Patrik Brinkmann (Foto l.) plant eine Pilgerreise nach IsraelMangel an Initiative kann man dem deutsch-schwedischen Unternehmer Patrik Brinkmann (Foto l.), seit Anfang des Jahres Neu-Mitglied von Pro Köln, wahrlich nicht vorwerfen. Nach seiner Forderung beim Programmparteitag von Pro NRW in Leverkusen, „eine Rechte ohne Antisemitismus“ zu etablieren, möchte er nun seinen Worten Taten folgen lassen und für das nächste Jahr eine Pilgerreise ins Heilige Land planen.

Brinkmann schreibt dazu:

[…] Wessen Selbstverständnis ist, „Gottes Volk“ zu sein, also über besondere Eigenschaften zu verfügen, erzeugt zweifellos Neid. Wer noch dazu anderen Völkern andeutet, wie ein Weg zu einem gottgewollten Zustand aussehen könnte, kann Hass erzeugen. Gerade aber die Christen sollten sich gelegentlich daran erinnern, dass ihr Glaube, und damit die gesamte abendländische Zivilisation vom jüdischen Glauben beeinflusst ist. So empfingen die Christen zum Beispiel in der Bergpredigt die Richtlinien, den Kompass, in denen Jesus die Thora sogar noch verschärft. Wie kann man also allen Ernstes sagen, dass das Christentum und das Judentum in einem unversöhnlichem Gegensatz stünden. Dabei ist die Botschaft Jesu ganz deutlich. Natürlich können Christen keine Juden werden und ein unreflektierter Philosemitismus, der sich selbst für minderwertig hält, ist purer Unsinn. Vielmehr zeigt eben gerade die Bergpredigt, dass es hier um ein Prinzip geht, in dem das Christentum seinen eigenen Weg, seine eigene Identität finden muss, die von dem gleichen Ziel des göttlich Waltenden bestimmt wird. Zu diesem Ziel gelangt man nur, wenn man sich dem griechischen Postulat des „erkenne dich selbst“ leiten lässt. Wir müssen also keine anderen sein, aber wir müssen wissen, dass wir in unserer Eigenart Teil einer größeren Idee sind.

In unserer Zeit ist genau dies vergessen. Die Globalisierung und der Sozialismus – beide sind nur zwei Seiten einer Medaille – wollen den Menschen vereinheitlichen unter dem Vorzeichen des Materialismus, der alles Göttliche leugnet. Die Menschen sind in ihrer Heimat heimatlos geworden. Seelisch, weil sie ihre eigenen Wurzeln verloren haben, und physisch, weil eine erzwungene Einwanderung und Islamisierung sie von ihren kulturellen Wurzeln entfremdet. Gerade in dieser Zeit ist das Schicksal der Juden ein Bild für unsere Situation. Die Juden, die in der Diaspora ihre Familien, ihre Heimat verloren haben, haben aber nie ihren inneren Kompass verloren, der sie in ihr gelobtes Land führen würde. Und so ist die Gründung des Staates Israel zu erklären und zu verstehen. Die vereinsamtem Juden kehren, vereinsamt und bitter geworden in das Land ihrer Väter, nach Zion zurück. So geht es in Eretz wieder aufwärts: „Am Israel chai! – Das Volk Israel lebt“. Millionen von Juden kehrten seit der Staatsgründung vor sechzig Jahren wieder zurück in ihre Heimat. Darüber werden sich die Lenker der europäischen Staaten, insbesondere des deutschen Staates ganz offensichtlich nicht bewusst: Denn diese haben keine Heimat mehr. Welches Bild zeigt sich uns da: Wenn die Europäer eines Tages wieder von ihrer Heimat emotionalen und physischen Besitz ergriffen und es wieder zu ihrer Heimat machen würden. Das wäre dann auch die schärfste Waffe gegen eine Islamisierung, die uns von unseren eigentlichen kulturellen Wurzeln abschneiden will.

So ist unser Schicksal mit dem der Juden eng verwoben. Ich möchte an Selma Lagerlöff erinnern, die sich in ihrem großartigen Roman „Jerusalem“ mit dieser Frage auseinander gesetzt hat. Darin wandern perspektivenlos lebende schwedische Bauern in die heilige Stadt aus, um dort ihren Kompass zu finden. Und die Lösung, die Selma Lagerlöff findet, ist die schwierigste und die richtigste zugleich. Die christlichen Bauern werden dort, wo das Christentum entstand, niemals endgültig verwachsen können wie die Juden. Sie müssen vielmehr wieder zurückkehren. Aber sie sind nicht umsonst ins heilige Land gekommen, weil sie dort ihren inneren Kompass wieder ausrichten konnten. Das Pilgern ins Heilige Land ist für uns Europäer wichtig, um unsere eigenen Wurzeln wieder zu entdecken.

