SZ: „Anti-Islamische Kampftruppe“

Die PI-Gruppe MünchenSo schön hat uns schon lange keiner mehr charakterisiert. „Viel Feind, viel Ehr“, könnte man da sagen. Mittlerweile ist die konsequente Aufklärungsarbeit der PI-Gruppe München (Foto) auch bei der SZ angekommen. Redakteur Johannes Boie bat unseren Mitstreiter und Pax Europa-Vorstandsmitglied Eckhardt Kiwitt um ein Treffen mit dem Hinweis, einen Artikel über uns schreiben zu wollen. Kein Problem. Eckhardt saß mit ihm eine Stunde zusammen und berichtete ihm freimütig. Schließlich haben wir nichts zu verbergen.

Auf dieses einstündige Gespräch geht Johannes Boie leider kaum ein, sondern kapriziert sich sehr auf den Kommentarbereich von PI, in dem es in der Tat manchmal Beiträge gibt, die auch uns von der PI-Gruppe München keineswegs gefallen, für die aber weder wir noch die Admins von PI verantwortlich sind, sondern nur die Kommentatoren selbst. Das Ergebnis ist morgen in der gedruckten SZ und heute bereits online zu lesen. Es beginnt mit der Beschreibung einer typischen Islamkuschelveranstaltung, die wir durch unsere Anwesenheit kulturell-kritisch bereicherten:

SZ-Artikel über die PI-Gruppe MünchenEr war jetzt lange genug still. 25 Minuten lang hat sich Eckhardt Kiwitt, 54-jähriger Verlagsarbeiter aus Freising, einen Vortrag über das Paradies im Islam angehört. Andre Elfiky, ein Muslim, hat in der St.-Korbinian-Pfarrgemeinde in der Münchner Valleystraße über den Koran und über Mohammed gesprochen, der am „Ende seines Lebens schon ins Paradies greifen konnte“. Ein paar ältere Zuhörer sind zwischenzeitlich eingeschlafen. Eckhardt Kiwitt ist hellwach. Er hebt die Hand, einmal, zweimal, dann wird er endlich aufgerufen. „Sie sagten, man könne den Koran interpretieren“, fragt er den Referenten. „Aber was gibt es an den Begriffen ,töten‘ und ,getötet werden‘ zu interpretieren?“ An der Wand hängen rosafarbene Luftballons in Form eines Herzens. Aber mit der guten Stimmung ist es in dem Pfarrhaus vorbei.

Nun, rosafarbene Luftballons an den Wänden passten ganz gut zu den Geschichten aus 1001er Nacht, die uns Herr Elfiky erzählte. Wie dieser denkwürdige Abend im Detail abgelaufen ist, kann man hier noch einmal nachlesen. Bei der SZ wird das etwas anders dargestellt:

Kiwitt und seine Mitstreiter sind gekommen, um Stunk zu machen. Von insgesamt 23 Zuhörern gehören an diesem Abend in der Pfarrgemeinde sieben zu den Islamkritikern. Dass sie eine Einheit bilden, ist für den Referenten und die anderen Gäste nicht zu erkennen. Die Gruppe hat sich unauffällig im Raum verteilt. Lediglich der Tenor ihrer Fragen verrät sie, der Tonfall ist aggressiv. Die anderen Besucher auf der Veranstaltung in der St.-Korbinian-Gemeinde sind empört über die Fragen der Gruppe, weil das Thema des Abends nichts mit der von ihnen erzwungenen Debatte um Terrorismus zu tun hat. Mitarbeiter der Pfarrgemeinde versuchen, die Debatte zu drehen, doch die Gruppe lässt sich nicht bremsen. Längst nicht jeder von ihnen argumentiert mit Korankenntnissen, wie zum Beispiel Kiwitt. Einer erzählt, dass er in eine Irakerin verliebt gewesen sei, die ihn verlassen habe. „Was soll daran das von Mohammed versprochene Paradies auf Erden sein“, fragt er. Ein anderer hat gezählt, wie oft das Wort „töten“ im Koran steht.

Sechs der von Boie gezählten sieben Islamkritiker saßen an einem – damit vollen – Tisch. Der siebte hätte sich schon auf den Tisch legen müssen, um sich nicht „unauffällig im Raum zu verteilen“. Und da der Islam für das Töten Andersgläubiger nun mal das Paradies verspricht (siehe Sure 9 Vers 111), hatten unsere Fragen selbstverständlich mit dem Thema des Abends zu tun. Dieser Umstand ist dem SZ-Redakteur offensichtlich entgangen. Aber in seinem Kopf dürfte wohl noch herumspuken, dass Gewalt nichts mit dem Islam zu tun habe. Das wurde von muslimischen Funktionären schließlich jahrelang in die Köpfe der Gutmenschen hineingepaukt.

Was die Geschichte mit der Irakerin anbelangt, hatte unser Mitstreiter erzählt, dass kurz nach dem Kennenlernen ihr Bruder und ihr Vater den Kontakt unterbunden hatten. Also von „verlassen“ kann keine Rede sein. Es wurde „inner-familiär“ bestimmt. Aber das kann genauso wie Ehrenmord natürlich nichts mit dem Islam zu tun haben. Oder wie war das nochmal mit dem „Nehmt keine Ungläubigen zu Freunden“ in Sure 5 Vers 51?

Weiter im SZ-Text:

Eckhardt Kiwitt glaubt, dass der Islam keine Religion ist, sondern eine „politische, dem Nationalsozialismus ähnliche Ideologie“, die Hass und Terror in die Welt bringe. Der Freisinger ist nicht alleine, sondern Teil einer Bewegung mit Tausenden Anhängern in Deutschland. Sie formieren sich im Internet auf der Webseite „Politically Incorrect“, die täglich mehr als 30 000 Mal angeklickt wird. Und zunehmend drängen die Leser der Seite auf die Straßen und Plätze deutscher Städte.

Und kaum hat die „Südländische“ einen Artikel über uns veröffentlicht, sind wir schon bei mehr als 40.000 und in der Spitze sogar bei 70.000. Danke SZ. Auch sonst fein beobachtet. Und wir drängen nicht nur auf Straßen und Plätze:

Zuletzt hat er mit der Münchner PI-Gruppe im Verbund mit der islamkritischen Gruppe „Pax Europa“, im Münchner Zunfthaus eine Infoveranstaltung zum Thema Islam gehalten. Knapp 200 Menschen kamen und hörten friedlich zu. Zusammen haben die Münchner Islamfeinde auch eine Unterschriftenaktion gegen die geplante Moschee in Sendling initiiert. Knapp 1300 Signaturen kamen zusammen, die Übergabe an die Stadt im Münchner Rathaus wurde öffentlichkeitswirksam dokumentiert. Auf der PI-Webseite bedankte man sich für die Arbeit der Münchner „Widerstandszelle“. Und auch für die Aktion in der St.-Korbinian-Pfarrgemeinde.

