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	<title>Kommentare zu: Offener Brief an Klaus Hampe</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
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		<title>Von: Marmor</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1003874</link>
		<dc:creator>Marmor</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 22:52:49 +0000</pubDate>
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		<description>#58 Crisp   (21. Mrz 2010 11:47)  

&lt;blockquote&gt;
&quot;Gut, ist vielleicht von mir ein bischen hart ausgedrückt, meine aber, dass man Hampe mit wenigen Sätzen hätte auseinandernehmen können ohne das Konstrukt These/Antithese bemühen zu müssen. Mit Thesenpapieren braucht mir keiner kommen. Argumente zählen.&quot;
&lt;/blockquote&gt;


Ich frag mich dann nur, wenn &quot;man Hampe mit wenigen Sätzen hätte auseinandernehmen können&quot;, warum du es nicht einfach vorgemacht hast. 

Dass du Hampe nicht auseinander genommen  hast, dafür hier aber gegen Völker stänkerst, das spricht doch wohl für sich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#58 Crisp   (21. Mrz 2010 11:47)  </p>
<blockquote><p>
&#8220;Gut, ist vielleicht von mir ein bischen hart ausgedrückt, meine aber, dass man Hampe mit wenigen Sätzen hätte auseinandernehmen können ohne das Konstrukt These/Antithese bemühen zu müssen. Mit Thesenpapieren braucht mir keiner kommen. Argumente zählen.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Ich frag mich dann nur, wenn &#8220;man Hampe mit wenigen Sätzen hätte auseinandernehmen können&#8221;, warum du es nicht einfach vorgemacht hast. </p>
<p>Dass du Hampe nicht auseinander genommen  hast, dafür hier aber gegen Völker stänkerst, das spricht doch wohl für sich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tom62</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1003492</link>
		<dc:creator>Tom62</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 18:21:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1003492</guid>
		<description>Der von Hampel verfaßte Satz

&lt;blockquote&gt;Wenn die Verfolger und die Verfolgten religiös sind, dann ist das keine religiöse Verfolgung, denn die Verfolger sind ja selbst religiös.&lt;/blockquote&gt;

bringt das gesamte Dilemma seiner verqueren Denkweise auf den Punkt. Er hält es offensichtlich nicht für möglich, daß eine Religion zum Haß aufstacheln kann. Im Falle des Islam ist dies durchaus der Fall. Der Mann mag sich noch als Christ bezeichnen; sicher ist er es auch; im Grunde aber ist er vor allem ein Kulturrelativist.

Ebenso fragwürdig ist die von ihm vollzogene Verbindung zwischen Kolonialismus und dem christlichem Glauben an sich. Richtig ist zwar, daß die Missionare häufig im Gefolge der Kolonisatoren mitreisten, falsch aber ist, daß diese mit derselben in einen Topf zu werfen sind. Wir haben diese Fehleinschätzungen bereits im Zusammenhang mit den Konquistadoren vorliegen, die keine &quot;christlichen&quot;, sondern wirtschaftliche Ziele und solche der Errichtung politischer Einflußsphären verfolgt haben. Die Kolonisation war nie friedlich, christliche Mission, die stets auch mit sozialem und medizinischen Engagement einherging, aber war es.

Solche Leute wie Hampel halte ich nach dem, was ich bislang gelesen habe, für die bislang unerkannten &quot;Totengräber&quot; der heutigen Christenheit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der von Hampel verfaßte Satz</p>
<blockquote><p>Wenn die Verfolger und die Verfolgten religiös sind, dann ist das keine religiöse Verfolgung, denn die Verfolger sind ja selbst religiös.</p></blockquote>
<p>bringt das gesamte Dilemma seiner verqueren Denkweise auf den Punkt. Er hält es offensichtlich nicht für möglich, daß eine Religion zum Haß aufstacheln kann. Im Falle des Islam ist dies durchaus der Fall. Der Mann mag sich noch als Christ bezeichnen; sicher ist er es auch; im Grunde aber ist er vor allem ein Kulturrelativist.</p>
<p>Ebenso fragwürdig ist die von ihm vollzogene Verbindung zwischen Kolonialismus und dem christlichem Glauben an sich. Richtig ist zwar, daß die Missionare häufig im Gefolge der Kolonisatoren mitreisten, falsch aber ist, daß diese mit derselben in einen Topf zu werfen sind. Wir haben diese Fehleinschätzungen bereits im Zusammenhang mit den Konquistadoren vorliegen, die keine &#8220;christlichen&#8221;, sondern wirtschaftliche Ziele und solche der Errichtung politischer Einflußsphären verfolgt haben. Die Kolonisation war nie friedlich, christliche Mission, die stets auch mit sozialem und medizinischen Engagement einherging, aber war es.</p>
<p>Solche Leute wie Hampel halte ich nach dem, was ich bislang gelesen habe, für die bislang unerkannten &#8220;Totengräber&#8221; der heutigen Christenheit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1003296</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 15:28:20 +0000</pubDate>
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		<description>In der &quot;Richtigstellung&quot; heißt es u.a.:

„Richtig ist vielmehr, dass Hampe in seinem Artikel die Beobachtung äußert, dass man Hass gegen Christen und Angst vor Christen dadurch vorbeugen und entschärfen kann, dass man Menschen anderen Glaubens und anderer Kultur mit Respekt und Liebe begegnet.“

Das mag zwar mit nahezu allen anderen Religionen, wie Buddhismus, Judentum, Hinduismus, Parsentum etc. funktionieren, nicht jedoch mit dem Islam. 

Der Herr Hampe soll mir doch mal bitte erklären, worauf er seine  abenteuerlichen „Beobachtungen“ im Hinblick auf die Polit-Religion stützt.

Etwa auf die Sira des „edlen, und barmherzigen Gesandten“ (Mohammed hat die Juden und Christen auf der arabischen Halbinsel durch seine räuberischen Beduinenhorden hinmetzeln und versklaven, bzw. vertreiben lassen). Unter seinem Nachfolger und Schwiegervater, Abu Bakr –einem der sog.“ rechtgeleiteten Kalifen“ - war die arabische Halbinsel dann vollkommen juden- und christenfrei, was im übrigen auch heute noch gilt (Ungläubige dürfen die arabische Halbinsel nur für eine begrenzte Zeit und mit einer Sondergenehmigung betreten). Oder bezieht er sich  bei seinen „Beobachtungen“ auf irgend einen gültigen Koranvers-  (oder ein Hadith) , das seine Äußerung rechtfertigen könnt.

Ich wäre Herrn Hampe dankbar, wenn er mir eine einzige Koransure nennen könnte, die von universeller Liebe, Respekt gegenüber Andersgläubigen und Toleranz kündigt!
Aber bitte nicht den  abgedroschenen sog. „Toleranzvers“ (Sure 2:256)ins Feld führen, den die hiesigen, im KDM zusammengeschlossenen orthodox-fundamentalistischen Islam-Lobbyisten aus Taqquia Gründen immer so gern zitieren.

