3000 EDL-Anhänger in Dudley

3000 EDL-Anhänger in DudleyHeute hat die English Defence League (EDL) ihren wohl größten „turnout“ erlebt. Obwohl man offiziell von 2000 Teilnehmern spricht, waren es nach Aussagen der Veranstalter mindestens 3000. Einmal mehr haben sich die Mainstreammedien auf die bösen Rechtsextremen eingeschossen.

(Von Pinchador)

In der Birmingham Mail ist zu lesen:

Members of the demonstration started fighting their own stewards who were trying to calm them down as they attacked the fences penning them in.

Nun, so ein Steward-System, mit dem man die eigenen Teilnehmer im Zaum hält, spricht doch eigentlich für die EDL. So etwas würde den Linken oder den Muslimen auch mal gut tun. Schließlich gingen bei der letzten Demonstration in Bolton von den 74 Verhaftungen ganze 55 auf das Konto der UAF („United against Fascism“) und nur neun Demonstranten waren Mitglieder der EDL.

Zurück zur Demo. Die Stadt in den West Midlands wurde natürlich ganz bewusst ausgewählt. Betrachtet man die geplante Großmoschee (Foto l.), die in Dudley mal eben durchgewunken werden soll, wird dem informierten Betrachter schnell klar, was hier abläuft. Hier wird einmal mehr der Machtanspruch einer totalitären Ideologie buchstäblich zementiert. Man kann von der EDL und ihren Mitgliedern halten was man will, aber eines steht fest: Sie wissen, dass es um mehr geht, als nur ein paar Moscheen in England.

Videos der Demo:




Amberg: Islamkritik im „Club der Nachdenklichen“

Basilika St. Martin in AmbergAm 24. März 2010 fand in Amberg in der Oberpfalz ein Vortrag von Dr. Rudolf Roßkopf zum Thema „Islam und Christentum, eine Gegenüberstellung“ statt. Roßkopf war früher Direktor eines humanistischen Gymnasiums in Amberg und befindet sich im Ruhestand. Eingeladen hatte der in Amberg ansässige „Club der Nachdenklichen“. Das Nebenzimmer des Gastronomiebetriebes, in dem der Vortrag stattfand, war mit etwa 50 Personen zur Gänze gefüllt.

Der Abend begann mit mehreren Buchempfehlungen des Vortragenden. Darunter befanden sich der Koran selbst, „Jesus und Mohammed“ – eine Gegenüberstellung der beiden Personen durch Nassim Ben Imam, einen zum Christentum übergetretenen Moslem, und ein Buch des Islamwissenschaflers Ohly aus Saarbrücken, das die Geschichtlichkeit der Person Mohammed in Frage stellt.

Danach begann Roßkopf mit seinem Vortrag. Darin stellte er zu Beginn den Absolutheitsanspruch der islamischen Weltanschauung heraus (Mohammed: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht“) und schilderte anschließend den Lebenslauf Mohammeds nach der islamischen Überlieferung. Hier setzte er den Schwerpunkt seines Vortrages an. Er wies auf den Bruch zwischen der Lehre Mohammeds in Mekka, die seiner Meinung nach durchaus mit der Lehre Jesu vergleichbar sei, und der Lehre Mohammeds in Medina, die von da an von Gewalt geprägt worden sei und damit wesentlich im Gegensatz zum Christentum stünde, hin. Dadurch zeigte er den klaren Gegensatz zwischen Islam und Christentum auf. Im weiteren Verlauf seines Vortrages ging Roßkopf auf die verschiedenen Erscheinungsformen des Dschihads und auf den Einfluss frühchristlicher Häretiker im arabischen Raum auf die Lehre des Islam ein.

Insgesamt handelte es sich um einen fachlich sehr guten und bemerkenswert ausgewogenen Vortrag. Weder unterschlug oder relativierte Roßkopf die Gewaltsuren des Islam, noch beschönigte er seine, durch eigene Reisen in den Nahen Osten gewonnenen Eindrücke über die menschenverachtende Behandlung der Christen im Nahen Osten. Ausdrücklich nannte er hier die Kopten in Ägypten, konnte andererseits aber auch seine Sympathie für die gläubigen Menschen im Nahen Osten und positive Erscheinungsformen des Islams nicht verbergen.

