Obama-UNODie einen Monat dauernde Session des UN Menschenrechtsrates in Genf endete am Freitag zusammen mit jeglicher Rechtfertigung des Glaubens, dass Präsident Obama ein Champion der Menschenrechte sei. Der Präsident bestand darauf, dass sich Amerika zum ersten Mal in seiner Präsidentschaft der von der UN geführten Körperschaft für Menschenrechte möglichst früh anschließt und die Konsequenzen sind bereits jetzt schmerzhaft deutlich. Die Feinde der Demokratie und der Freiheit hatten ein Spielfeld auf Kosten der Interessen und Werte Amerikas.

Der Rat ist der persönliche Spielplatz der Organisation der islamischen Konferenz [OIC]. Sie halten die Verteilung der Macht inne, indem sie die regionalen asiatischen und afrikanischen Gruppen kontrollieren, um so vereint die Mehrheit im Rat zu bilden. Die Agenda des Rates ist dementsprechend auf Angelegenheiten, die dem islamischen Block wichtig sind fixiert – erstens, Israel delegitimieren; zweitens, das Recht auf freie Meinungsäußerung zugunsten des Islams beschneiden; und drittens, jegliche Kritik über Menschenrechtsverletzungen in ihren eigenen Hinterhöfen verhindern. Nichts davon hat irgendetwas mit dem Schutz der Menschenrechte zu tun.

Doch problematischer als die steigende Schande des Rates ist die Beziehung der Administration Obamas zu diesem. Dass Amerika in Genf zu sehen war, ist eine Demütigung, und die einzigen Menschen, die sich nicht bewusst sind, wie die USA von den Versammelten wahrgenommen werden, sind die amerikanischen Vertreter selbst.

Dadurch, dass man im letzten Jahr auf die Schweinereien des Rates aufgesprungen ist, ohne auf irgendwelche reformorientierte Vorbedingen zu beharren, sitzen jetzt die U.S. Diplomanten herum, kriegen’s an den Kopf und geben den berechenbaren und unveränderlichen Rats-Routinen unverdiente Legitimität. In dieser letzten Versammlung verabschiedete der Rat fünf Resolutionen. die Israel verurteilten und dann noch ein paar wenige Resolutionen für den ganzen Rest der Welt zusammen: je eine für die demokratische Republik des Kongos, Nord Korea, Burma/Myanmar und Guinea. Die anderen 187 Staaten des Planeten erhielten einen Freipass des Rates, ungeachtet der dringenden Realität von Nigerias abgeschlachteten Christen, Saudi Arabiens Geschlechterapartheid, Ägyptens systematischer Folter, Chinas eiserner Faust, dem Genozid im Sudan und Russlands Ermordungen an Menschenrechtsaktivisten. Fakt ist, in den ganzen letzten vier Jahren der Geschichte des Rates, war mehr als die Hälfte aller Resolutionen und Entscheidungen, die einen Staat verurteilten, einzig und alleine gegen Israel gerichtet.

In dieser Session kreierte eine dieser Israel Resolutionen erneut ein weiteres UN Komitee, welches sich für die Dämonisierung des jüdischen Staates engagiert. Die neue Körperschaft wird damit beauftragt sein, die Befolgung des berüchtigten Goldstone Berichtes zu überwachen, welcher die diabolische Anschuldigung beinhaltet, dass Israel mutwillig die Absicht hatte, Zivilisten in Gaza zu ermorden anstatt sich selbst gegen die Raketenangriffe der Hamas, welche gegen die israelische Bevölkerung gerichtet waren, zu verteidigen. 2009 hatte eine Generalversammlungsresolution bereits nach einer „glaubwürdigen“ Untersuchung innerhalb einer dreimonatigen Zeitspanne verlangt. Ungeachtet dessen, dass jede Israelische Untersuchung, welche nicht in Selbst-Diffamierung endet, umgehend abgelehnt wird, gab Israel im Januar der UN einen Report der über 60 Seiten ging und detailliert die konstante Beaufsichtigung und Evaluation der Aktionen der Israeli Defense Forces in Übereinstimmung mit den Regeln des Gesetztes wiedergab. Die Palästinensische Seite antwortete auf den Stichtag der Generalversammlung durch das Einreichen eines Stück Papiers vom Vorsteher der Palästinensischen Autorität Mahmoud Abbas. Er kündigte darin an, dass er vier Tage vor Ablauf der Frist ein Komitee aufgestellt habe, welches eine Untersuchung planen werde. Unnötig zu sagen, dass die Palästinenser, welche eigentlich Gaza und die Terrorkampagne gegen Israels Bürger im Süden des Landes leiteten, namentlich die Hamas, überhaupt nichts taten.