Denn Allahgott fordert: Seid hart zu den Ungläubigen und barmherzig zueinander:
„Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich (im Gebet) beugen, niederwerfen (und) Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben. Ihre Merkmale befinden sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfungen. Das ist ihre Beschreibung in der Thora. Und ihre Beschreibung im Evangelium lautet: (Sie sind) gleich dem ausgesäten Samenkorn, das seinen Schößling treibt, ihn dann stark werden läßt, dann wird er dick und steht fest auf seinem Halm, zur Freude derer, die die Saat ausgestreut haben - auf dass Er die Ungläubigen bei ihrem (Anblick) in Wut entbrennen lasse. Allah hat denjenigen, die glauben und gute Werke tun, Vergebung und einen gewaltigen Lohn verheißen.“ 
Sure 48, Vers 29

Muslime sind im Allgemeinen vollkommen in der Dualität Gläubige - Ungläubige gefangen. Sie sind begeistert, wenn der Koran von ihnen selbst sagt, dass sie diejenigen sind, die wissen, „was Rechtens ist“.
Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.

Das ist die eine Seite der Medaille, die 
andere ist die Welt der Ungläubigen. Diese werden in Hunderten von Koranversen als die abscheulichsten Wesen in Allahs Schöpfung dargestellt und entwürdigt, dämonisiert, erschreckt und tödlich bedroht:

Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: &quot;Uzair ist Allahs Sohn.&quot; Und es sprechen die Nazarener: &quot;Der Messias ist Allahs Sohn.&quot; Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!

Aber genau durch diese koranische Dualität erlangt ein „rechtgläubiger“ Muslim erst seine Existenzberechtigung vor Allah als „besserer“ Mensch. Er hat damit die sakrale Legitimation, auf Ungläubige (Kafir) als minderwertige Wesen herabzublicken. 

Der Islam bringt den Ungläubigen seit 1400 Jahren politisches Elend und Entrechtung. Seine Forderungen gegen und Aussagen über die Ungläubigen fasst die Sure 9, Vers 5 zusammen: 

„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Ibn Kathir, (bedeutender islamischer Rechtsgelehrter und  Koranexeget) erklärt:

„Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet“ bedeutet „überall auf der Erde… einige hinrichten und einige als Gefangene behalten.“ Die Ermahnung durch den Koran „belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf“ besagt: „Wartet nicht, bis ihr sie findet. Sondern sucht sie und belagert sie in ihren Regionen und Festungen, sammelt Informationen über sie auf verschiedene Wege und in guten Zeiten, damit, was weit gemacht ist für sie immer schmaler aussieht. Auf diese Weise werden sie keine Chance haben als zu sterben oder den Islam anzunehmen“, gibt Ibn Kathir an.

Und dann klärt Ibn Kathir unser Verständnis des Islam weiter auf:

„Diese Verse erlaubten die Bekämpfung von anderen, außer und bis sie den Islam annehmen und seine Herrschaft und Verpflichtungen einführen.“

Aber Ibn Kathir verlässt sich nicht nur auf seine eigene Interpretation; er zitiert den islamischem Propheten Mohammed, wie er im am stärksten akzeptierten Hadith-Buch (Hadithe sind die islamische Sammlung der Anweisungen Mohammeds und seines persönlichen Vorbildshandelns):

„Ibn Umar sagte, dass der Boschafter Allahs sagte: ‚Mir ist befohlen worden die Völker zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keine anbetenswerte Gottheit außer Allah gibt und dass Mohammed der Botschafter Allahs ist, das Gebet eingeführt und die Armensteuer gezahlt ist.’“

Ibn Kathir sagt, Sure 9,5 werde
„Der Vers des Schwertes“ genannt und dass sie „jede Friedens-Vereinbarung zwischen dem Propheten und jeglichem Götzendiener, jeder Vertrag und jede Laufzeit außer Kraft setzte.“
Er zitiert aus anderen Teilen der Hadithe, die besagen:

„Kein Götzendiener verfügte jemals mehr über Verträge, Versprechen oder Sicherheit, seitdem [dieser Vers] offenbart wurde.

Allahu abkar!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der &#8220;Richtigstellung&#8221; heißt es u.a.:</p>
<p>„Richtig ist vielmehr, dass Hampe in seinem Artikel die Beobachtung äußert, dass man Hass gegen Christen und Angst vor Christen dadurch vorbeugen und entschärfen kann, dass man Menschen anderen Glaubens und anderer Kultur mit Respekt und Liebe begegnet.“</p>
<p>Das mag zwar mit nahezu allen anderen Religionen, wie Buddhismus, Judentum, Hinduismus, Parsentum etc. funktionieren, nicht jedoch mit dem Islam. </p>
<p>Der Herr Hampe soll mir doch mal bitte erklären, worauf er seine  abenteuerlichen „Beobachtungen“ im Hinblick auf die Polit-Religion stützt.</p>
<p>Etwa auf die Sira des „edlen, und barmherzigen Gesandten“ (Mohammed hat die Juden und Christen auf der arabischen Halbinsel durch seine räuberischen Beduinenhorden hinmetzeln und versklaven, bzw. vertreiben lassen). Unter seinem Nachfolger und Schwiegervater, Abu Bakr –einem der sog.“ rechtgeleiteten Kalifen“ &#8211; war die arabische Halbinsel dann vollkommen juden- und christenfrei, was im übrigen auch heute noch gilt (Ungläubige dürfen die arabische Halbinsel nur für eine begrenzte Zeit und mit einer Sondergenehmigung betreten). Oder bezieht er sich  bei seinen „Beobachtungen“ auf irgend einen gültigen Koranvers-  (oder ein Hadith) , das seine Äußerung rechtfertigen könnt.</p>
<p>Ich wäre Herrn Hampe dankbar, wenn er mir eine einzige Koransure nennen könnte, die von universeller Liebe, Respekt gegenüber Andersgläubigen und Toleranz kündigt!<br />
Aber bitte nicht den  abgedroschenen sog. „Toleranzvers“ (Sure 2:256)ins Feld führen, den die hiesigen, im KDM zusammengeschlossenen orthodox-fundamentalistischen Islam-Lobbyisten aus Taqquia Gründen immer so gern zitieren.</p>
<p>Denn Allahgott fordert: Seid hart zu den Ungläubigen und barmherzig zueinander:<br />
„Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander. Du siehst sie sich (im Gebet) beugen, niederwerfen (und) Allahs Huld und Wohlgefallen erstreben. Ihre Merkmale befinden sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfungen. Das ist ihre Beschreibung in der Thora. Und ihre Beschreibung im Evangelium lautet: (Sie sind) gleich dem ausgesäten Samenkorn, das seinen Schößling treibt, ihn dann stark werden läßt, dann wird er dick und steht fest auf seinem Halm, zur Freude derer, die die Saat ausgestreut haben &#8211; auf dass Er die Ungläubigen bei ihrem (Anblick) in Wut entbrennen lasse. Allah hat denjenigen, die glauben und gute Werke tun, Vergebung und einen gewaltigen Lohn verheißen.“<br />
Sure 48, Vers 29</p>
<p>Muslime sind im Allgemeinen vollkommen in der Dualität Gläubige &#8211; Ungläubige gefangen. Sie sind begeistert, wenn der Koran von ihnen selbst sagt, dass sie diejenigen sind, die wissen, „was Rechtens ist“.<br />
Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.</p>
<p>Das ist die eine Seite der Medaille, die<br />
andere ist die Welt der Ungläubigen. Diese werden in Hunderten von Koranversen als die abscheulichsten Wesen in Allahs Schöpfung dargestellt und entwürdigt, dämonisiert, erschreckt und tödlich bedroht:</p>
<p>Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: &#8220;Uzair ist Allahs Sohn.&#8221; Und es sprechen die Nazarener: &#8220;Der Messias ist Allahs Sohn.&#8221; Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!</p>
<p>Aber genau durch diese koranische Dualität erlangt ein „rechtgläubiger“ Muslim erst seine Existenzberechtigung vor Allah als „besserer“ Mensch. Er hat damit die sakrale Legitimation, auf Ungläubige (Kafir) als minderwertige Wesen herabzublicken. </p>
<p>Der Islam bringt den Ungläubigen seit 1400 Jahren politisches Elend und Entrechtung. Seine Forderungen gegen und Aussagen über die Ungläubigen fasst die Sure 9, Vers 5 zusammen: </p>
<p>„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“</p>
<p>Ibn Kathir, (bedeutender islamischer Rechtsgelehrter und  Koranexeget) erklärt:</p>
<p>„Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet“ bedeutet „überall auf der Erde… einige hinrichten und einige als Gefangene behalten.“ Die Ermahnung durch den Koran „belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf“ besagt: „Wartet nicht, bis ihr sie findet. Sondern sucht sie und belagert sie in ihren Regionen und Festungen, sammelt Informationen über sie auf verschiedene Wege und in guten Zeiten, damit, was weit gemacht ist für sie immer schmaler aussieht. Auf diese Weise werden sie keine Chance haben als zu sterben oder den Islam anzunehmen“, gibt Ibn Kathir an.</p>
<p>Und dann klärt Ibn Kathir unser Verständnis des Islam weiter auf:</p>
<p>„Diese Verse erlaubten die Bekämpfung von anderen, außer und bis sie den Islam annehmen und seine Herrschaft und Verpflichtungen einführen.“</p>
<p>Aber Ibn Kathir verlässt sich nicht nur auf seine eigene Interpretation; er zitiert den islamischem Propheten Mohammed, wie er im am stärksten akzeptierten Hadith-Buch (Hadithe sind die islamische Sammlung der Anweisungen Mohammeds und seines persönlichen Vorbildshandelns):</p>
<p>„Ibn Umar sagte, dass der Boschafter Allahs sagte: ‚Mir ist befohlen worden die Völker zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keine anbetenswerte Gottheit außer Allah gibt und dass Mohammed der Botschafter Allahs ist, das Gebet eingeführt und die Armensteuer gezahlt ist.’“</p>
<p>Ibn Kathir sagt, Sure 9,5 werde<br />
„Der Vers des Schwertes“ genannt und dass sie „jede Friedens-Vereinbarung zwischen dem Propheten und jeglichem Götzendiener, jeder Vertrag und jede Laufzeit außer Kraft setzte.“<br />
Er zitiert aus anderen Teilen der Hadithe, die besagen:</p>
<p>„Kein Götzendiener verfügte jemals mehr über Verträge, Versprechen oder Sicherheit, seitdem [dieser Vers] offenbart wurde.</p>
<p>Allahu abkar!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Free</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1003235</link>
		<dc:creator>Free</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 14:32:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kannte den überhaupt nicht. Googeln hilft da manchmal. 

