Rainer GrellPI-Leser Paukenschlag war nicht der Einzige, dem aufgefallen war, dass mit dem Islam-Quiz auf Welt-Online etwas faul ist. Bereits Ende August vergangenen Jahres wandte sich niemand Geringeres als Rainer Grell (Foto) – ehemaliger Ministerialrat im baden-württembergischen Innenministerium (stellv. Leiter der Abteilung Staatsangehörigkeitsrecht) und Verfasser der „Geschichte des ‚Muslim-Tests‘ in Baden-Württemberg“ – persönlich an Welt-Online und machte auf die inhaltlichen Fehler des Quiz aufmerksam.

Grell schrieb damals:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sollten Ihren Islamtest mal überprüfen lassen. Den hat offenbar jemand ausgearbeitet, der es sehr gut mit den Muslimen meint. Dass es keine Zwangsbekehrungen im Islam gibt und dafür Sure 2, 256 zitiert wird (Es gibt keinen Zwang in der Religion) widerspricht einmal der jahrhundertelangen historischen Erfahrung. Außerdem ist es ein Widerspruch zur Bestrafung der Apostasie, von der im Test selbst die Rede ist. Die Sure bezieht sich ausschließlich auf gläubige Muslime, die keinen Zwang im Glauben verspüren.

Ja, und dann noch eins: Islamkritische Fragen sind vollkommen tabu, z.B. Gleichberechtigung von Mann und Frau, Antisemitismus, Verhältnis zu den Ungläubigen, die nach dem Koran schlimmer sind als das Vieh und die man auf keinen Fall zu Freunden nehmen sollte usw. usw.

Mit den besten Grüßen

Rainer Grell

Das schien die Verantwortlichen von Welt-Online wenig zu interessieren – das Quiz wurde weder von der Webseite genommen, noch inhaltlich korrigiert. Sie hielten es sogar nicht einmal für nötig, Grell eine Antwort auf dessen E-Mail zukommen zu lassen.

» leser@welt.de

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48 KOMMENTARE

  1. Der Mann ist gut informiert, mit Sicherheit PI Leser, Schade dass man seiner Politik diese Einstellung nicht anmerkte.

  2. So ist nun mal die Gutmenschen-Meinungs-Diktatur!

    Einfach unbelehrbar.

    Die leben auf ihrer Scheibe und jeder der das bezweifelt wird verbrannt! Und Schweine können fliegen und Islam bedeutet Frieden. Und jeder der dem Dogma widerspricht ist ein rechtsradikaler deutscher Nazi.

    Unsere Medien lassen jede Meinung zu, nur nicht eine andere als die ihre!

  3. Das ist wie in den letzen Tagen der ehemaligen DDR.

    Zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung klaffen Welten.

    Mal schauen wie lange das noch gut geht. In der DDR gings nicht lange gut und das läßt mich hoffen!

  4. Was soll man von einer großteils tiefrot sozialistischen Presselandschaft schon erwarten?
    Das einzige was hier hilft, ist die Finanzierung ein zu stellen, sprich deren Erzeugnisse nicht mehr zu kaufen.

    Welt, Spiegel und Stern braucht kein Mensch. Um angelogen zu werden muss man nicht auch noch Geld ausgeben.

  5. #3 Eugen von Savoyen (21. Mrz 2010 12:57)

    „Was soll man von einer großteils tiefrot sozialistischen Presselandschaft schon erwarten?
    Das einzige was hier hilft, ist die Finanzierung ein zu stellen, sprich deren Erzeugnisse nicht mehr zu kaufen.

    Welt, Spiegel und Stern braucht kein Mensch. Um angelogen zu werden muss man nicht auch noch Geld ausgeben.“

    Leider ist man doch gezwungen! => GEZ

    Bei den Printmedien gebe ich Ihnen Recht.

  6. http://newstime.co.nz/2010/sharia-law-punishment.html
    “No Compulsion in Religion” 2:256 (Mecca verse) Abrogated (Naskh) “canceled” through the later (Medina) “Verse of the Sword” 9:5 “Kill the infidels wherever you find them.”