Die gute Qualität des Vortrags hing wohl damit zusammen, dass Roßkopf in der glücklichen Lage ist, seinen Lebensunterhalt weder mit der Integration noch gar mit dem Dialog mit Moslems verdienen zu müssen, so dass er unabhängig ist und frei denken kann. Daran schloss sich eine allgemeine Diskussion an. Die Diskussionsführung war ordentlich. Jeder sollte der Reihe nach zu Wort kommen und seine Meinung mitteilen können. Soweit ich sagen kann, wurde niemand abgewürgt. Die Diskussion war offen und von einem recht hohen Niveau geprägt. Die Tendenz der Wortmeldungen war dem Islam in seiner jetzigen Form kritisch eingestellt.

Während der Diskussion kam die von vielen Teilnehmern unterstützte Meinung auf, dass sich der Islam reformieren müsse. Eine Reformation oder besser gesagt die Schaffung eines aufgeklärten Islam wurde jedoch von einem Teil der Anwesenden — mich eingeschlossen — als unmöglich angesehen. Nach Abschluss der offiziellen Diskussionsrunde, die wegen der fortgeschrittenen Uhrzeit und nicht wegen irgendwelcher Differenzen beendet wurde, kamen noch viele interessante Einzelgespräche zustande, bei denen es hauptsächlich wieder um die Möglichkeit ging, den Islam in die abendländische Kultur zu integrieren. Man konnte sich darüber einigen, dass sich der Islam in Weiten Teilen ändern müsse, um bei uns seinen Platz zu finden; ob dies überhaupt möglich sei, darüber herrschten unterschiedliche Ansichten.

Insgesamt handelte es sich um eine gelungene Veranstaltung, bei der die Teilnehmer einen fachlich guten Vortrag über den Islam hören und an einer niveauvollen sachlichen Diskussion teilnehmen konnten. In der bayerischen Provinz scheinen hier bessere Verhältnisse zu bestehen als anderswo. Von der anderswo anscheinend herrschenden Leitmeinung, Islam sei Frieden, war im Raum nichts zu bemerken. Diese Meinung wäre nach dem vorangegangen Vortrag auch nicht leicht zu vertreten gewesen.

Zwei Umstände stimmten mich jedoch nachdenklich: Die Zuhörerschaft setzte sich hauptsächlich aus dem gehobenen Bildungsbürgertum zusammen, das den Zeitpunkt der Pensionierung oder den Renteneintritt schon hinter sich hatte. Vorträge dieser Qualität bräuchten eine jüngere Zuhörerschaft aus allen Schichten der Gesellschaft. Ganz zu schweigen davon, wie notwendig solche Vorträge bei Entscheidungsträgern in Politik, Wirtschaft und sonstigen Stellen wäre. Zweitens ist die Meinung noch weit verbreitet, dass Christentum, Judentum und der Islam als monotheistische Religionen die gleichen Wurzeln und darüber hinaus weitreichende Gemeinsamkeiten hätten. Daraus folge, dass auch der Islam nach einer Art von Aufklärung die gleiche Entwicklung wie das Christentum nehmen müsse. Diese Aufklärung müsse man eben nur fördern. Die abendländische Aufklärung bedeutet aber, dass sich ein Mensch, um zu versuchen die Wahrheit zu erkennen, kritisch seiner Vernunft bedienen muss. Eine Aufklärung in solcher Art von den Moslems durchgeführt, würde die Vernichtung des Islams bedeuten. Denn Vernunft und Wahrheit ist das absolute Gegenteil von bedingungsloser Unterwerfung – und genau das heißt und ist der Islam.




PI gratuliert Helmut Kohl

In jedem anderen Land dieser Erde wäre er ein Volksheld, von dem man noch jahrhundertelang erzählen würde. Mit einem roten Parteibuch wäre wenigstens der Friedensnobelpreis möglich gewesen. Im neuen Deutschland reicht es nicht einmal für die Ehrenmitgliedschaft in der CDU. Helmut Kohl wird 80.

Wir sagen danke, dass Helmut Kohl die deutsche Einheit in Frieden und Freiheit hergestellt hat. Dass er an diesem Auftrag unseres Grundgesetzes noch festgehalten hat, als alle anderen an ein einiges Deutschland nicht mehr glaubten und es nicht mehr wollten. Wir sagen danke, dass Helmut Kohl diesen Weg unbeirrt gegangen ist, und Mauer und Stacheldraht, hinter dem die heutigen Koalitionspartner der SPD das Volk 40 Jahre lang in Geiselhaft hielten, nieder gerissen hat.

