Weil sich ein älteres Ehepaar dadurch gestört gefühlt hatte, dass Moslems auf der Straße lautstark das Ende des Ramadan feierten und diese auf Bitten um Ruhe noch lauter wurden, warf das Ehepaar irgendwann mit Blumentöpfen. Eine moslemische Frau wertete das als Mordversuch und die Staatsanwaltschaft erhob gleich Anklage wegen „gefährlicher Körperverletzung.

Im umgekehrten Fall kann ruhig mal ein Messer zum Einsatz kommen, ohne dass von „gefährlicher Körperverletzung“ die Rede wäre. Auch der Hersbrucker Zeitung merkt man in jedem Satz an, wo ihre Sympathien liegen. Jedenfalls nicht bei den deutschen Spießern.

Die Nebenwirkungen einer Feier, mit der Muslime in Hersbruck im vorigen Jahr das Ende des Ramadan begingen, beschäftigte das Amtsgericht Hersbruck.

Wie schon seit einigen Jahren war eine Gruppe Gläubiger zu diesem Zweck in einem Wohnhaus zusammengekommen. Nach Abschluss der Feierlichkeiten unterhielt man sich wohl noch etwas auf der Straße. Durch den Lärm fühlte sich ein deutsches Ehepaar, das im ersten Stock des Nachbarhauses wohnt, belästigt. Es kam zum Streit mit muslimischen Frauen, der immer mehr eskalierte. Schließlich warfen die Deutschen Blumentöpfe auf die Straße, durch die zwei der unten Stehenden am Arm und Kopf verletzt wurden. Die Staatsanwaltschaft erhob gegen die Deutschen Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung. Darüber hatte nun Richter André Gläßl zu urteilen.

Es sei bereits 21.30 Uhr gewesen, als sie durch einen unerträglichen Lärm geweckt wurden, erklärte die Ehefrau, und das schon während des gesamten Ramadan. Wegen der lauten Unterhaltung „wie auf dem Markt “ sei an ein Weiterschlafen nicht zu denken gewesen. Auf ihr Rufen hatten die Leute auf der Straße geschimpft und seien immer aggressiver und lauter geworden. Sie habe sich nicht mehr anders zu helfen gewusst und einen kleinen Blumentopf hinuntergeworfen. Dabei habe sie zwar auf die Stelle vor den Füßen der Frauen gezielt, eine Muslimin habe sich jedoch vorgebeugt und sei deshalb am Kopf getroffen worden. Scherben des Topfes hätten die unten Stehenden wieder zurückgeworfen. Anschließend versuchte der Ehemann Ruhe zu schaffen und schließlich ebenfalls mit einem Blumentopf für Ordnung zu sorgen.

Nur verabschiedet

So schlimm sei es gar nicht gewesen, führten die türkischen Zeuginnen aus. Man habe sich nur verabschieden wollen. Höchstens vier Frauen hätten sich auf der Straße aufgehalten. Das Verhalten der Eheleute sei völlig unangemessen gewesen. Eine der Zeuginnen bezeichnete das Vergehen sogar als „Mordversuch“. Anders eine über den Angeklagten wohnende Zeugin. Durch den geschlossenen Rollladen habe sie das Geschehen mitbekommen. Den gesamten Ramadan über werde sie seit einigen Jahren am späten Abend geweckt. Diesmal sei es über 15, 20 Minuten immer schlimmer geworden, so dass sie sich nicht getraut habe, den Rollladen zu öffnen und zu versuchen, Ruhe zu schaffen.

Auf Grund der gesamten Umstände einigten sich die Prozessparteien schließlich, das Verfahren einzustellen. Jeder der Angeklagten muss jedoch 1000 Euro Geldbuße an den Verein Justus e.V., der sich mit der Betreuung verurteilter Straftäter befasst, bezahlen.

Die deutschen Spießer müssen also nicht nur 2.000 € zahlen, was für Rentner viel Geld ist, sondern dieses soll also auf keinen Fall Opfer, sondern Tätern zu Gute kommen. So straft man die „Täter“ doppelt!

(Spürnase: Florian G.)

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92 KOMMENTARE

  1. Die neuen Herrenmenschen haben eben ihren Migrantenbonus. Deutsche Richter sind parteiisch gegenüber ihren eigenen Leuten.Das geht nicht gut!!!

  2. bei solche fällen am besten erstmal heimlich die handykamera mitlaufen lassen/dokumentieren,

    (bevor man Blumentöppe, Bratfett, Spülwasser oder Schweineblut vom Balkon kippt….)

