Wenn Muslime oder auch Islamversteher und Gutmenschen das Alte Testament anführen, kann man antworten: „Wir leben jetzt im Neuen Testament und da wird niemand beschimpft, beleidigt und mit dem Tod bedroht und überhaupt körperliche und seelische Gewalt abgelehnt.“ Die oben Genannten sollen mir Stellen im Neuen Testament nennen, an denen Jesus dazu aufgerufen hat.

(Text von Ursula zur PI-Serie „Mit Muslimen diskutieren – aber wie?“)

Wenn sie mit den Kreuzzügen anfangen: Die Kreuzzüge fanden vor Jahrhunderten statt und niemand hat das Recht, damit Unrecht, Gewalt und Mord zu legitimieren, zumal die meisten muslimischen Länder gar nicht betroffen waren und heutzutage überhaupt niemand mehr damit zu tun hat, eben weil es schon so lange her ist. Dabei sollte man einen Muslim mal fragen, was er denn von den Kreuzzügen weiß oder ob er nur mit ihm vorgeplapperten Schlagworten um sich haut.

In den letzten Jahren wurden von den Muslimen unsägliche Vergleiche zum Los der Juden in der Nazizeit angestellt – und von vielen Gut- und Nochbessermenschen begierig aufgegriffen. Diese Vergleiche entbehren jeglicher Grundlage und sie kriminalisieren ein ganzes Volk, denn nachweislich so viele Rechte, Privilegien und Vorteile hat nicht einmal das eigene Volk. Dazu sind sie Volksverhetzung, denn es ist unsäglich, das millionenfache allerschlimmste Leid der Juden vor 70 Jahren mit dem Los der Muslime zu vergleichen.

Womit wir beim nächsten Thema wären, den Ehrenmorden: In letzter Zeit darauf hingewiesen, dass deutsche Männer ja auch ihre Frauen schlagen und ermorden, oft aus Eifersucht. Bei uns ist das verboten und im Islam wird das sogar gefordert. Man lese doch mal den Koran. Mal abgesehen davon, wie viel häufiger passiert das bei uns oder im islamischen Kulturkreis.

Zum Koran: Ich brauche jetzt nicht die einzelnen Suren dieses Hassbuches zu thematisieren, aber Muslime und Gutis erzählen dann gerne, dass da eine falsche Übersetzung vorliegt, wir Ungläubigen das missverstanden haben (was sehr verständlich da drin steht) oder die Suren aus dem Zusammenhang reißen. Da kann man entgegnen: Wenn der Koran falsch übersetzt ist, warum handelt ihr dann danach und dann besorgt euch und uns eine „richtige“ Übersetzung und dann erklärt uns noch mal die Schönheit und die Friedlichkeit des Islam. Ihr missversteht dann den Koran auch und wie könnt ihr dann uns erklären, dass wir missverstehen, wenn ihr nach dem Koran handelt? Wenn wir aus dem Zusammenhang reißen, dann erklärt uns das im Zusammenhang.

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91 KOMMENTARE

  1. „Wenn Muslime oder auch Islamversteher und Gutmenschen das Alte Testament anführen, kann man antworten: „Wir leben jetzt im Neuen Testament und da wird niemand beschimpft, beleidigt und mit dem Tod bedroht und überhaupt körperliche und seelische Gewalt abgelehnt.“ Die oben Genannten sollen mir Stellen im Neuen Testament nennen, an denen Jesus dazu aufgerufen hat. “

    Ja also gibt ihr hiermit zu das was aus dem Alten Testament weggelassen wurde.
    Damit kann auch eure behauptung die Bibel ist nicht verfäscht wegfallen.

    Ich bitte euch Nicht die Judenfeindlichkeit mit dem Islam zu verbinden.
    Es gibt Christen die haben was gegen Juden, es gibt Atheisten die haben was gegen Juden.
    Das hat nichts mit der Religion zu tun sondern mit Rassismus.

  2. @Kreuzzüge: Dies waren eine Reaktion auf Jahrhunderte lange gewaltsame Expansion des Islam. Leider fanden sie A) zu spät statt und waren B) nicht konsequent genug, zumal die weltlichen Anführer teilweise über Christen her fielen, statt die Muslims in ihre Schranken zu weisen.

    @Bibel: Auch im alten Testament wird nirgendwo dazu aufgerufen, Ungläubige oder Apostaten zu töten. Hierdurch existiert selbst nach dem Alten Testament eine Religionsfreiheit, welche der Koran nicht kennt. Im Neuen Testament geht Jesus sogar noch einen Schritt weiter: Nicht nur in Ruhe gelassen werden von ihm die Ungläubigen, sondern er gestattet sogar Gemeinschaft mit ihnen und lebt dies selber sogar vor. Paulus gestattet sogar die Teilnahme an religiösen Mahlzeiten („Götzenopferfleisch“) anderer Religionen, wenn für den Christen und den Gastgeber klar ist, dass er selber eben nicht daran glaubt. Man suche ähnliches mal im Koran!

  3. Diese Stellen wird man im Neuen Testament nicht finden! Und das Alte Testament, das durch Jesus erfüllt wurde, aber von dem kein Jota verloren gehen wird, bis er wieder kommt, ist den Muslimen sehr verhasst, denn es zeigt auf, dass ihre viel jüngeren Korangeschichten von Mohammed und seinen Frauen erfundene Märchen sind…

    Seit dem Jahre 70 n.Chr. und der Zerstörung des Tempels in Jerusalem durch den römischen Feldherr Titus – übrigens nach einen rund dreijährigen (mehrheitlichen) Bürgerkrieg!!! – wurde keine Ehebecherinnen mehr nach jüdischem Gesetz gesteinigt!

    Jesus Christus sagte klar, was es eigentlich heisst, das Gesetz zu erfüllen:

    Matthäus 22,34-40: „22,34 Als aber die Pharisäer hörten, daß er die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie sich miteinander. 22,35 Und es fragte einer von ihnen, ein Gesetzesgelehrter, und versuchte ihn und sprach: 22,36 Lehrer, welches ist das größte Gebot in dem Gesetz? 22,37 Er aber sprach zu ihm: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.“ 22,38 Dies ist das größte und erste Gebot. 22,39 Das zweite aber ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ 22,40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“

    Der Apostel Paulus repliziert es wie folgt:

    Römer 13,8-10: „13,8 Seid niemand irgend etwas schuldig, als nur einander zu lieben; denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt. 13,9 Denn das: `Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren, und wenn es ein anderes Gebot [gibt], ist es in diesem Wort zusammengefaßt: `Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. 13,10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe die Erfüllung des Gesetzes.

    Es ist ein wunderbares Gesetz, dass Gott in Jesus Christus allein aus Glauben, durch seine Gnade und die daraus entstehende seelische Liebe, errettet!

    Da können die Gottes Schöpfung ständig beschneidenden und gesetzlich-mörderisch einengenden muslimischen Wüteriche (siehe z.B. Klitoris-Beschneidung bei den Frauen) mit ihrer Scharia etc.nicht mithalten…

    Darum, liebe Freunde, ist Muslimen das Lesen der Bibel, AT oder NT, verboten!!! Das sollte man wissen! Der Konvertit Pierre Vogel (ein ursprünglich israelitischer Name übrigens), macht da als ehemaliger Namenschrist eine Ausnahme…

    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Moslem_Koran,aktuell.pdf
    (vor drei oder vier Jahren war der Begriff Taqiyya bei uns noch nicht bekannt…)

  4. Ich brauche jetzt nicht die einzelnen Suren dieses Hassbuches zu thematisieren…

    es ist ja auch nicht so, dass nur vereinzelte Verse von der Minderwertigkeit der Ungläubigen™ künden – es ist ja 100-fach die Rede davon, man kann fast eine beliebige Seite des Korans aufschlagen und wird fündig!

  5. In letzter Zeit darauf hingewiesen, dass deutsche Männer ja auch ihre Frauen schlagen und ermorden, oft aus Eifersucht. Bei uns ist das verboten und im Islam wird das sogar gefordert. Man lese doch mal den Koran.

    Ermorden aus Eifersucht steht im Koran? Über “Schlage“ könnte man noch reden, wobei ich das schlagen eher necken bezeichnen würde, wenn man das genauer betrachtet.

    Vergleiche mit Juden entbehren jeder Grundlage

    Überschrift ist sehr gut ausgewählt, beschreibt das Thema zu 100% 🙂

  6. #2 rob567 (15. Mrz 2010 14:09)

    Was zum Hänker ist denn ein südlandischer Typ? Ist das eine Umschreibung für einen Österreicher?

    Muss man jetzt auf Typen in Lederhse aufpassen, die an jeder Ecke einen Schuhplattler aufführen?

  7. Kreuzzüge…eine schlimme Sache.

    1. Aber die Kreuzzüge fanden vor fast 1000 Jahren statt – der islamische Terror findet aber hier und heute statt.

    2. Was kann ich gegen die Kreuzzüge heute tun? Gar nichts kann man mehr dagegen tuen. Die gehören der Vergangenheit an. Die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern.
    Aber die Gegenwart lässt sich ändern.
    Gegen den islamischen Terror, deren Intoleranz, Gewalttätigkeit und Frauenunterdrückung muß hier und jetzt etwas getan werden…die Menschen aufgeklärt werden.

    3. Die Kreuzzüge waren unchristlich. Unchristlich, weil sie der Lehre Jesu widersprachen. Jesus hat nie zum Krieg aufgerufen. Er war Parzifist, der die Gegensätze zwischen Menschen überwunden hatte.
    Ja, er lehrte sogar die Feindesliebe.

    4. Im Islam aber sind Kriege nicht verboten. Mohammed selbst führte selbst Kriege gegen Andersgläubige, war äußerst intolerant und gnadenlos gegenüber Menschen, die anderer Meinung waren als er.
    Im Koran wird offen zur Gewalt aufgerufen.
    Sehr viele Terroranschläge, Morde an Christen Juden und Buddhisten, Gewalt gegen Homosexuelle und Frauen finden ihre Ursache im Koran.
    Mord ist im Islam nicht verboten, wenn er gegen Andersgläubige gerichtet ist.
    Das ist nicht nur Theorie im Koran, sondern Praxis was die fast 15.000 Terroranschläge nach dem 9/11 beweisen.

