Zunächst einmal: Man sollte für Überraschungen offen sein und auf diese gefasst sein. Dabei gibt es solche angenehmer als auch unangenehmer Art. Das gilt auch dann, wenn die meisten Gespräche einen hohen Grad an Bekanntem zutage fördern. Deshalb ist meine Regel: Sich nicht für dumm verkaufen lassen, aber offen bleiben und nicht so stur und dogmatisch werden wie die Gegenseite.

(Nockerl zur PI-Serie “Mit Muslimen diskutieren – aber wie?”)

Zunächst eine unangenehme oder doch vielmehr eine vielsagende Überraschung: In der Münchner Fußgängerzone sprach uns während einer unserer Infostandveranstaltungen ein junger Muslim an, der angab, Iraker zu sein. Er ging dabei auf den von uns auf einem Plakat zitierten Vers ein (5/51; O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; sie sind untereinander Freunde, und wer von Euch sie zu Freunden nimmt, der ist von ihnen). Zunächst legte er dar, dass dies falsch übersetzt sei. Ich – indem ich Opfer meiner Vorurteile wurde – sagte ihm daraufhin: „Lassen Sie mich raten: und aus dem Zusammenhang gerissen!?!?!“ Doch das Gespräch nahm nicht den von uns erwarteten Verlauf. Er wollte darauf hinaus, dass es nicht Freund heißen müsste, sondern es sich um eine Person handeln würde, die mehr ein Anführer sei (bei islam.de heißt diese Person Schutzherr, in der Reclam-Ausgabe heißt es Freund, wobei die Fußnote auf den stärkeren vertraglichen denn emotionalen Aspekt hinweist). In Erwartung, eine ausweichende Antwort zu erhalten, fragten wir ihn, ob damit denn nicht auch klar sei, dass kein Nichtmuslim eine höhere Position als ein Muslim einnehmen könne und somit ein Muslim auch kein von Christen oder Juden erlassenes Gesetz befolgen müsse. Er sagte mit einer Mischung aus großer Selbstverständlichkeit und Überraschung, dass wir so schnell verstanden: „ja, genau“. Als wir ihm zu erklären versuchten, dass er damit zeige, die Grundlagen unserer Gesellschaft nicht begriffen zu haben, teilte er uns mit, dass er unsere Gesellschaft sehr wohl begriffen habe (es ist zu vermuten, dass er die Scharia begrüßende SZ liest! 😉 ). Er schreibe demnächst seine Doktorarbeit. Leider habe ich versäumt, ihn zu fragen, welches Thema diese haben wird.

Die andere Überraschung war am selben Tag eine muslimische Frau mit Kopftuch. Aus irgendeinem Grund hatte ich den Eindruck, sie sei Ägypterin. Sie kam zu unserem Infostand, betrachtete sich ein auf dem Tisch liegendes Poster mit „den“ dänischen Mohamed-Karikaturen und lachte herzhaft während sie ihre Kinder (schätzungsweise zwischen 9 und 12) auf die einzelnen Karikaturen aufmerksam machte. Sie nahm sich Infomaterial und ging. Zu meinem großen Bedauern konnte ich die Frau aufgrund eines anderen Diskussionspartners nicht ansprechen. Alle anderen waren auch in Gespräche vertieft.

Es gab da aber noch eine Überraschung: Das war eine Französin und ihr muslimischer Ehemann. Die Frau vertrat Ansichten, die locker zu den Hardlinern auf PI gepasst hätten, während er sich über die Intoleranz der Muslime beklagte, die ihm das Muslim-Sein absprächen, weil er nicht mit in die Moschee gehe und auch sonst nach außen hin seine Religion nicht zeige. Er war der Meinung, dass diese Intoleranz immer schlimmer werde und bezog das hauptsächlich auf sein Herkunftsland (ich meine, es war Marokko).

Bei so manchem Muslim stellt man schon nach kurzer Zeit fest, dass diese keinerlei Ahnung vom Inhalt des Korans (geschweige denn der Sunna) haben. Das bezieht sich ausdrücklich nicht auf die, die sich unwissend stellen, um Unangenehmen auszuweichen, sondern auf die Muslime, die wirklich von den ihnen dargelegten Inhalten völlig überrascht sind. Was die meisten aber keine Sekunde davon abhält, alles zu verteidigen.

