Weil er nicht zum Friedensglauben übertreten wollte, ist ein Christ in Islamabad bei lebendigem Leibe von Anhängern der Religion des Propheten verbrannt worden. Seine Frau, die die Greueltat anzeigen wollte, wurde gleich von Polizisten vergewaltigt. Aber mit dem Islam kann das nichts zu tun haben. Dort – so lehren uns die Qualitätsjournalisten der WELT – herrscht bekanntlich Glaubensfreiheit.

Das katholische Magazin berichtet:

Gestern abend starb der 38 Jahre alte pakistanische Christ, Arshed Masih, an lebensgefährlichen Verbrennungen. Radikale Moslems hatten den jungen Christen bei lebendigem Leib angezündet, weil er sich geweigert hatte, zum Islam zu konvertieren. Die christlichen Gemeinschaften Pakistans verurteilten „mit Entschiedenheit“ die erneute Gewaltanwendung gegen Christen und „beklagen“ die Langsamkeit der Bundes- und Provinzregierungen bei der Verfolgung und Bestrafung der Täter.

Am 19. März hatte eine Gruppe islamischer Extremisten Arshed Masih angezündet. Der Christ arbeitete als Fahrer für einen reichen Moslem von Rawalpindi. Seine Frau als Hausangestellte für denselben Arbeitgeber. Bereits seit einiger Zeit war es wegen ihres christlichen Glaubens zu Spannungen zwischen dem moslemischen Arbeitgeber, Scheich Mohammad Sultan, und dem Ehepaar gekommen. Von den Eheleuten wurde unter Anwendung immer drastischeren Einschüchterungen und Drohungen die Konversion zum Islam verlangt.
(…)
Als seine Frau Martha Arshed die schreckliche Gewalttat an ihrem Mann bei der Polizei zur Anzeige bringen wollte, wurde sie von mehreren Polizisten vergewaltigt. Die Polizeistation liegt genau gegenüber dem Wohnhaus des Arbeitgebers. Die drei Kinder des Ehepaars im Alter von sieben bis 12 Jahren wurden gezwungen, den Verbrechen an ihren Eltern beizuwohnen.

Zahlreiche christliche Vereinigungen und Menschenrechtsorganisationen, unter ihnen Life for All, Christian Progressive Movement, Pakistan Christian Congress und Protect Foundation Pakistan bereiten „Protestkundgebungen gegen die Gewalt gegen Christen und für die Menschenrechte vor dem Krankenhaus von Rawalpindi“ vor.

Soviel zum Thema „es gibt keinen Zwang im Glauben“. Ach richtig, es handelte sich bei den Tätern ja nicht um „Moslems“, sondern um „radikale Moslems“. Die lesen wohl einen anderen Koran…

(Spürnase: brak)

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76 KOMMENTARE

  1. Schrecklich, diese fanatische Religion. Mehr Gelder aus dem Kampf gegen Rechts in den Kampf gegen Islam(ismus) umschichten!

  2. 1. es gibt nur einen Islam

    2. und der ist friedlich

    3. in Pakistan ist die Religion frei…

    4. der islam hat immer recht

    5. sollte der Islam mal nicht recht haben, gilt 4.

    Der Islam ist grausam, zerstörerisch, terroristisch, will alles und jeden beherrschen

    Ich will hier in meiner Heimat keinen Islam, wofür??

  3. Ich habe nur mal so kurz bei tagesschau.de und taz.de nachgeschaut, ob sie etwas davon bringen. Komischerweise habe ich nichts gefunden. Tagesschau und taz – zwei exemplarische Fälle, wie durch Wegfilterung bestimmter Nachrichten der Konsument in eine ganz bestimmte Richtung gelenkt werden soll.

    Mit Nachrichten hat das nichts zu tun. Eher mit Erziehungsmaßnahmen.

  4. Es ist ungalublich das sowas heutzutage überhaupt noch auf dieser Welt vorkommt!

    Ich frage mich was diese unglaublich brutale Christenverfolgung in diesen islamischen Ländern antreibt.

    Der Islam ist dort so fest verankiert wie es das Christentum hier schon seit Jahrhunderten nicht mehr ist und das Christentum dort stellt keine Gefahr dar und als Gruppe sind sie verschwindend gering.

    Warum fürchten sie die Christen dennoch so oder ist es reiner Sadismus an einer schwachen wehrlosen Minderheit?

  5. Das ist neuste muslimische Version der Geschichten von 1001 Nacht!

    Diesmal allerdings nicht aus Bagdad, aber wie immer von den Moslems Schriftstellern mit Feuer geschrieben!

  6. Wann treten in Deutschland endlich mal einige Gesetze außer Kraft??

    Dann werden Muselmanen noch schlimmeres erleben. 🙂

  7. „Soviel zum Thema “es gibt keinen Zwang im Glauben”.“

    Die Sure gibt es ja tatsächlich. Vielleicht ist es ja so zu verstehen. IM Glauben(Islam),also wenn man im Glauben ist – ihn angenommen hat, gibt es keinen Zwang.

    Aber zum Glauben(Islam) gibt es sehr wohl Zwang. Vielleicht so eine koranische Spitzfindigkeit 😉

  8. S C H O C K !

    der 38 Jahre alte pakistanische Christ, Arshed Masih

    möge in den Himmel kommen ! ! !

    A M E N ! !

  9. @RadikalDemokrat
    das ist Methode. Zu „Ostzeiten“ hatten wir den „Westfunk“, also eine andere Meinung, wir konnten vergleichen. Jetzt haben wir nur noch die „Gutmenschenpresse“ und keinen Gegenpart mehr. Diese gleichgeschaltete Presse kotzt mich mehr an als als die Sozipresse der DDR, die war wenigstens als Meinungsgeber bekannt!! Und nicht dieses „Pressefreiheitgerede“ des Mainstreams!!

