Im Einsatz für die Freiheit

Um 9 Uhr war der Treffpunkt hinterm Bahnhof am Bus. Vollgeladen ging es bei guter Stimmung Richtung Duisburg. Bei einer Autobahn-Raststätte gab es einen Treffpunkt mit weiteren vollbesetzten Bussen, einer davon von Vlaams Belang. Vier Kleinbusse sowie etliche PKWs folgten nach Begrüßung und Fotos der Kolonne.

(Augenzeugenbericht von der Duisburg-Demo von Alster)

Ich habe das mal gezählt: das waren schon 340 nette Menschen. Nach der Abzweigung von der Autobahn wurden wir von der Polizei angeführt und begleitet. Vor einer Kurve zum Zielort mussten wir anhalten. Der Grund: die Islamisierungsbefürworter sagen es uns höchstpersönlich und entlarven die übliche Strategie der Staatsgewalt – „Duisburg stellt sich quer“:

Ein kurzer Status 9.20h: Viel Polizeipräsenz überall, aber die Wege zu den Sammelpunkten sind frei. Bitte geht erstmal dorthin und wartet auf weitere Infos! Achtet auf den Ticker, dort gibt es ständig aktuelle Meldungen. Unser Ziel bleibt: Wir werden die Naziaufmärsche heute verhindern!

Die Polizei hatte bewusst erstmal freien Zugang für die linke Mischpoke gewährt – es waren so 50 Frühaufsteher der linken Berufsdemonstrierer. Da standen wir, viel Polizei, und wir konnten sehen, dass immer mal so diverse Deutschenhasser zu unserem Ziel unbehelligt hinspazierten.

Jörg Uckermann erklärte ganz ruhig, dass wir sogar mit einem Rückwärtsgang in die Pampa rechnen müssten. Das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Ich stieg aus und verteilte PI-Flyer unter vornehmlich ausländischen Gästen – vor den Augen der Polizei, die irgendwie Stielaugen machten.

Andere legten Raucherpausen ein – zurück im Bus wurde sogar gesungen. Es waren ja vornehmlich Teilnehmer hier, die noch das deutsche Liedgut gelernt haben. „Hoch auf dem gelben Wagen“ – weil ja der Wagen rollte oder etwa nicht? oder „Alle Antifanten/Vögel sind schon da“. Das war gar nicht so schlecht, Vielleicht ein neuer Pro Köln-Chor?

Dann gab es Anweisungen, die ersten Autos fuhren Rückwärts heraus – Schreck – wirklich zurück? Triumph für das Fußvolk der Linken? Nur kurzfristig. Denn dann wurden wir doch vorwärts zunächst kurz über die Autobahn, dann runter und hintenherum über Dörfer bis zum vereinbarten Parkplatz geleitet. Von dort ging es zu Fuß zur „Bezirkssportanlage“, wo schon seit drei Uhr nachts Rouhs und belgische Helfer die Bühne aufgebaut hatten. Wir hatten viel Platz, 1500 Teilnehmer hätten besser ausgesehen. Ich habe das PI-Transparent vermisst, aber es waren auch junge Leute da:

Der war auch da:

Es wurden gute Reden gehalten. Mein Favorit war Wolfgang Jung, FPÖ, der mir schon vor einem Jahr auf dem Roncalliplatz mit seinem schönen Dialekt gefallen hat.

Diesmal hat er vom jüngsten Medienbetrug gegenüber der FPÖ erzählt, bei dem, wie durch das ZDF hier, dort auch ein Nazi eingeschleust wurde.

Gute Plakate gab es:

Für Spaß sorgte eine Verschleierte mit dem Plakat „Maria statt Scharia“. Man merkte, dass sie nicht geübt war mit dieser blöden Verschleierung:

Nach dem Singen der Nationalhymne aller „Promis“

ging es Richtung Großmoschee – alle Frauen vorneweg, auch die wieder Vollverschleierte, die sich zwischendurch befreit hatte, um besser sehen, hören und sprechen/atmen zu können.

Es ging bis zur Absperrung durch die Polizei. Wasserwerfer standen dort, die auf die Gegendemonstranten gerichtet waren.

Stinkefinger zeigten die Kinder dieses Migrantenhauses:


Zum Ende noch Statements:


Das ORF war ganz vornehm auch wieder dabei:

Protest der Gegendemonstranten brandete nur auf, wenn die Polizei sich an sie wandte – gegen wen haben die eigentlich protestiert? Die Rückfahrt verlief problemlos, und um 16.10 Uhr saßen wir schon im Zug, wo wir genüsslich unsere Brote verspeist und uns Kaffee haben bringen lassen, dazu lasen wir die „Junge Freiheit“ – was will man mehr?