    Dann kommen die kopfwindelschnatterenten nachher nicht ganz so leicht mit ihren märchen aus 1001-nacht durch sie hätten „nur geplaudert“

  3. Auf der einen Seite kann ich das Rentnerpaar verstehen, aber einen Blumentopf in die Richtung von Menschen zu schmeissen ist auch nicht richtig. Ob vielleicht ein Anruf bei der Polizei was gebracht hätte, ist allerdings auch fraglich.

  4. Mit Blumentöpfen kommen wir nicht weiter. Ich wähle lieber PRO NRW. Dazu reicht ein Wahlzettel und ein Stift.

  5. Mit einem Blumentopf zu werfen kann ins Auge gehen. Auf jeden Fall nicht zur Nachahmung empfohlen. Besser ist da ein Eimer mit eiskaltem Wasser, großzügig über die Ruhestörer verteilt.

  6. Bürgerkrieg !
    Das ist alles, was mir durch den Kopf geht, wenn ich an die Zukunft der Bundesrepublik denke.

  7. Die deutschen Spießer müssen also nicht nur 2.000 € zahlen, was für Rentner viel Geld ist

    Da hätte sich das Rentnerpaar vorher überlegen sollen. Die Konsequenzen haben sie jetzt auch zu tragen. Wer mit Blumentöpfen auf Personen wirft nimmt dabei in kauf jemanden schwer zu verletzten. Ich empfinde jedenfalls kein mitleid mit dem Rentnerpaar.
    Es hätte sicher noch andere Wege und Mittel gegeben für Ruhe zusorgen, z.B. durch die 110.
    Mal ganz davon abgesehen, dass um 21.30 noch keine Nachtruhe besteht!

    Genau vor meinem Schlafzimmerfenster befindet sich ein Bolzplatz, auf dem Kinder oftmals auch an Sonn- und Feiertagen kicken, obwohl eigentlich nicht gestattet. Ab sofort halt ich mir ne Palette Blumentopfe parat um nach ihnen zu werfen, wenn sie am Sonntag mal wieder lärm machen. Aber das ist dann doch nicht legitim. Es sei denn es handelt sich um muslimische Jugendliche, gelle

  8. Man halte fest: deutscher Blumentopfwurf ist gefährlicher als ein türkischer Messerangriff.

    „…am Arm und Kopf verletzt wurden“

    Daraus, dass da nichts von schwer verletzt steht, kann man wohl entnehmen, dass die nicht mehr als ein Kratzer hatten!

  9. +ironie on
    wenn ich von meinem Penthouse(minimum 15. Stock), einen meiner 20 jahre alten Olivelbäume, incl. Terracottaübertopf (aus versehen) fallen lasse….bin ich ein(e) Mörder(in)??? war gar ned ironisch…

  10. @#13 Imperatore86 Wie kommen sie auf muslimische Jugendliche?
    Vielleicht erstmal den ganzen Text lesen.
    Ansonsten haben sie Recht man wirft nicht mit Gegenständen auf Menschen.

  11. pfff war blöd augedrückt…bin mir aber sicher, dass die Rentner nicht geworfen haben!!!!!!!!! (noch Zeit um in Revision zu gehen????)

  12. Man hätte mehrfach, auch an den Tagen zuvor die Polizei anrufen müssen und sich beschweren! Immer aufschreiben, wann man es gemeldet hat! Anrufe werden aufgezeichnet!

    Ab hier ausdrücklich nur Ironie!

    Gegebenenfalls auch weinen! Die Verzweiflung erklären und man könne nicht mehr! Zum Arzt gehen! Zittern, ihm die Verzweiflung schildern und dann von der Schweigepflicht entbinden. Bei den Nachbarn jammern, das man keinen Schlaf mehr findet und Angst hat. Dann werfen und sich an Nichts mehr erinnern, weil man nur noch ein Schatten seiner selbst war, aber wenn es wahr sein sollte, dann können es nur die Umstände gewesen sein, weil das eigene Leben doch zuvor immer friedvoll war, trotz der Kindheit in Armut und Hunger, trotz der unerträglichen Zuständen in den Schulen: „Sie wissen schon, was mussten wir doch alles erleiden, darüber kann ich gar nicht sprechen!“ Dieser Spruch zieht immer!

    Ironie off!