Es ist völliger Unsinn, wie dies die NS-Rechte zu suggerieren versucht, darin nur eine Bußübung zu sehen, oder einen Anstandsbesuch. Das mag vielleicht für Angela Merkel gelten, nicht aber für einen Patrioten. Gerade ein Patriot muss heute sehen, wie es zu einem Miteinander zwischen Deutschland und Israel kommen kann – trotz der Ereignisse der NS-Zeit. Es geht darum, das „wahre Israel“ und das „wahre Deutschland“ herauszuarbeiten und nicht die Karikaturen der Feindpropaganda. Es ist mir völlig unverständlich, warum die NS-Rechte stets das Bild des modernden und Menschenrechte verletzenden Israeli herausarbeitet und sich gleichzeitig wundert, dass er selbst auf KZ und Stacheldraht reduziert wird. Es gibt in Wirklichkeit nichts, was die beiden Völker trennt. Wilhelm der Zweite wusste dies noch, als er beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges seinen Aufruf an „seine lieben Juden verfasste“. Unzählige tapfere Juden in Deutschland wussten dies, die in den Befreiungskriegen von 1870/ 71 und im Ersten Weltkrieg auf deutscher Seite kämpften. Ich erinnere an Max Liebermann, dem großen Maler, der sich 1870 freiwillig meldete für Deutschland, der im ersten großen Kriege gegen die antideutsche Propaganda kämpfte und der dann von den Nationalsozialisten geschmäht wurde. „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte“ soll er am 30. Januar gesagt haben, als die SA durch Berlin marschierte. Mir geht es genauso, wenn ich eine Rechte sehe, die sich ausschließlich auf den Nationalsozialismus und in Sonderheit auf die Judenfeindlichkeit des Nationalsozialismus beruft.

[…]

Eines muss uns Europäern klar sein. Es geht heute um die Frage der Vorherrschaft des Islams. Der Islam hat zwei Gegner: Den gottlosen, allein auf Wohlstand getrimmten, kompasslosen westlichen Genussmenschen, der an nichts glaubt, außer an seine eigene ewige Jugend und den Hedonismus als Lebensprinzip und das Christen- und Judentum. Der Nationalismus der Sozialisten hat sich längst auf die Seite der Muslime geschlagen, auch wenn er dies vor Wahlen gerne verschleiert. Israel ist „nur“ ein Beispiel. Wenn Israel geteilt wird, dann wird auch Europa geteilt. Der Islam möchte erst das kleine Israel unterwerfen und islamisieren und danach Europa. Das ist die schaurige Wirklichkeit. Für mich ist klar, auf wessen Seite ich bei dieser Auseinandersetzung stehe.

Auch die etablierten Kräfte stehen auf der Seite der Muslime, auch wenn sie in Sonntagsreden an die Solidarität mit Israel appellieren. Denn die Integrationskonferenzen, die Haltung gegenüber dem einwanderndem Islam sind die Taten. Die Politik tut nichts dagegen, dass sich in Deutschland Parallelwelten entwickeln, in dem die Scharia gilt. das wissen die Israelis. Und im Gegensatz zu uns haben sie ihre Lage nicht nur erkannt, sondern haben auch den Willen zur Selbstbehauptung. das ist vorbildlich. Wenn heute in Europa über das Schicksal der armen Palästinenser geklagt wird, die ihre Heimat verlören, so muss man doch ganz deutlich sagen: Die Wahrheit ist, dass die von den Arabern okkupierte Westbank und Gaza überhaupt nichts mit der ursprünglichen Bevölkerung zu tun hat.

Ich denke, die europäische Rechte muss ihren inneren Kompass wieder finden, um politisch wirksam zu werden und der Bevölkerung die Richtung zu weisen. Ich habe mich deshalb entschlossen, eine europäische Pilgerreise nach Israel zu organisieren. Ich denke, der Rückbezug auf die Wurzeln des Heiligen Landes werden ein wichtiger politischer Kompass sein. Dass so eine Pilgerreise von der NS-Rechte verflucht wird, sollte uns eher noch anspornen. Denn ganz offensichtlich verbreiten sie ihren Hass, um die Zurückgewinnung der eigenen Identität zu verhindern. Sie predigen Nationalstolz und verbünden sich mit dem Islam und dem Sozialismus. Damit spielen sie den Gegnern Europas in die Hände.

Wir werden in den nächsten Wochen ein Programm erarbeiten, das uns zu den Heiligen Stätten führt. Für ein Erlebnis, das uns stark mach für einen politischen Kreuzzug im eigenen Land, ohne das das Abendland vom hereindrängenden Islam zerstört wird. […]

Wer sich für die Teilnahme an der Israelreise mit Patrik Brinkmann interessiert, kann sich darüber in Kürze auf seiner Internetseite www.patrik-brinkmann.de informieren.

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58 KOMMENTARE

  1. Na, so ein Nazi … 😉

    Der Typ scheint interessant zu sein. Mal sehen, was der noch so bewegt.

  2. Es braucht noch mehr solcher Menschen in der Wirtschaft/Politik, damit endlich wieder die Vernunft in Deutschland einzug halten kann.

    Weg von dieser Rotfaschistendiktatur, wieder hin zu differenzierten denken, handeln unter Einbezug von Wertevermittlung.

