Neuer Hexerprozess in Saudi-Arabien

Wieder einmal steht in Saudi-Arabien ein Mann unter Zauberei-Anklage und erneut droht ihm die Todesstrafe. Letztes Jahr reichte der Besitz von Watte und Faden als Hexer-„Beweis“ (PI berichtete). Diesmal trifft es den beliebten libanesischen TV-Moderator Ali Hussain Sibat (Foto), der wegen angeblicher „schwarzer Magie“ in seiner TV-Show auf einer Reise nach Saudi-Arabien verhaftet wurde. Das Todesurteil für den 48-jährigen fünffachen Familienvater wurde bereits ausgesprochen. Die Berufung ist noch hängig.




Migrantengewalt nun auch in Ostdeutschland

PI-Leserin Biene schreibt uns: „Eigentlich dachte ich, wir bleiben noch etwas von der allgemein voranschreitenden ‚Bereicherung‘ verschont… – leider nicht! Ich wohne im kleinen Städtchen namens Niesky – ca. 25 km von der heutigen Grenze zu Polen entfernt. Heute las ich das in unserem Wochenblättchen, dem Niederschlesischen Kurier. Da kam mir Berlin oder Frankfurt/M. gar nicht mehr so weit weg vor.“




Bundespräsident Köhler will höheren Spritpreis

Bundespräsident Horst Köhler hat in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus eine Erhöhung des Spritpreises gefordert. Dadurch sollen die Autofahrer dazu gezwungen werden, aus Klima- und Umweltschutzgründen weniger zu fahren. Damit macht sich der Bundespräsident einer Forderung der Grünen aus dem Jahre 1998 zu Eigen, die den Benzinpreis auf 5 DM pro Liter anheben wollten. Die Grünen verwarfen die Idee damals sehr schnell, weil ihnen die Stammwähler in Scharen davon liefen.

Auch Köhler erntet bei den Bürgern für seinen Vorstoß heftige Kritik, wie die BILD berichtet:

Benzinpreise rauf! Das fordert Bundespräsident Horst Köhler (67) – und hat damit unseren empfindlichsten Nerv getroffen. Die Deutschen sind sauer auf ihr Staatsoberhaupt! Im Nachrichtenmagazin „Focus“ plädiert Köhler für mehr Umweltbewusstsein. Um die Autofahrer dazu zu zwingen, weniger zu fahren, müsste der Spritpreis erhöht werden. Köhler: „Auch auf die Gefahr hin, mich mit vielen anzulegen: Wir sollten zum Beispiel darüber nachdenken, ob der Preis von Benzin nicht tendenziell höher als tendenziell niedriger sein sollte.“ Der ADAC (mehr als 16 Millionen Mitglieder) warf Köhler daraufhin eine „ideologische Verteufelung der individuellen Mobilität“ vor. Die Forderung ist nach Ansicht von ADAC-Präsident Peter Meyer unsozial. „In den Ohren vieler Millionen Pendler, die Tag für Tag weite Fahrstrecken in Kauf nehmen müssen, um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen, klingen solche Äußerungen wie Hohn“, so Meyer. Schon heute liege der Steueranteil auf Kraftstoff bei über 70 Prozent. Von jeder Tankfüllung gingen rund 50 Euro an den Staat. Es sei ungerecht, alle Anstrengungen zum Klima- und Umweltschutz einseitig dem Autofahrer aufzubürden.

Im Gegensatz zu den Grünen braucht sich ein Bundespräsident nicht um flüchtende Wähler zu sorgen. Was aber Köhler, der aus der freien Wirtschaft kommt, dazu bewegt, sich als Totengräber der modernen Industriegesellschaft zu engagieren, bleibt rätselhaft. Wie so vieles, was Deutschlands Konservative seit einigen Jahren ausbrüten.




Eisbär gilt nicht mehr als bedrohte Tierart


Der Eisbär, Maskottchen der Global church of man made global warming (bekanntlich adoptierte der damalige Umweltminister Gabriel medienwirksam Eisbär Knut), hat sich vor dem Aussterben so stark vermehrt, dass er von der Artenschutzkonferenz zum Abschuss freigegeben wurde. Er gilt nicht mehr als bedrohtes Tier.

Die WELT schreibt:

Es ist ein Beschluss, der vor allem durch seine Symbolkraft Aufsehen und Unmut erregt: Die Konferenz der Mitgliedsländer des Artenschutzprogramms Cites im arabischen Katar hat einen Vorstoß der Vereinigten Staaten zum weiteren Schutz der Eisbären zurückgewiesen.
(…)
Die Jagd auf Eisbären ist in allen seinen Herkunftsländern wie Kanada und Grönland gesetzlich limitiert und weitgehend auf einheimische Jäger beschränkt. In den USA ist sie komplett verboten. Kanada und Grönland haben ihre Gebiete inzwischen wieder für die kontrollierte Trophäenjagd durch Ausländer geöffnet. Ganz im Sinne des Tierschutzes: Die dafür winkenden sehr hohen Einnahmen kommen den Inuit zugute, die im Gegenzug ihre eigenen Abschüsse reduzieren, aus denen sie durch die Ausfuhr von Fellen, Zähnen und Knochen ihr Einkommen beziehen. Ausländer zahlen für den Abschuss eines Tieres bis zu 30 000 Euro.
(…)
Erst vor wenigen Jahren hat die Weltnaturschutzunion (IUCN) den Eisbären als gefährdet eingestuft – ein umstrittener Schritt, denn wie wohl nie zuvor wird dieser Status beim Eisbären einer Art zuteil, deren Bestand sich zuletzt rasant vermehrt hat.
(…)
Hintergrund der Sorge um den weißen Räuber ist die Debatte über die globale Erwärmung. Klimaschützer machen geltend, dass in den wärmer werdenden arktischen Gewässern die Eisschollen, von denen aus die Eisbären die Robben jagen, verschwinden und sie mit dem Verlust ihrer „Ansitze“ verhungern müssten. Kritiker wenden ein, dass die Tiere seit 200 000 Jahren, als die Art sich von den Braunbären abspaltete, mehrere Warmzeiten – über Jahrhunderte andauernd und mit höheren Temperaturen als heute – überlebt hätten. Wenn der Mensch der Art zu Leibe rücke, dann eher durch die Robbenjagd, die den Bären die Beutetiere wegschnappe, sagt der Zoologe Josef Reichholf.

Der Eisbär sei das Bauernopfer für die Klimadiskussion geworden, kommentierte Daniela Freyer von der Organisation Pro Wildlife den Beschluss. Schuld seien die USA, die den Antrag zum Schutz des Eisbären gestellt hatten. Weil die nicht genug für den Klimaschutz getan hätten. Aha, so kann man es auch sehen.




Poker-Raub: Multikulturelle Bereicherung

Der Raubüberfall auf ein Berliner Pokerturnier ist mit der Festnahme von vier türkischen Tätern keineswegs aufgeklärt. Neuen Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem spektakulären Verbrechen um einen Akt multikultureller Bereicherung im doppelten Sinne. Sowohl die eigentlichen Täter als auch die scheinbar erfolgreich ermittelnde Polizei erscheinen als Spielbälle zweier krimineller arabischer Großfamilien, die nach Mafiaart  im Hintergrund die Fäden ziehen.