Dieses neue UN Komitee wird der bereits bestehenden Sammlung von ständigen UN Körperschaften hinzugefügt, die sich bereits auf Israel-Bashing fixiert haben, wie das UN Komitee der unbestreitbaren Rechte des palästinensischen Volkes, das UN Spezialkomitee zur Untersuchung israelischer Praktiken, der UN Spezialberichterstatter für die Situation der Menschenrechte in den palästinensischen Gebieten und die UN Division für palästinensische Rechte. Dutzende von Reporten über palästinensische Rechte und israelische Fehler werden zudem jährlich von UN Akteuren in Auftrag gegeben, inklusive dem Generalsekretär. Der Kongress [in den USA] hat Bestimmungen übernommen, welche dem Komitee für unbestreitbare Rechte, dem Spezialkomitee und der UN Palästinenser-Division amerikanisches Geld verweigern, und sofern er jetzt nicht rasch handelt, wird der amerikanische Steuerzahler 22 Prozent der Rechnung der letzten Goldstone Empörung übernehmen.

Wie bei allen anti-Israel Resolutionen stimmte die Obama Administration oberflächlich gegen die Goldstone Resolution – jedoch vergeblich. Die Administration hielt sich mit Schlägen zurück als es ums das Erklären ihrer Wahlentscheidung ging. Die amerikanische Botschafterin Eileen Chamberlain Donahoe gab bekannt, dass ihre vollständige Rede irgendwo auf einer Webseite gefunden werden kann und machte sich dann dran, eine aussagekräftige Auslassung vorzunehmen als sie ihre mündlichen Bemerkungen vortrug, welche per Webcast um die ganze Welt gesendet wurden. Als sie die vollständigen ersten paar Paragraphen vorlas, welche beide Seiten dazu aufrufen Untersuchungen vorzunehmen, übersprang sie lediglich einen einzigen Satz darin: „Die Hamas ist eine Terrorgruppe und hat weder die Legitimität noch den Willen, glaubwürdig ihre wiederholten und absichtlichen Verletzungen internationalen Rechts zu untersuchen.“ Anscheinend hätte ein ehrliches Statement, welches die offensichtlichen Fehler in der Logik der Goldstone-inspirierten Untersuchungen aufzeigt, nicht nahtlos in Obamas Engagement Strategie gepasst – oder wäre nicht gut bei seinem bevorzugten Publikum aufgenommen worden.

Die Obama Administration hat jedes Mal verloren, wenn sie zu einer Abstimmung über eine Resolution während der Ratssitzung aufrief. Mehr noch, sie versagte, auch nur annähernd an die beunruhigendsten Menschenrechtsangelegenheiten unserer Zeit heran zu kommen, wie diese welche den Iran betreffen. Trotz der systematischen Brutalität der iranischen Regierung und amerikanischer Geiseln in iranischen Gefängnissen entschied sich die Obama Administration, weder eine einzige Iran kritische Resolution auf den Tisch zu legen, noch den Rat um eine Zusammenberufung einer Spezialsession zu bitten, welche sich auf Menschenrechtsverletzungen im Iran konzentrieren würde. (Der Rat hatte sechs Spezialsessions allein zu Israel.)

Verteidiger der Administration hatten Entschuldigungen in Hülle und Fülle. Sie jaulten, dass man nicht die Stimmen hatte, um eine Spezialsession zusammen zu berufen; und selbst wenn, man hätte immer noch zu wenige Stimmen um eine robuste Iran kritische Resolution zu garantieren, zudem sei man besorgt gewesen, bei einem Versagen die Glaubwürdigkeit des Rates zu vermindern. Währen vieler Jahre an der vorhergehenden Menschenrechtskommission [Vorgänger des Menschenrechtsrates] legte die USA eine Resolution auf, welche China verurteilte – welche niemals verabschiedet wurde – man tat dies aus Prinzip. Doch für diese Administration ist die Reputation der UN ein Ende für sich. Die amerikanischen Diplomaten behaupteten auch, dass es an den Europäern läge, die Führung in der Iran Sache zu übernehmen, da wahrgenommene europäische „Neutralität“ mehr Unterstützung ernten würde. Im Gegenzug behaupteten die Europäer (in Sorge um deren lukrative Verträge mit dem Iran), dass die USA die Führungsrolle übernehmen solle.