  10. Wie im HEILIGEN KORAN vorgeschrieben:

    „Diejenigen, die Unsere Zeichen verleugnen, werden Wir gewiß einem Feuer aussetzen. Jedesmal, wenn ihre Haut verbrannt ist, tauschen Wir sie ihnen gegen eine andere Haut aus, damit sie die Strafe kosten. Allah ist Allmächtig und Allweise.“

    Sue 4/56

  11. Das ist ein ganz graviernder Unterschied zwischen Christen und Islam. Dieser Christ ist für seinen Glauben gestorben, er ist ein Märtyrer.

    Seine Peiniger wird er noch einmal sehen wenn diese nach ihrerm Tod vor Gott kommen und dieser Märtyrer zu seiner rechten sitzt. Dannach werden sie mit ihrerm Propheten in der Hölle vereint.

    Ein Gutmensch nimt soetwas nicht zur Kenntniss, und ausserdem war das eh nur ein Rinzelfall. Aber wehe jemend schaut eine kopfttuchtragende Islamfaschistin auch nur dumm an, dann ist das ein ganz böser Nazi.

  12. Wie kann PI nun wieder diese Islam-Hetze veröffentlichen, werden nun wieder die LRG-Journaillen und Gutmenschen-PolitikerInnen empört verlautbaren. Dabei wird wieder nicht auf die grausam getöteten Opfer eingegangen, nein PI wird dem rechtsradikalen Lager zugeordnet, wie alles, was dem Mainstream der „Guten“ widerstrebt!

    Was mir in den letzten Monaten aufgefallen ist:

    1. Die Tagesschausprecherin Eva Herman schreibt ein Buch über Familie als Wert und prompt wird ihr ein niemals getätigter Vergleich mit dem Nationalsozialismus in den Mund gelegt. Ergebnis: Schauprozess bei Johannes B. Kerner-Freisler und Berufsverbot bei der NDRessur!

    2.
    In Thüringen soll der CDU-Politiker Dr. Peter Krause Justizminister werden. Allerdings hatte er vor Jahren für die konservative Zeitung Junge Freiheit geschrieben. Astrid Rothe-Peinlich und die kinderlose StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth fahren eine Diffamierungskampagne (Rechter Zündler) und verhindern ihn als Minister.

    3. Der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch stellt öffentlich fest, dass die Mehrzahl der Berliner Berufskriminellen (IntensivtäterInnen) mohammdanische MigrantInnen sind, während die Mehrzahl deren Opfer autochthone Deutsche mit Steuerzahlerhintergrund sind. Die SED/SPD-Senatorin bewirkt seine Strafversetzung.

    4. Dr. Thilo Sarrazin gibt in der Zeitung Lettre International ein Interview, das dem linksgrünen Mainstream mißfällt, eine Kampagne eskaliert, er wird angezeigt und der Bundesbank-Chef Axel Weber will Dr. Sarrazin seines Amtes entheben.

    5. Der weltweit renommierte Bremer Demographieforscher Prof. Gunnar Heinsohn schreibt einen Artikel in der WELT und ein linksfaschistischer SED-PolitikerIn will ihn dafür wegen Volksverhetzung anzeigen.

    Was ist nun all diesen Fällen gemein?

    Im Mittelalter wurden mißliebige Geister auf dem Scheiterhaufen verbrannt, im WASG/PDS-Paradies „DDR“ sperrten die LinksfaschistInnen Oppositionelle ins Gefängnis, in der Sowjetunion gar wurden die Opfer ins Arbeitslager dem Tod durch Arbeit ausgeliefert. Bei den rechtssozialistischen Nazi-VerbrecherInnen wartete das Konzentrationslager auf aufmüpfige Stimmen.

    Die WASG/PDS-LinksfaschistInnen haben heute noch nicht die Möglichkeit eines Bautzen 2.0, wobei die LinksgrünIn Renate Künast bereits wieder von „republikflüchtigem Geld“ spricht.

    Auch sind Scheiterhaufen momentan politisch schwer dursetzbar, aber LinkslinkInnen und LinksgrünInnen beherrschen die Klaviatur der Verleumdung und des Prangers, wollen mit Berufsverboten Demokraten in ihrer beruflichen Existenz vernichten!

    In Demokratien sitzen Kommunisten im Parlament, im linksfaschistischen Kommunismus sitzen Demokraten im Gefängnis!

  13. #6 Logiker

    Sie fürchten die Christen weil, trotz moslemischer Brutalität, immer wieder liebende und selbstlose Christen, die sogar in der Not ihren Feinden Essen, Trinken und Liebe schenken ihnen eine Heidenangst machen müssen! Aus dem Selbstverständnis des Islams heraus, ist die selbstlose Liebe, die Hölle auf Erden!

    Nicht alle Christen sind so und nicht alle Moslems, doch es ist wohl das Bestimmende!

  14. Wie kann man die Familie von Arshed Masih unterstützen!

    PI sollte einen Spendenaufruf für die Familie gross aufziehen!

    Neben praktischer Hilfe könnte man damit auch bei uns den Islam als das blossstellen was er ist, eine faschistische Mörderreligion.

  15. APELL AN UNSERE MINISTER:

    Christliche Flüchtlinge aufnehmen! Ich werde sie mit offenen Armen empfangen und ihnen helfen!

    ABER MUSELMANEN, DIE SICH BENEHMEN WIE ABSCHAUM -> RAUS!!!

  16. Jeder kann etwas dafür tun, PI bekannter zu machen. Jetzt schon spüren die Dressurmedien ja einigen Gegenwind.

  17. @Kosak

    Der Christ i s t im Paradies!

