. Sie alle verraten unsere hart erarbeiteten Freiheiten.

Warum, frage ich mich immer wieder, warum haben die Linken und Liberalen aufgehört dafür zu kämpfen? Es gab einmal eine Zeit, da standen die Linken auf den Barrikaden für die Rechte der Frau. Aber wo sind sie heute? Wo sind sie im Jahr 2010? Sie schauen in die andere Richtung. Weil sie sich dem kulturellen Relativismus verschrieben haben und weil sie von muslimischen Wählerstimmen abhängig sind. Sie sind von der Massenimmigration abhängig.

Dem Himmel sei Dank, dass Jacqui Smith nicht mehr im Amt ist. Es war ein Sieg der Redefreiheit, dass ein Richter des Vereinigten Königreichs ihre Entscheidung vom Tisch fegte, die mir die Einreise in Ihr Land im letzten Jahr verbot. Ich hoffe, dass die Richter in meinem Heimatland zumindest so weise sind und mich von allen Anklagepunkten freisprechen, später in diesem Jahr in den Niederlanden.

Unglücklicherweise haben sie bis jetzt noch nichts Gutes getan. Weil sie die Wahrheit über den Islam nicht hören wollen, und weil sie auch nicht daran interessiert sind, die Meinungen der hochklassigen Sachverständigen auf dem Gebiet der freien Meinungsäußerung zu hören. Letzten Monat verweigerte das Gericht bei einer vorausgehenden Anhörung 15 der 18 Sachverständigen, die ich benannt hatte.

Nur drei der sachverständigen Zeugen dürfen gehört werden. Glücklicherweise ist Wafa Sultan, meine liebe Freundin und heroische amerikanische Psychiaterin, eine davon. Aber ihre Aussage wird hinter verschlossenen Türen gehört werden. Offensichtlich darf die Wahrheit über den Islam nicht in der Öffentlichkeit erzählt werden, die Wahrheit über den Islam muss ein Geheimnis bleiben.

Meine Damen und Herren, ich werde angeklagt wegen meiner politischen Ansichten. Wir wissen, dass es politische Verurteilungen in Ländern des Mittleren Ostens gibt, wie Iran und Saudi-Arabien, aber niemals in Europa, niemals in den Niederlanden.

Ich bin angeklagt worden, weil ich den Koran mit ‚Mein Kampf’ verglichen habe. Lächerlich. Ich frage mich, ob Großbritannien jemals die Ansichten von Winston Churchill verurteilen würde…. Meine Damen und Herren, dieser politische Prozess, der gegen mich im Gange ist, muss aufhören.

Aber es geht nicht nur um mich, um Geert Wilders. Die Redefreiheit ist in Gefahr. Lassen Sie mich ein paar Beispiele nennen. Wie Sie vielleicht wissen, ist eine meiner Heldinnen die italienische Buchautorin Oriana Fallaci, die mit der Angst leben musste, in die Schweiz ausgeliefert zu werden, wegen ihres Anti-Islam-Buchs ‚Die Wut und der Stolz’. Der holländische Karikaturist Nekschot wurde in seinem Haus in Amsterdam wegen seiner Anti-Islam-Zeichnungen von zehn Polizisten inhaftiert. Hier in Großbritannien wurde die amerikanische Autorin Rachel Ehrenfeld von einem saudischen Geschäftsmann wegen Beleidigung angeklagt. In den Niederlanden wurden Ayaan Hirsi Ali und in Australien zwei christliche Pastöre vor Gericht gebracht. Ich könnte immer weiter machen. Meine Damen und Herren, überall im Westen sehen sich Menschen, die die Freiheit lieben, diesem legalen Dschihad gegenüber. Das ist islamische ‚Rechtskriegsführung’. Und, meine Damen und Herren, vor nicht allzu langer Zeit wurde der dänische Karikaturist Kurt Westergaard beinahe wegen seiner Karikaturen ermordet.

