Die PI-Gruppe MünchenSo schön hat uns schon lange keiner mehr charakterisiert. „Viel Feind, viel Ehr“, könnte man da sagen. Mittlerweile ist die konsequente Aufklärungsarbeit der PI-Gruppe München (Foto) auch bei der SZ angekommen. Redakteur Johannes Boie bat unseren Mitstreiter und Pax Europa-Vorstandsmitglied Eckhardt Kiwitt um ein Treffen mit dem Hinweis, einen Artikel über uns schreiben zu wollen. Kein Problem. Eckhardt saß mit ihm eine Stunde zusammen und berichtete ihm freimütig. Schließlich haben wir nichts zu verbergen.

Auf dieses einstündige Gespräch geht Johannes Boie leider kaum ein, sondern kapriziert sich sehr auf den Kommentarbereich von PI, in dem es in der Tat manchmal Beiträge gibt, die auch uns von der PI-Gruppe München keineswegs gefallen, für die aber weder wir noch die Admins von PI verantwortlich sind, sondern nur die Kommentatoren selbst. Das Ergebnis ist morgen in der gedruckten SZ und heute bereits online zu lesen. Es beginnt mit der Beschreibung einer typischen Islamkuschelveranstaltung, die wir durch unsere Anwesenheit kulturell-kritisch bereicherten:

SZ-Artikel über die PI-Gruppe MünchenEr war jetzt lange genug still. 25 Minuten lang hat sich Eckhardt Kiwitt, 54-jähriger Verlagsarbeiter aus Freising, einen Vortrag über das Paradies im Islam angehört. Andre Elfiky, ein Muslim, hat in der St.-Korbinian-Pfarrgemeinde in der Münchner Valleystraße über den Koran und über Mohammed gesprochen, der am „Ende seines Lebens schon ins Paradies greifen konnte“. Ein paar ältere Zuhörer sind zwischenzeitlich eingeschlafen. Eckhardt Kiwitt ist hellwach. Er hebt die Hand, einmal, zweimal, dann wird er endlich aufgerufen. „Sie sagten, man könne den Koran interpretieren“, fragt er den Referenten. „Aber was gibt es an den Begriffen ,töten‘ und ,getötet werden‘ zu interpretieren?“ An der Wand hängen rosafarbene Luftballons in Form eines Herzens. Aber mit der guten Stimmung ist es in dem Pfarrhaus vorbei.

Nun, rosafarbene Luftballons an den Wänden passten ganz gut zu den Geschichten aus 1001er Nacht, die uns Herr Elfiky erzählte. Wie dieser denkwürdige Abend im Detail abgelaufen ist, kann man hier noch einmal nachlesen. Bei der SZ wird das etwas anders dargestellt:

Kiwitt und seine Mitstreiter sind gekommen, um Stunk zu machen. Von insgesamt 23 Zuhörern gehören an diesem Abend in der Pfarrgemeinde sieben zu den Islamkritikern. Dass sie eine Einheit bilden, ist für den Referenten und die anderen Gäste nicht zu erkennen. Die Gruppe hat sich unauffällig im Raum verteilt. Lediglich der Tenor ihrer Fragen verrät sie, der Tonfall ist aggressiv. Die anderen Besucher auf der Veranstaltung in der St.-Korbinian-Gemeinde sind empört über die Fragen der Gruppe, weil das Thema des Abends nichts mit der von ihnen erzwungenen Debatte um Terrorismus zu tun hat. Mitarbeiter der Pfarrgemeinde versuchen, die Debatte zu drehen, doch die Gruppe lässt sich nicht bremsen. Längst nicht jeder von ihnen argumentiert mit Korankenntnissen, wie zum Beispiel Kiwitt. Einer erzählt, dass er in eine Irakerin verliebt gewesen sei, die ihn verlassen habe. „Was soll daran das von Mohammed versprochene Paradies auf Erden sein“, fragt er. Ein anderer hat gezählt, wie oft das Wort „töten“ im Koran steht.

Sechs der von Boie gezählten sieben Islamkritiker saßen an einem – damit vollen – Tisch. Der siebte hätte sich schon auf den Tisch legen müssen, um sich nicht „unauffällig im Raum zu verteilen“. Und da der Islam für das Töten Andersgläubiger nun mal das Paradies verspricht (siehe Sure 9 Vers 111), hatten unsere Fragen selbstverständlich mit dem Thema des Abends zu tun. Dieser Umstand ist dem SZ-Redakteur offensichtlich entgangen. Aber in seinem Kopf dürfte wohl noch herumspuken, dass Gewalt nichts mit dem Islam zu tun habe. Das wurde von muslimischen Funktionären schließlich jahrelang in die Köpfe der Gutmenschen hineingepaukt.

Was die Geschichte mit der Irakerin anbelangt, hatte unser Mitstreiter erzählt, dass kurz nach dem Kennenlernen ihr Bruder und ihr Vater den Kontakt unterbunden hatten. Also von „verlassen“ kann keine Rede sein. Es wurde „inner-familiär“ bestimmt. Aber das kann genauso wie Ehrenmord natürlich nichts mit dem Islam zu tun haben. Oder wie war das nochmal mit dem „Nehmt keine Ungläubigen zu Freunden“ in Sure 5 Vers 51?

Weiter im SZ-Text:

Eckhardt Kiwitt glaubt, dass der Islam keine Religion ist, sondern eine „politische, dem Nationalsozialismus ähnliche Ideologie“, die Hass und Terror in die Welt bringe. Der Freisinger ist nicht alleine, sondern Teil einer Bewegung mit Tausenden Anhängern in Deutschland. Sie formieren sich im Internet auf der Webseite „Politically Incorrect“, die täglich mehr als 30 000 Mal angeklickt wird. Und zunehmend drängen die Leser der Seite auf die Straßen und Plätze deutscher Städte.

Und kaum hat die „Südländische“ einen Artikel über uns veröffentlicht, sind wir schon bei mehr als 40.000 und in der Spitze sogar bei 70.000. Danke SZ. Auch sonst fein beobachtet. Und wir drängen nicht nur auf Straßen und Plätze:

Zuletzt hat er mit der Münchner PI-Gruppe im Verbund mit der islamkritischen Gruppe „Pax Europa“, im Münchner Zunfthaus eine Infoveranstaltung zum Thema Islam gehalten. Knapp 200 Menschen kamen und hörten friedlich zu. Zusammen haben die Münchner Islamfeinde auch eine Unterschriftenaktion gegen die geplante Moschee in Sendling initiiert. Knapp 1300 Signaturen kamen zusammen, die Übergabe an die Stadt im Münchner Rathaus wurde öffentlichkeitswirksam dokumentiert. Auf der PI-Webseite bedankte man sich für die Arbeit der Münchner „Widerstandszelle“. Und auch für die Aktion in der St.-Korbinian-Pfarrgemeinde.

PI muss natürlich politisch korrekt mit „fremdenfeindlichen Ressentiments“ in Verbindung gebracht werden. Als ob der Islam nicht genug Stoff für Kritik hergäbe:

Auf der Webseite polemisieren unterschiedliche, meist anonyme Autoren gegen den Islam, gegen Muslime und gegen vermeintlich zu laxe Integrationspolitik. Gleichzeitig setzt man sich bei PI für eine engere Bindung Deutschlands an Israel und die USA ein. Auch deshalb wird die Seite vom Verfassungsschutz nicht als rechtsradikal bezeichnet – obwohl vor allem im Kommentarbereich der Internetseite täglich fremdenfeindliche Ressentiments veröffentlicht werden. Die Webseite wurde vom Kölner Lehrer Stefan Herre gegründet. Sie ist erfolgreiches Vorbild für Hunderte kleinere Websites mit ähnlichem Inhalt.

Wir polemisieren nicht, wir argumentieren. Und nicht pauschal gegen Muslime, sondern gegen den Islam, der nach Aussage von Bekir Alboga von der türkisch-islamischen Religionsbehörde DITIB eine „ganzheitliche“, also totalitäre Ideologie ist. Zählen kann der SZ-Redakteur schon, aber offensichtlich nur bis 38. Oder der Zählvorgang muss schon eine Zeitlang her sein, denn mittlerweile gibt es schon 42 PI-Gruppen.

Die Leser der Seite haben bereits 38 Aktionsgruppen in Deutschland gegründet – vom Ruhrgebiet bis Dresden, von Karlsruhe bis Hamburg. Mehrere Hundert Menschen dürften den harten Kern der schnell wachsenden Szene bilden. Ihre Motivation zur Islamkritik ist unterschiedlich: Eine gelegentlich religiös geprägte Liebe zu Israel oder das Gefühl, dass christliche Werte in Deutschland verloren gehen. Andere fürchten sich vor dem Islam oder sind durch die Berichterstattung über „Ehrenmorde“ aufgeschreckt worden. „Wir verteidigen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gegen eine totalitäre Ideologie“, sagt Kiwitt. Er meint das ernst, er ist in der Münchner Gruppe aktiv, die vor drei Jahren gegründet wurde. Sie kennen sich unter Pseudonymen. Das verringert die Gefahr, dass ihre Arbeitgeber vom ihrem islamfeindlichen Treiben Kenntnis erhalten. Und es verstärkt das Gefühl, Mitglied einer verschwörerischen, kämpferischen Truppe zu sein.

Genau so ist es. Wir kennen uns nur unter Pseudonymen. Und wenn wir uns gegenseitig besuchen, dann muss jeder eine Augenbinde aufsetzen und wird stundenlang im Kofferraum durch München gefahren, bevor es nach Hause geht. Wir benutzen auch keine Telefone, sondern Flaschenpost. Und wer die Omerta bricht, wird in der Isar ersäuft oder muss wahlweise die SZ 14 Tage lang auswerten.

Übrigens reichte den meisten von uns die Lektüre der islamischen Primärquellen, um eine äußerst begründete Besorgnis beim Thema Islam zu entwickeln. Johannes Boie hat aber noch nicht verstanden, dass wir nicht eine „Religion“ kritisieren, sondern eine Ideologie:

Kritik an der Religion einer Minderheit und Hass auf eine Minderheit liegen eng beisammen. Einerseits wird die junge Bewegung oft von Rechten gekapert und für eigene Zwecke missbraucht, wie auch ihr großes Vorbild, der Publizist Henryk Broder. Vor wenigen Tagen erst wollte sich zum Beispiel eine Chemnitzer NPD-Stadträtin mit dem islamkritischen Schriftsteller gemein machen, gratulierte ihm zu seinem Kampf gegen „Überfremdung.“ Broder antwortete: „Die Vorstellung, im selben Raum mit ihnen zu sein, lässt mir das Essen hochkommen.“ An solchen Klarstellungen fehlt es auf PI, man grenzt sich nicht effektiv nach Rechts ab. Die Qualität der Kommentare ist im Zweifelsfall eher auf dem Niveau eines Stammtisches als auf dem eines politischen Essays. Redakteure und Politiker, die auf der Webseite an den Pranger gestellt werden, erhalten Beleidigungen und Drohungen per e-Mail. Dennoch dürften die meisten Leser und Aktivisten keine Rechtsradikalen sein. Kiwitt wählt konservativ, mitunter auch die FDP. „Niemals aber würde ich mein Kreuz rechts jenseits der CSU machen – und auch niemals links der SPD, bei der Partei, die ich immer noch SED nenne.“

Immerhin. Rechtsradikale sind wir laut SZ offensichtlich nicht. Da haben wir ja nochmal Glück gehabt, dass diesmal die Nazikeule knapp an uns vorbeigeschwungen ist.

PI-Gruppe München

(Text: byzanz / Fotos: RChandler – PI-Gruppe München)

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240 KOMMENTARE

  1. Wer ist die Dame mit dem Kopftuch ganz rechts? Gehört die auch zu PI München oder ist das jemand von der SZ?

  2. „Einer erzählt, dass er in eine Irakerin verliebt gewesen sei, die ihn verlassen habe. “Was soll daran das von Mohammed versprochene Paradies auf Erden sein”

    Die Frage ist so bescheuert wie genial!

  3. Was Herr Boie geflissentlich „vergessen“ hat zu erwähnen ist diese Aussage von Eckhardt Kiwitt :

    „Es ist absurd, Leute, die den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat gegen eine totalitäre Ideologie verteidigen, in die „Rechte Ecke“ zu stellen und als Nazis zu bezeichnen.“

  4. An einem „politischen Essay“ möchte ich mich garnicht beteiligen. Da haben wir jeden Tag genug dieser „politischen Essays“in den diversen linkslastigen Zeitungen…

    Man muss auch jedem der hier schreibt, oder sagen wir den meissten zugestehen, dass auch persönliche Erlebnisse (die ich wirklich jeden Tag habe) hier Niederschlag finden.

    Beispiel heute 17 Uhr: Baustelle an einer sehr befahrenen Strasse. Verkehr staut sich zurück über eine große Kreuzung. Wer fährt in die Kreuzung ein und blockiert diese Kreuzung laufend, so dass der Verkehr überhaupt nicht mehr funktioniert?? Da sieht man schon an den Köpfen wer da drin sitzt….! Wie haben die überhaupt den Führerschein bekommen, kennen kein Parkverbotschild, kennen kein Halteverbotschild, kennen keinen Behindertenparkplatz….! Lassen keinen einfädeln an einer Engstelle….! Täglich gibts Ärger mit der Müllentsorgung. Pappe fliegt in den Restmüll, Restmüll in die Plastiktonne und Plastik in den Papierbehälter. Oder die stellen ihre Mülltüten einfach neben die Behälter, weil sie zu faul sind den Deckel hoch zu heben…
    Oder stellen sich einfach auf meinen bezahlten Parkplatz, wenn ich komme, stehe ich da wie ein Depp. Beschwere ich mich bei den Dödeln, wird man noch dummfrech angemacht!

    Ich wohne in einem Viertel mit 50% Immigrantenanteil, mit 120 verschiedenen Sprachen, worauf unser Bürgermeister besonders stolz ist (dass die oft kein Deutsch sprechen hat der nicht mit bekommen)!

  5. Ich wohne auch in der Nähe von München!
    Wann kommt man einmal in SZ.

    Ich werde mich um PI-München umschauen …

  6. Die Qualität der Kommentare ist im Zweifelsfall eher auf dem Niveau eines Stammtisches als auf dem eines politischen Essays.

    Da hat die SZ recht. Viele der Kommentare lesen sich wie dahin gerotzt. Hier sollte PI nachbessern.

  7. @ #1 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:07)

    Wer ist die Dame mit dem Kopftuch ganz rechts? Gehört die auch zu PI München oder ist das jemand von der SZ?

    Das ist kein Kopftuch!

    Sondern ein Wind- und Wetterschutz: das gab es früher häufig!
    Männer hatten damals Hüte oder Hauben auf dem Kopf, und Frauen so ein Tuch;

    Das war ein Wind-Wetterschutz bei der Arbeit! Guck kmal alte Fotos ca.30er bis 60er Jahre an:
    in der Landwirtschaft war das besonders stark verbreitet (auch zum Sonntagsgottesdienst)!

    Nach getaner Arbeit oder nach dem Sonntagsgottesdienst wurde Hut oder Tuch wieder abgenommen;

  8. Auch ich mag Türken und schätze ihre kulturellen Eigenheiten.
    Hier wird ein jugendlicher Passant in Friedrichshafen von Türken aus einer Luftdruckwaffe beschossen und erlitt dabei leichte Verletzungen am Kopf, Arm und Bein. Wegen eines Projektils, das in der Kopfhaut steckengeblieben war, musste er sich Tage später in ärztliche Behandlung begeben.

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Jugendliche-schiessen-auf-Passant;art372474,4201029

  9. Würde ich in München leben, würde ich mich euch sofort anschließen.
    Ich kann nicht in Worte fassen wie ich euch bewundere.

    Zum Töten im Koran.
    Meine Nachbarin ist Gutmenschin aber sie ist intelligent.
    Ich habe ihr vor einigen Monaten mal den Koran unter die Nase gehalten und ihr gezeigt, wie fromme Musels mit „Ungläubigen“ umzugehen haben.
    Ich habe ihr den Kontext dazu gezeigt.
    Sofort lief bei ihr das Notprogramm an.
    Alarmstufe Rot!
    Sie sagte wörtlich das „töten nicht töten heißen muß.“
    Absolut Argumentationsresistent wenn es um den Islam geht.
    Sonst verstehe ich mich ausgezeichnet mit ihr und wir können über unendlich viele Dinge reden.

  10. #3 hundertsechzigmilliarden (10. Mrz 2010 23:20)

    Der Bürgermeister schätze ich einmal;

    wird natürlich in einer ruhigeren Gegend wohnen. 🙂

  11. PI-München-Superstars 🙂

    Es ist doch toll, wenn die MSM nicht mehr anders kann, als mit Ihnen zu reden. Dass dabei immer noch versucht wird, sie zu diskreditieren ist wohl einfach qualitätsjournalistischer Reflex…

    Die Leute, die immer noch SZ lesen, werden hier bei PI vorbeischauen und einige werden auch hängenbleiben, da Sie erkennen: hier liest man wahre Worte! (Anders als in der SZ)

    Ratzfatz haben wir hier dann tatsächlich 70.000 tägliche Leser…

    Herzlichen Glückwunsch, PI-München. Herzlichen Glückwunsch, PI.

  12. Redakteure der Süddeutschen sind offensichtlich nicht (mehr?) daran interessiert, objektiv über Personen und Gruppen zu berichten, so wie der Reporter es im direkten Gespräch mit PI-lern erlebt. Es geht nicht um Wahrheit, sondern um Erziehung der Leserschaft. Und im Fall der Islamkritiker hat man sich anscheinend entschieden, das Volk gegen Islamkritik immun zu machen. Eine ziemlich fragwürdige Form von Journalismus.

  13. Hier ist ein Musel in Nürnberg vor Gericht, der seine Frau erstochen hat.

    http://www.abendzeitung.de/bayern/171635

    Und hier errichtet die Frauenbeauftragte des Bodenseekreises in einer Ausstellung, die sich mit familiärer Gewalt gegen Frauen befasst, die sich Rosenstraße 76 nennt und in NRW unter der Schirmherrschaft des Islamisierers Laschet stand, eine Tabuzone um die islamische Gewaltkultur.

    http://www.schwaebische.de/lokales/friedrichshafen/friedrichshafen-stadt_artikel,-Wo-die-Gewaltzu-Hause-ist-_arid,4064734.html

  14. #9 r2d2 (10. Mrz 2010 23:24)

    Meine Nachbarin ist Gutmenschin aber sie ist intelligent.

    Das ist ein Oxymoron.

    Sonst verstehe ich mich ausgezeichnet mit ihr und wir können über unendlich viele Dinge reden.

    Dann wünsche ich Euch noch viel Glück auf Eurem gemeinsamen Lebensweg.

  15. #2 WahrerSozialDemokrat (10. Mrz 2010 23:11)

    Das ist typisch für die Kommunistenhetzpresse. Wenn sie keine Nazis unter uns finden können, dann versuchen sie, uns als Volltrottel, Analphabeten oder geistig verwirrte Demenzpatienten darzustellen.

