Wer an Sklaverei denkt, denkt an weiße Europäer oder Amerikaner, die Schwarze ausbeuten. Rücksichtslose Kolonialherren, die Eingeborene und importierte Arbeiter unterdrücken. Kaum jemand weiß, dass die Europäer die Sklaverei von den Arabern gelernt haben. Umso erstaunlicher, dass die Welt heute über den Völkermord an über 17 Millionen Menschen berichtet, die bereits vor der Etablierung der europäischen Sklaverei im 17. Jahrhundert an der Brutalität ihrer islamischen Herren gestorben sind.

Nicht die Europäer sind ursprünglich an Afrikas Elend schuld. In Wahrheit war der araboislamische Sklavenhandel sogar verheerender für Afrika als es der transatlantische jemals war. Die Welt schreibt:

Menschenjagden muslimischer Reitermilizen im Südsudan und das Massaker muslimischer Nomaden an nigerianischen Christen enthüllen Konfliktlinien, die weit in die vorkoloniale Ära zurückreichen.

Es wäre an der Zeit, schreibt der afrikanische Anthropologe und Wirtschaftswissenschaftler Tidiane N’Diaye, „dass der araboislamische Sklavenhandel, der einem Völkermord gleichkommt, näher untersucht wird und gleichermaßen zur Sprache kommt wie der transatlantische Menschenhandel.“ In diesem Sinn hat er sein beim Erscheinen in Frankreich 2008 leidenschaftlich und viel diskutiertes Buch betitelt: „Le génocide voilé“ – „Der verschleierte Völkermord“ (Rowohlt, 252 Seiten, 19,90 Euro).

Über 17 Millionen Menschen habe Afrika in den letzten dreizehnhundert Jahren an araboislamische Sklavenhändler verloren, und dabei sei die noch weit größere Zahl derer nicht mitgerechnet, die bei der Versklavung ganzer Dörfer umgebracht wurden.

Aus wenn „sich Horror und Grausamkeit weder differenzieren noch monopolisieren lassen“, könne man doch sagen; „dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel.“

Afrika wurde nicht von den Europäern ausgeblutet, sondern in erster Linie vom islamischen Dschihad? Na, wenn das nicht inkorrekt ist, so etwas zu behaupten und eine Beleidigung des Islam – unabhängig davon, dass es sich um die Wahrheit handelt.

Begonnen hat das Leiden Afrikas unter den Muslimen bereits mit dem Aufkeimen des Islam im 7. Jahrhundert, und bis heute hat die Unterdrückung Afrikas im Namen Allahs nicht aufgehört. Während die Westeuropäer und US-Amerikaner die Sklaverei längst aufgegeben haben, denken die islamischen Herren gar nicht daran, auf ihre Untermenschen zu verzichten, schließlich legitimiert ein solches Verhalten bereits der Koran.

(Mit Dank an alle Spürnasen)

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85 KOMMENTARE

  1. Ups ich dachte die Nazis hätten den Begriff Untermenschen erfunden gleich nach dem Bau der Autobahn – wenn das mal nicht wieder eine linken Riesenaufstand gibt…..

  2. Das ganze sollte wirklich mal „aufgerechnet“ werden denn dann würde wahrscheinlich doch herrauskommen das 1.400 Jahre Islam wesentlich brutaler waren und sind als etwa 2010 Jahre Christentum.

    Und gelernt hat der Islam nix seit 1.400 Jahren

  3. Totaler OT!
    eigentlich nur Wiederholung von #95 WahrerSozialDemokrat (30. Mrz 2010 00:27) http://www.pi-news.net/2010/03/demo-augenzeugenbericht-aus-duisburg-marxloh/#comment-1013168

    Ist mir egoistisch einfach wichtig!

    Nicht wegen hier! Sondern wegen mir! Und ich werde mir Ostern Zeit lassen, für meine Entscheidung, muss ich wohl aus pro austreten! Und werde sie wählen, als einzige Alternative, nicht für mich, sondern für uns! Doch ohne Zukunft!

    Es ist grausam hin und her gerissen zu sein. Aber „es“, nicht wirklich benennen oder klar artikulieren zu können, ist noch viel schlimmer! Und genau dieses „es“ ist ein Problem!

    Und mein „es“ hat mehr mit Freiheit und Glauben zu tun, als mit National und Beliebigkeit! Alles in sich widersprüchlich!
    Ich weiß wogen pro ist und das unterstütze ich! Aber trotz Mitgliedschaft, weiß ich nicht wofür sie sind! Ich weiß wofür die anderen Parteien sind und das lehne ich ab!

    Eigentlich habe ich mich schon entschieden und will es nur noch formulieren!

  4. eine sehr interessante seite mit vielen nachweisen anhand originaldokumenten ist
    „http://www.slavevoyages.org/tast/index.faces“

    der datenbestand ist suchbar und sortierbar,
    zb nach abgangshafen, schiffsname, ladung, kapitaen, zielhafen, auftraggeber, etc.

    natuerlich sind auch namen und schiffe aus heute deutschen gebieten dabei, zb flensburg, nur: woher die mehrheit der schiffe kam, und wer die schwarzen in afrika zusammentrieb,
    und zur zwangsarbeit einsetzte
    (und es immer noch tut)

    kann und will der typische dunkelrotgruene
    wg zusammenbruch des weltbildes nicht wissen.

  5. EU-Diktatur will das Internet zensieren:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,686089,00.html

    Das hochmoralische Ziel der Bekämpfung von Kinderpornographie dient den Machthabern nur als bequemer Vorwand, um regierungskritische Internetseiten abzuschalten.

    Für alle Bürger, denen die Meinungsfreiheit im Internet wertvoll ist, stellt dies eine Kriegserklärung dar!

    Leute, die wollen uns den Saft abdrehen! PI und KEWIL plattmachen!

    Wenn die PIRATENPARTEI wieder Demo macht, bin ich dabei, verlaß Dich drauf, scheiß EU-Diktatur! 👿

  6. Eine Gesellschaft die sich zu schade ist ihre niedersten Arbeiten selbst zu verrichten wird untergehen. Das gilt sowohl für die Sklaverei Roms, der USA als auch des heutigen Saudi Arabiens. Und es gilt nicht zuletzt für Deutschland – wenn wir nicht bereit sind Kartoffelernte, Kloputzen & nicht zu vergessen Kinder hüten selbst zu machen haben wirs nicht anders verdient 😛

    Grüsse,

    Arent

  7. Nun ja, im islamischen „Kultur“kreis versteht man das biblische „macht euch die Welt Untertan“ bis heute halt ein wenig anders — egoistischer.

  8. OT
    Schläge und Beleidigungen. Jüdische Gemeinde Berlin warnt nach Übergriffen vor Gewalt durch Migranten.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Juedische-Gemeinde-Uebergriffe;art126,3070204

    zum Thema:
    ergänzend der Hinweis auf die Rezension des Slaverei-Buches im DLF gestern: „Andruck“, 19.15 Uhr, nachzulesen und nachzuhören siehe homepage Deutschlandradio

    #3 WahrerSozialDemokrat (30. Mrz 2010 00:48)
    Bei der Einschätzung von Pro geht es dir wohl wie vielen anderen hier, jedenfalls in NRW.
    Letztendlich zählt, dass bei noch mehr Bürgern das Verständnis für die Kritik am Islam geweckt wird. Und noch wichtiger: Die Bedrohung durch die Islamisierung bewußt wird. Das wird noch länger dauern und unabhängig von der Entwicklung der Pro Partei sein.

  9. #7 A Prisn (30. Mrz 2010 01:18)

    Nun ja, im islamischen “Kultur”kreis versteht man das biblische “macht euch die Welt Untertan” bis heute halt ein wenig anders — egoistischer.

    ähh ich will echt nicht meckern aber es heisst wohl eher macht euch die Erde untertan – die welt ist ja eher der Sinn und Unsinn dessen was auf der Erde durch Menschenhand entstanden ist – wie gesagt nix für ungut.

  10. Man braucht sich nur die Situation im Südsudan, der heute noch eine Kolonie des Nordens ist, vor Augen zu führen, um zu verstehen, wie brutal schwarze Afrikaner von Arabern unterdrückt werden.

    Außerdem ist es auch sehr interessant, die Märchen von 1001 Nacht zu lesen. Da offenbaren sich dann immer wieder die Komplexe, die Araber gegenüber schwarzen Afrikanern haben. Offensichtlich können die Musels doch nicht so, wie sie gerne wollen. Bei Ziegen und Schafen scheint’s etwas besser zu klappen als bei menschlichen Frauen. Woran das wohl liegt?

  11. Ist doch für Mohammedaner nichts verbotenes.

    Der Mohammedaner ist laut Allah der beste aller Menschen und die mohammedanische Gemeinschaft die beste aller Gemeinschaften.

    Kuffar sind im Islam faktisch Untermenschen.
    Auch die Nationalsozialisten unter Hitler verwendeten diesen echt widerlichen Begriff.

    Trotzdem darf man in Deutschland nicht sagen, dass der Islam und Hitlers Rassenmist ein- und dasselbe sind: Menschenverachtende, verbotswürdige Ideologien.
    Wenn mans macht wird man blödsinnigerweise in die Naziecke gestellt.
    Paranoia lässt grüssen. 😆

    Bei der Naziideologie hats allerdings mit dem Verbot geklappt.

