Hafenansicht von HusumHusum ist da, wo man früher aus der Dampfeisenbahn von Hamburg in den Triebwagen nach Sankt Peter Ording umstieg, wenn es in die Badeferien an der Nordsee ging. Das ist eine Weile her, und wer heutzutage in der grauen Stadt am Meer alte Erinnerungen auffrischen möchte, könnte eine böse Überraschung erleben. Denn statt mit dem Schimmelreiter hat man im ehemals idyllischen Norden heute bereichernde Begegnungen mit „Südländern“, die sich eher Felix Sturm als Theodor Storm zum Vorbild nehmen.

„Hoppla, das geht aber man wüst zu“, denkt sich da auch die örtliche Polizei und die Schleswig-Holsteinische Zeitung meldet:

Fast 30 Personen waren in eine Massenschlägerei verwickelt, die am vergangenen Sonntag um 0.50 Uhr vor der „Nachtschicht“ ausbrach. Zuvor war es in der Diskothek zu einem Streit zwischen rivalisierenden Gruppen gekommen. Einen entsprechenden Hinweis gab ein Türsteher der Polizei, die zufällig gerade da war, weil sie nach einem Schlag mit dem Gipsarm eine Anzeige aufnahm. Plötzlich, so ein Sprecher, sprang die Tür auf und ein Pulk von Südländern stürmte heraus: „Dann war eine Riesen-Hauerei im Gang.“ Und die Polizei, die zunächst mit vier Beamten vor Ort war, mittendrin.

Zwei Schlägertypen griffen die Ordnungshüter an, die sich dagegen mit Pfefferspray zur Wehr setzten. Nachdem Verstärkung angefordert worden war, standen schließlich fünf Streifenwagen in der Robert-Koch-Straße. „Da ging es ganz wüst zu“, fasste der Polizeisprecher zusammen. Es sei „fürchterlich dazwischengeschlagen“ worden. Unter anderem seien Leute, die schon am Boden gelegen hätten, noch mit Füßen getreten worden. Von rund der Hälfte der Beteiligten wurden die Personalien aufgenommen – alle kamen aus dem Bereich Schleswig-Flensburg. Den genauen Hintergrund der überdimensionalen Keilerei versucht die Polizei nun zu ermitteln.

Früher, zur Zeit der Dampfeisenbahn und der Triebwagen, gab es in Husum keine Disco und keine Südländer. Da gab es einen Dorfkrug, und wenn da wer Ärger machte, sorgten die Stammgäste schnell für Ruhe. War auch ganz schön. Die Nostalgiereise nach Husum kann man sich wohl sparen.

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87 KOMMENTARE

  1. Sowohl die belgische Armee als auch auch die Bundeswehr verfügen mittlerweile über erfahrene Kampftruppen …

  2. Nun nehmen uns die südländischen Banden auch unsere schönen Kindheitserinnerungen.

    Im schönen Husum schon schnupperten wir einst die steife Brise und lauschten dem Blanken Hans, wenn er auf Land rollte.

    Heute riechen wir Blut in Husum und hören das Grölen der Gewalt.

  3. #2 nuke (12. Mrz 2010 21:53)

    Wäre an der Zeit unsere nun erfahrenen Soldaten aus Afghanistan zurück zu holen.
    Für die finden sich bestimmt bessere Aufgaben.
    😉

  4. Den genauen Hintergrund der überdimensionalen Keilerei versucht die Polizei nun zu ermitteln.

    Ja was schon – türkisch-arabische Marktwirtschaft und mohammedanische Ehrensachen. Auf jeden Fall Dinge, die deutsche Polizisten nichts angehen:

    Umgehend in der zuständigen Moschee melden, um Vergebung bitten und das verhängte Bakschisch bezahlen.

  5. „Südländer“:

    http://www.derwesten.de/staedte/velbert/Busfahrerin-mit-Waffe-ueberfallen-und-ausgeraubt-id2721134.html

    Velbert. Eine 35-jährige Busfahrerin ist am späten Donnerstagabend an der Haltestelle „Schwanenstraße“ von zwei unbekannten Männern überfallen worden. Einer der Männer bedrohte die Frau mit einer Schusswaffe. Mit einer geringen Beute von maximal 100 Euro gelang den Tätern die Flucht.

    Diese Raucherpause wird einer 35-jährige Busfahrerin aus Mettmann nicht so schnell vergessen. Gegen 22.55 Uhr legte die Fahrerin eines Rheinbahn-Busses der Linie 746 an der Haltestelle „Schwanenstraße“ eine routinemäßige Fahrpause ein.

    Sie verließ den Bus und bemerkte zwei junge Männer an der Haltestelle. Als die Kraftfahrerin wieder in ihr Fahrzeug stieg, folgten ihr die beiden Männer. Plötzlich und vollkommen unerwartet zog einer von ihnen eine silberne Schusswaffe und dirigierte sie in den hinteren Sitz.
    Massiv mit Waffe gedroht

    Währenddessen öffnete der zweite Täter mit großen Schwierigkeiten die Kasse. Während der zunächst vergeblichen Versuche wurde die Frau mehrfach und massiv mit der an den Kopf gehaltenen Handfeuerwaffe bedroht. Schließlich gelang es den Männern, die Kasse zu öffnen. Mit dem geringen Betrag von maximal 100 Euro flüchteten die beiden Räuber zu Fuß in Richtung Hohenzollernstraße und von dort nach links in Richtung Moltkeplatz.

