Patrick BahnersZur Mobilisierung des Esels

Der deutsche Journalist gibt sich stets ein bißchen dafür und ein bißchen dagegen, ist im Zweifelsfall jedoch “links”. Leider bedeutet “links” heutzutage offenbar nurmehr ausschließlich, dass Anhänger linken Denkens die drei, vier kahlen und entrindeten Stämme ihres Glaubens reflexartig verteidigen und Bündnisse bereitwilligst mit all jenen eingehen, bei denen sie Feindschaft zu ihrem ewigen Gegner zu sehen glauben. Ihr Gegner ist DER Kapitalismus (der quasi als Kuschelversion des Faschismus angesehen wird), DER Imperialismus, DER Westen, DIE Kirche, es ist psychologisch gesehen “DER Vater” bzw. Übervater. Ihre ödipale Disposition treibt sie zur Ermordung des Vaters, unserer Gesellschaft, und was sie suchen, ist die Anerkennung dessen Antagonisten, den sie als “Mutter” identifizieren.

(Gefunden auf: Madrasa of Time)

In der FAZ vom 1.03.2010 (Nr. 50 / S. 28) darf der fast völlig reflexgesteuerte Patrick Bahners ein Loblied auf die Fieslahmverteidiger Schiffer, Sokolowski und Co. singen und die Fieslahmkritiker in eine Reihe mit jenen deutschen Intellektuellen stellen, die der Judenvernichtung gedanklich den Weg bereitet haben. Er zieht dabei alle Register von der persönlichen Herabsetzung über die Bestreitung von Wahrhaftigkeit und Kompetenz bis zur Verleumdung und Falschinformation.

Zur Mobilisierung des Ekels

Die GEWALTIGE RESONANZ der Islamkritik hat die Kritik der Kritik auf den Plan gerufen: Polemisch analysieren SozialWISSENSCHAFTLER eine von PANIKATTACKEN geschüttelte Öffentlichkeit.

Völlig unberechtigterweise und hirnlos, einem scheuenden Pferd gleich, rottet sich die Öffentlichkeit gegen den Geist – vertreten von Bahners and Friends – zusammen. Aber die tapferen SOZIALwissenschaftler krempeln sich umgehend die Arme hoch. Das Problem, das der Counterjihad indessen hat, ist es nicht, die “gewaltige” Resonanz zu kanalisieren, sondern vielmehr, politische Mehrheiten erst noch zu gewinnen, seine Erkenntnisse zu vertiefen, zu verbreiten und in Gesetze fließen zu lassen. Die Abstimmung zum Minarettneubauverbot in der Schweiz war eindeutig, aber sie war nicht gewaltig. “Gewaltig” nennt Bahners die angebliche Resonanz der Islamkritik deshalb, weil er dieser das Mutige und Avangardistische absprechen möchte. Er möchte sie in die Nähe eines Mobs rücken.

Als Bundesfamilienministerin Kristina Schröder noch Köhler hieß und noch nicht Ministerin war, nahm sie an der Fernsehsendung “Hart, aber fair” aus Anlass des Sarrazin-Eklats teil – AUSGEWIESEN als Fachpolitikerin ihrer Bundestagsfraktion für “Islam, Integration und Extremismus”. Frank Plasberg fragte sie nach der Wirkung dieses Kompetenzprofils auf Besucher ihrer Internetseite. “Geht das in Ihrer Partei nur in diesem Dreiklang?” Die Antwort der Politikerin und Politologin: “Das sind einfach drei Politikfelder, für die ich verantwortlich bin.” Ein Zusammenhang, gab sie zu verstehen, werde durch die Aufzählung nicht suggeriert. Das war eine OFFENKUNDIGE Unwahrheit; nicht notwendig eine Lüge, man braucht die Ehrlichkeit der Antwort nicht in Zweifel zu ziehen, aber ein Bestreiten des Offensichtlichen.

“Ausgewiesen” meint “nur ausgewiesen”, Frau Schröder sei ausgewiesen als Fachpolitikerin, sie sei es nicht wirklich. Und sie lüge, nein vielleicht nicht aber wohl doch…

Islam, Integration und Extremismus bilden seit Jahren ein festgefügtes Begriffsensemble; Integration wird HAUPTSÄCHLICH von MUSLIMEN gefordert, und als größtes Hindernis gilt die ANGEBLICHE Affinität ihrer Religion zum Extremismus. Das ENGAGEMENT der Fachpolitikerin Köhler, das in der für ihren Beruf charakteristischen Weise hauptsächlich in öffentlichen VERLAUTBARUNGEN bestand, setzte diesen Zusammenhang voraus und klopfte ihn fest. Der Wortwechsel mit Plasberg ist ein Indiz für den Stand der öffentlichen Rede über den Islam, für jene Formatierung des Themas, die durch die Themensetzung des Fernsehens und die Schlagzeilen der Presse vorgenommen wird, aber sich auch in der Spezialisierung einer ehrgeizigen BUNDESTAGSHINTERBÄNKLERIN spiegelt. Dass der Islam als Problem der verfassungspolizeilichen Beobachtung und Prävention behandelt wird, kann auf Zustimmung rechnen, entspricht einer in WEITEN Kreisen der Bevölkerung verbreiteten und in vielfältigen Foren ausgesprochenen Einschätzung der Lage. Aber die POLITIKER, die diese Perspektive zu ihrer Sache machen, wollen doch nicht gesagt haben, der Islam sei seiner Natur nach extrem und die Integration von Muslimen von vornherein vergeblich. Diese Konsequenz darf nicht ziehen, wer ein Amt anstrebt, obwohl die Autoren, die als SERIÖSE Autoritäten der Islamkritik GELTEN, dafür Argumente bereitstellen: die BEHAUPTUNG etwa, das Wesen des Islams sei die Identität von Religion und Politik.

Ja, von wem soll man Integration denn sonst fordern als von denen, die sich ihr verweigern. Von den Deutschen? Den Vietnamesen? Den Juden? Und wer stellt den weit überwiegenden Teil der Gefängnisinsassen im Westen, wer übt zu fast 100% die grassierenden Vergewaltigungen und Gewaltverbrechen aus? Wieder einmal wird die erschütternde Faktenresistenz der Linken evident. Blind wütet Bahners gegen Frau Schröder: Sie sei faul und ideenlos, weil sie wie Bahners behauptet, fast ausschließlich Verlautbarungen veröffentliche. Sie sei eine skrupelose Karrieristin, die die Angst der Menschen ausnutze, um nach oben zu kommen. Die Besonnenheit der Politikerin, die sich von Bahners ungewähltem Medien-Kumpel Plasberg nicht auf’s Glatteis führen läßt, und die eben nicht demagogisch hetzt, wertet er gegen sie als Feigheit oder Trick. Die seriösen Autoritäten der Fieslahmkritik wiederum “gelten” nur als solche, aber sie sind es offenbar nicht. Dass das Wesen des Islam die Identität von Politik und Religion ist, was eine unbestreitbare Tatsache in Bezug auf den “realen Mohammedanismus” wie auf dessen Grundlagentexte ist, nennt Bahners eine quasi unbewiesene “Behauptung”.

Die Karriere der Wiesbadener JUNGPOLITIKERIN auf dem TICKET der ISLAMEXPERTIN ist ein Beispiel für die Resonanz der Islamkritik, die ihre eigene Kritik auf den Plan gerufen hat. Zu dieser ANALYTISCH-POLEMISCH Literatur gehören ein VOLUMINÖSER Sammelband aus dem Centrum für Religiöse Studien der Universität Münster, ein Taschenbuch des Journalisten Kay Sokolowsky sowie eine Betrachtung der Medienwirkungsforscherin Sabine Schiffer und eines Koautors über die Frage, ob es eine ISLAMFEINDSCHAFT gebe, über die sich etwas im historischen VERGLEICH mit dem ANTISEMITISMUS lernen lasse. Als das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin 2008 zu dieser Frage eine Tagung abhielt, sah sich dessen Leiter Wolfgang Benz heftigen ATTACKEN ausgesetzt, an denen sich KRISTINA KÖHLER beteiligte. Im Anhang des Buches von Sokolowsky nimmt Benz Stellung.

Wiederum betet Bahners sein Mantra von der skrupellosen Jungpolitikerin. Frau Schröder beteilige sich sogar an “Attacken” (des Mobs) gegen ehrwürdige Professoren (Benz). Gegen sie und die anderen Fieslahmkritiker führten jetzt aber ein paar fleißige Aufrechte eine voluminöse Textsammlung ins Feld, die ebenso, man staune, “analytisch” wie “polemisch” sei. Das Polemische glaube ich gern, das Analytische aber wird sich auf kaum höherem Niveau als die Ausführungen Bahners bewegen, und die vermeintliche Richtigkeit der Parole, die sie ihre “Arbeitsthese” nennen werden, nämlich “Die Mohammedeanisten sind die Juden von heute” steht bereits fest, wie wir sehen werden.

