Der Eisbär, Maskottchen der Global church of man made global warming (bekanntlich adoptierte der damalige Umweltminister Gabriel medienwirksam Eisbär Knut), hat sich vor dem Aussterben so stark vermehrt, dass er von der Artenschutzkonferenz zum Abschuss freigegeben wurde. Er gilt nicht mehr als bedrohtes Tier.

Die WELT schreibt:

Es ist ein Beschluss, der vor allem durch seine Symbolkraft Aufsehen und Unmut erregt: Die Konferenz der Mitgliedsländer des Artenschutzprogramms Cites im arabischen Katar hat einen Vorstoß der Vereinigten Staaten zum weiteren Schutz der Eisbären zurückgewiesen.
(…)
Die Jagd auf Eisbären ist in allen seinen Herkunftsländern wie Kanada und Grönland gesetzlich limitiert und weitgehend auf einheimische Jäger beschränkt. In den USA ist sie komplett verboten. Kanada und Grönland haben ihre Gebiete inzwischen wieder für die kontrollierte Trophäenjagd durch Ausländer geöffnet. Ganz im Sinne des Tierschutzes: Die dafür winkenden sehr hohen Einnahmen kommen den Inuit zugute, die im Gegenzug ihre eigenen Abschüsse reduzieren, aus denen sie durch die Ausfuhr von Fellen, Zähnen und Knochen ihr Einkommen beziehen. Ausländer zahlen für den Abschuss eines Tieres bis zu 30 000 Euro.
(…)
Erst vor wenigen Jahren hat die Weltnaturschutzunion (IUCN) den Eisbären als gefährdet eingestuft – ein umstrittener Schritt, denn wie wohl nie zuvor wird dieser Status beim Eisbären einer Art zuteil, deren Bestand sich zuletzt rasant vermehrt hat.
(…)
Hintergrund der Sorge um den weißen Räuber ist die Debatte über die globale Erwärmung. Klimaschützer machen geltend, dass in den wärmer werdenden arktischen Gewässern die Eisschollen, von denen aus die Eisbären die Robben jagen, verschwinden und sie mit dem Verlust ihrer „Ansitze“ verhungern müssten. Kritiker wenden ein, dass die Tiere seit 200 000 Jahren, als die Art sich von den Braunbären abspaltete, mehrere Warmzeiten – über Jahrhunderte andauernd und mit höheren Temperaturen als heute – überlebt hätten. Wenn der Mensch der Art zu Leibe rücke, dann eher durch die Robbenjagd, die den Bären die Beutetiere wegschnappe, sagt der Zoologe Josef Reichholf.

Der Eisbär sei das Bauernopfer für die Klimadiskussion geworden, kommentierte Daniela Freyer von der Organisation Pro Wildlife den Beschluss. Schuld seien die USA, die den Antrag zum Schutz des Eisbären gestellt hatten. Weil die nicht genug für den Klimaschutz getan hätten. Aha, so kann man es auch sehen.

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50 KOMMENTARE

  1. pervers, als trophäe zum abschuss freigegeben.

    das ist der eigentlich viel größere skandal!

  2. Der Hintergrund für die Abschußfreigabe dürfte wohl in dem immensen CO2 Ausstoß der Bären liegen.

    Al Capone äh Gore hat das sicher selbst angeordnet.

  3. #2 nordlaender

    ob die Inuit die Tiere schießen oder ein zahlender Tropäenjäger. Das Resultat bleibt das gleiche, deshalb kann ich da nichts skandalöses entdecken.

  4. Man muss ja jetzt nicht gleich wieder auf die Tiere losballern…

    #2 nordlaender:

    Sehe ich auch so.

  5. Gabriel bezahlte keinen Cent für Knut. Das zahlt der Steuerzahler. 50 000 € im Jahr. Aber Knut ist mir lieber als Bereicherer.

  6. Der Eisbär hat sich vor dem Aussterben so stark vermehrt, dass er von der Artenschutzkonferenz zum Abschuss freigegeben wurde.

    Hm, lecker! Endlich gibt’s wieder Eisbär-Steaks! Am besten schmecken die übrigens, wenn sie möglichst „klima-schädlich“, also mit hohem Energieaufwand zubereitet werden.

  7. #5 nox:

    Ein Tier aus Gründen der Nahrungsaufnahme abzuschießen ist etwas anderes als es nur so zum Spaß – also als Trophäe – und ohne wirklichen, vernünftigen Zweck abzuschlachten.

