Manche Muslime sind dermaßen gut geschult für ideologische Debatten, dass man versucht ist, sich zu fragen, wo sie ihre Tricks und Kniffe gelernt haben. In der Moschee vielleicht? Das setzte voraus, dass der aus der Türkei (als Staatsbeamter!) geschickte Imam ebenfalls hervorragend für diese Belange ausgebildet wurde, was durchaus nicht ausgeschlossen werden kann.

(Davide S. zur PI-Serie “Mit Muslimen diskutieren – aber wie?”)

Da aber auch Gutmenschen wie Sozialdemokraten und andere Linke die gleichen Tricks anwenden, liegt die Annahme einer Verbindung zwischen beiden nahe. Geht also der hoffnungsvolle Muslim nebenbei auf die Sozen-Kaderschmiede? Das kann nicht ausgeschlossen werden.

Einer der beliebten Tricks ist das Ablenkungsmanöver. Das funktioniert so: Der Muslim oder Gutmensch serviert eine überraschende Einlage, deren Wahrheitsgehalt nicht ohne weiteres überprüft werden kann. Das bringt uns zum Staunen, Zögern, weil wir nachdenken. Und der Einwender hat den Vorteil. Ein Beispiel (aus dem Start-Eintrag dieser Aktion). Es ging um die Todesstrafe für Islam-Verlasser.

Leser „Sevenday“ behauptet:

„Was ist mit dem Schwiegersohn des Propheten passiert als er aus dem Islam ausgetreten ist und wieder zum Christ wurde? Richtig, GAR NICHTS! Die Tochter hat sich von ihm geschieden. Er wurde weder gehängt noch blutrünstig getötet.“

Das ist offenkundiger Unsinn (dazu gleich mehr), obwohl es zunächst nicht überprüft werden kann (es sei, man hat Islamkunde studiert). Man verstummt, und der Gegner kann weiterreden. Ganz falsch. Die einzig korrekte Reaktion in diesem Fall wäre gewesen: „Mag sein. Ist aber irrelevant. Denn das war, falls es überhaupt stimmt, vor ca. 1.400 Jahren. Und was damals war, interessiert uns heute nicht. Hier zählen Fakten. Und nach denen sind in etlichen islamischen Ländern aktuell Abtrünnige von der Todesstrafe bedroht.“

Falls es überhaupt stimmt. Was nicht der Fall ist. „Sevenday“ hat das vermutlich gerade erfunden. Der „Prophet des Islam“ hatte nur einen Schwiegersohn, den Ali, Gatte seiner Tochter Fatima (Muhammads einziges Kind, das überhaupt das Erwachsenenalter erreichte), gleichzeitig Cousin des Propheten. Der trat im Alter von zehn Jahren zum Islam über (zuvor war er keineswegs Christ, sondern Anhänger der arabischen Vielgötter-Religion wie die ganze Familie) und gilt daher als einer der ersten Muslime überhaupt. Später wurde er Kalif (656-661) – zu dieser Zeit war Fatima (606-632) schon lange tot; also hätten die frühen Muslime einen Abtrünnigen zum Kalifen gemacht – Unfug! Nach seinem Tod entzweiten sich der sunnitische und schiitische Islam. Den Schiiten und Aleviten gilt er als erster Imam und als großes Vorbild.

Wäre Ali tatsächlich als Christ gestorben, dann würden Schiiten und Aleviten einen Christen verehren!

Bisher erschienen folgende Beiträge zur PI-Serie:

» Nicht stur und dogmatisch sein wie die Gegenseite
» “Ich argumentiere immer mit dem Grundgesetz”
» Vergleiche mit Juden entbehren jeder Grundlage

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

71 KOMMENTARE

  1. Richtig, dieser Sevenday hat sowieso nur Schwachfug geredet, scheint einen an der Waffel zu haben.

  2. Jo… Abundan verirren sich halt ein paar aus der Anstalt hierher… auch nix neues 🙂

  3. In Marokko gibt es für die Schulung „Migrationsanwälte“, die alle unsere Gesetze, Gestzeslücken, Volkscharakter der einzelnen europäischen Völker, ja alle nur möglichen Tricks kennen …. Visabestimmungen, Ausländerrecht,
    Heirats- und „Scheidungsrecht“ usw. Das dürfte bei den Türken nicht anders sein!

  4. Gibt es demnächst auch eine Serie:

    „Mit Faschisten diskutieren – aber wie???“

    Sorry, ich halte bestenfalls für ’nen netten Versuch.

  5. meine langjährige diskussionserfahrung mit mohammedanern und die lehren daraus:

    bei den intellektuell etwas höher stehenden:

    mohammedaner: bringt punkt a ins spiel
    ich: widerlege es

    mo: es wird nicht weiter darauf eingegangen, auch nach mehrmaligem nachhaken, sondern es wird punkt b ins spiel gebracht, widerlegt,

    und dann kommt es auf meine geduld an.

    dieses spiel könnte bis zum jüngsten tag fortgesetzt werden.

    bei den weniger behirnten:

    es wird dawa betrieben und spätestens nach dem zweiten argument wird der wissensgrad des gegenüber in zweifel gezogen, steif und fest behauptet, man hätte ja überhaupt keine ahnung, wenn sich mo-gegenüber von wissen überzeugt hat, ja nienienicht zugeben, dann wird auf mohammed komm raus beleidigt:

    wenn man da noch nicht die diskussion mangels wollen abgebrochen hat, werden schlagworte wie juden, hexen, kreuzzüge in die diskussion geworfen, mangels irgendwelcher kenntnisse, manche wissen ja noch nicht einmal, wann kreuzzüge stattgefunden haben, was hexen sind, wird weiter beleidigt.

    aber besonders fuxteufelswild werden sie, wenn man sie mangels wissen auslacht.

