Allen WestIn den USA wächst der Unmut über die linke Politik von Präsident Barack Hussein Obama. Ein neuer Shooting Star der Protestbewegung scheint Allen West (Foto) zu sein, der in Palm Springs als Kandidat der Republikaner antritt. Der frühere Oberst der US Army, hier im Fox-Interview u.a. zum Thema Iran zu sehen, verkörpert den wachsenden Wunsch der Amerikaner nach Politikern, die wieder stolz auf amerikanische Werte sind und keinen selbstverleugnenden Bückling vor der arabischen Welt machen.

West‘ Brandrede im „Revolution Nightclub“ von Fort Lauderdale aus dem Herbst des vergangenen Jahres haben auf Youtube bereits über zwei Millionen Menschen angesehen. Die Kommentare dort sprechen für sich:

Holy Mother in Heaven, we are looking at a future President of the United States.

This IS the Man!!! oh and what? no teleprompter? He is speaking from the heart with passion and truth…We need this man as our President

AMEN !!! This man has „IT“ He is black, I am white, yet he speaks my language and I would vote for him for „president“ over any one I have seen in the last 20 years.

Wow… this man is such a breath of fresh air.. I would for this man in ANY election.. this is a person I can look up to and be proud

I pray that this man will be the first black President of the United States. He is a true patriot.

Es findet sich auch ein Kommentar eines Moslems:

your god doesn’t exist, don’t you thick headed idiots see that? the only true god is allah, and he will banish your country to hell!

Man sieht, wohin religiöse Gehirnwäsche führen kann. Wenn man auf nichts aus der Realität stolz sein kann, dann muss eben Allah für das nötige Selbstbewusstsein sorgen. Ein permanenter Selbstbetrug, der auf Dauer zu Schizophrenie führen dürfte.

Bei den Amerikanern kommt die geballte Redekraft dieses überzeugten Patrioten hervorragend an. West spricht so schnörkellos und geradlinig Klartext, dass es eine helle Freude ist. Vor allem auch über das Tabuthema „Gewalt im Islam“. Während Obama bei seiner denkwürdigen Kairoer Rede in unfassbarer Schönfärberei von einer „friedlichen Religion“ sprach, demaskiert West das ideologische Gebäude als „theo-politisches Konstrukt“.

Seine Rede auf der Pressekonferenz „Rückforderung der amerikanischen Freiheit“ am 13. Januar in New York City (PI berichtete) hat die PI-Gruppe München mit deutschen Untertiteln aus der Übersetzung von „Der Prophet des Islam“ versehen. Man beachte den überwältigenden Applaus, als Allen West die Wahrheit ausspricht, die so viele Menschen denken: Dass die vielen muslimischen Terroristen den Islam nicht etwa missbrauchen, wie es uns politisch korrekte linksgrüne Gutmenschen täglich eindressieren wollen, sondern exakt das ausführen, was im Koran und in den Hadithen beschrieben ist. Solch klare Sätze hat bisher ausser Geert Wilders noch kein Politiker über diese Macht- und Gewaltideologie im Mantel einer Weltreligion gefunden:

Allen West scheint sich während seines Armee-Aufenthaltes in Afghanistan ausgiebig mit dem Thema Islam beschäftigt zu haben. Hoffentlich findet bald ein Politiker aus dem deutschen Sprachraum den Mut, den Ball aufzugreifen. Er könnte sich der Zustimmung einer (noch) schweigenden Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz sicher sein.

» Rede von Allen West auf der FDI-Konferenz in Washington DC

(Text: byzanz / Video: PI-Gruppe München /Fotocredit: Pamela Geller, Atlas Shrugs)

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95 KOMMENTARE

  1. Wo sind im deutschsprachigen Raum die Politiker, die ihr Vaterland lieben und das auch noch offen zugeben, statt ständig ihre Völker linksbesessen in den Dreck zu treten?

    Der heutigen Politkaste ist das Volk doch nur noch lästig. Viele ihrer Worte und Taten heißen nur noch „Schaffen wir die Dummdödel einfach ab!“.

  2. Für PI ist es vielleicht ein Shooting Star. Doch Allen West ist schon seid mehr als zwei Jahren bekannt und war auch schon Gesprächsthema bei Boston Legal!!!

  3. Dieser Mann ist großartig, er redet Klartext und das so deutlich und mit Überzeugung. Die Kritik am Islam und den damit einher gehenden Gefahren wird lauter…

  4. HAMMER! Amerika, lass diesen Mann bitte ein ganz großes Tier – am besten Präsident – in den USA werden.

    Amerika, bitte errette uns erneut vor den verblödeten europäischen Politikern, die schon wieder einer Ideologie der Unfreiheit hinterherhecheln.

  5. Ja…. wo ist unser West ?

    Was ist eigentlich mit Stadtkewitz ? Gibt da was neues von ihm ? Das letzte was ich gehört hab, war, dass sein Sohn angegriffen wurde ( oder Neffe ?! )

  6. OT
    «Black-Jackets» wegen versuchten Mordes vor Gericht

    Stuttgart (dpa/lsw) – 21 mutmaßliche Mitglieder der Rockerbande «Black Jackets» stehen seit Mittwoch in Stuttgart wegen versuchten Mordes vor Gericht. Der Mammutprozess mit rund 75 Beteiligten – davon 42 Verteidiger – musste aus Platzgründen in den Sitzungssaal des Oberlandesgerichts in Stammheim ausgelagert werden. Wegen des großem Andrangs verzögerte sich der Beginn um anderthalb Stunden. Die Männer im Alter von 17 bis 24 Jahren sollen Ende Juni 2009 in Esslingen eine Gruppe von 12 bis 15 jungen Leuten angegriffen haben, ein damals 26- jähriger Unbeteiligter wurde fast zu Tode geprügelt. Er lag mehrere Wochen im Koma. Es gab mehrere Schwerverletzte. Die vermummten Schläger benutzten Baseballschläger und Eisenstangen.
    Quelle: http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/dpa/2010/03/03/blackjackets-wegen-versuchten-mordes-vor.html

    Was die Bild so nett als „Rockerbande“ beschreibt, entputt sich eher als „organisierte Bereicherung“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Black_Jackets

    Ein nettes Musikvideo über die BJ gibts bei youtube … typische Gestik, Gehabe und südländische Selbstdarstellung gepaart mit dem bekannten Herrschaftsanspruch:

    http://www.youtube.com/watch?v=D03khQQSL3Y

  7. „Allen West scheint sich während seines Armee-Aufenthaltes in Afghanistan ausgiebig mit dem Thema Islam beschäftigt zu haben. Hoffentlich findet bald ein Politiker aus dem deutschen Sprachraum den Mut, den Ball aufzugreifen“

    Das würde bedeuten das auch nur EINER unserer Politiker seinen Dienst in Afghanistan geleistet hätte als SOLDAT und nicht als VIP -Gast mit Sondereskorte auf Truppenbesuch..

    Also eher unwahrscheinlich…

  8. Kommentar auf youtube:

    „Wenn einer, dann diesen als ersten schwarzen Präsidenten der USA.

    Er ist ein echter Patriot.“

    Gut so.

  9. Bin beeindruckt, die Rede in Lauderdale kannte ich noch gar nicht. 2 Millionen Views bei Youtube? Das könnte was werden.

    Hoffe der Mann macht eine steile politische Karriere. Er hat als Schwarzer den Vorteil dass ihm keiner Rassismus vorwerfen kann. Ich hatte das woanders schonmal geschrieben, aber genau das ist der Grund warum ihn die linke mehr hassen wird als jeden weissen Konservativen.

    Wünschte, wir hätten eine Handvoll von solchen Politikern in Deutschland 🙁

  10. #1 Stahlmund

    Was unsere Politiker machen,
    die sind dabei den Völkermord an den Armeniern zu relativieren, siehe hier #5.

  11. #4 terminator
    2045 erfolgt dann wieder durch die United States die Befreiung Deutschlands. Ab 2045 wird Deutschland entislamisiert. Zukunftsvisionen.

  12. Die Schweiz ist deutschsprachig. Wir werden nur von den Kommunisten aus der EU bekämpft.

    Wo steht ihr wenn es Krieg gibt. Auf Seite der Schweiz oder Europas.

  13. #7 derschatten (03. Mrz 2010 14:10)

    Das würde bedeuten das auch nur EINER unserer Politiker seinen Dienst in Afghanistan geleistet hätte als SOLDAT und nicht als VIP -Gast mit Sondereskorte auf Truppenbesuch..
    Also eher unwahrscheinlich…

    In der Annahme, Sie sind der Lingua Franca unserer Tage mächtig, hier ein Ausszug aus seiner Website:

    In 2004, when it was time to retire from more than twenty years of service in the US Army, he brought his wife and two young daughters to Broward County, Florida, where he taught high school for one year. He then returned to Afghanistan as an advisor to the Afghan army, an assignment he finished in November 2007.