Dass Material für einen Vergleich vorhanden ist, der natürlich auch die Unterschiede herauszuarbeiten hat, kann nur LEUGNEN, wem die Frage politisch nicht passt. Wie der Antisemitismus im Namen der zivilisierten Sitten am jüdischen Ritualgesetz Anstoß nahm, so werden heute muslimische SPEISEVORSCHRIFTEN SKANDALISIERT. Zur MOBILISIERUNG des Ekels werden SCHAUERLEGENDEN in Umlauf gesetzt. Auch Berufsjournalisten unter den Islamkritikern verbreiteten die FALSCHMELDUNG, englische Banken hätten Sparschweine aus dem Verkehr gezogen. Die Umwelt, in der solche Gerüchte heute wuchern und gezüchtet werden, ist das Internet.

Die dicke Berta wird herangekarrt: Wer Bahners Parole widerspreche, sei ein LEUGNER, denn das Material sei evident. Solchermaßen mit Holocaust-LEUGNERN assoziert, betrachten wir das Material. Es besteht in einer angeblichen Skandalisierung von Speisevorschriften sowie der Verbreitung einer angeblichen Falschmeldung. Das ist pure Demagogie, denn es geht nicht um private Essgewohnheiten oder Tischsitten. Es geht darum, dass eine totalitär gesinnte Minderheit ihre Regeln sukzessive und planvoll einer demokratisch gesinnten Mehrheit aufzwingen will und für sich selbst permanente Ausnahmen fordert. Das reicht von einer Aushebelung der Tierschutzgesetze über die des Vermummungsverbotes bis zu den Angeboten der Schulkantinen und erfolgt, wie man counterjihadischen Nachrichtenblogs a la “Akte Islam”, “PI” oder “EuropeNews” und vielen, vielen anderen, die allesamt auf die MSM zurückgreifen, aber sich dabei auf dies eine Thema konzentrieren und dadurch ein deutbares Muster erzeugen, in einem unaufhörlichen Strom. Es erfolgt weiterhin in hohem Maße auf einer gewalttätigen Ebene, auf der Opfer und Täter statistisch belegbar klar definiert sind, so dass die eine oder andere angebliche Falschmeldung, die von Bahners auch nur behauptet aber nicht nachgewiesen wird, nicht relevant für das Gesamtbild sind.

Zu RECHT beschäftigen sich Kay Sokolowsky [m.W. aus dem Umfeld der linken Zeitschrift “Konkret”, T.] und Sabine Schiffer, die zum Thema auch einen Aufsatz zum MÜNSTERANER BAND [vergl. “Krefelder Appell”, T.] beisteuert, ausführlich mit den WIDERWÄRTIGKEITEN DER islamkritischen Bloggerszene. Seiten wie “Politically Incorrect” stehen für eine VERROHUNG und ENTHEMMUNG der öffentlichen Rede, die OHNE Beispiel ist, was jedenfalls die technischen Möglichkeiten der Selbstreproduktion und der Rückkopplung mit stärker von Anstandsregeln reglementierten Foren angeht. DIE anonymen Autoren BERAUSCHEN sich an der ENTMENSCHLICHUNG des FREMDEN, die die Antisemitismusforschung beschrieben hat. Das Wort “Muslim” wird durch SCHIMPFWÖRTER ersetzt; mit Schandnamen, die WITZIG sein SOLLEN, belegt man auch die vermeintlichen Unterstützer der Volksfeinde, die KOLLABORATEURE, APPEASER und GUTMENSCHEN. Die KONSUMENTEN der Greuelgeschichten SCHWELGEN in Phantasien der Gegenwehr. Frage: “Welche Möglichkeiten bestehen, Moscheen in Deutschland moderat ,zurückzubauen’? Wer hat eine zündende Idee?” Antwort: “Man braucht keinen zündenden Funken. Ein paar Eimer Schweineblut gut versprüht tun’s auch.” So ROTTET sich Tag für Tag ein virtueller MOB zusammen.

Das Wesen der Blogs ist weitgehend noch nicht begriffen worden und wird hier von Bahners mit voller Absicht falsch dargestellt. Wer ein Blog betritt, tut dies freiwillig. Er wird nicht unausweichlich aggressiven Anfeindungen ausgesetzt, wie dies z.B. deutsche Bürger erleben müssen, wenn der Muezzin sein “Alla ist der Größte” vom Minarett kreischt. Blogs sind auch meist keine wissenschaftlichen Foren und haben diesen Anspruch nicht. Sie sind am ehesten mit einer geselligen Runde in einem Pub vergleichbar, wo sich Freunde regelmäßig nach getaner Arbeit austauschen. Vielen Zuschriften ist ein gewisser Pegel anzumerken, aber warum denn auch nicht? Die Distanz der Virtualität und die Verzögerung und Vertiefung durch die Verschriftlichung garantieren die Unversehrtheit der einzelnen Teilnehmer, die meist eine recht heterogene Versammlung darstellen. Im übrigen ist der offizielle Nachrichtenteil der Hauptteil von PI, den Kommentarbereich frequentiere ich z.B. dort eher selten. Bahners hat übrigens bis hierhin zur Charakterisierung seines politischen Gegners bereits eine ansehnliche Zahl von mal subtilen, mal groben, mal perfiden Herabsetzungen versammelt, die ihm bei PI sehr unangenehm auffallen würden. Und wenn er sich jetzt noch unter die Kollaborateure, Appeaser oder Gutmenschen rechnen möchte, würde ich sagen, das geht nicht mehr, der ist ein waschechter Hetzer und Ork-Agent.

Was hat die RESPEKTABLE Islamkritik der preisgekrönten Bestsellerautoren mit dieser hässlichen UNTERSEITE der Debatte zu schaffen? Sie liefert die VERSCHWÖRUNGSTHEORETISCHEN Stichworte. So gab Necla Kelek in dieser Zeitung (F.A.Z. vom 5. Juni 2007) den Kritikern des Kölner Moscheebaus einen GRUND, keinem Versprechen des Bauherrn zu trauen: Im Islam “wird die taqiyya, die Kunst der Verstellung und des Verschweigens der wahren Haltung gegenüber ,Ungläubigen’ praktiziert”. Dass es sich bei dieser Lizenz zum Lügen nicht um einen Notbehelf für Situationen der Lebensgefahr gemäß einer schiitischen Sonderlehre handele, sondern um ein Prinzip der muslimischen Moral, ist eine feste Überzeugung der Islamfeinde. Ähnliches wurde Jesuiten und Juden nachgesagt.

Einen Teil der Islamkritik nennt er nur zur Tarnung “respektabel”, denn sogleich denunziert er Frau Kelek als Stichwortgeberin einer Bewegung, die durch die gleiche “verschwörungstheoretische” Paranoia gekennzeichnet sei wie die der Verfolger von Juden und Jesuiten. Die Takija will er bagatellisieren, indem er sie zu einer rein schiitischen Sonderlehre erklärt, wohl wissend, dass sie durch drei Stellen im Kloran für alle Mohammedanisten eingerichtet worden ist. “Nicht sollen die Gläubigen die Ungläubigen zu Beschützern nehmen, unter Verschmähung der Gläubigen. Wer solches tut, der findet von Gott in nicht Hilfe – außer ihr fürchtet euch vor ihnen”, heißt es in 3/27, Recl. S. 68. Dies gilt auch für die Aufnahme verbotener Speisen, wie 6/119 festlegt: “Und was ist euch, daß ihr nicht esset von dem, worüber Allahs Name gesprochen ward, wo er euch schon erklärte, was er euch verwehrt hat, außer wozu ihr gezwungen werdet.” Am wichtigsten und klarsten ist 16/108: “Wer Allah verleugnet, nachdem er an ihn geglaubt, es sei denn, er sei dazu gezwungen und sein Herz sei fest im Glauben…”

Wie Birgit Rommelspacher im Münsteraner Sammelband FESTSTELLT, DRINGEN durch die Islamkritik “PANIKARGUMENTATIONEN” in die politische Debatte ein, die “UNS vor allem aus dem RECHTSEXTREMISMUS bekannt” sind. Als Beispiel führt sie die auch von Sokolowsky eingehend erörterte Aufregung um die Frankfurter Familienrichterin an, die einer Frau aus Tunesien die Ehescheidung unter Verweis auf ein kulturkreisübliches Züchtigungsrecht des Ehemannes verweigerte. Dem “Spiegel” war der Fall Anlass für die Titelgeschichte “Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung”, die behauptete, das Frankfurter Urteil sei symptomatisch für eine Tendenz der Rechtsprechung. Von einer solchen Tendenz konnte aber KEINE Rede sein. Die Frankfurter Richterin wurde von dem Fall abgezogen und entschuldigte sich sogar selbst für die Rechtsverweigerung, zu deren Entschuldigung sie auf keinen einzigen Präzedenzfall verweisen konnte. Als das Amtsgericht schon auf Befangenheit der Richterin entschieden hatte, ließ die BUNDESTAGSABGEORDNETE Kristina Köhler NOCH eine Pressemitteilung hinausgehen: “Wo soll das enden? Bei der Steinigung für Ehebruch? Diese Entwicklung muss gestoppt werden.” Die MEISTEN Autoren des Münsteraner Bandes sehen das SCHLECHTE der Islamkritik schon in dem Umstand, dass vom Islam im SINGULAR und mit bestimmtem Artikel die Rede ist. In seinem ABGEWOGENEN Beitrag “Zum öffentlichen Umgang mit der Angst vor dem Islam” macht sich Heiner Bielefeldt, der frühere Leiter des Deutschen Instituts für Menschenrechte die Forderung der Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen Asma Jahangir zu eigen, Anhänger von Religionen “nicht als Teile homogener Einheiten” anzusehen. Unter Verweis auf die “Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz” verlangt Bielefeldt “die Überwindung deterministischer Sichtweisen des Islam – also die Eröffnung einer Perspektive auf die handelnden Subjekte”.

