Geert Wilders nach dem Erfolg bei den KommunalwahlenBei den Kommunalwahlen in den Niederlanden am Mittwoch, siegte die Partei für die Freiheit (PVV) des Oppositionsführers Geert Wilders. Am 9. Juni werden die Holländer erneut zur Wahlurne gerufen, zu den Parlamentswahlen. Der Ausgang [der Kommunalwahlen] hat den Schwung der PVV verstärkt, was im nächsten Juni eventuell zu einem politischen Erdrutsch führen könnte, mit Auswirkungen für ganz Europa.

(Von Paul Belien, Brussels Journal)

Bei den Kommunalwahlen am Mittwoch – die ersten überhaupt, an denen die Wilders Partei teilgenommen hat, da sie erst vor kurzem, im Jahr 2007, gegründet wurde – wurde die PVV zur größten Partei in Almere und zur zweitgrößten Partei in Den Haag, zwei der größten Städte des Landes. Die PVV gewann 21,6% der Stimmen in Almere und 16,9% in Den Haag. Die linken Parteien hatten die muslimischen Migranten mobilisiert, um gegen Wilders zu stimmen. Viele haben das auch getan.

Den Haag und Almere waren die einzigen beiden Gemeinden, in denen die PVV-Kandidaten bei den Wahlen aufgestellt hatte. Die PVV hätte auch in Amsterdam gut abgeschnitten, genau so wie in Rotterdam und in anderen Städten, aber man hatte sich entschieden, dort nicht zu kandidieren. Wilders führt eine junge Partei, die noch über keine soliden lokalen Strukturen verfügt. Ehe er sich auf die Masse konzentriert und Kandidaten aufstellt, wo immer das möglich ist und bei denen er sich nicht sicher ist, wie der Hintergrund des Kandidaten aussieht oder sein Talent, konzentriert sich Wilders eher auf die Qualität [der Kandidaten]. Er kann es sich nicht leisten ein Risiko einzugehen, dass Neuzugänge in den drei verbleibenden Monaten bis zum 9. Juni den guten Ruf der PVV diskreditieren könnten.

Wilders ist ein geschickter, aber vorsichtiger politischer Stratege. Er hat aus den Erfahrungen der LPF gelernt, der Partei des verstorbenen holländischen Politikers Pim Fortuyn. In vielerlei Hinsicht vertrat Fortuyn die Positionen von Wilders. Nach dem Attentat auf Fortuyn fiel die LPF in mehrere sich streitende Teile auseinander. Im Jahr 2007 verlor die Partei ihre acht Parlamentssitze, während die PVV neun Sitze bei ihrer ersten Parlamentswahl, an der sie teilgenommen hatte, gewann.

Eine Wahlumfrage, die am 3. März von dem staatlichen holländischen Sender NOS gemacht wurde, besagt, dass Wilders 24 der 150 Parlamentssitze im nächsten Juni erreichen wird. Das würde die PVV zur drittgrößten Partei im Land machen, hinter den Christdemokraten (CDA) des gegenwärtigen Ministerpräsidenten Jan-Peter Balkenende und Labour [PvdA]. Es gibt aber auch solche Umfragen, wie zum Beispiel die von De Hond, das als das anerkannteste Meinungsforschungsinstitut der Niederlande gilt, das voraussagt, dass die PVV die größte Partei mit 27 Sitzen werden wird.

Die CDA hat zur Zeit 41 Sitze; die NOS-Umfragen sagen voraus, dass sie auf nur noch 29 schrumpfen werden, De Hond sagt sogar weniger als 26 Sitze voraus. Labour [PvdA] hat zur Zeit 33 Sitze und NOS sagt voraus, dass sie auf 27 fallen werden und bei De Hond sind es 24 Sitze. Die Christliche Union (CU) hatte in beiden Umfragen sieben Sitze, einen mehr als die gegenwärtigen sechs. Deshalb sagen beide, NOS und De Hond, dass die momentane Mitte-Links Koaltion aus CDA, Labour und CU seine parlamentarische Mehrheit verlieren wird. Eine Mitte-Rechts Koalition aus CDA, Wilders und der PVV, VVD und CU hätte in beiden Umfragen eine komfortable Mehrheit von 81 Sitzen.