&quot;Klaus Hampe ist der Gewissensexperte der Evangelischen Radiokirche im NDR.&quot;

Da wundert einen dann gar nichts mehr. Es geht also nicht um wissen, nicht um Fakten. Wie immer im NDR geht es einzig allein darum was sich bestimmte Gutmenschen wünschen. Alles andere muss defamiert werden. Notfalls auch gegen besseres Wissen. Getreu dem Motto

Was nicht sein darf ist auch nicht!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kannte den überhaupt nicht. Googeln hilft da manchmal. </p>
<p>&#8220;Klaus Hampe ist der Gewissensexperte der Evangelischen Radiokirche im NDR.&#8221;</p>
<p>Da wundert einen dann gar nichts mehr. Es geht also nicht um wissen, nicht um Fakten. Wie immer im NDR geht es einzig allein darum was sich bestimmte Gutmenschen wünschen. Alles andere muss defamiert werden. Notfalls auch gegen besseres Wissen. Getreu dem Motto</p>
<p>Was nicht sein darf ist auch nicht!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1003141</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:33:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1003141</guid>
		<description>#56 Dum spiro spero   (21. Mrz 2010 11:19)  

Schämen Sie sich nicht, Marcuse zu zitieren, einen der Urväter der Frankfurter Schule, der die Erziehung des antiautoritären
Charakters, eines Menschen, der sich allen Verpflichtungen der Gesellschaft gegenüber verweigert, der nur seine Interessen vertritt? Dessen Botschaft resp. Heilslehre  von den Linken, vorzugsweise den Alt68igern, als Kampfanweisung gegen den demokratisch legitimierten Rechtsstaat aufgefasst und umgesetzt wurde?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#56 Dum spiro spero   (21. Mrz 2010 11:19)  </p>
<p>Schämen Sie sich nicht, Marcuse zu zitieren, einen der Urväter der Frankfurter Schule, der die Erziehung des antiautoritären<br />
Charakters, eines Menschen, der sich allen Verpflichtungen der Gesellschaft gegenüber verweigert, der nur seine Interessen vertritt? Dessen Botschaft resp. Heilslehre  von den Linken, vorzugsweise den Alt68igern, als Kampfanweisung gegen den demokratisch legitimierten Rechtsstaat aufgefasst und umgesetzt wurde?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Herr Moersdorf</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1003109</link>
		<dc:creator>Herr Moersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:11:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1003109</guid>
		<description>Viel Mühe für ein sauberes Statement.

Aber leider Perlen vor die dämliche Gutmenschen-Sau...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Mühe für ein sauberes Statement.</p>
<p>Aber leider Perlen vor die dämliche Gutmenschen-Sau&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dietrich von Bern</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1003069</link>
		<dc:creator>Dietrich von Bern</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 12:33:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1003069</guid>
		<description>Ich habe mir das „Essay“ des verkappten Islam-Apologeten durchgelesen und bin entsetzt. Wenn ich nicht schon vor einem Jahrzehnt aus der ev. Lutherischen Kirche ausgetreten wäre, wäre  allerspätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen.

Dabei habe einige &quot;Wahrheiten&quot; und Thesen des Realitätsverweigerers und Islam-Verharmlosers  Hampe herausgepickt; aber das reicht schon, um ihn zu entlarven:

O-Text Hampe:

„Betrachten wir diese Form der „Christenverfolgung“ näher. Sie findet in Ländern statt, in denen unterschiedliche „religiös-soziale Räume“ aufeinander prallen. Der Begriff „soziale Räume“ stammt aus einer Studie der Soziologin Karin Werner (Bielefeld 2001).“

Ja, ja, der den Armeen Mohameds (Allah´s) vorgeschriebene Dschihad zur Welteroberung durch den Islam findet ausschließlich in Ländern statt, in denen unterschiedliche „religiös-soziale Räume aufeinanderprallen“. 

