Stefan Jakob WimmerIn München nimmt die Auseinandersetzung mit den Islam-Verharmlosern Fahrt auf. Durch unsere große Saalveranstaltung, diverse Infostände in der Fußgängerzone und einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung wurde eine hochinteressante Person regelrecht aufgeschreckt: Stefan Jakob Wimmer (Foto), Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Religionspädagogik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied in vielen islamfreundlichen Vereinen wie dem „Zentrum für Islam in Europa“ (ZIEM), der „Gesellschaft der Freunde Abrahams“ sowie des „Deutschen Palästinavereins“ fühlte sich wegen unserer Aktivitäten berufen, einen „Brandbrief“ zu schreiben.

(Von byzanz, PI-Gruppe München)

Seinen Artikel mit dem Titel „Political Incorrectness in Bayern“ hat Wimmer offensichtlich als Offenen Brief quer durch den deutschen Blätterwald verschickt. Bisher hat ihn die linke Internet-Postille „Neue Rheinische Zeitung“ und die Internetseite der Moscheegemeinde Penzberg veröffentlicht. Wimmer legt mächtig los:

Der Verfassungschutzbericht Bayern kennt bisher neben Rechtsextremismus und Linksextremismus noch die Scientology-Organisation sowie „extremistische und sicherheitsgefährdende Bestrebungen von Ausländern“. Er sollte dringend um eine Kategorie „extremistische Bestrebungen gegen Minderheiten“ erweitert werden. Denn speziell Islam-feindliche Hetze nimmt inzwischen Formen und Ausmaße an, vor denen uns allen Angst werden muss. Mechanismen greifen um sich, die an die finstersten Zeiten von Ausgrenzung anderer Religionen erinnern. Im Dunstkreis von solchen Organisationen wird agitiert, und das sogar, an wechselnden Staatssekretären und Ministern vorbei, äußerst wirkungsvoll direkt aus bayerischen Ministerien heraus. Damit haben ehrliche Bemühungen um gelingende Integration keine Chance mehr. Die logische Konsequenz: das Ende der Integration. Geben wir auf!

Nun, Herr Wimmer, der Verfassungsschutzbericht kennt außerdem auch noch den Bereich „Religiösen Extremismus“. Und da sollten Sie sich einmal genauer bei Ihren Freunden in Penzberg umsehen, denn dort beobachtet der Verfassungsschutz schon lange sehr intensiv. Denn den Hütern unseres Rechtsstaates ist nicht entgangen, dass dort Verbindungen zu Milli Görüs und dem Dunstkreis der Muslimbrüder wie dem extremistisch orientierten Ibrahim el Zayat bestehen. Die Penzberger Moschee ist darüber hinaus vom Scheich Sultan Muhammad Al-Qassimi vom Emirat Shardjah finanziert worden, der auch als Geldgeber für das ZIEM bereit steht. Dieses Emirat gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und dort gilt bekanntlich die Scharia. Zur Erlangung der Aufenthaltserlaubnis des Penzberger Imams Benjamin Idriz war Ahmad Al-Khalifa behilflich, gegen den derzeit die Staatsanwaltschaft wegen Islamismus und Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Der prominenteste Unterstützer von Idriz ist der bosnische Großmufti Dr. Mustafa Ceric, der im Jahre 2008 in einem Aufsatz in „European View“ bemerkenswert formulierte:

„Die islamische Verpflichtung auf die Scharia ist immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“.

Selbst die SZ wertete das als einen „Verbalangriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung“. Angesichts der weiteren Forderungen Cedrics nach einem europäischen Imamat, in dem die Muslime von religiösen Führern geleitet werden sollen, hat die damalige Extremismusexpertin der CDU, Kristina Köhler (jetzt Schröder), eindringlich vor einem europäischen Kalifat gewarnt. Aber in der Sichtweise des Herrn Wimmer sind nicht diejenigen die Bösen, die auf Grundlage ihrer Religion Ideologie einen fundamentalen Angriff auf unseren demokratischen Rechtsstaat planen, sondern diejenigen, die darauf hinweisen. In der Geschichte wurde schon oft der Überbringer der schlechten Botschaft angegriffen, nicht der Urheber. Und so geht es munter weiter in Wimmers Pamphlet:

Es brennt in Bayern und keiner löscht. Auf einer Tagung der Hanns-Seidel-Stiftung Anfang März, auf Einladung des „Arbeitskreis Islam“ und moderiert von Landtagspräsident a.D. Alois Glück, brachte ein Zuhörer es auf den Punkt: Wir haben die Wahl zwischen Integration oder Anarchie. (..) Die Veranstaltung stellte zwei Studien vor, die von der Bertelsmann-Stiftung und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über Muslime in Deutschland erstellt wurden, und die nun erstmals tragfähige Daten und eine solide Analyse zum Thema bieten, „ein aussagekräftiges und repräsentatives Bild des aktuellen Standes der Integration von Muslimen in Deutschland“, wie es in der Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung heißt. Beide Studien kommen unabhängig voneinander zu weitgehend gleichen Ergebnissen. Obwohl das Bild, das sie enthüllen, nicht jeder so erwartet hätte. Demnach ist nicht nur der Anteil von Muslimen mit rund 4 Millionen erheblich höher, als vermutet worden war; es tragen auch nicht „fast alle“ Musliminnen Kopftuch, wie eine andere Zuhörerin meinte (vielleicht weil sie diejenigen, die kein Kopftuch tragen, gar nicht als Musliminnen identifiziert?), sondern sogar von denjenigen Musliminnen, die sich selbst als religiös einstufen, nicht einmal die Hälfte. Vor allem: die Identifikation mit Deutschland, mit dem Grundgesetz, das Vertrauen in die Regierung und die Institutionen des Staates, sind bei Muslimen höher, als im Gesamtdurchschnitt der Bevölkerung! Da meldete sich ein Vertreter des Bayerischen Innenministeriums zu Wort und widersprach, die Studien könnten doch nicht stimmen, denn die Ergebnisse seinen ja ganz anders, als die eigenen „Erkenntnisse“. Als die eigene Einschätzung, hätte er besser sagen sollen.