    Man muss es einfach nur fühlen und es nicht erleiden, dann ist es auch kein Schauspiel! 😉

  13. Als ich noch in einem kulturbereicherten Viertel wohnte, lief im Radio gerade ein schönes Streichquartett von Beethoven, das ich hören wollte. Leider wurde der Hörgenuss sehr getrübt, weil einige Männer lautstark vor meiner Wohnung palaverten. Als nach zehn minuten noch kein Ende abzusehen war, betätigte ich so nach und nach den Lautstärkeregler, und dank kräftiger Boxen drang diese schöne Musik auch nach draußen. Jedenfalls war auf einmal die Männergruppe verschwunden, und es war wieder herrlich ruhig, nur das Streichquartett zirpte vor sich hin.
    Daher empfehle ich, statt mit Blumentöpfen zu werfen, sich an unsere guten alten Komponisten zu erinnern. Zur Not tun es aber auch einige zackige Märsche.

  14. „Wir“ sollten schon versuchen halbwegs neutral zu bleiben um nicht unglaubwürdig zu werden. Wenn ich Menschen mit Blumentöpfen bewerfe kann ich nicht im Recht sein. Wenn die Werfer Muslime gewesen wären und die Beworfenen Deutsche hätten „wir“ uns auch zu Recht aufgeregt.
    Das Verhalten war falsch, bei allem Verständnis!

  15. Scheinbar gab es da wieder grosses öffentliches Interesse , im anderen Falle werden solche Sachen aufgrund mangels öff. Intresses sehr gerne eingestellt.

  16. Wer physikalische oder chemische Gesetze mißachtet, ist immer fahrlässig. Wer aus dem minimum 15. Stock was fallen läßt, sollte sich eine sehr gute Ausrede einfallen lassen.

    Für die Alten ist das ja ganz dumm gelaufen, weil die ja da wohnen, ob die 2000€ gerecht sind, weiß nicht. Nur das denen jetzt gar kein lustiger Lebensrestabend bevorsteht, ist Fakt!
    Die tun mir nur leid, weil sie zu Tätern stilisiert werden, obwohl sie nur normales Nachbarschaftsleben einforderten…
    Soweit ist es gekommen…

  17. Auf Grund der gesamten Umstände einigten sich die Prozessparteien schließlich, das Verfahren einzustellen. Jeder der Angeklagten muss jedoch 1000 Euro Geldbuße an den Verein Justus e.V., der sich mit der Betreuung verurteilter Straftäter befasst, bezahlen.

    Und wo ist jetzt das Problem?

  18. Die Moslems haben die Tiere zu Tode gequält sie haben die wehrlosen Kreaturen geschächtet und sie dann gefressen! Das feiern die auch noch und freuen sich darüber. Ist das nicht eine Schande? Verfluchtes Pack der Teufel Allah möge sie holen. Blumentöpfe bringen da gar nicht ein Eimer Wasser kann Wunder wirken und niemanden verletzen.

  19. #5 Moggy73 (10. Mrz 2010 22:01)

    bei solche fällen am besten erstmal heimlich die handykamera mitlaufen lassen/dokumentieren,

    Dann kommt der Staatsanwalt, von wegen heimlicher Eingriff in die Privatsphäre.

    #10 Arabtimes (10. Mrz 2010 22:09)

    Besser ist da ein Eimer mit eiskaltem Wasser, großzügig über die Ruhestörer verteilt.

    Schon besser.
    Aber die werden daraus auch einen Strick drehen. Wenn schon der Versuch der Ertränkung nicht klappt, werden die schönen Kopftücher und Sommermäntel aus Kashmere plötzlich total eingelaufen sein…

    Und wie oft soll man da die 110 rufen?
    Die sagen, um 21:30 ist keine Ruhezeit. Und wenn die nach 1 Std. kommen, sind die Krachmacher auch schon meist weg.
    Vielleicht hilft da vas von grölenden Nazis zu erzählen. Kann man ja im Dunkeln schlecht unterscheiden. 😉

    Wenn die Alten schon mit Blumentöpfen geschmissen haben, waren die Nerven sicherlich blank.

    Naja. Antiislamische Aktivitäten können einen teuer zu stehen kommen!

    Kann sich jemand noch an den Bericht aus einem kulturbereicherten Hochhaus erinnern, wo die Kulturbereicherer Eisblöcke auf die Kinder der Autorin aus dem 8 Stock runtergeworfen haben?
    Das hat keine Sau interessiert.