Meine Damen und Herren, wir sollten das Recht der freien Meinungsäußerung verteidigen. Mit unserer ganzen Kraft. Mit aller Macht. Die Redefreiheit ist das wichtigste Gut unserer vielen Freiheiten. Die Redefreiheit ist der Eckpfeiler unserer modernen Gesellschaften. Das Recht der freien Meinungsäußerung ist der Atem unserer Demokratie, ohne die Redefreiheit gäbe es unsere Art zu leben, unsere Freiheit nicht mehr.

Ich glaube, es ist unsere Pflicht, das Erbe der jungen Soldaten, die die Strände der Normandie einst stürmten, zu bewahren. Sie befreiten Europa von der Tyrannei. Diese Helden dürfen nicht für Nichts gestorben sein. Es ist unsere Pflicht, die Redefreiheit zu verteidigen. Schon George Orwell sagte: „Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet es doch das, den Menschen zu sagen, was sie nicht hören wollen.“

Meine Damen und Herren, ich glaube an eine andere Politik, es ist Zeit für einen Wandel. Wir müssen uns beeilen. Wir können nicht länger warten. Die Zeit läuft uns davon. Wenn ich einen meiner liebsten amerikanischen Präsidenten hier zitieren darf. Ronald Reagan sagte einst: “Wir müssen heute handeln, um das Morgen zu erhalten.“ Das ist der Grund, warum ich die folgenden Maßnahmen vorschlage, ich erwähne jetzt nur einige, um die Freiheit zu erhalten:

1. Wir müssen die Redefreiheit verteidigen. Sie ist die wichtigste unserer Freiheiten. In Europa und sicherlich auch in den Niederlanden, wir brauchen so etwas wie den ersten amerikanischen Verfassungsszusatz.

2. Wir müssen den kulturellen Relativismus beenden und loswerden. Den kulturellen Relativisten, den Scharia-Sozialisten sage ich folgendes mit Stolz: Unser Westen ist der islamischen Kultur weit überlegen. Haben Sie keine Angst, dies zu sagen. Sie sind kein Rassist, wenn Sie sagen, dass unsere Kultur besser ist.

3. Wir müssen die Massenimmigration aus islamischen Ländern aufhalten. Denn mehr Islam bedeutet weniger Freiheit.

4. Wir müssen die kriminellen Immigranten hinauswerfen, es muss eine Ausbürgerung erfolgen, wir müssen die Kriminellen mit doppelter Staatsbürgerschaft hinauswerfen. Und davon gibt es viele in meinem Heimatland.

5. Wir müssen den Bau neuer Moscheen verbieten. Es gibt genug Islam in Europa. Insbesondere, weil Christen in der Türkei, Ägypten, im Irak, Iran, Pakistan und Indonesien misshandelt werden, sollte es einen Moscheebaustopp im Westen geben.

Und als letztes noch: wir müssen unsere so genannten Führer loswerden. Wie ich zuvor schon sagte: Weniger Chamberlains, mehr Churchills. Lasst uns richtige Führer wählen.

Meine Damen und Herren. An die vorhergehende Generation gerichtet, die Generation meiner Eltern, das Wort ‚London’ ist ein Synonym für Hoffnung und Freiheit. Als mein Land von den Nationalsozialisten besetzt worden war, bot die BBC meinem Land einen täglichen Hoffnungsschimmer in der Dunkelheit der Nazityrannei. Millionen meiner Landsmänner hörten BBC, im Untergrund. Die Worte „This is London“ wurden zu einem Symbol für eine bessere Welt, die bald kommen würde.

Was würde in 40 Jahren gesendet werden? Wird es immer noch „This is London“ sein? Oder wird es heißen „This is Londonistan“? Oder wird es die Werte von Mekka und Medina verbreiten? Wird Großbritannien Unterwerfung anbieten oder Beharrlichkeit? Freiheit oder Sklaverei? Sie haben die Wahl. Und in den Niederlanden haben wir die Wahl.

Meine Damen und Herren, wir werden uns niemals dafür entschuldigen, frei zu sein. Wir werden und sollten niemals nachgeben. Und, natürlich, wie einer Ihrer ehemaligen Führer sagte: Wir werden niemals aufgeben.

Die Freiheit muss erhalten bleiben, und die Freiheit wird erhalten bleiben.

Vielen Dank.