Schröder-Bashing ohne Ende. Für Bahners bleibt sie übrigens Frau Köhler. Dies zeigt, dass er sie – anders als dies Herr Bielefeldt gegenüber den Mohammedanisten fordet, nicht als handelndes SUBJEKT, sondern nur als Exponent einer feindlichen Bewegung und als Gefahr einstufen kann – um so mehr die Bewegung ja mit ihrer Person Zugang zum “Bundestag” gefunden hat. Die Forderung von Bielefeld indessen ist die bekannte Forderung, die Beschäftigung mit dem Kloran zu unterlassen, den Mohammedanismus von seinen Grundlagentexten zu trennen und überhaupt den Versuch sein zu lassen, einen Überblick über das Thema zu bekommen. Es ist die Ork-Agenten-Methode, auf die Kochkünste der türkischen Nachbarin und auf ihre freundliche Tochter zu verweisen, um den Blick auf die gesellschaftliche und übergreifende soziologische und politische Problematik – sowie den auf den Jihad – zu verstellen. Das ist selbst Bahners zu offensichtlich, und er nutzt die Chance, mal wieder etwas “Objektivität” vorzutäuschen, indem er Bielefeldt, den er zuvor hoch gelobt hat, nun leicht kritisiert.

Hier geraten politisches Postulat und wissenschaftliche Prämisse durcheinander. Von einem Demokraten ist zu erwarten, dass er der Mitbürgerin nicht ohne Grund unterstellt, sie trage ihr Kopftuch nicht aus freiem Entschluss. Aber warum Frauen typischerweise Kopftücher tragen, das darf die Wissenschaft untersuchen und in die politische Diskussion eingehen. Die sozialwissenschaftliche Feindbildforschung des Münsteraner Bandes wird Historiker nicht überzeugen, weil sie von der Realität von Feindschaft nichts wissen will. Wenn Sabine Schiffer fordert, bei der kausalen Betrachtung der Frauenunterdrückung nur nichtreligiöse Ursachen zu berücksichtigen, dann negiert ein solcher methodologischer Laizismus die Religion als unableitbare soziale Wirkungsmacht.

… ein bißchen dafür, ein bißchen dagegen!

Dass die Islamkritik vom Islam spricht, ist ihr NICHT vorzuwerfen; WAS sie ihm nachsagt und ANHÄNGT, ist zu untersuchen, auf die Triftigkeit der Kritik wie auf mögliche Motive der Kritiker. Für eine Ideologiekritik der Islamkritik geben alle drei Bücher wertvolle Hinweise. Das komplette Reservoir der islamfeindlichen Topoi, von den Minaretten als Zeichen der Landnahme bis zur “taqiyya”, findet sich lange vor dem 11. September 2001 im Programm der Splitterpartei “Christliche Mitte”. Der Buchautor Hans-Peter Raddatz, als Orientalist eine AUSNAHME unter den berufsmäßigen Islamkritikern, prophezeit den Untergang des Abendlandes im Stil von Erzbischof Lefebvre. Andererseits erklärt Ralph Giordano, der im Kampf um die Kölner Moschee die Losung “Der Islam ist das Problem!” ausgab, in seinen Memoiren jede Religion zur Neurose. Und die Diskrepanz zwischen Umfragen, nach denen die große Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime sich integrieren will, und Necla Keleks These, sie verweigerten die Integration, löst sich mit Birgit Rommelspacher in der Einsicht auf, dass Integration für Frau Kelek die Aufgabe der Religion bedeutet.

Nett von Patrick, dass er der Fieslahmkritik (noch) erlaubt, über den Fieslahm zu sprechen, aber sie analysiert ihren Gegenstand und “hängt” ihm nicht etwas an. Dies tut vielmehr Herr Bahners, denn unvermittelt folgt auf eine Aussage Bahners über die Partei “Christliche Mitte” eine über Dr. Hans-Peter Raddatz, den er abschätzig einen “Buchautoren” nennt, so dass der Leser Raddatz für einen Politiker dieser Partei halten muss. Raddatz wird zur fieslahmkritischen Ausnahme erklärt (was für ein erbärmlicher Zug), obwohl mit Luxenberg, Ohlig, Puin, Nagel und Flaig eine Vielzahl zu nennen wäre. Falsch ist auch die aus Giordanos Haltung abgeleitete Idee von der generellen Aufgabe der Religion. Es geht um den Totalitarismus Mohammedanismus, der vernichtet werden muss, nicht um den Kampf gegen Religion schlechthin.

Ein Bündnis von strenggläubigen Christen und religionskritischen Rationalisten mit Erfolg bei einem bürgerlichen Publikum, das über die weltanschaulichen Antriebe der Protagonisten nicht nachdenkt: Als ein so beschriebenes Phänomen der Ideologiegeschichte lässt sich die Islamkritik tatsächlich mit dem Antisemitismus der Gebildeten im deutschen Kaiserreich vergleichen.

Was für eine miese Geringschätzung seiner Mitbürger, über die er sich erhaben fühlt, offenbart Bahners hier. Das bürgerliche Publikum denkt sehr wohl, im Gegensatz offenbar zu Bahners, über alles mögliche nach. Und es gewinnt mehr und mehr bestimmte Erkenntnisse, die in eine bestimmte Richtung weisen, was der ödipale Zwangscharakter Bahners, der die bürgerliche Gesellschaft in seinem Innersten zutiefst haßt, reflexhaft bekämpfen muß. Sachargumente sind bisher nicht genannt worden, und so ist man denn doch irgendwie froh, dass Bahners, “ein bekennender Anhänger des Donaldismus” (Wiki), die Parole einfach nochmal herausschmettert: “Völker hört die Sign… äääh… Islamkritiker sind die Wegbereiter eines Genozides an den Mohammedanisten in Europa!”. Tja, was ist von einem Schreiberling auch zu erwarten, der sich nach dem Oxfordstudium der Geschichte und Philosophie einem Wissenschaftspersiflageverein anschließt und ihn leitet, welcher “sich wissenschaftlich mit Donald Duck und den anderen Bewohnern Entenhausens und deren Umfeld” (Wiki) beschäftigt. Die dekadenten Hilfstruppen des Jihad bieten einen fürwahr kläglichen Anblick.

» p.bahners@faz.de
» leserbriefe@faz.de
» Fakten & Fiktionen: Patrick Bahners – weiteres islamisches U-Boot bei der FAZ

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92 KOMMENTARE

  1. Die FAZ ist spätestens seit der schweizer Anti-Minarett-Initiative auf die Seite des Gegners umgeschwenkt. Abonennten beobachten, wie seit damals bis hin zu Leitartikeln eines Herrn Ross (wenn ich recht erinnere), die identitäre Substanz verdunstet und eine pro-Islamisierungslinie gefahren wird. Gäbe es nur eine halbwegs qualitativ hochwertige Alternative, würde wohl nicht nur ich das Abo SOFORT kündigen. Wollte es eigentlich schon im Dezember, aber was dann? So gebe ich mich VORLÄUFIG mit dem geringsten Übel zufrieden. Übrigens ist auch das Feuilleton in den letzten Jahren qualitativ dramatisch abgespeckt worden.

  2. Patrick Bahners ist ein äußerst unhöflicher Mensch!

    Ein höflicher Mensch würde so was niemals schreiben! 😉

  3. Bahners zählt sich sicher selber zur intellektuellen Elite der Journalisten.

    Produziert jedoch geistigen Dünnschiss!
    Billig, polemisch, populisisch und LINKS!

    Man sollte ihn mal ein paar Jahre als Journalist nach Saudi-Arabien, Iran, Irak und andere Islam-dominierte Staaten versetzen.

  4. Schickt dieses Genie mal für ein Jahr nach Iran und diese Schiffer gleich dazu.

  5. “ein bekennender Anhänger des Donaldismus”

    Was hab ich gelacht. 😆 😆 Das sagt mehr über den weltfremden Utopisten Patrick Bahners aus als sein denkbefreiter Schüleraufsatz. Schau ich dann noch in seine Gesichtsmimik, dann ist Hopfen und Malz im einstigen Land der Dichter & Denker ohnehin für immer verloren.

  6. #4 der_Julius (02. Mrz 2010 12:36)

    Das hat sich gerade überschnitten… 😉

    Sehe ich genauso!