    Trotz schneller Fahndung gelang es der Polizei nicht, die Täter zu fassen. Die Täter sind beide südländischer Herkunft, etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,60 bis 1,65 Meter groß. Der Haupttäter war mit einer grauen Kapuzenjacke, Wollhandschuhen und Turnschuhen bekleidet und mit einem Wollschal vor dem Mund vermummt. Sein Komplize trug eine schwarze Jacke.

    Weil die Busfahrerin so schwer unter Schock stand, musste sie ins Krankenhaus gebracht werden.

    Hinweise nimmt die Velberter Polizei unter Tel.: 02051 / 946 6110 entgegen.

  6. #3 chanukka (12. Mrz 2010 21:54)

    Tja den Wagen hat Cheffe dann sicher selbst für 30.000 gekauft.
    Der Wagen ist ihm sicher ans Herz gewachsen.

    Womit macht die TReberhilfe eigentlich ihr Geld? Schickt der Kerl Obdachlose zum terrorisierne in die Innenstädte, umGeld einzusammeln?
    Hat was vom „Dreigroschenroman“

  7. „Früher“ war ich öfters in Bars in Rheinland-Pfalz wo amerikanische Soldaten feierten.

    Da gabs ab und an ordentliche Keilerei.

    Das ging 3 Minuten, Stühle, Bierkrüge, Fäuste.

    Dann lautes, schrilles Pfeiffen, 12 Mann MP rein, Licht an, alle auf den Boden, die Schläger aussortiert und festgenommen, wer nicht spurte wurde mit dem Knüppel bearbeitet, das gab auch richtige Platzwunden.

    Dann gabs nen riesen Anschiss für den ganzen Club, MPs raus, Licht aus, Musik an und die Party ging weiter.

    Als ich das zum ersten Mal mitbekam, war ich platt, aber sicherer gefeiert habe ich bisher nirgens 🙂

  8. Mein Vorschlag: Die Bundeswehr auflösen und so gespartes Geld an die muslimischen Mitbürger verfüttern, aber dalli bitte!

  9. Hamburg soll bei Husum liegen:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M522f8a7fd99.0.html

    HAMBURG. Gegen den türkischstämmigen SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Bülent Ciftlik ist ein neues Ermittlungsverfahren wegen Verleumdung und Aktenfälschung eingeleitet worden.

    Am Donnerstag wurden die Privatwohnung sowie zwei Büros des Abgeordneten durchsucht. Im Januar sorgte Ciftlik, der früher als „Obama von Altona“ gehandelt wurde, zuletzt durch eine Anklage wegen Vermittlung einer Scheinehe für Schlagzeilen.

    Damals wurde ihm vorgeworfen, im Februar 2008 seine damalige Freundin zur Heirat eines Türken angestiftet zu haben. Im Gegenzug habe Ciftlik laut Anklage dafür Geld erhalten, das in seinen Wahlkampf geflossen sei. In wenigen Monaten soll das Verfahren eröffnet werden. Der jüngste Vorwurf bezieht sich nun auf gefälschte Vermerke in Polizeiakten, die im Vorfeld des Verfahrens auftauchten.

    SPD-Rivalen des Politikers beschuldigt

    Die Vermerke beschuldigen die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Mathias Petersen und Thomas Böwer, Ciftlik wegen Vermittlung einer Scheinehe angeschwärzt zu haben. Beide SPD-Politiker gelten als parteiinterne Gegner Ciftliks. Dieser soll die angeblich von seinem Anwalt entdeckten Vermerke dem damaligen SPD-Landeschef Ingo Egloff präsentiert haben. Später stellten sich diese als Fälschungen heraus.

    „Wir haben den Verdacht, daß Herr Ciftlik diese Vermerke angefertigt hat, um dadurch die Glaubwürdigkeit der beiden Bürgerschaftsabgeordneten in Frage zu stellen“, sagte Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers dem Hamburger Abendblatt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen des „Verdachts der Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens“. Böwer forderte inzwischen den Parteiausschluß Ciftliks. (FA)

  10. #5 Hrant Dink

    Als wir damals in den Kosovo geschickt wurden, um „albanische Banden zu entwaffnen“, haben wir uns auch schon gefragt:“Warum fangen wir damit nicht in Hamburg an?“

    Hast du ne Antwort?

  11. Na ja, es wird Zeit, daß deutsche Kartoffeln ihre verstaubte Begrüßungsformel zeitnäher machen. Also, statt ´Hallo, wie gehts´, ´Hi, schon bereichert?´.

  12. Ja, das schöne Norddeutschland. Das schöne Husum. Stadt der Fischer, Maler, Kapitäne, Bauern, kleine Hafenstadt mit europäischer Geschichte, holländisch-preussische Prägung bund mehr – aber keine Mohammedaner. Und doch folgt die Stadt scheinbar dem Beispiel Stades, einer norddeutschen Schwester: Mohammedaner sind überall.

    Zur Erinnerung:

    http://tageblatt.de/main.cfm?DID=1665965

    (Das war der Libanese Mohamed Fakhro, der in Stade die Einheimischen terrorisiert, abgeschoben werden soll und aus ganz D. seine hier hausende libanesische Sippe mobilisiert, für ihn in Stade zu demonstrieren.)