  20. Clownesker Hanswurst ruft zum Kirchenaustritt auf.

    Die CDU hat ihn in den Sattel geholfen.
    ( Mit CDU-Stimmen zum Bezirksbürgermeister gewählt)

    Schützt eure Kinder, tretet aus der Kirche aus.“ Mit solchen und ähnlichen Sätzen macht derzeit der gewählte Volksvertreter Friedrich A. Roesner auf sich aufmerksam. Auf der Internetplattform Facebook polemisiert er gegen die Katholische Kirche – Roesner ist grüner Bezirksbürgermeister der Innenstadt-West.

    http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Dortmund-Bezirksbuergermeister-fordert-zu-Kirchenaustritt-auf;art930,840287

  21. #10 Arabtimes (10. Mrz 2010 22:09)

    Besser ist da ein Eimer mit eiskaltem Wasser, großzügig über die Ruhestörer verteilt.

    In diesem speziellen Fall hätte ich zwei Kilo Schweinehack genommen. Das verursacht im Gegensatz zu Blumentöpfen garantiert keine körperlichen Schäden und eventuelle seelisch-religiöse Verletzungen stehen in einem adäquaten Verhältnis zur Ruhestörung.

  22. Tja, was ist schon Intensivmessern oder Gruppenvergewaltigen gegen Blumentöpfchenschmeissen. 🙄

    Den intoleranten Scheissnazis tut die verordnete Kulturbereicheung gut, sie wissen es nur noch nicht.

    *zyn. aus*

  23. Wer mit Blumentöpfen nach jemandem wirft, begeht eine Straftat. Punktum! Korrekt wäre gewesen, wegen der Ruhestörung die Polizei zu rufen. Dafür sind die Uniformierten da – neben dem Ordnungsamt.

  24. So ein Blumentopf, wenn er nur groß und schwer genug ist, kann schnell zu einer tödlichen Schädelfraktur führen.

    Ich stelle mir dabei so einen Terracotta-Topf von ca. einem Meter Höhe vor — mit Blümchenerde und Bäumchen darin — den jede gesunde Frau leicht stemmen kann.

    Satire OFF.

  25. Ein Blumentopf.

    Weiss die Hersbrucker Zeitung auch, was bei einer Karfreitagsprozession in Teheran oder Riad vom Himmel fällt?
    Da könnte man doch demnächst einen Korrespondenten hinschicken, denn bald kommt die Osterzeit! 😉

  26. Nanana…………

    1. Die Blumentöpfe wurden nicht geworfen…. sondern sie sind unglücklicherweise über die Brüstung gekippt als die dt. Rentner – angeregt vom lebendigen Treiben unterhalb ihres Schlafzimmerfensters – mit den unten stehenden Personen im intensiven multikulturellen verbalen Austausch standen und diese kuturbereichernden Menschenkinder aufgrund ramadanbedingter Anzeichen von Magengrimmen zu sich nach oben bitten wollten :)um ihnen Schnittchen – garniert mit Presskopp und Spreewaldgürkchen – anzubieten.

    ( wäre meine Argumentation – wäre ich besagtes Renterehepaar )

    2. Wenn man schon mit Blumentöpfen schmeisst, sollte man wenigstens auch richtig treffen

    ( wäre meine Argumentation als ehemaliger Antifa …hehehe )

    Ernesto

  27. #23 Wilhelm Entenmann (10. Mrz 2010 22:46)
    „Zwei Eimer Weihwasser!“

    Das hätte aber gezischt!

    Oder ein Pisspott wie im Mittelalter…….lol

    Ernesto

  28. #30 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 22:55)
    Und wo ist jetzt das Problem?
    ***************************
    Die Angeklagten sind um 2.000 € ärmer und die armen Moslems haben es mal wieder geschafft – mit Hilfe linker Faschisten – sich als arme diskriminierte Orientalen zu präsentieren!

  29. Die beiden Rentner können noch froh sein, dass sie mit einer Geldstrafe davongekommen sind.
    Ein Rachekommando aus Männern, Brüdern, Onkels und Cousins der blumentopfmalträtierten Musliminnen hätte ihnen weit größeres Ungemach bereiten können.

    Ich vermisse in dem Zeitungsartikel außerdem einen Hinweis auf eine polizeiliche Untersuchung, ob die beiden Altchen evtl. Altnazis sind und im Schlafzimmer eine Reichskriegsflagge gefunden wurde.

