Monika KaufmannSehr geehrter Herr Boie, da auch ich im Pfarrsaal von St. Korbinian beim Vortrag von Andre Elfiky anwesend war, möchte ich Ihren SZ-Artikel „Besuch von der Anti-Islamischen Kampftruppe“ noch um einiges ergänzen. Das Thema lautete „Islamische Vorstellungen zum Paradies“, und in diesem Zusammenhang erscheint es mir recht wichtig, unter welchen Umständen man ins Paradies gelangt. Insofern waren die Fragen der PI-Gruppe München in keiner Weise „Störungen“, sondern klar auf das Thema bezogen.

Während der Schlacht von Badr gab der selbsternannte Prophet seinen Anhängern das Versprechen, dass „jeder von ihnen, der im Kampf erschlagen wird, nach Allahs Willen ins Paradies eingehen wird“. Einer seiner Krieger, Umayr bin al-Human, schrie auf, „Dann steht mir und meinem Eintritt ins Paradies nichts im Wege, außer meinem Tod durch diese Männer?“ Er war gerade dabei, ein paar Datteln zu essen, warf sie weg, stürzte sich in die Schlacht und kämpfte bis er getötet wurde. Leider bin ich nicht dazu gekommen, Elfiky auf diese Geschichte anzusprechen, denn man hat uns sehr gern bei der Diskussion übergangen.

Ich hatte allerdings die Gelegenheit, Elfiky bei einer Lüge zu ertappen. Er behauptete doch allen Ernstes, der selbsternannte Prophet hätte sich gut mit Juden verstanden. Ich habe dann bemerkt, dass er sich besonders gut mit den 600 – 800 gefangenen Juden verstanden habe, die er teilweise eigenhändig in Yathrib enthauptet hat. Wir Juden waren die ersten Opfer der Mohammedaner und wir werden auch heute noch von ihnen verfolgt. Sehen Sie sich die Bilder der Hisbollah-Kämpfer an, die mit Hitler-Gruß salutieren. Werfen Sie einen Blick auf die Verkaufszahlen von „Mein Kampf“ in arabischen Ländern, auch der Türkei bis 2005. Lesen Sie sich die Charta der Hamas durch, in der der Prophet Mohammed mit dem Spruch zitiert ist:

Das jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Moslems nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: ‚Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm‘ und töte ihn.‘ (Artikel 7)

Insofern bin ich über die Affinität von PI zu Israel sehr erfreut. Eckhardt Kiwitt glaubt, der Islam sei keine Religion, sondern vielmehr eine „politische, dem Nationalsozialismus ähnliche Ideologie“. Damit befindet er sich in guter Gesellschaft. Der französische Philosoph Michel Onfray kommt in seinem Buch „Traité d’athéologie“ (Deutsche Ausgabe: „Wir brauchen keinen Gott“) zu dem Schluß, dass das 20. Jahrhundert die Epoche der Faschismen verschiedenster Couleur war. Da gab es den braunen, den roten und den schwarzen Faschismus. Sie sind alle den Bach runtergegangen, nur einer hat sich ins 21. Jahrhundert herübergerettet und es ist noch kein Ende abzusehen: Der grüne Faschismus des selbsternannten Propheten, nach der Machtergreifung des Ayatollah Chomeini im Iran fest im Sattel. Und diese Faschisten glauben an das Wort ihres Gottes Allah, das im Koran für alle Zeiten unveränderlich geäußert ist. Dieser Gott bezeichnet Juden mehrfach als „Affen und Schweine“ (Sure 2, Vers 65 / Sure 5, Vers 60 / Sure 7, Vers 166).

Herr Boie, egal, ob Sie Christ, Atheist oder ein sonstiger „Ungläubiger“ sind, Sie entgehen den Hasstiraden dieses rachsüchtigen Gottes ebenfalls nicht. Denn Allah war offensichtlich richtig sauer, dass die meisten Andersgläubigen der arabischen Halbinsel die neue Philosophie seines Propheten als Betrug und Fälschung ansahen. Und so wurde fortan kompromisslos auf Gewalt, Unterdrückung und Mord gesetzt. Was bis heute gilt. Damit müssen Sie, wir und alle Andersgläubigen der westlichen Welt uns auseinandersetzen. Wegschauen, Verharmlosen und Schönfärben ist äußerst gefährlich. Um nicht zu sagen fahrlässig und verantwortungslos. Lesen Sie den Koran, dann werden auch Sie begreifen, welch ungeheurer Gefahr wir ausgesetzt sind.

Was den Kommentarbereich von PI betrifft, so stimme ich mit Ihnen teilweise überein. Manche Kommentare sind wirklich fremdenfeindlich und werden dann allerdings auch gelöscht. Sie dürfen auch nicht vergessen, dass es viele PI-Feinde gibt, die als „U-Boote“ dort schlimme Kommentare verfassen, sofort screenshots anfertigen, um anschließend PI denunzieren zu können. Mir persönlich ist Ausländerfeindlichkeit zutiefst fremd. Ich glaube, ich habe mehr ausländische als inländische Freunde. Aber auch bei meinen konservativen Mitstreitern – ich bin eher dem linken Spektrum zuzuordnen – werden sie keine Ausländerfeindlichkeit ausmachen können. Uns geht es nur um die Ideologie, die wir mit allen uns zu Gebote stehenden Mitteln bekämpfen.

Auch uns kommt genauso wie Henryk M. Broder das Essen hoch, wenn wir mit NPDlern in einem Raum sein müssen. Das hat Willi Schwend, der Vorsitzende von BPE auf unserer letzten Veranstaltung im Zunfthaus unmissverständlich klargestellt. Für Rechts- oder Linksradikale ist bei uns kein Platz. Die NPD ist im übrigen recht mohammedanerfreundlich, zumindest, wenn es um Israel geht. Das sollte Ihnen eigentlich ein wenig zu denken geben. Meiner Ansicht nach sind Konvertiten zum Islam sowieso die Schlimmsten. Da ist der Terrorismus dann vorprogrammiert, siehe in Deutschland die „Sauerlandterroristen“ und ganz neu in Amerika „Jihad Jane“. Wer zum Islam konvertiert, ist im tiefsten Innern ein Nazi.

Unsere PI-Gruppe München ist zurzeit eine der aktivsten in ganz Deutschland. Wir sehen uns als Vorreiter und möchten alle anderen anspornen, unserem Beispiel zu folgen. Ich freue mich immer über jeden Kommentator, der sagt, „Leute, so möchten wir es auch machen“. München war mal die Hauptstadt einer sehr unheilvollen Bewegung, jetzt soll es die Hauptstadt der Gegenbewegung zum diesmal grünen Nazismus sein. Am 8.04.2010 ist es dann wieder soweit, wir laden ein ins Zunfthaus zu einem Vortrag von Michael Mannheimer über „Eurabia, die Islamisierung Europas“. Sie sind selbstverständlich auch ganz herzlich dazu eingeladen, natürlich auch zur Berichterstattung für die SZ, aber bleiben Sie bitte bei der Wahrheit. Sie werden sonst argumentativ zerlegt, das kann ich Ihnen garantieren.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Kaufmann
(PI-Gruppe München)

» PI: SZ: „Anti-Islamische Kampftruppe“

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

100 KOMMENTARE

  1. Leider landen solche Briefe bei der SZ im Papierkorb, dort liegen schon einige von mir drin.

  2. Entweder wird Herr Boie erscheinen und alles verdrehen oder er wird ganz einfach kneifen.

    Eine detaillierte Antwort auf das Schreiben wird wohl auch nicht erfolgen, denn was nicht sein darf ist eben nicht. Das ganze erinnert an viele Diktaturen nur dachten wir eigentlich wir hätten eine Demokratie!!!