Zudem scheint bei dem ein oder anderen nichtdeutschen Muslim es sehr bedeutend zu sein, wer etwas sagt bzw. welcher Herkunft derjenige ist. So musste ich bei einer Diskussion mit drei jungen Muslimen (pubertierend und einer jünger) am Rande der Demonstration vom 3. Oktober 2009 in Berlin (BPE) feststellen, dass so mancher Muslim mit ausländischer Herkunft „Deutschen“ (was – so nehme ich an – sich nur auf ungläubige Deutsche bezieht) grundsätzlich nicht glaubt.

Die drei waren angesichts einer Darlegung von mir – zu Palästina und Israel – in eine kurze interne Diskussion geraten als der, gegen dessen Behauptung ich anargumentiert hatte, plötzlich zu den beiden anderen meinte: „Doch das stimmt! Sogar meine deutsche Lehrerin hat gesagt…“. Ich mischte mich ein: „Das ist ja interessant! SOGAR! Deine deutsche Lehrerin hat gesagt! Mit anderen Worten: Wenn eine Deutsche schon mal dasselbe sagt wie du, dann muss es richtig sein, oder wie?“ Er hat dann beschämt auf den Boden geschaut, was ich bei der Aggression, mit der sie auf mich zugekommen waren (wegen der in der Demo gezeigten Israel-Flaggen), nicht erwartet hätte. Außerdem bin ich ja auch nur Deutscher! Das war allerdings auch der einzige Fall (Einzelfall 😉 ) dieser Art, der aber dennoch – so meine ich – viel darüber aussagt, in welchem geistigen Klima die muslimischen Zuwandererkinder wohl aufwachsen dürften. Diese Einschätzung wird gestützt durch die Tatsache, dass mir einer der drei zum Abschluss nicht die Hand geben wollte, da diese „schmutzig“ (unrein?) sein KÖNNTE (wenigstens war sie nur im Konjunktiv „schmutzig“).

Ich versuche – vor allem wenn ich an sogenannten Dialogveranstaltungen teilnehme – folgende Dinge zu beachten:

Nicht mit Allgemeinplätzen zufrieden geben

Die Gutmenschen freuen sich immer wie die kleinen Kinder, wenn die muslimischen Gesprächspartner versichern, dass die Menschenrechte für sie verbindlich sind. Dass erstere die wahren Menschenrechte meinen und letztere meist von der Kairoer Erklärung sprechen, die die Menschenrechte unter Schariavorbehalt stellt, bekommen sie – meist aus Unkenntnis – in ihrem Glücksrausch nicht mit. Gleiches gilt für die sehr beliebte Aussage, laut der die Integrationsprobleme (und auch der Terrorismus) keine religiösen oder kulturellen, sondern soziale Ursachen hätten. Das Gegenbeispiel der Vietnamesen und – wenn auch nicht in dem Maße – der Osteuropäer sorgt da immer für großes Hallo. Sehr schön ist zum Beispiel auch die Behauptung, Bildung sei der Schlüssel, die Frage, welchen Bildungsgrad man bei den 9/11-Attentätern, den London-Bombern etc. denn vermisst habe.

So man höflich und sachlich war

Nicht vom Entzug des Wortes oder von aufgeregt bis aggressiven Zwischenrufen aus der Ruhe bringen lassen. Man hat soeben einen Treffer erzielt, den andere (vor allem die Gutmenschen) nun hinwegzuempören gedenken. Und immer daran denken: Die einem zustimmen, sind meist leise (bzw. nach meiner Erfahrung immer). Nach der Veranstaltung kommen diejenigen dann vorbei und bedanken sich für den ein oder anderen Wortbeitrag. Auch nicht jedes Mal, ich habe es aber wiederholt erlebt.