    2:256 Keinen Zwang im Glauben ist später als Muhammad nicht mehr schwach war und um Kontvertieten warb durch den berühmeten Vers des Schwertes 9:5 GESTRICHEN!!!

  7. Früher nannte man das Propaganda. Da dieser Begriff von den Nazis missbraucht wurde, nennt man soche Aktionen „Meinungsbildung“.
    Hört sich netter an, ist neutral bringt dich aber ans selbe Ziel.

  8. Es heißt zwar im Koran:

    „Es gibt keinen zwang im Glauben“.

    Aber dieser Satz ist so völlig aus dem Kontext gerissen. Richtig müsste in den Übersetzungen stehen:

    „Es gibt keinen zwang im Glauben (für Muslime)“.

    Wer irgend etwas anderes behauptet ist schlicht ein Lügner oder hat den Koran nicht gelesen.

  9. Cui bono?

    Das ist es, was ich mich bei der europaweiten Anbiederung an den Islam immer wieder frage.

    Cui bono?

  10. Das ist exemplarisch für die Volkspädagogik unserer Medien. Die Testergebnisse zeigen sogleich auch die Erziehungsziele.

    Der Islam hat als friedlich und tolerant betrachtet zu werden – auch wenn Quellen und Realität das völlige Gegenteil hergeben.

    Dass man wieder und wieder diesen „kein-Zwang“-Quatsch hervorholt, wird zunehmend zur Peinlichkeit: Also sei dieses Zitat nicht selbst aus dem Kontext gerissen (ein Vorwurf, den sich ständig nur Islamkritiker anhören dürfen) und als sei es nicht so, dass spätere Verse, die jegliche Toleranz aussschließen klar sagen, was von anderen zu halten ist „schlimmer als das Vieh“ usw. usw.

    Vor allem aber heißt „kein zwang“ hier, dass alle sich gefälligst freiwilig zu unterwerfen haben, denn nichts anderes als Unterwerfung bedeutet „Islam“ – Unterwerfung ohne Zwang ist hölzernes Eisen.

    Zudem herrschen überall dort, wo der Islam das Sagen hat, Terror und Gewalt.
    Es ist eben nicht egal, ob in Saudi Arabien, wo – wohl aus Toleranz – Bibeln etc. verboten sind und Nicht-Moslems als Untermenschen nicht einmal Mekka oder Medina betreten dürfen.
    Es ist auch nicht egal, ob im Islam Minderheiten eingesperrt und gefoltert werden, wie im Iran, wo man sich nicht als Baha’i outen sollte, oder in Pakistan oder oder oder…

    Das totalitäre islamische Gesellschaftssystem in „Islam“ und „Islamismus“ aufspalten zu wollen, ist ebenfalls unsinnig, weil beides auf dem Koran basiert, so dass dieser „islamisch“ und „islamistisch“ zugleich ist. Wer will denn zudem den Moslems verbindlich vorschreiben, was sie zu sein haben? So etwas wird sie nicht beeindrucken.

    Die Volksverblödungsindustrie arbeitet auf Hochtouren.

  11. @ PI-NEWS: das ist wohl einen artikel wert:

    http://www.ftd.de/politik/deutschland/:antidiskriminierungs-beauftragte-fuer-anonyme-bewerbungen/50091258.html

    Die Antidiskriminierungsbeauftragte Christine Lüders hat sich für anonyme Bewerbungen ausgesprochen.

    Um die Jobchancen von Migranten und älteren Menschen zu steigern, hat die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, die Einführung anonymisierter Bewerbungen gefordert.

    «Der Name Ali oder das Alter sind oft Gründe, warum auch sehr gute Bewerber keine Gelegenheit erhalten, sich in einem Bewerbungsgespräch vorzustellen», sagte Lüders dem «Focus». Sie werbe für anonyme Bewerbungen in der Wirtschaft und wolle ein großes Unternehmen für ein Modellprojekt gewinnen.

    Eine anonyme Bewerbung sollte nach Lüders Ansicht kein Foto und keine persönlichen Angaben wie Name, Geburtsdatum und -ort enthalten. Davon könnten viele Bewerbergruppen profitieren, die auf dem Arbeitsmarkt derzeit benachteiligt seien. In Frankreich werde derzeit von 50 Firmen das Modell anonymer Bewerbungen getestet. (..)