  8. #7 JaNatuerlich

    Hilft nichts, wenn der Bestand reguliert werden muß, weil er überhand nimmt. Der Bär wird garantiert verwertet und nicht nur zum Spaß „abgeschlachtet“, dafür ist das Tier viel zu wertvoll.

  9. wir können ein paar durch Adoption vor dem erschießen retten, braun anmalen und dann in den bayrischen Alpen ansiedeln. Oder in Stoibers Garten mit der Blume zusammen hinrichten lassen.

  10. Wir könnten aber auch ein paar der süüüüßen Tierchen zum Streicheln in einer deutschen Großstadt aussetzen und danach eine Meinungsumfrage starten.

  11. Wieder einmal eine Ohrfeige für die selbsternannte ökologisch-gutmenschliche-linkfaschistische Elite. Wieder ein Thema weniger, mit dem man den doofen Bürger von den eigentlichen Gefahren ablenken kann. Da werden jetzt einige linke Klimalügner schon darüber brüten, welches Horrorszenario sie als nächstes auftischen könnten um den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen!

  12. Eisbären zum Abschuß freigegeben? Was ist jetzt mit Sigmar Gabriel? Ich hoffe doch sehr, daß ….

  13. erst kürzlich in einer TV Reportage, die Bären stehen vor dem Aussterben und nun dies…
    Was soll den dieser ganze Mist. Was ist nun…hü oder hot?

  14. Halali, so ein Vieh will ich an der Wand hängen haben! Direkt neben den Big Five! Heia Safari!

  15. #14 justice70 (21. Mrz 2010 21:24)

    Was ist nun…hü oder hot?

    Hott. Du kannst also ganz beruhigt wieder Bärenfleisch essen. 😉

  16. Wie jetzt?
    Laut den Klimapropheten sind die Tierchen doch vom Aussterben bedroht, weil wir so pöhse sind und die Polkappen abschmelzen lassen?

    Was fällt den Viechern ein, sich plötzlich zu vermehren anstatt unseren Klimapropheten als sterbender Beweis zu dienen?
    Auf Prophetenbeleidigung steht die Todesstrafe.

    Arme Viecher.
    Glaubt noch irgendwer, dass sich unsere selbsternannten Klimaschützer um den Schutz der Umwelt scheren?

    #10 nox (21. Mrz 2010 21:10)

    Wir könnten aber auch ein paar der süüüüßen Tierchen zum Streicheln in einer deutschen Großstadt aussetzen und danach eine Meinungsumfrage starten.

    Führe mich nicht in Versuchung….

    Köln-Ehrenmordfeld, Choranweiler, Düsbürg-Marxloh und Bürlün-Kreuzberg zum Beispiel.

  17. Ach Leute, das ist doch eine gute Nachricht. Ich finde Umweltschutz sollte weiterhin – natürlich mit Vernunft – praktiziert werden.
    Öko-Hysterie, die in exorbitant hohen Energiepreisen und Auflagen zur Gängelung der Bevölkerung endet (siehe Fahrverbotszonen usw.) sind natürlich schwachsinn. Ebenfalls sollten endlich mal wieder neue, moderne Atomkraftwerke gebaut werden.

  18. Gut wenn es dem Eisbären besser geht. Klimawandel hin oder her, Arten- und Umweltschutz ist eine wichtige Angelegenheit. Den ironischen Unterton im Artikel kann ich deshalb nicht nachvollziehen.

    Mit den Leitlinien von PI kann ich mich ja 100% identifizieren, aber was den Umwelt- und Naturschutz angeht, so habe ich gelegentlich den Eindruck, das von einigen hier so eine Art „Fuck the Earth“ Philosophie vertreten wird..
    http://www.youtube.com/watch?v=qnh1m3jgjRY

  19. Die Rechte und der Missbrauchsskandal

    Gegen Zwangsverschleierung! Gegen Genitalverstümmelung! Gegen Zwangsheirat! Für die strikte Trennung von Staat und Kirche! Alles unterstützenswerte Forderungen, die gerne von Islamfeinden vorgebracht werden, um rassistische Vorurteile als liberale Religionskritik zu verkaufen. Wie wenig ernst es diese Leute aber mit der Kritik an autoritären, undemokratischen Strukturen und dem Schutz von Opfern selbiger meinen, wird einmal mehr deutlich, wenn man auf den Seiten der Islamhasser, Freizeit-Menschenrechtler und Minarett-Verbot-Fans nach Stellungnahmen zu den Missbrauchsvorwürfen in der katholischen Kirche sucht.