  6. Diskutieren setzt Verstand voraus. Was soll ein Muslim einem aufgeklärten Mitteleuropäer erzählen? Was denn? Jede Lobpreisung seiner Religion ist in den Augen eines modernen, aufgeklärten Menschen, der Voltaire oder Kandt gelesen hat, eigentlich nur lächerlich. Ist doch so, oder?

  7. im focusforum haben vor jahren, da bin ich dann ausgestiegen, angestellte der türkischen botschaft rund um die uhr geschrieben, mit schwer nachweisbaren lügen und zwar egal, zu welcher nacht- oder frühen morgenstunde man geschrieben hat.

  8. Hallo ,
    jetzt muß ich die Muslimen mal in Schutz nehmen .Die Muslimen die nach Europa einreisen
    haben alle den Akademikergrad .Sie wissen wie man Ziegen und Esel hütet.Sie wissen wie man
    mit Waffen umgeht.Sie wissen wie man Ehefrauen behandelt.Sie wissen sich mit anderen Menschen zu unterhalten ,sie benutzen Fäuste und ihre Füße.Und sie wissen alle ihre Rechte in Anspruch zunehmen und überlassen anderen deren Pflichten .Haben gelernt Hartz 4 in Anspruch zunehmen und ganze Viertel in gute und ehrbare Viertel um zuwandeln.Sie lernen uns was Intigraton bedeutet.Bin Stolz auf die muslimnischen Akademiker die nach Europa einreisen.Die EU hat ein glückliches Händchen muß man schon sagen.

    Hoffnung 60

    PS.Wollte mal was nettes über diese Menschen schreiben .Ups

  9. Manche Muslime sind dermaßen gut geschult für ideologische Debatten, dass man versucht ist, sich zu fragen, wo sie ihre Tricks und Kniffe gelernt haben. In der Moschee vielleicht? Das setzte voraus, dass der aus der Türkei (als Staatsbeamter!) geschickte Imam ebenfalls hervorragend für diese Belange ausgebildet wurde, was durchaus nicht ausgeschlossen werden kann.

    Von dieser Seite habe ich die Sache noch nicht betrachtet. Das wäre dann ja….. das hätte System!!!!Dann wäre auch klar, was Ankara will und dann….gute Nacht!!!

  10. Das ist das was uns fehlt. Wir müssen wieder zurück zu den Wurzeln der Aufklärung. Die Wahrheit liegt auf der Hand. Wir müssen uns nur wieder drauf besinnen. In der DDR wurde die große Zeit der französischen Aufklärung in die Schulen massiv propagiert. Gott sei Dank. Dadurch sind die Ossis gegen jeden religiösen Quatsch resistent. Vielleicht war dies mal wirklich entwas Gutes aus der DDR.

  11. Eine ähnliche Reaktion habe ich erst gestern bei einem Unterschichttürken abgegeschwächt erlebt. Er wollte eine Wohnung mieten und hat mit dickem Wagen und üppigem Einkommen sowie grossem Besitz geprotzt. Bei der Nachfrage nach etwaigen Belegen reagierte er seltsam erregt- mit Mühe konnte er ein Aufbrausen vermeiden. Aber deutlich sichtbar war sein Unmut. Den „Grosskotz“ war ihm aber nicht auszutreiben. Er blieb weiterhin forsch fordernd.
    Schlimm fand ich seine Bemerkung auf meinen Einwand dass er ja aus einem Nicht-EU-Land stamme und das mietrechtliche Probleme bedeuten könnte. Daraufhin meinte er vorlaut, dass die Türkei ja schon so gut wie Vollmitglied der EU sei- und Europa ja sowieso auf Teufel komm raus auf Kulturbereicherer seines Schlages angewiesen sei. Seine französische Lebensabschnittspartnerin stimmte ihm hier mit Vehemenz zu. Mir standen derweil die Haare zu Berge. Vermieten werde ich jedenfalls nicht an die Beiden!

    HALBMOND NEIN DANKE!!!!!!

  12. OT ALARM OT ALARM SORRY PI
    CNN-BERICHTET : NIGERIANISCHE anhänger der „friedensreligion“ haben in einem dorf 12 christen abgeschlachtet !!!!! DEN OPFERN WURDEN DIE ZUNGE RAUSGESCHNITTEN.
    ISLAM=FRIEDEN

    MUCK FUSLIMS

  13. Rhetorik ist eine wichtige Disziplin, wie bereits im klassischen Griechenland bewusst war.

    Es ist ganz wichtig, den Unfug der Ungleichzeitgkeitsargumente ins Leere laufen zu lassen. Da kommen dann die Kreuzzüge, die Inquisition, Kolonialismus, Sklaverei usw.

    Was aber nutzte es den jüdischen Mitbürgern in den 1930-er Jahren, dass knapp 150 Jahre vor ihnen die Zeit Goethes und Schillers war ?

    Es geht mir um den real existierenden Islam, den ich energisch ablehne. Genau wie früher den real existierenden Sozialismus. Und zwar wegen ihres jetzigen Verhaltens und Erscheinungsbildes.

    Natürlich ist es von großem Vorteil, Geschichtliches zu kennen. Es ist aber für mich keine Notwendigkeit, Marx habe ich auch nicht gelesen. Nicht nach ihren Worten, sondern nach ihren Taten beurteile ich Menschen. Schließlich sind es sehr oft die größten Scheinheiligen, die sich den größten Heiligenschein aufsetzen wollen.

  14. Sie sind nicht gut geschult. Aber sie haben ein Prinzip: Muslime sind mehr wert. Es ist diese Arroganz, die sie stark macht. Für’s erste.

  15. Wen wollt ihr überzeugen oder informieren, wenn ihr mit Moslems diskutiert? Den Moslem oder die anderen Zuhörer/ Mitleser?