  8. Zu den Kreuzzügen :

    Die Kreuzzüge werden immer gerne – besonders von den Grünen – als Pseudoargument benutzt, um eine Diskussion abzuwürgen.
    Dabei entstand der Eindruck, der sich anscheinend verfestigt hat, dass für die Kreuzzüge keinen Grund gab.

    Stimmt aber nicht:

    Das Abendland befand sich bis gegen Ende des 11.Jh. in einem oft überaus schweren Abwehrkampf gegen die Araber.
    Diese kamen über die Pyrenäen und über die westlichen Mittelmeerinseln.
    Erst dann setzte das Abendland mittels der Kreuzzüge zum Gegenangriff an.
    Der erste Kreuzzug war von 1095 bis 1999 zur Rückeroberung Palästinas (oder wie es damals hieß).
    Also, wie oben gesagt, der erste Kreuzzug begann erst gegen Ende des 11.Jh.!

  9. Sicher ist, dass die Kreuzzügler teils üble Verbrechen und Massaker begangen haben.

    Wichtig ist aber zu wissen, dass zuvor die halbe christliche Welt gewaltsam erobert wurde. Agypten, Syrien, Türkei – alles jahrhundertelang christliche Länder deren Bevölkerung keineswegs freiwillig übergetreten ist. Der persische Zoroastrismus wurde vollständig durch muslimische Agression ausgelöscht.

    Das Argument mit den Kreuzzügen ist also im historischen Kontext falsch, umgekehrt wird ein Schuh draus.

  10. Alle Reiligionsbuecher, Bibeln, Korane und Hadithe werden sowieso von den meisten Menschen missverstanden. Zum einen sind sie Metaphoren über Astonomie und Astrolgie, sind reine Planetenkulte und die die in diesen Büchern Sterne, Planeten und Ereignisse am Himmel durch Personen ersetzt haben und rundherum eine kommplette Doktrine geschrieben haben die zm Zweck hat Menschenmassen damit in Angst zu hetzen, zu versklaven und zu bewegen, wussten genau was sie taten und, so wie es aussieht, geht der Spuck der Milliarden von Menschen das Leben gekostet hat immer weiter. Ende nicht in Aussicht. Die Buecher bleiben leider aktuell denn die Menschheit lernt nichts aus der Vergangenheit. Sie lebt damit und die Frage der Kreuzzüge, des Holocaust als Beispiele sind ein Beweis dafür.
    Alles hat ein Anfang, ein Höhepunkt und ein Ende sagt des Dreieck, und morgen, mit erneutem Fleisse, geht’s wieder an dieselbe Scheisse.

  11. hinzuzufügen wäre, dass „falsch übersetzt“ erst mal wertfrei ist, d.h. es könnte sein, dass die richtige übersetzung noch schlimmer ist.

  12. Naja daas ist wie die Sache mit „haltet den Dieb“ Die größten und Ältesten Judenhasser der Welt . Stellen die Verteidiger Israels , und der westlichen Welt als „“Antisemiten…Antiislamisten“ dar!
    Es gibt allerdings einen Unterschied ! Wir bekämpfen die Ideologie nicht die Menschen! Insofern sollten wir Stolz sein Antiislamisten oder Islampßhobiker genannt zu werden!

    Erinnert irgendwie an den Fall mit den beiden Glatzen vom WDR letztes Jahr auf demAntiislamkongress !

    Diese konnte Strache zum Glück auf frischer Tat ertappen

    ORF: Propaganda mit bezahlten Glatzen

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proisrae lisch

  13. Man sollte bei der Gelegenheit vielleicht darauf hinweisen, dass ganze Landstriche in Nordafrika und Kleinasien, die vorher christlich waren, mit Feuer und Schwert zwangsislamisiert wurden. Dabei wurden christliche Kirchen geschändet und in mohamedanische Kultstätten umgewandelt. Bekanntestes Beispiel für diese barbarische Praxis ist die Hagia Sophia in Istanbul, dem früheren Zentrum der Ostkirche und der christlichen Orthodoxie, Byzanz. Der Landraub der Muslime fand auch in Europa statt, wo neben Frankreich und Italien vor allem die Iberische Halbinsel und der Balkan betroffen waren. Während die Spanier und Portugisen das islamische Joch nach 500 bzw. 800 Jahren der Besatzung wieder abschütteln konnten, haben Moslems auf dem Balkan auf ursprünglich christlichem Gebiet moslemische Staaten errichtet und die Christen – zuletzt mit Hilfe der NATO – aus ihren angestammten Territorien vertrieben. Überall im islamischen Machtbereich wurden Christen und Juden unterdrückt, entrechtet und gedemütigt.

  14. Nochmals zum mitschreiben:

    Das sind Moslems und nicht Muslime oder Muslima.
    Muslim ist das englische Wort fuer Moslem.
    Wer also mit englisch anfaengt, sollte dann auch konsequent alles in englisch schreiben.

  15. 14992 tödliche Terroranschläge im Namen des Islam nach dem 9/11.
    Werden die Musels schon heute oder erst morgen die 15.000er Marke knacken? Es bleibt spannend.
    Zumindest eins steht schon jetzt fest. Musels sind ungeschlagene Weltmeister im Terror und der Islam ist keine friedliche Religion.

  16. Mir widerstrebt die gesamte Aktion: „Mit Muslimen reden – aber wie?“.

    Was soll denn das Ergebnis eines solchen Gesprächs sein ? „Gut, dass wir darüber geredet haben“?

    Geht es um Erkenntnisgewinn, Wahrheitsfindung, Rechthaberei oder Dogmenverteidigung? Geht es um um theologische oder politische Ansätze?
    Aus welcher Position heraus? Angriff oder Verteidigung? Oder einfach Dialüg des Dialogs willen?

  17. „Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiedermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig.“
    Matthäus 10, 34-38

    Langsam wird mir PI zu christlich… wenn man das Christentum lobt und den Islam fertigmacht ist das nur die andere Seite der gleichen Münze.
    Und mit der ‚Münze‘ der Religion will ich nichts zu tun haben.

  18. @18 brazenpriss

    Mir widerstrebt die Aktion auch sehr. Einen Sinn kann ich auch nicht ekennen.
    Es wird nichts bringen und einen Musel davon zu überzeugen, dass seinen Religion eine verbrecherische Organisation ist, ist einfach utotisch.

  19. Frage in die Runde: Habt ihr auch Probleme PI zu kontaktieren? Bisher kam entweder eine Fehlermeldung, wenn man das Formular falsch ausgefüllt hatte oder ein „Dankeschön“ und eine „Dankeschön-Mail“. Jetzt gibt es weder das eine noch das andere????

  20. Wer nun der Meinung ist, die hohe Steuerlast aufgrund der Hartz IV-Schutzgeldtransfers an OrientalInnen sei eine einzigartige „Errungeschaft“ unserer Zeit, der kennt den Reichsttürkenpfennig noch nicht.

    Für das okzidentale Europa war die Türkei stets eine Bedrohung und stets mit hohen Kosten verbunden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reichst%C3%BCrkenhilfe

    Die Reichstürkenhilfe war die Unterstützung für den Kaiser durch die Reichsstände des Heiligen Römischen Reichs auf dessen Bitten hin zur Abwehr der „Türkengefahr“ im Rahmen der Türkenkriege.
    Geschichte [Bearbeiten]

    Seit dem Fall Konstantinopels im Jahre 1453 wurden die westwärts vorstoßenden türkischen Heere zu einer ständigen Bedrohung für die Herrscher Europas und damit für das Heilige Römische Reich. Nahezu im gesamten 16. und 17. Jahrhundert war diese Bedrohung präsent.

    Die Reichstürkenhilfe stellte eine Reaktion auf diese Lage dar. Das geschah entweder durch Geld oder durch Entsendung von Truppenkontingenten im Falle einer akuten Bedrohung der Reichsgrenzen. Zu diesem Zwecke wurde auch von der Bevölkerung eine Türkensteuer (Gemeiner Pfennig oder auch Reichspfennig) erhoben, um die Türkenkriege zu finanzieren. Die Reichsstände wiederum waren es, die die Türkensteuern von der Bevölkerung einzogen. Die Reichstürkenhilfe war keineswegs eine feste Einrichtung, sondern unterlag ständig Änderungen. Dies lag zum einen an den dauernd wechselnden politischen Verhältnissen, zum anderen an der Beschaffenheit der Hilfe an sich.

    Zur Ermittlung und Erhebung der Sonderabgabe wurde die Türkensteuerliste geschaffen, in der das Türkengeld eingetragen wurde. Erstmals erfolgte die Ausschreibung am 10. März 1481 und unterlag der Verwendung durch die Reichsstände, denn es sollte „nur mit Rat und Wissen derer, so von den Landen hierzu geordnet, ausgegeben und gebrauchet werden.“

    Es war eine allgemeine Vermögens- und Kopfsteuer, welche zur Deckung der Kosten einer dem Kaiser Friedrich III. gegen die „ungläubigen Türken“ zu leistenden bewaffneten Hilfe erhoben wurde.

    Die Aufstellung der nächsten Reichstürkenhilfe ging auf den Wormser Reichsmatrikel von 1521 zurück. Dieser Matrikel wurde zum bevorstehenden Romzug Kaiser Karl V. erstellt. Es kam auch zur Unterstützung des Reiches für Staaten, die außerhalb des Reiches lagen, jedoch durch ihre geographische Lage für das Reich eine Art „Pufferzone“ bedeuteten. Diese Pufferzone war die Militärgrenze. Dazu zählte u.a. das Königreich Ungarn und die italienischen Seerepubliken Venedig und Dalmatien. Dennoch gelang es den Türken, diese größtenteils nach der Ersten Wiener Türkenbelagerung zu besetzen.

    Seit der Niederlage der Türken vor Wien im Jahre 1683 in der Schlacht am Kahlenberg blieben diese zwar in Europa zunächst präsent, wurden im Laufe der folgenden beiden Jahrhunderte aber weitgehend verdrängt, unter anderem durch die russische Südexpansion.

    Bedeutung hat die Türkensteuer auch für Historiker und Chronisten, da die aufgestellten Steuerlisten in vielen Fällen den ersten Nachweis von Einwohnerzahlen für Gemeinden bilden.