Die eigene Frage mit nicht zuviel Detailwissen überfrachten

Im Publikum sitzen auch blutige Laien, die einfach mal hören wollen, was das so erzählt wird. In einer Veranstaltung hatte ich als Sitznachbarn ein Ehepaar, das nicht wusste, was Dhimmis sind. Daher: nie mehr als drei (einigermaßen) nachvollziehbare (!) Fakten. Zudem machen zu viele Fakten es dem Gefragten leichter auszuweichen.

Nicht mit vorbereiteten Fragen in die Veranstaltung gehen

Es ergeben sich IMMER Möglichkeiten (und das nicht zu knapp) für kritische Fragen. Bei manchen Veranstaltungen hat man aufgrund des kritischen Auftretens oder wegen der Menge der sich Meldenden nur eine Frage. Es ist schade, wenn die abgewürgt wird, weil diese sich nicht auf den Vortrag bezieht.

Bei der Gegenfrage bzgl. Gewalt im Alten Testament

Ich (Atheist) antworte auf dieses Argument ganz gerne mit der Aufforderung, mir aus christlichen, jüdischen oder sonstigen Religionsgemeinschaften doch die zu benennen, die HEUTE durch Gewaltandrohung europäische Zeitungen davon abhält, Kritik an ihr zu veröffentlichen (Karikaturenstreit), die HEUTE noch steinigt, die im HEUTIGEN Deutschland zum Mord an den Töchtern inspiriert, wenn sie nicht den gewünschten „Lebensstil“ pflegen etc. Ich schließe das mit dem Versprechen ab, mich zusammen mit meinem Gegenüber dann AUCH (!) dieser Religion kritisch zu widmen. Bislang wurde mir noch keine wirkliche Antwort gegeben; es gab immer nur Ausweichen in die Vergangenheit. Übrigens meine ich das Versprechen gegenüber jeder totalitären Ideologie ernst.

Religiöse „Nüsse“ zum Knacken geben

Ich stelle Muslimen gerne Fragen nach ihrem Glauben, bei denen ich davon ausgehe, dass man daran zu knabbern hat. Meine derzeitige Lieblingsfrage, die ich immer stelle, nachdem ich mir habe versichern lassen (oder vorausschicke), dass Mohammed das Beispiel für jeden Muslim ist, ist folgende: Wenn Mohammed bei der Nachtfahrt im Paradies war und dort Allah begegnete, dann WUSSTE Mohammed von der Existenz Allahs und des Paradieses. Wie kann aber ein WISSENDER ein Beispiel für einen GLÄUBIGEN sein? (Bislang habe ich hierzu noch nichts vernünftiges gehört.)

Abschließend

Jede Diskussion ist eine Gelegenheit, dazu zu lernen. Manchmal auch – wenn man dann zu Hause nachliest – dass man glattweg angelogen wurde. Da gilt: Wer lügen muss, gibt dem anderen damit recht. Und auch da gibt es Überraschungen.

Bisher erschienen folgende Beiträge zur PI-Serie:

» “Ich argumentiere immer mit dem Grundgesetz”
» Vergleiche mit Juden entbehren jeder Grundlage

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29 KOMMENTARE

  1. Wenn man ein Messer an der Kehle hat, diskutiert man nicht. Man nimmt dem Angreifer zuerst das Messer weg, stellt ihn ruhig und dann, wenn die akute Gefahr vorbeit ist, begründet man sein Verhalten.

    Wir brauchen erst einen Immigrationsstop, die Ausweisung krimineller Ausländer und Waffenkontrollen in den Innenstädten, um gegen die rechtslosen Ghettos vorzugehen. Wer mit einem Messer erwischt wird –> byebye.

    Begleitend zu diesen Massnahmen können wir unser Tun begründen und auch diskutieren.

    Aber es muss etwas getan werden, ansonsten ist der status quo nach wie vor:
    die Türken übernehmen das Land, die Deutschen reden darüber.

  2. @ #2 killerbee (16. Mrz 2010 07:30)

    Dieses Thema ist eine Sammlung von Argumentationstaktiken um allen PI-Gruppen die einzeln gemachten Erfahrungen zur Verfügung zu stellen.

    Dieses Thema hier ist keine Anleitung zur Selbstverteidigung bei einer Kulturbereicherung!

