„Ich schweige nicht über den Islam“

Allen Wests Rede über die islamische Ideologie, die auf der Konferenz der Freedom Defense Initiative gehalten hatte (PI berichtete), ist nachfolgend jetzt mit deutschen Untertiteln zu sehen. West erklärt darin, der Islam sei keine Religion, sondern eine „totalitäre politische Ideologie“, gegen die wir uns im Krieg befinden. Dieser Krieg richtet sich nicht gegen Muslime, genau so wenig wie sich der Kampf gegen Nazideutschland gegen die Deutschen gerichtet hat. Dieser Krieg richtet sich gegen den Islam, der sich alles unterwerfen will.

Multikulti und die Weigerung, ein Problem wahrzunehmen, ist nicht die Lösung, genau so wenig wie Political-Correctness, weil wir uns damit in einer Notsituation nicht retten können. Wenn wir nichts tun, machen wir uns mitschuldig daran, dass künftige Generationen unterdrückt werden.

Wests Rede mit deutschen Untertiteln sehen Sie hier:

(Spürnase: Aeneas Lavinium)




TV-Tipp: „So entstand der Koran“, 21 Uhr (Arte)

Heute um 21 Uhr sendet Arte die französische Dokumentation „So entstand der Koran“, in der Sure 6.35 „Allahs Wort ist unwandelbar“ mit den von der (westlichen) Wissenschaft entdeckten frühen Koranmanuskripten verglichen wird.

Arte schreibt zum Film:

Die Heilige Schrift des Islam, der Koran, gilt in der muslimischen Tradition als unveränderlich, seit sie dem Propheten Mohammed in den Jahren 610 bis 632 in Mekka und Medina offenbart wurde. Doch in jüngster Zeit gefundene Koranmanuskripte legen die Vermutung nahe, dass unterschiedliche Surenanordnungen im Umlauf waren, bevor sich die kanonische Fassung des Kalifen Uthman durchsetzte. Die Dokumentation macht sich auf eine Entdeckungsreise zwischen Tradition und wissenschaftlicher Forschung.

Der Koran ist die Heilige Schrift des Islam, zu dem sich etwa eine Milliarde Menschen weltweit bekennen. Die muslimische Tradition betrachtet den Koran als „unveränderlich“ in Raum und Zeit. Dieses Dogma bedeutet, dass er sich, seitdem er dem Propheten Mohammed in den Jahren 610 bis 632 in Mekka und Medina offenbart wurde, nicht verändert hat. Die in jüngster Zeit entdeckten Koranmanuskripte, die von Wissenschaftlern untersucht und ungefähr auf das Jahr 680 datiert werden konnten und damit die derzeit ältesten vorhandenen Manuskripte sind, deuten allerdings darauf hin, dass der Koran eine differenziertere Entstehungsgeschichte hat. So wird vermutet, dass im Laufe des ersten Jahrhunderts des Islam und bevor sich die kanonische Fassung des Kalifen Uthman durchsetzte, konkurrierende Fassungen mit unterschiedlicher Surenanordnung in Umlauf waren. Grund dafür waren die verschiedenen Lesarten, die der anfänglich sehr rudimentären Niederschrift geschuldet sind. Die Dokumentation lädt ein zu einer Entdeckungsreise, die den Koran zwischen Tradition und wissenschaftlicher Forschung vorstellt.

Na da sind wir ja mal gespannt, wie friedlich uns der Koran auf der „Entdeckungsreise“ verkauft wird…

(Spürnasen: Babieca, Bio-Koelner, Bjoern)




Wie funktioniert mediale Manipulation?

Bildauswahl: „Lichtgestalt“ Obama (l.) und „Mann der Finsternis“ Wilders.

Eines der Hauptkriterien für guten Journalismus ist Objektivität. Ein guter Journalist informiert. Die Bewertung der Information überlässt er dem mündigen Leser. Neben einer unbewussten und damit ungewollten Stellungnahme des Journalisten, gibt es die bewusste, also gewollte Manipulation. Der WELT-Artikel „Rechtspopulist Wilders stürzt in Umfragen ab“ von heute (PI berichtete) ist ein weiteres Beispiel für diesen schlechten, weil bewusst manipulierenden Journalismus.

