Größte islamkritische Veranstaltung Münchens


Im 200 Personen fassenden Saal des Zunfthauses in München blieben nur einige wenige Stühle leer. Groß war der Andrang, als vergangene Woche die Bürgerbewegung Pax Europa zusammen mit der Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) zu dem Informationsabend „Wie tolerant ist der Islam?“ einlud. Die Planung, Organisation und Durchführung hatte der BPE-Landesverband Bayern zusammen mit der PI-Gruppe München übernommen. Im Raum konnte man förmlich spüren, wie stark den Menschen das Thema mittlerweile unter den Nägeln brennt. Es war die größte islamkritische Veranstaltung, die bisher in München stattgefunden hat.

Zu Beginn beschrieb Willi Schwend, der Vorsitzende von Pax Europa, wie sich diese Bürgerbewegung für Demokratie, europäische Werte und Freiheit einsetze. All dies sehe man durch den Islam massiv gefährdet. Denn der Islam des Korans und der Scharia transportiere Werte und Rechtsnormen, die in Deutschland in erheblichem Umfang verfassungswidrig sind und die auch mit der Internationalen Deklaration der Menschenrechte nicht zu vereinbaren sind. Willi Schwend betonte, dass radikal eingestellte Personen bei Pax Europa nichts verloren hätten – weder Linksradikale, Rechtsradikale noch religiöse Fanatiker. Man sei selbstverständlich überhaupt nicht ausländerfeindlich orientiert, was auch die Mitgliedschaft vieler Mitbürger unterschiedlicher Herkunft unterstreiche. Bei Pax Europa seien sogar einige säkular eingestellte Muslime engagiert. Genauso auch zahlreiche jüdische Mitbürger. Mit Susanne Zeller-Hirzel habe man zudem das letzte lebende Mitglied der „Weißen Rose“ in den eigenen Reihen. Sie habe damals zusammen mit den Geschwistern Hans und Sophie Scholl gegen den Nationalsozialismus gekämpft und sehe im Islam nun die gleiche totalitäre Bedrohung.

Den ersten Vortrag hielt der katholische Theologe, Verleger und Vorstandsmitglied von Pax Europa, Wilfried Puhl-Schmidt. Das Thema lautete „Der Islam zwischen Friedfertigkeit, Intoleranz und Gewalt“. Er berichtete, wie er vor einigen Jahrzehnten noch einen positiven Eindruck vom Islam hatte. Beim Kontakt mit Imamen und muslimischen Mitbürgern sei ihm ein friedliches und tolerantes Bild gezeichnet worden. Aber als Puhl-Schmidt dann begonnen habe, die islamischen Schriften selber zu lesen, habe er gemerkt, dass er hinters Licht geführt worden sei. Der Verleger habe den Koran mittlerweile über ein Dutzend Mal studiert und kenne damit die theoretischen Grundlagen dieser Religion sehr gut.

Puhl-Schmidt untersuchte einige brandgefährliche Stellen des Koran, vor allem aus der äußerst brutalen neunten Sure. Er wies nach, wie sehr der Islam den Anspruch auf die alleinige Wahrheit auch unter Anwendung von Gewalt durchsetzen wolle. Wichtig war es dem Referenten, auf Sure 9,111 hinzuweisen, in welcher Muslime „für Allahs Sache töten und getötet werden.“

Ganz besonders stark sei die Judenfeindlichkeit in dieser Religion. Dies untermauerte er mit dem Beispiel von aktueller Literatur, die von der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion DITIB, dem deutschen Ableger der türkischen Religionsbehörde, in Deutschland vertrieben werde. So liefere beispielsweise das Buch „Juden und Christen im erhabenen Koran“ von Dr. M. Fatih Kesler jede Menge heftigen Antisemitismus. Puhl-Schmidt zeigte auf, dass Muslime somit von Allahs Wort in den Suren 9,30 und 5,64 an bis zu einer Rede Amin El-Husseinis (Mufti von Jerusalem sowie Sympathisant Hitlers) im Jahr 1942 und schließlich bis in die heutige Zeit hinein judenfeindliche Äußerungen verbreiten.