BILD-online berichtet:

Die vier Räuber, die am 6. März ein Pokerturnier im Berliner „Grand Hyatt Hotel“ überfielen, sind geschnappt, sitzen in U-Haft. Die letzten beiden stellten sich am Samstag auf dem Flughafen Tegel.

Doch wichtige Fragen bleiben: Wo ist die Beute von 242 000 Euro? Und haben die Gangster auf „eigene Rechnung“ agiert – oder gab es Hintermänner?

Laut „Berliner Morgenpost“ (BM) glaubt die Polizei, dass gleich zwei verfeindete arabische Großfamilien bei dem Coup mitgemischt haben.

Der Poker-Raub von Berlin – eine Clanfehde im Mafia-Stil?

Laut BM, die sich auf Sicherheitskreise beruft, sollen die vier Räuber im Auftrag der polizeibekannten arabischen Großfamilie A-M.* gehandelt haben.

Gestützt werde dies durch Video-Aufnahmen aus dem Hotel, auf dem zwei Mitglieder dieser Familie kurz vor dem Überfall zu sehen sein sollen.

Diese Familie soll den Verdacht der Polizei auf Muhammed B. gelenkt haben, der dann einige Tage später festgenommen und später wieder freigelassen werden musste. Denn Muhammed B. gehört zur zweiten arabischen Großfamilie, A-C.* Mit dem Tipp zur Festnahme haben die A-M.s den A-C.s schaden wollen.

Denn beide Clans, so die Polizei, sind miteinander verfeindet.

Die Rache kam prompt: Familie A-C. soll dafür gesorgt haben, dass der Polizei die wahren Täter bekannt wurden – diejenigen, die für die A-M.s das Pokerturnier überfielen.

Der Zoff zwischen den beiden Großfamilien könnte auch ein entscheidender Grund dafür sein, dass drei der Täter sich schließlich stellten – neben dem Druck durch die weltweite Fahndung.

Ein Ermittler zur BM: „Dass gerade diese beiden Familien versuchen, sich gegenseitig zu schaden, ist nicht neu. Beide kämpfen um die Vormachtstellung im Bereich der Drogen- und Rotlichtkriminalität.“

Die sei lange Zeit von der Familie A-C. beherrscht worden. Doch der andere Clan versuche, diese massiv zu verdrängen.

UND WAS PASSIERTE MIT DER BEUTE?

Laut BM soll jeder der vier Räuber 40 000 Euro erhalten haben – doch es bleibt ein Rest von rund 80 000 Euro. Die Polizei halte es für wahrscheinlich, dass das Geld an die Auftraggeber ging…

Verhältnisse wie in Wowereits SED-geführtem Land nennt man mafiös. Der politischen Opposition, falls es sie noch gibt, sei die Nachfrage ans Herz gelegt, auf welcher Rechtsgrundlage sich mehrere schwerstkriminelle Araberclans solange im Land aufhalten können, bis sie eine Millionenstadt unter sich aufgeteilt haben. Investigative Journalisten fänden eine lohnende Aufgabe darin, einmal den sicher zu vermutenden Schmiergeldspuren von der Arabermafia ins korrupte linke politische Milieu nachzugehen. Aber Vorsicht! Solche Nachforschungen könnten um einiges gefährlicher werden als der mutige Kampf gegen die 70-jährige Leiche des Nationalsozialismus, in dem die, die „was mit Medien“ machen, üblicherweise ihre Bundesverdienstkreuze verdienen.

(Foto: Stets zu Diensten – Arabische Großfamilien helfen bei der amtlichen Zulassungsstelle Berlin-Kreuzberg bei allen Fragen rund ums Auto)




Mit Muslimen diskutieren? Aber selbstverständlich!

Im Gegensatz zu anderen Kommentatoren bei PI halte ich Diskussionen und Dialoge nicht für Unnütz, sondern für elementar, da der offene und freie Meinungsaustausch ja gerade das „Markenzeichen“ einer freien, westlichen Gesellschaft ist. Natürlich lohnt der Dialog nur mit denjenigen, die auch diskutieren wollen, oder zumindest vorgeben, es zu wollen. Eine „Diskussion“ mit Leuten, deren Satzbau offensichtlich Drohungen und Kraftausdrücke zwingend erfordert, ist selbstredend Zeitverschwendung.

(Florian J. zur PI-Serie “Mit Muslimen diskutieren – aber wie?”)

Die Rubrik heißt „Mit Muslimen diskutieren – aber wie?“. Zuerst muss ich gestehen, ich habe dafür kein Patentrezept. Es gibt viel zu viele Faktoren, die solch eine Diskussion beeinflussen. Der erste Faktor ist man selber. Wie alt bin ich? Mann oder Frau? Welche Erfahrungen habe ich mit Muslimen und dem Islam gemacht? Der zweite Faktor ist der Diskussionsparter. Auch hier wieder: Alter? Geschlecht? etc. Und drittens: In welcher Situation findet die Diskussion statt? Von Angesicht zu Angesicht oder via Internet (bspw. in Foren)? Bei einer öffentlichen Veranstaltung oder in einem privaten Rahmen? usw. usf.

Da ich wie gesagt kein Patentrezept besitze und es schon für einen Fortschritt halte, mit Muslimen Argumente und Sichtweisen austauschen zu können, ohne dass einem am Ende Aggressionen entgegenschlagen, möchte ich nur eine eigene Erfahrung als Beispiel anführen.

Vor einiger Zeit war ich zur Geburtstagsfeier eines Freundes eingeladen. Unter den Gästen waren auch zwei muslimische Türken, die ich noch aus gemeinsamer Schulzeit kannte. Irgendwann am Abend begegneten wir uns in der Küche bei den Bierfässchen. Ich sprach beide scherzend auf ihren formalen Glauben und ihren Bierkonsum an. Ich fand heraus, dass es beide nicht so genau mit dem Islam nahmen. Wir sprachen eine Weile mehr oder weniger ernsthaft über Religion und Politik, die Thematik wechselte dauernd hin und her, doch irgendwann landeten wir beim Lebenswandel des „Propheten“. Ich sagte ihnen frei heraus, dass ich Mohammed für ein miserables Vorbild halte, da er bekanntermaßen ein Räuber, Mörder und Befürworter der Sklaverei war. Die Reaktion meiner beiden Gesprächpartner erstaunte mich dann sehr. Die beiden schauten völlig ungläubig und wussten nicht recht, was sie antworten sollten, da ihnen diese Fakten bis dato unbekannt waren. Man kann sagen, dass den beiden an diesem Abend ein stückweit die Augen geöffnet wurde.

Ich denke, die beiden sind keine Einzelfälle. Viele Muslime kennen ihre Religion einfach kaum und hören stattdessen auf Imame oder Verwandte.

