Die English Defence League (EDL) wird heute ab 14.00 Uhr vor der Bolton Town Hall (Foto) friedlich für die Meinungsfreiheit demonstrieren und Sie können über einen Live-Stream von Ihrem PC aus dabei sein. Die EDL duldet bei dem Anlass von Bürgern, die um ihre Heimat besorgt sind, weder Rassismus noch Gewalt.

Dieser Hinweis ist notwendig, wegen der Linken, die U-Boote einsetzen, um sich in dei EDL-Demo einzuschleichen. Sie sollen Hitlergrüße in die Kameras richten, um die EDL zu diskreditieren. Bei der letzten Demo zur Unterstützung von Geert Wilders in London (PI berichtete) waren 48 von 50 festgenommenen linke Gegendemonstranten.

Englische Lieder wie „Land of hope and glory“ werden toleriert, Allah-Songs hingegen nicht. Die EDL will mit ihrer Demonstration in Bolton in einem friedlichen Protest zeigen, dass der gewaltbereite, islamische Extremismus Großbritannien gefährdet. „Wir werden die Intoleranz nicht tolerieren – No surrender!“

Gemeinsam gesungen werden soll „To the dads army tune“:

Neuer Text:

Who do you think you are kidding Mr Jihad, If you think we’re on the run.

We are the boys who will stop your little game, We are the boys who will make you think again.

So who do you think you are kidding Mr Jihad, If you think old England’s done.

Live-Stream:

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35 KOMMENTARE

  1. Auch England muss sich reichlich etwas einfallen lassen, um ihr Land zu retten. Werden sie es noch schaffen??

  2. Ich muss gestehen, dass mir die Internetauftritte englishdefenceleague.org und edlmedia.com rein optisch überhaupt nicht zusagen. Da sollte dringend mehr Professionalität rein, wenn man als Partei auch wahrgenommen werden will. Aber gut, ist vielleicht auch nebensächlich. 🙂 Schauen wir einfach mal, was die Engländer da auf die Beine stellen…

  3. Wie perfide ist es bitteschön, friedliche Demogruppen mit Hitlergruß diskreditieren zu wollen. Einfach nur widerlich, für so niedere Zwecke das Unrecht des Dritten Reiches zu instrumentalisieren. Das kommt einer Verhöhnung der Opfer des Nationalsozialismus gleich. Pfui Teufel!!!

  4. #3
    Den Roten war es immer schon egal, mit welchen Mitteln sie Ihre „Idiologie“ verbreiten.
    Es ist nun einmal eine geistig unterpriviligierte Menschengruppe, die an das glaubt, was nicht machbar ist…… eben die unverbesserlichen Klugscheißer und Phrasendrescher.

  5. Tausende Engländer verschenken ihre Wählerstimmen an Afghanen…

    Um die britischen Politiker verantwortlich zu machen gegenüber den Menschen außerhalb der Grenzen des Vereinigten Königreichs, haben die Organisatoren des Give Your Vote Projekts britische Bürger dazu aufgerufen ihre Wählerstimmen in einem Akt von Solidarität den am Projekt teilnehmenden Bürgern in Afghanistan, Bangladesch und Ghana zu schenken.

    Stimmen für die britischen Unterhauswahlen an Menschen außerhalb Großbritanniens zu verschenken mag absurd klingen, da die meisten Themen die vom Unterhaus getroffen werden in erster Linie das Leben der Menschen beeinflussen wird, die in Großbritannien leben, aber es gibt mindestens drei Gründe warum es dennoch sinnvoll sein könnte:

    1. Wenn man Menschen in Afghanistan, Bangladesch und Ghana mit Wählerstimmen ausrüstet, dann wird ihnen dass Gehör in den politischen Debatten im Vorfeld zur Wahl verschaffen. Politiker könnten daraufhin ihre Meinung in Bereichen wie Klima, Sicherheits-, Landwirtschafts- und Entwicklungspolitik verändern – ihnen würde zur Meinungsbildung das Wissen der Menschen zur Verfügung stehen, die im Endeffekt von der Politik betroffen sind.