    Die Musels hangen einer satanischen Weltsicht an, die sich vor der Wahrheit fürchtet.
    Deshalb wird jeder Bote der Wahrheit – auch wenn er lediglich der Vertreter einer Minderheit ist – auf das Grausamste verfolgt.

    Ohne Terror hätte sich der Islam niemals ausbreiten können.

    Der Islam ist ein geistliches Ungeheuer, das sich von der Angst und dem Blut seiner Opfer ernährt.

  18. @15 Eurabier

    Ich muss Dir da vehement widersprechen. Claudia Roth ist ein kleines Licht und hat nichts zu sagen.

    Die Regierung ist an den jetzigen Verhältnissen schuld- darum heißt sie ja auch Regierung.

    Ich werde nie verstehen, warum die Deutschen die Untätigkeit bzw. die Aktionen der jetzigen CDU/FDP Regierung den 20 popeligen linken/Grünen Abgeordneten anlasten, die überhaupt gar nix zu entscheiden haben, weil die CDU/FDP sie jederzeit überstimmen können.

    Die Deutschen sind wahrhaft das beste Volk, das man sich als Herrscher wünschen kann:
    Die Fehler der Regierung schieben sie auf die Opposition und alle 4 Jahre bekommt man dank

    „Was soll man denn sonst wählen“
    „Die anderen sind doch auch nicht besser“

    wieder die Stimmen, die man braucht. Man muss nur die Leute, die die wahren Interessen des Volkes vertreten als „mutmassliche Rechtspopulisten“ klassifizieren und die Stimmen sind einem sicher.

    Die Deutschen scheinen mir eine Laune der Natur zu sein, bei der man das Selbstmord-Gen der Lemminge, die Fortpflanzungsträgheit der Pandas und die Wehrlosigkeit der Dodos vereint und zusätzlich noch eine „Erbschuld“ („Wir sind alle Nazis“) hinzugefügt hat. Sowas muss einfach vom Erdball verschwinden….

  19. Wie ekelhaft diese Drecksideologie Islam doch ist und sie wird von unserer „Politikelite“ unendlich hofiert. Aber eines Tages werden die Menschen wach, spätestens wenn´s um den warmen „Arsch“ im Wohnzimmer knapp wird. Dann gnade denen Gott.

  20. Was lernten wir einen Artikel zuvor. Das heißt nicht mehr „das hat nichts mit den Islam zu tun“ sondern in Zukunft Das Abrogation Prinzip im Koran.

    Satanische Verse sind nicht nur ein Werk von Salman Rushdie. Auch der wahre Islam aus „1001 und einer Nacht“ berichtet von nichts anderem im Internet, selten bis nie in deutschen Zeitungen.

    Remember Churchill.

  21. Wie viele Christen müssen noch sterben bis unseren „Christ“demokratischen Politiker mal umdenken ?

    Mit den Grünen und Linken brauch man gar nicht erst anfangen; die sind unbelehrbar aber jeder rational denkende Mensch müsste doch mal auf diese Problematik aufmerksam werden.

  22. Islam ist ein Todes Cult!!!

    Von dessem Erfinder den pedophilen Massenmörder Muhammad (Schlacht um Banu Quaryza)

    An alle Gutmenschen und Mainstream („Qualitäts“) Journalisten: „Wer die Warheit verschweigt, der lügt!“ (Henry Ford und das Prinzip der deutschen Justiz)

  23. Entschuldigt , aber OT:
    Eine belgische Richterin hält es für unangebracht, in dem Viertel Charleroi, in dem die „Arbeitslosenquote“ hoch ist, zu zeigen, dass man Vermögen hat und Jaguar zu fahren.
    Selbst Schuld, wenn man (+Familie) unter Waffengewalt mitten in der Nacht gezwungen wird, in sein Auto zu steigen, und dann irgendwo ausserhalb der Stadt abgesetzt wird…
    http://www.lefigaro.fr/international/2010/03/23/01003-20100323ARTFIG00613-pour-un-juge-il-ne-faut-pas-rouler-en-jaguar-a-charleroi-.php
    Ich kann die Richter nicht mehr so ganz verstehen…

  24. Schlimme Neuigkeiten: Die Burka wurde verboten!
    Nicht bei uns, nein, leider nicht. Aber in Bangladesh, das faktisch vollständig muslimisch ist:

    Sicherheit durch Burka-Bann

    Die Burka weckt Aggressionen und Misstrauen. Wer oder was steckt unter dem vielen Stoff? Ich will den Menschen dahinter sehen, wenigstens die Augen. Ist dieses Gefühl Ausdruck von Xenophobie? Intoleranz? Was aber, wenn in Bangladesch, wo der Islam Staatsreligion ist, ein Burka-Bann ausgesprochen wird? Tatsächlich verbot gestern ein Krankenhaus in der Hauptstadt Dhaka dem weiblichen Personal das Tragen von Burkas, aus mehreren Gründen: 1. Immer mehr Diebstähle von Mobiltelefonen und Portemonnaies waren gemeldet worden, die Diebinnen trugen das Geklaute unterm Ganzkörperschleier. 2. Manche Angestellte hatten heimlich unqualifizierte Stellvertreter mit Burka geschickt, die – unerkannt – für sie den Dienst versehen hätten. 3. Ärzte hatten davor gewarnt, dass Angestellte mit Burka Krankheitserreger ins Krankenhaus einschleppen würden, wenn sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kämen und sich dann nicht umzögen.

    Der Krankenhausmanager Abdul Majid Bhuiyan, so meldet AFP, traf einen weitreichenden Beschluss, dem hierzulande eine Riesendebatte vorangehen und nachfolgen würde: Ärztinnen und Pflegerinnen müssten fortan die Standarddienstkleidung tragen und Gesicht sowie Haare unbedeckt lassen. Revolutionär? Die Religion beleidigend? Nein, vernünftig. Vertrauen stiftend. Zum Wohle der Gemeinschaft.

