Seit letztem Wochenende, werden aus mehreren Städten Marokkos Christen vertrieben. Am tragischsten ist der Fall des Waisenhauses „Dorf der Hoffnung“ (Foto), in dem seit zehn Jahren mit staatlicher Genehmigung elternlose Kinder von Christen betreut wurden. Mehrere christliche Ehepaare hatten sich für die Heimkinder eingesetzt und sie betreut. Die 33 Kinder, die bei den Familien im Waisenhaus ein neues Zuhause gefunden hatten, wurden nun zum zweiten Mal verlassen. Man hat ihre neuen Familien vertrieben, weil sie Christen sind.

(Spürnase: Ben Juda)

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38 KOMMENTARE

  1. Nichts in den Zeitungen.
    Nichts im Fernsehen.
    Nichts im Radio.

    Und brüllendes Schweigen von deutschen Menschenrechtlern, Gutmenschen und Hilfsorganisationen.
    Auch die Politik, zum Beispiel Claudi-Fatima oder Baschti Edathy, sonst immer an der Front, wenn der Teufel Diskriminierung sein Haupt erhebt, sind still wie die Mäuse.

    Ganz anders dagegen, wenn irgendwo mal eine heilige Mohammedaner_In nur nacktgescannt werden soll.

  2. Open Doors macht echt eine super Arbeit.
    Es sind zumeist Christen die vom Islam verfolgt werden.
    Christen mit ihrer humanitären Einstellung wie man es in der Bibel eben kennt und gelehrt wird, sind die Opfer.
    Humanität scheint wohl ein Fremdwort im Islam zu sein!

  3. Proselytismus heisst nichts anderes als „missionieren“. Christen in islamischen Ländern wissen doch alle, dass sie diesbezüglich vorsichtig sein müssen! Die meisten islamischen Länder tolerieren keinerlei Mission, u.U. bei Todesstrafe. Natürlich finde ich das das zum k….., aber es ist eine Realität im Islam, die wir hier alle ablehnen und bekämpfen. Die Christen haben sich womöglich zu stark aus dem Fenster gelehnt.

  4. Mal ein völlig anderes Thema:

    Wäre es, aufgrund der permanenten TV-Hinweise nicht sinnvoll, eine Art kleinen Kalender hier bei PI zu haben?
    Dort kann dann, ähnlich den Kommentaren, jeder angemeldete Leser einen Eintrag schreiben wann wo was im TV läuft.

  5. Leute, ihr müsst euch endlich mal darüber im klaren werden dass nicht die Mohammedaner sondern Linke und Grüne unsere gefährlichsten, tödlichsten Feinde sind.

    Es ist gut die Mohammedaner im Auge zu behalten, aber man sollte sich dabei nicht durch Linke und Grüne von hinten nehmen lassen.

    In diesem Sinne wünsche ich mir mehr Beiträge und Artikel sich mit der linksgrünen, gutmenschlich-politisch korrekten Bedrohung auseinandersetzen.

  6. #4 anti-aischa

    Diese Christen haben meinen vollen Respekt…es ist doch Ihre Sache Licht im dunkeln zu sein.
    Für mich sind Islamische Länder das dunkelste überhaubt. Wer dort als Christ aktzente setzen will und tut, der hat echt Gottvertrauen.

  7. @4 Anti-aischa

    ja, die bösen missionierenden Christen.

    „Missionieren“ ist immer Auslegungssache.

    Im islam ist es ja schon missionieren, wenn man ein Kreuz sichtlich trägt, Glocken läutet oder der Gesang ausserhalb des Gotteshauses wahrgenommen werden kann. Ganz schlimm wird es, wenn sie mit einer Bibel erwischt werden.
    Haben sie vielleicht sogar mit einem moslem gesprochen und sich geweigert, Jesus abzuschwören und zum islam überzutreten?

    Wenn es so war, dann sind es sogar fanatische, missionierende Fundamentalchristen gewesen, die zu Recht vertrieben worden sind….

    Und was das Schweigen der Lämmer angeht: Welchen Gewinn haben die Politiker, wenn sie Christen verteidigen? Bringt keine Bonuspunkte/Publicity und sorgt bloss für Missstimmung bei der zukünftigen Bevölkerungsmehrheit in Deutschland/Europa. Nene, mit denen will man es sich bloss nicht verderben.

  8. #6 Linkenscheuche

    Wir sollten Gerechtigkeit leben und aussprechen, nicht über die Dummen schwätzer herfallen.
    Gut…man kann ja probleme offen ansprechen, aber sich ständig über die Linken und Grünen hermachen erzeugt nur Gegenwehr.