Nachtrag

Das haben wir gar nicht mitgekriegt, aber anscheinend haben die Antifanten von ihren „Schützlingen“ dermaßen eins über die Kapuzen bekommen, dass die sich nicht mehr an das Datum erinnern konnten:

„Am gestrigen Donnerstag, dem 28.03.2010, demonstrierten rund 5000 Menschen gegen die Pro NRW und NPD Demonstration in Duisburg und blockierten zum Teil über längeren Zeitraum deren Anfahrtswege…“

» Videos und weitere Bilder gibts hier.




PI-Notfallboard eröffnet

Immer wieder kommt es im Internet zu Störungen, die manchmal länger andauern. Auch PI war in der Vergangenheit des öfteren betroffen. Da zur Stunde viele Seiten wieder einmal nicht erreichbar sind, hat PI das lange gehegte Vorhaben umgesetzt, ein von unserer sonstigen Struktur unabhängiges Nachrichtenboard für Notfälle einzurichten. Bitte bookmarken Sie die folgende Adresse: https://deutschekartoffel.wordpress.com/

Achtung: Dies ist kein neuer Blog, es gibt dort bisher weder Nachrichten noch die Möglichkeit zu kommentieren. Nur wenn PI für längere Zeit nicht erreichbar sein sollte, kann man dort erfahren, was los ist. In Kürze wird ein Button in der Sidebar zu diesem Beitrag verlinkt, sodass sie ihn auch später leicht wiederfinden können. Wir empfehlen aber, den Link bereits jetzt zu speichern oder sich die markante Adresse „deutschekartoffel“ bei wordpress.com einzuprägen.




Radio-Tipp: „Der fremde Nachbar“, NDR

„Der fremde Nachbar – Warum kommen sich deutsche und türkische Mitbürger kaum näher?“, heißt das Thema der NDR-Hörfunksendung Redezeit heute Abend um 21.05 Uhr. Als Gäste sind ausschließlich Islam-Lobbyisten eingeladen: Serkan Tören, integrationspolitischer Sprecher der FDP, Mitglied des Bundesvorstandes der Türkischen Gemeinde Deutschland e.V., Prof. Dr. Karen Schönwälder, Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften und Daniel Weber, Leiter des interkulturellen Kompetenzzentrums des DGB-Bildungswerkes. Rufen Sie an, sagen Sie Ihre Meinung, diskutieren Sie mit. Hörertelefon ab 20:30 Uhr: 040 – 441777 (für den Anruf aus dem Festnetz fallen die ganz normalen Telefongebühren für ein Festnetzgespräch an).




Kuschel – Ein Name wird Programm

Prof. Dr. Karl-Josef KuschelVorgeschichte: In den 20er- und 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts existierte ein Stuttgarter Lehrhaus zum Dialog zwischen Juden und Christen. In den 1980er-Jahren wurde im Kloster Denkendorf das Haus Abraham gegründet – dort widmet man sich dem sog. Trialog zwischen Juden, Christen und Muslime. Prof. Karl-Josef Kuschel (Foto) rühmte sich zu Beginn seines Vortrages zu den Gründervätern dieser Vision zu gehören.

(Bericht über einen Abend im Haus Abraham, Vortag von Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel aus Tübingen zum Thema: „Glauben Juden, Christen und Muslime an denselben Gott?“ am 25.03.2010)

Ein Blick in die Geschichte des Hauses Abraham und in die Vita des Professors genügt, um ihm auch die Vordenkerrolle zuordnen zu können. Das Haus Abraham musste aufgrund des Verkaufs des Klosters (und weil man die erforderlichen drei Millionen zur Finanzierung nicht zusammen bekommen hatte) umziehen und wurde nunmehr im neuen Stuttgarter Lehrhaus (einer Blickle/Tenne-Stiftung) integriert.

Der Vortrag an sich bediente alle Stereotypen zu diesem Thema und kann, da eine Wiederholung, im Zusammenhang mit anderen Vorträgen im Internet studiert werden. Interessant sind einige bemerkenswerte Details:

Tübingen ist ein Zentrum der Verbreitung der Trialog-Ideologie. Karl-Heinz Kuschel ist Professor am dortigen Lehrstuhl der katholisch-theologischen Fakultät. Kuschel, geboren 1948, ist durch und durch ein 68er und ein bezeichnendes Beispiel, wie gerade auch die Kirchen von solchen Menschen unterwandert sind. Er bezeichnete in seinem Vortrag den Trialog als die Große Alternative zum Neuen Testament. Da ist einer aber schon sehr weit abgedriftet, dachte ich im ersten Moment. Es kam aber noch schlimmer.