Bisher erschienen folgende Beiträge zur PI-Serie:

» Hat keinen Sinn
» Ablenkungsmanöver
» Nicht stur und dogmatisch sein wie die Gegenseite
» “Ich argumentiere immer mit dem Grundgesetz”
» Vergleiche mit Juden entbehren jeder Grundlage




Wählerstimmen an Migranten verschenken

In den meisten westlichen Staaten gilt es als Wahlbetrug, wenn jemand den Stimmzettel für eine andere Person ausfüllt. In Britannistan werden die Wähler hingegen im Projekt „give your vote“ sogar dazu aufgerufen, ihre Stimme doch einem nicht-wahlberechtigten Migranten oder jemandem, der gar nicht im Land wohnt, zum Beispiel jemandem aus Afghanistan, Bangladesh oder Ghana abzutreten, damit diese Leute „ihren Anteil an der politischen Debatte“ erhalten.

Werbevideo von „give your vote“:

Freitag.de berichtet:

Um die britischen Politiker verantwortlich zu machen gegenüber den Menschen außerhalb der Grenzen des Vereinigten Königreichs, haben die Organisatoren des Give Your Vote Projekts britische Bürger dazu aufgerufen ihre Wählerstimmen in einem Akt von Solidarität den am Projekt teilnehmenden Bürgern in Afghanistan, Bangladesch und Ghana zu schenken.

Stimmen für die britischen Unterhauswahlen an Menschen außerhalb Großbritanniens zu verschenken mag absurd klingen, da die meisten Themen die vom Unterhaus getroffen werden in erster Linie das Leben der Menschen beeinflussen wird, die in Großbritannien leben, aber es gibt mindestens drei Gründe warum es dennoch sinnvoll sein könnte:

1. Wenn man Menschen in Afghanistan, Bangladesch und Ghana mit Wählerstimmen ausrüstet, dann wird ihnen dass Gehör in den politischen Debatten im Vorfeld zur Wahl verschaffen. Politiker könnten daraufhin ihre Meinung in Bereichen wie Klima, Sicherheits-, Landwirtschafts- und Entwicklungspolitik verändern – ihnen würde zur Meinungsbildung das Wissen der Menschen zur Verfügung stehen, die im Endeffekt von der Politik betroffen sind.

2. Um so mehr Stimmen am Ende verschenkt werden, um so größer wird der Effekt auf die Weltöffentlichkeit. Wenn sich genügend Menschen dazu entscheiden, ihre Stimmen zu verschenken, dann wird dies ein klares Signal an diejenigen aussenden, die die politische Macht in ihren Händen halten – das veraltete Prinzip imperialistischer nationalstaatlicher Souveränität muss ersetzt werden durch demokratische Subsidiarität. …

3. Offener Dialog zwischen Kulturen hilft das gegenseitige Verständnis zu verbessern. Die Menschen der westlichen Welt sind sich der friedlichen afghanischen Gesellschaft überhaupt nicht bewusst: weder bezüglich der Probleme der Armen, noch der zivilgesellschaftlichen Gruppen von Aktivisten und mit Sicherheit auch nicht der Fernsehsendung, die den nächsten Afghanstar sucht.

Aus dem Bericht geht klar hervor, dass es wohl das politisch Korrekteste wäre, nur noch Ausländer wählen zu lassen, am besten nur noch Muslime, dann macht man auch mit Beleidigungen nichts mehr verkehrt. Am besten also, benennen wir uns um in Multikultistan, erklären den Islam zur Staatsreligion und alle Einheimischen ohne Migrationshintergrund zu Dienern zweiter Klasse ohne politisches Mitspracherecht, dann haben wir den idealen Staat der größtmöglich toleranten Zukunft erreicht – oder etwa doch nicht?




Das Gewimmere eines Islamverharmlosers

Stefan Jakob WimmerIn München nimmt die Auseinandersetzung mit den Islam-Verharmlosern Fahrt auf. Durch unsere große Saalveranstaltung, diverse Infostände in der Fußgängerzone und einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung wurde eine hochinteressante Person regelrecht aufgeschreckt: Stefan Jakob Wimmer (Foto), Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Religionspädagogik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied in vielen islamfreundlichen Vereinen wie dem „Zentrum für Islam in Europa“ (ZIEM), der „Gesellschaft der Freunde Abrahams“ sowie des „Deutschen Palästinavereins“ fühlte sich wegen unserer Aktivitäten berufen, einen „Brandbrief“ zu schreiben.

(Von byzanz, PI-Gruppe München)

Seinen Artikel mit dem Titel „Political Incorrectness in Bayern“ hat Wimmer offensichtlich als Offenen Brief quer durch den deutschen Blätterwald verschickt. Bisher hat ihn die linke Internet-Postille „Neue Rheinische Zeitung“ und die Internetseite der Moscheegemeinde Penzberg veröffentlicht. Wimmer legt mächtig los:

Der Verfassungschutzbericht Bayern kennt bisher neben Rechtsextremismus und Linksextremismus noch die Scientology-Organisation sowie „extremistische und sicherheitsgefährdende Bestrebungen von Ausländern“. Er sollte dringend um eine Kategorie „extremistische Bestrebungen gegen Minderheiten“ erweitert werden. Denn speziell Islam-feindliche Hetze nimmt inzwischen Formen und Ausmaße an, vor denen uns allen Angst werden muss. Mechanismen greifen um sich, die an die finstersten Zeiten von Ausgrenzung anderer Religionen erinnern. Im Dunstkreis von solchen Organisationen wird agitiert, und das sogar, an wechselnden Staatssekretären und Ministern vorbei, äußerst wirkungsvoll direkt aus bayerischen Ministerien heraus. Damit haben ehrliche Bemühungen um gelingende Integration keine Chance mehr. Die logische Konsequenz: das Ende der Integration. Geben wir auf!

Nun, Herr Wimmer, der Verfassungsschutzbericht kennt außerdem auch noch den Bereich „Religiösen Extremismus“. Und da sollten Sie sich einmal genauer bei Ihren Freunden in Penzberg umsehen, denn dort beobachtet der Verfassungsschutz schon lange sehr intensiv. Denn den Hütern unseres Rechtsstaates ist nicht entgangen, dass dort Verbindungen zu Milli Görüs und dem Dunstkreis der Muslimbrüder wie dem extremistisch orientierten Ibrahim el Zayat bestehen. Die Penzberger Moschee ist darüber hinaus vom Scheich Sultan Muhammad Al-Qassimi vom Emirat Shardjah finanziert worden, der auch als Geldgeber für das ZIEM bereit steht. Dieses Emirat gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und dort gilt bekanntlich die Scharia. Zur Erlangung der Aufenthaltserlaubnis des Penzberger Imams Benjamin Idriz war Ahmad Al-Khalifa behilflich, gegen den derzeit die Staatsanwaltschaft wegen Islamismus und Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Der prominenteste Unterstützer von Idriz ist der bosnische Großmufti Dr. Mustafa Ceric, der im Jahre 2008 in einem Aufsatz in „European View“ bemerkenswert formulierte:

„Die islamische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“.

