Taliban-Führer will ehrlich-islamischen Frieden

Der berüchtigte einäugige Taliban-Führer Mullah Omar (Foto), ein kompromissloser Feind des Westens, der für die Schreckensherrschaft in Afghanistan von 1996 bis 2001 verantwortlich war, spricht auf einmal von Gesprächen und einem „ehrlichen“ Frieden – einem ehrlich-islamischen Frieden selbstverständlich. Alles soll einfach wieder so werden, wie vor dem Auftauchen der westlichen Truppen.

20 Minuten berichtet:

Zwei Islam-Gelehrte, die zum inneren Kreis der Taliban-Führung gehören sollen, erklärten in einem Interview mit der „Sunday Times„, dass Mullah Omar nicht länger die Herrschaft über Afghanistan anstrebe und zu „ernsthaften und ehrlichen“ Gesprächen bereit sei. Laut dem von einem afghanischen Reporter tief im von den Taliban kontrollierten Gebiet geführten Gespräch verfolgen die Islamisten nur drei Ziele: die Rückkehr zur Scharia, die Vertreibung der Ausländer und die Wiederherstellung der Sicherheit.

Über die eigene Schreckensherrschaft meint der „geläuterte“ Führer:

„Wir waren nicht fähig, das Land zu regieren. Uns fehlten Leute mit Erfahrung oder Sachverstand.“

Will heißen: Ein zweites mal lassen wir nicht zu, von ungläubigen Westlern entmachtet zu werden.




München: 600 Euro Strafe für Zivilcourage

Man fasst es nicht: 600 Euro Strafe soll Uwe H. (Foto) dafür zahlen, dass er am Münchner U-Bahnhof Implerstraße couragiert zwei Frauen in einer Notlage geholfen hat. Akzeptiert er den Strafbefehl nicht, drohen ihm mindestens ein halbes Jahr Haft, wegen vorsätzlicher Körperverletzung (der Angreifer hatte sich die Hand gebrochen). Beim nächsten Mal wird er wegsehen, wenn jemand Hilfe braucht.

Die Münchner Tageszeitung berichtet (Hervorhebungen von uns):

Uwe W. ist auf dem Heimweg, als in der U-Bahn ein stark alkoholisierter Mann eine Frau mit einer Bierflasche niederschlägt. Als er einschreitet, kommt es zu einem Gerangel, bei dem der Rowdy ins Gleisbett stürzt und sich dabei die Hand bricht. Das Gericht brummt Uwe W. 600 Euro auf – wegen vorsätzlicher Körperverletzung. Der Münchner versteht die Welt nicht mehr. Er half – und wurde dafür bestraft. Ob er das nächste Mal hinschaut, weiß er nicht: „Zivilcourage lohnt sich nicht!“

Dominik Brunner hat nicht weggesehen, als Menschen in Gefahr waren. Sein Verhalten ist Vorbild für eine menschliche Gesellschaft. Sein Tod ist Mahnung gegen Gleichgültigkeit, Brutalität und Gewalt.“

Als Ministerpräsident Horst Seehofer am 16. September 2009 diese Sätze sprach, stand ganz Deutschland unter Schock. Erst vier Tage zuvor hatten zwei Jugendliche den Manager in Solln zu Tode geprügelt. Der 50-Jährige hatte sich vor Kinder gestellt, die von den Schlägern erpresst und geschlagen worden waren. Politiker sprachen ihm ihre Hochachtung aus. „Dominik Brunner hat Maßstäbe für Zivilcourage gesetzt. Wir dürfen Menschen, die Zivilcourage zeigen, nicht allein lassen“, betont Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Der Münchner Uwe W. hat zwei Monate später auch nicht weggesehen. Er mischte sich ein, als ein Schläger zwei Frauen bedrohte und eine von ihnen mit einer Bierflasche niederstreckte. Uwe W. bekam die Quittung dafür – einen Strafbefehl über 600 Euro. „Ich werde bestraft, weil ich geholfen habe“, sagt der Münchner. Weil er größer ist als der Schläger, weil die gefährliche Situation nach Ansicht der Staatsanwaltschaft bereits „bereinigt“ war. Es ist die Nacht zum 10. November. Uwe W. sitzt im U-Bahnhof Implerstraße auf einer Bank, er hört Musik. Der Polsterer war beim Billardspielen und will nach Hause. Dann sieht er zwei Frauen, die an ihm vorbeigehen. Ihnen folgt ein junger Mann, er hat eine Bierflasche in der Hand. Aus den Augenwinkeln sieht Uwe W., wie der Mann seinen Arm hebt. Mit Wucht schlägt er einer der beiden Frauen die Bierflasche gegen die Schläfe. Die 48-jährige Grafikerin sinkt zu Boden.