  30. #10 Arabtimes; Warmes Wasser, so ungefähr 50° wo man vorher ein paar Wiener oder ähnliches gekocht hat, ist doch in so nem Fall viel wirksamer. Tut niemandem weh und die Moslems kommen dafür in die Hölle.

  31. Daher stammt der Spruch: „die Täter werden belohnt, die Opfer müssen bezahlen“!

    Mit dem Ramadan haben wir auch erhebliche Lärm-Probleme. Da die immer erst um Mitternacht essen sind die dann bis 2 Uhr nachts auf den Balkonen und schreien von Haus zu Haus. Dazu das Türkengedudl (Musik). Oder es wird mit den Handys bis 3 Uhr in der frühe auf den Balkonen telefoniert, aber lautstark.Für nächstes Jahr schaffe ich mir ein Megaphon oder so eine Fanfare an, dann gibts Kontra!

  32. Ich vermisse in dem Zeitungsartikel außerdem einen Hinweis auf eine polizeiliche Untersuchung, ob die beiden Altchen evtl. Altnazis sind und im Schlafzimmer eine Reichskriegsflagge gefunden wurde.

    Die ist im Urteil sozusagen bereits eingepreist…

    Ernesto

  33. Nazi oder Altnazi ist ein Schimpfwort das unter Strafe steht, so wie ein Hitlergruß!

  34. Zweiklassengesellschaft. Wäre es umgekehrt verlaufen, hätte man dem Ölharem noch eine ganze Blumentopfsammlung ersetzt. Aus den Geldern im Kampf gegen rechts natürlich.

  35. Diese Unterhaltungen kenne ich!
    Die erreichen bei denen schnell den Schallpegel eines Rockkonzerts!

  36. Derzeit steht an vielen Häusern: „Achtung Dachlawinen, bei Nichtbeachtung werden Schäden an Personen und Autos nicht ersetzt“

    und? Es ist tatsächlich so, wenn diese Schilder nicht beachtet werden, gibts keinen Schadenersatz!

    und? Ein Schild: „Achtung, fliegende Blumentöpfe, bei Nichtbeachtung werden Schäden an Personen und Autos nicht ersetzt“

    Und? wie richtet dann der Richter??

  37. Die Eimer sind voll, die Badewanne läuft über.
    Jetzt wird am Balkon weiter gekotzt.

    Wenn´s ein Kopftuch trifft, könnte es als „Mordversuch“ gewertet werden.

    Egal — Hauptsache: kotzen, kotzen, kotzen…

  38. .

    13-jährige „Teenager“ bereichern 83-jährige Rentnerin.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,682873,00.html

    Namen die auch Mihigru schließen lassen, wurden von Spon natürlich nicht genannt, dafür aber daß sie auf Grund ihres Alters keinerlei Strafe zu befürchten haben.

    ES IST EINFACH NICHT MEHR ZU FASSEN!!!

    Wenn sich das rum spricht werden die mihigru-Gangs die Minderjährigen zur Ausübung ihrer Verbrechen ausbilden.

    Das kommt bestimmt bald. Denn sie dürfen straffrei alles, sogar töten. Und wehe dem, der sich wehrt!

    Dann heißt es, man hat ein „Kind“ angegriffen!

    DIE SPINNEN, DIE LINKEN!!!!!

    .

  39. 2 Fehler
    1.- 21.30h is leider keine Nachtruhezeit die gilt erst ab 22.00h.

    2.- Für solche Fälle immer eine Video Kamera bereithalten, darauf hinweisen das der Krawall aufgenommen wird und dann die Polizei gerufen wird (ich weiss die kommen eh nicht.. aber man hat was in der Hand ggf.)

    nur wie gesagt 21.30h ist eine Zeit wo die leider noch Krawall machen „dürfen“.

    Was die Methode der deutschen Shariagerichte angeht (auch Amts und Landesgerichte genannt )
    NIX NEUES.