  12. OT

    DIENSTAG, 30. MÄRZ 2010, 01:05 UHR
    Überraschungserfolg für Berlusconi bei Regionalwahlen

    Rom (dpa) – Bei den Regionalwahlen in Italien hat das Mitte- Rechts-Lager von Regierungschef Silvio Berlusconi den Hochrechnungen zufolge überraschend dazugewonnen. Die konservative Regierungskoalition nahm der Linken die beiden südlichen Regionen Kalabrien und Kampanien ab. In Piemont und Latium lag das Mitte- Rechts-Lager nach einem langen Kopf-an-Kopf-Rennen am späten Abend uneinholbar vorn. Die Italiener hatten in 13 der 20 Regionen gewählt. Elf dieser Regionen waren seit 2005 in linker Hand.

    Sprachen nicht unsere MSM im Vorfeld von einer Wahlschlappe für Berlusconi?
    Ich hoffe das sie sich bei PRO_NRW genauso täuschen!

  13. fast OT

    Ich uppe gerade einen Bericht des Schweizer Fernsehens über den Sklavenhandel im Sudan.
    Falls die Tuber unter uns Interesse haben und sich evtl. als Multiplikator zur Verfügung stellen möchten, verlinke ich.

  14. #8 WahrerSozialDemokrat

    Blöd sich selber zu wiederholen, um diese Zeit mag man es mir verzeihen! Der Film ist wirklich gut! Es wird nicht nur unsere gelebte Vergangenheit aufgezeigt, sondern auch was uns bevor steht! Und nicht nur Heute!

    Es ist der Film! Mein Gefühl!

    Gegen Hakenkreuz und Sowjetstern!

    Gegen Islam und 68er!

    Gegen Gender und Hass!

    Doch wofür? Für das Herz? Für die Seele? Wofür?

    Wofür die ganze Müh?

    WSD-Film: Deutsche Trümmerfrauen! Deutsche Zukunft?
    http://tinyurl.com/yczzps3

  15. Dass der islamische Sklavenhandel florierte und barbarisch war, ist ein offenes Geheimnis in belesenen Kreisen.
    Wird aber gern abgetan mit der Bemerkung, in Europa habe es doch auch Leibeigenschaft gegeben.

  16. In diesem Sinn hat er sein beim Erscheinen in Frankreich 2008 leidenschaftlich und viel diskutiertes Buch betitelt: „Le génocide voilé“ – „Der verschleierte Völkermord“

    So eine Dummbacke. Hat wohl nicht zugehört, als Erdogan sagte: „Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen.“

  17. #11 epistemology:
    >> (…) Offensichtlich können die Musels doch nicht so, wie sie gerne wollen. Bei Ziegen und Schafen scheint’s etwas besser zu klappen als bei menschlichen Frauen. Woran das wohl liegt? <<

    Zunächsteinmal ist feststellbar, dass sich speziell Mohammedaner in der Bundesrepublik und ganz Europa einer erheblichen (menschlichen) Geburtenrate erfreuen dürfen. Dazu kommt, das die mohammedanische Welt vor Geburten und jungen Menschen geradezu erstickt; ich glaube zu wissen, dass in allen mohammedanischen Staaten zusammen das Durchschnittsalter ca. 22 Jahre beträgt, was für eine ganz erheblichen Zeugungs- und Gebärfähigkeit und weniger für eine an gewissen Tieren orientierte Lust spricht.

    Wenn man sich dagegen dann die Geburtsraten und die sog. und einstmalige Alterspyramide europäischer Ureinwohner vor Augen führt, kann man hier nur bestenfalls vom absoluten Gegenteil einer Zeugungs- und Gebärfähigkeit sprechen/schreiben. Mit welcher Realitätsverweigerung und überaus peinlicher Dumpfbackenheit kann dann ein epistemology (den ich ansonsten in seinen Beiträgen und Berichten gewiss zu schätzen wusste) daher kommen und über die von ihm so genanten Musels abschätzig urteilen, dass es bei diesen wohl neben Ziegen und Schafen >nicht so Recht klappen< wollte? Er besitzt dabei noch die in ihrer Falschheit und Idiotie sowie an Lächerlichkeit kaum noch zu übertreffende Formulierung: Offensichtlich können die Musels doch nicht so, wie sie gerne wollen.

    Man muss wohl Sigmund Freud & Co nicht studiert haben, um zu erkennen, wie sich hier das Feindbild irrational und unterbewusst als Spiegelbild der eigenen Unzulänglichkeit entpuppt und der Autor sich dem geneigten Leser in all seiner mehr als indizienhaft kolportierten Zeugungsunfähigkeit wenn nicht auch geradezu Impotenz aufdrängt und damit das klassische Beispiel für eine Selbstprojektierung sogar noch öffentlich abgibt. Das mag ja so als outing sicherlich dem Zeitgeschmack angemessen, political correct und auch opportun sein; allerdings ist es meiner bescheidenen Ansicht nach an Peinlichkeit auch nicht mehr zu übertreffen.

    Es könnte natürlich auch der Fall sein, dass epistemology sich nur mal vorschnell verplappert hat, wie es in Blogs ja schnell passiert und uns allen passieren kann. Das bleibt dann aber für ewig und immer ebenso Theorie wie die, dass er; simpel formuliert; Keinen mehr hoch kriegt. — Ein Schicksal das vielen von uns männlichen Kommentatoren auf PI früher oder später sicherlich einmal einholen wird. Den Grundstein des Herumposaunens dafür und für alle sichtbar zu legen, ist aber gewiss nicht mein Pläsier; und solches Tun dürfte der Auseinandersetzung mit dem ganz gewiss macht-penis-orientierten Mohammedanismus nicht zuträglich sein.

  18. Wieso Überraschung? Es war doch klar, dass die Muselmänner Sklaven hielten.
    Wie wären denn sonst die Pyramiden in Ägypten entstanden?

  19. Habe mich gestern auch gewundert, dass die Welt dieses Thema veröffentlicht. Zumal ich erst vor wenigen Tagen wieder eine „Diskussion“ mit einem Guti hatte, der alle Peobleme dieser Region natürlich auf den Westen geschoben hat und meinte, dass dies heute nun unser Preis dafür sei und er mir patrout nicht glauben wollte, dass die Musels sich schon viel früher dort ihre Sklaven geholt haben.

  20. Na, noch besser wäre, DIE WELT würde über die Versklavung der Europäer berichten, die ja nur Osteuropäer waren, also quasi keine richtigen Europäer, in den Augen westlicher, die sich Intellektuelle schimpfen. Sonst würden sie daran erinnern, daß das osmanische, also islamische Reich, Millionen Serben, Bulgaren, Rumänen, Bosnier, Kroaten, Ungarn, Polen, Ukrainer und Griechen nicht nur ermordete, sondern die Ansehnlichen, Kräftigen als Beute hinwegschleppte. Millionen und aber Millionen und das Jahrhundertelang bis zum russisch-türkischen Krieg, der Serben, bulgaren und Rumänen die Freiheit wiedergab. Aber da weißes Leben unseren Intellektuellen ein Dreck gilt, es muß schon edel und schwarz sein oder auch rot, geht es auch immer nur um schwarze Sklaven, niemals um weisse. Denn die haben es immer verdient.

  21. Welche Staaten fallen immer wieder, selbst heute noch negativ wegen Sklaverei auf? Mauretanien, Sudan und die Golfstaaten.

  22. Dienstag, 30. März 2010, 06:22 Uhr
    19-Jährige in Darmstadt erstochen

    Im hessischen Darmstadt ist am Montagabend eine 19-Jährige erstochen worden. Nach Polizeiangaben geriet sie in ihrer Wohnung mit ihrem 24 Jahre alten Ehemann in Streit. Dabei griff sich der Mann ein Fleischermesser und stach mehrfach auf seine Frau ein. Der 19-Jährigen gelang es noch, sich bis zur Wohnungstür zu schleppen. Dort brach sie zusammen und starb. Nachbarn alarmierten die Polizei. Der Mann stellte sich wenig später auf einer Wache der Polizei und wurde festgenommen.

    Migrationshintergrund ?

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=12026428.html

    ++

  23. #21 SidFK
    „Wieso Überraschung? Es war doch klar, dass die Muselmänner Sklaven hielten.
    Wie wären denn sonst die Pyramiden in Ägypten entstanden?“
    Tut mir leid, Dich verbessern zu müssen, aber die Pyramiden wurden nicht von Sklaven erbaut, und die alten Ägypter waren ja auch keine Musels. Die hätten sowas ja auch nicht zustandegebracht. Der Islam hat allerdings dieses ehemalige große Kulturvolk in die Steinzeit zurückgeworfen und dafür gesorgt, das es jahrhundertelang ausgeplündert werden konnte!

  24. Hier noch ein link zu einem sehr guten Beitrag zum Thema, schon vor Wochen erscheinen in der Schweizer Weltwoche.

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-08/artikel-2010-08-weltgeschichte-der-sklaverei.html

    Auch über eine Millionen Europäer – neben 50 Millionen Schwarzafrikanern – wurden von den Muslimischen Barbern in die Sklaverei verschleppt.

    Wie immer diente die persönliche Niderträchtigkeit des Propheten den Muslimen als Rechtfertigung für die Sklaverei.