Es ist der Moment, in dem Uwe W. aufsteht – und den Frauen hilft. Der Schläger steht noch bei den Frauen. Er schreit sie an, beleidigt sie. In einer erhobenen Hand hält er die Bierflasche. Um das Geschehen herum stehen drei, vier junge Leute. „Sie waren unschlüssig, haben nur beobachtet.“ Uwe W. erreicht die niedergeschlagene Frau. Blut fließt ihr aus einer Platzwunde, ihre Hände hält sie schützend vor den Kopf. Neben ihr steht ihre Bekannte. Sie hat einen Schock – und Angst. „Ich dachte, der geht jetzt auch auf mich los. Ich war froh, dass Herr W. plötzlich da stand“, sagt Gabi D. (61).

Uwe W. ist der einzige, der den Notarzt und die Polizei holen will. In diesem Augenblick schleicht sich der Schläger, ein Grieche, davon. Keiner der jungen Leute hält ihn auf. Uwe W. handelt. Er schiebt Savas K. zurück, will ihm die Bierflasche aus der Hand nehmen. Da schubst der 26-Jährige den Münchner zurück. Videokameras zeichnen die Situation auf.

Es kommt zu einem Gerangel, Savas K. drückt Uwe W. weg, schlägt ihm mit einer Faust gegen die Brust, in der anderen Hand hält er immer noch die Bierflasche. Da gibt der Polsterer dem Schläger einen kräftigen Schubs – es ist der Moment für den der gelernte Polsterer später bestraft werden soll.

Der Grieche verliert das Gleichgewicht – er hat zwei Promille im Blut. Er taumelt drei Schritte rückwärts, fällt ins Gleis. Dabei bricht er sich die Hand. Sofort zieht ihn einer der herumstehenden Männer zurück auf den Bahnsteig. Gut eineinhalb Minuten später fährt die U-Bahn ein. Als der Zug weg ist, sind die jungen Leute nicht mehr da – und der Schläger zunächst auch. Er wird Minuten später festgenommen. Uwe W. kümmert sich um die verletzte Frau, wartet auf die Polizei.

Wochen später bekommt der Handwerker einen Brief vom Amtsgericht. Es ist ein Strafbefehl. Er soll 600 Euro zahlen – wegen vorsätzlicher Körperverletzung! Begründung: Die Lage im U-Bahnhof sei bereits bereinigt, ein Notruf abgesetzt gewesen. Es habe somit keinen Grund gegeben, dem Schläger so kräftig zu schubsen, dass dieser ins Gleisbett fallen konnte. Zudem sei er Savas K. körperlich weit überlegen.

Uwe W. fällt aus allen Wolken, legt Einspruch ein. Es folgt die Hauptverhandlung. „Ich hatte keine Wahl: Entweder ich akzeptiere den Strafbefehl oder werde wegen gefährlicher Körperverletzung zu mindestens einem halben Jahr verurteilt.“

Uwe W. zieht – nach Rücksprache mit seinem Anwalt Roland Autenrieth – den Einspruch zurück. „Nach Ansicht des Gerichts hat Herr W. überreagiert“, sagt Amtsgerichtsprecherin Ingrid Kaps. „Seine zuvor gezeigte Zivilcourage wirkte sich aber strafmildernd aus.“

Die Freunde und Bekannte von Uwe W. sind entsetzt. „Das darf nicht wahr sein, da wird einer verurteilt, der Zivilcourage gezeigt hat“, sagt Gabi D., die ebenfalls bedroht worden war. „Die Situation war nach meinem Gefühl nicht bereinigt. Ich hatte Angst, dass der Täter auch noch auf mich losgeht.“ Vor Gericht durfte sie nicht aussagen – als Zeugin, die den Angriff unmittelbar erlebt hatte.

Uwe W. glaubt immer noch, im falschen Film zu sein. „Ich war zuvor ein völlig unbescholtener Bürger. Jetzt hab ich einen Strafbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung.“ Das Gefühl, ungerecht behandelt worden zu sein, sitzt tief. „Diese Ausnahmesituation nur nach einem Video ohne Ton und nach Aussagen von zwei Zeugen zu beurteilen, die am gegenüberliegenden Bahnsteig standen, ist eine Ungerechtigkeit.“

Wenn er nochmal in eine ähnliche Situation kommen sollte, weiß er nicht, wie er sich verhalten soll. „Zivilcourage lohnt sich nicht“, sagt er und schüttelt dabei den Kopf.

Der Fall erinnert an Sven W., der auch den Fehler machte, in München um sein Leben zu kämpfen, ein Urteil, das später vom BGH kassiert wurde. Die Begründung des bereits abgesetzten Notrufs ist ein Witz, wenn man bedenkt, dass sie sogar bei einem Kollegen eineinhalb Stunden brauchen. Und nicht vergessen: Den Angreifer um eine Auszeit bitten und dann in Ruhe überlegen, ob und wie man sich wehrt…

(Spürnase: Reconquista)




Göttingen: 1600 feiern Mohammeds Geburtstag

Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD)Zum Geburtstag des falschen Propheten, der gerne dann gefeiert wird, wenn es die Ungläubigen am meisten stört, zum Beispiel am Karfreitag, kamen dieses Jahr in Göttingen sage und schreibe 1.600 Gläubige und Ungläubige Dhimmis in der Stadthalle zusammen, darunter Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD, Foto) und der türkische Religionsattaché aus Hannover, Seyfi Bozkus.