  12. Keine Antwort ist häufig ja auch eine Antwort. Wahrscheinlich haben die Welt-Online Macher den Einwänden nichts Gescheites entgegenzusetzen. Kopf in den Sand.

  13. Stellt Euch nur mal für einen Moment vor es gäbe kein Internet (wie vor 30 jahren)!

    Wir wären Allem (worüber wir hier noch frei diskutieren können) hilflos ausgeliefert!
    Dann wäre die Diktatur schon perfekt!

  14. @Wotan47

    Ich zahle seit über einem Jahr keine GEZ Gebühren mehr, und dem GEZ Kontrolleur, der an der Haustür pampig wurde, habe ich gesagt er soll mit der Polizei wieder kommen, wenn er in meine Wohnung will. Seitdem habe ich ruhe (bis auf den monatlich erscheinenden GEZ Schrieb, ob ich nicht doch wieder Rundfunkgeräte vorhalte).

    Natürlich muss man gewissen Vorkehrungen, auch innerhalb der Familie treffen. Die GEZ Mafia arbeitet mit allen Mitteln. Da kann es schon mal passieren, dass ein „Meinungsforschungsinstitut“ anruft und fragt, ob einem die letzte „Wetten das“ Sendung gefallen hat.
    Wer hier ja sagt, ist gleich wieder zwangsangemeldet.

    Aber mit etwas Köpfchen und den entsprechenden Informationen ( findet man unter http://www.gez-abschaffen.de ) kann man die GEZ Zwangsabgabe vermeiden.
    Natürlich darf man sich nicht gleich ins Hemd machen, wenn der GEZ Heini an der Haustür mal wieder droht.

    Seitdem ich unser sozialistisches Staatsfernsehen nicht mehr mit meinen Zwangsgebühren verhalten muss, macht mir Fernsehen sogar wieder richtig Spass 😀

  15. #1 Einheimischer

    Unsere Medien lassen jede Meinung zu, nur nicht eine andere als die ihre!

    Ja, das ist völlig zutreffend. Das erinnert mich übrigens an den Werbspruch der Fordwerke aus den 20er Jahren: Unseren Ford T gibt es in allen Farben – solange es schwarz ist. 😉

  16. #13 Wotan47 (21. Mrz 2010 13:12)

    Stellt Euch nur mal für einen Moment vor es gäbe kein Internet (wie vor 30 jahren)!

    Wir wären Allem (worüber wir hier noch frei diskutieren können) hilflos ausgeliefert!

    Was für die Bürger der ehemaligen DDR das Westfernsehen war, ist für uns Bürgerrechtler der Neuzeit nach der Wiedervereinigung das Internet.

    Und das ist auch der Grund wieso die Gutmenschen das Internet unter ihre Kontrolle bringen wollen!

  17. #11 tetz; Hihi, wie soll denn das gehen, ausser im Medienbereich sind immer noch schriftliche Bewerbungen angesagt. Ohne Namen und Adresse tut sich ein potentieller Arbeitgeber nunmal schwer, mit dem Bewerber Kontakt aufzunehmen.

  18. Meinungsfreiheit ist die eine Seite die Wirklichkeit ist aber bewusstes fälschen, bewusstes Lügen und letztendes bewusstes Gehirnwaschen durch fortlaufende PROPAGANDA – und das die MSM die 5 Kolonne des ISLAMs ist steht ja wohl ausser Zweifel….

    Selbstzerstörung als Mittel zur Zweck oder anders Operation „Nerobefehl“ geht weiter .

  19. @#15 KDL
    Werbespruch der Fordwerke aus den 20er Jahren

    Moin KDL,
    nun bin ich aber komplett von den Socken *grins*. Da ich für die Marke arbeite, möchte ich meinen Arbeitgeber nicht mit den Schmierfinken von der WeltOnline in einen Topf geworfen wissen.
    Die Werbung hat einen gewissen positiven und humorvollen Sinn. Und den spreche ich der WeltOnline KOMPLETT ab. Die sind fremdgesteuert und rückgratlos. So einfach sehe ich es.
    Ford warb damit um Kunden. WeltOnline verprellt Kunden.