Selbst die SZ wertete das als einen „Verbalangriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung“. Angesichts der weiteren Forderungen Cedrics nach einem europäischen Imamat, in dem die Muslime von religiösen Führern geleitet werden sollen, hat die damalige Extremismusexpertin der CDU, Kristina Köhler (jetzt Schröder), eindringlich vor einem europäischen Kalifat gewarnt. Aber in der Sichtweise des Herrn Wimmer sind nicht diejenigen die Bösen, die auf Grundlage ihrer Religion Ideologie einen fundamentalen Angriff auf unseren demokratischen Rechtsstaat planen, sondern diejenigen, die darauf hinweisen. In der Geschichte wurde schon oft der Überbringer der schlechten Botschaft angegriffen, nicht der Urheber. Und so geht es munter weiter in Wimmers Pamphlet:

Es brennt in Bayern und keiner löscht. Auf einer Tagung der Hanns-Seidel-Stiftung Anfang März, auf Einladung des „Arbeitskreis Islam“ und moderiert von Landtagspräsident a.D. Alois Glück, brachte ein Zuhörer es auf den Punkt: Wir haben die Wahl zwischen Integration oder Anarchie. (..) Die Veranstaltung stellte zwei Studien vor, die von der Bertelsmann-Stiftung und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über Muslime in Deutschland erstellt wurden, und die nun erstmals tragfähige Daten und eine solide Analyse zum Thema bieten, „ein aussagekräftiges und repräsentatives Bild des aktuellen Standes der Integration von Muslimen in Deutschland“, wie es in der Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung heißt. Beide Studien kommen unabhängig voneinander zu weitgehend gleichen Ergebnissen. Obwohl das Bild, das sie enthüllen, nicht jeder so erwartet hätte. Demnach ist nicht nur der Anteil von Muslimen mit rund 4 Millionen erheblich höher, als vermutet worden war; es tragen auch nicht „fast alle“ Musliminnen Kopftuch, wie eine andere Zuhörerin meinte (vielleicht weil sie diejenigen, die kein Kopftuch tragen, gar nicht als Musliminnen identifiziert?), sondern sogar von denjenigen Musliminnen, die sich selbst als religiös einstufen, nicht einmal die Hälfte. Vor allem: die Identifikation mit Deutschland, mit dem Grundgesetz, das Vertrauen in die Regierung und die Institutionen des Staates, sind bei Muslimen höher, als im Gesamtdurchschnitt der Bevölkerung! Da meldete sich ein Vertreter des Bayerischen Innenministeriums zu Wort und widersprach, die Studien könnten doch nicht stimmen, denn die Ergebnisse seinen ja ganz anders, als die eigenen „Erkenntnisse“. Als die eigene Einschätzung, hätte er besser sagen sollen.

Nun, im Bayerischen Innenministerium hat man sehr wohl faktische Erkenntnisse über den Integrationsstand von Muslimen. Die angesprochene Studie der Bertelsmann-Stiftung hingegen scheint eher ideologisch orientiert und möchte ein positives Bild suggerieren, das weniger der Wirklichkeit als einem blauäugigen Wunschdenken entspricht. Da Stefan Jakob Wimmer sich erkennbar schwer tut, der sachlich fundierten Islamkritik argumentativ beizukommen, spricht er von einer „Diffamierungs- und Hetzkampagne“, die sich in Bayern entwickle:

Über die Jahre ist klar geworden, dass es nicht in erster Linie unbedachtes, vorschnelles Handeln, politische Unwilligkeit eigene Fehler einzugestehen, oder auch mangelnde Kompetenz waren, die hinter dieser fortgesetzten und sogar verstärkten Diffamierung und Blockade der langjährig erfolgreichen Integrationsarbeit stecken, sondern durchaus und knallhart System. Im März hat in München eine so genannte „Informationsveranstaltung“ der als massiv Islam-feindlich agitierend bekannten Organisationen „Politically Incorrect“ und „Bürgerbewegung Pax Europa“ stattgefunden. Ich habe die Veranstaltung besucht und war eigentlich enttäuscht. Es ging zunächst nur um die bekannten, gebetsmühlenartig in jeder Hetzschrift wiederholten, schwierigen Koranzitate, die sich eins nach dem anderen durch ebenso selektiv und aus dem Kontext herausgelöste Bibelzitate weit übertrumpfen ließen.

Das ist ganz schwerer Tobak. Die Bibel sei also schlimmer als der Koran? Zweifelsfrei blutige Beschreibungen des alten Testamentes sollen die wörtlichen Anweisungen des islamischen Rachegottes zu Mord und Totschlag noch „übertrumpfen“? Das kommt nicht etwa aus dem Mund eines Moslems, sondern eines Lehrbeauftragten einer katholischen Fakultät! Das hat das Zeug zu einem handfesten Skandal. Bei der Ludwig-Maximilians-Universität München wird man sich bestimmt über zahlreiche Zuschriften freuen.

Dieser Stefan Jakob Wimmer ist nach eigenen Angaben mit einer Muslima, „einer aufregenden Frau“, wie er selbst schreibt, verheiratet. Seit 2009 ist er auch erster stellvertretender Vorsitzender des „Zentrums für Islam in Europa – München e.V“. Er scheint schon ganz tief drin zu sein in der „Religion des Friedens“, ganz nahe an Personen, die den Islam fundamental praktizieren. Man muss sich fragen: Ist er vielleicht schon übergewechselt zur „Friedensreligion“? Vielleicht aus dem „Unterleib“ heraus? Man weiß es nicht. Mit gesundem Menschenverstand scheint er den Islam aber schon lange nicht mehr zu beurteilen. So fragt er ernsthaft auf seiner Homepage:

KÖNNEN SIE SICH VORSTELLEN, DASS ISLAM „FRIEDEN“ BEDEUTET?
DASS ABRAHAM, MOSES UND JESUS „MUSLIME“ WAREN?
WARUM DER KORAN NICHT MIT DER BIBEL ZU VERGLEICHEN IST?

Wir nicht, Herr Wimmer. Islam heißt „Unterwerfung“. Und Abraham, Moses und Jesus waren zweifelsfrei keine Moslems. Der selbsternannte Prophet Mohammed hat vielmehr jüdische und christliche Texte abschreiben lassen, um sie leicht umgewandelt vereinnahmen zu können. Ein ganz billiger Trick zur Unterwerfung dieser beiden Religionen. Darauf fällt heutzutage kein klar denkender Mensch mehr herein. Aber Herr Wimmer offensichtlich schon. Zu allem Überfluss hat Wimmer auch noch ein Buch mit dem Titel: „Von Adam bis Muhammad – Bibel und Koran im Vergleich“ veröffentlicht. Hierzu hält er auch Vorträge mit folgendem Einladungstext:

Grundwissen über die Heilige Schrift der Muslime gehört zunehmend zur Allgemeinbildung. Der Vortrag beleuchtet die Gemeinsamkeiten, zu denen überraschend reiches Überlieferungsgut zu den Gestalten des Alten und Neuen Testaments gehört, und nähert sich den Unterschieden an, die in den Zugangswegen von Muslimen zum Koran und von Christen zur Bibel begründet sind.

