Er gilt als „Bin Laden des Internets“, seine Predigten begleiteten die Flugzeugentführer vom 11. September 2001 ebenso wie den Amokläufer von Fort Hood. Jetzt hat der in den USA geborene Anwar al-Awlaki (Foto) in einer Tonbandbotschaft zum Heiligen Krieg gegen die USA aufgerufen. Der ehemalige Imam, der sich im Jemen versteckt halten soll, forderte andere Muslime auf, seinem Beispiel zu folgen.

Die WELT berichtet:

«Nach der US-Invasion im Irak und fortgesetzter Aggression gegen Muslime ist es für mich nicht in Einklang zu bringen, Muslim zu sein und in den USA zu leben», zitierte CNN am Mittwochabend (Ortszeit) aus der Aufnahme. «Deshalb bin ich… zum Schluss gekommen, dass ich dem Dschihad gegen Amerika genauso verpflichtet bin wie jeder andere Muslim auch.»

Nach Angaben von CNN, dem die 12 Minuten lange Tonbandaufnahme exklusiv vorliegt, gehen Experten davon aus, dass die Stimme auf dem Band die Al-Awlakis ist. Dem Islamisten wird großer Einfluss vor allem bei englischsprachigen Muslimen nachgesagt. So soll der fanatische Prediger, der in den USA geboren wurde, mit dem Amokschützen von Fort Hood einen regen E-Mail-Verkehr unterhalten haben. US-Major Nidal Malik Hasan hatte im November auf dem texanischen Militärstützpunkt 13 Soldaten erschossen.

Auch mit dem mutmaßlichen Flugzeugterroristen Umar Farouk Abdulmutallab soll der Hassprediger in Verbindung gestanden haben. Der 23 Jahre alte Nigerianer war am Weihnachtstag mit dem Versuch gescheitert, einen Sprengsatz in einem Passagierflugzeug über Detroit zu zünden.

US-Geheimdienste haben Al-Awlaki, der bis 2002 in einer Moschee im Norden des US-Bundesstaates Virginia predigte, bereits seit längerem im Visier. Er soll sich im Süden des Jemen versteckt halten und unter dem Schutz eines mächtigen Familienclans stehen.

Der Jemen hat sich in den vergangenen zwei Jahren nach Einschätzung von Experten zu einem Rückzugsraum für Terroristen des Al-Kaida-Netzwerkes entwickelt. Die Regierungstruppen von Präsident Ali Abdullah Salih haben in einigen Regionen des Landes keine Kontrolle, daher fällt es ihnen schwer, dort Verdächtige zu verhaften.

(Spürnase: Niflheim)

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41 KOMMENTARE

  1. Vielleicht lernens die Amis noch das die Museln alles andere als friedlich sind. Vor ein paar Tagen haben sie noch Österreich kritisiert wie arm doch die Moslems da seien und wie schlecht sie behandelt werden! Also ich sehe keinen Moslems der keinen Mercedes oder BMW sowie Geländewagen fährt.

  2. Wozu der Aufstand? Es besteht doch keine Gefahr. Solange die militanten Terroristen nur eine verschwindende Minderheit sind, brauchen wir nichts zu fürchten. Die 99,9% friedlichen Muslime beten täglich für unser Seelenheil und tun alles für die Aufklärung und Bekehrung der idelogischen Fundamentalisten.

    Ich weiß echt nicht, was man da noch sagen soll, auch in der Sache ganz allgemein.
    Wie lange können Fatima Merkül und KLAUiDentIA Röth noch lügen?

  3. Der Islam als solcher stirbt sowieso aus.Aber er wird noch sehr viele Menschenleben kosten.Im griechischen TV habe ich gerade wieder etwas über Nigeria gesehen.Wieder ein christliches Dorf niedergemacht,bei einem anderen Dorf haben sie allen die Zungen abgeschnitten etc. Im deutschen TV hab ich davon noch nichts gehört.Das sind immer tolle Nachrichten,nicht wahr?