PI muss natürlich politisch korrekt mit „fremdenfeindlichen Ressentiments“ in Verbindung gebracht werden. Als ob der Islam nicht genug Stoff für Kritik hergäbe:

Auf der Webseite polemisieren unterschiedliche, meist anonyme Autoren gegen den Islam, gegen Muslime und gegen vermeintlich zu laxe Integrationspolitik. Gleichzeitig setzt man sich bei PI für eine engere Bindung Deutschlands an Israel und die USA ein. Auch deshalb wird die Seite vom Verfassungsschutz nicht als rechtsradikal bezeichnet – obwohl vor allem im Kommentarbereich der Internetseite täglich fremdenfeindliche Ressentiments veröffentlicht werden. Die Webseite wurde vom Kölner Lehrer Stefan Herre gegründet. Sie ist erfolgreiches Vorbild für Hunderte kleinere Websites mit ähnlichem Inhalt.

Wir polemisieren nicht, wir argumentieren. Und nicht pauschal gegen Muslime, sondern gegen den Islam, der nach Aussage von Bekir Alboga von der türkisch-islamischen Religionsbehörde DITIB eine „ganzheitliche“, also totalitäre Ideologie ist. Zählen kann der SZ-Redakteur schon, aber offensichtlich nur bis 38. Oder der Zählvorgang muss schon eine Zeitlang her sein, denn mittlerweile gibt es schon 42 PI-Gruppen.

Die Leser der Seite haben bereits 38 Aktionsgruppen in Deutschland gegründet – vom Ruhrgebiet bis Dresden, von Karlsruhe bis Hamburg. Mehrere Hundert Menschen dürften den harten Kern der schnell wachsenden Szene bilden. Ihre Motivation zur Islamkritik ist unterschiedlich: Eine gelegentlich religiös geprägte Liebe zu Israel oder das Gefühl, dass christliche Werte in Deutschland verloren gehen. Andere fürchten sich vor dem Islam oder sind durch die Berichterstattung über „Ehrenmorde“ aufgeschreckt worden. „Wir verteidigen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gegen eine totalitäre Ideologie“, sagt Kiwitt. Er meint das ernst, er ist in der Münchner Gruppe aktiv, die vor drei Jahren gegründet wurde. Sie kennen sich unter Pseudonymen. Das verringert die Gefahr, dass ihre Arbeitgeber vom ihrem islamfeindlichen Treiben Kenntnis erhalten. Und es verstärkt das Gefühl, Mitglied einer verschwörerischen, kämpferischen Truppe zu sein.

Genau so ist es. Wir kennen uns nur unter Pseudonymen. Und wenn wir uns gegenseitig besuchen, dann muss jeder eine Augenbinde aufsetzen und wird stundenlang im Kofferraum durch München gefahren, bevor es nach Hause geht. Wir benutzen auch keine Telefone, sondern Flaschenpost. Und wer die Omerta bricht, wird in der Isar ersäuft oder muss wahlweise die SZ 14 Tage lang auswerten.

Übrigens reichte den meisten von uns die Lektüre der islamischen Primärquellen, um eine äußerst begründete Besorgnis beim Thema Islam zu entwickeln. Johannes Boie hat aber noch nicht verstanden, dass wir nicht eine „Religion“ kritisieren, sondern eine Ideologie:

Kritik an der Religion einer Minderheit und Hass auf eine Minderheit liegen eng beisammen. Einerseits wird die junge Bewegung oft von Rechten gekapert und für eigene Zwecke missbraucht, wie auch ihr großes Vorbild, der Publizist Henryk Broder. Vor wenigen Tagen erst wollte sich zum Beispiel eine Chemnitzer NPD-Stadträtin mit dem islamkritischen Schriftsteller gemein machen, gratulierte ihm zu seinem Kampf gegen „Überfremdung.“ Broder antwortete: „Die Vorstellung, im selben Raum mit ihnen zu sein, lässt mir das Essen hochkommen.“ An solchen Klarstellungen fehlt es auf PI, man grenzt sich nicht effektiv nach Rechts ab. Die Qualität der Kommentare ist im Zweifelsfall eher auf dem Niveau eines Stammtisches als auf dem eines politischen Essays. Redakteure und Politiker, die auf der Webseite an den Pranger gestellt werden, erhalten Beleidigungen und Drohungen per e-Mail. Dennoch dürften die meisten Leser und Aktivisten keine Rechtsradikalen sein. Kiwitt wählt konservativ, mitunter auch die FDP. „Niemals aber würde ich mein Kreuz rechts jenseits der CSU machen – und auch niemals links der SPD, bei der Partei, die ich immer noch SED nenne.“

Immerhin. Rechtsradikale sind wir laut SZ offensichtlich nicht. Da haben wir ja nochmal Glück gehabt, dass diesmal die Nazikeule knapp an uns vorbeigeschwungen ist.

PI-Gruppe München

(Text: byzanz / Fotos: RChandler – PI-Gruppe München)




„Mordversuch“ mit Blumentopf

Weil sich ein älteres Ehepaar dadurch gestört gefühlt hatte, dass Moslems auf der Straße lautstark das Ende des Ramadan feierten und diese auf Bitten um Ruhe noch lauter wurden, warf das Ehepaar irgendwann mit Blumentöpfen. Eine moslemische Frau wertete das als Mordversuch und die Staatsanwaltschaft erhob gleich Anklage wegen „gefährlicher Körperverletzung.

Im umgekehrten Fall kann ruhig mal ein Messer zum Einsatz kommen, ohne dass von „gefährlicher Körperverletzung“ die Rede wäre. Auch der Hersbrucker Zeitung merkt man in jedem Satz an, wo ihre Sympathien liegen. Jedenfalls nicht bei den deutschen Spießern.

Die Nebenwirkungen einer Feier, mit der Muslime in Hersbruck im vorigen Jahr das Ende des Ramadan begingen, beschäftigte das Amtsgericht Hersbruck.

Wie schon seit einigen Jahren war eine Gruppe Gläubiger zu diesem Zweck in einem Wohnhaus zusammengekommen. Nach Abschluss der Feierlichkeiten unterhielt man sich wohl noch etwas auf der Straße. Durch den Lärm fühlte sich ein deutsches Ehepaar, das im ersten Stock des Nachbarhauses wohnt, belästigt. Es kam zum Streit mit muslimischen Frauen, der immer mehr eskalierte. Schließlich warfen die Deutschen Blumentöpfe auf die Straße, durch die zwei der unten Stehenden am Arm und Kopf verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft erhob gegen die Deutschen Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung. Darüber hatte nun Richter André Gläßl zu urteilen.

Es sei bereits 21.30 Uhr gewesen, als sie durch einen unerträglichen Lärm geweckt wurden, erklärte die Ehefrau, und das schon während des gesamten Ramadan. Wegen der lauten Unterhaltung „wie auf dem Markt “ sei an ein Weiterschlafen nicht zu denken gewesen. Auf ihr Rufen hatten die Leute auf der Straße geschimpft und seien immer aggressiver und lauter geworden. Sie habe sich nicht mehr anders zu helfen gewusst und einen kleinen Blumentopf hinuntergeworfen. Dabei habe sie zwar auf die Stelle vor den Füßen der Frauen gezielt, eine Muslimin habe sich jedoch vorgebeugt und sei deshalb am Kopf getroffen worden. Scherben des Topfes hätten die unten Stehenden wieder zurückgeworfen. Anschließend versuchte der Ehemann Ruhe zu schaffen und schließlich ebenfalls mit einem Blumentopf für Ordnung zu sorgen.