Nun, im Bayerischen Innenministerium hat man sehr wohl faktische Erkenntnisse über den Integrationsstand von Muslimen. Die angesprochene Studie der Bertelsmann-Stiftung hingegen scheint eher ideologisch orientiert und möchte ein positives Bild suggerieren, das weniger der Wirklichkeit als einem blauäugigen Wunschdenken entspricht. Da Stefan Jakob Wimmer sich erkennbar schwer tut, der sachlich fundierten Islamkritik argumentativ beizukommen, spricht er von einer „Diffamierungs- und Hetzkampagne“, die sich in Bayern entwickle:

Über die Jahre ist klar geworden, dass es nicht in erster Linie unbedachtes, vorschnelles Handeln, politische Unwilligkeit eigene Fehler einzugestehen, oder auch mangelnde Kompetenz waren, die hinter dieser fortgesetzten und sogar verstärkten Diffamierung und Blockade der langjährig erfolgreichen Integrationsarbeit stecken, sondern durchaus und knallhart System. Im März hat in München eine so genannte „Informationsveranstaltung“ der als massiv Islam-feindlich agitierend bekannten Organisationen „Politically Incorrect“ und „Bürgerbewegung Pax Europa“ stattgefunden. Ich habe die Veranstaltung besucht und war eigentlich enttäuscht. Es ging zunächst nur um die bekannten, gebetsmühlenartig in jeder Hetzschrift wiederholten, schwierigen Koranzitate, die sich eins nach dem anderen durch ebenso selektiv und aus dem Kontext herausgelöste Bibelzitate weit übertrumpfen ließen.

Das ist ganz schwerer Tobak. Die Bibel sei also schlimmer als der Koran? Zweifelsfrei blutige Beschreibungen des alten Testamentes sollen die wörtlichen Anweisungen des islamischen Rachegottes zu Mord und Totschlag noch „übertrumpfen“? Das kommt nicht etwa aus dem Mund eines Moslems, sondern eines Lehrbeauftragten einer katholischen Fakultät! Das hat das Zeug zu einem handfesten Skandal. Bei der Ludwig-Maximilians-Universität München wird man sich bestimmt über zahlreiche Zuschriften freuen.

Dieser Stefan Jakob Wimmer ist nach eigenen Angaben mit einer Muslima, „einer aufregenden Frau“, wie er selbst schreibt, verheiratet. Seit 2009 ist er auch erster stellvertretender Vorsitzender des „Zentrums für Islam in Europa – München e.V“. Er scheint schon ganz tief drin zu sein in der „Religion des Friedens“, ganz nahe an Personen, die den Islam fundamental praktizieren. Man muss sich fragen: Ist er vielleicht schon übergewechselt zur „Friedensreligion“? Vielleicht aus dem „Unterleib“ heraus? Man weiß es nicht. Mit gesundem Menschenverstand scheint er den Islam aber schon lange nicht mehr zu beurteilen. So fragt er ernsthaft auf seiner Homepage:

KÖNNEN SIE SICH VORSTELLEN, DASS ISLAM „FRIEDEN“ BEDEUTET?
DASS ABRAHAM, MOSES UND JESUS „MUSLIME“ WAREN?
WARUM DER KORAN NICHT MIT DER BIBEL ZU VERGLEICHEN IST?

Wir nicht, Herr Wimmer. Islam heißt „Unterwerfung“. Und Abraham, Moses und Jesus waren zweifelsfrei keine Moslems. Der selbsternannte Prophet Mohammed hat vielmehr jüdische und christliche Texte abschreiben lassen, um sie leicht umgewandelt vereinnahmen zu können. Ein ganz billiger Trick zur Unterwerfung dieser beiden Religionen. Darauf fällt heutzutage kein klar denkender Mensch mehr herein. Aber Herr Wimmer offensichtlich schon. Zu allem Überfluss hat Wimmer auch noch ein Buch mit dem Titel: „Von Adam bis Muhammad – Bibel und Koran im Vergleich“ veröffentlicht. Hierzu hält er auch Vorträge mit folgendem Einladungstext:

Grundwissen über die Heilige Schrift der Muslime gehört zunehmend zur Allgemeinbildung. Der Vortrag beleuchtet die Gemeinsamkeiten, zu denen überraschend reiches Überlieferungsgut zu den Gestalten des Alten und Neuen Testaments gehört, und nähert sich den Unterschieden an, die in den Zugangswegen von Muslimen zum Koran und von Christen zur Bibel begründet sind.

