Gestern, am 28.2.10, wurde durch engagierte Mitglieder von BPE und der PI-Gruppe Stuttgart eine Mahnwache gegen die weltweite Christenverfolgung in der Stuttgarter Königstrasse am Schlossplatz durchgeführt. Wir verteilten schöne rote und schwarze Kreuze für alle die sich gerne damit schmücken wollten und um damit auf Ihr Christsein, beziehungsweise auf die Sympathie den Betroffenen gegenüber aufmerksam machen zu können.

Eine ganze Menge Kopten waren auch dabei und deren lebhaft authentische Anteilnahme hierzu war zum Greifen in der Luft zu spüren! Jede Menge schriftliches Infomaterial war auf einem Tisch für alle Interessierten aufgebaut. Es wurden Flugblätter verteilt. Im Laufe der vier Stunden mögen etwa mehrere Hundert Interessierte an unserem Stand gewesen sein, der in etwa immer eine Größe von 40-60 Menschen umfasste.

Unverständlicherweise, obwohl die evangelische Kirche diesen Tag der weltweiten Christenverfolgungen groß auf ihre Fahnen schrieb wurden uns hierzu keine sichtbaren Aktionen bekannt!

Unsere größte Befürchtung war natürlich, dass durch das prognostizierte Unwetter die ganze Sache ins Wasser fallen könnte und unser beabsichtigter Anstoß zum Nachdenken möglicherweise zu wenig Interessierte treffen würde, was sich aber dann wider Erwarten in das komplette Gegenteil verwandelte. Es kamen zahlreiche Leute, Kopten, engagierte Christen aller Konfessionen sowie sonstige am Thema Interessierte zu unserer offiziell genehmigten Mahnwache, welche um 11.00 Uhr begann und bis 15.00 Uhr dauerte. Es entwickelten sich jede Menge interessanter Gespräche und man hatte das großartige Gefühl, dass viele Stuttgarter Bürger und Andere schon lange das Gefühl haben, dass in unserem Lande und in Europa gewaltig etwas nicht mehr stimmt und es langsam allerhöchste Eisenbahn wird, dass man hierauf aufmerksam macht.

Im Laufe der vier Stunden kamen auch zahlreiche Moslems, die sich erstaunlicherweise an unserm Transparent störten, auf welchem nur ein Koranzitat stand und ein Satz über die sechs ermordeten koptischen Christen in Ägypten:

Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet (Koran, Sure 9,5)

Sechs Christen wurden in Ägypten von Muslimen ermordet (PI berichtete)

Es handelt sich daher nicht um eine von den sogenannten Ungläubigen und Götzendienern erfundene Aussage, sondern um die Gegenüberstellung was für uns Ungläubige offen erkennbar zum Mord gegen uns aufruft, und zu welch blutigen Konsequenzen diese Koransuren bei fanatischen Islam-Fundamentalisten führen können.

Wir mussten mal wieder feststellen wie wenig Verständnis manche Moslems für uns haben, wo Sie doch die größten Nutznießer unseres auf christlichen Werten aufgebauten Wohlfahrtsstaats sind. Ein Türke der nach seinen eigenen Worten kein Mohammedaner war, sich aber mit allergrößtem Engagement stundenlang über unser selbstgemaltes Transparent echauffierte, gestikulierte scheinbar wie wild und einstudiert mit den gleichen Überzeugungen und Belehrungen, die uns aus allseits bekannten Hasspredigter-Botschaften bekannt sind.

Der Höhepunkt des Ganzen entstand in der letzten halben Stunde, als wir bereits langsam ans Zusammenpacken dachten. Ein junges Pärchen die sofort auf uns aggressiv losgingen und uns lautstark und wild gestikulierend beschuldigten, dass wir sie mit unserem Transparent und unserer Mahnwache beleidigen würden und drohte, uns anzuzeigen und die Polizei zu rufen. Als wir erklärten, dass dies eigentlich ein Koranzitat sei, wurde dies von ihm vehement abgestritten. Da ja mehrere arabisch sprechende Kopten und korankundige Fachübersetzer anwesend waren, konnte der angeblich beleidigte Moslem hier nicht punkten. Daraufhin drohte er die Polizei zu holen weil Mitstreiter ihn gefilmt und fotografiert haben. Er verlangte im Befehlston mitten auf dem Stuttgarter Schlossplatz, dass man ihm die Kamera sofort auszuhändigen habe. Natürlich wurde ihm diese unverfrorene Aufforderung nicht erfüllt, woraufhin er die Polizei rief. Als die Polizei kam konnten die Bediensteten zwar klar erkennen wie der Hase lief, die Beamten aber kamen Ihrer Aufgabe nach um für Ruhe und Ordnung zu sorgen und nahmen die Anzeige auf. Die beschuldigte Mitstreiterin war sofort bereit ihre Aufnahmen den Polizisten zu zeigen, da hier ohnehin nichts widerrechtliches zu finden war. Auf der Kamera fanden die Beamten zwar nichts was der Rede wert gewesen wäre, die Anzeige wurde aber trotzdem aufgenommen, die Beamten hatten einen Fotobeweis des Banners gemacht und es ist nun erst einmal abzuwarten wie die Staatsanwaltschaft die Sache letzten Endes bewerten wird!