  25. Wie schrieb doch vor Jahren Samuel P. Huntington in seinem Buch „Clash of Civilisations“:

    „Die Grenzen des Islam sind blutig!“

    Dafür würde ihn bei uns jeder linksgrüne RAF-Terroranwalt oder PDS-PolitikerIn wegen „Volksverhetzung“ anklagen, als Tagesschau-Sprecher hätte wäre er zu Kerner zum Tribunal mit Senila Berger-Schreinemakers-Barth zitiert worden und die NDRressurlite hätte ihn anschließend gefeuert.

    Aber wo hat es denn so in den letzten Monaten gerumst?

    In Mumbai wurde ein Hotel gestürmt und gezielt nach Juden durchsucht, in Mumbai, nicht in Hoyerswerda!

    Im Süden Thailands werden regelmäßig buddhistische Mönche enthauptet.

    In Nigeria starben kürzlich 500 Christen.

    Im EU-finanzierten Gaza-Streifen wurden Kassam-Raketen auf Israel abgefeuert.

    In Fort Hood erschiesst ein US-Hauptmann 13 ungläubige GIs.

    In Moskau sprengen sich „Unabhängigkeitskämpfer“ mit Verständnis deutscher linksgrüner PolitikerInnen in die Luft.

    In China kommt es in der Stadt Urumqi zu blutigen Massakern an Han-Chinesen.

    In Zaltbommel, Niederlande, ruft der Bürgermeister nach dem Einsatz des Legerkorps, in Gouda zahlt die Stadtverwaltung Schutzgeld an Randalierer.

    In Kopenhagen werden Inuit vertrieben, in Berlin häufen sich antisemitische Vorfälle, Bad Godesberg wird zur Bad Go-Area!

    Sicher, liebe linksgrüne Journaillen Jessen, Posener, Niggemeier, Widmann und Dernbach, sicher alles „Einzelfälle“, sog. Edathive.

    Was aber haben alle diese Ereignisse gemein?

    Wie gemein, diese Frage, gell?

    So, lieber Sebastian Edathy, schnell beim Verfassungsschutz anfurfen und gedankenverbrecherische PI-Blogger wegen des Überbringens schlechter Nachrichten hart bestrafen!

  26. #8 WahrerSozialDemokrat (30. Mrz 2010 01:19)

    Hab neulich gelesen, dass man die letzten Paar Minuten von Metropolis auf Rolle gefunden hat, irgendwo in Brasilien.

    Waren die ganze Zeit verschollen und wurden jetzt aufwendig restauriert !

  27. An dem hier aufgezeigten Schicksal der Afrikaner, kann man sehen, wie wichtig es war, dass Europa sich gegen die islamische Expansion gewehrt hat.

    Auch die Kreuzzüge erscheinen so in einem anderen Licht.

  28. Die Skaverei, die mohammedanische Reitervölker in der Südsahara an den Schwarzen verüben, besteht bis heute.
    Die Musels behaupten, dass alle Männer, die sich vor Allah niederwerfen (der Arsch höher, wohl wichtiger, als der Kopf) wirklich gleich seien. Die Geschichte zeigt anderes.
    Ich erinnere mich an einen Zeitungsartikel, den ich vor längerer Zeit gelesen habe.
    Arme Mädchen, Haushaltshilfen in reichen mohamedanischen Haushalten, auch in London oder wo, öfter wie Sklaven gehalten und mit Gewalt an der Flucht gehindert.
    Sklavenhaltermentalität!

  29. Ich glaube, jetzt werde ich gleich verhaftet:

    http://www.online-merkur.de/seiten/lp201004ab.htm

    Die Idee einer islamischen Eroberung Europas ist keineswegs Erfindung hysterischer Islamophober – sie wird den Europäern immer wieder von Muslimen unter die Nase gerieben. Der Imam Abu Baseer erklärt: »Eines der Ziele der Immigration ist die Neubelebung des Dschihad und die Geltendmachung der Macht über die Ungläubigen. Immigration und Dschihad gehören zusammen. Das eine ist Folge des anderen und hängt davon ab.« Einer der Führer der dänischen Muslime hat einen Traum: »Wir werden schließlich die Mehrheit sein.« Ein bei jungen Muslimen in Stockholm beliebtes T-Shirt trug die Aufschrift »2030 – dann übernehmen wir«. Beim Prozess gegen die Islam4UK-Gruppe in England trug ein Demonstrant vor dem Gericht ein Plakat mit der Aufschrift »Islam will dominate the world. Freedom can go to Hell«.

    Bereits 1974, mit dem Beginn der Reislamisierungswelle, hatte der algerische Präsident Boumedienne vor der UN-Generalversammlung erklärt: »Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.« 1978 forderte eine vom Islamic Council in Europe organisierte Konferenz die Muslime auf, ihre eigenen religiösen Gemeinschaften von den Behörden als gleichberechtigt mit anderen anerkennen zu lassen – soweit kein Problem. Dann heißt es: »Schließlich kann die Gemeinschaft versuchen, politische Rechte als eine die Nation konstituierende Gemeinschaft zu erlangen. Sobald sie diese Rechte erhalten hat, sollte die Gemeinschaft versuchen, ihre spezifischen Merkmale auf die gesamte Nation hin auszudehnen.«

    Für den mangelnden ökonomischen und Integrationserfolg der muslimischen Einwanderer werden oft Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung verantwortlich gemacht. Die gibt es in der Tat, und es sollte sie nicht geben. Davon sind aber nicht nur die Muslime betroffen, und nicht mehr als andere. Zu keiner Zeit waren Rassismus, Xenophobie und Diskriminierung gesellschaftlich so geächtet, und nie zuvor waren die Einwanderer rechtlich so weitreichend geschützt. Unter in dieser Hinsicht weit ungünstigeren Bedingungen gelang früher von großen Teilen der einheimischen Bevölkerung abgelehnten und angefeindeten Gruppen wie den Juden oder Chinesen Integration und schließlich ein – über das Niveau der einheimischen Bevölkerung hinausgehender – Wirtschaftserfolg. Und beides erreichen auch heute in Europa andere Migrantengruppen wie die Vietnamesen, die indischen Hindus und andere. Warum reüssieren in der Regel die orthodoxen Zyprioten, nicht aber die muslimischen Türken? Außerdem gibt es ja zahlreiche Muslime, die in die europäischen Gesellschaften integriert und wirtschaftlich erfolgreich sind, und zwar in solcher Zahl, dass von einer generellen Verhinderung von Integration und Berufserfolg durch die genannten Faktoren nicht die Rede sein kann.(8)

    Das gilt auch für das von Muslimen ins Feld geführte apologetische Argument einer speziellen westlichen Feindseligkeit ihnen gegenüber, was zunächst als »Feindbild Islam«, dann als »Islamophobie« und in seiner neuesten Varian- te als »Aufklärungsfundamentalismus« vorgebracht wird. Aber das trifft weder historisch noch für die Gegenwart zu: Keine andere Religion kann sich einer so weitreichenden und passionierten Verteidigung von staatlicher Seite und in den Medien erfreuen wie der Islam, die Bücher von Bawer und Phillips belegen das überzeugend.

    Muslime in aller Welt sehen sich als Opfer einer Verschwörung des Westens (und der Juden, wahlweise auch der Freimaurer) gegen den Islam. Premierminister Mahathir von Malaysia erklärte in seiner Eröffnungsrede vor der Islamic Summit Conference im Oktober 2003: »Wir sind alle Muslime. Wir werden alle unterdrückt. Wir werden alle gedemütigt.« Die Muslime seien mit »der Zerstörung ihrer Religion und der Ummah« konfrontiert. Solcher Paranoia muss der Gedanke einer Islamophobie des Westens ganz selbstverständlich vorkommen. Erklärenswert wäre jedoch, warum die Idee im Westen selbst solchen Anklang fand und unermüdlich und ohne handfestes Beweismaterial herumgereicht wird.

  30. Zum Thema:

    Weltgeschichte der Sklaverei
    von Egon Flaig (Autor)

    # ISBN-10: 3406584500
    # ISBN-13: 978-3406584503
    # Broschiert: 237 Seiten
    # Verlag: Beck; Auflage: 1 (17. März 2009)

    kann ich nur empfehlen.

  31. @#3 WahrerSozialDemokrat

    Wofür ???
    Ja wofür bist du denn – und inwieweit widerspricht Pro diesen Zielen?

    Ich glaube, dass sich viele des wahren Ausmaßes der Islamisierungsbestrebungen noch gar nicht bewusst sind und untrennbar verbunden damit ist die vollständige Vernichtung des Sozialstaates in bisher bekannter Form.
    Es sind eben nicht nur die etablierten Parteien, die keine Lösungen anzubieten haben. Auch Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmensverbände usw. fördern die Islamisierung nach besten Kräften.
    Da stellt sich die Frage: Warum?
    Das Modell der orientalischen Länder, dass eine kleine reiche Oberschicht die große arme rechtlose Masse beherrscht, könnte auch für unsere Superreichen eine interessante Alternative zum sich immer weiter verteuernden Sozialstaat sein. Und ihre Spendenpraxis (z.B. Familie Quandt) deutet darauf hin, dass es genau in diese Richtung gehen soll – mit der gesamten EU.

  32. Wer kann mir eine Aspirin mailen?

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/familie/schule/Ruetli-Schule-Neukoelln;art295,3070216

    Wie neu erfunden

    Vor vier Jahren berichtete der Tagesspiegel erstmals über den Brandbrief des Kollegiums der Rütli-Schule. Seither hat sich viel getan.

    …..