  3. Ich fürchte, schon jetzt finden hier auf PI veröffentlichte Leserbriefe an die SZ schon mehr Leser, als das in der SZ der Fall wäre.

    Insofern sind Leserbriefe an die SZ, die dort im Müll landen, aber hier veröffentlicht werden allemal die Arbeit wert.

    Und auch der Inhalt ist lesenswert.

  4. Gute und mutige (Klarname) Stellungnahme von Frau Kaufmann!

    Wer zum Islam konvertiert, ist im tiefsten Innern ein Nazi.

    In Granit zu meißeln.

    Unsere PI-Gruppe München ist zurzeit eine der aktivsten in ganz Deutschland. Wir sehen uns als Vorreiter und möchten alle anderen anspornen, unserem Beispiel zu folgen.

    Immer mehr PI-Gruppen folgen diesem Ansporn.

    München war mal die Hauptstadt einer sehr unheilvollen Bewegung, jetzt soll es die Hauptstadt der Gegenbewegung zum diesmal grünen Nazismus sein.

    *G* Das hab ich einmal als lobenden, aber ironisch formulierten Kommentar zu einem Bericht von byzanz eingetippt: „München – die neue Hauptstadt der Bewegung?“ Hab’s dann aber wegen Missverständlichkeit nicht abgeschickt.

  5. #3 Salahadin (12. Mrz 2010 13:59)

    Ich fürchte, schon jetzt finden hier auf PI veröffentlichte Leserbriefe an die SZ schon mehr Leser, als das in der SZ der Fall wäre.

    Das stimmt vermutlich. Aber in der SZ würden solche Briefe eine neue Lesergruppe erreichen. Wer regelmäßig PI liest, ist eh auf dem richtigen Dampfer.

  6. Der Trick ist ja:

    „OFFENER“ Brief an die SZ

    Da der brief veröffentlicht ist, kann der Empfänger nicht behaupten, daß er von nix weiß! Man kann ihn IMMER darauf ansprechen!

    Ein Verschweigen ist nicht mehr möglich!

    Offene Briefe haben die beste Chance, durchzudringen und vom Empfänger gelesen zu werden.
    Wer weiß – vielleicht kommt Herr Boie ja auf den Geschmack und fängt mit echter Recherche in Sachen Islam an.

    Die SZ-Leserzahlen würden dann sicherlich steigen – wenn endlich geschrieben wird, was real passiert! Ohne Schminke kalt serviert!

    Noch hängt Herr Boie in der Matrix fest – aber vielleicht hat er doch den Mut, sich daraus zu lösen – auch wenn der Loslösungsprozess am Anfang seelische Schmerzen bereitet.

  7. Manche Kommentare sind wirklich fremdenfeindlich und werden dann allerdings auch gelöscht.
    ————————————–

    Da hab ich wohl was verpasst. Wer fremdenfeindliche Kommentare sucht braucht bei Pi nicht lange suchen. Dafür braucht man bestimmt keine U-Boote, die PI schlimmes anlasten wollen.

    An den Mod: Ich weiss das dies nicht durch die Moderation durchkommt. Verglichen mit dem was hier teilweise geschrieben wird ist es zwar eher harmlos, doch Kritik könnt ihr genausowenig ab, wie die Leute die ihr selber kritisiert. Andere ständig wegen der Zensur anmachen aber harmlose Kommentare von mir kommen nicht durch die Moderation. Ihr seid alles andere als glaubwürdig.

    PI: Wir tun unser Bestes, aber manchmal reicht das leider nicht. Was die Legende von den U-Booten angeht, haben Sie teilweise recht. Es gibt auch immer mal wieder von Stammlesern Kommentare, die nicht akzetabel sind. Das Thema zieht leider auch Personen an, die sich nicht zu den Werten von PI bekennen. Damit müssen wir – wie andere Medien – leben.

  8. PI ist längst kein Sprachrohr für die eine oder andere politische Richtung,auch ist PI konfessionslos.PI einigt Menschen die keineswegs ängstlich,dafür aber sehr vorsichtig sind ,vorsichtig gegenüber dem Verlust von demokratischen Werten in Form von totalitärer Gängelung der Meinungsfreiheit gegenüber,vorsichtig aber auch ,gegenüber einer Ideologie ,die Verfolgung ,Unterdrückung und Töten auf ihren Index geschrieben haben,dem Islam.

  9. Hallo 3 und 5:

    »Ich fürchte…« – wieso »fürchte«?
    Ist doch prima, wenn die »Qualitätsmedien« keinen mehr interessieren! HIER spielt die Musik!

  10. Ist denn in dem „Jetzt“-Artikel (SZ) was Falsches drin? Wenn ja, dann hat Herr Kiwitt doch ein Gegendarstellungsrecht. Wenn der Artikel als Interview gemeint war (war er wohl nicht), dann kann man sich vorher die Freigabe ausbedingen.

  11. Liebe Frau Monika Kaufmann,

    er wird NICHT kommen.

    Aus seiner Sicht kann er nicht gewinnen. Erleidet er eine argumentative Niederlage wird sein Ansehen erschüttert. Und er MUSS verlieren, da Ihre Argumentation auf die Quelle gestützt ist.

    Kommt er nicht kann er argumentieren keine Lust zu haben seine Zeit mit „islamophoben Zukunftsverweigerern“ zu verschwenden, die er damit auch noch aufwerten würde.

    Sein einziges Ziel, die Gehaltszahlung durch seinen Arbeitgeber, erreicht er nur durch Nichterscheinen.

    So leid es mir tut, meinen Sie im Ernst der Mann hätte Charakter?

    viele liebe Grüße
    Karl Fink

  12. ………..landet im Papierkorb!

    Unsere Presse ist derart „gleichgeschaltet“, dass sich die Pressezensuren der DDR, UDSSR des Reichspressedienst der NSDAP, dagegen wie tolerante Freidenker ausmachen. Was mir Angst macht ist der Zustand ja nur, weil es hierzulande Meinungs- und Pressefreiheit geben soll ?!? Warum also? Was meinen Sie wie lange ich schon um etwas „Presse“ kämpfe??
    Seit 2004! http://www.helmutkarsten.de

  13. Ich denke die Grabenschlacht und die angebliche Erscheinung des Erzengels Gabriel ist bezeichnend.
    Das Mohammed selbst gegen die Gebote des Koran verstieß, zumindest zum Teil lässt auch tief blicken.

    Auch die Auslegung des ganzen durch den Rechtsgelehrten Asch-Schafii sagt alles.

    Aber noch schlimmer ist das diese Rechtsansicht sich bis heute gehalten hat und jederzeit Grundlage für einen neuen massen Mord sein kann.

  14. Leider sind solche offene Briefe an Überzeugungstäter, wie jene von der SZ, völlig vergeudete Liebesmüh.

    Die Zeit läuft ab!

  15. Danke für den lesenswerten und argumentativ gut nachvollziehbaren Brief. Warum hervorgehoben wird, dass der Brief von einer „jüdischen“ Pi-Leserin stammt, erschliesst sich mir allerdings nicht.

    Wichtig ist, dass Schönfärberei des Islams sofort kritisch hinterfragt und richtiggestellt werden. Das tut PI-München in ausgezeichneter Weise.

  16. #xxxxx (12. Mrz 2010 10:17) OT

    @Alle
    Die “Aktion Linksruck stoppen!” hat bei Facebook schon über 1800 Fans.

    http://www.facebook.com/pages/Aktion-Linkstrend-stoppen/302966328345

    Heute früh angemeldet …. jtzt wieder abgemeldet .. NEIN Danke , das ist ja auch ein übler Haufen

    Ich fragte 2 x HÖFLICH an ob man dn Ditib nicht mal Auf das GG überprüfen könne

    Wusch war der Kommentar weg ..