Als Zuhörer waren auch einige muslimische Mitbürger gekommen, die in München bei fast jeder Veranstaltung zu sehen sind, die mit dem Islam zu tun hat. Mittlerweile weiß man, dass sie oft in der salafistisch orientierten Moschee in der Münchner Ruppertstraße anwesend sind. Nun, sie waren in der ersten Fragerunde des Abends wie immer bestrebt, die Friedfertigkeit des Islam zu betonen. Und dass es „keinen Zwang im Glauben“ gebe. Dabei wurde zum x-ten Male Sure 2 Vers 256 bemüht. Wer diesen Koranvers allerdings genau durchliest, bemerkt schnell, dass hier keineswegs Religionsfreiheit gemeint ist, wie wir sie verstehen:

„Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt.“ (Quelle: islam.de, eine Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland; Koran-Übersetzung von Mohammed Ahmed Rassoul, einem arabischen Muttersprachler)

Es soll also lediglich niemand zum Islam gezwungen werden, da die wahre Lehre vom Irrglauben ja klar zu unterscheiden sei. Und schon im nächsten Vers wird all denen, die dem „falschen“ Glauben angehören, mit der ewigen Hölle gedroht:

„Diejenigen aber – die ungläubig sind, deren Freunde sind die Götzen. Sie führen sie aus dem Licht in die Finsternisse. Sie werden die Bewohner des Feuers sein, darin werden sie ewig bleiben.“

Wie falsch die Behauptung ist, im Islam herrsche so etwas wie Religionsfreiheit, wies Wilfried Puhl-Schmidt auch anhand der Hadithe nach, der Überlieferung der Aussprüche des „Propheten“ Mohammed. Denn dort werde mehrfach dessen klare Anordnung übermittelt:

“Wer den Islam verlässt, den tötet!” (Sahih Bukhari Buch 83, Nr 17)

Aber wer hat schon einmal einen Moslem erlebt, der diese gefährliche Philosophie aus der kriegerisch eingestellten Beduinengesellschaft des 7. Jahrhunderts selbstkritisch hinterfragt. Es wird dagegen immer wieder hartnäckig versucht, anhand einiger unbedenklicher Verse aus der mekkanischen machtlosen Anfangszeit des Propheten diese Gewalt- und Eroberungsideologie zu verharmlosen. Was dem Versuch der Quadratur des Kreises ähnelt. Wir erlebten es auch an diesem Abend. Die anwesenden Muslime bekamen ausreichend Gelegenheit, ihre Argumente vorzutragen. Aber das Publikum ließ sich nicht so leicht einseifen, denn die islamischen Schriften sind mittlerweile vielen „Ungläubigen“ bekannt. Taqiyya wird für die muslimischen Beschwichtigungskommandos immer schwieriger. Und so meldeten sich reihenweise Zuhörer, die den Ausführungen der „Rechtgläubigen“ deutlich widersprachen.

Der zweite Vortrag des Abends zeigte auf, wie sich der Islam in der heutigen Realität präsentiert. Der Pressesprecher von CSI Deutschland Thomas Gross berichtete aus der Hilfsarbeit in islamisch dominierten Ländern. Überall, wo Muslime herrschten, präsentiere sich das gleiche Bild: Andersgläubige würden vielfach diskriminiert, unterdrückt, versklavt, gefoltert oder getötet.

Anhand vieler Einzelbeispiele zeigte Thomas Gross auf, wie der Islam seinen Herrschaftsanspruch durchsetze, sobald er in Mehrheitsverhältnisse komme. Einzelheiten seines Diavortrages kann man sich in diesem Foto-Artikel über eine ähnliche Veranstaltung aus dem Juni 2009 ansehen.

Gross wies aber auch darauf hin, dass es in allen Ländern, in denen CSI bedrohten Christen zur Seite stehe, auch Unterstützung von Muslimen gebe. Denn sonst wäre es dort gar nicht möglich, Hilfe zu leisten. Dies zeige natürlich auch, dass bei aller Kritik am Islam immer zwischen der Ideologie und den Menschen unterschieden werden müsse. Viele Muslime haben die gefährlichen Schriften ihrer eigenen Religion also entweder nicht gelesen, nicht verinnerlicht, oder, teils in Unkenntnis des Arabischen, nicht verstanden.

An diesem Abend kam auch der Gedanke auf, dass es ja wie eine Befreiung für Muslime sein müsste, wenn sie von der Zwangsjacke erlöst würden, die die vielen detaillierten Vorschriften des Islam für sie bereithielten. Den Druck abzuschütteln, sich Allah in der Weise zu unterwerfen, wie es Mohammed im 7. Jahrhundert von seinen Anhängern forderte. Der ihnen das Paradies versprach, wenn sie im Kampf den Tod fanden. Der seine Gruppe mit knallhartem Druck zusammenhielt. Und Aussteigern mit Ermordung drohte. Was schließlich auch heutzutage zu vielen grausamen Erscheinungen wie Ehrenmorden führe. Und die Integration in westlich-freie Gesellschaften massiv behindere.