    Die neue Schulform ist jetzt da. Die Schüler aber sind die alten: Es kommen vor allem Kinder aus arabischen und türkischen Elternhäusern der Umgebung.

    ……

    Auch der Chemieraum wurde modernisiert – die Versorgungstechnik kommt nun aus der Decke. Der naturwissenschaftliche Unterricht ist für Mädchen und Jungen getrennt, auch das ist modern. !!!!!!!!!!!

  33. #40 Eurabier (30. Mrz 2010 08:40)

    Der naturwissenschaftliche Unterricht ist für Mädchen und Jungen getrennt, auch das ist modern. !!!!!!!!!!!

    In naher Zukunft wird zwischen Rechtsgläubigen und Dhimmis getrennt.

    Und Ungläubige erhalten gar keine Bildung – Braucht man auch nicht als Sklave 🙁

  34. #20 Graue Eminenz

    >> (…) Offensichtlich können die Musels doch nicht so, wie sie gerne wollen. Bei Ziegen …

    Zunächsteinmal ist feststellbar, dass sich speziell Mohammedaner in der Bundesrepublik und ganz Europa einer erheblichen (menschlichen) Geburtenrate erfreuen dürfen……..

    Sehr geehrte Eminenz,
    die erhebliche Geburtenrate kommt durch die der Frau zugedachten Rolle im Islam zustande. Mit befriedigender lustvoller Sexualität (Zwangsehe, lebenslange Vergewaltigung…), natürlich für beide Partner, hat das nichts gemein.
    Es ist Kampfreproduktion.

  35. 24 SidFK (30. Mrz 2010 06:45)

    Wieso Überraschung? Es war doch klar, dass die Muselmänner Sklaven hielten.
    Wie wären denn sonst die Pyramiden in Ägypten entstanden?
    ——————————————————————————————

    Zu der Zeit als die Pyramiden entstanden sind, gab es in Nordafrika weder Islam noch Araber. Die Ägypter waren keine Araber. Die übrig gebliebenen Nachfahren der Ägypter sind die Kopten und natürlich diejenigen die sie im laufe der Zeit zwangsislamisiert haben. Für den Bau der Pyramiden hatten die Ägypter hauptsächlich Nuba, Lybier ua. afrikanische Sklaven.
    Die Vorfahren der Araber sind in jener Zeit noch, auf der später nach ihnen benannten, arabischen Halbinsel herumgezogen und haben sich gegenseitig überfallen.
    Die Araber kamen erst nach der zweiten Mitte des 7 Jh. im Zuge des „isch mach disch islam“ nach Nordafrika, um den Kontinent zu kolonialisieren, wo sie bis heute, zB. im Sudan oder im Tschad noch Sklavenjagd- und Handel betreiben.

  36. Versklavt wurden die Schwarzen von den Arabern.

    Befreit wurden sie dann 1890 von den Weißen.

    So kam übrigens Somalia, Kenia und Tansania unter weiße Schutzherrschaft – zum Schutz gegen die arabischen Sklavenjäger.

  37. #24 SidFK (30. Mrz 2010 06:45)

    Wieso Überraschung? Es war doch klar, dass die Muselmänner Sklaven hielten.
    Wie wären denn sonst die Pyramiden in Ägypten entstanden?

    Auwei, auwei! Die ägyptischen Pyramiden sind ein paar tausend Jährchen älter als der Islam. 😉 Der Islam hat niemals auch nur ansatzweise vergleichbare Kulturleistungen hervorgebracht, wie die alten „heidnischen“ Völker.
    Was er heute als seine eigenen „Errungenschaften“ preist, ist alles nur von den Völkern zusammengeklaut, die er überrollt, versklavt und vernichtet hat.

  38. Gibt es nicht heute noch so etwas wie Sklaverei im moslemischen Sudan und den moslemischen Golfstaaten (Arbeiter aus Indien, Pakistan, den Philippinen u.s.w.)?
    Zustände, die vielleicht auch bald in Europa Einzug halten, wenn hier die geschichtlich vorhandenen Hemmungen (christlich-jüdisches Erbe, Humanismus, Aufklärung, erkämpfte Rechte)nach Vorstellung mancher Leute fallen?

  39. Nur ein Beispiel von vielen ahadith & Quran versen:
    Sahih (correct, authentic) Bukhari Volume 7, Book 62, Number 89

    Volume 7, Book 62, Number 89:

    Narrated Anas:

    The Prophet stayed for three days at a place between Khaibar and Medina, and there he consummated his marriage with Safiyya bint Huyay. I invited the Muslims to a banquet which included neither meat nor bread. The Prophet ordered for the leather dining sheets to be spread, and then dates, dried yogurt and butter were provided over it, and that was the Walima (banquet) of the Prophet. The Muslims asked whether Safiyya would be considered as his wife or as a slave girl of what his right hands possessed. Then they said, „If the Prophet screens her from the people, then she Is the Prophet’s wife but if he does not screen her, then she is a slave (Sklave) girl.“ So when the Prophet proceeded, he made a place for her (on the camel) behind him and screened her from people.

  40. #26 Karl Eduard (30. Mrz 2010 07:28)
    Na, noch besser wäre, DIE WELT würde über die Versklavung der Europäer berichten, die ja nur Osteuropäer waren, also quasi keine richtigen Europäer, in den Augen westlicher, die sich Intellektuelle schimpfen. Sonst würden sie daran erinnern, daß das osmanische, also islamische Reich, Millionen Serben, Bulgaren, Rumänen, Bosnier, Kroaten, Ungarn, Polen, Ukrainer und Griechen nicht nur ermordete, sondern die Ansehnlichen, Kräftigen als Beute hinwegschleppte. Millionen und aber Millionen und das Jahrhundertelang bis zum russisch-türkischen Krieg, der Serben, bulgaren und Rumänen die Freiheit wiedergab. Aber da weißes Leben unseren Intellektuellen ein Dreck gilt, es muß schon edel und schwarz sein oder auch rot, geht es auch immer nur um schwarze Sklaven, niemals um weisse. Denn die haben es immer verdient.

    Westeuropäer waren davon auch betroffen; meistens Seeleute oder Fischer, von ihren Schiffen oder aus ihren Dörfern von nordafrikanischen Piraten verschleppt, z.B. aus Südengland sind solche Fälle überliefert.
    Erwähnenswert wäre vielleicht auch, dass die westafrikanischen Sklaven, die von den europäischen Kolonialmächten nach Amerika verschifft wurden, nicht von eben diesen, sondern von ihren Landsleuten gefangen und verkauft wurden. Das war dort gängige Praxis, die die Europäer für sich ausgenutzt haben. Neu war diese Erscheinung jedoch nicht.

  41. Die schwarzen Sklaven
    http://www.thereligionofpeace.com/Quran/015-slavery.htm
    Es ist jedem klar der nur halbwegs bei Verstand ist, das kein Amerikaner in Afrika rumgeritten ist um Sklaven mit dem Lasso zu fangen. Versklavt wurden sie von Moslems im Namen Allahs der das ausdrücklich zulässt und dann verkauft um des Goldes willen.
    In ihrer Behandlung danach liegt der Unterschied.
    Während in Amerika ein Sklave einen teuren, daher wertvoller Besitz darstellt, der den eigenen Gewinn durch seine Arbeitskraft maximiert und nur schwer zu ersetzten ist, war in Arabien ein Neger wertlos, ein Untermensch und leicht zu ersetzen.
    Getreu der christliche Religion in Amerika mit ihrem Auftrag der missionarischen Nächstenliebe wurden die Schwarzen bekehrt, durften heiraten und Kinder zeugen. Sehr wohl auch im Interesse ihrer Herren, musste doch die neue Arbeitskraft nicht teuer importiert werden. Darum stellen sie dags Dato einen Großteil der Bevölkerung und jetzt sogar den Präsidenten.

    Ganz anders bei den Muslems, da waren Neger wie alle nicht Araber von vornherein keine Menschen, sondern Affen, Schweine oder Ratten, wurden sogleich kastriert um keine Konkurrenz der Schwänze zuzulassen und beim geringsten Anlass erschlagen. Neue Sklaven waren leicht erreichbar gleich nebenan.
    Es gibt heute keine freien Schwarzen in Arabien obwohl die islamische Sphäre der größte Sklavenhalter war …und ist… den die Welt je gesehen hat.
    Oder kennt jemand einen arabische Martin Luther King?
    Nun das Paradox: Währen die Westliche Welt sich an die Brust schlägt in mea Culpa und alles versucht sein schlechtes Gewissen wieder gut zu machen, ist von schlechtem Gewissen oder von Gewissen überhaupt in der Arabischen Welt keine Spur, Allah hat es erlaubt, ja sogar geboten.
    Einen Gott der uns anlügt ist unvorstellbar, ekelhaft, An ihrem Allah finden sie es bewundernswert das er der größte Lügner ist…………..jing-jang
    Da gibt es ganze Sure von.
    http://www.thereligionofpeace.com/Quran/011-taqiyya.htm
    Das herausragendste Merkmal des Islams ist seine Grausamkeit, sein elitärer Egoismus und und seine Überheblichkeit gegenüber Frauen um sexualen Gelüsten und Perversitäten ungehemmt frönen zu können.
    Es ist OK Sklaven zu Eunuchen zu machen, Das ist in Amerika nie passiert!
    Es ist OK kleine Mädchen zu ficken, der Prophet hat`s getan, es ist OK Frauen einzusperren und zu entrechten, der Prophet hat`s verkündet, es ist Ok Tiere zu quälen der Koran schreibt es vor.
    Wie verhält sich nun der schwarze Mann dazu? In Arabien gar nicht weil nicht existent. In Amerika dagegen, mit wachsendem Selbstbewußtsein besinnen sich viele auf ihr afrikanisches Erbe als Muslims und bekennen sich zu Mohammed, konvertieren zum Islam und radikalisieren sich gegen die Welt in der sie leben.
    Wie kann man das verstehen?
    Als Muslems sind SIE nun die wahren Herrenmenschen und alle Anderen Schweine,Affen und Ratten. „Black suprimacy“ ist ein Ruf der um sich greift.