    Das Unwahrscheinliche ist also eingetreten 😉

  14. Gut, dass es noch aufrichtige Personen gibt. Die gibt es auch in Europa und den deutschsprachigen Ländern. Wir müssen nur die Spreu vom Weizen trennen und die Leute unterstützen, auch wenn ihnen einmal ein faux pas unterläuft oder mal ein Bein seitens der MSM gestellt wird.

    Go Allen Go!
    Go Geert Go!

    Grüße

  15. Ein mutiger Mann. Möge er noch lange mit aufrecht erhobenen Hauptes auf der Welt wandeln (können).

    Ich glaube nicht, daß der Herr, so wie in der Übersetzung geschrieben ein „eigentlich“ verwendete. Übersetzt nicht etwas, was nicht gesagt wurde.

  16. Zum Video:
    Kein Gequatsche. Klar strukturierte Gedanken. Frei gehaltene Rede. Ich glaube, der Mann hat es drauf und wird der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, wie ein Kommentator bei You Tube bemerkt.

  17. Was der Westen braucht, sind charismatische Politiker.
    Der regierende Hosenanzug hat das Charisma eines Papierkorbes, von den umgebenden Luschen gar nicht zu sprechen.
    Es werden, hoffentlich bald, noch mehr Geert Wilders heranwachsen und wer begeistern kann, der öffnet auch die Herzen der Menschen, ganz wie in den Kopmmentaren des Herrn West empfunden.

    Die Wahrheit über die mörderischste Ideologie der letzten 1000 Jahre muß immer mehr, immer öfter, immer deutlicher ausgesprochen werden, vielleicht gelingt dann noch die Wende zum Besseren.

    Vision 2070: Europa ohne Moscheen und ohne Minarette. Die ideologischen und tatsächlichen Waffenkammern der Islamisten sind dem Erdboden gleichgemacht. Europäisches Geld dient dem Wohlergehen der Europäer, Schmarotzer sind wieder in Anatolien und hüten Ziegen.

  18. Das mit „erster schwarzer Präsident von Amerika verstehe ich nicht. Den gibt’s doch schon und der heißt Obama.

    ??

  19. Ich muss immer nur lachen wenn ich lese „your god does not exist“. Ich weiss nicht wer oder was Gott ist, ich weiss aber tausende von Geschichten zu erzaehlen uber das was er nicht ist. Wenn alle diese Religionsheinis wüssten mit welchem Maerchenbuch sie rumlaufen und was das Maerchenbuch wirklich erzaehlt waehren sie bestimmt zu tiefst entäuscht. Aber, keiner will ja dass man es versteht denn sonst waehre der Spuck ja gleich zu Ende. Religionen ist was für Unterentwickelte und Bildungarme. Wer gescheit ist und zwischen den Zeilen der Gottebuecher liest der kann nur den Kopf schütteln. Nicht über das was dort geschrieben steht sondern über das was die Menschen in tausenden von Jahren damit verbrochen haben.

    Was Allen West anbetrifft, ich glaube kaum dass der Präsident wird denn der läuft gegen den Strom. Das politisch korrekte muus stimmen und dazu gehört dei Wahrheit ueber den Islam bestimmt nicht. West spricht aus Erfahrung und weiss wovon er redet. Nur die denen der Islam ins Spiel passt wissen das auch und die sitzen am langen Hebel, leider.

  20. Und ich hatte schon so ein schlechtes Gefühl, so eine unaussprechliche Beklemmung. Lange wagte ich nicht darüber zu reden. Ich dachte nämlich ich sei Rassist, weil ich lieber McCain als Obama als Präsidenten der USA gesehen hätte. Nun weiß ich, ich bin kein Rassist, denn ich würde diesen Mann gern in jenem Amt sehen. Puh, da ist mir jetzt aber wirklich ein Stein vom Herzen gefallen.

  21. Den gibt’s doch schon und der heißt Obama.</i<

    "Google? '2011 Obama's Coup Fails'…", hofft dieser Kommentator.

  22. mutig ist er mit seinen Worten, nur wie will er gegen ein Kostrukt kämpfen, das kein offenes Fundament hat, bzw. eines das eigentlich nicht zerstört werden kann, geschweige denn man überhaupt sieht, es dürft allein mit militärischen Mitteln wie es die USA gerne benutzen nicht möglich sein es so zu bekämpfen…
    das einzige was meiner Meinung nach gegen den Islam Wirkung zeigen würde, wäre eine Religiöse Hetze, wie sie im 3.Reich herrschte… allerdings wären diese Mittel eindeutig gegen sämtlich Konventionen, Gesetze, Moral und Rechte…was nicht der Sinn der Sache ist, da es ja auch viele gibt die dem Islam angehören und friedlich sind…abgesehn davon sollte man so eine Zeit endgültig abschließen und nicht wiederholen, demnach, was will er machen…
    mein Fazit ist, dass sollte er Präsident werden wird er höchstens die Truppen wieder in die Länder schicken und große reden halten, mehr nicht!
    einzige was mir noch einfällt wäre eine art der Entwicklungshilfe wie sie momentan ja stattfindet, allerdings sollte diese tiefgründiger sein, und Moralvorstellungen die das Volk durch den Islam hat abändern und westliche annehmen sollte, zumindest die Frauen wären glaub ich recht schnell was dies anbelangt dabei 😉 bei deren Unterdrückung im Islam…

  23. Guter Mann!

    Auch vor dem Sieger Reagan kam ein Gutmenschen Loser Carter. Also hat Obama doch seinen Platz in der Geschichte – als abschreckendes Beispiel.

  24. zum Leitartikel:

    Hoffentlich findet bald ein Politiker aus dem deutschen Sprachraum den Mut, den Ball aufzugreifen.

    Sarrazin ist doch neben seiner „richtigen“ beruflichen Ausübung Mitglied einer Partei. Die der SPD wenn ich mich nicht irre. Ich weiß jetzt nicht ob das aktuell noch so ist, aber zum Zeitpunkt seiner Aussagen war er es. Und wo sind die Massen die sich auf der Straße solidarisch zu seinen Aussagen bekannt haben?

    Ich nehme mal an das PI eher einen aktiven Politiker der jetzigen Regierung forciert?!
    Aber selbst wenn es ehrliche Gestalten in der CDU noch geben sollte, ich habe da so meine Zweifel das bei diesen Kreaturen mal einer auf den Tisch haut. Zu sehr hängen diese Leute an ihren Pöstchen und schlottern vor IM Merkel.

  25. Etwas verstehe ich nicht. Die Griechen und die Bulgaren haben doch Jahrhunderte lang unter dem moslemischen Joch gelitten. Dann könnten doch diese beiden Länder ein Veto gegen den Beitritt der Türkei zur EU einlegen und wir bräuchten uns keine Sorgen zu machen? Vorausgesetzt die „Einheit zwischen Volk und Partei (Regierung)“ besteht, wie es so schön im früheren SED-Jargon hieß.

  26. #23 Eurocrates (03. Mrz 2010 14:46)

    Religionen ist was für Unterentwickelte und Bildungarme. Wer gescheit ist und zwischen den Zeilen der Gottebuecher liest der kann nur den Kopf schütteln.

    Ohne die Existenz von Gut und Böse, wäre dies das Ende von Moral und Wertvorstellungen.

    Der eifernde Atheismus reproduziert einige der übelsten Eigenschaften des Islam. Er ist, wie diese Ideologie, ein Projekt, das auf universale Ausbreitung zielt. Für fanatische Atheisten steht außer Frage, dass ein besseres Leben möglich ist, wenn nur jeder Mensch ihre Sicht der Dinge akzeptiert, und dass eine bestimmte Lebensweise – ihre eigene, entsprechend ausgeschmückt – für jedermann das Beste ist. Natürlich muss der Atheismus keine missionarische Veranstaltung sein. Man kann sehr wohl ungläubig sein und Religionen insbesondere die christlich-jüdische freundlich tolerieren. Es ist aber ein seltsamer Humanismus, der ein zutiefst menschliches Bedürfnis verdammt und genau das tun die militanten Atheisten, wenn sie den Glauben dämonisieren.

    Atheisten offenbaren dazu ein ausgeprägtes Desinteresse an der Geschichte atheistischer Regime. Der Amerikaner Sam Harris argumentiert, dass die Religion, historisch gesehen, die wichtigste Quelle von Gewalt und Unterdrückung wäre. Zwar hätten säkulare Despoten wie Stalin und Mao gigantischen Terror verübt, die Unterdrückung habe aber nichts mit ihrer Ideologie des „wissenschaftlichen Atheismus“ zu tun. … Mao, der seinen Angriff auf die Tibeter und ihre Kultur unter der Losung „Religion ist Gift“ führte, hätte vermutlich widersprochen, dass sein Atheismus keinen Einfluss auf seine Politik habe.
    … Hier wurde vorgeführt, was passiert, wenn der Atheismus ein politisches Projekt wird. Das Ergebnis ist eine Ersatzreligion, die nur mit tyrannischen Mitteln aufrechterhalten werden kann.

    Die Rassenlehre der Nationalsozialisten und der dialektische Materialismus der Sowjets haben die unendliche Komplexität der menschlichen Existenz auf die tödliche Einfachheit einer wissenschaftlichen Formel reduziert. Angesichts der Autorität, die die Wissenschaft genießt, ist das Risiko eines solchen Missbrauchs besonders groß.