  9. @6 Linkenscheuche

    Leider verkennst Du die wahren Feinde. Grüne und Linke mögen das alles gut heißen, haben jedoch seit mehr als 5 Jahren nichts zu sagen (Grüne) bzw. hatten auf Bundesebene noch NIE etwas zu sagen (Linke).

    Alles was jetzt geschieht/nicht geschieht, haben wir der „konservativsten Option überhaupt“, einer schwarz/gelben Regierung zu verdanken.

    Oder glaubst Du allen Ernstes, die Quotenregelung für Migranten im öffentlichen Dienst, die ständige STEIGERUNG der Immigration oder das Schweigen des FDP-geführten Justizministeriums im Bezug auf Schandurteile gegenüber den Deutschen ist auf die 10 Linken Bundespolitiker zurückzuführen?

    Das Land wird von der Regierung regiert, und zwar von der jetzigen. Alles, was jetzt schief läuft/nicht geändert wird, ist die Schuld der jetzigen Regierung. Nur in Deutschland sind wohl viele noch dermassen naiv, dass sie jetzige Fehler der Regierung auf die Opposition oder die Regierung von vor 10 Jahren schieben…

  10. OT:
    Gerade schaue ich mir auf SAT.1 „Die Grenze“ an.
    Es soll ein Polti-Thriller sein; der zweite Teil kommt morgen (Dienstag).
    Morgen, nach dem 2. Teil, sendet SAT.1 dazu „Kerner-Spezial“. Kerner diskutiert dann mit den dazu eingeladenen Schauspielern über die Extremismus-Anfälligkeit der Deutschen im Allgemeinen.
    Eben wegen dieses fiktiven, Zweitteilers. 🙂

    Komisch!
    Extremistische Parteien laufen bei Wahlen bisher immer unter „Sonstige“!
    „Die Linke“ hat es trotz Finanzkrise und Terrordrohungen nicht geschafft…

  11. In Aschaffenburg darf eine marrokanische Moscheegemeinde eine Moschee mit Minarett bauen.

    Begründung: Unsere Toleranz soll den marrokanischen Muslimen zeigen, wie schön Demokratie ist.

    Das sagte ein Politiker der CSU. Ähnliches sagten Vertreter der katholischen Kirche.

    Möglicherweise irren unsere Volksvertreter und Kirchenleute und sie unterstützen die Mörder der Christen in Deutschland von morgen.

    Der Krieg der Kulturen ist voll entbrannt. Die MSM Medien können kaum noch verschleiern und verharmlosen.

    Immer mehr Menschen wird bewusst, das die sogenannte „Jugendgewalt“ von Muslimen ausgeht, das sie gerade an Wochenenden (wohl nach der Konditionierung beim Freitagsgebet in der Moschee) sprunghaft ansteigt.

    Und was machen unsere Politiker um uns zu schützen?

  12. #7 justice 70
    #9 killerbee

    Ist mir schon klar, dass das mit dem Missionieren eine heikle Sache ist. Ich meine explizit offensives Missionieren, welches manche sog. fundamentalistische Christen durchaus praktizieren. WAS NICHT HEISST, DASS ICH DIE REAKTION VON MAROKKO VERTEIDIGEN WILL! Es zeigt bloss einmal mehr, wie der Islam mit Nichtmuslimen umgeht.

  13. #14 Traurig (15. Mrz 2010 21:38)

    Linksterrorismus ist für unseren Rotfunk genauso toll wie Islamisierung. Scheint wohl so ne Art Faszination von auszugehen.

  14. Dazu hört man in den Qualitätsmedien nichts.
    Und schon gar nicht von der Kirche…die z.Z. mit hausgemachten Problemen beschäftigt ist und für ihr Schäfchen wohl keine Zeit hat.
    Traurig.