Nur verabschiedet

So schlimm sei es gar nicht gewesen, führten die türkischen Zeuginnen aus. Man habe sich nur verabschieden wollen. Höchstens vier Frauen hätten sich auf der Straße aufgehalten. Das Verhalten der Eheleute sei völlig unangemessen gewesen. Eine der Zeuginnen bezeichnete das Vergehen sogar als „Mordversuch“. Anders eine über den Angeklagten wohnende Zeugin. Durch den geschlossenen Rollladen habe sie das Geschehen mitbekommen. Den gesamten Ramadan über werde sie seit einigen Jahren am späten Abend geweckt. Diesmal sei es über 15, 20 Minuten immer schlimmer geworden, so dass sie sich nicht getraut habe, den Rollladen zu öffnen und zu versuchen, Ruhe zu schaffen.

Auf Grund der gesamten Umstände einigten sich die Prozessparteien schließlich, das Verfahren einzustellen. Jeder der Angeklagten muss jedoch 1000 Euro Geldbuße an den Verein Justus e.V., der sich mit der Betreuung verurteilter Straftäter befasst, bezahlen.

Die deutschen Spießer müssen also nicht nur 2.000 € zahlen, was für Rentner viel Geld ist, sondern dieses soll also auf keinen Fall Opfer, sondern Tätern zu Gute kommen. So straft man die „Täter“ doppelt!

(Spürnase: Florian G.)




Großbritannien will von Muslimen regiert werden

Der muslimische Labour-Parlamentarier Shahid (Märtyrer!) Malik (Foto) wünscht sich ein islamisch regiertes Britannistan. Bis dahin darf der Dhimmi-Wirtsstaat „Inschallah“ schon mal Entwicklungshilfe in der Höhe von 1193 Millionen britischen Pfund an die islamische Herrenwelt leisten. Mit der Idee, das ganze Parlament und den Premierminister durch Muslime zu ersetzen, steht Malik nicht einmal alleine da. Auch urbritische Superdhimmis wie Simon Hughes flehen die Muslime an: „Bitte regiert uns, wir brauchen euch!“

Islamischer Anspruch:

Und britische Untertänigkeit gegenüber dem islamischen Herrenmenschen:




Uhl (CSU): „Eine Islamisierung gibt es nicht“

CSU-Dhimmi Hans-Peter UhlIn einem Interview mit n-tv hat der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Innenpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (Foto), die Vorstellung einer Islamisierung Europas als „Zerrbild“ bezeichnet. „Eine Islamisierung Europas gibt es natürlich nicht, obwohl wir ca. 15 Millionen Menschen dieses Glaubens in Westeuropa haben.“ Den Islam nannte Uhl „eine friedliche Religion“.

Hier das Interview:

n-tv.de: In den Niederlanden ist Geert Wilders mit seiner radikalen Islam-Kritik sehr erfolgreich. Glauben Sie, dass eine solche Partei in Deutschland ähnlich erfolgreich könnte?

Hans-Peter Uhl: Ich hoffe, dass eine solche Partei in Deutschland keinen Erfolg haben kann, und ich glaube das auch aufgrund einer Reihe von Unterschieden zwischen Deutschland und den Niederlanden. Dazu gehört nicht zuletzt die konsequente Integrationspolitik mit einer eigenen Integrationsministerin, die vor vier Jahren von der Spitze der Regierung und Bundeskanzlerin Angela Merkel begonnen wurde. Hier wurde Integrationspolitik erstmals konsequent vollzogen, und daran arbeiten wir weiter.

Trotzdem gibt es auch in Deutschland den Versuch, mit radikaler Islam-Kritik politisch zu punkten, etwa durch „Pro Köln“ und „Pro NRW“. Der Millionär Patrik Brinkmann, der früher die DVU unterstützt hat und jetzt die „Pro-Bewegung“ unterstützt, setzt neuerdings auf „eine Rechte ohne Antisemitismus“. Könnte eine nicht-antisemitische Rechte eine Gefahr für die Union sein?

Solche Versuche hat es schon früher gegeben, die wird es immer geben. Man muss daran arbeiten, dass sie erfolglos bleiben. Wenn ich in meinem Wahlkreis in München über dieses Thema spreche, kommen regelmäßig zwei, drei Leute, die in dieses Horn blasen – es sind immer dieselben. In jeder Versammlung halte ich dagegen, und die Anwesenden, eher CSU-orientierte Zuhörer, geben mir recht.

Was fordern diese regelmäßigen Besucher? Und wie halten Sie dagegen?

Sie fordern beispielsweise ein totales Nein zum Bau von Moscheen. Wenn man das konsequent abwehrt, findet man auch genügend Unterstützung, so dass die, die den Islam verteufeln, verunglimpfen und bekämpfen, isoliert werden. Und darum geht es. Diesem Meinungskampf muss man sich als Unionspolitiker stellen, indem man sagt, mit uns geht so etwas nicht, für uns gilt Religionsfreiheit, wir bekämpfen Islamismus und Extremismus, aber nicht eine friedliche Religion wie den Islam. Dieser Auseinandersetzung muss man sich stellen, jeder an seinem Platz.

Beim politischen Aschermittwoch in Passau gab es großen Beifall, als CSU-Chef Horst Seehofer über Minarette sprach, die nicht höher sein dürften als Kirchtürme.

Wir müssen unsere Gedanken klar ordnen: Wir sind abendländisch, christlich-jüdisch geprägt, und so soll es auch bleiben, bei aller Migration und aller Ausländerfreundlichkeit und allem klaren Bekenntnis zur freien Religionsausübung für Muslime. Unsere bayerischen Dörfer sind geprägt von einem Kirchturm, einem Maibaum, einem Rathaus und einem Wirtshaus. Sie bilden das Zentrum des Dorfes, und die Menschen wollen mit Recht, dass es so bleibt. Wenn sich Muslime in einem solchen Dorf ansiedeln, müsste man Integrationsarbeit auch im Städtebau betreiben. Das heißt, zwischen Maibaum und Kirchturm darf sich kein noch höheres Minarett drängen. Das wäre nicht Integration, das wäre Desintegration, das wäre eine Provokation. Das ist der Gedanke, den Horst Seehofer geäußert hat, und der ist richtig.

Sie verteidigen den Islam gegen die radikalen Islam-Kritiker, halten aber nichts von Multi-Kulti.

Wir haben Jahrzehnte hinter uns, in denen wir als Gesellschaft auf dem Gebiet der Integration schwer versagt haben, weil wir Zuwanderung in großem Stil blauäugig und naiv zur Bereicherung erklärt haben. Aber nicht jede Zuwanderung ist eine Bereicherung. Zuwanderung in großem Stil muss mit einem konsequenten Integrationsprozess begleitet werden, und mit dem haben wir jetzt erstmals ernst gemacht. Diese ganzen Sonntagsreden: jeder Ausländer sei bereichernd, egal wer es ist, woher er kommt, wie wenig er sich integriert und wie sehr er uns in Parallelgesellschaften fremd bleibt – dies alles darf man nicht zur Bereicherung erklären, sondern muss es konsequenter Integrationspolitik zuführen. Integration beginnt damit, dass man Deutsch, Deutsch und nochmals Deutsch lernt. Erst dann kann man sich in Deutschland integrieren. Das sage ich seit Jahrzehnten. Noch vor 20 Jahren bin ich dafür im Münchner Rathaus angefeindet worden. Heute kann ich es unwidersprochen wiederholen – selbst Grüne geben mir recht.