    Hitler, ein großer Freund der Wissenschaften, war tief beeindruckt von einem vulgarisierten Darwinismus und der Eugenik, die aus dem Materialismus der Aufklärung hervorgegangen waren. Die Judenverfolgung stützte sich auf einen christlichen Antisemitismus, der von den Kirchen in erschreckendem Ausmaß mitgetragen wurde. Doch es war die nationalsozialistische Rassenlehre, die den Boden für ein beispielloses Verbrechen bereitete. Hitlers Weltanschauung war die vieler Halbgebildeter im Europa der Zwischenkriegszeit, eine Mischung aus Pseudowissenschaft und Religionsfeindlichkeit.

    Heutzutage sind die meisten Atheisten bekennende Liberale. Sie wollen (erklären sie jedenfalls) kein atheistisches Regime, sondern einen säkularen Staat, in dem die Religion keine Rolle spielt. Offenbar sind sie überzeugt davon, dass die Religion in einem solchen Staat immer bedeutungsloser wird.

    Indes hat die säkulare Verfassung der Vereinigten Staaten nicht für eine säkulare Politik gesorgt.
    😆

  27. http://newstime.co.nz/2010/freedom-defense-initative-presents-jihad-the-political-third-rail.html
    This “holy” obligation is UNIQUE in Islam!
    (Diese heilige Verpflichtung ist EINZIGARTIG in dem Islam)

    An Unbeliever (ALL non-Muslims) has THREE choices in Isalm (Q 9:29):

    1. Convert to Islam, and SUBMIT TOTALLY to the will of Allah!

    2. Live as a Dhimmi, a secound class citizen with no rights under Islamic rule and pay Jizyah, a protection tax (this is how the mafia operates!)

    3. Or you are in WAR with Islam and can be killed!

    Dhimmi only for Jews & Christians, because they should have “corrupted” the Bible. Other religions or Atheists have to convert or be killed!

  28. esgibt keinen gemäßigten Islam … Sie tun nur genau das , was das Buch (Koran) ihnen vorschreibt ..

    Klasse gesagt ….

    in Deutschland gibt es keinen EINZIGEN , der das sich zu sagen trauen würde

    Hier versteckt man sich in eine Traum-Wunsch-Welt und „nach mir die intflut

  29. #17 Poitiers 732:

    richtig, ich bezog mich auch auf deutsche Politiker – ist ihnen ein MdB bekannt der selbst in Afghanistan gedient hätte, oder einen Sohn/eine Tochter im aktiven Dienst im Ausland hat?

  30. Schöner hätt‘ ich’s auch nicht sagen können:

    Spiegel Online (!)-Leserbrief:

    Was Sie angestrengt übersehen
    ist die Tatsache, dass es sich bei den Tätern meist um Moslems handelt und bei den Opfern meist um Deutsche. Der Grund der Taten ist meist Rassenhass gegen Deutsche. Es ist ein unerklärter Bürgerkrieg gegen uns im eigenen Land auf der kleinsten Ebene.

    Das Problem lässt sich dadurch lösen, dass man die muslimische Einwanderung konsequent stoppt und mit der Rückführung eines erheblichen Teils der hier (zu großen Teilen nicht legitim) lebenden Muslime in ihre Herkunftsländer beginnt.

    Auf einen Schlag sind die beschriebenen untragbaren Zustände größtenteils Vergangenheit und das Restproblem von vielleicht 10% der heutigen Gewalttaten lässt sich dann durch tatsächliche Anwendung unseres Strafrechts in den Griff bekommen, welches heute allerdings durch kriminelle 68er-Richter massiv gebeugt wird, sofern der Täter nur ein Migrant ist.

  31. Ooooh niedlich.
    Unser peinlichster Troll Poitiers 732 hat wieder Müll von einer Nullhirnseite kopiert.

    Jaja, selbst nachdenken kann ja so anstrengend sein, da überlässt man es lieber anderen, die es auch nicht können.

  32. Ich denke schon, dass Allen West Chancen hat Präsident zu werden. In den USA funktioniert das system checks and balances immer noch. Das politische Pendel schwenkt regelmäßig zwischen Rechts und Links. Mal stark, mal weniger stark. Nach Carter kam Reagan. Zwischen den gemäßigten Bush sr. und Clinton war der Pendelauschlag gering. Zwischen Bush jr. und Obama schon stärker. Der nächste Präsident könnte durchaus einen Großteil der rechten Wähler und die gesamte Mitte auf sich vereinen. Dass er schwarz ist, sehe ich nicht als einen Nachteil.
    Wenn er nicht ideologisch eifernd die Mitte vor den Kopf stößt, wird sich kein Mensch weltweit seiner islamkritischen Einstellung entziehen können.

  33. #36 Maher (03. Mrz 2010 15:46)

    <blockquoteOoooh niedlich.
    Unser peinlichster Troll Poitiers 732 hat wieder Müll von einer Nullhirnseite kopiert.

    Ich wollte auch schon schreiben „Potiers 732 strikes Back“. Danke für Ihren Kommentar. So bin ich mal nicht der böse und verleumdete Atheist!

    Besonders für

    Jaja, selbst nachdenken kann ja so anstrengend sein, da überlässt man es lieber anderen, die es auch nicht können.

    Das ist ein sehr guter Ansatz. Denn er überläßt es nicht anderen, er überläßt es „Gott“. Und damit hat er Moral und Anstand. Aber leider ist Gott eine Erfindung des Menschlichen Verstandes..ergo ist seine Moral-Instanz auch nichts anderes als etwas vom Menschen gesetztes.

    Am Ende sitzen wir dann (in Deutschland)doch alle im gleichen Boot und wir sollten lieber zusammen gegen den Islam kämpfen als uns in Spitzfindigkeiten zu verzetteln.

  34. Na, wenn schon eine so prominente Person wie Desert-Storm-Veteran Allan West es sagt, dann muss es ja wohl so sein.

    Allen fooor Preeeesideeeeent!

  35. Erfrischend wahre Worte. Ich wette, der Mann rennt bei einer großen Mehrheit offene Türen ein.

  36. @ 32 Poitiers 732
    das kann ich natürlich nicht unkommentiert lassen. Ich bin ein Atheist und Sie werden mir kaum einem Hang zu Gewalt oder Unmoral unterstellen können. Ich denke aber, dass Ludwig Wittgenstein Recht hatte als er erklärte: „Selbst wenn alle Rätsel der Menschheit eines Tages gelöst sein sollten, wird die Mehrheit immer noch ein Streben nach einem Gott verspüren.“ Das muss ich anerkennen und tolerieren. Aber Sie sollten ebenfalls tolerieren, dass Menschen ohne eine Gottesvorstellung ein sinnvolles und moralisches Leben führen können.

    Auch der Hinweis auf die moralbegründende Funktion der Religionen vermag nicht zu überzeugen. Wie soll man denn eine Religion beurteilen, die das Nichtbefolgen einer Moral mit strengen Sanktionen belegt? Und darf man Menschen moralisch nennen, die nur wegen möglicher Strafen im Jenseits moralisch handelt? Ja es gibt Menschen, die moralische Standards einhalten nur weil sie sich unter scharfer Beobachtung von ganz oben glauben. Ist dies ein echter Ausdruck von Moral?

    Wenn Sie die Verbrechen der historischen Massenmörder auf deren Atheismus zurückführen, unterliegen Sie einem Mißverständnis. Politische Gewaltherrscher berufen sich auf ein festes Weltbild, welches durch nichts zu erschüttern ist. Sie sind unerschütterlich in ihrem Glauben, egal es ob ein traditioneller Glauben oder eine in´s Säkulare gewendete Ideologie ist.

    Der Atheist ist in der Mehrheit frei von jeder Art zu glauben. Für ihn gibt es keinen archimedischen Punkt der Erkenntnis. Eine Vorstellung übrigens, der noch der überwiegend rationalistische Philosoph Husserl anhing. Jedes Wissen ist vorläufig und kann jederzeit revidiert werden, wenn neue Erkenntnisse entstehen. Dies gilt auch für die Evolutionslehre, die Relativitätstheorie und die Auffassung über die Entstehung des Universums. Und gerade aus der Gewissheit über die Unvollkommenheit unseres Wissens erwächst der Liberalismus.

    Ich kann sehr gut mit Christen Gespräche führen. Wenn man Gott als eine Idee des Guten begreift und religiöse Texte als Gleichnis verstehen will. Wenn der Gesprächspartner Gott als einen kosmischen Dschingis Khan oder lieben Papi sehen will, ist ein Gespräch leider nicht mehr möglich.

  37. Es findet sich auch ein Kommentar eines Moslems:

    your god doesn’t exist, don’t you thick headed idiots see that? the only true god is allah, and he will banish your country to hell!

    Dieser „Moslem“ kennt sich nicht aus. Nach meinen bescheidenen Erkenntnissen handelt es sich um denselben Gott bei Juden, Christen und Moslems, wobei die Religionen verschieden sind.