    Vom Mars aus betrachtet und auch von der ach so modernen Darvinistischen Warte aus, haben die Araber alles richtig gemacht. Sie haben kein Rassenproblem, sind genetisch „sauber“ geblieben und müssen sich auch nicht mit einem Schlechten Gewissen herum plagen.
    Das gleiche Prinzip das auch bei uns acht Jahre lang Fuß fassen konnte.
    Das selbe mit den Juden. Die Shoa konnte bei uns nur geschehen in einem Gottlosen Raum. Bei ihnen ist sie von Allah vorgeschrieben. Tötet alle Juden.
    Wir schämen uns dafür, Sie sind stolz darauf…..jing-jang

  42. @38 MozartKugel (30. Mrz 2010 08:36)

    Weltgeschichte der Sklaverei
    von Egon Flaig (Autor)

    # ISBN-10: 3406584500
    # ISBN-13: 978-3406584503
    # Broschiert: 237 Seiten
    # Verlag: Beck; Auflage: 1 (17. März 2009)

    kann ich nur empfehlen.

    Das Buch ist eines der besten zum Thema Sklaverei! Also unbedingt lesen!

    Egon Flaig, der auch sehr Klares zum Thema Islam und speziell heiliger Krieg geschrieben hat, bringt die Dinge nicht nur auf den Punkt, er zeigt auch auf, wie einseitig gegen Europa und den Westen voreingenommen die bisherige Geschichtsschreibung zum Thema Sklaverei war.

  43. # 19 WahrerSozialdemokrat:

    Gerne lese ich Ihre amüsanten und intelligenten Kommentare, schon seit Monaten. Daher kommt es mir so vor als ob wir einander bekannt wären, was leider nicht der Fall ist.

    Die Frage wofür ist für Sie sicherlich schwieriger zu beantworten als z.B. für mich:

    Für die Töchter unseres Volkes, auf das sie nicht vergewaltigt werden!

    Für die Söhne unseres Volkes, auf das sie nicht „gemessert“ werden!

    Für die Meinungsfreiheit, auf das PI bald wieder auf einem deutschen Server liegen kann!

    Für unsere Enkeltöchter, auf das sie nicht beschnitten werden!

    Für die Freiheit!

    Sollten Sie diese Liste verlängern wollen, bitte!

  44. #50 Capt. (30. Mrz 2010 10:20)

    Im Arabischen (der Mutter aller Sprachen!) soll wohl das Wort für Sklave und Schwarzer gleich sein, was schon alles erklärt!

    In den USA konnte sogar ein Schwarzer Präsident werden, können Sie sich einen Juden oder Christen als saudischen König vorstellen? 🙂

  45. Selbst der von Europäern betriebene transatlantische Sklavenhandel bezog seine Handelsware von mohammedanischen Händlern und Sklavenjägern aus westafrikanischen Küstenstädten.

  46. #22 7berjer (30. Mrz 2010 05:16)

    Vielen Dank für den Link. Wann werden die zivilisierten Staaten der Verbrecherbande in Khartum endlich den Krieg erklären? Diese Typen sind der Gipfel des Abschaums. Und wer wegsieht, ist kaum besser.

    Das Buch von Tidiane N’Diaye – Der verschleierte Völkermord – ist doch ein prima Ostergeschenk für alle, die den Islam noch gerne mit der Rosa Brille betrachten. Ich weis auf Anhieb zwei Haushalte, die ich mit diesem Buch beglücken werde. Und mir fallen bestimmt noch mehr ein. € 19,90 ist da bestimmt eine gute Investition.

  47. „Kaum jemand weiß, dass die Europäer die Sklaverei von den Arabern gelernt haben“
    Das stimmt so nicht wirklich, die Sklavenhaltung gab es schon bei den Griechen und Römern.

  48. #50 Capt. (30. Mrz 2010 10:20)

    Ganz anders bei den Muslems, da waren Neger wie alle nicht Araber von vornherein keine Menschen, sondern Affen, Schweine oder Ratten, wurden sogleich kastriert um keine Konkurrenz der Schwänze zuzulassen und beim geringsten Anlass erschlagen.

    Ich wollte das auch unbedingt ansprechen! Du hast bisher als einziger darauf hingewiesen. Irgendwo auf eine amerikanischen Seite (die recht rassistisch klang, muß ich hinzufügen) schrieb jemand, dass deswegen der Islam kein Rassenproblem hat, weil sie ihre schwarzen Sklaven ständig kastrierten, nicht so, wie die Amerikaner des 18-19. Jahrhunderts, die ihnen gestatteten, Familien und Kinder zu haben.

    Ich glaube, es war ein Forum und wie gesagt, rassistisch.

  49. #23 Graue Eminenz (30. Mrz 2010 06:16)

    Was ist denn das wir eine unsinnige Formulierung „Ich glaube zu wissen“ ?

    Entweder „glauben“ Sie, oder Sie „wissen“ etwas und wenn Sie etwas wissen, belegen Sie es.

  50. #44 wqed (30. Mrz 2010 09:26)

    In der 1400jährigen Geschichte des Islam kam es noch niemals vor, dass andere Völker für die Reproduktion von Mohammedanern bezahlt haben, wie das in Europa ab Mitte der zwanzigsten Jahrhunderts der Fall ist.

    Primitiv ausgedrückt, der Mohammedaner rammelt, der Kuffar bezahlt sie dafür.

    Wen wundert es, wenn die Reproduktion durch die Zahlung der Kuffar weiter angeheizt wird?

    Man muss sich aber mal ernsthaft mit der Frage auseinandersetzen, wie der Club of Rome die von ihm vertretene These durchsetzen will, die Bevölkerung dieser Erde auf 2,3 Milliarden zu reduzieren, wenn sich eine Volkgruppe nicht an die Regeln der vertretbaren Selbstkontrolle hält.

  51. In diesem Zusammenhang muss darauf verweisen werden, dass die Europäer, Amerikaner und Südamerikaner immer nur die Endabnehmer waren. Die Mohammedaner und ihre schwarzen, einheimischen Helfershelfer waren i m m e r die Sklavenjäger und –Fänger, eine Tatsache, die von den Moslems gern verschwiegen oder abgestritten wird.

    Auch sollte nicht vergessen werden, dass die Moslems rd. 1,5 Mio geraubte Christen, zumeist aus den christlichen Mittelmeerstaaten und den Inseln, auf den Sklavenmärkten des Osmanischen Reichs und Arabiens verscherbelt haben. Die menschenverachtende Devschirme, die „Knabenauslese“ o. „Knabenzins“ der türkischen Sultane, unter den unterworfenen Rayas/Dhimmis des Osmanischen Reichs. war ja nichts anderes als Menschenraub und Sklaverei.

    Als Legitimationsbasis dafür wurde Sure 8, Vers 41 im Koran herangezogen.
    „Und ihr müßt wissen: Wenn ihr irgendwelche Beute macht, gehört der fünfte Teil davon Gott und dem Gesandten und den Verwandten (w. dem Verwandten), den Waisen, den Armen und dem, der unterwegs ist (oder: dem, der dem Weg (Gottes) gefolgt (und dadurch in Not gekommen) ist; w. dem Sohn des Wegs). (Richtet euch danach) wenn (anders) ihr an Gott glaubt und (an) das, was wir auf unseren Diener (Mohammed) am Tag der Rettung hinabgesandt haben, – am Tag, da die beiden Haufen aufeinanderstießen! Gott hat zu allem die Macht. “
    – 8:41 NACH PARET

    EINER DER GRÖSSTEN UMSCHLAGPLÄTZE FÜR OSTAFRIKANISCHE SKLAVEN WAR IM ÜBRIGEN DIE GEWÜRZINSEL SANSIBAR, WO DER EMIR VON OMAN RESIDIERTE.
    AUCH EGON FLAIG HAT SICH JA SCHON MAL IN SEINEM BUCH „WELTGESCHICHTE DER SKLAVEREI“ BEFASST, DASS IN DER WELT VERRISSEN WURDE:

    Waren die Muslime die größten Sklavenhalter?
    In seinem Buch „Weltgeschichte der Sklaverei“ stellt der Historiker Egon Flaig die These auf, dass islamische Länder die Sklaverei noch übler betrieben als christliche Eroberer. Auch wenn Flaigs Argumente zu schwach sind, ist die ihm entgegenschlagende Empörung in ihrem Ton unangebracht

    http://www.welt.de/kultur/article4348105/Waren-die-Muslime-die-groessten-Sklavenhalter.html

  52. #24 SidFK (30. Mrz 2010 06:45)

    „Wieso Überraschung? Es war doch klar, dass die Muselmänner Sklaven hielten.
    Wie wären denn sonst die Pyramiden in Ägypten entstanden?“

    Posten Sie hier nicht solch einen Schwachsinn, das zieht das Niveau des Blogs herunter und liefert seinen Kritikern nur wieder neue Munition.