    Auf PI-News heißt esaktuell beispielsweise:

    “Uns allen wird bei dem Stichwort religiöse Rechtsprechung etwas einfallen. Vielen wird die Inquisition ins Gedächtnis gerufen werden. Und zu Recht glaubte man diese Schrecken sind Geschichte, gehören ins Mittelalter, in eine voraufklärerische Welt verbannt. Leben wir doch heutzutage in einem säkularen Rechtstaat”, heißt es dort, “in dem das Parlament, demokratisch, legitimierte Gesetze erlässt, die für jeden gültig sind.”

    Man ahnt es schon – auch hier geht es nicht um die katholische Kirche, die sich nicht mit Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger an einen Runden Tisch setzen will, um den Opfern zumindest “das Gefühl von Gerechtigkeit” zu vermitteln, sondern es geht immerhin um die “Schrecken des Mittelalters” – aber bezogen auf Scharia-Gerichte.

    Unentschieden in Sachen Verlogenheit

    Auch von der NPD ist zu dem Thema Missbrauch in der katholischen Kirche nichts zu vernehmen, dabei schreien die Neonazis sonst bei jeder Gelegenheit nach der Todesstrafe, wenn es um echte oder vermeintlich “Kinderschänder” geht. Stattdessen kündigt die NPD-NRW eine “öffentlichkeitswirksame” Veranstaltung für den 27. März in Duisburg an. Dort wolle man – wie einfallsreich – gegen eine Moschee demonstrieren. Die NPD wird mit ihrer Strategie im Westen erneut scheitern, da die Pro-Parteien und bürgerlichen Islamfeinde einfach weniger schmuddelig daherkommen.

    In Sachen Verlogenheit geben sich die Rechtsradikalen und Neonazis aber wenig. Da passt es auch ins Bild, dass nach Angaben der Antifa Münster jüngst Kader der NPD-Jugendorganisation JN bei einem fundamentalistischen “1000-Kreuze-Marsch” in Münster teilnahm. Denn gemeinsame Feinde hat man mehr als genug: Schwule, Abtreibungsbefürworter, Frauenrechtlerinnen, Linke – und selbstverständlich Moslems.

    Die 68er sind schuld!

    Und so werden die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche in der deutschen Rechten verharmlost bzw. die Schuld wird – wie man es auch sonst gerne tut – anderen zugeschoben. Beispielsweise auch von der Publizistin Gabriele Kuby, Gastautorin und Gesprächspartnerin der “Jungen Freiheit”. Sie stimmt dem Augsburger Bischof Mixa zu, der der “sexuellen Revolution” eine Mitschuld an den Missbrauchsfällen gegeben hatte. Ihr Kommentar in der evangelikalen Zeitschrift ideaSpekrum Ende Februar 2010 ist nach Angaben des lesenswerten Blogs “Mission Gottesreich” überschrieben mit: “Missbrauchsskandal in der Kirche: Wo Bischof Mixa recht hat”.

    Kuby verurteilte demnach in dem Text vor allem Grünen-Politiker. “Der stinkende Eiter” werde gerade von jenen über die katholische Kirche geschmiert, die “ihre Lebensenergie investieren, um die Kirche und die christliche Sexualmoral zu zerstören, allen voran die Grünen”, so Kuby. So wirft sie zum Beispiel Parteichefin Claudia Roth eine “geifernde Hetze” vor. Roth hatte unter anderem in der Augsburger Allgemeinen die Äußerungen von Bischof Mixa kritisiert. Sie sagte: “Es ist nicht nur haarsträubend, sondern auch eine beispiellose Verhöhnung der Opfer sexuellen Missbrauchs, wenn an diesem Skandal innerhalb der katholischen Kirche nun andere schuld sein sollen.”

    Man fragt sich, was in Deutschland los wäre, wenn in mehreren islamischen Gebetsvereinen über Jahre Kinder sexuell missbraucht worden wären. Dann wären die 68er wahrscheinlich ebenfalls schuld, weil “die ja Multi-Kulti propagieren”. Die Welt kann so einfach sein.