    Aber diese Strategie der Verleumdung wird scheitern.

    Reale gesellschaftliche Probleme kann man nicht ewig unter den Teppich kehren. Früher oder später sucht und findet die Bevölkerung Mittel und Wege, ihre Unzufriedenheit mit den Zuständen im Land zum Ausdruck zu bringen.

    Über die Lügenmärchen der SZ werden die Leser bald nur noch lachen und stattdessen täglich PI lesen!
    Dann rollt der Rubel woanders, meine Damen und Herren von der SZ! 😆

    Ach übrigens: Wann kommt die nächste Entlassungswelle bei der SZ? 😆 😆 😆

  16. Super die Truppe es fehlen jedoch sehr viele junge Leute dabei die müssten aktiviert werden!

  17. Immer mehr erinnert mich das, was die Schreiberlinge der MSM (MainStreamMedia) von sich geben, an die Realitätsferne der DDR-Zeitungen.

    Es werden nun zwar vereinzelt halbwegs wahre Meldungen zugelassen, aber der Großteil besteht aus kontrollierter, gelenkter Meinungsmache. Und die wenigen Beispiele der Wahrheit müssen dafür herhalten, als Beleg für eine umfassende Unabhängigkeit der Presse zu gelten.

    Ich stell mir manchem Redakteur vor, der sich auch körperlich jeden Tag windet und Umschreibungen sucht, weil er die Schere im Kopf einsetzen muss, um nicht gegen ungeschriebene, aber existierende Gesetze bei der „Berichterstattung“ zu verstoßen.

    Nur Südländer sind als Täter erlaubt, die Religion darf keine Rolle spielen, soziale Unterschiede müssen in den Vordergrund gerückt werden, so dass wunderbar auf der Klaviatur der Tränendrüse, der Zurücksetzung, ja des Rasissmus‘, verbunden mit den Misstönen der Erpressung, gespielt werden kann. Un diese feine Melodie gilt uns, den Dhimmis:

    Nach dem Motto: Weil der arbeitssuchende 18jährige Iraker Achmed keinen Schulabschluss, keine Ausbildung und auch keine Eltern mehr hat, muss er halt von den Leuten, die das alles und ein bisschen mehr haben, sich ein wenig nehmen. Früher hieß das Einbruch, Raub, Diebstahl.

    Heute sollen wir für diesen „Sozialausgleich“ Verständnis haben. Und auf keinen Fall fragen, WARUM denn nun Achmed, Mehdi und Yussuf zwar keine Ausbildung und keinen Job, aber immer die tollsten Markenklamotten haben. Denn die Schuld und die Schande liegen bei uns: WIR haben die lieben Mitbürger von Anfang an ausgegrenzt. Das haben wir nun davon. Oder auch nicht, weil wir bald nichts mehr haben.

  18. Das ist kein Kopftuch!

    Sondern ein Wind- und Wetterschutz: das gab es früher häufig!

    Bei meiner Oma hiess das Dings ‚Wetterhexe‘. 🙂
    Irgendwo hab ich auch noch eines.
    Hat jedenfalls nichts mit einem islamischen Unterdrueckungs-Lappen zu tun.

  19. @ #9 r2d2 (10. Mrz 2010 23:24)

    dann nimm doch mal ein paar Zitate, wie z.B. von Erdogan:

    und frag sie nach ihrer meinung dazu!

    Wichtig dabei ist: bleibe du neutral, gib ihnen zuerstmal ein provokantes Zitat und
    zwinge sie zu einer Stellungnahme!!!

    gutmenschen nehmen nämlich keine Stellung ein – sie bleiben weich.

    Wenn du sie quasi zwingst, Stellung zu beziehen, dann kommen sie in echte Schwierigkeiten – sie werden gezwungen selbstständig zu denken.

    Bsp. das Erdogan-Zitat mit den minaretten und der Demokratie … kennst sicher;
    Frag sie: „befürworten Sie diese Ausage oder sind sie dagegen“!

    immer schwarz-weiß zeichnen: dafür oder dagegen! keine alternative antwort zulassen! ich wette, die werden sich gewaltig winden um keine stellung beziehen zu müssen ….

  20. #6 darkside (10. Mrz 2010 23:22)

    „Die Qualität der Kommentare ist im Zweifelsfall eher auf dem Niveau eines Stammtisches als auf dem eines politischen Essays.

    Da hat die SZ recht. Viele der Kommentare lesen sich wie dahin gerotzt. Hier sollte PI nachbessern.“

    Warum? Hier und nur Hier wird dem Volk auf´s Maul geschaut.

    Das ist ausserordentlich Fruchtbar!

    Oder ist nur eine andere, jedoch auch wieder Elitäre, veröffentlichte Meinung gefragt?

  21. #7 Denker (10. Mrz 2010 23:23)

    Das ist kein Kopftuch!

    Sondern ein Wind- und Wetterschutz: das gab es früher häufig!

    Klar, früher war ja auch alles besser.
    Womöglich behaupten Burkaträgerinnen ja auch, sie würden den Käfig nur aus Wind- und Wetterschutzgründen tragen.

    Nach getaner Arbeit oder nach dem Sonntagsgottesdienst wurde Hut oder Tuch wieder abgenommen;

    Und wieso hat die Dame auf dem Foto das Kopftuch dann noch auf? Ist sie noch am Arbeiten oder ist sie im Gottesdienst?

  22. Mehrere Hundert Menschen dürften den harten Kern der schnell wachsenden Szene bilden. Ihre Motivation zur Islamkritik ist unterschiedlich: Eine gelegentlich religiös geprägte Liebe zu Israel oder das Gefühl, dass christliche Werte in Deutschland verloren gehen. Andere fürchten sich vor dem Islam oder sind durch die Berichterstattung über “Ehrenmorde” aufgeschreckt worden. “Wir verteidigen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gegen eine totalitäre Ideologie”, sagt Kiwitt. Er meint das ernst, er ist in der Münchner Gruppe aktiv, die vor drei Jahren gegründet wurde.

    Ja sicher meinen wir das ernst!
    Wir haben genug von Ideologien!
    Wofür zeigt man uns fast jeden Tag Dokus über das 3.Reich im TV?
    Wieso lernen wir „den Widerstand“ gegen Ideologien schon in der Schule?
    Weshalb gibt es den „Kampf gegen Rechts“?

    Ich verstehe nicht, dass es westliche Menschen gibt, die so abgestumpft sind.
    Nun gibt es eine neue Fatwa in islamischen Ländern, und zwar gegen das Rauchen.
    Bald wird es auf der Welt noch sehr viele Menschen mehr geben, denen zumindest eine Hand fehlt. Wenn nicht zwei!

    Ich verstehe nicht, dass es hier – in Deutschland – Menschen geben kann, die einfach wegschauen, wenn hier – in Deutschland – Anti-Israel-Tage gefeiert werden.
    Das verstehe ich nicht mehr!
    Ich verstehe auch nicht, dass diese Menschen weggucken, wenn sich ein importierter Rassismus und eine importierter Antisemitismus breitmacht.
    Da frage ich mich häufig, was diese Menschen wirklich antreibt.
    Um die Menschen im Allgemeinen scheint es ihnen nicht zu gehen.

  23. … Immerhin. Rechtsradikale sind wir laut SZ offensichtlich nicht. Da haben wir ja nochmal Glück gehabt, dass diesmal die Nazikeule knapp an uns vorbeigeschwungen ist …

    Wie habt ihr das gemacht?
    Habt ihr euch rechtzeitig geduckt? 😉

  24. #16

    Liest denn jemand überhaupt die SZ?
    Die „politischen Essays“ sind doch, gelinde ausgedrückt, Wi…vorlagen für den dortigen Cheferzieher.

    😉

  25. Grüß Gott,

    die Dame mit dem Kopftuch bin ich. Das habe ich auf, wenn es kühl ist. Ich bin katholisch und engagiere mich auch bei PI und neuerdings BPE und befasse mich seit Jahrzehnten mit den Gefahren des Islam. Ich bin zwar schon 66, versuche aber immer noch, mich einzumischen.

    Herzliche Grüße

    Maria Schwarz

  26. PI wirkt. Man nimmt Notiz von uns, wenn auch widerwillig und in diffamierender Form. Wenn die Maßstäbe des SZ-Journalisten auch für alle anderen „Akteure“ gelten würden, dann müßten die unverhohlenen Gewaltaufrufe und der Jubel zu gelungenen Übergriffen auf „Rechte“, Brandstiftungen etc. irgendwie in den letzten Jahren erwähnt worden sein.
    Aber keine Spur davon. Stattdessen der Hinweis auf einige (zugegeben) danebenliegende Kommentare in einem blog wie PI. Das sagt eigentlich alles.

    Wichtiger ist dies:

    “Wir verteidigen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gegen eine totalitäre Ideologie”, sagt Kiwitt. Er meint das ernst, er ist in der Münchner Gruppe aktiv, die vor drei Jahren gegründet wurde. Sie kennen sich unter Pseudonymen. Das verringert die Gefahr, dass ihre Arbeitgeber vom ihrem islamfeindlichen Treiben Kenntnis erhalten.

    Ja, das ist tatsächlich so. Man kann heute nur unter Einsatz seiner persönlichen Integrität islamkritisch sein (SZ: „islamfeindlich“). Man muß nicht gleich sein Badezimmer zu einen Panikraum aufrüsten (dänischer Karrikaturist), aber es ist nicht mehr weit entfernt davon.
    Schön, dass die SZ das zumindest irgendwie erkannt hat, natürlich nur zwischen den Zeilen und wenn man im Orwellschen Sinn die Negation verstehen kann.

  27. Alles im Allen, finde ich ein ehrlicher und guter Bericht! Und ehrlich meine ich wirklich! Ich denke er könnte viele Menschen neugierig machen!

    Polemisch war das hier „An solchen Klarstellungen fehlt es auf PI, man grenzt sich nicht effektiv nach Rechts ab.“

    Nee, warum auch? Nach Rechte oder Linke abgrenzen? Gegen Radikale, Rassisten, Ausländerhasser, Antisemiten und oft genug haben wir hier wirklich Blödmänner oder -frauen, meist U-Boote, die entlarvt werden und die die passende Antwort erhalten, von allen Demokraten hier!

    Und ich persönlich habe auch nichts gegen einen spirituellen, religiösen, dem inneren friedvollem Wesen des Menschen zugewandten Islam, aber den politischen, ideologischen Islam (Islamismus) bekämpfe ich wie Sozialismus, Kommunismus, Genderismus und Kapitalismus! Und ob das Links oder Rechts ist, ist mir egal!

    Einigkeit und Recht auf Freiheit!

    NoHoeArmy (De3X) – [N]ational-[H]ymne mal [A]nders
    http://tinyurl.com/y8pzhzm

    Das ist mein Glückes Unterpfand, danach lasst uns alle streben, geschwisterlich mit Herz und Hand! Für unser Elternland!

    WSD-Film: Deutsche Trümmerfrauen! Deutsche Zukunft?
    http://tinyurl.com/yczzps3

  28. Nochmal!!! Hatten wir wirklich 70 000 Besucher oder war der Zähler kaputt? PI hat 40 000 bis 50 000 Leser. Ich bin nicht der einzigste der diesen Besucherrekord anzweifelt.

  29. @15 dschihaddiddi

    Sie ist Diplom-Bau-Ingenieurin.
    Ihr Diplom wird sie kaum geschenkt bekommen haben.
    Einen gemeinsamen Lebensweg haben wir nicht. Ich bin seit über 30 Jahren glücklich verheiratet Meine Nachbarin ist 20 Jahre jünger als ich(es würde schon vom Alter her nicht passen). Wir sind nur gute Nachbarn.
    Man sollte immer gute Nachbarschaft pflegen und für andere Menschen da sein.
    Trotzdem danke für die Wünsche.
    Eine gute Nacht.

  30. #18 Atalanta (10. Mrz 2010 23:31)

    Bei meiner Oma hiess das Dings ‘Wetterhexe’. 🙂
    Irgendwo hab ich auch noch eines.
    Hat jedenfalls nichts mit einem islamischen Unterdrueckungs-Lappen zu tun.

    Das behaupten die kopftuchtragenden Muselmaninnen auch.

  31. @ #22 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:35)

    Und wieso hat die Dame auf dem Foto das Kopftuch dann noch auf?

    Meine Oma trägt sowas manchmal auch bei Schlechtwetter. Aber, und jetzt kommts, Sie trägt es freiwillig. Mein Opa zwingt sie nicht dazu, ihr Haupthaar zu verdecken, damit andere Männer nicht sexuell erregt werden… 😉

  32. Neulich saß ich im Zug und zwei Damen um die 50 setzten sich mir in den Rücken, so dass ich ihre Unterhaltung gut mitbekam. Da ging es um Geschenke, dann erzählte eine, dass sie in Berlin bei einer Veranstaltung war, bei der Joschka Fischer gesprochen habe. Dann ging es wieder um ein Geschenk, die eine fragte, was sie für X als Geschenk gekauft habe, da druckste die andere lange herum und sagte das sei ein Buch eines Professors, dann erfuhr man auch endlich wie der Professor heißt. Haltet Euch fest, der Professor, der das Buch geschrieben hat, das die eine Dame X schenken wird, heißt Ulfkotte.

  33. Was soll der arme Tropf (Redakteur Johannes Boie) auch schreiben. Er setzt sich nicht mit der Kritik auseinander. Die Kritik an sich ist wieder einmal verwerflich.

    Als Bewohner eines mehr als bereicherten Stadtteiles von Berlin fragt man sich dann auch, woher diese „Schreiberlinge“ …

    (Ich glaube das darf man ohne Distanzierung ebenso wenig schreiben wie Autobahn oder Negerkuss*)

    … ihre Weisheiten haben? Nachdem man in Berlin und Deutschland weit die Statistiken „geschönt“ hat und der gemeine Journalist nicht für Recherche bezahlt wird, wundert einen gar nichts mehr. Warum lieber Herr Boie schauen sie nicht einmal in das reale leben?

    Zum Stammtisch kann man nur sagen. Das sind die Wähler!!! Nicht umsonst umwirbt jede Partei ihren Stammtisch, siehe FDP oder die SPD.

    *Negerkuss Das Neger stammt nicht aus dem englischen und ist nicht von nigger abgeleitet. Neger ist die Bezeichnung für dunkle Schokolade! Das interessiert die Gutmenschen aber nicht, denn nur so lässt sich die Lüge von der rechten Sprache und Gefahr aufrecht erhalten. Sie propagierten stattdessen den Mohrenkopf. Dumm nur das der Mohr eine ganz schlimme Beleidigung für Afrikaner ist. Uuuups Sarotti benutzt den Mohr jedoch noch immer auf jeder Tafel Schokolade.
    Na da hat der Journalist jetzt aber zu tun. 😀

  34. Grüsse Sie Frau Schwarz.

    Gut das sie dort waren und für die Sache standen, könnte sich manch jüngerer eine Scheibe abschneiden.

  35. #31 abendland-1 (10. Mrz 2010 23:38)

    #1 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:07)
    #5 E.J. Bron (10. Mrz 2010 23:21)

    Voll daneben!

    Warum?

  36. Ist das vielleicht eine (nur über Umwege zu verstehende) Aktion, die Auflage der SZ etwas zu steigern und ein paar Arbeitsplätze zu retten?

  37. Wer die SZ liest der hat sein Weltbild doch sowieso schon im Kopf. Die könnten gar nichts anderes schreiben für ihre Klientel, von daher ist das kein Verlust.

    Weitermachen, irgendwann wachen die Leute mal auf :]

  38. Man sollte das Prantl-Blatt nicht überfordern. Für dessen Verhältnisse scheint das ein erstaunlich differenzierter Bericht zu sein, der für reichlich neue Mitglieder bei Pi-München sorgen dürfte.

  39. @Maria-S
    Danke fuer den Kommentar.
    Ich habe Sie auch schon auf einem anderen PI-Muenchen Foto gesehen, deswegen hat mir das bloede Gerede nicht gefallen.
    Liebe Gruesse nach muenchen und wenn ich mal wieder in der Naehe bin melde ich mich bei euch!

  40. @ #29 Jens T.T (10. Mrz 2010 23:37)

    Nochmal!!! Hatten wir wirklich 70 000 Besucher oder war der Zähler kaputt?

    Der Zähler war OK!

    In dem Zeitraum gab es alle 5 Sekunden bis zu 20 neue Kommentare – man ist mit dem Lesen nicht mehr hinterhergekommen;

    wolltest du auf den Komment mit der Nummer 85 Antworten – war deine Antwort erst bei Nummer 110 oder später;

    die vielen Komments haben das Verfolgen der Diskussionen sehr schwer gemacht – war alles bischen zerrissen …

  41. Die Qualität der Kommentare ist im Zweifelsfall eher auf dem Niveau eines Stammtisches als auf dem eines politischen Essays.

    Mit welcher Begründung sollten sich Leute, die sich nur mit Pseudonymen kennen, sich auf dieselbe inetellektuelle Ebene begeben, wie ein Schreiberling irgendeiner Tageszeitung, der sein Fach womöglich jahrzehntelang mehr oder weniger erfolglos studiert hat. Ausserdem könnte es durchaus sein, dass an so nem durchschnittlichen Stammtisch, deutlich mehr Kompetenz zu gewissen Themen vorhanden ist, als in der südländischen Zeitungsredaktion. Übrigens, ich hab erst vor wenigen Tagen so ein Pseudonym, zufällig auf der Strasse getroffen, bloss wollte mir ums verrecken nur der Realname einfallen.

    #1 dschihaddiddi; Sieh dir das Kopftuch doch an, das ist ganz und gar unislamistisch gebunden. An dem Tag war nun mal ein Sauwetter und ab und an sieht man halt auch noch Einheimische mit Kopftuch rumlaufen. Die tackerns aber nicht am Kopf fest.

    #6 darkside; Die Kommentare schreibt aber nicht PI, da ist jeder Schreiber selber für verantwortlich.

  42. #13 gaffelketsch (10. Mrz 2010 23:27)

    Vergessen Sie die SZ. Bei denen kann man nicht mal kritische Kommentare schreiben, wird alles radikal wegzensiert.
    Nur eintönige sozialistische Propaganda, und auf so was hab ich echt keinen Bock, die können mich mal, Klicks kriegen die von mir jedenfalls keine.

    Da lese ich lieber TAZ, denn bei denen werden kritische Leserkommentare veröffentlicht, und das ist ein sehr wichtiges Zugeständnis an die Leser, die ja oft eine andere Meinung haben als die ideologisch sehr einseitig denkenden und schreibenden Journalisten.

    Wer nicht dazu bereit ist, Kritik anzuhören und zuzulassen, der verdient es nicht, beachtet zu werden, meine Damen und Herren von der SZ!

  43. „Als ob der Islam nicht genug Stoff für Kritik hergäbe:“/i>

    Die Ursache für jede Islam-Kritik ist im Islam zu suchen und zu finden, aber doch nicht bei den Kritkern.