    Im kleinen Nest Stade sind auch die Ahmaddyas, mohammedanische Sekte aus Pakistan, die ebenfalls die Islamisierung der Ungläubigen durchzieht (100-Moscheen-Programm für Deutschland):

    http://www.abendblatt.de/region/harburg/article858818/Genehmigt-die-erste-Moschee-fuer-Stade.html

    Und so fix war die Ahhmadiyya-Baitul-Karim-Moschee fertig:

    http://baitul-karim.de/veranstaltungen/veranstaltungsberichte/48-220409-vip-empfang-in-der-baitul-karim-moschee.html

    Und es gibt noch die arabische Moschee in Stade:

    Name: At-Taqwa
    Verein: Gemeinschaft für arabische Sprache und Kultur
    Stadt: Stade
    Straße: Altländer Str. 30
    PLZ: 21680
    Kontaktdaten
    Kontakt: „Said El Moussaoui“
    Telefon: 0176 23748879
    E-Mail: said.elmoussaoui@hotmail.de
    Angaben zur Moschee
    Sprache: „Arabisch – Deutsch“
    Minarett: Ja
    Ruft Adhan: Nein
    Frauenbereich: Ja

  13. So schauts inzwischen in ganz Deutschland aus: Städtereisen machen keinen Spaß mehr, denn statt Kunst und Architektur erwartet einen an jeder Ecke Kulturbereicherung. die Gröé der Stadt ist mittlerweile fast egal – selbst in den kleineren Städten mit weniger als 30,000 Einwohnern ist das volle Islamprogramm angesagt.

  14. #15 Ingmar (12. Mrz 2010 22:11)

    Nein, wir müssen Widerstand leisten ! Das süddeutsche „Grüß Gott!“ sollte sich Richtung Norden ausbreiten, ganz Mutige können auch „Gott zum Gruße!“ zur kulturellen Bereicherung unserer Gutmenschenfreunde verwenden. 😀

  15. Wo Muslime auch sind. Die Statistik bei Vergewaltigungen und Gewaltverbrechen steigen.

    Ein Linker der es nicht wahrhaben will, liebt unter DEUTSCHEN!

    EX-Linker aus Hamburg

  16. Den genauen Hintergrund der überdimensionalen Keilerei versucht die Polizei nun zu ermitteln.

    Na, dann ermittelt mal schön.

    Blöd, wenn man seine ermittelten Erkenntnisse dann aber nicht veröffentlichen darf, weil sonst §130 Zuschlägt.

  17. #5 Hrant Dink (12. Mrz 2010 21:55)

    die kommen zurück und zwar erfahren!
    mit wut im bauch und geoffneten augen.
    ich kenne einige burschen aus calw, nach ihrem afganistan tripp sind sie genau die richtigen für PI.
    diese generation der verratenen im stich gelassenen sind wohl unsere lezte hoffnung.
    sie wissen wie es zugeht im „haus des friedens“!

  18. @17 Axel_Bavaria (12. Mrz 2010 22:19)

    “Gott zum Gruße!” zur kulturellen Bereicherung unserer Gutmenschenfreunde verwenden. 😀

    Das habe ich Gutmenschen gegenüber schon oft getan und die Wirkung genossen: Blicke, als hätte man laut gefurzt.

  19. Vorschlag zum Nachdenken:
    Jede(r), der/die in den letzten 20 Jahren oder weniger eine der Bundestagsparteien gewählt hat, darf sich hier über die „Bereicherung“ und ihre Folgen nicht mehr beklagen.
    Wetten, dass es hier dann kaum noch Kommentare geben würde ?

  20. Tja, die Affen sind leider überall…. Die armen Cops aus Husum, die haben doch bestimmt nur ne Handvoll da im Einsatz….

  21. #20 Ingmar
    …würde ich nicht zu oft versuchen. Dann kommt mal das „Allahuakhbar“ zurück und ehe Du’s merkst hast Du ein Messer zwischen den Rippen… Die Friedensreligion versteht keinen Spass!

  22. Es nützt nichts die Zustände hinter vorgehaltener Hand einfach nur zu kommentieren.

    Letztlich funktioniert das Internet wie ein Klo…du wirst eine Menge los ändern tut man dadurch aber gar nichts !

    Das das hier noch keinem Bewusst geworden ist, ist mir schleierhaft !

    Ihr könnt jeden Tag, miterleben wie überall in Deutschland, Menschen mit rohester Gewalt konfroniert werden selber zum Krüppel geschlagen werden und müsst in die dummen Gesichter der Politiker glotzen die euch diese Suppe eingebrockt haben und so tuhen als wäre alles gar nicht so schlimm !

    Ihr müsst raus auf die Strasse , ihr müsst aufstehen und euch wehren !
    Sonst klopft eines Tages die Strasse an eurer Wohnungstür !

    Ob ihr das wahr haben wollt oder nicht , die „Einschläge“ kommen immer näher und werden immer grossflächiger !
    Nicht nur das Politikerpak muss vertrieben werden auch die Geister die selbige riefen !

    Frieden wird es keinen mehr geben ! Soviel steht fest !

  23. #10 Hauptmann (12. Mrz 2010 22:00)

    “Früher” war ich öfters in Bars in Rheinland-Pfalz wo amerikanische Soldaten feierten.

    Da gabs ab und an ordentliche Keilerei.

    Als ich das zum ersten Mal mitbekam, war ich platt, aber sicherer gefeiert habe ich bisher nirgens

    Da gab es ordentlich Haue. Aber es war niemand so feige, ein Messer zu benutzen. Heute hast du schneller ne Klinge zwischen den Rippen, als du Piep sagen kannst.