  3. zweiter
    Die Moslems haben schlichtweg keine sachliche Diskussionskultur.Der Islam ist eine dogmatische ( Dogma = theologischer Lehrsatz, der nicht in Frage gestellt werden darf) Ideologie, die auf Unterdrückung der Anders- oder Ungläubigen beruht.Der Islam baut auf Hass und Gewalt auf.Selbstkritik existiert nicht.Wer an der Ideologie/Religion zweifelt oder sie kritisiert,muß um sein Leben fürchten oder am besten sich selbst, mit noch ein paar Ungläubigen in die Luft sprengen.

  4. Alle Diskussionsversuche mit Moslems wurden bisher abgeblockt ! Jeder Versuch zumindest mit Überzeugten ist bei mir bisher gescheitet! In dem Falle unterscheiden sie sich nicht von der Antifa: Legliches Eingehen auf Diskussionen wäre für sie eine Anerkennung der Vorwürfe !
    Ich werde aber beim nächsten mal die Tipps hier mir nochmal durchlesen und mal einen Versuch damit machen!

    Demokatisch Diskutieren fällt nicht nur den Moslems schwer

    Hier wird als Anschauung gut dargestellt mit was für Demokratiefeindlicher Pewrversität die Altparteien Diskussionen abwürgen
    die von Politisch Nichtkonformen Politikern(ProKöln) initiiert werden!
    Burgermeister Roter ist kein Demokrat!! Er ist eine „Schande“ für die Stadt Köln!
    Wer diese Diskussion liest ist entgültig durch mit den Altparteien

    Rat Köln 07.S. 20100301 Ratssondersitzung zum Rheinufertunnel

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  5. Was in dem vor Blut triefenden Buch mit dem Namen Koran steht ist auch völlig wurscht.

    Solange wir Staaten wie die Türkei als gierigen Abnehmer hochrüsten und deren Machtansprüche nicht nur nach innen, sondern auch nach außen explosionsartig ausbauen, können wir den Koran in seiner Menschenverachtung noch so sehr anklagen – auf politischer Ebene laufen da ganz andere Dinge in gigantischem Ausmaß.

    Dennoch müssen wir den Leuten am Stand Respekt zollen.

  6. @Denker

    Ja, es ist sicherlich schön, die Argumente der Gegenseite zu kennen und eine Taktik/Gegenargumente zu haben, um bei einer Diskussion punkten zu können. Von daher ist die Serie für „Anfänger“ sehr empfehlenswert, um nicht auf die Täuschungsmanöver der Gegenseite hereinzufallen.

    Aber parallel zur Diskussion muss in Deutschland auch mal etwas passieren. Was nützt es mir, wenn ich in Köln wohne und super Argumente gegen den islam habe, wenn ich dort von einem „wasguckstu“-Messerboy abgestochen werde, die Polizei mir nicht hilft, der Richter den Täter nicht verurteilt und ich nach dem Krankenhausaufenthalt wieder ins deutsche Ghetto Kölns zurückkehre ?

    Diskussionen sind gut, wenn man im Anschluss zu einer Lösung kommt, einen Handlungsplan entwirft und diesen umsetzt. Was in Deutschland in den letzten 20 Jahren passiert ist: Die Diskussionen gehen nun häufiger zu unseren Gunsten aus, aber am Ende erfolgt keine Konsequenz. Lediglich ein vages: Man müsste… Man könnte…. Wir sollten…Irgendwann sollte mal irgendwer….

    Das bringt uns nicht wirklich weiter. Man kann Probleme nicht wegdiskutieren, egal wie sehr man es versucht. Man muss die Personen von den Schaltstellen der Macht vertreiben, die uns die Probleme verursachen. Und bis das mit Wahlen geschehen ist, haben wir hier Verhältnisse wie im Kosovo.

    Weiß jemand, wie eine rechte Partei bei der letzten Wahl vor der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo dort abgeschnitten hat?

  7. Ich denke, dass der Sinn in einer Diskussion mit Muslimen darin zu suchen ist, was sie für ein Ziel hat.

    Beweisen, dass man Recht hat? … ich frage mich immer, wozu das gut sein soll, außer, dass es einem ein gutes Gefühl macht.