Ausgetragen wurde das Spektakel von der DITIB, deren Anliegen es ist, den raubenden und mordenden, blutsaufenden „Propheten“ dem Volk der Ungläubigen näherzubringen. Das Göttinger Tageblatt berichtet voller 1001-Nacht-Ekstase:

Die Göttingerin Gizem Akyol trug ein türkisches Gedicht zum 40. Geburtstag des Propheten vor. Damals begannen die Offenbarungen, die bis zu Mohammeds Tod 23 Jahre später anhielten. Dursun Ali Erzincanli hat dieses Gedicht verfasst. Dessen Dramatik vermittelte Akyol auch Menschen im Saal, die kaum etwas verstanden. Ein Film informierte über Mohammed. Die Botschaft: Der Prophet war ein edler Mensch, der Kinder liebte, für die Rechte der Frauen kämpfte, der sich der Armen erbarmte und sich für das Wohlergehen der Tiere einsetzte.

Viele Muslime, bedauerte Religionsattaché Bozkus, würden ihren Glauben nicht richtig kennen. Zu den Höhepunkten zählte der Auftritt der Gruppe Kardelen („Schneeglöckchen“) aus Rotterdam. Zu mystischer Sufi-Musik tanzten drei Derwische, zwei in Weiß und einer, ein Schüler, in Rot. In schwindelerregender Geschwindigkeit drehten sie sich um sich selbst. In einem der Lieder flehte der Sänger zu Allah: „Verbrenne mich nicht in der Hölle.“ Die Zuschauer, von denen viele mit dem Handy mitfilmten, waren begeistert.

Ebenso begeistert sind auch die Leser des Göttinger Tageblatts von der Taqiyya-Veranstaltung. Nachdem die Redaktion des Tageblatts wie verrückt gelöscht hat (dieser treffende Kommentar von „checky“ wurde wohl übersehen: „Stimmt Mohammed mochte Kinder sehr, hatte er doch damals die 6jährige Aischa sogar zur Ehefau“), die angeblich allesamt gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen haben, wurde der Kommentarbereich inzwischen geschlossen.

» redaktion@goettinger-tageblatt.de
» Email an OB Meyer: w.meyer@goettingen.de




Wiesel: Jerusalem steht über der Politik

Der Shoa-Überlebende und Nobelpreisträger Elie Wiesel veröffentlichte Anzeigen in US Zeitungen, in denen er die Bedeutsamkeit der Hauptstadt Israels für das jüdische Volk erklärt. Über 600-mal werde Jerusalem in der heiligen Schrift erwähnt, nicht einmal im Koran. Jerusalem ist in der jüdischen Geschichte allgegenwärtig.

An Obamas Herz appellierend: Spannungen zwischen der US Administration und der Regierung Netanyahus über den Häuserbau in Jerusalem, konnten den Holocaust-Überlebenden und Nobelpreisträger Elie Wiesel nicht davon abhalten, am letzten Freitag ganzseitige Anzeigen mit dem Titel „Für Jerusalem“ in der Washington Post und dem Wall Street Journal zu publizieren.

In der Anzeige sagt Wiesel, dass Jerusalem die geistliche Hauptstadt aller Juden der Welt bleiben muss und als Symbol von Glauben und Hoffnung dienen soll – nicht als Zeichen von Sorgen und Bitterkeit. Er schreibt: „Jerusalem ist das Herz unseres Herzens und die Seele unserer Seele.“

Nach der amerikanischen Aufforderung, die Bauvorhaben in Jerusalem anzuhalten, bat Premierminister Benjamin „Bibi“ Netanyahu Elie Wiesel, einen der renommiertesten und geachtetsten Autoren der Vereinigten Staaten, um Hilfe, auf US Präsident Barack Obama einzuwirken.

Wiesel war bereits zu einem Meeting im Weißen Haus empfangen worden, doch trotz der hohen Achtung die Präsident Obama für den Holocaust-Überlebenden hegt, den er eingeladen hatte, ihn auf einer Reise zum Buchenwald Konzentrationslager zu begleiten, ist es sehr unwahrscheinlich, dass Wiesel imstande ist, Obama von einem Wechsel seiner Politik zu überzeugen.

In den Anzeigen vom Freitag sagte der Autor: „Für mich als Jude, und ich bin nun mal einer, steht Jerusalem über der Politik.“ Wiesel schreibt:

„In der heiligen Schrift wird sie (Jerusalem) mehr als 600-mal erwähnt – und nicht einmal im Koran … sie ist in der jüdischen Geschichte allgegenwärtig.“

Wiesel fügte an, dass der alte Teil von Jerusalem selbst dann noch arabisch geblieben wäre, hätte Jordanien Ägypten und Syrien im sechs Tage Krieg von 1967 nicht unterstützt. Er merkt an, dass während Juden bereit sind für Jerusalem zu sterben, sie nicht bereit sind dafür zu morden.