  3. Toller Beitrag. Ich habe ein gutes Gespür für Ideologien und für bewusst verschwommen gehaltene Aussagen die verhehlen sollen was man wirklich meint. Das stammt vermutlich aus meiner DDR Zeit als man zwischen den Zeilen der offiziellen Verlautbarungen lesen musste um sich ein Bild von den realen Verhältnissen zu machen.

    Bei Herrn Brinkmann kann ich jedoch keinerlei unterschwelligen Antisemitismus oder NS-Sympathien erkennen, wie wir sie anderswo gelegentlich finden. Der Mann spricht klare Worte aus denen ich mir ein Bild machen kann was er meint.

    Politisch ist das völlig im demokratischen Bereich den ich unterstütze. Zwar ist sein etwas religiös verbrämter Unterton nicht so ganz mein Fall. Es klingt so als könnte man ohne Religion und den Glauben an ein übernatürliches Wesen kein moralischer Mensch sein und Freidenker würden in einen amoralischen, rein materiell denkenden Hedonismus verfallen. Aber das macht nix. Über so kleine Unterschiede in der Meinung kann ich hinwegsehen. Wenn man auf einen Kandidaten wartet der bis ins letzte Detail mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt, dann muss man ewig warten oder sich selbst klonen und dann den Klon kandidieren lassen und wählen.

    Um es kurz zu machen. Nach dem was ich bis jetzt über ihn weiss: Der Mann ist mir sympathisch und absolut wählbar.

  4. #5 X-Wing (22. Mrz 2010 13:59)

    Stimme Ihnen zu.
    Ich werde dem Herrn Brinkmann mal im Auge behalten. Ich wünsche ihm jedenfalls viel Erfolg für die NRW Wahl.

  5. Brinkmann blubbert verschwurbeltes dummes Zeug:

    Der Islam hat zwei Gegner: Den gottlosen, allein auf Wohlstand getrimmten, kompasslosen westlichen Genussmenschen, der an nichts glaubt, außer an seine eigene ewige Jugend und den Hedonismus als Lebensprinzip und das Christen- und Judentum

    Brinkmann hat auch zwei Gegner:Den gottlosen, allein auf Wohlstand getrimmten, kompasslosen westlichen Genussmenschen, der an nichts glaubt, außer an seine eigene ewige Jugend und den Hedonismus als Lebensprinzip und den Islam.

    Und ich halte es nach sorgfältiger Lektüre für wahrscheinlich, dass sich Brinkmann liebend gerne mit dem Islam gegen die „Hedonisten“ verbünden würde, solange der Islam dort bleibt wo er herkommt.

  6. Türkei war beim Außenministertreffen der EU dabei. Westerwelle nicht!

    Ihr werdet vielleicht mit Stubs sagen, dass die Türkei noch kein EU-Mitglied ist. Reine Formsache, sage ich. Es ist nur eine reine Formsache. Aber Tatsache ist, dass Davutoglu da war und Westerwelle nicht. Weil die Türkei bereits heute mehr zu sagen hat als Deutschland!

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/eu-aussenminister-in-finnland-europaeischer-familienausflug-ohne-guido;2545320

  7. Alle hacken auf der katholischen Kirche rum aber im islamisch geprägten Indonesien werden Straßenkinder reihenweise vergewaltigt und ermordet!!!

    http://www.n-tv.de/panorama/dossier/Morde-an-Jakartas-Strassenkindern-article786850.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

    Was in diesem Artikel fehlt:

    Indonesien ist zu 90% islamisch! Sunitisch. Eigentlich betrachtet die Türkei Indonesien als Vorbild. Der islamische Weltbild ist schuld daran, dass Indonesien in den letzten Jahren und Jahrzehnten – in einer Zeit wo China und Indien längst eine rigorose Politik der demographischen Drosselung betreiben – rasant gewachsen ist. Derzeit ist Indonesien „nach der Einwohnerzahl beim Stand von 2010 der viertgrößte Staat der Welt.“ (Wikipedia) Seit 1950 bis heute hat sich die Bevölkerung Indonesiens verdreifacht. Das bedeutet einen Überschuß an Straßenkinder. Nichts gibt in Indonesien so sehr in Übermaß als Straßenkinder. Und sie zählen nach dem traditionellen islamischen Weltbild eigentlich als „Reichtum“ für die Erwachsenen. Kinder sind für die Erwachsenen da, damit diese mit ihnen ihre eigene Wünsche, Ziele und Träume verwirklichen, sei es, indem sie sie (gegen Geld) verheiraten, auf die Straße schicken (zu „arbeiten“, sagt die Mutter von dem ermordeten Arif) oder eben vergewaltigen, wie sonst überall in der islamischen Welt.