    2. Um so mehr Stimmen am Ende verschenkt werden, um so größer wird der Effekt auf die Weltöffentlichkeit. Wenn sich genügend Menschen dazu entscheiden, ihre Stimmen zu verschenken, dann wird dies ein klares Signal an diejenigen aussenden, die die politische Macht in ihren Händen halten – das veraltete Prinzip imperialistischer nationalstaatlicher Souveränität muss ersetzt werden durch demokratische Subsidiarität.

    Nobelpreisträger und Veteran der Anti-Apartheid-Bewegung, Desmond Tutu, einer der prominenten Unterstützer des Give Your Vote Projekts, fordert: „We need to rethink our politics for today’s world. We must strive for a global democracy, in which not only the rich and the powerful have a say, but which treats everyone, everywhere with dignity and respect.“

    3. Offener Dialog zwischen Kulturen hilft das gegenseitige Verständnis zu verbessern. Die Menschen der westlichen Welt sind sich der friedlichen afghanischen Gesellschaft überhaupt nicht bewusst: weder bezüglich der Probleme der Armen, noch der zivilgesellschaftlichen Gruppen von Aktivisten und mit Sicherheit auch nicht der Fernsehsendung, die den nächsten Afghanstar sucht.

    Das gleiche gilt natürlich auch für Bangladesch und Ghana: wir als Europäer schließen oft die Augen, wenn es darum geht, dass Menschen umgesiedelt werden, weil der Meeresspiegel steigt oder wenn Bauern aufgrund ungerechter Handelspolitik ihre Existenz verlieren. Dieses Projekt hat das Potential unsere und vor allem die Augen der Briten zu öffnen.

    http://www.freitag.de/community/blogs/fredbrandi/tausende-englaender-verschenken-ihre-waehlerstimmen-an-afghanen

  6. Ergänzung zu: Tausende Engländer verschenken ihre Wählerstimmen an Afghanen…

    Zeitplan:

    – Projektstart in Afghanistan, Bangladesch and Ghana wird der 30.März sein

    – der „World UK Vote“ day wird am 30. April stattfinden

    – die britischen Unterhauswahlen werden vermutlich am 6.Mai stattfinden

    Details dazu wie es funktioniert: giveyourvote.org

    Give Your Vote auf facebook: facebook.com/giveyourvote

    Give Your Vote bei twitter: twitter.com/giveyourvote

    Ein Artikel in der NY Times: Activists urge Britons

    Ein Artikel im TIME Magazin: Giving Afghans (and More) a Vote

  7. Leider ist der Livestream sehr sehr schlecht. Man versteht nichts und sehen tut man auch kaum was. So what?

  8. Sorry Leute aber das sieht eher so aus als ob die Jungs von der EDL zum Fussball wollen um da Krawall zu machen. Spielen die Wanderers heute??? Auf jeden Fall ist das nicht die richtige Optik um für eine so wichtige Sache auf die Straße zu gehen.

  9. #3 Lucilla (20. Mrz 2010 14:11)

    Ist doch überall im linken Sumpf dasselbe:

    Blind mit Dreck auf Andersdenkende werfen, etwas bleibt schon kleben.

    ——————-

    Wann wohl die Mehrheit begreift, dass die EDL, trotz ihres deutlichen Bezuges zu England, multikultureller ist als die monokulturellen Mohammedaner?

    In der EDL sind sämliche Glaubensrichtungen und Hautfarben(auweia 😉 ) vertreten.

    Im Mohammedanertum gibts nur Mohammedaner und die Anweisung zu kämpfen, bis alle Menschen Mohammedaner sind.
    Die wahre Monokultur.

  10. kosar, wär dir ´ne geordnete Lichter- oder Menschenkette lieber?