    Sein Gegenüber bekehren? … in dem Fall sollte man vorsichtig sein, denn wenn man einen Moslem oder eine Muslima tatsächlich dazu bringt, sich kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen, dann bringt man ihn oder sie gleichzeitig in eine große Gefahr, denn die Leute sind ja immernoch in ihren muslimischen Strukturen gefangen. Und was Apostaten blüht, wissen wir doch.

    Trotzdem finde ich die Serie sehr gut und sehr informativ, denn ich sehe meine Hauptaufgabe im gemeinsamen Widerstand gegen die Islamisierung darin, dass ich Gleichgesinnte finde, also Freunde und Bekannte überzeuge. Es gibt unter der alten Bevölkerung noch so viele Schlafmützen und meiner Erfahrung nach hören die einem schon gut zu, wenn man begründen kann, was man sagt. Wenn sie merken, dass man fundiertes Wissen hat, dann werden sie aufmerksamer und ich kenne ein paar Fälle, wo die Leute angefangen haben, sich selbst zu informieren. Diese Multiplikatoren unter der eigenen Bevölkerung ist meiner Einschätzung nach viel wichtiger, als mich mit ein paar Muslimen zu streiten.

  8. Alles schön und gut, aber leider sind 99 % der Muslime nicht bereit selbstkritisch über die Licht und Schattenseiten ihrer „Religion“ zu diskutieren und auch den eigenen Standpunkt einmal zu überdenken.

    Hirngewaschen bleibt Hirngewaschen, daran ändern leider auch Diskussionen nichts.
    Die Strukturen des Islam lassen keine Reformierung zu.

    Schade ! Die Welt wäre dann sicher keine schlechtere.

  9. Wenn man mit religiösen fanatischen Dogmatikern wie sie Moslems nun mal darstellen diskutieren will und man möchte nicht dabei den Verstand verlieren, dann empfehle ich unbedingt:

    Verlag C.H. Beck, “Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren” von Hubert Schleichert. ISBN 3-406-51124-4

    Auch einen Rhetorikkurs, der bei jeder Volkshochschule angeboten wird ist sehr hilfreich. Es gibt immer: Nicht der der spricht führt ein Gespräch, sondern der der frägt. Immer dem Dogmatikern eine Frage stellen, dann muss er sich rechtfertigen!

    Und niemand soll glauben, dass man einen fanatischen und dogmatischen Moslem mit Argumenten überzeugt. Deshalb immer mal wieder laut und herzhaft lachen wenn Sachen kommen wie: Islam bedeutet Frieden.

    Ich persönlich ziehe immer das T-Shirt meiner Kampfsportschule an, wenn ich mit Moslems diskutieren tue. Das hält diese primitive Spinner von tätlichen Angriffe ab, wenn sie merken, dass man sie nicht für voll nimmt.

  10. Mit Muslimen diskutieren kann, nachdem wir uns über zwei Jahrzehnte um die Integration dieser Leute in eine deutsche Gesellschaft bemüht haten, jedoch grandios gescheitert sind, nur als absolute Dummheit verstanden werden. Bis unsere Politclowns wach werden, muß der deutsche Bürger ( nicht Muselmanen die leider noch einen deutschen Pass besitzen )den Herrschaften bei jeder Gelegenheit klar machen, dass wir sie nicht leiden können, sie schnellstens loswerden wollen und fürs Verrecken nicht einsehen, dass unser Deutschland von ihnen bis zur Bewustlosigkeit ausgenutzt wird.

  11. Mann sollte immer daran denken, dass wenn man mit einem fanatischen Dogmatiker (Gutmensch oder Moslem) diskutiert (Dogma = nicht diskutierbare Glaubenswerte), dass man den Dogmatiker nicht mit Argumenten überzeugen kann.

    Nur mal ein Beispiel. Ich habe neulich mit einem Gutmenschen diskutiert, das ging etwa so: Gutmensch: “Dieser blaue Ball ist rot! Weil, wenn dieser blaue Ball blau wäre, dann hätten sie ja Recht mit der Behauptung dieser blaue Ball sei blau. Also muss dieser blaue Ball rot sein, weil sonst hätte ja ich mit meiner Behauptung dass der blaue Ball rot sei unrecht! Und jedes Kind weiß doch, dass ein blauer Ball rot ist.”