(Von kai1000)

In dem Artikel findet sich eine ganze Reihe von Techniken, die Meinung des Lesers in eine bestimmte Richtung zu lenken:

Zu einer der grundlegendsten Techniken gehört die Stigmatisierung durch verunglimpfende Termini wie etwa „Rechtspopulist“. Ein Populist bedient sich der Demagogie, er schürt Ängste, die er zu seinem Vorteil nutzen will. Sein Handeln ist nicht von Überzeugung, sondern von Opportunismus geprägt. Ist jemand erstmal als „Populist“ gebrandmarkt, ist damit die Abwertung seiner Position erreicht. Einem Lügner gleich, dem Glauben zu schenken nicht lohnt. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit seinen Aussagen wird somit vorgebeugt.

Der Terminus „Islamfeindlichkeit“ impliziert, dass aus einer Position der Aggression heraus agiert wird. Das Gegenteil ist der Fall. Wilders – und auch die gesamte Bewegung um PI – agiert aus der Defensive, als Reaktion auf die Bedrohung unserer freiheitlichen, säkularen und pluralistischen Gesellschaft. Die Verteidigung von Freiheit und Menschenrechten wird in eine unreflektierte Feindschaft umgedeutet. Auch dieser Terminus schwächt Wilders Position.

Ein weiterer Begriff, der häufig Verwendung findet (allerdings nicht in diesem WELT-Artikel), ist Islamophobie. Sachliche und vor allem begründbare Kritik am Islam wird damit zu einer irrationalen Angst im pathologischen Sinne erhoben. Eine Phobie, also eine krankhafte Angst, die einer ärztlichen Behandlung bedarf. Somit wird Islamkritik auf eine Ebene gestellt mit Spinnen-, Flug- oder Platzangst.

Neben der sprachlichen Manipulation ist die Manipulation durch Bilder eine noch wirksamere Technik. Die Auswahl des Motivs ist maßgeblich für die Sympathie, die durch das Bild und damit durch den Artikel transportiert wird. Der Vergleich von zwei WELT-Artikeln verdeutlicht die Wirksamkeit dieser Technik.

Beispiel 1 (WELT-Artikel vom 12.03.2010)

Der Fotograf bezieht hier eine Position unterhalb des fotografierten US-Präsident Barack Obama. Die Perspektive zwingt den Betrachter hinaufzusehen, er wird automatisch in eine unterlegene Position gezwungen. Der Blick Obamas ist in die Ferne gerichtet, impliziert weitsichtiges Handeln. Die gehobene Hand verbindet ihn wohlwollend mit dem Publikum, macht ihn zu einem Teil desselben. Das Lächeln transportiert Sympathie und Freundlichkeit. Das Bild bewirkt in der Summe eine Heroisierung Obamas, er wird als Lichtgestalt inszeniert.

Ganz anders die Inszenierung von Geert Wilders.

Beispiel 2

Geert Wilders lächelt nicht, er wirkt bedrohlich. Zudem wird er unvorteilhaft von unten beleuchtet. Seine Gesichtzüge erhalten durch die Beleuchtung geradezu teuflische Züge, durch die Schatten an den Augenbrauen entsteht ein „böser Blick“. Zudem ist Geert Wilders von Dunkelheit umgeben. Die unterbewusste Assoziation mit Dieben und Verbrechern, die sich nur im Schutz der Nacht aus ihrem Versteck wagen, wird provoziert. Das Bild bewirkt eine Diabolisierung Wilders’.

Um es ganz deutlich zu sagen. Die Presse spielt in einer freien Gesellschaft eine Schlüsselrolle bei der Kontrolle der drei staatlichen Gewalten und seiner Institutionen. Daher soll ein Journalist Positionen von Politikern kritisch hinterfragen – auch die eines Geert Wilders. Wenn aber die Grenze von objektiver Kritik zu öffentlicher Diffamierung überschritten wird, ist das ein klarer Missbrauch journalistischer Privilegien.