    Langfristig wirksamer ist es, an die Mitleser/ Zuhörer zu denken, die anhand der laufenden Diskussion Informationen aufschnappen und zusehen wie sich der brave Islam Verteidiger verrennt.

  16. #5 wien1529 (17. Mrz 2010 16:24)

    Genauso ist es.
    In dem Thread, wo dieser sevendays auftauchte, habe ich ihm eine Frage gestellt, die er geflissentlich ignoriert hat. Meine zweite auch.
    PI hat natürlich auch „geholfen“, indem durch die Moderation die ganze Angelegenheit völlig unübersichtlich wurde.

    Ich habe auch mal drauf hingewiesen, daß es eine neue Masche ist, sich zunächst nicht als Moslem zu erkennen zu geben.

  17. #6 Fledermaus

    Man stelle sich vor, ein deutscher Regierungschef erwähnt eine Ausweisung nicht deutschstämmiger Türken.

    Boah, wär dat geil!

  18. #10 Rabe (17. Mrz 2010 16:34)

    Natürlich hat das System.
    Wie sonst argumentieren die Moslems weltweit fast überall identisch?

    Die werden nach ein und demselben Programm geschult.
    Das dürfte wohl eines dieser „Geheimnisse des Islam“ sein. 😉

  19. Mit Fanatikern diskutieren ist absolut sinnlos.Angreifen: Am besten kurz, ohne Umschweife, und knallhart der Lüge bezichtigen – aus, fertig.Das Verteidigungsgestammel überhören – das war’s dann. (Wir sind es leider gewohnt,mit Worten überzeugen zu wollen > Lernen durch Einsicht….Meine Nachbarin wollte vor ein paar Tagen ihrem Hund mit nachvollziehbaren Argumenten erklären, warum er nicht bellen soll, naja, er kläfft noch immer…)

  20. Islam ist Betrug.
    Mohammed ist an die Macht gelangen, in dem er den Waffenstillstand vorsätzlich gebrochen hat.

  21. Meiner Meinung nach, ist das Diskutieren mit diesen Leuten eh vertane Zeit.
    Was bringt es ständig und ständig über alles zu diskutieren. Dafür bieten sich doch die Gutmenschen schon zu genüge an. Alles auszudiskutieren und am Ende kommt doch nichts dabei raus.

    Schonmal einem Esel das Lesen beigebracht? Nein? Na Also! Geht nicht.

    Ich will mich mit Muslimen und ihrer Lebensart gar nicht erst abgeben oder diskutieren. Das mache ich gerne bei zivilisierten Völkern. Aber nicht bei den Schreihälsen.

  22. Richtig:

    Der Prophet hatte nur eine Tochter und damit einen Schweigersohn, den Ali, der zudem nicht zum Christentum übertrat, sondern der „Gründervater“ der von den Sunniten zutiefst gehasste Schiiten ist.

    Andrerseits:

    Der Prophet hatte einen Adoptivsohn (der noch vor ihm starb), der seinem Vater seine Frau (auf angeblichen persönlichen Befehl Allahs) abtreten musste, damit dieser mit seiner eigenen Schwiegertochter Inzest betreiben konnte.

    Hätte er sich standhaft geweigert, seine Frau rauszurücken, währe er wohl irgendwie beseitigt worden.

    Wahrscheinlich bringt der Muslim, halt eben alles durcheinander.

    Sind halt keine Leuchten, sonst würden sie den Stuss nicht glauben.

  23. Diskutieren okay, um die Inländer, also die indigene Bevölkerung Europas aufzuklären.
    Mit den blutigen Landnehmern reden? Da ist jedes Wort zuviel.

    In Stuttgart ist es jetzt fast alltäglicher Spaß Einheimische zu klatschen.
    Der Rotebühlplatz ist ein besonders heisses Pflaster.

    Immer so 15-20 Kültürbereicherer suchen sich Einzelne aus um diese zu überfallen und zusammenzuschlagen.
    Die Polizeiensätze tauchen nicht einmal mehr in den Polizeiberichten auf.
    Obwohl das Problem hinlänglich bekannt ist sieht man weit und breit keine Einsatzkräfte.
    Die sind derweil damit beschäftigt Straßenbahnwagen zu stürmen um ca 20 Fahrkartenkontrolleure pro Wagen am Wochenende zu sichern.
    Der Rest der Polizeikräfte patroulliert in großer Zahl auf US Kasernengelände.
    Zum Schutz der Einheimischen Bevölkerung wird nicht viel unternommen. Aber zahlen darf man über Steuern.

    Der Rotebühlplatz sowie Schlossgarten und Schillerplatz benötigen mittlerweile eine Bürgerwache sonst wird es hier nicht ruhig.

    Das letzte Mal als ich hier zu einer Aktion aufrief, es ging um den Pragsattel, handelte die Polizei umgehend und beendete das happy Handyslapping. Seitdem ist es dort wesentlich ruhiger.

    Dieser Mann zeichnet verantwortlich:

    Siegfried Stumpf, Polizeipräsident Stuttgart

    0711-8990-2000
    0711-8990-2004
    stuttgart.pp@polizei.bwl.de

    Hahnemannstraße 1
    70191 Stuttgart

  24. Mit Moslems nie ! relativierend, Verständnis suchend und Sympathie zeigend diskutieren. Immer glasklar Kante zeigen. Wenn es nicht weiterhilft, Gespräch abrechen, unter Umständen sogar mit dem Hinweis, dass man nicht bereit sei, sich einem Halbgebildeten anzupassen.