    Die Polizisten machen auf mich eigentlich noch einen relativ entspannten Eindruck. So langsam muss die Bewegung auch mal etwas vernehmbarer werden. Mit purer Mahnwachenmentalität werden wir nicht weit kommen.

  11. Böse Stimmen aus den USA – OT OT OT

    Eine ganze Reihe Leute mit Insider-Kontakten haben eine Ahnung, warum der Superpräsi die 1.600 Wohnungen in Jerusalem als Grund benutzt, um einen Riesenstreit vom Zaun zu brechen: Er will Netanyahus Koalition auseinanderbrechen und Tzipi Livni zumindest in die Regierung, wenn nicht gar auf den Ministpräsidenten-Posten bringen. Weil die linken Bazillen glauben, dass sie dann ihren „Friedensprozess“ wieder in Gang bekommen.

    Interessante Überlegungen dazu:

    http://heplev.wordpress.com/2010/03/19/schaschlik-102/

    Bis zum Obama Watch runterscrollen.

  12. Heute gelesen, der Oberhammer:

    In Österreich hat das ORF Fernsehen eine größere Gruppe Skinheads angesprochen und gesammelt zu einer Versammlung der Freiheitlichen Partei selber hingekarrt und jedem dieser Skinheads 100 EUR öffentliche Gelder der etablierten Parteien SPÖ (natürlich die Linken) in bar in die Hand gedrückt. Sie sollten auf dieser Versammlung schön in die Kamera gerückt werden, damit die Zuschauer sehen und meinen, dass die „Freiheitliche Partei“ mit den Skinhaeads gemeinsame Sache macht….

  13. @#3 Lucilla (20. Mrz 2010 14:11)

    Wie perfide ist es bitteschön, friedliche Demogruppen mit Hitlergruß diskreditieren zu wollen. Einfach nur widerlich, für so niedere Zwecke das Unrecht des Dritten Reiches zu instrumentalisieren.

    Man muss sich nur den Wahlkampf in NRW anschauen, die Linken, SDP, Gewerkschaften und jetzt auch die CDU probieren mit allen Mitteln proNRW aehnlich zu verleumden.

    Solche Aktionen hat proNRW gar nicht noetig, das macht sie sympathisch.

  14. diese Skinheads wurden dann vor laufenden Kameras von den ORF Leuten aufgefordert „heil Hitler“ zu sagen….um die freiheitliche Partei total zu diskretitieren

  15. @16

    Nein, genau so würde ich es auch machen.

    Nichts schreckt einen Deutschen mehr ab, als mit „Nazis“ in Verbindung gebracht werden zu können. Um also eine Pro-Köln Demo sinnvoll und effektiv zu vernichten, brauche ich nicht 1000 Gegendemonstranten.

    Ich brauche lediglich 5 Skinheads, die ich mit den Pro-Kölnern mitlaufen lasse, und alle werden sich „distanzieren“. Dazu dann noch im lokalen Käseblatt Fotos von den Skinheads und jeder Umstehende ist auf Lebenszeit gebrandmarkt, da er ja offenbar ein unerträglicher Faschist ist.

  16. @ Im Westen nichts Neues
    @ korsar
    Wann begreift Ihr endlich,dass die EDL aus der Fußball-Scene heraus entstanden ist, und dass sie möglicherweise eine andere Mentalität
    mitbringen als wir, die manchmal recht ängstlich darauf bedacht sind, ja nicht aufzufallen.
    Das Ziel der EDL ist aller Ehren wert, und sie sind in keiner Weise rassistisch.

    „…Die EDL hat ihre Wurzeln in der Fußballfanszene. In der britischen – wie in nahezu jeder anderen – europäischen Fußballszene herrscht eine stark patriotisch geprägte Grundeinstellung vor. Die Leidenschaft und Begeisterung wirken dabei teilweise auch hier martialisch….“

    http://www.pi-news.net/2010/03/die-edl-demo-in-london-eine-nachbetrachtung/

  17. #7 klausklever (20. Mrz 2010 14:28)
    Tausende Engländer verschenken ihre Wählerstimmen an Afghanen…

    Um die britischen Politiker verantwortlich zu machen gegenüber den Menschen außerhalb der Grenzen des Vereinigten Königreichs, haben die Organisatoren des Give Your Vote Projekts britische Bürger dazu aufgerufen ihre Wählerstimmen in einem Akt von Solidarität den am Projekt teilnehmenden Bürgern in Afghanistan, Bangladesch und Ghana zu schenken.