    Ne .. das ist ein Blender Haufen .. die so tun als ob speziell jetzt vor Wahlen ….

  17. Was sie schreibt ist gut, aber ich finde es nicht ok, wenn jemand auf seine Herkunft verweist um Gehör zu bekommen, bzw. einen irgendwie gearteten Vorschußbonus oder eine Bevorzugung anderen Meinungen gegenüber. Das ist genauso dumm wie die Nazikeule, nur umgedreht.

  18. #5 Israel_Hands (12. Mrz 2010 14:01)

    Ich habe früher viel Zeit darauf verschwendet, Leserbriefe zu schreiben. Da ich mit unserer Sprache recht gewandt umzugehen weiß, habe ich mich im Laufe der Jahre durch alle möglichen Stilvarianten probiert, von trocken und faktenbasiert über intellektuell aufgebläht, von emotional bis hin zu humorvoll. Ich denke, ich habe auf meinem Weg keine Ausdrucksmöglichkeit ausgelassen. Dennoch ist es mir niemals gelungen, auch nur eine einzige Zeile veröffentlicht zu sehen, während ich mich gleichzeitig wunderte, was für Lesermeinungen da so abgedruckt wurden. Es gab Zeiten, in denen ich mich gefragt habe, ob die Redaktionen ihre Leserbriefe selbst schreiben.

    Wie auch immer, ich habe dieses zeitraubende und sinnfreie Hobby schließlich an den Nagel gehängt und meine Abos gekündigt. Und wenn ich mir ansehe, wie die Online-Ausgaben der Zeitungen heute so mit den Lesermeinungen umgehen, dann wundert mich nichts mehr.

    Insofern bin ich sehr, sehr gespannt, ob dieses Schreiben den Weg in die Druckerpresse findet. Aber angesichts des Inhalts wird es wohl auf direktem Weg in den Recyclingkreislauf gelangen.
    Es sei denn, die SZ behandelt kritische Meinungen doch sicherheitshalber als Sondermüll.

  19. Steter Tropfen höhlt den Stein!

    SZ hin oder her, wir müssen alle zusammen unbeirrt unseren Weg weitergehen, dann werden wir auch Erfolg haben und den überaus gefährlichen (Islam)faschismus in Europa eindämmen!

    Noch gestern haben ich gelesen, dass nicht weniger als 15.000 Muslime jährlich in Frankreich zum Christentum konvertieren würden. Viele davon klammheimlich um nicht mit ihren Familien zu brechen und um Ehren- oder Apostasiemorde zu umgehen.

    Weiss jemand mehr zu diesem Tabuthema des Islams????

  20. Wer hätte sich das vor 3 Jahren schon gedacht;

    belächelt hat man, aber

    mühsam ernährt sich das Eichhörnchen 😉

    Es überrascht mich aber doch, dass man aus dem Ruhrpott so wenig hört ?!

  21. #18 Vierre Pogel (12. Mrz 2010 14:26)

    Wieso soll Frau Boie nicht auf Ihre Religion hinweisen dürfen? Schließlich hat Sie sich in Ihrem Brief auf die Verbrechen des Wüstenprinzen an ihren Glaubensgenossen bezogen. So kann man Ihre Vorbehalte ggü. des Islam besser verstehen. Nazikeule ist im Vergleich dazu doch etwas überzogen.

    Grüsse an Frau Kaufmann, echt mutig sich mit Bild und vollem Namen hier zu präsentieren!

  22. „ich bin eher dem linken Spektrum zuzuordnen“

    Nobody is perfect * Augenzwinkerli *
    Aber dein Brief ist perfect.
    Dafür möchte ich dir danken und dir und PI-München alles Gute wünschen.

  23. Klasse Brief, klare + deutlich mit den treffenden Quran Suren, wirklich sehr gut 🙂

    „Wer die Wahrheit unterdrückt (nur die gefährlichen Halbwahrheiten auspricht), der lügt!“ (Henry Ford)

    Dieses Prinzip gilt auch vor der deutschen und westlichen Justitz!

  24. Zu #11 plapperstorch

    Warum heißt „Plapperstorch“ eigentlich „Plapperstorch“ und nicht „besserwisserischer Langweiler“ ?

    Ist denn in dem “Jetzt”-Artikel (SZ) was Falsches drin? Wenn ja, dann hat Herr Kiwitt doch ein Gegendarstellungsrecht.

    „Ist denn am Gemessert-werden etwas falsch? Wenn ja, dann kann man den Messerbesitzer doch wegen Körperverletzung belangen.“

    Also, wirklich, manchmal …

  25. Liebe Monika Kaufmann,
    machen Sie sich keine Hoffnungen, nie wird in besagter Zeitung über die Problematik des grünen Faschismus und die „Gegenbewegung“ objektiv berichtet werden.
    Das Motto der SZ lautet so, wie es SZ-Redakteur Tobias Kniebe im heutigen Magazin propagiert:

    „Ich sage: Guido, Thilo – Maul halten. Angesichts dieser Debattenkultur wirken Verschweigen, Aussitzen und Weiterwursteln wie rationale, humane und weise Alternativen.“

    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/33007

  26. Aufrichtig, gradlinig, ehrlich!
    Nur so gehts.

    Aber wir sollten uns dennoch auf das Schlimmste gefasst machen….
    Der „Teufel“ räumt nie freiwillig und nur wegen schlüssiger Argumente den Thron.

    Erst wenn der Druck zu groß wird, ihm Schlimmeres droht, weicht er – scheinbar freiwillig.
    Die Argumente müssen treffen, und Öffentlichkeit finden, dann ist der Rest eine Frage der Zeit.

    Danke Monika!
    Ihr seid eine Hoffnung für die zivilisierte Welt in Deutschland und ganz Europa!

  27. #27 le waldsterben

    Wat denn nu? Ich wollte nur darauf hinweisen, dass Herr Kiwitt einen Gegendarstellungsanspruch hat, wenn Tatsachen in dem SZ-Artikel falsch dargestellt wurden und das scheint ja in einem Fall auch so gewesen zu sein, die Sitzordnung. Hier wird das von der SZ irgndwie konspirativ dargestellt, während in Wahrheit alle zusammen an einem Tisch gesessen haben. Aber lassen wirs gut sein, ich will nicht weiter langweilen.

  28. Vielleicht kann das mal ein SZ-Qualitätsredakteur übersetzen:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/Anzahl-der-Taschendiebe-hat-sich-mehr-als-verdoppelt-id2720317.html

    Sie bieten ihre Hilfsbereitschaft an, suchen körperliche Nähe, rempeln ihre Opfer an, verwickeln sie mit fadenscheinigen Fragen in ein Gespräch und schlagen dann unbemerkt zu: Das Vorgehen einer südosteuropäischen Taschendieb-Bande ist immer gleich. Seit Anfang des Jahres registrierte die Polizei eine enorme Steigerung von Diebstählen in der Innenstadt. Allein im Januar und Februar wurden 400 Delikte gezählt – im gleichen Zeitraum 2009 waren es noch 180.

    Die Bande besteht nach Ermittlungen der Polizei aus etwa 22 Mädchen und jungen Frauen ethnischer Minderheiten im Alter von 14 bis 25 Jahren. Sie schlagen meistens in großen Menschenansammlungen, beim Ein- und Aussteigen in Bus und Bahn, in Kaufhäusern und auf Rolltreppen zu. Insbesondere am Porsche-, Limbecker-, Kennedy- und Willy-Brandt-Platz, sowie am Hauptbahnhof liegen die Schwerpunkte.

  29. Da es nun schon zwei Kommentatoren angesprochen haben: Der Hinweis darauf, dass die Autorin Jüdin ist, ist legitim und im Übrigen dem Zweck ihrer Argumentation dienlich.