(Gastbeitrag von BPE und PI-Gruppe Stuttgart)

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47 KOMMENTARE

  1. Koranzitate bitte nicht aus dem Zusammenhang reisen und falsch zitieren:

    Verse: 5 Sura 9: Tawba
    ??????? ???????? ?????????? ????????? ???????????? ?????????????? ?????? ??????????????? ??????????? ?????????????? ???????????? ?????? ????? ???????? ????? ???????? ???????????? ?????????? ????????? ?????????? ?????????? ??????????? ????? ?????? ??????? ????????
    Sind die geschützten Monate aber verflossen, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie jedoch in Reue umkehren und das Gebet verrichten und die Steuer zahlen, laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.

  2. #1 20.Juli

    Ach, hier lässt sich kein arabisch darstellen.

    Die Quelle noch.www.igmg.de Islamische Gemeinschaft Milli Görrus.

  3. eine gute Sache- ich hätte gerne mitgemacht, wenn ich nicht 400km weg wohnen würde.
    Ich würde zu gerne die beiden Kulturbereicherer sehen, die dem Sprichwort Ehre machten, das da heisst: „Es sind die getroffenen Hunde, die bellen!“

  4. #6 Herrmann_TheGerman (01. Mrz 2010 18:30)

    Wir werden sehen….

    „Der Baum der Freiheit muss ab und zu mit dem Blut von Patrioten und Tyrannen getränkt werden.“

    Thomas Jefferson, an Colonel Smith,

  5. In dieser Sure 9,5 ist die Unfreiheit im Glauben angedroht dadurch, dass wenn man nicht das (Pflicht)- Gebet spricht, also Mulem wird, dann soll man getötet werden. Dies ist reine Erpressung der Glaubensfreiheit. Werde Moslem oder stirb. Da dies Allah gesprochen hatte und der Koran nicht abänderbar ist, so gilt diese Aufforderung die Glaubensfreiheit durch Mord zu erpressen HEUTE noch und gilt weiterhin, ohne dass die Moslems ein schlechtes Gewissen haben müssen. Das ist die Lizenz zum Töten. Schrecklich dieser Islam, schrecklich dieser Allah. Wie kann man nur so brutal sein. Das könnte vom Teufel stammen, aber nicht von einem liebenden Gott.

  6. Laut CSI sind in den letzten Jahren Hunderte von koptischen Christinnen entführt, vergewaltigt und zwangsislamisiert worden!

    http://www.csi-schweiz.ch/aegypten_wo_ist_amira.php

    Alle sind ägyptische Staatsbürgerinnen. Das « moderate » Ägypten kann seine Minderheiten nicht besser schützen?
    Und Tausende von europäischen Touristen bringen Jahr für Jahr viel Geld in so ein Land?
    Aufklären und Informationen verbreiten, bis das den Tourismus beeinflusst!

  7. Wir mussten mal wieder feststellen wie wenig Verständnis manche Moslems für uns haben, wo Sie doch die größten Nutznießer unseres auf christlichen Werten aufgebauten Wohlfahrtsstaats sind.