Es stimmt, Herr Wimmer, das Grundwissen über das Hass- und Hetzbuch die Heilige Schrift der Muslime gehört zunehmend zur Allgemeinbildung. Aber das trägt nicht unbedingt zur freudigen Erregung von Christen, Juden, Atheisten und sonstigen „Ungläubigen“ bei. Ganz im Gegenteil. Aber weiter im Text des Wimmerschen „Brandbriefes“:

Danach aber führte ein Sprecher einer dritten Organisation konkrete, reale Beispiele von grauenhafter Gewalt gegen und Unterdrückung von Christen in muslimischen Ländern vor. Das tat er natürlich ohne etwa daran zu erinnern, dass mitten in Deutschland eben erst eine Frau wegen ihres Kopftuchs in einem Gerichtssaal erstochen wurde, dass schon Jahre zuvor in unseren Städten immer wieder Menschen in ihren Häusern verbrannt wurden, nur weil sie türkischer Abstammung waren, geschweige denn daran, dass europäische Muslime vor unserer Haustür und unter dem Schutz der EU in den 1990er Jahren Opfer eines Völkermordes wurden. Immerhin aber baute der Sprecher mehrmals den Hinweis ein, dass die Arbeit seiner Organisation, die sich – bewusst einseitig – für verfolgte Christen weltweit einsetzt, überhaupt nur dadurch möglich ist, dass es in all diesen Ländern auch solche Muslime gibt, die sie bei eben dieser Arbeit unterstützen.

Nun, die Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) setzt sich deswegen „einseitig“ für Christen ein, da diese nunmal in islamischen Ländern massivst ihres Lebens bedroht sind. Umgekehrt ist nicht bekannt, dass Muslime in christlichen Ländern Opfer von Pogromen werden. Der erwähnte schlimme Mord in Dresden wurde bekanntlich von einem Russlanddeutschen begangen, der bereits in seiner Heimat als „nicht zurechnungsfähig“ eingestuft und daher auch nicht zum Militärdienst zugelassen wurde. Aber es wimmert weiter:

Er wurde dafür vom Publikum, aus eigenen Reihen, massiv attackiert, denn Islam und Muslime dürfen in der Ideologie dieser Leute ausschließlich als Gefährder vorkommen, die per Definition in einer westlichen Gesellschaft fremd sind und bleiben müssen, und deren Religion mit den Werten unseres Staates und unserer Gesellschaft per se unvereinbar ist. Islam sei, so äußerte sich ungeniert ein prominenter PI-Aktivist gegenüber der SZ (11.3.2010), gar keine Religion, sondern eine „politische, dem Nationalsozialismus ähnliche Ideologie“, freilich ohne dass er sich selbst der engen geistigen Verwandtschaft zu jenen folgenschwersten Formen von Ausgrenzung und Hetze gegen Minderheiten stellen würde.

Dies ist, gelinde gesagt, eine bodenlose Unverschämtheit. Erstens lässt sich die These, dass der Islam als Ideologie dem Nationalsozialismus nahe steht, problemlos durch eine Vielzahl von Versen aus dem Koran belegen. Zweitens ist der genannte PI-Aktivist selber halbjüdischer Abstammung und zwei seiner Verwandten sind von den Nazis im KZ Dachau interniert worden. Ihm eine geistige Nähe zu diesen rassistischen Verbrechern zu unterstellen, ist geradezu pervers. Er sieht vielmehr sich, seine jüdische Verwandtschaft und seine nichtmuslimischen Freunde von einem neuen Rassismus bedroht, der direkt von Allah kommt. Im Koran werden Juden bekanntlich als „Affen und Schweine“ diffamiert (2,65 / 5,59 / 7,166), sie gelten zusammen mit Christen „schlimmer als das Vieh“ (8,55), werden verflucht (9,30) und an insgesamt 27 verschiedenen Stellen wird ihre Tötung befohlen. Das kann durchaus ähnlich beunruhigen wie die Hetze der Nazis. Drittens steht die letzte Überlebende des Geschwister-Scholl-Bundes „Weiße Rose“, Susanne Zeller-Hirzel, selbst in unseren Reihen und stellt unmissverständlich fest:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam, so auch im Nationalsozialismus“.

Die Fakten lassen sich nicht leugnen. Wenn damals mehr Menschen „Mein Kampf“ aufmerksam gelesen hätten, wäre die Katastrophe des 2. Weltkrieges vielleicht zu verhindern gewesen. Nun stehen wir vor der gleichen Situation. Jeder kann den islamischen Kampfestext „Koran“ lesen und erkennen, was dort geschrieben steht. All die, die ihre Augen verschließen, die vertuschen und verharmlosen, machen sich genauso schuldig wie die Menschen, die das Heraufziehen des Nationalsozialismus mit einem Achselzucken begleitet haben: „Es wird schon nicht so schlimm kommen“.

Es kam bekanntlich noch viel schlimmer. Und die nächste Katatrophe steht bevor. Eine gewaltbereite totalitäre Ideologie konnte noch niemals in der Geschicht mit Appeasement in die Schranken gewiesen werden. Schon gar nicht, wenn sie „göttlich“ legitimiert ist. Denn die Anweisungen im Koran sind nicht von einem größenwahnsinnigen Politiker geschrieben, sondern in den Augen der Moslems von ihrem Gott. Das potenziert die Gefahr ins Unermessliche. Und wenn Moslems einmal in Mehrheitsverhältnissen sind, dann setzen sie ihre Vorstellungen auch in die Tat um. Das kann man in allen islamischen Ländern hervorragend beobachten. Die Menschenrechtskommission der UNO wird ebenfalls schon von ihnen dominiert, und dort verhindern sie seitdem erfolgreich Islamkritik. Sie wollen sie sogar unter Strafe stellen. Daher steht Geert Wilders jetzt auch in den Niederlanden vor Gericht. Susanne Zeller-Hirzel warnt eindringlich:

„Kritiker der NS-Ideologie wurden damals gleich eingesperrt. Noch sind wir nicht an diesen Punkt angelangt. Aber wenn wir nichts unternehmen, wird es wieder dazu kommen. Dann sperren sie die Islamkritker ein.“

Personen wie Stefan Jakob Wimmer verteidigen diese brandgefährliche Ideologie mit hartnäckigem Einsatz. Vielleicht aus Liebe zu der Palästinenserin, die er geheiratet hat. Vielleicht wegen einem möglichen Druck aus ihrer Familie. Man weiß schließlich, dass muslimische Frauen eigentlich keine nichtmuslimischen Männer heiraten dürfen. Jedenfalls beurteilt Wimmer den Islam nicht mehr mit gesundem Menschenverstand:

Einen entsprechenden Standpunkt vertrat vehement ein Teilnehmer im TOP Management Programm „Europa – unsere Zukunft“ der Bayerischen Staatskanzlei für sehr hochrangige Verwaltungsbeamte im März 2006. Ich selbst leitete in dem Rahmen einen Workshop zur Frage „Gibt es eine ‚islamische Gefahr‘ für die Kultur Europas“, im Tagungshaus St. Quirin am Tegernsee. Das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Inhalten des Workshops war groß, sie meinten dankbar, dass sie neue Perspektiven kennengelernt hätten und manches nun anders bewerten könnten.
In einem anerkennenden Schreiben der Staatskanzlei heißt es: „Ihre fundierten und vielschichtigen Ausführungen sind von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr positiv bewertet worden.“ Nur für einen einzigen Teilnehmer galt dies nicht. Ein Ministerialdirigent aus dem Bayerischen Innenministerium war empört, dass nicht nur die Verirrungen und die realen Probleme, die es bei Muslimen ja unübersehbar gibt, angesprochen wurden, und dass nicht sie als wesenhaft für islamische Religion dargestellt wurden. Die übrigen Teilnehmer beschwichtigten mich noch während der Veranstaltung, ich sollte doch diesen einen Herrn nicht allzu ernst nehmen, er sei für seine unbelehrbare Einstellung bekannt.