  40. „50 scrualla (11. Mrz 2010 02:20)
    13-jährige “Teenager” bereichern 83-jährige Rentnerin.“

    Einer der Täter hatte ein schlechtes Gewissen und beichtete seiner Mutter den Vorfall – das spricht eher für autochtonen Hintergrund

  41. @HP

    wenn ich mit den Bericht der
    Bild so durchlese und sehe welche Methoden dort angewendet werden (journalistische Verschleierung) und mir dann noch überlege das wieder einmal gegen den Kopf eines am Boden liegenden Menschen getreten wurde wäre ich mal nicht so schnell mit der Analyse auch sind hinter den Namen *(Sterne)siehe:
    „Sebastian P.* (13) hatte mit seinem Freund Daniel T.* (13) offenbar am Nachmittag bei der alten Dame geklingelt. Er wohnt im selben Block, hatte regelmäßig für sie eingekauft.“

    warum die stehen ist aber nicht zu erkennen…

    Und Zitat“ Sebastian P. wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Er gilt als verhaltensauffällig. Sein Freund Daniel durfte einfach nach Hause gehen. Beide Jungen beschuldigen sich gegenseitig. Daniel P. behauptete gestern: „Ich wurde mit einem Messer bedroht, musste mitmachen.“

    Und ganz nebenbei, wie heist der „Daniel“ denn jetzt P oder T – auch das ist verräterisch was das „deckeln“ innerhalb dieses Berichtes angeht.

  42. Moslems vor dem Fenster: Da kann ich ein Lied von singen, bei mir ist es eine Tankstelle ,an der fast jede Nacht junge Türken rumgrölen. Aber nicht nur im Ramadan.

  43. Was regen sich die Lärm-mach-Moslems denn auf – das waren nur Warn-Würfe – zur Anbahnung friedlichen Dialogisierens.

    Oh Gott, da fällt mir was Fürchterliches ein: die Blumentöpfe, vermutlich aus Ton, waren doch nicht etwa — braun?

  44. #4 Mastro Cecco

    „Wenn ich diese Dreckskerle in die Finger bekäme…..“

    Jetzt bist Du aber ein Stück weit ungerecht! Ich habe von Gutmenschen gelernt: solche Straftaten sind immer auch und vor allem! ein Hilferuf. Da helfen nur Fürsorge und liebevolle Zuwendung…

  45. Recht haben bedeutet noch lange nicht Recht bekommen – dies gilt besonders für sog. 68er Richter – ARMES DEUTSCHLAND!!

  46. So geht das auch nicht, die hätten nicht mit dem Topf werfen dürfen.
    Allerdings verstehe ich die hohe Geldstrafe nicht. Hätte ein Moslem einen Topf nach einem Deutschen geworfen, wäre dies sicher als „südländisches“ Temperament abgetan worden, für welches wir toleranterweise Verständnis aufbringen müssen. Toleranz ist hierzulande eine Einbahnstrasse.

  47. @Rudi ratlos:
    Nazialarm schreien???? Nicht schlecht…
    Und am besten „fol grass alder stimmen andern machen, weil wenn arme musel bätrod dann kartoffell-ss-nazi-polisai immer schnell und gut“

  48. Nicht das anatolische,arabische Prekariat ist unser primäres Problem, sondern eine gewisse Beamten- Berufspolitiker- und Richterschaft die ein ganzes Volk in Geiselhaft genommen hat und die Gesellschaft von innen her mazeriert um persönliche Bereicherung zu erlangen – materialistische – als auch psychologische in Form der Eigentherapie einer verqueren,abartigen Geisteshaltung. Ich bezweifle dass hier mit legalistischen Mitteln oder der Chimäre „Demokratie“ etwas zu bewegen ist.

  49. #41 kodiak

    ordnungsamt?
    in meinem privaten und beruflichenv umfeld haben die die hosen voll, wenn etwa ein ortsbekannter mohamedaner seinen elaendewagen notorisch auf einen behindertenparkplatz stellt mit dem argument, er wohne schliesslich da.
    die polizei? dito. die haben im bedarfsfall gerade alle streifenwagen im einsatz, neuerdings auch in notfaellen bei wahl der nummer 110.
    obiger vertreter der friedensreligion hat dem querschnittgelaehmten, der die ordnungswidrigkeit gemeldet hat, eine „tuerkische loesung“ des problems angeboten, und mit dem rechten zigefinger eine horizontale bewegung in halshoehe ausgefuehrt.
    wohl ein islamischer friedensgruss.
    was nun, kodiak? schwanz einziehen und die rechtsstaatlichkeit in deutschland lobpreisen?
    oder was?

  50. @#24 meinereiner (10. Mrz 2010 22:46) “Wir” sollten schon versuchen halbwegs neutral zu bleiben um nicht unglaubwürdig zu werden. Wenn ich Menschen mit Blumentöpfen bewerfe kann ich nicht im Recht sein. Wenn die Werfer Muslime gewesen wären und die Beworfenen Deutsche hätten “wir” uns auch zu Recht aufgeregt.
    Das Verhalten war falsch, bei allem Verständnis!