  15. Marokko ist ein rotes Tuch für mich. Eine Freundin war für ein paar Wochen in diesem „Land“ um in einem Waisenhaus (diesem hier?) ehrenamtlich zu arbeiten/zu helfen.
    Fazit: Sie wurde von einem Einheimischen Mitarbeiter des Hauses vergewaltigt.
    Aus seiner Sicht war sie wohl „nur“ eine Christin, und noch dazu „nur“ eine Frau, mit der man das straflos machen kann. Und tatsächlich ist er straflos, bis heute.
    Unbeschreiblich die Wut, wenn ich wieder daran denke…
    mfg
    Martina

  16. PI erklärt uns wieder die Welt ….

    Marokko: Vorgehen gegen Zwangsbekehrer
    Das von der Regierung angekündigte Vorgehen gegen Zwangsbekehrer erhält Zustimmung von Seiten der katholischen Kirche des Landes. In einer von der marokkanischen Presseagentur map am Mittwoch veröffentlichten Erklärung bezeichnete der Erzbischof von Rabat, Vincent Landel, Zwangsbekehrungen als „verwerfliche Taten“. Der marokkanische Innenminister hatte Anfang der Woche angekündigt, im Land lebende Zwangsbekehrer verschiedener Nationalitäten auszuweisen, da sie gegen das „geltende Gesetz verstoßen“. Unter dem „Deckmantel wohltätiger Tätigkeiten“ versuchten diese Personen, vor allem Minderjährige zum Übertritt zu bestimmten Religionen zu zwingen, so der Minister weiter. Der Vorwurf des Proselytismus, also der Zwangsbekehrung, richtete sich in Marokko in der Vergangenheit auch gegen missionarisch tätige christliche Gruppen, denen das Abwerben von Muslimen vorgeworfen wurde.
    (apic/rv 12.03.2010 pr)

    http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=363621

  17. http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-27359047&Ressort=bay&BNR=0

    Ernest F., Josef B. und ein Freund von ihnen, Johann S. aus Salzburg, haben der Staatsanwaltschaft zufolge in Marokko, genauer in Agadir, vor gut sechs Jahren ein Haus gebaut und Kinder zu sich eingeladen. „Es war leicht für sie, in der Armut und dem Leid Opfer zu finden“, erzählt Feichtinger weiter. Wegen sexuellen Missbrauchs von Unmündigen und Jugendlichen wurde ihnen schließlich in Österreich der Prozess gemacht.

    Du darfst es in Marokko nicht übertreiben, sonnst bekommst du die volle härte des Gesetzes zu spüren.

  18. vielleicht koennen wir diese vertriebenen bei uns in dhimmidummiland aufnehmen, zumindest solange, bis wir alle gemeinsam aus dhimmidummiland vertrieben werden.

  19. Man könnte ja auch eine Art Tauschgeschäft draus machen.
    Zum Bleistift Bushido „nach Hause“ schicken – nur so ne Idee.

    Was das „ausweisen“ angeht da fallen mir gleich ein paar dutzend Gründe ein das „gleichzutun“ .

  20. Christen sollten islamische Länder strikt meiden, Moslems sollten dies ebenfalls mit europäischen Ländern tun. Jeder bleibt in seinem eigenen Land, dann gäbe es weniger Probleme, denn der Islam kennt keinerlei Toleranz.

  21. zu meiner letzten # (is auch ketzt mein letzten OT in dem Beitrag)

    (da finde ich gerade das hier:)
    BTO
    Dienstag, 16. März 2010, 01:19 Uhr
    Rapper Bushido bedroht

    Der deutsche Rapper Bushido (31) ist in Berlin-Neukölln von zwei angeblich bewaffneten Männern bedroht worden. Der Berliner Musiker wurde nicht verletzt. Die Polizei wurde nach eigenen Angaben über den Notruf 110 alarmiert. Ein Anrufer habe gesagt, dass zwei bewaffnete Männer in Neukölln einen Mann bedrohten. Die Polizei war rechtzeitig am Tatort und hat die Männer zunächst festgenommen. Eine Waffe konnten die Beamten bei einer Durchsuchung jedoch nicht finden. Warum Bushido bedroht wurde, ist noch völlig unklar. Zuvor soll es zu einem Streit gekommen sein. Die Ermittlungen dauern an.

    Der Typ ist „Musiker ??“ lol naja ….in seiner Welt vielleicht ….

  22. Langsam muss jeder Christ in dieser Welt kapieren, warum es dem ISLAM und den LINKEN tatsächlich geht, um rechtzeitig die entsprechenden Gegen-Maßnahmen ergreifen zu können!