Unfassbar. Die wesenhaften Züge des Islam sind im Koran bestens nachzulesen und werden schließlich Tag für Tag von besonders eifrigen Gläubigen weltweit ausgeführt. Der Versuch, den Islam als „friedlich“ darzustellen, ähnelt der Quadratur des Kreises. Aber Menschen wie Wimmer arbeiten daran. Unverdrossen und faktenresistent:

Erst vor wenigen Monaten hat sich Minister Herrmann, als er einmal persönlich auf Imam Idriz traf und dessen Positionen selbst kennenlernte, ihm gegenüber ausdrücklich anerkennend und ermutigend geäußert. Gleich darauf wurde er offenbar aus seinem eigenen Hause zurückgepfiffen und „aufgeklärt“, denn gegenüber der Bild-„Zeitung“ erklärte er kurz danach das Gegenteil. Bei der oben genannten Veranstaltung von „Politically Incorrect (PI)“ erklärte mir ein Herr, der in München als einer der schlimmsten Hetzredner gegen Muslime in der Szene bestens bekannt ist, persönlich, dass er das Innenministerium zum Thema Islam berate. Es mag sehr gut sein, dass der Herr sich schlicht wichtiger machen möchte, als er ist. Aber die an der entsprechenden Stelle im Ministerium sitzende Gruppe hat seine Beratung gar nicht nötig. In deren Schriftsätzen wird eine Wortwahl gebraucht, die ich sonst nur aus den Veröffentlichungen von „PI“ kenne. Nachweislich wird darin mit Mechanismen gearbeitet, die engste Parallelen in der antisemitischen Hetze früherer Jahrhunderte haben. Was wäre, wenn in einer bayerischen Behörde Personen mit offen antisemitischer Gesinnung mit der Zuständigkeit für jüdische Gemeinden betraut wären?

Nun, von „Beratung“ des Innenministeriums war nie die Rede. Sondern von „Austausch“. Aber auch sonst nimmt es Wimmer mit den Fakten nicht so genau. In das Umfeld des ZIEM genauer hineinzuschauen, heißt in ein Wespennest zu stochern. Wir werden genau beobachten, was da alles herausgeflogen kommt. Die Penzberger Moscheegemeinde nimmt er jedenfalls gegenüber den ermittelnden Beamten des Bayerischen Innenministeriums in Schutz:

Es geht im Fall der Islamischen Gemeinde Penzberg in Wahrheit nicht darum, wofür diese Gemeinde steht. Das ist längst bekannt, nachgewiesen und anerkannt. Es geht hier darum, welches Gedankengut von innerhalb bayerischer Behörden aus wirkt. Dort sitzt ein kleines Grüppchen von Leuten an einer Stelle, wo sie und ihre Gesinnungsgenossinnen und -genossen ungestraft und bisher völlig ungebremst Unrecht verursachen. Wie sonst wäre es zu erklären, dass jetzt den Schulen in Penzberg verboten wurde, dass – was bisher selbstverständlich war – die Kinder im Rahmen des Religionsunterrichts die Moschee besuchen. Hier behindert das Ministerium nicht nur die fundamentalsten Ansätze von Integration und Dialog, es verbietet sie sogar! Diejenigen, von denen das ausgeht, richten enormen Schaden an, ganz akut und für uns alle. Sie geben nämlich solchen Muslimen Recht – sie gibt es ja wirklich – die sich der Integration verweigern, weil sie vorgeben, der Staat und die Gesellschaft wollten überhaupt keinen Islam dulden und alle gegenteiligen Beteuerungen von Politikern seien nichts als leere Lippenbekenntnisse. Sie fördern damit direkt und wirkungsvoll Abgrenzung und Extremismus – genau das, was zu bekämpfen ihr Auftrag ist.

Völlig klar, Herr Wimmer. Moslems sind wie immer die Opfer. Schuld an extremen Entwicklungen sind natürlich die, die die Einhaltung unserer freiheitlich-demokratischen Verfassung überwachen. Wimmer legt sich immer deutlicher mit dem Innenministerium an:

Mit beliebigen Direktiven können die Unbelehrbaren im Ministerium den Betroffenen das Leben weiterhin zur Hölle machen. Mit einem Federstrich können sie die mühevolle Arbeit von Jahren und Jahrzehnten zu Nichte machen. Das haben sie getan und das werden sie unbeirrt weiter tun! Alle Gespräche und alle Briefe – natürlich auch dieser – bleiben von vornherein Makulatur. Juristen, Politiker bis hinauf zum Landtagspräsidenten, Kirchenmänner und -frauen, alle können sich für die Penzberger einsetzen. Das ist alles schon geschehen und wird weiterhin nichts, gar nichts bewirken.

Tja, die „Unbelehrbaren“ im Ministerium lassen sich eben nicht so einfach von muslimischer Taqiyya hinters Licht führen, sondern haben sich ihre Beobachtungsgabe und ihren wachen Verstand erhalten. Und so schreibt sich Wimmer in eine Kapitulationserklärung gegenüber „behördlichen Extremisten“ hinein:

Lassen wir es also brennen. Kapitulieren wir! Ich selbst setze mich seit ich selbständig denken kann dafür ein, das Eigene wie das Andere schätzen zu lernen und wo nötig zu schützen. Ich engagiere mich in Verbänden, habe selbst Organisationen gegründet und bin dafür mit Preisen ausgezeichnet worden. Jetzt bin ich so weit und sage: Lassen wir das sein! Strecken wir die Waffen und erklären wir offen und ehrlich das Ende der Integration. Solange behördliche Extremisten am längeren Hebel sitzen, jederzeit zu Nichte machen können, was andere mühsam erreicht haben, ist es unehrlich und unverantwortlich, Menschen dazu aufzurufen, sich für andere einzusetzen.