    Wäre das nicht mal was für ein Transparent?
    So in etwa: „So mancher Radikaler lehnt die deutsche Gesellschaftsordnung strikt ab (+Koranzitat), nimmt aber ohne Gewissensbisse das Geld vom Sozialamt, das diese Gesellschaft erwirtschaftet!“

  8. Ein Bericht, der von der ägyptischen Menschenrechtsaktivistin Nadia Ghaly und der amerikanischen Menschenrechts-Spezialistin für den Bereich Menschenhandel, Michele Clark, im Auftrag von CSI verfasst worden ist, bestätigt erneut dieses heimtückische System der Entführung und Zwangsverheiratung koptischer Frauen.
    Bereits 2007 sammelte CSI über 30’000 Unterschriften, um gegen diese verheerenden Menschenrechts-Verletzungen bei der ägyptischen Regierung zu intervenieren. Bis heute ist aber, trotz mehrmaliger Nachfrage, eine offizielle Stellungnahme der ägyptischen Regierung ausstehend…

    http://www.csi-schweiz.ch/aegypten_zwangsehen_muslime.php?nvd=542&sId=

  9. Stuttgart. Königstrasse/Schloßplatz. Eine stark belaufene Gegend um diese Tageszeit. Man kann der PI Gruppe Stuttgart herzlich danken für ihr Engagement und auch für den Mut.

    Denn ein öffentliches Manifest für Christen und ihr Leiden vielerorts in der Welt ist leider hierzulande nicht mehr ungefährlich. Die Vorfälle mit rechtgläubigen Passanten beweisen es. Wie schnell kann da ein Messer blitzen oder eine osmanisch-levantinische Faust ihr Ziel finden.

    Aber gottlob, Ende gut, alles gut. Ich hoffe, daß das Suttgarter Vorbild allen Christen im Lande Anlaß ist, ebenso in ihren Heimatgemeinden ähnliche Aktionen zu starten.

    Der Segen des Allmächtigen ist gewiß. Laudetur Jesus Christus.

    http://www.youtube.com/watch?v=d_VPPgT2YC4

  10. BRAVO, PI-Gruppe Stuttgart!
    Spreche aus Anerkennung!

    Natürlich wurde ihm diese unverfrorene Aufforderung nicht erfüllt, woraufhin er die Polizei rief.

    LOL

    es ist nun erst einmal abzuwarten wie die Staatsanwaltschaft die Sache letzten Endes bewerten wird!

    Ich hoffe doch durch Abschiebung, nein? 😉

  11. #10 Augensand (01. Mrz 2010 18:38)

    „Das könnte vom Teufel stammen, aber nicht von einem liebenden Gott.“

    Allah ist auch nicht zur Liebe fähig. Wenn das Wort Liebe im Koran vorkommt, dann immer im Zusammenhang mit einer Negation – sinngem.: Allah liebt nicht den…
    Meines Wissens wird nirgends gesagt, wen er liebt. Ich glaube, er kann nicht lieben und somit kann er nicht mit dem Gott der Juden und Christen identisch sein. Er hat in der Tat mehr mit dem Satan, als mit Gott zu tun.

  12. Die Kopten sind übrigens keine Araber. Das sind echte Ägypter.
    Wenn sich hierzulande ein Moslem aufgrund einer solchen Aktion mal wieder „beleidigt“ fühlt, dann muss er sich fragen lassen, ob er nicht im falschen Land ist und nicht besser in der islamischen Welt aufgehoben wäre.

    Ich häte mich auch nicht von einem solchen Päärchen dazu nötigen lassen, denen meine Kamera zu geben, hätte diesen Versuch aber wohl zur Anzeige gebracht.

  13. Vielen Dank an die „Stuttgarter“! Eine wichtige Veranstaltung, toll gemacht. Wir müssen unser Anliegen nach außen tragen, nicht „wegducken-klein machen“ wie es die Kirchen tun. Ich habe am Samstag den Infostand der PI-München besucht. Neben sehr guten Gesprächen eine kleine Begebenheit: ein Pärchen mittleren Alters. Der Mann sehr interessiert, möchte gerne die ausgelegten Broschüren lesen. Die Frau zieht ihn am Ärmel, komm weg hier……nach kurzer Zeit gibt er nach mit den Worten: aber das nehme ich mit! Nur so geht es, viele kleine Schritte. Wir brauchen viel mehr solche Aktionen, dann erreichen wir auch was.

  14. #16 Occident:

    Du weißt aber schon, dass der „Gott“ des sogenannten „alten Testaments“ …äh… recht brutal ist?

    Abgesehen davon ist „Jhvh“ nicht mit „El“ oder den „Elohim“ identisch. Pluralis majestatis hin oder her: Elohim ist nun mal der Plural und das Wort dürfte wohl gänzlich unbestritten kanaanäischen Ursprungs sein…

  15. #9 1. Advent 2009

    hatte ich hier im Blog auch schon verlinkt…
    Bei uns in der Gemeinde gab es letztes Jahr einen Abend über die Christenverfolgung im Iran…echt schrecklich was in den Muslimischen Ländern ab geht…aber da sollten unsere Politiker mal gegen vorgehen und offen ansprechen….