  25. Muslime lernen nicht nur von Links. Muslime lernen auch von Islamkritiker.

    Links/Muslim:
    Frage mit einer Gegenfrage beantworten.
    Vorteil:
    Zuhörer sind abgelenkt und warten dann auf Deine Antwort.

    oder…

    Links/Muslim bekommt mit das er ein EX-Linker ist.
    Antwort:
    Der Linke/Muslim wird Dich mit dem „historischen“ Revisionismus zu texten…
    und stets zwischen seinen Anmerkungen kommen rethorische Fragen aber gleich darauf geht es weiter.
    Vorteil: Der Zuhörer glaubt das der Linke oder Muslim im Vorteil ist.

    Warum lernt der Muslim vom Islamkritiker.
    Ich hörte dutzende male oder ich las sie im Internet. Die selben Vorwürfe die Islamkritiker bezüglich des Islam haben. Kurze Zeit später liest man ähnliches von Muslime oder Linke. Das zeigt mir das Muslime/Linke nicht sehr intelligent sind und Islamkritiker mittlerweile Oberwasser haben.

    …und am Ende bleibt denen nichts als die Nazikeule.

  26. Und was damals war, interessiert uns heute nicht. Hier zählen Fakten. Und nach denen sind in etlichen islamischen Ländern aktuell Abtrünnige von der Todesstrafe bedroht.“

    Richtig in Islamischen Ländern, aber nicht im Islam. Das ist eben der Unterschied.

    Ich werde hier ja richtig populär. :))

  27. Mich hätte ein solches Argument zwar auch erst einmal stutzig gemacht. Dann aber wäre mir sicher eingefallen, dass der Schwiegersohn Mohammeds ja das Shiitentum begründet hat. Weshalb schlagen sich denn die Shiiten in Kerbela einmal im Jahr die Köpfe blutig. Eben wegen dieses Alis, der ermordet wurde.

    Und Shiiten sind doch Moslems.

  28. Was nicht der Fall ist. „Sevenday“ hat das vermutlich gerade erfunden. Der „Prophet des Islam“ hatte nur einen Schwiegersohn, den Ali, Gatte seiner Tochter Fatima (Muhammads einziges Kind, das überhaupt das Erwachsenenalter erreichte), gleichzeitig Cousin des Propheten.

    Jungs ihr seid falsch informiert! Der Prophet hatte viele Kinder. Die Mädchen sind älter geworden, die Jungs nicht das stimmt. Die sind schon im Alter von ca. 6 Jahren gestorben glaube ich. Ohne Gewähr.

    Um mal einige Namen zu nennen. Rukiye, Ummu Gülsüm, Fatima das waren die Töchter der Propheten, vielleicht gab es auch mehr, weiß ich nicht.

    Nach dem Rukiye sich von ihrem Mann geschieden hat, hat sie mit Uthman (Osman) geheiratet.

    Und der Ex-Mann von Rukiye hieß Utbe. Könnt ihr alles nachlesen.

  29. #12 Chi-Rho (17. Mrz 2010 16:37)
    Wer sich so aufführt dem würde ich auf keinen Fall ne Wohnung vermieten.

  30. #7 Titanic

    „Jede Lobpreisung seiner Religion ist in den Augen eines modernen, aufgeklärten Menschen, der Voltaire oder Kandt gelesen hat, eigentlich nur lächerlich. Ist doch so, oder?“

    Das weiß ich nicht… Ähm… Wer ist denn „Kandt“? 🙂

  31. #29 Sevenday

    „Um mal einige Namen zu nennen. Rukiye, Ummu Gülsüm, Fatima das waren die Töchter der Propheten, vielleicht gab es auch mehr, weiß ich nicht.“

    Ja, ja, du hast da aber noch die Kinder Bent, Bjön und Olaf vergessen! 😉

    „Gülsüm“ – weisse Bescheid…

  32. #27 Sevenday

    „Richtig in Islamischen Ländern, aber nicht im Islam. Das ist eben der Unterschied.“

    Du meinst den Unterschied zwischen Islam und Islam? Wobei der Islam natürlich etwas völlig anderes ist als der Islam.

    Alles klar bei dir?

  33. Und was damals war, interessiert uns heute nicht. Hier zählen Fakten. Und nach denen sind in etlichen islamischen Ländern aktuell Abtrünnige von der Todesstrafe bedroht.“

    Sie können die islamischen Ländern anprangern wie sie wollen, ich helfe ihnen sogar dabei. Sie haben meine volle Unterstützung. Aber das ganze dem Islam in die Schuhe zu schieben ist nicht in Ordnung.

  34. #1 epistemology (17. Mrz 2010 15:50)
    Richtig, dieser Sevenday hat sowieso nur Schwachfug geredet, scheint einen an der Waffel zu haben.

    Hast du denn überhaupt nachgeprüft ob die Recherche von PI richtig oder falsch ist? Ich mein hinter PI stecken auch Menschen, diese können ebenfalls Fehler machen. Du glaubst du es weil es dir gerade gut passt?

    Man sollte, nein man muss(!) immer selbst recherchieren bevor man etwas glaubt, egal ob Süddeutsche oder PI, macht kein Unterschied.
    Natürlich so weit man eben recherchieren kann…

  35. Außerdem ist es in diesem Fall sehr wichtig, wie der Prophet damals, mit „Abtrünnigen“ (gibt es kein normales Wort hierfür) umgegangen ist! Er hat den Islam gelebt.

  36. #35 Sevenday

    „Sie können die islamischen Ländern anprangern wie sie wollen, ich helfe ihnen sogar dabei. Sie haben meine volle Unterstützung. Aber das ganze dem Islam in die Schuhe zu schieben ist nicht in Ordnung.

    Mohammed war ein Verbrecher. Was gibt’s da zu diskutieren? „Allah“ existiert nicht, Mohammed hat nichts prophezeit und der Islam ist eine faschistische Ideologie.