Journalisten, die sich ihrer besonderen Verantwortung als Meinungsmacher nicht mehr bewusst sind und die Pressefreiheit für ihre eigenen Ziele missbrauchen, demontieren diese als eine der Grundsäulen unserer Demokratie – und Missbrauch ist immer die Vorstufe von Zerstörung.




„Die Türkei ist die größte islamistische Gefahr“

Wenn man an Extremmuslime denkt, fallen einem auf Anhieb die Taliban, Al Kaida, die Hisbollah, Syrien, die Saudis, die iranischen Mullahs, die Hamas und die Muslimbrüder ein. Kaum jemand würde die Türkei als die größte islamisch-fundamentalistische Gefahr einschätzen. Dies ist ein Fehler, meint der Ex-PLO-Terrorist aus Bethlehem Walid Shoebat (Foto). Dass die Türkei alle Anstalten macht, das Osmanische Imperium wiederherstellen zu wollen und die turkstämmigen Völker „heim ins Reich“ zu holen, müsste allen ein Alarmsignal sein.

Walid Shoebat weiß, wovon er spricht. Sein Großvater war ein enger Freund und Vertrauter des Hitler-Fans Haj Amin al-Husseini, Großmufti von Jerusalem. Shoebat selbst war in seiner Jugend PLO-Terrorist und kämpfte gegen Israel. Während des Studiums in den USA versuchte Shoebat, seine christliche Frau zum Islam zu bekehren, was damit endete, dass Shoebat selbst Christ wurde und seinen Hass auf Israel beilegte.

Er glaubt heute, die Türkei sei die schlimmste Bedrohung für den Westen, weil sie über die größte Armee in der Region und die zweitgrößte in der NATO verfügt. Die Statements, die in letzter Zeit von der türkischen Regierung abgegeben wurden, sollten für die USA Grund zur Besorgnis sein:

„Erdogan sagt, 1,5 Milliarden Muslime würden nur darauf warten, dass die türkische Regierung sich erhebt. Das ist ziemlich furchterregend. Die Türkei regiert nur 70 Millionen Menschen, warum also sprechen sie von 1,5 Milliarden?“

89 Prozent der Türken sind Muslime. Erdogan spielt mit den 1,5 Milliarden aber auf ein noch größeres Kalifat an. Ein neues islamisches Groß-Imperium nach den Gesetzen der Scharia, bereit zum Kulturkampf gegen den Westen.




Desinformation aktuell: WELT über Wilders

Auf WELT-Online schlagzeilt es heute: „Stimmungswandel – Rechtspopulist Wilders stürzt in Umfragen ab“. Dabei bezieht sich das Blatt auf eine Umfrage von Maurice de Hond, der Wilders (17%), Balkenende (25%) und Cohen (55%), bisher Bürgermeister von Amsterdam, zur Abstimmung stellte. Diese Konstellation als Auswahl allerdings gab es bislang nicht, so dass die Formulierung „Absturz“ falsch ist.

(Von Andreas F.)

Noch auffälliger ist, dass die WELT einen anderen Befund aus derselben Erhebung unterschlägt. So fragte de Hond nämlich auch: Angenommen, dass Job Cohen Chef der PvdA wird. Wie verändert sich dann die Wahrscheinlichkeit, dass Sie am 9. Juni (Parlamentswahl) für die PvdA stimmen werden? 73 Prozent der Befragten (!) antworteten, sie hätten nicht vorgehabt, für die PvdA zu stimmen und sie würden das auch nicht tun.

In der anderen Bezugsquelle, einer Untersuchung des Magazins Een Vandaag, stimmten 52% für Cohen, 17% für Balkenende und 15% für Wilders. Auch hier allerdings Vorsicht: Das zugrundegelegte „Meinungspanel“ hat 40.000 Mitglieder und ist nach eigenen Ansprüchen hinsichtlich sechs Variablen repräsentativ. Allerdings haben von den 40.000 Mitgliedern des Forums nur 16.000 abgestimmt, wovon 3.500 (also ca. 20%) waren, die bei den letzten Parlamentswahlen für die PvdA stimmten. Inwiefern diese Umfrage repräsentativ ist, bleibt mithin unklar, unklar auch, wer warum (nicht) mitstimmte.