  38. An unsere Atheisten

    Es ist immer wieder erquicklich, zu sehen, wie unsere kämpferischen Atheisten sofort zu persönlichen Angriffen übergehen, sobald man es wagt, ihr unumstößlichen Wahrheiten auch nur mal in Zweifel zu ziehen. Einst wussten Religionskritiker häufig wenigstens noch, worüber sie sprachen. Heute ist es meist ein unreflektiertes Wiederkäuen von antichristlichen Parolen und Dogmen, auf SpOn und dem dazugehörigen Forum kann man das ganz vortrefflich nachvollziehen. Auf Seiten der intoleranten Atheisten hier wird aber nur noch persönlich diffamiert und sie muten wie Imame an. Schlimmer noch, wie Karikaturen von Imamen.

    Erstaunlicher Weise verstehen sich diese militanten Atheisten auch noch als Verteidiger liberaler Freiheiten – ohne anzuerkennen, dass die christliche Religion bei ihrer Entwicklung eine alles entscheidende Rolle gespielt hat, ohne christliche Philosophie undenkbar wären. Inwieweit sie selbst allerdings wirklich liberal und tolerant sind, erkennt man ihren Beschimpfungen, die sie mir angedeihen lassen nur allzu deutlich.

    Aus dem Atheismus lässt sich eben Toleranz und Humanismus nicht ableiten und schon gar nicht begründen; im Gegenteil. Aus diesem Grunde hat Nietzsche in seiner Religionskritik diese Werte eben auch folgerichtig abgelehnt: liberale Werte betrachtete er völlig richtig als Ergebnisse des Christentums, und nicht zuletzt deswegen verurteilte er sie.

    Und so nimmt es sich wenig Wunder, dass es so eingefleischte Atheisten und Christenhasser wie Adolf Hitler, die SED und ihre Nachfolgeorganisationen und Radikalatheisten wie Ströbele und Trittin diejenigen sind, die dem Islam die Hand reichen: Alle diese Ideologen verbindet mit dem Islam nämlich der Hass auf diese zutiefst christlichen Werte.

    Und selbst ein selbstverlogener, inkonsequenter, dekadenter und weichgespülter Wohlstandsatheismus à la „There’s probably no God. Now Stopp worrying and enjoy your life.“ ist in seiner ziellosen Beliebigkeit keine Antwort auf die Bedrohung durch die Islamisierung. Nur gedankenlose Waschlappen schwadronieren sonn domm Töch und werden, wenn es d’rauf ankommt werden sie kneifen.
    Ich schlage den Herrschaften doch einfach mal vor, den Bundeswehrsoldaten in Afghanistan ihre Feldgeistlichen wegzunehmen. Die Soldaten dort unten sitzen nämlich nicht in der warmen Stube vor der Tastatur sondern riskieren täglich ihr Leben. In solchen fundamentalen Situationen sieht die Welt dann plötzlich wieder ganz anders aus als bei Counterstrike und der Gedanke, die Religion abschaffen zu wollen, wirkt so lächerlich, wie die Freude am Sex abschaffen zu wollen – ein sinnloses Unterfangen allemal.

  39. #45 pinetop (03. Mrz 2010 16:50)

    Ich denke aber, dass Ludwig Wittgenstein Recht hatte als er erklärte: “Selbst wenn alle Rätsel der Menschheit eines Tages gelöst sein sollten, wird die Mehrheit immer noch ein Streben nach einem Gott verspüren.”

    Naja, ganz logisch ist die Aussage nicht. Einerseits „Rätsel“, anderseits weißt er schon, dass es keinen Gott gibt.

  40. @Platow:

    Ja, das hatte ich auch gemeint. Er überlässt das Denken lieber Ziegenhirten aus der Bronzezeit, die noch dachten, dass die Erde eine Scheibe wäre, Krankheiten durch Flüche erzeugt wurden und überall Dämonen und Geister wohnen.

    Ich find den Typen einfach erbärmlich. Zudem ist er gegen jede Form der Vernunft immun, daher einfach nicht beachten. Wahrscheinlich ist er auch nur ein linkes Uboot, welches diesen Schwachsinn postet um diese Seite hier schlecht aussehen zu lassen.

  41. #48 Maverick 1 (03. Mrz 2010 17:26)

    Allah ist der Mondgott !

    Warum meinst Du hat der Islam den „Mondkalendar“ und warum ist das Symbol des „Mondes“ so bedeutend (auf Flaggen und Co ).

    Allah leitet sich von einer alten Sprache ab(welche ist mir jetzt entfallen) und heißt Mond !

    Ein Gott neben fielen ,im alten Arabien in Vorislamischer Zeit !


    Nichtmuslime sind im allgemeinen der Auffassung, Allah sei einfach
    das arabische Wort für Gott, wie God im Englischen oder Dieu im Französischen.
    So ist es jedoch nicht. Allah ist eine Kurzform von al-Ilah,
    und das ist der persönliche Name des Mondgottes, dem Hauptgott der
    alten Kaaba. Diese Tatsache spiegelt sich auch heute noch durch den
    Halbmond auf den Minaretten, Heiligtümern, Moscheen und Nationalflaggen
    islamischer Länder wider. Wäre Allah lediglich das arabische
    Wort für Gott, dann würden die Muslime ohne zögerndes Bedenken in
    anderen Sprachen ebenfalls das jeweilige Wort für Gott benutzen. Doch
    bei jeder Sprache wird darauf bestanden, daß der Name Allah beibehalten
    werden muß; es wäre Lästerung, den Gott der Muslime anders zu
    nennen als Allah.

    http://www.geistigenahrung.org/ftopic18274.html

  42. #47 pinetop (03. Mrz 2010 16:50)

    Aber Sie sollten ebenfalls tolerieren, dass Menschen ohne eine Gottesvorstellung ein sinnvolles und moralisches Leben führen können.

    Das tue ich durchaus. Ich war nur recht hart im ton, weil ich es unglaublich borniert finde, wenn man Gläuzbige grundsätzlich als Idioten und Hirnlose darstellt, wie in #23 geschehen. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es eben auch wieder heraus.
    Allerdings können Atheisten eben auch nur ein sinnvolles und moralisches Leben führen. Eine zwingende Konsequenz dafür gibt es nicht. Die Begründung dafür liefern Sie praktischer Weise ja gleich mit:

    Der Atheist ist in der Mehrheit frei von jeder Art zu glauben.

    Ein Konsequenter Atheist ist daher ein Nihilist und im Nihilismus haben andere Werte ausser Brutalegoismus definitiv keinen Platz. Ich denke nicht, dass man Nietzsche hier wirklich entscheidend widersprechen kann ohne dabei in verschwurbelte Phrasendrescherei und unausgegorene Träumereien zu verfallen. Die kalte Logik und ein messerscharfer Verstand lassen einen, wenn man die Geschichte wirklich mal zuende denkt, immer beim Nihilismus ankommen; es führt kein Weg daran vorbei. Alles andere ist dann doch nur ein Glaube an eine dem Menschen übergeordnete moralische Instanz, wobei der damit dann verbundene Scheinatheismus sich als primitiven Zerstörer abendländischer Kultur um des Zerstörens Willen entpuppt, was nun ganz bestimmt keine adäquate Antwort auf die islamische Bedrohung ist.
    Eng an Nietzsche angelehnt, möchte ich es einmal so formulieren: Religiös ist schon der, der an die Existenz einer objektiven Wahrheit, einer philosophischen Wahrheit glaubt oder von einer solchen ausgeht.
    Echter und nicht ein Pseudoatheismus akzeptiert das und akzeptiert die Welt als nur existent in seiner persönlich, subjektiven Wahrnehmung … und dann ist alles erlaubt. Ich denke Stalin ist hier ein Paradebeispiel für diesen „Herrenmenschen„, der das konsequent umgesetzt hat.

  43. #51 Maher (03. Mrz 2010 17:51)

    Wahrscheinlich ist er auch nur ein linkes Uboot, welches diesen Schwachsinn postet um diese Seite hier schlecht aussehen zu lassen.

    Tut mir leid; aber in meinen Augen lassen die Christenbascher auf dem Niveau von pubertären Pennälern mit ihrem pseudoatheistischen geistigen Tiefflügen diese Seite hier schlecht aussehen. Meine Meinung.

  44. Wenn ich mir Herrn West genau anschaue, dürfte es schwer werden ihn als nazi zu diffamieren.
    Was mach den die Gutmenschenmaffia jetzt ?

  45. @ Maverick 1

    Nach meinen bescheidenen Erkenntnissen handelt es sich um denselben Gott bei Juden, Christen und Moslems, wobei die Religionen verschieden sind.

    Das halte ich für ziemlich ausgeschlossen, dann dann müsste sich dieser eine Gott aber ganz plötzlich in seiner Wesensart um 180° gedreht haben. Hierzu mal ein kleiner Text, der sehr aufschlussreich ist und Juden-/Christentum auf der einen und den Islam auf der anderen Seite gegenüberstellt:
    http://www.compass-infodienst.de/fileadmin/user_upload/Texte/noll_bibel_koran.pdf

    Naja, ganz logisch ist die Aussage nicht. Einerseits “Rätsel”, anderseits weißt er schon, dass es keinen Gott gibt.