  37. #37 Sevenday (17. Mrz 2010 19:19)

    „Er hat den Islam gelebt.“

    Als Auftragsmörder und religiöser Fanatiker…

  38. Es hat keinen Zweck einen eingefleischten Katholiken, einen von seiner Partei profitierenden Kommunisten oder Grünen, einen vom Islam überzeugten oder einen von Börsengeschäften profitierenden Banker überzeugen zu wollen, dass ihre Weltsicht falsch ist. Erst wenn diese Menschen im Falle einer Niederlage (Verkehrsunfall, Krebserkrankung, Arbeitslosigkeit o.ä.) bemerken, dass ihr „Gott“ ihnen nicht hilft, da er nichtexistent ist, oder ihre eigene Partei sie bei einer Notlage wie eine heiße Kartoffel fallen lässt, werden sie vielleicht ihre Weltsicht der Realität anpassen. Das gilt auch für Angehörige aller möglichen Sekten. Diskutieren kann man nur ergebnisoffen mit Menschen, die nach der Wahrheit suchen. Im Falle des Islam lasse ich mich nicht auf Detaildiskussionen ein, der Koran ist die Grundlage des Islam. Im Koran stehen Aufforderungen zum Töten von Ungläubigen, diese rezitiere ich und werde wenn nötig laut dabei. Disskussion damit beendet.

  39. @ Sevenday

    Eigentlich gibt es mich nicht mehr auf PI, ich wollte nicht mehr posten, aber wenn ich lese, was Sie schreiben, dann würde ich gern durch die Glasfaser kriechen und nach Ihrer IP suchen. Das ist hanebüchen.

    Nehmen wir mal an, Mo hat gelebt, existiert. 100% sicher ist es nicht, aber jenseits von 80% auf der nach oben nicht ganz offenen Wahrscheinlichkeits-Skala.

    Dann dürfte, was im Koran über seine Frauen steht, halbwegs zutreffen. Ob er nun 7, 12 oder 14 hatte, spielt keine Geige, er hatte jedenfalls mehr, als die von Allah erlaubten 4, weil er sich auf eine Extra-Offenbarung berufen durfte.

    Fest steht, dass die meisten seiner Ehen kinderlos blieben. Wieviel Kinder er hatte, weiß kein Mensch, nicht einmal, ob er überhaupt Kinder hatte. Aus den Überlieferungen ist nur bekannt, dass seine Frauen Kinder gebaren. DNA-Test gab es damals noch nicht, aber Ehebruch war ein großes Thema, auch bei Mo und in seinem Koran. Aktiv war er da gut dabei. Warum nicht auch passiv. Könnte es nicht sein, dass die Kinder seiner Ehefrauen gar nicht seine Kinder waren?

    Fest steht auch, dass Mo seine Nachfolge nicht geregelt hat, sehr ungewöhnlich für einen Machtmenschen wie Mohammed. In der Natur des Menschen liegt für gewöhnlich der Drang, eine Dynastie anzulegen. Konnte er sich für keines „seiner“ Kinder entscheiden, oder wusste er, dass sie nicht von ihm waren?

    Tatsache ist, dass ein Teil der Koran-Gläubigen der Meinung ist, Mo habe nur eine Tochter gehabt, nämlich Fatima, aber das ist die Minderheit, weil es nicht mit der überbordenden Libido des Prophten in Einklang stünde, es sei denn, man nehme an, Mo war unfruchtbar. Die Mehrheit geht von 4 Töchtern aus.

    Dazu zählt auch ihre Ruqaya bint Muhammad, von der Dr. Yavuz Özoguz vehement bestreitet, sie sei Mo’s Tochter. Egal. Ruqaya war jedenfalls zuerst mit Utbah ibn Abu Lahab verheiratet. Nun wird darüber gestritten, wer veranlasst hat, dass sich Utbah von Ruqaya scheidet. Die einen sagen, es war sein Vater Abu Lahab, die anderen, es war Mo himself. Egal, jedenfalls hat sie dann Uthman ibn Affan geheiratet, Mo’s Liebling. Aber der war kein Christ, nicht vorher und nicht nachher. Utbah war auch kein Christ, also wen meinen Sie, was sind Ihre Quellen.

    BTW, ich akzeptiere auch Wiki, wenn auch mein Sermon nicht aus der Wiki ist.

    Nun sind Sie dran … und bitte, fabulieren Sie nicht, sonst muss ich mein Trappisten-Gelübde nocheinmal brechen.

  40. #35 Ostberliner (17. Mrz 2010 19:42)
    Ist denn Gott nur Gott, wenn er einem hilft?

    Im Koran stehen Verse, die zum Tod von Ungläubigen in dem damaligen Fall Mekkaner, die die Moslems vertrieben haben aus ihren Häusern, weil Sie eben Moslems waren.

    Es wäre sinnvoller ein die Verse davor zu lesen…

    91. Andere werdet ihr fin-den,
    welche sowohl mit euch als
    auch mit ihrem Volk in Frieden
    leben wollen. Wenn immer sie der
    Versuchung (zum Götzendienst)
    ausgesetzt sind, fallen sie in ihn
    zurück. Wenn sie sich nicht von
    euch fernhalten, euch Frieden
    anbieten und ihre Hände zügeln,
    ergreift und tötet sie, wo immer ihr
    auf sie stoßt. Über sie haben Wir
    euch klare Autorität gegeben”

    (6:151):
    “…… Und tötet kein Leben, das
    Allah verwehrt hat, es sei denn aus
    rechtfertigendem Grund. Das hat
    Er euch geboten; vielleicht begreift
    ihr es.”

    (17:33): “Und tötet keinen Menschen
    – Allah hat Leben unverletzlich
    gemacht- es sei denn mit Berechtigung.
    Wurde aber jemand
    rechtswidrig getötet so geben Wir
    seinem nächsten Verwandten Vollmacht
    (zur Vergeltung). Doch er
    sei im Töten (der Mörder) nicht
    maßlos. (Unsere) Hilfe ist ihm.