  7. Komisch, dass sie alle immer so aussehen, wie sie schreiben…………….einfach nur „Einheits-Dreck“….. Von dieser Spezies gibt es mittlerweile einfach zu viele!!

    Kann man nicht mehr ernst nehmen…..

  8. Gute Analyse und Aufarbeitung dieses Bahners-Artikels!

    Da hat sich jemand viel Mühe gemacht, um Bahners Hetz-Artikel Stück für Stück zu zerlegen und auf seinen inneren Kern hin zu untersuchen.

  9. Entschuldigung, OT:
    Ich versuche es nocheinmal, hier bei diesem Artikel, da meine Kommentarfuntion in dem Sarrazin-Artikel leider deaktiviert wurde. Schade, erschwert es doch, dass sich gleichgesinnte PIler leichter zusammenfinden.

    #3 Confluctor (01. Mrz 2010 08:06)

    Offenburg, Mittwoch 3.3.:
    Vortrag: Islam – Religion des Friedens, Prof. Dr. Dr. Bernd Feininger, 20 Uhr, Raum 102 – Saal, Volkshochschule
    http://www.vhs-offenburg.de/programm/webbasys/kursdetails.php?urlparameter=knr:101109100V

    #77 Badenser (01. Mrz 2010 18:53)

    @Kaiserstuhl (01. Mrz 2010 14:20)

    Hallo “Confluctor”, “Badenser” und “Rheinsilber”: Ich wohne in Hohberg und hätte Interesse, dass wir uns zusammen am Mittwoch in Offenburg zum VHS-Vortrag treffen.

    Also wenn jetzt nicht unerwartetes dazwischenkommt, bin ich morgen Abend bei dem Vortrag in der VHS.

    Schade das es hier keine PN-Funktion gibt, aber ich denke wir werden uns schon zusammenfinden. 😉

  10. Und ich hielt die FAZ mal für eine gute Zeitung. Aber seit dem unsäglichen Artikel dieses Claudius Seidl kam ich ins Zweifeln. Da Seidl zudem Feuilletonchef ist, wundert mich gar nichts mehr. Hier ein Foto Seidls, das eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen ihm und Patrick Bahners zeigt.

  11. @ bloodhounds:

    Doch, es gibt die herrvorragende und intellektuell anspruchsvolle Alternative zur FAZ, die „Junge Freiheit“ (JF)! Sie wird zwar von ihren (linken) Gegnern immer mal wieder gern subtil in die Nähe von Rechtsextremisten gerückt, das allerdings dürfte uns von argumentationsscheuen Mitbürgern ja nicht unbekannt sein und hält einer Überprüfung nicht stand!

    Zwar ist die JF bekennend „rechts“, aber eben nicht „rechtsextrem“, so wie wir hier ja auch für Extremisten jeglicher Coleur nichts übrig haben!

  12. Was ist der Schmierfink Bahners?
    „Donaldist“?
    Der Kerl kam mir doch gleich irgendwie bekannt vor. Der Name Patrick Bahners ist lediglich ein Pseudonym. Es ist tatsächlich Klaas Klever. Guckt selber.

  13. Natürlich ist es Aufgabe von Qualitätsjournalisten, uns klarzumachen, Pest und Cholera haben auch erfreuliche Seiten und falls Leute daran sterben, dann liegt das gewiss nicht in der Natur dieser Krankheiten begründet.

    Wir sind eben einfach geistig noch nicht reif dafür, das Grandiose darin zu sehen, wenn ein Vater in Deutschland die Tochter respektvoll tötet, weil sie nach westlichen Vorstellungten gelebt hat. Diese, ähm, Helfershelfer der Ehrenmörder, sind darin schon weiter.

  14. Die Takija will er bagatellisieren, indem er sie zu einer rein schiitischen Sonderlehre erklärt

    Genau das ist auch die Pierre Vogel´sche Argumentaion.

    Weiss man nun, aus welchen Kreisen sich der gute Mann informieren lässt.

    Aus dieser Quelle fließt immer ein Haufen Bakschisch. Könnte natürlich auch bei der FAZ der Fall sein.

  15. Es GIBT eine Alternative zur FAZ: Die NZZ.
    Auch das Fuilleton ist 10x besser. Für das unsägliche Gesülze von Bahner und Seidl muss man wirklich kein Geld ausgeben.

  16. Der Hit ist ja bereits, dass man von diesem linken Spinner sofort in die Nazi-Reihen gerückt wird, allein, wenn man der islamischen Schächterei nicht feste Beifall klatscht.

  17. @Nettelbeck

    Ja klar, die JF erwarte ich jeden Donnerstag sehnsüchtig. Aber was ich meinte: eine seriöse alternativ-konservative TAGESZEITUNG – eine rechte taz oder so etwas

  18. Wer kann mir helfen?

    Mal zu meinem Verständnis:

    Was ist ein „Ork-Agent„?

    Wer kann mir helfen?

  19. #13 Karl Eduard:

    Wenn die katholische Kirche fordert, vor der Ehe habe kein Sex stattzufinden, dann lachen sich die Bahners halbtot.
    Wird aber ein Moslem-Mädchen wider Willen unters Kopptuch gesteckt und halbtot ..geschlagen… wei sie zu „westlich“ ist, dann haben die Bahners vor lauter Reschpeckt© Tränen in den Augen und sind voller Verständnis, dass sie sogar schon für sowas wie die Burka Partei ergreifen.
    Kein Wort wird verloren über die Folter- und Mordopfer islamischer Regime. Diese werden durch Unsinnschwätzer a lá Bahner bestenfalls verhöhnt.

  20. #19 Poitiers 732:

    Orks stammen doch aus dem „Herrn der Ringe“. Das sind doch diese recht blöden, häßlichen Kämpfer des Sauron, also des „dunklen Herrschers“?!?

  21. DIE anonymen Autoren BERAUSCHEN sich an der ENTMENSCHLICHUNG

    Wir entmenschlichen?
    Mir ist zwar keiner von den Autoren hier persönlich bekannt, aber trotzdem möchte ich bezweifeln, dass auch nur einer davon mit einer Gruppe gleichgesinnter Personen mitten in der Nacht an einer Ecke steht, dort auf (schwächere) Passanten wartet und diese einfach (aus Gründen der Lageweile oder neugier auf das Gefühl dabei) tötet – das kennt man eigentlich nur von den Kulturbereicherern.
    Also wer entmenschlicht bitte wen?
    Die Autoren schreiben lediglich über das, was sie jeden Tag hören, sehen, lesen und erleben (müssen). Daran ist nichts falsch oder entmenschlichend. DAS IST REALITÄT!

  22. Da hört doch irgendwann die Intelligenz auf. Da kritisiert (irgendjemand) den Islam und sofort ist das naheliegendste unserer kritischen Presse, diesen Kritiker zu analysieren und zu kritisieren. Alle Register werden gezogen, was dem Kritiker unterstellt wird. Vom Panikattacken erfüllten Menschen ohne politische Bildung bishin zum Rechtsradikalen Ausländerhasser.

    Die inhaltliche Kritik hingegen wird links liegen gelassen, denn wie wir bereits wissen, gibt es keine Gegenargumente zu dieser Kritik. Abgesehen von den üblichen Takkyia Phrasen wie „Islam ist Frieden“ und „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“.

    Was waren das eigentlich für komische Journalisten, die in Frankfurt die Story zum Moscheebau und seinem Iman recherchiert haben? Nazis??

  23. #8 Abzocke (02. Mrz 2010 12:45)

    Komisch, dass sie alle immer so aussehen, wie sie schreiben…………….einfach nur “Einheits-Dreck”…..

    „Pierre Duckvogel-Bahners“ ist ein typischer stellvertretender Prototyp, die wie am Fließband aus dem sozialistischen Einheitsbetrieb ausgespuckt werden. Die werden dort in Donaldhausen ohne Gehirn als Cyborgs en masse produziert. :mrgreen:

  24. #18 Bloodhounds (02. Mrz 2010 13:01)

    … was ich meinte: eine seriöse alternativ-konservative TAGESZEITUNG – eine rechte taz oder so etwas

    Wozu benötigt man in Zeiten des Internets eine Tageszeitung?

  25. Habe endlich den Rest meiner Familie überzeugt, der Kölner Stadt Anzünder wurde gekündigt. Die Lokalberichterstattung ist unterirdisch.

    :mrgreen:

  26. Patrick Bahners schreibt so, als hätte er in einem wunderschönen Restaurant mit viel zu teuren Preisen, ein Date mit besagter Kristina gehabt und dann mit einem Korb und der Rechnung sitzen gelassen worden.
    Zuhause angekommen, schrieb er diesen negierten Liebesbrief mit einer Axt.

  27. #21 Rechtspopulist (02. Mrz 2010 13:10)

    Orks stammen doch aus dem “Herrn der Ringe”. Das sind doch diese recht blöden, häßlichen Kämpfer des Sauron, also des “dunklen Herrschers”?!?