(Quelle: Gates of Vienna / Übersetzung: Liz für EuropeNews)




„Kulturgut“ griffbereites Messer

In Hildesheim wurden gestern drei Wohnungen nach Beweismitteln gegen drei „Jugendliche mit Migrationshintergrund“ durchsucht, gegen die wegen verschiedener Gewalttaten ermittelt wird. Die Familien leisteten erheblichen Widerstand und attackierten die Polizisten teilweise mit Messern, die laut Polizeibericht in jedem Raum griffbereit lagen.

Die Polizei berichtet:

Weil die Jugendlichen schon wegen Widerstandshandlungen gegen polizeiliche Maßnahmen bekannt waren und polizeiliches Einschreiten zurückliegend schon durch das familiäre Umfeld der Jugendlichen bereits erheblich gestört worden war, kamen speziell ausgebildete Beamte der Bereitschaftspolizei Hannover zum Einsatz, die die Wohnräume zunächst sicherten. Die Durchsuchungen führten zur Sicherstellung potentieller Beweismittel.

Die Befürchtungen der Polizei, dass mit aggressiver Gegenwehr zu rechnen war, bestätigten sich auch sehr schnell. In einer der Wohnungen wurde erheblich Widerstand geleistet. Familienangehörige stemmten sich von innen gegen die Wohnungstür. Die Polizei musste die Tür gewaltsam öffnen. Dabei stach das 42jährige Familienoberhaupt mit einem Küchenmesser in die Hand eines 24jährigen Polizeikommissars, der glücklicherweise Einsatzhandschuhe trug und nur leicht verletzt wurde. In der Wohnung wurden in sämtlichen Räumen offenkundig griffbereit gelegte Messer gefunden, mit denen sich der 42-jährige und dessen Ehefrau u.a. auch oberflächlich selbst verletzten. Vorsorglich fand ein Rettungswageneinsatz statt. Den vordringenden Beamten stellte sich der Mann mit drohend erhobenem Messer gegenüber. Dennoch konnte er durch die Polizei überwältigt werden. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an.

Zu befürchten haben die Familien ja nichts. Weder wird man sie aus dem Land werfen, noch ihnen die Zuschüsse der deutschen Steuerkartoffeln kürzen.

(Spürnase: penck)




Berlin: Mit Pumpguns Pokerturnier überfallen

Solch einen Raubüberfall gabs in Berlin noch nie: Sechs Täter haben heute Nachmittag mit Pumpguns, Handgranaten und Kalaschnikows bewaffnet ein prominent besetztes Pokerturnier im Grand Hyatt überfallen und 800.000 Euro erbeutet.

Die Berliner Zeitung berichtet:

Filmreifer Überfall am Potsdamer Platz. Um 14.30 Uhr am Sonnabend überfielen sechs maskierte Männer Berliner Luxushotel „ Grand Hyatt“. Sie hatten es auf den Millionen-Jackpot des prominent besetzten Pokerturniers abgesehen. Bei dem Überfall sind nach ersten Informationen Sicherheitsleute des Turniers verletzt worden, weil es während des Raubes zu Panik und tumultarigen Szenen kam. Von acht Opfern ist die Rede. Nach Augenzeugenberichten wurden auch mit einer sogenannten Pumpgun Schüsse abgegeben.

Vier Täter drangen in das Hotel ein, zwei weitere standen vor dem Eingang Wache. Die Bande soll mit Kalaschnikows und Handgranaten bewaffnet gewesen sein, mit Zündung der Granate gedroht haben. Die Gangster sammelten die Einsätze von den Tischen ein, Gäste blieben verschont.

Auf der Internet-Seite www.pokerfirma.de schildert ein Augenzeuge den Überfall und die Massenpanik: „Die Massenhysterie war bedingt durch den Glauben, es würde sich um einen Amoklauf handeln. Das wurde auch dadurch verstärkt, weil einer der Täter mehrfach rief “Wir haben eine Bombe.“ Laut pokerfirma.de geschah der Überfall genau in dem Moment als sich das Maximum des Tages in der Kassa befand und genau dann, als keines der Turniere Pause hatte.