Deutlich ist jedoch, dass die WELT zumindest stark verkürzt darstellt und womöglich erwünschte Schlussfolgerungen zieht, die das Material nicht hergibt. Unsauber getrennt und dargestellt ist bei der WELT anscheinend auch die Frage nach dem Favoriten für das Amt des Ministerpräsidenten einerseits und die Frage nach der favorisierten Partei andererseits.

Die Kommentarfunktion zum WELT-Artikel wurde übrigens deaktiviert…




Marokkaner wollte Anklage-Verlesen verhindern

Ein vielfach ausgewiesener Marokkaner musste sich am Donnerstag vor der Strafkammer des Frankfurter Landgerichts wegen zahlreicher Fälle von Einbruchsdiebstahl und ungesetzlicher Verwendung von Urkunden verantworten. Das passte dem 32-Jährigen, der bereits 1990, 1996, 1998, 2000 und 2001 wegen ähnlicher Delikte nach Hause abgeschoben wurde und immer wieder einreisen durfte, gar nicht.

Die FAZ vom 12.03.2010 (Nr. 60 / S. 46) berichtet:

Mit lauter Stimme und dramatischer Gestik hat sich gestern ein 32 Jahre alter Marokkaner vor der 31. Großen Strafkammer des Frankfurter Landgerichts in Szene gesetzt. Er wollte, so jedenfalls schrie er, das Verlesen der Anklage verhindern. Sie sei sprachlich missverständlich, weil sie als Behauptung und nicht in der Möglichkeitsform verfasst sei.

Richterin Susanne Franke, Vize-Präsidenten des Landgerichts, ließ Geduld walten. Sie hätte den tobenden Angeklagten leicht abführen lassen können, Angeklagte, die drohen und beleidigen, braucht das Gericht nicht zu dulden. Die Vorsitzende ordnete eine Pause an, der Mann ließ sich von seinem offenkundig Kummer gewohnten Verteidiger beruhigen. „Ich kenne ihn schon länger“, meinte der Advokat sanft resignierend.

Tarik M. stammt aus Marokko. Er wurde 1996, 1998, 1990, 2000 und 2001 aus der Bundesrepublik ausgewiesen und nach Hause abgeschoben. Immer wieder gelang ihm die Einreise. Inzwischen hat er in Deutschland mehr als vier Jahre Freiheitsstrafe verbüßt, unter anderem wegen Körperverletzung, die er an seiner Ehefrau begangen hat, und Brandstiftung in seiner Gefängniszelle. Er ist ein Mensch, der Vorschriften, Regeln, Gesetze missachtet, zugleich aber in hohem Grad von sich selbst überzeugt ist und erwartet, dass ihm gehorcht wird.

Seit gestern nun steht M. wegen zahlreicher Fälle von Einbruchsdiebstahl und ungesetzlicher Verwendung von Urkunden vor Gericht. Laut Anklage hat er sich im Sommer 2003 auf relativ raffinierte Weise Zutritt zum Wohnheim der Krankenschwestern des Höchster Klinikums verschafft, in Gemeinschaftsräumen Dutzende von Spinden aufgebrochen und zeitweise heimlich in einem Zimmer genächtigt, das wegen eines Urlaubs der Bewohnerin leer stand. Fernsehapparat und Stereoanlage der Frau machte er bei einem Hehler zu Geld, mit Kreditkarte und passender Geheimnummer, die er aus der Post einer anderen Geschädigten fischte, verschaffte er sich ein paar hundert Euro Bares. Dreist auch dieser Trick: Mit gestohlenen Krankenunterlagen stellte er sich in der Universitätsklinik vor und ließ mit falschem Namen eine Verletzung behandeln. Die Beweisaufnahme hat gestern mit ersten Zeugenvernehmungen begonnen.

Ist es nicht beruhigend, wie unendlich einfühlsam wir mit fremden Kulturen umgehen?

(Spürnase: Stefan E.)




Bewährung für Urkunden fälschenden Türken

Wenn man nicht gerade Peter Graf oder Lieschen Müller, sondern Abdul oder Mohammed heißt, kennen die Gerichte sogar bei Steuerhinterziehungen größeren Ausmaßes Gnade. Diese Erfahrung machte jetzt ein türkischer Lehrer, der munter Urkunden für Landsleute fälschte, so dass dem Fiskus ein Schaden von rund 120.000 Euro entstand.