    1. Selbst fundamentalistische Muslime werden sich wohl mit Christen arrangieren können – sofern die sich nur unterwerfen. Die Juden aber sind die Erzfeinde der Muslime. Das macht nicht zuletzt Ahmadinedschad deutlich, der die Auslöschung Israels betreibt. Um den unter Muslimen weitverbreiteten Judenhass zu begründen, hat der brillante Hamed Abdel-Samad einmal diese Erklärung gefunden, die eigentlich keiner weiteren Ergänzung bedarf:

    Ich glaube, wir [die Muslime] sind den Juden vollkommen gleichgültig, wenn wir nicht gerade ihre Busse in die Luft jagen. Sie sind uns wichtig, weil sie uns mit unserer ewigen Scham konfrontieren, nicht vom Fleck zu kommen. Dafür hassen wir die Juden.

    Quelle: http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=tz&dig=2009%2F09%2F08%2Fa0129&cHash=6c46659985

    2. Die Kommentare auf PI machen manchmal einen sehr schlechten Eindruck. Es fällt Gegnern der Seite deshalb leicht, PI als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ abzukanzeln. Dem Blog wird zudem leicht eine nazistische Gesinnung bescheinigt. In praktisch allen bisherigen Veröffentlichungen, die ich über PI lesen konnte, wurde aber darauf hingewiesen, die Seite habe zwar sehr fragwürdige Tendenzen, sei aber nicht „rechtsextrem“. Das mache schon ihre Israel-Sympathie deutlich. Ich finde es deshalb legitim, diesen Anschuldigungen entgegenzuhalten, dass die PI-Leser- und Kommentatorenschaft zu einem deutlich überdurchschnittlichen Anteil aus Juden besteht. Abgesehen davon dominieren bei PI, je nach Thema, gelegentlich auch die Kommentare fundamentalistischer Christen. (Nach meinem Empfinden leider, die Betreffenden werden das aber sicher anders sehen.) Es ist deshalb angebracht, dem Eindruck entgegenzuwirken, PI ein sei eine Art zweites kreuz.net.

    3. Der Artikel bezieht sich im Einzelnen auf die Veranstaltung, über die die SZ berichtet, in der es um das Thema „Islamische Vorstellungen zum Paradies“ ging. Mohammed kämpfte zu seinen Lebzeiten eben nicht zuletzt gegen Juden, die er zum Teil brutal massakrieren ließ. Es ist deshalb verständlich, dass die Autorin auf ihre eigene Religionszugehörigkeit hinweist. Die Juden haben mit den Muslimen in der Geschichte sehr schlechte Erfahrungen gemacht, und zwar von Anfang an.

    Etwas an dem Artikel habe ich dann aber doch zu kritisieren. Die Autorin schreibt:

    Sie dürfen auch nicht vergessen, dass es viele PI-Feinde gibt, die als „U-Boote“ dort schlimme Kommentare verfassen, sofort screenshots anfertigen, um anschließend PI denunzieren zu können.

    Inwiefern das den Tatsachen entspricht, kann ich nicht sagen. Ein Großteil der Kommentare, die als fremdenfeindlich oder zumindest geschmacklos einzuschätzen sind (weil sie eine gewisse Verachtung gegenüber anderen Menschen offenlegen), stammt aber mit Sicherheit aus der Feder ureigener PI-Kommentatoren. Das sieht man auch daran, dass selbst einige Stammkommentatoren zu denselben Ausfällen neigen, wenn auch der Tonfall dann etwas milder sein mag. Auf einer Seite wie PI, wo jeder Depp sich anmelden und loskommentieren kann, wie er lustig ist, lassen sich solche üblen Kommentare aber nie ganz vermeiden.

    Im Übrigen ist schon mehrfach darauf hingewiesen worden, dass die Seite ein erhebliches Bildungsgefälle aufweist. Es finden sich hier manchmal, sogar gehäuft, sehr niveauvolle und lange Beiträge. Es findet sich bisweilen aber auch massiert menschenverachtender Dreck. Das aber spiegel nichts anderes wider als die in der Gesellschaft anzutreffende Verteilung solcher Auffassungen.

  30. @ #13 Helmut Karsten (12. Mrz 2010 14:16)

    Was mir Angst macht ist der Zustand ja nur, weil es hierzulande Meinungs- und Pressefreiheit geben soll ?!?

    Genau das ist das Problem! Wenn man anführt, dass es in Deutschland keine „Freie Presse“ mehr gibt, wird man als Spinner und Verschwörungstheoretiker abgetan. Dabei schreiben und senden (Fernsehen) die MSM den Politikern nach dem Maul! Wer das nicht tut, bekommt keine Interviews.

    Schöne „freie Presse“, das… Lesenswert dazu:
    http://www.sueddeutsche.de/medien/765/501026/text/

    ———-

    Vielen Dank für Ihr Engagement, Frau Kaufmann. Weiterhin viel Erfolg für PI-München.

  31. Ist ja schräg. Der letzte Kommentar hängt in der Moderation, der kommt durch. Liegt das daran, dass im letzten ein taz-Link drin war?

  32. #27 le waldsterben

    Ich verstehe auch nicht, was an plapperstorchs Bemerkungen nun so schlimm war. Wenn er hier etwas falsch deuten sollte, ist es an Herrn Kiwitt, ihm auf die Finger zu klopfen. Rein rechtlich hat plapperstorch soweit aber recht.

    Im Übrigen möchte ich einmal anmerken, dass ich den SZ-Artikel für SZ Verhältnisse recht ausgewogen fand. Die haben PI glatt bescheinigt, nicht „rechtsradikal“ zu sein. Hätte nie gedacht, dass die SZ so etwas mal schreiben würde.

  33. #31 Eurabier (12. Mrz 2010 14:58)

    Zigeuner°

    Aber wie sie sich qualen !

    Das wäre auch noch möglich:

    „Mobile-Ehtnische-Einheit“ und „Menschen mit wechselnden Wohnaufenthalt“ 🙂

  34. Elfiky – ist das ein Name, oder ein Witz, oder ein neuer islamischer Ehrentitel ??

    Haji, Hadschi, Al Haj sind der „Ehren“titel für einen Muselmanen, der weißgewandet den mit schwarzem Tuch verhüllten Stein in Mekka umrundet und in Mina Steine auf den Teufel geworfen haben.

    El Fiky oder Elfiky – ist das einer, der als gehorsamer Gefolgsmann seines Führers Erdogan

    (Was unsere Armee 1638 vor Wien nicht geschafft hat ,schaffen unsere gebärfreudigen Frauen und ihre starken Männer jetzt. durch ihre zahlreichen Kinder.)

    viele Kinder als Ausplünderer des deutschen Sozialsystems gezeugt hat ?

  35. #31 Eurabier (12. Mrz 2010 14:58)
    … südosteuropäischen Taschendieb-Bande …

    Pfui, das ist jetzt aber voll die Diskriminierung !! Sehr pöhse.

    Politisch Korrekt heißt das jetzt seit Neuestem:
    Reise-Europäer !
    .

  36. @ #27 le waldsterben (12. Mrz 2010 14:51)

    Auch ich halte Ihre Kritik an plapperstorch für übertrieben. Natürlich weiß Herr Kiwitt bestimmt, was sein Recht ist. Allerdings ist Ihre Zurechtweisung mindestens ebenso überflüssig…

    Oder wollten Sie nur Ihre unlustige „Gemessert-werden“ Episode loswerden? Warum heißt „le waldsterben“ eigentlich „le waldsterben“ und nicht … . Aber das spare ich mir.

  37. @29 RobertOelbermann

    Du sprichst einen wichtigen Punkt an: Nur DRUCK ändert Verhältnisse. In Diktaturen ist es sogar dafür zu spät, und nur GEWALT kann noch Änderungen herbeiführen.