    Thx for information … ich kann mir jetzt wenigstens eine Vorstellung machen. Und ich weiß, dass es nicht irgendeine Abkürzung ist, die ich nicht kenne. 😉

  28. #12 Nettelbeck

    Ich habe mir vor 2 Wochen erstmals die „Junge Freiheit“ gekauft. Ich stand am Bahnhofskiosk für eine andere Zeitschrift an und ein Typ vor mir, der tatsächlich wie ein Bilderbuch-Linker aussah, hat sich die „Junge Welt“ geben lassen. Daraufhin habe ich mir spontan im lauten Ton die „Junge Freiheit“ geben lassen. Der Linkstyp drehte sich sofort um und schaute mich wütend an, was ich mit einem triumphierenden Blick entgegenet habe. 😉 Zur Zeitung selbst: Naja, für meinen Geschmack zu trocken geschrieben. Inhaltlich gab es aber nichts auszusetzen. Und warum die Zeitschriften von Linken als „rechtsextrem“ gebrandmarkt wird, war mit keiner Zeile nachzuvollziehen.

  29. Hallo PI-Redaktion: Kein Kommentar zu diesem Thema sondern ein Aufruf an Badenser, Confluctor, Rheinsilber (und möglicherweise noch andere PI-ler im Raum OG, Lahr, Kehl und Achern?) zum VHS-Vortrag morgen. Vielleicht sollten wir uns, wem’s möglich ist, ein halbe Stunde vorher am Eingang der Villa Bauer (?) treffen. Ich bin auf jeden Fall um 19:30 dort und habe als Erkennungszeichen eine JF in der Hand. Ihr könnt mich also dann gerne ansprechen. Freue mich jetzt schon aufs Kennenlernen von Gleichgesinnten!

  30. Bald sind wir alle arm wenn es nach Wissenschaftlern geht!!!

    Die Ära der stabilen Währungen geht zu Ende. Weltweit fordern Ökonomen höhere Inflationsraten – um so die Staatshaushalte unauffällig zu entschulden. Doch die Politik des billigen Geldes ist kein eleganter Weg: Steigende Preise sind nichts anderes als kalte Enteignung.

    Sie zündeln wieder. Sie spielen mit dem Geld der Völker, bislang nur gedanklich, aber demnächst wohl auch faktisch. Es ist offensichtlich: Was wir derzeit erleben, ist die Abkehr vom Paradigma des stabilen Geldes.

    Bislang galt ein jährlicher Anstieg der Verbraucherpreise von 1,5 bis drei Prozent als tolerierbar. Jetzt, im Zuge der heraufziehenden Staatsschuldenkrise, wird diese Schwelle angehoben. Der Internationale Währungsfonds (IWF) bringt ein Inflationsziel von vier Prozent ins Gespräch. Andere Ökonomen gehen weiter: Fünf Prozent Inflation über mehrere Jahre könne die amerikanischen Staatsschulden „signifikant reduzieren“, rechnen die US-Ökonomen Joshua Aizenman und Nancy Marion vor. Es gebe in Zeiten schwachen Wachstums kaum einen anderen Weg.

    Kenneth Rogoff, Harvard-Professor und Ex-Chefvolkswirt des IWF, hat sich schon voriges Jahr für sechs Prozent ausgesprochen, um die „Schuldenbombe zu entschärfen und um uns durch den Entschuldungsprozess zu helfen“.

    Dies ist erst der Anfang. Je mehr Staaten sich fiskalisch in die Enge gedrängt sehen, desto lauter wird der Ruf nach Hilfe durch die Notenbanken – also nach einer laxereren Geldpolitik. Und wenn man schon Geldwertstabilität neu definiert, warum dann bei vier oder sechs Prozent aufhören, warum nicht zehn oder zwanzig Prozent?

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,681172,00.html

  31. Dass die hündische Treue unserer links- und grün wählenden Mitbürger dem Islam gegenüber auf eine schwerstneurotische oder sogar psychotische Basis aufbaut, das habe ich immer schon geahnt.

    Die (hervorragende) Antwort auf das übele Geschmiere des Qualitätsjournalisten Patrick Bahners hat mich in dieser Meinung bestärkt.

    Um’s mit den Worten des Volkes zu sagen:

    Das politisch korrekte Gutmenschentum fühlt sich pudelwohl im Arsch des Islam. Jeder sollte da rein kriechen, das gibt dann eine bessere, gerechtere Welt, ohne Kapitalismus, Zinsen und Juden und so….

  32. Ist Bahners ein Nazi (NationalSOZIALIST) und die FAZ der Wegbereiter, weil sie nicht die Parallele sehen wollen: Koran – Mein Kampf?

  33. Was hat dieser Patrick Bahners zur Sache selbst gesagt?
    NICHTS! ABSOLUT NICHTS!

    Es gibt nur einen Islam und der steht im Koran, Hadite, Scharia, die unternnbar untereinander verwoben sind.
    Resultat: Ein NICHT-SÄKULARISIERBARE THEOKRATISCHE IDEOLOGIE!

    Ist der Islam nun Grundgesetzwidrig und Demokratiefeindlich JA oder NEIN.

    Der Patrick Bahners WEISS GANZ GENAU WIE DIE ANTWORT LAUTET

    WAS STECK ALSO DAHINTER ?

    Um den Brei herumreden ohne auf die Sache einzugehen.
    Das ist die ewige Kunst der sozialistischen Heuchelei.

    Ganz egal welche Pest sie dafuer benutzen, ob die kommunistischen Sozialismus, den nationalen Sozialismus oder den islamischen Sozialismus, fuer die [NOTORISCHEN BERUFSNEIDER] Sozialisten zaehlt nur eines: Freie Markt- und Kapitalwirschaft muss um jeden Preis zerstoert werden und keine Luege, Wahrheitsbeugung, Tatsachenverdrehung und Wortklauberei ist ihnen zu schlecht dafuer.

    Gehts noch verlogener und hinterhaeltiger?

  34. Patrick Bahners und andere Rosa-Brillenträger können schreiben, was sie wollen und solange sie es wollen.

    Das Geschriebene stimmt eben nicht mehr mit der Realität überein.
    Das sehen jeden Tag mehr Bürger und nur darauf kommt es an.

    Islam ist Frieden?
    Der Islam ist tolerant?
    Der Islam ist mit dem GG vereinbar?
    Mohammedaner sind integrierbar?

    :mrgreen: :mrgreen:

    Klar, und die Erde ist eine Scheibe, um die sich die Sonne dreht.

  35. @ Schreiber dieses Artikels: Tolle Arbeit!

    Frau Schröder scheint eine interessante Person zu sein. Werde mich weiter über sie und Ihren Werdegang informieren. Hat hierzu jemand einen Linkvorschlag?

    Die FAZ sollte sich besser Ihres Publikums besinnen und nicht derartig schlecht recherchierende und billig polemisierende Schreiberlinge engagieren. Bin hierüber auch immer mehr verärgert.

    Herr B. sollte nicht vergessen, dass er in der freien Wirtschaft arbeitet und die Leser und Abonnenten sein Gehalt bezahlen. Die Arbeitsmarktsituation für „Qualitätsjournalisten“ wird immer dramatischer, sollte er daran Zweifeln, kann er sich ja mal mit Kollegen der SZ oder FR austauschen.

    Diejenigen, die hier schreiben und bloggen, könnten ihn aufklären, warum das so ist.

    mfG
    Karl

  36. Geil, wir sind der virtuelle Mob! Cool!

    Dieser Schreiberling der hirntoten FAZ ist doch pathologisch! Ein irrer Psychopath, schaut euch mal den Blick an! Da kriegt man direkt Angst – ein potenzieller Serienkiller!

  37. Ich spreche hiermit meine persönliche Antifatwa aus:
    Halbmond = Hammer & Sichel = Swastika

    Mein Leben wurde durch die islamische Kolonisation nicht besser. Ich glaube, dass der Islam das totalste Opium für das dumme Volk ist.

  38. ich zitiere Bahners:

    Im Islam “wird die taqiyya, die Kunst der Verstellung und des Verschweigens der wahren Haltung gegenüber ,Ungläubigen’ praktiziert”. Dass es sich bei dieser Lizenz zum Lügen nicht um einen Notbehelf für Situationen der Lebensgefahr gemäß einer schiitischen Sonderlehre handele, sondern um ein Prinzip der muslimischen Moral, ist eine feste Überzeugung der Islamfeinde.

    Ich zitiere Mohammed:

    Bukhari V7 B67 N427: wenn ich einen Eid geschworen habe und ich finde später etwas besseres, so tue ich dieses bessere und breche meinen Eid. [Mohammed]

    Bukhari V9 B89 N260:
    Wenn immer ihr einen bestimmten Eid geschworen habt und findet dann heraus, daß eine andere Weichenstellung von Vorteil wäre, so brechet den Eid und tut das bessere.[Mohammed]

    Sure 8 Vers 30: „Und habe keine Angst vor der List der Ungläubigen, siehe, Allah ist der Vater aller Hinterlistenschmiede“.