    Ein scharfsinniger Denker, der den Finger gleich in die irrationale Wunde legt; das gefällt mir! 😉

  46. @ Maverick 1

    Nachtrag:

    Zumindest stellt der verlinkte Text einen Vergleich auf mehreren Ebenen zwischen Bibel und Koran an (der Genauigkeit wegen). 😉

  47. Werter Poitiers 732
    Sie beklagen sich über Angriffe Ihnen gegenüber. Sie sollten dabei nicht übersehen, dass auch Sie nicht gerade frei sind von Zimperlichkeit. Was meine Person betrifft, sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass ich Ihnen durchaus Respekt gezeigt habe. Leider muss ich auch feststellen, dass Sie sich nicht mit meinen Äußerungen auseinandergesetzt haben.

    Ihre christliche Anschauung behindert Sie in der Verarbeitung eines einfachen Sachverhalts. Intolerant kann nur sein, wer über ein festgefügtes und durch nichts zu erschütterndes Weltbild verfügt. Dies betrifft weltliche Ideologien genau so wie Religionen. Und hier kann ein christlicher Fundamentalist zu der gleichen Intoleranz neigen wie sein islamischer Widerpart.

    Andererseits ist es der „dekadente und weichgespülte Wohlstandsatheismus“ der den festen Glauben entbehrt und damit der Voraussetzung für Intoleranz. Wenn wir uns in der Bescheidenheit des alten Griechen üben würden, der einst sagte „ich weiß nur, dass ich nichts weiß“ wäre den menschenrechtsverletztenden Anschauungen die Grundlage entzogen.

    Übrigens: Ignorieren Sie doch bitte in der Zukunft die Knalltüte Nietzsche. Er hat sich mit seinen Phantastereien außerhalb jeder Zivilisation gestellt.

  48. Werter Poitiers
    ich muss gestehen, dass ich Ihren Beitrag (53) erst nach Versenden meines Beitrags (59) zu Gesicht bekommen habe.

    Ich denke, alle Menschen können ein sinnvolles und moralisches Leben führen. Der Atheist wie der Christ. Ebenso können beide auch zu schlimmen Schurken werden. Und hier haben es religiös gebundene Menschen wesentlich leichter, da sie sich in einem geistigen Korsett sicher und geborgen fühlen. Und auf eben diese Sicherheit muss der moralisch lebende Skeptiker verzichten.

    Wenn ich den Glauben an das Gute noch nicht verloren habe, können Sie mich ruhig einen Christen nennen. Ich sehe mich nicht so.

    Freundliche Grüße

  49. #59 pinetop (03. Mrz 2010 18:30)

    Werter Poitiers 732
    Sie beklagen sich über Angriffe Ihnen gegenüber. Sie sollten dabei nicht übersehen, dass auch Sie nicht gerade frei sind von Zimperlichkeit. Was meine Person betrifft, sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass ich Ihnen durchaus Respekt gezeigt habe.

    Sorry, ich habe Ihren Beitrag #47 erst gelesen, nachdem ich meinen #49 fertig und eingestellt hatte.

    Leider muss ich auch feststellen, dass Sie sich nicht mit meinen Äußerungen auseinandergesetzt haben.

    Kommt noch 😉

    Ignorieren Sie doch bitte in der Zukunft die Knalltüte Nietzsche. Er hat sich mit seinen Phantastereien außerhalb jeder Zivilisation gestellt.

    Ich denke; und dabei bin ich nicht allein auf weiter Flur; dass Nietzsche mit Sicherheit keine Knalltüte sondern einer der scharfsinnigsten Denker des Abendlandes war, bevor sich sein Geist (durch Syphilis?) verdunkelte. Sie können ihm meinestwegen auch vorwerfen, er wäre ein großer Zerstörer gewesen, jemand, der zu Phantastereien neigte, war er aber nunn ganz bestimmt nicht. Dass er sich außerhalb jeder Zivilisation gestellt hätte, möchte ich auch einmal ins Reich der Fabel und Propaganda verweisen: Er stellt den Atheismus außerhalb jeder Zivilisation; und ich fürchte, dass ist es auch, was Sie so erbittert über ihn denken läßt. Atheismus bedeutet in konsequenter europäisch-abendländischer Logik nunmal nichts Anders als Nihilismus. Ein „wissenschaftlicher Atheismus der Vernunft“ kann allerhand produzieren, aber bisher lief das auf die Blutorgien eines Robespierres unter der Guillotine, auf den Gulag der Sowjets, auf Ausschwitz und Killing Fields hinaus. Darin liegt auch die Zwangsläufigkeit des Atheismus/Nihilismus und ich werde es hoffentlich noch heute Abend (nebenbei) schaffen, Ihnen und den Mitlesern das in verständlichen Worten zu erläutern. Nicht, weil es mir ausschließlich um die Sache allein ginge, sondern weil ich auch damit aufzeigen will, dass missionarischer Atheismus bei aller Toleranz, der ihm auch gebührt, ein Wegbereiter der Islamisierung ist. Dabei muss man, wie Sie sich denken können, allerdings ziermlich präzise formulieren und das kann ich nicht mal eben so in ein paar Minuten.

  50. @ #49 Poitiers 732 (03. Mrz 2010 17:26)

    An unsere Atheisten […]

    Ich habe heute auf PI einmal mehr unendlich viel Mist lesen müssen (nicht in den Kommentaren, sondern in den Berichten; in manchen Kommentaren aber auch), so daß ich jetzt am liebsten aufhören würde, weiter zu lesen. Denn Ihr Beitrag ist mit Abstand der Beste, den ich hier seit langem unter die Augen bekommen habe und er rettet mir den Abend.
    Ich habe mir Ihren Text kopiert und werde mich seiner wie der darin enthaltenen Argumentation beim nächsten „Don-Andres-Bashing“ am Stammtisch mit meinen atheistischen Freunden mit Vergnügen erinnern.
    Danke!!

    Don Andres

  51. #56 Mahner (03. Mrz 2010 18:05)

    Wenn ich mir Herrn West genau anschaue, dürfte es schwer werden ihn als nazi zu diffamieren.
    Was mach den die Gutmenschenmaffia jetzt ?

    Denen wird schon noch was einfallen. Ich denke da an: „Ein bezahlter Agent der Wall Street und des internationalen Finanzjudentums“ (so hieß das früher wenigstens) oder „Verräter und geistig Umnachtet“. Wenn sich dann noch herausstellt, dass der Mann gläubiger Christ ist, werden auch hier sich viele finden, die ihn für schlichtweg dumm und hirnlos erklären werden.

  52. #62 Don Andres (03. Mrz 2010 18:56)

    Ihr Beitrag ist mit Abstand der Beste, den ich hier seit langem unter die Augen bekommen habe und er rettet mir den Abend.</blockquote<

    Das geht runter wie Öl 😉 Danke, für die Blumen!

    Ich habe den unglaublichen Vorteil, einst ein echter Atheist gewesen zu sein; mit Haut und Haaren und in aller Konsequenz. Mein Erweckungserlebnis war 9/11 als ich Begriff, dass ich allein und jeder allein für sich (und anders geht es konsequent atheistisch ja nicht) gegen diese Übermacht islamischer Ideologie keine Chance haben werde. Mehr aus Vernunftsgründen den eines handfesten unerschütterlichen Glaubens wegen, haben ich dann nach langer und intensiver philosophischer Suche zum Christentum zurückgefunden. Der Feind des Glaubens ist nunmal besonders bei mir der Zweifel … aber so widersprüchlich das vielen erscheinen mag, läßt mich allein die Vernunft dann doch immer für Jesus Christus die Fahne hoch halten. Innerlich und nach außen.

  53. #35 Der Islam ist DAS Problem (03. Mrz 2010 15:28)

    esgibt keinen gemäßigten Islam … Sie tun nur genau das , was das Buch (Koran) ihnen vorschreibt ..

    Klasse gesagt ….

    in Deutschland gibt es keinen EINZIGEN , der das sich zu sagen trauen würde

    Doch in Köln der Führer Erdogan!

  54. #60 pinetop (03. Mrz 2010 18:44)

    Wenn ich den Glauben an das Gute noch nicht verloren habe, können Sie mich ruhig einen Christen nennen. Ich sehe mich nicht so.