Es stimmt, Herr Wimmer, das Grundwissen über das Hass- und Hetzbuch die Heilige Schrift der Muslime gehört zunehmend zur Allgemeinbildung. Aber das trägt nicht unbedingt zur freudigen Erregung von Christen, Juden, Atheisten und sonstigen „Ungläubigen“ bei. Ganz im Gegenteil. Aber weiter im Text des Wimmerschen „Brandbriefes“:

Danach aber führte ein Sprecher einer dritten Organisation konkrete, reale Beispiele von grauenhafter Gewalt gegen und Unterdrückung von Christen in muslimischen Ländern vor. Das tat er natürlich ohne etwa daran zu erinnern, dass mitten in Deutschland eben erst eine Frau wegen ihres Kopftuchs in einem Gerichtssaal erstochen wurde, dass schon Jahre zuvor in unseren Städten immer wieder Menschen in ihren Häusern verbrannt wurden, nur weil sie türkischer Abstammung waren, geschweige denn daran, dass europäische Muslime vor unserer Haustür und unter dem Schutz der EU in den 1990er Jahren Opfer eines Völkermordes wurden. Immerhin aber baute der Sprecher mehrmals den Hinweis ein, dass die Arbeit seiner Organisation, die sich – bewusst einseitig – für verfolgte Christen weltweit einsetzt, überhaupt nur dadurch möglich ist, dass es in all diesen Ländern auch solche Muslime gibt, die sie bei eben dieser Arbeit unterstützen.

Nun, die Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) setzt sich deswegen „einseitig“ für Christen ein, da diese nunmal in islamischen Ländern massivst ihres Lebens bedroht sind. Umgekehrt ist nicht bekannt, dass Muslime in christlichen Ländern Opfer von Pogromen werden. Der erwähnte schlimme Mord in Dresden wurde bekanntlich von einem Russlanddeutschen begangen, der bereits in seiner Heimat als „nicht zurechnungsfähig“ eingestuft und daher auch nicht zum Militärdienst zugelassen wurde. Aber es wimmert weiter:

Er wurde dafür vom Publikum, aus eigenen Reihen, massiv attackiert, denn Islam und Muslime dürfen in der Ideologie dieser Leute ausschließlich als Gefährder vorkommen, die per Definition in einer westlichen Gesellschaft fremd sind und bleiben müssen, und deren Religion mit den Werten unseres Staates und unserer Gesellschaft per se unvereinbar ist. Islam sei, so äußerte sich ungeniert ein prominenter PI-Aktivist gegenüber der SZ (11.3.2010), gar keine Religion, sondern eine „politische, dem Nationalsozialismus ähnliche Ideologie“, freilich ohne dass er sich selbst der engen geistigen Verwandtschaft zu jenen folgenschwersten Formen von Ausgrenzung und Hetze gegen Minderheiten stellen würde.

Dies ist, gelinde gesagt, eine bodenlose Unverschämtheit. Erstens lässt sich die These, dass der Islam als Ideologie dem Nationalsozialismus nahe steht, problemlos durch eine Vielzahl von Versen aus dem Koran belegen. Zweitens ist der genannte PI-Aktivist selber halbjüdischer Abstammung und zwei seiner Verwandten sind von den Nazis im KZ Dachau interniert worden. Ihm eine geistige Nähe zu diesen rassistischen Verbrechern zu unterstellen, ist geradezu pervers. Er sieht vielmehr sich, seine jüdische Verwandtschaft und seine nichtmuslimischen Freunde von einem neuen Rassismus bedroht, der direkt von Allah kommt. Im Koran werden Juden bekanntlich als „Affen und Schweine“ diffamiert (2,65 / 5,59 / 7,166), sie gelten zusammen mit Christen „schlimmer als das Vieh“ (8,55), werden verflucht (9,30) und an insgesamt 27 verschiedenen Stellen wird ihre Tötung befohlen. Das kann durchaus ähnlich beunruhigen wie die Hetze der Nazis. Drittens steht die letzte Überlebende des Geschwister-Scholl-Bundes „Weiße Rose“, Susanne Zeller-Hirzel, selbst in unseren Reihen und stellt unmissverständlich fest:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam, so auch im Nationalsozialismus“.

Die Fakten lassen sich nicht leugnen. Wenn damals mehr Menschen „Mein Kampf“ aufmerksam gelesen hätten, wäre die Katastrophe des 2. Weltkrieges vielleicht zu verhindern gewesen. Nun stehen wir vor der gleichen Situation. Jeder kann den islamischen Kampfestext „Koran“ lesen und erkennen, was dort geschrieben steht. All die, die ihre Augen verschließen, die vertuschen und verharmlosen, machen sich genauso schuldig wie die Menschen, die das Heraufziehen des Nationalsozialismus mit einem Achselzucken begleitet haben: „Es wird schon nicht so schlimm kommen“.