    Fazit: Man kann einen Gutmensch nicht sein Weltbild rauben, wenn er behauptet, dass Islam Frieden bedeutet und das Steinigen von Frauen eine kulturelle Bereicherung darstellt.

    Aber man kann an seinem Weltbild anfangen zu kratzen, bis sich seine kleine beschränkte Welt zusammenbricht!

  12. Ich bin überrascht über die positiven Erlebnisse am PI-Stand mit Moslems. In der Regel sind doch die „Mutigen“, die sich an einen solchen Stand heranwagen und bereit zum disktuieren sind, eher die militanteren Muslime, die im Auftrag des Herrn (frei nach Blue Brothers) nun alles richtig stellen müssen. Ergo sind in der Summe die Erfahrungen von Diskussionen mit Moslems negativ. Daher wirklich unteressant.

    Läßt das etwa hoffen, auf Muslime, die selbst nicht begriffen haben was der Islam wirklich ist? Es scheint fast so als wenn dort die gleiche Unwissenheit herrscht wie bei der Mehrheit unsere linksfaschistischen Dhimmis die von Multi-Kulti schwärmen.

    Aber wirklich hoffen tue ich doch nicht. Wir lesen doch tagtäglich von den Gewalttaten die im Namen des Islams begangen werden. Und die meisten Muslime kommen sofort mit dem Argument „das hat nichts mit dem Islam zu tun“. Ist das also Takiya…oder ist das pure Naivität? Beides treibt mir einen Schauer den Rücken herunter.

    Aber auch hier ist der Grund egal. Denn ob nun Moslem aus Naivität (so wie die meisten Christen) oder überzeugt und dem Gesetz des Korans folgend (Takiya) ist das für die Entwicklung in unserem Land egal und führt zum gleichen Ergebnis: Eine Islamisierung Europas mit der Schlusskonseuqeunz das die Länder Europas bald ähnliche Unrechtstaaten sein werden wie z.B. der Iran.

  13. @ #16 Einheimischer (16. Mrz 2010 09:17)

    Dabei muss man sehen, daß Gutmenschen gerne Ursache und Wirkung vertauschen!

    In gleichem Maße nehmen sie auch gerne den zu beweisenden Satz als Grundlage für ihre Beweisführung!

    Anders gesagt: sie benutzen als Grundlage ihrer Beweisführung gerne das Endergebnis selbst!

    Damit beißt sich der Hund in den Schwanz – jede beliebige Aussage ist beweisbar, wenn ich die Aussage selbst als Vorraussetzung für meinen Beweis benutze.

    Aber das machen sie normalerweise nicht absichtlich, sondern sie gehen einfach nicht korrekt vor: Ursache ist meist Faulheit, Unwissenheit oder Voreingenommenheit

  14. Sehr guter Beitrag!

    Möchte man jemanden überzeugen darf man diesem nicht als Gegner gegenübertreten sondern muss höflich und sachlich bleiben und Verständnis für die Position des Gegenüber zeigen. Mit Moslems diskutieren kann sich lohnen, da viele die eigene Religion nur sehr oberflächlich kennen. Nicht vergessen, dass es eine emotional und intellektuell schwierige Angelegenheit ist zu erkennen, dass die Religion mit der man von Geburt an aufgewachsen ist im Kern schlecht ist.

    Guter Punkt des Autors: würde es innerhalb des Christentums eine Strömung geben die alttestamentarische Regeln als gültiges Recht einführen wollten müsste man dem genauso entschieden gegenübertreten. Nur gibts das von einer Handvoll Spinnern abgesehen nicht.

  15. OT:
    http://www.welt.de/politik/ausland/article6768158/Minderjaehrige-Kinderbraeute-brechen-ein-Tabu.html

    Hier mal wieder was „Neues“ aus dem Haus des Friedens. Typisch wieder die Kommentare, die offensichtlich von Museln abgelassen werden.
    Und wieder ist der Kommentarbereich zu.