    Dennoch, schönen Sonntag,
    kann nicht anders

    Und zum Thema: Wie schon oben geschrieben: Abo abbestellen, E-Post hinschreiben und fertig.

  20. Ich habe gerade 37 / 40,

    bei diesem Test erlangt, kann

    also jetzt konvertieren ….

    Hahaha !

    ++

  21. Dieser Grell hat halt den Koran nicht verstanden bzw. falsch übersetzt. Die WELT verfügt natürlich über die richtige Übersetzung und die richtigen Fragen….!!

    Und wie kommt jemand dazu zu fragen, warum keine kritischen Fragen zum Islam enthalten sind. Das ist ja noch schöner…

    Wie sollten auch die deutschen Affen und Schweine kritisch zum Islam stehen, das steht diesen Tieren doch gar nicht zu…

  22. Der Islam Quiz ist ein Witz und sollte um einige Fragen erweitert werden die auch der einfache deutsche beantworten kann. Herrgott, Musliminen lassen sich wieder “ zunähen!“ sag mal Herrgott, wie krank ist denn das! Väter und Brüder töten Ihre Schwestern wenn was schiefläuft und das in Massen, von den ganzen in der Türkei und Afghanistan hingerichteten Mädchen erfährt ohnehin nie jemand was. In Deutschland leben etwa 20 000 Genitalverstümmelte Frauen und Mädchen. Das ist Islam! Laßt euch nicht mehr auf Diskussionen ein sondern sagt : eure Frauen lassen sich wieder zunähen. Und schaut ganz betroffen.

  23. @#11 tetz (21. Mrz 2010 13:11)

    So ein Quatsch. Spätestens nach dem Bewerbungsgespräch sind die faulen Eier dann draußen. Oder soll man darauf auch verzichten? Sozusagen einen Arbeitsvertrag per eMail schließen und sich überraschen lassen, wer da so zur Arbeit kommt?

    Wie kann man auf so eine blöde Idee kommen?

  24. #6 Wotan47 (21. Mrz 2010 12:58)
    Wundert sich auch nur einer von uns PI-lern darüber?

    Als alter Ostzonen-Bewohner habe ich mir ein dickes Fell angelegt, wenn es darum geht, was die Propaganda-schreibende Medien-Hure alles vom Stapel lässt!

    Es nur so, dass sich in mir binnen der letzten fünf Jahre der Eindruck bildet, die „Aktuelle Kamera“ und das „Neue Deutschland“ enthielten bis 1989 für den geschulten (also zwischen den Zeilen lesenden DäDäRee-Inhaftierten) wesentlich mehr Wahrheiten als die heutigen Medienergüsse!

    Dr. Goebbels wäre vor Stolz ein wenig betroffen!

  25. Das sog. Islam-Quiz ist als Scherz zu verstehen, bzw. dient nicht der Testung irgendeines „Wissens“ sondern eher der gutmenschlichen alltäglichen Indoktrination.

  26. Hier ,wer Lust hat zu lesen.http://www.hintergrund.de/index.php/20100317759/politik/inland/die-linke-von-innen-umzingelt.html Übriegens ,macht mal ein Quiz über das Christentum,viele der Moslems die ich kenne wundern sich darüber,das Christen überhaupt beten.Und diese Vorzeitmenschen leben unter uns und wollen uns die korrekte Welt erklären.Die halten uns wirklich für saudumm etc.weil wir Hunde haben Schweinefleisch essen,wegen der Freizügigkeit usw.Da sollte mal ein bißchen Aufklärung stattfinden.Ich kenne mich zwar sehr gut mit dem Islam aus ,aber was nutzt mir das?Ich werde nie nach Ägypten oder so fahren.Diese Leute sollten unsere Kultur erstmal verstehen bevor sie uns immer kritisieren.Schließlich sind sie ja hier hergekommen,die wollen doch immer alles haben.Koran,das ich nicht lache,der ganze zusammengelogene Mist! Wer Moslems kennt weiß wie sie sind,genau wie der Koran,1001 Nacht blabla