Nach dem Überfall flüchteten die Täter über den Marlene-Dietrich-Platz, tauchten im Gewühl der Potsdamer-Platz-Arkaden unter. Ein Wachmann des Turniers soll die Gangster verfolgt haben, konnte kurzzeitig einen der Täter festhalten, wurde laut Augenzeugen aber mit einer Waffe auf den Kopf geschlagen. Der Polizei zufolge wartete in der Rudolf-von-Gneist-Gasse ein weiterer Täter in einem schwarzen Mercedes. Mit diesem floh die Bande.

Nach B.Z.-Informationen könnten die Täter bis zu 800.000 Euro erbeutet haben. Die Polizei spricht derzeit noch von einer niedrigeren Summe. Insgesamt sollen eine Milion Euro bei dem Turnier heute im Pott gelegen haben, sagte ein Sprecher von Poker-Stars der B.Z.

Bei dem Turnier im Nobel-Hotel wird seit Dienstag hoch gepokert. Das Gewinnerpreisgeld beträgt eine Million Euro. Mit dabei waren auch Boris Becker (Millionen-Poker mit Becker und Naujoks), der aber bereits aus dem Turnier ausgeschieden ist, ebenso wie die Titelverteidigern aus Berlin, Sandra Naujoks (Pokerturnier: Sandra Naujoks schon raus).

Hier die letzten Sekunden des Live-Streams vor dem Überfall:

(Spürnase: Charly)




Nur eine Woche Arrest für zertrümmertes Gesicht

Ein Menschenleben ist nichts wert, was denn schon ein Gesicht? Was müssen Täter eigentlich anstellen, um mal im Gefängnis zu landen? Steuern hinterziehen (die Gefahr besteht kaum)? Schwarzfahren? Wenn man jemanden fast oder ganz umbringt, einfach zugeben – das gibt Bonus beim Richter. Und alle Rufe nach schärferen Strafen aus Politikermund sind nur Placebos für’s Volk.

Die Münchner Tageszeitung berichtet:

Zwei Heranwachsende (18 und 19) aus Fahrenzhausen hat das Amtsgericht Freising zu je einer Woche Jugendarrest verurteilt. Der 18-jährige Kaufmann und sein ein Jahr älterer Freund hatten im September einen Freisinger (21) brutal misshandelt. Dabei schrammten die Schläger knapp an einer wesentlich härteren Strafe vorbei – nach Erwachsenem-Strafrecht.

Der Freisinger hatte keine Chance. Wenige Minuten nach Mitternacht verließ der 21-Jährige am 5. September vergangenen Jahres die Weinhalle an der Luitpoldhalle in Freising. Da drosch ihm der 18-Jährige ohne Vorwarnung die Faust ins Gesicht. Der Freisinger brach sofort zusammen. Mit Anlauf und den Worten „Kommt, lasst ihn uns fertigmachen“ auf den Lippen stürzte sich dann der 19-Jährige Spezl des erstens Schlägers auf den am Boden liegenden Freisinger und trat zu.

Der 21-Jährige, der das Bewußtsein verlor, erlitt ein Schädeltrauma und einen Nasenbeinbruch. Wie er dem Gericht mitteilte, stehen ihm noch Operationen an der Nase bevor. „Ich bekomme keine Luft mehr.“

Der Richter machte angesichts von drei Polizisten, die das Ganze beobachtet hatten, deutlich, dass es keinen Sinn machen würde, zu leugnen.

Dennoch war der 19-Jährige nahe daran, sich um Kopf und Kragen zu reden. „Ich spiele Fußball“, polterte er los. „Wenn ich zutrete, dann ist da nichts mehr!“ Nach eindringlicher Ermahnung durch den Ankläger, ließ der 19-Jährige von dieser Art der „Beweisführung“ ab. Die neuen Fakten – festes Schuhwerk und geübter Fußballer – hätten laut Staatsanwalt unter Umständen eine Anklage wegen versuchten Mordes rechtfertigen können.

Die Geständnisse beider Angeklagten honorierte das Gericht mit einem Urteil nach Jugendrecht. Beide müssen für eine Woche in Arrest und ihrem Opfer Schmerzensgeld zahlen; 300 Euro der 18-Jährige, 1000 Euro sein Freund.