Hier ist der wissenschaftliche Beweis:

„Und kämpfe wider sie, bis es keine fitna (Unglaube und Vielgötterei d.h. Verehrung anderer Götter außer Allah) mehr gibt und die Religion (Anbetung) allein Allah (auf der ganzen Welt) gehört. Lassen sie jedoch davon ab (andere außer Allah anzubeten), so ist gewiss Allah der All-Sehende dessen, was sie tun.“  (Sure 8, Vers 39 - Noble Quran

„Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wisst nicht.“
Sure 2:216 al-Baqara/Die Kuh

Mohammed selbst sagt: &quot;Mir wurde befohlen, gegen die Menschen so lange zu kämpfen, wie sie nicht erklären, daß es keinen Gott außer Allah gibt und dem, der es erklärt, wird der Schutz seines Eigentums und Lebens in meinem Auftrag garantiert, außer den Fragen, die bei Allah liegen.&quot; (Muslim 1/30)

Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.&quot; - Buhari-Hadith, Khoury, Islam Lexikan, Toleranz, S. 722

Damit ist bewiesen, dass  „Christenverfolgungen“ im Islam ausschließlich dort stattfinden, wo „religös-soziale Räume“ aufeinander prallen! Es sei denn das „Volk des Buchs“ (Juden/Christen) unterwirft sich der diskriminierende Dhimma und der damit verbundenen Tributzahlung unter dem Primat der islamisch-göttlichen Scharia. Aber auch die Dhimma (Schutzvertrag) ist ja nur ein Vertrag auf Zeit (kann von den Moslems jederzeit widerrufen werden) und schützt nicht vor Pogromen und Massakern, wenn die islamische „Volksseele kocht“!

Da der „Autor“ das Wort Christenverfolgung in Anführungszeichen setzt, will er wohl die realen Christenverfolgungen durch den aggressiven Polit-Islam ironisieren und sich in des Wortes wahren Sinne von der Christenverfolgung durch die Moslems distanzieren.

Welche geistigen, akrobatischen Turnübungen er dabei praktiziert, ist an folgendem Beispiel festzumachen:

„Ein tragisches Beispiel: In Brasilien wird ein katholischer Priester während eines Gottesdienstes mit Landlosen erschossen. Der Auftraggeber des Killerkommandos ist ein ebenfalls katholischer Grossgrundbesitzer. Christenverfolgung? Aus Sicht des Priesters: ja“

Ja, Herr Hampe, wir haben verstanden! In Brasilien finden in großem Stil „Christenverfolgungen“ statt. Die Reichen lassen alle armen Katholiken im „religiös-sozialen“ Raum umbringen und die Priester gleich mit.

Ein weiteres Beispiel für bewusstes Verschleiern und Verharmlosen der islamischen Gewalttaten (im Rahmen des gebotenen immerwährenden Dschihads) liefert Hampe hiermit: 

„Dänische Mohammed- Karikaturen sind binnen Stunden im Iran zu betrachten. Und schon hat das, was in Kopenhagen in der Zeitung steht, mit dem christlichen Nachbarn in Isfahan zu tun. Und wenn der dann noch zu einer anderen Sprach- oder Berufsgruppe gehört, ist Blutvergiessen kaum zu verhindern. Das Opfer, der Christ in Isfahan, wird um seines Glaubens willen verfolgt. Der Täter, der empörte Muslim in Isfahan, verteidigt seinen kulturell-sozialen Raum. So steckt heute hinter Angriffen auf Christen auch die Angst vor der „moralischen Verderbtheit des christlichen Abendlandes“. Das ist nicht erst seit fünfzig Jahren so. Das Christentum schleppt eine schwere Last: Es kam mit den Kolonialherren nach Asien, Afrika und Lateinamerika“

Auch hier haben wir verstanden: Es ist also das böse Medienzeitalter und die Globalisierung, die das Blutvergießen an Christen und Andersgläubigen durch fanatisierte Moslems „kaum verhindern kann“ zumal die Christen, Bahai, Parsen u. andere ethnischen u. religiösen Minderheiten einer anderen Sprach- und Berufsgruppe im „religiös-sozialen Raum“ Irans oder anderswo angehören.  Und durch das Christentum der westlichen, ehemaligen Kolonialherren und die die bösen Erfindungen des Westens wie Telefon, Handy, TV und Internet ist das fraglos dann zwangsläufig bedingt. 

Hierbei stellt sich dann allerdings allerspätestens ernsthaft die Frage nach der Zurechnungsfähigkeit des Herrn Hampe. 

Dem scheinen offensichtlich durch seine Affinität zur  totalitären Ideologie des Islam seine kognitiven Fähigkeiten abhanden gekommen und Sicherungen durchgebrannt zu sein.

Aber der Gipfel der Heuchelei (Lüge) und eine bodenlose Unverschämtheit ist folgende Feststellung des Herrn Hampe:

„Das Christentum schleppt eine schwere Last: Es kam mit den Kolonialherren nach Asien, Afrika und Lateinamerika“

Der Islam-Apologet, Herr Hampe, soll mir doch mal bitte erklären, was die christliche Botschaft Jesus Christus mit der Kolonialpolitik, der Spanier, der Portugiesen, der Engländer, Franzosen und Holländer zu tun hat!

Herr Hampe möge mir doch bitte auch nur einen einzigen Vers im NT nennen, der Kolonialismus, Ausbeutung und Sklaverei rechtfertigt!

Dem Selbsthasser und (christlichen) Selbstverleugner, Herrn Hampe, wird darüber hinaus dringend empfohlen, dass er sich schleunigst mit der  kolonialen und imperialen-Eroberungs-, Ausbeutungs-, Versklavungs-  und Tribut-Erpressungs-Strategie des von Allahgott und Mohammed gebotenen weltweiten, militanten islamo-arabischen und später des islamo-türkischen Dschihads  befasst, die sich über rd. 1300 Jahre weltweite Imperien zusammengeraubt haben.

In diesem Zusammenhang empfehle ich Herrn Hampe das Sachbuch „Der verschleierte Völkermord“ des afrikanischen Anthropologen und Wirtschaftswissenschaftlers , Tidiane N&#039;Diaye,  ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Kulturen und der Geschichte Schwarzafrikas.

„Der Islam kennt neben der Mission durch Überzeugungsarbeit  (Da´wa = Aufruf zum Islam) die Schwertmission  (Koran Sure 9, Vers. 29)… “
Djihad bedeutet schlicht, dass Muslime gegen die Feinde Allahs kämpfen müssen, bis entweder die Feinde oder die Muslime sterben. Das Wort Djihad bedeutet eigentlich „Kampf“. In der islamischen Fiqh (Rechtswissenschaft) ist der Djihad sogar folgendermaßen juristisch definiert:
„Der Djihad ist der Kampf gegen jeden, der der Ausbreitung des Islam im Weg steht. Oder der Kampf gegen jeden, der sich weigert, den Islam anzunehmen“ (nach Sure 8,39).

Für den Islam-Kenner Peter Scholl-Latour ist die Sure 9,11 das entscheidende Kriterium bei der Beurteilung der Zielsetzung des Djihad: 

„Denen gehört das Paradies, die in Allahs Weg streiten, die töten und getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung.“ 

Hier ist zusammengefasst, was der Islam anstrebt. „Wer diesen Koranvers nicht beherzigt, kann die kämpferische Wiedergeburt und die Christenverfolgungen (oder Andergläubiger) des Islam nicht begreifen.“

Die christliche Kirche Europas – vor allen Dingen die träge, satte und denkfaule, die Werte der christlichen Botschaft relativierende und negierende, mittlerweile zur Sekte verkommenen ev. Lutherische Kirche, sollte sich allmählich auf die Botschaft des Jesus von Nazareth erinnern:

Johannes 14,6 ... „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

Und an ihren  Religionsstifter, den großen Martin Luther und dessen Kampfesgeist gegenüber dem politischen Islam, indem er den totalen Herrschaftsanspruch dieser Pseudo-Religion hervorhob, wobei  er die  notwendige Auseinandersetzung mit starkem emotionalen Einsatz führte .