    Freundliche Grüße

    Die Einteilung in „Gut“ und „Böse“ ist ja nun mal eine religiöse. Geradezu superreligiös ist es ja geradezu an „das Gute“ auch noch zu glauben, wie Sie es tun. Wenn Sie jetzt noch darüber nachdenken, was sie unter „Gut“ verstehen und das Ergebnis dann mal mit der Lehre Jesu vergleichen, werden Sie wahrscheinlich feststellen, dass Sie sowieso ein Christ sind.
    Es ist ja nunmal so, dass wir hier im Westen die christliche Lehre (noch) quasi schon mit der Muttermilch aufnehmen: Empathie, Nächstenliebe und ein friedliches Miteinander scheinen uns daher quasi „normal“ und natürlich. Das ist aber ein Irrtum! Das sind durchaus keine angeborenen Eigenschaften des Menschen und ich möchte hier mal die gar nicht so dummen Römer zitieren: HOMO HOMINI LUPUS.
    Hinter dieser Spruchweisheit verbirgt sich die Erkenntnis über das wahre Wesen des Menschen, das quasi durch ein moralisches Korsett eingezwängt werden muss. Moralische Axiome sind aber nicht natürlich, sondern bedürfen einer nicht in Frage zu stellenden Instanz. An eine solche Instanz kann man aber nur glauben, denn rational in Konsequenz herleitbar ist sie nicht und schon gar nicht, wenn man das Prinzip, alles in Frage stellen zu dürfen, absolut setzt.
    Und wenn man die Sache dann zuende denkt, wird ein gesunder Geist auch erkennen, dass das Christentum eigentlich schon eine ganz vernünftige Sache ist. Und bei weiterer Betrachtung wird ein jeder entdecken, wie tief er doch eigentlich sowieso darin eingebunden ist, es bisher nur nicht bewusst wahr genommen hat.

  55. #60 pinetop

    Nachtrag:

    Wie sind Sie eigentlich überhaupt auf die Idee gekommen, Sie wären ein Atheist????

  56. Die Einführung der Gesundheitsreform wird das Ende des starken Amerikas sein!
    Es ist nichts anderes als ein linkes Symbol und somit ein Mittel der Zersetzung!

  57. #70 Frau Kanzelbunzler (03. Mrz 2010 20:24)

    Die Einführung der Gesundheitsreform wird das Ende des starken Amerikas sein!
    Es ist nichts anderes als ein linkes Symbol und somit ein Mittel der Zersetzung!

    Man muss zum Thema Gesundheitsreform die USA verstehen!: In mancher Hinsicht gleichen die Vereinigten Staaten der EU. Sie sind eine Vereinigung vieler unterschiedlicher souveräner Staaten, die ja auch immer ihre eigenen Armeen und zuweilen Luftwaffen unterhalten (National Guards) unterhalten.
    Washington ist in diesem Vergleich so eine Art Brüssel. Und wer wollte hierzulande schon, dass alle Krankenkassen (in vielen US-Bundesstaaten gibt es gesetzliche Krankenkassen, aber nicht in allen!) Europas unter einen bürokratisch-sozialistischen Moloch in Brüssel zusammengefasst weren? Dass in Griechenland, Polen, in England und in Deutschland nun eine einheitliche Krankenkasse eingeführt wird, die mit damit verbundenem Verwaltungsaufwand sozialistischer Couleur zig Milliarden kosten würde, die keiner mehr aufbringen kann?

    Wer ebenso mehr und unterhaltsam die USA kennenlernen möchte, dem sei dieser Blog wärmstens empfohlen:

    http://usaerklaert.wordpress.com/

  58. Auch der hier redet Klartext:

    Dieser (der Islam) sei „eine einfache und gewalttätige Religion, welche die ganze Welt mit dem Schwert zu erobern“ trachte, schreibt der Brite. Der Islam sei „eine Geißel Gottes“, das Christentum habe ihn „tausend Jahre lang nur durch das Schwert in Schach halten“ können.

    Heute, da die europäischen Christen dabei seien, ihren Glauben zu verlieren, erlaubten sie den „Mohammedanern“, nach Europa zurückzukommen: „Nicht durch das Schwert, aber durch Einwanderung“, so Williamson weiter. Die „Mohammedaner“ wollten auf die Weise „in die Lage gelangen, Europa zu erobern“.

    Er sieht deshalb einen blutigen Krieg heraufziehen: Obwohl Europa täglich mehr „verfaule“, gebe es noch viele Europäer mit einer so großen Liebe zur eigenen Lebensart, „dass sie diese mit einem Blutbad verteidigen werden, wenn sie zu stark von außen bedroht scheint oder wird“. Es erscheine immer wahrscheinlicher, dass Gott dieses Blutbad „als Strafe zulassen“ könne.

    Wer sowas sagt? Bischof Williamson aus United Kalifat, äh, United Kingdom. Der ist leider kein unbescholtener Zeitgenosse:

    Der Bischof war im vergangenen Jahr von der Piusbruderschaft wegen seiner Holocaust-Leugnung seiner Ämter entbunden worden (…).

    http://www.sueddeutsche.de/politik/601/504809/text/

  59. Schade..ich habe wohl wieder eine faule Eier-Schlacht verpasst? Inklusive dem Klassiker sich gegenseitig die Tennisbälle zu zuwerfen?

    @#49 Poitiers 732

    An unsere Atheisten + Platow

    Es ist immer wieder erquicklich, zu sehen, wie unsere kämpferischen Atheisten sofort zu persönlichen Angriffen

    Würde mich jemand danach fragen „Potiers 732“ zu beschreiben so wäre der erste Satz „Jemand der glaubt und fest davon überzeugt ist, dass bei diesem Thema nur seine Sicht die Richtige sei“. Ich habe jetzt mal bewusst nicht gleich das Wort „Fanatiker“ genommen, denn dafür schreibt „Potiers 732“ ab und zu sehr gute Sachen (was er allen anderen die nicht seiner Meinung sind, abspricht). Z.B. gerade eben wieder, seine Umschreibung was heute einen Christ ausmacht, hat mir sehr gut gefallen, denn das ist eigentlich meine eigene Argumentation das Christ sein auch für mich persönlich zu akzeptieren. Nur eben bedarf es dafür, auch wenn das vielleicht ein wenig widersprüchlich klingt, keinen Gott.

    Ich kann aber aus persönlicher Erfahrung sagen, dass es bei einer Diskussion mit „Potiers 732“ nicht sehr lange braucht, bis man von diesem persönlich angegriffen wird. Insbesondere, wenn man seinen Anspruch und seinen Glauben samt Gott kritisiert. Mal abgesehen von der harmlosen Beleidigung man sei Atheist.

    Sehr verwunderlich ist, dass „Potiers 732“ stets sehr sachliche Argumentation für sich in Anspruch nimmt (diese jedenfalls so bezeichnet), es aber nie unterlassen kann bei einem Argument („gegen“ Gott) sofort auf den Kommentator („muss Atheist sein“) zu schließen, insbesondere wenn es um den Glauben geht.

    Ich für meinen Teil lasse mir gerne vorwerfen, dass meine Argumente manchmal dem eines Atheisten ähnlich sind, ebenso wie es wahrscheinlich ist, dass ich christliche Standpunkte vertrete.

    Mit „seinem“ Gott, und nur mit diesem sei man Moralisch, geht er mir aber ziemlich auf die Nerven. Im Umkehrschluss unterstellt er allen Atheisten (und so untentschlossenen Weicheiern wie mir) sie seien unmoralisch. Und das ist vorsichtig formuliert, harter Tobak. Gerade Atheisten die sich nur durch Ihren „Nicht“ Glauben an einen (erfundenen) Gott definieren sind doch dem Glauben näher als solche Satane (mir fällt jetzt nicht passenderes ein) als ich. Aber ganz wesentlich. Mit seinen Aburteilungen von Kommentatoren mit gegenteiliger Meinung widerspricht grundlegend dem, wofür PI (meinem Verständnis nach) steht. Für freie Meinungsäußerung und die freie Wahl des Glaubens. In diesem Punkt unterscheidet er sich nicht wirklich von Moslems die jeden Konvertiten mit dem Tode drohen. (Ok..mit dem Tod hat mir jetzt noch nicht gedroht, aber meine Seele ist bestimmt schon auf dem Weg in die Hölle 🙂 )

    Man könnte jetzt eine riesige Diskussion vom Zaun reisen. Mir fällt da spontan wieder der Shintoismus ein, der da interessante Ideen zum Thema „irdische Moral“ anbietet…Aber gehört das hierher? Ist die Kritik am Islam, wie es viele Andere auch vertreten, am Ende wirklich „nur“ ein Krieg zwischen Christentum und Islam, oder ist es einer zwischen der westliche freien Welt (ja ja..die christlich geprägt ist) und dem Islam? Ich tendiere zu letzterem und dann fühle ich mich auch auf der Seite von Potiers gut aufgehoben!

    Gute Nacht und wie ich an einer solchen Stelle immer schön zu sagen pflege „Gottes Segen mit Euch allen!“

  60. Dem zukünftigen Präsidenten Allen West ist das folgende Amerikanische Credo auf jedenfall ein Begriff, vorallem auf den letzen Teil – „es gegen alle Feinde zu verteidigen“ – bezogen.

    Ich glaube an die Vereinigten Staaten von Amerika, als Regierung des Volkes, durch das Volk, für das Volk, deren rechtmäßige Macht von der Zustimmung der Regierten abgeleitet ist. Eine Demokratie in einer Republik, eine souveräne Nation aus vielen souveränen Staaten, eine vollkommene Union, einig und unteilbar. Errichtet auf den Grundsätzen, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit, für die amerikanische Patrioten, ihr Leben und Hab und Gut hingegeben haben.
    Deshalb glaube ich, dass es meine Pflicht, gegenüber meinen Land ist, es zu lieben, seiner Verfassung zu folgen, seinen Gesetzen zu gehorchen, seine Flagge zu achten und es gegen alle Feinde zu verteidigen.