  24. Der mohammed war mit seiner Frau urprünglich ein Christ und ist eigentlich der falsche Prophet der in der Johannes Offenbarung bezeichnet wird und damit sind alle Anhänger dieser Sekte Anhänger eines Scharlatans und falschen Propheten und darin findet sich kein Licht nur Finsternis.Es ist gut wenn die ganze Welt von dieser Lügenlehre befreit wird und Mekka ist eigentlich ein Heiligtum der drei Schicksalsgöttinnen, der drei Mondgöttinnnen, daher auch ein Mondkult.
    Und damit hat diese Sekte nichts gemeinsam mit Juden und Christen, nicht nur das sie die Heilige Schrift nicht anerkennen sondern ein Mondkult sind.
    Und damit beten sie nicht denselben Gott an wie sie immer behaupten, das stimmt nun auch ganz und gar nicht.
    Also ist diese Sekte sowieso falsch, irrsinnig und entbehrt jeder Grundlage und sind auch nicht mit Juden und Christen zu vergleichen.
    Sie können keine Priviligien und Gleichstellung mit Juden und Christen verlangen , denn das entbehrt jeder Grundlage.
    Ihre Gesetze sind babylonisch und sie haben immer noch blutige Tieropfer, eigentlich sind sie Satanisten.
    Sie opfern ihren Mondgott immer noch Tieropfer.
    Damit sind alle ihre Gesetze ungültig.

  25. Wer nimmt die Lachnummern in grüner oder blauer Uniform denn noch für voll?
    Fraumänner/Mannfrauen – Witzfiguren, die man anspucken, anbrüllen und verprügeln darf, ohne Konsequenzen. Sie ernten, was sie säen.

  26. Na ja vielleicht überlegt man sich in Husum das noch mal mit der Disco.

    Viele Discotheken wurden wegen ähnlichen Zuständen geschlossen. So z.B. in der Johannisthaler Chaussee in Berlin.

  27. Es gibt echt Tage da wünsche ich mir die Weimarer Verfassung zurück! Stichwort Notverordnungen Art48

    (2) Der Reichspräsident kann, wenn im Deutschen Reich die öffentliche Sicherheit und Ordnung erheblich gestört oder gefährdet wird, die zur Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung nötigen Maßnahmen treffen, erforderlichenfalls mit Hilfe der bewaffneten Macht einschreiten. Zu diesem Zwecke darf er vorübergehend die in den Artikeln 114, 115, 117, 118, 123, 124 und 153 festgesetzten Grundrechte ganz oder zum Teil außer Kraft setzen.

  28. Die-Grenze.de

    ich hätte da einen Vorschlag für den zweiten Teil dieser Sendung: Deutschland oder Europa werden geteilt.

    Die eine Hälfte bekennt sich zum (Rest-)Euro und zur Solidarität mit der ganzen Welt. Die „Reichen“ werden besteuert (ab REUR 25.000 Bruttoeinkommen musst Du 80% abgeben und kannst Dir aber – wie alle anderen auf der ganzen Welt – „Gutscheine“ für diverse Dienstleistungen abholen. Polizei und ähnliche Fascho-Behörden gibt es nicht mehr. Auf den Strassen patroulliert stattdessen eine Art „Volks-„Polizei bestehend aus Antifaschistischen Schutztruppen, die von angeheuerten Angehörigen der Religion des Friedens – erfolgsabhängige Vergütung – unterstützt werden. „Bevölkerungseigentum“ (die Weiterentwicklung von „Volkseigentum“) wird eingeführt. Alle sind gleich, jeder hat Arbeit (garantiert) und die 20-Stunden Woche bei voller „Bezahlung“ wird eingeführt. Auslandsinvestitionen werden offiziell verboten, irgendwie wird die Bevölkerung das Gefühl aber nicht los, dass sie „fremdbestimmt“ werden und ihnen in Wirklichkeit nichts gehört. Solche Gedanken werden aber schnell mit Schnaps und legalisierten Drogen betäubt. Dafür wurden einem greisen Radfahrer aus Berlin allerortens Denkmäler geweiht.

    Die andere Hälfte bekennt sich zur Leistungsgesellschaft und geht enge Bündnisse mit der Schweiz, den RUSA (Rest-USA) und anderen „Ausbeuterstaaten“ ein. Die Staaten bleiben aber dennoch eigenständig und die dortige Bevölkerung (bestehend aus einer bunten Mischung Einheimischer und ausgewählten Zuwanderern, die sich als integrations- und leistungswillig erwiesen haben) bestimmt in regelmässigen Vetos über die Zukunft ihres (kleinen und überschaubaren) Landes und ist stolz auf das Geschaffene. Die transnationalen Verträge beziehen sich im Wesentlichen auf die Förderung des inner-kooperativen Handels und der Reduzierung von Handelsbeschränkungen. Politische Vereinheitlichungen sind auf inner-kooperativer Ebene grundsätzlich unzulässig und nur im Einzelfall zulässig. Dies betrifft beispielsweise Projekte für eine abgestimmte Aussenpolitik der Kooperation. Aufgrund unterschiedlicher kultureller Gegebenheiten und unterschiedlicher Leistungsfähigkeit der kooperierenden Staaten gibt es natürlich weder einheitliche Währung noch eine Kopplung von Wechselkursen. Da die Bürger der Kooperationsstaaten sich wieder mit „Ihrem“ – übersichtlichen – Staat identifizieren steigt die Leistungsbereitschaft, die steuerlichen Anreize ermöglichen es der unteren Mittelschicht, aufzusteigen und die Inlandsnachfrage steigt auf ein gesundes Mass.

    …bitte weiterträumen…

  29. „Südländer“ in Husum – es entbehrt nicht einer gewissen komischen Vorstellung, dass ausgerechnet in Deutschlands nördlichsten Gefilden jetzt auch „Südländer“ aktiv werden. Als lohnenswerter dürfte sich in jedem Fall ein kurzer Abstecher über den Hindenburgdamm nach Sylt empfehlen. Dort ist die Ausbeute einfach reichlicher als im allgemein eher ärmlichen Schleswig-Holstein.

    Es ist wohl nur noch eine Frage von Monaten, dass es demnächst Meldungen über das Auftauchen von „Südländern“ in Westerland, Keitum oder Kampen kommen.