    In dem obigen Vers steht, „tötet keinen Menschen(!)! Es ist von Menschen die Rede, nicht von Gläubigen oder Ungläubigen. Auch wenn ein Moslem einen Christen tötet weil er Christ ist, haben seine Verwandten zu entscheiden, was mit dem Möder geschieht.

    (5:32) “Aus diesem Grunde haben
    Wir den Kindern Israels angeordnet,
    daß wer einen Menschen tötet,
    ohne daß dieser einen Mord begangen
    oder Unheil im Lande angerichtet
    hat, wie einer sein soll,
    der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer ein Leben erhält,
    soll sein, als hätte er die ganze
    Menschheit am Leben erhalten.
    Und zu ihnen kamen Unsere
    Gesandten mit deutlichen Beweisen
    aber selbst dann waren viele
    von ihnen (weiterhin) ausschweifend
    auf Erden”

    (4:89-91) 89. Sie wünschen, daß
    ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig
    sind und daß ihr (ihnen)
    gleich seid. Nehmt aber keinen von
    ihnen zum Beschützer, ehe sie sich
    nicht auf Allahs Weg begeben.
    Und wenn sie (in offener Feindschaft)
    den Rücken kehren, ergreift
    findet.* Und nehmt keinen von
    ihnen zum Freund oder Helfer,
    90.
    Außer denen, die sich zu einem
    Volke begeben, mit dem ihr ein
    Bündnis habt, oder zu euch kommen,
    das Herz darüber beklommen,
    daß sie gegen euch oder ihr
    eigenes Volk kämpfen sollten.
    Wenn Allah wollte, hätte Er ihnen
    Macht über euch gegeben, und
    sicherlich hätten sie dann gegen
    euch gekämpft. Wenn sie sich
    jedoch von euch fernhalten, ohne
    euch zu bekämpfen, und euch
    Frieden anbieten, gibt euch Allah
    keine Erlaubnis, gegen sie vorzugehen.

    Das unterstrichene ist sehr wichtig!

  41. @sevenday :

    ….“Ich werde hier ja richtig populär. :)“…

    Populär fängt mit PO an was man auch als Arsch übersetzen kann.

  42. #39 checkshalt (17. Mrz 2010 20:07)
    Dann sollten sie nie populär werden. 😉

    Was anderes haben Sie nicht beizutragen?

  43. @sevenday :

    ….“Dann sollten sie nie populär werden. 😉

    Was anderes haben Sie nicht beizutragen?“…

    Das ist jetzt aber aus dem Zusammenhang gerissen:

  44. #36 Sevenday (17. Mrz 2010 19:56)

    Wenn sie sich
    jedoch von euch fernhalten, ohne
    euch zu bekämpfen, und euch
    Frieden anbieten, gibt euch Allah
    keine Erlaubnis, gegen sie vorzugehen
    .

    Leider fällt es schwer, sich von jemandem fernzuhalten, der sich in alle Welt ausbreitet.

    Ein Verhalten, was im Koran vorgeschrieben ist, nicht nur in diesem Vers.
    Der Islam befiehlt im Koran zu Missionieren, Dawa zu betreiben bis jeder an Allah glaubt.

    Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 61, Vers 9: „Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.“

    Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

    Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Ich könnte jetzt auch noch den Vers raussuchen, in dem ausgesagt wird, dass Allah die Rechtgläubogen zu den Erben über die Länder und das Eigentum der Ungläubigen ernannt wurden.
    Klar, dass wir Ungläubigen nicht freiwillig unserer Land und unser Eigentum abgeben werden, oder nicht?
    Darum auch die oberen Suren mit der Aussage: „Glaub an Allah oder Rübe ab“

  45. @sevenday
    Ich bin Atheist und glaub‘ diesen ganzen Schwachsinn nicht. Ich glaub weder, dass der Koran Gottes Wort ist noch glaube ich überhaupt an die Existenz von Allah oder dem Weihnachtsmann. Der Koran ist für mich ein halbwegs clever gestricktes Märchenbuch. Was glaubst du in wie vielen islamischen Staaten dürfte ich das offen sagen ohne mit ernsthaften Konsequenzen rechnen zu müssen? Aber das hat alles nichts mit dem Islam zu tun, ist klar…

    Zu deinen tollen Koranversen
    (6:151):
    “…… Und tötet kein Leben, das
    Allah verwehrt hat, es sei denn aus
    rechtfertigendem Grund.
    Das hat
    Er euch geboten; vielleicht begreift
    ihr es.”

    (17:33): “Und tötet keinen Menschen
    – Allah hat Leben unverletzlich
    gemacht- es sei denn mit Berechtigung.

    Ich bin kein Koran-Experte. Der Schinken ödet mich wie gesagt an, aber diese Einschränkungen sind schon auch für den dümmsten Laien auffällig. Was ist schon ein rechtfertigender Grund? In anderen Koranversen steht wohl, dass man Ungläubige töten darf. Die Islamisten lügen sich ja auch nicht einfach was zusammen. Und zack hat man einen „rechtfertigten Grund“. Der andere Typ in Jesus-Latschen sagt meines Wissens wenigstens: „Du sollst nicht töten“ – ohne Einschränkung….

  46. # sevenday
    Musel oder Sure, das ist völlig egal.

    Tacitus´Germania gibt genug Handlungszeugnis für Indigene.
    Wie kams zum Koran. Nun langer Aufenthalt in der Sonne, Analphabet und Verbreiung von altarabischem Götzenkult und falschverstandendem, man vermutet sogar Häresie, Christentum führte einen Epileptiker zum Begründer des Wüstemfaschismus.
    Steck das verfluchte Buch weg.
    Während diskutiert wird randalieren, vergewaltigen und gewaltrauben die Büreücherer weiter auf den Straßen.
    Weg vom PC und raus auf die Straße.