Die am meisten herumtrompetete amerikanische (und europäische) Entschuldigung für den sanften Umgang mit dem Iran war, dass jeder Versuch, das Land zu kritisieren, eine Welle der Sympathie auslösen würde, welche die Chancen Irans, ein Ratsmitglied zu werden, erhöhen würde. Ratswahlen sind für Mai angesetzt und amerikanische Diplomaten sind besorgt, dass eine erfolgreiche Wahl im Iran die Referenz des Rates beschädigen würde. Da Menschenrechtsvorbilder wie Angola, Kuba, China, Russland und Saudi Arabien bereits Ratsmitglieder sind (und für Mai ist Libyen beschlossene Sache, da die Kandidatenliste afrikanischer Staaten bereits festgelegt ist), ist die Idee des Aufrechterhaltens der Qualität der Mitglieder im Rat lediglich ein sehr schlechter Witz.

Der Fuß-ins-Maul Ausflug der Administration in den Menschenrechtsrat wurde ebenfalls offensichtlich, als der Rat eine Resolution über die Diffamierung von Religion verabschiedete. Mit der Hoffnung. sich weiter in der „islamischen Welt“ zu integrieren, co-sponserten Obama Diplomaten beim letzten Ratstreffen im letzten September [2009] eine Resolution zur Meinungsäußerungsfreiheit zusammen mit Ägypten, einem Land das keine Meinungsfreiheit kennt. Um ägyptische Unterstützung zu gewinnen, machten U.S. Diplomaten Appetit mit Anspielungen auf „spezielle Pflichten und Verantwortlichkeiten“ bei der Ausübung von Redefreiheit und „freiwillig ethischen Verhaltenscodices“ in den Medien. Zum Dank nutzte Ägypten die erstbeste Möglichkeit an dieser Ratssitzung, das Redefreiheitstrugbild über Bord zu werfen. Man trat für eine Resolution ein, welche die Meinungsäußerungsfreiheit im Namen der Verteidigung des Islams vor „Diffamierung“ attackiert; die Resolution wurde mit „Diffamierung von Religionen“ betitelt, doch ist der Islam die einzige Religion, welche der Rat als erwähnenswert erachtete.

In einem letzten trostlosen Spektakel, verunglückte und verbrannte die einzige Resolution, welche die Administration über die ganzen vier Wochen hervorbrachte. Der amerikanische Vorschlag wurde erschaffen, um Anstrengungen islamischer Staaten zuvorzukommen, Einschränkungen der Meinungsäußerung in internationales Recht zu schreiben. Die Schlacht dreht sich um Unterstützung für einen Entwurf über so genannte ergänzende Standards – die bereits bestehende Gesetze zur Bekämpfung von Rassismus und verwandte Intoleranz angeblich ergänzen, diese jedoch tatsächlich untergraben werden. Als die Vertreter Obamas erfuhren, dass afrikanische und asiatische Staaten vehement etwas gegen ihre Resolution hatten, zogen diese sie einfach zurück. Nicht nur zogen sie sie einfach zurück, sie strebten danach einen Schein von Harmonie zu fabrizieren, indem sie ihre Unterstützung hinter eine konkurrierende afrikanische Resolution legten, welche ergänzende Standards durchsetzen sollte. Sogar die Europäische Union scheute und weigerte sich den afrikanischen Text zu unterstützen.

Viele in den Korridoren der Ratskonferenz glaubten fälschlicherweise, dass das Obama Kontingent eine Kombination aus Naivität, Idylle, Schwäche und Mitleid war. Ich traue dem Präsidenten mehr zu. Die Akte des Rates war klar, als sich Obama entschied, diesem beizutreten und jeder Erstklässler ist der Mathematik fähig, welche die Unfähigkeit einer jeden westlichen Regierung beweist, den Kurs des Rates zu ändern. An einer Aura der Glaubwürdigkeit mitzuwirken, welche diese pervertierte und unverbesserliche Institution umgibt, ist daher ein solides Beweisstück für Präsident Obamas Prioritäten – gute Beziehungen zur islamischen Welt, schlechte Beziehungen mit dem Staat Israel und die Menschenrechte verdammen.