Geert Wilders ist zur Zeit das interessanteste, politische Phänomen in Europa. Er ist ein Anti-Establishment Politiker, der gute Chancen hat, ein führendes Mitglied der nächsten Regierung zu werden. Wilders verteidigt die holländische Souveränität und geht gegen die zentralistische Politik der Europäischen Union vor. Er ist ein Verteidiger der holländischen nationalen Identität und kämpft gegen die Islamisierung der Niederlande. Wilders‘ Themen sprechen auch die Menschen in anderen europäischen Ländern an. Auch sie sind besorgt über den Verlust der nationalen Identität und haben das Gefühl, dass die traditionellen europäischen Parteien sie nicht länger vertreten.

Von Mitte-Rechts bis Mitte-Links teilen alle Parteien des europäischen Establishments die selbe Meinung, dass die Islamisierung und die EU-Zentralisierung unabwendbar seien und dass sie von den Parteien gefördert werden müssen, wenn diese überleben und an der Macht bleiben wollen. Wilders jedoch ist ein Politiker, der in der Tradition von Buckley „sich der Geschichte entgegen stellt, Stopp schreit, zu einer Zeit, in der niemand geneigt ist, dasselbe zu tun, oder viel Geduld haben mit denen, die dies vorantreiben.“

Auf internationaler Ebene nimmt Wilders Positionen ein, die auch gegen jene europäischen regierenden Politiker sind, sowie gegen das intellektuelle Establishment. Er ist gegen einen EU-Beitritt der Türkei, ein ausgesprochener Verteidiger von Israel und ein Anwalt stärkerer amerikanisch-europäischer Beziehungen. Das macht ihn in den Medien unpopulär, aber das hat ihm bei seinen Wählern nicht geschadet.

Während der vergangenen drei Jahre hat sich Wilders viele potentielle Kandidaten angesehen und sie auch für die Parlamentswahlen geschult. Um zu vermeiden, dass politische Opportunisten angezogen werden, oder Streithammel, hat er potentielle Kandidaten jeden Samstag in „Klassenzimmern“ versammelt. Er hat sie auch von gegenwärtigen Parlamentariern der Partei schulen lassen. Als die holländische Regierung vor zwei Wochen zurücktrat, kündigte Wilders an, dass er bereit sei für die Wahlen und in der Lage sei, eine Liste von ehrbaren und fähigen Kandidaten zusammenzustellen.

Wilders hat sorgsam internationale Kontakte mit ausländischen Anti-Establishment und Anti-Islamisierungsparteien vermieden, die in der Vergangenheit blind waren gegenüber anti-semitischen Einflüssen. Wilders sieht eine Unterstützung für Israel als Lackmustest an, nach dem er entscheidet, mit wem er kooperieren will und mit wem nicht. Seine einzigen offiziellen Kontakte bisher waren mit der Dänischen Volkspartei (DF) und der Unabhängigen Partei von Großbritannien (UKIP). Der Führer der PVV ist nach Dänemark und Großbritannien gereist, eingeladen von der DF und der UKIP, um dort zu sprechen. Letztes Jahr hinderte die britische Regierung ihn daran England zu betreten, als er dorthin reiste, um auf Einladung des UKIP-Führers Lord Malcolm Petersen zu sprechen. Dieses Verbot wurde mittlerweile von einem Gericht aufgehoben. So wird Wilders also am 5. März in London sein, um eine Rede zu halten, die er im Februar 2009 nicht halten durfte. Bei dieser Gelegenheit wird er auch seinen kurzen Dokumentarfilm Fitna zeigen, den er im Jahr 2008 gemacht hat, um die Welt vor dem Islam zu warnen, der seiner Meinung nach eher eine gefährliche Ideologie ist als eine Religion.

Wilders hat Erfolg damit gehabt, die Islamisierung zu einem seiner Hauptthemen für die kommenden Wahlen zu machen. Ironischerweise haben ihm die holländischen Behörden einen Gefallen damit getan, ihn wegen Fitna anzuklagen. Sie klagen ihn an wegen Rassismus und Anstachelung zum Hass sowie wegen Diskriminierung nicht-westlicher ethnischer Minoritäten. Obwohl Wilders ein gewähltes Mitglied des Parlaments ist, könnte er angeklagt werden, weil die Niederlande, anders als ihre Nachbarstaaten, ihren Politikern keine Immunität gegen Strafverfolgung garantiert.