Er erklärt:

„Heute können zum ersten Mal in der Geschichte Juden, Christen und Moslems alle an ihren Altären ihre Gottesdienste feiern… und entgegen vieler Medienberichte haben Juden, Christen und Moslems die Erlaubnis, überall in der Stadt ihre Häuser zu bauen.“

Er betont, dass es eine Lösung geben muss, doch diese Lösung könne nicht durch Druck erzwungen werden. Verwundert fragt er:

„Warum sollte man eines der komplexesten und heikelsten Probleme so überstürzt angehen? Warum nicht zuerst Schritte unternehmen welche es den israelischen und palästinensischen Gemeinschaften ermöglichen, Wege zu finden, gemeinsam in einer Atmosphäre der Sicherheit zu leben? Warum die schwierigsten, die sensibelsten Angelegenheiten nicht bis auf Weiteres ruhen lassen?“

(Gastbeitrag von die Realität)




Klage gegen Minarett in Bielefeld

Am kommenden Donnerstag wird das Verwaltungsgericht Minden über die Klage eines Anwohners einer Bielefelder Moschee verhandeln. Im Stadtteil Brackwede hat die Stadtverwaltung die Baugenehmigung für ein 19 Meter hohes Minarett erteilt. Der Anwohner befürchtet negative Folgen des Baus in der Zukunft.

Die Neue Westfälische berichtet:

Hintergrund ist nach Medienberichten die Befürchtung des Anwohners, dass früher oder später von dem Turm auch die Gebetsaufrufe des Muezzins erschallen könnten. Dem Antrag und der Genehmigung zufolge soll der Turm aber nicht für Gebetsaufrufe genutzt werden, sagte eine Gerichtssprecherin. „Der Muezzin-Ruf ist nicht Gegenstand des Verfahrens.“

Im noch offenen Kommentarbereich der regionalen Tageszeitung ist eine heftige Diskussion zwischen Befürwortern des Minarettbaus und islamkritischen Bürgern im Gange, die beweist, dass es bei diesem Thema in Deutschland keine „Normalität“ gibt.

(Spürnase: Alex W.)




„Wilders–Anhänger demonstrieren in Berlin“

Nach Het Parool veröffentlicht nun auch De Volkskrant einen Artikel zur BPE/PI-Demo am vergangenen Samstag in Berlin. Dabei werden selbstverständlich, wie es sich für eine linksliberale Tageszeitung gehört, falsche Teilnehmerzahlen genannt („die nach Schätzungen 50 bis 80 ‚Pro-Wilders‘-Demonstranten“). Aber immerhin kommen in dem Beitrag auch einige islamkritische Stimmen zu Wort.

Das Blatt schreibt:

Wilders–Anhänger demonstrieren in Berlin

Vor allen anderen gibt der Mann mit dem „Geert Akbar“–Plakat sein Bestes. Er hält es fest über seinem Kopf, fast die ganzen zwei Stunden, welche die Gruppe der Demonstranten es an diesem Samstagnachmittag aushält. Der Text auf der Vorderseite lautet, frei übersetzt: „Geert ist groß“, und auf der Rückseite seine Organisation, die „Jewish Task Force“.

Der Rest geht es ruhiger an, die nach Schätzungen 50 bis 80 „Pro-Wilders“-Demonstranten in einer kleinen Straße vor der niederländischen Botschaft in Berlin. Sie protestieren gegen das, was sie „den Schauprozess gegen Geert Wilders“ nennen, zusammengetrommelt durch die „Bürgerbewegung“ Pax Europa und die Website Political Incorrect Berlin (PI).

500 hatte die Organisation selbstbewusst vorausgesagt, aber selbst die herbeigeströmten Journalisten und die obligatorischen Polizei-Kleinbusse können das magere Ergebnis nicht verdecken. Wie es sich nun wirklich genau verhält mit dem Prozess gegen Geert Wilders in den Niederlanden, das wissen die meisten Anwesenden nicht. Sie sagen, dass ihre „Kritik am Islam“ in Deutschland nicht gehört wird. „In der Politik wird nicht über Dinge gesprochen, die man im Café hört.“

Eines fällt dabei vor allem auf: Die explizite Verbindung zwischen ihrer Unterstützung für Geert Wilders und für Israel. Viele Demonstranten tragen israelische Flaggen als Umhang oder laufen mit deutschen und iraelischen Flaggen. Stefan Herre, Gründer von PI, sagt selbst, dass dies der Ausgangspunkt ist: „Die Verteidigung des Westens beginnt bei Israel“, sagt er. Die Verbindung mit Israel ist dabei seiner Meinung nach der wichtigste Beweis, dass die „Islamkritik“ von PI und Pax Europa nichts mit Rechtsextremen zu tun hat. Sie sind nicht antisemitisch.