In diesem Zusammenhang ist besonders bemerkenswert:
1) dass Luther die Kreuzzugsideologie durch den politischen Gedanken der Vaterlandsverteidigung ersetzte,
(2) dass er in Anerkennung der strengen Lebensweise der Türken die Frage nach den entscheidenden theologischen Kriterien in der Auseinandersetzung mit dem Islam stellte und
(3) dass er die Gefahr der inneren Islamisierung eines deformierten Christentums erkannte.

Dem ist nichts mehr hinzu zufügen.

In diesem Sinne, Herr Hampe: Allahu akbar!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir das „Essay“ des verkappten Islam-Apologeten durchgelesen und bin entsetzt. Wenn ich nicht schon vor einem Jahrzehnt aus der ev. Lutherischen Kirche ausgetreten wäre, wäre  allerspätestens jetzt der Zeitpunkt gekommen.</p>
<p>Dabei habe einige &#8220;Wahrheiten&#8221; und Thesen des Realitätsverweigerers und Islam-Verharmlosers  Hampe herausgepickt; aber das reicht schon, um ihn zu entlarven:</p>
<p>O-Text Hampe:</p>
<p>„Betrachten wir diese Form der „Christenverfolgung“ näher. Sie findet in Ländern statt, in denen unterschiedliche „religiös-soziale Räume“ aufeinander prallen. Der Begriff „soziale Räume“ stammt aus einer Studie der Soziologin Karin Werner (Bielefeld 2001).“</p>
<p>Ja, ja, der den Armeen Mohameds (Allah´s) vorgeschriebene Dschihad zur Welteroberung durch den Islam findet ausschließlich in Ländern statt, in denen unterschiedliche „religiös-soziale Räume aufeinanderprallen“. </p>
<p>Hier ist der wissenschaftliche Beweis:</p>
<p>„Und kämpfe wider sie, bis es keine fitna (Unglaube und Vielgötterei d.h. Verehrung anderer Götter außer Allah) mehr gibt und die Religion (Anbetung) allein Allah (auf der ganzen Welt) gehört. Lassen sie jedoch davon ab (andere außer Allah anzubeten), so ist gewiss Allah der All-Sehende dessen, was sie tun.“  (Sure 8, Vers 39 &#8211; Noble Quran</p>
<p>„Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wisst nicht.“<br />
Sure 2:216 al-Baqara/Die Kuh</p>
<p>Mohammed selbst sagt: &#8220;Mir wurde befohlen, gegen die Menschen so lange zu kämpfen, wie sie nicht erklären, daß es keinen Gott außer Allah gibt und dem, der es erklärt, wird der Schutz seines Eigentums und Lebens in meinem Auftrag garantiert, außer den Fragen, die bei Allah liegen.&#8221; (Muslim 1/30)</p>
<p>Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.&#8221; &#8211; Buhari-Hadith, Khoury, Islam Lexikan, Toleranz, S. 722</p>
<p>Damit ist bewiesen, dass  „Christenverfolgungen“ im Islam ausschließlich dort stattfinden, wo „religös-soziale Räume“ aufeinander prallen! Es sei denn das „Volk des Buchs“ (Juden/Christen) unterwirft sich der diskriminierende Dhimma und der damit verbundenen Tributzahlung unter dem Primat der islamisch-göttlichen Scharia. Aber auch die Dhimma (Schutzvertrag) ist ja nur ein Vertrag auf Zeit (kann von den Moslems jederzeit widerrufen werden) und schützt nicht vor Pogromen und Massakern, wenn die islamische „Volksseele kocht“!</p>
<p>Da der „Autor“ das Wort Christenverfolgung in Anführungszeichen setzt, will er wohl die realen Christenverfolgungen durch den aggressiven Polit-Islam ironisieren und sich in des Wortes wahren Sinne von der Christenverfolgung durch die Moslems distanzieren.</p>
<p>Welche geistigen, akrobatischen Turnübungen er dabei praktiziert, ist an folgendem Beispiel festzumachen:</p>
<p>„Ein tragisches Beispiel: In Brasilien wird ein katholischer Priester während eines Gottesdienstes mit Landlosen erschossen. Der Auftraggeber des Killerkommandos ist ein ebenfalls katholischer Grossgrundbesitzer. Christenverfolgung? Aus Sicht des Priesters: ja“</p>
<p>Ja, Herr Hampe, wir haben verstanden! In Brasilien finden in großem Stil „Christenverfolgungen“ statt. Die Reichen lassen alle armen Katholiken im „religiös-sozialen“ Raum umbringen und die Priester gleich mit.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für bewusstes Verschleiern und Verharmlosen der islamischen Gewalttaten (im Rahmen des gebotenen immerwährenden Dschihads) liefert Hampe hiermit: </p>
<p>„Dänische Mohammed- Karikaturen sind binnen Stunden im Iran zu betrachten. Und schon hat das, was in Kopenhagen in der Zeitung steht, mit dem christlichen Nachbarn in Isfahan zu tun. Und wenn der dann noch zu einer anderen Sprach- oder Berufsgruppe gehört, ist Blutvergiessen kaum zu verhindern. Das Opfer, der Christ in Isfahan, wird um seines Glaubens willen verfolgt. Der Täter, der empörte Muslim in Isfahan, verteidigt seinen kulturell-sozialen Raum. So steckt heute hinter Angriffen auf Christen auch die Angst vor der „moralischen Verderbtheit des christlichen Abendlandes“. Das ist nicht erst seit fünfzig Jahren so. Das Christentum schleppt eine schwere Last: Es kam mit den Kolonialherren nach Asien, Afrika und Lateinamerika“</p>
<p>Auch hier haben wir verstanden: Es ist also das böse Medienzeitalter und die Globalisierung, die das Blutvergießen an Christen und Andersgläubigen durch fanatisierte Moslems „kaum verhindern kann“ zumal die Christen, Bahai, Parsen u. andere ethnischen u. religiösen Minderheiten einer anderen Sprach- und Berufsgruppe im „religiös-sozialen Raum“ Irans oder anderswo angehören.  Und durch das Christentum der westlichen, ehemaligen Kolonialherren und die die bösen Erfindungen des Westens wie Telefon, Handy, TV und Internet ist das fraglos dann zwangsläufig bedingt. </p>
<p>Hierbei stellt sich dann allerdings allerspätestens ernsthaft die Frage nach der Zurechnungsfähigkeit des Herrn Hampe. </p>
<p>Dem scheinen offensichtlich durch seine Affinität zur  totalitären Ideologie des Islam seine kognitiven Fähigkeiten abhanden gekommen und Sicherungen durchgebrannt zu sein.</p>
<p>Aber der Gipfel der Heuchelei (Lüge) und eine bodenlose Unverschämtheit ist folgende Feststellung des Herrn Hampe:</p>
<p>„Das Christentum schleppt eine schwere Last: Es kam mit den Kolonialherren nach Asien, Afrika und Lateinamerika“</p>
<p>Der Islam-Apologet, Herr Hampe, soll mir doch mal bitte erklären, was die christliche Botschaft Jesus Christus mit der Kolonialpolitik, der Spanier, der Portugiesen, der Engländer, Franzosen und Holländer zu tun hat!</p>
<p>Herr Hampe möge mir doch bitte auch nur einen einzigen Vers im NT nennen, der Kolonialismus, Ausbeutung und Sklaverei rechtfertigt!</p>
<p>Dem Selbsthasser und (christlichen) Selbstverleugner, Herrn Hampe, wird darüber hinaus dringend empfohlen, dass er sich schleunigst mit der  kolonialen und imperialen-Eroberungs-, Ausbeutungs-, Versklavungs-  und Tribut-Erpressungs-Strategie des von Allahgott und Mohammed gebotenen weltweiten, militanten islamo-arabischen und später des islamo-türkischen Dschihads  befasst, die sich über rd. 1300 Jahre weltweite Imperien zusammengeraubt haben.</p>
<p>In diesem Zusammenhang empfehle ich Herrn Hampe das Sachbuch „Der verschleierte Völkermord“ des afrikanischen Anthropologen und Wirtschaftswissenschaftlers , Tidiane N&#8217;Diaye,  ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Kulturen und der Geschichte Schwarzafrikas.</p>
<p>„Der Islam kennt neben der Mission durch Überzeugungsarbeit  (Da´wa = Aufruf zum Islam) die Schwertmission  (Koran Sure 9, Vers. 29)… “<br />
Djihad bedeutet schlicht, dass Muslime gegen die Feinde Allahs kämpfen müssen, bis entweder die Feinde oder die Muslime sterben. Das Wort Djihad bedeutet eigentlich „Kampf“. In der islamischen Fiqh (Rechtswissenschaft) ist der Djihad sogar folgendermaßen juristisch definiert:<br />
„Der Djihad ist der Kampf gegen jeden, der der Ausbreitung des Islam im Weg steht. Oder der Kampf gegen jeden, der sich weigert, den Islam anzunehmen“ (nach Sure 8,39).</p>
<p>Für den Islam-Kenner Peter Scholl-Latour ist die Sure 9,11 das entscheidende Kriterium bei der Beurteilung der Zielsetzung des Djihad: </p>
<p>„Denen gehört das Paradies, die in Allahs Weg streiten, die töten und getötet werden; ihnen gehört die wahre Verheißung.“ </p>
<p>Hier ist zusammengefasst, was der Islam anstrebt. „Wer diesen Koranvers nicht beherzigt, kann die kämpferische Wiedergeburt und die Christenverfolgungen (oder Andergläubiger) des Islam nicht begreifen.“</p>
<p>Die christliche Kirche Europas – vor allen Dingen die träge, satte und denkfaule, die Werte der christlichen Botschaft relativierende und negierende, mittlerweile zur Sekte verkommenen ev. Lutherische Kirche, sollte sich allmählich auf die Botschaft des Jesus von Nazareth erinnern:</p>
<p>Johannes 14,6 &#8230; „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“</p>
<p>Und an ihren  Religionsstifter, den großen Martin Luther und dessen Kampfesgeist gegenüber dem politischen Islam, indem er den totalen Herrschaftsanspruch dieser Pseudo-Religion hervorhob, wobei  er die  notwendige Auseinandersetzung mit starkem emotionalen Einsatz führte .</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist besonders bemerkenswert:<br />
1) dass Luther die Kreuzzugsideologie durch den politischen Gedanken der Vaterlandsverteidigung ersetzte,<br />
(2) dass er in Anerkennung der strengen Lebensweise der Türken die Frage nach den entscheidenden theologischen Kriterien in der Auseinandersetzung mit dem Islam stellte und<br />
(3) dass er die Gefahr der inneren Islamisierung eines deformierten Christentums erkannte.</p>
<p>Dem ist nichts mehr hinzu zufügen.</p>
<p>In diesem Sinne, Herr Hampe: Allahu akbar!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: r2d2</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002991</link>
		<dc:creator>r2d2</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:31:33 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Hampe ist ein Rad dass dem Ochsen folgt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Hampe ist ein Rad dass dem Ochsen folgt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: JSF</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002984</link>
		<dc:creator>JSF</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:20:30 +0000</pubDate>
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		<description>Who cares?