Der Staatsanwalt behauptet, dass Wilders, indem er seine Meinung über den Islam gesagt hat, er die Muslime beleidigt habe. Der Politiker jedoch betont, dass er niemals etwas Negatives über Muslime gesagt habe. Er habe seine Kritik immer vorsichtig angebracht und nur gegen die Ideologie des Islam gerichtet und er habe nichts anderes getan als festzustellen, dass das, was er sieht, die Wahrheit ist. Wilders hatte das Gericht um die Erlaubnis gebeten, 18 Sachverständige zu seiner Verteidigung zu laden. Diese setzten sich zusammen aus Akademikern, ehemaligen Muslimen, aber auch Apologeten des islamischen Terrors. Anfang Februar fegte das Gericht seine Bitte vom Tisch, und erlaubte Wilders nur zwei holländische Akademiker zu benennen sowie die in Syrien geborene amerikanische Autorin und ehemalige Muslimin Wafa Sultan. Damit der Prozess nicht zu einem Prozess über das Wesen des Islam ausartet – mit dem Islam auf der Anklagebank – entschied das Gericht darüber hinaus, dass die drei Sachverständigen nur hinter geschossenen Türen gehört werden dürften. Zum Schluss entschied sich das Gericht, den Fall für einige Monate zu vertagen.

Wenn dieser Fall vor dem 9. Juni wieder aufgenommen wird, wird dies Wilders Wahlkampf ernsthaft behindern, weil er die Verpflichtung hat, an den Gerichtsterminen teilzunehmen. Auf der anderen Seite könnte ihm dies die Sympathie von zusätzlichen Wählern bringen und seine Ideen noch mehr in den Vordergrund spielen, als das Hauptthema dieser Wahlen.

Wenn es die PVV schafft, zur größten Partei der Niederlande zu werden, erwartet man von der holländischen Königin Beatrix, dass sie Wilders mit der Bildung einer Koalitionsregierung beauftragt, obwohl die Königin rein rechtlich nicht dazu gezwungen wäre. Es ist jedoch Tradition, dass der Führer der größten Partei der nächste Premierminister des Landes wird.

Letzte Woche in Almere kündigte Wilders an, dass einer der ersten Dinge, die eine von der PVV geführte Koalition tun werde, ein Verbot von Kopftüchern für Staatsbedienstete sein solle und für alle Institutionen, Stiftungen oder Verbände, die öffentliche Gelder bekommen. Er fügte hinzu: „Um es klar zu sagen, dieses Verbot beinhaltet nicht Kreuze oder Yarmulke, weil dies Symbole von Religionen sind, die zu unserer Kultur gehören und nicht – wie im Fall der Kopftücher – ein Zeichen einer unterdrückenden totalitären Ideologie sind.“

Die amerikanische Journalistin Diana West, Autorin des Buchs „The Death of the Grown-Up“ [Der Tod der Erwachsenen] sagt, dass Wilders „so wichtig ist als Politiker, weil er das Gegenteil zur Islamisierung des Westens anführt“, wegen seiner Klarheit des Unterschieds, den er zwischen dem Islam und anderen Religionen zieht. „Er fordert den multikulturellen Griff nach der Wahrheit heraus und er lehnt die kulturrelativistische Verleugnung der Identität ab.“

Wenn Wilders der nächste Premierminister werden sollte, wird er in der Lage sein, Entscheidungen mit zu beeinflussen auf dem Level der Europäischen Union, und er wird eine führende politische Figur auf der internationalen Szene sein. Einige Beobachter erwarten, dass die holländischen Mainstream Mitte-Rechts Parteien – die Christdemokraten und die Liberalen – keine Koalition mit ihm bilden wollen, weil sie ihn von der internationalen politischen Ebene fernhalten wollen. Wenn das jedoch der Fall sein sollte, wird der wahrscheinlichste Ausgang der Juniwahlen eine Mitte-Rechts Minderheitsregierung werden, die von der Unterstützung der PVV abhängig ist. Die Niederlande haben keine Tradition in Minderheitsregierungen. Dänemark jedoch hat das. In Dänemark regiert Mitte-Rechts mit Unterstützung der Dänischen Volkspartei. Es ist eine Formel, die es der DF erlaubt, die Regierungspläne mit umzusetzen ohne Teil der Regierung zu sein.