Der Fall des eisernen Vorhangs war der schlimmste Schlag, den die Kommunisten in ihrer Geschichte erlebt haben. Kein Wunder, dass Qualitätsjournalisten, die jahrelang für ihren Verrat an der Freiheit mit Stasigeld geschmiert wurden, das dem Kanzler der Einheit bis heute nicht verzeihen, und sein Andenken mit Schmutz bewerfen. Anders kennen sie ihr Handwerk nicht.

Es liegt an uns, was wir aus der einzigartigen Chance unserer Geschichte in Zukunft machen, ob wir das Erbe Helmut Kohls mehren, oder Deutschland untergehen lassen. Der alte Kanzler jedenfalls hat seine Pflicht getan.

Wer Helmut Kohl, dem Kanzler der Einheit und der Freiheit, zum achzigsten gratulieren will, kann das mit einer persönlichen Botschaft auf einer extra von der CDU eingerichteten Seite tun:

http://www.helmut-kohl.cdu.de/




Ein weißes Band für unsere Jungs in Afghanistan

Weißes Band für unsere JungsSchon wieder sind in diesem sinnlosen Krieg, der keiner sein darf, drei deutsche Soldaten getötet und weitere schwer verletzt worden. Ein Krieg, bei dem die einzige Unbekannte schon seit langem lediglich die Frage ist, wie viel an Gesicht die NATO verloren haben wird, wenn sie sich dereinst zurückziehen und den radikalen Islamisten und korrupten Stammesführern wieder das Feld überlassen muss.

(Gastbeitrag von Yorck Tomkyle)

Wie lange wird es danach wohl dauern, bis das Rad (Mädchenschulen etc.) wieder zurückgedreht sein wird? Monate oder wenige Jahre? Und wie viel Blut wird in dem auf den NATO-Abzug folgenden Bürgerkrieg wohl wieder von den Afghanen vergossen werden?

Neben der Sinnlosigkeit dieses Kriegseinsatzes, von der trotz markiger Worte Politiker aller deutschen Parteien, ja aller westlichen Länder, mittlerweile überzeugt sind, ist der hiesige Umgang mit unseren Soldaten das Erbärmlichste an der ganzen Sache.

Man schämt sich immer mehr für unsere politischen und medialen Meinungsführer, die es zulassen, dass junge Menschen in diesem Einsatz ums Leben kommen, während hierzulande zutiefst verstörende Kampagnen von Linksradikalen straflos gefahren werden, denen die Qualitätsmedien breiten Raum in der Berichterstattung einräumen (zum Beispiel Plakate, auf denen der Tod deutscher Soldaten in Afghanistan als „Beitrag zur Abrüstung“ umjubelt wird).

Wehren sich unsere Soldaten mit Waffengewalt, um zu überleben und die linksliberalen Lieblingsprojekte dort unten zu schützen, dann müssen sie damit rechnen, wegen „Kriegsverbrechen“ vor deutsche Gerichte gezogen zu werden.

Das ist erbärmlich.

Was unsere Jungs da unten am meisten brauchen, ist das Gefühl, dass ihr Land hinter ihnen steht. Heute, am Vorabend des höchsten christlichen Festes ist ein guter Tag, um zur Abwechslung mal eine Kampagne FÜR unsere Soldaten zu starten. Ich habe heute an den Baum vor meinem Grundstück ein weißes Band gehängt. Es weht dort für jedermann sichtbar im Wind. Es soll meine Verbundenheit mit unseren Soldaten ausdrücken und – ja: mir ist klar, dass weiß auch die Farbe der Kapitulation ist (Grün ist ja auch die Farbe einer bestimmten Partei und symbolisiert dennoch die Hoffnung). Weiß ist vor allem die Farbe der Reinheit und Treue.

Welche Farbe wäre besser geeignet, um ein Zeichen der Verbundenheit an jene zu senden, die in diesem fernen Land FÜR UNS den Kopf hinhalten?! Als ich das Weiße Band an meinen Baum knotete stellte ich mir vor, wie aus diesem einen Band hunderte, tausende und Millionen werden könnten, die von Haustüren und Balkonen in unserem ganzen Land ein kleines Zeichen nach Afghanistan aussenden.