    Befassen Sie sich dher zunächst mal mit der altägyptischen Geschichte, den Pharaonen und den Pyramidenbauern.

    Also, erst informieren, dann posten.

  53. #65 Dietrich von Bern (30. Mrz 2010 11:26)

    In diesem Zusammenhang muss darauf verweisen werden, dass die Europäer, Amerikaner und Südamerikaner immer nur die Endabnehmer waren. Die Mohammedaner und ihre schwarzen, einheimischen Helfershelfer waren i m m e r die Sklavenjäger und –Fänger, eine Tatsache, die von den Moslems gern verschwiegen oder abgestritten wird.

    Richtig!
    Ausserdem halten sich die Araber noch heute Sklaven, Arbeitssklaven, die fast kein Geld für ihre Arbeit erhalten, Frauen, die missbraucht, geprügelt und ermordet werden.

  54. Hier ein Artikel, den die Franfurter Rundschau
    unter diesem Link http://www.fr-online.de/in_und_ausland/dokumentation/?em_cnt=999893 veröffentlichte, der aber zwischenzeitlich gelöscht wurde, sozusagen Selbstzensur.
    ,

    Es kann keine islamischen Menschenrechte geben
    Der Autor
    Egon Flaig lehrt Altertums- wissenschaften an der Universität Greifswald. Er beschreibt sich selbst als “weit entfernt von der traditionellen deutschen Althistorie”. Er forscht interdisziplinär und orientiert sein Instrumentarium an dem des Soziologen Pierre Bourdieu.
    Die in Auszügen dokumentierte Rede hielt Flaig am vergangenen Samstag auf den 34. Römerberggesprächen (Thema: Die Geltung der Menschenrechte.)
    Menschenrecht sind universal. Sie lassen sich durch nichts einschränken. Deswegen kann es keine spezielle islamische Interpretation geben. Denn diese Religion ordnet alles der Scharia, der Rechtslehre des Islam, unter und setzt somit die Universalität der Menschenrechte außer Kraft.
    Mich interessiert jetzt nicht die außerordentlich spirituelle Theologie des Islam, sein radikaler Monotheismus mit der reinsten Transzendenz: ohne Trinität, ohne Opfertod, ohne Heilige. Das bewundere ich; und es fasziniert mich. Aber genau darum geht es nicht. Sondern es geht um die Juridifizierung der sozialen und politischen Ordnung, um die Scharia.
    Dass die Scharia selber historischen Modifikationen unterliegt, ist selbstverständlich. Aber die vier islamischen Rechtsschulen selber bezeichnen diese Ordnung als Scharia, als göttliche Ordnung, von Menschen ausgelegt. Dass die Auslegungen sich verändern, ist eine banale Einsicht. Entscheidend ist die Konstanz der Tradition um wichtige Kernpunkte, eine Tradition die aufrechterhalten wird durch das, was Jan Assmann die Textpflege im kulturellen Gedächtnis nennt. Es geht mir auch nicht um die Scharia insgesamt, sondern um zwei Dinge: 1. den Auftrag, Krieg gegen die Ungläubigen zu führen, bis die ganze Welt unter islamischer Herrschaft steht, dieser Krieg heißt Dschihad, 2. um die Dhimmitude, das ist der französische Begriff für den Status der Nicht-Muslime unter muslimischer Herrschaft.
    Seit Beginn der klassischen Zeit (9. bis 11. Jahrhundert) teilen die muslimischen Juristen die Welt in zwei Teile, nämlich das “Haus des Islam” und das “Haus des Krieges”. (…) Diese Zweiteilung hängt nicht davon ab, wo Muslime in großer Anzahl sind oder gar die Mehrheit darstellen, sondern davon, wo der Islam herrscht – in Gestalt der Scharia – oder wo er nicht herrscht. Diese Dichotomie ist also keine religiöse, sondern eine politische. Zwischen diesen beiden Teilen der Welt herrscht naturgemäß so lange Krieg, bis das Haus des Krieges nicht mehr existiert und der Islam über die Welt herrscht (Sure 8, 39 u. 9, 41). Daher besteht nach klassischer Lehre für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen bis diese sich bekehren oder sich unterwerfen. Dieser Krieg heißt Dschihad.
    Die Gemeinschaft der Muslime (Umma) ist folglich eine politische Gemeinschaft; das heißt, in ihrem Inneren kann es keinen Krieg geben – ausgenommen dem gegen Rebellen und gegen Häresien. Einzig der Krieg zur Unterwerfung der Ungläubigen ist legitim gewesen und obendrein Pflicht. Ist es eine individuelle Pflicht oder eine kollektive? Wenn es eine kollektive Pflicht ist, dann muss die muslimische Gemeinschaft in regelmäßigen Abständen Angriffskriege gegen die Ungläubigen führen. Wenn es eine individuelle Pflicht ist, dann müssen die Gläubigen auf eigene Faust Krieg gegen die Ungläubigen führen, falls die Emire zu lange Frieden mit dem Feind halten. Fatalerweise besteht darüber innerhalb der orthodoxen Tradition seit dem 9. Jahrhundert keine Einigkeit. Viele Rechtsgelehrte definieren den Dschihad als individuelle Pflicht jedes tauglichen Muslim. Konsequenz dieser Lehre: wenn jeder einzelne Muslim alleine oder gruppenweise auf eigene Faust kriegerisch agieren muss, dann sind Attentate und Terroranschläge das Richtige. Al Qaida ist keine Verirrung, sondern entspricht dieser Traditionslinie. Wer das abstreitet, kennt seine eigene Geschichte nicht.
    Der Kriegszustand dauert an, bis das Haus des Krieges vernichtet und die Welt erobert ist. Folglich sind Angriffskriege selbstverständlich und theologisch gerechtfertigt gewesen. Friedensverträge, welche islamische Herrscher mit nicht-islamischen abschlossen, gelten nur als Waffenstillstände; deshalb wurden sie in der Regel für höchstens zehn Jahre abgeschlossen; zwei Rechtsschulen erlaubten nur drei bis vier Jahre Frieden. Die kurzen Fristen ermöglichten es den militärisch überlegenen Muslimen die Gegenseite unentwegt zu erpressen; auf diese Weise sind im Laufe der Jahrhunderte riesige Mengen an Geldern und Menschen an die muslimische Seite geflossen. Als sich die Kräfteverhältnisse verschoben, mussten muslimische Herrscher die Praxis ändern. So schloss 1535 Suleiman der Prächtige mit dem französischen König einen Frieden, der so lange gelten sollte, wie der Sultan lebte – ein Bruch mit der Tradition.
    Immer wieder wird bestritten, dass der Dschihad heute noch aktuell sei. Doch Peters kam in seiner großen Studie zum Ergebnis, dass auch im 19. und 20. Jahrhundert sehr viele Rechtsgelehrte der klassischen Doktrin anhängen. Er schreibt in seinem Buch “Islam and Colonialism”: “Modernistische Autoren unterstreichen den defensiven Aspekt des Dschihad und betonen, Dschihad außerhalb des islamischen Territoriums sei nur gestattet, wenn die friedliche Verbreitung des Islam behindert wird oder wenn Muslime, die unter Ungläubigen leben, unterdrückt werden. Demgegenüber weichen fundamentalistische Autoren kaum von der klassischen Doktrin ab und betonen den expanionistischen Aspekt.”
    Der Haken dabei ist: die Modernisten vertreten in der Konsequenz genau dieselbe Lehre wie die Fundamentalisten. Denn der Dschihad ist ja berechtigt, wenn Muslime unterdrückt werden. Und ob Muslime unterdrückt werden, wer entscheidet das? Das entscheiden nicht die Gerichte in den säkularen Verfassungen, das entscheiden nicht die Menschenrechte. Das entscheiden die Normen der Scharia.
    Die dritte Islamische Gipfelkonferenz von 1981 bekräftigte in ihrer 5. Resolution die Gültigkeit der Dschihad-Doktrin für die Gegenwart: “Die islamischen Länder haben in ihrer Resolution klargestellt, dass das Wort Dschihad in seinem islamischen Sinn gebraucht wird, der keine Interpretation oder Missverständnis zulässt, und dass die praktischen Maßnahmen zu seiner Erfüllung zu ergreifen sind in Übereinstimmung damit und in ständiger Konsulation zwischen den islamischen Ländern.” Das sagten nicht ein paar Spinner. Das sagten offizielle Vertreter von Staaten. Das war 20 Jahre vor dem 11. September 2001. Wenn das Leugnen aufhört, beginnt die Selbstbesinnung. Wir dürfen gespannt sein, wie diese Vergangenheitsbewältigung aussieht.
    Der Dschihad führt zur Konversion, zur Tötung, zur Versklavung oder zur Dhimmitude. Was ist das? In der Scharia sind die Muslime die Herren, die Anhänger anderer Buchreligionen (Christen, Juden, Parsen) die Unterworfenen (Dhimmi); dabei handelte es sich in der klassischen Zeit des Islam nicht um religiöse Minderheiten, sondern gewaltige Mehrheiten, vor allem in Syrien, Anatolien, Nordafrika (Christen):
    Die Unterworfenen durften keine Waffen tragen, sie waren wehrunfähig, somit keine vollwertigen Männer; ihre Schuhe und ihre Kleider mussten speziell geschnitten sein, um sie kenntlich und lächerlich zu machen; Christen und Juden mussten besondere Farbmerkmale tragen (aus dieser Diskriminierung entstand der Judenstern). Ihre Häuser mussten niedriger sein, ihre Türschwellen abgesenkt. Sie durften nicht auf Pferden reiten, sondern nur auf Eseln, damit sie ständig an ihre Erniedrigung erinnert wurden. Sie zahlten einen besonderen Tribut, den sie persönlich entrichten mussten, wobei sie einen Schlag an den Kopf erhielten. Sie mussten vor Muslimen den Kopf senken und auf der linken Seite gehen. Sie mussten sich von Muslimen schlagen lassen ohne sich wehren zu dürfen; schlug ein Dhimmi zurück, dann wurde ihm die Hand abgehackt oder er wurde hingerichtet. Die Zeugenaussage eines Dhimmi galt nicht gegen Muslime. Muslime brauchten für Vergehen an einem Dhimmi nur halbe Strafe zu tragen; und wegen eines Dhimmi konnten sie nie hingerichtet werden; umgekehrt waren grausamste Hinrichtungsarten überwiegend den Dhimmi vorbehalten.
    Die Dhimmitude ist kein Nebenprodukt der islamischen Eroberungen, sondern ein offen verkündigtes Ziel des Dschihad selber. Die Dhimmitude versetzte die Nicht-Muslime in eine radikale Alterität: Die Menschen in diesem Zustand als “Bürger zweiter Klasse” zu bezeichnen ist Schönrednerei. (…) Islamische Toleranz hieß: Duldung der Unterworfenen als Gedemütigte und Erniedrigte.
    Sprechen wir von der Diskriminierung der Juden? 400 Jahre nach dem Islam schritt die Westkirche auf dem IV. Laterankonzil 1215 zu Maßnahmen, die uns barbarisch anmuten. Aber sie waren weitgehend eine Kopie der muslimischen Diskriminierungen. Mit einem Unterschied: wenn man die rechtlichen Bestimmungen vergleicht, dann ging die Entrechtung und Erniedrigung der Juden im Spätmittelalter nicht so weit wie in der Dhimmitude.
    Kenner der Materie wissen das schon seit langem. Und die Leugner kommen immer mehr unter Druck und müssen ganze Forschungen diffamieren. Das passiert immer, wenn Durchbrüche in der Forschung sich anbahnen und wenn Paradigmenwechsel sich vollziehen. Das neue Paradigma könnte lauten: die rechtlich fixierte Unterdrückung Andersgläubiger – ausgenommen die Häresien – war unter dem Halbmond deutliche schwerer als unter dem Kreuz.
    Als Unterdrückungszustand hielt sich die Dhimmitude mehr als tausend Jahre lang, bis der Druck der europäischen Mächte auf das osmanische Reich und schließlich die direkte Besetzung osmanischer Gebiete zu einer allmählichen Abmilderung der Dhimmitude führte. Die islamischen Gesellschaften haben die Dhimmitude nicht freiwillig abgeschafft, ebenso wenig wie die Sklaverei. Sie sind dazu gezwungen worden vom europäischen Imperialismus.
    Die Scharia beinhaltet die Dhimmitude. Egal wie abgemildert die Scharia hier und dort ist: sie ist auf radikalste Weise anti-demokratisch und anti-menschenrechtlich. Die Dhimmitude lebt wieder auf. Islamische Länder haben als letzte die Sklaverei abgeschafft; und einige von ihnen führen sie seit 15 Jahren wieder ein, so im Sudan. Die Scharia lässt das zu; sie ist eine parafaschistische Ordnung. (…) Der Scharia-Islam ist einer der schlimmeren Feinde von Menschenrechten und Demokratie.
    Viele Muslime leugnen die Dhimmitude. Aber es nützt genauso wenig etwas, wie den Genozid an den Armeniern zu leugnen oder den Genozid an den Juden. Die Leugnung selber muss jeden aufmerken lassen, dem die Menschenrechte heilig sind. Denn wer leugnet, ist unfähig zu erkennen, wer er kulturell ist und wie er geschichtlich dazu wurde. Unter der Maske des Antiimperialismus beschuldigen Muslime und islamophile Intellektuelle den Westen.
    Der Unterschied ist freilich, dass der Westen von Anfang an, seit dem 16. Jahrhundert seine eigene Selbstkritik leistete und darum zu den Menschenrechten gelangte. Und eben diese kritische Aufarbeitung der eigenen Geschichte wird durch Leugnungen über die islamische Geschichte systematisch behindert. Wer die historische Wahrheit einfordert, wird als Kulturkrieger bezeichnet. Genau umgekehrt verhält es sich, Kulturkrieg führt, wer leugnet und wer Leugnungen mit Tabus und Sprechverboten zu sichern versucht. Wir erleben im Moment genau das. Wenn eine Seite diesen Krieg eröffnet, dann kann die andere Seite diesem Krieg nur ausweichen, indem sie einfach kapituliert. Wollen die europäischen Intellektuellen diese Kapitulation?
    Im August 1990 verabschiedeten die Außenminister der “Organisation der islamischen Konferenz” in Kairo einen Entwurf einer “Erklärung der Menschenrecht im Islam”. Die Erklärung (…) steht unter dem Vorbehalt, dass sie mit der Scharia übereinstimmen müssen. Der Artikel 24 lautet: “Alle Rechten und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia.” Und im Artikel 25 liest man: “Die islamische Scharia ist die einzige zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.”. Wenn die Scharia den Menschenrechten übergeordnet ist, dann gibt es eben keine Menschenrechte, dann gilt eben die Scharia. Stellen Sie sich vor, Franco, Hitler oder Stalin hätten die Menschenrechte ausgerufen; und Stalin hätte hinzugefügt: Alle diese Rechte unterstehen der kommunistischen Idee; und Hitler hätte hinzugefügt: Sie unterstehen der nationalsozialistischen Ordnung. Solche Menschenrecht sind keinen Pfifferling wert, weil die Verfasser sie im Prinzip leugnen. Anders gesagt: sie leugnen genau den Anspruch auf universale Menschenrechte, die von keiner Ordnung außer Kraft gesetzt werden dürfen.
    In einer Diskussion berief sich in den 90er Jahren ein iranischer Ayatollah auf die Kairoer Erklärung, um die Ungleichheit zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen zu rechtfertigen: er argumentierte, die Menschen sind in ihrer Würde nur potentiell gleich, aktuell jedoch nach Graden der Tugend und der Rechtgläubigkeit verschieden. Da liegt der Hase im Pfeffer. Es gibt also keine Menschenrechte. Und es wird sie auch niemals als islamische Menschenrechte geben. Weil es absurd ist, nach islamischen Menschenrechten zu suchen. Menschenrechte sind weder christlich, noch europäisch, noch islamisch. Sie sind entweder universal oder sie sind nicht.