Also kein bißchen Reue. Lediglich die Einsicht, dass lügen angesichts der Zeugen keinen Sinn macht. Und der Versuch, den Richter als Idioten hinzustellen. Und der honoriert das noch…

(Spürnase: Florian G.)




Grenzdebile Schufte und Propaganda-Giftmischer

Kein Blatt vor den Mund zum skandalösen taz-Aufmacher von gestern nimmt Kewil von Fakten & Fiktionen: „Was seid ihr doch für verlogene Dreckskerle und Lumpenmenscher, ihr grenzdebilen Schufte und Propaganda-Giftmischerinnen, ihr Kriegsverbrecher-Enkel aus dem RAF-Terror-Unterstützerblatt? Geert Wilders ein Hitler? Jeder ein Hitler, der nicht in euer bolschewistisches, linkes Multikulti-Schema paßt? Jeder, der nicht die neue SED und den Islam anbetet, ein Hetzer, ein Nazi? Und was ist mit euch, ihr stalinistischen Politkommissare, ihr tapferen Scharfrichter aus der Dutschke-Lubjanka?“ Hier gehts weiter…




Hausbesitzern drohen Zwangsversteigerungen

In meinem Berufsalltag erlebe ich zusehends die extremen Auswirkungen der Energieeinsparverordnung 2009. Seit dem 01. Oktober 2009 sind Gebäudeeigentümer zu weitreichenden Modernisierungsmaßnahmen verpflichtet, die teilweise nicht mehr bezahlbar sind und viele Menschen in die Zwangsversteigerung oder die Insolvenz führen. Am Schlimmsten sind die Auswirkungen des § 9 der ENEV.

(Von Gredl)

Hier sind die sogenannten bedingten Nachrüstungsverpflichtungen geregelt. Werden demnach Änderungen, Erweiterungen von Gebäuden vorgenommen oder werden diese ausgebaut, so sieht § 9 der EnEV 2009 weiterhin die Verpflichtung vor, dass die in der Anlage 3 der EnEV vorgeschriebenen Energiewerte, vor allem der Jahresprimärenergiebedarf des Gebäudes und bestimmte Wärmedurchgangskoeffizienten um nicht mehr als 40 % überschritten werden dürfen.

Gemäß Anlage 3 zur EnEV sind diese bedingten Anforderungen dann zu erfüllen, wenn Änderungen an den in der Anlage 3 zur EnEV benannten Außenbauteilen vorgenommen werden, nämlich an

1. Außenwänden
2. Fenstern
3. Türen
4. Dachflächenfenstern
5. neuerdings auch an Glasdächern
6. Außentüren
7. Decken, Dächern und Dachschrägen
8. Flachdächern
9. Wänden und Decken, die an unbeheizte Räume, Erdreich oder
nach unten an Außenluft grenzen oder an Vorhangfassaden.

Verschärfung der Bagatellgrenze

Im Rahmen dieser Zielvorgaben wurde auch die so genannte Bagatellgrenze geändert. Nach der EnEV 2007 waren die bedingten Nachrüstungsverpflichtungen des § 9 der EnEV nicht bei kleineren baulichen Veränderungen von weniger als 20 % der betroffenen Bauteilflächen zu erfüllen. Wurden bisher Änderungen an Gebäudeteilen von mehr als 20 % vorgenommen, so waren die bedingten Nachrüstungsverpflichtungen zu erfüllen. Mit der Neufassung der EnEV 2009 wurde diese Grenze auf 10 % herabgesetzt, § 9 III EnEV. Werden nun Maßnahmen vorgenommen, die mehr als 10 % der gesamten jeweiligen Bauteilfläche des Gebäudes betreffen, so sind die bedingten Nachrüstungsverpflichtungen nach § 9 EnEV zu erfüllen, § 9 III EnEV 2009.