Die radikalen Islam-Kritiker, auch Wilders, sprechen gern von einer Islamisierung Europas. Gibt es die?

Eine Islamisierung Europas gibt es natürlich nicht, obwohl wir ca. 15 Millionen Menschen dieses Glaubens in Westeuropa haben. Aber es ist dort auch so wie bei uns im Christentum, dass nur ein Teil von ihnen die Moscheen aufsucht. Und nur ein verschwindend kleiner Teil davon ist islamistisch-extremistisch orientiert. Also sollte man nicht ein Zerrbild an die Wand malen von einer Islamisierung Europas.

Eine letzte Frage: Im konservativen Spektrum der Union tut sich einiges: Es gibt den Arbeitskreis engagierter Katholiken, neuerdings gibt es die Unterschriftenkampagne „Linkstrend stoppen“. Ist die Union noch konservativ genug?

Daran muss permanent gearbeitet werden. Nach vier Jahren Großer Koalition besteht schon die Gefahr, dass die Union ihre eigene Identität verliert. Auf der anderen Seite sind wir die letzte verbliebene Volkspartei, die sich so nennen darf, die sich immer noch bemüht, sich über die 40 Prozent auf die 50 Prozent hin zu bewegen. Das gilt vor allem für die CSU. Aber auch die CDU hat diesen Anspruch nicht aufgegeben. Da muss man alle Flügel – neben dem Arbeitnehmerflügel und dem liberalen Flügel auch den konservativen Flügel – zusammenführen. Das ist ein permanenter Meinungskampf. Ich begrüße es, wenn konservative Kräfte in der Union sich stärker zu Wort melden, nach dem Motto: Wir sind auch noch da. Das ist es, was gerade in unserer Partei abläuft, und das ist auch gut so.

» hans-peter.uhl@bundestag.de




Polizist wegen Ausweiskontrolle im Koma

In Epernay, Frankreich, wurden Polizeibeamte bei einer Ausweiskontrolle am Montagnachmittag so heftig mit Steinen beworfen, dass eines der Opfer im künstlichen Koma liegt. Ein Mann war in einem „Problemviertel“ aufgehalten worden, weil er in seinem Auto nicht angeschnallt war. Statt den Ausweis zu zeigen, prügelte sich der Fahrzeuglenker mit der Polizei und die Passanten griffen mit fliegenden Steinen gegen die Polizei ein.

Nach den Tätern wird noch gefahndet. Für den am Kopf schwer verletzten Beamten gab es in den Banlieues keine Solidaritätsdemonstrationen, wie sie sonst üblich sind, wenn ein Jugendlicher mit Migrationshintergrund nach versuchter Ausweiskontrolle auf der Flucht mit geklautem Roller ums Leben kommt. Immerhin kam Innenminister Brice Hortefeux heute zu einem Besuch am Krankenbett vorbei. Ein Kommentator des Figaro-Berichts nennt diesen Zustand auf den Straßen Frankreichs „Intifada“. Ist diese Bezeichnung so falsch?

(Spürnase: Anne)




Mahnwache in Berlin

Mahnwache PI-Gruppe BerlinDer 8. März ist der Internationale Frauentag. Ob man sich nun bei Frauen für ihre Arbeit bedankt oder auf bestehendes Unrecht aufmerksam macht, es war für uns eine gute Gelegenheit, die Frauenunterdrückung im Islam zu thematisieren. In Kooperation mit der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE), von welcher auch der Berliner Abgeordnete René Stadtkewitz und der BPE-Vorsitzende Joachim Swietlik vertreten waren, begaben wir uns auf den Alexanderplatz, wo mehrere Veranstaltungen abgehalten wurden.

Dies unter anderem von Frauenrechtsorganisationen, die aber mit uns – trotz desselben Themas und Ziels – nichts zu tun haben wollten, da ihnen nicht gefiel, „wie die Diskussion von uns geführt wird“. Unser Flugblatt nahmen sie trotzdem, da man ja „über den Feind Bescheid wissen“ müsse.

Ebenfalls vertreten war ein einsamer CDU-Stand unter der Führung von Marc Doll, welcher ebenfalls das Thema Zwangsehe, Ehrenmorde, Genitalverstümmelung und moderne Sklaverei mit Flyern und Gesprächen vor Ort vertrat. Allerdings war sein Stand spärlich besetzt, nämlich nur von ihm selbst. Auf die Frage, warum er hier ganz alleine steht, antwortete Doll, dass der Rest seines Verbandes am Hackeschen Markt steht und Blumen verteilt. „Da hab ich keinen Sinn drin gesehen. Ich wollte lieber politische Arbeit machen.“ Nun ja, Blumen verteilen ist eben nicht so brisant wie den Islam zu kritisieren, aber so kennen wir die CDU ja.

FrauenrechteJedenfalls gesellten wir uns dazu und konnten gemeinsam eine Menge Flyer unter die Leute bringen. Die Erfahrungen waren fast ausschließlich positiver Art: normalerweise laufen die Leute oftmals weiter, wenn man sie auf der Straße anspricht. Man glaubt, der Verteiler möchte einem etwas verkaufen oder irgendein unwichtiges Thema diskutieren, worauf man bei den Minusgraden wenig Lust hat. Sobald wir aber sagten, dass wir hier gegen Zwangsehen, Ehrenmorde und Frauenunterdrückung werben, blieben viele der Bürger stehen, ja, drehten sich sogar wieder um, wenn sie schon an uns vorbeigelaufen waren.

Da wir auch neben Transparenten und Schildern auch eine Burka (Foto oben) stehen hatten, zogen wir natürlich eine Menge Aufmerksamkeit auf uns. An dieser Stelle nochmals unseren aufrichtigen Dank an die Freiwillige, die sich für die Zeit unter die Burka begab. Als sie davon „befreit“ wurde, war ihr erster Satz: „Nie wieder ziehe ich eine Burka an!“ Wenn man nun bedenkt, dass viele muslimische Frauen ihr ganzes Leben darunter verbringen, kann man sich ein wenig des Ausmaßes des verursachten Leids gewahr werden und darüber einig sein, dass es keine Zeit zu verlieren gilt.

Das sah die linksgrüne Frauenrechtsbewegung vor Ort wohl anders, denn mittlerweile kam Doll, der sich zwecks Kooperationsvorschlag zu ihnen begeben hatte, kopfschüttelnd zurück, da den Damen auch die Art, wie die CDU diese Diskussion führt, nicht gefiel. Gut, wenn man wie diese „Frauenrechtlerinnen“ selbst nicht im Stoffgefängnis lebt, kann man sich diesen Luxus getrost erlauben. Wie die Diskussion richtig geführt wird, haben wir leider nicht erfahren, aber hat wahrscheinlich nichts mit dem Islam zu tun.