  16. Die Kopten sind übrigens keine Araber. Das sind echte Ägypter.

    fühlen sich aber als Araber und auf Israel ist die Mehrheit auch nicht gut zu sprechen.

  17. Super was Pi München und Stuttgart auf die Beine stellt ! Komisch , das genau in Städten wo viele Muslims leben wenig Pi-Gruppen Protestieren!?

  18. #16 Occident:

    „Du weißt aber schon, dass der “Gott” des sogenannten “alten Testaments” …äh… recht brutal ist?“

    Der Gott des alten Testaments ist auch der Gott des neuen…brutal würde ich es nicht nennen, vielmehr gerecht. Er stellt in der Bibel klar das er die Rache persönlich in die Hand nimmt:
    Röm 12:19 Rächet euch nicht selbst, ihr Lieben, sondern gebet Raum dem Zorne Gottes ; denn es steht geschrieben: «Die Rache ist mein, ich will vergelten, spricht der Herr.»

    das ist ein deutlicher unterschied zu Allah…der sagt, daß die Moslems das tun sollen….

    Allah ist nicht gleich Gott, und wenn das einer behaupten soll, dann aber ist Mohammed ein falscher Prophet der das Gottesbild verdreht hat.

  19. ZU: 20 Juli 1944 : So dumm wie die meisten kulturbereicherer sind haben die eh nur den anfang gelesen.die auslegung wird ja auch nur nach dem ersten teil des satzes vollzogen.“Allah ist verzeihend und barmherzig“(lach)…gilt auch nur wenn man moslem ist.

  20. Danke, liebe PI-Gruppe Stuttgart.

    CDU/CSU Säcke wirst du hier auf dieser Veranstaltung kaum finden,genauso wenig wie auf Protestmärschen gläubiger Christen gegen den eigenen Volkstod.

  21. Genau, auch PI-Hamburg und ebenso PI-Frankfurt bringen sehr gute Arbeit hervor. Muss man mal gesagt haben 🙂

  22. @ #19 Rechtspopulist (01. Mrz 2010 19:14)

    … Du weißt aber schon, dass der “Gott” des sogenannten “alten Testaments” …äh… recht brutal ist? …

    Sind die Ärzte etwa auch brutal, wenn sie die Bakterien mit Antibiotika bekämpfen, um uns vor dem Tod zu retten!

    Der Gott des Alten Testaments stellt sich auf unserer Seite. Dabei geht ER auf manchen Stellen des AT`s tatsächlich nicht besonders zimperlich mit unseren Feinden um, aber das gefällt mir eben an IHM. Sollte ER wirklich eher die Lichterketten-Politik bevorzugen?

    Aber das ist bereits Vergangenheit. Heute macht „JHVH“ Urlaub und nun müssen wir uns selber um unsere Sicherheit sorgen!

    Wer DICH liebt ISRAEL, dar liebt mich!
    Wer DICH hasst, der hasst mich und dessen Ende im Grab!

    Deutlicher geht es nicht mehr!

    Mir gefällt`s dieser TYP! 😉

  23. #1 20.Juli 1944
    Es steht jedem frei die Koranverse in deren Teilen zu zitieren das waere ja noch schoener.

    Das Nebelkerzen-Argument „aus dem Zusammenhang gerissen“ liesse sich ja IMMER anwenden auch wenn die ganze Sure zitiert wird kann man sagen sie ist aus dem Zusammenhang gerissen und wenn eine ganze Koranseite hier reingestellt wird kann man das immer noch behaupten, also lass diesen Schwachsinn.
    Im Uebrigen kann man nicht den ganzen Koran und auch nicht kilometerlange Verse auf ein Plakat schreiben.

    Der zitierte Wortlaut auf dem Plakat steht so im Koran und gibt den Inhalt sinngemaess wieder.

  24. Kompliment &Respekt fuer die PI-Gruppe Stuttgart.
    An ganz persoenlichen Gruss an Michael und alle seine Companions.