Beispiel: Sind 10 % des Aussenputzes eines Gebäudes schadhaft, ist es dem Gebäudeeigentümer nicht mehr gestattet, den Putz auszubessern. Er ist nun laut Gesetz dazu verpflichtet einen Vollwärmeschutz anzubringen, der die Durchgangskoeffizienten erfüllt. Ebenso betrifft dies Dächer und Fenster. 10 % der Fenster mangelhaft bedeutet den Austausch sämtlicher Fenster. Werden diese Forderungen nicht eingehalten, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit Bußgeldern geahndet.

Bußgeldrahmen

Verstöße gegen die Vorschriften der EnEV 2009 können mit Bußgeldern bis zu 50.000 EUR geahndet werden. Für Verstöße im Zusammenhang mit den Energieausweisen ist ein Bußgeld bis zu 15.000 EUR vorgesehen. Zuwiderhandlungen gegen die Anzeige- und Nachweispflichten können mit bis zu 5.000 EUR geahndet werden. Neu ist in diesem Zusammenhang auch, dass Handwerker eine sogenannte „Unternehmererklärung“ vorlegen müssen und damit bescheinigen, dass die Modernisierungsmaßnahmen ENEV-konform durchgeführt wurden.

Insbesondere Wohnungseigentümergemeinschaften stehen vor dem großen Problem, dass die verschärften Anforderungen nicht mehr über die Rücklagen abgedeckt sind und somit Sonderumlagen fällig werden. Können einzelne Eigentümer das Geld nicht aufbringen, sind die Eigentümergemeinschaften mittlerweile durch teilweise Rechtsfähigkeit dazu in der Lage die Zwangsversteigerung gegen Eigentümer einzuleiten.

Das Elend hat erst begonnen. Die Flut der Zwangsversteigerungen wird zunehmen, da die Gesetze sich nicht mehr um die Machbarkeit scheren, sondern nur noch den Klimaschutz im Auge haben.

» Literatur: „EnEV Novelle 2009 und neue Heizkostenverordnung“ vom Haufe Verlag; ISBN: 978-3-448-09241-7




Kindesmissbrauch an hessischer Privatschule

Die Kindesmissbrauchsfälle in der katholischen Kirche rufen zurecht Empörung hervor. Nur wird diese Empörung von Politik und Medien in der Regel weniger auf den Missbrauch als solchen, als auf auf die verhasste katholische Kirche fokussiert. Besonders empört geben sich die Grünen, die in den eigenen Reihen bekanntlich sehr großzügig mit Kindesmissbrauch umgehen. In einer von „Reformpädagogen“ gegründeten hessischen Privatschule soll es eine ganze Serie von Kindesmissbrauchsfällen gegeben haben.

Die Schule hatte eine Reihe prominenter Schüler, unter ihnen den früheren BDI-Chef Tyll Necker, den Schriftsteller Klaus Mann, den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit und einen Sohn des früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker.

Der Spiegel scheibt:

Auch an einer hessischen Privatschule sind Schüler sexuell missbraucht worden. Der Vorstand der Odenwaldschule, einer Unesco-Modellschule in Heppenheim, habe den jahrelangen Missbrauch von Schutzbefohlenen durch Pädagogen eingeräumt, berichtet die „Frankfurter Rundschau“. Schulleiterin Margarita Kaufmann sagte der Zeitung: „Es ist für mich eine Tatsache, dass hier mindestens seit 1971 sexueller Missbrauch stattgefunden hat.“

Ehemalige Schüler berichteten der Zeitung davon, wie sie von Lehrern regelmäßig durch das Streicheln der Genitalien geweckt, wie sie als „sexuelle Dienstleister“ für ganze Wochenenden eingeteilt und zu Oralverkehr gezwungen wurden.

Einzelne Pädagogen hätten ihren Gästen Schüler zum sexuellen Missbrauch überlassen, schreibt die „FR“ weiter. Lehrkräfte hätten Schutzbefohlene geschlagen, mit Drogen und Alkohol versorgt oder beim gemeinschaftlichen Missbrauch eines Mädchens nicht eingegriffen.

Erste Vorwürfe gegen den langjährigen Rektor Gerold Becker, der die Schule von 1971 bis 1985 leitete, waren der Zeitung zufolge vor gut zehn Jahren publik geworden. Seinerzeit berichteten ehemalige Schüler von massiven Übergriffen Beckers gegen 13-Jährige. Die Vorwürfe wurden aber nur halbherzig aufgegriffen. „Es war eine Unterlassung und ein grober Fehler, dass die Schule damals nicht nachgeforscht hat“, sagt Kaufmann, die seit 2007 im Amt ist.