    Der gute Arzt hat bestimmt bald eine Fatwa am Hals und kurz darauf ein Messer.

  25. #24 Texas Ranger (23. Mrz 2010 20:26)
    Wie viele Christen müssen noch sterben bis unseren “Christ”demokratischen Politiker mal umdenken ?

    Die glauben durch duckmäusern und Arschkriechen
    vor dem Islam können sie sich/uns retten.
    Die Verräter haben doch unser jüdisch christliches
    Europa schon aufgegeben.

  26. Seltsam das man davon nichts von Herrn Benz hört.
    Aber der ist ja noch voll und ganz mit dem Marwa Fall beschäftigt.

  27. Der Islam MUSS in Europa verboten werden und Europa muss die christlichen Asylbewerber SOFORT aufnehmen, denn sie sind il Lebensgefahr!!
    Lange lebe Herr Wilder, ein Funk Hoffnung in dieser Dunkelheit!

  28. #31 hannoman (23. Mrz 2010 20:45)
    Das Buch Allah und Eva berichtet noch mehr von solchen Verbechen.

    Das Buch habe ich auch gelesen, und es sollte Pflichtlektüre sein!

  29. hallo ihr christen überall bla bla bla muß erst ein ungläubiger kommen um zu erinnern das die fammillie hilfe und fürsorge braucht? wo ist ein spendenkonto wer kann das organisiren?
    die kirche?

    das ist passirt! sie brauchen jezt hilfe!

  30. Wenn so eine arme Socke irgendwo in Pakistan platt gemacht und seine Frau auch noch vergewaltigt wird, schweigt die Welt, wenn aber hierzulande eine fanatische Marwa Bint-el-Kos um’s Leben kommt, tobt die halbe Welt.

    Wir sind die Moslem-Gewalt solchermaßen gewöhnt, dass es sich lohnt, das Ganze einmal als Gedankenspiel – zur Veranschaulichung dessen, WAS wir bereits gewöhnt sind – auf den Kopf zu stellen:
    Das Bedohungsszenario sähe gänzlich anders aus, wenn jetzt mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9% damit zu rechnen wäre, dass radikale Christen europaweit zu zig tausenden in den Straßen tobten – zig Puppen und Flaggen verbrennend, versteht sich -, in Rom, Paris und London die pakistanischen Botschaften anzündeten, mehrere pakistanische Diplomaten durch Bombenanschläge zerfetzt werden würden und dazu auch noch in Deutschland der pakistanische Botschafter von einer radikal-christlichen Organisation entführt werden würde, auf dass anschließend im Internet ein Video auftaucht, wo der Mann in oranger Kleidung irgendwo in einem Hinterhof kniet, mit Benzin übergossen und angezündet wird, während als akustische Untermalung das niceanische Glaubensbekenntnis in lateinischer Sprache tönt, wobei die Organisation dann noch ankündigt, für jeden weiteren toten Christen zukünftig 12 Moslems mit Salzsäure zu taufen und anschließend als Sühneopfer zu kreuzigen…

    Zwei Tage später explododierte vor der Großmoschee in Duisburg Marxloh ein voller 30-Tonnen Tankzug mit einem Gemisch aus Diesel/Unkrautex, gezündet mit Dynamit – so dass diese Moschee innerhalb weniger Sekunden Geschichte wäre. Das Bekennerschreiben enthielte nur die beiden Worte „Deus vult“…

    Während sich dann der Vatikan öffentlich von solchen Maßnahmen distanziert und vornehm die Friedfertigkeit seiner Botschaft an alle Menschen betont, würden hinter verschlossenen Türen weitere Anschläge dieser Art geplant, für die „wohltätige Organisationen“ das nötige Geld beschaffen, während der Vatikan selbstverständlich den Löwenanteil übernimmt.
    Schließlich will man fair sein und fördert zugleich den Dialog mit den Muslimen…
    Jugendliche – diesmal aber nicht „Südländer“, sondern bekennende Christen führen mit gestohlenen Autos durch Moslemviertel und feuerten mit Schnellfeuerwaffen auf alles, was Kopftuch trägt… Usw. usw. usw.

    Undenkbar, brutal, faschistisch, kriminell – keine Frage. Nur: DAS und nichts anderes ist die islamische Realität.

    Wenn genau solche Handlunsschemata heutzutage die Realität in Europa wären… Äh, wetten, man würde sich islamischerseits überlegen, wessen Fahnen man verbrennt, welche Leute man mit Benzin überschüttet und wem man auf die Nerven geht?
    Gäbe es „Al-Quds“-Demos in Berlin, wenn die Veranstalter wüssten, dass dabei an den Straßenrändern Autobomben hochgehen und Handgranaten in die Menge der Moslems geworfen werden würden?
    Würden Moslems israelische Soldaten entführen und das Land mit Selbstmordbombern und Raketen überschütten, wenn sie wüssten, dass Israel als Antwort zig Tonnen Napalm einsetzen würde, um Gaza in ein Flammenmeer zu verwandeln?
    Was würde die Welt tun, wenn Israel sich in Jerusalem nicht anders verhalten würde als es Moslems in Mekka und Medina – mit aller Selbstverständlichkeit – tun?