Es kam bekanntlich noch viel schlimmer. Und die nächste Katatrophe steht bevor. Eine gewaltbereite totalitäre Ideologie konnte noch niemals in der Geschicht mit Appeasement in die Schranken gewiesen werden. Schon gar nicht, wenn sie „göttlich“ legitimiert ist. Denn die Anweisungen im Koran sind nicht von einem größenwahnsinnigen Politiker geschrieben, sondern in den Augen der Moslems von ihrem Gott. Das potenziert die Gefahr ins Unermessliche. Und wenn Moslems einmal in Mehrheitsverhältnissen sind, dann setzen sie ihre Vorstellungen auch in die Tat um. Das kann man in allen islamischen Ländern hervorragend beobachten. Die Menschenrechtskommission der UNO wird ebenfalls schon von ihnen dominiert, und dort verhindern sie seitdem erfolgreich Islamkritik. Sie wollen sie sogar unter Strafe stellen. Daher steht Geert Wilders jetzt auch in den Niederlanden vor Gericht. Susanne Zeller-Hirzel warnt eindringlich:

„Kritiker der NS-Ideologie wurden damals gleich eingesperrt. Noch sind wir nicht an diesen Punkt angelangt. Aber wenn wir nichts unternehmen, wird es wieder dazu kommen. Dann sperren sie die Islamkritker ein.“

Personen wie Stefan Jakob Wimmer verteidigen diese brandgefährliche Ideologie mit hartnäckigem Einsatz. Vielleicht aus Liebe zu der Palästinenserin, die er geheiratet hat. Vielleicht wegen einem möglichen Druck aus ihrer Familie. Man weiß schließlich, dass muslimische Frauen eigentlich keine nichtmuslimischen Männer heiraten dürfen. Jedenfalls beurteilt Wimmer den Islam nicht mehr mit gesundem Menschenverstand:

Einen entsprechenden Standpunkt vertrat vehement ein Teilnehmer im TOP Management Programm „Europa – unsere Zukunft“ der Bayerischen Staatskanzlei für sehr hochrangige Verwaltungsbeamte im März 2006. Ich selbst leitete in dem Rahmen einen Workshop zur Frage „Gibt es eine ‚islamische Gefahr‘ für die Kultur Europas“, im Tagungshaus St. Quirin am Tegernsee. Das Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Inhalten des Workshops war groß, sie meinten dankbar, dass sie neue Perspektiven kennengelernt hätten und manches nun anders bewerten könnten.
In einem anerkennenden Schreiben der Staatskanzlei heißt es: „Ihre fundierten und vielschichtigen Ausführungen sind von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr positiv bewertet worden.“ Nur für einen einzigen Teilnehmer galt dies nicht. Ein Ministerialdirigent aus dem Bayerischen Innenministerium war empört, dass nicht nur die Verirrungen und die realen Probleme, die es bei Muslimen ja unübersehbar gibt, angesprochen wurden, und dass nicht sie als wesenhaft für islamische Religion dargestellt wurden. Die übrigen Teilnehmer beschwichtigten mich noch während der Veranstaltung, ich sollte doch diesen einen Herrn nicht allzu ernst nehmen, er sei für seine unbelehrbare Einstellung bekannt.

Unfassbar. Die wesenhaften Züge des Islam sind im Koran bestens nachzulesen und werden schließlich Tag für Tag von besonders eifrigen Gläubigen weltweit ausgeführt. Der Versuch, den Islam als „friedlich“ darzustellen, ähnelt der Quadratur des Kreises. Aber Menschen wie Wimmer arbeiten daran. Unverdrossen und faktenresistent:

Erst vor wenigen Monaten hat sich Minister Herrmann, als er einmal persönlich auf Imam Idriz traf und dessen Positionen selbst kennenlernte, ihm gegenüber ausdrücklich anerkennend und ermutigend geäußert. Gleich darauf wurde er offenbar aus seinem eigenen Hause zurückgepfiffen und „aufgeklärt“, denn gegenüber der Bild-„Zeitung“ erklärte er kurz danach das Gegenteil. Bei der oben genannten Veranstaltung von „Politically Incorrect (PI)“ erklärte mir ein Herr, der in München als einer der schlimmsten Hetzredner gegen Muslime in der Szene bestens bekannt ist, persönlich, dass er das Innenministerium zum Thema Islam berate. Es mag sehr gut sein, dass der Herr sich schlicht wichtiger machen möchte, als er ist. Aber die an der entsprechenden Stelle im Ministerium sitzende Gruppe hat seine Beratung gar nicht nötig. In deren Schriftsätzen wird eine Wortwahl gebraucht, die ich sonst nur aus den Veröffentlichungen von „PI“ kenne. Nachweislich wird darin mit Mechanismen gearbeitet, die engste Parallelen in der antisemitischen Hetze früherer Jahrhunderte haben. Was wäre, wenn in einer bayerischen Behörde Personen mit offen antisemitischer Gesinnung mit der Zuständigkeit für jüdische Gemeinden betraut wären?

Nun, von „Beratung“ des Innenministeriums war nie die Rede. Sondern von „Austausch“. Aber auch sonst nimmt es Wimmer mit den Fakten nicht so genau. In das Umfeld des ZIEM genauer hineinzuschauen, heißt in ein Wespennest zu stochern. Wir werden genau beobachten, was da alles herausgeflogen kommt. Die Penzberger Moscheegemeinde nimmt er jedenfalls gegenüber den ermittelnden Beamten des Bayerischen Innenministeriums in Schutz:

Es geht im Fall der Islamischen Gemeinde Penzberg in Wahrheit nicht darum, wofür diese Gemeinde steht. Das ist längst bekannt, nachgewiesen und anerkannt. Es geht hier darum, welches Gedankengut von innerhalb bayerischer Behörden aus wirkt. Dort sitzt ein kleines Grüppchen von Leuten an einer Stelle, wo sie und ihre Gesinnungsgenossinnen und -genossen ungestraft und bisher völlig ungebremst Unrecht verursachen. Wie sonst wäre es zu erklären, dass jetzt den Schulen in Penzberg verboten wurde, dass – was bisher selbstverständlich war – die Kinder im Rahmen des Religionsunterrichts die Moschee besuchen. Hier behindert das Ministerium nicht nur die fundamentalsten Ansätze von Integration und Dialog, es verbietet sie sogar! Diejenigen, von denen das ausgeht, richten enormen Schaden an, ganz akut und für uns alle. Sie geben nämlich solchen Muslimen Recht – sie gibt es ja wirklich – die sich der Integration verweigern, weil sie vorgeben, der Staat und die Gesellschaft wollten überhaupt keinen Islam dulden und alle gegenteiligen Beteuerungen von Politikern seien nichts als leere Lippenbekenntnisse. Sie fördern damit direkt und wirkungsvoll Abgrenzung und Extremismus – genau das, was zu bekämpfen ihr Auftrag ist.

Völlig klar, Herr Wimmer. Moslems sind wie immer die Opfer. Schuld an extremen Entwicklungen sind natürlich die, die die Einhaltung unserer freiheitlich-demokratischen Verfassung überwachen. Wimmer legt sich immer deutlicher mit dem Innenministerium an:

Mit beliebigen Direktiven können die Unbelehrbaren im Ministerium den Betroffenen das Leben weiterhin zur Hölle machen. Mit einem Federstrich können sie die mühevolle Arbeit von Jahren und Jahrzehnten zu Nichte machen. Das haben sie getan und das werden sie unbeirrt weiter tun! Alle Gespräche und alle Briefe – natürlich auch dieser – bleiben von vornherein Makulatur. Juristen, Politiker bis hinauf zum Landtagspräsidenten, Kirchenmänner und -frauen, alle können sich für die Penzberger einsetzen. Das ist alles schon geschehen und wird weiterhin nichts, gar nichts bewirken.

Tja, die „Unbelehrbaren“ im Ministerium lassen sich eben nicht so einfach von muslimischer Taqiyya hinters Licht führen, sondern haben sich ihre Beobachtungsgabe und ihren wachen Verstand erhalten. Und so schreibt sich Wimmer in eine Kapitulationserklärung gegenüber „behördlichen Extremisten“ hinein:

Lassen wir es also brennen. Kapitulieren wir! Ich selbst setze mich seit ich selbständig denken kann dafür ein, das Eigene wie das Andere schätzen zu lernen und wo nötig zu schützen. Ich engagiere mich in Verbänden, habe selbst Organisationen gegründet und bin dafür mit Preisen ausgezeichnet worden. Jetzt bin ich so weit und sage: Lassen wir das sein! Strecken wir die Waffen und erklären wir offen und ehrlich das Ende der Integration. Solange behördliche Extremisten am längeren Hebel sitzen, jederzeit zu Nichte machen können, was andere mühsam erreicht haben, ist es unehrlich und unverantwortlich, Menschen dazu aufzurufen, sich für andere einzusetzen.

Muslime und ihre Helfershelfer müssen nicht das „Ende“ der Integration verkünden, sondern im Gegenteil ihren Anfang. Sie haben sich von allen verfassungsfeindlichen Elementen ihrer „Religion“ unmissverständlich zu verabschieden. Und zwar nicht nur durch leere Worthülsen und Absichtserklärungen, sondern durch Taten. Und sie sollen nicht ständig durch permanente Forderungen ihre absurde islamische Lebensweise aus dem 7. Jahrhundert in unsere freie Gesellschaft zu implementieren versuchen, sondern haben sich an die westliche Welt des 21. Jahrhunderts anzupassen. Ende der Diskussion. Aber Wimmer spricht „Denkfehler“ bei denjenigen an, die eine radikale Ideologie bekämpfen. Und warnt vor der Diskriminierung einer religiösen Minderheit:

Anstatt alle verfügbaren Kapazitäten in Dialogarbeit und Aufklärung zu stecken, sollte ich künftig wie andere auch meine Freizeit in Spaß umsetzen. Anstatt mich aktiv für die Werte dieser Gesellschaft und dieses Staates einzusetzen, sollte ich mich lieber nur noch dafür interessieren, was meine eigene Familie, meine eigenen Kinder bewegt. Freilich liegt genau hier ein Denkfehler. Denn eines Tages wird genau das meine Kinder bewegen – weshalb Menschen bei uns im 21. Jahrhundert wieder wegen ihrer Religion diskriminiert und ausgegrenzt werden. Was soll ich ihnen dann antworten? Weil es uns – seien wir doch ehrlich – insgeheim lieber wäre, sie, diese Muslime, würden irgendwann wieder verschwinden, wären gar nicht erst in unser schönes Bayern gekommen? Haben wir nicht im Moment gerade alle Wichtigeres zu tun, als uns ausgerechnet für Muslime einzusetzen?