Nicht umsonst ist dies auch das, was die Anwesenden zuerst loswerden wollen. „Sind hier Rechtsextreme zu sehen? Doch wohl nicht?“, sagt Demonstrant Henry, ein Fünfziger, der SPD wählt. Ihm stimmt die Berlinerin Francaise Jona zu: „Wilders, jemand, der sich für Homosexuelle und Juden einsetzt, kann nicht rechtsextrem sein. Der Islam ist selbst rechtsextrem.“

Auf dem kleinen Podium hat inzwischen der dritte Sprecher das Wort ergriffen, ein lokaler CDU-Politiker. Jubel erklingt, als er die paar Anwesenden die „Helden der freien Meinungsäußerung“ nennt. Demonstant Michael aus Köln stimmt dem absolut zu: „Wir sind wie die Generation von 1968, revolutionär, allerdings konservativ.“

PI-Beiträge zum Thema:

» “Het Parool”: Geert Wilders ist der Größte
» Berlin: Ein Zeichen für Demokratie und Freiheit
» Bilder der Demo (aktualisiert)

(Übersetzung: Andreas F.)




Hurra, Berlin ist sicher!

Ausgebrannte Fahrzeuge in Berlin-WilmersdorfDie neue polizeiliche Kriminalstatistik für die Hauptstadt ist da! Die Verarsche heißt: Rückgang der Kriminalität um 12,5%. Der Artikel im Tagesspiegel hat allerdings ganz „vergessen“, auf die Zunahme von Mord und Totschlag hinzuweisen, aber das sind ja Peanuts. Deutliche Zunahmen gab es vor allem in der Internetkriminalität, linksextremen Straftaten und ausländischen Straftätern. Welch‘ Überraschung!

Man klopft sich gerne auf die Schultern:

Die Hauptstadt der Kriminalität ist Berlin schon lange nicht mehr. Dies stellte Polizeipräsident Dieter Glietsch gestern stolz fest. Im Zehn-Jahres-Vergleich sei die Zahl der Straftaten um 12,5 Prozent gefallen, von 557 000 auf 487 000. Bei Raub habe es in diesem Zeitraum sogar einen Rückgang von fast 30 Prozent gegeben, bei Autodiebstahl 34 Prozent. Deutliche Zunahmen gab es vor allem in der Internetkriminalität, die erstmals 2005 erfasst wurde und seitdem um fast 150 Prozent gestiegen ist. Unter den deutschen Großstädten habe Berlin in den vergangenen Jahren nur noch auf Platz 3 bis 5 der kriminellen Großstädte gelegen, sagte Glietsch. Eine aktuelle Rangfolge für 2009 könne man noch nicht ziehen. Innensenator Ehrhart Körting (SPD) betonte gestern bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für 2009, dass Berlin bei der Aufklärungsquote von fast 50 Prozent unter den Stadtstaaten an der Spitze liege.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft kritisierte Körting allerdings für die Einschätzung, Berlin sei eine „vergleichsweise sichere Metropole“ und forderte ihn auf, die Bedrohungsängste der Bürger ernst zu nehmen. Dabei hat es im Vergleich zu 2008 bei der allgemeinen Kriminalität nur geringe Änderungen gegeben. Wie berichtet, gab es vor allem Steigerungen bei Autodiebstahl und Wohnungseinbrüchen.

Und nun kommen wir zum weniger erfreulichen Teil:

Der Anteil der Ausländer unter den Tatverdächtigen ist auf ein Zehn-Jahres-Hoch gestiegen und liegt nun bei 31,5 Prozent. Nach Angaben der Polizei beträgt der Anteil der Ausländer an Berlins Gesamtbevölkerung lediglich 13,7 Prozent. Bei Delikten wie Taschendiebstahl, Drogenhandel oder Kontobetrug stellen Nichtdeutsche gar bis zu 80 Prozent der Tatverdächtigen. Nach Angaben des Polizeipräsidenten fallen vor allem Staatenlose (die zumeist arabischer Herkunft sind) durch eine sehr hohe Kriminalitätsbelastung auf. So fallen die 0,4 Prozent Staatenlose in der Stadt durch mehr Straftaten auf als die 3,3 Prozent Türken in der Stadt. Diese Angaben beziehen sich immer auf die Nationalität. Da die Unterscheidung zwischen „Deutsch“ und „Nichtdeutsch“ nach Polizeiangaben „oberflächlich und nur eingeschränkt aussagefähig“ sei, sollen künftig genauere Zahlen erhoben werden. Wie es in der Kriminalstatistik heißt, soll eine besondere Studie, „Tatverdächtige mit Migrationshintergrund“, erstellt werden. Bislang wurde nur bei jugendlichen Gewalttätern ein Migrationshintergrund erfasst. Wie berichtet, haben etwa 80 Prozent der Intensivtäter eine nicht deutsche Herkunft.

Gute Menschen – und davon hat Berlin viele – werden diese rassistische Stigmatisierung von Ausländern zu verhindern wissen!

(Foto oben: Ausgebrannte Fahrzeuge in Berlin-Wilmersdorf / Spürnase: Cornelia K.)