    Man stelle sich einmal solche Töne aus Israel vor:
    „Wenn Araber je wieder Jerusalem betreten wollen, dann fordern wir freien Zuganz zu den Städten Mekka und Medina. In letzterer ist ein Gedenkstein zu errichten für unsere Opfer des Verbrechers Mohammed, den wir als scharlatan verachten – wir fordern dort eine jüdsiche Pilgerstätte einzurichten und freien Zugang.“
    Zeitgleich drohen dann „jüdische Extremisten“ damit, den Assuan-Staudamm zu sprengen…

    Unfassbar… Das weiß jeder. Fassbar aber ist’s, dass man sich mal eben ein paar Verkehrsmaschinen klaut und diese mitsamt Insassen in westliche Wirtschaftszentren jagt. Dass man uns hasst, verachtet und verspottet, fordert und fordert und nochmnals fordert und uns den Islam aufzwingt. DAS ist inzwischen UNSERE Normalität!

    „Affen und Schweine“, „schlimmer als das Vieh“ – auch das sind wir gewöhnt…

  31. Zitat von killerbee:
    „Die Deutschen scheinen mir eine Laune der Natur zu sein, bei der man das Selbstmord-Gen der Lemminge, die Fortpflanzungsträgheit der Pandas und die Wehrlosigkeit der Dodos vereint und zusätzlich noch eine “Erbschuld” (“Wir sind alle Nazis”) hinzugefügt hat. Sowas muss einfach vom Erdball verschwinden….“

    Da ist was Wahres dran.

  32. EINZELFALL!!! …und die Vergewaltigung genauso!

    Das katholische Magazin schürt diffuse Ängste!

  33. Es wird wohl wieder einmal Zeit:

    Es handelt sich hier “nur” um Anschläge, bei denen es Tote gegeben hat;

    Der “Weihnachtsbomber” im Delta-Flugzeug z.B. ist NICHT eingerechnet, denn sein Anschlag wurde verhindert. Auch Anschläge mit Verletzten, ohne Tote, sind nur in Ausnahmefällen einbezogen, vor allen Dinge ist Israel nicht inbegriffen)

    Woche vom 6.-12.03.2010:
    – 36 J ihad-Anschläge, 770 Tote, 1084 kritisch Verletzte

    Monat Februar 2010:
    147 Jihad-Anschläge in 19 Ländern gegen Mitglieder von 5 Religionen
    605 Tote, 1602 kritisch Verletzte

    Monat Januar 2010:
    145 Jihad-Anschläge in 16 Ländern gegen Mitglieder von 5 Religionen
    683 Tote, 1251 kritisch Verletzte

    Jahresbilanz 2009:
    2.117 Jihad-Anschläge in 38 Ländern gegen Menschen aus 5 Religionen
    9.140 Tote
    18.587 kritisch Verletzte
    Liste der Anschläge des Jahres 2009 ist noch unvollständig.

  34. Stadt: Râwalpindî,
    Provinz: Pandschâb,
    Staat: Islâmî Dschumhûrî-ye Pâkistân

    Nichtmuslimisches Opfer:

    Arshad Masih (RIP)

    Arbeitgeber: Sheikh Mohammad Sultan

    http://britishpakistanichristian.blogspot.com/2010/03/arshad-masih-rip-perpetratoirs-of.html

    Januar 2010, zum Verbrechen gegen die zwölfjährige Shazia Bashir: „Gewalt gegen Christen ist nicht neu“, weiß

    Francis Mehboob Sada:

    „… am 30. Juni 2009 wurden in Kasur über 110 christliche Familien der Gotteslästerung beschuldigt und mussten ihre Wohnungen aus Angst vor Übergriffen von Muslimen aus den Nachbardörfern verlassen. Am 30. Juli 2009 wurden in Gojra rund 40 Familien, die des Verstoßes gegen das Blasphemie[gesetz] beschuldigt worden waren, Opfer von Brandanschlägen. … Neun Frauen und Kindern gelang es nicht zu fliehen und sie wurden Opfer der Flammen und verbrannten bei lebendigem Leib“

    http://www.glaubeaktuell.net/portal/nachrichten/nachricht.php?IDD=1264426953

    Das ist die konsequente ‚Reinigung‘ eines Territoriums vom ‚Unglauben‘, das ist der
    Dschihâd

  35. Wer sich nicht nur empören möchte, sondern sich über die Not der Christen in Pakistan, Ägypten, Somalia usw. informieren und den Verfolgten auch helfen möchte, wende sich an die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) mit Sitz in Frankfurt. In ihrem aktuellen Newsletter berichtet der Verein über den Fall einer 12jährigen pakistanischen Christin, die als Dienstmädchen bei einer Rechtsanwalt arbeitete, und an den Folgen von schweren Mishandlungen und Unterernährung verstarb.
    http://www.igfm.de/fileadmin/igfm.de/pdf/Publikationen/2010.2-fuer-die-Menschenrechte-IGFM.pdf

  36. Und von unseren ******* Deppen hört man wieder mal nichts zu solchen Verfolgungen und Taten im Glauben für einen Wahnsinnigen Pädophilen.

    Ich könnt schon wieder mal an die Wand hüpfen.

  37. #11 Logiker (23. Mrz 2010 19:58)

    “Soviel zum Thema “es gibt keinen Zwang im Glauben”.”

    Die Sure gibt es ja tatsächlich. Vielleicht ist es ja so zu verstehen. IM Glauben(Islam),also wenn man im Glauben ist – ihn angenommen hat, gibt es keinen Zwang.
    ___________________________________________

    Die Logik ist: Musels nehmen ALLES für sich in Anspruch. Konkret:
    keinen Zwang im Glauben heißt, dass Anhänger einer anderen Glaubensrichtung Mohammedaner nicht dazu zwingen können, deren Glauben anzunehmen, ganz einfach!!!
    Was Musels von anderen fordern, gilt für sie nun lange nicht!

  38. Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen noch nicht einmal am Anfang einer Zivilisation.

    So spricht ein Bischof über die Zustände in Pakistan. Dieses Zitat stammt aus dem Buch „Allah & Eva“ von Betsy Udink.