  21. „Wir leben jetzt im Neuen Testament und da wird niemand beschimpft, beleidigt und mit dem Tod bedroht und überhaupt körperliche und seelische Gewalt abgelehnt.“
    ——————————
    Wir leben „jetzt“ im Neuen Testament?
    Ich gehe ernsthaft davon aus, dass wir schon sehr lange -fast 2000 Jahre- mit dem NT leben. 🙂

    http://www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn99so_art3.htm

  22. Der hist. Monotheismus ist grundsätzlich Unsinn. Egal in welcher Gestalt uns „Gott“ (wer auch immer das nun sein mag) seine typisch orientalischen Vorstellungen auf’s Auge drücken will: Wir können uns unserer Vernunft bedienen und haben ein Gewissen.

    Als selbstbestimmte Menschen brauchen wir also weder „Gott“ noch Islam oder irgendwelche sogenannte „Propheten“, die uns mit abstrusen Forderungen wie etwa 5 tägliche Zwangsgebete, „heiligen“ Kriegen etc. überschütten und so versuchen, Menschen ihrer Freiheit zu berauben.

    Mit einer solchen Position kann man gar nicht mit Moslems diskutieren, sondern man redet ÜBER sie.
    Unsinnige „Dialog“-Gespräche darüber, welche der drei monotheistischen Religionen nun brutaler ist oder nicht, wer nun an den richtigen „Gott“ glaubt und wer nicht, sind ohnehin unfruchtbar.
    Uns kann es nur um unsere Freiheit gehen. Und darum gilt es, die Religion in Schranken zu verweisen.

  23. #16 rudy_rallalah

    „Man sollte bei der Gelegenheit vielleicht darauf hinweisen, dass ganze Landstriche in Nordafrika und Kleinasien, die vorher christlich waren, mit Feuer und Schwert zwangsislamisiert wurden. Dabei wurden christliche Kirchen geschändet und in mohamedanische Kultstätten umgewandelt.“

    Und… äh… was für Tempel standen dort vor dem Chrsitentum? Die Chrsiten haben sich selbst vergleichbar verhalten…

  24. #1 PathOfTheAlmighty,

    also zuerst einmal willkommen. Ich finde es nett das Du mit uns diskutieren möchtest. Auch finde ich es fair von Dir das Du mit Deinem Namenslink gleich klar machst wer Du bist.

    Das Antisemiten jeglicher coleur inakzeptabel sind. Stimmt.

    Das aber die Hauptbedrohung des rechtmäßigen Staates Israel und die Hauptbedrohung unserer jüdischen Mitbürger gegenwärtig von Muslimen ausgeht stimmt wohl auch.

    Das mit die Bibel auch verfälscht wurde ist richtig. Gerade weil das Christentum eine existentielle Rolle in Okzident spielt wurde über Inhalt und Auslegung schon immer gestritten. Enscheidend für einen Christen ist immer die entsprechende Deutung und Übersetzung der jeweiligen Konfession.

    Aber das ist nicht das Thema. Der eigentliche Kontext ist unveränderbar. Christus, der Gottessohn, hat durch seine Haltung klar gemacht was er von uns fordert. Über grundsätzliches gibt es keinen Zweifel.

    Ähnlich ist es im Koran ja auch. Erst nach dem Tod des Kaufmanns aus Mekka aufgeschrieben und dann auch noch in einer Schrift deren phonetische Darstellung Zweifel zulässt was die einzelnen Schriftzeichen bedeuten. Soweit ich weiß sind 14 gängige Versionen im Umlauf. Ein wenig viel um die wörtliche Anwendung zu verlangen, findest Du nicht auch? Denn wenn Du einer folgst musst Du im Zweifen 13 andere negieren.

    Noch etwas scheint mir wichtig: Meine Religion ist meine Privatsache. Wir leben in einer säkularen Republik. Attatürk hat das in der Türkei auch versucht. Erdogan löst es jetzt sukkzesive auf, wenn das Militär nicht putscht…. Dieses Beispiel macht deutlich was das eigentliche Problem, das Gefährliche an den Lehren des Mohammeds sind. Sie sind streng genommen eben kein Glaube sondern müssen mit der Sunna und der Sharia zusammen gesehen werden. Das macht sie zu einer theokratischen Ideologie.

    Du hast uns besucht um zu reden. Bitte erkläre mir: Wie willst Du gläubiger Muslim sein und Deutscher Staatsbürger der das Grundgesetz achtet?

    Danke für Deinen Besuch!

    mfG
    Karl

  25. „Wenn Muslime oder auch Islamversteher und Gutmenschen das Alte Testament anführen, kann man antworten: „Wir leben jetzt im Neuen Testament und da wird niemand beschimpft, beleidigt und mit dem Tod bedroht und überhaupt körperliche und seelische Gewalt abgelehnt.“ Die oben Genannten sollen mir Stellen im Neuen Testament nennen, an denen Jesus dazu aufgerufen hat.“

    Schon immer wurden die Heiligen Schriften jeder Religion nach politischer Einstellung, gesellschaftlicher Moralvostellung, der persönlichen Relevanz des Glaubens und vielen anderen Faktoren ausgelegt. Es gibt millionen Christen die sich mit aller Kraft gegen die Aussage wehren, dass das alte Testament abgelöst ist, schließlich ist es auch weiterhin Teil der Bibel und für gläubie Menschen ist die Bibel nunmal das Wort Gottes – Stichwort „Bibeltreue Christen“.

    Wenn man die Aussage „das alte Testament ist moralisch Überholt und barbarisch“ weiterspinnt kommt man zwangsläufig zu der Aussage „Das Judentum ist moralisch Überholt und barbarisch“, und das ist ja wohl weitaus Antisemitischer als jeder kritische Bericht über Dattelplantagen im Westjordanland, über den PI sich so aufgeregt hat.

    In der Bibel wird genauso wie im Koran an vielen Stellen zum Mord aufgerufen und es ist reine Auslegungssache, wie wichtig man welche Stellen nimmt. Wäre es so wie ihr behauptet, dann wäre es nie zu Morden im Namen des Christentums gekommen, den auch diese Leute waren sehr gläubig und handelten ihrer Meinung nach im Namen Gottes.

    Die restlichen oben Aufgeführen Argumente sind genauso schwach und angreifbar, aber ich hab keine Lust mich damit auseinanderzusetzten weil die allermeisten hier eh nur das Lesen wollen, was sie schon längst verinnerlicht haben.

  26. War eigentlich der Urmensch ein Christ oder ein Moslem? Und waren die Neandertaler Ungläubige und sind deshalb ausgestorben?

    Bevor wir uns also über die vor 1000 Jahren passierten Verbrechen von Verbrechern (die u.a. auch Christen gewesen sind) ansehen, wäre es doch viel besser gleich an den Anfang zu gehen, oder nicht?

    Erstaunlich ist bei solchen Diskussion nicht so sehr der Inhalt. Erstaunlich ist, dass die adrenalinvollgepumptem Moslems bei solchen Diskussionen immer kurz davor stehen als Selbstmordbombe zu explodieren. Da muss ich erst gar nicht so hochintellektuell in den Koran schauen, um Erklärungen zu finden warum der Islam gewaltätig ist. Ich sehe mir einfach die Moslems von heute an. Und das was über Moslems berichtet wird. Und auch hier muss ich jetzt nicht beim 11. September anfangen oder beim jüngsten Genozid in Afrika weitersuchen. Ich schaue mir einfach einen Moslem an, der nicht sofort sein Hartz IV Antrag genehmigt bekommt und sofort Nasischeissdeuschland brüllt. Wozu also in den Koran schauen?

    Unsere linksfaschistischen Politiker sind doch ohnehin nicht belehrbar. Aber eine Moslemfamilie die direkt nebenan wohnt würde Wunder bewirken. Von daher meine Forderung für Integration: Alle Politiker müssen Wohnungen in den Problemvierteln unserer Städte beziehen. Und damit meine ich nicht 3 Straßenblocks weiter die dem Namen nach noch zu NeuKöln u.a. gehören. Nein ..mitten rein in die Integrationszentren. Anschliessen gebe ich der Politik 3 Monate bis die ersten Gesetze gegen den Zustrom von Migranten passieren.

  27. Mit Muslimen diskutieren ? ABER JAAAA!

    Und wie ?

    Es gibt eine Grundposition, von der aus „alles klar“ gemacht werden kann:

    1.) WIR STEHEN VOR DEM ALLMÄCHTIGEN GOTT – UND ER WIRD EINES TAGES GERICHT HALTEN ÜBER UNS

    2.) JESUS CHRISTUS HAT UNS ERLÖST DURCH SEIN OPFER – und wir sind als gläubige Christen (im Prinzip) gerettet vor diesem (strengen!?!) Gericht ! Denn SEIN OPFER ERKENNT GOTT AN – und Jesus will dieses Opfer auch für seine Jünger wirksam sein lassen

    3.) Wodurch wird der Muslim gerettet sein, wenn er Jesus als Erlöser verwirft, wenn er die Rettung nicht haben will, wenn er seinen Kreuzestot leugnet, wenn er KEINE AHNUNG hat von GOTTES WAHREM WILLEN ??? Wohl doch zunächst durch nichts, garnichts !!! – oder hat er so heilig gelebt, daß Gott ihn freisprechen muß ???

    Das wird eine harte Schule sein für den gläubigen Muslim (nicht den politisch-philosophisch argumentierenden) – aber man muß hart anfassen, was so verhärtet ist, sonst tut sich nichts !!!

    PS: Natürlich sollte alles (viel) mehr in Liebe formuliert werden, nicht so kaltschnäuzig, wie eben von mir (wegen der Kürze!)

  28. Hallo,

    das Alte Testament wurde nicht durch die Offenbarung des Neuen Testament ungültig.

    Viel eher geht es darum, das Alte Testament symbolisch zu deuten, um so neue Erkenntnsise für die Gegenwart zu gewinnen.

    Die Menschen, die behaupten, das alte Testament sei durch das Neue Testament entwertet laufen nämlich Gefahr, tendenziell das Chrsistentum über das Judentum zu stellen. Dies ist aber gerade in der heutigen Zeit höchst problematisch.

    LG

  29. OT: Randnews aus dem DSDS-Migrantenstadl…

    „Was wird jetzt aus Zicken-Ines?“

    Nun ist ihr Traum vom Leben als „Superstar“ geplatzt. Am Samstag flog die schöne Ines Redjeb (22) bei „DSDS“ raus. Jetzt hat sie gar nichts mehr…

    Ihr wurde sogar Hartz IV gestrichen, weil sie nicht mit den Behörden zusammenarbeite!