In der Fragerunde wurde klar und eindeutig von Kuschel bezüglich der Sohnschaft Jesu und des Sühnetodes Jesu bezeugt, dass dies der große Streitpunkt zwischen Islam und Christenheit, sowie zwischen Judentum und Christenheit war, und zwar vor (Judentum – zu Lebzeiten Jesu) und nach dem Christentum (Islam, d.h. ab 650 nach Christus). Kausal zu Kuschels Vortrag ergibt sich somit das Bild, dass das Christentum (wie auch das Judentum) durch eine neue, weisere, vollständigere und erhabenere Religion (der Islam) abgelöst wurde. Auf die diesbezügliche Nachfrage wurde von Kuschel ausweichend reagiert.

Trialog und „Vernetzt denken lernen“ – das sind die Themen von Kuschel, wobei daraus auch gleich ein neues Glaubensbekenntnis werden soll. Der Professor forderte die Anwesenden auf, die althergebrachten Glaubensgrundsätze im Judentum und Christentum über Bord zu werfen und unter Führung der „erhabenen“ Religion Islam neue Glaubensgrundsätze aufzustellen. Ein Skandal schlechthin, es geht diesem islambraunen Herren nicht um einen gleichberechtigten Trialog, die Brücken die ER baut, bedeuten die Assimilation der Christen und Juden in den Islam. Als ersten Schritt sollen Christen und Juden ihren Glauben aufgeben und neu definieren, wie eine Integration in den Islam möglich wäre. Uns allen ist allerdings nur zu gut bekannt, dass Christen und Juden im Islam bereits eine Stellung zugewiesen wurde.

Durchaus kritische Fragen wurden überraschenderweise in der Fragerunde von einigen Anwesenden gestellt. Dazu gehörte die Frage des Status von Israel und Jerusalem. Kuschel kanzelte diese Frage allerdings mit dem Hinweis auf von Gott im Alten Testament dem Volk Israel versprochenen und zugewiesenem Land ab, welches deutlich von den nationalen Grenzen des heutigen Israel abzugrenzen sei.

Die Fragen zum gewalttätigen Islam wurden von Kuschel dergestalt abgekanzelt, dass er wiederholt mit der Gegenfrage: „Seit wann halten sich alle Christen an die Bergpredigt?“ antwortete. Leider wurde hier dann nicht bezüglich des Unterschiedes der Legitimation aus der Bibel für Christen und für Muslime aus dem Koran nachgefasst.

An anderer Stelle kam von Kuschel in recht aggressivem Tonfall die Belehrung, dass mit aus dem Koran legitimierter Gewalt seit 2007 endgültig Schluss sei, da in diesem Jahr das „Schreiben der 138“ erfolgt sei und damit ein für allemal klar sei, dass der Koran niemals die Grundlage für Gewalt sein kann.

Das „Schreiben der 138“ ist im Internet abrufbar. Dabei handelt es sich um 138 islamische Gelehrte, welche dem gemäßigten, reformorientierten Flügel zuzurechnen sind. Also ist dieser offene Brief völlig bedeutungslos, da diese Leute in ihrem eigenen Lager keinerlei Macht besitzen. Entsprechend ist dieser offene Brief auch in der Weltöffentlichkeit aufgenommen worden. Aber Kuschel benutzt dieses Pamphlet als Totschlagargument. In deutlich triumphierendem Tonfall und Gehabe registrierte er, dass er den Fragesteller und alle anderen Zuhörer verblüfft hatte. Natürlich konnte kein normal sterblicher und „uneingeweihter“ dem Professor in diesem Moment contra geben, was auch alleiniger Zweck war.

Fazit

Wenn es nicht so traurig wäre, könnten wir alle darüber lachen, aber Leute wie Prof. Kuschel sind gemeingefährlich. Auch wenn er mit seiner Ideologie keine breite Masse erreichen kann, so reist er doch landauf/landab und predigt seine Vision. Bei Linken, Grünen und LRG`s und leider auch bei katholischer und evangelischer Kirche, sowie periphärer Institute, wie z.B. dem Stuttgarter Lehrhaus, findet er Gehör. Kuschel hat sich mit Fug und Recht einen Platz auf der Allgemeinen Islam-U-Boot-Liste erworben und mit seiner verfassungsfeindlichen Ideologie ist dieser Mann für die noch existierende Demokratie in unserem Land ein weiteres Gefahren-Mosaik.

(Text: noerbi, PI-Gruppe Stuttgart)




Antisemitismus in Berlin


Mit steigender Bereicherung durch Zuwanderung aus dem islamischen Raum findet die Hauptstadt zu alten Traditionen zurück: Antisemitische Vorfälle häufen sich, wobei man natürlich erst erforschen muss, wie viel davon einen Zuwanderungshintergrund haben. Und so verlieren wir wertvolle Zeit durch die Planung von Statistiken und Studien.