Mahnwache BerlinDiskussionen kamen eine Menge zustande und der Tenor war immer der gleiche. Eine einzige Ausnahme bildete eine Türkin, die empört ob der Burka zu uns an den Stand kam. „Das ist unsere Kultur! Warum respektiert ihr das nicht?“ war ihr Ansatz. Stadtkewitz erklärte ihr das Offensichtliche und nach fünf Minuten Gespräch mit ihm, erklärte sich die Türkin bereit, einmal kurz unter die Burka zu schlüpfen. Nach ein paar Sekunden hatte sie dann genug von dem „Spaß“ und zog sie wieder aus, ein Lächeln auf ihrem Gesicht, da sie gerade eine neue Erfahrung gemacht hatte. Wir fragen uns, ob sie auch gelächelt hätte, wenn wir ihr gesagt hätten, dass sie die nun erst nach ihrem Tod wieder ausziehen darf.

Die Mahnwache war ein voller Erfolg. Trotz der Kälte blieben die Leute interessiert stehen und kamen mit uns ins Gespräch. Nach vier Stunden packten wir dann zusammen und zogen von dannen. Aber wir kommen wieder. Nächstes Jahr, am Tag der Frauen.

(Gastbeitrag der PI-Gruppe Berlin)




Odenwaldschule – 100 Jahre Missbrauchstradition

Paul GeheebÜber den medialen Umgang mit den Missbrauchsskandalen in katholischen pädagogischen Einrichtungen kam schon früh ein gewisses Unbehagen auf: Waren die größten Kritiker der Elche denn nicht früher selber welche? Ging es hier primär um das Kindeswohl oder toben sich hier vor allem linke Kirchenhasser aus? Erinnert sei in diesem Zusammenhang an den “Kindersexskandal” der Grünen im NRW-Landtagswahlkampf 1985, (s.a. SPIEGEL online 19.2.2010) oder die pädophile Vergangenheit der Grünen-Ikone Daniel Cohn-Bendit.

Der Psychiater, Theologe und Schriftsteller Manfred Lütz sprach daher in der FAZ vom 11. Februar 2010 von “Unverhohlenem Missbrauch mit dem Missbrauch” und stellte fest:

“Die Wahrheit ist, dass alle Institutionen, die mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, Menschen anziehen, die missbräuchlichen Kontakt mit Minderjährigen suchen. Das gilt für Sportvereine, Einrichtungen der Jugendhilfe, und natürlich auch für die Kirchen.”

Nun also die Odenwaldschule, die am 14. April ihr hundertjähriges Bestehen feiert. Die Aufregung ist groß und entsprechend das Rauschen im Blätterwald. Erstaunlich dabei ist, das offenbar niemandem bisher aufgefallen ist, dass der “zum Äußten” gesteigerte pädagogische Eros dort Tradition hat, eine hundertjährige sogar. Begründet wurde diese Tradition vom Schulgründer selbst, Paul Geheeb (Foto oben). Golo Mann schrieb in seinen Erinnerungen über die Odenwaldschule:

Eine Lehrerin “nahm sich dort das Leben, weil der Leiter der Schule, Paul Geheeb, sie geliebt und dann verlassen hatte. Er war also wirklich ein Herzensbrecher, und die frühe Novelle meines Bruders Klaus, Der Alte, in welcher der Internatsleiter die älteren Schülerinnen zu einem ernsten Gespräch bittet, um danach sie zu verführen, so ganz unwahr doch wohl nicht.”

Klaus Mann (1906-1949) war 1922/23 für ein knappes Jahr Schüler der Odenwaldschule. In seiner längst vergessenen Novelle schrieb er 1925:

“Der Alte liebte es, wenn gegen Abend, nach dem Nachtmahl, einzelne seiner Schüler und vor allem seiner Schülerinnen ihn in seinem Zimmer besuchten. Wenn der Alte still und ohne sich zu regen eine Zeitlang gewartet hatte, klopfte es und irgend ein Mädchen kam, ihn zu besuchen. Wenn ungefähr eine Viertelstunde vorüber war, ging er zu Zärtlichkeiten, und, hinter dem weißen Barte zuckend, suchte sein großer, roter und alter Mund den ihren.

Es klopfte aber bald wieder und ein anderes Mädchen kam. …” (Quelle: Werde, der du bist. Die Odenwaldschule; DLF-Feature 2008)

Die Novelle führte nur kurzzeitig zu Irritationen zwischen Lehrer und Schüler, der sich außer bei dieser Gelegenheit nur positiv über Geheeb äußerte, z.B. in seiner Autobiographie “Der Wendepunkt”.

Bleibt noch – das Letzte. BILD natürlich: “Früher turnten sie dort nackt”.

» PI: Kindesmissbrauch an hessischer Privatschule
» FAZ: Entgleiste Reformpädagogik – Dein Lehrer liebt dich
» taz: Reformschule im Zwielicht
» FR: “Sexuelle Dienstleister”
» FR: Gemobbt, geschlagen, vergewaltigt

(Beitrag im Original erschienen auf: Newscontainer)




Berufsberatung halal

Wieder einmal gibt es vom Steuerzahler finanzierte Extrawürstchen für unsere lieben moslemischen Schätze. Weil sie finden, dass man auch ohne Berufsausbildung in Deutschland gut klar kommt, soll ihnen ein Beruf schmackhaft gemacht werden – EU bezahlt und an heiligem Ort: Nämlich in der Moschee.

Frei nach dem Motto „Wenn Du nicht zu uns kommst, kommen wir eben zu Dir“. Türkische Migranten habens nicht so mit der Ausbildung. Ob es da hilft, wenn Armin Laschet sich nicht entblödet, unseren „Gästen“ ein türkisches „wir schaffen das“ in der Duisburger Moschee zuzurufen?

Die hohe Schulabbrecher- und Arbeitslosenquote junger Türken in Deutschland soll bekämpft werden. Mit dem Projekt „Kolay Gelsin!“ (Wir schaffen das!) werden türkische Jugendliche zur Berufsausbildung motiviert. Das Besondere daran: Das von der EU geförderte Projekt startet nicht in Arbeitsämtern, sondern direkt in den Moscheen.
(…)
Innerhalb von drei Jahren werden in dem deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen in 75 Moscheen jeweils nach dem Freitagsgebet türkische Jugendliche und deren Eltern über Ausbildungsmöglichkeiten informiert.

Laschet forderte alle auf, sich gut über einen Ausbildungsweg zu informieren, denn die Grundlage für den erwünschten Aufstieg sei „gute Bildung und Ausbildung“. Junge Migranten verfügten dank ihrer Zweisprachigkeit oft über gute Voraussetzung, die nur entsprechend gepflegt und sichtbar gemacht werden müssten.

Türkische Jugendliche in Deutschland haben zwar grundsätzlich die gleichen Chancen wie Einheimische, einen Beruf zu erlernen. Doch Schwierigkeiten mit der Sprache und dem Schulsystem, realitätsferne Karrierepläne, Vorurteile potenzieller Ausbildungsbetriebe und mangelnde Information haben bisher zur Folge, dass viel zu wenige türkische Jugendliche einen qualifizierten Schulabschluss schaffen, um dann mit einer beruflichen Ausbildung eine Chance auf einen Arbeitsplatz erhalten.

Vorurteile, wenn 40% der moslemischen Migranten ohne Ausbilung bleiben? Ist doch klar, dass die hohe Abbrecherquote Ausbildungsbetriebe nicht gerade animiert, Türken oder Araber einzustellen, die oft auch noch moslemische Extrawürste fordern wie Gebetspausen oder Fahrten nach Mekka.