  23. Zur Richtigstellung Folgendes: Die Leute wurden nicht vertrieben weil sie Christen sind sondern weil sie gegen das Verbot des Proselytentums verstoßen haben. Über dieses Verbot kann man jetzt denken wie man will, aber es handelt sich nicht um generelle Christenverfolgung. Die katholische Kirche in Marokko respektiert dieses Verbot (ihre Website lädt ausdrücklich Ausländer, die in Marokko leben, in ihre Gemeinden ein) und kann im Gegenzug ungehindert praktizieren (ein Großteil der Gemeindemitglieder sind Studenten aus anderen afrikanischen Ländern, sowie auch christliche Asylsucher auf dem Weg nach Europa). In allen größeren Städten gibt es katholische Kirchen, und es gibt auch lutheranische, protestantische und anglikanische Gemeinden. Marokko besitzt keine einheimischen christlichen Traditionen. Das Christentum hatte im heutigen Marokko zur Römerzeit nie richtig Fuß gefasst (sehr wohl aber in Tunesien), und mit der islamischen Expansion verschwand das nordfrikanische Christentum, außer in Ägypten, völlig. Von ein paar Gemeinden ausländischer Händler abgesehen kam es erst in der Kolonialzeit zurück.

  24. Das Christentum hatte im heutigen Marokko zur Römerzeit nie richtig Fuß gefasst (sehr wohl aber in Tunesien), und mit der islamischen Expansion verschwand das nordfrikanische Christentum, außer in Ägypten, völlig

    Das hört sich fast so an, als wenn Sie damit legitimieren wollen das der Islam dort berechtigterweise herrscht. Tatsächlich ist es doch so, dass das Christentum dort nie richtig Fuß gefasst hat, weil es eben, anders als der Islam, nicht mit „Waffengewalt“ eingeführt worden ist. Und was bei Ihrem Geschichtsrückblick auch fehlt, dass alles andere was vorher dort existierte, (unfreiwillig) verdrängt worden ist, was das Christentum (freiwillig) nicht verdrängen konnte.

    Oje..verteidigte ich gerade die Lehre Jesu? Dann aber schnell ein paar Jahre weiter und die „christlichen“ Missionarisierung der Spanier und Portugiesen in Amerika ranholen 🙂

  25. Stellt euch mal vor, dieses stünde in der Presse:

    Seit letztem Wochenende, werden aus mehreren Städten Deutschlands Moslems vertrieben. Am tragischsten ist der Fall der Hartz IV-Empfänger in Berlin Neu-Köln, in dem seit zehn Jahren mit staatlicher Genehmigung elternlose Kinder von Moslems betreut wurden…usw.

  26. Es ist beängstigend ,wie Marokko sich in den letzten Jahren verändert hat. überall laufen die Jungs jetzt mit Vollbärten und weissen Kaftanen rum. Also wenn sie jetzt auch noch auf Christen losgehen: das beste wäre kein Tourist würde mehr hinfahren, denn so zeigt man Ihnen am besten den Stinkefinger. Wenn sie mit uns keine Kohle machen können, das ist der beste Druck, den es gibt.

  27. Nichts in den Zeitungen , nichts im Radio
    und nichts davon Im Fernsehen?

    Was man aber jetzt wie jeden Tag hört :

    Taten der katholischen Kirche in den sechzigern(sicher berechtigt aber gibt es keine anderes Thema welches aktueller wäre )

    dazu etwas böses Israel und auch natürlich böse Usa ….

    Wo sind die Nazis ? Ich weiss es-wisst ihr es auch?

  28. #34 Platow (16. Mrz 2010 11:42)

    Das hört sich fast so an, als wenn Sie damit legitimieren wollen das der Islam dort berechtigterweise herrscht.

    Wie lange muss der Islam Ihrer Meinung nach herrschen damit er berechtigterweise herrscht? Was Marokko betrifft, es geriet ab etwa 700 in islamischen Einfluss, als Gründungsdatum des ersten marokkanischen Königreichs gilt 789. Marokko ist, von einer jüdischen Minderheit abgesehen (welche königlichen Schutz genießt), praktisch komplett islamisch, von ein paar neuzeitlichen Konvertiten abgesehen sind alle Christen Ausländer. Sicher wurde der Islam zunächst erst mal mit Waffengewalt eingeführt (gleiches gilt aber auch für das Christentum in den meisten heute christlichen Staaten), allerdings wurde er durch die zuvor heidnischen Berber wohl eher aus Opportunismus angenommen. Bis heute sind viele vorislamische Bräuche (wie Wallfahrten zu Heiligen) lebendig.
    Wie gesagt, man kann über das Proselytismusverbot denken was man will, aber die Bestrafung von ausländischen Proselytierern (die wussten worauf sie sich einlassen) auf eine Stufe mit der Verfolgung etablierter christlicher Gemeinschaften z.B. in Ägypten zu stellen geht dann doch zu weit.

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