Send him to Iran so that he can enjoy sharia law.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Who cares?</p>
<p>Send him to Iran so that he can enjoy sharia law.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Crisp</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002941</link>
		<dc:creator>Crisp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:47:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1002941</guid>
		<description>Marmor   (21. Mrz 2010 00:43)  
&lt;i&gt;#8 Crisp

Tut mir leid PI, aber das übertriebene Geschwurbel konnte ich nicht lesen.&lt;/i&gt;
---

&lt;i&gt;Wenn nicht können für Dich nicht nicht wollen meint, dann geht das in Ordnung.

Nach meinem Verständnis hat Herr Völker Herrn Hampe hier eindeutig in die Schranken verwiesen.&lt;/i&gt;

Gut, ist vielleicht von mir ein bischen hart ausgedrückt, meine aber, dass man Hampe mit wenigen Sätzen hätte auseinandernehmen können ohne das Konstrukt These/Antithese bemühen zu müssen.

Mit Thesenpapieren braucht mir keiner kommen. Argumente zählen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Marmor   (21. Mrz 2010 00:43)<br />
<i>#8 Crisp</p>
<p>Tut mir leid PI, aber das übertriebene Geschwurbel konnte ich nicht lesen.</i><br />
&#8212;</p>
<p><i>Wenn nicht können für Dich nicht nicht wollen meint, dann geht das in Ordnung.</p>
<p>Nach meinem Verständnis hat Herr Völker Herrn Hampe hier eindeutig in die Schranken verwiesen.</i></p>
<p>Gut, ist vielleicht von mir ein bischen hart ausgedrückt, meine aber, dass man Hampe mit wenigen Sätzen hätte auseinandernehmen können ohne das Konstrukt These/Antithese bemühen zu müssen.</p>
<p>Mit Thesenpapieren braucht mir keiner kommen. Argumente zählen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Apophis Akbar</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002937</link>
		<dc:creator>Apophis Akbar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:39:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1002937</guid>
		<description>Prima Artikel.

Manche Argumente hätten hier und da vielleicht noch klarer, härter herausgearbeitet werden können. Also gelegentlich wurde nur mit Gegenfragen geantwortet (was ja manchmal sehr gut sein kann). 

Eine Mischung aus Gegenfragen und argumentativem Bombardement der Fundamente des Relativieres (wie in einer Reihe von hervorragenden Passagen geschehen) ist schlichtweg effektiver.

Aber alles in allem:
&lt;b&gt;
ein klares argumentatives Schachmatt.
&lt;/b&gt;

So muss man Gutmenschen demaskieren, argumentativ zerlegen. Das macht sie rasend.