    …Auf Hilfe von den Eltern kann sie nicht hoffen, sie bekommen selbst finanzielle Hilfe vom Staat. Und auch der Vater* ihrer Tochter Shirin (2) ist pleite.

    *der Hartz4-Rapper, „F-Raz“, (ebenfalls ein Talent auf das wir nicht verzichten können) hat selbstverständlich auch einen mohamedanischen Migrationshintergrund…

    http://www.bild.de/BILD/dsds/2010/03/15/ex-dsds-kandidatin-ines-redjeb/was-wird-nach-dem-rauswurf-aus-der-rtl-mottoshow-aus-ihr.html

  30. OT

    IHK Schwerin – 400.000 EUR Abfindung für Einladung von NPD Fraktionschef

    Das Gericht wies daraufhin, dass Rothe sich nichts zu Schulden hat kommen lassen. Das Einladen aller Fraktionsvorsitzenden aus dem Schweriner Landtag sei korrekt gewesen und die NPD sei eine ordnungsgemäß zugelassene Partei. Daraufhin haben sich die Parteien verglichen und die IHK muss ihm nun 400.000 Euro als Ausgleich zahlen. Offiziell so heißt es, wurde das Dienstverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. Dezember 2009 beendet und die IHK bedauere das Ausscheiden Rothes….

    „Deutschland ist ein politisches Irrenhaus“, sagte Udo Pastörs (Foto kl.) in Schwerin, „wer ein Gespräch mit Rüttgers, Tillich und Konsorten wünscht, muss tief in die Tasche greifen. Wer hingegen satte Abfindungen einstreichen will, muss nur den NPD-Fraktionsvorsitzenden zu einer offiziellen Veranstaltung einladen.“

    Quelle: http://www.mvregio.de/mvr/381183.html

    Wenn sich Innenminister „kompromisbereit“ mit Moslems zur Islam-Konferenz treffen, andere aber ihren Job verlieren, weil sie den Fraktionschef einer zugel. Partei einladen … dann bist du in Deutschland.

    Skinheads bestellt?: FPÖ wirft dem ORF Manipulation vor
    Ein ORF-Reporter soll drei Skinheads zu einer FPÖ-Veranstaltung bestellt haben und diese mit den Worten „Sagts es endlich!“ dazu aufgefordert haben, „Sieg Heil“ zu rufen…
    … Einer der beteiligten Skinheads soll dies dann auch gemacht haben, woraufhin Strache zu Moschitz sagte: „Das habe ich gehört. Sie haben diese Leute herbestellt.“ So soll der Reporter der Rundfunkanstalt die Personen schon einige Tage mit der Kamera begleitet haben. Laut Strache müsse die Aktion tiefgreifende Folgen im ORF haben, da es um Mittäterschaft bei einem Vergehen gegen das Verbotsgesetz gehe. Die FPÖ will am heutigen Montag Anzeige erstatten und auch den ORF-Publikumsrat damit befassen.

    Quelle: http://www.tvmatrix.net/?newsid=11265

  31. Neues aus dem DIDI Kalifat:

    Montag, 15. März 2010, 14:58 Uhr
    Mann erschießt Chef auf der Straße

    In der Stuttgarter Innenstadt (Baden-Württemberg) hat ein Mann vermutlich seinen Chef auf der Straße erschossen. Der Täter stellte sich wenig später selbst. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen Angestellten, der mit einer Pistole feuerte. BTO

  32. Ein Vergleich mit den Juden ist völlig unangebracht. Man könnte bestenfalls das Schicksal von Millionen armenischer Christen die von Muslimen umgebracht wurden mit dem Schicksal der Juden vergleichen. Muslime in der Opferrolle ist ein Hohn an die vielen christlichen Opfer die von muslimen abgeschlachtet wurden. Muslime sind Täter und keine opfer.

  33. Wie ich sehe, denken einige Leser, dass hier das Christentum verteidigt werden solle.

    Ich sehe das etwas anders:
    Immer wenn in politischen „Gesprächsrunden“ im TV oder auch, wie von PI-München oft berichtet wurde, das Verhalten von Muslimen kritisiert oder über die Sorge der Islamisierung gesprochen wurde, werden Pseudoargumente aus der Tasche gezogen.
    „Pseudoargumente“ nenne ich sie, weil es eigentlich gar keine Argumente sind, oder weil sie sogar falsch sind (z.B. Kreuzzüge).
    Und allzu oft wurden mittels dieser Pseudoargumente Diskussionen abgebrochen und die Sorgen der Bevölkerung als „Phobie“ eingestuft.
    Ja, es wurde den Menschen sogar ein Schuldgefühl z.B. wegen der Kreuzzüge eingeimpft, damit sie verstummten.

  34. @ #28 piels (15. Mrz 2010 15:27)

    Skinheads bestellt?: FPÖ wirft dem ORF Manipulation vor
    Ein ORF-Reporter soll drei Skinheads zu einer FPÖ-Veranstaltung bestellt haben und diese mit den Worten “Sagts es endlich!” dazu aufgefordert haben, “Sieg Heil” zu rufen…

    Kennt man doch schon vom WDR: die haben ein paar Klischee-Nazis zu einer PRO-Kundgebung bestellt, damit man sie ganz groß ablichten kann!

    siehe:

    http://www.pi-news.net/2009/05/koellewood-kooperierte-wdr-mit-klischeenazis/

  35. Zu den Kreuzzügen:

    das waren Defensiv-Maßnahmen gegen das Vordringen des barbarischen Islam und deshalb absolut richtig und nach heutiger Lesart eine legitime Verteidigung eines angegriffenen Opferstaates im Sinne des allgemeinen Völkerrechts!

  36. #27 Platow (15. Mrz 2010 15:13)

    Von daher meine Forderung für Integration: Alle Politiker müssen Wohnungen in den Problemvierteln unserer Städte beziehen.

    PRO Moschee Pulheim und Rüttgers würde Laschet feuern!

  37. Machen wir mal eine Bestandsaufnahme:

    Die moslems sind gewalttätig und müssen kaum Strafen befürchten. Die moslems halten sich nicht an Gesetze. Die moslems erzeugen Druck und halten zusammen. Die „Kollaborateure“ der moslems sitzen in Politik (und dort in JEDER Partei), Justiz, Bildungsapparat, bei der Polizei und in den Massenmedien. Parteien, die auf unserer Seite stehen, bekommen auf Bundesebene 1%. Die moslems übernehmen derweil unsere Städte ghettoweise. Und die moslems haben im Durchschnitt 6 Kinder.

    Die gesetzestreuen, friedlichen „Ureinwohner“ haben 1 Kind, aber die besseren Argumente bei einer Diskussion.

    Ich setze mein Geld auf die moslems….

    Es ist zwar fein, bei einer Diskussion mit gut ausgefeilten Argumenten Eindruck schinden zu können, aber sie haben keinen Einfluss auf die Realität.
    Wenn wir Tausend Argumente haben, die gegen den EU-Beitritt der Türkei sprechen, aber dieser von 10 Leuten beschlossen wird, haben wir dennoch keine Chance. Diskussionen haben das Naziregime nicht gestürzt, es waren Menschen mit Waffen. Diskussionen werden auch die moslems nicht aufhalten, das können nur geschlossene Grenzen und ein Immigrationsstop.

    Das Schicksal vieler liegt immer in den Händen weniger Mächtiger. Und solange wir uns nicht darauf besinnen, dass wir diesen Mächtigen die Macht nehmen müssen, wenn sie gegen uns arbeiten, werden immer Unschuldige die Leidtragenden der Macht- und Geldgier unserer Herrscher sein.

  38. Mit Muslimen reden,aber wie? Ja klar,man muss auf diese Leute zugehen,mit dem Koran in der Hand.Zwei Korane als Knieschützer,ein paar als Körperschutz,einige Korane in Sonderausführung (zB.Stahl)zur direkten Koranauslegung ! Ich habe jeden Tag mit Moslems zu tun,es ist unglaublich wie die meisten von ihnen sich verhalten.Wie Steinzeitmenschen,wenn du bei ihnen bist,und eine Frau oder Mädchen von ihnen dabei ist,dann verhalten sich aufeinmal alle wie Securitys,absolut peinlich.Man muss selber Erfahrung machen,dann sieht man,das das meiste was hier immer so behauptet wird tatsächlich so ist.Mit diesen Leuten kann man nicht discutieren,und sie auf unser Level bringen.Das geht nicht!Wir,-unsere Gesellschaft -muss Bedingungen stellen an die sie sich zu halten haben ,wie sich jeder an die Verkehrsregeln halten muss,und Basta.Wen interessiert denn der ganze Glaubenskram von den Moslems?Haben wir keinen Glauben? Nie werden sich Moslems anpassen,niemals.Ich habe seit langem jeden tag mit Moslems zu tun.Meine Nachbarn sind Moslems,auch die anderen Nachbarn,Türken-Kurden-Libanesen etc.Die Moschee ist in Sichtweite etc. Die Unterschiede fangen bei der Ordnung an.Also Hygiene ,in der Wohnung,und draußen,Mülltonnen! Ratten,Fahrräder klauen,den Müll,(alte Schränke-Matrazen-Fehrnseher)einfach auf die andere Strassenseite werfen.Und das bei Leuten,die hier aufgewachsen sind! Mit Moslems reden? Sehr witzig! Wir müssen zusehen wie wir uns schützen,alles andere ist Gelaber.Blablabla Araber entschuldigt meine Schreibweise

  39. @Rechtspopulist

    Vor den Christen gab es einen reichhaltigen Mischmasch aus Religionen, da dies alles Provinzen des römischen Reiches waren. Das Christentum hat sich zunächst völlig friedlich durch Predigt und Bekehrung verbreitet, bis es in der Spätantike Staatsreligion wurde.

    Nochmal zum mitschreiben:

    In einer christlich geprägten Gesellschaft kann man als Atheist, Bhuddist, Jude oder wasweisichnochalles heute sehr gut leben, in einer islamisch geprägten nicht.

  40. @ #40 plapperstorch (15. Mrz 2010 15:43)

    Informier dich bitte zuerst bezüglich historische Tatsachen und Abläufe, bevor du hier mit Häme deine Bildungslücken offenbarst!

  41. Gegen religiös verblendete Muslime argumentieren: Ja, gerne! Aber nicht mit falschan Argumenten, bitte!

    1. Der Gott des alten Testaments ist ein rachsüchtiger, eifersüchtiger, strafender Gott. Er hat direkt zu Völkermorden aufgefordert und war daran beteiligt. Er hat die gesamte Meschheit ersäuft. Es ist derselbe Gott wie der des neuen Testamentes.