Hierbei begeht er selbst den größten Denkfehler, denn gerade der Islam diskriminiert alle anderen Religionen und ruft zum Sieg über sie auf. Aber Wimmer hat den Koran offensichtlich nicht aufmerksam gelesen:

Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge. (Sure 48, Vers28)

Wimmer gibt zwar zu – was ja schließlich nicht zu leugnen ist – dass es überall in der islamischen Welt Gewalt und Hass gibt. Aber all das habe selbstverständlich nichts mit dem wahren Islam zu tun:

Es trifft ja zu, dass es im real existierenden Islam große Probleme gibt, Zwänge, Gewalt, Abgrenzung und Hass. Angst davor, Islamophobie, ist bis zu einem gewissen Grad ja verständlich. Islam-Kritik – oder vielmehr: Kritik an bestimmten Muslimen – ist nicht nur legitim sondern geboten. Gerade deshalb aber müssen wir uns verbünden mit jenen, die den Islam so leben und vertreten, wie er gemeint ist – und das ist eben nicht so, wie die extremistischen Agitatoren gegen Minderheiten es darstellen.

Das Problem ist, Herr Wimmer: Der Islam ist genauso gemeint, wie ihn der Kriegsherr, Mörder und Räuber Mohammed erfunden hat. Der größte Irrtum der Menschheitsgeschichte, den Islam als eine Religion anzusehen, wird sich in Europa nicht weiter fortsetzen. Denn hier leben gebildete Menschen, die hervorragend lesen und denken können. Hochinteressant daher Ihre Schlussbemerkungen:

Aber sie sind nun mal gekommen – die Mehrzahl von ihnen haben wir sogar gerufen – und sie sind, das hat sogar der damalige Bundesinnenminister Schäuble auszusprechen gewagt, ein Teil Deutschlands, ein Teil Europas geworden. Sogar ein Teil Bayerns. Und deshalb wird das Bayerische Innenministerium besser früher als später dafür sorgen müssen, dass der eigene Verfassungsschutzbericht nicht mehr von PI-Ideologen aus eigenen Reihen dazu missbraucht werden kann, gegen Minderheiten zu agitieren und den vitalen Interessen von Staat und Gesellschaft schweren Schaden zuzufügen. Der Verfassungsschutzbericht muss um eine Kategorie „Extremistische Bestrebungen gegen Minderheiten“ erweitert werden, in der die extremistischen Netzwerke derjenigen aufgedeckt werden, die derzeit noch im Verfassungsschutzbericht selber mitschreiben. Ich bin sicher: auch in dem für das Jahr 2009.

Nein, Herr Wimmer: Nicht das Bayerische Innenministerium muss dafür sorgen, dass der Islam nicht mehr länger kritisiert wird. Sondern die Verantwortlichen des Islams, die vier Rechtsschulen, die hohen Imame in Ägypten, Saudi-Arabien, Iran, Indonesien, Türkei, Bosnien und sonstwo. Sie müssen endlich klar und deutlich den Abschied von der Gewalt, Unterdrückung, Diskriminierung und Brutalität ihrer Ideologie, die in der arabischen Stammesgesellschaft des 7. Jahrhunderts entstanden ist, schriftlich formulieren und auch einhalten. Solange der Islam diesen Abgrund an menschenrechtsverletzenden Vorschriften nicht endlich abschüttelt, wird er immer weiter kritisiert werden. Und da können weder Drohungen noch Beschimpfungen etwas ändern. Verlassen Sie sich darauf.

Und was die „Extremistischen Bestrebungen gegen Minderheiten“ anbelangt: Die Informations- und Aufklärungskampagnen von Pax Europa wie auch der PI-Gruppe München richten sich einzig und allein gegen den Islam und seine Quellen – aber ausdrücklich nicht gegen die Menschen. Wir bedauern die Muslime, die den Koran und die Sunna mit ihren Inhalten bis heute als unabänderliche „göttliche“ Gesetze anerkennen müssen. Unsere Arbeit sehen wir als Möglichkeit zur Befreiung von diesem Druck, der ihnen nicht zuletzt auch beim „Abfall vom Glauben“ die Todesstrafe beschert.

Kontakte:

» Bayerisches Innenministerium: poststelle@stmi.bayern.de
» Lehrstuhl für Religionspädagogik der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München: dekanat@kaththeol.uni-muenchen.de

Weiterführende Links:

» Eussner: Die Islamisierung Deutschlands und Europas von München aus

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165 KOMMENTARE

  1. Ein islamisches U-Boot, das aus der 3. Reihe heraus agitiert. Nicht weiter wert, sich damit zu befassen. Herr Wimmer sollte sich nur im Klaren darüber sein, dass er sich vielleicht irgendwann dafür verantworten muss, eine faschistoide Ideologie, die unsere Werte ablehnt und diese Gesellschaft zerstören will, verharmlost und gefördert zu haben.

  2. Ja, ja… die Erde ist eine Scheibe, Islam bedeutet Frieden und alles Andersdenkende ist Ketzerei.
    Auf den Scheiterhaufen mit PI… diese bösen, bösen da…

  3. Die Katholische Kirche sollte sich mal ernsthaft Gedanken machen, was die mit ihren Lügen erwartet. Wer die Bibel als Grundlage hat, aber nicht danach handelt und zudem noch diejenigen falsch lehrt im Widerspruch zur Wahrheit, der hat am Ende ein hartes Los.

    Luk 11:52 „Wehe euch Schriftgelehrten, daß ihr den Schlüssel der Erkenntnis weggenommen habt! Ihr selbst seid nicht hineingegangen, und die, welche hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert!“

    Das könnnte man in der heutigen Zeit auch über die Kirche sagen!