Wilders kennt das dänische Modell. In den vergangenen drei Jahren hat er die Führung der DF zweimal im dänischen Parlament getroffen. Nicht Mitglied einer Regierungskoalition, aber trotzdem in der Lage ein Programm mit zu entscheiden, könnte eine attraktive Alternative für den gewieften holländischen politischen Taktierer sein. Es würde ihm die Gelegenheit geben, weiterhin westliche Länder zu besuchen, auch Amerika, um den Westen über die Gefahren des Islams aufzuklären und um eine internationale Bewegung aufzubauen, die dem multikulturellen Relativismus entgegensteht.

» RBB: Henryk M. Broder über den Wahlausgang in den Niederlanden

(Übersetzung: LIZ für EuropeNews)

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45 KOMMENTARE

  1. Sieg des Islamkritikers
    Nach Wilders-Erfolg fürchten Niederländer Unruhen

    http://www.welt.de/politik/ausland/article6652388/Nach-Wilders-Erfolg-fuerchten-Niederlaender-Unruhen.html

    „Sein Gegenkandidat in Almere, Shangram Karim, hat davor schon jetzt Sorge: „Wilders vergiftet das Zusammenleben. Wenn seine Partei hier künftig noch stärker wird, brennen Autos, und es drohen Unruhen wie in den Pariser Vorstädten“, prophezeit der 21-Jährige aus Bangladesch.“

    Das sind „DIE“ Niederländer: ein 21-Jähriger Bangladeschi!

  2. Corriere della Sera berichtet heute von italienischen Einwanderern in den Niederlanden, die reihenweise Wilders gewählt haben. Warum? Einer antwortet:

    Weil ich viele muslimische Freunde hatte und am 11. September 2001 auf einmal feststellte, dass sie sich über den Angriff auf die zwei Türme freuten. Ich bin für die Integration, musste mich auch selber integrieren. Aber Integration ist nicht alles. Diese Freunde von mir waren ganz normale, ruhige Bürger wie meine niederländische Frau und ich. Aber sie haben sich über den Tod von 3000 Menschen gefreut. Damals habe ich eine Seite von ihnen entdeckt, die normalerweise verborgen bleibt. Es gibt etwas in ihrer Kultur, was wir nicht kapieren. Wohl deshalb habe ich Wilders gewählt.

    Ein anderer italienischer Einwanderer meint:

    Ich wähle ihn, weil er sich dafür einsetzt, dass keine Gelder mehr für die Moscheen und die Subventionierung der Moslems ausgegeben werden.
    Wann haben jemals polnische, rumänische oder italienische Einwanderer so eine Aufmerksamkeit beansprucht wie die?

    Es wird auch darüber berichtet, wie unzählige Kommentatoren das „Phänomen Wilders“ zu erklären versuchen und allmählich immer mehr Verständnis aufbringen. Vielfach ist von einer Revolte gegen die Eliten die Rede.

  3. #1 Koltschak

    Die Unruhen haben doch die Niederländer jetzt schon. Das Zusammenleben wird doch zu 99,9999%
    durch Mohamett-danische Zuwanderer vergiftet.

  4. Vielfach ist von einer Revolte gegen die Eliten die Rede.

    Seit wann gehört die Mehrheit der Muslime zur Elite?

  5. Jetzt bekommen einige in NL schon „Muffensausen“!
    Und wenn ich die offene Drohung des „Shangram Karim“ lese, dann freue ich mich schon auf den 9.Juni.
    P.S. Mein Angebot steht! Wer organisiert eine Wahlparty am 9.Juni, ich bin dabei(+ Genever)

  6. 9. Juni 2010 : Geert Wilders gewinnt die Wahl in den Niederlanden.

    11. Juli 2010 : Holland gewinnt im Endspiel die Fußball-WM
    (aber bestimmt nicht gegen die zerstrittene DFB-Auswahl).

    Das wäre doch : ein Doppel-Hammer !