  27. Na immerhin weiß man bei der Welt, dass „Islam“ Unterwerfung und nicht Frieden bedeutet.
    Ist doch schon mal was;-)

  28. #14 Der Christ:
    >> Cui bono?
    Das ist es, was ich mich bei der europaweiten Anbiederung an den Islam immer wieder frage.
    <<
    __________________________________

    Profitieren will hier wohl eine gewisse pseudointellektuelle Clique, deren geistige Wurzeln irgendwo in einem diffusen sozialromantischen Sozialismus liegen. Grundlage hierbei ist eine Art Hass auf traditionelle Werte und die Verneinung einer Elitebildung, der zu einer Welle der Gleichmacherei, Indifferenz und Kulturzerstörung geführt hat. Angefangen bei einem kleinen Rinnsal z.B. in Form des Dadaismus nach dem 1. Weltkrieg und in einem Ersaufen in Suff- und Drogenexzessen einer künstlerischen Avantgarde während der sog. goldenen 20iger Jahre der dann mit dem totalen Missbrauch bürgerlicher Tugenden speziell im deutschen Nationalsozialismus als Steilvorlage in der großen destruktiven Verneinungswelle durch die 68iger sich mittlerweile in eine Flut verwandelt hat.

    Mit ihrem Marsch durch die Institutionen haben diese Werterelativierer mittlerweile insbesondere den Bereich der Geisteswissenschaften entweder komplett zerstört, in einen Sabbelverein verwandelt; in dem gilt, mehr schein als sein; oder ihn in Teilen komplett unter ihre Kontrolle gebracht haben, um den Meinungsprozess gleichzuschalten und quasi diktatorisch zu bestimmen. Gerade in West- und Mitteleuropa hat das dazu geführt, dass Begriffe wie Nationalstolz, Wehrhaftigkeit, Bürgerlichkeit, Disziplin, Leistungsbereitschaft, Lebenskampf in den Bereich des Bösen, Verachtenswerten und angeblich ewig Gestrigen abgeschoben wurden und durch gesellschaftlich offen sichtlich zersetzend wirkende Tugenden wie Gender, Weichlichkeit, Maulheldentum, Schanzengleichheit für Alle und Jedermann statt Elitebildung (übrigens ein innerer Widerspruch), soziale Gerechtigleit, Appeasement, Selbstverwirklichung, etc. pp. ersetzt worden sind.

    Und jetzt stellen unsere Gutmenschen fest, dass all dies am Mohammedanismus scheitert: Der Versuch Osama bin Laden, Achmachmirdendjihad und die gläubige Schar der Mohammedaner ebenfalls zu dekadenten, verweichlichten Gutmenschen zu machen ist gescheitert. Auch der lächerliche moderne Pseudo-Atheismus, der bei genauerer Bertachtung ja nur dem Zerschlagen z.B. der wertekonservativen katholischen Kirche dient, die genau all diesen Bestrebungen der 68iger ja diametral entgegensteht und wie ein rotes Tuch auf die Weltverbesserer wirkt, will sich partout nicht eignen, den Sturm der Mohammedaner mit gleichen Methoden zu brechen: Allah mit dem fliegenden Spaghettimonster zu vergleichen, mag auf eine völlig ziellose und degenerierte Masse von un- oder halbgebildeten Eindruck schinden, aber eben nicht bei Soldaten, die z.B. in Afghanistan täglich dem Tod ins Auge sehen müsse; und schon gar nicht bei hier lebenden Mohammedanern, die in ihrem Glauben/ihrer Ideologie eine, wenn nicht die einzige Orientierung finden, an der sie sich festhalten können und wollen. Hier stellt sich den 68igern eine geistige Macht in den Weg, der sie letztendlich hilflos gegenüberstehen. Der Zersetzungsprozess funktioniert nicht!

    Anstatt, dass unsere Gutmenschen aber nun ihr Scheitern einsehen, dass sie zugeben, mit ihrem Werte- und Kulturrelativismus alles zerstört haben, woran sich Einwanderer hätten orientieren können, sehen sie den Mohammedanismus auch noch oft als Verbündeten — im Kampf gegen den christlichen Glauben, gegen die verhasste bürgerliche Gesellschaft, gegen die USA, gegen den pitterbösen Kapialismus und als Bruder im Geiste einer Technikfeindlichkeit.