  55. Was in der politisch korrekten Analyse des europäischen Kolonialismus stets unterschlagen wird ist die Tatsache, dass erst die Kolonialmächte der islamischen Sklaverei in Afrika ein Ende setzten.
    Hingegen lässt sich die Ausbeutung Afrikas sehr wohl mit dem islamischen Dschihad vereinen, der in der Praxis eben auch die Übernahme aller verfügbaren Ressourcen durch die Diener Allahs bedeutete.
    Differenzierte Betrachtungen, die auch Grautöne der europäischen und islamischen Geschichte erfassen, sind im Dialogbetrieb jedoch nicht erwünscht.

  56. Das haben wir aber bereits vor 60 Jahren in der Schule gelernt. Die arabischen Slavenjäger haben die afrikanischen Sklaven an die Weissen verkauft und bis an die Schiffe gebracht…! Frauen landeten auch in den Harems und als Sklavinen bei den Arabern selbst..

  57. Es ist sehr viel über die Sklaverei hier
    geschrieben worden.
    Wir müssen die Leute darauf hinweisen,
    dass dieses Phänomen auch noch heute und
    gegenwärtig ist. Es ist der UNO bekannt
    was im SUDAN abgeht. Bloss wer regt sich
    daüber auf. Keiner. Der Menschenrechtsrat
    ist von Islamvertretern verseucht. Hier
    kann meine keine objektive Betrachtung
    erwarten. Wir müssen es in die Welt raut
    posaunen. Ja, es gibt sie noch die
    u n s ä g l i c h e
    und
    menschenverachtende
    Sklaverei durch die Araber sprich Mulems.

  58. #39 okzidental (30. Mrz 2010 08:39)
    @#3 WahrerSozialDemokrat

    Wofür ???
    Ja wofür bist du denn – und inwieweit widerspricht Pro diesen Zielen?

    Ich glaube, dass sich viele des wahren Ausmaßes der Islamisierungsbestrebungen noch gar nicht bewusst sind und untrennbar verbunden damit ist die vollständige Vernichtung des Sozialstaates in bisher bekannter Form.
    Es sind eben nicht nur die etablierten Parteien, die keine Lösungen anzubieten haben. Auch Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmensverbände usw. fördern die Islamisierung nach besten Kräften.
    Da stellt sich die Frage: Warum?
    Das Modell der orientalischen Länder, dass eine kleine reiche Oberschicht die große arme rechtlose Masse beherrscht, könnte auch für unsere Superreichen eine interessante Alternative zum sich immer weiter verteuernden Sozialstaat sein. Und ihre Spendenpraxis (z.B. Familie Quandt) deutet darauf hin, dass es genau in diese Richtung gehen soll – mit der gesamten EU.
    _________________________________________________

    Da kann man nur noch jeden Satz unterstreichen.
    Vor allen Dingen Ihre Antwort auf Warum?