Es ist Zeit dafür – helft mit, dass aus einem Band Millionen werden!
Gebt unseren Jungs das Zeichen, auf das sie so sehnlichst warten!

JETZT!




Belgien: Burkaverbot zur Beruhigung des Volkes


Einen interessanten Grund zum geplanten Burkaverbot in Belgien macht die „Märkische Allgemeine“ aus: Weil quer durch die Volksgruppen Übereinstimmung besteht, dient das Ganze der Befriedung zwischen Flamen und Wallonen. Da sind sich alle einig. Wenn es gegen den (armen) Islam geht. Aha! Deutscher Qualitätsjournalismus vom Feinsten!

So berichtet die Märkische Allgemeine:

Das Land ist zwar ansonsten zwischen Flamen und Wallonen tief zerstritten, aber nicht, wenn es um den Islam und die Burka geht. Wenige Tage, nachdem der Innenausschuss des belgischen Parlamentes sich für ein Verhüllungsverbot in der Öffentlichkeit ausgesprochen hatte, scheinen sich die gut zehn Millionen Flamen, Wallonen und deutschsprachigen Bewohner Belgien einig.
(…)
Die politischen Parteien stehen hinter diesem Vorstoß, weil sie sich davon so etwas wie Beruhigung an der internen Streit-Front zwischen Flamen und Wallonen versprechen.

Sicher. Das wird der Grund sein. Damit der deutsche Leser auch weiß, was Sache ist, werden gleich noch alle Einwände der Bedenkenträger zusammengetragen. Demnach ist nicht der Stoffkäfig ein Verstoß gegen die Menschenrechte, sondern dessen Verbot.




US-Bürger entschuldigen sich für Obama

2400 gelbe Rosen als Zeichen der Freundschaft und Entschuldigung – das ist das Ergebnis des ersten Tages einer Kampagne, mit der sich US-Bürger für das rüpelhafte Benehmen ihres Präsidenten, aber nicht Repräsentanten, beim israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu entschuldigen.

Auslöser für den Aufstand der Anständigen, der diese Bezeichnung verdient, war die unverschämte Behandlung der israelischen Delegation im weißen Haus, die nicht nur alle protokollarischen Gepflogenheiten, sondern auch alle allgemein gültigen Regeln des Umgangs unter zivilisierten Menschen vermissen ließ. Kein Wunder, dass die antisemitische Süddeutsche Zeitung voller Häme berichtete – glücklich, dass man erstmals seit dem Ableben von Roland Freisler durch eine amerikanische Fliegerbombe im Februar 1945 wieder schenkelklopfend und ohne Gewissensbisse die öffentliche Demütigung eines Juden belachen konnte, der „mit zerzaustem Kopf und leeren Händen“ wie der „Wesir von Unter-Senegal“ aus dem weißen Haus gejagt wurde:

Netanjahu in der Honigfalle: Beim Treffen im Weißen Haus ließ Präsident Obama den Premier spüren, was er von Israels Provokationen hält. (…)

Präsident Barack Obama höchstselbst hat ihn spüren lassen, dass die alte Siedlungsbau-Politik und die neuen Anstrengungen im Friedensprozess nicht zusammenpassen. Netanjahu weiß nun: Washington war ein Wendepunkt.

Auf dem langen Rückflug dürfte er sich gewünscht haben, die Reise erst gar nicht angetreten zu haben. Dabei hatte es doch anfangs so viele schöne Versöhnungszeichen gegeben nach all den hässlichen Worten im Streit um israelische Baupläne im arabischen Ostteil von Jerusalem: Der alte Freund und Vize-Präsident Joe Biden fand Zeit für ein Dinner, Außenministerin Hillary Clinton betonte zuckersüß und felsenfest die Freundschaft zu Israel, im Kongress erntete Netanjahu Applaus, und seine Rede bei der einflussreichen israelischen Lobby-Organisation Aipac war ohnehin ein Heimspiel in Amerika.

Doch all das war nur die Ouvertüre dafür, was in Israel nun als „Honigfalle“ gesehen wird, in die Netanjahu tappte. Nach diesem Auftakt hatte er sich wohl zu sicher gefühlt.