  7. #3 MoBa (05. Mrz 2010 20:44)

    Jo, und während seiner Amtszeit müßte es dann Europaratspräsident werden (oder wie der Posten heist).

  8. #2 cattivista

    Würden in Deutschland lebende Italiener auch machen. Könnte Wetten das es sich hierbei um eine „Kulturelle Bereicherungstat“ handelt, nur das diesmal das Opfer ein 21-jähriger Pizzabäcker aus Marburg war. Der brutale Mordversuch, wurde von drei Überwachungskameras aufgezeichnet und auf einmal kann man die Gesichter trotz digitaler Bearbeitung nicht erkennen. Die Gesichter des Opfers und der Zeugen kann man aber erkennen. http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Prozess-wegen-Tankstellen-Schlaegerei-geht-weiter
    Es darf auch Kommentiert werden.

  9. Europa wird wild wilder Wilders

    Hup Geert Hup.

    Ich weiß nicht was ihr habt. Es wird doch…langsam aber es kommt.

  10. Sehr gut was in Nl passiert. Das ist ein Anfang, um auch hier eine Partei zu haben, die sich gegen den Islam stellen wird. Viel Erfog Geert Wilders.Ich freue mich für die Holländer

  11. Aber man kann auch hier wieder mal sehen wie die Mohamedaner gestrickt sind : „dann brennen Autos“.
    Die kakzeptieren einfach kein „nein“, oder „bis hierher und nicht weiter“.
    Nein, die drohen, schüchtern ein, verbreiten Angst um sich in sicherer Position zu wissen. Und dann wundern die sich, daß es Männer wie Wilders gibt, daß sie unbeliebt sind und sie Jeder wieder aus seinem Land schmeißen will.
    Wenn einer „nein“ sagt dann sind es Mohamedaner, sonst Keiner.
    Deren Arroganz ist einfach unübertroffen.

  12. http://www.islam-watch.org/NoSharia/PreventEuropeIslamization1.htm

    Dort befindet sich eine hochinteressante Theorie über den Verlauf der Islamisierung. Es werden 7 Phasen oder Stadien unterschieden, die alle nacheinander durchlaufen werden (manchmal werden auch eine oder zwei übersprungen).
    Die Stadien unterscheiden sich hauptsächlich dadurch, dass der Prozentsatz an Moslems sich progressiv nach oben verändert.
    Aber einem bestimmten Level kommt es demnach zunächst zunehmender Islamkritik, dann zu organisierterem noch politischem Widerstand, dann wenn der Jihad in die aktive Phase übergeht zunehmend zur Schaffung von anti-islamischen Bürgerwehren.
    Dann schliesslich wenn die Islamisierung nicht gestoppt werden kann, folgt der offene Bürgerkrieg mit Milizen, und schliesslich sogar das offizielle Eingreifen der Armee. Im Ergebnis gewinnt oder verliert der Islam in der letzten Phase. Falls die Einheimischen gewinnen emigrieren die Moslems oder aber sie konvertieren- ansonsten werden sie gelyncht. Siegen jedoch die Moslems werden die nicht-Moslems umgebracht insofern sie keine Christen sind. Die Christen werden entrechtet und müssen als Menschen zweiter Klasse (=Dhimmis) vegetieren.
    Ein interessanter Punkt ist die stattfindende Auswanderung der Einheimischen, die auch mehr oder weniger stark ausfallen kann.

    Ein sehr lesenswerter Artikel-allerdings in Englisch

  13. gerade in taktischer hinsicht sollte sich eine neue rechts-liberale partei in deutschland an wilder orientieren. es braucht einen charismatischen, unantastbaren frontmann, der vertraute und geschulte personen um sich hat. dieser kleine haufen muss akzeptanz für unsere sache in der öffentlichkeit schaffen und sich langsam und homogen vergrößern. von links kann man mir nichts dir nichts eine partei aus dem boden stampfen, da es keinen stört was man an sozen und kommis in den reihen hat, aber eine rechte partei muss eine makellose weste haben.
    von daher respekt an geert wilders.