Der Tagesspiegel schreibt:

Die Jüdische Gemeinde Berlin sprach am Montag von „jugendlichen Schlägergruppen“, die immer häufiger aus Zuwandererkreisen stammten. Einer Einschätzung der Amadeu-Antonio-Stiftung zufolge ist Antisemitismus in „großen urbanen Wohnquartieren mit überwiegend muslimischer Wohnbevölkerung“ ein ernstes Problem. Gesicherte Zahlen über den ethnischen oder religiösen Hintergrund antisemitisch aufgefallener Täter in Berlin gibt es nicht. Es sei aber nötig, erklärte die Jüdische Gemeinde, endlich Ursachen und Auswirkungen von Antisemitismus, besonders unter jungen Türken und Arabern, zu erfassen.

Ein Leser fragt erstaunt: „Die Ursachen müssten erst herausgefunden werden? Soll das ein Witz sein?“ Aber wir können aufatmen:

Das sehen die Experten vom Projekt „amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus“ ähnlich. „Antisemitische Gewalt ist aber nicht nur ein Jugendproblem – und nicht nur ein Phänomen unter Migranten“, erklärte Projekt-Mitarbeiterin Susanna Harms.

und bringt gleich das Beispiel eines antisemitisch tätigen, älteren Deutschen. Na dann forschen wir mal noch ein Weilchen…obwohl – eigentlich ist es nichts Neues unter der Sonne…

(Spürnase: Dionysos)




Verleihung des „Anti-Dhimmi-Award 2009“

Ende des vergangenen Jahres haben knapp 10.000 PI-Leser an der Wahl des „Anti-Dhimmi 2009“ teilgenommen. Über die Hälfte entschieden sich für Thilo Sarrazin, der mit seinen mutigen Äußerungen über das Integrationsverhalten vieler türkischer und arabischer Migranten eine aufgeregte Diskussion im Land ausgelöst hatte.

Sarrazin riskierte damit seinen Job, denn die Keule der Politischen Korrektheit traf ihn mit voller Wucht. Quer durch die Republik erbosten sich empörte Medienmenschen, Politiker, Soziologen, Pädagogen, Politologen, Gewerkschaftler, Kirchenvertreter und Moslemfunktionäre. Denn es kann schließlich nicht sein, was nicht sein darf. Sarrazins mächtiger Boss, Bundesbankchef Axel Weber, reihte sich nahtlos in den Mainstreamwind ein und legte Sarrazin den Rücktritt nahe. Am Ende des armseligen Hickhacks beschnitt Weber die Kompetenzen seines Vorstandsmitgliedes in gravierender Weise. Strafe muss sein, denn manche Tatsachen durfte man im Herbst des vergangenen Jahres eben noch nicht aussprechen.

Team RChandler & byzanzSarrazins sozialdemokratische Genossen in Berlin versuchten ernsthaft den Parteiausschluss ihres unbequemen Mitglieds, was letzten Endes haarscharf scheiterte. Wessen Geistes die Gralshüter des korrekten Verhaltens in einem gestörten Land sind, kann man in diesem taz-Interview mit dem Politologen Hajo Funke vom Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin nachlesen.

Für all diejenigen, die die Zustände in Deutschland und in vielen anderen europäischen Ländern mit wachem Auge und gesundem Menschenverstand analysieren, ist Thilo Sarrazin ein echter Held. Ein Vorreiter, der sich in vorderster Reihe der selbsternannten „Moral“-Wächter stellte und das Rückgrat besaß, dem entfachten Sturm zu trotzen. Und Sarrazin denkt auch gar nicht daran, von seiner Linie abzuweichen, denn er legte vor kurzem mit neuen klaren Aussagen nach. Sarrazin gehört zu einem Menschenschlag, dem das Herz auf der Zunge liegt, der sein Fähnchen nicht in den Wind hängt und der morgens noch in den Spiegel schauen möchte, ohne sich vor sich selbst zu schämen.

Interview mit Frankfurter Bürgern

Voller Respekt und Anerkennung brachen nun drei Mitglieder der PI-Gruppe München mit der eingerahmten Karikatur von Götz Wiedenroth nach Frankfurt auf, um Dr. Thilo Sarrazin den Preis zu übergeben. Vorher gingen wir mit der Videokamera durch die Frankfurter Fußgängerzone, denn wir wollten hören, was die Bürger so alles über Thilo Sarrazin und seine Äußerungen denken.