  20. @#18 alec567. Das sehe ich auch so. Es wird höchste Zeit, dass dieser reaktionäre Schwachsinn aus den 70ern endet, der uns neben finanziellen Verlusten noch Politiker gebracht hat, auf die wir auch gut und gerne verzichten können.

  21. Hmm, hmm. Warum nur wird hier die Kulisse ´Klima´ so hartnäckig und oft auf die Bühne geschoben? Da steckt doch was dahinter!

  22. #20 DevilIslam (21. Mrz 2010 21:52)

    Tiere gehören nicht aus spaß getötet!

    Aus Spaß ganz sicher nicht, das ist klar. Aber zum Essen schon. Hast Du denn schon mal Eisbärsteak probiert?

  23. Der Eisbär sei das Bauernopfer für die Klimadiskussion geworden, kommentierte Daniela Freyer von der Organisation Pro Wildlife den Beschluss. Schuld seien die USA, die den Antrag zum Schutz des Eisbären gestellt hatten. Weil die nicht genug für den Klimaschutz getan hätten.

    😯

    Na Junge Junge, so hirnverdreht muß man erstmal können.
    Aber Hauptsache die Amis sind an allem schuld, und die bösen Kapitalisten…und die Juden – sowieso.
    auweiaa

  24. gute sache: gut für die eisbären, gut für die emnschen (ein dämliches argument weniger). das mit dem zum spass töten ist so ne sache… finds auch nnicht gut, aber was soll man machen? wenn mans verbietet, dann wirden die trophäen erst recht wertvoll und das lockt dann nur noch umso mehr wilderer an, gleich wie beim drogenhandel. so ist das eben mit dem markt

  25. @ DevilIslam (21. Mrz 2010 21:52)

    Erderwährmung hin oder her. Tiere gehören nicht aus spaß getötet!

    Absolute Zustimmung.

    Außerdem habe ich ich nirgendwo lesen können, daß sich die Eisbären stark vermehrt hätten.

    Der Antrag für den Schutz der Eisbären kam von den USA. Abgelehnt wurde er im wesentlichen von der EU, die geschlossen gegen den Antrag gestimmt hat. Allein diese Tatsache sollte einem schon zu denken geben.

  26. Der Holtzbrinck-Konzern mit seiner „Zeit“ und seinem „Netz gegen Nazis“ sondert einen solchen Nonsens ab, daß es manchmal weh tut, dies zu lesen. Das Zitieren von GutmenschInnen wie Freyer gereicht dem Blatt nicht gerade zum Ruhm.

  27. #10 nox;jau, die süüüssen Tierchen sind nochmal ein gutes Stück grösser wie ein Grizzly. Und auch bei dem bin ich froh, wenn ich mindestens nen km Abstand hab. Dagegen ist ein Braunbär wie der Bruno zahm wie ein Lamm.

  28. Wenn es nach den grünen Idioten geht, sollen in mitteleuropäischen Wäldern ja Bären und Wölfe auch wieder heimisch werden. Über 100 Jahre konnten wir gut darauf verzichten, den in unseren Wäldern kann man wandern, joggen, u.s.w., ohne dass man Angst haben muss. Mir reichen im Wald die BromBeeren….

  29. #25 DevilIslam (21. Mrz 2010 22:03)

    Naja zum Essen. Da muß es ja nun nicht sowas sein.

    Warum nicht? Anstatt Kuh, Schwein oder Huhn zu essen, kann man doch auch (den nicht mehr vom Aussterben bedrohten) Eisbär essen. Wo ist das Problem?

  30. #26 status quo ante; Warum jetzt das, ich dachte der heilige Nobelpreisträger wär sowas von inn, inner gehts nicht.

  31. #29 dschihaddiddi

    Ja wo ist das Problem?

    Ich denke halt es reichen eben die hier heimischen und von uns gefütterten Tiere zu verspeisen.

    Kann es sein das du hören möchtest: Wer ein Huhn ißt kann das selbe auch mit einem Eisbären machen!

  32. #35 DevilIslam (21. Mrz 2010 22:22)

    Ja wo ist das Problem?

    M.E. gibt es kein Problem.

    Ich denke halt es reichen eben die hier heimischen und von uns gefütterten Tiere zu verspeisen.

    Sicher würde das reichen. Aber es würde ja auch reichen, die heimischen und von uns angepflanzten Kaffee-Sorten zu trinken, oder? 😉

    Kann es sein das du hören möchtest: Wer ein Huhn ißt kann das selbe auch mit einem Eisbären machen!