  44. @ #26 Maria-S (10. Mrz 2010 23:36)

    Keine Sorge Maria, niemand mokiert sich ernsthaft über Ihren Wind- und Wetterschutz, wie gesagt, meine Oma trägt soetwas auch bei Schlechtwetter.

    Diesen Kommentar möchte ich auch nutzen, um mich bei Ihnen persönlich für Ihr Engagement zu bedanken. Danke, Maria! Weiter so!

  45. #33 zappafrank (10. Mrz 2010 23:39)

    Meine Oma trägt sowas manchmal auch bei Schlechtwetter. Aber, und jetzt kommts, Sie trägt es freiwillig. Mein Opa zwingt sie nicht dazu, ihr Haupthaar zu verdecken, damit andere Männer nicht sexuell erregt werden…

    Genau dasselbe sagen diese Muselmaninnen doch auch immer: „Ich trage das freiwillig.“

    Ha ha.

  46. @ byzanz

    Der Autor Johannes Boie nennt Euch eine anti-islamische Kampftruppe.

    Welche Kampfmittel habt ihr dabei gehabt?

    Etwa Weihwasser?

    P.S.
    Gute Arbeit. Es ist ein Sieg!
    Islamkritik ist salonfähig geworden!

  47. #29 Jens T.T (10. Mrz 2010 23:37)
    es gab an dem Tag zwei wichtige Sendungen: zdf-Nachtstudio und die RTL-reportage über Bad Godesberg, das sollte zumindest eingerechnet werden.

  48. Bei einem echten islamischen Kopftuch müssen die Umrisse der Frau und das Haar verdeckt sein!

    Das heißt: der Übergang Kopf-Hals-Schulter muss verdeckt sein!
    wie ein Tarnnetz die Umrisse eines Panzers verschwimmen lässt!

    und: ein muslimisches Kopftuch erlaubt kein sichtbares Haar!

  49. @ #51 elohi_23 (10. Mrz 2010 23:46)

    Welche Kampfmittel habt ihr dabei gehabt?

    Die Wahrheit – und den Mut, sie zu verkünden!

  50. An solchen Klarstellungen fehlt es auf PI, man grenzt sich nicht effektiv nach Rechts ab.

    Na dem lässt sich doch abhelfen. Jeder Kommentar beginnt ab jetzt wie weiland Cato in Rom, der Ältere war’s, glaube ich: „Im übrigen bin ich kein Nazi, meine aber…“ usw. Dann hat es der linkssozialisierte Journalist nicht so schwer.

  51. Also, erstens: diese 42 Gruppen sind ja nun nicht alle aktiv, ich hab z.B. wiederholt versucht, mit der Düsseldorfer Gruppe Kontakt aufzunehmen, bisher vergeblich.
    Und zweitens: Wie kann es Herr Kiwitt mit seinem islamkritischen Gewissen vereinbaren, CSU bzw. FDP zu wählen? Schiss, nachher als „Nazi“ dazustehen? Jede Stimme für die Etablierten ist eine Stimme für die Islamisierung, da macht es keinen Unterschied ob ich nun die Grünen oder die CDU/CSU wähle, die Marschrichtung diesbezüglich ist die selbe. (Siehe auch: Das n-tv Interview mit Uhl)

  52. #32 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:39)

    #18 Atalanta (10. Mrz 2010 23:31)

    Bei meiner Oma hiess das Dings ‘Wetterhexe’.
    Irgendwo hab ich auch noch eines.
    Hat jedenfalls nichts mit einem islamischen Unterdrueckungs-Lappen zu tun.

    Das behaupten die kopftuchtragenden Muselmaninnen auch.

    Das ist Spass. Kein lustiger, aber Spass. oder?

  53. @ #49 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:44)

    Genau dasselbe sagen diese Muselmaninnen doch auch immer: “Ich trage das freiwillig.”

    Würden sie etwas anderes sagen, würden sie grün und blau geschlagen. Oder sie würden (Achtung: Ressentiment) ehrengemordet, weil sie zu „westlich“ Leben.

    Ha ha.

    Was ist so witzig?

  54. #2 WahrerSozialDemokrat (10. Mrz 2010 23:11)

    “Einer erzählt, dass er in eine Irakerin verliebt gewesen sei, die ihn verlassen habe. “Was soll daran das von Mohammed versprochene Paradies auf Erden sein”

    🙂 :-)) Ist falsch dargestellt worden vom SZ-Reporter. Sie hat sich nicht mehr gemeldet, (verschwunden?) nachdem ihr Vater und ihr Sohn festgestellt haben, daß ich kein Moslem, sondern ein Christ bin.

  55. #50 abendland-1 (10. Mrz 2010 23:45)

    #38 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:40)

    R e s p e k t l o s !

    Sollte man vor Kopftuchträgerinnen Respekt haben?

  56. Redakteure und Politiker, die auf der Webseite an den Pranger gestellt werden, erhalten Beleidigungen und Drohungen per e-Mail.

    Da verwechselt er nun wirklich Islamkritiker mit den Anhängern der Friedensreligion, denn Morddrohungen gehören nun wirklich nicht zu unseren Mitteln!
    Vielleicht sollte diser Schmierjournalist sich mal über die tragischen Schicksale jener informieren, die den Islam öffentlich kritisiert haben.

    Bsp: Ulfkotte, Wilders, Westergaard, van Gogh

  57. #58 Atalanta (10. Mrz 2010 23:49)

    „#32 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:39)

    #18 Atalanta (10. Mrz 2010 23:31) “

    Spass?

    Eine 66-jährige Frau geht für E U C H auf die Straße und dann sowas!

    Schämt Euch in Grund und Boden!

  58. Etwa Weihwasser?

    Bloss das vom Himmel.

    und: ein muslimisches Kopftuch erlaubt kein sichtbares Haar!

    Haare auf den Zähnen sind doch hoffentlich erlaubt.

    #60 RChandler; Hoffentlich hat sie das überlebt, sonst wärst du noch schuld an nem Ehrenmord.

  59. Redakteure und Politiker, die auf der Webseite an den Pranger gestellt werden, erhalten Beleidigungen und Drohungen per e-Mail.

    Ich finde die „Sueddeutsche Zeitung“ doof, und der Johannes Boie ist auch doof.

    Wollen Sie das noch als eMail, Herr Boie? Ich bin mir aber sicher, Sie lesen hier auch mit. Genauso wie die anderen zukünftigen Ex-Leser Ihres sauberen Blättchens.

  60. #63 WahrerSozialDemokrat (10. Mrz 2010 23:53)

    Ich trage im Winter nee Pudelmütze und wenn ich unrasiert bin, könnt man mich mit dem Vogel Pierre verwechseln!

    Gefährliche Sache. Wenn ich jemandem begegne, der wie Vogels Pierre aussieht, könnte es durchaus sein, dass ich meine guten Manieren vergesse.

  61. Sehr geehrte Frau Maria Schwarz,

    schön zu lesen , dass Sie sich gegen die Islamisierung engagieren.

    🙂

  62. OT
    hier eine Liste von Journalisten, die sich zu einer „objektiven“ (islamophil-unkritischen) Berichterstattung über den Islam verpflichtet haben. Dazu gehören sie dem Netzwerk Fachjournalisten Islamische Welt (NEFAIS) an. (bei kewil gefunden):

    Katajun Amirpur, Publizistin, Köln
    Ludwig Ammann, Publizist, Freiburg/Brsg.
    Golineh Atai, Redakteurin WDR-Fernsehen, Köln
    Kristina Bergmann, NZZ-Korrespondentin, Kairo
    Björn Blaschke, Redakteur WDR-Hörfunk, Köln
    Stefan Buchen, Autor ARD-Politikmagazin Panorama, Hamburg
    Amira El Ahl, Freie Korrespondentin, Kairo
    Karim El-Gawhary, ORF-/Zeitungskorrespondent, Kairo
    Susanne El Khafif, Redakteurin DLF, Köln
    Julia Gerlach, Freie Korrespondentin, Kairo
    Thilo Guschas, Freier Journalist, Ahrensburg bei Hamburg
    Florian Harms, CvD Spiegel Online, Hamburg
    Gudrun Harrer, Leitende Redakteurin der Standard, Wien
    Rainer Hermann, FAZ-Nahostkorrespondent, Abu Dhabi
    Navid Kermani, Schriftsteller und Publizist, Köln
    Victor Kocher, NZZ-Nahostkorrespondent, Limassol
    Michael Lüders, Publizist, Politik- und Wirtschaftsberater, Berlin
    Bettina Marx, Redakteurin Deutsche Welle, Berlin
    Tobias Mayer, Freier Radioredakteur, Bochum
    Albrecht Metzger, Freier Autor, Hamburg
    Yassin Musharbash, Redakteur Spiegel Online, Berlin
    Mona Naggar, Freie Korrespondentin, Beirut
    Nadja Odeh, Redakteurin SWR, Baden-Baden
    Jens-Uwe Rahe, Freier Redakteur DW-TV, Berlin
    Christoph Reuter, stern-Korrespondent, Kabul
    Hans-Christian Rößler, FAZ-Korrespondent Israel/Palästinensergebiete, Jerusalem
    Martina Sabra, Freie Journalistin, Köln
    Esther Saoub, Korrespondentin ARD-Hörfunk, Kairo
    Isabel Schayani, Redakteurin ARD-Politikmagazin Monitor, Köln
    Jürgen Stryjak, Freier Korrespondent, Kairo
    Stefan Weidner, Publizist, Köln

  63. #61 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:52)

    #50 abendland-1 (10. Mrz 2010 23:45)

    #38 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:40)

    R e s p e k t l o s !

    Sollte man vor Kopftuchträgerinnen Respekt haben?

    Dringend Brille aufsetzen und Gehirn einschalten! Das ist ein normales Kopftuch und keine Mohammedanische Kopfwindel!

  64. OT:

    Der Vater der Büsra(16) im Schlaf ermordete, bekam nun lebenslänglich. Das ist gut so. Aber die Urteilsbegründung ist wieder mal ein Wermutstropfen. Während der Mörder nach der Tat aussagte, dass ihm seine Tochter nicht auf dem muslimischen Weg folgen wollte, schließt die Staatsanwältin kategorisch einen Ehrenmord oder einen religiösen Hintergrund aus. Vielleicht sollte man jetzt schon „Familiendrama/tragödie“ zum Unwort des Jahres küren.

    http://www.bild.de/BILD/news/2010/03/10/buesra-ehrenmord-in-schweinfurt/lebenslange-haft-fuer-vater.html

  65. An #51 elohi_23 (10. Mrz 2010 23:46)

    @ byzanz

    „Der Autor Johannes Boie nennt Euch eine anti-islamische Kampftruppe.

    Welche Kampfmittel habt ihr dabei gehabt?

    Etwa Weihwasser?“

    Ich vermute sie hatten einen Holzpflock dabei, der hilft nicht nur gegen Vampire! 🙂

  66. #64 abendland-1 (10. Mrz 2010 23:57)

    #58 Atalanta (10. Mrz 2010 23:49)

    “#32 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:39)

    #18 Atalanta (10. Mrz 2010 23:31) ”

    Spass?

    Eine 66-jährige Frau geht für E U C H auf die Straße und dann sowas!

    Schämt Euch in Grund und Boden!

    Ich muss mich fuer gar nichts schaemen.
    Ich glaube Sie haben MEIN post in den falschen Hals bekommen….

  67. Grüß Gott,

    man sollte vor jedem Menschen Respekt haben, auch vor Kopftuchträgerinnen aller Art, aber nicht vor dem Irrtum des Islam.

    Herzliche Grüße

    Maria Schwarz

  68. #60 RChandler

    Das ist nicht wirklich lustig! Weil eine vorhandene Tatsache der Realität!

    Die Genialität der Aussage, auch wenn verzerrt Wiedergegeben und dadurch mit der Tatsache entfremdet, ist: Was hat Liebe mit Islam zu tun! Nee eigentlich noch tiefsinniger, Mist, finde nicht die richtigen Worte dafür….

    Befürchte, das ist aber auch nur mein über 15-Ecken-Denkendes-Wesen 😉

  69. Gratuliere – die Ehrenmedallie ist es, von Gutmenschen-Redaktoren beschimpft zu werden

    🙂

  70. PI undBPE sind auf dem richtigen Weg.Den Schreiberlingen gehen so langsam die Argumente aus.Die Nazikeule verliert ihre Wirkung.

  71. #6 darkside (10. Mrz 2010 23:22)

    1. Man darf nicht vergessen, daß viele der beanstandeten Kommentare absichtlich von „Antifa“-Fuzzis und Abdul Näher-Komplizen geschrieben wurden.

    Diese Banditen produzieren die „Beweise“, die sie präsentieren, zum Großteil selbst!

    2. In einem offenen Forum/Blog, wo man sich problemlos registrieren und sofort losschreiben kann, da kann man nicht von einer irgendwie greifbaren, geschlossenen Gruppe sprechen. Hier kann jeder schreiben und mitlesen, nichts ist hier geheim, alles landet sofort bei BKA, Verfassungsschutz, Abdul Näher usw. Volle Transparenz, wie es in der Demokratie allgemein üblich sein sollte.

    Die Kommentare hier sind letztlich nur ein ehrliches Spiegelbild der Gesellschaft.

    Der Spiegel ist (…) nicht daran schuld, wie das Gesicht aussieht, das in ihn hineinsieht. (Claudine Nierth von „Mehr Demokratie“)

    Stimmt.

    An die Adresse der Hetzer von der SZ sage ich: Überlegt Euch lieber, wie man die sozialen Konflikte entschärfen könnte, anstatt alles unter den Teppich zu kehren!

  72. Naja, so schlecht ist der Text doch gar nicht und wenn PI öfter mal in den Print-Medien erwähnt wird ist das sehr erfreulich.

  73. #44 Denker

    An diesen Tag war der größte Kommetarbereich , bei über 600. Wir hatten aber mal 1000 und da hatten wir eine Besucherzahl von ca. 40 000 bis 50 000.

  74. #74 Atalanta (11. Mrz 2010 00:03)

    Sorry, Sie haben Recht, Kopierfehler irgendwie ist bei Ihrem #58 der #18 mit reingekommen statt #5 E.J. Bron (10. Mrz 2010 23:21)#74 Atalanta (11. Mrz 2010 00:03) .

  75. Also ich finde, im Vergleich zu dem, was man sonst von der südländischen gewöhnt ist, ist das doch ein recht ausgewogener Bericht. Auch wenn der Typ mit keiner Silbe auf das mit Eckhard geführte Interviw eingegangen ist, oder hab ich das überlesen.

    Und letzendlich gilt auch hier die alte Presseweisheit.
    „only bad news, are good news“

  76. Unsere Freunde aus der PI-Gruppe München leisten wirklich einen sehr wesentlichen Beitrag für unser gemeinsames Anliegen.
    Wer sich trotz der bekannten gesellschaftspolitischen Widrigkeiten öffentlich gegen die wachsende Gefahr des Islamismus in Europa engagiert, hat unsere absolute Hochachtung verdient.
    Und wenn ich mir die Aktivisten auf dem Foto so anschaue, dann kann ich nur sagen, „einfach sympathisch“!!

  77. Es gibt 3 Gruppen:

    1.Die sogenannaten „Ungläubigen“,Atheisten.
    Sehr viele von denen halten sich überlegen gegenüber dem Islam UND den Christen,da ja aufgeklärt.Mögen beide Gruppen nicht.

    2.Die Muslime:Mögen Ungläubige überhaupt nicht und Christen nur dann,wenn sie ihnen keine Schwierigkeiten machen.Im Großen und Ganzen halten sie sich allen anderen gegenüber überlegen.

    3.Christen:Sind auf dem Rückzug und schlimmen kommunistischen Medien Bashing ausgesetzt,bekommen von den eigenen atheistischen Landsleuten kaum Unterstützung meistens nur noch Hohn hinterhergeschmissen.Das treibt viele Christen in die Arme von Muslimen.Überlegen fühlen sie sich nicht,sondern als Verfolgte.

    Gruppe 1 und Gruppe 2 fühlen sich überlegen,nicht so Gruppe 3

    Das Kräftemessen wird also wahrscheinlich zwischen Gruppe 1 und Gruppe 2 ausgetragen werden,Gruppe 3 wird dabei erst mal nur zusehen.
    Gruppe 1 will auch mit Gruppe 3 nicht viel zu tun haben,deshalb fallen die als Bündnispartner weg.Und das ist eine Schwächung,denn Gruppe 3 kann genau deshalb auch zu Gruppe 2 überlaufen.

    Gruppe 1 sollte sich sehr genau überlegen,welche Haltung sie gegenüber Gruppe 3 einnimmt.Das könnte entscheidend für sie sein.

  78. Man eiert um die islamische Realität herum wie ein Alkoholiker um die leere Schnapsflasche.

    Man wills einfach nicht wahrhaben. Der Islam, eine rassistische, totalitäre, intolerante Polit-Ideologie mit pseudo-religiösen Elementen?

    Wer das behauptet MUSS ein Nazi sein. Auch wenn er schwarz, jüdisch und schwul ist.

    Außer Diffarmierung , Beleidigung und Fälschung von Tatsachen haben unsere Gegner keine argumentative Munition mehr.

  79. An solchen Klarstellungen fehlt es auf PI, man grenzt sich nicht effektiv nach Rechts ab.

    Das ist natürlich wichtig, wie der Intellektuelle weiß!

    Es reicht nicht seine Meinung zu sagen. Wir müssen mindestes 90% seiner Zeit damit verbringen, zu erklären was nicht unsere Meinung ist. Denn ansonsten, ist ja klar, kann und muss PI mit rechtsradikalen in Verbindung gebracht werden.

  80. Maria alle Achtung vor Dir, und
    diese Gassenköter wollen Dich doch nur provozieren,
    im Unrat wühlen und kläffen, im Zweifel dann jaulend feige den Schwanz einziehen.

  81. bei der Gelegenheit:
    für informelle „islamfeindliche“ (SZ) Treffen im Raum Münster bitte mail an keetenheuve@freenet.de

    mit Kara Ben Nemsi und columbin besteht schon ein Kontakt, andere sollen sich gerne melden.

  82. CHRISTian ude,ob von münchen säuft sich sein „islamisches münchen“ bestimmt auch ausserhalb des oktoberfestes schön.warum unterstützt der nicht die pi-gruppe münchen?es kann doch nicht angehen das diese anständigen bürger als „kampftruppe“ in der sz verunglimpft werden.ude säuft weiter und nimmt es hin.aff

  83. Die Qualität der Kommentare ist im Zweifelsfall eher auf dem Niveau eines Stammtisches als auf dem eines politischen Essays. Redakteure und Politiker, die auf der Webseite an den Pranger gestellt werden, erhalten Beleidigungen und Drohungen per e-Mail. Dennoch dürften die meisten Leser und Aktivisten keine Rechtsradikalen sein. Kiwitt wählt konservativ, mitunter auch die FDP. “Niemals aber würde ich mein Kreuz rechts jenseits der CSU machen – und auch niemals links der SPD, bei der Partei, die ich immer noch SED nenne.”