    (…) Dieses Projekt hat das Potential unsere und vor allem die Augen der Briten zu öffnen.

    http://www.freitag.de/community/blogs/fredbrandi/tausende-englaender-verschenken-ihre-waehlerstimmen-an-afghanen

    KOMMUNISMUS! Schlicht und einfach KOMMUNISMUS!

    Nachdem zunächst die Wählerstimmen verteilt wurden, wird dann der „Wohlstand“ verteilt, und letztendlich hat keiner mehr was. Und an sowas beteiligt sich ein Bischof.
    Bei der Aktion braucht es keine islamistische Unterwanderung mehr.

    Da kommt mir die Galle hoch!

    Überhaupt: Wieso soll ich meine Stimme an jemanden irgendwo auf der Welt „verschenken“? Die wurde mir doch schon geklaut, ach was sage ich, geraubt, gestohlen.

    Merkt Euch dieses Politverbrechertum!!!

  18. @ellai

    Die Engländer haben bei weitem bessere Chancen, dem islam die Stirn zu bieten als die Deutschen. Die BNP wird bei der nächsten Wahl mit Sicherheit 2 stellig.

    Welche Deutsche Partei kann das von sich behaupten?

    Und noch etwas: Die Optik der EDL-Anhänger ist mir wirklich egal. Hört diese verdammte Heuchelei denn nie auf?

    Wenn eine Gruppe mit Messern bewaffneter moslems auf eine Frau zustürmen, wer wird ihr dann helfen?
    Die EDL-Anhänger mit Baseballschlägern oder die PI-Diskutanten, die vorbeigehen und am nächsten Tag einen rhetorisch ausgefeilten Kommentar dazu ins Netz stellen werden?

    Man bekämpft gewalttätige moslems mit Gegengewalt. Der Versuch, Gewalt mit „Diskussionen“ und Talkshows zu bekämpfen, geht seit 20 Jahren schief und wird auch in den nächsten 20 Jahren schiefgehen. Die KZs im 3. Reich wurden auch nicht wegdiskutiert, sie mussten mit Gewalt befreit werden.

  19. Der nächste Anschlag auf die in Artikel 5 garantierte Meinungsfreiheit kommt vom „Interkultuurellen Rat“ (In Verbingung mit „Pro Asyl“ und dem „DGB“)

    Was tun?

    Zivilgesellschaftliche Organisationen und staatliche Stellen sollen Strukturen aufbauen bzw. fördern, die sachliche Informationen über den Islam und die Muslime aufbereiten und der Öffentlichkeit zugänglich machen.

    Die demokratischen Parteien müssen sich rassistischen Kampagnen entgegenstellen und darauf verzichten, zur Mobilisierung von Wählerstimmen Vorurteile und Stereoty-pe gegenüber Muslimen zu bedienen.

    Antimuslimische Internet-Blogs, in denen anonyme Autoren Muslime rassistisch belei-digen und offen zur Gewalt auffordern, sind von den Behörden stärker als bisher in den Blick zu nehmen.

    Die Medien haben dafür Sorge zu tragen, dass sie mit ihrer Berichterstattung keine rassistischen Stereotype befördern und rassistischen und fremdenfeindlichen Positio-nen in ihren Leserbrief- und Kommentarseiten kein Forum bieten.

    Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen sollen sich mit den Organisationsstrukturen und Argumentationsmustern von Rechtsextremisten und Rassisten aktiv auseinandersetzen.