    Und du bist doch ein Muselwahne, gelle 🙂

  47. Muslime haben 3 Probleme.

    Sobald dies einem Muslim gegenüber geäussert wird folgt sogleich:

    „Ey pass auf du A…, Kartoffel, etc.“
    – Siehst Du, das ist eueer 1. Problem, ihr wrdet immer gleich aggressiv:“
    „Ey isch hau dir gleich eins in die Fresse, eoder ähnlich!“
    -„Siehst Du, ihr werdet immer geleich gewalttätig.“
    Der Muslim zieht das Messer.
    -„Siehst du, das ist euer 3. Problem, ihr seid auch noch dumm. Ihr nehmt ein Messer mit zu einer Schiesserei.“

    Dummer Witz, ich weiß, musste beim Hören dennoch schmunzeln, und verdrängte dabei, dass wir Einheimischen schon vor langer Zeit, nähmlich nach der Christianisierung entwaffnet wurden.

  48. #149 David08 (17. Mrz 2010 20:55)
    Die Verse, in denen die Berechtigungen stehen wurden ebenfalls gepostet, du musst nur hochscrollen und nachlesen.

  49. #52 ragnar1 (17. Mrz 2010 20:54)
    🙂

    Ich kann mich dennoch nicht erinnern, hier jemanden beleidigt zu haben. Ich musste die Beleidigungen und Unterstellungen wegstecken. Komisch was? 😉

  50. Lest den Koran, nicht die Bibel.
    ___ Warum? ___
    In der Bibel steht, was ihr glauben könntet.
    Im Koran steht, was ihr nicht für glaubhaft haltet.

  51. Wir als User haben uns ja bis ins unendliche unterhalte/diskutiert.

    Was mich jetzt interessieren würde, was sagt PI selbst zu dem Eingangsartikel? Der Prophet hatte also mehrere Töchter…

    Ein gutgemeinter Tipp: Bevor ihr einen Artikel einstellt und euch blamiert (ist nicht bös gemeint) solltet ihr doch richtig nachforschen.

  52. #57 Sevenday

    Quod erat demonstrandum – Sie lenken ab, sie haben alles gelesen, auch mich unter # 43, und …? Nix! Sie sind ein Troll, keine Ahnung vom Koran. Mal sehen, wie lang es dauert, bis der Rest hier es merkt.

  53. Mo hatte nach sunnitischer Überlieferung 4 Schwiegersöhne (alle über die Töchter von Mos erster Frau Chadidscha):
    Ali ibn Abi Talib (Mann der ältesten Tochter Fatima, 4. Kalif für die Sunniten, 1. Imam für die Schiiten)
    Utbah ibn Abu Lahab (Mann von Ruqaiya, ließ sich von dieser jedoch auf Anraten seines Vaters, eines Anti-Muslims, scheiden)
    Uthman ibn Affan (heiratete Ruqaiya nach deren Scheidung sowie, nach ihrem Tod, deren jüngere Schwester Umm Kultum, 3. Kalif für die Sunniten)
    Abu al-Aas ibn al-Rabiah (Mann von Zainab). Und DER ist der Problemfall. Die Legende geht wie folgt: Die Hochzeit fand vor der Verkündung des Islams statt. A. wurde erst mal kein Muslim, kämpfte auf Seiten der Quraish und wurde in der Schlacht bei Badr durch die Muslime gefangengenommen. Auf Zainabs Bitte ließ man ihn laufen, im Gegenzug musste aber Zainab zu ihrem Vater (Mo) nach Medina ziehen. Abu konnte später bei einem muslimischen Überfall auf eine Karawane noch mal entwischen, konnte aber nach Medina fliehen und sich dort bei Zainab verstecken. Mo forderte die Scheidung, erlaubte aber A., mitsamt der erbeuteten Karawane nach Mekka zurückzukehren. A. konvertierte daraufhin zum Islam und ging wieder nach Medina wo ihm Mo seine Zainab zurückgab. Ende gut alles gut. Wenn der gute Abu nicht mit der Tochter Mos verheiratet gewesen wäre, wäre das Ganze aber sicher nicht so ausgegangen.

  54. #58 dergeistderstetsverneint (17. Mrz 2010 22:40)

    Der Ex-Mann von Rukiye hieß Utbah ibn Abu Lahab nicht Abu al-Aas ibn al-Rabiah.

    Übrigens war dieser Utbah ibn Abu Lahab der Sohn von Ebu Leheb dem Onkel des Propheten.

  55. Und um noch mal auf das Eingangsproblem zurückzukommen: Es mag schon sein dass Mo in bestimmten Fällen auch mal Gnade vor Recht ergehen ließ (insbesondere wenn seine eigene Familie betroffen war, d.h. „mildernde Umstände“ die heute gar nicht mehr zutreffen können). Entscheidend ist aber, dass er in vielen Fällen eben NICHT gnädig waltete. Und Mo gilt den Muslimen als Vorbild in allem was er tat und sagte. Insofern heben Positivbeispiele aus Koran und Sunnah die Negativbeispiele nicht auf.

  56. #60 dergeistderstetsverneint (17. Mrz 2010 23:05)
    Wenn der Prophet das gemacht hat und im Koran dazu keinen Vers gibt man soll Abtrünnige (und ich meine explizit Abtrünnige) getötet werden sollen, dann können diese Schein-Moslem-Staaten machen was sie wollen, dem Islam werden Sie es jedenfalls nicht in die Schuhe schieben können.

    Über andere Verse können wir ja diskutieren. Würde mich sogar sehr freuen.