Übersetzung aus dem Englischen von „die Realität“. Der Originalartikel „President Obama’s Priorities: Human Rights Be Damned“ von Anne Bayefsky wurde exklusiv auf Commentarymagazine.com – auch die Bibel der Neokonservativen genannt – publiziert und ist hier online zu finden. Anne Bayefsky ist Senior Fellow des Hudson Institute und Direktorin des Touro Institute für Menschenrechte und den Holocaust.

» Der UNO-Menschenrechtsrat wischt vor fremden Türen

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41 KOMMENTARE

  1. Heute bei SpiegelTV um 23:50 auf RTL: Wie kriminelle Migranten ganze Stadtteile terrorisieren!

  2. #Ja Natürlich
    Da waren Sie 6 Minuten schneller als ich. Könnte interessant werden, der Name des Berichtes ist „Scheiß Integration. Ich will einen Maserati“

  3. OT

    23:50 Uhr RTL:

    SPIEGEL-TV Magazin.

    Themen u.a.:

    •“Scheiß Integration, ich will Maserati“ – kriminelle Jugendliche terrorisieren Stadtteil

    •Mit Hakenkreuz und Kalaschnikow – Neonazis in Rußland

    •Gefunden – entführte Tochter im Libanon

    •Hoch zu Ross – die Rückkehr der Polizeipferde

  4. Und in Deutschland glauben die meisten immer noch, Obama wäre der erste seit Jesus, der übers Wasser gehen kann! Aber bei uns wäre es für jeden Journalisten beruflicher Selbstmord, wenn er auch nur ein negatives Wort über diesen „Friedenspräsidenten“, der die „Friedensreligion“ liebt, verlieren würde!

  5. Neben den islamischen Dikaturen sitzen derzeit auch „demokratische Vorzeigestaaten“ wie China und Kuba im Menschenrechtsrat und urteilen über den Rest der Welt.

    Bei der nächsten Ablösung stehen schon Verteidiger der Menschrechte wie der Iran und Libyen fest, die demnächst auch zum Beispiel urteilen werden, ob es gegen die Menschenrechte verstößt, wenn Türkisch nicht als Amstssprache in Deutschland anerkannt wird.

  6. Solche kann man nicht integrieren einen ordentlichen Lebensweg werden sie nicht einschlagen deshalb zurück in ihre Heimat mitsamt der ganzen Sippe. Man braucht sich das Spiegel TV gar nicht erst ansehen um zu wissen was wir da für Unpersonen des Islam im Land haben. Die Zukunft sieht sehr düster aus Europa wird mit diesen Typen elend zu Grunde gehen.

  7. „Deutschland bildet für 100 Millionen Euro Nachwuchs für die Taliban aus“

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/deutschland_bildet_fuer_100_millionen_euro_nachwuchs_fuer_die_taliban_aus/

    Wenn man den heutigen ZDF-Nachrichten glauben darf, geht ein erheblicher Teil der von Deutschland ausgebildeten Polizisten in Afghanistan nicht in den Staatsdienst, sondern direkt zur Taliban. Grund ist, wie den Fernsehzuschauern nebenbei mitgeteilt wurde, die schlechte Bezahlung bei der Afghanischen Polizei. Unsre Öffentlich-Rechtlichen Journalisten scheinen nichts Schlimmes dabei zu finden, sonst hätten sie die nahe liegenden Fragen gestellt: Seit wann ist bekannt, dass von Deutschland ausgebildete Polizisten direkt zur Taliban gehen? Wie viele sind es ? Wer ist dafür verantwortlich, dass dieser Skandal verschwiegen wurde?
    Unsere Politiker scheint die steuerfinanzierte Nachwuchsförderung für die Terroristen, die dann von der Nato wieder bekämpft werden müssen, auch nicht zu beunruhigen. Im gleichen Beitrag war zu hören, dass über die Bereitstellung weiterer Ausbilder und noch mehr Steuergeld nachgedacht wird, satt das Programm sofort zu beenden.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/228#/beitrag/video/1008440/Afghanistan:-Polizeiausbildung-schwierig

  8. Ich frage mich echt was diese Propaganda des rechten Flügels der US-Republikaner hier soll? Dass der sog. Menschrechtsrat von Diktaturen kotrolliert wird, die sich gegenseitig decken ist uralter Kaffee. Und die USA unter Bush konnten degegen genau so wenig unternehmen, wie jetzt Obama oder irgend ein anderes Mitgliedsland.