  4. Ein Gesichts-Jihad bei diesem Typen wäre mal ein Anfang, deshalb: Mossad, bitte übernehmen!

  5. Was für ne Gesichtsbaracke!
    Der soll sich erst mal rasieren und anständig anziehen der Kameltreiber!

  6. Solche trieb nie die Furcht vor der Hölle – denn in ihrem Innersten wissen solche, dass ihr hineingeworfen werdet – solche trieb immer die Gier zu unterdrücken.

  7. Der Typ hat den Islam falsch verstanden. Jihad heisst „innere Anstrengung“, Islam heisst Friede und dei Erde ist eine Scheibe!

    Können Mazyek oder Alboga den nicht mal aufklären?

  8. #10 M16A4 (18. Mrz 2010 22:10)

    Keine Diskriminierung des Berfusstands der Kameltreiber.

    Viele sind Analphabeten und mutmasslich so einige dieser würden sich mit Ekel von der Koranerei abwenden, wenn sie wüßten was zwischen den Buchdeckeln zu lesen ist.

  9. . . . ist es für mich nicht in Einklang zu bringen, Muslim zu sein und in den USA zu leben»

    Der ehemalige Imam, der sich im Jemen versteckt halten soll, forderte andere Muslime auf, seinem Beispiel zu folgen.

    Die glücklichen Ami´s bald keine Mohammedaner mehr im Land, oder gilt das Weltweit?

    Auf, auf, alle Moslems nach Jemen da gibt es ein tolles grosses Versteckspiel!

    Seid Einsichtig und erkennt dass unsere westliche Welt Haram ist und Ihr es alle nicht in Einklang bringen könnt hier zu Leben.

    Ach wäre das schön.

  10. @1 ToursundPoitiers (18. Mrz 2010 21:26)

    Durchgreifen wie die Chinesen, das ist die Sprache, die diese Typen verstehen.

    Das Verb ´durchgreifen´ ist wertneutral. Würde es im Sinn der Schöpfung gebraucht, wäre es positiv und somit unanfechtbar.

  11. Das Verb ´durchgreifen´ ist wertneutral. Würde es im Sinn der Schöpfung gebraucht, wäre es positiv und somit unanfechtbar.

  12. „Der ehemalige Imam, der sich im Jemen versteckt halten soll, forderte andere Muslime auf, seinem Beispiel zu folgen.“

    Wenn ich das richtig verstehe, was dieser minderbemittelte Kameltreiber will, ist, dass sich die Muslime auch im Jemen verstecken sollen, so wie er! Gut so liebe Muslime tut das und nehmt alle Muslime und Muslimas aus Deutschland mit…

  13. Wenn die Regierung des Jemen über Teile des Landes „keine Kontrolle“ mehr haben will, dann soll die UNO diese Landstriche zum Niemandsland erklären. So wie den offenen Ozean. Dann haben diese faulen Ausreden nämlich ein Ende.

  14. Der war echt gut „Der Bin Laden des Internets“ – zuerst dachte „Huch“ – aber beim durchlesen musste ich immer breiter grinsen.
    Das sind doch genau die Leute, die einen Mob heiß machen, sich an der Eskaltion weiden und unter Mamis Rock hüpfen, sobald sie einen auf die Nase bekommen.

    Ja ne, ist schon klar es wurde ihm in der USA unerträglich, darum musste er gehen und zugleich zum Krieg der Vollidioten aufrufen.

    Hey Anwar al-Awlaki vielleicht sind sehr viele Menschen auf diesen Planeten glücklicher, wenn solche Pestbeulen wie Sie endlich den geregelten Abflug machen oder zur Vernunft kommen und erkennen, welch kindisches Verhalten euer ganzer Deppenverein mit sich bringt!

    Wir sitzen alle auf dem gleichen Planeten, keiner von uns hat jemals irgendeine Gottheit zu Gesicht bekommen, geschweige denn mit ihm einen Plausch abgehalten, somit weiß doch keiner von uns, ob diese ganzen Verse und Gedöns wahr ist. Und selbst wenn dem so wäre – HALLO? – wir leben im 21. Jahrhundert, haben wahrlich andere Probleme/Sorgen, als uns gegenseitig im Namen der Götter auf die Plauzen zu nageln.