    Die Ware Kind ist in den meisten islamischen Staaten sehr billig zu haben. Und wenn die Herren des Islam einmal ihre Ware bezahlt haben, regen sich die Eltern und die Öffentlichkeit gar nicht mehr darüber auf. Das Problem ist, dass bei diesem Reichtum und Überschuß auf den Straßen die lüsternen Effendis die Eltern nicht mehr bezahlten sondern holten sich einfach die Knaben auf der Straße. Hätten diese Herren nach dem islamischen Recht den Preis eines Knaben-Sklaven den Eltern bezahlt, wäre nach der Sharia alles ordnungsgemäß abgewickelt worden, wie – sagen wir mal in Sudan, in Nigeria, in Pakistan, Afghanistan oder eben auch in der Türkei. Dann gäbe es gar keinen Grund für Nachrichten. Und so hoch ist der Preis solcher Knaben heutzutage gar nicht. Man kriegt sie bereits für 16 Dollar.

    http://www.abc.net.au/news/stories/2010/02/22/2826024.htm?section=world

  8. „… das uns stark macht für einen politischen Kreuzzug im eigenen Land, ohne daß das Abendland vom hereindrängenden Islam zerstört wird.“

    Danke, werter Herr Brinkmann. Danke.

    Kreuzzug. Ja, Kreuzzug, nicht unähnlich jenem zu Zeiten der Reyes Católicos.

    http://www.youtube.com/watch?v=5hfoBHoBK-A

  9. Ich kann diesen Mann nicht ausstehen.Ist klar rechte ohne Antisemitismus. Deshalb war er ja auch bei der NPD und DVU. Für den den Mann gilt nur Geld stinkt nicht und er ist wie eine Fahne die sich dem dem Wind dreht und ist halt gerade in Richtung Islamkritik gerichtet. Er steht einer rechts demokratischen Partei nur im Weg.

  10. #06 Nordlaender03
    Ich habe den Beitrag gesehen und kann dazu nur sagen, daß Frau Kelek auch nur einem Gespenst hinterherläuft. Auf der einen Seite ist sie gläubige Muslima, auf der anderen Seite will sie den Islam reformieren? Wie soll das aussehen? Da müssten erstmal alle menschverachtenden und kriegerischen Worte des Kinderschänders aus dem Koran gestrichen werden. Das gäbe dann aber ein sehr dünnes Buch! So gut es Frau Kelek auch meinen mag, keine Ideologie ist zu reformieren!

  11. Bis heute fehlt mir bei Pro-NRW die klare unterscheidung in der „Ausländerfrage“:
    Nichtmoslems aller Couleur und vor allem Christen aus aller Welt sollten eindeutig willkommen sein!
    Im Moment wirkt Pro-NRW immer noch als Trittbrettfahrer auf der islamkritischen Welle …
    aber eben undifferenziert Ausländerfeindlich!

  12. Einen Fehler habe ich gefunden, es stimmt nicht dass Christen keine Juden werden können das geht sehr wohl.

    Wenn man über genug Wissen verfügt tritt man vor das Beth Din ein Gremium aus drei Rabbis und diese entscheiden dann ob man beschnitten werden kann und damit Jude ist.

    Ist nur die vereinfachte Darstellung, wen es interessiert der kann ja danach googlen da findet man genug drüber.

  13. Ich habe mir gerade die 7!! Seiten über PRO im Verfassungsschutzbericht durchgelesen.
    Teilweise meint man sich auf Indymedia verirrt zu haben.

  14. Das wird Herrn Brinkmann alles nichts nützen.

    Nazi bleibt Nazi sagen die „Verfassungsschützer“, die auch hier immer häufiger unterwegs zu sein scheinen.

    Dabei gibt es fast nicht verwahrlosteres als sogenannte „Verfassungsschützer“.

    Dieser Laden wird ausschließlich von den Reichstagsraffkes gelenkt.

    Und alles was diesen Raffkes auch nur ansatzweise gefährlich erscheint, wird in einem sogenannten „Verfassungsschutzbericht“ verwurstet.

    Dann wird in allen relevanten Foren mit ständig wechselnden Nicks darauf hingewiesen: „wird vom Verfassungsschutz überwacht“.

    Immer in der Hoffnung, dass sich noch genügend einfältig „SERIÖSE“ finden lassen, die sich dann abwenden.
    Frei nach dem Motte: „wenn das UNSER Verfassungsschutz sagt“.

    Aber auch dieser Mummenschanz verliert immer mehr seine Wirkung.

    Bald wird sich eine relevante Meinung dergestalt herausbilden, dass auf diejenigen, die NICHT in Verfassungschutzberichten Erwähnung finden gepfiffen ist.

  15. #5 X-Wing (22. Mrz 2010 13:59)

    ich stimme insoweit zu, als ich einer re-christianisierung europas auch nichts abgewinnen kann, wir aber über diese kleinen Unterschiede hinwegsehen MÜSSEN.

    #8 brazenpriss (22. Mrz 2010 14:03)

    ich sehe deine bedenken. aber frag dich mal, ob der gemeinsame feind ISLAM uns agnostiker/atheisten nicht aus selbsterhalt dazu bringen MUSS, dass wir uns an die seite der „christen“ stellen. schliesslich wirst doch auch du nicht leugnen, dass ein kernelement der westlichen kultur das christentum war (ist), oder ?

    ich denke wir müssen uns auf einen kleinsten gemeinsamen nenner einigen.

  16. #14 Wir tun was (22. Mrz 2010 14:19)

    (…) daß Frau Kelek auch nur einem Gespenst hinterherläuft. Auf der einen Seite ist sie gläubige Muslima, auf der anderen Seite will sie den Islam reformieren?