    Versetzen wir mal das 3. Reich ins Jahr 2010. Meint ihr, Hitler hätte die KZs wegen einer Online-Petition geschlossen? Meint ihr, es interessiert einen Machthaber, dass in einem Internet-Blog 50Tausend Leute regelmässig die besseren Argumente haben, während er:

    Die Gesetze diktiert
    Die Polizei dirigiert
    Die Staatsanwälte anweist
    Die Medien kontrolliert
    Die Richter kontrolliert
    Den Lernstoff der Schulen bestimmt ?

    Das einzige, womit der Bürger tatsächlich Druck ausüben kann, sind: Wahlen, Streik, Boykott

    Wahlen sind fast wirkungslos, weil die etablierten Parteien sich absprechen und die Problemthemen für solche Parteien aufheben, die im Promillebereich rumkrebsen. Für einen Streik fehlen die Eier. Bliebe nur noch der Boykott, aber wen soll man boykottieren?

    Die besseren Argumente zu haben, ändert die Realität nicht. Wer den meisten Druck erzeugt, ändert die Realität, macht Unrecht zu Recht – und umgekehrt.

    Schaut euch doch an, wo wir gelandet sind: Gewalttätige moslems üben so viel Druck aus, dass Schäuble von der Vereinbarkeit von Sharia mit dem Grundgesetz faselt.

    Umgekehrt üben wir so wenig Druck aus, dass Leute wie Wilders oder Susanne Winter vor ein ordentliches Gericht gestellt werden und dafür verurteilt werden können, die Wahrheit zu sagen.

    Und das, obwohl die moslems gerade 10% haben, während wir 90% ausmachen. Wenn ihr glaubt, dass es besser wird, wenn mehr Leute aufgrund der geänderten Bevölkerungsverhältnisse aufwachen, irrt ihr euch. Es wird schlimmer. Bei 50% Moslems haben wir Verhältnisse wie in Nigeria: spontane ethnische Säuberungen durch marodierende moslemmilizien. Schönen Tag noch.

  38. kol hakavod giveret kaufmann!

    „MOHAMMED HATTE EIN GUTES VERHÄLTNISS ZU JUDEN“
    na klar! anfangs fand er mildtätigen obdach und schutz unter ihnen, dann überfiel er sie, schlachtete sie ab und machte große beute an gütern und sklaven. WASS BESSERES KANN EINEM MOSLEM SCHON PSSIEREN? das verhältniss setzte sich fort von dorf zu dorf. MOHAMMED FAND DAS SICHER KLASSE….“ein gutes verhältniss“……

  39. @ #37 Deutscher_Ritterorden (12. Mrz 2010 15:08)
    @ #41 Conny008 (12. Mrz 2010 15:14)

    Ich dachte die offizielle Beschreibung lautet heuer „Rotationseuropäer“…

  40. @ PI
    Es ist eigentlich meine Sache nicht hier den Thread mit ot News zu flooden, aber meine Spürnasentipps finden nie Beachtung, also schaut mal hier.

    Husum
    Massenschlägerei vor der Diskothek

    […]
    Einen entsprechenden Hinweis gab ein Türsteher der Polizei, die zufällig gerade da war, weil sie nach einem Schlag mit dem Gipsarm eine Anzeige aufnahm. Plötzlich, so ein Sprecher, sprang die Tür auf und ein Pulk von Südländern stürmte heraus: „Dann war eine Riesen-Hauerei im Gang.“ Und die Polizei, die zunächst mit vier Beamten vor Ort war, mittendrin.

    Zwei Schlägertypen griffen die Ordnungshüter an,.. […]


    http://www.shz.de/nachrichten/lokales/husumer-nachrichten/artikeldetails/article/805/massenschlaegerei-vor-der-diskothek.html

    Aber mann müsste ja dankbar sein, dass sich die „Südländer“ teilweise gegenseitig aus dem Weg schaffen..
    Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur blablabla, gehören sofort abgeschoben in ihr Heimatland, das können sie von mir aus bereichern wie sie wollen.

  41. @PI-Team,
    Liebe Leute,
    ich hatte Euch gestern schon folgenden Link geschickt und selbigen auch in dem ein oder anderen Kommmetarbereich gepostet:

    http://www.kannnichtsein.com/kns-der-film

    Ich bitte Euch, Ihr MÜSST den hier verlinken, jeder PI-ler und auch jeder nicht-PI-ler, ach was, jeder Deutsche müsste sich diesen Film angucken, im ernst, dieser Film ist Sprengstoff und absolut „mind-blow“-tauglich. Investiert 1 1/2 Stunden und guckt Ihn Euch selbst an. 🙂

  42. Ach, ich glaube nicht, dass die Autorin annimmt, dass sich die SZ oder Herr Boie WIRKLICH dafür interessieren, aber dadurch dass man so etwas auch hier veröffentlichen kann erreicht man ja auch was, z. B. Leser, die von der SZ hierrüber gekommen sind.

    Boie ist doch nur ein kleines Rädchen im Getriebe, der nur zwei Möglichkeiten hat: entweder buckeln im politisch-korekten SZ-Getriebe oder beruflich umsatteln. Die Sache wird dadurch verschärft, dass gerade eine neue Entlassungswelle bei der SZ bevorsteht. Der Boie wird einen Teufel tun und auch nur ANDEUTUNGSWEISE Verständnis für Islamkritiker äußern.

    Zum Coming-Out: gibt zwei Richtungen dazu. Die einen, die sagen, dass es schließlich Leute gibt, die vorangehen müssen, weil dann andere auch dazu ermutigt werden und nachziehen werden. Die anderen die meinen, nur die Aussicht auf einen richtig großen Fisch rechtfertige auch ein großes Risiko. Ist die Aussicht auf einen großen Fisch gering, dann auch kein großes Risiko.

    Hängt natürlich auch immer von der persönlichen Situation ab (sind Kinder da, was will man erreichen: z. B. öffentliche Wachrüttelung oder will man eine einzelne Person schachmatt setzen, also vor Gericht bringen und was es da so gibt). Beide Thesen haben was für sich. Man sollte sich allerdings vorher UNBEDINGT über das konkrete Ziel, was man erreichen will, Gedanken machen. Also keine Outings ins Blaue hinein und dann hinterher nichts erreicht haben, aber einen Haufen Ärger am Hals. Also die Verhältnismäßigkeit von Risiko/Gewinn nicht aus den Augen verlieren.

    Ich finde den Text übrigens ok. Die „Drohung“ im letzten Satz wäre allerdings nicht unbedingt nötig gewesen, ist aber verständlich. Ich melde mich jetzt schon für eine Zerlegung des eventuell zum Thema erscheinenden SZ-Artikels (händereib): Sezieren ist wirklich meine Passion – ich liebe das wirklich und würde mich wirklich wie ein Kleinkind freuen, wenn von der SZ mal wieder ein Artikel zum Thema „Islamophobie“ zur Zerlegung freigegeben wird.

    Das Beste wäre natürlich, wenn es mal pingpongmäßig ein bisschen hin- und herginge, wie mit dem Broder und dem Brodkorb oder Broder mit der Schiffer. Also wo es verbal richtig ans Eingemachte geht. Da habe ich überhaupt keine Bedenken, dass wir das wuppen können.

  43. Herr Boie hat mir bereits geantwortet, ist aber etwas verstimmt, weil mein Brief bereits veröffentlicht wurde. Er ist an einer Debatte durchaus interessiert, aber jetzt muss ich erstmal die Wogen glätten.