    PI sollte sich wirklich auf seine Wurzeln besinnen, bevor es sich durch diese Wasserträgerei total unglaubwürdig macht.

  9. #11 Henry the 9th

    Amerika war unter Bush gar nicht Mitglied im UN-Menschenrechtsrat! Insofern ist eine Kritik hier durchaus berechtigt. Des Weiteren war PI schon immer proamerikanisch, befasst sich hier also mit einem Thema, das durchaus zu den „Wurzeln“ dieses Blogs gehört!

  10. Der sogenannte UN-Menschenrechtsrat ist ein Instrument der islamischen Länder. Die Gesandten blutiger orientalischer Diktaturen geben hier vor, sich um die Menschenrechte zu sorgen.

    Einer aus der ökofaschistisch-kommunistischen Fraktion und Intimfreund des Menschenschlächters Che Guevara, der Schweizer Professor Jean Ziegler, ist einer der Exponenten dieser Organisation.

    Es ist eine Schande für Amerika, daß Obama sich mit solchen Leuten umgibt.

    Wir Amerikaner auf der Seite von Demokratie und Freiheit sorgen uns um das Vaterland.

    http://www.youtube.com/watch?v=yzkINTeCeUw&feature=related

  11. @ #13 LinksLiegenLassen:

    Mit anderen Worten; Bush hat nicht mal versucht eigene Resolutionen durchzubringen. Und Obama wird verteufelt, weil er mit dem Versuch scheitert. Schöne Doppelmoral.

    Und was noch viel wichtiger ist: Seit wann ist pro-amerikanisch gleichbedeutend mit pro-republikanische Partei bzw. virulent anti-Obama?

  12. #14 Henry the 9th

    Du schreibst doch selbst, dass man gegen diese islamischen und kommunistischen Schurkenstaaten, die den Menschenrechtsrat gekidnappt haben, nichts unternehmen kann. Also wozu diesen Verbrecherclub unnötig aufwerten? Bush hat das schon ganz richtig gemacht.

    Auch die letzte Frage will ich Dir gerne beantworten: Dieser Blog hatte seine Anfänge als Pro-Bush Blog. Daher ist es ganz natürlich, dass hier auch nach der Bush-Ära für US-Republikaner Partei ergriffen wird.

    Und: Betreibt Obama überhaupt noch Politik, die als proamerikanisch, also als eine Politik im Interesse des amerikanischen Volkes beschrieben werden könnte?

  13. Zur Sendung Spiegel TV:
    Das, was in Russland durch diese jungen Nazis geschieht gegenüber von Ausländern geschieht ist nur ein mögllicher Bummerang den der alzu kritische Umgang mit anderen, uns total fremden Kulturen mit sich bringt.
    Hoffentlich wird man bei uns rechtzeitig wach, damit es nicht genauso kommt.

  14. #16 Jochen10
    Erschreckende Aussichten, aber diese Dinge sind auch in Westeuropa nur eine Frage der Zeit.
    Ursache und Wirkung, diese 3 Worte bringen es wohl am besten auf den Punkt.

  15. #15 LinksLiegenLassen

    Die einzige Politik,die ich seit Obamas Amtsantritt sehe,richtet sich zu 90% nur an das Wohl der islamischen Welt.

    Das wohl der Amerikaner,Europäer,oder Israelis,etc.spielt bei seiner Politik kaum eine Rolle.

  16. Dieser Blog hatte seine Anfänge als Pro-Bush Blog. Daher ist es ganz natürlich, dass hier auch nach der Bush-Ära für US-Republikaner Partei ergriffen wird.

    Natürlich aber auch natürlich dämlich. Die merkbefreiten bis verschwörungstheoretischen Ergüsse irgendwelcher republikansicher US-Blogger sind nicht geeignet um PI´s Glaubwürdigkeit in Sachen Islam-/Gutmenschen-/Justizkritik beim Durchschnittsdeutschen zu stärken. Und besagte Durchschnittsdeutsche muß PI auf seine Seite ziehen, um Erfolg zu haben.

    Und: Betreibt Obama überhaupt noch Politik, die als proamerikanisch, also als eine Politik im Interesse des amerikanischen Volkes beschrieben werden könnte?