    2. Zur Gültigkeit der Steinzeit-Gebote aus dem alten Testament lese man Matthäus 5, 17-21: Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.

    Und auch im neuen Testament findet sich ein bisschen zweifelhaftes Zeug:

    Matthäus 10,34: Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

    Mt. 25,30 Und den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähneklappern.

    Mt. 25,41 Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!

    Lk. 19,27 Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir nieder.

    Römer 1,29 … voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger, 1,30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, 1,31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. 1,32 Sie wissen, daß, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen.

    Römer 2,8 Ungnade und Zorn aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit; 2,9 Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die Böses tun, zuerst der Juden und ebenso der Griechen.

    2. Tess. 1,6 Denn es ist gerecht bei Gott, mit Bedrängnis zu vergelten denen, die euch bedrängen, 1,7 euch aber, die ihr Bedrängnis leidet, Ruhe zu geben mit uns, wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht 1,8 in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus. 1,9 Die werden Strafe erleiden, das ewige Verderben, vom Angesicht des Herrn her und von seiner herrlichen Macht,

    1. Tim. 2,12 Einer Frau gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.

    Titus 1,10 Denn es gibt viele Freche, unnütze Schwätzer und Verführer, besonders die aus den Juden, 1,11 denen man das Maul stopfen muß, weil sie ganze Häuser verwirren und lehren, was nicht sein darf, um schändlichen Gewinns willen. 1,12 Es hat einer von ihnen gesagt, ihr eigener Prophet: Die Kreter sind immer Lügner, böse Tiere und faule Bäuche

    Hebräer 9,22 Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.

    Hebräer 10,28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.

    1. Petrus 2,18 Ihr Sklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den gütigen und freundlichen, sondern auch den wunderlichen. 2,19 Denn das ist Gnade, wenn jemand vor Gott um des Gewissens willen das Übel erträgt und leidet das Unrecht. 2,20 Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr um schlechter Taten willen geschlagen werdet und es geduldig ertragt? Aber wenn ihr um guter Taten willen leidet und es ertragt, das ist Gnade bei Gott.

    Offb. 9,2 Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf, und es stieg auf ein Rauch aus dem Brunnen wie der Rauch eines großen Ofens, und es wurden verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens. 9,3 Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde, und ihnen wurde Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben. 9,4 Und es wurde ihnen gesagt, sie sollten nicht Schaden tun dem Gras auf Erden noch allem Grünen noch irgendeinem Baum, sondern allein den Menschen, die nicht das Siegel Gottes haben an ihren Stirnen. 9,5 Und ihnen wurde Macht gegeben, nicht daß sie sie töteten, sondern sie quälten fünf Monate lang; und ihre Qual war wie eine Qual von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht. 9,6 Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und nicht finden, sie werden begehren zu sterben, und der Tod wird von ihnen fliehen.

    Offb. 19,13 Und er war angetan mit einem Gewand, das mit Blut getränkt war, und sein Name ist: Das Wort Gottes.

    Offb. 21,8 Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

    http://www.duliebergott.de.vu

  42. Mit Mohammedanern diskutiere ich nicht. Wenn mich ein erkennbarer Anhänger der Religion des Krieges äh Friedens anspricht, entgegne ich:

    „Mein Glaube verbietet mir, mit Ihnen zu sprechen.“ Wird tatsächlich nachgefragt, welcher Glaube, dann nach Belieben antworten, z.B. „an die Intelligenz des Menschen“ oder „an das rosa Spaghettimonster“ etc.

    Argumenten dieser „Religion“ gegenüber bin ich zugegebenermaßen auch nicht mehr zugänglich, eine Diskussion erübrigt sich demnach sowieso.

  43. Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. (Mk 16, 16)

    Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. (Röm 1, 32)

    Fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne dass Blut vergossen wird, gibt es keine Vergebung. (Hebr 9, 22)

    Wer den Herrn nicht liebt, sei verflucht! (1 Kor 16,22)

    Alle Texte entstammen dem NT (Einheitsübersetzung).

  44. #49 gaffelketsch (15. Mrz 2010 16:09)

    Danke für Deine Mühe! 😉

    Ich konnte auf die Schnelle nur ein paar Zitate rauskramen (s.o.), die mir grade so in den Sinn kamen.

  45. Der Islam ist eine Lügeninstitution erster Güte. Einem Moslem musst du die Wahrheit schon um die Ohren hauen, damit er begreift. Andernfalls wird jedes Argument, dass man ihm vorlegt verdreht, verleugnet oder als Lüge niedergebrüllt. Und wenn die Argumente ausgehen (bei Moslems in der Regel nach wenigen Wortwechseln), dann wird eben zu härteren Mitteln gegriffen: es wird beleidigt, zugeschlagen oder gemessert.

  46. #52 dschihaddiddi (15. Mrz 2010 16:17)

    Danke auch dafür, zeitgleich in dieselbe Kerbe geschlagen zu haben 🙂

  47. Heute auf der Arbeit hat der Postbote des Muselsnachbarn Post statt bei ihm bei uns in den Briefkasten geworfen.
    Es handelte sich um eine Stellenabsage vom ortsansässigen Kernkraftwerk.
    Habs in den Schrädder,hatte keine Lust ihm seine Post zu bringen und zu diskutieren, ob er jetzt ein verhinderter AKW-Djihadist ist oder nicht.:-))

  48. Es gibt eine äußerst umstrittene Sekte mit dem Namen „Universelles Leben“.
    Ich bin kein Mitglied bei denen, habe nichts mit dieser Sekte zu tun.
    Interessant finde ich nur die Behauptung der Sekte, das Wort Jesu und die Bibel seien von der Kirche verfälscht worden, damit beides ins Konzept der sogenannten „Machtkirche“ paßt.

    Inwieweit die Behauptung stimmt bzw. wissenschaftlich nachweisbar ist, weiß ich nicht, aber ich denke, da könnte durchaus was dran sein. Was aber am totalitär-antidemokratischen Charakter der Sekte natürlich rein gar nichts ändert.

    Schaut´s euch mal an (soll keine Werbung für die Sekte sein, nur zur Information):

    http://www.universelles-leben.org/cms/wer-sitzt-auf-dem-stuhl-petri/teil-4.html

  49. Was heißt denn „aus dem Zusammenhang gerissen“?

    Bei der Anordnung der Suren ist der ganze Koran aus dem Zusammenhang gerissen.

  50. „Du hast den Koran nicht verstanden.“

    „Was bildest du denn ein, willst du etwa behaupten, dass du mir geistig überlegen bist?“

  51. Dieses ewige Abwerten des Alten Testamentes.

    Typisch chrisliche Abwehrreaktion aus Unwissenheit.

    Was ist das „Neue Testament“? Erzählungen vom Leben Jeschua (Jesus hat keine Bedeutung).

    Was hat Jeschua gepredigt? Die Torah und der Teach.

    Ohne das AT ist das NT wertlos.

    Es ist genau dieses Unwissen in Verbindung mit naiver Gutgläubigkeit welche nicht nur jeden ideologische Blödsinn der katholischen Kirche (bspw. Trinität) ungeprüft „glaubt“, selbst wenn es unbiblisch ist (wer immer ein Jota…) sondern auch den latenten Antisemitismus des (vermeintlich) neu erwählten Volkes mitträgt.

    In einer Zeit in der Israel, das Volk Gottes systematisch angegriffe wird, wäre der echte „Christ“ mehr als nur „Freund“ Israels, er wäre bestrebt danach, katholische Ikonographie und Hellenismus Manipulationen zu durchbrechen um den „Juden an seinem Zitit“ zu nehmen.

    Alles andere ist eine eigene „Religion“ und hat weder mit Israel noch mit Jeschua etwas zu tun. Punkt.

    :mrgreen:

  52. Wenn Ali Normalmoslem diesen Vergleich zieht, könnte man kommentarlos zur Tagesordnung übergehen.

    Wenn ein professoraler Gutmensch Antisemitismus und Islamophobie als gleichwertig glaubt kommentieren zu können, ist dies ein Abgrund an moralischer Verkommenheit.

  53. Wir leben jetzt im Neuen Testament und da wird niemand beschimpft, beleidigt und mit dem Tod bedroht und überhaupt körperliche und seelische Gewalt abgelehnt.

    Kann es sich dabei um ein Missverständnis handeln? Denn ohne Gewalt kann keine Gesellschaft funktionieren, Stichwörter: Polizei, Strafrecht etc.

  54. Wenn sich unsere moslemische Herrenmenschen mit der Situation der Juden im Dritten Reich vergleichen, dann kann man nur laut lachen. Denn da gibt es große Unterschiede:

    Die Juden von damals waren eher die gesellschaftlich gehobenen Schichten. Sie waren reich ,gebildet, und so etwas wie eine Elite in Deutschland. Im Gegensatz zu unseren Moslems, die vorwiegend aus bildungsfernen Schichten kommen oder erst gar nicht lesen oder schreiben können und auf unsere Kosten hier leben.

    Kein Jude hat sich jemals in einem deutschen Vorortzug mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft gesprengt und dabei laut “Jahwe ist groß” gebrüllt. Auch ist mir nicht bekannt, dass Juden sich mit Spengstoffunterhosen in Menschenmassen in die Luft gesprengt haben. Und Nachts gingen keine jüdische Schlägerbanden durch unsere Wohnviertel und haben Jagd auf Deutsche gemacht. Bei Moslems ist das eigentlich schon Alltag und kein Mensch regt sich auf wenn wieder mal ein paar dutzend Deutsche von Moslems bemessert wurden.

    Auch hatten die Juden niemals vor unser Gemeinwesen zu übernehmen. Niemals wurden von jüdischer Seite Forderungen erhoben jetzt das jüdische Recht in Deutschland einzuführen. Bei unseren Moslems sieht das ganz anders aus. Einer der Grundforderungen unser Moslems ist ja die Steinzeit-Scharia einzuführen und wieder Frauen öffentlich auf unseren Straßen zu steinigen.

  55. Ich möchte die Personen bitten, eine Historisch bekannte Person zu zitieren, die ähnliche Mehrheitlich friedliche und dem alten Denken widersprechende Denkweisen geäussert hat, wie Jesus.

    WER ist ebenso seit Jahrtausenden als positives und friedliches Vorbild zitiert worden? Welche Person diente dazu?