    Anscheinend ist der Islam ein grosses Hindernis bei der Herausbildung eines zivilisierten Umgangs von Menschen miteinander.

    S A N T I A G O

  39. Die Gesetze der Scharia sind das Kernstück der islamisch fundamentalistischen Ideologie. Sie wurden von mittelalterlichen Juristen entwickelt und gründen nicht auf dem Koran, sondern auf Taten und Aussprüchen, die der Prophet Mohammed ausserhalb des Koran gemacht haben soll. Der Inhalt der Scharia ist die Errichtung einer menschenverachtenden Diktatur, welche die ganze Welt -Muslime wie Nicht-Muslime – beherrschen soll. Fundamentalistenführer sind keine Theologen, sie studieren nicht den Koran. Es geht ihnen ausschliesslich um Macht.

    Die Fundamentalisten reden den gläubigen Muslimen ein, die Scharia sei von Gott offenbart. Sie verschweigen ihnen aber den wahren Inhalt der Gesetzessammlung.
    Für gläubige Muslime ist die Scharia von Gott offenbart, heilig und unantastbar. Sie wissen, dass die Gesetzessammlung die Anwendung des Glaubens in der Praxis, z.B. das richtige Beten oder Fasten, regelt und Grundsätze der Religion, wie der Glaube an den alleinigen Gott oder das Jüngste Gericht enthält. Kritik an der Scharia bedeutet für sie einen Angriff auf den Islam. Dass die Scharia ein Programm zur Errichtung und Festigung einer Terrorherrschaft beinhaltet, ist den wenigsten Muslimen bekannt. Es ist aber klar, dass die überwiegende Mehrheit der Muslime nicht in einem von der Scharia regierten „Gottesstaat“ leben möchte.
    Der vorliegende Artikel gibt einen kleinen Einblick in die Gesetze der Scharia. Er basiert auf Ausschnitten einer Scharia-Gesetzessammlung, die vor Kurzem aus dem Arabischen ins Englische übersetzt wurde und die verschiedenen massgebenden Rechtsschulen berücksichtigt. Es wird klar, dass die zu unserer Beruhigung propagierte „Vielfalt im Islam“ für uns bedeutungslos ist: Sowohl die schiitische als auch die verschiedenen massgebenden sunnitischen Rechtsschulen unterscheiden sich nur in belanglosen Kleinigkeiten.

    Quelle:
    zu verlinkender Text

  40. #24 BossCo139 (23. Mrz 2010 20:17)

    „Der Islam ist ein geistliches Ungeheuer, das sich von der Angst und dem Blut seiner Opfer ernährt.“

    So ist es! Allah ist Satan. Der Koran ist sein Wort. Im Koran selbst outet er sich als der Vater der Lüge: Dort nennt er sich selbst als der Listigste, der Listenschmied.

    Wie verblendet müssen eigentlich seine Anhänger sein, daß sie nicht auf die Idee kommen, daß er auch sie selbst täuschen könnte?

    Und so verrät ihnen Satan, alias Allah etwas im Koran: Für die „Rechtgläubigen“ hält Allah nach ihrem Tod eine große Überraschung bereit.

    Was wird das wohl sein? Eine Überraschung ist etwas, womit man keinesfalls rechnet.

    Es sind garantiert nicht 72 Huris.

    IHN werden sie sehen, ihren Mörder, dessen Lügen sie bis in den Tod geglaubt haben. Den Tod werden sie von Angesicht zu Angesicht sehen.

    Wie Jesus Christus das Leben ist, so ist Satan der Tod.

  41. #29 PetraX (23. Mrz 2010 20:26)

    „Wie ekelhaft diese Drecksideologie Islam doch ist und sie wird von unserer “Politikelite” unendlich hofiert.“

    Wer dem Teufel dient, verneigt sich auch vor ihm. Der Riß geht quer durch die ganze Menschheit.

    Deshalb gibt es Atheisten, Pseudochristen, Humanisten, Gutmenschen, „Demokraten“ u.a. die dem Islam den Weg bereiten.

    Wo Jesus Christus nicht herrscht (man ihn nicht will) herrscht Satan.

  42. #63 Semtex

    „Wo Jesus Christus nicht herrscht (man ihn nicht will) herrscht Satan.“

    Zum Beispiel im Judentum. Bist du Antisemit oder was? Ich dachte, Leute wie dich gibt’s nicht mehr.

  43. Hier ein interessanter Literaturhinweis, entnommen dem Magazin Andruck, DLF, vom 15. 03. 2010:

    Religion als Ideologie
    Aatish Taseer: „Terra Islamica“. C.H. Beck
    Von Martin Zähringer
    Aatish Taseer hat einen persönlichen Bericht über eine Reise durch die islamische Welt und eine Begegegnung zwischen Vater und Sohn geschrieben. Er versucht zu erklären, was säkulare und strenggläubige Muslime in ihrem Hass auf den Westen vereint.

    Aatish Taseer hat ein bemerkenswertes Buch geschrieben. Ein Buch über seine Familie, ein Buch über die islamische Welt. Ein Buch darüber, warum das Lebensmodell des Westens in islamischen Staaten auf solch harsche Ablehnung stößt, wie das derzeit oft der Fall ist. Aatish Taseer ist 30 Jahre alt. Er arbeitet als Journalist in London. Taseer hat einen binationalen Hintergrund. Seine Mutter ist Inderin, sein Vater ein pakistanischer Karrierepolitiker. Ein säkularer Politiker, dem der Koran eher fremd ist. Das jedenfalls glaubt Aatish Taseer, der sich dem Vater erst als junger Mann annähern kann. Dann aber schreibt er einen Artikel über fundamentalistische Söhne muslimisch-pakistanischer Einwanderer in England. Als sein Vater diesen Artikel im fernen Pakistan liest, erntet der Sohn harsche Kritik. Der vermeintlich säkulare Politiker wirft seinem Sohn gehässige antimuslimische Propaganda vor. Von der islamischen Welt jedenfalls, insbesondere vom pakistanischen Ethos, so das Urteil des Vaters über den Sohn, habe er keine Ahnung. Ein Verdikt, das den Sohn eher erstaunt als erschüttert. Schließlich hatte sich sein Vater immer offen dazu bekannt, kein gläubiger Muslim zu sein.