Islam: Ende der religiösen Diversität

Religiöse Diversität – das neue Modewort für Vielfalt und Freiheit im Glauben oder auch Un-Glauben – ist ein erstrebenswertes Ziel einer freien und aufgeklärten Gesellschaft. Das gilt umso mehr, als man sich bewusst ist, dass Glauben eben nicht Wissen ist, und damit eine ganz private und von staatlichen Einflüssen freie Entscheidung des Einzelnen. Leider wird die Diversität überall dort eingeschränkt, wo ein voraufklärerischer Glaube an Einfluss gewinnt oder schon lange herrscht.

Wie in Ägypten, wo die christliche Urbevölkerung, die Kopten, auch im 21. Jahrhundert noch schwerster Verfolgung durch die muslimische Bevölkerungsmehrheit ausgesetzt sind. Aus dem einen Grund, dass sie der Forderung des Koran nach bedingungsloser Unterwerfung nicht folgen wollen. Koptische Christen haben jetzt im Internet die Geschichte eines jungen Mädchens im „Urlaubsparadies“ Ägypten verbreitet, das für sich den Anspruch auf religiöse Diversität durch den Übertritt zum Christentum einfordern wollte:

Gegen Dina el-Gowhary, das 15 Jahre alte ägyptische Mädchen, das zum Christentum konvertiert ist, wurde eine Säureattacke verübt. Dies war der jüngste Angriff in einer Reihe von Angriffen moslemischer Fanatiker gegen sie und ihren Vater, den 57 Jahre alten Peter Athanasius (Maher el-Gowhary), der vor 35 Jahren heimlich zum Christentum übergetreten ist. Mehrere Fatwas wurden herausgegeben, die dazu aufrufen, ihn zu ermorden. Ihr Leben ist in beständiger Gefahr angesichts der Befürworter der Vollstreckung der islamischen Gesetze, die zum Tod von Konvertiten aufrufen.

Dina berichtete, dass sie sich vor drei Wochen gemeinsam mit ihrem Vater aus ihrem Versteck in Alexandria gewagt hatte, um etwas Mineralwasser zu kaufen, als der Angriff erfolgte. Ihre Jacke ging in Flammen auf. Die Ursache war die Säure, die auf sie geschleudert worden war. “Mein Vater nahm mir die Jacke schnell ab, bevor das Feuer meine Arme erreichte. Seit damals bin ich in zu großer Angst, um hinaus zugehen, selbst wenn mein Vater dabei ist.”

Mittels eines Interviews, das FreeCopts geführt und ausgestrahlt hat, richtete Dina einen offenen Brief an den ägyptischen Präsidenten Mubarak, in dem sie ihn bat, ihren Vater und ihr zu helfen und ihnen zu gestatten, Ägypten zu verlassen.

Sie sagte, dass sie zuvor an US-Präsident Obama geschrieben habe, der ihre Botschaft erhalten und darauf reagiert habe: So gab es Anfang Januar 2010 ein Treffen der el-Gowharys mit dem US Komitee für Internationale Religiöse Freiheit (US Committee on International Religious Freedom). Die el-Gowharys haben um Asyl in den Vereinigten Staaten gebeten.

Dina fragt nun: “Wird Mubarak zuhören? Wird er uns helfen? Denn die ägyptische Regierung sagt ja, sie würde nicht zwischen moslemischen und christlichen Bürgern unterscheiden.” Dina fragte den ägyptischen Präsidenten, der kürzlich Großvater eines kleinen Mädchens wurde: “Würden Sie akzeptieren, dass Ihre Enkeltochter unter denselben Bedingungen leben muss, unter denen ich lebe. Ich habe kein Zuhause, habe immer Angst, wenn ich zur Kirche gehe oder selbst, wenn ich aus dem Haus gehe. Ich habe keine Freunde und kann meine Ausbildung nicht fortsetzen.”

In ihrem offenen Brief an Präsident Mubarak drückte Dina ihre tiefe Verzweiflung wegen der Misshandlungen und beständigen Schwierigkeiten aus, mit denen sie zu tun hat, wohin immer sie geht. Sie wurde geschlagen und gedemütigt. Sie berichtet, wie sie “wegen ihrer Liebe für Jesus” ihre moslemische Mutter verließ und fort ging, um bei ihrem christlichen Vater zu leben. Sie berichtet, wie sie die Schule verließ, wo sie von Lehrern und Schülern verfolgt wurde. “Ich wurde viele Male bedroht. Einmal, als ich von der Schule nach Hause ging, trat ein bärtiger junger Mann aus einem Wagen, zerrte mich an meinen Kleidern vom Boden hoch und warnte mich, dass, wenn man Vater und ich nicht zum Islam zurückkehrten, wir beide ermordet werden würden.”

Während der vergangenen zwei Jahre musste Dina auf der Suche nach persönlicher Sicherheit mit ihrem Vater von einem Ort zum anderen flüchten. Dies geschah aufgrund der vielen Drohungen, die sie erhalten, seit ihr Vater seinen Übertritt zum Christentum öffentlich bekannt gemacht und seinen Wunsch erklärt hat, seine religiöse Zugehörigkeit in seinen offiziellen Dokumenten ändern zu lassen.