Ein wunderbares Beispiel dafür, 
wie man einen &lt;b&gt;&quot;religiös-sozialen&quot; Wortballon&lt;/b&gt;
mit der &lt;b&gt;Nadel des Arguments&lt;/b&gt; zum platzen bringt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prima Artikel.</p>
<p>Manche Argumente hätten hier und da vielleicht noch klarer, härter herausgearbeitet werden können. Also gelegentlich wurde nur mit Gegenfragen geantwortet (was ja manchmal sehr gut sein kann). </p>
<p>Eine Mischung aus Gegenfragen und argumentativem Bombardement der Fundamente des Relativieres (wie in einer Reihe von hervorragenden Passagen geschehen) ist schlichtweg effektiver.</p>
<p>Aber alles in allem:<br />
<b><br />
ein klares argumentatives Schachmatt.<br />
</b></p>
<p>So muss man Gutmenschen demaskieren, argumentativ zerlegen. Das macht sie rasend.</p>
<p>Ein wunderbares Beispiel dafür,<br />
wie man einen <b>&#8220;religiös-sozialen&#8221; Wortballon</b><br />
mit der <b>Nadel des Arguments</b> zum platzen bringt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dum spiro spero</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002920</link>
		<dc:creator>Dum spiro spero</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:19:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1002920</guid>
		<description>&quot;Originelle Formulierungen sind noch keine originellen Erkenntnisse&quot;

Herbert Marcuse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Originelle Formulierungen sind noch keine originellen Erkenntnisse&#8221;</p>
<p>Herbert Marcuse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Castellio</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002904</link>
		<dc:creator>Castellio</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 10:07:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1002904</guid>
		<description>mit Ideologen zu argumentieren ist wie der Versuch dem Ochsen ins Horn zu pfetzen. Die leben in einem geschlossenen System das eine dumme Phrase aus der anderen erklärt, sie sind eindimensional und gegen jede Einsicht immun.
Die dazu führenden Indoktrinierungsabläufe und Techniken hat Herbert Marcuse in: &quot;Der eindimensionale Mensch&quot; hervorragend und abschließend beschrieben. Das einzige was er übersehen hat, man kann seine Erkenntnissse in jede Richtung verwenden, ein Rohr hat immer zwei Öffnungen in die man trompeten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mit Ideologen zu argumentieren ist wie der Versuch dem Ochsen ins Horn zu pfetzen. Die leben in einem geschlossenen System das eine dumme Phrase aus der anderen erklärt, sie sind eindimensional und gegen jede Einsicht immun.<br />
Die dazu führenden Indoktrinierungsabläufe und Techniken hat Herbert Marcuse in: &#8220;Der eindimensionale Mensch&#8221; hervorragend und abschließend beschrieben. Das einzige was er übersehen hat, man kann seine Erkenntnissse in jede Richtung verwenden, ein Rohr hat immer zwei Öffnungen in die man trompeten kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dum spiro spero</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002894</link>
		<dc:creator>Dum spiro spero</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:54:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1002894</guid>
		<description>&lt;b&gt;man darf diesem &quot;gewissensexperte&quot; keine unkommentierte freiräume überlassen.wer schweigt, der duldet.  

es gibt zu wenige wie Thomas Völker, aber zu viele wie Frietz.&lt;/b&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>man darf diesem &#8220;gewissensexperte&#8221; keine unkommentierte freiräume überlassen.wer schweigt, der duldet.  </p>
<p>es gibt zu wenige wie Thomas Völker, aber zu viele wie Frietz.</b></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Watson45</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002892</link>
		<dc:creator>Watson45</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:48:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1002892</guid>
		<description>Ich bewundere die Geduld des Autors, sich mit jedem einzelnen Argument auseinanderzusetzen, bezweifle jedoch stark, dass sich Klaus Hampe davon beeindrucken lässt. In diesem Alter sind nur noch die allerweisesten Menschen dazu imstande, lange gehegte Irrtümer fallenzulassen. 

Dazu gehört eine selbstkritische, wissenschaftliche Weltsicht, die die meisten nicht haben. Es ist wahrscheinlich vergegbliche Liebesmüh, aber wenigstens profitieren nun ein paar andere von der sauber aufgebauten Argumentationskette.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bewundere die Geduld des Autors, sich mit jedem einzelnen Argument auseinanderzusetzen, bezweifle jedoch stark, dass sich Klaus Hampe davon beeindrucken lässt. In diesem Alter sind nur noch die allerweisesten Menschen dazu imstande, lange gehegte Irrtümer fallenzulassen. </p>
<p>Dazu gehört eine selbstkritische, wissenschaftliche Weltsicht, die die meisten nicht haben. Es ist wahrscheinlich vergegbliche Liebesmüh, aber wenigstens profitieren nun ein paar andere von der sauber aufgebauten Argumentationskette.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hexenhammer</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002891</link>
		<dc:creator>Hexenhammer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:46:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1002891</guid>
		<description>Alles in Allem ist eines der größten Probleme unserer Gesellschaft die Übertoleranz, die dazu führt, dass sogar für bestialichste Verbrechen Verständnis aufgebracht und denen die dieses Verständnis dafür nicht aufbringen können, aufgezwungen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles in Allem ist eines der größten Probleme unserer Gesellschaft die Übertoleranz, die dazu führt, dass sogar für bestialichste Verbrechen Verständnis aufgebracht und denen die dieses Verständnis dafür nicht aufbringen können, aufgezwungen wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Trophobie</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002890</link>
		<dc:creator>Klaus Trophobie</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:45:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1002890</guid>
		<description>Vielen Dank für diesen Artikel. Ich hoffe, dass Herr Hampe sich die Mühe macht, darauf zu antworten. Insbesondere die These, dass es sich um keine religiöse Verfolgung handelt, wenn die Täter religiös sind, hätte ich gerne von ihm näher erklärt. Der Sinn dieser Aussage erschließt sich mir einfach nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Artikel. Ich hoffe, dass Herr Hampe sich die Mühe macht, darauf zu antworten. Insbesondere die These, dass es sich um keine religiöse Verfolgung handelt, wenn die Täter religiös sind, hätte ich gerne von ihm näher erklärt. Der Sinn dieser Aussage erschließt sich mir einfach nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: abili</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002889</link>
		<dc:creator>abili</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:43:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=125744#comment-1002889</guid>
		<description>OT

&lt;b&gt;Hamburg: Südländer-Gang prügelt brutal auf jungen Mann ein&lt;/b&gt;

&lt;blockquote&gt;21.03.2010: Sie traten und schlugen gnadenlos zu. Immer wieder – bis sich das Opfer nicht mehr rührte. Etwa fünf bis sechs Heranwachsende haben in der Nacht zum Sonnabend in Billstedt einen 19-Jährigen für ein paar Euro beinahe umgebracht.

von Thomas Hirschbiegel

Wenige Minuten nach Mitternacht war der junge Mann zusammen mit seiner Freundin auf dem Weg zum Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) Billstedt. Am Maukestieg wurde er plötzlich von hinten zu Boden gerissen. Fünf bis sechs Schläger im Alter von etwa 16 bis 20 Jahren fielen über das wehrlose Opfer her.

Auch als der 19-Jährige am Boden lag, traten die Täter weiter auf seinen Kopf ein, kannten keine Gnade. Schließlich ließen sie das bewusstlose Opfer zurück, flüchteten mit seiner Geldbörse.