    Dass der Artikel tendenziös ausfallen würde, war ja klar, denn demnächst wird in den SZ-Redaktionen wieder „Die Reise nach Jerusalem“ gespielt und danach werden wieder einige Redakteure rausfliegen bei der SZ. Da kann man es sich nicht erlauben, einen sachlichen Bericht zu schreiben, sondern da muss man buckeln.

    Die Verdrehung mit dem Fall der verschwundenen Irakerin ist so eine Manipulation: Kiwitt soll somit so dargestellt werden, als ob er aus verschmähter Liebe zum Islam-Hasser geworden ist. Das ist Super-Illu-Niveau für Leute mit Abitur.

    Und dieses ganze Hass-Gerede und das mit den e-mails: Vielleicht sollte er Betreiber hier mal fragen zum Thema Morddrohungen. DAS wäre wirklich mal interessant.

    Die Kommentare bei SZ und ähnlichen Zeitungen sähen nicht anders aus als hier, wenn man sie nicht ständig zensieren würde. Das sieht man an unzensierten Kommentarbereichen, die es allerdings in Deutschland nicht gibt, sondern nur im Ausland. Man muss sich mal die Kommentare bei Telegraaf oder britischen Zeitungen ansehen, wo es nicht diese deutsche Zensur gibt: Das unterscheidet sich von PI kein bisschen.

    Der nur lesenden (und nicht kommentierenden) Bevölkerung der SZ und einigen anderen stark zensierenden Zeitungen wie ZEIT, SPIEGEL oder Tagesspiegel soll natürlich vorgetäuscht werden, als ob Islamkritik unter ihren Lesern eigentlich kein Thema sei. Ist es aber. Es verschwindet halt nur in der Zensur. Und auf die Dauer verschwindet damit auch der Leser.

    Man merkt an dem Text auch gleich welcher Altersklasse der Autor angehört, weil es bei den jüngeren diese Trennung zwischen rechts und links in weiten Teilen nur noch in der Wirtschafts- und Sozialpolitik gibt, jedoch nicht mehr in der Integrationspolitik oder Innenpolitik. Der Autor scheint politisch eher noch zu Strauß/Schmidt-Zeiten sozialisiert zu sein. Der merkt gar nicht, dass sich die starren Schemata schon längst aufgelöst haben. Das ist sehr typisch für viele Journalisten der Babyboomer, die aus irgendwelchen Gründen oft sehr in der Vergangenheit verhaftet sind und die Verbindung zur Gegenwart nicht herstellen können.

    Offenbar erwartet er, dass hier nur Leute schreiben, die alle an irgendwelchen ominösen Stammtischen zu Hause sind. Werter Herr Boie: es geht hier quer durch die Bevölkerung, es gibt wirklich EXTREM Konservative, es gibt Ex-Punks, Reiche, Arme, Christen, Juden, Atheisten, Agnostiker, Ex-Moslems, Alte, Junge, Stromlinienförmige und Außenseiter, Beamte, Freaks, Rocker, Selbständige, Hausfrauen, Kinderlose, Kinderreiche, Künstler, Schüler, Rentner, Musiker, Ärzte, Mittelständler, HartzIVler, ja sogar Journalisten.

    Aber das kann man ja natürlich nicht schreiben, weil das Feindbild des tumben Islamkritikers ja gepflegt werden will. Sie müssen – auch die SZ – aufpassen, dass Sie den Zug nicht verpassen.

    Islamkritik gibt es derzeit in den MSM nur am Rande, im TV fast nur nachts. Das ist so wie in der DDR, wo man eher wenig zensierte Literatur aus taktischen Gründen zwar gelegentlich zur Veröffentlichung freigab, aber nur in ganz geringen Auflagen, um der Bevölkerung zu zeigen: seht her, wir sind doch gar nicht so streng mit der Zensur – aber durch die geringe Auflagenhöhe natürlich eine Verbreitung stark einschränkte.

    Der Trick hat allerdings auch nicht ewig gehalten. Ich sehe ziemlich schwarz für die SZ auf die Dauer. Wen wollen Sie denn noch als Abonennten neu dazugewinnen? Es gibt nicht so viel Leute mit der gleichen Neigung zum Selbstbetrug wie bei einigen Redaktionen üblich….Die Leute WISSEN einfach, was u m sie herum passiert. Den KÖNNEN Sie nicht ewig mit einer schönen Wünsch-Dir-Was-Darstellung kommen.

  84. Nur nicht einlullen lassen von süddeutschen Schmierkötern.

    Sie beißen nicht nur in die Haxn, sondern springen auch an den Hals….

  85. #75 Maria-S (11. Mrz 2010 00:03)

    RESPEKT FRAU SCHWARZ sie haben kourage !
    vor IHNEN kann ich und die anderen ANONYMEN nur
    sprachlos erblassen und schweigen!
    SIE haben mehr von einem MANNSBILD als die meisten TASTATURHELDEN hier !

  86. „An solchen Klarstellungen fehlt es auf PI, man grenzt sich nicht effektiv nach Rechts ab.“

    Ha Ha, ist das ein Erziehungsversuch seitens SZ an PI ?
    Da giebt es doch Jährlich so einen Mil. schweren Topf für den Kampf gegen Rechts, dann lasst mal so 100 000€ an PI rüberwachsen, binn mir sicher dann Schreibt sich PI auch „Wir sind gegen RechtsRadikalismus in die Kopfzeile. 😉

  87. Zu #96 Paula:

    Mein Gott, wie trefflich haben Sie das alles auf den Punkt gebracht. 3-fach CHAPEAU !

  88. man sieht die „kampftruppe“ gefährlich aus.wenn ich auf einer strasse gehe und die kommen auf mich zu wechsel ich lieber zu „meinen 10 kulturbereichernden freunden“ auf der anderen strassenseite.die fragen mich wenigstens nach meinen „problemen“.LOL

  89. Nun, Herr Kiwitt kennt die SZ und dürfte gewusst haben, worauf er sich einlässt, als er sich mit dem SZ-Mann traf. Für SZ-Verhältnisse ist der Artikel moderat, würde ich sagen, auch wenn es darin heißt:

    … man grenzt sich nicht effektiv nach Rechts ab.

    Da ist es wieder: Diejenigen, die sonst so nachdrücklich „Differenzierung“ einfordern und penibel zwischen Islam und Islamismus unterscheiden, vermengen bedenkenlos „rechts“ und „rechtsextrem“ zur „braunen Soße“.

    Für PI dürfte der SZ-Artikel eine weitere unbezahlbare Werbung darstellen. Denn dass sehr viele Leser der „Qualitätspresse“ ganz anders gebürstet sind als die gebrieften Lohnschreiber, ist kein Geheimnis.

  90. @ querit

    Danke sehr!

    @ Gabbo

    Ebenso. Aber der Autor wird hier sowieso mitlesen, daher spar ich mir das mit dem Verschicken. 😉

  91. @ #96 Paula (11. Mrz 2010 00:39)

    Sehr schön formuliert! Ich würde der „SZ“ anbieten, Ihren Kommentar zu veröffentlichen, quasi als „Gegendarstellung“.

    Für einen Kommentar fast zu schade 😉

  92. PI München präsentiert sich ohne

    „Verschleierung“, Vorsicht, die

    verzeichnen Euch genau ….

    Ihr seid wirklich mutig und bestimmt !

    Mit „die“ sind nicht die deutschen

    Behörden gemeint !

    ++

  93. #101 Bad Religion (11. Mrz 2010 00:42)

    “An solchen Klarstellungen fehlt es auf PI, man grenzt sich nicht effektiv nach Rechts ab.”

    Ha Ha, ist das ein Erziehungsversuch seitens SZ an PI ?
    Da giebt es doch Jährlich so einen Mil. schweren Topf für den Kampf gegen Rechts, dann lasst mal so 100 000€ an PI rüberwachsen, binn mir sicher dann Schreibt sich PI auch “Wir sind gegen RechtsRadikalismus in die Kopfzeile. 😉

    Mir persönlich ist aufgefallen, dass sich die sog. „Gut“menschen nicht ausreichend gegen „Rechts“ abgrenzen.
    Immer mehr bekomme ich den Eindruck, dass sie (die „Gut“menschen) sich nicht mit unserem System abfinden können.
    Aber was tun sie, um es zu verändern?
    Sie wählen eine „Partei“, die es noch nicht gibt.
    Sie denken, dass es schon gut werden würde.
    Sie schützen nicht die Lehrinnen, nein, sie schreiben Artikel darüber, dass die „kleinen Helden“ wieder „artgerecht“ gedrillt werden müssten, und zwar durch Männer!
    Ja, ist klar!
    Hat also doch nichts mit den Genen zu tun.
    Ich frage mich nur, welche Männer sie sich denn wünschen, um die „kleinen Helden“ zu züchten.
    Richtig!
    Es sind fast keine mehr vorhanden.
    Oder will man die Schreiberlinge von der SZ dazu abkommandieren?

    Nun gut!
    Es hat für diese Leute zumindest dafür gereicht, die Gleichberechtigung infrage zu stellen.
    Toll!
    Passt!

  94. @

    #96 Paula (11. Mrz 2010 00:39)

    Die Verdrehung mit dem Fall der verschwundenen Irakerin ist so eine Manipulation: Kiwitt soll somit so dargestellt werden, als ob er aus verschmähter Liebe zum Islam-Hasser geworden ist.

    Das stimmt nicht. Die „verschwundene Irakerin“ bezieht sich in dem Artikel NICHT auf Kiwitt:

    Längst nicht jeder von ihnen argumentiert mit Korankenntnissen, wie zum Beispiel Kiwitt. Einer erzählt, dass er in eine Irakerin verliebt gewesen sei, die ihn verlassen habe.

    Sonst ist Ihr Kommentar sehr zutreffend.

  95. Warum lasst ihr euch denn von dschihaddiddi provozieren? Dass ist doch genau das, was der linke Störenfried erreichen möchte. Oder meint ihr, dass der Komiker an einer Diskussion interessiert ist?

    An Kiwitt und die Münchner PI-Gruppe wie immer ein kräftiges Chapeau! Danke für euren Einsatz und Mut, Gott befohlen!

  96. An solchen Klarstellungen fehlt es auf PI, man grenzt sich nicht effektiv nach Rechts ab.

    So ziemlich JEDER auf PI grenzt sich gegen den Sozialismus ab.
    Da sollte Hitlers nationaler Sozialismus nicht extra erwähnt werden müssen.

  97. #114 nicht die mama

    Da hast Du vollkommen recht, doch Heute muß das Wort „Rechts“ dabeistehn, sonst zählts nicht.

  98. #113 Natanaele (11. Mrz 2010 01:04)

    „Warum lasst ihr euch denn von dschihaddiddi provozieren? Dass ist doch genau das, was der linke Störenfried erreichen möchte. Oder meint ihr, dass der Komiker an einer Diskussion interessiert ist?“

    Ohne dschihaddiddi verteidigen zu möchten! Ist das ein Böser? Mag ja auch einiges überlesen haben und es so noch nicht erkannt haben. Und irgendwie bin ich auch ein Linker Rechter, oder ein Rechter Linker? Mag mich jetzt hier um „Kopf und Kragen“ reden!
    Bitte #Natanaele benenne genau, da leider für mich nicht offensichtlich, womit du „Störenfried“ oder mein Lieblingswort „U-Boot“ entdeckt hast!

    Links und Rechts alleine hilft nicht weiter! Davon sollten wir uns endlich befreien, auch wenn es evtl. nur mein Problem ist!

  99. Ja, es ist eine eigenartige Welt, in der ein Journalist einer Zeitung, die sich alles schön zensiert, über die Welt an sich urteilen möchte.
    In seinem persönlichen Sinne!

  100. #22 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:35)

    #7 Denker (10. Mrz 2010 23:23)

    Das ist kein Kopftuch!

    Sondern ein Wind- und Wetterschutz: das gab es früher häufig!

    Klar, früher war ja auch alles besser.
    Womöglich behaupten Burkaträgerinnen ja auch, sie würden den Käfig nur aus Wind- und Wetterschutzgründen tragen.

    Nach getaner Arbeit oder nach dem Sonntagsgottesdienst wurde Hut oder Tuch wieder abgenommen;

    Und wieso hat die Dame auf dem Foto das Kopftuch dann noch auf? Ist sie noch am Arbeiten oder ist sie im Gottesdienst?

    Bist du es, Seidel?

  101. #110 Le Saint Thomas (11. Mrz 2010 00:56)
    ja, die sind wirklich mutig und haben zivilcourage. Du weißt vielleicht auch, dass dieser irre sondsosable schon genaue Angaben zu kiwitt u. Co. ins Netz gestellt hat (Arbeitsstelle, Adresse (mit googelmap) usw..). Die Münchener stehen jedenfalls in einer ehrenwerten Tradition mit der Weißen Rose.

    Le saint Thomas, kannst du uns hier bei Gelegenheit näheres posten über den Überfall auf Paris XIII durch „Jugendliche“?

  102. #118 WahrerSozialDemokrat

    Na ja, die versuchte Provokation von dschihaddiddi solte auch für Dich unübersehbar sein, Jeder erkennt an dem Kopftuch von Maria S. das es sich nicht um eine Islamische Kampfansage handelt. #61 dschihaddiddi macht da jedoch gewollt keine Unterschiede, also ist die Vermutung von einer Linken Provokation nicht so abwegig.

  103. Dass der Vortrag von El Fiki, der Name, ein Programm, potenzierter Schwachsinn war, darauf geht Herr Boie mit keiner Silbe ein. Es ist schon eine Zumutung für einen Menschen, der in der Lage ist, das kleine Einmaleins fehlerfrei zu rezitieren, wenn er sich anhören muss, dass ein kinderfickender Massenmörder auf einem geflügelten Pferd mit Mädchenantlitz gen Himmel geritten sei. Um wieviel mehr ist dies für Leute, die ein bisschen mehr drauf haben, unerträglich. Eigentlich hätte El Fiki jedem von uns mindestens 1000 € Schmerzensgeld für das Anhören des von ihm verzapften Blödsinns zahlen müssen.

    Die Luftballons im Saal waren im übrigen Faschingsdekoration, aber dadurch wurde Fiki, der Dummbeutel, auch nicht erträglicher.

    Besonders regt mich der Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit auf. Ich habe mehr ausländische als inländische Freunde. Ich möchte mal wissen, wie unser Boie reagiert, wenn er erlebt, wie ein Musel meinen Freund aus dem Südsudan beleidigt, weil er schwarz und weil er Christ ist.

  104. Das Meißte was dieser Schreiberling an PI kritisiert, trifft eigenartigerweise auf ihn selber zu.

    Perfekte Selbstdarstellung!

  105. Wahrscheinlich aus marokanischem Hintergrund,

    aber wir benötigen dafür Beweise, vielleicht

    einige Stunden noch ….

    ++

  106. Ohne die Leute beleidigen zu wollen, sehe ich in den Fotos der meisten Pi-Gruppen, mich eher an einen Haufen Alt 68er erinnert. Das sind ganz normale Leute mit ganz normalen und nachvollziehbaren Problemen.
    Keine Glatzen, kein martialisches Auftreten, einfach nichts anstößiges und das ist Gut so!
    Diese Leute sind für Ihren Mut zu bewundern!
    Ich persönlich habe zwar kein Problem damit mich gegen ein oder zwei aggressive Bereicherer zu stellen, allerdings gebe ich zu das mir bisher der Mut für so ein öffentliches Auftreten fehlt. Zwar mache ich keinen Hehl aus meiner Gesinnung und bringe jeden Tag PI ein paar Leuten näher, aber noch sind mir Ruhe und Frieden in der Familie und in meinem Betrieb wichtiger.
    Das hier einige über das Ziel hinausschießen finde ich aber auch OK, da die Steine des Anstoßes ja zum Teil auch nur diese Sprache verstehen und ich nachvollziehen kann, das man. anhand der Ignoranz der Mehrheit, die Geduld verliert und eher zu heftigerer Argumentation neigt.
    Solange wir nicht mit Messern auf Unschuldige losgehen ist das auch OK!
    Man kann auch Missstände in der Gesellschaft anprangern ohne ein Nazi zu sein!
    Respekt an alle Pi-Gruppen. Speziell München gibt richtig Gas!
    Außerdem zeigt „Paula“ mal wieder das es auf PI durchaus eine intellektuelle Klientel gibt (Chapeau dafür) die man auf Dauer nicht ignorieren kann!

  107. Nachdem die SZ kürzlich zum wiederholten Male Redakteure dem „Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stellte“, sprich rauswarf, scheint sich politische Korrektheit bis zur Selbstverleugnung für immer mehr Schreiberlinge doch nicht auszuzahlen. Immerhin reicht es ja noch zu einem Artikel, der es zwar mit der Wahrheit nicht genau nimmt, aber immerhin die mutige Arbeit von PI München beleuchtet und durch die Kritik seitens der Gutmenschenpresse quasi adelt.
    Chapeau vor den mutigen Münchnern!

  108. #131 Roland (11. Mrz 2010 02:01)

    Nachdem die SZ kürzlich zum wiederholten Male Redakteure dem “Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stellte”, sprich rauswarf, scheint sich politische Korrektheit bis zur Selbstverleugnung für immer mehr Schreiberlinge doch nicht auszuzahlen. Immerhin reicht es ja noch zu einem Artikel, der es zwar mit der Wahrheit nicht genau nimmt, aber immerhin die mutige Arbeit von PI München beleuchtet und durch die Kritik seitens der Gutmenschenpresse quasi adelt.
    Chapeau vor den mutigen Münchnern!

    Ja, wo diese Gruppe auf dem obigen Foto sich doch so anonym hinter Nick-Names verbirgt. Auch dann, wenn sie Interviews gibt oder auf bestimmten Veranstaltungen erscheint…

  109. Referent Elfiky hat längst klargestellt, dass Terror für Muslime nach modernen Koranauslegungen keine Lösung sein könne. „Haben Sie mal gezählt, wie oft ,Liebe‘ im Koran steht, oder ,Verzeihen‘?“, fragt er zurück. Der Islamkritiker schüttelt den Kopf.

    Interessante Frage! Jetzt hab ich doch gleich mal via Koran-Suchmaschine nachgezählt:

    Ganze 4 mal kommt „lieben“ vor: zwischen Allah und seinen Anhängern.
    3 mal „lieben“ bei den „Ungläubigen“: Sie „lieben NICHT“ oder eben falsche Dinge.

    58 mal „Allverzeihend“: als Eigenschaft Allahs gegenüber seinen Anhängern.

    4 mal : Allah wird den Ungläubigen „NICHT verzeihen“.

    2 mal: von Allah gibt es „KEINE Verzeihung“ für die „Ungläubigen“.

    35 mal „Allvergebend“: als Eigenschaft Allahs gegenüber seinen Anhängern.

    20 mal „vergeben“: Allah seinen Anhängern

    5 mal „NICHT vergeben“ : Allah den „Ungläubigen“

    “Liebe” für alle Geschöpfe, der Kern des chistlichen Glaubens, und ein wichtiger Bestandteil der meisten Religionen, gibt es so im Islam eben NICHT, sondern bezieht sich immer NUR auf die Anhänger Allahs!