  61. #57 Poitiers 732 (03. Mrz 2010 18:11)

    @ Maverick 1

    Nach meinen bescheidenen Erkenntnissen handelt es sich um denselben Gott bei Juden, Christen und Moslems, wobei die Religionen verschieden sind.

    Das halte ich für ziemlich ausgeschlossen, dann dann müsste sich dieser eine Gott aber ganz plötzlich in seiner Wesensart um 180° gedreht haben.

    Möglicherweise hast du recht. Aber auch wenn diese 3 Religionen miteinander unvereinbar sind, handelt es sich um denselben Gott.

  62. Mein lieber Platow,

    könnte es möglich sein, dass Sie einfach nur einen persönlichen Hass auf mich pflegen?
    Der wiederum nur darin begründet ist, dass ich doch die Frechheit hatte, nicht in den Jubelgesang über den vermeintlichen Atheismus mit eingestimmt zu haben?
    Ihre platten Angriffe à la

    Mit “seinem” Gott, und nur mit diesem sei man Moralisch, geht er mir aber ziemlich auf die Nerven. Im Umkehrschluss unterstellt er allen Atheisten (und so untentschlossenen Weicheiern wie mir) sie seien unmoralisch.

    könnten Sie sich doch einfach mal ersparen, oder?
    Zu beurteilen, wie wenig gehaltvoll indes Ihre Vorwürfe mir gegenüber mal wieder sind, überlasse ich anderen.
    Wundern kann ich mich allein nur darüber, mit welcher Irrationalität und wohlmöglich selbstsüchtiger Eitelkeit (?) Sie hier Dreck nach mir zu schmeißen suchen.
    Haben Sie das wirklich nötig?
    Und wenn Sie denn schon etwas zu kritisieren haben; wie wäre es, wenn Sie das mal sachlich und argumentativ gestalteten und nicht mit gehaltlosen und billigen persönlichen Angriffen und Diffamierungen?
    Mein Vorschlag zur Güte ist, dass Sie einfach mal das Kriegsbeil begraben, welches ich nie ausgebuddelt habe.

    Mit freundlichen Grüßen

  63. #77 Maverick 1 (03. Mrz 2010 23:35)

    Möglicherweise hast du recht. Aber auch wenn diese 3 Religionen miteinander unvereinbar sind, handelt es sich um denselben Gott.

    Das wäre dann wohl zumindest ein schizophrener Gott. Im Ernst: Wo ist die Logik, wenn Sie zugeben, dass die Religionen überhaupt nicht kompatibel sind, zu behaupten, sie meinten denselben Gott? Aus christlich-mysthischer Sicht und auch aus der Lehre Mohammeds und deren Gehalt heraus ließe sich der Islam allen- und bestenfalls als Lehre des Antichristen erklären, des Satans, des Bösen schlechthin. In Punkto Moscheebau hierzu ein Bibelzitat:

    Jesus (über die kommenden Prediger und Diener des Satans/Antichristen): »… Wie aber nun für alle Juden dieser eine Tempel dasteht, so werden die Gegenchristen eine zahllose Menge Tempel errichten mit großer Pracht und darin vor den Menschen ihre Zaubereien, ihr Opfer verrichten und schlechte, eigennützige Reden halten. Beten aber werden sie in fremden Zungen, um das Volk glauben zu machen, dass solche ihre Sprache die reinste und also auch die Gott am meisten wohlgefällige ist. {jl.ev06.179,03}

  64. #49 Poitiers 732 (03. Mrz 2010 17:26)

    …Christenhasser wie Adolf Hitler…

    Von wegen „Christenhasser“.

    Im „25-Punkte-Programm der NSDAP“ steht:

    Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden.

  65. #77 Maverick 1 (03. Mrz 2010 23:35)

    Möglicherweise hast du recht. Aber auch wenn diese 3 Religionen miteinander unvereinbar sind, handelt es sich um denselben Gott.

    Ich fasse mal zusammen, was Sie schreiben: Christen-/Judentum folgen einer Lehre, die der des Islams konträr entgegen steht. Daraus schlussfolgern Sie, dass beide den selben Gott meinen? … Wie wär’s denn mit der Erklärung, dass die Mohammedaner eben nicht Gott folgen, sondern einer Art Antipart dessen, der in der christlichen Mystik Satan oder das Böse schlechthin genannt wird?
    So einiges spräche ja dafür: Zum einen die absolut lebensverneinende Ideologie des Islams, die ihren Jüngern einbläut, den Tod und Hass zu lieben und zur Versklavung und Unterdrückung aufruft und dabei für dieses Prinzip der Unmenschlichkeit einen Weltgeltungsanspruch erhebt; und zum andern z.B. betreffs des Moscheebaus eindeutige Hinweise in der Bibel; so Jesus über die Anhänger und Verbreiter der Lehre des Satans:

    »… Wie aber nun für alle Juden dieser eine Tempel dasteht, so werden die Gegenchristen eine zahllose Menge Tempel errichten mit großer Pracht und darin vor den Menschen ihre Zaubereien, ihr Opfer verrichten und schlechte, eigennützige Reden halten. Beten aber werden sie in fremden Zungen, um das Volk glauben zu machen, dass solche ihre Sprache die reinste und also auch die Gott am meisten wohlgefällige ist. {jl.ev06.179,03}

  66. #80 Maverick 1 (04. Mrz 2010 00:21)

    Im “25-Punkte-Programm der NSDAP” steht:
    “Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden.“

    Hier ist das „25-Punkte-Programm der NSDAP:

    http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/nsdap25/index.html

    Dort finde ich als einzig religiösen Punkt den folgenden:

    24.Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.

    Und unter „Moralgefühl der germanischen Rasse“ verstanden die Herrschaften wohl kaum die christliche Nächstenliebe. Zumindest haben sie das dann später geschickt zu kaschieren verstanden. 😉

  67. @ #80 Maverick 1

    N A C H T R A G:

    Ich gebe Ihnen aber gerne noch ein paar Schmankerl gratis dazu:

    Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.

    Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, „Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier“, S. 370)

    Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.

    (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

  68. #77 Maverick 1 (03. Mrz 2010 23:35)

    Möglicherweise hast du recht. Aber auch wenn diese 3 Religionen miteinander unvereinbar sind, handelt es sich um denselben Gott.

    Ich fasse mal zusammen, was Sie schreiben: Christen-/Judentum folgen einer Lehre, die der des Islams konträr entgegen steht. Daraus schlussfolgern Sie, dass beide denselben Gott meinen? … Wie wär’s denn mit der Erklärung, dass die Mohammedaner eben nicht Gott folgen, sondern einer Art Antipart dessen, der in der christlichen Mystik das Böse schlechthin genannt wird?
    So einiges spräche ja dafür: Zum einen die absolut lebensverneinende Ideologie des Islams, die ihren Jüngern einbläut, den Tod und Hass zu lieben und zur Versklavung und Unterdrückung aufruft und dabei für dieses Prinzip der Unmenschlichkeit einen Weltgeltungsanspruch erhebt; und zum andern z.B. betreffs des Moscheebaus eindeutige Hinweise in der Bibel;
    so Jesus über die Anhänger und Verbreiter der Lehre des Bösen:

    … Wie aber nun für alle Juden dieser eine Tempel dasteht, so werden die Gegenchristen eine zahllose Menge Tempel errichten mit großer Pracht und darin vor den Menschen ihre Zaubereien, ihr Opfer verrichten und schlechte, eigennützige Reden halten. Beten aber werden sie in fremden Zungen, um das Volk glauben zu machen, dass solche ihre Sprache die reinste und also auch die Gott am meisten wohlgefällige ist.

    P.S. Ich habe keine Lust auf die Moderation zu warten!

  69. #81 Poitiers 732 (04. Mrz 2010 00:23)

    #77 Maverick 1 (03. Mrz 2010 23:35)

    Möglicherweise hast du recht. Aber auch wenn diese 3 Religionen miteinander unvereinbar sind, handelt es sich um denselben Gott.

    Ich fasse mal zusammen, was Sie schreiben: Christen-/Judentum folgen einer Lehre, die der des Islams konträr entgegen steht. Daraus schlussfolgern Sie, dass beide den selben Gott meinen?

    Nein, ich meine tatsächlich, dass Christentum, Judentum und Islam 3 verschiedene Religionen sind, wo es allerdings um denselben Gott geht.

    Nach meinen bescheidenen Erkenntnissen meinen die Moslems, der Koran sei die letzte Offenbarung des Gottes, der dem Moses die 10 Gebote übermittelt hat. Und die Christen meinen, derselbe Gott hätte zu ihnen seinen Sohn geschickt. Also, es handelt sich um denselben Gott.

  70. #83 Poitiers 732 (04. Mrz 2010 00:34)

    Hier ist das “25-Punkte-Programm der NSDAP:…

    Dort finde ich als einzig religiösen Punkt den folgenden:

    24.Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.