Wir haben diese Umfrage und die Übergabe des Preises mit der Videokamera dokumentiert. Hier der Film über einen denkwürdigen Tag in Frankfurt:

Für alle Nicht-Insider zum Abschluss noch die Info: Die Bezeichnung „Dhimmi“ gilt gemäß islamischen Rechtes für die Angehörigen der christlichen oder jüdischen Religion, die in islamischen Gesellschaften einen geringeren Status als Moslems innehaben. Dies ist mit vielen Einschränkungen im Alltag und zusätzlichen Pflichten wie dem Entrichten einer Zusatzsteuer verbunden. Einem Dhimmi bleibt nach islamischem Rechtsverständnis nur die Wahl zwischen Konversion, Annahme des unterhalb der Muslime angesiedelten Status oder dem Tod. Man darf sich also schon einmal darauf einstellen, was uns in wenigen Jahrzehnten blühen könnte, wenn die fortschreitende Islamisierung dieses Landes weiter so brav von seinen selbsternannten „Eliten“ sekundiert wird.

Foto-Impressionen aus Frankfurt:

» Morgen folgt der Film über den Versuch der Preisübergabe des „Dhimmi 2009“ an Claudia Roth im Augsburger Parteibüro der Grünen. Eine spannende Geschichte…

(Video: RChandler / Schnitt: Obambi / Fotos: nockerl / Text: byzanz – PI-Gruppe München)




Zwei Jahre Haft für El Masri

Zwei Jahre Haft für El Masri

Der Brandstifter und Schläger El Masri (Foto), der gemäß dem Grundsatz Täter zu Opfer in der deutschen Presse den Vornamen „CIA-Opfer“ trägt, muss für zwei Jahre in Haft. Der notorische Straftäter hatte noch in der Bewährungszeit für Brandstiftung und schwere Körperverletzung den Neu-Ulmer Bürgermeister überfallen und schwer verletzt (PI berichtete). 

Die Verteidigung scheiterte mit ihrem Antrag, das Verfahren wegen „Verletzung der Rechtsstaatlichkeit“ einzustellen. Das Gericht kam zum Schluß, dass nicht die Rechtstaatlichkeit, sondern lediglich das Opfer verletzt wurde. Nicht das „CIA-Opfer“, sondern das Masri-Opfer.

Der FOCUS berichtet:

CIA-Opfer El Masri muss ins Gefängnis

Der Deutsch-Libanese Khaled el Masri ist vom Landgericht Memmingen wegen vorsätzlicher gefährlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Haft verurteilt worden.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte im September 2009 den Oberbürgermeister von Neu-Ulm, Gerald Noerenberg (CSU), in dessen Dienstzimmer tätlich angegriffen und erheblich verletzt hat.

El Masri war bekanntgeworden, weil er 2004 vom US-Geheimdienst CIA verschleppt worden. Er hatte sich während der Verhandlung nicht geäußert. Sein Verteidiger hatte auf Einstellung des Verfahrens plädiert, die Staatsanwaltschaft zwei Jahre und drei Monate Haft gefordert. Ein psychiatrischer Gutachter hatte el Masri Schuldfähigkeit attestiert.

Der Täter selbst hatte während des Verfahrens geschwiegen, was vermutlich eine gute Idee war.




Kampf gegen Rechts™ im Kinderkanal

Während bei den tatsächlichen Kampf gegen Rechts™-Demonstrationen in Duisburg-Marxloh Türkennazis recht unfriedlich auf stalinistische Kurden trafen (PI berichtete), wurden im Fernsehen ganz andere Bilder präsentiert (Foto), die das friedliche miteinander der Völker gegen den gemeinsamen Feind von Rechts suggerieren sollten, besonders drastisch zu beobachten in der Kindernachrichtensendung „Logo“ auf KIKA, ausgestrahlt am Sonntag, 28. März.

Wir haben für Sie die Logo-Sendung, mit ein paar der zensierten Originalbilder abgemischt. Sehen Sie das echte „friedliche Miteinander“ im Kontrast zur medialen Suggestion:

Hier finden sich die Infos, die KIKA zum Islam zusammengestellt hat. Verantwortlich für die Gehirnwäsche an unseren Kleinsten:

KIKA
Kinderkanal von ARD und ZDF
Steffen Kottkamp (Programmgeschäftsführer)
Gothaer Straße 36
99094 Erfurt

Telefon: 0361 218-1890
Telefax: 0361 218-1848
kika@kika.de




Fitna in Marxloh


Fitna – also Zwietracht zwischen Rechtgeleiteten – gab es am vergangenen Sonntag in Duisburg, wo sich auch mohammedanische Immigranten aufgerufen fühlten, am Kampf gegen Rechts™ teilzunehmen. Türkennazis trafen auf stalinistische Kurden, es gab 150 Festnahmen, über die Zeitungen und Fernsehen schweigen. In den Reden der Drahtzieher der Proteste hieß es immer wieder, das vorbildlich friedliche Zusammenleben der vielfältigen Kulturen in Duisburg würde durch islamophobe Deutsche gestört.

