Odenwald-Psycho: Was wusste Vollmer?

Der Skandal um die grüne Kaderschmiede Odenwaldschule nimmt kein Ende, so gern die grünen Seilschaften die Missbrauchsdiskussion auch allein auf die verhasste Kirche konzentrieren möchten. Jetzt rückt die frühere grüne Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer immer mehr  in den Mittelpunkt des Interesses. Was wusste die kalte Antje – und wie lange schon?

Im FOCUS ist der Skandal inzwischen zur Chefsache geworden. Chefredakteur Helmut Markwort über „Die zwei Seiten der Antje Vollmer„:

Dass Opfer von sexuellem Missbrauch selten über ihre Erlebnisse sprechen können, hat viele verständliche Gründe. An erster Stelle steht wahrscheinlich die Scham. Die nächste Hürde, wenn einer sich schon zum Sprechen durchgerungen hat, ist die Schwierigkeit, von Vertrauenspersonen ernst genommen zu werden.

Manche Eltern haben früher wohl den Konflikt mit den Erziehern gescheut. Sind sie dennoch mit ihren Kindern zur Polizei gegangen, fragten die Beamten nach Zeugen oder sonstigen konkreten Beweisen. Die Autorität angesehener Pädagogen trug dazu bei, protestierende Eltern wie Querulanten aussehen zu lassen.

Durch die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ ist jetzt bekannt geworden, wie auch höchste Stellen Beschwerden abgewimmelt haben. Ein Lehrer der Odenwaldschule hatte schon im November 2002 Antje Vollmer, die damalige Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags, über Missbrauchsfälle informiert. Wörtlich schrieb er an die führende Abgeordnete der Grünen über Gerold Becker: „Der ehemalige Schulleiter dieser Schule hat während seiner Amtszeit Kinder sexuell missbraucht.“ Der Lehrer, Salman Ansari, hatte gehofft, mit Hilfe von Antje Vollmer, die er eine „integre und einflussreiche Person“ nannte, die „Verharmloser und Wegseher zu überzeugen“. Doch die hochrangige Volksvertreterin erwies sich selber als Wegseherin. Sie ließ den Lehrer von einer Mitarbeiterin abwimmeln.

Die schrieb, Frau Vollmer kenne Herrn Becker nicht, könne die Angelegenheit nicht beurteilen und halte eine Stellungnahme „aus der Ferne“ für „weder angebracht noch hilfreich“.

Antje Vollmer ist dem schweren Vorwurf aus dem Lehrerkollegium der Odenwaldschule nicht nur nicht nachgegangen, sondern mochte auch den Hinweis nicht ernst nehmen, dass drei Herausgeber einer pädagogischen Zeitschrift aus Protest gegen den Eintritt Beckers das Gremium verlassen hatten.

Antje Vollmer hatte auch vergessen oder verdrängt, dass sie Gerold Becker wohl kannte. Im gleichen Jahr 2002 hatte sie mit ihm zusammen als Studiogast des Deutschlandfunks an einer sogenannten Langen Nacht zum Thema Vertrauen teilgenommen. In dieser Sendung war Beckers Tätigkeit als Leiter der Odenwaldschule ausdrücklich erwähnt worden.

Das seltsame Verhalten der sonst oft schnell entrüsteten Antje Vollmer aus dem Jahr 2002 ist heute noch berichtenswert, weil es zeigt, wie schwer es damals war, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Es ist aber umso bemerkenswerter, weil Antje Vollmer vor zwei Wochen „aus der Ferne“ überhaupt nicht distanziert agierte. Weil ein Journalist wegen der Missbrauchsaffäre über Beckers Lebensgefährten Hartmut von Hentig, den berühmten Reformpädagogen, kritisch berichtet hatte, ritt Vollmer scharfe Attacken.

Sie warf dem Journalisten „Missbrauch von Missbrauchsdebatten“ vor, schrieb, er habe Hentig zum „Tontaubenschießen freigegeben“, und benutzte nochmals den Begriff, der sie 2002 nicht bewegt hatte. Es sei „journalistischer Missbrauch“, empörte sie sich. Ihr Heraushalten von 2002 und ihr Zorn von heute nähren den Verdacht, dass Antje Vollmer die handelnden Personen viel besser kennt, als sie damals dem Lehrer Ansari mitteilen ließ.