    Es zeigt das Ausgreifen des Problems von den großstädtischen Zentren auf „flache“ Land. Übrigens nicht erst seit gestern.

  30. #28 karlmartell (12. Mrz 2010 22:47)

    Wer nimmt die Lachnummern in grüner oder blauer Uniform denn noch für voll?
    Fraumänner/Mannfrauen – Witzfiguren, die man anspucken, anbrüllen und verprügeln darf, ohne Konsequenzen. Sie ernten, was sie säen.
    ——————————————–

    Da muß ich Ihnen widersprechen: diese armen Witzfiguren müssen ernten, was ANDERE gesät haben. Diese Aussaat hat schon vor mehr als 40 Jahren begonnen, als aus Polizisten „Bullen“ wurden, die beschimpft, beleidigt und bespuckt werden durften unter Beifall des Publikums.

  31. #34 johannwi (12. Mrz 2010 23:15)

    Die Südländern haben sich rasend schnell ausgebreitet und sind neulich sogar am Polarkreis beobachtet worden, so hat man einzelne Exemplare schon im nördliche Schweden und Norwegen gesichtet

  32. Tja, liebe Freunde, stellt euch drauf ein, dass so nach und nach immer mehr der letzten Idyllen in Deutschland von Ölaugen besetzt werden. Genießt die Anblicke noch mal…

  33. Viele Muselgranten können nicht schwimmen, dan sollte man die einfach mal vor vollendete Tatsachen stellen und sagen entweder ihr schwimmt in eure Heimat oder verschwindet von selbst 😀

  34. #37 Gegendemonstrant
    Oh gott was das denn für ein Quiz? 9 völlig nichtssagende Fragen und zwei an sich sehr ähnliche Parteien.
    War auch klar dass die Fragen von der dreckigen Kriminellen Dressurelite so ausgelegt werden dass angeblich 80-90 % der Deutschen Pro Linke sind.

  35. #28 karlmartell (12. Mrz 2010 22:47)
    Wer nimmt die Lachnummern in grüner oder blauer Uniform denn noch für voll?

    Der deutsche Michel!
    Er, im gegensatz zu „manchen“ Bereicherer spürt bei jedem Bagatell Sache, wie Falschparken oder mit 9Kmh zu schnell gefahren , die ganze Härte unseren „Frend u Helfer“!!!
    Deswegen habe ich NULL Mitleid, wenn Polizisten angespuckt und angegriffen werden von „Bereicherer“!!!
    Im Gegenteil freue ich mich darüber!

  36. So besudeln die Moslems jedes kleine Städtchen. Jede Idylle wird von denen zerstört. Sie ruinieren alles nichts ist sicher vor deren furchtbarer Kultur die da und dort niemals hinpasst. Der Deutsche wählt trotzdem weiter die Politiker die uns das angetan haben. Die Zukunft wird immer düsterer und bedrohlicher. Wo sollen die Menschen hin wehren dürfen sie sich auch nicht!

  37. KEIN MITLEID

    Warum soll ich mit „Ordnungshütern“, die sich nicht wehren – richtig wehren – Mitleid haben? Die wollen es halt so. Und sie müssen ganz offensichtlich noch mehr davon bekommen.

  38. Übrigens ist der Sondosable weg irgendwie, seine Blogseite ist offline und sein Youtube Account auch. Es hat anscheinend geholfen, zumindest das Melden seiner Videos und seines Kanals. (Gerade bei YT sind zig tausende Islamkritiker vernetzt.) Also wer noch keinen Account hat einfach einen anlegen, ich habe innerhalb kurzer Zeit über 80 Freunde in meiner Liste und es werden fast täglich mehr.
    Da kann man sich prima vernetzen, Videoempfehlungen geben, Kanäle melden oder einfach nur über mails mit allen gleichzeitig in Kontakt treten und diskutieren.

  39. Mal eine Frage an alle mitlesenden Polizisten:
    Wie verkraftet man es, als Kanonenfutter, als Prügelknabe, als Witzfigur seinen Job zu machen?
    Respekt? Das war mal.
    Was lehrt man Euch? Deeskalation?
    Hat in vielen Situationen sicher seine Berechtigung, wird aber von einer bestimmten Bevölkerungsgruppe als Feigheit und Schwäche ausgelegt.
    Eure Dienstherren verraten und verkaufen euch Tag für Tag.
    Nein, ich könnte kein Polizist sein…
    Soll ich euch bemitleiden, bewundern oder verachten?
    Ich weiß es nicht.
    Aber eins weiß ich ganz sicher: Sollte ich jemals dazukommen, wenn eine Horde wildgewordener was auch immer euch angreifen würde, wäre ich da und würde euch helfen. Und das tun, was ihr nicht könnt oder dürft.
    Wahrscheinlich würdet ihr dann mich zusammenknüppeln, weil ich Deutscher bin und leider keinen Migrantenbonus habe, aber was soll´s:
    Shit happens…

  40. #43 Mtz (13. Mrz 2010 00:26)

    „KEIN MITLEID

    Warum soll ich mit “Ordnungshütern”, die sich nicht wehren – richtig wehren – Mitleid haben? Die wollen es halt so. Und sie müssen ganz offensichtlich noch mehr davon bekommen.“

    Was soll der Sch…?

    Das sind deutsche Polizisten, die befolgen Befehle bis zum eigenen Untergang!
    Eben typisch deutsch!