Auf dem linksextremistischen Nachrichtenportal Inymedia berichtet ein Teilnehmer der Keilerei in charakteristischer herrschaftsfreier Grammatik:

Neben zahlreichen Gewerkschaften, antifaschistischen Gruppen, Migrantenorganisationen und bürgerlichen Parteien nahmen auch die Revolutionäre Jugend und die TIKB an der Demonstration teil. Rund 150 Menschen wurden in Polizeigewahrsam genommen, mindestens so viele wurden bei gewaltsamen Polizeiaktionen verletzt.
Die Demonstration begann an 4 verschiedenen Blockadepunkten, an denen Antifaschisten die Anfahrtswege der NPD bzw. der Pro NRW Anhänger blockieren sollten. 70 Antifaschisten schafften es, die Autobahn zu blockieren und wurden zum Teil unter Gewaltanwendung durch die Polizei festgenommen. Der Startpunkt der Faschisten musste verlegt, ihre Demonstrationsroute um mehr als die Hälfte gekürzt werden.

Antifaschisten vom Blockadepunkt 1 versuchten eine Route zum Kundgebungsplatz der NPD Anhänger zu erstürmen, wurden allerdings unter massiver Gewaltanwendung durch die Polizei zurückgedrängt. Die Polizei scheute auch bei weniger als 1m Abstand mit Reizgas gegen Antifaschisten vorzugehen. Pferde dienten an diesem kämpferischen Tag nicht nur der Einschüchterung – sie wurden zum Instrument der Polizeigewalt.

Einige Stunden später vereinigten sich die Teilnehmer vom Blockadepunk 1 und 2, da die Faschisten bereits durch alternativ Routen an den Blockadepunkten vorbeigezogen waren. Die Polizei, die dieser Vereinigung ungern zugestimmt hatte, versuchte eine Route vorbei am Kundgebungsplatz aufzuerlegen. Um allerdings auf Nummer sicher zu gehen, nutzte die Polizei die Tatsache aus, dass eine große Anzahl an türkischen und kurdischen Migrantenorganisationen teilnahm.

Eine größere Gruppe von türkischen Faschisten [Anhänger der MHP (Partei der Nationalistischen Bewegung)] wurde, mit großer Wahrscheinlichkeit von der Polizei, zum Demonstrationszug der Antifaschisten geleitet, um von den Nazis abzulenken. Von den faschistischen Rufen und nationalistischen Bemerkungen erzürnt, griff ein Aktivist des „Yasanacak Dünya“ Magazins zu einem größeren Knüppel und rannte alleine in die Gruppe der Faschisten. Er schlug einige Anhänger und den vermeintlichen Drahtzieher nieder und die Gruppe von Faschisten löste sich auf, viele Anhänger rannten weg und kamen nicht wieder.

Die Polizei ging mit maßloser Härte gegen ihn vor: Neben dem Reizgas, dass alleine die meisten überwältigt, wurde sein Kopf gegen Beton geschlagen und auf seine Brust eingedrückt, um seinen Atem zu erschweren. Er trug Verletzungen im Kopf-/ und Gesichtsbereich davon und wurde in Polizeigewahrsam genommen. Seine militante Aktion war Ausdruck von Entschlossenheit gegen Faschisten und Nationalisten, egal welcher Herkunft. Eine vorbildliche Aktion und vor allem Lektion.

Videoaufnahmen der unerwünschten Szenen, die Teilnehmer der Demo im Internet veröffentlicht hatten, wurden inzwischen von Youtube unter Hinweis auf die Nutzungsbedingungen entfernt. PI ist bemüht, die zensierten Bilder dennoch zugänglich zu machen.




„Ohne Kopftuch hatte ich keine Chance“

Am vergangenen Wochenende fand im schweizerischen Disentis eine Tagung islamischer Extremisten aka „Bildungsseminar des Islamischen Zentralrats Schweiz“ statt, bei dem – trotz Einreiseverbot – auch Kölns berühmtester Vogel (Foto) zu Gast war. Die Extrem-Muslime betonten, die friedlichsten Menschen der Welt zu sein. Dennoch war für die beiden angereisten Journalistinnen des Schweizer Fernsehens die Berichterstattung vor Ort ein übler Realty-Check. Sie wurden beschimpft, am Filmen gehindert und gezwungen, Kopftücher zu tragen.

Die betroffenen Redakteurinnen Rachel Honegger und Livia Bättig beschreiben die Situation im Rückblick:

Die Situation war alles andere als einfach beim dreitägigen Seminar in Disentis. Weil einer der Prediger mit frauenfeindlichen und gewaltbereiten Aussagen zitiert wurde und so in einem kritischen Licht erschien, stand das Schweizer Fernsehen plötzlich als „Hetzmedium“ da. Es kam zur öffentlichen Beschimpfung.