    An alle die, die meinen man sollte seine Herkunft nicht zu sehr herausstreichen: Wir bei PI München sprechen unsere Aktionen demokratisch untereinander ab. Wenn byzanz einen Artikel über eine Veranstaltung veröffentlicht, wird vorher darüber diskutiert und jeder kann sich einbringen. Meinen Mitstreitern ist verständlicherweise sehr daran gelegen, aufzuzeigen, dass sich in unseren Reihen Menschen verschiedener Religionen, sämtlicher politischer Couleur, außer den genannten Extremisten natürlich und auch Menschern der unterschiedlichsten Kulturen befinden, die alle der Abscheu vor dem islamischen Totalitarismus eint.

    Liebe Grüße

    epi

  44. #26 BePe (12. Mrz 2010 14:50)
    Muslimische Opfer
    Kelek vermutet Missbrauch in Moscheen

    Gerade heute morgen habe ich dieses Thema mit Bekannten diskutiert. Nicht wenige stimmten mir zu, daß dies wohl in Moscheen und Koranschulen zu erwarten sei.

    Wieso auch nicht bei den Jüngern des Propheten Mohammed, der Geschlechtsverkehr mit einer Neunjährigen pflegte und der selbst dem Sex mit Tieren nicht abgeneigt war ?

    Darüber berichtet Al-Buchari (810 – 870), einer der bedeutendsten islamischen Gelehrten in Bd. 2, Nr. 357:

    Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatlichen Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.

  45. Da gab es den braunen, den roten und den schwarzen Faschismus. Sie sind alle den Bach runtergegangen, nur einer hat sich ins 21. Jahrhundert herübergerettet und es ist noch kein Ende abzusehen: Der grüne Faschismus des selbsternannten Propheten

    Hier scheint Frau Kaufmann etwas übersehen zu haben: Den Lila Faschismus der FemiNazis und den Grünen Faschismus der Klimagläubigen.

  46. #50 Conny008

    Bitte, bitte nicht wieder die Fake-Stelle, die es in Buchari nicht gibt. Das hat kein Islamkritiker nötig.

  47. Warum soll die Autorin nicht auf ihre jüdischen Wurzeln hinweisen?

    Heute sagen die Kritiker noch, PI sei rechtsradikal. Demnächst sagen sie vielleicht, „Die bei PI das sind alles Juden“.

    Das wäre dann ein bischen wie beim Klimaschwindel:

    Erst globale Erwärmung, dann Klimawandel und Klimafolgenforschung, demnächst warnt man uns vor katastrophaler Abkühlung. Der Input bleibt derselbe, die Interpretation ist drehbar.

  48. #46 Krefelder (12. Mrz 2010 15:24) @PI-Team,
    Liebe Leute,

    http://www.kannnichtsein.com/kns-der-film

    jeder Deutsche müsste sich diesen Film angucken, im ernst, dieser Film ist Sprengstoff und absolut “mind-blow”-tauglich.

    Hätte ihn mir gerne angeschaut .. aber mit ner 650kb Leitung hakt der Film doch zusehr

    2 Sek Bild 5 Sek Pause

  49. # 48 epistemology

    ich möchte hiermit meine in # 12 geäußerten Zweifel an Herrn Boies Charakter und Motiven zurücknehmen. Es ist nur ungewöhnlich für ein Mitglied der schreibenden Zunft. Herr Boie wird mit diesem Treffen dem journalistischen Berufsstand Ehre machen.

    Ausnahmen bestätigen die Regel!

    Und für Sie: Viel Glück bei Ihrem Gespräch.

    mfG
    Karl

  50. @ #55 Der Islam ist DAS Problem

    Du kannst Ihn dir auch komplett herunterladen und dann anschauen, dann hackt es auch nicht so 😉

  51. @ #46 Krefelder (12. Mrz 2010 15:24)

    Danke für den Link! Hab‘ mir jetzt mal die erste halbe Stunde angeschaut, sehr gut. Lade gerade herunter und schaue später weiter. Scheint ja doch recht kritisch zu sein… Danke nochmal!

  52. Der ganze Islam ist ein Gespinnst aus Unwahrheiten, Selbstmitleid und Hass gegen Andersgläubige. Dies ganze nennt sich tatsächlich Religion.

  53. Also, nur nochmal zum Film: Es geht da überhaupt nicht um den Islam oder so, und sogar Hans Leyendecker kommt dort zu Wort, aaaaaber, Leute, aaaaaaber, ich habe sehr, sehr gute Gründe, diesen Film zu empfehlen. Es geht wirklich auch darum, diesen Film zu verbreiten. Ich gehe sogar soweit, dass man die Verbreitung dieses Films absolut oberste Priorität einräumen müsste. Wir sollten, bevor wir auch nur ein einzigen Anti-Islamflyer in die Welt setzen, diesen Film Publik machen, 100.000fach, nein, Millionenfach. In jeder deutschen Stadt und in jedem deutschen Dorf müsste man eigentlich einen PublicViewing Event abhalten, auf dem dieser Film läuft, ehrlich. Dieser Film ist BASISARBEIT, dieser Film ist der eigentliche Dosenöffner, den wir brauchen, um die Islamkritik die Schädel der Masse zu bekommen. Nehmt Euch die Zeit und scheut ihn Euch an und dann verbreitet Ihn und zwar über alle Kanäle, die Euch zur Verfügung stehen. 🙂
    Viel Vergnügen…

  54. Danke für die offenen, sachlichen Worte, die genau den Umstand beschreiben, den sich leider allzuviele gegenüber verweigern – nämlich das zu erkennen, was sich praktisch vor der Nase befindet.

    Es gibt wohl noch Journalisten, Berichterstatter, die liebend gerne das Veröffentlichen würden, was sie sehen, aber es wird ihnen regelrecht verboten, umgeschrieben, gestrichen. Zum Teil mit den lächerlichsten Argumenten.
    Solange diese Ignoranten an der Position sitzen, wo sie Gewalt ausüben können, wird sich nur schwerlich etwas ändern.
    Und leider ist auf sehr lange Zeit keine Änderung in der Rangfolge zu erblicken.

  55. Das ist eine guter offener Brief an Herrn Boie!

    Leider wird er an solchen naiven Gutmenschen abprallen wie ein Spiegelei in einer Teflonpfanne. Gutmenschen sind Argumenten gegenüber resistent. Solange sie nicht persönlich betroffen sind wird nichts sie überzeugen ihr Weltbild aufzugeben. Die leben wirklich gerne in ihrem Paralleluniversum und wachen erst auf wenn das eigene Wohnzimmer im Brand gesteckt wurde.

    Aber dann ist es zu spät!

  56. @ zappafrank

    Ich danke DIR!!!

    @ #63 Zuppler

    Auch DICH fordere ich auf: Guck Dir diesen Film an, bitte 🙂

    http://www.kannnichtsein.com/kns-der-film

    Sorry Leute, dass ich jetzt vielleicht ein wenig, oder vielleicht sogar sehr penetrant rüberkommen, ist eigentlich nicht meine Art, aber ich mache hier so lange weiter, bis der Film in mindestens 1.000.000 Köpfe ist. Das ist mein Beitrag, zwar weniger (aber auch) zum Kampf gegen die Islamisierung, als vielmehr zum Kampf für die DEMOKRATISIERUNG unserer Heimat. Amen…

  57. #16 Frietz (12. Mrz 2010 14:20)

    „Warum hervorgehoben wird, dass der Brief von einer “jüdischen” Pi-Leserin stammt, erschliesst sich mir allerdings nicht.“

    weil es dann wesentlich schwerer wird mit der Nazikeule zu kommen 😉

  58. Johannes Boie von der SZ hat sich den Termin 8.4. im Zunfthaus in München-Sendling schon vorgemerkt und will kommen.
    Hat er mir gesagt.

    Wir dürfen also gespannt sein.