Laschet forderte alle auf, sich gut über einen Ausbildungsweg zu informieren, denn die Grundlage für den erwünschten Aufstieg sei „gute Bildung und Ausbildung“. Junge Migranten verfügten dank ihrer Zweisprachigkeit oft über gute Voraussetzung, die nur entsprechend gepflegt und sichtbar gemacht werden müssten.
(…)
Türkische Jugendliche in Deutschland haben zwar grundsätzlich die gleichen Chancen wie Einheimische, einen Beruf zu erlernen. Doch Schwierigkeiten mit der Sprache und dem Schulsystem, realitätsferne Karrierepläne, Vorurteile potenzieller Ausbildungsbetriebe und mangelnde Information haben bisher zur Folge, dass viel zu wenige türkische Jugendliche einen qualifizierten Schulabschluss schaffen, um dann mit einer beruflichen Ausbildung eine Chance auf einen Arbeitsplatz erhalten.

Ja wie nun, Laschet, was nun? Haben die jungen Leute nun einen Vorteil angesichts ihrer Zweisprachigkeit, oder einen Nachteil wegen Sprachschwierigkeiten, vielleicht in der Drittsprache?

In dem Projekt „Kolay Gelsin!“ haben sich nun die Weiterbildungseinrichtung Akademie Klausenhof, die seit Anfang der siebziger Jahre in der Migrantenbildung tätig ist und sich vor allem auf Schulabschluss für Migranten spezialisiert hat, sowie das imap-Institut aus Leverkusen, das interkulturelle Beratung und Forschung anbietet, zusammengetan. Um die Jugendlichen und ihre Eltern möglichst gut zu erreichen, habe man, so Bülent Arslan vom imap Institut, die Moscheen als Partner gewonnen. Man wolle vor allem im persönlichen Gespräch den türkischen Jugendlichen und Eltern weiterhelfen. „Inzwischen läuft das Projekt auf vollen Touren“, bestätigt Klausenhof-Direktor Alois Becker, der meist selbst die Informationsveranstaltungen leitet. „Auffällig ist, dass es die Teilnehmer sehr schätzen, dass wir in die Moscheen kommen und direkt auf sie zugehen.“ So hat Kolay Gelsin in den ersten drei Monaten bereits rund 400 Interessierte in zehn Veranstaltungen erreicht.

Europäischer Sozialfonds fördert Bildung

Das Projekt ist Teil der Bundesinitiative „XENOS – Integration und Vielfalt“ und wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziell gefördert. Das Projekt ist typisch für die Förderpraxis des Europäischen Sozialfonds. Im derzeitigen Programmzeitraum von 2007-2013 verfügt er über 76 Milliarden Euro. Mittel, die überwiegend dazu dienen, Benachteiligten bessere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu geben – so wie es das gerade begonnene europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung propagiert.

„Im derzeitigen Programmzeitraum von 2007-2013 verfügt er über 76 Milliarden Euro,“ soso. Der Europäische Sozialfond verfügt über gar nichts. Bei den Geldern für die armen Benachteiligten handelt es sich um dem Steueurzahler abgepresstes Geld. Aber das geben wir natürlich gern für unsere Schätzchen, die später unsere Renten zahlen wollen, aus.

(Spürnase: Florian G.)




München: Muslimisch-Christlicher DiaLüg

Moschee in München-PasingDies ist die Moschee in München-Pasing. Hier finden regelmäßig sogenannte „interreligiöse Friedensgebete“ statt. Alle zwei Monate treffen sich Vertreter der Türkisch-Islamischen Gemeinde Pasing mit der Franziskanischen Gemeinschaft München und der Evangelisch-Reformierten Kirchengemeinde München 1. Man liest sich gegenseitig aus Bibel und Koran vor. Ende November hatte die PI-Gruppe München schon einmal ein solch harmonisches Treffen im Pfarrsaal St. Anna etwas in Unordnung gebracht. Nun wollten wir uns ansehen, wie das Ganze in einer Moschee vonstatten geht.

Moschee in München-Pasing

Im Pasinger Gebetstempel ging es eine lange Wendeltreppe hinauf bis unters Dach. Dort hieß es dann Schuhe ausziehen und rauf auf den Teppich. Der Imam heulte sang uns zunächst auf Arabisch aus dem Koran vor. Dann wurde auf Deutsch vorgelesen. Welch Wunder, natürlich hatte das Vorgetragene in den entscheidenden Punkten wenig mit dem Original zu tun. Es musste eben für Christenohren entsprechend umfrisiert werden.

Moschee in München-Pasing

Es klang wunderbar harmonisch, was den Christen hier erzählt wurde. Über einen „gemeinsamen“ Gott, der alle gläubigen Menschen verbinde:

Gott, der du selbst der Friede bist, du bist der Ursprung des Lebens. Alles Leben hängt von dir, dein ist, was in den Himmeln und auf der Erde ist. Unser Herr, Du hast dies alles nicht umsonst geschaffen. Preis sei Dir! (Sure 3, Vers 191)

Selbst bei diesem harmlos erscheinenden Vers lohnt sich schon das genaue Hinsehen. Denn nicht nur durch die Umwandlung von „Allah“ zu „Gott“ wird hier der Sinn entscheidend verändert. Im Original merkt man schnell, dass es nur Allah ist, der Macht über alles hat, auch auf Erden, und wer nicht an ihn glaubt, ist der Hölle sicher:

Und Allahs ist das Reich der Himmel und der Erde, und Allah hat Macht über alle Dinge. Wahrlich, in der Schöpfung der Himmel und der Erde und in dem Wechsel der Nacht und des Tages, liegen wahre Zeichen für die Verständigen, die Allahs gedenken im Stehen und im Sitzen und Liegen auf ihren Seiten und über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken und sagen: “Unser Herr, Du hast dieses nicht umsonst erschaffen. Gepriesen seist Du, darum hüte uns vor der Strafe des Feuers.

Moschee in München-Pasing

Im Zuge dieses Selbstbetruges waren nun die Christen an der Reihe, und einer las vor:

Unsere Religionen verbindet eine gemeinsame Sehnsucht: Die nach Frieden. Frieden in unserem Ort, Frieden in unserem Land, Frieden besonders in friedlosen Regionen, wo oftmals unbeachtet von der öffentlichen Aufmerksamkeit Menschen leiden. Mit jedem Schritt aufeinander zu, mit jedem Gebet um Frieden wird die Welt heller. So bitten wir alle, eine Kerze anzuzünden.

Das mit dem Kerzen anzünden ging auf dem Teppich der Pasinger Moschee leider nicht. Und auch sonst gingen diese Worte völlig an der Realität vorbei. Wer jagt denn auf der halben Welt Christen? Sind es nicht etwa die „Rechtgläubigen“? Und seit wann wird mit dem Islam „Frieden“ verbunden? Vielleicht erst dann, wenn sich ihm alle unterworfen haben? Vorher ist nämlich erst einmal Kriegszustand. Da, wo die „Ungläubigen“ herrschen, ist laut islamischer Auffassung bekanntlich das „Haus des Krieges“. Aber das blenden diese Münchner Christen alles aus. Sie beklagen das Leiden von Menschen, „unbeachtet von der öffentlichen Aufmerksamkeit“, verschließen aber selbst die Augen und lassen sich auch noch mit dem Urheber der ganzen Gewalt ein. Was für ein Irrsinn.