Im Juni 2009 verweigerte ihm ein Gerichtshof diese Bitte. Die Urteilsbegründung des Gerichts lautete, dass die religiöse Konversion eines Moslems zum Christentum gegen das islamische Scharia Gesetz sei. Außerdem würde dies eine Bedrohung der “öffentlichen Ordnung” in Ägypten bedeuten. Er focht das Urteil des Gerichts an.

In dem Interview mit FreeCopts sagte Dina, dass sie hoffe, dass Präsident Mubarak ihnen helfen wird, dass sie Ägypten verlassen können, damit sie normal leben können und sie ihre Erziehung fortsetzen kann.

Am 17. September 2009 wurde es der el-Gowhary Familie ohne rechtliche Gründe verboten, Ägypten zu verlassen. Ihnen wurde nur gesagt, dass der Befehl von einer höheren Behörde stamme. Maher sagt, dass sie bis zum heutigen Tag nicht wissen, warum ihnen die Ausreise verweigert wird, noch welche Behörde genau diese Anordnung gegeben hat.

Dinas Vater schilderte diese Woche in einem Interview mit FreeCopts die extrem schwierigen Umstände, unter denen sie leben, wie sie die ganze Zeit über gejagt werden und die vielen Angriffe auf ihr Leben. “Es ist nur durch die Gnade und den Schutz Gottes, dass wir heute noch immer am Leben sind”, fügt er hinzu.

“Warum haben sie unsere Pässe konfisziert? Was haben wir Falsches getan?” fragt Dina. “Das einzige, was wir taten, war, dass wir Jesus mit unserem ganzen Herzen lieben und zum Christentum konvertiert sind.” Das Mädchen betont, dass, was immer die Regierung tut oder tun wird, um sie zu zwingen, das Christentum zu verlassen, vergeblich ist. “Wir werden das Christentum niemals verlassen und wir werden niemals zum Islam zurückkehren. Jesus ist in unsere Herzen geschrieben.”

Wer es heute mit religiöser Diversität ernst meint, muss sich entschieden gegen die wenden, die dieser stets im Wege stehen. In der heutigen Welt sind das der Islam und der Kommunismus. Wo diese bestimmen, ist es aus mit Diversität und Freiheit. PI unterstützt die Forderung koptischer Christen nach Religionsfreiheit – überall.

(Spürnase und Übersetzung: Renate, Foto: Koptische Christen demonstrieren in Düsseldorf)




„Unkeusche Frauen schuld an Erdbeben in Iran“

Ayatollah Kazem SedighiJetzt wissen wir es endlich: Schuld an Erdbeben sind nicht etwa wie wir bislang dachten riesige Platten, die sich ständig gegeneinander bewegen, wodurch Reibung entsteht, die sich dann in Erdbeben entlädt, sondern – freizügig gekleidete Frauen! Behauptet zumindest der iranische Geistliche Ayatollah Kazem Sedighi (Foto) in seiner Predigt vor tausenden andächtig lauschenden Gläubigen am 16. April in Teheran.

Der Spiegel berichtet:

Ein iranischer Geistlicher hat eine ungewöhnliche Erklärung für Erdbeben gefunden: das unzüchtige Verhalten von Frauen. „Viele Frauen, die sich nicht angemessen kleiden, verführen junge Männer zur Unkeuschheit und verbreiten Unzucht in der Gesellschaft, was letztendlich zu Erdbeben führt“, sagte der muslimische Kleriker Kasem Sedighi iranischen Medienberichten zufolge.

„Was können wir tun, um nicht unter den Trümmern begraben zu werden“ fragte Sedighi demnach während einer Predigt. „Es gibt keine andere Lösung, als Zuflucht in der Religion zu suchen und unser Leben den Moralvorstellungen des Islam anzupassen.“ In Iran sind Frauen verpflichtet, sich von Kopf bis Fuß zu verschleiern. Viele, besonders die jungen, tragen aber eng anliegende Mäntel und lose Kopftücher. „Eine göttliche Autorität riet mir, die Leute zu einer allgemeinen Umkehr aufzufordern. Warum? Weil Katastrophen uns bedrohen“, wurde Sedighi zitiert.

Zuvor hatte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad vor einem Erdbeben in Teheran gewarnt. Die Stadt liegt in einer Region, in der tektonische Platten aufeinanderstoßen. Ahmadinedschad erklärte, dass deshalb ein Teil der zwölf Millionen Einwohner wegziehen solle. Seismologen befürchten seit längerem ein verheerendes Beben in Teheran und haben schon früher vorgeschlagen, die Stadt in eine weniger gefährdete Region zu verlegen.