    Aus dieser gefühlten Verbundenheit macht es dann den 68igern auch nichts mehr, dass die entscheidende Vorraussetzung für eine Integration mit der dafür notwendigen Assimilation im Mohammedanismus und orientalischer Denkart nämlich nicht gegeben ist: Die Fähigkeit zur Selbstkritik. Statt das zu erkennen und die nötigen Konsequenzen daraus zu ziehen, nämlich dem Koran ein echtes, wehrhaftes Wertegerüst entgegenzustellen, macht man es sich einfach: So wenig Selbstkritik im Mohammedanismus angelegt ist, umso weniger darf der eben kritisiert werden.

    Der Vorteil [cui bono?] liegt eben darin, dass man sich so ebenfalls vor Selbstkritik schützen kann, welche ja mitunter recht schmerzhaft sein kann. Merke: Selbstkritik wird von Mohammedanern und Gutmenschen grundsätzlich nur von Anderen gefordert.

  29. #4 Einheimischer (21. Mrz 2010 12:56) Das ist wie in den letzten Tagen der ehemaligen DDR

    Hoffnung!

    ********

  30. Finde ich gut die Idee mit anonymen Bewerbungen.
    Man kann sie dann gleich in den Papierkorb werfen weil man ja gar nicht wissen kann an wen man sie zurückschicken muss.
    Tolle Erfindung!

  31. Nach Mekka und Medina dürfen weder Christen noch Andersgläubige einen Fuß setzen? Was ist der Grund? Weil sie wie ich ausflippen würden angesichts der Tierquälerei die dort abgeht. Wo das Blut der armen wehrlosen Kreatur in Bächen fliesst um die Perversität der Moslems zu befriedigen! Ich glaube das ist der Huaptgrund das niemand sieht wie barbarisch sie sind.

  32. Wer wundert sich noch über die „Meinungbildner“?

    Gerade die „Welt“ ist ein Paradebeispiel für Propaganda..verzeihung..Meinungsbildung.
    Durch das Öffnen der Kommentarbereiche und das Stehenlassen von „Quotenschlechtmensch-Beiträgen“ gibt man sich den liberalen Lack.

    Kratzt man am Lack, blättert er flächig ab.
    Versucht mal, einen politisch unkorrekten Schlechtmensch-Kommentar zu bewerten; die „Welt“ hat das Prozentsystem revolutioniert. 😆

    Auch wenn in der „Welt“ teilweise gute und kritische Artikel veröffentlicht werden, wird die zu habende Meinung in diesen Fällen über den Kommenterbereich in die „richtige“ Richtung gelenkt.

    Verfolgt mal die Kommentarentwicklung bei islamkritischen oder israelfreundlichen Artikeln.

  33. #17 tetz
    Die Dame spinnt!!! Iin meinem Berufsleben war ich Prokurist und Personalchef eines Industriebetriebes. Anonyme Bewerbungen wären postwendend an den Absender zurückgeschickt worden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Firmen gibt, die sich auf so einen Schwachsinn einlassen. Aber ich bin sicher, dass sie die Anonymität des Alters ausschließlich als Alibi genannt hat. Ihr geht es doch ausschließlich darum, dass auf diese Weise Ali´s, Serdar´s und Mohamed´s zum Zuge kommen.

  34. #42 youngtimer:
    >> Anonyme Bewerbungen wären postwendend an den Absender zurückgeschickt worden. <<
    __________________________________

    Das ist bei anonymen Bewerbungen aber gar nicht mal so einfach; es sei denn, als Absender wäre eine Postfachnummer angegeben. 😉

  35. Die Welt ist nicht daran interessiert, Leute aufzuklären.

    Sie nutzt ihre Reichweite vielmehr dazu aus, Propaganda und Lügen unter die Ahnungslosen zu bringen, damit sich diese auf ihre Seite schlagen und weiterhin uns als „Rassisten, Faschisten und Neonazis“ beschimpfen können.