    Sie sind mir zuvorgekommen, meinereiner, ich halte das für eine der weniger gelungenen PI-Beiträge. Wenn wir Verhaltensweisen, die wir bei den „Kulturbereicherern“ zurecht kritisieren, bei Landsleuten entschuldigen, schaden wir unserer Galubwürdigkeit und Seriosität. Wir sollten unseren linken Kritikern keine Steilvorlagen liefern.

  51. Was sind das eigentlich für jämmerliche Rechtsanwälte, sie es nicht schaffen, ihre Mandanten angemessen zu verteidigen? Die deutschen Richter haben hunderte, wenn nicht tausende von Präzendenzfällen geschaffen, in denen Migranten selbst mit schwersten Straftaten praktisch ungeschoren davongekommen sind. Warum zieht man die nicht zum Vergleich heran und haut dem Richter diese Urteile um die Ohren? Sind Blumentöpfe gefährlicher als Messerklingen?

  52. #5 Moggy73 (10. Mrz 2010 22:01) bei solche fällen am besten erstmal heimlich die handykamera mitlaufen lassen/dokumentieren,

    #20 WahrerSozialDemokrat (10. Mrz 2010 22:36) Man hätte mehrfach, auch an den Tagen zuvor die Polizei anrufen müssen und sich beschweren! Immer aufschreiben, wann man es gemeldet hat! Anrufe werden aufgezeichnet!

    Hilft alles nichts. Diese und andere Beweise werden vom Herrn Staatsanwalt ignoriert mit z.T. erstaunlihen Begündungen… trotz eindeutig vorhandener und dokumentierter Bedrohungssituation.
    Eindeutige Widersprüche in den Aussagen der Täter – kein Grund für einen StA an diesen Aussagen zu zweifeln. Mieserable und widersprüchliche Zeugen, auch kein Grund zum Zweifel.

    Gleichbehandlungsgrundsatz im GG u.d. Menschenrechtskonvention sind offensichtlich nur noch Makulatur!
    Die Entrechtung der „Urbevölkerung“ in D ist schon weit fortgeschritten.

  53. Tja, Pech für die Rentner dass sie keine Moslems waren – hier sollte wohl ein Exempel gegen das deutsche Spießertum zelebriert werden.

    Wenn bei mir im Haus oder nebenan sowas ablaufen würde, würde ich wegziehen – aber in ein paar Jahren schon wird es dann heißen: wohin nur? Musels werden sich überall breitgemacht haben.

    Deutsche Reservate wären eine Lösung, denn der Wunsch als Deutscher unter Deutschen zu leben, ist ein Menschenrecht – aber Linke wissen das zu verhindern. Ich würde gern die doppelte Miete zahlen, um in einem muselfreien Viertel wohlen zu dürfen – die dreifache Miete für eine muselfreie Stadt!

  54. Wenn wir wirklich ernst genommen werden wollen, sollten wir uns Zitate solcher „Berichte“ wirklich knicken. Die meisten unsachlichen Kommentare setzen dem Ganzen die Krone auf. Was ist passiert: Um 21:30 h verabschieden sich Menschen auf der Straße voneinander, ja, sie sind laut und das in einer Sprache, die die Rentner nicht verstehen … Müssen die deshalb angegriffen werden? Mit der Verteidigung so einer „Nummer“ werden aber auch sämtliche Klischees von Spießertum und Ausländerfeindlichkeit bedient. Das Ganze mit irgendwelchen Messerattacken unserer „Bereicherer“ zu vergleichen, geht nicht. Verschont uns mit solchen Berichten über durchgeknallte deutsche Rentner! Das dient unserer Sache nicht! Ganz im Gegenteil!

  55. Für solche Fälle empfiehlt es sich immer ein Handvoll schlachtfrischer Schweineblutwürste im Haus zu haben, im Zweifel auch ein Eimer mit (Weih-)Wasser! :mrgreen:

    Ansonsten, vielleicht auch ein Paket Bacon, ist nicht so teuer und klebt schön!

    Mini-Hausschweine sind auch sehr in Mode gekommen, vielleicht könnte ja eine abendliche „Gassi“-Runde weiterhelfen…

    Eine Gegenanzeige wegen schwerer Ruhestörung würde ich dennoch ausprobieren!