    Sorry aber das mit dem „Steinigen der Ehebrecherin“ ist schon relativ positiv finde ich. Nach dem her soll man Ehebrecherinnen nicht steinigen. Datt ist ja schon damals ein Fortschritt gewesen, im Gegensatz zu heutigen „Kültüren“ die meinen ihre uralten Denkweisen durchzusetzen.

    Wer nicht kapiert das Joschua der Gesalbte ein Reformator war und die alte Gesetzdenkweise der Jüdischen Kultur durchbrechen wollte, der hat noch nicht lang genug nachgedacht.

    Und auch sonst: http://die-gruene-pest.com/showthread.php?t=9794

    Fjordman lohnt sich.

    ajki

  56. Wenn das AT das reinste Massenschlachtbuch ist, woher dann dieses hohe Gewichten menschlichen Lebens im Judentum? Warum der massive Einfluss der Weisungen (aka. „Gesetz“) in allen westlichen Gesetzen?

    etc. pp.

    „Christen“ die systematisch die Heilige Schrift diffamieren (meist aus Unwissenheit, weil man diese ja nicht mehr lesen muss…) sollten sich im Klaren sein, dass sie so keinerlei Beitrag zum Schutze und Überleben Israels beitragen.

    Dass sie nebenbei einem hellenistischen Trugbild und NICHT dem Juden Jeschua nacheiern und sich somit von den Verheissungen für Israel ausschliessen sein nur nebenbei bemerkt.

    Um es nocheinmal klar zu machen: Jeschua hat werder Weihnachten gefeiert noch hat er einen Weihnachtsbaum geschmückt. Er hat nicht Ostern gefeiert und hat auch nichts von einer Trinität gepredigt. Er war und ist ein wortgetreuer Jude welcher in Autorität das Wort Gottes (Torah/Tenach) gepredit hat. Weder war seine Lehre von Nächstenliebe neu noch war er ein armer, erfolgloser Penner.

    Man wäre von Jeschua beraten, wenn man so wie Jeschua glauben würde anstatt an ihn. Ihn nähmlich zu einem Gott zu stylisieren (Humanismus) ist eine der grössten Beleidigungen ihm gegenüber. Denn für Jeschua gab es und gibt es NUR seinen Vater. Und sein Vater war und ist JHWH, der Gott des Alten Testaments, der Heiligen Schrift die Jeschua gepredigt hat. Wenn auch mit individuellen Auslegungen wie es sie schon immer gegeben hat (Hillel, Schamasch, Phärisäer, Essener, etc.).

    Und was Jeschua niemlals getan hätte ist das Volk Gottes, Israel, die Juden zu dem er selst und seine Talmidim gehörten auf irgendeine Art und Weise zu diffamieren.

    :mrgreen:

  57. #1 PathOfTheAlmighty (15. Mrz 2010 13:58)

    Ja also gibt ihr hiermit zu das was aus dem Alten Testament weggelassen wurde.
    Damit kann auch eure behauptung die Bibel ist nicht verfäscht wegfallen.

    1.) Das alte Testament ist NICHT verfälscht worden, denn die Funde der Qumran Rollen beeinhalten die gleiche Texte, wie das alte Testament, zudem gibt es als verlgeichsmöglichkeit die Thora.

    2.) Das neue Testament ist viel später geschrieben worden und ja, es sind Passagen geändert worden, bitte an die Christen hier, das ist nicht persönlich gemeint, aber es stimmt, jeder Theologe und Bibelforscher, der sich mit den Texten auseinandersetzt, muss das leider bestätigen, trotzdem blieb die AUSSAGE gleich. Zum Vergleich kann man die Apokryhen heranziehen, die nicht im kirchlichen Kanon aufgenommen wurden.

    3.) Wer als Christ meint, nur das neue Testament wäre ausschlaggebend, hat den Sinn nicht verstanden, auch wenn es Gewaltpassagen im Alten Testament gibt, so ist das ausschlieslich im Kontext der damaligen Zeit zu verstehen. Auch Juden handeln heute nicht mehr so, weil man die Schriften als Allegorie verstehen muss.

    4.) Die Moslems handeln aber Wort für Wort nach dem Koran, der sich ja auf das Alte Testament genaus so bezieht, nur leider die Geschichte umgemodelt hat, da wird Maria schon mal schnell zur Schwester des Moses. ect. pp., also auch verfälscht. Was an den Originalaussagen des Kinderschänders übriggeblieben ist, kann man heute nicht genau nachvollziehen, wichtig aber ist vor ALLEM, was aus den Schriften gemacht wird – AN IHREN TATEN WERDET IHR SIE ERKENNBEN.

    Ich bitte euch Nicht die Judenfeindlichkeit mit dem Islam zu verbinden.

    Doch, genau dort muss man anfangen, bei dem Ursprung.

    Bis heute bleibt der Umgang islamischer Gesellschaften mit problematischen historischen Ereignissen weitgehend von Verdrängung und Verleugnung bestimmt. Das wohl eklatanteste Beispiel ist die Unfähigkeit der Türkei, den 1915 begangenen Völkermord an den Armeniern einzugestehen. Staatliche Gesetze verbieten die öffentliche Diskussion dieses Genozids Historiker, Schriftsteller, Journalisten, die sich damit beschäftigen, werden strafrechtlich verfolgt oder – wie kürzlich der armenische Autor Hrant Dink – von Fanatikern getötet. Was das Verhältnis zu eigenen Geschichte betrifft, herrschen in islamischen Gesellschaften vollkommen andere Standards, auch andere Absichten als in westlichen. Nur einzelne, meist im Westen lebende Dissidenten vertreten eine kritische Haltung zur eigenen Geschichte, unter Umständen auch zum Verhältnis des Islam zu den Juden, nicht selten unter Lebensgefahr und ohne in den muslimischen Ländern bisher ein grösseres Echo zu finden.

    Zunächst besteht hier ein theologisches Problem: die islamische Theologie – anders als die jüdische und christliche – geht nicht generell von einer Eigenverantwortung des Menschen für seine Handlungen aus. Allah gesteht seinen Geschöpfen keine Freiheit der Entscheidung zu wie der biblische Gott, folglich gelten alle Taten der Muslime, auch ihre Untaten, als gottgewollt. Ferner bleibt die islamische Männergesellschaft weitgehend von der muruwa beeinflusst, der archaischen Tugend-Tradition von Tribalismus, Gruppenehre und Gewalt, die Mohamed in beständigem Antagonismus zur biblischen Botschaft in sein religiöses System übernommen hat. Daher bleibt auch das Geschichtsbild islamischer Gesellschaften apologetisch befangen, im Sinne von Selbstgefälligkeit einerseits und Herabwürdigung des jeweiligen „Gegners“ andererseits. Die traditionelle islamische Vorstellung, was unter „Wissenschaft“ oder „glaubwürdiger Kenntnis“ (ilm) zu verstehen sei, übt gleichfalls hindernde Wirkung auf jede freie oder gar kritische Betrachtung der eigenen Geschichte.

    Trotz solcher historiographischer Defizite lässt sich ermitteln, wie die Haltung islamischer Herrscher, Verwaltungen und Bevölkerungen gegenüber den auf ihrem Territorium lebenden Juden gewesen ist und durch welche religiösen Vorschriften, gesetzlichen Regelungen und gesellschaftlichen Verabredungen sie geprägt wurde. Bereits der Koran enthält zahlreiche Passagen, die sich mit den Juden, ihrer Religion und ihrer Geschichte beschäftigen, und weitere, die den Muslimen vorschreiben, wie sie sich gegenüber Juden verhalten sollen. Auch der Hadith, die Sammlung der Sprüche und Taten Mohammeds, äussert sich zum Thema und das über Jahrhunderte entstandene System der Rechtsbestimmungen (sharia und fiqh). Hier soll das Phänomen Judenhass im Islam während dreier Epochen betrachtet werden: erstens in der von Mohamed und der Koran-Entstehung bestimmten islamische Frühzeit, zweitens in den Jahrhunderten der Existenz jüdischer Minderheiten in islamischen Reichen, die durch die sogenannte dhimma, den „Schutzvertrag“, geregelt war, drittens in unseren Tagen, seit dem Untergang des letzten islamischen Grossreichs, des Osmanischen, und der fast zeitgleichen Entstehung des neuen jüdischen Staates.

    Vor allem Sure 5 setzt sich mit den Juden auseinander, die in einigen Versen als die früheren Inhaber der Lehre hervorgehoben, in anderen, etwa Vers 85, den „Ungläubigen“ gleichgestellt werden: „Du wirst mit Sicherheit entdecken, dass die grössten Feinde der Gläubigen die Juden und die Götzenanbeter sind“. Die Gleichsetzung von Juden und Götzenanbetern in Versen wie diesem vollzieht ihre allmähliche Degradierung vom „Volk des Buches“ zu „Ungläubigen“, gegen die folglich auch die im Koran aufgeführten Strafen anzuwenden sind.

    Mehr dazu:

    http://www.compass-infodienst.de/Chaim_Noll__Judenhass_im_Islam.4924.0.html

    Es gibt Christen die haben was gegen Juden, es gibt Atheisten die haben was gegen Juden.
    Das hat nichts mit der Religion zu tun sondern mit Rassismus.

    Wieder falsch, der gesamte Judenhass ist aus der Ersatztheologie entsprungen, die sich an Stelle der Juden gesetzt hat und seit 2000 Jahren die Juden verfolgt, zweitausend Jahre Vorurteile bleiben im kollektiven Gedächtniss, nur wer sich damit auseinandersetzt, wird dieses überwinden können, die Moslems haben noch viel vor sich, um das aufzuholen……..

    Übrigens der Buddhismus, der Hinduismus und die Naturreligionen haben NICHTS gegen Juden, komisch nicht?

  58. #71 ajki (15. Mrz 2010 17:19) „Ich möchte die Personen bitten, eine Historisch bekannte Person zu zitieren, die ähnliche Mehrheitlich friedliche und dem alten Denken widersprechende Denkweisen geäussert hat, wie Jesus.“

    Siddhattha Gotama…

  59. #31 Kritischer-Anthroposoph (15. Mrz 2010 15:18)

    Hallo,

    das Alte Testament wurde nicht durch die Offenbarung des Neuen Testament ungültig.

    Viel eher geht es darum, das Alte Testament symbolisch zu deuten, um so neue Erkenntnsise für die Gegenwart zu gewinnen.