    Mein Vater, der jeden Abend Scotch trank, weder fastete noch betete, sogar Schweinefleisch aß, fühlte sich durch das, was ich geschrieben hatte, als Muslim gekränkt.

    Plötzlich also beruft sich der Vater auf seine muslimischen Wurzeln, die für ihn, so sieht es der Sohn, nicht religiöser Natur sind, sondern vielmehr eine Art nationale muslimische Identität darstellen. Ein Zugehörigkeitsgefühl, das dem jungen Journalisten jedenfalls fremd ist. Aatish Taseer steht vor einem Rätsel. Sein Buch erzählt von seinem Versuch, dieses Rätsel zu lösen. Er will die Welt seines Vaters erkunden. Und dafür tritt er eine achtmonatige Reise durch die islamische Welt an.

    Sein Buch ist also der Bericht über diese Reise, an deren Ende er seinem Vater wieder begegnen wird. Doch dazu später. Dass sein Vater Muslim ist, diese Tatsache erleichtert Aatish Taseer die Tour nach Istanbul, Damaskus, Mekka und Teheran. Denn als Sohn eines Muslims gilt auch er als Muslim – obwohl er weder eine religiöse Ausbildung bekam, noch die engere kulturelle Gemeinschaft mit Muslimen kennt. Ja, er hat nicht einmal gelernt, wie ein Muslim zu beten. Und doch: Als Sohn eines Muslims fällt es ihm auf seiner Reise leicht, Bekanntschaften zu schließen und Kontakte zu knüpfen. Zum Beispiel zum fundamentalistischen Abdullah in Istanbul, der ihn an seinen muslimischen Allmachtsfantasien Anteil haben lässt.

    Muslime sollten an der Spitze, im Zentrum des Systems stehen. Erst wenn wir an den Schalthebeln der Macht sitzen und die weltpolitischen Entscheidungen treffen, werden wir frei sein. Das heißt gar nicht, dass wir andere Kulturen zerstören wollen. Ganz und gar nicht. Wir wollen nach oben, um zu verwirklichen, was Allah uns aufgetragen hat.

    In Damaskus besucht Taseer die große islamische Universität Abu Nur und beobachtet, wie dort ein ihm fremdes Geschichtsbild gepflegt wird, eine „festzementierte Geschichte“, wie er es nennt. Ein eindringliches Beispiel bietet der Großmufti von Bosnien, der gerade zu Besuch weilt und dessen Freitagspredigt Taseer kritisch unter die Lupe nimmt:

    Für ihn war die Geschichte eine Aufeinanderfolge aggressiver Akte des christlichen Westens, beginnend mit der christlichen Rückeroberung Andalusiens und so fort bis in die Gegenwart. Die alten Fronten waren auch die neuen.

    Mit der historischen Faktenlage nehmen es die Freitagsprediger von Abu Nur nicht so genau, wie Taseer bemerkt. Dafür beziehen sie sich umso deutlicher auf das Gefühl der muslimischen Gekränktheit. Und sorgen damit nach Taseers Beobachtung dafür, dass diese Religion – und darin war sie mit manch anderer Ideologie vergleichbar – sogar Platz hatte für Leute wie meinen Vater, die bereit waren, dieses Gefühl der Kränkung zu teilen, ansonsten aber erklärtermaßen nicht gläubig waren. Eine gewalttätige Kraft lag in der Art und Weise, wie sich die Moschee dieses Gekränktsein zunutze machte, wie sie Probleme der modernen Welt dazu benutzte, religiösen Eifer zu entfachen.

    Ein konkretes Beispiel für diesen Eifer erlebt Taseer bei den Angriffen auf die skandinavischen Botschaften in Damaskus, als der dänische Karikaturenskandal gerade Syrien erreicht. Von Damaskus reist er weiter nach Mekka und umrundet die Kaaba. Die Beschäftigung mit der jüngeren saudischen Geschichte verdeutlicht ihm den Widerspruch zwischen der dort offiziell zelebrierten Eintracht aller Gläubigen und der tatsächlichen Spaltung in verschiedene Glaubensrichtungen. Nach und nach, von Reisestation zu Reisestation fortschreitend, stellt Taseer so dem islamischen Selbstbildnis einen differenzierten Lagebericht gegenüber. Dieser ergibt sich nicht zuletzt aus dem Vergleich von ideologisch gefärbter Rhetorik und realer Gegenwart. Mit den so gewonnenen Erkenntnissen im Gepäck wendet er sich dann dem Iran zu. In Teheran erkundet er den tiefen Riss zwischen den politischen Erben Khomeinis einerseits und dem iranischen Volk andererseits. Er beobachtet die alle Schichten bedrückende Bevormundung durch religiöse Vorschriften, die einer einträglichen Korruption Vorschub leistet.

    Die pedantischen Regeln und Verhaltensvorschriften richteten sich gegen die Menschen und standen im Dienst einer politischen Vision der Religion. Am Ende trug zwar trotzdem die große ungeläuterte Welt den Sieg davon, aber die Exzesse der Heuchelei waren ungeheuerlich. Man erlaubte die Ehe auf Zeit, um Prostitution zu ermöglichen. Die Leute kauften sich bei der Kommunalverwaltung von Peitschenhieben frei, als handelte es sich um Gasrechnungen.