    Das ist eine Frage, die nur die Amerikaner selbst beantworten können und es bei den nächsten Wahlen auch tun werden.

  17. #17 lobo1965

    Richtig.
    Wenn die linken wirklich was gegen solche Hardcorefaschisten tun wollen,dürfen sie zu allererst nicht solche durch ihre uneingeschränkte Toleranz,bzw.Unterstützung gegenüber dem Islam(ismus) erzeugen.

    Ich hoffe,daß diese Knallköpfe das irgendwann mal begreifen,damit uns sowas hier erspart bleibt.

  18. @16 , sorry für den OT, aber die Nazis in Russland (sowie auch in Deutschland) sind doch wirklich das gleiche Pack wie Talbiban und Al-qaida.Nur haben letztere mehr Erfahrung im „Enthaupten“ von Menschen.
    NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN,zu sehen sind zwei russische Neonazis die zwei Ausländer aus vorwiegend muslimischen Gegenden enthaupten bzw. erschießen. Ein und dasselbe Pack wie die mohammedanischen Terroristen
    http://robert-lindsay.blogspot.com/2007/08/russian-neo-nazi-beheading-video.html

  19. Also das ist hier ein Gipfeltreffen fundamentalistisch verseuchter und paranoider Vollidioten.

    Sorry folks. You gotta face it.

    You not only suck.

    You stink.

  20. Während Obama sich immer mehr als trojanischer Esel der Islamisten demaskiert:

    Israelische Sicherheitsagenten wehren Piraten ab

    Die Sicherheitsagenten auf dem israelischen Handelsschiff der Firma ZIM, Africa Star, konnten vor der Küste Somalias zwei Piratenschiffe abwehren, deren Besatzungen versuchten, das Schiff zu entern.

    weiter: http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=1460

  21. #19 Henry the 9th

    Zähl mal alle Handlungen und Aussagen von Obama,die auch nur irgendwas mit dem Islam,oder solchen Ländern zutun haben zusammen.

    -Eigene Identität/Taqqiya
    -Amtseid ohne Bibel
    -Kairo Rede
    -Guantanamo Häftlinge
    -Türkei Nato/Rasmussen/Mohammed Karikaturen
    -Iran/Israel
    -Palästinenser/Israel
    -Türkei/EU
    -UN/Islamkritik
    -Türkei/Armenier/Definierung Völkermord
    -Idee zur Kooperation mit den Taliban
    -EU würde Moslems diskriminieren
    -etc.,etc.

    Dann guck dir mal seine Berater an,wie zb.Dalia Mogahed (die die Sharia befürwortet),
    Anita Dunn (Maoistin),oder Zbigniew Brzezi?ski.

    Würdest du das alles nur als Verschwörungstheorie bezeichnen?

  22. #21 LosChrisos

    Ganz genau,beide Seiten sind nur noch krank und pervers.Deshalb darf man nicht den Fehler machen die einen ranzuzüchten,indem man die anderen hofiert.

  23. wie hier jeder glaubt obama sei ein muslim
    als ob er dann präsident hätte werden können
    so demokratischen und freiheitlich ist die usa dann acuh nicht mehr

  24. Obama schafft es Präsident der USA zu werden,aber nicht seine eigene Geburtsurkunde aufzutreiben.
    Nebenbei ist er Moslem,hat aber versucht das zu verheimlichen und sich als gläubiger Christ ausgegeben und sowas nennt man Lüge.

    Wenn man dann als angeblich „gläubiger Christ“ noch nichtmal für nötig befindet,bei einem Amtsantritt als Präsident der USA einen Eid auf die Bibel abzulegen,(was von US Präsidenten gewöhnlich verlangt wird) ist das schon sehr fragwürdig.

    Und es geht ja lediglich nur darum,daß du das mit allen anderen Sachen,die ich aufgelistet habe zusammenzählst.
    Nicht um diese 2 Sachen ansich.

    Und das sind halt alles erwiesene Handlungen,für die nur Obama + seine Mitstreiter selbst verantwortlich sind und kein anderer.

  25. Der sogenannte UN-Menschenrechtsrat ist zu einem Instrument der islamischen Länder geworden. Die Gesandten orientalischer Diktaturen geben vor, sich um die Menschenrechte zu sorgen.

    Ein Exponent dieser Organisation ist der Schweizer Jean Ziegler, Intimfreund des Che Gueavara und ein Anführer der ökofaschistisch-kommunistischen Internationale.