Zeugen hatten inzwischen die Polizei alarmiert. Doch eine Großfahndung verlief ohne Erfolg. Am Tatort suchten Experten der Spurensicherung nach Hinweisen auf die Täter. Die Beamten konnten die geleerte Geldbörse noch in Tatortnähe aufsammeln. Laut Polizei handelt es sich bei den Angreifern um „Südländer“. Wer Hinweise auf die Täter geben kann, erreicht die Polizei unter Tel. 42865-6789.

Mit lebensgefährlichen Schädelverletzungen kam der Überfallene auf die Intensivstation einer Klinik. Nach einer Erstbehandlung seiner Schädelbrüche schwebt der 19-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr.

Zunächst war die Mordkommission der Polizei in den Fall eingeschaltet – nun hat aber das Raubdezernat die Ermittlungen übernommen.&lt;/blockquote&gt;

http://www.mopo.de/2010/20100321/hamburg/panorama/gang_pruegelt_brutal_auf_jungen_mann_ein.html

Weitere &quot;Einzelfälle&quot; &lt;a href=&quot;http://zoelibat.blogspot.com/2009/07/gewalt-von-muslimen.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>OT</p>
<p><b>Hamburg: Südländer-Gang prügelt brutal auf jungen Mann ein</b></p>
<blockquote><p>21.03.2010: Sie traten und schlugen gnadenlos zu. Immer wieder – bis sich das Opfer nicht mehr rührte. Etwa fünf bis sechs Heranwachsende haben in der Nacht zum Sonnabend in Billstedt einen 19-Jährigen für ein paar Euro beinahe umgebracht.</p>
<p>von Thomas Hirschbiegel</p>
<p>Wenige Minuten nach Mitternacht war der junge Mann zusammen mit seiner Freundin auf dem Weg zum Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) Billstedt. Am Maukestieg wurde er plötzlich von hinten zu Boden gerissen. Fünf bis sechs Schläger im Alter von etwa 16 bis 20 Jahren fielen über das wehrlose Opfer her.</p>
<p>Auch als der 19-Jährige am Boden lag, traten die Täter weiter auf seinen Kopf ein, kannten keine Gnade. Schließlich ließen sie das bewusstlose Opfer zurück, flüchteten mit seiner Geldbörse.</p>
<p>Zeugen hatten inzwischen die Polizei alarmiert. Doch eine Großfahndung verlief ohne Erfolg. Am Tatort suchten Experten der Spurensicherung nach Hinweisen auf die Täter. Die Beamten konnten die geleerte Geldbörse noch in Tatortnähe aufsammeln. Laut Polizei handelt es sich bei den Angreifern um „Südländer“. Wer Hinweise auf die Täter geben kann, erreicht die Polizei unter Tel. 42865-6789.</p>
<p>Mit lebensgefährlichen Schädelverletzungen kam der Überfallene auf die Intensivstation einer Klinik. Nach einer Erstbehandlung seiner Schädelbrüche schwebt der 19-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr.</p>
<p>Zunächst war die Mordkommission der Polizei in den Fall eingeschaltet – nun hat aber das Raubdezernat die Ermittlungen übernommen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.mopo.de/2010/20100321/hamburg/panorama/gang_pruegelt_brutal_auf_jungen_mann_ein.html" rel="nofollow">http://www.mopo.de/2010/20100321/hamburg/panorama/gang_pruegelt_brutal_auf_jungen_mann_ein.html</a></p>
<p>Weitere &#8220;Einzelfälle&#8221; <a href="http://zoelibat.blogspot.com/2009/07/gewalt-von-muslimen.html" rel="nofollow">hier</a>.</p>
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		<title>Von: robz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002886</link>
		<dc:creator>robz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:36:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hier mal ein Buchtipp:

2007 wird der 19jährige Gymnasiast Yvan Schneider grausam ermordet. In allen Medien lassen sich die schrecklichen Details des Mordes nachlesen, den Motiven der Täter wird verständnisvoll nachgespürt. Die Eltern von Yvan erhalten ungefragt Anteilnahme und Zuspruch, werden auf die christliche Pflicht zur Vergebung hingewiesen, und dass man nicht an Rache denken dürfe. Sie werden gebeten, keinen Hass zwischen den Nationen zu schüren und nicht von Ehrenmord zu sprechen. Im Vertrauen darauf, dass ihre geübte Zurückhaltung durch nachfolgende Veränderungen belohnt wird und notwendige Folgerungen aus dem Mord auch auf Seiten von Politik und Justiz gezogen werden, halten sich Yvans Eltern an die Vorgaben. Doch dem kollektiven medialen Aufschrei folgt das kollektive Schweigen. Die Erfahrung, die Familie Schneider nach dem Mord an ihrem Sohn macht, ist kein Einzelfall in ähnlicher Weise berichten auch andere Eltern ermordeter Kinder.Das Buch stellt den Versuch dar, aus dem sinnlosen Sterben ihres Sohnes Yvan sinnhaft für die Zukunft Folgerungen zu ziehen und sich als Betroffene politisch zu äußern, sich mit Forderungen an Veränderung zu Wort zu melden. 

http://www.fachbuch-schaper.de/de/shop/pflegen/buecher/gesundheitsfachberufe/psychologen/vom-wert-des-lebens-der-tod-des-yvan-schneider.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal ein Buchtipp:</p>
<p>2007 wird der 19jährige Gymnasiast Yvan Schneider grausam ermordet. In allen Medien lassen sich die schrecklichen Details des Mordes nachlesen, den Motiven der Täter wird verständnisvoll nachgespürt. Die Eltern von Yvan erhalten ungefragt Anteilnahme und Zuspruch, werden auf die christliche Pflicht zur Vergebung hingewiesen, und dass man nicht an Rache denken dürfe. Sie werden gebeten, keinen Hass zwischen den Nationen zu schüren und nicht von Ehrenmord zu sprechen. Im Vertrauen darauf, dass ihre geübte Zurückhaltung durch nachfolgende Veränderungen belohnt wird und notwendige Folgerungen aus dem Mord auch auf Seiten von Politik und Justiz gezogen werden, halten sich Yvans Eltern an die Vorgaben. Doch dem kollektiven medialen Aufschrei folgt das kollektive Schweigen. Die Erfahrung, die Familie Schneider nach dem Mord an ihrem Sohn macht, ist kein Einzelfall in ähnlicher Weise berichten auch andere Eltern ermordeter Kinder.Das Buch stellt den Versuch dar, aus dem sinnlosen Sterben ihres Sohnes Yvan sinnhaft für die Zukunft Folgerungen zu ziehen und sich als Betroffene politisch zu äußern, sich mit Forderungen an Veränderung zu Wort zu melden. </p>
<p><a href="http://www.fachbuch-schaper.de/de/shop/pflegen/buecher/gesundheitsfachberufe/psychologen/vom-wert-des-lebens-der-tod-des-yvan-schneider.html" rel="nofollow">http://www.fachbuch-schaper.de/de/shop/pflegen/buecher/gesundheitsfachberufe/psychologen/vom-wert-des-lebens-der-tod-des-yvan-schneider.html</a></p>
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		<title>Von: australier</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2010/03/offener-brief-an-klaus-hampe/comment-page-1/#comment-1002885</link>
		<dc:creator>australier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:35:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz schön viel Arbeit und Mühe gemacht,aber umsonst.Leute wie H.Hampe sind nicht empfänglich für Wahrheiten.Sie wollen es auch nicht sein.</description>
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