Muslime und ihre Helfershelfer müssen nicht das „Ende“ der Integration verkünden, sondern im Gegenteil ihren Anfang. Sie haben sich von allen verfassungsfeindlichen Elementen ihrer „Religion“ unmissverständlich zu verabschieden. Und zwar nicht nur durch leere Worthülsen und Absichtserklärungen, sondern durch Taten. Und sie sollen nicht ständig durch permanente Forderungen ihre absurde islamische Lebensweise aus dem 7. Jahrhundert in unsere freie Gesellschaft zu implementieren versuchen, sondern haben sich an die westliche Welt des 21. Jahrhunderts anzupassen. Ende der Diskussion. Aber Wimmer spricht „Denkfehler“ bei denjenigen an, die eine radikale Ideologie bekämpfen. Und warnt vor der Diskriminierung einer religiösen Minderheit:

Anstatt alle verfügbaren Kapazitäten in Dialogarbeit und Aufklärung zu stecken, sollte ich künftig wie andere auch meine Freizeit in Spaß umsetzen. Anstatt mich aktiv für die Werte dieser Gesellschaft und dieses Staates einzusetzen, sollte ich mich lieber nur noch dafür interessieren, was meine eigene Familie, meine eigenen Kinder bewegt. Freilich liegt genau hier ein Denkfehler. Denn eines Tages wird genau das meine Kinder bewegen – weshalb Menschen bei uns im 21. Jahrhundert wieder wegen ihrer Religion diskriminiert und ausgegrenzt werden. Was soll ich ihnen dann antworten? Weil es uns – seien wir doch ehrlich – insgeheim lieber wäre, sie, diese Muslime, würden irgendwann wieder verschwinden, wären gar nicht erst in unser schönes Bayern gekommen? Haben wir nicht im Moment gerade alle Wichtigeres zu tun, als uns ausgerechnet für Muslime einzusetzen?

Hierbei begeht er selbst den größten Denkfehler, denn gerade der Islam diskriminiert alle anderen Religionen und ruft zum Sieg über sie auf. Aber Wimmer hat den Koran offensichtlich nicht aufmerksam gelesen:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge. (Sure 48, Vers28)

Wimmer gibt zwar zu – was ja schließlich nicht zu leugnen ist – dass es überall in der islamischen Welt Gewalt und Hass gibt. Aber all das habe selbstverständlich nichts mit dem wahren Islam zu tun:

Es trifft ja zu, dass es im real existierenden Islam große Probleme gibt, Zwänge, Gewalt, Abgrenzung und Hass. Angst davor, Islamophobie, ist bis zu einem gewissen Grad ja verständlich. Islam-Kritik – oder vielmehr: Kritik an bestimmten Muslimen – ist nicht nur legitim sondern geboten. Gerade deshalb aber müssen wir uns verbünden mit jenen, die den Islam so leben und vertreten, wie er gemeint ist – und das ist eben nicht so, wie die extremistischen Agitatoren gegen Minderheiten es darstellen.

Das Problem ist, Herr Wimmer: Der Islam ist genauso gemeint, wie ihn der Kriegsherr, Mörder und Räuber Mohammed erfunden hat. Der größte Irrtum der Menschheitsgeschichte, den Islam als eine Religion anzusehen, wird sich in Europa nicht weiter fortsetzen. Denn hier leben gebildete Menschen, die hervorragend lesen und denken können. Hochinteressant daher Ihre Schlussbemerkungen:

Aber sie sind nun mal gekommen – die Mehrzahl von ihnen haben wir sogar gerufen – und sie sind, das hat sogar der damalige Bundesinnenminister Schäuble auszusprechen gewagt, ein Teil Deutschlands, ein Teil Europas geworden. Sogar ein Teil Bayerns. Und deshalb wird das Bayerische Innenministerium besser früher als später dafür sorgen müssen, dass der eigene Verfassungsschutzbericht nicht mehr von PI-Ideologen aus eigenen Reihen dazu missbraucht werden kann, gegen Minderheiten zu agitieren und den vitalen Interessen von Staat und Gesellschaft schweren Schaden zuzufügen. Der Verfassungsschutzbericht muss um eine Kategorie „Extremistische Bestrebungen gegen Minderheiten“ erweitert werden, in der die extremistischen Netzwerke derjenigen aufgedeckt werden, die derzeit noch im Verfassungsschutzbericht selber mitschreiben. Ich bin sicher: auch in dem für das Jahr 2009.

Nein, Herr Wimmer: Nicht das Bayerische Innenministerium muss dafür sorgen, dass der Islam nicht mehr länger kritisiert wird. Sondern die Verantwortlichen des Islams, die vier Rechtsschulen, die hohen Imame in Ägypten, Saudi-Arabien, Iran, Indonesien, Türkei, Bosnien und sonstwo. Sie müssen endlich klar und deutlich den Abschied von der Gewalt, Unterdrückung, Diskriminierung und Brutalität ihrer Ideologie, die in der arabischen Stammesgesellschaft des 7. Jahrhunderts entstanden ist, schriftlich formulieren und auch einhalten. Solange der Islam diesen Abgrund an menschenrechtsverletzenden Vorschriften nicht endlich abschüttelt, wird er immer weiter kritisiert werden. Und da können weder Drohungen noch Beschimpfungen etwas ändern. Verlassen Sie sich darauf.

Und was die „Extremistischen Bestrebungen gegen Minderheiten“ anbelangt: Die Informations- und Aufklärungskampagnen von Pax Europa wie auch der PI-Gruppe München richten sich einzig und allein gegen den Islam und seine Quellen – aber ausdrücklich nicht gegen die Menschen. Wir bedauern die Muslime, die den Koran und die Sunna mit ihren Inhalten bis heute als unabänderliche „göttliche“ Gesetze anerkennen müssen. Unsere Arbeit sehen wir als Möglichkeit zur Befreiung von diesem Druck, der ihnen nicht zuletzt auch beim „Abfall vom Glauben“ die Todesstrafe beschert.

Kontakte:

» Bayerisches Innenministerium: poststelle@stmi.bayern.de
» Lehrstuhl für Religionspädagogik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München: dekanat@kaththeol.uni-muenchen.de

Weiterführende Links:

» Eussner: Die Islamisierung Deutschlands und Europas von München aus




Islam-Quiz: Welt-Online unbelehrbar

Rainer GrellPI-Leser Paukenschlag war nicht der Einzige, dem aufgefallen war, dass mit dem Islam-Quiz auf Welt-Online etwas faul ist. Bereits Ende August vergangenen Jahres wandte sich niemand Geringeres als Rainer Grell (Foto) – ehemaliger Ministerialrat im baden-württembergischen Innenministerium (stellv. Leiter der Abteilung Staatsangehörigkeitsrecht) und Verfasser der „Geschichte des ‚Muslim-Tests‘ in Baden-Württemberg“ – persönlich an Welt-Online und machte auf die inhaltlichen Fehler des Quiz aufmerksam.

Grell schrieb damals:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sollten Ihren Islamtest mal überprüfen lassen. Den hat offenbar jemand ausgearbeitet, der es sehr gut mit den Muslimen meint. Dass es keine Zwangsbekehrungen im Islam gibt und dafür Sure 2, 256 zitiert wird (Es gibt keinen Zwang in der Religion) widerspricht einmal der jahrhundertelangen historischen Erfahrung. Außerdem ist es ein Widerspruch zur Bestrafung der Apostasie, von der im Test selbst die Rede ist. Die Sure bezieht sich ausschließlich auf gläubige Muslime, die keinen Zwang im Glauben verspüren.