    Ps: Die roten Kreuze sind klasse. Nicht nur die Symbolik die sie vermitteln, sie sind obendrauf richtig schoen

  25. Im Laufe der vier Stunden kamen auch zahlreiche Moslems, die sich erstaunlicherweise an unserm Transparent störten, auf welchem nur ein Koranzitat stand und ein Satz über die sechs ermordeten koptischen Christen in Ägypten:
    Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet (Koran, Sure 9,5)

    Ach ja! Als 1 Ägypterin (Marwa) in Deutschland ermordet wurde, konnten sie das gar nicht genug ausschlachten.

    Standing Ovations für PI Stuttgart & die BPE!

    … die Anzeige wurde aber trotzdem aufgenommen, die Beamten hatten einen Fotobeweis des Banners gemacht und es ist nun erst einmal abzuwarten wie die Staatsanwaltschaft die Sache letzten Endes bewerten wird!

    Bitte dranbleben, PI!

  26. Danke PI München.
    Ich bin kein Anwalt und hab als Schweizer zu wenig Ahnung vom deutschen Gesetz. Die Anzeige des Pärchens ist ganz klar eine gezielte Einschüchterung. Gibt’s ein Rechtsmittel dagegen? Kann man den beiden eine Rechnung wegen politischer Zweckentfremdung eines Gerichtes, bzw. der Beschäftigung mindestens zweier Beamter anhängen?

    Ich wäre ungeeignet für den Job vor Ort. Da fehlt mir einfach die emotionale Ausgeglichenheit zu.;) Spätfolgen meiner Jugend im noch heute andauernden Süditalienischen Bürgerkrieg. Meine Verfahrensweisen mit Leuten, die mich einschüchtern wollen ist eine andere.

    Danke auch für den Einsatz für Mor Gabriel
    http://www.youtube.com/watch?v=vvqDoOmfMqE

    Das Vater – Unser in der altaramäischen Sprache.
    Der Sprache Jesu.
    ABWUN – Das Vater-Unser in aramäischer Sprache
    http://www.youtube.com/watch?v=ws6p0fhIWPc&NR=1
    Lange Nacht der offenen Kirchen – Berlin 2002

  27. 1. #10 Augensand (01. Mrz 2010 18:38)
    „In dieser Sure 9,5 ist die Unfreiheit im Glauben angedroht dadurch, dass wenn man nicht das (Pflicht)- Gebet spricht, also Mulem wird, dann soll man getötet werden. Dies ist reine Erpressung der Glaubensfreiheit. Werde Moslem oder stirb. Da dies Allah gesprochen hatte und der Koran nicht abänderbar ist, so gilt diese Aufforderung die Glaubensfreiheit durch Mord zu erpressen HEUTE noch und gilt weiterhin, ohne dass die Moslems ein schlechtes Gewissen haben müssen.
    Das ist die Lizenz zum Töten. Schrecklich dieser Islam, schrecklich dieser Allah. Wie kann man nur so brutal sein. Das könnte vom Teufel stammen, aber nicht von einem liebenden Gott.“
    Augensand, Sie haben recht. Siehe Offenbarung 13, 2
    „2.Und das Tier (Allah) , das ich sah, war gleich einem Panther und seine Füße wie Bärenfüße und sein Rachen wie ein Löwenrachen. Und der Drache (Satan) gab ihm seine Kraft und seinen Thron (Kaba) und große Macht.“ (mehr über die Hure Babylon (dem Islam) ihrem Niedergang und dem Tier (Allah), das sie anbetet in Offenbarung 12-20

  28. #41 EXLieberNetter

    Das mit dem Kreuz „Rettet Mor Gabriel“ bzw. die Mahnwache war von PI-Stuttgart und BPE.

  29. @#41 EXLieberNetter
    Das ist ein guter Ansatz. Aber welches deutsche Gericht würde eine solche Anklage gegen diese „braven empörten Moslems“ wegen Verleumdung und Nötigung annehmen und entsprechend verfolgen?

    Vielleicht hätte der Stand sofort die Polizei um Hilfe rufen sollen. „Moslems bedrohen unser Leben. Hilfe Wir sind Christen“. Es wäre jedenfalls passender (und auch zu der Aktion als solches treffender) als diese Schwachsinnsanzeige der Beiden.