  4. Lächerlich! Mein kleiner Neffe hat doch letztens einen anderen Jungen als Blödmann tituliert. Nach Auffassung von Herrn Wimmer sollte der jetzt vielleicht auch vom Verfassungsschutz überwacht werden, weil er jemanden beleidigt hat.

    Sieht fast aus wie Hammer und Sichel, was er da in der Hand hält.

  5. Wenn sich dieser Stefan Jakob Wimmer abends häufiger in moslemisch-arabischen Vierteln aufhalten würde, dann würde er als deutsches Weißbrot irgendwann selbst von seinen moslemischen Freunden eins auf die Fresse kriegen. Dann würde er wirklich wimmern (!) und anders über die islamischem Kulturbereicherer denken. Aber wahrscheinlich hält er sich nur in den schicken Stadtteilen Münchens auf.

  6. Mich ärgert dieses „Gewimmere“ schon lange, auch dass ständig Studien in Auftrag gegeben werden, um der Umwelt und vielleicht auch sich selbst die Welt schön zufärben. Ich halte das für geistige Masturbation der Gutmenschen. Einfach mal die Kriminalitätsstatistik sich anschauen, da sehen diese Leute, wohin die Reise geht. Natürlich wird jetzt schon vieles durch die „Passdeutschen“ verschleiert, aber es gibt einige Delikte, die typisch für diese Leute sind. (Ehrenmorde, Bandenkriminalität, usw. usf.). Aber was sollen wir machen, wenn der Islam hier die Herrschaft übernimmt? Dann können wir uns ja noch nicht mal mehr die Umwelt „schönsaufen“, da der Islam ja Alkohol verbietet.

    Schönen Sonntag noch!

  7. Oh, gibt es also auch in München diese Abraham-Sache.

    In Stuttgart hat man am 25. (diese, kommende Woche) das Vergnügen eines Vortrags vom Dr. Professor Kuschel höchstpersönlich.
    Der Vortrag heißt:

    GLAUBEN JUDEN, CHRISTEN UND MUSLIME AN DENSELBEN GOTT?

    Um 20 Uhr, Eintritt 5,- (ermäßigt 3,-)
    Im Stuttgarter Lehrhaus
    (Rosenbergstraße 192)

  8. Liebster Herr Wimmer, immer mehr Menschen in Deutschland und anderswo in Europa haben die Schnauze gestrichen übervoll von sozialistisch-islamophilen Gesellschaftsveränderern wie Ihnen.

    Wenn Ihnen das nicht paßt, dann ziehen Sie doch einfach weg, zum Beispiel nach Islamabad oder Diyarbakir.

  9. Wenn damals mehr Menschen “Mein Kampf” aufmerksam gelesen hätten, wäre die Katastrophe des 2. Weltkrieges vielleicht zu verhindern gewesen.

    Aber auch nur vielleicht. Wer „Der Krieg, der viele Väter hatte“ vom GM i.R Schultze- Rhonhof gelesen hat, der sieht diese Aussage kritischer.
    Mein Kampf ist nicht die Ursache des Krieges, sondern eines staatlich verordneten Rassismus.

  10. Man will die Freiheit auf Meinungsäußerung wieder verbieten… merkt ihr das? Wir alle brauchen den Islam, damit wir wieder so richtig einen auf Bückling machen müßen. Also nein Danke… ich habe von der Geschichte gelernt und lerne auch noch in der Gegenwart dazu, was aber diesem hier offensichtlich fehlt. Nationalsozialismus und Islam… wo ist da der Unterschied???

  11. Ist der Wimmer vielleicht zum Islam übergetreten?

    Wenn er nach eigenen Angaben mit einer Muslima verheiratet ist, muss er eigentlich Moslem sein, sonst ist das nämlich nicht erlaubt!

  12. #8 Kybeline

    Das wurde doch schon tausendmal diskutiert. Natürlich haben wir nicht den gleichen Gott, wenn ja, dann ist aber Mohammed ein falscher Prophet und somit ein Lügner mitsamt dem Koran. Gott ist ein Gott der Gnade durch Jesus Christus und das hat der Islam wahrlich nicht zu bieten außer Lügen, Mord, Totschlag und was es sonst noch für negative Wörter gibt.

  13. Herr Wimmer:

    WIR haben die gerufen?? Dass ich nicht lache! Wie sollten wir die 2 Millionen Illegalen Moslems gerufen haben, die hier in Deutschland ja gar keiner kennt??

    Unsere Politiker haben die Moslems uns aufgedrängt, mit Lügen und Betrug! Diese ganzen Verbrecherclans, die mit gefälschten Pässen und Lügengeschichten um Asyl gebeten haben und täglich hier ihre Verbrechen, Totschlag, Mord, Vergewaltigung, Raub, Körperverletzung nahezu ungestraft begehen dürfen und können.

    Diese Sozialschmarotzer, die in Massen auf unsere Kosten hier leben, nichts arbeiten, nur auf Betrug aufgebaut…!

    In meinem Stadtteil leben rund 50% Zuwanderer und deren Abkömmlinge. Der Großteil davon Moslems aller Couleur. 120 Sprachen werden hier gesprochen, nur nicht richtig Deutsch! Und da wollen sie von Minderheiten reden? Die Minderheit sind wir inzwischen! In der Realschule in meiner unmittelbaren Nachbarschaft sind 68% Zuwandererkinder, fast alle aus moslemischen Familien. Und da sprechen sie von Minderheit??