    Die Menschen, die behaupten, das alte Testament sei durch das Neue Testament entwertet laufen nämlich Gefahr, tendenziell das Chrsistentum über das Judentum zu stellen. Dies ist aber gerade in der heutigen Zeit höchst problematisch.

    ___________________________________

    Genau so ist es.

  60. Ich habe hier bereits die Bücher „Antimuslimischer Rassismus“ vom interkulturellen Rat und „Antisemitismus und Islamophobie“ vom Orakel von Erlangen besprochen, d.h. wohl eher verrissen.

    Meiner Meinung nach kommen derartige Vergleiche zwischen Antisemitismus und Islamophobie einer Beleidigung der Opfer der Shoah gleich.

  61. #69 Zahal (15. Mrz 2010 17:25)

    Schalom, Zahal.

    Volle Übereinstimmung, wobei ich zu Punkt 2. erwähnen möchte, daß die Apostel sehr wahrscheinlich nach der Septuaginta zitiert haben. Anderes sind Übersetzungsfragen schlechthin. Eine Übersetzung einer Übersetzung wird automatisch zu Ungenauigkeiten führen, die sich aber bei genauerem Hinsehen erklären bzw. richtigstellen lassen. Ähnliche Schwierigkeiten sehe ich bspw., wenn aus der römischen Vulgata, der lateinischen Bibelübersetzung der hebräischen bzw. griechischen Schriften nochmals übersetzt wird. Dann wird die Grenze zwischen Übersetzung und eigener Auslegung fließend. Wenn, dann muß man sich immer soweit wie möglich und bekannt an die vorliegenden Originale halten.

    Zum Thema Antisemitismus bzw. Judenhaß: Der ist zwar auch rassistischer Natur, hat seine Ursprünge aber tatsächlich in den diversen Ersatztheologien, zuerst denen der (nachapostolischen) Kirche, dann auch derer des Islam. Der gesamte Koran ist dem Wesen nach eine einzige Antithese gegen Juden- und Christentum, indem Bestreben, diese „abzulösen“ und zu ersetzen. Indem bereits Adam und Eva zu Moslems erklärt werden (etc. pp.), was bis dahin geht, daß der von Gott eingesetzte Erbe der Verheißungen und Sohn Abrahams, Isaak, zugunsten des in Ungehorsam gezeugten Sohnes Ismaels abgesetzt wird, wird der Koran mit List und viel Geschick an die Stelle der (durch diesen verfälschten) heiligen Schriften von Juden und Christen respektive der Islam an die Stelle der Juden und Christen gesetzt – als echter Gegenentwurf und Ersatz für jene.

    Zu den aus dem Neuen Testament (NT) entnommen Bibelstellen so viel: Sie alle stehen in jeweils verschiedenen Kontexten, die teils mit dem Gericht Gottes, teils mit Äußerungen an die Jünger („Wer anderes mehr liebt als Mich, ist Mein nicht wert“ usw.) stehen. „Hassen“ (grie. „miseo“) steht in diesem Kontext immer im Zusammenhang mit „Zurücksetzen, an die zweite Stelle setzen,nicht aber damit, daß ein Nachfolger Jesu seine Familie „hassen“ im Sinne von verachten, vernachlässigen und schlecht behandeln solle.

    Eine direkte Anweisung zur Gewalt als von Gott gegeben findet sich im NT ebenfalls nirgendwo, und auch die diversen Anweisungen aus der Thora sind nicht anders als in ihren historischen Zusammenhängen zu verstehen, niemals aber als Anweisung im Heute und Jetzt. Eine andere Deutung wird man auch bei den sog. „Bibeltreuen“ bzw. „Evangelikalen“ nirgends finden. Insofern bestätigt sich das Gesagte.

    Herzl. Gruß
    Thomas

  62. Das was oben steht sind auch meine Gedanken.
    Denn es kommen immer wieder mal Momente, in denen man sich wieder selbst überzeugen muss, dann nämlich, wenn man mal wieder von Begebenheiten liest, die fast unglaubwürdig zu sein scheinen.

    Ob man mit Moslems darüber reden sollte, was der Islam für uns ist, weiss ich nicht. Eher muss man mit unseren Gutmenschen darüber reden, denn gerade von DIESEN werden einem Argumente entgegen gebracht, so wie sie oben stehen. Und DANN muss man Rede und Antwort stehen können.

  63. Ich würde nie mit „gläubigen“ Muslimen diskutieren wollen, es sei denn einige byzanzähnliche Gestalten würden mich begleiten.
    Andererseits will ich meine ganze Kraft darauf verwenden, diejenigen, die uns und unseren Kindern die massenhafte muslimische Einwanderung angetan haben und dieser dann auch noch die Füße küssen, die sollen öffentlich bekannt gemacht und zur Verantwortung gezogen werden.
    Ich verteile doch keine Aufklärungsflyer über den Islam und den Dhimmis an Moslems.
    Es gilt möglichst viele Mitstreiter zu gewinnen!
    Ich würde mich auch nie auf Vergleiche des Korans mit der Bibel einlassen. Kurz und knapp würde ich darauf hinweisen, dass der Koran als Allahs Gesetzbuch unseren von Menschen gemachten Grund-und Freiheitsrechten gegenübergestellt werden muss – und Letztere gelten hier!
    Wenn #49 gaffelketsch aus langen Briefen an die Korinther oder an die Hebräer( wo es um das Opfer Jesus Christus geht)geschmeichelt sagt:
    „Ich konnte auf die Schnelle nur ein paar Zitate rauskramen (s.o.), die mir grade so in den Sinn kamen.“
    dann dreht sich mir der Magen um.
    und
    Vor Kreuzzügen gab es die Mondsichelzüge, die noch heute mal mit dem Wort mal mit dem Schwert Verbrechen ausüben – unterm Sattel oder der Häkelkappe mit Bart immer der Koran des Fürchte-Gott Allah.

    Mit wem sollten wir also lieber diskutieren?

  64. Zur Frage von #23 Henry the 9th (15. Mrz 2010 14:49)
    vor drei, vier Tagen – aber das kann auch passieren, wenn man sich bei der Eingabe der Email vertippt.

  65. Wenn Muslime, Juden und Christen über Grausamkeiten in ihren Lehrbüchern streiten, dann stehen alle drei auf verlorenem Posten.

  66. #8 El Ali Helmut (15. Mrz 2010 14:17)
    In letzter Zeit darauf hingewiesen, dass deutsche Männer ja auch ihre Frauen schlagen und ermorden, oft aus Eifersucht. Bei uns ist das verboten und im Islam wird das sogar gefordert. Man lese doch mal den Koran.

    Ermorden aus Eifersucht steht im Koran? Über ”Schlage” könnte man noch reden, wobei ich das schlagen eher necken bezeichnen würde, wenn man das genauer betrachtet.

    Vergleiche mit Juden entbehren jeder Grundlage

    Überschrift ist sehr gut ausgewählt, beschreibt das Thema zu 100%

    Ach, so, die Sure im Koran
    die da den Männern befiehlt, ihre Frauen, von denen sie auch nur Ungehorsam BEFÜRCHTEN, zu ermahnen, im Ehebett zu meiden (das mag ja für die eine oder andere Frau eine Erleichterung darstellen) und zu schlagen (also rein prophylaktisch), befiehlt deiner Meinung nach „necken“? Deftige Schläge sind dann Neckereien? Oha!

    Geht ja schon ein wenig derb zu im Islam! Aber, wird sich die moslemische Ehefrau sagen, immer noch besser, prohylaktisch geschlagen zu werden als als Dieb die Hand abgehackt zu bekommen oder gar die Beine oder als Ehebrecherin gesteinigt zu werden.

    Der Islam ist wahrlich barmherzig zu den Menschen!

  67. Mit Moslems diskutieren, ist mit genügend Hintergrundwissen ganz einfach. Und oft gehts nach einem guten eistieg, wie zb. Christenverfolgung so weiter: ´nein, das ist so… ,ab da dreht sich die diskusion im kreis. 😉

  68. Wenn ich dies teilweise unausgegorenen Kommentare über das Christsein lese, dann wäre der Vorschlag der Minute sich eher mit dem Christentum, statt dem Islam auseinanderzusetzen.
    Manche These ist doch zu durchgeknallt, man könnte meinen, hier seien U – Boote unterwegs.

  69. #66 Maverick 1 (15. Mrz 2010 16:55)

    Denn ohne Gewalt kann keine Gesellschaft funktionieren, Stichwörter: Polizei, Strafrecht etc.

    Wer Polizei oder Strafrecht mit Gewalt in Verbindung bring ist der Gutmenschenpropaganda schon auf den Leim gegangen.

    Jede Gesellschaft benötigt Regeln, seien es die 10 Gebote oder das Strafrecht.

  70. #1 PathOfTheAlmighty (15. Mrz 2010 13:58)

    Es gibt Christen die haben was gegen Juden, es gibt Atheisten die haben was gegen Juden.
    Das hat nichts mit der Religion zu tun sondern mit Rassismus.

    Juden sind eine Rasse ähnlich wie Muslime?

  71. #70 Zahal (15. Mrz 2010 17:25)

    Wieder falsch, der gesamte Judenhass ist aus der Ersatztheologie entsprungen, die sich an Stelle der Juden gesetzt hat und seit 2000 Jahren die Juden verfolgt, zweitausend Jahre Vorurteile bleiben im kollektiven Gedächtniss, nur wer sich damit auseinandersetzt, wird dieses überwinden können, die Moslems haben noch viel vor sich, um das aufzuholen……..

    Halte ich für eine gewagte These.

    Juden waren in alter Zeit durch Verhalten und Kult immer „anders“ als die Menschen, mit denen sie zusammen lebten. Sie haben sich durch ihren Glauben, der sie definierte, immer von anderen abgesetzt.

    Das Fremde, Andere birgt immer die Gefahr, als Blitzableiter zu dienen. Dazu kam im christlichen Europa noch der (blödsinnige) Makel, das Volk der Christusmörder zu sein. Damit war hier ein Ansatzpunkt für den Judenhass vorgegeben.
    Im nach Al-Andalus kam hinzu, dass die Juden mit den Muslimen in relativer Eintracht lebten, was den streng katholischen Spaniern natürlich suspekt war.