Moschee in München-Pasing

Aber es ging munter weiter in der vorsätzlichen Realitätsverleugnung. Die Christen baten:

Wir wollen nun um den Frieden bitten und Botschaften des Friedens aus unseren heiligen Büchern hören.

Und die Moslems lieferten das Gewünschte:

Wahrlich, Gott liebt die, die gerecht handeln. Die Gläubigen sind doch Geschwister, darum stiftet Frieden zwischen euren Geschwistern. Und habt Ehrfurcht vor Gott, auf dass euch Barmherzigkeit zuteil wird. (Sure 49, Vers 9)

Was für eine Verfälschung dieses Verses. In der Originalübersetzung wird klar, dass es hier nur um den Streit zwischen Moslems geht, der geschlichtet werden soll:

Und wenn zwei Parteien der Gläubigen einander bekämpfen, dann stiftet Frieden zwischen ihnen; wenn jedoch eine von ihnen sich gegen die andere vergeht, so bekämpft diejenige, die im Unrecht ist, bis sie sich Allahs Befehl fügt. Fügt sie sich, so stiftet in Gerechtigkeit Frieden zwischen ihnen und seid gerecht. Wahrlich, Allah liebt die Gerechten.

Und wer noch ein paar Verse weiterliest, erkennt klar und deutlich, wer wahrer Gläubiger und wer Ungläubiger ist. Von wegen, Moslems und Christen sind wie Geschwister:

Die Gläubigen sind nur jene, die an Allah und Seinen Gesandten glauben und dann nicht am Glauben zweifeln und sich mit ihrem Besitz und ihrem eigenen Leben für Allahs Sache einsetzen. Das sind die Wahrhaftigen. (Sure49, Vers 15)

Moschee in München-Pasing

Mohammed war nunmal keine Friedenstaube, sondern ein brutaler Kriegsherr, der die Andersgläubigen bekämpfte, unterwarf und tötete. Erstaunlich, was für eine Realitätsverleugnung alle zwei Monate in Münchner Gebetshäusern vorgenommen wird. Die Moslems dürften sich ins Fäustchen lachen, wie einfach es ihnen gemacht wird, die nach Frieden lechzenden Christen anzuflunkern. Und es geht fröhlich weiter:

Gott ist unser Herr und euer Herr. Wir haben unsere Werke, und ihr habt eure Werke zu verantworten. Es gibt keinen Streitgrund zwischen uns und euch. Gott wird uns zusammenbringen, und zu ihm führt der Lebensweg. (Sure 42, Vers 15)

Auch dieser Vers wurde von den Pasinger Moslems entscheidend verfälscht. Sieht man sich das Original an, erkennt man, dass Moslems die Christen zum wahren Glauben – dem Islam – bekehren sollen, und Allah der Herr über alle ist:

Zu diesem Glauben also rufe sie auf. Und bleibe aufrichtig, wie dir befohlen wurde, und folge ihren persönlichen Neigungen nicht, sondern sprich: “Ich glaube an das, was Allah an Buch herabgesandt hat, und mir ist befohlen worden, gerecht zwischen euch zu richten. Allah ist unser Herr und euer Herr. Für uns unsere Werke und für euch eure Werke! Kein Beweisgrund ist zwischen uns und euch. Allah wird uns zusammenbringen, und zu Ihm ist die Heimkehr. (Sure 42, Vers 15)

Es geht also nicht um ein friedliches Miteinander zwischen Moslems und Christen. Nein, die Christen haben den letzten Propheten anzuerkennen und einzusehen, dass ihre eigenen Schriften verfälscht wurden, der Koran dagegen die allgemeingültige Wahrheit enthält. Gut auch in den beiden Versen vor dieser Stelle nachzulesen:

Er verordnete für euch die Religion, die Er Noah anbefahl und die Wir dir offenbart haben und die Wir Abraham und Moses und Jesus anbefohlen haben. Nämlich die, in der Einhaltung der Religion treu zu bleiben und euch deswegen nicht zu spalten. Hart ist für die Götzendiener das, wozu du sie aufrufst. Allah erwählt dazu, wen Er will, und leitet dazu den, der sich bekehrt. (Sure 42, Vers 13)

In dieser Sichtweise sind die Christen und mit ihnen auch die Juden vom wahren Glauben abgefallen:

Und sie zerfielen erst dann in Spaltung, nachdem das Wissen zu ihnen gekommen war; denn unter ihnen entstand selbstsüchtiger Neid. Und wäre nicht bereits ein Wort von deinem Herrn über eine bestimmte Frist ergangen – wäre gewiß zwischen ihnen entschieden worden. Wahrlich, jene, denen nach ihnen das Buch zum Erbe gegeben wurde, befinden sich in bedenklichem Zweifel darüber. (Sure 42, Vers 14)

Moschee in München-Pasing

Wer den Koran aufmerksam durchliest, findet so viele Stellen, aus denen klar wird, dass der Islam denjenigen Christen unversöhnlich gegenübersteht, die Allah nicht als ihren Gott anerkennen, sondern weiterhin an Jesus als Gottes Sohn glauben. Das wissen Moslems. Aber sie seifen die Christen nach allen Regeln der Kunst ein. Beim „Friedensgebet“ zitieren sie Vers 8 der 5. Sure, in dem es recht allgemein um Gerechtigkeit geht. Verschweigen aber wohlweislich den Vers, der kurz danach kommt:

Und auch mit denen, die sagen: “Wir sind Christen”, schlossen Wir einen Bund; auch diese haben dann einen Teil von dem vergessen, woran sie gemahnt wurden. Darum erregten Wir Feindschaft und Haß unter ihnen bis zum Tage der Auferstehung. Und Allah wird sie wissen lassen, was sie getan haben.(Sure 5, Vers 14)

Moschee in München-Pasing

Tja, das hätte sich nicht so gut angehört in der seligen Friedensrunde. Manche der Christen schlossen ihre Augen, während die Verse vorgetragen wurden. Sie wirkten regelrecht entschwebt. Wie in Trance. Diese Menschen wollen regelrecht belogen werden. Sie sind nicht in der Lage, die knallharte Realität zu ertragen. Daher wollen sie sich in eine Scheinwelt flüchten. Und dieser Drang geht sogar so weit, dass sie ihre eigene Bibel verfälschen. Denn sie tragen eine Stelle aus dem Brief von Paulus an die Korinther ebenfalls verfälscht vor. Im Original geht es darum, dass die Christenheit vielschichtig zusammengesetzt ist:

Denn wie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft, wir seien Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt.
(Paulus, Brief an die Korinther, 12-14)

Es ist also unzweifelhaft die Einheit der Christenheit gemeint. Die Dame verfälschte aber den Text so, als ob alle Gläubigen dieser Welt eine Einheit bilden würden. Dass Moslems also mit den Christen zu einer Gemeinschaft der Gläubigen gehören würden. Aber das meinte Paulus definitiv nicht.