    Andererseits, wenn Befehle nicht mehr befolgt werden und jeder macht wonach ihm ist, dann kann man grundsätzlich einpacken.
    Aber die Frage, ob solche Selbstmordbefehle bis in die letzte Konsequenz befolgt werden sollten müssen die Polizisten erstmal selbst klären!
    Ich bewundere jedenfalls erstmal die Selbstbeherrschung und Disziplin, die unsere Polizei in solchen Situationen aufbringt!
    Das da noch niemand die Pistole gezogen und auch benutzt hat ist ein Wunder.
    Ich möchte jedenfalls nicht in deren haut stecken!

  41. Es ist einfach nur noch erschreckend, wie der Wandel der Zeit ist. Tagtägliche, stumpfe, bachiale Gewalt, oftmals wegen verbalen Kleinigkeiten, gegen zumeist wehrlose/schwächere Menschen.

    Geschürt wird das ganze noch dann von Medien und selbsternannten Analysten, Politikern und sonstigen geistig starren Menschen, die einfach nicht diesen Wandel der Zeit wahr haben wollen.

    Wo früher noch Bewohner Abends einen Sparziergang machen konnten, muss heute schon eher die selbst auferlegte Ausgangssperre in betracht gezogen werden.

    Und es verwundert umso mehr, als das doch so viele Leute von Lebensflair, leichtigkeit des Seines in diesen modernen Zeiten reden.

    Ist das etwas das neue Lebensgefühl, ohne Vorwarnung, da man unbeteiligter ist, von einen Mob auf den Kopf zu bekommen und selbst wenn die Person am Boden liegt, wie von Sinnen auf jenen weiter einzuschlagen-/treten?

    Überall Gewalt, egal wo man hinschaut, egal welches Medium man sich zuwendet…

    Solche Szenen wie hier gemeldet, gab es noch nicht einmal zu den Rocker- und später Punkzeiten.

    Die haben doch alle einen naßen Helm auf.

  42. Wann hört ihr hier endlich mal auf Polizeibashing zu betreiben, ein einer meiner besten Kumpels ist Polizist und glaubt mir, bei denen brodelt es auch. Die würden den kriminellen Ausländern gern mal richtig in den Arsch treten, sie dürfen es aber nicht, weil sonst die Abmahnung vom Dienstherren kommt, dass sie häufig deutsche Parksünder aufschreiben und Gurtmuffeln die Kohle aus der Tasche ziehen will ich gar nicht bezweifeln, aber die führen nur Befehle aus die von oben kommen, und die Befehle des Einsatzleiters richten sich auch nach der aktuellen Politik. Wenn kein Geld da ist um eine Hundertschaft auf die Beine zu stellen umd die mafiösen Strukturen der Muselgranten zu zerschlagen, dann wird eben mit Kleinigkeiten dem deutschen das Geld aus der Tasche gezogen. Unsere Gesetze sind schuld, oder konkreter: die Politiker, die die Polizei regelrecht verheizen.
    Und ich wette, der Großteil der Leute die hier so schadenfroh sind, würden die Aufnahmebedingungen nämlich nicht einmal schaffen, dafür muss man topfit sein und auch ein Abitur reicht nicht sofort aus um in den gehobenen Dienst zu kommen.
    Es gibt da einen Blog von Polizisten.
    „Copzone“ schaut euch da mal um lest ein bisschen mit und macht euch selbst ein Bild.

  43. Plötzlich, so ein Sprecher, sprang die Tür auf und ein Pulk von Südländern stürmte heraus …

    Allein die bildliche Vorstellung lässt erschaudern.

    Unter anderem seien Leute, die schon am Boden gelegen hätten, noch mit Füßen getreten worden.

    Unnötig, das extra zu erwähnen, wenn „Südländer“ mitspielen.

  44. Wenn ich überfallen und beraubt werde, steht dann im Protokoll: Konflikt zwischen rivalisierenden Gruppen?

  45. #48 Homer Jay
    ich betreibe kein Polizeibashing. Und ich weiß natürlich auch, dass es eine Befehlskette von oben nach unten gibt.
    Mich kotzt es nur unendlich an, wie Polizisten – immerhin die ausführende Gewalt dieses Staates – sich von diesem Pack vorführen lassen muss.
    Und es ist mein voller Ernst: Ich würde einem Polizisten in Bedrängnis sofort zur Hilfe kommen. Und zwar so richtig….

  46. @HomerJaySimpson : Kein Thema und ich verstehe es erst einmal auch nicht, warum gerade noch diejenigen einen verbal mitbekommen, die ihren Kopf hinhalten müssen.

    Auf der anderen Seite, ich kann nur über einige Beamte (mir persönlich bekannt) im Bundesland Bremen berichten, wo das Wehklagen über die ungerechte Behandlung der moslemischen Bevölkerung sehr hoch ist.

    Da werden schnell Lösungen gesucht, damit diese Herrenmenschen auch gar nicht weiter von der Bremer Justiz belästigt werden.

    Spendenaufrufe und was weiß ich nicht noch alles.

    Auch wird hier in Bremen der Ruf nach moslemischen Polizisten immer lauter, besonders auch von den deutschen KollegInnen, damit endlich (in ihren Augen) die logische Lücke zwischen Christentum und Islam geschlossen werden kann.
    Denn ansonsten wäre das ja unerträglich, quasi als Polizeibeamter den Dienst für Rassisten zu machen.

    Ja ja, so ist es hier in Bremen und wehe es gibt Polizeibeamte, die es in den Dienst geschafft haben und anderer Meinung sind.

    Sprich die Vorfälle differenzierter sehen und angehen – da ist der Vorwurf „Du Nazi“ mal schnell im Gespräch, bei der Hand.