    Und warum klappt es nicht mit der Integration dieser Muslime?? Weil die sich nicht integrieren wollen und nicht integrieren werden. Die wollen ihre Helme (Moscheen), die wollen ihre Bajonette (Minarette) und die wollen ihre Armee (die Gläubigen) hier etablieren. Es gibt keinen moderaten Islam, auch wenn sie uns das einreden wollen. Herr Erdogan hat klar gesagt:

    „Es gibt keinen moderaten Islam, es gibt nur einen Islam“.

    Sie erwähnen diese Kopftuchträgerin, die in Dresden ermordet wurde. Warum erwähnen sie nicht die 3 Christen, die in der Malatya/Türkei stundenlang auf bestialische Weise geschlachtet wurden von Moslems??

  14. Der gute Mann hat die Faehigkeit rational zu denken zweifellos abgegeben. Bei ihm ist der Wunsch Vater jedes Gedankens geworden, da spielen die Tatsachen keine Rolle mehr. Er ist mit einer „aufregenden Muslimin“ verheiratet? Kann sich jeder selbst zusammenrechnen woher der Wind weht.

  15. Stefan Jakob Wimmer ist ein Steinzeitfan, da er die Steinzeitkultur Islam so mag.
    Wer hat einen Faustkeil für Herrn Wimmer???

  16. Denn eines Tages wird genau das meine Kinder bewegen – weshalb Menschen bei uns im 21. Jahrhundert wieder wegen ihrer Religion diskriminiert und ausgegrenzt werden. Was soll ich ihnen dann antworten?

    Ja, Herr Wimmer, dann können Sie Ihren Kindern antworten, daß Sie einer der Idioten waren, die dafür gesorgt haben, daß Christen, Juden und andere „Ungläubige“ verfolgt werden!

  17. Wenn dieser Schwätzer eine Muslima geheiratet hat, dann muss er, wie schon im Text zu lesen, ein Konvertit sein. Und die gehören ja oft zu den extremsten, da sie zeigen wollen, was für gute Mohammedaner sie doch sind. Ergo, ist alles von Wimmer geschriebene als Taqiyya einzustufen.

  18. Ich hab das Video der Steinigung einer 14-jährigen gesehen und einen Film über die Hinrichtung von Frauen im Islam. Abgehackte Hände und um Ihr Leben bettelnde Soldaten. Fitna und Ehrenmorde in Deutschland, türkische Mädchen die sich vor der Hochzeit wieder zunähen lassen und Ihren Mann lebenslang belügen müssen oder wir Er sagen würde “ die Ehre beschmutzen. Das ist der Islam und es gibt gottseidank viele Muslime die damit nix zu tun haben wollen. Auch diese Muslime sind einem Wahnsinnsdruck ausgesetzt, durch Ihre Familienbande. Und die wollen das wir was tun. Der Islam ist das gefährlichste was es gibt.

  19. Ich kann nicht glauben, dass Herr Wimmer als Christ tatsächlich mit einer Muslimin verheiratet ist. Es sei denn, er ist inzwischen konvertiert, der Koran lässt anderes nämlich nicht zu.

  20. Danke an Byzanz für Artikel und Recherche! Unfassbar, wie Flachpfeifen die Realität verzerren dürfen und dafür sogar noch Geld vom Staat erhalten. Aber Täter-Opfer-Umkehrung ist momentan eben groß in Mode, da darf auch gewimmert werden. Er sieht ja auch schon physiognomisch so aus wie seine geistesverwandte aus Erlangen.

    Viel wichtiger als die Null ist jedoch:
    1. Die verfassungsfeindlichen Umtriebe aus dem Penzberger Satanistenladen müssen ans Tageslicht und dort ganz breit ausgewalzt werden. Idealerweise wird benjamin Idriz nach Mazedonien abgeschoben.
    2. Das geplante „Zentrum für Islamofaschismus, Satanismus und Schwachsinn“ wird aufgrund von 1. nicht gebaut!!!

  21. Hoffentlich wird die aufregende Gattin des Philosophiae Doctor nicht mal in der Münchner U-Bahn bereichert

  22. Anstatt alle verfügbaren Kapazitäten in Dialogarbeit und Aufklärung zu stecken,…

    Aufklärung bedeutet: Metaphysische Erklärungen der Welt und ein mit ihr einhergehenden Herrschaftsanspruch
    zu bekämpfen. Aufklärung bedeutet nicht, den Islam zurechtlügen. Aufklärung bedeutet nicht, Verständnis für religiöse Gefühle aufzubringen. Aufklärung ist hart, ehrlich, wissenschaftlich, fordernd.

    Sie, Herr Wimmer, sind noch viel naiver als das Spachtel-Bild vermuten lässt. Sie, Herr Wimmer, reden einer totalitären Ideologie den Mund.

  23. Dieser Wimmerjunge bedient sich – ganz linkstypisch – einer Niagara der Worte und dabei hätten drei Sätze gereicht um das zu sagen was er gesagt hat:

    Wir müssen zu den Mohammedanern gaaaanz lieb sein.
    Dann sind die MOhammedaner bestimmt auch gaaanz lieb zu uns.
    Und jeder der das nicht glaubt ist ein Nazi.

  24. Es macht Freude den Beitrag zu lesen. Er ist argumentativ sehr gut – fällt bei dem geistigen Erg