  30. Man sollte nicht vergessen, dass es christenverfolgung nicht nur in asien und afrika gibt, sondern hier in europa, nahe bei uns und unter den augen von deutschen soldaten:

    Auf einem Hügel nicht weit von Prizren bewachen deutsche Soldaten das Erzengelkloster und seine serbisch-orthodoxen Bewohner. Vor fünf Jahren zündeten wütende Kosovo-Albaner das Gotteshaus der Mönche an, die den jungen Staat bis heute nicht anerkennen.
    Der Weg ist steinig und steil, nur eine dünne Kordel hilft, den Anstieg auf den Berg über dem Kloster unversehrt zu überstehen. Oben angekommen belohnen 500 Jahre alte Ruinen sowie ein malerischer Blick auf das Bistrica-Tal und Prizren für die Mühen. In den Ruinen wartet eine Überraschung: ein Bret-terverschlag, Stacheldraht, Gewehre. Deutsche Soldaten der KFOR beobachten von hier aus das Tal mit seiner Zufahrtsstraße, um zu verhindern, dass erneut aufgebrachte Kosovaren das Kloster angreifen. Immer vier von ihnen sind gleichzeitig oben auf dem „OP Steinbock“, wie der Beobachtungsposten mit von weitem sichtbar gehisster deutscher Flagge genannt wird. Die 20 Soldaten sind in einem Zeltlager am Fuße des Hügels direkt neben dem Erzengelkloster untergebracht, umgeben von Stacheldraht und Wach-türmen. Zwei Tage dauert eine Schicht auf dem Posten, die vier Männer auf dem Hügel wechseln sich ab.

    Einer von ihnen, Oberfeldwebel Martin Ziegler*, war vor fünf Jahren am 17. März 2004 im benachbarten Tal auf Patrouille, als er den Funkspruch bekam, dass die ethnischen Unruhen auf Prizren übergriffen:
    „Wir wurden als Verstärkung für die Mönche gerufen, aber als wir ankamen, stand das Kloster schon in Flammen“, erinnert er sich und schaut dabei ins Tal, aus dem die Angreifer heraufkamen. Im Norden des Kosovo setzte sich an jenem Tag nach Gerüchten über drei angeblich von Serben ertränkte albanische Kinder eine Welle der Gewalt in Gang, die schnell vom Norden in den Süden des Landes übergriff. Am Ende des Tages waren 31 Menschen tot, ein Großteil der Serben wurde evakuiert. In Prizren selbst versammelten sich am späten Nachmittag mehrere tausend Menschen, vertrieben die Bewohner aus ihren Häusern und zündeten das serbische Viertel an.

    http://www.journalisten-akademie.com/fileadmin/user_upload/JONA_Einsatz.pdf.

    Nicht nur
    Theo Retisch
    machen sich die kirchen als organisation, besonders die evangelische, nur sorgen um die moslems – das messer am eigenen hals wollen sie nicht sehen….

  31. Statt das christentum nicht zu verunglimpfen und wieder unter die menschen zu bringen, bemühen sich die staatlichen sender in der brd, aber auch in österreich, uns allen den islam schmackhaft zu machen.
    Heute abend bricht der ORF erst mal eine lanze für den kinderschänder:

    Der Prophet und die Frauen
    Die Dokumentation beleuchtet die Beziehung des Propheten Mohammed zu den Frauen. Unter Nicht-Muslimen ist relativ unbekannt, dass Gottes Auserwählter zugleich ein einfacher und aus damaliger Sicht „toleranter“ Mann war, der die Menschen und das Leben, vor allem aber die Frauen liebte. Die Doku erzählt von Mohammeds Liebschaften und Leidenschaften. So entsteht das Bild eines zärtlichen und sensiblen Mannes voller Zweifel, Ängste und Verlangen, ein Bild, auf das sich heutige Fundamentalisten sicher nicht berufen können.

    Und 3sat erst heute abend…:

    Schätze des Islam: Türkei
    Istanbul – Meere, Mauern und Moscheen

    In Vergessenheit geriet, wie verwoben die Kultur des Abendlands mit der des Morgenlands ist und welche gemeinsamen Wurzeln das Christentum und den Islam verbinden. Ohne die Türken gäbe es keine Kaffeehauskultur in Wien, und der Jugendstil wäre ohne die Kunstschätze des Islam mit ihrer Farbgebung und ihren Arabesken nicht denkbar.Der Film …verdeutlicht die gegenseitigen kulturellen Einflüsse von Orient und Okzident, islamischer und christlicher Kunst und Architektur.

    Endlich wissen wir nun, dass islam eine tolle sache ist und
    Theo Retisch
    auch noch eine türkische angelegenheit schon immer gewesen sein soll…..
    Oh, mein gott, und das alles für unsere hohen gez-zwangsgebühren….

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