    Alles was mit Glauben zu tun hat ist in sich widersprüchlich. Das liegt im Sinn der Sache.

    Sehen Sie es anders. Sie sind hier aufgewachsen, glauben an so etwas wie Gott und Kraft Ihrer Intelligenz kommen Sie irgendwann in Widerspruch zu den Authoritäten Ihrer „eigenen“ Religion. Dann werden Sie nicht sofort „nicht Christ“, sondern Sie kritisieren Ihre Kirche.

    Schauen wir auf Geert Wilders! Kritik am Islam heisst nicht alle Muslime abuzlehnen. Das Problem ist hierbei eben der Islam der in sich sich nicht kritisieren läßt. Insofern haben Sie die Widersprüchlichkeit von Frau Kelek gut erfaßt. Aber wenn man genau hinsieht ist es das nicht. Es bleibt die Hoffnung (für alle muslimischen Länder), dass es mehr Muslime Ihrer Art gibt und der Islam / Koran reformiert wird. Unsere Hoffnug ist, dass die Muslime Europa verlassen.

  17. #22 Platow (22. Mrz 2010 15:08)

    Ich sehe das so: „Auch ein Moslem kann selbstverständlich an Gott, oder von mir aus, an Allah glauben!
    Nur Erstens, bitte im eigenem Lande und
    Zweitens, ohne seinen „Glauben“ zum Gesetz über andere Menschen zu erheben, die Sharia zu praktizieren, oder auch nur zu dulden!

    Auch uns Christen ist es ja schließlich gelungen in der Neuzeit anzukommen! 🙂
    Frau Kelek scheint dieses auch gelungen zu sein.

  18. „Eine Rechte ohne Antisemitismus“ finde ich gut.

    Die CDU ist für mich unwählbar geworden und alles links davon ist noch schlimmer.

    Bei Patrick Brinkmann bin ich skeptisch. Was er sagt ist alles schön und gut aber seine vergänglichen Kontakte zur DVU und NPD sowie seine Live-Auftritte finde ich alles andere als überzeugend.

    Trotzdem werde ich wohl für pro NRW stimmen, weil man kann es nur besser machen als unsere bisherige Regierung.

  19. Brinkmann fehlt es etwas an Charisma.
    Er sollte auch nicht so ausschweifen sondern einfach ganz normal reden.
    Was die proNRW noch braucht, ist ein Kandidat wie z.B. der Herr Freysinger von der SVP.

    Anstatt zu spalten, sollte man sich bewusst werden, dass die Zeit langsam wegläuft und im Hintergrund schon die nächsten Schritte zur Islamisierung laufen.

    Es gibt zwei Möglichkeiten:
    1) Eine moeglichst schnelle politische Loesung oder
    2) Weiter abwarten bis in 100 Jahren der Messias vom Himmel faellt, der die hohen Ansprueche aller Kritiker komplett erfuellt.

  20. #13 joru

    Ich glaube, Ausländerfeindlichkeit ist nicht so weit verbreitet, wie es den Rechtsparteien von links so gern unterstellt wird.
    Eigentlich ist es eher eine Sozialschmarotzer-Feindlichkeit!
    Alle, zumindest in meiner Umgebung, fahren gern ins Ausland und haben dort, sofern sie sich an die herrschenden Sitten und Gebräuche halten, keine Probleme. Man hat Kontakte mit der Bevölkerung und keinerlei Ressentiments. Auch die ausländischen Besucher, die uns hin und wieder besuchen, können von Ausländerfeindlichkeit nicht sprechen.
    Wirklich Ausländerfeindlich sind ein paar Hohlköpfe, aber das macht vielleicht 0,001% der Bevölkerung aus – für deren Bekämpfung allerdings 24 Mio. € zur Verfügung stehen, weshalb dieser Kampf gegen einen imaginären Feind immer wieder in den Brennpunkt gerückt wird. Schließlich soll diese Quelle ja nicht wegen Bedeutungslosigkeit versiegen!
    Die linken Ausländerfeinlichkeit existiert ebenso, wird aber verschwiegen.

    #11 ruhrgebiet

    Brinkmann jedenfalls ist mir ein sehr lieber Ausländer. Egal, ob er vorher sein Glück bei anderen Rechtsparteien gesucht hat. Nun unterstützt er Pro NRW und das ist (finanziell) ein Glücksfall. Wahlen werden nun mal in Materialschlachten gewonnen.

  21. Patrik Brinkmann plant Pilgerreise nach Israel

    Schöne Reden halten ist das eine. Glaubwürdigkeit das andere.

    Wenn wir tatsächlich eine neue demokratische Rechtspartei schaffen wollen, dann brauchen wir dafür saubere Leute – und keine mit NS-Karriere belasteten Typen, die meinen, sie könnten ihre gescheiterten Ideen doch noch umsetzen, indem sie auf der islamkritischen Welle mitschwimmen.

    Die Wahrscheinlichkeit, daß ein politischer Extremist ehrlich bereut und mit seiner bisherigen Gesinnung tatsächlich bricht, die ist sehr gering!