    Ich habe inzwischen den Verdacht, daß die ganz schlauen der Muselmanen auf Foren und Blogs, speziell Youtube eine neue Diskussionstaktik anwenden.
    Könnte man auch als „guter Cop – böser Cop“-Spiel bezeichnen.
    Da tritt ein vermeintlicher Fundamentalist mit Maximalforderungen auf und mit ihm beginnt ein anderer „Mensch“ zu diskutieren. „Wir müssen aufeinander zugehen, miteinander reden, uns zuhören, aber das muss schon alles im Einklang mit dem Gesetz sein, wir müssen ja miteinander leben etc.“ Sowas kann ich über Seiten hinziehen.
    Man könnte vermuten, daß hier wieder einer der Dhimmies und Beschwichtiger das übliche Theater spielt. Nicht ganz:
    Jedoch wenn man lange genug stichelt, läßt der „Gutmensch“ urplötzlich den typischen Musel raushängen (Man wird als unwissend beschimpft, als Nazi, persönliche Angriffe unter der Gürtellinie, konkrete Fragen werden ignoriert auch anderer Kommentatoren etc.)

    Das mal so als Tip am Rande, was es für Trends gibt! 🙂

  16. Ist es wirklich sinnvoll mit Moslems zu diskutieren?? Wozu, wenn ich nicht die Absicht habe sie zu bekehren oder zu Atheisten zu machen? Ich sehe die wichtige Aufklärungsarbeit bei den indoktrinierten deutschen Herdentieren. Hier liegt das größte Potenzial – an Widerstand und Wählerstimmen. Jede Stimme, die man den etablierten Parteien raubt, ist ein Erfolg. Ein, nach Stunden zäher Diskussion „vielleicht“ nachdenklicher Moslem ist immer noch ein Moslem. Er wird weder den Koran verändern, noch etwas gegen die Zustände in unseren Städten unternehmen. Ich kannte mal einen jungen Moslem, intelligent, studiert, der aus einer fundamentalistischen Familie kam. Uns gegenüber gab er zu, den ganzen Mist nicht zu glauben. Aber daheim spielte er den braven Moslem und er hätte sich niemals gegen seine Familie gewendet. Also bitte, was nützt so jemand? Er leidet Qualen, weil er sich verstellen muß, aber kommt aus dem klebrigen islamischen Gespinst nicht heraus.
    Man hilft diesen Menschen nicht, indem man ihre Zahl marginal erhöht. Man hilft auch nicht den zwangverheirateten, vergewaltigten und geprügelten Frauen. Man schiebt die Verantwortung für die nötigen Veränderungen nur den Moslems selbst zu. Aus Feigheit, Regeln aufzustellen, an die sich ALLE halten müssen und diese Regeln auch durchzusetzen. Und eine innerislamische Reform werden wir alle nicht mehr erleben. Schon gar nicht, solange jeden Tag neue fundamental indoktrinierte Moslems über unsere Grenzen drängen und in den Moscheen der blanke Haß gepredigt wird.

  17. SEHR GUT, was oben seht. Man spürt, dass Nockel Erfahrung hat. Ich werde mir seine/ihre Ratschläge merken.

  18. Wer mit Leuten diskutiert, welche die Realität frech leugnen, gibt ihnen damit Gelegenheit, Lügen als Wahrheit darzustellen.

  19. Ein sehr guter Beitrag. Danke.

    Was ich bei Diskussionen mit Muslimen immer wieder feststellen muss, ist daß ich Angelogen werde daß sich die Balken biegen. Ich kenne dies in meinen 60 Lebensjahren von nirgend wo her.

  20. KyraS (16. Mrz 2010 11:47)ist uneingeschränkt zuzustimmen.
    Unsere Hauptprobleme sind erstens unsere islamophilen ‚Volksvertreter‘ und zweitens die Schlafmützen, die diese Islamisierungsbeförderer wählen. Hier, und nur hier, ist anzusetzen. Alles andere ist Spielerei und Zeitverschwendung.
    Wer glaubt, Moslems als Verbündete im Kampf gegen die Islamisierung unserer Heimat gewinnen zu können, ist naiv.

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