Einer unserer Mitstreiter, der sich mit der Bibel recht gut auskennt, sprach die Dame im Anschluss darauf an. Hier der Dialog:

„Können Sie mir die Stelle nochmal vorlesen?“

„Warum?“

„Ich kenne das Original etwas anders“

„Ja, ich weiß, ich habe das ein wenig abgeändert“

„Sie haben den Sinn verändert“

„Sie können mir nicht vorschreiben, wie ich die Bibel interpretiere“

„Sie können Paulus nicht vorschreiben, was er sagen wollte“

Diese Christen lassen sich also nicht nur anflunkern, sondern sie verfälschen auch noch selbst ganz bewusst ihre eigenen Schriften. Unfassbar. So läuft das also bei den muslimisch-christlichen DiaLüg-Treffen an der Basis ab. Für all diejenigen, die sich im Koran nicht so gut auskennen, hier noch einige Verse, bei denen selbst dem naivsten GutBessermenschen ein Licht aufgehen müsste, was der Islam in Wahrheit über Christen denkt:
Der Islam leugnet die Dreifaltigkeit:

Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf damit, das ist besser für euch! (Sure 4, Vers 171)

Der Islam leugnet, dass Jesus Gottes Sohn ist:

Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis sei Ihm, und Erhaben ist Er darüber, dass Er ein Kind haben sollte! (Sure 4, Vers 171)

Der Islam leugnet den Kreuzestod von Jesus:

Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer daß sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewißheit nicht getötet. (Sure 4, Vers 157)

Der Koran enthält Verse gegen das Christentum und die Juden:

O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. (Sure 5, Vers 51)

Der Koran bezeichnet Christen und Juden als Ungläubige:

Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas auszurichten, wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht. (Sure 5, Vers 17)

Der Koran beleidigt Christen und Juden:

Sag: Soll ich euch kundtun, was als Belohnung bei Allah noch schlechter ist? – Diejenigen, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen und Schweine gemacht hat und die falschen Göttern dienen. Diese befinden sich in einer noch schlechteren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt. (Sure 5, Vers 60)
Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und auch weiterhin nicht glauben. (Sure 8, Vers 55)

Und letztlich fordert der Koran den Sieg des Islam über alle anderen Religionen:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge. (Sure 48, Vers 28)

Moschee in München-Pasing

Das ist der real existierende Islam, mit dem es niemals Frieden geben kann. Aber diese Wahrheiten sind zu unbequem und zu beunruhigend. Daher ziehen diese Münchner Christen lieber die Drei-Affen-Taktik vor: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Und alles wird gut. Vielleicht richten sie sich auch nach diesem Bibelspruch:

Selig sind die Armen im Geiste, denn ihnen gehört das Himmelreich..

Dann sollen sie mal schön hoffen. Aber auf Erden wird ihnen bald die Hölle drohen. Vor der Moschee in Pasing kann man jedenfalls schon mal sehen, wohin die Reise geht. Man spricht türkisch:

So sieht die Zukunft Deutschlands aus, wenn linksreaktionäre Gutmenschen (LRG, nach Broder) weiterhin die politische und mediale Gestaltung in ihren Händen haben.

(Text: byzanz / Fotos: RChandler – PI-Gruppe München)




Mitarbeiter eines christlichen Hilfswerks ermordet

„Unbekannte“ Täter haben heute in Pakistan das Büro der internationalen christlichen Hilfsorganisation World Vision nahe der Stadt Mansehra mit Granaten angegriffen und fünf einheimische Mitarbeiter ermordet, darunter drei Frauen. Fünf weitere Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Die Attentäter sind geflohen. Wer in Pakistan ein Interesse daran haben könnte, ein christliches Hilfswerk mit Granaten wegzubomben, ist der deutschen Presse natürlich gänzlich „unbekannt“. Da werden sogar bei BBC die Vermutungen deutlicher.

(Spürnasen: Daniel Katz und Nockerl)




Verbände wollen Islamkonferenz boykottieren


Die islamischen Verbände erwägen einen Boykott der Islamkonferenz, weil erstens der Innenminister beschlossen hat, wegen der laufenden staatsanwaltschaftllichen Ermittlungen gegen diverse Mitglieder, den Islamrat von der Teilnahme auszuschließen und weil sie sich in typisch moslemischem Selbstmitleid gegenüber Einzelpersonen unterrepräsentiert fühlen.

Außerdem fehlten wichtig Themen, wie zum Beispiel die immer weiter um sich greifende „Islamophobie“.

Yahoo.news berichtet:

Die Deutsche Islamkonferenz (DIK) könnte nach einem Pressebericht am Ausstieg der vier eingeladenen muslimischen Verbände scheitern. Nach Vorgesprächen im Bundesinnenministerium sei „völlig offen, ob und in welcher Form die islamischen Dachorganisationen teilnehmen“, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayyub Axel Köhler, der „Frankfurter Rundschau“.

Der Zentralrat stehe sowohl den von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) angekündigten Themen und Zielen als auch der Zusammensetzung des Plenums skeptisch gegenüber. Die religiösen Vereine fühlten sich „gegenüber zehn allein durch das Innenministerium legitimierten Einzelpersonen eindeutig unterrepräsentiert“, sagte Köhler.

Zudem fehlen auf der Tagesordnung der zweiten Runde der DIK Themen wie Islamophobie und Diskriminierung, wozu auch deutsche Kopftuchverbote zählten, sagte Köhler. Der Zentralrat hatte 2007 mit den anderen Verbandsteilnehmern der DIK – der Türkisch-Islamischen Union, dem Verband Islamischer Kulturzentren, der Alevitischen Gemeinde sowie dem Islamrat für Deutschland – den „Koordinierungsrat der Muslime“ gebildet. Nachdem de Maizière den Islamrat wegen staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen gegen viele Mitglieder ausschloss, müsse sich der gesamte Koordinierungsrat fragen, „ob wir in der Islamkonferenz fehl am Platz sind“, sagte Köhler. Eine Entscheidung solle am Freitag fallen.

Das Innenministerium habe gelassen reagiert. „Die eingeladenen Verbände haben die Neuausrichtung der Islamkonferenz mit Zustimmung aufgenommen“, sagte eine Sprecherin. „Darin sehen wir eine gute Grundlage für die Fortsetzung.“

Super! Dann wäre endlich Schluss mit dem vom Steuerzahler finanzierten Palaver.

Übrigens: Wenn die Einzelpersonen „nur vom Innenminister legitimiert“ sind, wieviele Prozent der hier lebenden Moslems vertreten denn die Verbände?

(Spürnase: AlterQuerulant)




Leverkusen: Anschlag auf Pro-Funktionär

Zwei Monate vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfallen spitzt sich die Situation für Funktionäre von pro-NRW zu: In der Nacht zum Montag wurde im multi-kulturellen Leverkusener Problemstadtteil Rheindorf-Nord die Garage des pro-NRW-Mitglieds Markus H. beschmiert und sein Wohnzimmerfenster eingeworfen. H. hatte im Juni des vergangenen Jahres eine Demonstration der Bürgerbewegung gegen den Bau einer marokkanischen Prunkmoschee in Rheindorf (PI berichtete) mit organisiert, auf der es zu massiven Protesten der marokkanischen Anwohner kam. Neu in Rheindorf ist, dass anders als in Köln nicht die deutsche Antifa, sondern mohammedanische Immigranten gewaltsam in den Wahlkampf eingreifen. (Quelle)