    Außerdem hat er den Beitrag von Monika Kaufmann wahrscheinlich direkt per eMail erhalten und wird dann auch darauf antworten.

    Meine Mails hat er schließlich auch immer beantwortet.

    Eckhardt Kiwitt, Freising

  59. #36 NKB; Und was soll an Rechtsradikal nun schlimm sein. Rechtsextrem(istisch) ist schlimm, aber das ist hoffentlich keiner von uns. Radikal heisst erstmal dass man sein Anliegen, welches auch immer offensiv (angriffslustig) vertritt. Mit Gewalt in irgendeiner Form hat das aber nix zu tun.

    #48 epistemology; Warum ist der verstimmt, der eigentliche Artikel war doch hier auch schon zu lesen, bevor er offiziell in der Zeitung stand.

    #59 Deutscher_Ritterorden; Sind wir definitiv nicht, wir haben auch viele Atheisten, dann noch Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters und noch diverse vorurknallige Amöben usw.
    Wenn überhaupt dann können uns Moslems als „ausgesprochen moderaten Ungläubigenclub“ bezeichnen.

  60. Was die Banu Qurayza angeht. Bei solchen Sachen werden immer zwei Aspekte beachtet:
    1)Sie waren keine Muslime/ sie waren Juden
    2)Sie wurden von Muslimen getötet

    Was sie aber slebst gemacht haben, ist natürlich unwichtig.

  61. Sehr schönes Schreiben von Frau Kaufmann. Wenn es Herrn Boie mit seinem Kommentar einigermaßen Ernst ist, dann sollte er dazu Stellung nehmen bzw. am 8.4. zu dem Vortrag erscheinen und sich mit PI seriös auseinanderzusetzen.

  62. … aber bleiben Sie bitte bei der Wahrheit. Sie werden sonst argumentativ zerlegt, das kann ich Ihnen garantieren.

    RESPEKT, liebe Monika!
    Der Brief ist gut und lesenswert. LOB!!!

    Was mir auffällt bei PI und was ich lerne:

    1. Diese „tumbe Islamkritiker“ sind zum Erstaunen Vieler (beesonders Journalisten) bestens informiert und keine Dampfplauderer!

    2. Einige PI-Leser kennen den Koran besser, als mancher Iman, Politiker, Journalist.

    3. Es geht um die AUFKLÄRUNG über die Mittel und Ziele islamischer Landnahme, die es gibt.

    4. Und ich lerne hier, dass der Grat zwischen Kritik am Islam und Fremdenhass zwar eng gezogen ist, aber zu 99 % eingehalten wird. Will sagen, auch ich habe hier gelernt, meine scharfe Zunge zu hüten. Danke an PI!

  63. #71 uli12us

    Und was soll an Rechtsradikal nun schlimm sein.

    Ich will hier kein Fass aufmachen, ob eine solche begriffliche Handhabung nun schwerwiegende terminologische Mängel aufweist oder nicht, aber „rechtsradikal“ ist ein anerkanntes Synonym für „rechtsextrem“.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsradikalismus

    Rechtsextrem(istisch) ist schlimm, aber das ist hoffentlich keiner von uns.

    Schön, dass wir uns da einig sind. Wird aber schon ein paar geben. Schließlich kann auf dieser Seite grundsätzlich jeder kommentieren.

  64. @ #73 uli12us (12. Mrz 2010 16:30)

    …wir haben auch viele Atheisten, dann noch Anhänger des fliegenden Spaghettimonsters…

    Ist das nicht ein- und dasselbe? 🙂

  65. Ich finde es bewundernswert und mutig, wie sich die Mitglieder von PI-München nach außen hin zu erkennen geben und öffenlichkeitswirksam unser aller Anliegen unter die leute bringen.

    Sie haben meine ganze Hochachtung!!

  66. Sie werden sonst argumentativ zerlegt, das kann ich Ihnen garantieren.
    ———————-
    Soweit ich weiß, kann man die SZ nicht zerlegen, ….. sie hat sich bereis selbst zerlegt!

  67. WO ist „eigentlich“ die Ursache der Islamkritik b-e-g-r-ü-n-d-e-t ?

    Bei den Islam-Kritikern — oder im Islam !!

    Antwort :

    🙁

  68. Sehr guter Brief liebe Frau Kaufmann. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Herr Boie am 8.4. kommt. Schreibtischtäter sind dazu zu feig, aber lassen wir uns überraschen.

  69. #23 Deutscher_Ritterorden (12. Mrz 2010 14:38)

    Es überrascht mich aber doch, dass man aus dem Ruhrpott so wenig hört ?!
    =============================================
    Nun bleiben Sie mal ganz locker.

    Wir haben es halt nicht so mit dem Schreiben,
    aber unsere Schulaufgaben machen wir
    und zwar täglich. Glück auf.

  70. Maßgeblich für die derzeitige Islamkritik sind nicht so sehr historische Begebenheiten, Schilderungen oder Ereignisse, sondern Fakten aus der Gegenwart in islamischen Staaten und Gesellschaften.

    –> H-E-U-T-E !

  71. #152 plapperstorch
    #140 brazenpriss

    Ich wiederhole mich: Auch wenn manche Kommentatoren hier den Eindruck machen, nicht zurechnungsfähig zu sein und es maßlos übertreiben, vollkommen „wertfrei“ ist der Bericht nun einmal nicht. Das gilt zumal in Bezug auf die Schweiz. Außerdem wird den deutschen Medien erst so die Möglichkeit eröffnet, hier einiges dramatisierend und verfälschend darzustellen.

  72. #18 Vierre Pogel (12. Mrz 2010 14:26)

    >Was sie schreibt ist gut, aber ich finde es nicht ok, wenn jemand auf seine Herkunft verweist um Gehör zu bekommen, bzw. einen irgendwie gearteten Vorschußbonus oder eine Bevorzugung anderen Meinungen gegenüber. Das ist genauso dumm wie die Nazikeule, nur umgedreht.<
    ……

    Bei der Unterwürfigkeit und Verblödetheit der deutschen Zipfelmütze dem Herrschenden gegenüber, gepaart mit ihrer hündischen Angst, "Nazi" zu sein, wenn sie falsch denkt (im Sinne des Grünen), ist das der wirksamste Schutz. Zum Glück kann ein jüdischer Mitbürger aus "Zipfelmützensicht" kein Nazi sein. (- wird er auch nicht sein, aus bitterer Erfahrung)
    Gruss

  73. #90 Yogi.Baer
    Ist schon klar, genau desswegen macht sie das. Sie geht den bequemen Weg. Aber das ist nicht OK. Damit unterwirft man sich auch der Linken Deutungshoheit. Wenn man drauf pocht Jude zu sein um widerspruchslos gehört zu werden (und eben nicht weil man gute Argumente hat), übernimmt und akzeptiert man die angeborene jüdische Sonderstellung und damit automatisch das Gegenteil dieses Ungeistes, die damit verbundene angeborene Schuld der Deutschen.

  74. Frau Kaufmann ein herzlichen Dank für Ihren offenen Brief! Nichts war an Ihren Worten zu finden, an dem ich Widerspruch habe und Ihre Aufrichtigkeit macht mir Mut! Shalom und Friede mit Ihnen! Nochmals vielen Dank!

    Noch traue ich mich nicht mit meinem wahren Namen zu unterschreiben, aber die Zeit wird kommen. Schon bald!