    Geert Wilders hat es richtig gemacht: Der hat nur saubere Leute in die Partei aufgenommen und Extremisten knallhart abgewiesen.

    Das sollte auch unser Vorbild sein.

    Meine Forderung: Wer eine Vergangenheit im politischen Extremismus hat, der muß draußen bleiben!

    Nur saubere Leute machen saubere Politik!

    Für politische Hygiene!

  22. #18 Henry B.

    Ich bleib lieber Zipfelmützenträger!… und dieser Brinkmann wird mir immer sympathischer….mal nachfragen, ob der auch Kreuzritter mit ins gelobte Land nimmt.

  23. #28 Mastro Cecco (22. Mrz 2010 16:10)

    Geert Wilders hat es richtig gemacht: Der hat nur saubere Leute in die Partei aufgenommen und Extremisten knallhart abgewiesen.

    Richtig, er hat nur denjenigen aufgenommen, dem er traut: Geert Wilders 🙂

    Allerdings hilft ihm das nicht gegen Verleumdung. Desweiteren ist die PVV keine Rechtspartei, sondern eine durch und durch liberale Partei, die sich gegen den reaktionären Islam ausspricht.

    Eine Partei, die rechts von der CDU auf die Dauer Erfolg haben wird, ist so gut wie ausgeschlossen, dafür wird der Verfassungsschutz schon sorgen. Auch ist es nicht so einfach eine rechte Ideologie von rechts zu bekämpfen, dafür gibt es zu viele Gemeinsamkeiten.

  24. @ Mastro Cecco

    Auch wenn brazenpriss hin und wieder dazu neigt, seltsame Ansichten zu verbreiten, hat er in diesem Punkt recht: Die PVV in ihrer jetzigen Form wäre in Deutschland zu Recht verfassungswidrig. Jede bundesdeutsche Partei muß demokratisch organisiert sein und mindestens sieben Mitglieder (natürliche Personen) haben. Die PVV erfüllt keinen dieser Maßstäbe. Diejenigen, die keine Ahnung von realer Politik haben, entlarven sich selbst durch sehr naive Aussagen. Idealkonstrukte der grauen Theorie lassen sich nicht eins zu eins in die Realität übertragen.

  25. Ich find´s gut, daß die Rechten jetzt mit Israel (der einzigen Demokratie Nahost) zusammenarbeiten wollen. Brinkmann macht einen echten Eindruck ganz im Gegensatz zu unseren Supervorzeigedemokraten. Ich gestehe jedem eine positive Weiterenwticklung seiner Persönlichkeit zu. Ansonsten hätte einer der größten Antidemokraten Joschka Fischer niemals Außenminister werden dürfen.

  26. Brinkmann gegenüber der Rotfunk-Sendung „Monitor“:

    Andreas Molau ist ein privater Freund und geschätzter Partner. Ich arbeite seit Jahren vertrauensvoll mit ihm zusammen.

    Genau, der Andreas Molau. Klingelt’s?

  27. Patrik Brinkmann wird mir immer sympathischer. Er ist wirklich sehr bemüht Glaubhaft zu erscheinen und sich vom rechtsextremen Israel-/Judenhassern abzugrenzen. Warum sollte er so etwas tun wenn er es nicht ernst meint? Anti-Zionismus (politisch korrekt für Antisemitismus) ist schließlich nicht nur rechts- und links sondern auch in der Mitte sehr verbreitet.

  28. #31 Islamophober (22. Mrz 2010 17:32)

    Ich halte das nicht für glaubwürdig was Brinkmann bezüglich Israel sagt.

    Es ist nur eine neue Taktik für den Wahlkampf. In rechten Kreisen hat es sich herumgesprochen, daß Islamkritiker zum größten Teil auf der Seite Israels stehen und den Antisemitismus ablehnen.

    Ehemalige NPD, DVU, DLVH-Mitglieder und Symphathisanten – und die sollen plötzlich ihre Sympathie zu Israel entdeckt haben?

    Also, um mich davon zu überzeugen, da muß noch mehr kommen. Ein paar schöne Reden halten, das reicht nicht!

    Insbesondere erwarte ich von denen, daß sie endlich ALLE Kontakte zur Neonazi-Szene bzw. zu Neofaschisten konsequent ABBRECHEN und derartige Mitglieder knallhart vor die Tür setzen!

    (aber vielleicht geht das ja gar nicht, weil dann keiner mehr übrig bleibt??? 😆 )

  29. #35 Mastro Cecco (22. Mrz 2010 18:26)
    Deine Kritik in Ehren. Ich seh es aber etwas lockerer. Nehmen wir an; „Dr. Brinkmann“ inszeniert ein solches Tamtam;nach Israel fahren auf den Islamkritikzug aufspringen, sich bei Pro Köln einkaufen, nur um was zu erreichen? Was wäre sein Ziel und was wäre unser Nachteil? Nimmt man ein solches Theater in Kauf, um dann evtl. alle Stimmen/Sympathien wieder zu verlieren? Das hielte ich für unlogisch. Pro NRW sollte sich aber vielleicht noch etwas klarer ausdrücken, was Sache ist. Mehr „Wilders“ und ein klares NEIN zur VS-NPD wäre sicherlich von Vorteil. Mal sehen, was er aus Israel für Erkenntnisse (evtl. Kontakte) mitnehmen will, was mit dem letzten Satz gemeint ist. Das schaue ich mir erst mal an. Eine Zusammenarbeit mit Israelis fände ich Klasse. Man kann es dann ja immer noch kritisch sehen. Eine Wilders Partei ist leider immer noch nicht in Sicht… 🙁

  30. Der Jude hat 1916 en Ersten Weltkrieg verlängert indem er die USA mit Greulpropaganda aufstachlte sodas diese sofort in den Krieg eintraten.
    Dieser Krieg kostete über 13 Mio Deutschen das leben und ihr erzählt mir was von KZs.