„Ich war plötzlich dafür verantwortlich, dass manche Medien den Menschen die Worte im Munde umdrehen und Inhalte aus ihrem Kontext gerissen werden“, sagt Redakteurin Livia Bättig im Rückblick.

Die Interviews wurden deshalb von den Organisatoren des Islam-Seminars gefilmt. Damit wollten sie verhindern, dass aus ihrer Sicht etwas falsch dargestellt wird. „Die meisten Seminarteilnehmer wollten darum auch keine Interviews vor der Kamera geben“, erklärt Bättig.

Offenbar kontrollierten die Organisatoren auch streng, was der Kameramann filmte. „Ein Schwenk zur Türe, hinter welcher die Frauen sitzen, war verboten“, sagt die Redakteurin. Aufnahmen wurden nur nach langem Diskutieren und aus großer Distanz bewilligt.

Auch „Schweiz aktuell“-Redakteurin Rachel Honegger stieß auf deutliche Ablehnung. Sie durfte den Raum, in dem das Seminar abgehalten wurde, während den Vorbereitungen nicht betreten. Honegger weist ausdrücklich darauf hin, dass der Raum öffentlicher Grund ist. Trotzdem bekam sie die Ablehnung zu spüren, weil sie kein Kopftuch trug. „Ich wurde in die Schranken gewiesen, während einem männlichen Journalisten-Kollegen keine Grenzen gesetzt wurden.“

„Weil ich als Journalistin und Frau ohne ein Kopftuch keine Chance hatte, habe ich eins angezogen“, sagt die Journalistin. Nur so sah Honegger überhaupt eine Möglichkeit, ihre Arbeit halbwegs in Disentis machen zu können.

„Toleranz braucht es auf beiden Seiten. Dazu gehört auch, dass ich in meiner Rolle als Journalistin auf Schweizer Gemeindeboden ohne Kopftuch ungehindert arbeiten kann“, sagt Honegger.

Auch wenn sich die islamischen Vögel alle Mühe gaben, sich im Licht der friedfertigen Lämmer darzustellen, werden einige Damen im Dienste des Schweizer Fernsehens ihre allzu toleranten Ansichten gegenüber dem Islam am Wochenende noch einmal gründlich überdacht haben.

Ausgestrahlter Bericht des Schweizer Fernsehens über das „Islam-Seminar“:

Schweiz aktuell vom 29.03.2010




Wahl in Italien überrascht linke Medien

Die heutigen Schlagzeilen in der deutschen Presse waren anders geplant. Seit Wochen machte man hier Stimmung gegen die konservative Regierung Italiens. „Berlusconi zittert vor der Wahl“, konnte man überall lesen. Aber statt der geplanten Schadenfreude muss die schwätzende Zunft heute eingestehen: Überraschungserfolg für Berlusconi. Überraschungserfolg bedeutet: Italiens Rechte hat Erfolg, linke Journalisten sind überrascht.

So wie die Süddeutsche Zeitung kann man den Wahlgewinn von Berlusconi und seiner Koalition auch ausdrücken: „Berlusconis Mitte-rechts-Lager entgeht der Wahl-Schlappe„. Etwas seriöser versucht die ZEIT ihrem Kummer Luft zu machen: Überraschungserfolg für Berlusconi:

Das Mitte-Rechts-Lager des italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi hat bei den Regionalwahlen nach stabilisierten Hochrechnungen überraschend Zugewinne verbucht. Die konservative Regierungskoalition nahm der Linken die beiden südlichen Regionen Kalabrien und Kampanien ab.

In Piemont und Latium lag das Mitte-Rechts-Lager nach einem langen Kopf-an-Kopf-Rennen am späten Montagabend uneinholbar vorn. «Diese Ergebnisse stärken die Regierung», freute sich Verteidigungsminister Ignazio La Russa: «Berlusconi hat gezeigt, dass er immer gewinnt, wenn es ein Referendum für oder gegen ihn gibt.»

Damit blieb in Italien ein «Frankreich-Effekt» aus: Die linke Opposition hatte darauf gehofft, ähnlich wie bei den jüngsten Regionalwahlen in dem Nachbarland dem konservativen Lager eine schmerzliche und eindeutige Niederlage zufügen zu können. Nach Einschätzung von Beobachtern waren aber für viele Wähler regionale Probleme entscheidend, etwa Kampanien mit seinem Müllproblem.