PI berichtet seit Wochen regelmäßig über den Missbrauchsskandal an dem linken Eliteinternat.




Krankenhaus schmeißt Kopftuchpraktikantin raus

Ein katholisches Krankenhaus in Paderborn hat eine afghanische Kopftuch-Praktikantin herausgeworfen, die sich weigerte, im Dienst deses abzunehmen, weil dieses für die Unterdrückung der Frau steht. Die Afghanin versteht die Welt nicht mehr. Schließlich sei sie in Deutschland und könne dort machen, was sie will.

Nw.news.de schreibt:

Sara T. (Name geändert) ist eine aparte junge Frau. Sie unterscheidet sich von anderen Frauen in Paderborn äußerlich eigentlich nur darin, dass sie ein Kopftuch trägt. Aus Gottesfurcht, wie sie sagt. „Außerdem fühle ich mich total wohl damit.“ Im Paderborner St.-Vincenz-Krankenhaus sorgte Sara T., die auf das Tragen ihrer Kopfbedeckung besteht, für Unwohlsein. Und das war so groß, dass sie als Praktikantin in der Klinikapotheke gehen musste.

Die 24-jährige gebürtige Afghanin, die seit 1994 in Deutschland lebt, will pharmazeutisch-technische Assistentin werden. Mit dem dreimonatigen Praktikum in der Krankenhausapotheke wollte sie sich auf die im August anstehende Prüfung vorbereiten. Prächtig sei das Vorstellungsgespräch gelaufen, sagt Sara T. Ihr Kopftuch sei da kein Thema gewesen und auch nicht während ihrer ersten vier Arbeitswochen.

Doch dann habe sie erstmals in der Apotheke die Geschäftsführerin des Krankenhauses, Schwester Katharina Mock, getroffen, die „geschockt“ reagiert und sie mit einem in der Klinik für Mitarbeiterinnen geltenden Kopftuchverbot konfrontiert habe.

Nach einer Woche und vielen Gesprächen musste Sara T. gehen. Entgegen der Anweisung aus der Chefetage hatte sie ihr Kopftuch zusammen mit ihrem Arbeitskittel nicht nur in der Abgeschiedenheit der Labors, sondern auch in der öffentlich zugänglichen Cafeteria der Klinik getragen.

Sara T., die sich anfangs sogar ihre berufliche Zukunft in der Krankenhausapotheke vorgestellt hatte, ist enttäuscht. „Wir leben doch in Deutschland, wo jeder leben darf, wie er möchte“, sagt sie. „Weil hier Freiheit herrscht, haben meine Eltern mich und meine Geschwister hierhergebracht.“ Für das Kopftuch habe sie sich vor zwei Jahren bewusst entschieden. „Der Islam ist das Richtige für mich.“ Und so ist das Kopftuch für sie ein religiöses, kein politisches Symbol. „Mit Politik habe ich nichts am Hut.“

Im St.-Vincenz-Krankenhaus beurteilt man den Sachverhalt anders. „Es ist intern dumm gelaufen“, konstatiert Schwester Katharina Mock. Denn ganz im Gegensatz zu den üblichen Gepflogenheiten sei Sara T. vor ihrer Einstellung nicht auf einen grundlegenden Gesellschafterbeschluss hingewiesen worden. Dieser lege fest, dass das Kopftuch der Muslimas nicht zur Dienstkleidung in den Ordenseinrichtungen gehört.

Aus gutem Grund, sagt Schwester Katharina. „Wir sind ein Tendenzbetrieb, ein katholisches Krankenhaus, und vertreten so ein christliches Menschenbild“, erklärt sie und führt aus: „Jeder Mensch hat seine von Gott gegebene Würde in seiner eigenen Person. Und da ist das Kopftuch ein Problem.“ Schließlich sei die Kopfbedeckung der Muslimas ein Symbol der Unterdrückung der Frau. Und genau diese Vorstellung will sie keinesfalls in den Einrichtungen des Ordens repräsentiert sehen.
(…)
„Ich habe keine Probleme mit Muslimas“, betont sie und will keinesfalls einen Dialog zwischen den Religionen ablehnen. Aber die Unterschiede, die will Schwester Katharina doch erkannt und akzeptiert wissen.