    Schließlich reist Taseer nach Pakistan, wo er jenes pakistanische Ethos findet, auf das sich sein Vater bezogen hatte. Zumindest das, was daraus geworden ist. Dieses Ethos war ursprünglich so etwas wie die Staatsräson Pakistans, das 1947 als muslimischer Idealstaat mit westlichem Rechtssystem gegründet worden war, ein leuchtendes Beispiel für die postkoloniale Zukunft aller Muslime. Jetzt, gut 60 Jahre später, kommt Aatish Taseer in ein Land, das zerrieben wird zwischen den partikularen Ansprüchen einzelner Landesteile und den Terrorangriffen und Attentaten auf gewählte Politiker. Die muslimische Identität der Pakistani, so seine Erkenntnis, lebt von Mythen, die wie aus der Zeit gefallen scheinen. Etwa dem Glauben an die Abstammung von muslimischen Arabern. In der pakistanischen Provinz hingegen herrscht ein Feudalismus, der das Ideal gleichberechtigter Muslime nur noch als ferne Utopie erscheinen lässt. Und nicht zuletzt krankt das beschworene pakistanische Ethos an der Neigung, die Verantwortung für jede Art politischer oder ökonomischer Probleme bei anderen zu suchen. Und in genau diesem wenig schmeichelhaften Licht sieht Aatish Taseer am Ende seiner Reise auch seinen Vater, den säkularen Muslim und damals gerade eingesetzten Minister Salmaan Taseer:

    Ich hatte meine Reise mit der Frage begonnen, warum mein Vater Muslim war, jetzt wusste ich warum: In meinem Vater war keiner der einst mächtigen Imperative des Islam mehr lebendig. Dennoch war er ein Muslim. Er war Muslim, weil er den Holocaust anzweifelte, Amerika und Israel hasste, die Hindus für schwach und feige hielt und sich an der ruhmreichen islamischen Vergangenheit berauschte.

    So sieht sie also aus, die Welt des Vaters, die laut Untertitel des Buches gesucht wird und die Taseer gefunden hat: Der Vater ist auf stramm antiwestlichem Kurs. Er ist zwar säkular orientiert, ideologisch aber den religiösen Eiferern zum Verwechseln ähnlich. Und so erscheinen säkulare und strenggläubige Muslime in ihrem Hass auf den Westen vereint.

    Zumindest ist das ein Eindruck dieses Buches. Tatsächlich zeigt Taseer in seiner komplexen Darstellung jedoch auch, und das ist wesentlich, dass die Welt seines Vaters nicht so einfach zu erklären ist.

    „Terra Islamica. Auf der Suche nach der Welt meines Vaters“ heißt das Buch von Aatish Taseer. Erschienen bei C.H. Beck. 368 Seiten kosten 24,95 Euro (ISBN: 978-3-406-59822-7).

  44. Absolut barbarisch und widerlich.

    Diesen Artikel sollte man jedem Moslem zeigen, der sich in Deutschland diskriminiert fühlt, um ihm etwas Dankbarkeit einzutrichtern!!!

  45. #64 Rechtspopulist (24. Mrz 2010 00:04)

    „Bist du Antisemit oder was? Ich dachte, Leute wie dich gibt’s nicht mehr.“

    Nein, ganz im Gegenteil. Ich liebe Israel und die Juden. Habe sie dort unten wert schätzen gelernt.

    Aber im Bezug auf Jesus Christus haben sie noch eine Decke vor Augen.

    Das wird sich in nicht ferner Zukunft ändern.

  46. Die Lumpen, die so etwas machen, sind blöd und indoktriniert, weil sie immer wieder den gleichen Stuss hören.
    Die eigentlichen Verbrecher sind die, die es besser wissen müßten, weil sie angeblich aufgeklärt sind, aber über solche Fälle schweigen oder sie schönreden, weil sie ihre eigenen kleinlichen Interessen verfolgen.

  47. Mich würde interessieren ob dieser Christ von unserem Auswertigen Amt ein Asylangebot bekommen hatte. Wenn ich dran denke was unsere kommunistischen Massenmedien wegen der Guantanamo-Verbrecher für ein Geheul angestimmt haben, könnte ich jetzt noch kotzen.

  48. #67 Semtex

    „Aber im Bezug auf Jesus Christus haben sie noch eine Decke vor Augen.“

    Quod erat demonstrandum.

  49. #70 Titanic (24. Mrz 2010 09:10)

    Unsere Gutmenschen setzen sich nur für Verbrecher und Terroristen ein, niemals für deren Opfer.
    Damit sind sie Brüder im Geiste. Die einen sozusagen die Software, die anderen die Hardware.
    Gutmenschen bereiten den Weg der Bösen.

  50. Ich frage mich, weshalb solche Vorfälle nie in den Medien stehen. Für jeden restlichen „Seich“ haben die Platz. Oder kann dies etwas mit dem Schutz und der Ehre vor der „Friedensreligion“ (höhn) zu tun haben?

  51. http://faithfreedom.org/islam/play-fields-allah-or-our-pathetic-inability-say-i-word
    „… This is far from the fantasy version of Islam – “religion of peace,” “religion of love,” renowned for its “tolerance” – peddled by the establishment media, the administration, academics and Muslim spokesmen in the United States.

    I don’t doubt that among the billion or so Moslems on Earth, there are many fine and decent human beings – charitable, kindly and desirous of peace with their neighbors.

    But – and this is important – they are decent, charitable and peace-loving not because of Islam, but in spite of it.

    The Japanese weren’t better for Bushido. The Germans weren’t better for Mein Kampf.

    Islam doesn’t make for kindly individuals longing for peace. It makes for suicide bombers, spousal abuse, beheadings, dead U.S. soldiers and 18-month-old children butchered with machetes.

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