    Exegese (Tafsir) von al-Tabari
    „Wenn ihr (Muslime) unter der Autorität der Ungläubigen steht und ihr Angst um euch habt, so verhaltet euch ihnen gegenüber mit eurer Zunge loyal währenddessen ihr innere Feindschaft pflegen sollt. … Allah hat den Gläubigen verboten, daß sie anstatt mit ihren Glaubensgenossen mit den Ungläubigen auf vertrauten Fuße stehen und freundschaftliche Beziehungen pflegen – ausgenommen wenn letztere ihnen an Autorität überlegen sind. In einem solchen Fall laßt die Gläubigen freundlich gegenüber den Ungläubigen erscheinen.“

    “Laß uns ins Gesicht mancher Nicht-Muslime lächeln, währenddessen unsere Herzen sie verfluchen.” [Abdu Darda -enger Gefährte Mohammeds]

    ————-

    Nun, Herr Bahners, falls sie heute auch wieder mal bei PI reinschauen.

    WER sind hier die Luegner, Betrueger, die Hinterhaeltigen, die Hinterbaenkler, die Wiederwaertigen, die Verlogenen, die Heuchler und was sonst noch alles.

    WER ???
    Wenn nicht SIE SELBST?
    Denn „der Esel ist immer der Erste“ sagt man.

  39. #35 Karl Fink

    Die FAZ sollte sich besser Ihres Publikums besinnen und nicht derartig schlecht recherchierende und billig polemisierende Schreiberlinge engagieren.

    Wie ich bereits oben (#11 KDL) geschrieben habe ist der Feuilletonchef der FAZ selbst ein großer Islamversteher. Dafür musste er aber sicher reichlich Prügel einstecken und da ist es nur logisch und konsequent, dass er Gastautoren engagiert, die genau so denken wie er selbst. Schade um das ehemals gute Blatt…

  40. Nein, „der Esel ist immer voraus“ sagt man, und das sind sie und doch um Lichjahre, nicht wahr Herr Bahners, genauso wie ihre [Schein]heilige Bande von Anbetern des pedophilen Taqiyya-Barbaren.

  41. Uebrigens Herr Bahners, es reicht ein Blick auf ihren Bart um zu begreifen zu welcher Sorte „fortschrittlicher“ Denker sie gehoeren.

  42. #42Ognimos danke für diese Zitate, werde diese bei gelegenheit nutzen.

    # 41 KDL:

    Ich teile Ihr bedauern. Offen gestanden fehlt mir beim lesen anderer TZ ein wenig der Charme der FAZ. Allerdings ist es fast nicht mehr erträglich was heute beim täglichen lesen einer Zeitung den Verstand beleidigt.

    Ich selbst habe über Jahre hinweg täglich 3 TZ gelesen. Bild/Regionale TZ/ FAZ oder HaBla. Regionale TZ ist bei mir lange vorbei, weil nurnoch LRG`s und DPA Meldungen. Bild…naja verbohlt mir zu sehr. Aber die FAZ? Es ist schleichend, gerade in den nicht wirtschaftsorientierten und politischen Teilen nimmt die Qualität drastisch ab. Aber wenn ich eine ganze Zeitung kaufe lese ich auch eine ganze Zeitung. Oder ich kaufe sie (heute tendenziell) eher nicht.

    mfG
    Karl

  43. # 42 Ogmios bitte entschuldigen Sie, ich hatte mich beim schreiben Ihres Namens vertippt.

    mfG
    Karl

  44. #4 der_Julius (02. Mrz 2010 12:36)

    „Man sollte ihn mal ein paar Jahre als Journalist nach Saudi-Arabien, Iran, Irak und andere Islam-dominierte Staaten versetzen.“
    ————————————–

    Genau das wollte ich auch schreiben..

    Ein intellektueller Sesselfurzer.

  45. Ich hatte mich schon gewundert, weshalb von PI zum Bahner-Arktikel in der FAZ von gestern noch nicht zum Kommentar aufgerufen wurde.

    Man sieht aber meines Erachtens auch ganz deutlich, wie weit PI (wir!) abgeschlagen in der Öffentlichkeit mit unserer Meinung zum Islam dastehen.

    Wir können Sozialbetrug, Messerstechereien und andere Kriminalität in PI immer wieder zu Recht anprangern und kommentieren; ein Aufklärungserfolg beim Wahlvieh ist aber kaum erkennbar.

    Es ist doch ein sehr schleppendes Geschäft, über PI die öffentlichen Meinung zu beeinflussen.

    Geändert wird erst etwas, wenn die Wahlkartoffeln den Islam in der BRD stärker als bisher in seinen negativen Auswirkungen wahrnehmen.

    MSM und die ganzen dämlichen Politiker aller Parteien in den Landesparlamenten und im Budestag sind sich einig in der systematischen Verblödung des Wahlvolkes zum Thema Islam.

    Haben die Chefs von PI schon einmal darüber nachgedacht, eine neue Partei, ähnlich der von Geert Wilders zu gründen?

    Eine neue Partei mit den Zielsetzungen von PI hätte es natürlich auch sehr schwer. Alle Gutmenschen, die MSM und natürlich alle anderen Parteien wären sich natürlich einig gegen uns.

    Aber es muß einfach mehr als bisher geschehen. Wählerpotential ist reichlich vorhanden, man muß nur mehr aufklären als bisher.

    PI-Bloggen reicht nicht aus!

  46. Überall lauern irgendwelche Südländer um einen den Tag zu versauen. Zumindest in Duisburg und ich denke dem restlichen Ruhrgebiet ist es teilweise unterträglich geworden.

    Vllt. sollte man den Spieß einfach mal umdrehen sodass wir die lauernden sind.

    Nur mal so als Idee in den Raum geworfen

  47. …wer übt zu fast 100% die grassierenden Vergewaltigungen und Gewaltverbrechen aus?

    Ja, wer denn? Ich möchte es gerne wissen.

    Mit Quellenangaben, bitte.

  48. Das weibliche Prinzip ist egoistisch, materialistisch und unmoralisch auf Versorgung ausgerichtet, das männliche Prinzip ist altruistisch und idealistisch auf das Geistig-Moralische ausgerichtet.
    Das steht so schon in der Bibel, wenn man in der Lage ist zwischen den Zeilen zu lesen und die hintergründige Bedeutung der Aussagen zu erkennen.
    Eine Gesellschaft braucht einen Ausgleich zwischen den Grundprinzipien um gesund und gut zu funktionieren (wir in Deutschland sind im Prinzip keine Gesellschaft mehr).

  49. #55 Maverick 1 (02. Mrz 2010 15:39)

    “ …wer übt zu fast 100% die grassierenden Vergewaltigungen und Gewaltverbrechen aus? Ja, wer denn? Ich möchte es gerne wissen. Mit Quellenangaben, bitte.“

    Oh Gott! Maverick 1 ist ein schönes Beispiel für Verwahrlosung. Wenn er wollte, dann könnte er all die statistischen Belege für die „Balkanisierung“, die sexuelle Allzeit-Bereitschaft zur mitteleuropäischen Norm-Verletzung der von den MSM sog. Südländer selber posten.

    Aber Maverick 1 hat leider kein entsprechendes Archiv, auf das er für diesen Fall zurück greifen könnte, noch hatte er je den Willen, die unanfechtbaren Belege zu archivieren. Er will nicht!

    Aber damit darf er dann Forderungen stellen:

    „Ja, wer denn? Ich möchte es gerne wissen. Mit Quellenangaben, bitte.“

    Was für ein Troll? Hm.

  50. Hey, gegen Donaldismus (nichts gegen Donald Leute 😉 ) ist erstmal nichts zu sagen. Das scheint auch noch die beste Eigenschaft an diesem Typen zu sein.

    Für sein Gesicht kann er nichts, aber für die Brille, den Bart und die Frisur schon. Da wäre schon viel zu kritisieren.

    Aber unwichtig, ich will ihn ja nicht heiraten. Aber was wirklich zu kritisieren ist, ist sein unsäglich dämliches Geschreibsel mit dem er das Volk weiter verblöden will.

    Und das nehme ich ihm übel, nur das!

  51. Ergänzung für Maverick:

    Geh auf die Seit „Akte Islam“ im Internet und suche die Stichworte Oslo+Vergewaltigung oder Schweden+Vergewaltigung oder Dänemark+Vergewaltigung.

    Das düfte reichen …

  52. Maverick 1 könnte z.B. einfach einmal sachlich akzeptieren, was unsere bundesdeutsche Ausgeburt an politischer Korrektheit im Umgang mit Kriminalität, Prof. Christian Pfeiffer, dazu als Quellenangabe zu sagen hat:

    Bei den Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung seien junge Migranten „überrepräsentiert“, sagt der Kriminologe Prof. Christian Pfeiffer, der zum Phänomen der Kinder- und Jugendkriminalität umfangreiche empirische Forschungen angestellt hat.

  53. Jetzt greife ich mal in die unterste Schublade und werde persönlich, Bahners äußeres Erscheinungsbild entspricht seinem inneren Denken. An meiner Seite möchte ich ihn nicht haben, diesen Zauderer und Duckmäuser, in warmen Redaktionsstuben läßt sich Stellung beziehen, noch dazu eine, die von den Dächern gepfiffen wird. Aber in Gefahrensituationen unbrauchbar, weil er noch schneller die Hosen runterläßt, als der Auspeitscher die Peitsche bei der Hand hat. Der Verdacht liegt nahe, daß diese Sorte des weißen Mannes geradezu wollüstig ihrer Bestrafung harrt.

