Täter geschützt, Opfer verhöhnt

Häufig kann man auf PI und anderen Medien lesen, wie in Europa Politik, Justiz und auch die Polizei vor Islamisten und Linksextremen in die Knie gehen. Gestern durfte ich dies live selbst erfahren. Es kann einen sicher schlimmer treffen. Aber ich finde es doch repräsentativ und bezeichnend, wie die Staatsgewalt Täter schützt und Opfer verhöhnt.

(Von Jerome)

Ich kam freitag Nacht von einer Feier nach Hause. Ich war an diesem Abend mit meinem Sportwagen unterwegs und muss so an einer Ampel stehend den Zorn von gewaltbereiten Linkextremisten auf mich gezogen haben. Jedenfalls kam einer auf mich zugerannt, schlug einen linken Propaganda-Aufkleber auf die Scheibe und rannte wieder weg.

Ich selbst war zweimal norddeutscher Meister im Amateurboxen und bin sofort ausgestiegen, dann aber doch schnell wieder eingestiegen, da ich noch rechtzeitig gesehen habe, dass der junge Mann zu einer Gruppe von sechs Chaoten gehörte, die weiter abseits standen und denen man die Gewaltbereitschaft bereits auf 100 Meter Entfernung ansehen konnte. Ich fuhr also weiter. Der Zufall wollte es so, dass mir 200 Meter weiter eine Polizeistreife entgegenkam. Ich wendete sofort, um diese auf den Vorfall aufmerksam zu machen.

Die sechs Linksextremen standen immer noch vor der Kneipe. Die Polizei agierte insgesamt zu passiv und hatte die Situation teilweise nicht unter Kontrolle. Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen der Polizei und den Chaoten, in deren Verlauf ich annahm, dass einer vielleicht zur Waffe greifen würde. Dem war aber nicht so. Meinem “Vorschlag“, doch vielleicht Verstärkung anzufordern, wurde nicht nachgekommen. Als ich die Chaoten offen ansprach, was dieses feige Verhalten solle, wurde ich von den zwei Polizeibeamten in mein Auto verwiesen. Es wurden meine Personalien aufgenommen. Man versicherte mir, dass dies auch mit den sechs Chaoten geschehen würde. Dies konnte in der kurzen Zeit unmöglich der Fall gewesen sein. Ich würde intuitiv vermuten, dass dies ohne Folgen für die Randalierer bleibt.