    Viele Menschen denken doch: „Was in der Welt steht, stimmt, was bei PI steht, ist Lüge“. Und diesen Vertrauensbonus nutzen die Redakteure schamlos aus.

  36. Liebe Redaktion der Welt-online,
    ich stimme dem offenen Brief von Herrn Reiner Grell zu, der den Islamquiz mit Recht kritisiert.
    Ich selbst habe ein Islamquiz erstellt, den ich Ihnen gerne zukommen lasse, und der selbstverständlich Themen wie Juden-und Christenverhetzung mit aufnimmt, abgesehen davon, dass der Islam alle Glaubensrichtungen außer seiner selbst verhetzt – somit nicht nur Juden und Christen, sondern auch Hinduisten, Buddhisten und sogar Atheisten (denn es geht um „Ungläubige“ – bitte lesen Sie den Koran und den Hadith)!

    Es geht einfach nicht hin, Fragen bezüglich islamistischen Strömungen in das Quiz einzubauen oder Fragen bezüglich des arabischen Namens des Zuckerfestes (was ja schon Einiges an Fachwissen fordert!), um dann den Islam mittels Fragen nach beispielsweise Abtreibung so aussehen zulassen, als sei er mit westlichen Rechts-und Weltanschauungen kompatibel!

    Das ist, meine Damen und Herren, einfach unerhört!

    Ich weiß aus eigener Erfahrung, da ich ja selber schon ein Islamquiz erstellt habe [wie gesagt, ich lasse Ihnen diesen gerne mal zukommen, und wenn Sie ihn auf Ihrer Seite veröffentlichen, glaube ich Ihnen, dass Sie eine offene Meinung vertreten (es sind 25 statt 40 Fragen)], dass es ein Leichtes ist, Fragen auszudenken, die NIEMAND beantworten kann, außer man ist Islamgelehrter!

    Daneben Fragen zu stellen, deren Ergebnisse dem Bürger suggerieren sollen, der Islam vertrete die gleiche Ethik wie der aufgeklärte Westen, heißt noch lange nicht, dass der Islam damit tatsächlich vergleichbar ist. Wen, bitte, wollen Sie vernebeln bzw. in die Irre leiten? Wieviele Bürger können von 40 Fragen 32 korrekt beantworten?

    Ich selber habe laut diesem Quiz 32 Fragen korrekt beantwortet, und ich weiß eine Menge über den Islam!

    Die restlichen Fragen, die ich NICHT korrekt beantwortet habe, deuten in keinster Weise darauf hin, dass ich die Nichtvereinbarkeit des Islams mit der Demokratie NICHT verstanden habe!

    Ich bitte darum, Ihren Quiz, der Bürger rückwärts durch die Hecke zu ziehen versucht (demnach manipulativ suggestiv ist), zu revidieren bzw. von Ihrer Seite zu nehmen.

    Mit freundlichen Grüßen

  37. Die WELT ist nicht unbelehrbahr sondern das NEUE DEUTSCHLAND der Erika Merkül. Das Schmutzblatt versucht mit so ziemlich allen Mitteln das von dieser Verräterpartei durch Überflutung von bildungsfernen und zum Teil kriminellen Moslems verursachte finanzielle und menschlische Desaster dieser geschundenen Republik zu verschleiern.

    Frei nach dem Motto: Nach mir die Sintflut!

    Das ekelerregende DDR 2.0-Organ habe ich schon vor zwei Jahren abgeschrieben.

    Axel Springer, der ein Patriot war, würde sich im Grab umdrehen, wenn er wüsste, dass Altkommunisten wie Alan Posner den Web-Affen für eines seiner Medien macht.

  38. #42 @nicht die mama

    die WELT zensiert selbst bei voellig unpolitischen Artikeln die Kommentare, man ist da wirklich baff, wie weit die ihren Erziehungsauftrag auslegen. Mir gestern passiert: Ich kritisierte den Hype um eine entfleuchte Giftschlange in NRW mit der Bemerkung, meine Schlangen hinter dem Haus im Garten wuerde ich nur ganz selten sehen, man solle nur nicht drauftreten.
    Nicht zu glauben eigentlich.

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