  57. @Sevenday
    Es ist bezeichnend, dass du mir nicht geantwortet hast. Du hast behauptet, du hättest die „trifftigen Gründe“ aufgezählt, die es euch Mohammedanern erlauben „Menschen zu töten“. Dabei hast du nur ein Ablenkungsmanöver nach dem anderen gestartet. Ich geb‘ dir mal Hilfestellung. Für mich als Atheist gilt wohl das hier:

    „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf. Wenn sie umkehren, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen: Gott ist voller Vergebung und barmherzig.“
    – 9:5

    Mann ist der Allah barmherzig. Lässt mich leben, wenn ich bete und Abgaben entrichte. Wie nett von ihm. Dieser Allah kann mich mal kreuzweise.

  58. sevenday: …“Ich kann mich dennoch nicht erinnern, hier jemanden beleidigt zu haben. Ich musste die Beleidigungen und Unterstellungen wegstecken. Komisch was? ;)“……

    Ey,jetzt bitte nicht noch die Beleidigtennummer.

    Mann wie durchschaubar. Bitte etwas mehr Mühe bei der Taqqiua, oder wie der Mist heisst.

  59. Korrektur und Ergänzung zu mir selbst
    #59 dergeistderstetsverneint (17. Mrz 2010 22:40)
    Mo hatte laut sunitischer Überlieferung sogar 5 Schwiegersöhne (alle über die Töchter von Mos erster Frau Chadidscha):
    Abu al-Aas ibn al-Rabiah (Mann der ältesten Tochter Zainab). Seine Story habe ich oben schon erzählt.
    Utbah ibn Abu Lahab
    Utaibah ibn Abu Lahab
    (Söhne von Abu Lahab, Männer der zweit- und der drittältesten Tochter, Ruqaiya und Umm Kultum. Heirat in beiden Fällen bevor das Prophetentum über Mo kam. Und als es dann kam, ließen sich beide auf Anraten von Abu Lahab, der vom Islam nichts hielt, scheiden. Sonst habe ich nichts herausfinden können, etwa ob sie selbst jemals Muslime wurden)
    Uthman ibn Affan (heiratete Ruqaiya nach deren Scheidung sowie, nach ihrem Tod, deren jüngere Schwester Umm Kultum. 3. Kalif für die Sunniten)
    Ali ibn Abi Talib (Mann der, laut Sunniten, VIERTEN UND JÜNGSTEN Tochter Fatima, 4. Kalif für die Sunniten, 1. Imam für die Schiiten. Laut der Schiiten ist Fatima die einzige Tochter Mo’s (und Ali damit der einzige wahre Schwiegersohn), während die übrigen aus Ch.s erster Ehe stammen. Nach dem Tod Fatimas heiratete Ali Umamah, die Tochter von Zainab und Abu al-Aas und damit Enkeltochter Mo’s)
    Zu den Töchtern des Propheten:
    http://www.pbuh.us/prophetMuhammad.php?f=Re_Children

  60. Leute, Religion ist Privatsache,….das hatt nichts mit der unerwünschten Zuwanderung der letzten 30 Jahre zu tun,Gastarbeiter vor 1973 natürlich ausgenommen und legitimen Famliennachzüglern.

    Ausgerechnet aber diese Zuwanderer ( Einwanderer können es ja nicht sein, weil nicht nach einen Einwanderungsgesetz da hier)….bringen auch noch die Religion ins öffentliche Spiel, dabei haben sie auch noch Zuspruch der hier angestammten Religionen, die was von Religionsfreiheit fasseln.

    Für den wahren Gläubigigen ist stets schon der Glaube eine Sache für sich, für zwischen Gott und ihm, wie gesagt von mit ……****Religion ist Privatsache****

    Gruß

  61. Man braucht also keine Gebetshäuser…..sowohl nicht für die Einen als wie auch für die Anderen.!

    Gott (Allah) zum Gruße

    Freiheit für die Seele dess Menschen.

  62. #53 ragnar1 (17. Mrz 2010 20:54)
    wenn du den musel auf sprechweite herannläst nuzt dir deine kanone garnichts.
    aber dein witz hat was.
    GEBT DER BUNDESWEHR BAJONETE FÜR IHRE G-36 – da machen die musels sofort platz und geben ruhe.

  63. @sevenday, ich pflege grundsätztlich zu recherchieren. Das ist nun mal mein Ding. Du hast bislang kein einziges Argument geliefert, das besagt, was am Islam gut sein soll. Du hast uns nur mehr oder weniger direkt beschimpft. Nicht dass mich das stören würde, aber schön wäre es schon, wenn du bei der Wahrheit bleiben würdest.

  64. #69 epistemology (18. Mrz 2010 12:22)
    Hier ging es nicht darum was der Islam gutes tut, das ist ein anderes Thema, hier ging es darum, dass Abtrünnige nicht bestraft werden dürfen und nicht wurden. 😉

  65. Hey Siebentage-Taqiyya-Experte, auf eine Erklärung dieses Verses müssen wir wohl ewig warten:

    „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf. Wenn sie umkehren, das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten, dann laßt sie ihres Weges ziehen: Gott ist voller Vergebung und barmherzig.“
    – 9:5

    Da sieht selbst dein Taqiyya-Gesülze alt gegen aus. Jetzt heißt es schnell wieder umstellen auf die Notorisch-Beleidigt-Sein-Taktik.

  66. #28 Sevenday (17. Mrz 2010 18:26)
    Und was damals war, interessiert uns heute nicht. Hier zählen Fakten. Und nach denen sind in etlichen islamischen Ländern aktuell Abtrünnige von der Todesstrafe bedroht.“

    Richtig in Islamischen Ländern, aber nicht im Islam. Das ist eben der Unterschied.

    Ich werde hier ja richtig populär. )

    UND DAS IST GENAU DER GRUND, WARUM WIR NICHT WOLLEN, DASS EUROPA ISLAMISIERT WIRD.

    .

Comments are closed.