Das Urteil: Zwei Jahre auf Bewährung. Das Tagblatt schreibt:

Ein Solinger (51), der in einer anderen Stadt als Lehrer arbeitet, fertigte zwischen 2002 und 2006 für 43 Menschen türkischer Herkunft Einkommensteuererklärungen. Dabei stellte der Mann mit türkischen Wurzeln falsche Dokumente her, so dass die Betroffenen Unterhaltszahlungen an Verwandte im Ausland als „außergewöhnliche Belastungen“ geltend machen konnten. In eigenen Steuererklärungen gab er Einnahmen nicht an. Schaden für den Fiskus: 120 000 Euro.

Das Urteil des Wuppertaler Schöffengerichts: zwei Jahre Haft auf Bewährung wegen 85-facher gewerbsmäßiger Urkundenfälschung, in fünf Fällen davon in Tateinheit mit Steuerhinterziehung. Das Urteil ist rechtskräftig. „Er war in Wuppertal angeklagt, da dieses Amtsgericht eine Sonderzuständigkeit für Steuerstrafsachen hat“, erklärt sein Verteidiger Karl-Hermann Lauterbach. Ob der Solinger, der nicht verbeamtet, sondern Angestellter ist, noch an der Schule arbeiten darf, „muss der Dienstherr prüfen“. Beamte mit Freiheistrafen von mindestens einem Jahr würden automatisch entlassen.

Deutsche Kartoffeln vielleicht…

(Spürnase: Humphrey)




Kelek: Missbrauch auch in Moscheen


Missbrauch ist zur Zeit, ähnlich wie bereits einmal in den 80er-Jahren, ein Topthema in der Presse, wobei jede Erinnerung an eine in den 60er-Jahren durchaus übliche Ohrfeige schon zum posttraumatischen Konflikt stilisiert wird. 

Neben Einrichtungen der katholischen Kirche geriet sogar die linke Odenwaldschule ins Visier. Dort, wo der spätere pädophile Grünenpolitiker Cohn-Bendit asozialisiert wurde, galt es im Überschwang der 68er-Bewegung gar als „spießig“, sich den Angrabbelungen linker Lehrer zu entziehen. Nur eine große weltanschauliche Gruppe wagte bisher noch niemand zu verdächtigen, obwohl gerade die Nachfolger eines pädophilen Kinderschänders, die seit 1500 Jahren ganz offiziell die Verheiratung von Kindern mit alten Männern propagieren, besonders aussichtsreiche Kandidaten für verschärfte Nachforschungen wären.

Was sich hinter den Mauern von Moscheen abspielt, wo Kinder der Gewalt islamischer Lehrer und Imame ausgeliefert sind, mag man sich in Deutschland aus Toleranzgründen lieber nicht vorstellen. Die türkischstämmige Menschenrechtlerin Necla Kelek wagt es trotzdem:

The European: Die katholische Kirche wird derzeit von sexuellen Missbrauchsfällen erschüttert. Vergreifen sich auch Imame an kleinen Jungs?

Kelek: Die Falaka, das Schlagen auf Fußsohlen, gehörte früher in türkischen Koranschulen zum Konzept der schwarzen Pädagogik. Die Koranschulen in Deutschland sind immer noch geschlossene Institutionen, eine Kontrolle über das, was dort passiert, gibt es nicht. Überall wo Menschen hinter verschlossenen Türen mit kleinen Kindern zusammen sind, besteht die Gefahr, dass diese Macht missbraucht wird. Ich bin nur froh, dass wir in dieser Gesellschaft solche Dinge ansprechen können, ohne Angst um das eigene Leben zu haben. Wir müssen den Kindern die Sicherheit geben, dass sie darüber reden können und wir sie nicht alleine lassen. Anstatt sich zu schämen, sollten auch die muslimischen Opfer darüber sprechen. Da wird noch einiges rauskommen. Wir wissen zum Beispiel nicht, was in den konspirativen Koraninternaten überhaupt geschieht.