    Nein. Das kann nicht sein, dass ich das hören will. Aber stimmen würde es schon.

  33. #28 francomacorisano

    Wenn es nach den grünen Idioten geht, sollen in mitteleuropäischen Wäldern ja Bären und Wölfe auch wieder heimisch werden. Über 100 Jahre konnten wir gut darauf verzichten, den in unseren Wäldern kann man wandern, joggen, u.s.w., ohne dass man Angst haben muss. Mir reichen im Wald die BromBeeren….

    Grüne Idioten hin oder her, Wölfe und Bären können ruhig wieder heimisch werden. Im Gegensatz zu muslimischen Migranten sind sie auch eher selten auf Kartoffeljagd, sondern sichern nur ihr Überleben, indem sie uns fernbleiben.
    Hab selbst in Kanada, wo ich eine längere Wandertour durch tiefsten Wald unternommen habe, weder Bären noch Wölfe gesehen, obwohl es da eigentlich recht viele von gibt.

  34. Na endlich kann man wieder Babys auf echtem Eisbärfell photographieren, statt das arme Plüsch zu erlegen 🙂

  35. ich glaube, dass alle Tierarten bis auf Ratte und Mensch vom Aussterben bedroht sind. Damit hat die Erderwärmung nichts zu tun sondern der schrumpfende Lebensraum. So gesehen sind die Europäer auch vom Aussterben bedroht, tja die Gettos werden immer größer.

  36. Dass die Eisbärenjagd in den USA verboten ist, ist schön, aber genauso intelligent wie wenn man in Deutschland die Jagd auf Dingos verbieten würde.

    Naja, Obamas Amerika. Stock up on ammo, lock and load.

  37. Der Eisbär, Maskottchen der Global church of man made global warming (bekanntlich adoptierte der damalige Umweltminister Gabriel medienwirksam Eisbär Knut)…

    Medienwirksam „adoptieren“ und dann weniger medienwirksam vergessen – typisch Sozen. Da fiel mir doch glatt Gas-Gerhard ein, der eine Weihnachtsgans nicht verzehrte und gegen Kostenübernahme an einen Streichelzoo oder ähnliches abgab. Nachdem sich die Betroffenheit gelegt hatte, vergaß Gas-Gerhard glatt die Überweisungen.

  38. @ #45 JSF

    Dass die Eisbärenjagd in den USA verboten ist, ist schön, aber genauso intelligent wie wenn man in Deutschland die Jagd auf Dingos verbieten würde.

    Naja, Obamas Amerika. Stock up on ammo, lock and load.

    Dass Alaska zu den USA gehört wissen sie aber schon?

  39. @ 30 status quo ante (21. Mrz 2010 22:05)
    @ DevilIslam (21. Mrz 2010 21:52)
    Erderwährmung hin oder her. Tiere gehören nicht aus spaß getötet!

    Aus Spaß werden die Tiere doch nicht getötet, da könnt Ihr Euch wieder abregen. Wer Kanada kennt, kennt auch deren militanten Umwelt- und Tierschützer. (Greenpeace wurde Anfang der 70er in Vancouver gegründet…)

  40. #22 klausklever
    Ist Dir und den vielen anderen Islam-Verstehern und -In-Schutz-Nehmern noch nicht aufgefallen, dass die zahllosen angeblichen Mißbrauchsfälle in der katholischen Kirche zu einer Zeit „aufgedeckt“ werden, in der vermehrt die kinderschänderischen Praktiken im Islam angeprangert werden? Plötzlich erinnern sich erwachsene, ja sogar ältere Männer daran, dass sie vor dreißig oder vierzi Jahren oder noch früher vom Pater XY oder vom Pfarrer YZ sexuell mißhandelt wurden. Seinerzeit haben sie sich nicht getraut, damit an die Öffentlichkeit zu treten, obwohl sie damals, zu einer Zeit, als Sex noch weitgehend ein Tabu-Thema war, offene Türen eingerannt hätten? Nach meiner Meinung steckt System dahinter, um uns Ungläubigen klarzumachen, dass wir besser vor unserer eigenen Türe kehren sollen, als uns um den ach so friedlichen Islam zu kümmern.
    Ich glaube nicht, dass so mancher Uralt-Mißbrauchsfall einer eingehenden Prüfung standhalten würde – zumal eine solche heute kaum noch möglich wäre.

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