Hier die Predigt im Video:

(Spürnasen: Antivirus, Gerd)




Moslem-Vater verlangt Kirchenaustritt fürs Kind

Ein von der Mutter getrennt lebender Vater, dessen Kind bei ihr wohnt, verlangte eine richterliche Entscheidung darüber, dass das katholisch getaufte Kind aus der Kirche auszutreten habe. Die Richter lehnten dies ab. Es sei nicht Aufgabe des Staates, über die Erziehung der Eltern in Glaubensfragen zu entscheiden. Na, wenn das mal nicht gegen islamisches „Recht“ verstößt. Mehr…

(Spürnase: Majoho)




Wesel: Jugendliche schlagen Polizisten zusammen

Ein Bundespolizist, der zwei Jugendliche auf das in Zügen geltende Rauchverbot aufmerksam gemacht hatte, ist am 30. März in Wesel brutal von diesen zusammengeschlagen worden. Carsten S., der sich zuvor als Polizist ausgewiesen hatte, wurde von Muhammed A. (16) und Cantekin E. (21) so lange mit Schlägen und Tritten malträtiert, bis er zusammenbrach. Die beiden befinden sich inzwischen wieder auf freiem Fuß.

Der Spiegel berichtet:

Der Übergriff erschien wie ein höhnischer Kommentar auf die großen Worte. Es war gerade einmal eine Woche her, dass der oberste Bundespolizist in einem internen Schreiben die Notwendigkeit einer verbesserten Polizeipräsenz auf Bahnhöfen gefordert hatte, als einer seiner Beamten von zwei jungen Männern verprügelt wurde – in einem Bahnhof.

Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen sprach der Polizeioberkommissar Carsten S., 30, am Abend des 30. März, es war gegen 22 Uhr, in einem Regionalexpress von Duisburg nach Emmerich eine Gruppe Jugendliche an. Der Beamte der Bundespolizeiinspektion Düsseldorf befand sich auf dem Heimweg und war in Zivil unterwegs, als er die jungen Leute darauf aufmerksam machte, dass in Zügen nicht geraucht werden dürfe. Daraufhin soll S., der sich den Teenagern gegenüber ausgewiesen hatte, massiv beleidigt worden sein („Fick die Bullen!“).

Auf dem Bahnhof von Wesel (Niederrhein) folgte dann die Attacke. Muhammed A., 16, der mit Carsten S. bereits im Zug aneinandergeraten war, und Cantekin E., 21, traktierten den Polizeioberkommissar ersten Ermittlungen zufolge mit Schlägen und Tritten, bis dieser zusammenbrach.

Auf seine flehentlichen Rufe, dass er Polizist sei und Hilfe brauche, habe zunächst keiner der Umstehenden reagiert, sagte ein Augenzeuge SPIEGEL ONLINE. Schließlich erbarmte sich doch einer und half den einige Zeit später herbeigeeilten Beamten bei der Festnahme der Angreifer, wie ein Sprecher der Kreispolizeibehörde Wesel mitteilte.
(…)
Trotzdem hatten weder die Polizei Wesel, die in der Angelegenheit ermittelt, noch die Bundespolizei die Attacke auf den Polizisten S. seinerzeit öffentlich gemacht. Ein Weseler Behördensprecher sagte SPIEGEL ONLINE nun auf Nachfrage, man habe den Vorfall damals nicht für wichtig genug gehalten. Angriffe auf Polizisten kämen inzwischen sehr häufig vor.

Was ist das für eine Welt, in der Polizisten nicht mal mehr ihre Kollegen schützen? Eineinhalb Stunden brauchten die Bundespolizisten, um ihrem Kollegen zur Hilfe zu „eilen“. Was kann der Normalbürger da erwarten?

(Den zahlreichen Spürnasen herzlichen Dank)




Drei israelische Kurzfilme in Dresden

Beim heute beginnenden und bis 25. April dauernden internationalen Filmfestival in Dresden stehen unter anderem drei Kurzfilme aus Israel auf dem Programm.

Tzel Over (Der Schatten /Passing Shadow), Israel 2009, Spielfilm 25 Minuten. Regisseur: Shimon Shai. Ein schreckliches Ereignis hat Gilis Welt erschüttert. Sie beschließt, sich zu rächen, und von da an nehmen die Ereignisse unaufhaltsam ihren Lauf. Wer bleibt am Leben, wer stirbt? Wer tötet, wer wird zur Rechenschaft gezogen?

Regila (Frei / On Leave), Israel 2009, Spielfilm 35 mm, 15 Minuten. Regisseur: Asaf Saban. Yotam hat seine Armeezeit hinter sich gebracht und kommt nach Hause. Er trifft seinen Vater und seine Mutter. Dann nimmt er seine Freundin mit auf eine Spritztour. Doch irgendetwas ist mit ihm in der Zwischenzeit passiert.

Shir Eres (Schlaflied / Lullaby) Israel 2009, Spielfilm 12 Minuten. Regisseur: Yshay Nikomarov. Nach einem langen Wochenende in einem entfernten, ruhigen Hotel, begibt sich ein Paar auf den Nachhauseweg durch die große weite Wüste. Ihre Liebe und Zärtlichkeit haben Roni und Dan im Hotel zurückgelassen und auf dem einsamen Weg zurück in die Zivilisation offenbart sich ihr wahres Ich.

(Spürnase: Makkabaeer)