    Es ist eine Schande für Amerika, daß Obama sich mit solchen Leuten umgibt.

    Wir Amerikaner auf der Seite von Demokratie und Freiheit sorgen uns um das Vaterland.

    http://www.youtube.com/watch?v=yzkINTeCeUw&feature=related

  26. Obama schafft es Präsident der USA zu werden,aber nicht seine eigene Geburtsurkunde aufzutreiben. Nebenbei ist er Moslem,

    Das PI ist der Grund warum ihr die US-Innenpolitik nicht mal aus 10 Metern Entfernung mit ´ner Kneifzange anfassen solltet. Wer da braucht noch Gegner wie Gutmenschen und Qualitätsmedien, wenn man von solchen … unterstützt wird? Stichwort brauchen: Ich brauch ´nen Bier, nüchtern kann ich diesen Schwachfug nicht ertragen!

  27. Die Aussage Schwachfug ist immer ein überzeugendes Gegenargument,…..vor allem wenn das 1+1 zu schwierig wird.Prost:o)

  28. #35 Henry the 9th

    Obama musste seinen Amtseid wiederholen, da er den ersten (Foto) verstammelt hatte. Das zweite Mal, einige Stunden nach der öffentlichen Zeremonie, geschah es ohne Bibel (angeblich war es zu umständlich, sie nochmal rauszukramen).

    Des Weiteren liegt bis heute Obamas Birth Certificate nicht vor, dass belegen würde, dass er wirklich auf Hawaii geboren ist. Alles was er veröffentlicht hat, ist eine Certification of Live Birth, die auch auswärts Geborene damals auf Hawaii erhielten, wenn sie sie dort beantragten.

  29. Es ist klar, dass nicht jeder die Gefahr der Islamisierung sieht. Ich zitiere einen prominenten Amerikaner, welcher kürzlich den Nobel Preis erhielt: „Während der gesamten Geschichte hat der Islam durch Worte und Taten die Möglichkeit der religiösen Toleranz demonstriert“, und „Der Islam ist nicht Teil des Problems im Kampf gegen den gewalttätigen Extremismus sondern er ist ein wichtiger Teil in der Unterstützung des Friedensprozesses“, und „Wir feiern eine große Religion und ihre Verpflichtung für Gerechtigkeit und Fortschritt“. Ende des Zitats. Dieser Würdigung muss ich energisch widersprechen. Der Islam hat nichts gemeinsam mit Toleranz oder Frieden oder Gerechtigkeit!

    Präsident Obama feierte die Tatsache, dass er als erster durch den Kongress gewählter Moslem-Amerikaner, für den Eid den gleichen Koran benutzte, welchen Thomas Jefferson, einer der Gründungsväter, in seiner persönlichen Bibliothek aufbewahrte. Es ist interessant zu wissen, dass Thomas Jefferson im Jahr 1801 kurz davor war einen Krieg gegen die „barbarischen“ islamischen Staaten des nördlichen Afrikas zu beginnen, um das Ausrauben von Schiffen und die Versklavung von mehr als einer Millionen Christen zu unterbinden. Der Gesandte dieser Moslemnationen erzählte Thomas Jefferson und John Adams, dass die Moslems die Rechtfertigung für das Abschlachten und Versklaven von Kafirs im Koran finden. Aus diesem Grund muss man sich fragen, ob es nicht sein kann, dass Thomas Jefferson diese Kopie des Koran aufbewahrte um die unbarmherzige Natur seiner Feinde zu verstehen und nicht weil der den Islam bewunderte.

    Diese Bemerkungen von Präsident Obama beeinflussen nicht nur Amerika, sondern auch Europa. Es ist zu befürchten, dass Präsident Obamas Bemerkungen einen Wendepunkt in der Geschichte darstellen können. Es ist zu befürchten, dass ernsthafte geopolitische Änderungen im Verborgenen lauern. Änderungen welche unsere Außenpolitik und unsere Ansichten zur Redefreiheit umkrempeln, Änderungen welche unsere westliche Lebensart verändern und dies zum Schlechten und nicht zum Besseren.

    In der Tat, dieses geschieht bereits. Kürzlich schlossen sich die Vereinigten Staaten mit Ägypten zusammen um eine Resolution gegen die freie Meinungsäußerung des UN Human Rights Council zu sponsoren. Dieses Council ist in sich selbst eine Verletzung der Menschenrechte, seit die schlimmsten Menschenrechtsverletzer der Welt, wie z.B. Kuba, Saudi-Arabien und Pakistan zu den Mitgliedern gehören.