  14. Ich bin jedenfalls nach all dieser Zeit wieder mal richtig optimistisch …
    Nach langer Wut endlich Geert!!!

  15. Seltsam… Das Publikum auf dem Foto sieht gar nicht so aus wie ein dummer rechter Mob, der aufgehetzt seinen xenophoben Neigungen nachgeht.
    Aber genau das soll ich doch glauben laut veröffentlichter Meinung.
    Vielleicht sind das ja einfach nur Menschen, die sich ihrer Freiheit nicht berauben lassen wollen.

  16. #7 Smyrna (05. Mrz 2010 20:51)

    Geert Wilders gönne ich einen Sieg, der niederländischen Nationalmannschaft ausdrücklich nicht!

  17. Mir scheint, Europa ist immer noch nicht reif für die Weitsicht von Herrn Wilders.
    Muss denn jeder Einzelne erst „kulturbereichert“ werden, bevor er es begreift?
    Einen Herrn Wilders wünsche ich mir auch hierzulande, dann hätten wir endlich mal wieder einen Volksvertreter.

  18. Der Staatsanwalt behauptet, dass Wilders, indem er seine Meinung über den Islam gesagt hat, er die Muslime beleidigt habe.
    ——————————
    Was soll das denn?
    Die Mohammedaner wären auch beleidigt, wenn Wilders geschwiegen hätte!

  19. Die Niederländer haben genug unter den Nazis gelitten das ist doch bekannt, also wo sollen da bitte da die Nazis herkommen @die linkspresse + MSM PRESSE ???

    Euer Problem ist doch vielmehr das euch linke wieder einmal die Realität überholt – genauso wie 1989 in eurem Musterländle „DDR“.

  20. #9 lorbas (05. Mrz 2010 20:53)

    kann es sein, dass die Musels, so es welche waren, den Fehler ihres Lebens gemacht haben?
    In etlichen Teilen Italiens gibt es zum Glück noch die Vendetta (Blutrache). Und der ist noch keiner entkommen!
    (auch der Mörder des italienischen Jungen in dem Bremer Stadtbus, Degowski(?), hat sich damals aus Angst vor der Vendetta bekackt- aber ein Kind töten- dazu reichte der Mut…)
    Gruss

  21. Geert pass auf Dich auf, sie werden nicht eher ruhen, bis sie dich getötet haben. Möge Gott das verhindern.

  22. Er hat aus den Erfahrungen der LPF gelernt, der Partei des verstorbenen holländischen Politikers Pim Fortuyn.

    Verstorben? So kann man’s auch nennen.

  23. Ich finde unsere „DEUTSCHEN EMPÖRERMEDIEN und ZWERGERLPRESSE“ ulkig!

    Lächerlicher geht es wirklich nicht mehr …

    GLÜCKWUNSCH Herr Geert Wilders!
    Ich drücke Ihnen die Daumen.

  24. Ich fühle mich auch in meinen Werten, in meiner Kultur und der Intoleranz gegenüber der Deutschen Bevölkerung von vielen Muslimen beleidigt …

  25. Erstaunlich, dass man Wilders vorwirft, das Klima zu vergiften. Dass das Klima evtl. durch Sozialstaats aussaugende, raubend, marodierende und vergewaltigende Muselhorden schon lange vergiftet wurde, können sich linke Bessermenschen und ihre muselmanischen Schützlinge scheinbar nicht vorstellen.

  26. Auch wenn ich Wilders nicht in allen Punkten zustimme, so wünsche ich ihm viel Erfolg und Stimmen!

  27. Für mich ist ganz sicher:
    Wenn Wilders nicht v on einem Moslem erledigt wird, wird es das politische holländische Establishment tun. Der Anfang ist mit diesem unsäglichen Prozess schon gemacht.

    Der Mann ist für die EUdSR zum Problem geworden und faschistische Systeme wußten sich schon immer ihrer Gegner zu entledigen.

  28. Auch wenn es leicht OT sein sollte, aber
    ich kriege da immer wirklich einen dicken Hals….

    Ich finde es immer lustig und traurig zugleich, wenn die MMs negativ über Ausgänge von Wahlen berichten, und es dann so darstellen, als ob dort eine Fehlentscheidung getroffen wurde. Denn der Qualitätsjournalismus weiß ja immer besser, was gut für die Menschen ist – besser als sie selbst. Und sie versuchen dann in aufopfernder Art und Weise die Massen zurechtzuweisen, damit sie bei der nächsten Wahl bloß die richtige Wahl treffen.