    Ein Muslim, der sich dazu bekennt, mit dem Herzen Gott näher kommen zu wollen, gilt sogar als Abtrünniger und wird bis heute verfolgt, wie aktuell Sufis im Iran :

    “(…)Eine neu aufkommende Gnostiker-Bewegung würde den Studenten ein „falsches“ Verständnis vom Islam beibringen und ihnen ein Gefühl von „extremen“ Vorstellungen der „Nachsicht“ und „Verzeihung“ vermitteln. Er erinnerte daran, dass die Gnostiker das islamische Gesetz nicht mehr ernst nehmen würden. Sie würden sogar propagieren, dass die Beziehung zwischen Mensch und Gott durch das Herz ginge. Dschalalidara warnte vor solchen Vorstellungen, die aus „Leichtsinn“ heraus den Islam säkularisieren wollten.”

    aus: Wahied Wahdat-Hagh : Der Tag des Derwischs im Iran
    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6580210/Der-Tag-des-Derwischs-im-Iran.html

    Petrus Venerabilis, der spätere Abt von Cluny, schrieb um 1140 über Mohammed:

    „Mit diesen und ähnlichen, nicht heilsamen, sondern verderblichen Lehren erfüllte er das Volk und wandte es völlig von Gott ab; und damit nicht die Predigt des Evangeliums doch noch einen Platz in ihnen finden könnte, wie alles aus dem Besitz derer, die Christus und das Evangelium kennen, versperrte er den Zugang zu ihren Herzen mit dem eisernen Riegel der Gottlosigkeit.

    M.E. der springende Punkt: Die Herzen werden verschlossen statt geöffnet. Das kann man Muslimen oft ansehen, z.B. 150-prozentigen Konvertiten, wie Barino einer war: mit versteinerter Miene, wie depressiv, aber eben auch fanatisch-aggressiv.

    Robert Redeker brachte es auf den Punkt:
    “Jesus ist ein Meister der Liebe, Mohammed ist ein Meister des Hasses.”

  110. 123 johannwi (11. Mrz 2010 01:41)

    Ich habe eine unendliche Lebenserfahrung

    in islamischen Ländern, lange da gelebt !

    Vielleicht mehr als Ulfkotte noch !

    Ich bin französischer Kultur, aber spreche

    deutsch fast ebenso ….

    Es gibt auch hunderte Photos, wie sie mich

    mit hunderten Arabern beinahe zu Tode gelüncht

    haben, Blut überall ….

    Gerade noch devongekommen ….

    Nur weil ich ein Weisser bin !

    Aber keiner wird diese je sehen !

    Aber es gibt auch arabische Freunde, die

    mich gerettet haben, es gibt auch gute

    Araber, vielleicht 5 %, nicht gerade viel !

    Aber es gibt sie ….

    Araber sind einfach unfassbar ….

    Vielleicht ist dort das Rassedenken

    noch schlimmer als die Religion !

    Ich weiss nur eines, wir müssen handeln !

    ++

  111. Ich fantasiere gerade ein bißchen:
    Stellt euch mal vor, es gäbe eine für Wahlen relevante Gruppe in Deutschland, die gewisse Neigungen hätte. Z.B. Fuß- oder Schuh-Fetischismus.
    Herrje!
    Nackte Füße wären nicht gut, aber „angezogene“ Füße auch nicht.

  112. #124 Bad Religion

    Da mag ich echt naiv sein! Ich habe es als allgemeine Provokation verstanden und nicht als Spezielle! „Ich muss keinen Respekt haben, vor Kopftuchproduzierende…“ In diesem Sinne!

    Ob das nun gut, richtig, schlecht oder falsch ist, sei dahin gestellt und ich würde es so weder denken noch schreiben und in einem gewissen Sinn habe ich es vor kurzem doch getan, aber nicht im speziellen und dem einzelnen vorwerfend….

    „Sollte man vor Kopftuchträgerinnen Respekt haben?“

    Natürlich sollte man es! Aber es erinnert mich trotzdem auch gleichzeitig an die Respektlosigkeit gegenüber wofür ich mal gekämpft habe und wieder neu kämpfe! Für die Gleichberechtigung von Mann und Frau (nicht Gleichheit oder Genderismus), dafür habe ich „als JUSO“ Flugblätter verteilt und dafür verteile ich sie „als freier Mensch“ heute wieder! Und das hat nichts mit dem Kleidungsstil von Frau Maria-S zu tun, die es selber auch viel entspannter sieht!

    Eine Links-Neurose ist genauso gefährlich, wie die Rechts-Neurose! Lasst uns frei werden! FÜR UNS! WIR! Und da fängt unser Problem an und ist zu lösen! …

  113. #26 Maria-S (10. Mrz 2010 23:36) Grüß Gott,

    die Dame mit dem Kopftuch bin ich. Das habe ich auf, wenn es kühl ist. Ich bin katholisch und engagiere mich auch bei PI und neuerdings BPE und befasse mich seit Jahrzehnten mit den Gefahren des Islam. Ich bin zwar schon 66, versuche aber immer noch, mich einzumischen.

    Herzliche Grüße

    Maria Schwarz
    @
    Herzliche Grüße auch an Sie, Frau Schwarz, das haben sie nun gut gesagt, äußern sie sich bitte weiterhin in dieser angenehmen herzlichen Art.
    Gruß

  114. #136 WahrerSozialDemokrat
    Sollte nicht alles „fett“ sein, hab den Fehler bei mir entdeckt… Egal 🙁 wäre aber punktiert nicht schlecht gewesen! 😉

    Gute Nacht, meine Freunde!

  115. #46 Free (10. Mrz 2010 23:42) Kurzer Nachtrag:

    Auch negative Reklame ist Reklame!!!
    @

    Schön, …erinnert mich an TTTschrali Häußler von den *Münchner Geschichten*,…als München noch wirklich München war, ach war diese Zeit schön……“Weltstadt mit Herz“ ,sagte man damals allenthalben.

    Gute vergangene Zeit.

    * Aber die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie mal war *?

    Nehmen wir uns der Zukunft an, denn man kann auch Selbige bilden.

    Herzliche Grüße

  116. #134 Le Saint Thomas (11. Mrz 2010 02:09)
    vielen Dank! Ich lese immer sehr gerne ihre Hinweise aus dem französischen Regionen! Meiner Einschätzung nach zeichnet sich dort in gewisser Weise vieles von dem ab, was sich später bei uns ereignen wird – WENN wir nicht aufwachen.
    Ich kenne auch einige sehr nette arabische Menschen, hier in Deutschland (Marokkaner). Das ändert nichts an der Gefährlichkeit des Islams.

  117. Die „Jugendlichen“ sind vermummt (Kapuzen und Schleier/“foulards“) in den Hörsaal gestürmt.

  118. Liebe PI-München,
    Ihre und die Arbeit der anderen PI-Gruppen ist enorm wichtig für unsere Zukunft.
    Unsere Hochachtung. LG, kante

  119. Ich glaube, wenn die Islamisten Europa übernommen haben, sind die Linken und Grünen zuerst dran. Was die Islamisten am meisten hassen sind Atheisten und Verräter. Die Christen haben 2000 Jahre geschafft (man lernt so einiges mit der Zeit) und werden schon zurecht kommen.
    Wer die Augen vor Tatsachen verschließt, dem ist nicht zu helfen. Nein, ich bin kein Verschwörungsfanatiker.

  120. PI-Mittelhessen zollt PI München hohen Respekt!

    WEITER SO!!

    Ihr seid eines der grössten Vorbilder für alle PI-Gruppen im Lande, jene, die sich zum Teil noch Zaghaft formieren und um Mitglieder hoffen … die bald noch sehr zahlreich kommen werden!!!

    Vielen Dank an alle PI-Gruppen, die hier sehr konstruktive Beiträge und Aktionen veröffentlicht und durchgeführt haben.

    Wir alle, alle Pi-Leser, alle PI-Gruppen, nehmen sich ein Beispiel an euch, und so soll es weitergehen – in eurem Stil!!

    gruß an alle PI-Gruppen und PI-Leser

    Zaphod,
    PI-Mittelhessen

  121. Alles nur Papier-Tiger hier! Im Forum starke Töne spucken, aber im wirklichen Leben kuschen.

    Was tut Ihr konkret gegen die Islamisierung Deutschlands?

  122. Ich lese gerde das hier:

    Islamkonferenz** vor dem Aus
    München – Unter den muslimischen Verbänden wächst der Unmut über den Umbau der Deutschen Islamkonferenz durch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Es gebe unter den Organisationen „ernsthafte Diskussionen“, aus der Konferenz auszusteigen, sagte der Dialogbeauftragte des Verbandes der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), Erol Pürlü, der Süddeutschen Zeitung. Der VIKZ zählt zusammen mit der türkischen Ditib-Union, dem Zentralrat der Muslime und dem Islamrat zu den großen muslimischen Verbänden. De Maizière hatte vergangene Woche bekanntgegeben, den Moscheenverband Milli Görüs und seinen Dachverband Islamrat von der Konferenz vorerst auszuschließen, weil Ermittlungsverfahren gegen Milli-Görüs-Funktionäre laufen. „Wir sehen den Erfolg der Islamkonferenz durch den Ausschluss gefährdet“, sagte Pürlü. Es sei fragwürdig, wie die Ziele der Konferenz, die Integration und Gleichberechtigung der Muslime, ohne eine Organisation wie den Islamrat Erfolg haben könne.
    Quelle SZ

    Tja die Erpressungen gehen weiter – Es wäre an der Zeit diesen Schwachsinn** entgültig zu begraben.

  123. #96 Paula (00:39)
    Vielen Dank für den Beitrag! Hab schon befürchtet in diesem Strang fast nur Müllbeiträge lesen zu müssen …

    Bravo PI-München 🙂 !!!

    Wenn man bedenkt, daß es sich um die verlogene, doppelmoraline SZ handelt ist der Artikel als reinste PI-Werbung zu werten. Mehr darf man von diesem ewiggestrigen Propagandaheftchen nicht erwarten. Fast bin ich schon geneigt, diesem 68er-Zögling Boie für die bloße Erwähnung von PI Respekt zu zollen. Aber auch nur fast.

  124. Die PI-Gruppen sind wirklich klasse.

    Die Kommentare auf PI duerfen ruhig mal etwas hardcore sein, wenn hier komplett alles zensiert wird (einiges wird ja sowieso zensiert), ist das nicht mehr PI.

  125. Auf diesem Jetzt-Blog der Süddeutschen laden doch nur die Schülerpraktikanten ihren Müll ab.

  126. Nun, wenn sozialistische Politideologen nach ihrem Weg durch die Institutionen Journalismus machen, um die Menschen zu „informieren“, dann kann dabei zwangsläufig nur noch PRAWDA rauskommen.

    Wer die SZ, die Verantwortlichen und deren unterstellte Schreiberlinge auch intern ein wenig kennt, der weiß, dass man ihr vieles unterstellen kann – am wenigsten jedoch den Willen zur Wahrheit.

  127. #21 karl.koch (10. Mrz 2010 23:30)

    Immer mehr erinnert mich das, was die Schreiberlinge der MSM (MainStreamMedia) von sich geben, an die Realitätsferne der DDR-Zeitungen.

    Da kommt heute Abend ein Bericht bei Phönix ein Beitrag über das DDR-Fernsehen.

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/die_aktuelle_kamera/220403?datum=2009-05-16

    Es wäre bestimmt sehr interessant die Paralellen mit unserem Fernsehen zu sehen. Weil Propaganda und Meinungsmanipulation ist nicht an Ideologien gebunden.

  128. “Aber was gibt es an den Begriffen ,töten’ und ,getötet werden’ zu interpretieren?”
    nichts.
    Grade eben blieb mir der Morgenkaffee im Halse stecken:
    http://www.akte-islam.de/3.html
    Im Artikel >Im Namen Allahs: Moslem-Bestien stechen Priester die Augen ausUnterdessen wirbt in Deutschland der CSU-Politiker Hans-Peter Uhl für den Islam: Wer den Islam verteufelt und durch Aufklärung an der Ausbreitung behindert, muss in Deutschland nach seiner Meinung isoliert werden.<
    Wer in Deutschland den Islam durch AUFKLÄRUNG an der Ausbreitung behindert…
    – ja allerdings, wem das Lichtlein der Aufklärung über diese Polit-"Religion" geleuchtet hat, der wendet sich mit Grausen.
    Ich faß es nicht! Was hat Herr Uhl wohl gemeint mit: muß "isoliert" werden? In Lagern? Gulag für Islamkritiker?
    Wer den Islam durch Aufklärung an der Ausbreitung behindert…
    SO WEIT SIND WIR ALSO SCHON!!!
    Um so dringender brauchen wir mutige Leute wie die PIler, die das Werk der Aufklärung voran treiben.

  129. Grüß Gott, liebe SZ-Leser, schön dass Sie vorbeischauen.

    Ich hoffe, dass Sie hier zahlreich „erschienen“ sind. Ich kam auch eines Tages hier an, nachdem ich – jahrzehntelanger SPIEGEL – und SZ-Leser durch einen negativen Artikel auf PI gestoßen wurde.

    Hier habe ich gefunden, was ich woanders vermisste: Eine wirkliche und nicht durch politische Korrektheit verstellte Auseinandersetzung mit dem Islam.

    Zwar ist die Form der Kritik hier im Kommentarbereich da und dort jenseits meiner persönlichen Geschmacksgrenze, aber ich verbinde mit der Freiheit auch Dinge, die mir nicht gefallen, die aber anderen wichtig sind.

    Zum Teil fand ich die Kommentare zu Anfang geschmacklos, musste dann aber beschämt entdecken, dass diese reinen realen Hintergrund hatten mein geschmackliches Empfinden sich auch als ein Bollwerk gegen den Abbau meiner Vorurteile (ja, es gibt auch positive Vorurteile) erwies. Hier fällt mir als erstes die Beschneidung von Mädchen ein, die ich kulturell begründet sah, die aber sehr wohl einen Zusammenhnang mit dem Islam hat. Dies kann man übrigens auch bei Hamed Abdel-Samad „Mein Abschied vom Himmel“ nachlesen).

    Mittlerweile gehöre ich der obigen „Kampftruppe“ an. Wenn Sie also auch durch die Entwicklung in unserem Land beunruhigt sind, sind Sie hier richtig. Und wer weiß, vielleicht sieht man sich mal. Zumindest können wir hier aber trefflich streiten.
    Es wird nur sehr wenig gelöscht. Also immer frei von der Leber weg!!!!

    P.S. Hier wird im Übrigen auch der undemokratische EU Moloch, die unzureichende Strafverfolgung, der als Israelkritik getarnte Antisemitismus und auch der Antiamerikanismus kritisiert. Wobei das Obama als Linken, der die Lösung immer beim Staat sieht, nicht vor Kritik schütz.

  130. PI München, vielen Dank für euer Auftreten.

    Zu den vielfachen Beiträgen zum Kopftuch:

    ***

    Ich wohne am Nordrand von Frankfurt am Main, ich bin von Beruf Bauer.
    Für mich ist es von frühester Jugend an selbstverständlich, daß man sich wettergerecht anzieht. In meiner Jugendzeit war ein Kopftuch für die Frauen auf dem Feld eine Selbstverständlichkeit. Denn sonst ist das Gesicht dem Wetter ungeschützt preisgegeben, man bekommt vor der Zeit Falten und die Haut altert unheimlich schnell.

    Wenn man Bilder aus früheren Jahrhunderten ansieht, dann haben die Frauen „Hauben“ getragen, diese bieten einen noch besseren Schutz.
    Die Kopfbedeckung bot Schutz auf dem Feld, beim Feuer am Herd, bei der Stallarbeit.
    Sehr oft haben die Frauen ihr langes Haar zusätzlich zur Kopfbedeckung auch als „Dutt“ getragen, ebenfalls um es vor Rauch am Herd und Gestank im Stall zu schützen.

    Mit der Verstädterung, mit dem Verschwinden der bäuerlichen Landwirtschaft alter Zeit, mit dem Büroalltag und mit den elektrischen Haushaltsgeräten und der Ölheizung oder Gasheizung ist die Notwendigkeit für ein Kopftuch verschwunden, und so ist auch das Kopftuch verschwunden.

    ***

    Die im Bericht erwähnte andere Glaubensrichtung ist jünger als das Christentum und sie hat sehr viel aus dem Christentum abgeschrieben/übernommen (genauso wie wir selbst aus einem Vorgängerglauben, unserem älteren Geschwister, ebenfalls sehr viel übernommen haben).

    Auszüge aus unserer Bibel:

    Zum Kopftuch:

    1 Kor 11,5 Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen.
    1 Kor 11,6 Wenn eine Frau kein Kopftuch trägt, soll sie sich doch gleich die Haare abschneiden lassen. Ist es aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abschneiden oder sich kahl scheren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen.

    Zur Stellung der Frau:

    1 Kor 11,8 Denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann.
    1 Kor 11,9 Der Mann wurde auch nicht für die Frau geschaffen, sondern die Frau für den Mann.

    http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/1kor11.html

    ***

    Mich stört das Kopftuch nicht im geringsten. Die Frauen unseres eigenen Volkes haben selbst jahrhundertelang Kopftuch oder Haube getragen, und das hatte gute Gründe gehabt.

    Unsere jetzige Mode: mit unbedecktem Hüftspeck herumlaufen, Piercing, Tattoos, Ohrringe, 35jährige Frauen laufen wie 15jährige Mädchen herum, Sonnenbank, dick Schminke, Übergewicht schon bei jungen Menschen.
    Diese Mode zeigt nicht unbedingt eine kulturelle Überlegenheit gegenüber anderen Zeiten des eigenen Volkes oder gegenüber anderen Kulturen der Jetztzeit an.

    ***

    Nebenbei: Die Menschen aus Irland/England, die in Australien leben, sehen oft mit 40 Jahren aus wie zusammengehutzelte Zitronen. Ihre Haut ist von den Vorfahren her an das Nebelwetter gewöhnt, sie haben jetzt aber zu viel Sonne, sie sind aber von der Kultur her weder Sonne noch Sonnenschutz gewohnt.
    Erst in letzter Zeit kann man in diesen Ländern bei den Müttern mit Kleinkindern ein Umdenken beobachten und siehe da: Am anderen Ende der Welt taucht die mitteleuropäische Stoffhaube aus dem Mittelalter mit Wangenschutz und Stirnschutz wieder auf, sie ist wieder da!

    ***

    Aus all dem geht hervor, daß ich an dem Kopftuch wenig Anstoß nehme. Ich setzte einen anderen Schwerpunkt: Wenn so viele Menschen aus Afrika und Asien in Deutschland/Europa sind, daß es stadtteilweise keine Deutschen/Europäer mehr gibt, dann sind wir nicht mehr da, dann sterben wir aus/dann werden wir ausgerottet.

    Die Hauptwichtigkeit ist es, daß die Anzahl der nichteuropäischen Ausländer auf ein ertragbares Maß geführt wird.