Zur eigenen Hybris kam das Pech, dass in seiner Regierung Dilettantismus und Chuzpe miteinander koalieren. Während er sich den Weg zu einem Treffen mit Präsident Obama ins Weiße Haus bahnte, wurden in der Heimat wieder einmal zur Unzeit Pläne für ein jüdisches Projekt im arabischen Viertel Scheich Dscharrah veröffentlicht. Obama musste das als weitere Provokation verstehen und das zahlte er zurück mit einem Empfang, über den nun ein israelischer Kommentator spottet, man hätte Netanjahu behandelt wie „den letzten Wesir von Unter-Senegal“.

Vom Treffen hinter verschlossenen Türen gibt es kein gemeinsames Foto und schon gar keine gemeinsame Erklärung. Konträre Ansichten prallten im Oval Office aufeinander, und nach 90 Minuten, so wird berichtet, sei Obama einfach aufgestanden und zum Abendessen mit Michelle und den Kindern entschwunden.

„Ich bin nicht weit weg, lasst es mich wissen, wenn es was Neues gibt“, soll er gesagt haben. Nach dem Essen schenkte der Präsident dem Gast noch 35 Minuten – aber immer noch kein Verständnis.

Auch in den USA wurde das rüpelhafte Benehmen des schwarzen Cowboys registriert, aber nicht mit Genugtuung, sondern mit Scham. Nach einem Bericht der World Net Daily sind amerikanische Bürger entsetzt, und wollen Israel nun ihrer Freundschaft und Solidarität versichern. Die Kolumnistin Janet Porter kommentierte:

Während Obama Diktatoren umarmt und mit Feinden der Freiheit überall auf der Welt in Kameras lächelt, war ich fassungslos, wie er Premierminister Netanjahu behandelt – unseren besten Freund im Nahen Osten.

Gemeinsam mit der Organisation Faith2Action startete die Journalistin die Aktion Israel Friendship Project, mit der Bürger dem israelischen Premier jeweils ein Dutzend gelbe Rosen als Zeichen der Freundschaft schicken, verbunden mit einem persönlichen Gruß und dem Psalm 147:2: „Der Herr erbaut Jerusalem“.

Janet Porter weiter:

Wir haben judenfreie Gebiete in Deutschland erlebt, und in muslimischen Ländern. Aber will Obama diese empörende Forderung wirklich für Jerusalem stellen – Israels eigene Hauptstadt?

Nach Angaben der World Net Daily hat Netanjahu bereits am ersten Tag der Aktion 2.400 Rosen erhalten.

Wärenddessen sinkt Obamas Stern weiter im eigenen Land. Nach einer repräsentativen Umfrage von CBS-News ist die Zustimmung zu Obama in den USA seit dem April letzten Jahres um sensationelle 24% gesunken – mehr Minus, als es je einer seiner Vorgänger geschafft hätte. Mit nur noch 44% Zustimmung kann man Obama schon heute als den schlechtesten Präsidenten der USA aller Zeiten ausmachen. Man darf  gespannt sein, ob die Nachricht jemals bis zu deutschen Journalisten durchdringen wird.

(Spürnase: Moderater Taliban)




Kritik an Bundeswehr wegen getöteter Afghanen

Nur einen Tag nachdem drei deutsche Fallschirmjäger aus Niedersachsen im Hinterhalt der Taliban in Kundus bei der Explosion einer Sprengladung gefallen sind, gilt dem Mitgefühl mit ihren Familien bereits nicht mehr die mediale Aufmerksamkeit. Viel interessanter ist das Schicksal fünf irrtümlich von der Bundeswehr getöteter afghanischer Soldaten.

Am Abend nach dem Angriff auf die Bundeswehr fuhren zwei zivile Fahrzeuge auf die Deutschen zu und hielten trotz „durchgeführter Sicherheits- und Identifizierungsverfahren“ nicht an, darum eröffnete ein Schützenpanzer vom Typ Marder das Feuer auf eines der Autos. Es handelte sich um ein Fahrzeug der afghanischen Armee. Fünf Afghanen kamen ums Leben.