  56. Bei uns zu Hause haben wir immer, wenn die Katzen märzten, einen Eimer Wasser hinuntergeschüttet, das hat die erhitzen Kater schnell abgekühlt und vertrieben

  57. Es gibt da eine schöne Flüssigkeit die zur Abwehr und Verstänkerung von Wild dient um Wildschäden zu vermeiden.
    Das ist 1000- fach konzentrierter Menschenschweiß.Den Geruch bekommt man so schnell nicht mehr los.Man stelle sich vor dieses Gefäß kippt mal um auf der Fensterbank und die Flüssigkeit fällt nach unten im richtigen Moment.

  58. Gregorianische Chorgesänge – günstig im Handel erhältlich – lösen einen muslimischen Stau wie durch ein Wunder sofort auf. Sollte man als Begleitmusik für Demos nehmen. So ein spontanes und kräftiges „Sanctus“ bringt Sonnenschein in das trübe Migrantendasein.

  59. Das muß aber sehr teuer sein.
    Bei uns sagte man, Beamtenschweiß 250ml kostet
    mehr wie Chanel ungefähr 1000€. Jetzt wurden aber die Preise nochmals höher, Arbeitschweiß von Moslems kostet schon das Doppelte, wie der Beamtenschweiß

  60. Ja, so ärgerlich das ist, wir müssen leider noch an unserer Kampftechnik feilen!
    Die Feinde sind NICHT in erster Linie die zugewanderten Kulturbereicherer, sondern die eigene Justiz, die eigenen Politiker, die Medien!

    Wasser runter schütten wäre deutlich besser gewesen! Erstens wirkt es sicher, zweitens Schäden kaum zu behaupten, drittens kann man es als Versehen (Blumengießen) ausgeben.

    So sehr man auf 180 sein mag, erst nachdenken, dann handeln.

  61. #21 Dichter (10. Mrz 2010 22:37)

    Als ich noch in einem kulturbereicherten Viertel wohnte, lief im Radio gerade ein schönes Streichquartett von Beethoven, das ich hören wollte. Leider wurde der Hörgenuss sehr getrübt, weil einige Männer lautstark vor meiner Wohnung palaverten. Als nach zehn minuten noch kein Ende abzusehen war, betätigte ich so nach und nach den Lautstärkeregler, und dank kräftiger Boxen drang diese schöne Musik auch nach draußen. Jedenfalls war auf einmal die Männergruppe verschwunden, und es war wieder herrlich ruhig, nur das Streichquartett zirpte vor sich hin.

    85 RobertOelbermann

    (11. Mrz 2010 13:35) Ja, so ärgerlich das ist, wir müssen leider noch an unserer Kampftechnik feilen!
    Die Feinde sind NICHT in erster Linie die zugewanderten Kulturbereicherer, sondern die eigene Justiz, die eigenen Politiker, die Medien!

    Wasser runter schütten wäre deutlich besser gewesen! Erstens wirkt es sicher, zweitens Schäden kaum zu behaupten, drittens kann man es als Versehen (Blumengießen) ausgeben.

    Radio/TV mit offenem Fenster und dann LAUT klassische Musik oderVolksmusik Sendung einschalten, Rammstein CD von Enkel brennen lassen, nicht zu vergessen „Blumen gießen“.

    Also für Leute mit nur etwas Hirn gibt es genügend probate Mittel sich legal zu wehren.

    Ich verstehe die PI-Verärgerung über den Ton in der Zeitung , aber auch ein Blumentopf kann schwere Verletzungen verursachen.

    Und nicht jeder Rentner ist mit Altersweisheit gesegnet.

  62. #76 auyan (11. Mrz 2010 08:48)

    Der geländewagen hat doch sicher vier Räder, denen spontan die Luft abhanden kommen könnte…
    samt Ventilen natürlich. 😉

  63. #76 ayan

    Hundeschei… gut verdeckt unter den Türgriff geschmiert, verfehlt auch nicht seine Wirkung.
    Hauptsache, nicht erwischen lassen. 😉

  64. in der Hauptstraße in H gings lange nach dem Krieg rund. Besoffene GI´s machten die Nacht zum Tage. Die Abwehrwaffe war der damals übliche Nachttopf und meine umfangreiche Sammlung faulen Obstes und faules Kartoffeln. Ob das strafbar war weiß ich nicht, war mir und ist mir völlig wurscht.
    Im Falle der Moslems würd ich Beutel mit Schweinegülle vorziehen, da kriegen die echte Probleme.

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