  15. Was soll die Berichterstattung?

    Jetzt ist dieser Anwar al-Awlaki ganz doll böse? Morgen ist es der Imam Hatschi Pups und morgen Ajatollah Hastdunichtgesehen, die das Schlachten von Ungläubigen Tag ein, Tag aus propagieren.
    Das ist Tagesordnung: Genauer gesagt gibt es, eigentlich nur noch wenige Moscheeprediger, Vorbeter oder Mullahs mehr, die Anderslautendes verkündeten: Nicht um die Harmlosigkeit des Mohammedanismus zu erfinden, sondern um der Unterhaltsamkeit wegen, wäre es vielleicht mal besser, diejenigen Vorbeter, Imame und Mullahs hier zu zitieren und persönlich zu nennen, die nicht permanent zum Völkermord, zu Versklavung und Blutrünstigkeiten aufrufen: Das hätte wenigstens den Vorteil, dass man deren Schächtung à la Kopfabschneiden mit Schächtungsmesser dann auch noch in Folge dessen mitverfolgen könnte: Ich z.B. wäre ganz heiß darauf zu sehen, wie moderaten Predigern nur aufgrund ihrer positiven Erwähnung bei PI wohlmöglich von Brüdern im Glauben der Kopf abgeschnitten würde. :mrgreen:

  16. Die Regierungstruppen von Präsident Ali Abdullah Salih haben in einigen Regionen des Landes keine Kontrolle, daher fällt es ihnen schwer, dort Verdächtige zu verhaften.

    Damit haben diese Regierungstruppen das gleiche (muslimische) Problem wie die Polizei in Deutschland.

  17. «Deshalb bin ich… zum Schluss gekommen, dass ich dem Dschihad gegen Amerika genauso verpflichtet bin wie jeder andere Muslim auch.»

    Wenn der Islam wirklich friedlich wäre und Moslems ihren Friedenswillen zeigen wollten, müsste dieser Aufruf heftige weltweite Proteste von Muslimen auslösen, so wie bei den Karrikaturen. Das Gegenteil ist der Fall, von keinem Muselverband ist auch nur ein Wort der Entrüstung oder Ablehnung zu hören. Das sagt doch schon alles, es wird stillschweigend akzeptiert und angenommen.

  18. So soll der fanatische Prediger, der in den USA geboren wurde, mit dem Amokschützen von Fort Hood einen regen E-Mail-Verkehr unterhalten haben. US-Major Nidal Malik Hasan hatte im November auf dem texanischen Militärstützpunkt 13 Soldaten erschossen.

    Und da wollten uns anfangs alle Qualitätsmedien weismachen, bei Nidal Malik handele es sich um einen „gewöhnlichen“ Amokläufer und keinen Dschihadisten…

  19. Dem Turban-Ali guckt die Verblödung doch schon aus der Visage.
    Das kommt davon, wenn die Eltern Geschwister sind, man sich von klein auf fünfmal täglich vor dem Fürst der Finsternis verbeugen muss und man sein Leben lang außer Koran-Versen nichts zu lesen bekommt.

  20. Dieser Typ hält sich im Jemem versteckt?

    Alleine schon dieser Turban-Moslem ist schon ein Grund den Jemen flächenhaft zu bombadieren.

  21. Ist der Moslem blöde! Wäre er in Deutschland würden ihn unsere Gutmenschen Harz4 zugestehen und er könnte von einem Internetcafe aus bequem zum Dschihad auf unsere Kosten aufrufen.

  22. Ihr werdes es nicht glauben. Aber dieser Moslem ist mir Gestern übern Weg gelaufen. Da kam doch so ein Moslem mit Turban mir hier in Deutschland entgegen gelaufen.

    Die gleiche Kackfresse! Wenn ich es gewußt hätte, dass dies ein gesuchter Terrorist ist, dann hätte ich ihm den Turban vom Kopf gerissen.

    Aber beim nächsten Mal werde ich das nachholen!

    Versprochen!

  23. Tja indem unsere Soldaten die Terroristen daunten Jagen,ist der Westen voll davon ! Ihr werdet schon sehen was das noch mit sich zieht ! Die sind Religionswahnsinnig !

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