Ja, und dann noch eins: Islamkritische Fragen sind vollkommen tabu, z.B. Gleichberechtigung von Mann und Frau, Antisemitismus, Verhältnis zu den Ungläubigen, die nach dem Koran schlimmer sind als das Vieh und die man auf keinen Fall zu Freunden nehmen sollte usw. usw.

Mit den besten Grüßen

Rainer Grell

Das schien die Verantwortlichen von Welt-Online wenig zu interessieren – das Quiz wurde weder von der Webseite genommen, noch inhaltlich korrigiert. Sie hielten es sogar nicht einmal für nötig, Grell eine Antwort auf dessen E-Mail zukommen zu lassen.

» leser@welt.de




Eine Million demonstrieren für Berlusconi

Eine Million Italiener haben gestern laut italienischen Quellen für ihren Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi demonstriert. Die Tagesschau, die ursprünglich auch diese Zahl genannt hatte, korrigiert sie jetzt auf 300.000, und übernimmt damit die Schätzung der linken Opposition. Demonstrationen für eine amtierende Regierung sind eine große Seltenheit, von der insbesondere linksgerichtete Politiker nur träumen können. Entsprechend sauer reagiert die mit den unbeliebten Machthabern verbündete Presse in Deutschland.

Der Spiegel hat noch einmal genau nachgezählt, weswegen es doch nur noch „einige Zehntausend“ waren, die sich vom verhassten Diktator zur Demo zwingen ließen. Ganz genaue Recherchen könnten sogar ergeben, dass eigentlich gar keiner da war, denn die wenigen, die kamen, ließ der Regierungechef selber „aufmarschieren“ und „karrte sie aus ganz Italien zusammen“. Linke Journalisten kennen es eben nur so, wie es bei ihren politischen Freunden in Kuba, Iran und Nordkorea üblich ist. Ein Qualitätsbericht aus dem SPIEGEL:

Regierungschef Berlusconi: Antwort auf „ungerechte Angriffe“

Kurz vor wichtigen Regionalwahlen will Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi die Stimmung im Land drehen: Mit Bussen und drei Sonderzügen ließ seine Partei Unterstützer nach Rom bringen – zu einer nationalen Solidaritätsbekundung. Zehntausende demonstrierten für den umstrittenen Premier.

Rom – Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi hat seine Anhänger in der Hauptstadt für seine Regierung demonstrieren lassen, acht Tage vor wichtigen Regionalwahlen. Zehntausende strömten am Samstag auf die Piazza San Giovanni in Rom, um in einer nationalen Solidaritätskundgebung dem konservativen Berlusconi und seiner Regierungspartei „Volk der Freiheit“ (PdL) den Rücken zu stärken.

„Die Liebe siegt immer über Missgunst und Hass“, diesen Slogan hatte die Mitte-Rechts-Partei für ihre Kundgebung ausgegeben. Sie wirft der Linken vor, Berlusconi „hasserfüllt“ zu verfolgen. Die PdL-Organisatoren verkündeten, mehr als eine Million Menschen hätten sich in Rom versammelt, eine unabhängige Schätzung gab es zunächst nicht. Die Angaben verschiedener Nachrichtenagenturen schwankten: Von mehreren zehntausend war ebenso die Rede wie von mehreren hunderttausend.

Von einer hasserfüllten Berichterstattung ist die deutsche Qualitätspresse freilich weit entfernt. Es herrscht eben nur eine gewisse Verstimmung, weil immer mehr Nachbarländer, Schweizer, Niederländer und Italiener, die Demokratie missverstehen und Meinungen äußern, die nicht im deutschen SPIEGEL stehen, der sich nach wie vor als Leitmedium für richtige Meinungen in der Welt begreift. Da lohnt es sich jedenfalls, noch einmal auf den Bildern des italienischen Fernsehens genau nachzuzählen. Vielleicht waren es ja doch nur ein paar hundert, die Berlusconi „aufmarschieren ließ“?




Facebook: Kampf gegen Rechts™ gegen Dee Ex

Dee Ex ist eine „stolze, deutsche Rapperin“ und ihre Fangemeinde im Internet – von jung bis alt – wächst rasant (PI berichtete). Zu deutsch und zu national hat natürlich die linken Gutmenschen bereits auf den Plan gerufen. Jetzt wurde das Konto der Rapperin bei Facebook – ohne Angabe von Gründen – gelöscht.

Auf dem Blog von Dee Ex ist zu lesen:

Tja… Dass ich aufgrund meines äußeren Erscheinungsbildes – trotz aller Disziplin einer waschechten Patriotin – von einigen Überrechten nicht ernst genommen werde, ist das eine. Dass ich wegen simpler Philanthropie, meiner Liebe zur Freiheit und meiner Treue zur eigenen Identität nun wie ein Verbrecher behandelt werde, ist das andere. Ich weiß nicht recht, was ich von diesen getürkten Seiten und linken Methoden der ethnischen Säuberung innerhalb des Weltnetzes halten soll. Ich bin eine stolze Deutsche und schäme mich für nichts, was ich nicht selbst verbrochen habe. Ich bin ein guter Mensch und reiche jedem Feind die Hand, um über gedankliche Differenzen zu diskutieren und Kompromisse für ein friedliches Miteinander zu finden. Ist das nicht genug? Oder ist das sogar unerwünscht? Letzteres scheint mir eher der Fall zu sein, wenn man bedenkt, dass ich nicht aggressiv “gegen” sondern friedlich “für” etwas kämpfe.

Dann offenbare ich eben an dieser Stelle, eine aufrichtige Verschwörungstheoretikerin zu sein. Mich bekommt man mit solchen Phrasen nicht mundtot. Warum auch? Immerhin spreche ich davon, dass es sich hier theoretisch um eine Verschwörung gegen mich und meine guten Absichten handeln kann. Warum sonst sollte sich eine Seite wie Facebook auf linksfaschistisches Niveau herablassen und eine Künstlerin ohne Angabe von Gründen aus ihrem “sozialen Netzwerk” verbannen? Ich habe niemanden bedroht oder beleidigt. Ich erinnere mich da eher an einen Dragan Israel R., den wir hier auch schon breit diskutiert haben. Es waren linksfaschistische, antideutsche Angriffe, die ich in Kauf nehmen musste und habe nicht einmal darauf hysterisch oder beleidigend reagiert. Ich habe kein Spam verschickt und bin allen Menschen, die mich anschrieben, stets mit Respekt begegnet. Ich habe Freundschaftseinladungen aus aller Welt angenommen! Meine Fan-Seite, die ebenfalls gelöscht wurde, konnte ich ohnehin nicht beeinflussen.

Mit dieser Zensur im vorauseilenden Kampf gegen Rechts™ dürfte sich Facebook keinen Gefallen getan haben. Im Internet kursieren bereits unzählige Ankündigungen, Facebook-Konten zu löschen und zu einem Alternativanbieter von privaten Netzwerken zu wechseln. Weiterhin haben Mitglieder ihrer Fangemeinde bereits begonnen, die Musikvideos der Berliner Rapperin auf ihren Accounts bei Facebook hochzuladen. Wir dürfen gespannt sein, ob Facebook mit dem „Zensurlöschen“ hinterherkommt…

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