Die Neue Zürcher Zeitung berichtet:

Bei einem stundenlangen Kämpfen mit Taliban-Kämpfern in Afghanistan haben deutsche Bundeswehrsoldaten irrtümlich auch fünf Angehörige der befreundeten afghanischen Streitkräfte getötet.

Die Afghanen hätten in Zivilfahrzeugen gesessen und nicht auf Haltezeichen reagiert, erklärte die Bundeswehr. Daraufhin eröffnete ein Schützenpanzer das Feuer auf einen der Wagen. Das afghanische Verteidigungsministerium verurteilte den Zwischenfall.

Zuvor hatten sich Bundeswehrsoldaten am Freitag stundenlange Gefechte mit Taliban-Kämpfern geliefert, die nach Bundeswehrangaben mit Handfeuerwaffen und Panzerfäusten bewaffnet waren. Dabei wurden drei Soldaten getötet.

Die Kämpfe ereigneten sich am Vormittag mitteleuropäischer Zeit im Dorf Chahar Dara, etwa zehn Kilometer von der Stadt Kunduz entfernt, wo die Bundeswehr einen wichtigen Stützpunkt unterhält. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Berlin bereiteten die Soldaten den Bau einer Brücke und eine Minenräumung vor, als aus den umliegenden Häusern das Feuer eröffnet wurde. Das Gefecht dauerte mehrere Stunden. Außerdem explodierte ein Sprengsatz unter einem gepanzerten Fahrzeug der Bundeswehr.

Wie der Verwaltungschef des Bezirks Chahar Dara, Abdul Bahid Omar Chil, mitteilte, wurde auch mindestens ein Taliban-Kämpfer getötet und ein weiterer verletzt. Er schätzte die Zahl der beteiligten Taliban auf 200.

Eine Untersuchungskommission wird sich jetzt damit befassen, wie es zum Beschuss des Fahrzeugs der „Afghan National Army“ kommen konnte und vor allem, wie man die böse Bundeswehr dafür zur Rechenschaft ziehen könnte. Der deutsche Brigadegeneral Frank Leidenberger drückte gestern per Telefon mit dem Kommandeur der afghanischen Truppen seine „tiefe Betroffenheit“ über den Tod der fünf afghanischen Soldaten aus. Der Tod der Deutschen hingegen trifft nebst den Angehörigen und ein paar wenigen anderen niemanden groß – in Afghanistan nicht, bei den Verbündeten nicht und zuhause leider auch nicht.

N24-Bericht über die neusten Ereignisse in Afghanistan:




Berlin: Multikulturelle Straßenschlacht


Drei verfeindete libanesische Großfamilien, die wahrscheinlich vom Staat durchgefüttert werden und sicher „Asyl“ genießen, lieferten sich gestern eine 20 stündige Straßenschlacht mit Baseballschlägern und Macheten. Offenbar ging es um die Vormachtstellung bei kriminellen Geschäften. Ein Autofahrer wurde gestoppt, aus dem Wagen gezerrt und zusammengeschlagen.

Die BZ schreibt:

Dutzende Mitglieder dreier verfeindeter, kurdisch-libanesischer Großfamilien lieferten sich von Donnerstag- bis Freitagmorgen erbitterte und zum Teil blutige Auseinandersetzungen. Es begann mit einem Schuss vor der Diskothek „Matrix“ in Friedrichshain am Donnerstag um 6.30 Uhr. Ein 22-Jähriger wurde bei dem Streit ins Bein getroffen, die Kugel blieb im Oberschenkel stecken. Das Opfer wurde nur ambulant im Krankenhaus behandelt. Worum es ging? Kein Beteiligter redet. Die Polizei vermutet Auseinandersetzungen innerhalb der kriminellen Türsteherszene.

In der Emser Straße in Neukölln geriet um 22 Uhr ein 39-Jähriger mit einem Unbekannten in Streit. Wenig später schlugen etwa 15 Männer aufeinander ein, ein 38-Jähriger wurde mit dem Messer in den Arm gestochen. Um 23.15 Uhr ging der vorangegangene Streit in der Thomasstraße weiter. 15 Männer stoppten einen Golf. Schlugen mit Baseballschlägern auf das Auto ein, zerrten den Fahrer auf die Straße und verprügelten ihn. Das 31-jährige Opfer kam verletzt ins Krankenhaus. Hintergründe sind auch hier unklar, alle Vernommenen schweigen. Um 2.20 Uhr am Freitag kamen Polizisten dazu, als etwa 30 Männer zweier Großfamilien mit Baseballschlägern und Macheten aufeinander losgingen. Nur ein Mann (30) wurde verletzt. Die Polizei nahm zwei Schläger (18 und 30) fest. Später auch noch den Vater des 18-Jährigen, der seinen Sohn befreien wollte.