  75. Sehr geehrte Frau Kaufmann,

    es gibt keine NPD, die NPD die es noch gibt, wird vom Verfassungsschutz gesteuert. Alles was die von sich geben, ist vorher vom Verfassungsschutz abgesegnet. Die NPD’ler trauen sich nicht mal auf die Toilette, ohne ausdrückliche Genehmigung durch den Verfassungsschutz. Deshalb ist ja auch das NPD Verbot gescheitert, weil alles was die tun, wird von den vom Verfassungsschutz gesteuerten Führungskräften abgesegnet…

    Die NPD wird nur noch an der langen Leine geführt, um ein Feindbild zu haben und um von den terroristischen Linken abzulenken und um ein Budget „Kampf gegen Rechts“ zu haben. Mit diesem Geld kann man ja einiges anstellen und auch für andere Zwecke verwenden…

    Besser wäre es Gelder bereit zu stellen für den Kampf gegen den mörderischen Islam und seine Handlanger…

  76. Heute hat bei mir der Verlag Gruner+Jahr angerufen.
    Die sind ziemlich penetrant. Sogar mein Wunsch, mit Werbeanrufen nicht belästigt zu werden, wollten die nicht gelten lassen. Da habe ich aufgelegt. 15 Sekunden später klingelt es wieder…

    Die scheinen mit ihren Abos ziemlich stark unter Druck zu stehen.

    🙂

  77. #75 Mikel123 (12. Mrz 2010 16:36)

    Was sie aber slebst gemacht haben, ist natürlich unwichtig.

    Oh, erhabener rechtgläubiger, so teile doch dein geheimes Wissen mit uns, Unwissenden!

    Ich wette, die Kinder dieses Stammes haben Witze über den Proleten Mohammed gerissen, was der gar nicht abkonnte…

  78. #75

    Recht dreist, dieser Moslem, aber typisch:

    Hier aus dem WIKI-Artikel zu dem von ihm angerissenen thema:

    Es ist eine bodenlose Frechheit, wie in diesem Artikel antiislamische Propaganda betrieben wird. Dass die frühen Muslime um Muhammad, den sie als Gottgesandten betrachten, Hunderte von Juden des Stammes Banu Quraiza hinrichteten, steht hier nicht zur Diskussion. Was selbst liberale Muslime hier stört, ist Folgendes: Es wird hier völlig vernachlässigt, dass es sich um eine Bestrafung handelte, also um eine HINRICHTUNG und nicht um MORD, nachdem die Banu Quraiza den Propheten und seine Gefährten verraten und das Morden von Muslimen ermöglicht hatte.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Banu_Quraiza

    Wer sich den Abend verderben will, sollte da mal lesen. Das gibt einen guten Einblik in das Innere dieser friedliebenden Moslems.

    Wäre auch mal einen PI-Artikel wert.

  79. #39 NKB
    #46 zappafrank

    Na, ihr seid ja sehr großzügig mit dem Prantlschen Hetzblatt.

    Das hier ist ausgewogen?

    „Anhänger der Website „Politically incorrect“ stören zunehmend Veranstaltungen…“

    „…sind gekommen, um Stunk zu machen.“

    „polemisieren …. gegen den Islam, gegen Muslime…“

    „…täglich fremdenfeindliche Ressentiments veröffentlicht…“

    „…islamfeindliches Treiben… Hass auf eine Minderheit…“

    „…Münchner Islamfeinde…“

    „… man grenzt sich nicht effektiv nach Rechts ab…“

    „…die auf der Webseite an den Pranger gestellt werden, erhalten Beleidigungen und Drohungen…“

    Ansonsten: meint ihr ernsthaft, das Zentralorgan der Islamisierung Deutschlands könne mit der grausamen Waffe der Gegendarstellung in die Knie gezwungen werden?
    Weil sie die Tischordnung falsch berichtet haben ???

    Übrigens, als kleiner Tipp zu meinem Nick: es gibt da einen Zusammenhang mit folgendem Statement. Ist aber nicht so leicht rauszufinden 😉 :

    Nicht der Islam ist das Problem, schon gar nicht Moslems, sondern unsere höchsteigenen Gutmenschen, die an vielen Hebeln den Untergang unseres Landes bewirken:
    indem sie als Juristen 60 Bewährungen am Stück verhängen, als Politiker Pässe wie Kamellen im Fasching verteilen, als Lehrer schon den Jüngsten Schuldkomplexe eintrichtern oder als lohnschreibende Schmierfinken so ein Drecksblatt wie die „Süddeutsche“ zusammensudeln.

  80. Wenn man drauf pocht Jude zu sein um widerspruchslos gehört zu werden (und eben nicht weil man gute Argumente hat), übernimmt und akzeptiert man die angeborene jüdische Sonderstellung und damit automatisch das Gegenteil dieses Ungeistes, die damit verbundene angeborene Schuld der Deutschen.

    Nun ja, die israelische Siedlungspolitik macht es nicht immer einfach den Staat Israel zu verteidigen.

    ABER diese vermeintliche „jüdische Sonderstellung“ gibt es wenn überhaupt nur noch bei den Ü35 oder älter die noch ohne Privat-TV sozialisiert wurden. Mit Hitler als regelmässiger TV-Gast in ARD und ZDF in den 80ern und gleichzeitig versuchter Schuld-Einimpfung von linken Geschichtslehrern im Schulunterricht konnten nur Kinder noch in den 80er Jahren „profitieren“.

    Um nicht mißverstanden zu werden, ich finde es richtig sich umfassend über ALLE Kapitel der deutschen Geschichte und auch über die Menschheitsverbrechen des 3. Reich umfassend zu informieren. Aber den Schuld-Duktus den die 68er, mit ihren Vätern und Großvätern hadernd, uns Jüngeren eintrichtern woll(t)en, den lehne ich entschieden ab !

    Seit den frühen 90er Jahren sind die privaten TV-Sender, insbesondere RTL und PRO7 das bevorzugte Medium der 12 – 29jährigen lt. den Medienanalysen der TV-Sender.

    Das heißt der öffentlich-rechtliche Programmauftrag, der ja auch (Allgemein-)Bildung umfasst, kommt bei der jüngeren Generation defacto gar nicht mehr vor. Was bei Phoenix oder 3sat, arte und auch dem ZDF gesendet wird (Hitler, WW Dokus, etc.) schauen sich nur ältere Leute an.

    Wenn ihr also heute mit jüngeren Leuten diskutiert, ist Israel fast immer „Böse“, palästinensische Terroranschläge aber entschuldbar. Die bekommen ihre Infos nur noch vom Schulhof und den RTL Nachrichten. Da sind dann natürlich israelische Kampfflugzeuge die den Gaza Streifen bombardieren, als Reaktion auf den jahrelangen palästinensischen Raktenterror, eben meinungsbildend bei den Jugendlichen.

    Im Urlaub 2009 habe ich mit jungen europäischen und amerikanischen Studenten diskutiert, ich war fast immer der einzige (!) der mal versucht hat die israelische Sichtweise im Nahost-Konflikt darzulegen…

    Also diesen vermeintliche „Bonus“ gibt es nicht mehr, in Salzburg oder Zürich gleich dreimal nicht. Von Frankreich und Britanistan ganz zu schweigen.

  81. Die Süddeutsche Zeitung ist so ein richtiges Dhimmi-Blatt. Einmal haben sie mit „Mensch, ärgere Dich nicht!“ über die Zustände in Berlin einen richtig guten Artikel veröffentlicht, danach sind sie wochenlang nur zurückgerudert.
    Der Chefredakteur ist so ein aalglatter Typ, der in bester Wohngegend residiert, der hat noch nie einen Fuß ins Hasenbergl oder nach Neuperlach gesetzt.
    Ist natürlich links. Von den Redaktueren hat keiner Manieren, sehr arrogant, der einzige der freundlich ist und grüßen kann ist der Prantl (ausgerechnet!).
    Es ist komisch, daß man so eine Arroganz à la ich bin was besseres als du immer bei den Linken finden kann.

  82. Ich glaube die Leser der Süddeutschen Zeitung werden von deren Schreibern in Wahrheit nur verachtet.

Comments are closed.