The European: Was müsste passieren, damit sich auch muslimische Opfer an die Öffentlichkeit trauen?

Kelek: Eine Revolution. Mit den Ungläubigen über Missbrauch reden? Ausgeschlossen. Über Sex reden? Ein Tabu. Aus religiösem Schamgefühl wird die Sexualität in der islamischen Community totgeschwiegen. Je weniger aber ein Kind über seinen eigenen Körper aufgeklärt ist, desto weniger kann es sich gegen Übergriffe schützen und desto leichter wird es zum Opfer von Missbrauch. Gleichzeitig verleitet das Tabu die erwachsenen Männer dazu, die Situation auszunutzen. Wenn öffentlich würde, was Ärzte aus diesem Umfeld zu berichten wissen, gäbe es einen Aufschrei. Da tun sich Abgründe auf. Bis sich also in den Moscheen Kinder und Jugendliche dazu bekennen, Opfer sexuellen Missbrauchs geworden zu sein, müssen wir noch eine Menge Vorarbeit und kritische Auseinandersetzung leisten.

Vorarbeit und kritische Auseinandersetzung mit dem Islam aber werden in Deutschland von linken und grünen Menschenrechtsverrätern unter dem Vorwand von Toleranz und Religionsfreiheit behindert und verfolgt. Opfer dieser feigen Politik sind die Schwächsten, die hinter den Mauern der Moscheen und Koranschulen – aber auch in mancher muslimischen Familie – ohne Hoffnung auf gesellschaftliche Unterstützung der Willkür der Imame, Koranlehrer und strenggläubigen Väter ausgesetzt sind. Wurde jemals untersucht, ob die auffällige Gewaltneigung muslimischer Jugendlicher ihre Ursache in kindlichen Horrorerlebnissen findet?

(Spürnase: Danton)




Plant Schwarz-Gelb Kuhhandel mit der Türkei?

Seit Monaten bereits laufen Verhandlungen zwischen der schwarz-gelben Bundesregierung und der Türkei über den Abschluss eines Rücknahmeabkommens. Dabei geht es allerdings nicht um Fragen der Repatriierung, d.h. Rückführung jener etwa 1,5 Millionen nicht-gastarbeitenden türkischen Gastarbeiter oder jener ca. 400.000 sich mithilfe des Asylrechts als “humanitäre Einzelfälle” in Deutschland aufhaltenden türkischen Staatsangehörigen, deren Verfolgungsgründe schon seit Jahren nicht mehr bestehen.

(Von Georg S.)

Verhandlungsgegenstand sind lediglich die etwa 25.000 illegal in Deutschland eingedrungenen türkischen Staatsangehörigen, die von der deutschen Polizei erstaunlicherweise aufgegriffen wurden, obwohl die herrschenden Multikulturalisten ihr Möglichstes tun, um die Polizei an solchen Personenkontrollen zu hindern. Nimmt man großzügig eine Aufdeckungsquote von ca. 5% an, dürften sich gegenwärtig etwa 500.000 türkische Staatsangehörige illegal in Deutschland aufhalten.

Entgegen ihrer völkerrechtlichen Pflichten weigert sich die Türkei, diese 25.000 eigenen Staatsangehörigen wieder zurückzunehmen, ein einzigartiger Skandal, den die Massenpresse seit Monaten pflichtig totschweigt. Allein dass Deutschland mit einem angeblich “befreundeten” Staat über eine völkerrechtliche Selbstverständlichkeit in mühsame Verhandlungen treten muss, ist ein Armutszeugnis sowohl für die deutsche Politik also auch die gesamte deutsche Diplomatie. Über die Motive der Türkei lassen sich nur Vermutungen anstellen: die im Internet rege diskutierte und insbesondere unter deutschen und türkischen Nationalisten beliebte Theorie, die Türkei versuche generell, zumindest Teile Deutschlands auf vielerlei Weise zu kolonisieren und verfolge deshalb das langfristige nationale Interesse, die Zahl der Türken in Deutschland zu erhöhen statt zu senken, scheint vielleicht etwas weit gegriffen. Nicht von der Hand zu weisen hingegen ist die Annahme, die Türkei ziele darauf ab, die Frage der Rücknahme der 25.000 Eindringlinge mit ihrer immer schrilleren Forderung nach Abschaffung der Visapflicht zu verknüpfen.