    Dazu gehört einerseits, daß wir die Länder außerhalb Europas zumindest insoweit unterstützen, daß wir sie nicht zerstören (beispielsweise durch falsch verstandene Enwicklungshilfe, die dort nur zu Faulheit/Stillstand und Bestechung führt, somit das wirtschaftliche Leben abtötet).

    Auf der anderen Seite, wenn wir den außereuropäischen Völkern auf gleicher Höhe begegnen und deren Recht auf Leben und Selbstbestimmung anerkennen, dann müssen wir auch für unsere eigenen europäischen Völker das Recht auf Leben und Selbstbestimmung anerkennen.

    Es ist klar, daß nicht die Armen und Bedürftigen aus aller Welt nach Deutschland /Europa kommen können. Gute Gründe hat jeder von ihnen, aber es geht halt nicht. Die Wirklichkeit erlaubt es nicht.
    Diese einfache Grundwahrheit muß die Richtschnur unseres Handelns sein.

  131. Was denn? Sind wir für die „Scharia-Zeitung“ keine RASSISTEN mehr? Offensichtlich gibt es mit der Sudelpresse kein Geld mehr zu verdienen.

  132. Der Kommentarbereich beim SZ-Link sieht stark wie ein linker Elfenbeinturm aus. Böse ist jeder, der dort ein Fenster öffnet und Luft hereinlässt.

  133. Guter Artikel! *Daumenhoch*

    OT
    @Kaiserstuhl, Badenser und Confluctor
    Schade das es mit dem Treffen vor dem VHS-Vortrag letzte Woche Mittwoch in Offenburg nicht geklappt hat!
    Es war mir leider nicht möglich rechtzeitig bei der VHS zu sein.
    Trotzdem wäre ich immer noch daran interessiert eine PI-Gruppe Ortenau zu gründen!
    Habt ihr auch Interesse?
    Wäre schön wenn sich noch mehr Ortenauer hier zusammenfinden würden.

  134. #157 ComebAck (11. Mrz 2010 04:18)

    Tja die Erpressungen gehen weiter – Es wäre an der Zeit diesen Schwachsinn** entgültig zu begraben.
    ———————————————————-

    Während unsere harmonieseelige und integrationsduselige Dressurelite, auf so genannten Islamkonferenzen Ringelpiez mit Anfassen übt, schaffen die Mohammedaner europaweit Tatsachen.

    In Deutschland hat die staatliche Religionsbehörde der Türkei, Dyanet mit ihrer Vertretung in Gestalt der DITIB die meisten türkischen Moscheen unter Kontrolle.
    Mili görus und VIKZ sind praktisch Filialen der DITIB und die faschistischen „Grauen Wölfe“ gehören wohl auch dazu. Das müsste mittlerweile auch jeder wissen. All diese sind straff organisiert und werden schon fast stabsmässig geführt.

    Auf der anderen Seite, ist die Moslembrüderschaft, weil international in breitgefächerter Vertretung genau so, wenn nicht noch gefährlicher, ebenfalls im Auge zu behalten.
    Spätestens wenn man das Strategiepapier, der aus Ägypten stammenden Moslembrüderschaft gelesen hat und man die Ziele dieser Jihadisten kennt, müsste man sich eigentlich fragen, warum unternehmen die einzelnen Regierungen jener europäischen Staaten, in denen diese Organisation operieren nichts gegen ihre Bestrebungen. Die Geheimdienste zumindest, davon kann man ausgehen, dürften diese Tatsachen kennen.
    Gerade dieser Tage kommt die Meldung, daß die Moslembrüderschaft sich schon so breit ausgedehnt hat und sich offensichtlich so sicher fühlt, daß sie, die „Federation of Islamic Organizations In Europe“ (FIOE), eine „Neue muslimische Jugendorganisation“ nach dem Modell der Jugendorganisationen der Hamas und der Hizbollah gründet.
    Die FIOE wiederum ist die Jugendorganisation des „Forum of European Muslim Youth and Student Organizations (FEMYSO).
    Ein prominentes Mitglied und wahrscheinlich eine der treibenden Kräfte der FEMYSO, ist der illustre Herr Ibrahim AL-Zayat, der FÜHRER des deutschen Zweiges der Moslembrüderschaft.

    Ps. Eine muslimische Jugendorganisation, die „Jungmuslime“ gab es schon mal, Anfang der 40iger Jahre auf dem Balkan, gegründet von Hitlerdutzfreund Haj Amin al Husseini.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/03/nazi-youth-circa-2010-muslim-brothehood-establishes-new-youth-organization.html

    http://globalmbreport.org/?p=2534

    Und wer dialogisierte in fröhlichem Ringelpiez auf dieser so genannten „Islamkonferenz“ mit unserem Herrn Schäuble ?
    Kein geringerer als Ibrahim AL-Zayat, der jetzt unter Verdacht steht in „kriminelle“ Geschäfte verwickelt zu sein.

    Die Methode dieser Dialogisierer auf der „Islamkonferenz“, ist genau so durchsichtig wie auch einleuchtend.
    Es wird ganz frech, fast unmögliches gefordert. Die Gegenseite zieht sich dann überrascht zur Beratung zurück, während die fordernden schon mal präventiv, demonstratives Beleidigtsein zur Schau stellen und gleichzeitig mit Rücktritt drohen, um dem Gegner ein eventuelles Scheitern dieses Unternehmens in die Schuhe zu schieben.

    Zeit diesem Schwachsinn „Islamkonferenz“ ein Ende zu setzen.

  135. „Kommentarbereich von PI, in dem es in der Tat manchmal Beiträge gibt, die auch uns von der PI-Gruppe München keineswegs gefallen, für die aber weder wir noch die Admins von PI verantwortlich sind, sondern nur die Kommentatoren selbst.“

    Nein.
    Was veröffentlicht wird und was gelöscht wird, entscheidet der zuständige Admin von PI.
    Leider habe ich schon oft festgestellt, dass je später der Abend ( und möglicherweise je höher der Alkoholpegel) desto wilder Beiträge gelöscht werden, vor allem wenn sie atheistisch oder allgemein religionskritisch oder gar christentumskritisch sind.
    Rassistische, homophobe oder volksverhetzende Beiträge bleiben dagegen oft unbeanstandet stehen, auch wenn man PI um deren Entfernung bittet.
    Schade und für PI schädlich. 🙁

  136. Es ist immer wieder interessant wie die „Herrschenden“, in diesem Fall Vertreter unserer linksfaschistischen veröffentlichten Meinungselite, versuchen im Nachhinein die Meinung normaler Bürger zu verdrehen und durch Ihren angeblichen Stammtischcharacter unter den Teppich zu kehren.

    Es gibt hier sicherlich viele Kommentatoren, die sich schon an ein eigenes Buch heranwagen könnten. Ich gehöre da leider nicht dazu. Die meisten schreiben einfach Ihre Meinung. Ob nun Hauptschulabschluss oder Studium, ob nun Deutsche Nativspeaker oder Bürger mit Migrationshintergrund.

    Wann imemr hier ein Thread auftaucht in dem wieder einmal der alltägliche Rassismus gegen Deutsche und die Bevorzugung von Migranten (z.B. im Strafrecht) dokumentiert wird, oder einer unsere herzallerliebsten Massenvergewaltigungen und ein Artikel wo uns erklärt wird, dass alles was mit dem Islam zu tun hat, nichts mit dem Islam zu tun hat, ist es nicht verwunderlich, wenn der Ton rauer wird.

    In der Summe hat die veröffentlichte Meinung, wenn dann die Nazikeule nicht mehr klappt, weil sie eben nicht trifft (so wie im Interview mit Geert Wilders) nur noch ein Argument: Der vergriffene Ton. Ob Geert Wilders, Sarazin oder auch manchmal die Kommentatoren hier. Wenn Ihnen nichts mehr einfällt was Sie inhallich dagegen sagen können, kommt etwa nicht, „Da haben Sie Recht, vom Islam geht eine Gefahr aus, die ich vorher so nicht gesehen habe“, dann kommt einfach ..“ naja..inhaltlich gar nicht verkehrt, aber die Wortwahl“..und schwupps diskutieren wir nur noch über die Worte und der Inhalt ist egal und der Islam darf weitermachen!

    Das ist der Faschismus (Richtiger Nationalsozialismus) unserer Zeit!

  137. Kiwitt und seine Mitstreiter sind gekommen, um Stunk zu machen.

    Jahhhaaaaa, und die Gegendemos eurer Antifanten sind … Gegendemos, genauso wie eure „Globalisierungsgegner“ die völlig unbescholten alles zerstören und angreifen, was ihnen über den Weg kommt.

    Die Qualität der Kommentare ist im Zweifelsfall eher auf dem Niveau eines Stammtisches als auf dem eines politischen Essays. Redakteure und Politiker, die auf der Webseite an den Pranger gestellt werden, erhalten Beleidigungen und Drohungen per e-Mail.

    Von wem sie des Methoden wohl haben… fragen sie eines der Pro Mitglieder. Aber eure Anti-Deutschen Kommentare sind natürlich intelligent.
    Frei nach dem Motto:

    Man braucht wenig Hirn um sich selbst zu lieben, aber viel um sich zu hassen

    wird jeder, der die westliche Kultur hasst und (im Gegenteil zu Musels) auch leise reden kann als Intelektueller bezeichnet und jeder Patriot und Konservative als Stammtisch-Heini.

  138. Man beachte übrigens die Geischtsvermummung und die vollautomatischen Gewehre in den Händen dieser Kampfgruppe. Meiner Meinung nach sind die genauso schlimm wie die Hisbolla!!

  139. Corpus Coranicum

    „Mohammed hat aus christlichen und jüdischen Texten abgekupfert und daraus eine verwirrende Melange gemacht.

    Diejenigen, die den „Gepriesenen“ oder seinen engsten Kreis noch selbst gehört hatten, starben allmählich aus, und mit ihnen drohte auch das Wissen um Mohammeds Botschaft verloren zu gehen.
    Schon begannen die ersten, sich über verschiedene Sprüche und ihren Sinn zu streiten.
    Irgendwann muss einer der Mohammed-Nachfolger, der Kalifen, die Anweisung gegeben haben, alle Prophetensprüche zu sammeln, die mündlich und schriftlich im Umlauf waren, und sie als verbindendes und verbindliches Buch aufzuschreiben.
    Dies war die Geburtsstunde des Korans.

    Die arabische Schrift ist mehrdeutig: Erstens hält sie nur Konsonanten fest, nicht die Vokale. Vereinfacht ausgedrückt ist es so, als würde man im Deutschen die Konsonanten „LB“ notieren und der Leser hätte sich zu entscheiden, ob im entsprechenden Zusammenhang eher „Liebe“, „Laub“ oder „Lob“ gemeint ist.“

    http://www.welt.de/kultur/article6719414/Wie-viel-Wahrheit-steckt-im-geheimnisvollen-Koran.html

    Der Mittelpunkt des Islam – der Koran – ist die mündliche Überlieferung von kursierenden Sprüchen Mohammeds, ein Abklatsch christlicher und jüdischer Ideen, aufgeschrieben in einer arabischen Schrift in der jedes Zeichen Dutzende Bedeutungen haben kann.

    Wer allerdings an diesem zementierten und versiegelten Märchenbuch auch nur ein Wort verändert, verleugnet den Islam und darauf steht die Todesstrafe.

    In der Moschee rülpsen und furzen diese vom Esel abgeworfenen Analphabeten ihre
    Hartz-IV-Suppe heraus und rufen zu Hass, Mord und Vergewaltigung gegen die Völker Europas auf.

    Diese Volksverhetzung unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit begründen die Muslime mit der Möchtegern-Religion Islam und dem Märchenbuch Koran.

  140. Die Qualität der Kommentare ist im Zweifelsfall eher auf dem Niveau eines Stammtisches als auf dem eines politischen Essays.

    ——————————————————-

    Das ist nun mal die Realität.

    Den einen ist der reich gedeckte Tisch, mit oftmals staatlich finanziell gepudertem Backwerk, auf dem Elfenbeinturm der Feuilletons und der zahlreichen „Kampf gegen Rechts“ NGO’s reserviert.

    „Den anderen“ bleibt halt der Stammtisch übrig.

    Hochmut kommt vor dem Fall !!

  141. Verehrte Frau Maria Schwarz,

    vielen lieben Dank für Ihren Einsatz bei der PI Gruppe München. Ich bewundere Sie und Ihre Mitstreiter für den Mut in unserer Zeit Gesicht zu zeigen.

    Leider habe ich diesen Mut (noch) nicht. Ich fürchte zweierlei: Die totalitären MSM und die Wucht Ihrer vernichtenden Worte, und den Hass der Islamisten.

    Aber ich kämpfe auf meine Weise. Ein wichtiges Element hierbei ist für mich der respektvolle, freundliche Umgang mit Musliminnen. Menschen zu überzeugen, in einem höflichen aber kritischen Gespräch unter 4 bis 6 Augen, ist mir weitaus lieber als sie körperlich zu bekämpfen.

    Nur Worte können Überzeugen, nur Überzeugungen ändern Verhaltensweisen. Gewalt schafft lediglich Tatsachen, aber soweit sind wir noch nicht.

    Das es nie soweit kommen möge!

    mit herzlichen Grüßen an die Isaar

    Karl Fink

  142. Der SZ ( Volksmund: Isar-Prawda ) ein Interview zu geben ist ziemlich leichtsinnig, da alles, was sich nicht ausdrücklich links gebärdet, in die rechte Ecke gestellt wird ( was mich übrigens nicht stört ).

  143. Die Qualität der Kommentare ist im Zweifelsfall eher auf dem Niveau eines Stammtisches als auf dem eines politischen Essays.

    Es gibt durchaus hochwertige Kommentare zu finden, die oft auch mit knallharten, mühsam recherchierten Fakten aufwarten. Damit liegt die Qualität des Kommentarbereichs schon Längen vor der unverdaulichen ideologischen Sülze, welche die Oberlehrer von SZ und Co. dem gepeinigten Leser täglich servieren.

  144. Referent Elfiky hat längst klargestellt, dass Terror für Muslime nach modernen Koranauslegungen keine Lösung sein könne. „Haben Sie mal gezählt, wie oft ,Liebe‘ im Koran steht, oder ,Verzeihen‘?“, fragt er zurück. Der Islamkritiker schüttelt den Kopf.

    Liebe und Verzeihen kommen im Koran nur in dem Sinne vor, dass man Allah lieben muss, und dass Allah denen verzeiht, die sich ihm wieder oder neu unterwerfen.

    Johannes Boie ist ahnungslos. SZ-Journaille eben.

  145. Was kann man von dem linken Kampfblatt SZ auch anderes erwarten? Ich könnte ko…., wenn ich sehe wie die Wahrheit in diesem Blatt verdreht wird und aus rein ideologischen Gründen Stimmung gemacht wird.

  146. Es ist schon eine Zumutung für einen Menschen, der in der Lage ist, das kleine Einmaleins fehlerfrei zu rezitieren

    Du immer mit deinen Unterstellungen, Woher willst du den das von dieser Boie wissen.

    #167 B. Adler; In der Bild stand was von deutsche Jugendliche, da das aber nur ein mal erwähnt wurde, in nem doch etwas grösseren Artikel gehe ich eher von Passdeutschen aus.

    Die arabische Schrift ist mehrdeutig: Erstens hält sie nur Konsonanten fest, nicht die Vokale. Vereinfacht ausgedrückt ist es so, als würde man im Deutschen die Konsonanten „LB“ notieren und der Leser hätte sich zu entscheiden, ob im entsprechenden Zusammenhang eher „Liebe“, „Laub“ oder „Lob“ gemeint ist.“

    Aha, wusste ich bisher nicht, dass arabisch sowas ähnliches wie Steno ist, da werden ja auch oftmals die vokale weggelassen, weil man da bei längeren Wörtern auch ohne die, den Sinn erfasst. Ich hör nur immer von der unglaublichen Komplexität und 1,5 Mio Wörtern, während englich angeblich nur 400.000 hat. Das ist aber natürlich nichts, zur Komplexität von delphinisch, die kenne 4 Mio Laute.

    Aber, du hast natürlich recht, su unähnlich ist Steno dem arabischen wirklich nicht.
    Selbst wenn ich von Steno nur rudimentär Kenntnisse habe und von arabisch gar keine.

  147. Mann muss die Öffentlichkeit aufklären wie Journalisten lügen, verderehen, manipulieren die gesamte linke Gesinnungsdiktatur offenlegen….

    Für die Mainstreammedien ist Islamkritik ein Tabu und Islamkritiker sind fast schon Verbercher.

    Dabei wird vergessen dass Islamkritiker wie z.B Geert Wilders oder Seyran Ates oftmals massiv bedroht werden und um Ihr Leben fürchten müssen oder gar umgebracht werden.

    Diese Tatsache alleine zeigt wie wichtig Islamkritik ist.

  148. #35 r2d2 (10. Mrz 2010 23:38)

    Meine Nachbarin ist auch Diplom-Bau-Ingeneurin. Ich bin Diplom-Hütten-Ingenieur.

    Aber in der Praxis ist diese Frau eine Null. Und das noch im Haushalt.

    Wir haben einen Trockenraum. Dort hängt diese Frau Diplom-Ingeneurin ihre Wäsche auf. Sie käme nie auf die Idee mal zu lüften. So bekomme ich stets Atemnot wegen der hohen Luftfeuchtigkeit, die sich angesammelt hat, nachdem sie vor vier Tagen ihre Wäsche ohne zu lüften aufgehängt hat. Und ihre Wäsche ist immer noch feucht.
    Wenn ich meine Wäsche aufhänge, mache ich zuerst alle Fenstern sperrangelweit auf. Währendessen hänge ich meine Wäsche auf. Danach schliesse ich alle Fenstern und kippe sie. Am nächsten Tag kein ich meine Wäsche trocken abhängen.
    Als Bauingeneurin müsste meine Nachbarin auch etwas von Raumklimaregulierung in ihrem Studium gelernt haben. Vielleicht hat sie’s vergessen oder nicht kapiert.
    Bei meinem Studium war das einwöchiger Kompaktkurs bei einem BauIngenieur mit anschliessender Klausur.

  149. @#144 Humphrey
    Danke für die Auflistung.

    Somit läßt sich mit Gewissheit behaupten:

    „Ihr sollt töten“: 27 mal
    „Ihr sollt lieben“ 0 mal

  150. Schluß-Zitat aus dem Zeitungsartikel:

    „Referent Elfiky hat längst klargestellt, dass Terror für Muslime nach modernen Koranauslegungen keine Lösung sein könne. „Haben Sie mal gezählt, wie oft ,Liebe‘ im Koran steht, oder ,Verzeihen‘?“, fragt er zurück. Der Islamkritiker schüttelt den Kopf.“

    Zitat Ende

    Da haben die rosaroten Luftherzileins des Zeitungsredakeurs „Herz“ doch noch erreicht.
    Herr Zeitungsredakteur: Das Morden im Namen Allah`s ist der HÖHEPUNKT DES ALLAHITISCHEN GLAUBENS. Lesen sie mal etwa Sure 9.
    Wenn wie in koranischer pseudofriedlicher Eroberungsdisposition üblich die Hardliner die Taqiiaspezialisten wie Elfiky verdrängen geht den Luftballons die Luft aus ………..