Sie selbst sei im vergangenen Jahr erneut von Altschülern angesprochen worden, die fürchteten, die Schule werde sich auch bei der 100-Jahr-Feier im April 2010 wieder ihrer Verantwortung entziehen. Daraufhin habe sie etliche Gespräche mit Ex-Schülern geführt und dabei erst „das wahre Ausmaß“ des Skandals erahnt. Kaufmann geht von mindestens drei Lehrern aus, die sich sexueller Übergriffe schuldig gemacht haben sollen. Von Zeugen habe sie „die Namen von 20 Opfern gehört“. Nach „FR“-Recherchen gehen die betroffenen Altschüler von 50 bis 100 Missbrauchsopfern aus.

Derweil geht die Politik weiter auf die katholische Kirche los. Es wäre ehrlich, wenn sie diese Empörung über Kindesmissbrauch gerecht auf alle Fälle verteilen würde – unabhängig davon, wer sie verübt hat. Das wäre auch den kindlichen Opfern gegenüber nur fair. Denen ist es nämlich egal, wer sich an ihnen vergeht.

(Spürnase: Liberal)




Postangestellte bedient keine Schleierfrau

„Ich bediene Sie nicht“, sagte die Frau am Schalter der verschleierten Frau. „Ich trete Ihnen offen gegenüber, also erwarte ich, dass Sie das auch tun,“ sagte die Postangestellte folgerichtig einer mit Niqab vermummten Konvertitin (Foto r.) – und muss sich dafür nun vor ihrem Chef rechtfertigen. Schließlich haben wir Religionsfreiheit! Gut für Bankräuber.

Die Hamburger Morgenpost schreibt unter dem Titel „Post-Skandal um Verschleierte“, wobei der Skandal natürlich nicht die Vermummte ist. Die ist nur eine arme, schwangere Frau, die im Islam ihr Glück und in der Verschleierung Respekt sucht:

Es war ein alltäglicher Gang für Santa K. Die Hamburgerin (20) wollte bei der Post am Dienstag nur kurz Karteikarten besorgen. Daraus aber wurde nichts. „Ich bediene Sie nicht“, sagte die Frau am Schalter der verschleierten Frau. „Ich trete Ihnen offen gegenüber, also erwarte ich, dass Sie das auch tun.“

Für K. war es ein Schlag ins Gesicht. Dass dieses durch einen Niqab, ein Tuch, das nur die Augen nicht verhüllt, verdeckt war, passte Frau W. in der Postfiliale im Hauptbahnhof nicht. Folglich wies sie die im vierten Monat Schwangere zurück. Ehemann Ferhat S. (26) konnte nicht glauben, was er sah: „Wenn die Leute uns sehen, kommt es oft vor, dass Sprüche kommen, wir zum Beispiel als Taliban bezeichnet werden. Darüber können wir sogar lachen. Aber das war zu viel und hat uns tief verletzt. Wir leben doch nicht in Nazi-Deutschland.“

Rumms – die Nazi-Keule. Eine Nummer kleiner gings nicht. Aber es hat gesessen. Der Filialleiter verbeugt sich tief und hackt auf seiner Angestellten herum:

Filialleiter Gerald Prang kann und will das Verhalten seiner Angestellten nicht tolerieren. „Das ist sehr befremdlich und unmöglich. Bei uns wird jeder Kunde gleich behandelt“, sagt er und kündigt Konsequenzen an: „Ich werde mit ihr ein Gespräch führen. Wenn sie ein Problem damit hat, verschleierte Menschen zu bedienen, kann sie nicht weiter am Schalter arbeiten.“

Wunderbar, wie wir die Frauenunterdrückung im Islam fördern. Herzlichen Glückwunsch, Herr Prang, und angenehmen Überfall wünschen wir Ihnen. Leute wie Sie haben solch couragierte Mitarbeiter nicht verdient.

(Spürnase: Florian G.)