Da Deutschland in den letzten Jahrzehnten alle jemals gestellten türkischen Forderungen früher oder später gehorsamst erfüllt hat, wird es am Ende wohl zu folgendem Kuhhandel kommen: die Türkei wird die 25.000 aufgegriffenen Eindringlinge als symbolische Geste zurücknehmen, Schwarz-Gelb wird diese Bereitschaft der Türkei, ihrer ganz normalen völkerrechtlichen Pflicht nachzukommen, als großartigen diplomatischen Erfolg feiern lassen. Anschließend wird Schwarz-Gelb im Zuge einer “Gegenleistung unter Freunden” Zugeständnisse bei der Visapflicht bis hin zur völligen Abschaffung machen.

Fazit: die übrigen ca. 475.000 illegal in Deutschland lebenden türkischen Staatsangehörigen werden im Land bleiben. Irgendwann wird der sprichwörtlich wehrlose deutsche Rechtsstaat dann wieder einmal vor vollendeten Tatsachen kapitulieren und diese Leute, die vom ersten Tag an deutsche Gesetze missachteten, amnestieren und schliesslich zu deutschen Staatsbürgern erklären. Im Zuge der erleichterten Visabestimmungen werden gleichzeitig weitere Hunderttausende türkischer Staatsbürger in Deutschland noch leichter untertauchen können, als ihnen dies heute schon möglich ist. Die Zahl der türkischen Staatsbürger in Deutschland wird also dank der diplomatischen Meisterleistung von Schwarz-Gelb nicht sinken, sondern weiter steigen.




Erster Poker-Räuber in Berlin gefasst

Der Fernsehsender n-tv meldet in den Morgennachrichten, dass gestern Abend ein mutmaßlicher Poker-Räuber in Berlin gefasst wurde. Die Polizei verhöre ihn gerade. Er sei arabischstämmig, was ja irgendwie zu den Macheten passt, die bei dem Überfall verwendet wurden. Bisher ist noch nicht bekannt, ob sich der Festgenommene bei seiner Verteidigung auf die Koran-Sure 48, Vers 20 beruft: „Allah hat euch viel Beute verheißen“.

Wie Spiegel-Online meldet, handelt es sich bei dem Festgenommenen nach ausgiebiger polizeilicher Vernehmung offensichtlich um eine „Verwechslung“. Nicht gerade ein Ruhmesblatt für die Berliner Polizei.

Wie gut aber, dass es politisch korrekte Journalisten wie bei ZEIT-Online gibt, die uns die Herkunft des Kriminellen verschweigen:

Heiße Spur: Knapp eine Woche nach dem Überfall auf ein Pokerturnier in Berlin ist ein erster Verdächtiger festgenommen worden. Wie die «Berliner Morgenpost» am Samstag unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete, wurde der Mann zur Vernehmung ins Berliner Landeskriminalamt gebracht. Die Suche nach weiteren Verdächtigen soll fortgesetzt werden. Vier bewaffnete und maskierte Männer hatten am vergangenen Samstag das Pokerturnier in einem Hotel am Potsdamer Platz überfallen und 242 000 Euro erbeutet.

Während ZEIT-Online noch im Nebel herumstochert, sind die ermittlungstechnischen Erkenntnisse schon viel weiter. Es gebe Hinweise, dass das Fluchtfahrzeug einer arabischen Großfamilie gehören solle. Und der festgenommene Räuber sei wohl schon 2004 bei einem Überfall auf die Berliner Spielbank beteiligt gewesen sein.

Man darf gespannt sein, wie tief der arabischstämmige Sumpf ist, der im Zuge der polizeilichen Ermittlungen da jetzt in Berlin freigelegt wird. Und wie lange es für die ZEIT lediglich „Männer“ bleiben, die diesen Überfall am hellichten Tag auf das größte Poker-Turnier Deutschlands verübten.

» WELT: Poker-Überfall – Polizei fasst Verdächtigen
» PI: Berlin: Mit Pumpguns Pokerturnier überfallen

(Text: byzanz)