    Kein vergeben, kein vergessen dem internationalen Finanzjudentum !!!

  31. #39 Juda Declares War (22. Mrz 2010 21:00)

    Gehen Sie in Ihr braunes Loch zurück, wo Sie hergekommen sind. Ihre antisemitische Propaganda nehmen Sie in nämliches Loch bitte mit. Danke.

  32. #39 Juda Declares War (22. Mrz 2010 21:00)
    welcher jude?
    bei dir ist der darmausgang im kopf junge! kusch kusch verpisse dich zu deinen linken adolfs und stalins und muhammeds du trottel.

  33. „Den gottlosen, allein auf Wohlstand getrimmten, kompasslosen westlichen Genussmenschen, der an nichts glaubt, außer an seine eigene ewige Jugend und den Hedonismus als Lebensprinzip und das Christen- und Judentum.“

    Ja, ja… Die bösen Kuffar – äh – „Gottlosen“. Kommt mir richtig bekannt vor. Man erkennt doch als Gottloser, Heide und Kafir sofort die Handschrift der Abrahamsreligionen. 😉

    Was bin ich froh, dass ich mit „Gott“ nichts zu tun habe.
    Mit solchen Statements vergrault sich Pro nicht wenige Wähler und Wählerinnen. Nicht jeder ist gewillt, diesen religiösen Unsinn mit zu tragen.

    Immerhin: Ich bin jetzt wenigstens noch ein platter Hedonist – und nicht etwa Nazi und Stalinist!

    Was bedeuten den Gläubigen eigentlich ihre endlosen himmlischen Freuden? dei haben natürlich nichts mit Hedonismus zu tun, wie?

  34. #39 Juda Declares War:

    Wer hat dich denn geschickt? Soll mal wieder der Beweis geführt werden, dass hier „Nazis“ unterwegs sind? 😉

  35. Liebe Religiöse:

    Israel ist übrigens ein Staat in dem zig Leute aber auch gar nichts mit Religion am Hut haben!

    Israel sollte man nicht grundsätzlich auf Religion reduzieren wollen.

  36. #45 Ulrich J. Becker:

    Wenn jemand eine Beschneidung durchführt, sollte er das auch können.
    In diesem Fall was das wohl nicht so, anders ist die notwendig gewordene Nachbehandlung im Krankenhaus nicht zu erklären.
    Ich halte Bescheidungen – natürlich nicht an Frauen! – für eine sehr hygienische und sinnvolle Sache, aber das sollte nur von Leuten ausgeführt werden, die wissen, was sie tun und nicht von Pfuschern.

  37. #47 Ulrich J. Becker:

    Wer sich doch diese Flagge provoziert fühlt ist entweder bekloppt oder gehört hier nicht her – so einfach ist das.

    Wetten, die HAMAS-Flagge ist in Kassel nicht „provokant“?

  38. #43 Ulrich J. Becker (22. Mrz 2010 22:01)
    super! hallo an alle benuzt israelische symbole um „linksgrünislamofaschistischenazis“ zu nerven!
    IDF SYMBOLE SIND AUCH KLASSE ALS AUFKLEBER.