    Und unter “Moralgefühl der germanischen Rasse” verstanden die Herrschaften wohl kaum die christliche Nächstenliebe.

    OK, dann zitiere ich den Punkt 24 vollständig:

    „24.Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.

    Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:

    Gemeinnutz vor Eigennutz.“

    Hervorgehoben von mir.

  71. #87 Maverick 1 (04. Mrz 2010 01:24)

    Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:

    Quelle? … Sie lügen einfach!!!

    Hier das Original nochmals:

    24.Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.

    mit Link als Quelle:
    http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/nsdap25/index.html

    Im Übrigen können Sie sich gerne querstellen und noch so herumspekulieren: Aus den Nazis Christen machen zu wollen, ist nun wirklich absurd und widersinnig. Wenn auch ein gewisser Antisemitismus im sog. III. Reich erschreckender Weise durch manch kirchliche Kreise mitgetragen wurde, so ist doch das einmalige Verbrechen des nationalsozialistischen industriellen Massenmord allein auf die materialistisch, atheistische Ideologie rassistisch, biologischer Natur zurückzuführen, die diese Christenhasser, und das waren sie nunmal, als wissenschaftliche Vernunft ansahen. Ganz ähnlich der materialisischen Geschichtsauffasung pseudowissenschaftlicher Couleur, wie sie die Marxisten hervorgebracht und noch mehr Menschen deswegen massakriert haben.
    Im Übrigen empfehle ich eine Beschäftigung mit dem sog. Sicherheitsdienst der SS, dem SD, der als Creme de la Creme der geistigen Elite des nationalsozialistischen Staates, den Kampf gegen Christen, christliche Kirchen und freichristliche Religionsgemeinschaften auf seine Fahnen geschrieben hatte und ihn unerbittlich vorantrieb. Desweiteren möchte ich mal ein Photo sehen, wo auf einem Parteitag der NSDAP irgendwo ein christliches Symbol zu sehen wäre. Rote Fahnen sehe ich da allerdings immer sehr viele.

    Um es mit meinen Worten auszudrücken: Diese dümmliche und verlogene Arroganz der Sozialisten und Kommunisten, die Nazis nicht als (nationale) Sozialisten und damit als ihresgleichen anzuerkennen, aber ihnen einen christlich-bürgerlichen und konservativen Hintergrund andichten zu wollen, kotzt mich nur noch an. Das hat mit historischen Fakten und brutalen Wahrheiten nichts zu tun, sondern ist eine ewig vorgetragene Propagandalüge, die darüber hinwegtäuschen soll, dass Nationalsozialisten zusammen mit Kommunisten die Weimarer Demokratie zum Einsturz bringen wollten und zum Einsturz gebracht haben. Nicht zu vergessen hierbei so mancher Streik z.B. der Berliner Eisenbahner, wo Rotfront und SA in friedlicher Eintracht gemeinsam Streikposten stellten; mit dem gemeinsamen Ziel die „elende bürgerliche Demokratie mit ihren überholten (christlichen) Werten“ zu vernichten.

    Die DDR-Manier, nach der Nationalsozialisten alle bürgerlich und christlich gewesen wären, ist ebenso überzeugend wie die Behauptung, der Todesstreifen, an dem Hunderte elend verrecken durften, wäre ein antifaschistischer Schutzwall gewesen.

  72. #87 Poitiers 732 (04. Mrz 2010 02:30)

    Quelle? … Sie lügen einfach!!!

    Hier das Original nochmals:

    24.Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.

    mit Link als Quelle…

    Im Übrigen können Sie sich gerne querstellen und noch so herumspekulieren: Aus den Nazis Christen machen zu wollen, ist nun wirklich absurd und widersinnig.

    Hier gibt es nichts zum herumspekulieren.

    Ihre Quelle ist korrekt, ihr Zitat ist auch korrekt, aber leider nicht vollständig.

    Der nächste Satz im Original lautet:

    Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden.

  73. Ganz in Ruhe Leute, denn die unnötige Zuwanderung und der I S L A M ,ist das Problem,
    so ist es!

    Und so war es in den letzten 20 Jahren, zumindest.

    Zur Beruhigigung!…es kommt eh bald alles raus, was so manche Politiker verbrochen haben, in ihrer Einfältigkeit,….ds wird bestimmt lustig……wenn man es so sehen will!

    Gruß

  74. Uahhh..Guten Morgen

    @#78 Poitiers 732 (03. Mrz 2010 23:58)

    Mein lieber Platow,
    könnte es möglich sein, dass Sie einfach nur einen persönlichen Hass auf mich pflegen?
    Der wiederum nur darin begründet ist, dass (…)

    Das mit dem Hass überlasse ich lieber Glaubensmenschen wie Ihnen, die vom göttlichem Frieden erfüllt sind. Und Sie tun es schon wieder. Sie wehren sich sofort in dem Sie mich persönlich angreifen und mir an den Haaren herbeigezogene Ansichten unterstellen. Ich hasse Sie nicht. Aber ich „hasse“ (wenn ich jetzt mal Ihre emotionale Grundorientierung benutzen darf) z.T. Ihre Aussagen. Sehen Sie den kleinen Unterschied?

    @#89 Maverick 1

    Das ist einer seiner Lieblingstrategien und das hat er bei mir desöfteren auch schon gebracht. Den ersten Satz zitieren und dann gnadenlos meine nationalsozialistische (gottlose) Gesinnung (oder was immer er mich sonst unterstellt) aufzudecken.

    Damit das einmal ein Ende hat: Ich werde seine Beiträge einfach meiden. Denn es endet immer damit das ich mich am Ende rechtfertigen muss (etwas sagen zu dürfen). Genau diesen Sachverhalt habe ich, wann immmer ich mit Islamisten (Moslems) diskutiere. Nach dem dritten hin und her wird man persönlich angegriffen und soll auf einmal auf die großen Fragen antworten mit dem gleichzeitigen Vorwurf das man irgendetwas sei. Eben weil Sie keine Argumente haben.

    Ich wiederhole es noch einmal. Die Art und Weise wie Potiers 732 seine „Gegner“ hier angreift widerspricht, meiner unwesentlichen Meinung nach, dem Geist von PI.

    Und so oft ich es Potiers 732 auch zugestehe, dass ich seinen Glauben und das er glaubt es gibt einen Gott respektiere, so sehr spricht er mir dieses Recht ab.

    Ich sehe da keinen Unterschied zwischen dem Islam und seiner Sicht über Ungläubige und Potiers 732 Sicht zu den Nichtgläubigen (die er Atheisten nennt).

  75. Poitiers 732
    ich habe gestern Abend mein Büro verlassen; deshalb jetzt ein Nachtrag.

    Letztenendes geht es um die Moral zur Aufrechterhaltung einer menschenwürdigen Gesellschaft und ihre mögliche (?) göttliche Begründung.

    Gesellschaften sind auf eine Moral angewiesen und einiges spricht dafür, dass altruistisches Verhalten der Gesellschaft und (!) dem Individuum Vorteile verschafft.

    Grundlagen der Moral sind für mich folgende Überlegungen:

    Der Kategorische Imperativ. Hier handelt es sich um eine Aussage, die formal richtig und elegant formuliert ist. Leider ist sie inhaltsleer und damit lediglich eine analytische Aussage.

    Der Utilitarismus. Er befruchtete sogar die Nationalökonomie (Wohlfahrtsökonomie, A.C.Pigou; sie scheiterte an dem unlösbaren Problem der interpersonellen Nutzenvergleiche). Der Utilitarismus kann auch im Extremfall üble Folgen haben. Dies wurde deutlich in dem Fernsehfilm „Der Besuch der alten Dame“ mit Christiane Hörbiger in der Hauptrolle.

    Die Jonas´sche Verantwortungsethik.

    Der herrschaftsfreie Diskurs. Diese Konzeption geht auf den von mir weniger geschätzten Philosophen Habermas zurück. Sein Moralbegründungsversuch sollte aber in der offenen Gesllschaft möglich sein.

    So mängelbehaftet die einzelnen Konzeptionen auch sein mögen, in der Kombination könnten sie die Grundlagen einer Moral in der offenen Gesellschaft bilden.

    Die Begründung einer Moral erfolgt durch Menschen, manche sehen sich als individuelle Denker (wie z. B. Aristoteles mit seiner Nikomachischen Ethik), andere glauben, zur Festigung ihrer Auffassungen sich auf einen göttlichen Boten berufen zu müssen.

    Unter reinen Zweckmäßigkeitsüberlegungen ist die Festlegung der Moral durch göttlichen Befehl die sicherlich bessere Methode. Man kann auch die Überzeugung teilen, dass die Religion als Moralbegründer für das einfache Volk ist und die gebildeten Stände mit Hilfe der Philosophie ihre eigene Moral entwickeln dürfen. Nun, dies halte ich für außerordentlich reaktionär.

    Ja, ich „glaube“, dass Menschen nach einer Moral streben sollten. Ich glaube aber nicht an einen Gott in Menschengestalt, der allmächtig, allwissend und alliebend über die Menschen und den Kosmos wacht.

    freundliche Grüsse
    pinetop

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