Ein Anwalt, der nach dem Antidiskriminierungsgesetz klagen will, steht natürlich schon bereit.

(Spürnase: Alex W.)




Berlin: Ein Zeichen für Demokratie und Freiheit

Solidaritätsdemo für Geert WildersAm gestrigen Samstag-Nachmittag stand Berlin ganz im Zeichen der Solidarität mit Geert Wilders und der Verteidigung der Meinungsfreiheit, ohne die eine Demokratie – als Herrschaft des Volkes – gar nicht funktionieren kann. Etwa 150 Teilnehmer waren zu der Kundgebung der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa (BPE) in Zusammenarbeit mit der PI-Gruppe Berlin angereist.

Unter den Gästen befand sich eine Delegation der International Civil Liberties Alliance (ICLA) und der English Defence League (EDL) aus England, die wegen der Vulkanasche über Europa und den daraus resultierenden Flugausfällen 17 Stunden lang mit dem Auto nach Berlin unterwegs war.

Durch das Rahmenprogramm führte Joachim Swietlik als amtierender Landesvorsitzender der BPE-Berlin. Als Hauptredner traten Marc Doll (Foto l.) und René Stadtkewitz auf.

Beide erinnerten an das Wesen der Demokratie, die ohne ein freies Volk keine Existenzgrundlage hat, genauso wenig wie die Politiker das Recht für sich beanspruchen können, über den Willen des Volkes hinweg entscheiden zu können, wie es in Deutschland und Brüssel immer wieder geschieht. Viele internationale Organisationen, wie der UNO-Menschenrechtsrat, stehen heute nicht mehr treu zu ihren einstigen Grundsätzen und haben sich von ihren eigentlichen Aufgaben entfernt. Umso wichtiger ist es für den Bürger als Souverän einer Demokratie, für seine Bürgerrechte einzustehen und nicht zuzulassen, dass die Tyrannei als Diktat linksgrüner Gesinnung oder als totalitäre Bedrohung durch das Glaubenssystem des Islam in der eigenen Heimat Einzug hält.

Ein kurzes Grußwort sprach Stefan Herre als Gründer von PI, der die PI-Leser und die weit-angereisten Gäste dazu mahnte, dass es für den gemeinsamen Kampf für die Erhaltung von Demokratie und Meinungsfreiheit alle braucht, auch jene, die gestern nicht vor der niederländischen Botschaft standen, sondern das Geschehen am Livestream mitverfolgt haben. Er appellierte an die Niederländer, den Prozess gegen Geert Wilders zu beenden und ihn stattdessen bei den anstehenden Parlamentswahlen zum Ministerpräsidenten zu wählen.

byzanzEine sehr emotionale Rede hielt byzanz von der PI-Gruppe München, der an die Geschwister Scholl erinnerte und die letzte Überlebende des Geschwister-Scholl-Bundes “Weiße Rose”, Susanne Zeller-Hirzel erwähnte, die den Fanatismus des Islam mit dem des Nationalsozialismus auf eine Stufe stellt. Er zog auch den Bogen über Charlie Chaplin, der in seinem Film „Der große Diktator“ Adolf Hitler als gefährlichen Tyrannen dargestellt hat und damals dafür in den USA angefeindet wurde, da man mit diesem Film der deutschen Bevölkerung in den USA vor den Kopf stoßen würde. Und so wie es der Weißen Rose und Charlie Chaplin damals erging, geht es den Islamkritikern heute. Auch sie kritisieren eine totalitäre Ideologie und werden dafür massiv angegriffen. Man beschuldigt sie pauschal der „Hetze“ gegen alle „friedliebenden Muslime“, ohne sich mit den Fakten zu beschäftigen. Auf diese Weise wird damals wie heute eine gefährliche Ideologie geschützt und verharmlost.