    Da werden auch mal Polizeibeamte, die so abgestempelt sind, in bestimmte Gegenden zum Einsatz geschickt, wo „Eigensicherung nicht erlaubt ist, ansonsten gibt es ein DV…“ – wenn man so etwas in Gesprächen hört. Es teilweise miterleben darf, dann, ja dann möchte man am liebsten gar keine Polizisten mehr in seiner Nähe wissen.

    Das schlimmste ist eben, dass an den wichtigen Stellen diese Landesverräter sitzen und mit dem Leben der Beamten spielen, die bereit sind für ein demokratisches Land/Leben einzustehen.

    Und Bitte nun nicht wieder die alte Geschichte mit „Ja Bremen ist ja eh schon immer Rot/Links gewesen“ – es gab hier auch andere Zeiten – da wurden Polizisten respektiert und die Kollegen haben untereindander, zusammengehalten.

  47. OT

    Ist die Aussage

    „Ein mit Schoko überzogenes Schaumgebäck bleibt ein Ngerkuss!“

    fremdenfeindlich?

  48. Programmhinweis:
    Lief gestern abend (12.3.) im DLF und ist als audio on demand nachzuhören:
    19:15 Uhr
    Dossier

    Das Kulturgespräch
    Grenzen der religiösen
    Toleranz
    Gesprächsteilnehmer:
    – Sevim Dagdelen, Bundestags
    abgeordnete für Die Linke
    Necla Kelek, Soziologin und
    Schriftstellerin

    – Volker Resing, Buchautor und
    Redakteur bei der Katholi-
    schen Nachrichtenagentur
    (KNA)
    Moderation: Norbert Seitz

  49. Vor etwaüber einer Stunde meldete t-online-Nachrichten, daß Frau Angela Merkel Frau Sabine Christiansen zu ihrer persönlichen Beraterin in Sachen Öffentlichkeitsauftritte bestellt hat.
    Anscheinend ist der Kanzlerin diese Meldung zu brisant, so daß sie diese Meldung wieder herausnehmen ließ.

    Aha! Wenn es in der Realität hapert, werden Fassaden (Potemkinsche Dörfer) errichtet.

    Egal! Wenn sie mir ihr Allerheiligstes darbietet, sie bekommt meine Stimme nicht.

  50. Alles geht den Bach hinunter. Und das schlimme: man wird es niemals wieder rückgängig machen können. Selbst wenn man einen Zuzugsstopp für jene islamischen Südländer verhängt werden sie sich überproportional ausbreiten. Selbst auf dem Lande außerhalb der Großständte ist man nicht vor ihnen sicher, die unsere Lebensqualität so dermaßen vernichten.
    Warum hat man diese Zustände zugelassen? Welchen Nutzen hat das für Deutschland und sein Volk? Oder geht es nur um den Nutzen der arbeitslosen sozialstaatsversorgten Islam-Migranten?

  51. @Jeremias : Du spielst auf diese „Schüler“Zeitung an, die von einer NPD nahestehenden Jugendgruppe in den nächsten Tagen zigfach unters Volk gebracht werden soll, oder?

    Einfach mal Google befragen oder hier http://de.wikipedia.org/wiki/Negerkuss nachlesen, vielleicht ist damit deine Frage schon beantwortet.

  52. @51 5vor12 (13. Mrz 2010 01:41)

    Mich kotzt es nur unendlich an, wie Polizisten – immerhin die ausführende Gewalt dieses Staates – sich von diesem Pack vorführen lassen muss.

    Machen Sie sich deshalb mal keine Sorgen. Die erduldete Vorführung kompensieren die locker bei Ihrem nächstens Blinkfehler.

  53. # 48.
    Sage ich doch schon seit Jahren. Wir sollten unsere Wut lieber an den Politikern auslassen, die uns verraten haben und es immer noch tun. Die sind die eigentlichen Drecksfiguren, die muß man bekämpfen (will damit nicht sagen, daß man den parasitären, multikriminellen Abschaum aus fernen Landen ignorieren soll!). Aber solange der deutsche Michel immer wieder auf die etablierten Parteien als ihre „Heilsparteien“ zurückgreift, wird der Ruin Deutschlands weiterbetrieben werden. Für mich sind die für unsere Misere verantwortlichen Politiker nur noch Abschaum, der schleunigst mit Gülle vermischt werden sollte. Was die uns angetan haben, kann nicht mehr verziehen werden und schreit förmlich nach Haßausbrüchen. Ich denke, unsere Wut ist noch steigerungsfähig.

  54. Ich erinnere mich an ein Plakat, was in den Fünfzigern jahrelang bei uns auf dem Bahnhof hing, mit einer dort abgebildeten deutschen Sehenswürdigkeit und der Unterschrift: „Schönes Deutschland“ und dies zusätzlich übersetzt in die drei Besatzersprachen.

    Irgendjemand hatte das „Schönes“ durchgestrichen und „Armes“ darüber geschrieben.
    Daran muß ich bei solchen Berichten immer denken. Manche Sachen vergißt man offenbar nicht.

  55. @48 HomerJaySimpson (13. Mrz 2010 01:22)

    Wer die Beamtenlaufbahn wählt weiß, was ihn erwartet. Ich wäre seinerzeit in der DDR liebend gern Lehrer geworden und ganz gewiß kein schlechter. Es unterblieb, weil mein Vater sagte: „Bedenke aber, daß du dann Kinder belügen mußt.“

  56. It is everywhere

    Ich war im November in Bad Breisig, einem
    kleinem Kurort in der Nähe von Koblenz.
    Hier wurde mir von deutschen Jugendlichen
    berichtet, wie brutal und häufig sie in ihrem
    Dorf von multikulturell gemischten Banden
    attakierte wurden.
    Ich hatte auch eine Begegnung mit solch einer
    Gruppe, am frühen Sonntag morgen, die außer-
    gewöhnlich verlief.
    Ca 10 südländische Jugendliche standen am Ufer
    herum; einer fragte mich s e h r höflich, ob
    ich ihm einen Zigarette geben könnte.
    Ich sagte ihm, was auch der Wahrheit entsprach,
    daß ich keine mehr hätte, zeigte ihm die leere
    Schachtel , was er auch akzepierte; er war
    sehr höflich, von der Gruppe ging auch keine
    Aggression aus.
    Die “ Jungs“ müssen irgenwie in guter Stimmung
    gewesen sein, als ich mir die Truppe so ansah,
    dachte ich mir: Wunder gibt es immer wieder.