Viele Zuhörer meldeten sich in der anschließenden zweiten Fragerunde zu Wort. Es gab eine lebhafte Diskussion, in der die Muslime immer wieder durch Querverweise auf Guantanamo oder den Irak-Krieg von der Debatte über den Islam abzulenken versuchten. Aber die meisten anwesenden „Ungläubigen“ haben den Islam offensichtlich als klare Bedrohung für unsere freie demokratische Gesellschaft erkannt. Es wurde auch der Vorwurf an linksorientierte Politiker artikuliert, durch eine bewusste Förderung der Masseneinwanderung aus islamischen Ländern ihre eigene künftige Machtsicherung und damit auch die Abschaffung der ihnen verhassten „kapitalistischen“ Gesellschaft betreiben zu wollen. Ein Moslem versuchte in einer weitschweifenden Ausführung über Volksverhetzung anzudeuten, dass an diesem Abend durch die geäußerte Islamkritik etwas Ähnliches stattgefunden habe. Dieser absurde Vorwurf wurde klar zurückgewiesen, denn keiner der beiden Vorträge habe diesen Tatbestand auch nur annähernd erfüllt.

Eine junge Zuhörerin bemerkte im Gegenzug, dass der Abend sogar noch zu konziliant verlaufen sei. Man müsse den Islam noch tabuloser bloßstellen. Damit forderte sie uns unmissverständlich auf, den eingeschlagenen Weg konsequent fortzuführen. Im Disput muss man auch darauf achten, das eigene Harmoniestreben unter Kontrolle zu halten. Denn Muslime spielen diese Klaviatur sehr geschickt und verstehen es immer wieder, andere Menschen mittels Taqiyya, also der Lüge und dem gezielten Beschönigen des Islams, hinters Licht zu führen.

Wir sollten den Islam als das kenntlich machen, was er ist: Die Hass-Ideologie eines wütenden Arabers, der es nicht verwinden konnte, dass Juden, Christen und weitere Andersgläubige auf seine selbstgestrickte neue „Religion“ nicht hereinfielen. Der sich mit leicht zu durchschauenden Methoden als letzter Prophet darstellte und seinen Gott als den einzig wahren darstellte. Und damit ganz gerissen das Christen- und Judentum unterordnen wollte. Da er aber nicht mit der Kraft des Wortes überzeugen konnte, griff er zur Gewalt. Was dann letztlich auch funktionierte, zum „Islam-Prinzip“ führte und seitdem die halbe Welt in Atem hält.

Dass wir uns heutzutage mit dieser Ideologie eines machtversessenen Arabers aus dem siebten Jahrhundert auseinandersetzen müssen, ist mehr als nur lästig. Aber wir werden durch die immer zahlreicher werdenden Muslime, die ihre Ideologie beharrlich in Europa verbreiten wollen, nun mal dazu gezwungen.

Am Ende der viereinhalbstündigen Veranstaltung verteilten wir im Saal das bemerkenswerte Flugblatt, das die PI-Gruppe Hamburg gestaltet hat. Es verdeutlicht die geistige Nähe von Islam und anderen totalitären Ideologien wie dem Nationalsozialismus:

Es ist eine eindringliche Botschaft, die uns das letzte überlebende Mitglied der „Weißen Rose“ mit dem folgenden Satz übermittelt:

„Der Fanatismus, der absolute Wahrheitsanspruch und die geistige Einfältigkeit sind sich sehr ähnlich, wie im Islam, so auch im Nationalsozialismus.“

Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich in Deutschland erneut eine gewaltverherrlichende Ideologie breitmacht. Der Widerstand gegen die Islamisierung muss sich noch deutlicher bemerkbar machen. Damit Politiker und Medien registrieren, was ein maßgeblicher Teil der Bevölkerung wirklich denkt.

Unsere nächste Veranstaltung in München ist bereits vorbereitet: Sie findet am Donnerstag, dem 8. April 2010 um 19 Uhr an gleicher Stelle statt – im Zunfthaus, Thalkirchner Straße 76, München-Sendling. Es wird ein Vortrag von Michael Mannheimer zu hören sein. Titel: „Eurabia – Die Kapitulation Europas vor dem Islam“.

(Text: byzanz / Fotos: RChandler – PI-Gruppe München)