„Aeneas“ sprach als Vertreter der ICLA und der EDL und betonte, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit der Gruppen ist, die sich für die Freiheit der Bürger, die Menschenrechte, die Gleichberechtigung und die Demokratie einsetzen – united we stand, divided we fall. No surredner! Die Engländer brachten die Idee auf, für die gefallen Soldaten in Afghanistan eine Schweigeminute einzulegen, die dann auch abgehalten wurde.

Auf dem Platz waren, neben deutschen und holländischen Fahnen, zahlreiche Israelflaggen zu sehen. Auch die EDL-Delegation hatte Israelfähnchen im Gepäck. Antifanten hatten sich keine zum Platz verirrt, nur zwei Gutmenschinnen aus den Niederlanden versuchten ihr Glück, die Anwesenden mit schwarz-weißen „Schokoladeküssen“ davon zu überzeugen, dass das Kopftuch die wahre Befreiung der Frau sei und Wilders ein Rassist.

Deutsche Medienvertreter waren keine auszumachen, dafür kam ein TV-Team des holländischen Fernsehsenders VPRO zur Veranstaltung und führte zahlreiche Interviews mit den Teilnehmern. Wir werden unsere Leser über den Bericht informieren. In Kürze folgt eine gesonderte Videodokumentation der Demonstration mit Redeausschnitten, Interviews und vielem mehr.

Weitere Bilder von der gestrigen Veranstaltung sehen Sie hier.




Moslem-Sexshop wegen Ansturms geschlossen

Ein gerade frisch eröffneter Internet-Sex-Shop für Rechtgläubige (Sexshop halal) in den Niederlanden musste wegen des hohen Ansturms gleich wieder vom Netz genommen werden. Der bereitgestellte Server konnte dem abgerufenen Traffic nicht gerecht werden und stürzte ab. mehr




Wahlomat für die Landtagswahl in NRW

Wahlomat für die Landtagswahl in NRWWelche der 25 Parteien, die bei der Landtagswahl in NRW am 9. Mai auf dem Wahlzettel stehen, kommt meinen politischen Vorstellungen am nächsten? Diese wichtige Frage kann sich jeder wieder in kurzer Zeit mit dem sogenannten Wahlomat der Bundeszentrale für politische Bildung beantworten. Ist es die CDU, die FDP, Pro NRW – oder vielleicht doch eine ganz andere Partei? Wir sind gespannt auf Ihr persönliches Ergebnis.

(Spürnase: Hubert W.)




Ein Gutmenschentribunal geht nach hinten los

Die Hüter der Political Correctnes – die „Gutmenschen“ – hatten alles so schön eingefädelt. Das Opfer war ausgemacht und wurde zum Abschuss frei gegeben. Alle Büttel, Mitläufer und Speichellecker haben unverzüglich mitgemacht und die Nazi-Keule heftigst geschwungen. Das finale Gutmenschentribunal in der Show von J.B. Kerner versetzte den Todesstoß und alles schien perfekt. Dumm nur: Im Nachgang waren mehrere Zehntausend Euro Schmerzensgeld fällig und aus den Henkern werden bald Gehängte.

Eva Herman ist eines der prominentesten Opfer der “Politial Correctness” der letzten Jahre. Über die Geschehnisse, die ihr seinerzeit widerfahren sind, hat Eva Herman kürzlich ihr neues Buch „Die Wahrheit und ihr Preis“ herausgebracht (PI berichtete). In diesem Buch ist sehr detalliert zu lesen, wie die Mechanismen der Gutmenschen gegen Andersdenkende ablaufen und greifen.

Durch den herausragend guten Start des Buchverkaufes sehen sich nach und nach mehr Medien genötigt, auf den fahrenden Zug aufzuspringen und einen wahrheitsgetreuen Bericht zum Thema zu veröffentlichen. So brachte der Focus in seiner aktuellen Ausgabe einen dreiseitigen Artikel, bei dem der „Inquisitor“-Kerner, der seit vielen Monaten mit sinkenden Zuschauerzahlen zu kämpfen hat, so schlecht wegkommt, wie er es verdient!