  57. einfach mal googeln,was passiert durch „artenfremde einwanderung“

    australien—hasen
    neuseland —ratten
    galapagos inseln — ziegen……..

    ect pp ……

    sehr informativ

  58. #61 HarryM

    ich werde immer wieder daran erinnert,dass ein riesiges plakat an der deutsch,deutschen grenze stand (westseite)

    „VERGESSEN SIE NICHT,SIE FAHREN WEITERHIN DURCH DEUTSCHLAND“

  59. #64 prinz eisenherz (13. Mrz 2010 09:49)
    einfach mal googeln,was passiert durch “artenfremde einwanderung”

    australien—hasen
    neuseland —ratten
    galapagos inseln — ziegen……..

    Hmmm … Wären denn die Galapagos-Inseln nicht eine gute Ausfuhradresse für kriminelle Ziegenhirten?

  60. Bis in die hintersten Winkel sind die verheerenden Auswirkungen der muslemisch-osmanischen „Bereicherung“ teils sehr schmerzhaft (wie in diesem Fall mal wieder) zu spüren.
    Nicht gut !

  61. Selbst hier in Friesland war ich der einzige Deutsche in der Klasse, ca 80% auf der Schule waren Ausländer. War aber auch eine handwerkliche Berufsschule, die meisten deutschen Jungs gehen heute lieber stricken.

  62. #46 Brukterer (13. Mrz 2010 00:20)

    Um diese Zeit machte ich auch Urlaub in Husum. Musel ist mir kein einziger in Erinnerung, wohl aber viele nette Fischköppe.

  63. @#26 Frechwurm
    Es ist vielen bereits bewußt, das das schreiben auf PI alleine gar nichts bringt. Man kann etwas Dampf ablassen aber letztendlich bringt nur der echte Widerstand etwas. Beispielhaft dafür sind die mittlerweile vielen aktiven PI-Gruppen! Ich denke wenn der Trend der PI-Gruppen anhält, das von denen eventuell das Umdenken der Bevölkerung herbeigeführt werden kann. Dazu bedarf es natürlich noch vieler Gruppen und vieler Aktionen Bundesweit…

  64. #1 Hrant Dink rät:
    “Mehr Geld im Kampf gegen Rechts”

    Schon gefordert, aber nicht am 1. april und auch nicht aus der klappsmühle:

    Uwe-Karsten Heye fordert Milliarden im „Kampf gegen Rechts“
    Der Verein „Gesicht zeigen“ hat zur Bekämpfung des Rechtsextremismus gefordert, mehrere Milliarden Euro in die Bildung zu investieren. „Um die schulischen Voraussetzungen für Integration und Chancengleichheit zu schaffen, braucht es eine Bildungsinvestition von rund 23 bis 25 Milliarden Euro“, sagte der Vorsitzende des Vereins, Uwe-Carsten Heye, anläßlich des zehnjährigen Bestehens von „Gesicht zeigen“ am Montag in Berlin.

    Mehr hier: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5964b2a6ea6.0.html

    Und natürlich nicht
    Theo Retisch
    noch ´ne forderung vom irren uwe:
    „Der ehemalige Regierungssprecher von Gerhard Schröder (SPD) betonte zudem die Notwendigkeit von Zuwanderung angesichts der demographischen Entwicklung in Deutschland.“

  65. Die Kanzlerin der Multikulturellen Volksrepublik Absurdistan sollte den Botschafter dieses Südlandes einbestellen!

  66. O Gott nicht mehr in so kleinen Örtchen ist man noch sicher vor denen!

    Husum… da wird es wohl nicht mehr lange dauern bis sie die ersten Halligen „besetzen“?!

  67. #60 Zuppler (13. Mrz 2010 01:50)

    >Und Bitte nun nicht wieder die alte Geschichte mit “Ja Bremen ist ja eh schon immer Rot/Links gewesen” – es gab hier auch andere Zeiten – da wurden Polizisten respektiert und die Kollegen haben untereindander, zusammengehalten.<
    …….

    Hallo, das war um 1965??? Gabs da nicht eine hervorragende Bereitschaftspolizei???
    Klassenkameraden von mir gingen damals dahin und berichteten mir davon.

    Gruss an Bremen
    Yogi

  68. #85 Logiker meint:
    „O Gott nicht mehr in so kleinen Örtchen ist man noch sicher vor denen!“

    Nicht ganz!
    In mitteldeutschland in den kleinen städten sind diese mordenden schmarotzer kaum anzutreffen. Da gibt es kaum was zu holen, da kann man keine nutten auf den strich schicken, kaum rauschgift verkaufen, jeder kennt jeden…

    Keinesfalls
    Theo Retisch
    sind familien mit kindern gut beraten, sich dort niederzulassen.

  69. Schade um jedes noch so kleine Kaff .. überall schon diese Pest.. wohin kann man noch fliehen, wenn man mal ein Wochenende keine Kopftücher und ‚Südländer‘ sehen mag?

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