  39. Sehr geehrtes PI-Team,

    bitte löschen Sie #39 nicht. Er soll stehen um einiges auf zu zeigen. Natürlich ist diese Aussage wider jeder historischen Kenntnis aber dieses ist in Deutschland zur Zeit sowieso Grundlage jeder veröffentlichen fundierten Meinung. Es geht in diesem Land mehr um Gefühle denn um Fakten.
    Antisemiten oder Antizionisten haben immer „Fakten“ zur Hand, daß diese bei genauer Betrachtung zerfliessen ist nach der Veröffentlichung uninteressant. Die veröffentlichten „Fakten“ sickern langsam in die mehr unbewußte denn bewußte Brille ein durch die wir unsere Welt sehen.
    Ist dies nicht total OT? Ich glaube nicht. Bekannterweise sind Prognosen sehr schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. Vielleicht wird Europa islamisch. Mich persöhnlich betrifft dies nicht so stark. Mich betrifft es nicht sehr. Überaus wahrscheinlich habe ich mich bis dahin in ein kleines Holzhaus zurück gezogen mit ein bischen Erde drumherum und füttere Fischköder. Aber meine Nachkommen möchten möglicherweise noch ein wenig mehr Bewegung.
    Vielleicht wird dieser bleierne Himmel etwas lichter. Wenn und auch damit dieses passiert muß man sich Gedanken machen.
    Brinkmann hat eine Vergangenheit die man nur sehr schwer als demokratisch oder philosemitisch benennen könnte. Hat er sich gewandelt und wird er nun unser neuer Held. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht und würde die Frage eher mit NEIN beantworten. Ist dies nur Zweckpropaganda? Meine ehrliche Antwort müßte JA sein. Sollen wir jetzt Brinkmann die kalte Schulter zeigen? Ganz im Gegenteil wir sollten auf sein Propagandacoup mit Freude und Jubel zugehen.
    Erstens kann sogar die Hilfe der wirklichen Rechten in den kommenden schweren Zeiten notwendig sein.
    Zweitens könnte die drohende Islamisierung abgewendet werden (Ich hoffe im Gegensatz zu vielen PI-Lesern immer noch auf die unblutige Variante).
    In diesem Fall steht wie so oft die Zukunft vollkommen offen.
    Könnte die Zukunft Links sein? Eher unwahrscheinlich da die heutigen sogenannten „Linke“ auf den Islam setzen und sich schon heute dem Islam devot unterwerfen (Wieso kommt mir gerade jetzt der Gedanke an einen schwaren Rappen in de Kopf?). Der Gedanke einer linken Gesellschaft in der sich die Individuen innerhalb der Gesellschaft frei entfalten können ist durch pensionsberechtigte nicht Selbst- sondern Alleinverwirklicher und deren abenteuerlustigen leiblichen wie geistigen Nachkommen leider etwas derangiert worden.
    Könnte die Zukunft im eher rechten Lager zu finden sein? Möglich wäre dies. Wenn ich nun diesen Kommentar #39 lese oder die Kommentare bei der Heimatseite von DEE EX lese wird mir schlecht. Übrigens glaube ich sogar aus einem Bauchgefühl heraus DEE EX, aber die Kommentare sind mehr als bedenklich.
    Wenn jetzt Brinkmann eventuell Taquiyya betreibt sollten wir ihn trotzdem unterstützen. Den Schutzwall die eine ständige Propaganda um das Denkzentrum legt wird jeder schon erlebt haben der eine andere Meinung als die MSM hat und dies durch Argumente anderen Menschen mit zu teilen versuchte. Wenn nun in einem kleinerem Bereich nun Antisemitismus in den veröffentlichten Meinungen diskreditiert (Dies kann sogar argumentativ untermauert werden!) wird dies auch eine Wirkung haben. In der heutigen fast noch Präislamisierungsphase werden schon wie in Kassel Israel putativ verboten, ich möchte dies nicht in der Postislamphase nicht genau so wissen.
    Deshalb unterstützt Brinkmann, nicht weil er ehrlich ist, sondern weil seine Wahlpropaganda Auswirkungen auf die Zukunft haben könnte.

  40. Bitte das islamofaschisische U-Boot „#39 Juda Declares War (22. Mrz 2010 21:00)“ löschen! Danke!

  41. #31 Bonn (22. Mrz 2010 17:00)

    Wilders Methode mag deutschen Vorstellungen widersprechen, aber sie ist erfolgreich, Extremisten und Zersetzer müssen draußen bleiben, haben keine Chance, das Projekt zu gefährden.

    Aber auch unter deutschen Bedingungen ist der Erfolg möglich.

    Man muß beim Aufbau einer Partei streng darauf achten, nur saubere Leute aufzunehmen.

    Aber davon gibt es doch genug! Tun wir nicht immer so, als gäbe es zu wenige!

    Alleine die CDU hat über eine halbe Million Mitglieder, die CSU über 100 Tausend! Ein Großteil von denen ist islamkritisch und daher mit der Politik der Parteibonzen unzufrieden. Die könnten abgeworben werden. Und auch aus den anderen Parteien können sehr viele Leute gewonnen werden. Sarrazin ist doch nicht der einzige in der SPD, der die Schnauze voll hat!

    Mit den derzeit vorhandenen Rechtsparteien können diese Leute aber nicht erreicht werden. NPD, DVU, REP, PRO: Wer will da schon Mitglied werden?

    Eine neue Rechtspartei ist notwendig. Mit Mitgliedern, die aus den etablierten Parteien stammen, nicht von Rechtsaußen. Dann gibt es eine Chance auf Erfolg.

  42. #28 Mastro Cecco
    „Für politische Hygiene!“

    ————-
    Na, dann putz`mal schön. Nimm Sagrotan und wenn alles blitzeblank ist, dann kannst Du die weißen Hosen der neuen Herren waschen und bügeln!

  43. #39 Juda Declares War (22. Mrz 2010 21:00)
    kein vergeben, kein vergessen dem internationalen Finanzjudentum !!!

    Schau an, schau an, Dietmar Näher kommentiert auch mal wieder auf PI! 😆

  44. Nebenbei…

    In diesen Schulen wird man keine muslimischen Kulturbereicherer antreffen !
    MADE IN ISRAEL – taktische Selbstverteidigung für Jedermann, Krav Maga… YOU CAN FIGHT !

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