  54. #58 Marmor (02. Mrz 2010 16:14)

    Aber Maverick 1 hat leider kein entsprechendes Archiv, auf das er für diesen Fall zurück greifen könnte, noch hatte er je den Willen, die unanfechtbaren Belege zu archivieren. Er will nicht!

    Ich greife mal auf die BKA-Statistik 2008 zurück.

    Zu Gewaltkriminalität der “nichtdeutschen Tatverdächtigen” in 2008:

    Mord und Totschlag: 27,4%

    Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
    §§ 177 Abs. 2, 3 und 4, 178 StGB: 28,8%
    Raubdelikt: 26,9%

    Gefährliche und schwere Körperverletzung: 22,7%

    (Vorsätzliche leichte) Körperverletzung: 19,7%

    Straftaten gegen die persönliche Freiheit: 20,1%

  55. Oh schade! Alice Schwarzer sagte, dass die größte Gefahr von sexueller Gewalt für Frauen in der BRD aktuell von Männern mit Immigrationshintergrund ausgeht.

    Wir kommt die Übermutter der Frauen bloß auf so etwas? Maverick 1, ich schlage vor, du schreibst an A. Schwarzer und fragst sie folgendes: „Ich möchte es gerne wissen. Mit Quellenangaben, bitte.“

  56. #64 Maverick 1 (02. Mrz 2010 16:34)

    „Ich greife mal auf die BKA-Statistik 2008 zurück.“

    Der berühmte Griff ins Klo!

  57. Im Islam gibts die 10 Gebote nicht. Die haben nicht das Gebot: Du sollst nicht lügen. Nicht Moslems dürfen belogen werden.

    Vielleicht mögen Journalisten wie dieser Patrick Bahners darum den Islam so gerne.

    Oder er denkt an die Möglichkeiten, die der islamische Lebenstil Männern bietet. Steinigung der Ehefrau und so.
    Oder er ist bestechlich und schreibt für Erdölgeld. Würde mich nicht wundern.

  58. #67 Weisse Wolke (02. Mrz 2010 16:40)

    Im Islam gibts die 10 Gebote nicht. Die haben nicht das Gebot: Du sollst nicht lügen.

    Die 10 Gebote enthalten „Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen“, aber kein allgemeines Lügenverbot.

  59. Es ist lästig, sich mit Menschen wie Bahner auseinanderzusetzen und es verlangt ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung, nicht in jenen Stil zu verfallen, den er als den Jargon des Pöbels zu identifizieren glaubt. Aber es bedarf einer dauernden Anstrengung, die verideologisierte oder vernagelte Argumentation jener Kleingeister zu entlarven.

    Die Religionskritik ist die Mutter jeder Kritik und sie das Hauptwesensmal der Aufklärung. Die Kritik an der Religion beginnend mit Bruno und Spinoza bis hin zu Russel, Kaufmann, Albert und Deschner muss auch für die islamische Gottesvorstellung gelten. Auch die Kritik am System Islam muß mit der gleichen Selbstverständlich erfolgen wie die Aufkärung über Scientology. Diese notwendige Aufklärung kann nicht als Rassismus unterdrückt werden. Wer dieses Geschäft betreibt ist ein übler Demogoge, der sich von den Idealen der Aufklärung entfernt hat und letztenendes Vorschub leistet für den Weg zur Knechtschaft.

    Besonders schäbig ist die Gleichsetzung von Antisemitismus und Islamkritik. Der Antisemitismus basiert auf Denkstrukturen, die seit der Aufklärung als überwunden gelten. Islamkritik ist angewandte Aufklärung. Bei Feuilletonisten sollte man schon ein gewisses Maß an sozialkundlicher Bildung voraussetzen können.

    Die islamophilen Feuilletonisten werden nicht müde, immer wieder auf den verschiedenen Islamformen hinzuweisen. Damit trachten sie „ihren“ Islam von besonders abstoßenden Formen abgrenzen zu können. Da mag es durchaus zwischen West-Papua und Mauretanien unterschiedliche Unterschiede zu geben. Z. B. die Farbe der Mullahgewänder. Diese folkloristischen Differenzen dürfte der brave Marxist als Überbau bezeichnen. Die Islamkritik ist selbstverständlich weit davon entfernt, diesen Unterschieden eine besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Ihr geht es um den gemeinsamen Nenner aller Islamformen, d. h. insbesondere Kritik am unveränderlichen Koran.

    Die islamophilen Feuilletonisten müssen sich der Frage stellen, wie sie zur Todesstrafe für Glaubensabtrünnige stehen. Und sie sollen uns bitte erklären, wir eine religiöse Ideologie, die die Trennung von spiritueller und staatlicher Sphäre bestreitet, in eine freiheitlich-demokratische Ordnung oder offene Gesellschaft zu integrieren ist.

  60. @ 32 klausklever

    Man sollte es nicht für möglich halten, dass Volkswirte in hervorgehobenen Position einer Politik des leichten Geldes das Wort reden. Der sogenannten eleganten Entschuldungen stehen eine Reihe von verhängnisvollen Konsequenzen zur Seite. Diese Geldpolitik dürfte zu drastischen Herabstufungen der Ratingurteile führen und damit die Höhe der Zinslast noch dramatischer ansteigen lassen.

  61. Zum Mantra gehört auch die Kritik am Westen. Hier dürfte die Lektüre der Werke von Heinrich August Winkler unseren vorurteilsbeladenen Journalisten weiterhelfen. Wichtigste Erkenntnisse sind:

    Nur die westlichen Werte gestatten das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen. Das Fordern von Multikulti und die Verdammnis des Westens geht nicht zusammen.

    Der Westen kann durchaus kritisiert werden, insbesondere wenn Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen. Aber der Westen ist die einzige Kultur, die zur Selbstkritik fähig ist.

  62. „unterschiedliche Unterschiede“
    Das ist natürlich saublöd formuliert, passiert aber, wenn man zu schnell in die Tasten haut.

  63. Hier ein Kommentar in der TAZ, anlässlich eines politisch unkorrekten Artikels:
    =========================================
    01.03.2010 18:19 UHR:
    von Graf Zahl:
    Es wäre ja erfreulich, wenn der Autor Recht hätte mit seiner Einschätzung, dass Ressentiments gegen Muslime in Deutschland „nicht zum gesellschaftlichen Konsens“ gehören. Daran ist richtig, dass sich solche Ressentiments zur Zeit (noch) nicht erfolgreich parteipolitisch artikulieren. Hieraus zu schliessen, es handele sich dabei nur um Randerscheinungen, halte ich aber für blauäugig.

    Die Besucherzahlen auf Webseiten wie „Politically incorrect“, die Verkaufserfolge von Autoren wie Udo Ulfkotte und Henryk M. Broder oder die Ergebnisse von Umfragen zu Minarett-oder Burkaverboten belegen eindeutig, dass Islamophobie in Deutschland mainstreamkompatibel ist.

    Dieses Potenzial dürfte, wie in vielen unserer Nachbarländer, auch hierzulande politisch abrufbar sein – und das halte ich für eine grössere Gefahr als jeden wie auch immer gearteten „Opferdiskurs“ auf Seiten der Muslime.
    ==========================================
    Ich kann also nur schlussfolgern, dass wir auf dem guten Weg sind und dass der „Counterdjihad“ sich besser entwickelt als ich zu träumen gewagt hätte.
    Nicht nur ein mehr oder weniger anständiger Artikel sondern mehr noch- das Eingeständnis eines selbsternannten Gutmenschen, dass selbst im Elfenbeinturm der Islamverharmloser die Erkenntnis wächst , dass wir uns nicht kampflos zu Dhimmis machen lassen.
    Offensichtlich kippt mehr und mehr die Stimmung und die paradiesischen Verhältnisse für Islamisten und ihre Sympathisanten lösen sich langsam auf.
    Gleichwohl, eine gewonnene Schlacht bedeutet noch keinen gewonnenen Krieg. Der Feind steht dank der Hilfe seiner rot-grünen Kollaborateure noch immer tief in unseren Ländern und bedroht uns nach wie vor existenziell, besonders dank ihrer „Hochleistungsbrutmaschinen“- denn wie sonst sollte man die meist zwangsverheirateten, völlig entrechteten Frauen in ihren jede Persönlichkeit tötenden Stoffgefängnissen sonst nennen.

  64. #73 Chi-Rho:

    Das Tragische ist, dass Inhalte völlig ausgeblendet werden.

    Kritik an einer Ideologie wird umbenannt in „Ressentiments gegen Muslime“. Es ist daher OHNE BEDEUTUNG, was im Koran steht…

  65. Kann Bahner lesen und das Gelesene auch verstehen? Dann sollte er mal den Koran lesen. Oder hat er ihn schon gelesen? Dann ist das ein Islamistenbärtchen.