In Italien war in 13 der 20 Regionen gewählt worden. Elf dieser Regionen waren seit 2005 in linker Hand, zwei von Berlusconis Lager regiert. Die Regionalwahlen am Sonntag und Montag zeichneten sich durch eine niedrige Wahlbeteiligung aus. Nur etwa zwei von drei Wählern gingen zur Abstimmung, knapp acht Prozentpunkte weniger als 2005. Berlusconi hatte den Urnengang zu einem nationalen Test für seine Regierung drei Jahre vor der nächsten Parlamentswahl erhoben.

Die Linke hatte auf eine Wende gehofft und dabei vor allem darauf gesetzt, dass Berlusconis Affären, Pannen und Korruptionsprozesse sich bei den Regionalwahlen negativ für den Cavaliere niederschlagen würden. Vor allem Berlusconis Partei «Volk der Freiheit» (PdL) hätte nach den letzten Umfragen unter der schwachen Wahlbeteiligung leiden müssen. Nach den Angaben des Innenministeriums in Rom haben nur 63,6 Prozent der knapp 41 Millionen Wahlberechtigten ihre Stimme auch abgegeben. In Italien gibt es traditionell eine hohe Wahlbeteiligung.

Über 63 Prozent Wahlbeteiligung, davon kann man bei regionalen Wahlen in Deutschland seit Jahren nur träumen. Und schon wieder hat ein Volk in Europa anders gewählt, als es die deutsche Presse für richtig erachtet. Das nennt man die Diskrepanz zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung. Muss man sich da noch wundern, dass mancher verbitterte Linksjournalist sich die Zeiten einer deutschen demokratischen Republik zurückwünscht, als es bei demokratischen Wahlen noch eine gewisse Vorauswahl der Abstimmungsmöglichkeiten gab, um Fehlentscheidungen des Volkes vorzubeugen? Wir deutschen Konservativen aber sagen danke, liebe europäische Nachbarn, Niederländer, Schweizer, Italiener, dass Ihr uns mit diesen Linken nicht alleine lasst!




Islamischer Völkermord an afrikanischen Sklaven

Wer an Sklaverei denkt, denkt an weiße Europäer oder Amerikaner, die Schwarze ausbeuten. Rücksichtslose Kolonialherren, die Eingeborene und importierte Arbeiter unterdrücken. Kaum jemand weiß, dass die Europäer die Sklaverei von den Arabern gelernt haben. Umso erstaunlicher, dass die Welt heute über den Völkermord an über 17 Millionen Menschen berichtet, die bereits vor der Etablierung der europäischen Sklaverei im 17. Jahrhundert an der Brutalität ihrer islamischen Herren gestorben sind.

Nicht die Europäer sind ursprünglich an Afrikas Elend schuld. In Wahrheit war der araboislamische Sklavenhandel sogar verheerender für Afrika als es der transatlantische jemals war. Die Welt schreibt:

Menschenjagden muslimischer Reitermilizen im Südsudan und das Massaker muslimischer Nomaden an nigerianischen Christen enthüllen Konfliktlinien, die weit in die vorkoloniale Ära zurückreichen.

Es wäre an der Zeit, schreibt der afrikanische Anthropologe und Wirtschaftswissenschaftler Tidiane N’Diaye, „dass der araboislamische Sklavenhandel, der einem Völkermord gleichkommt, näher untersucht wird und gleichermaßen zur Sprache kommt wie der transatlantische Menschenhandel.“ In diesem Sinn hat er sein beim Erscheinen in Frankreich 2008 leidenschaftlich und viel diskutiertes Buch betitelt: „Le génocide voilé“ – „Der verschleierte Völkermord“ (Rowohlt, 252 Seiten, 19,90 Euro).

Über 17 Millionen Menschen habe Afrika in den letzten dreizehnhundert Jahren an araboislamische Sklavenhändler verloren, und dabei sei die noch weit größere Zahl derer nicht mitgerechnet, die bei der Versklavung ganzer Dörfer umgebracht wurden.

Aus wenn „sich Horror und Grausamkeit weder differenzieren noch monopolisieren lassen“, könne man doch sagen; „dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel.“

Afrika wurde nicht von den Europäern ausgeblutet, sondern in erster Linie vom islamischen Dschihad? Na, wenn das nicht inkorrekt ist, so etwas zu behaupten und eine Beleidigung des Islam – unabhängig davon, dass es sich um die Wahrheit handelt.

Begonnen hat das Leiden Afrikas unter den Muslimen bereits mit dem Aufkeimen des Islam im 7. Jahrhundert, und bis heute hat die Unterdrückung Afrikas im Namen Allahs nicht aufgehört. Während die Westeuropäer und US-Amerikaner die Sklaverei längst aufgegeben haben, denken die islamischen Herren gar nicht daran, auf ihre Untermenschen zu verzichten, schließlich legitimiert ein solches Verhalten bereits der Koran.

(Mit Dank an alle Spürnasen)