    Die Obama Administration und Europa unterstützen die Anerkennung von Ausnahmen der freien Rede, wenn irgendwelche negativen religiösen Äußerungen betroffen sind. Diese Unterwürfigkeitsgeste vor der unfreien arabischen Welt ist der Anfang des Endes; eine Erosion unserer freien Meinungsäußerung und unserer freiheitlichen Rechte. Diese UN Resolution ist eine absolute Schande.

  30. So, nun melde ich mal zum Thema Obama zu Wort.

    Anfangs habe ich das Obama- Bashing hier nicht mehr ertragen, so genervt hat es, denn ich war so gutmütig und wollte ihm noch eine Chance geben-auch wenn ich schon immer ein sehr seltsames Gefühl bei dem Burschen hatte- er kam quasi aus dem Nichts und wurde über Nacht zum Star der Medien hochgepuscht, eine gewaltige Verblödungs und Meinungsmache, wie damals bei Bush, nur diesmal umgekehrt. Bush ist der Satan und Barack Hussein der lange erwartete Heiland, „Change“, „Hope“, „Yes we can“ und der ganze Mist.

    Für mich war Bush auch ein riesengroßer Vollidiot, geb ich ehrlich zu und damit widerspreche ich hier vielen die ihn wie einen Heiligen verehren. Aber im Grunde gilt: Same shit, different asshole. Nur das Bush das Kleinere, das wesentlich Kleinere Übel auf dieser Welt war.

    Was hier mittlerweile läuft ist meiner Meinung nach hochskandalös: Wir haben hier einen Menschen, der nur Dank der Medien an die Macht gekommen ist, seine Hautfarbe schamlos ausgenutzt (Gutmenschen Bonus Hoch10!) und somit seine Brüder in hohem Maße verraten hat, dann interessieren ihn die Traditionen und Werte schon beim Amtseintritt einen Dreck, er ist ein Werterelativierer ohnesgleichen, und nun macht er schon seit einem Jahr eine Politik die zum davonlaufen ist.Nach den 4 Jahren Obama wird die USA nicht mehr diesselbe sein, und seinem Nachfolger, egal ob Republikanisch oder gar Demokratisch, steht eine harte Zeit bevor.

    Einer der schlechtesten, ja vielleicht sogar der schlechteste US-Präsident aller Zeiten, nur wird das niemand je aussprechen, in den Geschichtsbüchern wird das nie stehen, und die Menge wird das nie wahrhaben wollen- ist schliesslich peinlich, diesen Fritzen gewählt zu haben weil man so beeindruckt von der Medienmaschinerie war, oder? Wie leicht sich die Menschen doch beeifnlussen lassen.

    Kurz gesagt: Ich fand ihn von Anfang an einfach nur – pardon- unsympathisch. Nicht weil er schwarz ist. Ich habe nichts gegen Schwarze. Nicht weil er kein Republikaner ist. Ja sogar dem „Hussein“ in seinem Namen wollte ich noch eine Chance geben. Aber wie er schon reinschaut, sein Blick, die Mimik, der hochnäsig hochgestreckte Kopf auf vielen Bildern- gehts noch? Solches Verhalten kennt man allgemein nur von Diktatoren. Er verzofft sich mit Israel, kriecht den Demagogen dieser Welt in den Po, inklusive unseren lieben Musels damals in Ägypten, gewährt dem Iran und Nordkorea Narrenfreiheit- Leute, letztes Jahr dachte ich noch ein paar Tage und Tokio/Israel ist eine Glasplatte wenn der nicht mal endlich sein Maul aufmacht- und zu allem Überfluß hat er eine Kopftuchfaschistin und eine Gulagistin im Lager- und DAS sagt mehr als tausend Worte, aber der Großteil der von den Medien hirngeschädigten Menschen findet das auch noch gut/tolerant CHANGE! Ja aber was für einer…

  31. @ querit
    „Sorry folks. You gotta face it.
    You not only suck.You stink.“

    Kann schon sein daß wir scheiße sind und stinken.Aber wir sind keine Gehirnamputierten Vollidioten wie du.Und jetzt lass dich von ’nem Kulturbereicherer in den Popo
    poppen.

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