  66. OT
    In Frankreich haben sich 300 Regisseure und Schauspieler hinter die verschämt-euphemistisch als „papierlos“ bezeichneten illegalen Einwanderer gestellt und deren dauerhaftes Bleiberecht gefordert.
    In Italien gibt es einen „Generalstreik“ ausländischer Arbeitskrafte, die im Rahmen ihrer Demonstrationen in Mailand öffentliche Arabisch-Lektionen abhielten.
    Allerlei Unternehmen werden durch Geländebesetzung lahmgelegt.
    Die Links-Mitte-Parteien demonstrieren im Tross der „Streikenden“ mit.
    Die Berlusconi-Partei gibt sich aufgeschlossen und beurteilt das ganze als eine willkommene Gelegenheit, in einen Dialog mit den Migranten einzutreten.
    Nur die Lega Nord will dem italienische Interessen entgegensetzen und diese durch eine eigene Demonstration formulieren.
    Es wird erwartet, dass der linke Teil der öffentlichen Meinung die Formulierung autochthoner Interessen durch die Lega als „xenophob“ verurteilt aber die Formulierung der Interessen illegaler Einwanderer als eine willkommene Artikulation politischer Positionen behandelt.

  67. Wenn der Bahners uns schlimm findet, sollte er mal ein paar islamische Blogs durchforsten. Dann wird er zur Erkenntnis kommen, dass wir hier noch sehr, sehr gesittet diskutieren.

    Ich glaube aber nicht daran, dass er jemals diesen Selbstversuch starten würde. Bei Linken ist die Verbohrtheit einfach nicht durch Argumente zu entkräften. Deren Meinungsbild gründet nicht auf Fakten, sondern auf Ideologie. Habe ich erst selbst wieder letztes Wochenende erlebt. Vielleicht hilft eine persönliche Bereicherung unserer „Schätze“, damit denen mal ein Licht aufgeht, mit wem sie sich da einlassen.

  68. #65 Marmor (02. Mrz 2010 16:37)
    Oh schade! Alice Schwarzer sagte, dass die größte Gefahr von sexueller Gewalt für Frauen in der BRD aktuell von Männern mit Immigrationshintergrund ausgeht.

    __________________________________________

    Frau Schwarzer ist so häßlich, daß sie für sich bestimmt sogar sexuelle Gewalt von Immigranten akzeptieren würde.
    Insofern sind ihre Aussagen zu Immigranten nichts Wert.

  69. Schon der Vorgänger von Bahners, Frank Schirrmacher, fiel nicht nur durch seine umstrittene Dissertation auf, sondern auch durch seine Verehrung von Annemarie Schimmel, die sich bekanntlich an der Ermordung von Salman Rushdie beteiliegen wollte. Nun gibt Herr Bahners den Islamexperten, besser den QuasImam. Das sollte uns angesichts der verordneten Islamliebe, die sich durch alle Medien zieht, nicht verwundern. Im Mai 2001 erschien übrigens das Grundlagenwerk „Von Gott zu Allah?“ des Orientalisten Hans-Peter Raddatz, das dann erst nach dem Massaker in New York vom Islamexperten der FAZ, Wolfgang Günter Lerch, sehr gut besprochen wurde. Man findet das dort noch in den Rezensionen:
    http://www.faz.net/s/RubA330E54C3C12410780B68403A11F948B/Doc~E29633B7A148C4DC18F32C8E1680929E3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Bei dem Schmalspurstudium des Herrn Bahners verwundert es nicht, daß er ausschließlich selbsternannte Islam-Experten lobt, die seine Unwissenheit über den Islam bestätigen.
    Der FAZ müssen noch mehr Leser den Rücken kehren, damit solche Journalisten mehr Zeit zur sorgfältigen Recherche bekommen. Aber auch der Kopftuchrichter und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Hassemer wußte nicht, daß der (gut ausgebildete) Orientalist der Fachmann für den Islam ist.

    Und was Herrn Benz, mit dem Nazidoktorvater betrifft, der ist auch so ein „Islamexperte“, der faktenfrei behauptet, daß der Judenhaß im Islam von den Nazis kommt, während er vom Koran und seinem Erfinder stammt. Solche Leute lesen die Werke von Tilman Nagel, Hans-Peter Raddatz, Andrew Bostom, Bat Ye’or und Carlo Panella nicht. Sie WOLLEN das glauben, was in Deutschland Forschungsgelder bringt.
    Und sie leben ausschließlich von Diffamierung, was wir aus den totalitären Systemen kennen.

  70. Zitat —– und da ich nicht alles las soll dies genügen um deutlich zu machen WER hier „mitschrieb“:

    Dass die Islamkritik vom Islam spricht, ist ihr NICHT vorzuwerfen; WAS sie ihm nachsagt und ANHÄNGT, ist zu untersuchen, auf die Triftigkeit der Kritik wie auf mögliche Motive der Kritiker.

    Zitat Ende

    Dass die Erdbeerzüchter von Erdbeeren sprechen ist ihnen NICHT vorzuwerfen ………

    Wenn der Mensch einen Bericht zum Thema Erdbeerenzüchten schriebe, so würde er sich vorher informieren.

  71. #76 lorgoe:

    Wer schon damals als Jugendlicher zum Ficken zu blöd war…

    …noch heute scheisse aussieht…

    …der kritisiert Islamkritiker!

  72. OH,MAN!

    Solche bekotzten Teebeutel kamen mir schon auf der Uni blöde:
    „Ey, Aldda, weisse, ne, die Scheiß-Amerikaner, ne, die bombadieren gerade Nicaragua oder was, ne!“

    Antwort: „Is‘ doch gut! Meinste, Bomben werden gebaut, um in’s Meer geworfen zu werden oder was, du Idiot?“

    Dieser Bahner ist genau dieser Typus Teebeutel, dem ich früher so richtig was in die Fresse gehau’n hätte.

    Das sind diese Flachpfeifen, die immer Probleme haben, einen hoch zu bekommen und sich deswegen für den Islam engagieren, weil sie meinen, da hat der „Gott“ Verständnis für Kretins!

    Tja, hat er aber nicht…

  73. @PI: wenn ich diese blöde Visage von diesem Freak schon sehe…

    …dann müsste ich euch auf Schadenersatz verklagen.
    Muss der Kerl denn wirklich gezeigt werden?

  74. maverick1:

    Die 10 Gebote enthalten “Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen”, aber kein allgemeines Lügenverbot.

    Au mann, die Bibel kennen sie also auch nicht und Deutsch können Sie auch nicht.

    Zu Ihren tollen BKA-Zahlen:

    Nachdenken, wie hoch der Bevölkerungsanteil an Migranten ist – und wie hoch dagegen die Zahlen. Bedenken, daß die Statistik verfälscht wird, durch „Deutsche“, die ursprünglich keine waren.

    Ich hatte ihnen andere Beispiele aus anderen Ländern genannt – interessiert Sie aber als Troll nicht.

  75. Exzellente Sectio, madrasaoftime.wordpress.com – Hut ab!

    Sie führt – wie schon so oft – deutlich vor, dass der Begriff „linksintellektuell“ ein Oxymoron* ist.

    Das lateinische „intellegere“ als das Bemerken, das Gewinnen von Einsicht, ist präzise das, was Bahners wortreich von sich schiebt.

    Mit der Fähigkeit zur Einsicht ausgestattet, verbietet er sich selbst die Einsicht durch seine selbst gewählte, ideologische Verblendung.

    Selten fand jemand mehr Worte für „Meine Meinung steht fest, verwirre mich nicht mit Tatsachen!“

    Es wird Zeit, dass Bahners wieder Taxi fährt, so wie früher schon einmal. Raus mit dem Realitätsklitterer, Nonnenmacher!

    * Widerspruch in sich

  76. OT
    Niederlande – Kommunalwahlen: Es geht los!
    http://www.ad.nl/ad/nl/2061/Raadsverkiezingen/article/detail/467186/2010/03/03/Stemlokalen-open-in-drie-steden.dhtml
    Ob die Niederländer jetzt aufstehen und der Sturm losbricht, das ist allerdings eher unwahrscheinlich. Bei den Kommunalwahlen tritt Wilders´ PVV aus organisatorisch-personellen Gründen nur in Den Haag und Almere an.
    Die Chancen auf ein Super-Ergebnis dort sind sehr gut. In der Hauptstadt (Den Haag) wäre das außerdem sehr effektvoll…..

  77. Das Sokolowsky-Buch kam in der DLF-Rezension kürzlich im Vergleich zu Bahners erheblich schlechter weg (obwohl immer noch zu gut). Der Rezensent war immerhin ein linker taz-Journalist.
    Man sieht daran, dass Bahners das Sokolowsky höchstens mal kurz durchgeblättert hat. Ein Armutszeugnis für die FAZ, was aber beim rapiden Verfall des Feuilletons nicht mehr verwundert.
    Mein Abo steht auch auf der Streichliste.

  78. Das war meine letzte FAZ.Ab jetzt nehme ich nur noch kostenlose Probeexemplare entgegen.Das Niveau sinkt kontinuierlich,vor allem im Medienbereich.Kluge Köpfe Fehlanzeige.

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