    Bei Mohammed kam noch dazu, dass er seinen strengen Monotheismus vom ebenso strengen, aber wesentlich älteren, Monotheismus der Juden absetzen musste. Was war dazu einfacher, als Hass zu säen, da sich die Juden von seinem Aberglauben nicht überzeugen lassen wollten?

  72. #20 brazenpriss (15. Mrz 2010 14:40)

    Mir widerstrebt die gesamte Aktion: “Mit Muslimen reden – aber wie?”.

    Was soll denn das Ergebnis eines solchen Gesprächs sein ?

    Wie wäre es denn einfach mit der Darlegung des Standpunkt der Autochthonen? Mit dem Setzen der Grenze: Bis hierher können wir friedlich zusammenleben, wenn ihr diese Grenze, die ausschließlich von uns (den Autochthonen) definiert wird, überschreitet, habt ihr hiwer nichts verloren?

  73. #20 brazenpriss (15. Mrz 2010 14:40

    sorry

    Wie wäre es denn einfach mit der Darlegung des Standpunkt der Autochthonen? Mit dem Setzen der Grenze: Bis hierher können wir friedlich zusammenleben, wenn ihr diese Grenze, die ausschließlich von uns (den Autochthonen) definiert wird, überschreitet, habt ihr hier nichts verloren?

  74. Auch wieder alles weggelöscht – das nenn ich christlich…

    Da bin ich aber froh, dass wir eine Aufklärung hatten – und deise Mentalität heute nur noch hier ihren Platz findet…

  75. #1 PathOfTheAlmighty (15. Mrz 2010 13:58)

    Ja also gibt ihr hiermit zu das was aus dem Alten Testament weggelassen wurde.
    Damit kann auch eure behauptung die Bibel ist nicht verfäscht wegfallen.

    Na, PatchOf, da scheinst Du mir irgendwas vollkommen missverstanden zu haben.

    Koran und Bibel sind, dass mag wohl kein geistig gesunder Mensch mit einem IQ über 50 bestreiten können, von Menschen verfaßt.

    Man mag den Ursprung dieser Ideen einem göttlichen Funken zuschreiben, vieleicht selbigen, von dem schon Georg W. Bush seine Eingebungen erhielt als er davon sprach, Gott habe zu ihm gesprochen und zum Krieg gegen den Irak aufgefordert, aber verfaßt und niedergeschrieben wurde er von Menschen.

    So wie sich jetzt herausgestellt hat, dass auch an dem Koran zig mal rumgedoktort wurde (http://plus7.arte.tv/de/1697660,CmC=3096102.html), wurde das auch an der Bibel gemacht.

    Da stellt sich natürlich die Frage, was von dem urpsünglichen Inhalt überhaupt noch besteht. Dem etwas klügerem und kritischem Geiste stellt sich ebenfalls die Frage, welches Kraut jemand überhaupt geraucht haben muss, um die Auffassung zu vertreten, Gott oder Allah rede mit ihm.

    Du scheinst von Deiner Argumentation mir ein Moslem zu sein. Benutze Deinen Verstand!
    „Allah akbar“ – „Gott ist größer (als alles was Du Dir vorstellen kannst“.

    Wenn Du da mal für 10 Cent Verstand investierst, sollte Dir klar werden, dass etwas, was größer ist als alles, was Du Dir vollstellen kannst, keinerlei Wert auf Ehrerbietung, Kopftuch, Burka, Plunderhosen, Zipfelmütze, auf dem Teppich den Mekka rumkriechen, Genitalverstümmelungen, Männlichkeitswahn, Scharia, Koran, Bibel etc. wertlegen kann.

    Erstens, weil Du es Dir vorstellen kannst und dann eben nicht „akbar“ ist und zweitens, weil ein Gott (sofern es ihn denn gibt) wahrlich ein Kleingeist sein muss, wenn er auf Symbolik, Pippifax, Tatütata etc. wert legt. Ein Gott, der beleidigt ist, wenn Du ein Bild oder eine Karrikatur von ihm oder seinem Propheten malst? Wir klein und gering muss so ein Gott sein? Und kann man ihn dann überhaupt als einen Gott bezeichnen, oder wäre er nicht eher vergleichbar mit meiner Schwiegermutter, die ebenfalls immer gleich beleidigt ist, wenn man sie nicht ausreichend beachtet, lobt und preist?

    Religion hat seinen einzigen Wert in seinen ethischen Grundsätzen, solange diese Nächstenliebe und einen gesitteten Umgang miteinander propagieren.

    Der Rest einer Religion, sein Regelwerk, sein Koran, seine Bibel ist für die Dummen, da sie sonst nicht verstehen. Altes Testament und heutiger Koran sind lediglich eine Rechtfertigung der Perversen, Gewalt anzuwenden.

    Europa hat sich auf Grund von klugen und (selbst-)kritischen Menschen entwickelt, die nicht alles für Wahr nehmen, nur weil ein Niemand behauptet, er verkünde das Wort Gottes oder Allahs.

    Wenn der Islam zu diesem Schritt nicht bereit ist, ist er eine Unkultur, die sich auf lange Sicht gesehen seiner selbst entledigen wird. Denn Unrecht wird sich langfristig nie durchzusetzen vermögen. Und spätestens wenn Du vor Deinem Schöpfer stehst, wirst Du Dir die Frage von ihm gefallen lassen müssen, wie Du annehmen konntest, dass dieser Mist auf dem seinigen gewachsen sei und warum Du nicht – wie auch ich schon fragte – für 10 Cent Deinen Verstand benutzt hast.

  76. #27 Rechtspopulist
    Mein Kommentar bezog sich auf die ewige Klage von Moslems, was ihnen die Christen mit den Kreuzzügen doch Schlimmes angetan haben. Dieses einseitig verzerrte Bild der Geschichte, das übrigens auch von dem CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer klolportiert wird, und nach welchem die ach so friedlichen Moslems von den bösen Christen grundlos überfallen und abgeschlachtet worden sein sollen, dient offenbar dem einzigen Zweck, gegenwärtige Aggression und Gewalttätigkeit gegen Christen zu rechtfertigen, indem diese, zusammen mit den anderen Ungläubigen, zu den metaphysischen Feinden des Islams erklärt werden.

  77. Zu den Kreuzzügen kann ich nur das Buch „Die Kreuzfahrer“ empfehlen. Da lernt ihr wie lange sich die Christen mit der ‚Befreiung Jerusalems‘ Zeit liessen, da sie unterwegs wichtigeres zu tun hatten. Die gerade erst christianisierten Ungarn abschlachten, das christliche
    Konstantinopel belagern, unterwegs weitere Christen abschlachten (damals wohnten ja noch keine Türken in Kleinasien – heutige Türkei) neue eigene Fürstentümer gründen von Antiochia bis Libanon, die sich gegenseitig oft in Allianz mit muslimischen Stämmen (!) jahrzehntelang bekämpften. Es bedurfte mehrerer Anläufe bis endlich mal Kreuzzüge überhaupt ins „Heilige Land“ vordrangen, die meisten endeten lange vorher. Von den Kinderkreuzzügen schweige ich mal ganz (Venetianer verkauften die verblendeten Kinder als Sklaven anstatt sie übers Mittelmeer zu schippern).
    Als es endlich (für wenige Jahrzehnte) gelang Jersualem zu erobern. Hatte man nichts wichtigeres zu tun, als die Einwohner, egal ob Christen, Juden oder Moslems, abzuschlachten, die Beute war das wichtigste, ein sehr zweifelhafter Sieg!
    Da sich die zahlreichen christlichen Kleinstaaten in der Levantine gegenseitig bekämpften, ging Jerusalem bald wieder verloren, wie auch alle anderen Kleinstaaten nach und nach.
    Einzig Malta und am längsten Zypern hielten sich noch Jahrhunderte.

    In der Levantine (heute Naher Osten genannt) blieben einzig einige christliche Glaubens-Oasen in den muslimischen Staaten übrig (beispielsweise die Drusen im Libanon) als Zeugen dieser Zeit übrig.
    Dagegen hat die koptische Kirche in Ägypten, aber rein gar nichts mit den
    Kreuzzügen zu tun, sie ist älter als die katholische oder orthodoxe Kirche.

    Soviel zu den Überzeugenden Siegen/Überlegenheit von Christen über Muslims.
    Die barbarische „Reconquista“ in Spanien, mit Spätfolgen wie Hexenverbrennungen bis ins 19. Jahrhundert möchte ich erst gar nicht weiter ausführen.

    Bliebe noch zu erwähnen, dass der Ausdruck „Ritterlichkeit“ im Sinne von Ehre und Grossmut
    gegenüber dem Feind, ursprünglich nicht aus Europa stammte, wenn auch dort der Bergiff enstand.
    Zurück geht der Begriff auf den grössten aller Ritter:

    Saladin – der Edle Ritter.

    Als ritterlicher ‚Muslimführer‘ erwarb er sich einen solch positiven Ruf, dass ihm die christlichen Feinde noch Jahrhunderte später, ehrend gedachten, und ihn literarisch in Hoheliedern beschrieben.

    Dagegen haben die Kreuzfahrer, aus christlicher Sicht, sich selbst einen Bärendienst erwiesen.
    Bereits vor den Kreuzzügen, rannten türkische Stämme immer stärker (ursprünglich zwischen Aralsee und Balkaschsee beheimatet) gegen die Ostgrenze des oströmischen Reiches (grob gesagt heutige Türkei + Griechenland) an.
    Deshalb begrüssten die Herrscher von Konstantinopel (heute Istanbul) ursprünglich die Kreuzfahrer als willkommene Hilfe, sie ahnten ja nicht, wie die ‚Christen-brüder‘ im oströmischen Gebiet hausen würden.
    Am Ende hatten die Kreuzfahrer, das Reich erheblich wirtschaftlich und militärisch geschwächt, statt verteidigt.
    In einigen wenigen Schlachten, die wirklich gegen die Turkstämme geführt wurden und nicht gegen die einheimische Bevölkerung, gab es vernichtende Niederlagen der Kreuzfaher, mit zehntausenden Toten, durch taktisches Unvermögen.

    Ohne die Schwächung durch die Kreuzfahrer hätte es wohl keine
    `Schlacht bei Manzikert`gegeben wo Konstantinopels Dämme gegen die Turkvölker endgültig brachen, keine ‚Grauen Wölfe‘ in der Türkei und Deutschland heute.
    Die Eroberung Kleinasiens durch die Turk-Völker wäre zumindest verzögert, wenn nicht verhindert worden.

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