    Ich mein, jetzt mal ehrlich, was glauben diese „Futzis“ eigentlich wer sie sind? Meinen sie nur, weil sie studiert haben, dass sie allen vorschreiben dürfen, was richtig und gut für sie ist?! Ich studiere auch, darf ich deswegen jemandem vorschreiben, wie er oder sie zu wählen hat? Nein, darf ich nicht, und auch niemand anders darf dies. Deshalb sollten die Medienmacher mal anfangen darüber nachzudenken, was und wie sie etwas verbreiten.

  29. Man stelle sich mal vor, die Moslems in Deutschland sind nach offiziellen Angaben ja „nur“ rund 4 Millionen, also 5% der Bevölkerung.

    Diese 5% Moslems bestimmen derzeit schon 50% unserer Politik und fressen 40% aller dt. Sozialkosten auf!!

    Da kann sich jeder vorstellen, was da auf uns alle zukommt…

  30. Wilders ist ein Held. Er kann zu einer der wichtigsten Persönlichkeiten in der Menschheitsgeschichte werden. Für ihn müsste eigens ein Nobelpreis kreiert werden. Der Nobelpreis für den unerschrockenen Kampf gegen die gefährlichste Plage der Menschheit, den Islam. Das meine ich jetzt voll im Ernst.

  31. Deutschland umstellt von Nazis?
    Die Welt der deutschen Politmedien bricht mehr und mehr zusammen…

  32. @#22 Heiner und sonst keiner (05. Mrz 2010 21:25)

    Wer wird Deutschlands Geert?

    herr beisicht von pro nrw……..

  33. Gesetzt den Fall, Wilders Partei übernimmt in Holland die politische Führung. Sofort zöge die Krake EU Plan B aus der Schublade, um dieses kleine Land ökonomisch zu knebeln wie einst Irland. Das Volk wird murren, von Wilders abfallen und erneut an die Urne geleitet. Ergebnis: Ein Strohmann der Macht. Das war´s dann. Ich wette, für solche Fälle existiert längst ein Strategiepapier.

  34. Meinen herzlichen Glückwunsch , lieber “ Herr Wilders “ wünsche Ihnen vor allem gute Gesundheit , Schaffenskraft im Kampf gegen den Islamismus auch zum Wohle unserem Deutschem Volke und allen Menschen in Europa , Gott bewahre Sie , das Sie nicht enden wie andere Kämpfer für das eigene Volk , z .B Herr Hayder und andere ???

  35. Gestern zeigte der GEZ-Popaganda-Apparat das typische Hollandbild aus dem Reiseprospekt.
    Im Hintergrund eine Windmühle. Im Vordergrund ein Holzkahn der friedlich sanft durch das schilfumsaumte Gewässer gleitet.

    Dann die Frage: Wird dieses schöne Holland durch den Rechtpopulisten Wilders bald der Vergangenheit angehören ?

  36. Es gibt auch keine Umfragen in den MS-Medien oder TED-Umfragen im Teletext, weil sie das Ergebnis kennen. Denen geht es nur darum ihre obskuren vorgegebenen Multikult-Thesen zu untermauern, nicht um die Ursachen kritisch zu hinterfragen. Denn dazu wäre eine Aufarbeitung ihrer Mittäterschaft nötig und würde somit ihren Machtanspruch in der Politik und Medien gefährden. Politik ist für die nur ein Wanderpokal, den es zu gewinnen gibt. Wilders ist hingegen ein geradezu klassischer Politiker, wie es in der Vorstellung der Gründerväter der Demokratie beabsichtigt war.

  37. Klasse was er durchsetzt : ) Ich beneide die Niederländer um Gert Wilders ! Weiter so Sprich das aus was lange gesagt werden müsste !

  38. 5 halolilo (05. Mrz 2010 20:48)
    Vielfach ist von einer Revolte gegen die Eliten die Rede.

    Seit wann gehört die Mehrheit der Muslime zur Elite?

    Muslime sind Eliten im umgekehrten Sinne!
    Gemeint sind wohl eher unsere unbelehrbaren Eliten in Politik, Medien und in der Kirche.

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