Video: Godesberg – eine Stadt hat sich gewandelt

Am 8. März zeigte RTL einen Film über die heutigen Zustände im früheren Diplomatenviertel Bonn-Bad Godesberg (PI berichtete). Wir haben unsere Leserin Epistemology, die in Bad Godesberg aufgewachsen ist und jetzt in München lebt, gebeten, ein paar Worte zu ihrer Heimatstadt zu schreiben. Hier ist ihr Bericht (am Ende des Textes das Video zum RTL-Film „Angst vor den neuen Nachbarn“).

Ich bin in Godesberg zur Schule gegangen und habe in Bonn studiert. 1989 bin ich dann in eine bayerische Kleinstadt in der Nähe von München gezogen. Als ich Godesberg verließ, war die Welt dort noch in Ordnung. Bonn war Bundeshauptstadt und Godesberg die Stadt der Botschaften, die Diplomatenstadt. Man sah dort Leute aus allen Ländern, mit teilweise sehr interessanten Gewändern, es war farbenfroh und – eben multikulti. Es war einfach schön. Wenn ich heute zurückfahre und das mache ich mindestens einmal im Jahr, erkenne ich die Stadt nicht wieder, und das nicht, weil sich baulich so viel verändert hat.

Es hat sich vielmehr das Stadtbild grundlegend verändert. Wenn man durch die Fußgängerzone über den Theaterplatz geht, dann sieht man nicht mehr die Godesberger vermischt mit den Leuten aus aller Welt. Man sieht vielmehr in erster Linie vermummte Gestalten, meistens in schwarz, teilweise auch mit metallenen Nasenbügeln, die mehr an Geier als an Frauen denken lassen. Für mich, die ich die Stadt ganz anders in Erinnerung habe, ist es jedes mal ein Unkulturschock. Diese verhüllten Frauen, ihre Männer und Kinder prägen das Stadtbild und im Gegensatz zu den früheren Gästen, haben diese Leute mit den Godesberger Ureinwohnern nichts zu schaffen.

In der Nähe meines Elternhauses befand sich früher die Residenz des afrikanischen Staates Burkina Faso. Das Haus steht heute leer und ist nach Aussage meiner Mutter ziemlich heruntergekommen. Damals ist es öfter passiert, dass ich ein paar von den Jungs, da wohnten ziemlich viele, mal in Bonn in der Nähe des Instituts getroffen habe, sie haben mich dann ganz selbstverständlich mit dem Auto mitgenommen und zu Hause abgesetzt. So etwas würde heute nicht mehr vorkommen, denn die Gläubigen bleiben natürlich unter sich und wollen mit uns kuffar nichts zu tun haben. Von den Kontakten, die ich früher schnell zu allen möglichen ausländischen Vertretern in der Bundeshauptstadt knüpfen konnte, ist nichts mehr geblieben, was bleibt, ist die Fremdheit, die ich früher nie empfunden habe. Am deprimierendsten sind für mich die Reaktionen alter Freunde und Bekannte, die sich vollkommen mit der Situation abgefunden haben. Ach ja, die Araber, die lassen sich hier behandeln, das bringt Geld, bekomme ich dann zu hören.

Besonders erschreckend ist die im RTL-Bericht erwähnte König Fahd-Akademie. Ein bedrohliches der Öffentlichkeit nicht zugängliches Gebäude mit Moschee und Schule. Eigentlich als temporäre Schule für Diplomatenkinder gedacht, ist sie heute eine Brutstätte für dawa und den islamischen Terrorismus. Als während der Regierung Schröder die zuständigen Behörden endlich aufgewacht waren und feststellten, dass die dort vermittelten Lerninhalte unserem Grundgesetz und unseren Wertvorstellungen nicht gerade entgegenkommen, d.h. sie sind dem eher diametral entgegengesetzt, sah der Kölner Regierungspräsident Jürgen Roters (der heutige Oberbürgermeister von Köln) Handlungsbedarf und wollte die Akademie schließen lassen. Daraufhin, das weiß ich aus gut unterrichteten Krefelder Kreisen, zitierte der damals amtierende Außenminister Joschka Fischer den Kölner Regierungspräsidenten nach Berlin und machte ihm unmissverständlich klar, dass ein solches Vorgehen schlimme Konsequenzen für Deutsche in Saudi-Arabien haben würde. Die Fahd-Akademie ist natürlich immer noch geöffnet und die dort geifernden Imame lassen immer wieder neue Hasspredigten gegen den dekadenten Westen los.

Insofern ist es nicht weiter verwunderlich, dass die in Godesberg straffälligen Jugendlichen, im Film beschrieben, ausschließlich Mohammedaner sind. Im Film ist die Rede vom großen Unterschied zwischen arm und reich. Natürlich sind die neuen Migranten nicht so vermögend wie die Diplomaten, aber das Problem konzentriert sich allein auf mohammedanische Straftäter, denn die sind der Meinung, dass die kuffar ihnen gefälligst jaziyya zahlen sollen, das ihnen der Reichtum zusteht. Zu arbeiten brauchen sie dafür natürlich nicht, dafür haben sie ja die kuffar.

Es ist ein tristes Bild, das sich dem Besucher heute in Godesberg bietet. Die Kriminalitätsrate ist sprunghaft angestiegen, wie auch dem Bericht zu entnehmen ist, alles zurückzuführen auf den neo-mohammedanischen Einfluss. Alteingesessene Godesberger verlassen ihre Domizile und weichen in andere Stadtteile aus, die weniger mohammedanisch bereichert sind. Ich habe der Besitzerin eines renommierten Wäschegeschäfts in der Innenstadt gesagt, sie solle doch in ihrer Eigentumswohnung ausharren und nicht den Arabern das Feld überlassen. Ihre Antwort war „Ja, Sie haben gut reden, Sie sind nicht betroffen.“ Darauf fiel mir dann nichts mehr ein, was eigentlich selten vorkommt.

In meiner ehemaligen Stammkneipe, die jetzt von einer Klassenkameradin und ihrem Lebensgefährten bewirtschaftet wird, traf ich dann noch einen älteren Godesberger(!) Mann, der zum Islam konvertiert war, ganz haram saß er da bei Bier und Schnaps, aber mir wollte dieser Verräter an unserer jüdisch-christlichen Kultur etwas vom Judentum erzählen. Unser Gespräch verlief nicht gerade in einer freundlichen Atmosphäre.

Seht Euch den Film an, dann wisst Ihr, was hier für Ansprüche gestellt werden:

(Danke an antivirus für den Film)