    Von den zwei genannten Worten des Taquiisten kam mir das Wort „Liebe“ noch nie unter …… und ich weiß viel was im Koran ist…. und da wo Worte der „Anerkennung“ zu finden sind, sind diese stets in verdreherischer Art bis absolut dämonischer Stossrichtung zu finden.

    Wenn im Koran Streit unter Muslimen verhindert werden soll dann ist „Verzeihung“ die rasche Floskel mit der Mohammed Eskalation unterdrücken wollte —– in diesen Zusammenhängen fehlt meines Wissens jeglicher Gedanke zu einer menschlichen Streitschlichtung, wo Beweggründe analysiert werden und somit Aufklärung das Ziel ist und unter Umständen das Ergebnis sein kann, dass sogar alle am Streit Beteiligten mit ihren Sichten falsch waren.

    Und „Verzeihung“ nach Koranstil ist der Missbrauch diese edle Empfindung zum Druckmittel zu machen um Andergläubige in die Versenkung des Koranismus hinunterzuschleifen ………..dabei wissen wir nicht wieviele unter Todesandrohung „konvertierten“ zur Erlangung von solch „Verzeihung“ und schlußendlich wegen Durchschauens ihres erpressten Betrugs von Koranisten geköpft oder sonstwie ermordet wurden.

    Elfiky – du sollst für deine Lügen bereuen —– und büssen ——

  151. Referent Elfiky hat längst klargestellt, dass Terror für Muslime nach modernen Koranauslegungen keine Lösung sein könne. „Haben Sie mal gezählt, wie oft ,Liebe‘ im Koran steht, oder ,Verzeihen‘?“, fragt er zurück. Der Islamkritiker schüttelt den Kopf.

    Ha! Genau den gleich Mist wollte ein LRG-Vogel auf meinem Youtube-Kanal ablassen…die Parade meinerseits mit dem Verweis, dass nach dieser LRG-Logik auch „Mein K(r)ampf“ stellenweise ein „gutes Buch“ sei, und Dolfi Schicklgruber somit ein „Ideal“ für Sozialismus,Vollbeschäftigung und Vegetarismus war…endete in hysterischen Schreibkrämpfen des LRG – Ergo: Immer als erster die „Nazikeule“ schwingen…und entspannt zurück lehnen! 😀

  152. #106 Paula

    (Wieder) ein sehr guter Aufsatz von dir. Ich hoffe nur, dass die SZ-Geschäftsleitung den auch zu lesen bekommt. Obwohl, das würde auch nichts ändern, denn diese Leute sind garantiert resistent gegen vernünftige Ansichten.

    Da fällt mir ein: Wolltest du nicht eine eigene Seite rausbringen? Daran dass das Niveau hoch sein wird hätte ich schon mal keinen Zweifel.

  153. OT: Weiss vielleicht jemand, ob die 13-jährigen Jungen, die eine 83-jährige Frau in der Nähe von München schwer misshandelt haben, aus dem sagenumwobenen Südostland stammen?

  154. Kleines Quiz anlässlich der in # 166 von Prinz Eisenherz verlinkten Phönix-Sendung:
    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/die_aktuelle_kamera/220403?datum=2009-05-16
    Programmankündigung von Phönix:

    Die Aktuelle Kamera
    Nachrichten aus einem versunkenen Land
    Der Film erzählt die Geschichte der Aktuellen Kamera von den Anfangsjahren bis zu ihrem Ende im Dezember 1990. Die Geschichte der „AK“ begann Ende 1952 – als erste Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen. Im Laufe der Zeit wurde aus ihr das Sprachrohr der SED.

    In den Tagen des Mauerfalls wollten sie plötzlich wieder alle sehen: die Aktuelle Kamera (kurz AK genannt). Nie zuvor waren die Nachrichten des DDR-Fernsehens so begehrt. Gezeigt wurde, was 37 Jahre lang tabu war – das, was die Menschen wirklich bewegte.

    Die Sendung war wieder zum Sprachrohr der Bevölkerung geworden – und hatte aufgehört, das Sprachrohr der Partei zu sein. Denn im Laufe der Zeit war die AK zu einer „audiovisuellen Belehrungs-Halbestunde“ der Partei mit Grußbotschaften, sozialistischen Bruderküssen und mit Kamerafahrten durch Spaliere jubelnder Massen. Im Laufe der Jahre entfernten sich die Fernsehmacher – genau wie das Politbüro – immer weiter von der Bevölkerung.
    Sendetermine

    Do, 11.03.10, 20.15 Uhr

    Fr, 12.03.10, 07.30 Uhr

    Fr, 12.03.10, 18.30 Uhr

    Reporter und Redakteure der AK waren dabei eingezwängt in ein System aus Parteiherrschaft und Patronagewirtschaft. Die AK ist ein Beispiel dafür, wie es der SED-Führung gelang, die Medien nach ihren Vorstellungen zu dirigieren. Was aber als System stabilisierend gedacht war, richtete sich letztlich gegen die Glaubwürdigkeit der DDR und ihrer Medien.

    Quizfrage:

    Finde den Unterschied zu den ARD-Tagesthemen.

    Zu gewinnen gibt es eine Mitropa-Kaffeemaschine, abzuholen im Staatsratsgebäude der ARD, Berlin-Mitte.

  155. @ KDL

    Sehr nett von Dir.

    Ja, was diese Pläne betrifft, geht es derzeit nicht voran. Der Zeitaufwand für sein Projekt ist einfach enorm, dazu hat man dann noch den Verdienstausfall, weil man ja dann anderswo ausfällt aus zeitlichen Gründen. Das ist im Moment nicht so machbar, wie ursprünglich geplant.

    Ich sammele im Moment Themen und Ideen, vielleicht kann ich die dann später noch verwursten. Also einige davon werden mit Sicherheit noch Verwendung finden, nur in welcher Form, das weiß ich noch nicht.

  156. #106 Paula (11. Mrz 2010 00:39)

    Die Kommentare bei SZ und ähnlichen Zeitungen sähen nicht anders aus als hier, wenn man sie nicht ständig zensieren würde. Das sieht man an unzensierten Kommentarbereichen, die es allerdings in Deutschland nicht gibt, sondern nur im Ausland. Man muss sich mal die Kommentare bei Telegraaf oder britischen Zeitungen ansehen, wo es nicht diese deutsche Zensur gibt: Das unterscheidet sich von PI kein bisschen.

    Die Kommentare z.B. bei CNN sind um einiges härter wie hier, unzensiert – z.B. über „Jihad Jane“:

    http://www.cnn.com/2010/CRIME/03/10/jihad.jane/index.html?hpt=T2

    Und was ist gegen freie Meinungsäußerung einzuwenden? Selbst auf SPIEGEL online im Forum dreht sich bisweilen mein Magen um und die haben ja wohl mehr Mitarbeiter als ein kleines Blog. Aber SPON geht nur gegen Meinungen vor die explizit gegen die Forumsregeln verstossen. So wie PI auch, bisweilen steht ja dann auch „gelöscht“ wenn wieder jemand gegen die PI-Forumsregeln verstossen hat.

    Haben wir im Westen nicht die DDR Schizophrenie zwischen öffentlicher Meinung (SED ist toll, Arbeiterstaat ist toll, Trabbi ist toll, Mauer ist antifaschistischer Schutzwall, etc.) und privater Meinung in der Familie und unter Freunden (die dann vielleicht von der Stasi waren) für unmöglich empfunden?

    Und was machen Millionen Deutsche jetzt? Wieviel schwerer muss erst eine Opposition in einer Diktatur wie der islamischen Republik Iran sein.

  157. Die Christenverfolgung im Irak hat leider ein Herr Busch zu verantworten.

    Unter Saddam gings denen deutlich besser.

  158. Ähm,jetzt aber mal ehrlich… wie ne stahlharte Kampftruppe sieht das aber nicht aus.

    Eher schon wie das letzte Aufgebot.

  159. @ Bernd_das_Brot

    Aber SPON geht nur gegen Meinungen vor die explizit gegen die Forumsregeln verstossen.

    Keineswegs. Ich selbst habe bei SPON so gut wie noch nie einen Text durchbekommen, dabei drücke ich mich da schon immer bedeutend bedachter („Schere im Kopf“) aus als hier und äußere mich nie beleidigend, aggressiv etc.. Ähnlich bei der ZEIT, wo ich schon mit meinem ersten Text rausgeflogen bin. Das einzige Vergehen war, dass ich angezweifelt hab, ob es einen „europäischen Islam“ geben kann. Das war alles. Kein Verstoß gegen irgendwelche Foren-Regeln, nix.

    Die Krönung bei SPON war ein Artikel zur Minarett-Initiative in der Schweiz. Da hatte SPON einen halben Tag später gerade mal acht Beiträge durch die Zensur gelassen – bei so einem brisanten Thema. Wenn man dann auf britische, amerikanische oder holländische Zeitungsseiten ging, gab es da zu dem Zeitpunkt oftmals bereits über 600 (!) Kommentare. Und das liegt sicher nicht daran, dass die Leute dort einfach begeisterter kommentieren als die Deutschen.

    Der Satz unter den SPON-Artikeln „Ihre Meinung ist gefragt“ ist in meinen Augen der reinste Zynismus. Denn die Meinung ist so ungefähr das Letzte, was bei SPON gefragt ist. Ich frage mich immer nur, mit was SPON als nächstes ankommt. Mit einem zynischen „Ich liebe Euch doch alle“-Mielke-Spruch?

    Also spätestens seit SPONs-Radikal-Zensur anlässlich der Minarett-Inititative ist das Forum durch.

  160. #8 darkside (10. Mrz 2010 23:22)

    Die Qualität der Kommentare ist im Zweifelsfall eher auf dem Niveau eines Stammtisches als auf dem eines politischen Essays.
    Da hat die SZ recht. Viele der Kommentare lesen sich wie dahin gerotzt. Hier sollte PI nachbessern.

    Was soll das abgehobene Denken. Auch der kleine Arbeiter und der schlichte Bürger hat ein Anrecht auf freie Meinungsäußerung! Du solltest lieber mal an deiner linkselitären & menschenfeindlichen Sozialistendenkweise arbeiten. 😉
    ———–
    Klasse Gegendarstellung von Pi-München!

    Es wird wieder ersichtlich, warum bei der SED-Z Deutschlands dümmste Journalisten ideologisieren und das Volk negativ zu manipulieren versuchen! Ich hätte diesen heimtückischen Missgeburten auch kein Interview gegeben. Hätte mir mein Stolz und meine Würde schon verboten. Aber da ja bekanntlich auch negative Presse Werbung für Pi ist und Pi es hier wieder richtig stellen kann, ist es immerhin Etwas.

    Das macht auch schon den Unterschied zu einer freien, unabhängigen & autonomen Presse, (wie z.B. die JF,Pi usw.), die sich selbst sponsort, ohne sich von der Parteilinie abhängig zu machen. Die gleichgeschaltete SED-Presse ist einfach nur widerlich mit ihren Suggestivvermittlungen!

    Merke der linksreaktionäre Gutmensch ist nie auf Wahrheitsgehalt aus, sondern nur auf Ideologie. Ideologie bestimmt sein ganzes Leben. Deswegen gehen Sozialisten, wie Hitler, Stalin, Mao, usw. auch über Leichenberge. Hauptsache die Ideologie stimmt. Ihr ganzes Handeln ist von ihrer Ideologie bestimmt. Der Mensch bedeutet für sie nichts – die Ideologie alles!
    Woanders hatte Jemand etwas sehr Informatives über die Mediengewalt verlinkt (überaus interessantes Anschauungsmaterial, auch für Schüler):
    http://www.kannnichtsein.com/kns-der-film

    Immerhin verliert die SED-DEUTSCHE ZEITUNG mit ihrem Stürmerniveau immer mehr an Leser & Abonnementen. Zeit für die nächsten Schmierenschreiber endlich sich an die Hartz IV-Schlange anzustellen. Das Amt wartet schon auf Euch, Jungs! 😆 😆 😆
    —————-
    #120 zappafrank (11. Mrz 2010 00:56)
    @ #96 Paula (11. Mrz 2010 00:39)

    Sehr schön formuliert! Ich würde der “SZ” anbieten, Ihren Kommentar zu veröffentlichen, quasi als “Gegendarstellung”.
    Für einen Kommentar fast zu schade

    Da bin ich Übrigens auch stark dafür- Aber das kann sich die SED-Z gar nicht erlauben!! :mrgreen:
    ———-
    #157 Maddin (11. Mrz 2010 03:49)

    Alles nur Papier-Tiger hier! Im Forum starke Töne spucken, aber im wirklichen Leben kuschen.
    Was tut Ihr konkret gegen die Islamisierung Deutschlands?

    Hu, der Säbelzahntiger hat gerasselt. Wenn du nicht siehst, was hier persönlich jeder tut, würde ich mal an deiner Wahrnehmung feilen.
    —————
    #158 ComebAck (11. Mrz 2010 04:18)
    Man, das gehört doch ganz aufgelöst. Sind sowieso nur Radikalsalafisten, Hamazableger, DitiB Funktionäre und andere verlängerte Arme von Terrororganisationen am Werke!

  161. @ #202 Paula
    Im SPON-Forum hilft nur Ironie und Verklausulierung. Da sitzen die Oberzensoren. Ich hab’s mittlerweile aufgegeben, da zu schreiben.

  162. @ leander204

    Am besten finde ich dann immer, wenn man sich bei SPON, ZEIT, Tagesspiegel usw. dann über die Zensur in China, Russland usw. echauffiert. Das ist dann wirklich der Brüller. Die sollen sich mal ihren eigenen Laden anschauen, da ist es ja noch viel schlimmer. Schlimmer deswegen, weil die ja im Grunde nicht mal was zu befürchten hätten. Die zensieren sich alle freiwillig bei diesen Zeitungen, da braucht es nicht mal mehr eine Diktatur.

    Das ist für mich im Grunde die Perfektion der Diktatur: wenn es nicht mal mehr Gesetze oder eine Regierung braucht, um Zensur durchzusetzen: Die Medien machen es einfach selbst. Hitler und Honecker wären vor Neid erblasst: eine durch und durch konditionierte Presse, ein Hilfsorgan für die Durchsetzung von Einheitsmeinung, und zwar – das ist das Spezielle – ohne Anweisung von Oben. Irre. Und Deutschland wieder vorneweg.

  163. #68 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:52)
    #50 abendland-1 (10. Mrz 2010 23:45)

    #38 dschihaddiddi (10. Mrz 2010 23:40)

    R e s p e k t l o s !

    Sollte man vor Kopftuchträgerinnen Respekt haben?

    Zuviel Schwarzer Afghane geraucht, Dschihaddidi?

    Sie haben offensichtlich noch ne Menge zu lernen. Befassen sie sich zunächst einmal mit der Ideologie, die hinter dem Hijab steht, dann sehen wir weiter. Dann erübrigen sich bei Ihnen auch solch dumm-dreist, respektlose Kommentare!

    Bis dahin sollten Sie dach Recht für sich in Anspruch nehmen zu schweigen!

    Oder im es etwas drastischer,mit den Worten Dieter Nuhrs auszudrücken: „Wenn Du keine Ahnung hast – einfach mal Fresse halten!

  164. Die zensieren sich alle freiwillig bei diesen Zeitungen, da braucht es nicht mal mehr eine Diktatur.

    Stimmt.

    Die haben alle den eigenen Diktator schon im eigenen Schädel:

    Hirnverpflanzung.

  165. #209 Dietrich von Bern (11. Mrz 2010 14:36)
    R e s p e k t l o s !

    Sollte man vor Kopftuchträgerinnen Respekt haben?

    Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt der anderen wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte
    Arthur Schopenhauer

  166. „Ein anderer hat gezählt, wie oft das Wort “töten” im Koran steht.“

    Tja, wie oft, darüber schweigt sich der „Qualitätsjournalist Johannes Boie mit Bedacht aus, denn das könnte doch den einen oder anderen SZ Leser nachdenklich stimmen und sein Bild von der ihm durch die SZ permanent suggerierten „Friedensreligion“ ins Wanken bringen.

    Nun, Herrn Boie kann geholfen werden. Tötungs- und Gewaltaufrufe gegen die Ungläubigen (kuffar) oder die Polytheisten (Götzenanbeter) sind mehr als 200 mal dokumentiert. Davon 27 mal im Imperativ, also in der Befehlsform!

    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass mehr als 60 Prozent des „göttlichen Koran“ vom Dschihad gegen die Ungläubigen/Götzenanbeter handelt.

    Generell gilt die Doktrin: «Und tötet sie (die Ungläubigen und Götzenanbeter), wo immer ihr sie zu fassen bekommt.» Hat einer entsprechend gehandelt, so braucht er sich dessen nicht zu grämen: «Und nicht ihr habt die Ungläubigen getötet, sondern Gott.»

  167. Also die SZ hätte auch richtig bösartig schreiben können. Mit dieser Darstellung kann man – auch wenn einzelne Punkte der Klarstellung bedürfen – leben.

    @ Johannes Boie

    Wie soll denn ein Demokrat mit einem System umgehen, welches die Trennung von Spiritualität und staatlicher Ordnung verneint? Wie kann denn das politisch-religiöse System Islam in die freiheitlich-demokratische Grundordnung oder die offene Gesellschaft integriert werden? Wie kann ein Liberaler über ein System denken, welches die Gewissensfreiheit leugnet? Der Islam begreift sich selbst als ganzheitlich, also totalitär. Wie soll man bitteschön ein System bezeichnen, dass eine Gruppe von Menschen als Untermenschen definiert und diesen gnädigerweise ein Lebensrecht zuspricht. Wie darf man politisch korrekt eine Ideologie nennen, die den Tod von Atheisten und Apostaten fordert? Dies ist keine Hysterie. Erst kürzlich wurde im Iran ein bekennender Atheist hingerichtet (Näheres kann man von der Giordano Bruno Stiftung erfahren).

    Generationen von Demokraten haben für Freiheit und Demokratie ihr Leben riskiert. Soll dies aus Respekt für den Islam am besten verschwiegen werden? Sollen alle Emanzipationsbewegungen für ungültig erklärt werden, damit sich die Angehörigen einer Kultur, die etwa im Jahr 1200 erstarrt ist, nicht beleidigt fühlen?

    Herr Boie,

    Politiker des linken Spektrums, Professoren und Publizisten haben sich jahrelang geweigert diese Themen zur Sprache zu bringen. Sie haben feige die Decke des Werterelativismus über die Probleme gelegt. Sie dürfen sich nicht wundern und sie haben keinen Anlaß zu Empörung, wenn Islamkritik zum Projekt der Konservativen geworden ist. Und man muss noch weiter gehen: Linke, Grüne und Linksliberale trifft die Schuld, wenn echte Nazis das Thema aufgreifen und Islamkritik mit Fremdenfeindlichkeit vermengen.