Da machen wir natürlich gerne mit und zeigen nochmal die entscheidende Passage der Sendung vom 9. Oktober 2007, bei der eindrucksvoll zu beobachten ist, wie das Gutmenschentribunal gegen Eva Herman einen im Vorfeld festgezurrten Ablauf vollzieht:

Den wenigen Personen des öffentlichen Lebens, die damals schon empört die Abberufung von Kerner gefordert und zum Boykott der Kerner-Sendungen aufgerufen haben, folgen hoffentlich alsbald wesentlich mehr…

Update 20:00 Uhr:

» Aktuell bei Amazon (Kategorie Medien) auf Platz 1 gelistet…

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)




24-Stunden-Vorschrift „das eigene Todesurteil“

Nach der Operation „Taohid“, bei der vor zwei Tagen in Baghlan bei Kunduz vier deutsche Soldaten getötet und fünf verwundet wurden, wächst innerhalb der deutschen Truppen die Kritik an der Vorschrift, dass alle größeren Operationen der Isaf-Truppen 24 Stunden vorher den afghanischen Behörden gemeldet werden müssen. Diese Anweisung sei laut eines deutschen Soldaten „das eigene Todesurteil“.

Recht hat er! Gutmenschlich war noch nie ein Krieg zu gewinnen. Die BILD will auch dem Leser den Unsinn dieses Vorgehens vor Augen führen. Die ersten scheinen es zu begreifen.

Nur – Israels IDF warnt die Bevölkerung vor jedem Angriff Stunden im Voraus, damit die westliche Gutmenschenfront sie nicht auseinandernimmt, wenn mal ein Zivilist ums Leben kommt. Geschiehts doch, dann hacken dennoch alle deutschen Medien am israelischen militärischen Vorgehen rum. Das wissen die Terroristen, und spielen diese mediale Karte aus, oftmals auch mit Nachhilfe, indem man Zivilisten als Schutzschilde benutzt. Und israelhassende Gutmenschen freuen sich über tote Zivilisten mit, um gegen Israel herziehen zu können. Das ist die größte Unlogik der modernen Kriegsführung!

(Text: wüstenfuchs / Foto oben: Der zerstörte deutsche Eagle IV)




China plant Zwangssterilisationen

Von MenschenrechtlerInnen und den Medien weitgehend ignoriert, nimmt ein gruseliges Verbrechen gegen die Menschlichkeit gewaltigen Ausmaßes in China Gestalt an. Tausende von Menschen sollen zwangsweise sterilisiert werden, weil sie gegen die staatlich verordnete Ein-Kind-Politik verstoßen haben.

Die „Gesetzesbrecher“ werden inhaftiert, um sie zur Zustimmung zu der „freiwilligen“ Maßnahme zu zwiingen. Österreich.at schreibt:

Die für die Familienplanung zuständigen Behörden in Puning in der Provinz Guangdong hätten bereits 1.300 Menschen in Gewahrsam genommen, um ihre Zustimmung zu erzwingen, enthüllte die Lokalzeitung „Nanfang Countryside“ am Donnerstag.

Unter den Festgehaltenen seien zahlreiche Eltern, die mehr als ein Kind hätten, sowie deren „Angehörige“. Nach Informationen der „Global Times“ vom Freitag plant das Bevölkerungs- und Familienamt von Puning im Rahmen einer 20-tägigen Kampagne die Sterilisierung von insgesamt 9.559 besonders hartnäckigen „Gesetzesbrechern“.

Laut dem Lokalzeitungsbericht werden die Festgenommenen in Amtsgebäuden festgehalten, um ihnen nochmals die Regeln der Familienpolitik in der Volksrepublik nahezubringen. Bisher habe etwa die Hälfte der Paare einer Sterilisierung zugestimmt. Ein dreifacher Vater berichtete dem Blatt, wie er und seine Frau von einem Beamten zu dem chirurgischen Eingriff genötigt worden seien. Er habe sich unter dem Vorwand geweigert, derzeit keine Zeit zu haben – später sei dann sein Vater abgeführt worden, berichtete Huang Ruifeng.

Das Schweigen der linken und grünen Gutmenschen ist brüllend. Um so lauter werden sie dann, wenn brutale Sexualverbrecher ruhig gestellt werden sollen.