    UNSERE EIGENEN Leute sind unsere schlimmsten Feinde.

    Auch wenn viele dies nicht wahrhaben wollen, Satan baut sein Reich auf, aber das LETZE Wort hat er nicht zu sagen.

  59. „Auch wenn N’Diaye im Anhang eine Reihe von Koransuren zitiert, „die die Sklaverei von Nicht-Muslimen durch Muslime befürworten“, wäre der Kurzschluss von Religion und Sklaverei irreführend, denn bei Zitaten aus heiligen Texten kommt es darauf an, wer zitiert. Ein gläubiger Sklavenhalter kommt auf derselben Textgrundlage zu anderen Auslegungen als ein Abolitionist.“

    Hier irrt der gute Herr Baron. Im Gegensatz zur Bibel gibt es keine A u s l e g u n g des Korans.

    Denn Der Koran ist das unmittelbar geoffenbarte Wort Gottes. Damit ist eine historische, zeitgebundene Auslegung nicht zulässig: Der Koran gilt heute noch Wort für Wort so wie zur Zeit seiner Offenbarung (610 – 632). Aus diesem Grund ist auch ein Vergleich mit bestimmten Passagen des Alten Testaments unzulässig, da diese heute nicht mehr als verbindlich angesehen werden.

    „Dies ist die Schrift, an der nicht zu zweifeln ist, (geoffenbart) als Rechtleitung für die Gottesfürchtigen,
    Sure 2, Vers 2

    Die Verse des Korans bedürfen keiner Deutung, sie sind wörtlich zu nehmen, denn alles ist von Allah

    A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, rezitierte:

    „Er ist es, Der dir das Buch herabgesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse – sie sind die Grundlage des Buches – und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn. Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen“

    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr diejenigen seht, die dem folgen, was darin verschieden zu deuten ist, dann hütet euch vor ihnen, denn diese sind diejenigen, auf die Allah (im obenerwähnten Vers) deutete.

    Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 4817

    Alles klar, Herr Baron?

  60. Erst wenn
    -die letzte Frau unter dem Stoffkäfig steckt
    -die letzte Kirche/buddhistischer/hinduistischer Tempel/Synagoge zur Moschee umgebaut wurde
    -die letzten Ungläubigen die es wagten sich aufzulehnen geschächtet wurden
    und
    -das letzte Stückchen unserer Kultur bewusst aus den eigenen Reihen heraus vernichtet wurde

    werdet ihr erkennen das Islam nicht Frieden ist.

  61. # 54 Capt.

    „Es gibt heute keine freien Schwarzen in Arabien obwohl die islamische Sphäre der größte Sklavenhalter war …und ist… den die Welt je gesehen hat.“

    Das ist so nicht richtig. Selbst in Arabien findest Du Nachfahren der importierten Sklaven.
    Die sind natürlich alle islamisiert.

    Guck Dir den hier an, der gehört auch zu dieser Spezies:

    Schöner Köpfen
    http://www.youtube.com/watch?v=UxmBp23W6nc

    In Marokko und Mauretanien bilden die Nachfahren der ehemaligen Sklaven große Bevölkerungsgruppen, wobei die Schwarzen, zumindest in Mauretanien, immer noch in einem sklavenähnlichen Zustand leben müssen.

    Die Haratin – Marokko und Mauretanien

    Einst zwangsrekrutierte, gefürchtete Elitetruppen in den Heeren der Sultane, heute eine gering geachtete, diskriminierte, soziale Minderheit. Die Haratin gehören zu den Ärmsten in Marokko und Mauretanien, wo sie nahezu 50% der Bevölkerung stellen.

    Der Saadier Sultan Ahmed el-Mansur (1578-1688) und der Alaouite Moulay Ismael (1672-1727) brachten von ihren Dschihad-Raubzügen nach West- und Zentralafrika, neben anderen Reichtümern Zehntausende schwarzer Sklaven nach Marokko, die ähnlich der osmanischen Devschirme (Knabenauslese) in die Truppen gepresst wurden und damit das Rückgrat riesiger Armeen bildete.

    Die Nachfahren dieser „Haratin“ genannten Schwarzen, besiedeln heute überwiegend die Oasen-Gebiete Süd-Marokko´s, vor allem das Dra-Tal.

    Die Haratin sind natürlich längst islamisiert und häufig in der Landwirtschaft als Tagelöhner tätig. In Marrakesch, einst Zentrum des schwarzen Sklavenhandels, sieht man sie häufig als Gaukler, Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und Musikanten.
    Die Haratin haben sich im Verlauf der Jahrhunderte allerdings mit der berberischen bzw.( weniger) mit der arabischen Bevölkerung vermischt, so dass sie oftmals kaum für uns Europäer von den Berbern bzw. Arabern zu unterscheiden sind. Wobei ich mir allerdings ziemlich sicher bin, dass es für einen Haratin unmöglich war (ist), eine Berberin bzw. eine Araberin zu ehelichen.

    Umgekehrt geht´s natürlich, wie ich´s selbst bei den nomadisierenden Touareq im Süden Marokko´s erlebt habe. Wobei die Haratin-Frauen i m m e r Nebenfrauen (Konkubinen) sind. Wie die Rangfolge innerhalb der Clans zwischen den überwiegend weißen Touareg und den gemischtrassigen Haratin geregelt ist, versteht sich da von selbst.

  62. # Pi-Moderator

    Kann mir vielleicht jemand erklären, warum ich mit meinem Kommentar # 79 „unter Moderation“ stehe.

    Bei dem Link handelt es sich um den offiziellen Saudi Arabischen Scharfrichter – ein sehr gefragter Mann – der „aus dem Nähkästchen“ plaudert.

  63. #23 Graue Eminenz (30. Mrz 2010 06:16) #11 epistemology:
    >> (…) Offensichtlich können die Musels doch nicht so, wie sie gerne wollen. Bei Ziegen und Schafen scheint’s etwas besser zu klappen als bei menschlichen Frauen. Woran das wohl liegt? <nicht so Recht klappen< wollte? Er besitzt dabei noch die in ihrer Falschheit und Idiotie sowie an Lächerlichkeit kaum noch zu übertreffende Formulierung: Offensichtlich können die Musels doch nicht so, wie sie gerne wollen.

    Man muss wohl Sigmund Freud & Co nicht studiert haben, um zu erkennen, wie sich hier das Feindbild irrational und unterbewusst als Spiegelbild der eigenen Unzulänglichkeit entpuppt und der Autor sich dem geneigten Leser in all seiner mehr als indizienhaft kolportierten Zeugungsunfähigkeit wenn nicht auch geradezu Impotenz aufdrängt und damit das klassische Beispiel für eine Selbstprojektierung sogar noch öffentlich abgibt. Das mag ja so als outing sicherlich dem Zeitgeschmack angemessen, political correct und auch opportun sein; allerdings ist es meiner bescheidenen Ansicht nach an Peinlichkeit auch nicht mehr zu übertreffen.

    Es könnte natürlich auch der Fall sein, dass epistemology sich nur mal vorschnell verplappert hat, wie es in Blogs ja schnell passiert und uns allen passieren kann. Das bleibt dann aber für ewig und immer ebenso Theorie wie die, dass er; simpel formuliert; Keinen mehr hoch kriegt. — Ein Schicksal das vielen von uns männlichen Kommentatoren auf PI früher oder später sicherlich einmal einholen wird. Den Grundstein des Herumposaunens dafür und für alle sichtbar zu legen, ist aber gewiss nicht mein Pläsier; und solches Tun dürfte der Auseinandersetzung mit dem ganz gewiss macht-penis-orientierten Mohammedanismus nicht zuträglich sein.
    ==============================================Das Thema hatten wir schon.

    http://www.pi-news.net/2009/07/tote-hose-in-suedland/

  64. Ups, sorry, war noch zu früh am Morgen. Ist mir dann auf dem Weg zur Arbeit auch eingefallen, was für ein Mist ich da geschrieben habe.
    Möchte mich in aller Form dafür entschuldigen.
    Ich weiß, erst Gehirn einschalten…

  65. Die Europäer haben den Kontinent damals aufgebaut. Aufgrund der christlichen Werte wie Nächstenliebe etc. haben die europäischen „Sklaven“ niemals derartig viel Barbarei erfahren, wie sie durch die Muslime oder Chinesen abbekommen. In derartigen Kulturkreisen zählt ein Menschenleben eben weniger. Eventuell lernen sie es langsam zu schätzen.

  66. Um mal bei den Fakten zu bleiben:

    Sklaverei war bei den Germanen völlig normal. Wen Sie nicht erschlugen liesen sie arbeiten.

    Bei Verbrechern gab es oft eine befristete Sühnezeit in der der Verbrecher z.b. 2 Jahre für die Familie des Opfers arbeiten musste.

    Alles nix neues.

  67. weil hier sklaverei im römischen reich angesprochen wurde: sklaven waren nie dem rassismus unterlegen so wie bei arabern oder in den südstaaten.

    einziger unterschied war wissen, kenntnisse oder kampferfahrung. so waren griechen begehrte haussklaven und -lehrer.

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