Erst nach 20 Stunden kehrte wieder Ruhe ein im Neuköllner Kiez.

„Wir können auf kein Talent verzichten.“ (Angela Merkel)

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

„Das muessen wir aushalten“ (Marie-Luiese Beck, Gruene)




Schröder gegen Steinhöfel

Die neueste Erkenntnis der WELT: Blogger gewinnen an Einfluss, auch in Deutschland. Dass als Beispiele nur Kleinblogs von Qualitätsjournalisten angeführt werden, die monatlich gerade soviele Besucher haben wie große politische Blogs wie PI am Tag, mag daran liegen, dass den Journalisten die neue Konkurrenz mindestens so unangenehm ist wie den Politikern. 

Diese wissen aber sehr wohl, aus welcher Richtung Gefahr für Politik nach Gutsherrenart droht – ob nun Volker Beck in der Bundestagsdebatte bekennt, dass der politische Gegner Informationen über seine früheren relativierenden Aussagen zum Kindesmissbrauch bei PI gefunden habe, oder der abgewählte Ex-Kanzler Schröder jetzt juristisch gegen den Anwalt und Blogger Joachim Steinhöfel vorgeht. Dieser hatte unter Berufung auf mehrere Zeugen berichtet, Schröder sei bei der Alkoholfahrt der ehemaligen Bischöfin Käßmann als Beifahrer dabei gewesen (PI berichtete).

Jetzt erhielt der Blogger Post von einem Anwaltskollegen und berichtet:

Am späten Vormittag ging hier heute eine Abmahnung-vom-Altkanzler Gerhard Schröder zu, “Mit freundlicher Empfehlung” seines anwaltlichen Vertreters, der ihm bereits in anderen bedeutenden Verfahren zu wichtigen Erfolgen verholfen hatte. Wie geht es hier nun weiter ? Wird keine Unterlassungserklärung abgegeben, eine Vermutung, die nahe liegen könnte, dürfte Gerhard Schröder versuchen, eine einstweilige Verfügung zu erwirken. Erginge diese, stünde dem Antragsgegner die zivilprozessuale Möglichkeit zu, den Altkanzler zur Erhebung einer Hauptsacheklage zu zwingen. In dieser können Zeugen gehört werden. So wäre es beispielsweise denkbar, daß der Beklagte Bischöfin Käßmann als Zeugin für die Beifahrereigenschaft des Altkanzlers benennt. Ein Beweisantrag, dem ein Gericht nach Lage der Dinge entsprechen müsste.

Die Reaktion Schröders ist nicht sonderlich überraschend. Schließlich hat der Altkanzler sich neben der Einführung von Hartz IV besonders durch einen ähnlichen Gerichtsstreit um persönliche Eitelkeiten ins Gedächtnis der Deutschen geschrieben: Als er mit großem juristischen Aufwand gegen eine Presseagantur zu Gericht zog, die eine Image-Beraterin mit dem Nebensatz „wenn er sich die grauen Schläfen nicht wegtönen würde“ zitiert hatte. Denn auch damals galt: Niemand hat die Absicht, sich die grauen Schläfen wegzutönen.

» WELT: Schröder bestreitet Verbindung zum Fall Käßmann
» Rheinische Post: Wirbel um Internet-Blog – Schröder wehrt sich gegen Käßmann-Gerücht




Mit Ast gegen Rechts

Ein PI-Leser aus Bonn schickte uns heute eine Email mit Bildanhang. Er schreibt: „Hallo PI, anbei ein Foto, das gestern am späten Nachmittag aufgenommen worden ist und zwei ‚Bürger mit Migrationshintergrund‘ zeigt, die versuchen, ein pro NRW-Plakat in Bonn-Hardtberg kaputt zu machen. Der Mensch mit dem Kapuzenoberteil hantiert mit einem Ast, um das Plakat zu entfernen.
Mit bestem Gruß aus Bonn, Nico“