    Zivilgesellschaftliche Organisationen müssen aktiv werden und Gesicht zeigen, wenn Rechtsextremisten und Rassisten durch Demonstrationen und Kundgebungen versuchen, ihre Positionen zu verbreiten und salonfähig zu machen.

    Es ist bezeichnend, dass dieser Aktionsplan zur Volkserziehung mit einem Lenin Zitat eingeleitet wird.

    Dieser Fordeurngskatalog liest sich wie eine Handlungsanweisung für Agiation und Propaganda des Zentralkomitees der KP

    http://www.interkultureller-rat.de/wp-content/uploads/Rassisten-sind-eine-Gefahr-1903102.pdf

  20. #22 Grumpler (20. Mrz 2010 15:30)

    Bischof Tutù ist einer der schlimmsten „Kritiker“ Israels, welches er als „Apartheidsstaat“ verurteilt, klingelt es jetzt etwas?

    Nur weil sie (willkommene Gäste ausgenommen), ein jüdischer Staat bleiben wollen, denn sonst hätten sie ja diesen Staat nie gebraucht, wenn der sich jetzt mit internationalen Antisemiten füllen soll……

    Multi-Kulti Verfechter, dieser Bischof, kann aber nicht klappen, sieht ma auch in Südafrika, dort hat sich ja nur die herrschende Rasse verschoben, mehr nicht.

  21. Also so leid es mir tut, die EDL steht eindeutig der BNP von Nick Griffin nahe und die ist klar völkisch und neofaschistisch orientiert.

    Daß die Linken allenthalben probieren, rechtsdemokratische Gruppen zu diskreditieren, indem sie Personen in Kundgebungen einschleusen, die sich als Neonazis ausgeben, ist im übrigen zwar widerlich, aber nichts neues.

  22. Was soll das Gemecker über die EDL?
    Die tun wenigstens was! Wieviele Leute bekommen wir auf die Strasse? Die meisten hier haben wahrscheinlich weder den Apell gegen den Linkskurs in der CDU/CSU, noch die Petition gegen die Islamisierung unterschrieben- hab ich recht?

  23. #27 Harlekin

    Mit Sicherheit gibt es in der EDL Leute, die der BNP nahestehen, aber die gibt es auch in Kaninchenzuchtvereinen und im Kirchenchor! Die EDL hat Mitglieder ALLER Hautfarben, Rassen, vieler Nationen und unterschiedlicher Religionen, also was willst Du? Überdies ist mir die BNP tausendmal lieber, als diese Verräter von Labour, die den Briten durch Masseneinschleusung von Muslims mal „die Vielfalt unter die Nase reiben wollten“!

  24. Nicht ohne Grund nannte man die ORF Mitarbeiter ORF-Löcher was irgendwie mit Arschlöchern zu tun hat. Nachdem der ORF schwer ultralinks ist kann man von denen alles erwarten nur nichts gutes. Sie kriechen und schleimen so ekelhaft wie keiner in der Medienlandschaft

  25. #21 Alster; Ja und, was ist schlimm dran, wenn Fussballfans, das Land das Fussball und ne Menge anderer Ballspiele erfunden hat verteidigen wollen.

  26. @ uli12us
    Hast Du nicht gelesen?
    Ich schrieb:
    „Das Ziel der EDL ist aller Ehren wert, und sie sind in keiner Weise rassistisch.“

    Lieber uli12us,
    ich bin sogar neidisch, denn unsere Fußballer werden von Theo Zwanziger&Co, Gewerkschaften, Antifa und Linken sowie Gutmenschen in das „Kampf gegen Rechts-Trikot“ eingezwängt, und unsere schönen Fuballstadien werden immer öfter als Gebetstempel und der Rasen als Gebetsteppich von Muslimen in kurzen Hosen benutzt.
    Unsere Fußballer sind keine Patrioten und werden sich niemals für unsere Grund-und Freiheitsrechte einsetzen.
    Also, das patriotische Grölen der EDL ist mir wahrlich angenehmer als das Gesülze unserer Fußballer.

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