    Wir alle – sofern wir uns als Demokraten verstehen – sind aufgerufen, die freiheitsfeindlichen Strukturen im Islam klar zu benennen, wenn wir freie Menschen bleiben wollen. Ein sich die Verhältnisse Schönreden oder gar ein Ignorieren ist der erste Schritt auf dem Weg zur Knechtschaft.

    pinetop

  168. #210 Eduard (11. Mrz 2010 14:41)

    Hierbei geht´s um das Kopftuch der PI-lerin Maria Schwarz (auf dem Foto recht) und nicht um den unterdrückerischen Hijab!

    Frau Maria Schwarz hat allerhöchsten Respekt verdient.

    Chapeaux, Frau Schwarz!

    …und nicht so einen dumm-dreisten Kommentar!

  169. #158 ComebAck (11. Mrz 2010 04:18)
    Man, das gehört doch ganz aufgelöst. Sind sowieso nur Radikalsalafisten, Hamazableger, DitiB Funktionäre und andere verlängerte Arme von Terrororganisationen am Werke!

    @#206 Islamophober (11. Mrz 2010 13:32)
    hab ich doch gesagt das ganz ist ÜBERFLÜSSIG und der Krieg kommt so oder so ob mit oder ohne „Konferenz“

  170. #175 7berjer (11. Mrz 2010 08:46)

    ja Zeit dem Schwachsinn ein Ende zu setzen – wenn die sich hier anpassen wollten bräuchte es keine „Islamkonferenz“ die „Islamkonferenz“ DIENT NUR DAZU DEN M´s EINE ANPASSUNG VON D-LAND AN DEN ISLAM ZU ERMÖGLICHEN.

    ALLEN ANDEREN SCHADET DIE „ISLAMKONFERENZ“ NUR

  171. #214 Andromeda (11. Mrz 2010 15:05)

    Respektlos, intolerant, k ä u f l i c h!

    Bestechung, ein probates Mittel der Mohammedaner „auf Allahs Weg“ (Dschihad). Auf arabisch heißt so etwas blumenreich „Die Herzen gewinnen“ (ta´lif al-qulub)!

    „Sachlich, hintergründig, kritisch und nahe am Menschen“

    Katajun Amirpur und das „Netzwerk Fachjournalisten Islamische Welt“ • Von Matthias Küntzel

    Hier outet sich das islamische Netzwerk der Islam-Apologeten

    http://www.matthiaskuentzel.de/contents/sachlich-hintergruendig-kritisch-und-nahe-am-menschen

  172. #218 ComebAck (11. Mrz 2010 15:19)
    #175 7berjer (11. Mrz 2010 08:46)

    ..“ja Zeit dem Schwachsinn ein Ende zu setzen – wenn die sich hier anpassen wollten bräuchte es keine “Islamkonferenz” die “Islamkonferenz” DIENT NUR DAZU DEN M´s EINE ANPASSUNG VON D-LAND AN DEN ISLAM ZU ERMÖGLICHEN.“

    So isset!

    Hinzu kommt, dass die orthodox-fundamentalistischen Islam-Verbände, die mit dem Innenminister an einem Tisch sitzen, ohnehin ihn (oder eine andere staatliche Instanz Deutschlands) nicht anerkennen werden. Denn das wäre tauhid oder shirk, beides Todsünden im Islam, gleichzusetzen mit Apostasie.

    Die gesamte Welt braucht einen politischen Führer wie Australiens Premierminister, Kevin Rudd, der hart mit den Muslimen seines Landes ins Gericht geht und damit unangenehme Wahrheiten ausspricht, die auch für die Muslime Europas zu gelten haben!
    Rudd gehört der Australian Labour Party an (nicht zu vergleichen mit der linken Labour Party Großbritanniens), ist studierter Sinologe und spricht fließend Mandarin (Hochchinesisch).

    Australian PM, Kevin Rudd, makes his case perfectly clear. It’s simple. If you leave your home country because it is crap, don’t try to bring the crap to your new host country.

    http://answers.yahoo.com/question/index?qid=20090914074914AA0DP5Z

    Muslime, die unter dem islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen, Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.

    Außerdem zog sich Rudd den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da er unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

    Wörtlich sagte er:

    „EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSENSICH ANPASSEN“. Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.

  173. PI wird eines Tages zum neuen „deutschen“ Prinz Eugen in die Geschichte eingehen.

    Was ist an rechts sein schlimm oder wird da wieder einmal rechts mit rechts-radikal verwechselt?

    Über die allgemeine Schilderung der SZ kann ich nur herzlich lachen, denn sie verdeutlicht nur zu gut das schmalspurige Denken dort.
    Gebt diesen Menschen einfach mehr Zeit, denn noch nie ist ein Mensch abends als Kommunist zu Bett gegangen und morgens als Anti-Kommunist aufgestanden.

    Vielleicht erledigt sich die SZ bald von selbst. Guter Journalismus will gelernt sein und scheint dort eher die Ausnahme zu sein.

    Eine Mail in ziemlich rüdem Ton, verfasst von leitenden Redakteuren der „Süddeutschen Zeitung“: Das Anzeigengeschäft des Blattes habe so dramatische Einbrüche erlebt, dass massiv Personal eingespart werden müsse. Vor der unvermeidlichen Kündigungswelle versuchen Ressortleiter eilfertig, die Redaktion auszudünnen.
    http://www.welt.de/politik/article2728962/SZ-empfiehlt-Redakteuren-neue-Lebensplanung.html

  174. Unterdrücke Frau
    Heirate Kind
    Mache Ehrenmord
    Mohammed hat gesagt,
    Muselmann dann kannst du sein stolze Mann.

    Schiessen Rakete nach Israel,
    von Haus, wo lebt Frau und Kind,
    Muselmann denkt das ist gute Tat,
    musst du machen jeden Tag.

    Doch kommt zurück Bombe von Israel
    macht Haus, Frau und Kind kaputt,
    Muselmann schimpft und sagt:
    Judenmann du bist schlechte Mann,
    ich anrufen UNO muss machen Sitzung.

    Töten Christ,Schwarz oder Weiß,
    Frau oder Kind,
    Ali und Mohammed sagt macht Spaß,
    kannst du machen immer und überall.
    Ist Egal, Politik sagt
    Muselmann du bist gute Mann,
    komm herein ich brauch noch mehr von Dir
    denn du sollst eines Tages zahlen die Rente mir,
    und gut pflegen die alten Menschen hier.
    Europa ist gute Land
    brauchst nix Arbeit, brauchst nur machen viele kleine Strampelmann.
    Geld dafür schickt mit Freud dir der
    Christenmann.

    Wenn kleiner Strampelmann
    ist groß und stark, braucht er nur noch nehmen Schwert
    und macht halal, mit dummen schwachen Christenmann.
    Muselmann brauchen nur noch nehmen Teppich
    und machen Verbeugung vor schwarze Stein in Mekka.
    Allah hat gute Tat vollbracht
    und für Muselmann das Paradies gebracht.

    Doch Christ war selber Schuld.
    Alkohol und Droge hat Kopf kaputt gemacht,
    er im Rausch nix gesehen das Muselmann hat Falle gemacht.

    Allahu Akbar

  175. #223 ungläubiger (11. Mrz 2010 16:04)

    Das geht anders. 😉

    Die Mutter strahlt, der Imam lacht,
    der Yussuf hat sich umgebracht.
    Für den Islam ist er gestorben
    und hat Unsterblichkeit erworben.
    Das höchste Ziel hat er erklommen,
    und ist ins Paradies gekommen.
    Als seine Bombe detonierte,
    schrie er noch „Allah“ – und krepierte.
    Auch viele Leute, die dort standen,
    den Tod mit ihm am Ende fanden.
    Skrupel hat der Imam keine,
    denn es waren Christenschweine.
    Wer Allah einen Sohn andichtet,
    wird hier im Diesseits schon gerichtet,
    und wer den Mohammed beleidigt,
    wird ebenfalls ganz rasch beseitigt.
    Die Mutter wird mit Geld bedacht,
    damit das Ganze Freude macht.
    „Islam ist Frieden“, hört man dann,
    und niemand zweifelt mehr daran.

  176. „Referent Elfiky hat längst klargestellt, dass Terror für Muslime nach modernen Koranauslegungen keine Lösung sein könne. „Haben Sie mal gezählt, wie oft ,Liebe‘ im Koran steht, oder ,Verzeihen‘?“, fragt er zurück. Der Islamkritiker schüttelt den Kopf.“

    Welche „modernen“ Koranauslegung? Der Koran ist die O f f e n b a r u n g Gottes (Allah´s). Kein Wort, keine Silbe darf verändert werden – bis zum Jüngsten Tag!

    Und was „Liebe“ angeht, so gilt die lt. Allah´s Gebot nur für die Moslems untereinander.

    Moslems, seid hart zu den Ungläubigen, aber untereinander mitfühlend

    Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und diejenigen, die mit ihm (gläubig) sind, sind den Ungläubigen gegenüber heftig/hart (aschiddaa§u), unter sich aber mitfühlend (ruhamaa§u). Du siehst, daß sie sich verneigen und niederwerfen im Verlangen danach, daß Allah ihnen Gunst erweisen und Wohlgefallen (an ihnen) haben möge. Ihre Merkmale (ayat) befinden sich auf ihren Gesichtern: die Spuren der Niederwerfung. So werden sie (schon) in der Thora beschrieben (zaalika mathaluhum fi t-tauraati). Und im Evangelium werden sie mit Getreide verglichen, dessen Triebe Allah (aus dem Boden) hervorkommen und (immer) stärker werden läßt (fa-aazarahuu), worauf es verdickt und aufrecht auf den Halmen steht, zur Freude derer, die (vorher) die Saat ausgestreut haben, so daß Allah mit ihnen den Groll der Ungläubigen hervorruft. Allah hat denjenigen von ihnen, die glauben und tun, was recht ist, Vergebung und gewaltigen Lohn versprochen.

    Sure 48, 29 (Übersetzung R. Paret)

    „Referent“ Elfiky führt mal wieder die Gutmenschen im Nasenring durch die Arena – Taqquia vom Feinsten!

  177. 226: Diese Idee finde ich gut, wobei die „beste Gegendarstellung“ doch wäre sich aktiv an der Diskussion dort zu beteiligen? Ich finde die Lagerbildung sehr unproduktiv und die wechselseitigen „Keulen“ – Rechts, bis Nazi gegen „Gutmenschen – Links – Linksradikal“ ist doch völlig ineffizient.

    Beiträge allerdings wie 222, 223 und 224 finde ich noch unproduktiver, denn auf solches Zeug seine Zeit zu verschwenden, halte ich für falsch. Diskursverweigerung ebenfalls daher wundere ich mich etwas, dass von hier niemand ? an der Diskussion bei SZ teilnimmt. Es grüsst Donata

  178. Den Referenten Elfiki kenne ich, der kommt jedesmal mit einem ganzen Harem an, dann dreht er einem die islamkritischen Argumente im Munde um.

    LG

  179. Noch was zur Bedeutung des Kommentierens:

    Die Möglichkeit, einen Kommentar schreiben und veröffentlichen zu können, stellt einen ersten Schritt zur Überwindung der weitverbreiteten Passivität in der Bevölkerung dar und holt die Menschen ein kleines Stück weit aus ihrem Pessimismus heraus. Wer seine Stimme erhebt -und sei es auch nur anonym in einem Internetblog- der beendet sein Schweigen, der beginnt, aktiv zu werden. Somit erfüllt das Internet hier eine wichtige gesellschaftliche Funktion, die von den alten Medien nicht oder nur mangelhaft wahrgenommen wird.
    Die Themen, die auf PI beandelt werden -vor allem religiöse und politische- sind nicht nur in der abgehobenen Theorie, sondern vor allem in der realen Gesellschaft durch ein sehr hohes Ausmaß an Konflikten geprägt.
    Und gerade deshalb ist es sehr wichtig, daß sich nicht nur eine akademisch gebildete (und oftmals ideologisch sehr einseitig indoktrinierte) Elite an diesen Diskussionen beteiligt, sondern ein möglichst breiter Querschnitt der Gesellschaft. Warum? Die Gesellschaft besteht nicht nur aus Akademikern (die von den gesellschaftlichen Konflikten tendenziell weniger stark betroffen sind), sondern auch aus anderen Schichten, die bezüglich der hier diskutierten Themen oft ganz unmittelbare (eher negative) Erfahrungen im eigenen Lebensumfeld gemacht haben (z.B. Migrantengewalt), weil die unteren Schichten der Bevölkerung naturgemäß weniger gute Möglichkeiten zur Flucht haben als die höheren und den Konflikten somit nicht so leicht ausweichen können.

    Wenn wir wollen, daß sich die ganze Breite der Gesellschaft an der Debatte beteiligt, dann dürfen die weniger Gebildeten nicht ausgeschlossen werden. Alle sollen mitdiskutieren können, ob Akademiker oder Hilfsarbeiter.
    Auch diejenigen Menschen, die sich nicht so feingeschliffen auszudrücken vermögen, auch die werden gebraucht.

    Was die Angst vor einer Radikalisierung betrifft: Die hat sich -und da wird der Verfassungsschutz sicherlich zustimmen- als übertrieben herausgestellt. Extremistische Schreihälse, die in Kommentaren z.B. den Aufbau bewaffneter Milizen gefordert und vom bald ausbrechenden Bürgerkrieg geträumt haben, die nimmt keiner Ernst, die lacht man aus.
    Die islamkritische Bewegung ist zutiefst auf friedliche Konfliktlösung ausgerichtet. Es ist eher der politische Gegner, der den Weg der Gewalt befürwortet (linksextremistische Schlägertrupps wie z.B. die sogenannte „Antifa“).
    Wir PI-Leser sind keine potenziellen Terroristen, keine Bombenleger, keine Messerstecher, keine militanten Milizionäre, keine Brandstifter, keine Schlägertrupps, die plündernd durch die Straßen ziehen.

    Und trotzdem werden wir nun immer mehr wahrgenommen und beachtet.
    Der friedliche Weg mit sachlicher Argumentation und seriöser politischer Arbeit zahlt sich nun aus.
    Weiter so!

  180. Wie üblich bei solchen Typen merkt er gar nicht, wie lächerlich es ist, PI in die „rechte Ecke“ zu stellen weil wir den Islam kritisieren und gleichzeitig wie selbstverständlich darüber hinweg zu sehen, dass der Islam zum Mord an „Ungläubigen“ aufruft.

  181. #229 Traian
    —————–

    Wenn Ali kann gut Boxen, kann er bei der nächsten Kontrolle der Polizei eine auf die Nase klopfen.

    Braucht man nur glotzen Polizeivideo auf You Tube und dem Kartoffelkind kommt nur noch das kotzen.

    Doch Muselmann hat Spaß und kommt vor lauter lachen
    nicht mehr zum Unsinn machen.

  182. Und wer die Omerta bricht, wird in der Isar ersäuft oder muss wahlweise die SZ 14 Tage lang auswerten

    für solche textpassagen leibe ich PI, man muss sich den humor auch bei aller ernsthaftigkeit der thematik bewahren 🙂

  183. #230 Mastro Cecco (11. Mrz 2010 17:28)
    ——————————————-
    stimme dir voll zu!

  184. #230 Mastro Cecco (11. Mrz 2010 17:28)

    Interessante Ausführung, aber letztendlich wird der friedliche Umgang mit dem Islam in Deutschland keine Früchte ernten. Denn der Islam kennt nur den Weg der Gewalt, die als solche erwidert werden muß – die Geschichte hat es doch immer wieder gezeigt. Das jüdische Prinzip hingegen, Auge um Auge, Zahn um Zahn, funktioniert verhältnismäßig gut dagegen.

  185. #129 WahrerSozialDemokrat (11. Mrz 2010 01:33)

    #113 Natanaele (11. Mrz 2010 01:04)

    […]Das ist doch genau das, was der linke Störenfried erreichen möchte. […]

    […]
    Links und Rechts alleine hilft nicht weiter! Davon sollten wir uns endlich befreien, auch wenn es evtl. nur mein Problem ist!

    Hier meinte ich tatsächlich „link“ (im Sinne von hinterhältig, unaufrichtig) und nicht „links“. Aber vielleicht auch beides ;-).

    Ich muss gestehen:

    Viele negative Erfahrungen mit ach so hochmoralischen „Linken“ und ihrer verlogenen Heuchelei haben in mir die Assoziation „Links“ = link eingebrannt. Persönlich habe ich keine Probleme mit „Linken“ und komme privat mit ihnen in der Regel gut aus, mir fällt aber immer wieder dieser latente Hochmut und die erschreckende Verlogenheit auf, vom Hass auf Andersdenkende mal ganz zu schweigen. (Dass dies meine Erfahrungen sind und kein Pauschalurteil darstellt, brauche ich hoffentlich nicht zu erwähnen.)

    Mit „Rechts“ asoziiere ich persönlich übrigens Recht im Sinne von Gerechtigkeit, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit. Kann man natürlich auch nicht verallgemeinern.

  186. #236 DeutschlandHatFertig (11. Mrz 2010 18:14)

    „Auge um Auge, Zahn, um Zahn“ wird häufig als Auforderung gewertet, Gleiches mit Gleichem (in Form der Rache) zu vergelten.

    Das ist falsch!

    Das Zitat stammt aus der Sefer ha-Berit, dem Bundesbuch in der Tora.

    Es ist quasi das Bürgerliche Gesetzbuch der damaligen Juden. Das Buch ist eine Anleitung, wie zugefügter Schaden wieder gut gemacht werden soll. Z.B. wenn einem Sklaven ein Auge ausgeschlagen wurde, musste dieser als Sühne freigelassen werden. Daher die Wortwendung.

    Guckst Du hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Auge_fuer_Auge

    Mußte ich einfach mal los werden 🙂

  187. Der Kommentarbereich ist wirklich interessant,
    offenbar hat der Zensor Ausgang, oder kommt nicht mitm löschen nach. Zumindest am Anfang sind sehr viele Pi like kommentare. Zum Ende hin wirds immer linkser, aber wie gewohnt ,mit Null Argumenten, dafür mit sehr viel Schmähungen.

  188. !VORSICHT!

    „Anti-Islamische Kampftruppe“

    🙁

    Jaja… wenn ich diese Leute sehe, würde ich als Moslem so richtig Angst bekommen.
    Die kleinere blonde Dame im Vordergrund hält auch schon drohend ihren Regenschirm, in der Stofftasche der Rothaarigen sind mit Sicherheit selbstgebaute Brandsätze und der Bärtige mit dem dunkelen Mantel guckt eindeutig gewaltbereit durch seine Brille.
    Von der älteren Frau mit dem Kopftuch ganz RECHTS im Bild (sie ist deshalb auch bestimmt von allen die rechteste unter diesen gemeinen Rechtsradikalisten und verhöhnt duch das Tragen ihres Kopftuches auch noch beleidigend sämtliche Muslimas der Welt (!) 😉 ) muss ich garnicht erst sprechen – ich bin sicher, die beisst Moslems!

    Sofort verhaften! 🙁 😉

  189. Du lieber Himmel,

    die Truppe sollte mal neu eingekleidet werden, bis auf 2, 3 und 8 von links.

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